Indiana Tribüne, Volume 13, Number 324, Indianapolis, Marion County, 11 August 1890 — Page 4
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1 Wer größte Schmerz enMlle? L aufder Welt. Lindert .Keilt NheumatiömuS, Steuralgia, 1 m -r . n . . Ä . t - 5 i cyweuungcn, lanrnc in ncirc I Glieder oder Mueeeln, mm, Nucken n. GelenLschmerzen, r- m. ! , , reuzwey, ?i5rano-, scyntrr u. Vruhwunden, ros:beulen. j Quetschungen, ZTosf,-Ohren und ahnwes, beschwüre, ?c. In allen Apotheken zuhaben. PreiS LZ Cents per Flasche. issi'geo. JdZ2poliS, Ind., 11. August 18S0. (?ivilvaudSregigr. Tt, Utt? tt tiltil N ,uUk.) S t d u , t e n. William G. Gare, tt. S. Aug. HM OlStN?M. 10. Aug. Htatbn. Bist. Beiant mit Jda Myrtle Hammond. John ElkinS mit Jda Taylor. XodeSküll. Walter Grienlee. 4 M. 11. Aug. John F. ZeZkN. 24 I. 8. Aug. -Harry Hathaway, 19 I. 9 Aug. -Hasselberg. 6W. 9.W. WatSittr. . 8. Aug. Zur Bluttkinigung können Dr. Aug. König'S Hamburger 3ojfen nicht genug empfohlen werden. Die Flasche kostet nur fünfzig Cent und in allen Apotheken zu hadin. 3 Fälle von Diphtheria und 15 Fälle von Scharlachfitber find zur Zeit in der Stadt. Salem Aleikum. HofbrSu. Ö Freitag Nacht drangen Dkede in biff Geschäft von Paul Krauß. Diefelden begnügten sich jedoch mit etwas Kleingeld, da? sie in der Ladenkasse sän den. W. T. Brown. Advokat, Vance Block, Zimmer 23. Die beiden Töchter deS in Nord Indianapolis wohnhaften Jiaak Philips. 13 und 15 Jahre alt, gingen vorgestern Nachmittag in den Wald und sind feit dem nicht mehr nach Haufe zurückgekehrt. Das berühmte Lieber'fSe Sp'cial 3nn ist stet? an Zapf bei John Wei. lacher. 13- Die Frau von JameS O'Conner von ConnerSville, benachrichtigte die hie stge Polizei, daß ihr Mann sie schnöde verlassen habe und ersuchte Ne, denselben auf dem Bahnzug zu verhaften. Die Polizei fühlte sich jedoch dazu nicht berufen. Vereine und Private werden darauf aufmerksam gemacht, daß man daS beste Sodawasser von Martin R. Styer. 439 West Washington Straße bezieht. Teie phon 392. Gefedten Fall? ein Geschäftsmann würde den Buchhalter eines Konkurrenten gegen Bezahlung veranlassen, ihm Einblick in dessen Bücher zu gestatten und die Namen der Kunden abzuschreiben, wäre das nicht eine Schurkerei ? Macht es in Bezug auf den Charakter der Hand lung einen Unterschied, ob der Bestochene ein Buchhalter oder ein ZeilungSträger ist. ? Ist die Handlungsweife deS Beste cherS oder feines Auftraggebers nicht noch zehn Mal fchlimmer, wenn der Bestochene eine jugendliche Person ist, welche sich der Tragweite ihrer Handlungsweise nicht be wubt ist? t3 Berichte auS dem Staate an die LandwirthschaftSdehörde deuten darauf hin. daß der Ertrag der Wekzenernte-un gefShr 65 Prozent deS Durchschnitts trageS ergeben wird, während MaiS.un geführ eine halbe DurchschnittSernte ge den wird. DaS Flachland im westlichen Theile des Staates wird mehr als eine durchschnittliche Maisernte ergeben, wenn nicht noch mehr Regen fällt, während im südlichen Theile deS Staates die Ernte durch den vielen Regen zu Grunde ge richtet wurde. Der östliche und der nördliche Theil des Staates haben durch übermäßige Trockenheit gelitten. Auch Kartoffeln und andere Bodenfrüchte leiden aus denselben Gründen, wie Mais. Die Obsternte ist vollständig mißrathep. Pastor JenckeS von der St. Pauls Kirche sprach gestern über daS Uebel der Louistana Lotterie. Er sagte unter Anderm. daß man, um daS Uebel zu unterdrücken, die Hilfe der Presse haben müsse. In 1832 sei durch Dr. Lyman Beecher eine Organisation gegründet worden, welche einen ttreuzzug gegen alle Lotterieen die damals sehr im Schwung waren, unternahm und mit Hilfe der Presse gelang es, alle Lotterieen mit Aus nähme der Louistana Lotterie auözu rotten. Herr Pastor JenckeS scheint großes Ver. trauen in die Presse zu haben, und trotz dem er selbst sehr gut deutsch spricht, hat er wahrscheinlich keine Ahnung davon daß wir hier in Stück Presse haben, wel. che in Ve,lkdung deS diesbezüglichen Gesetzes das Geld der Louistana Lotterie auch nicht verschmäht und deren Schwln delanzeigen veröffentlicht. Wahrfchein U& ist Oerrn Vastor JenckeS der .Telegraph- noch nicht frei ini HauS geschickt worden. Salem Aleikum Aurora Hosbröu ; zu bereden durch August Erbrich. Xtlt PHON 1032.
Zur Gakfeage. Daß die hiestgen Bürger, welche die Vortheile deS Naturgase allgemein rühmen hören, sich aber bis jetzt der Wohl that deS Naturgases noch nicht erfreuen konnten, weil man eben die Leitung noch nicht allenthalben bat. nachgerade unge duldig werden, und um jeden Preis GaS haben wollen, daS kann man ihnen am Ende nicht verdenken. Da sie der GaS Trust im Stiche gelaffen hat, wollen sie es jetzt mit der Indianapolis NaturgsSGefellschaft Probiren, und sie haben sich am Samstag Abend bereit erklärt für diese Gesellschaft die Kastanien aus dem Feuer zu holen, indem sie sich durch Re. solutkonen verpflichteten, im !Siadtrath dahin zu wirken, daß die GaS'Ordinanz so amendirt werde, daß die Gesellschaften die Mehrberechnung einführen dürfen. Nur unter dieser Bedingung will be kanntlich die- Indianapolis Gefellschast den Leuten GaS liefern. Für den unparteiischen Beobachter muß eS indeß klar fein, daß die Meterberechnnng niemalS im Interesse der Konsumenten aber immer im Interesse der Gesellschaften sein würde. Man kann dies ja an der Leuchtgas Berechnung zu? Genüge studiren. Zwar wird von den NaturgaSgesellschaften behauplet, daß unter der jetzigen Berech nung viel GaS verschwendet wird, und daS ist unzmeifelhaft wahr, aber eS wäre doch thöricht, wenn man die ganze Bür gerschaft für die Unverantwortttchkeit Einzelner leiden lassen würde, und wenn die Unverantoortlichkeit Einzelner daS Mittel fein sollte, dleCorporationen zu bereichern. ES ist behauptet worden, daß gewisse Fabrikanten daS Naturgas die ganze Nacht hindurch brennen, nur um
des Morgens den Heizern ein wenig Ar beit zu ersparen, und dadurch große GaS Verschwendung verübt werde. DaS mag wahr sein, aber dagegen kann man sich schützen, wenn man dieser Unverantwort ltchkeit durch Spezlalgesetzgebung ein Ende bereitet. In den Familienwoh nungen ist wohl die GaSverschwendung eine geringe, denn eS kommt kaum vor, daß Leute ihre Wohnungen mehr erwär men, als nöthig ist. Vorbereitnugen für den Arbeitertag. Die Vorbereitungen für die Demo steation am Arbeitertag schreiten rüstig fort. Gestern hatte das Komite wieder eine Sitzung und in dieselbe hatten fünf weitere Gewerkschaften Vertreter geschickt, so daß bis jetzt 45 Arbeiterorganisationen vertreten sind. Eine spezielle Einladung für den sozia listischen Sängerbund wurde beschaffen. Das Einladung? Komite berichtete, daß der Bierbrauer Unterst. Verein und die Verbindung der Stroßenbahnkutlcher und Kondukteure beschlossen habe, sich in corpore zu betheiligen. öin Komite. bestehend auS den Herren Kelley. Gale und Smith wurde' deauf. tragt, die Fabrikanten und sonstige Aebeit geber hiesiger Stadt zu ersuchen, den Leuten am Arbeitertag einen freien Tag zu geben und dasselbe Komite wird den Mayor zum Erlaß einer Proklamation zu veranlaffen suchen, in welcher um Schließung der Fabriken und Geschäfts. Häuser ersucht wird. Ein Komite. bestehend aus den Herren Kennedy. Gruelle und Dewey wurde be auftragt, gut, Redner für das Fest zu ge sinnen. Sämmtliche Mustkkapellen der Stadt werden für den Umzug engagiet werden. Auch von auswärts wird eine zahlreiche Theilnahme erwartet, da die Eisenbahnen nur halbe Fahrpreise berechnen werden. DaS VergnügungS Komite hat Baseball spiele. Bicycle Wettfahren. Sacklaufen. Klettern und andere Spiele arrangirt. Herr Wm. Bartenick hat den Auftrag erhalten, zwei Tanzböden und zwei Mu sikftände im Ga,fie!d Park zu errichten. Die Fahneoweide. Besucher deS großen Feste, welches nächsten Mittwoch Abend im Phönix Garten stattfindet, sollten sich schon vor her mit TicketS verfehen, um den Andrang an der Kasse zu vermeiden. Voraussicht lich wird der Besuch ein sehr großer wer den, denn man hat nicht oft Gelegenheit, sämmtliche hiesige Gesangvereine alS gro ßen Maffenchor vereinigt, fingen zu hören. Der Maffenchor wird einen großen muff kalischen Genuß gewähren und wir sind überzeugt, daß der ächte Sängergeist bei dem Feste herrschen wird. Außerdem stehen sämmtliche mitwirkende Vereine mit je einer Nummer auf dem Programm. Nach dem Konzerte findet ein Ball statt ES wird ein Arrangement getroffen werden, daß b!S zu später Stunde Straßenbohnwagen lausen werden. W e ,ft dieS k Wir bieten einhundert Dollar Kiinft nung für jeden Fall von Katarrh der nicht oura, mneymen von vaU'S Katarrh Kue geheilt werden kann. F, I. Cheney ckCo.. Eigenthümer, oleoo. u. Wir die Unterzeichneten hahtn 5 Cheney seit den letzten 15 Jahren gekannt und halten ibn für vollkommen ehrenhaft in allen Geschäftsverhandlungen und finanziell befähigt, alle von leiner Firma kingegangknen Äervtnvllchkttten zu er. füllen. W k st 6: T r u a x. Großhandels Dro guisten. Toledo. O. Waldina. Kinnan Marvin. Großhandels Droauisten, Toledo. O. Hall' Katarrh Kur wird innerlich ae. nommen und wirkt direkt auf dos Blut und die schleimiaen Oberflächen des Ey emS. Zmgniffe frei versandt. Pnis 75 Cents für die Flasche. Verkauft von allen Apothekern. Heute Abend Board of Aldermen. ist Sitzung des
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tezx Stimmt Ihr das Beste. Taggart Butter Cracker, die bep, w dn WeU.
yoUzei'SeriÄt. Ordnung muß sein, sagt unfeke hoch vohllöbliche Polizei immer vorauSge. fetzt, daß man keinem Prominenten auf die Hühneraugen tritt. Sintemal und alldieweil es aber hier so ingerichtet ist, daß die Haute Volee auf der Nordseite und daS Volk auf der Südseite wohnt, weiß eS die Polizei auch so einzurichten, daß sie daS SesetzeSauge immer auf die Süd feite richtet, während sie der Nordseite ge. genüber blind, vollständig blind ist. Geht ein Polizist z. B. die Delaware Straße entlang wo die Fruchthändler mit ihrem Kram den ganzen Seitenweg einnehmen, dann stellt er sich blind, voll ständig blind, und geht er gar die Meri dlan Straße entlang wo die ganzen Seitenwege mit Petroleum Fäffern, Salzsäffern, Kaffeefäcken, geräucherten Speckseiten :c. eingenommen sind, dann stellt ee sich noch viel blinder. ES wäre doch gar nicht in der Ordnung diese Leute in ihrem GeschäftSie triebe zu stören und ihnen zuzumuthen, daß sie für ihre Waaren auch kostspielige Waarenlokale halten sollen. Ander ist'S aber wenn ein Polizist so etwa aus der Südseite steht. Da wohnt da? Volk. und dem Volke kann man eS mcht oft genug ins Gedächtniß einprägen, daß die Ordnung aufrecht erhalten werden muß. Als daher Samstag Nacht die hohe Polizei an der Schmiedewerkstätte des Herrn Henry Glatifelder, Ecke Madifon Avenue und Delaware Straße, vorüber ging und vor der Werkstütte in der Goffe neben dem Seitenwege ein altes Buggy. welches der Reparatur bedürftig, dahin gestellt worden war. bemerkte, da kannte die sittliche Entrüstung der Polizei darü über, daß Herr Glattfelder die Straße so verunjenirt hatte, keine Grenze und der Mann wurde zur Anzeige gebracht. Ee bekannte sich beute der Versperrung der Straße ohne Umschweife schuldig und legte einen Dollar und die Kosten auf den Altar des Baterlandes und der Gleichberechtigung. Die Anklage gegen Bettle Eaton, das Mädchen, welches in feiner Verzweif. lung, da man ihm seinen Lohn nicht aus bezahlt hat. ein Essig, und Oel.Gestell mitgenommen, und welches man dann wegen Diebftah! verfolgt hat, wurde niedergeschlagen. Die hohe Dienstherr schast hat sich jedenfalls vor der Blamage gefürchtet. Wm. I. Arnholter. der angeklagt ist. Minderjährigen erlaubt zu haben, in feinem Lokal Pool zu spielen, scheint kein rechte Vertrauen in den Mayor zu ha. den und ließ leinen Fall nach einem an. dern Township verlegen. Warum ? Uns ist eS unverständlich, da der Mayor doch ein Vertreter der Partei deS Angeklagten ist. ES ist doch immer gesagt worden, daß man nur nöthig habe, einen demo. kratifchen Mayor zu wühlen, um der her. letzten persönlichen Freiheit wieder zu ihrem Rechte zu verhelfen. Nun haben wir einen demokratischen Mayor und nun da ein demokratischer Wirth vor sein Forum gebracht wird, drückt dieser seinen Mangel an Vertrauen in die Unparteilichkeit deS demokratischen MayorS dadurch auS, daß er seinen Fall nach einem andern Gerichtshöfe verlegen läßt. DaS ist doch sonderbar, aber für Diejenigen, welche eS vermögen, unsere Zustände ohne Parteibrille, sondern mit klarem, unparteiischem Auge zu betrachten, ist der Fall deS Nachdenkens werth. Herr rnholter wird freilich mit diesem Plane nicht bester fahren, als wenn er sich auf Gnade oder - Ungnade feinem Parteigenossen Übergeben hätte. Der Fall wurde zu Squire Mar tin nach Haughville geschickt, und man weiß ungefähr wie dieser die Sache ausfassen wird. Damit aber nicht genug, hatte der Angeklagte zu erwägen ver gegen, daß unsere Polizei sich nicht damit begnügt einen Schuldigen zur Rechen schast zu ziehen, sondern daß sie in beson deren Fällen die Politikde; Rache befolgt und so auch in seinem Falle. Wir tören. daß sie sich in Arnholter'S Fall direkt an die Großgefchworenen ge. wandt hat, und da mag e ihm passtren, daß auS der einen Anklage ein Viertel Dutzend Anklagen gemacht werden. DaS Verhör von Robert Ludwig wurde abermals, diesmal bis zum 1ö. August verschoben. Clara Duval. deren Freudentempel vorletzte Nacht geräumt worden ist. wird Samstag prozesstrt. Pat Monaghan.dkr wegen AuSschankS nach 11 Uhr NachtS am Camstig von dem Polizisten Hostetier verhattet worden ist, was die Frau so aufbracht?, daß sie den Polizisten am Keagen packte, wurde heute zusammen mit feiner vertheidl gungSlustigen Gattin prozesstrt. Der Mayor will sich die Sache überlegen, ehe er eine Entscheidung abgiebt. In einem Berichte über die Ver Handlungen des Polizeigerlchte hieß eS, daß Charles und Fred. Hill für einen Rausch bestraft wurden. Charte sagt, daß ee sich nicht unter den Angeklagten befand, und daß hier eine NamenSver wechselung vorliege. - Telephon 1032. Salem Aleikum.
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38 Keine Verwechselung. Veranlaßt durch unsern gestrigen Ar tikel mit der Uederfchrist : Pfui. Pfui. Pfui! ist vielfach darüber gesprochen worden, welcher Rosengarten eS eigent lich sei. der sich zu dem Schurkenstreich unsern Trägern unter falschen Vorspiegelungen und mit Hilft von Bestechungsgeldern die Routebücher der Tribüne ab. zukaufen, hat verwenden lasten. Wir wollen daher konstatiren. daß der Wirth. Herr W. M. Rosengarten. Ecke Davidson und New York Straße, mit dieser Sache in k e t n e r l e i Verbindung steht. Da! Werkzeug ist ein junger Mann, der auf dem Markte Schreibpa Pier verkauft. Er und sein Bruder haben die seine Arbeit für den .Telegraph" be sorgt. Tozialistlscher Krankeuvereiu. Die regelmäßige Versammlung obigen Vereins findet wegen der Fahnenweihe nicht morgen, sondern eine Woche spä ter statt. v littet vrtttvnslV Frau Euller und ihre beiden Töchter von Louiöville befinden sich im Hause des Bruders der Frau Euller, Herrn John Meyer dahler zu Besuch. vLSttsUdsO Lke?esssz. Jndianavoli. 9. August '90. Edvard Earl u. A. an Henry E. Carl, Lot 43 in Sharp's Woodside Addition. 5600. Anna M. Kreis an George I. Mayer. Lot 7, Stearnö' Subd.. Outlot 103. 51500. Alfred M. Ogle u. A. an Margareita C. Goe. Lot 193. Ogle'S u. A. Ost Park Add. $275. Henry H. Beville an S. S. Rhodeö, LotS 3, 28 und 29 in HubbardeS Süd Meridian Str. Add. $922. Burton L. Beville an S. S. RhodeS, Lot 2 in Hubbard'S Süd Meridian Str. Add. A76. Levi Ritter an Demia Thrafher. Lot 4 in Ritter'S Sub. von Lot 23 in Ritter'S Add. in Jrvington. S1,00. Walter S. Harrison an David Pier son, Wefthälste von Lot 5 in Square 24. N3.950. Mason I. OSgood an Samuel Shank. Lst 13 in Block 1 Wright'S 1. Nordseite Add. 5135. Laura H. King an Ada Cominger, Lot 16 in Sq. 2 in Bruce'S North Park Add. 52.000. Henry H. Beville an Mary A. Ruffell, Lot 18 in Hubbard'S Süd Meridian Str. Add. 5257. Oaussnueea. Ben. Thornthon, Cottage No. 16 Ost Brett Str. 5600. Ven yornion. Vaauem.Gtdauve an No. 730 Nord West Str. 51500. Catharina Weffer, Wohnhaus an Lin den Str , zwischen Willo und Orange Str. 5900. M. L. Brown. Wohnhaus an Talbott Avenue, zwischen 15. und 16. Straße. 52000. Pferd und Buggy von Charles Cummings wurden gestern Abend um 11 Uhr von Charles HendrickS Saloon in Haughvllle, vor welchem das Fuhrwerk gestanden hatte, weggestohlen. tT Riley MeyerS wurde heute bei Squlre Alford um 51 und Kosten be straft, weil er John F. Roberts einen Lügner geheißen hat. Der Fall wurde appellirt. CZT Am Samstag Abend, als das 2 Jahre alte Töchterchen von Martin Ru gknfletn vor dem elterlichen Haufe No. 433 Union Straße spielte, wurde dasselbe yon einem bösartigen Hund gebissen und am Kopf sowie an den Arme und Hön den schwer verletzt. Dr. C I.' Fletcher hat die Wunde verbunden. Die Polizisten beklagen flch da? über, daß während Alle? in die Ferien geht, sie keine Ferien haben. Sie haben Recht. Wir haben nichts dagegen, wenn man sie im Sommer und im Winter in die Ferien schickt. Die Bürgerschaft würde dabei nicht schlechter fahren. t3- Morgen Mittag wird einem Ge richtSbefehl zufolge die Chicago & Atlan. tle Bahn, welche stch in Händen eine ReceiverS befindet, auf Auktion verkauft werden. Die Erie Bahn sucht stch in den Besitz der Bahn zu setzen, und ihre Beamten sind daher gestern Abend hier ein getroffen. Die Konkurrenz armer Teufel braucht sie nicht zu fürchten da die Ge. schichte vielleicht 3 biS 4 Milliönchen kosten wird. Theodore Stein, zrchfskgerV'z?. $, Adx. Abttrakte don Besihtiteln und Trnndeigen. thnm derben in prompter und zuverlässiger Weise aukgeführt. No. 80 00 Market trage. Indianapolis, Ind.
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