Indiana Tribüne, Volume 13, Number 325, Indianapolis, Marion County, 12 August 1890 — Page 2

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Zndiana Tribune. erscheint VKglit) uud Sssstags.

i tlgNch ,?r!bn,- Irttt durch den rlgertt Crntl pn Ovch, kil Ssnsikgl'.TttdK 5 ftl , Woch. Cith tt)aacttt 1Ä Cntl ein s CfBtf u ftettai Vr VsJ znzeZch! i BKsnSSttatjinBg $5 x r s?. 0f$et ZSOZS.QasvlanbSr. JdZZSpoW, Ind., l2. Augnst 1890. Unsere herrliche" Flott. Höchst erbauliche Zustande müssen in uns-rer Flotte herrschen. 300 Malrosen von zwei Schissen .Chicago"' und lautn desrniren an einem Tage im Hafen von New Aork, nachdem von einem anderen am Tage vorher mehrere erfolg lose Defertionsoerfuche gemacht worden waren. Halt man diese Dinge mit den Enthüllungen über die Luderwirthschast in der Flotte wahrend des über Capkain McCulla abgehaltenen KriegsgerickteS zusammen, so kann man sich ein Bild machen, wie es mit der Disciplin auf der Flotte aussteht. Auf dem KricgSdampfer .Kearsage wäre eS rorige Woche auf ein Haar zu einer Meuttrei gekommen. Der Ober boolsmann Twkggs geriekh o gen zwei Flaschen Vier mit dem Master atArmS Winne in Streit unv sch!ug ihn nieder. Die Matrosen rahmen für ihien Hochfcootsi.ta.nn Partei und sicherlich wäre eS u einer Neoolke gekommen, wenn die Öl siliere und Umerssstzr'ere nicht mir ihren Waffen dazwischen zetreten wären, (im Offizier erzählt darüber: Odr.ootsmannTwkgFs ist 23 Jahre im Dienst unv in zwei Jahren würde er mit Gehalt pensionirt werden, statt dessen wird er 6 Monate im MarineGefängniß absitzen unv dann aus der Marine ausgestoßen weiden. Die Klage war Angriff auf den .Master atiArms" und Trunkenheit. TwiggS sagte, er kaufte zwei' Flaschen Bier, verwahrte dieselben in seiner Klste, mußte aber spater zu seinem Schaden wahrnehmen, daß der .Master;at.Arms" dieselben über Bord geworfen hatte. Außerdem behaupiete er, daß, als e? fragte, was ihn hierzu berechtige, Winne ihn roh fortgestoßen habe. Hierauf habe er, Twiggs, ihn erst gestoßen, auch sei er während dieser Zeit durchaus nicht ange trunken gewesen. ,Masterrat-Arm5" Winne beswor, daß TwigqS betrunken war und ihn ohne jede Veranlassung stieß. Dies kennzeichnet die Zustände an Bord des .Kearfuge" genügend als ein Bild ohne Worte. DaS Schiff wird wahrscheinlich in der unteren Bucht von Fort Wadsworth vor Anker gehen, dort Pulver einnehmen und eitere Ordre? erwarten. Ueber den meuterischen Character der Mannschaft desselben Schisses erfahrt ein Brooklyner Blatt, welches auf dem Marinebauhof eine Untersuchung anstellen ließ, Folgendes: Seit lange herrschte unterderSchiffsmannschaft undden Sub altern Ofsicieren der .Kearsarge Unzu friedenheit darüber, daß dieselbe fortwahrend für die heißesten Stationen ausgewählt werde. Allein das sei nicht alles. Wahrend das Schiff auf einer Rundrejfe Westindien besuchte, erlaubte Cavitän Elmer den Verkauf von Bier an die Mannschaft, aber der Preis desselben war zu hoch berechnet. Wir mußten 25 Cents für zwei Flaschen bezahlen, sagte der Schisssmaat Bole. Trinken mußten wir etwas bei der colossalen Hitze und der Profit, der in irgend eine Tasche geflossen sein muß, muß enorm gewesen sein. Falls der Prosit in die Taschen der Negierung, geflossen sein sollte, wäre die Sache m Ordnung, da die Schiffsregulationen den Verkauf von Bier gegen Profit jedoch nicht gestatten, so muß ein anderer denselben eingesackt haben. In Key West wurden 18 Barrel an Bord genommen, alles wurde ausgetrunken und die Flaschen enthielten nicht mehr wie ein kleines Glas. Auch wurde nur 1 Barrel Mehl für jeden gemeinfchaftI lichen Tisch Messe geliefert. Lreutenant-Commandeur Belknap von der Kearsarge, der zunächst über diese Angelegenheit ausgeholt wurde, sagte, die Angabe, daß wir in Sttx) West Bier an Bord nahmen ist richtig. W r thaten dies aber nur, um der Mannschaft deren schwere Pflichten zu erleichtern. WaSdie Ausgabe des Mehls anbelangt, so ist dasselbe unter dem Breitegrade, wo wir waren, sehr theuer und die Leute brauchen dort zweimal so viel als unter anderen Graden, falls sie Gelegenheit dazu haben. Der Matro'enyarn wegen deS Bieroer kaufs mit Prosit ist nur aufgebauscht, um einem Kriegsgerichte wegen deren Verhalten in Key West zu entgehen. Wegen dieser Angelegenheit werden keine weiterenSchritte verfolgt werden und waS den großen Prosit anbelangt, so wurden dafür Zeitschriften für die Matrosen ge kauft. Süddeutscher ParttkulartSmnS y Auch die Zeitungscorresponden der bkutschfreisintttgen Partei in Baiern" sendet sich gegen die Fabeln der nationalliberalen Presse von dem Anwachsen des Partikularismus, namentlich in Süddeutschland. Fürst Bismarck habe Ende der 6 er Jahre erklart: .Unter Partikularismus denke man sich eine widerstrebende Dynastie, eine wtderstres dende Kaste in irgend einem Staate, die sich der Herstellung gemeinsamer Einrichtungen aus Sonderinteressen entgegenstellr." Weder die Bewegung, welche das Cartell zerschmettert hat, noch die Haltung der süddeutschen Mitglieder des Centrums zur Militarvorlage habe mit solüen Bestrebunaen etwas zu thun. Im bairischen Volke herrsche auch nicht die Spur von Idiosynkrasie gegen NordDeutschland : mach! eln Norddeutscher einmal dort schlechte Erfahrungen, so werde das fast immer durch persönliche Eigen, schalten erklärt. Die .Eorrespondeaz" fährt dann fort: .ES hat ja Zeiten gegeben, wo in München eine von dunklen Ehrenmänern geschulte Bewegung gegen die Preußen bestand. Aber diese liegt, pesn auch letzt noch manchmal einzelne

Auödrüche vorkommen mögen, döcy tm Ganzen hinter uns. Es ist unverkenn bar, daß die Freude am Zusammenschluß zwischen Norden und Süden selbst in den Kreisen, welche der Neichsidee mit Preußen an der Spitze ansangs etwas spröde gegenüberstanden, eine ausrichtigere gewerden ist. Eine Feindseligkeit gegenüber dem deutschen Reich giebt es in ernsten Kreisen überhaupt nicht mehr. Volk und Dynastie stehen voll auf dem Boden desselben. Wenn der Schwung der Begetsterung, wie er sich vor 20 Jahren gerade in diesen Vagen zeigte, einer nüchtermren Auffassung Platz gemacht fcat. so ist das nerade eine Folge der

kleinlichen Aera, die ohne !den höheren , r f i - st cm:n.r. nx I (liajr? punii mir aucn auncin iu; au der Gewalt festzukrampsen suchte. Das Wort Bismarcks: .Wir sind den Süddeutschen zu liberal," ist. soweit es das Volk betrifft, niemals richtig gemesen, und wenn es , ielleiHt einmal Giltigkeit gehabt haben sollte, so ist die Zeit langst vorüber. DaS süddeutsche Volk, namentlich die Vaiern, wollen eine volksthümtiche Negierung. die nicht, im Dienste der Skeaklion stehend, selbstherr lich dekrekirt. sondern aus die Wünfche und Bedürfnisse der breiten Volksschicht ten Nucksicht nimmt. Wir haben kein Junkerthum. und umso weniger wollen wir uns d?hlb den maßgebenden Einfluß des preußischen JunkerthumS aus die Neichsregietung gesallen lassen. Das ist das Ganze. - - 1 , Der Friedenseongreß. Der in London tagende international, parlamentansche Congreß zur Einfüh, rung von FriedenSgerichten beendete seine Arbeiten. Die Resolution zu Gunsten deS Abschlusses von SchiedSgerichts-Ver-trägen wurde in etwas veränderter Fassung angenommen. Sie lautet jetzt: Al3 Mittel zur Förderung von Frieden und Wohlwollen unter den Nationen dringen dre Mitglieder der internationa len parlamentarischen Conferenz auf den Abschluß von Schledsgerichtsvertrazen, Krast welcher ohne Beeinträchtigung ihrer Unabhängigkeit oder Selbstständigkeit die Nationen sich verpflichten würden, die Schlichtung aller Dinerenzen. welche zwischen denselben entstehen dürsten, einem Schiedsgericht zu untcrbretten. Aber für Fälle, wo gefunden rrerden sollte, daß der Abschlug von Verträgen sich vorläufig schwer verwirklichen lasse, betont die Conferenz angelegentlich die Beilegung von Streitigkeiten au? schied?: richterlichem Wege oder durch Vermitte lung. In diejer Fassung wurde die Nesolution von dem Bischof von Durham beantragt, vom deutschen Abg. Broemel unterstützt und schließlich einstimmig au genommen. Alsdann wurde folgender Antrag nehmigt: Vorbehaltlich deS Abschlusses allgemeiner SchledSgerichtSverträge empsiehlt die Conferenz die Einschaltung von Schiedsgerichtsklauseln in Handelsund anderen Verträgen. Hierauf wurde eine Resolution zur Gunsten der Ernen nunz eines parlamentarischen Ausschusses für zedeS Land behufs Ideenaustausches und Erwägungen von Streitigkeiten an genommen. Es wurde beschlossen, den nächsten Congreß in Rom und den 1802er in Berlin abzuhalten. Die gestrigen Verbandlungen wurden leider durch heftige Erörterungen über Elsaß Lothringen gestört. Der französische Senator Travieur erklärte einen dauern den. Frieden für unmöglich, so lange ElsaßLothringen Deutschland einverleibt bleibe, worauf der deutsche Abgeordnete Barth erwiederte, die Deutschen könnten die Einverleibung von Elsaß:Lothringen nur als eine unveränderliche geschichtltchk Thatsache betracht,. Der Vorsitzende, italienischer Deputirter Villari, stellte in taktvollster Weije die Harmonie wieder her. Bei dem veranstalteten Essen zu Ehren der Mitglieder auswärtiger Legislaturen brachte der Vorsitzende Playsair einen Toast auf die Gäste aus und lud inSbe sondere die Deutschen ein, sich der Schiedsgerichtsfrage anzunehmen, du durch ihren Eifer und ihre Gründlichkeil die Angelegenheit wesentlich fördern würde LearyS vttesenflok. DaS aus 7000 Baumstämmen beste, hende Leary'fche Niesenstoß, welches am 17. Juni von St. John, N. A.. adging und auf dem offenem Meer nach den Holzhofen von James D. Leary am New -town Ereek in der Nähe von New Jork befördert werden sollte, traf am vierten August in der Hempstead Bai ein, von wo es von zwei Dampfern ZnS Schlepp tau genommen und nach der Flushing Bai gebracht wurde, wo es vor Anker ging. Dort theilte man eS in drei Theile, um das Hall Gate leichter passiren zu können, unv brachte diese dann nach den Holzhosen. Von den 17 Abtheilungen, aus mb chen daS Floß bei seiner Abfohlt von St. John bestand, sind nur 14 in Newtown Ereek angelangt, drei Sektionen sielen der ungestümen See zum Opfer. Vor Machias, Maine, hatte daS Floß nämlich einen Kampf mit einem heftigen Sturme zu bestehen, bei welchem zwei Abtheilungen desselben, aus je S00 Baumstämmen bestehend, verloren gm gen. Bei einem zweiten Sturm, mit welchem man nahe dem Hafen von Portland zu kämpfen hatte, büßte man eine weitere Sektion ein und sah sich gezwungen, in Portland anzulegen, um die in Unordnung gerathenen snderen Sektio nen des FlosseS zu retten. Nach Vor, nähme der nZthigen Arbeiten stach daS Floß von dort am 23. Juli In See und hatte dann keine weiteren Jährlichsten zu bestehen. Bei seiner Abfahrt von St. John bestand das Floß aus Sö0O Baumstäm, men, von diesen gingen 1600 verloren, so daß 7000 glücklich nach New York gebracht wurden, welche einen esfectioen Werth von SZJ.voo bis O40,000 haben. Die Vortheile deS Transportes von Baumstämmen in dieser Weise sind dopxelt. Einmal die ungemein niedrigen Transportkosten und ferner der Wegsall deS Zolles, da unbearbeitete Baumstsm me zollfrei einaesührt werden können. Wie Herr Leary angab, hätte eS ihn um ' mindestens S20.000 mehr gekostet, die gleiche Anzahl von Baumstämmen bear beittt auf Schissen wegLubrinseu. und dtt

zn erzretende Prosit wäre lehr gerrng gewesen, während er jetzt an jedem Baumstamm einen Profit von etwa KS zu machen hofft. Leary ist der Eigenthümer erthvoller Holzländereien in New Brunswick und bat dort bereits ein anderes Floß herstellen lassen, welches demnächst die Fahrt antreten wird. Das angekommene Holz wird zum größten Theile sü, Uferardeiten am Hartem River verwende werden. Dom Anlande. DaviS City in West Virgi' nien hat kein Gefängniß. Ein Polizist, der kürzlich dort einen Vetrunkenen verhaftete, mußte denselben infolge dessen während der Nacht in einen Frachtwaaen sperren. In KentvklleNeu.'SHött. land, kam ein Mann in einen Laden, wo Südfrüchte verkauft wurden, und verlangte eine Orange für feine kranke grau. Tags darauf kam der Mann wieder und brachte die Orange zurück mit dem Bemerken, seine Frau sei in zwischen gestorben und er habe jetzt keine Verwendung mehr für die Apfelsine, man solle ihm das Geld zurückgeben ! Charles Nordhoff, der lang jährrge Washingtoner Correspondent deß New Yorker Herald, welcher sich besonderö während des Krieges auszeichnete und seinem Blatte mehrmals Nachrichten von Siegen und Niederlagen der UnionS truppen übermittelte, ehe daS Kriegs departement solche erhalten hatte, ist von dem jungen Bennett' mit Halbsold aus die Pensionsliste gesetzt morden. Eine anspruchsvolle Dame. Miß Paroenue im Straßenbahnwagen zu Herrn Duse. der im Begriff ist, auf, zustehen: Oh, bitte, bleiben Sie! Stehen Sie nicht auf! Behalten Sie Ihren Platz, bitte!- Herr Dude (sehr verlegen unv verwirrt): Jch.... möchte Sie gern obligiren.... Madame.... bedaure sehr. . . . habe absolut keine. . . . hm.... Zeit, muß auSsteigen. habe hier am EckhauS ein Rendezvous." Miß Paroenue wird sehr roth und setzt sich. (Boston Town Crier".) I n Sparta. Georg! a. erschien dieser Tage vor Gericht ein echter afrikonischer Neger NamcnS Cooper Lamer, welcher vor Lö Jahren an der Küste von Afrika gefangen, als Handelsartikel nach den Ver. Staaten gebracht und dann als Sklave verkauft, nach dem Bürgerkriege jedoch ebenfalls befreit worden war. Obgleich er so lange in dem Culturlandt gelebt hat. ist er der englifchen Spracht noch nicht mächtig, und feine Verneh mung mußte größtentheilö durch Zeiche vermittelt werden. Ein englisches Syndikat hat kürzlich den Versuch gemacht, die Eementfabrlkation in Cementoille in Clark County, Jndiana, in seine Hände zu bringen, wobei es sich um ein Object von etwa anderthalb Millionen, eine tägliche Produktion von 14.000 Barrel und ein Terrain von sechs Quadratmeileu bandelt. Die Verhandlungen, welch, Bernard & Sons führten, haben sich zerschlagen, jetzt aber ist das Projekt da, hin geändert, den bestehenden Fabriken Eonkurrenz zu machen. Die Gründen genthumspreise sind in Folge dessen rie, sig gestiegen. Gebläuter Zucker ist nach Ansicht einer der bervorragendsten Aerzte New Jorks und Mitgliedes der dortigen SanitäkSbehorde der Gesundheit außer ordentlich schädlich. Neiner Zucker dagegen schadet nie und nirgends; alle Gesundheilsschädigungen durch Zucker fachen rühren, sobald nicht gistige gar ben genommen sind, von dem Wasch blau (Ultramarin) her. mit welchem un, scre Nübenzuckersabrikanten den Hut und Würfelzucker ein besseres Aussehen geben wollen. Man verlange in Gro cery Läden, in Kaffeehäusern, Hotels u. f. w. stets ungebläuten Zucker und weise gebläuten mit Protest zurück. Welche Zuckerckerforten bläuefrei sind, weiß jeder Händler. Weiße D amen - Stro h-Hüte werden am besten und sichersten folgen dermaßen gereinigt: Mit einer weißen Bürste seift man den innen und außen von allen Fäden befreiten Hut gut ein, schwenkt denselben (unter der Wasserlel tung) sehr rein ab und wiederholt die einige Mal. Hierauf legt man den Hut auf den Tisch und reibt ihn mit einem reinen Handtuch tüchtig ab. Sodann besuchtet man einen Schwamm mit Essig, tupft mit diesem Essigschwamm leicht in etwas Mehl und reibt den gan zen Strohhut nochmals gründlich. Zu, letzt reibt man ihn recht stark mit einem reinen Tuche ab und stellt den Hut Zum Trocknen verkehrt hin, aber nicht an die Sonne; in den .Kopf" stellt man einen schweren Gegenstand, z. B. einen Was fer krug. Der Hut behält seine Form und wird sehr rein nnd schön weiß. In Lond on, Ky., wird beim dortigen Kreisgericht gegen Wm. Jen nings, den Oheim und Hauptparteigän ger von Wil. Howard, die Hauptoer Handlung eröffnet. Inzwischen hat dieser Prozeß bereits wieder zu einem ruchlosen und gemeinen Mordeden Anlaß gegeben. Eine der Hauptzeugen, welche gegen JenningS aussagen sollten, war JameS I. Mivdleton, einer der wohlhabendsten und besten Bürger von Harlan Counly. Als derselbe sich am Montag von Mar tiVS Fork auf den Weg gemacht hatte und etwa fünf Meilen von Harlan EourthauS entfernt war, wurde er meuch lingS aus dem Hinterhalt erschossen und sein Körper formlich mit Kugeln gespickt. Natürlich hat das Ereigniß die übrigen Zeugen im höchsten Grade erschreckt und getrauen sich dieselben nicht, nach London zu kommen, um nicht Middleton'S Schicksal zu theilen. Die Westseite von Chicago ist nun ebensallS mit dem übrigen Theil der Stadt durch eine Kabelbahn vcrbun den worden. Ein dortiges Blatt nennt dieses ein Ereigniß ersten NanzeS. Denn die Kabelbahn räumt die hemmende Schranke fort, w-lche der Fluß zwischen der Westseite und dem Geschästölheil der Stadt zog; sie spart den Bewohnern der Westseite viele kostbare Minuten an Zeit; sie erleichtert den Straßenverkehr, indem sie einige tausend Pserde von die sen hinwegnimmt, den Schiffsverkehr auf dem Flusse, indem sie den Verkehr über die Brücken um 7U0 Straßenbahn wagen stündlich erleichtert, sie ermöglicht eö Vielen, die gkzwunM wartn ibr

Mittagessen in der Stadt etnzuneyme, am Familientische zu speisen, lauter kleine Aortheile, welche zusammen einen großen ausmachen, dessen voller Werth sich erst mit der Zeit herausstellen und zur vollen Gellung bringen wird. Aus den Büchern des B u n deösteuerdepartements erfährt man, daß während des letzten Jahres nicht weniger als 636 Kleinhändler die Licenz zum Verkauf von Oleomargarin über den Counter" nicht erneuert haben. Dir Licenzgebühr beträgt 48 im Jahr. Da nun die Gesammnahl der Oleomarga-

rin-.Kleinhändle? in den Ve. Staaten nicht einmal die Ziffer L000 erreicht, so ist der gedachte Abfall immerbin ein nnerträgliches Zeichen für die Wirksamkeit des Licenz-Systems. Die damit er? bundenen Weitläufigkeiten und Scherereien treiben Manchen aus dem Geschäft, der sonst dabei bestehen könnte, und Andern wiederum ist es nicht möglich, so viel Kunstbutter abzusetzen, daß der Handel sich für sie bezahlt. Um nur auf feine Kosten zu kommen, muß der Händler, bei einem Prosit von 2 Cents per Pfund, in der Woche mindestens 46 Pfund verkaufen. DaS wird sich in vielen Fällen aber um so schwieriger erweisen, als schon der Name Oleomar garin bei'm Publikum, und zwar bis zu einem gewissen Grade unverdienterma, tzen, in üblem Gerüche steht. Gegen daS Cigarettenrau chen unreifer oder frühreifer Jungen, : gegen dies ernste, stets wachsende Uebel, ' das in sich eine moralische und gleichzci . tig wirth, chafiliche Frage vereinigt", ver-' langt der Baltimore American" nach beliebter amerikaurscher Manier ein G; . fetz: der Staat habe die Pflicht, da em-' zuschrelten." In den meisten Staaten eristiren Gesetze, welche den Verkauf von Ciaarerten an Minderjährige verbieten, ' nur wissen sehr wenige Leute etwas da von, und am allerwenigsten, die Beamten, die dasselbe aussüyren sollten. Mit Gesetzen ist da wenig geholfen. Ein Wechjelblatt bemerkt dazu ganz richtig: Wie parador doch diese ernste ud im mer wachsende Tendenz ist, stets und überall gleich nach dem Staate und der Polizei zu schreien! Sie führt uns nach: gerade zu alt - spartanischen Zuständen, zur direkten Erziehung durch den Staat. Man versuche rs doch bei diesen jung amerikanischen Bengeln zunächst mit einem dünnen spanischen ötohr, bevor man den Prügel des Polizisten zu Hilft rüst. Im Anfang des MoncU Sep tember soll Chicago wiederum von einem allgemeinen Sinke der Bauschreiner und Zimmerleute heimgesucht werden; es soll also eine neue Auftage des Frühlingsstrikes geben, durch welchen die Bautyätigkeit fast zwei Monate .gänzlich lahm gelegt wurde. Diese Angade kommt von einem Mitglied des Carpenter-Council, welcher bekanntlich aller BauschreinerUnionS der Skadt vertritt. Als der neugegründete Verein von Bauunternehmern 'mit den Zimmerleuten Frieden schloß, war eine der Hauplbcdingungen, daß die Leute vom 1. August an einen Skundenlohn von 37 EenlS erhalten sollten. Diese Bedingung ist nach An gäbe der Zimmerleuke von den Meistern nicht innegehalten worden, und deshalb soll der Kampf auss Neue eröffnet wer, den. Die Beamten des Carpemer: Council weigern sich voriäusig. irgend welche nähere Angaden zu machen oder mit Nennung ihrer Namen die erstge machten Anzaben als wahr zu bezeichnen. Vo 5fkt3I'0:. I m O b e r l a n d e S g e r i ch t Sbezirk Ha mm erschien vor Kurzem, laut dem B.T.", ein neu angestellter, junger RechtSanwalt, der zum ersten Male vor dem Schwurgerichte sprechen sollte, ohne Talar in der Sitzung. Ein anwesender College machte ihn darauf aufmerksam, aber er antwortete sorglos: Einen Ta: lar halte ich nicht für nöthig." Alles ging gut, die Verhandlung nahm ihren regelrechten Verlauf, und die öiede war glänzend. Am Schluß der Sitzung aber bat der Vorsitzende die Anwesenden, noch einen Augenblick zu bleiben nnd er klärte: Nach der Cioiiproceßordnung 180 könne das Gericht gegen einen Nechtsanwalt. der sich in der Sitzung einer Ungebühr schuldig . mache, eine Ordnungsstrafe bis zu 100 Mark fest setzen. Durch Ministerialoerfügung nun seien Nichter und Nechtsanwälle verpflichtet, während der Sitzung in vorgeschriebener Kleidung zu erscheinen. Der anwesende Herr Nechtsanwalt habe dies veriäumt und sich daher einer Ungebühr schuldig gemacht. Doch wolle das Gericht für dieses Mal von einer Strafe absehen. Der betreffende Nechtanwalt soll sich nachher etwas kleinlaut zu seinem College geäußert haben: Herr College, Sie hatten doch recht." Eine traurige Katastro: phe hat jüngst Helgoland in Aufregung gebracht. Ein Segelboot mit 7 Perso nen ist gekentert ; ein Schiffer und zwei der Passagiere hab.'n den Tod in den Fluthen gefunden. Ueber den Unglücks fall werden folgende nähere Minimum gen gemacht: Schon am Morgen des Tages stand eine heftige Brandung an der Ostküste der Insel, welche die Badedirection veranlaßte, die Ueberfahrt nach der Badedüne einzustellen. Gegen Mittag velslärkte sich der Wind noch und namentlich an der Nordspitze der Düne brachen sich mächtige Wellen. Trotz die, ser ungünstigen Verhältnisse wagte eS der Schiffer NickmerS, mit einem söge nannten Mittelboot eine Vergnügungsfahrt um die Insel zu unternehmen. Mit NickmerS befanden sich an Bord der junge Schisser Friedrich Christ, der Sohn deö allen Badegästen bekannten flößten Helgoländer Fischers, der Konul Nohlsen auS Hamburg und der gleichfalls in Hamburg ansässige Herr Jonasson mit einer erwachsenen Tochter und zwei Kindern. An der Nordspitze schlug plötzlich daS Boot um. Christ ergriff eine der Sitzplankrn, versank aber sehr bald in den Wellen, die übrigen suchten Schutz und Rettung auf dem Kiel deö umgeschlagenen Bootes. So. fort eilte' ein anderes Boot zur Hilft herbei; ehe die Insassen aber daS Net. tungSwerk vollenden konnten, waren Consul Nohlsen und Frl. Jonasson in den Fluthen verschwunden. Die übrigen wurden zum Glück gerettet ; die beiden Kinder mußten sofort in ärztliche Be.bandluna aeben werden. .

Ver blödsinnkge Witz', mit einem Ncvolver aus Scherz auf einen Menschen zu zielen, hätte in Lesum bei Bremen neuerdings ein Opfer gekostet, wenn nicht eine eigenthümliche Fügung das Unglück verhütet hatte. In einer fröhlichen Gesellschaft bemerkte Jemand, daß in dem betreffenden Zimmer ein un geladener, sehr hübscher Steoolver lag. Man unterzog denselben auf seine Schlagkraft hin einer Prüfung und legte ihn dann wieder an die Seite. Die Anwesenden verließen das Zimmer und begegneten auf dem Corridor dem Besitzer des Neoolocrs, ihm ratbend, die Waffe doch lieber sicher zu verschließen. Nach einer Pause betraten mi junge Damen und ein Herr das Zimmer, in welchem noch die Waffe lug. Ich will mich er schießen!" rief eines der Mädchen und setzke die Mündung gegen ihre Schläfe. Den Scherz aufnehmend, sagte der Herr: Nicht Sie selbst sollen sich lösten, ich will Sie erschießen." Er nahm den Revolver und wollte gerade losdrücken, als der Vater - der jungen Dame in der Thür erschien und rief: Legen Sie doch lieber auf die Gipssigur dort drüben an; wenn die Waffe auch nicht geladen ist, fo bleibt doch solch' eine Spielerei immer gefährlich." Der Herr zielte denn auch zur Seite und drückte los. Zum Ent setzen Aller fuhr eine Kugel gegen die Wand, prallte zurück und traf die junge Dame am Hals, welche blutend ihrem Vater in die Arme sank. Der Thäter wider Willen war so erschreckt, daß er die Waffe mit der Hand fest umklammerte, infolge dessen ein zweiter Schuß loeging, der glücklicherweise den Fußboden traf. Der herbeigerufene Arzt konnre die Kugel schnell aus der Wunde entfernen und dem besorgten Vater die erfreuliche Mit theUung machen, daß die Verletzung der Tochter unbedenklich sei. So wurde das Mädchen wie durch ein Wunder gerettet. Sie hätte sich selbst erschossen, wenn der junge Mann nicht die Waffe genommen, und sie hätte auch wahr scheinlich dann noch die Spielerei mit dem Leben büßen müssen, wenn der Vater nicht dazwischen gekommen wäre. Wie der Fall weiter liegt, ist leicht zu errathen. Der Besitzer hatte den Neooloer, ehe er ihn weglegen wollte, geladen, wurde aber, bevor er denselben verschlossen hatte, zufällig abberufen. DaSElirirSucci'S, mit welchem dieser gewerbsmäßige Hungerer angeblich seine Fastenproduktionen möglich macht, ist nach den Untersuchungen eines Florentiner Physiologen, des Prof. Luigi Luciani, welcher jetzt) eine Studie übe, das Hungern veröffentlicht hat, eine Art Laudanum, d. h. eine Mischung von Morphium mit verschiedenen anderen Bestandtheilen, unter denen ein wenig Haschisch, etwas Pfeffermünztinctur, Lakritzensaft und endlich Chloroform sich befindet ohne Zweifel ein gutes Narkoticum. das nachLuciani darU dienen soll, die Magenschmerzen, die sich beim Hunger einltellen, oder aber das nagende, peinliche Hungergefühl zu beseitigen. Dem Hungergefühl schreibt auch Prof. Luciani, welcher der ein 30lägiges Fasten Succi's in Florenz beobachtenden wissen schastlichen Commission angehörte, ein besonders zehrende und zerstörende Wirkung auf den Körper zu. Eine furchtbare Feuer Sbrunst hat in Constantinopel 172 Wohn. Häuser, 337 Speicher uud Lagerschuppen, zwei große und kleine Moscheen, eine Schule, ein Mausoleum, ein mechanisch Spinnerei, zwei Polizeiwachthäuser und fünf Jcebengebäude des Hauptzoll amts zerstört, sowie die Gesammtosrräthe an Holz auf 156 Lagnsällen in Werthe von 30 Millionen Flanken. Ueber 40 Personen sind als vermißt angemeldet. Verbrannt sind u. A. die Frauen und Kinder zweier höherer Ossiciere, mehrere Arbeiterinnen der mechaNischen Spinnerei uns vier Aiveiter eines Holzplatzes; im Kautschuk Bazar wurde erne Frau wahnsinnig und stürzte sich in die Flammen; mehrere Personen, welche sich in's Meer flüchleten. ertranken. Die Zahl der Verletzten und mit Brandwun, den Bedeckten deträgr über 100 Sammt iiche Feuerwehrkoips der Hauptstadt waren von G ll-jr fnVj an bis zum an deren Morgen in Thätigkeit, wobei sie von 200 Soldaten unterstützt wurden. Der Scheikh ul.Jslam ieidst. der Groß oezier, der Mannemirnster und der Mi nister deS Innern waren bis nach Mitter"ccht mit einer großen Anzahl von Be amlen an den bedrohtesten Punkten an wesend ; zwei Flügelaojutanlen deS Sul ians hatten diesem ununterbrochen Be richt zu erstatten. Für die Tausende von Obdachlosen wurden mehrere Moschee? teössnet. k in neues Königreich macht sich bemerkbar, und zwar im ab ten Emcpa. Man hat hcrausgesunden, daß die nordwestlich von Schottland gelegene Insel St. Kllda niemals in Äesitz genommen worden, weder thatsächlich noch dokumentarisch. Es ist, unbejucht von der Welt uns ihren Seglern, ein kleines Königreich für sich selber. Die Unterthanen sind sricdsame Fischerfami lien. Nach ihren Gesetzen muß ihre Königin Könige dulden sie nicht abdanken, sobald sie heirathet. Wie Londoner B!ätter erfahren, ist in Folge dessen jetzt eine Vakanz auf dem Thronchen und eine königliche Jungfrau werde gesucht ohne Unterschied der Nationa likät. Ihre Apanage besteht in freiem Lebensunterhalt und arbeitslosem Verdienst, aus Garderobe und kleinem Taschengeld nach der Fijchzeit. Ein Eden im fflLJL Neber den Besitz fürstli, cher Häuser in der Provinz Posen bringt die amtliche Statistische Correspondenz interessante Ziffern. Danach besitzt daS königliche Hans in der regierenden Linie daselbst i5 Gutsbezirke mit 12.006 Hektar. während sich Autöberirke mit 23-

. 4tt. v up.ivtui itts w Mitglieder anderer mitteldeutscher regies render Häuser in Posen begütert und daneben 0 fürstliche Familien deutscher Abstammung außerhalb der Nezenten Häuser. Der Gefammtbesitz dieser deut, schen FurstenZhümer beziffm sich Hiernach auf 79.0-L Hektar. Die Fürftenfami lien polnischer Abkunft haben einen Besitz von 30.060 ft,f,ar. Merrfcdavwvseifea.' 'lange, deutsche Vleisen. Eigarrenfv'tzm etc. bet Wm. Mucho, No. 199 OK Washington otr.

Demokratisch County Ticket. Clerk: John R. Wilsov. Sheriff: Henry Langenberg. Auditor : Thomas Taggart. Echahmiisier: Victor BackuS. Rorder : Peter Carso. Corsner: Dr. Frank Manker. Survthor: P'aul Julian. Ccuuly. CommissZre : 3. DiZZr'kt: Michael H. Farrel. 3. Dchnlt: Firma Stout. SuVkriorrichter : NapoleoB. Taylor. James W. Harver. Pleny W. Bartbolomev. CirluUrichtrr: Edgar A. rovn Crimlnalrickter: Millard F. Goj. Staattarivalt: John Holtzman. LiMator: Harv'y Motbewö. Henry T diene s. I. C.McClosky. James E. McCullough. Fred lad. Rld Star Line. Ver. Staaten unv Köaialich Belgriche Poft-Dampfer. Regelmäßige Fahiten zwischen

Avtw,rp,r und 55ew Üork Qmwerpe und vbllabelpbla VorzSgliche Beköftiavng. bnteZZedienuvg und ni'diige Pni e. nlwerpkn bi'ttt Reileude von vd nach Deutlchlavd, O starre ch. Frank,eich ad der ckwe befände e V 'rtb'lle. Abfahrt von New I rk jden Vittdock; von Avtvexpen jebu Samstag Die Dampfer die ser Linie sind all? neuester Conftrukt'on und dubliern Sierbeit mit Oeanemlickkeit ad Sck'neUigkeit bei besonder niedrigen Preisen. Nähere bei: Iefcor Wrifflit & Hon.?, 'neral.Tgeoten, NlK Sork und Ptllodel. pbw, oder: Frenz l Brother, Alex. Metzger, Snkianapoli. Carl Ywgpau?S &ife$ Buch - Handlung Z ? Ofift OledsQkZSs. vefiellnng nnd Lbsnuenmat ans all ta 3a nnd fincifisde erschein den VKcher es Zeitschrift tserde onsnn ssd prsHt rbgtliefert. kln- und verkanf alt iSSch. oeialikische Literadn r Norddeutscher Lloyd 4 S CchneUdatnvserLinK n WM nud WY0RK 4 t irnr, Reisezeit, VMge Preise, Ente Vekösttgnng. OelrloliB & Co., Na. 2 Dodling Vreen in Rett vor? nUi. Metzgers 5 grenzet Bo 0onalTgentr Sndiaoadoti. 3n 1 0. I. & w. DZe kurze Linie nach dem Osim u. Westm. Di? ewzige Linke mit vollSänd'ge, ZSg' noch Vleomrvg on und P.orta, mU Durch fohrt.aggS nach HavptplSjea am sovri.Zr.luge Hich Vmch.Tch at no Bahnnhl.Wftggo dia Damille und Chkeago, so ssvkUe Zeit wie irgend eine aadere Linie z niedrgerea Rate mach.nd Zöge cm Jpd,aopol,s Un'o Vohshofe : Ldtadtt, östlich eh-nd : l oottm, 4 cVm Abfahrt, w.st.ich pkhevd: 7 4'V. U 18 Nm, 12 0 Mittao und ö 0m. Ankuuft, vom Oen : 7 ABm. 10 40Rm. Aukunft, dom Wgen: S Mm, S40Vm, 2 40Nm und 10 löVm. ö lich. Alle Zöge haben die feinsten BnffetS,.Schlaf. tt Rnheftnhl'OaessnS. Wege T rkets und genauer An kauft wende man sich nach 42 unä 44 Jackson Place, dem yanpteivgavge der Jadiaa apol' Union Station gegenüber, oder an irgend eium Ageuten der Baha. MiWllMM, tam seit 1 859. sitole? fflejen Co., Ecks nisssa tzi Sprcsa Streit, ;riH)una Euiiaing.) Heiar York, beaorgta all Art roa T3mtMflaanxHgtrm-matavfit te. für diem Zeitimg, owU für Alle deutschen Blätter in dea Ver. Staaten und Europa, ttauBtUcl Dvntsch-Amersk&nisch ltvafW Hegen In unserem OeMbafu-LofaU Bot ttiea linjiloht des Publikum u IM Mehrten Bminnlu i(iu. t1iti m werden cManftroU erfuclit, nn ihrt PedIUe. iwum

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