Indiana Tribüne, Volume 13, Number 324, Indianapolis, Marion County, 11 August 1890 — Page 3

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r ' öfi "Pi- IS -''."v - t MAR V::, - 4. iS 4-v -v-?. ' 3: mark Nhe:i mariömliS. 13 Jahre gelitten u. dann geheitt. Or.JoönJ.Svkth. Ensle?, Mis.. litt 15 Jahre n den deftigsten rheumatischen SchWr?. AM. Sein FaU r.'u?dk füröe!lb gcdalten. St. Zzkodö Oel bcilte iba seeoch de?nd. S.M.Gears, fcrcüeker, Msxle HM. Mich. Slf Jahre getttteu und dann gk hellt. 'Cslumbus, OZio, 2ö. SuRi, 13S8. Vor 12 Zähren zog kH mir rheulZt'sZe SMkrzeÄ zu. Ich litt dknftlbcJ diö unfähr vor eine ;Wfcre, w? St. 3ikobs Oel az wandte. welches u:t? oaserav E. Ä.Br?. Heitte.Zeh Jahre $tUtttu Cerdeva. Ich litt mett wie 10 Jahre an rheumatischen Schmerze und fand keine Linderung bis ich St. Jakobs Oel anwandte; eö heilte mich. Wm. 33. Hsunder. TH1 CHBU A.VQGELER (0 . iMmor. Ml KhAuÄKlmüS's ms&L KWZ MARK. UMWWK.. fixf .ISViJss-Si. r-4 v3 T;:: TROPFEN daK alte deutsche Vlutreittkgttttgömtttel. Gegen blliöse Anfalle, Qügen- und Nierendefchwekden, VerdauungSbkschVcrdcn, ThSpkpsia, Uebelkkit, Kopsmeh, Lebcr!eidkn, Schwindel. Ebenso aeken die Leiden de weibttche Geschlechts. Vrel? 50 Cent?; i atteu pelheke zn Haie. tHt CHARLES A. V0GELER CO.. Baltlrnon. UA 71 Schwache Männer, kvelcheihrevolleVkanneskraZtundSlaWlatdeS EkMeZ wieder zu erla?k ünfchen. scNken Icht vkrsiumea, len ..Jugendfreund" lesen. Da mit rielea ZkrankenqeZchiSüen erläuterte, reichliS . . . . . . r . m . j au3?iuurif icürn gici unklug qü ctR neues Heilversaheen. wodurch lausende innerbalb kür. k tiet iiett ohn erussstörunz von esSklech,, 'ranksteiten und den olaen der Juaend, künden oEfttnHa wiederderaestellt wurde, fctll Tfo5it6tnf9 Ins all fciütj. Jedttsemelg?, Arzt. Schickt 23 Cents in Skamps und I hr bekomm, tu ach Ziegel! und ftanes tSgeschi ? der AVo Klinik und rUptnpnsr West it, Str NeZZork. K. F. T" '4 ? 11 . l fv - 1 tj' .4 S'-'' 'b, i r -rt ; 5 5t L . gU H SV s . ? ., 5 2s? tk. ir . 'J. ftf F M R ' K M Ss sei 5 is cm m m S r--'? : f.i .v! . -r -51 'iP' JE a-.-ai i S SsfSW 1 Kauft TiSetS via die : .'M t8stsva'u.iyAisÄm nach Chicapo und dm Nordmsen. Abfahrt von JndiZNroUS: 11 20Vm, Aatnnst in Chicags 6 (Mm 12 4Wm 7 kV s ö löNm . . Monos 9 0Vul Äbfahlt von Chicago : 9 05VA Ankunft ia Jad'pl 3 001 S LSN.. . 3 4SViN Monoa Att.... , w 4Wm Frachtzug Ns. 43 verlaßt Alabzmaste. Vard m 7 05 L. Ticket-Office: Ns. 2S Süd Jllino! Sie. I. X, Bnldwln, Diftiickr äff g er ?g?nt. SZ.K SVAlW Z Falli. Vie die Gtsdt sLch trgens ew öttch. tJg hw js dttlaffes bkabsiStigkL, setz M ,N, VsbafZ riSet.OkZ!4e. V. 6S Z?ch WssZwstss StraZs. zdianepslis, d sragk die FsZchrsise sd nähires DtU zheilssgeu. BcZoadtk NsfmerrlasZeit zsi? Äanö-Känss? ML SutigrauzsI guokuit. Kudfcchrt.T;ckkt5 ach s2.n Plätzen Zv WsKURdNs?dvchtttk lt bis-kteSs Swke ' Nach Zwu? 17?R2. T0L3BU, DfiTRün sxd Tll östliH OiaUstn'fiIe PöZß'E!Zwzl2K tzdelSMz,r Zchlsß Zd vzUS2?dZa S'He?. hm ra-eA sßs WsSssb WsSs de bklWeS, PsZZsFin.B5h w SmttUs , B 3?. Wactt .VriS.?aVLl end Lsad-Ant g d , p l 3 3 . O t 1 1, Ske?e! ricket.aNZzr. L.isdle. .Vsss Zd TlS:t-Ugt ?ta v, ADOliPil JtrJbCKSY, COW Tk&Ioox and Eighta Gesseatlicher Bvtar, Gottes pondent n. Nbrstzr. 186 EKzadeth Stt., Selll 8UU Kkdktch m th Sv,

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sfforttesuna., Gott fet 'Daikk lL?otr ist !4)anr. So isliicc es noch nicht an die(5he geht, ist's nicht schlimm. Und da Euch Leuten aus der Stadt die Ernte nicht verregnen, die Knye auf dem Klee nicht aufplatzen können, so mochte ich wlsjen, was Euch um die Laune bringt, wenn's nicht die , leidige, vertrackte Liebe ist!" Gerhard machte eine unzeduldige Vewegung: Vrr;eihe. Oi'kcl, aber ich glaube, an Dir ist ein Großinquisitor verloren geZangen." "So, so ; also das war der Schutz in's Schwarze. Sei ruhig, mein Sohn; auch darin habe ich meine Erfahrungen; wenn auch, Gott sei Dank, nicht an mir selber." Das glaub' ich nicht, Onkel ein mal packt's Jed n uns wen es nicht packt, der ist strotz alledem" ein armer Mann." .Das kommt denn doch auf Ansichten an, jedenfalls bat's mich nicht ge packt, so wahr ich Herbut heiße, und darum sollte ich mich arm fühlen? Im Gegentheil. Die Liebe mit dem ganzen Apparat von E'sersucht. öehnen, Seuf, zen und Schmachten ist mir als eine höchst unbequeme Institution des LebenS erschienen, sie ist eine Krankheit, die ! dr Mensch durchmachen muß, wie Ma- ' fern, Scharlach und wtnvlge Pocken; wüßte aber nicht, daß Jemand, der davon verschont geblieben, sich je nach Mafern, Scharlach oder Windpocken gesehnt hätte." Aber Du bist doch verheirathet ge weien?" Na ja, so'n bisken. S' bat aber nur sechs Wochen gedauert und ist dabei weiter kein Genuß gewesen, mein Sohn, wie überhaupt meine ganze Jugendzeit mit dem Geuß in keiner Weise etwaZ zu schössen gehabt hat. Wenn ich denke, unter welchen Verhältnissen ich die Gilt er übernommen! Der entmer- , thelk. ausgesogene Grund und 'oden mit Hypotheken belastet, kein Betriebs capiltU in der Hand. Da konnte wirklich nur die !ebe zu dem Slückchen Erde, auf dem die HerdutS gejäet und gemäht, vonl Vater Zttm Sohn, mir die Krsft geben. Tag für Tag um dns elende Dasein zu tinu; ui.d doch kam der Mo ment. wo die ubhaslaiion über meinem Kvt.se King und wo es hieß: Ziehe aus! Mll einem labttlen Schimmel und einem zweirädrigelk Wagen, mein ganzes Paar, vermögen ii: einer grauen wirnbörfe in der Hosentasche. Das war die Noth; nun kam VieHitse. Einer unserer (Äutsnechbarn haue sich erst seit kurzer Seil bk'l uns angenedelr. Es war ein WLer Äann. den ich ui'.ter bessern Verhältl'issen mir gnn zum Umgange erkoien hätte. So trafen wir uns nur hin und w'eder im Walde, sprachen nur von Geschafttichein und Ka! eil dabei docb die srukluiZg, daß wir bekderseils anständige Krrls waren. Wenn ich überhaupt mit Jeman'dein von meinen Sorgen fpiach, so war es mit meinem ökachbar. Dieser EKrenmann W oeterg hieß tr war einer vS'i Denen, die die lin' Hand nicht wissen lassen, roas die rechte thut. Er halte bald herausgefunden, daß eS nur nn paar Tausend Tbaler brauchte, um die Sache wieder in Schwung zu bringen. Da? alte Sprichwort, daß man mit geliehenem Gelde besser spculire. als mit sauer erworbe nem, hat sich bewahrheitet. Das Jahr, das nun folgte, war das segensreichste, das ich je erlebt. Wenn etwas n,angelke, so war es drr Raum, um das ;u bergen, was der liebe Gott hatte wachsen lassen. Dazu in Folge von Mißernten in Ame rika Pieize. d?e es mir ermöglichten, dem Darlehn meines Freundes WoeterS in kurzer Zeit gerecht zu werden auf Heller und Pfennig. Weiß nicht, wo er geendet hat. der brare Mensch hörte von einem Gutskaufe am Rhein, der idn furchchar heieingkrissen, und dann nichts weiter. bis ich den Namen Woekers ohne nähere Angaben unter den TodeS nackrichien fand. Ihii aber wieder auf die kleine Heirath zu kommen, so war das eine verfehlte Speculalion weile? nichts. Hatte eben wieder einen Jnspeclor nach dem andern zum Deiwel gejagt, die KeriS stahlen wie die Raben und da schien eö mir praktisch, als GeKitsin in der äußeren Wirthschaft mir eine junge grau zu nchmcn. Ich fand auch ein gan; handliches, netZ, gewachsenes Machen, das mir jür den Posten ganz geeignet schien. Ich irrte mir aber, mein Sohn, irr!e mir sehr. Als ich am Morgen nach der Hochzeit meine junge Frau um fünf Uhr eckte, weil ich in die Stadt zum Pferdemarkt mußte, ka sing d'e Unterlippe an, bebenkuch zu zittern und es ergoß sich eine Schleuse vsn Thräuen, daß mir angst und bange wurde. Was der Jnspcckor früher im Kleinen betrieben, das betrieben die Leute unter der Aufsicht meiner Frau im Großen nämlich das Muul'en. Der Tag der Wollichur schlug dem Faß den Boden aus. Schmächtige Wei der waren Morgens in die Scheune gekommen kastendlcke zogen sie am Abend wieder aus. Als ich von der Stadt heimkam, fand ich mein Weib am Schreibkiiche sitzend; sie war über dem grrn ??!echenducht eingeschlafen. Aus der Ert-e aber laz ein Zettel, auf den sie ihle Gedanken spädne nikderaeschricben hatte; die Weider pflegen das wohl meisten S in Persen abzumachen, und 0 auch hier. Auf dem Zettel ftad: Ich habe nichts gethan, als gegessen und getrunken. Bin immer umgegangen mit Hallun kenl" .Daß Dich da? Mauslein beißt ! dacht ich. Meint sie etwa auch mir? schlich mich aber sachte hinaus, um mtr nichts melken zu lassen. Liebes Minchen," sagte ich am an deren Tage, okue jede andere Anfpie lung. möchtest Du wohl wieder in Dein Elternhaus zurück? Mir deucht, das Erempel unserer Ehe stimmt nicht ganz." Da ist sie mir zum ersten und zum letzten Mal im Leben um den Hals gefallen, hat mich auf die linke Backe ge tünt und ist anderen Taaes obne i'ea

licheS Bedauern aus HerhutSwaNe ge, fahren. Wir sind in allem Guten ge, schieden worden; sie hat wieder gehe! rathet und schaut jetzt irgendwo als Ercellenz aus hohen Fenstern. . Wenn ich also in Sachen der Liebe, wie Du siehst, nicht aus Erfahrung sprechen kann, so gab und gibt es doch der Herhuts genug, und sie haben, laut meiner Zvamtlieuckronik. Alle ae,

liebt, meistens sogar mehrfach Minetten, Ll'etten und Grisetten; sitzt eS da, mein Jung'? Alte Onkels kommen nicht ohne Nutzen nach der Residenz! Nur keine Bauge nicht, wollen der Demoiselle schon b'eikominen." Nichts da. Onkel! Die Sorte ist mir" Gerhard machte die entsprechende Bewegung bis zum Halse." . So. Aber zum Tausend, wenn sie Dir ebenbürtig st, so ist mir die plü- , meranke Stimmung bei der Sache voll- j standig unklar. Oder sollte sie (die Stimme wurde hierbei sehr dro j heud und die Augenbrauen sehr aothisch) Dir etwa nicht wieder lieben? In der i Branche der Ungeliebtheit habe ich Erfahrung. Manche HerhutS wurden nicht wieder geliebt hat sich Keiner den Kopf darum abgerissen. Dr Bien' muß!" und wenn sie niedlich und rundlich und von gtem Eharacter ist, so wird sie Deine Frau, dasür laß mich sorgen!" .Onkel. Onkel, sie sieht so hoch, so weit über mir." .Ueber Dir? Jungchen, sage nrir, weiches Mädchen in diesem Nest steht wohl über Dir. wie Du da bist. Seiner Hoheit schneidigster Ofsicier mit schönem Etterieur und jolidem Interieur, mit der Freiherrnkrone über dem Wappen, als der einstige Erbe des Barons Herhut auf Herhutswalde! Potz Blitz! Das müßte doch mindestens eme Prinzessin sein!" .Und wenn's eine Prinzessin wäre, Onkel? Wenn cS" der junge Mann Zeigte sich flüsternd zu dem Ohr des On--elS .wenn eS die Schwester des Fürsten selbst wäre?" Donnerwetler!" Der Onkel riß die rundlichen Augen u voller Kugelform auf. Er schlug ein raar Mal mit dem Taschentuch, als wollte er ein lästiges Jnsect verjagen. Vor seiner reinen Seele erstanden schreckliche Bilder Trenk in den Kase'netten Halseisen Finsterniß Königsmal ck Strusnsec'6 rollendes Haupt Er stand auf und blickte zum Fenster dinaus. Dann stellte er sich feierlich vor dem öieffen auf. .Und liebt Dir diese Plinzessin wie de, i ta w O ,Mein Sohn, laß mir Zeit. DaS ist .'in Fall, in dem ich keine Erfahrung nabe. Die HerhutS haben charmirl, sich alltirt, mrsalllilt, duellirt und entfühu, aber niemals hat ein Herhut eine Prinzefsin, oder eine Prinzessin einen Herhut geliebt. Litbende Weiber sind immer eine be denkliche Sache. Im besten Falle sind sie unbequem, im ungünstigeren kiekenmäß'g anhaftend, das Schlimmste aber, mein Sohn, sind liebende Prin, zeisinnen; denn daö spielt in's Htstori' che hinüber uud kann mit sehr gefahr vollen Eonsequenzen verbunden sein. Und nun beichte aber erst bestelle eine .,.ue Fla'cke. denn die Eliquot ölt die Keule und öffnet das Herz." Gerbard kannte feinen alen Onkl. Er wußte, daß die S bwatzhaftigkeit dö a ten Onkels bis zu einer gewisseu virtu.e oUstänyig unberechenbar war. Jenseits di 'er Grenze aber stand der Mann, au oissen Treue man Felsen bauen konnte. Außerdem d äuqle das übe, volle Herz des jungen Mannes nach Mmhkiluug; und wahrend die Rauchwolken sich verdichte len. eriähtte er ohne Rückhalt uns ohne Beschönigung, wie die L'ebe über ihn und über sie gekommen bei dem ersten Blick, den er mit der Prinzeisin gewechselt. Dann fragte der Onkel und horte mehr aus dem. was unausgesprochen blieb, als aus dem Mikgelheilten heraus, raß es seine Richtigkeit ht mit der gama über die Prinzessin. M flüsterte es sich bei Hofe zu und v.porlire es :t vom Schuß" mit Vorliebe: Die Prinzeisin war eine reizende, kokette, sehr gefahrliche Person, der bei dem bU zog sie ihn, halb sank er hin", emschie: den immer der Lömenantheil zuzujchrv ben war. Daß der Onkel Kiese Scblußfolgerunz für sich behielt daß er eS angstlich vermied, durch Widerspruch den Trotz des Steffen zu ecken, war eine Folge seiner Erfahrungen über die durchgehende Charakterrichtung der HerhutS. ffast fegnkte er die alten Fräuleins auS Mörhagen und die junge Gräfin, die daS Wiedersehen mit Gerhard indirect veranlaßt und ihm dadurch über den Ernst der Sache zclarheit gegeben hatten. Ohne Unterbrechung lieg er Gerhard sprechen und erst als dieser, sichtlich erleichtert durch die Art der Ausnahme lerner Beichte, schmieg und sein GlaS mehrmals geleert hatte, ließ sich der alte Herr folgender' maßen vernehmen! .Mein Sohn, wen ich Dir Alles pdi halten wollte, was ich Dir eigentlich pflichtgemäß vorhalten müßte, so wären w:r bald am Ende der Dlscus ln, und unsere Freundschaft hätte ihren Riß weg. Wir sind eben keineLammlein, weder Du noch ich. Danke eS meiner Austastung über die Natur der Liebe, daß ich Dir keine Vorwürfe mache. Sie wären unlogisch. Ob daS Uebel Mehlthau Heuschrecke Diphthemis oder Liebe heißt, bleibt sich gleich ; so etwas liegt rn der Lust und kommt Emem angeslogen. ohne daß man die Erbse, den HilS oder das Herz dafür verantwortlich ma chen könnte; nun aber weiter! Wie und wo hat Deine Prinzessin bei ihrer gewiß höchst correeten Ueberwachuna Gelegen-. he't gefunden. Dir alle diese Dinge in den ovs lu Ikden?" .Eine Dame, die augenblicklich bei Hofe verton cratissitu ist. ist UNS Beiden eine Freundin geworden. In . A r t. j. : . . . . lyrem aauze yave z) vsirr gt sehen." .Bloß gesehen? .Onkel! Rüttele nicht an dem, maS mir heilia ist. wie meine Ehre. Die reinste Seligkeit meine Lebens danke ich dieser Freundm." i .Wie heißt die Kanaille? Seltsamerweise ignorirte der Nefse da? Wort. ' .?s.ist eme..yrsin Ventikog.

.und wsynk?" ! .Wozu, Onkel?" .Wozu, wozu? Weil ich hin will zu der Ehrendame, ihr die Larve vom Ge- -ficht zu reißen, ihr mit einem Wort die Wahrheit zu sagen, in einer Standrede, daß sie an den Freiherrn von Herhut auf Herhutswalde zurückdenken soll zur ewigen Warnung sür zukünftige Niederträchtigkeilen. Hol der Fuchs die ganze Institution mit dem Retourbillet ; ich bleibe hier, ich weiche nicht vom Platze, bis ich Klarheit geschaffen habe zwischen Dir, Deiner Prinzessin uud dieser hochedlen Pflanze!" j .Um Gotteswillen. Onkel! Nur die

äuszerste Discretion kann mich überhaupt noch halten. Ich bin ohne diese als Ossicier verloren." .Aber was beabsichtigt Ihr denn eigentlich? WaS ist die Palme all' der Unterhaltungen voll Seligkeit, zu denen Euch diese Sorte von Freundin verholsen hat?" Gerhard stieß sein GlaS zurück, und seine Stimme klang heiser vor innerer Erregung. .Ich will Therese bewegen. Allem zu trotzen und meine Frau zu werden." .Du drückst Dich nicht ganz correct aus, mein Sohn. .Ich will ihr Mann werden", heißt eö ln diesem Falle. Hübsche Earriöre für einen Herhuk das; linkshändig angetraut hinter einer Prinzessin durch's Leben zu pendeln k Das wäre so meine Sache! Was meint denn die künstige Fürstin von Hnhut dazu?" .Leider bin ich ihrer Einwilligung noch nicht gewiß." Der Onkel kniss lustig die Augen zu, samme. .Also bloö daran hapert's noch, mein Sohn? Wird sich was wird sich was he, he!" .Kannst Du eS ihr denn verdenken, wenn sie in echter Weiblichkeit' vor dem Bruch zurückscheut, vor dem Bruch mit Allem, worin sie bis setzt gelebt und geathmet? Der Fürst wäre unversöhnlich, besonders wie die Dinge gerade jetzt liegen." WW,rn iefet? sonst nack mS 0 JL" Y vr I los?" .Nun freilich; es spielt eben eine Geschichte bei Hofe, von der der Fürst Wind bekommen hat. Der Vetter unseres Fürsten, der Prinz Erwin, hat sich in eine Leidenschaft sür eine der jungen Hofdamen verrannt-. Man sagt, er sei fest entschlossen, sie in oller Stille !iu heiraihen und sich ganz vom Hsse zurück: zuziehen. Die Sache , st um so schwerwiegender, als der Prinz, wenn der Fürst kinderlos bleibt, der einstige Thronerbe ist." .Und wer ist nun diese .Sie" wieder? Hol' der Kukuk all' die Weibslcute an Eurem Hose!" .Fiäulein von Echtersbaufen ; netter klemer Käser noch ganz jung." .So warte, mein Sohn. Da? will Alles erst capirt und auseinandergehalten sein. Sehr unangenehme Lage für den Fürsten. Kann mir denken, daß so ein umnachteter Pri z ein höchst urnraitabler, halsstarriger Racker ist. Habe mit de aber nichts zu schassen, und mit der Hofdame, Goit sei Dank, auch nichts. Dsto mehr aber mit Dir, mein Sohn, desto mehr mit Dir. Weißt Du was? Nimm Dir auf ein paar Wochen Urlaub und komm mit Mir nach Herhutswalde. Du glaubst gar nicht, wie heilsam so ein Landausenlhalt in reiner Lust lur allerlei Angeflogenes lst. Mit sedem Lchuß Pulver, der dem Hasen auf den Petr gebrannt wird, verpusst ein Slückchen von der Liebe und der Kopf klärt sich sür die Raison. Auch Deiner Prinresnn ist die Entfernung günstig, als Prüfstein für des Herzens Zevogen und des Verstandes Wägen. Hör' auf Deinen alten Onkel! Laß das Mar Piccolommien und komm' mit!" Andern Tages fuhr der Onkel ab; aber er fuhr allein ; den Neffen nahm er nicht mit. wohl aber einen Wagen voll zu theuer bezahlter Möbel, ein Pferd mit äußerst geschickt verheimlichtem Kol-. ter und drittens die Ueberzeugung, daß eher die Löwen vor seinem Hause sich zu seiner Begrüßung allein umdrehen würden, als daß der Neffe dem Ho, ball eutsagte, zu dem am bevorstehenden Geburtstage des Fürsten das ganze Ojsiciercorps besohlen war. SZtkdergeschlagen durch Sorgen ganz ungewohnter Art, lehnte der alte Herr sein Haupt in die staubigen Kissen des Coupes ; aber durch Traum und Wachen verzehrte ihn der Wunsch nach einer Begegnung mit der Gräfin Bentikofs. und dieser Wunsch steigerte sich am Schlug der Reise zu dem blulhurstigen Ve lan: gen, ihr dereinst eigenhänotg den dürren HalS umzudrehen, gleich einer Taube. (VorNeAuna kalat., Auf der etwa fünf Meilen von New MartinSviUe. Weit A.rainien. gelegenen Farm des VopZistenpredigers Thomas D. Stewart fanden sich neulich orer mcanner aus Wyeeltng nn, welche ihm die Farm für $6500 abkauften. Stewart fuhr mit den Käufern zur Stadt ab. um den öandel veriekt m machen. Unterwegs wurde ein Kartenspiel entrirt und Stewart verlor Hö00. Er wurde dann Zium Wetten animirt: da er aber sein Geld hatte, so oing er nach New rvYi . m m Plarlmv,uk, zog $ow von der Bank und lieft sich eine Note von $500 discontiren. Dann ging er zurück, gewann $200 und $500 von einem betrunkenen Freunde, ver sich ihnen zugesellt hatte DaS Geld thaten die Käufer, damit kl nicht verloren gehen sollte, in einen asten, und als Stewart dielen nach envltcy ersolgter Heunreyr össncte, sank fr nichts alsPapierschnitzel darin, , Ander oemeint. Nun wohl, ich werde den Diener, der bei rhnen drer Jahre gedient hat, engagiren. Dock & nronos. er bat dock stetS ae ho,cht? Na, und ob! Deshalb entcasse ich ihn j aeradk l A u k r e a e n d. Mast ltornka zum Kellner): .Donnerwetter, Franz, erst gestern hat mir der Doetsr ordinirt, liufregende Getränke zu vermeiden, und un bringen Sie mir bereits die zwölfte Vatz eine schlechter eingeschenkt als die andere!" r Ettenwaaren jeder Art, Pulver, Munition u. s zu müßiaen Preisn tm neuen Laden von B H. Variier, N. O. Ccke der MorriS und Meridian Str.

Die clettrischs Hinrichtyus ein Fehlfazlag. Kemmler, der Bussaloer Frauenmorder, ist in die Ewigkeit geblitzt, nicht schnell und quallos, wie man es sich von der modernen Todesmaschine versprochen hatte, sondern erst durch einen zweiten lötrom, da der erste seine Henkersarbeit

nicht wirksam genug verrichtete, sondern den armen Sünder noch einige Minuten zappeln ließ. Das Blitzen war in diesem Falle schon mehr ein Martern, ein Sengen und Brennen, da der Strom 4z Minuten snnn nnrfiit mi!?r rh her 1 1 J V w constatirt werden konnte, und thatsächltch eine Zersetzung des Körpers eintrat. j .Der Strom wird das Gehirn des De. r.'n,.i ,.k w rr. rrtisir. . .i.. v MM V Mk HH)IIV)I MIIV von Schmerzen wird Kemmler nichts inne werden. Ein Verbrennen von Haut- und Fleischtheilen wird mit der Tödtung nicht verbunden sein, wenn nicht etwas ganz Außerordentliches eintritt." So hieß es noch am Tage vor der Hinrichtung in den Depeschen. Hatte man doch ganz kürzlich versuchsweise ein Kalb mir dem elek trifchen Strom gelöster und war .von dem Erfolg vollkommen befriedigt." Zwischen Kalb und Mensch ist aber ein großer Unterschied. War das Thier so schnell todt, i a : in seinem Aeußeren keine Veränderuug zu erblicken war, keine Muskel zitterte und von einem To dcskampf und äußerlich sichtbaren Verletzungen keine Spur vorhanden war, so erfolgte der .sichtbare" Tod des menschliehen .Objekts" erst nach längeren heftigen Zuckungen. Zwar behaupten die vom Staate New Fort bestellten Aerzte, daß Kemmler schon durch den ersten Strom vollständiz kmpsindungS- und bewußtlos gemacht wurde, allem womit wollen sie das beweisen. Der erste Versuch der eleklrischeu Hinrichtung ist als ein Mißerfolg zu bezeichnen, und damit nicht nur der letzteren das Urtheil gesprochen, sondern auch ein weiterer wesenilicher Schritt zur vollständigen Abschaffung der Todes, strafe gethan, denn durch den elektrischen Proceß sollte derfelben ja der barbarische Eharbkier genommen werden, der nun au ihr haften bleiben muß. Die Tortur, welche dem armen Sunder erspart werden sollte, das Aller, chrecktichste an der Todesstrafe, war wa rn öglich noch großer, als beim köpfen oder Hängen. Das wird dem Leser so fort klar werden, wenn er erfahrt, da der Dynamo, womit die zur Hinrichtung erfoldcriiche Eteciricität erzeugt wurde, viel stärker war, wie der für die etectri. sche Bclcuchiung und auch arundoersch'eden von demselben. Der für die letztere verwendete Strom ist der konttnuirliche, der für KemmlerS Hinrichkung verwendeteder alternirende. Dersllbe hat in einer Secunde 60 Ruckstromungen. ES ist nicht das Quantum, sondern die Jutensitat des elektrischen Stromes, wourch die köstliche Wirkung hervorge bracht wird. d. h. der elektrische C.om, durch welchen Kemmler gktödlet wurde, paislrte in einer Sekunde 600 Mal vorarts und rückwärts durch den Körper oes Delinquenten. Es wurde zu der Todtung des Delinquellten 1500 Volts zur Anwendung gebracht; ei gewöhnliches elektrisches Llcht von der L-uchtkraft von 1U Kerzen hak !80 Volts. Dies gibt eine Idee von der unaehenren Krait und Wirkung des elektrischen StromeS. weicher Kemmler vom Leben zum Tode b forderte. Und wenn es 4j Minuten gedauert bat. ebederTod. d. h. das Ellö?chen des Lebenslichtes und das Absterbetl der Ko'perkraite thatsachlich eintrat, so ist wohl klar, daß Eleclricität als Hinrichlungsmitkel nicht anwendbar und die elektrische Hinrichtung" selbst ein jcmmerlicher Fehischtag ist. Man wird, wie gciagt, bei den alten varbarrschen Hinrichtuuesmitteln. dem Beil und Strick, bleiben müssen, sofern man die Todesstrafe nicht ganz abschafft. Elektrische Schissfahrt. Die erste elektrische Cchinslinie ist auf der Themse in Betrieb gesetzt wor den. Die elektrischen Schiffe fabren zwischen London und Oriord. Vorläufig sind, wie der .ElekllotechnischeZlnzeiger? berichtet, zwölf derartige Schisse ln den Dienst eingestellt. Diese sollen jedoch nächstens vermehrt werden. Die Schiffe erhalten weder Dampfmaschinen noch ir.'stige Maichinen ; sie sind nur mit Akkumulatoren versehen, welche auf den End und Zwischenstationcn auegewechselt werden und zu einem ö4stüi,digen Betriebe ausreichen. Nach Verbrauch der elektrischen Kraft werden die Akkumulatoren wieder geladen. Zur Bedienunc der Schisse, welche auf sieben Zwischenstationen anlegen, genügt ein Mann. Der Gang der Schiffe ist sar'st nd völlig geräuschlos. Es handelt sich HZsr natürlich nur um einen Versuch im Kleinen; dem gsfährlicken Dampfbetrieb gkgepüder bat das System den Vorzug der Fcuersicherheit. Ob es sich jedoch im Großen anwenden läßt, ist bei dem heutigen Stande der Technik noch nicht zu ent schelten. Deutsche Lokal - LTackriöbtm. Provinz Sachsen. Der Lehrer Hermann Tscbiiske in EiSleben wurde wegen Ueberschreiiung des Hchtigungsrechtk's gegen den gebrecht!chen Arbeiterlohn Woit zu einer dretl monatlichen Gesananißstrafe oerurtbeilt, Die Scbule mugke in ScheUsitz amtlichgeschlosien werben, da von 73 ?chru kindern nicht weniger als 57 an Malern erkrankt waren. Die Bejitzer der aro ßen Zuckerfabrik in Tanqermünde. Gbr. Meyer, haben aus Anlaß des L5jährigen Bestehens der Fabrik der Stadt, wie der?n Armen, ein Geschenk von je 50,000 Acarr uverwtezen. Provinz Westfalen, f I Güteröloh Pfarrer emer. Meuer elcher die Pofaunenchgle im , MindenNavensberailchen einführte. Die Jubel feier des .Gymnasiums in Herford ist unter zahlreicher Beideiligung glänzend verlaufen. f In Minden der letzte Veteran von 1815 im Regierungsbezirk Mmden. :er O7iadr,ae Dledrlcd Ku. Das Fest der goldenen Hochzeit feierten die Ebeosare: GeneralliemenakU 2. D.

Zac.MciZgkrSCo., ZO und 32 Ost MsryZand Str., osseriren folgende

eine in FkasiHeu Import, Hly.ilt : Rüdekhmer Bischofsberg. Oppeuhei-. Nierstewer. Ober Jugelheimer. . ? u ' v nne : v 'Met C,anet. Mt t & 1 m 9 m 3ttUö" Wof Zmkavdel No.t,Bnr. na, Entcdel, Sherrh, Au.elea, l'pen tupraleller Ferner: reinen Eatowba. Telephon. 407. 27" Beftelluvgen werden nach allen XltU Un ter Stadt Prompt abgtlufert. Sozialistische 6 ? 4 Reselmäßige Geschäfts - Versammwno eden Zweiten Sonntaa im Mrmai in der Ärbeittt'Halle. Neue Mrtglred werden m den r?ae'mäßigm Versammlungm aufgmomm?'.. ZZöLSZNlZn Bkivss 20 ßkt5. Mitglied der Sektion können evä Mitglied der KrcuckenZafl derden. WtntfK Mrbsiter f&Utt EKzzSb ? D? iOsIL JXflS JEiiX-iu' can learn the exact cos of any proposed üne oi avet tising in American apers hy addressing GeOa Po Rowdl & Co,t "pane1 AdwTtmtJltfti 'llkva SO Spr Sti( -3? VBrv5 tHjMHm. '- :ni?N.IS1.w- 'f-w.orwrS--.aHt UvbeHev csl Mi? Scrxja?.. Verein und Logen werden baranf ansmevt fam gemacht, daß obige He sich sehr gut z Zdhaltnng do VersarsmlnnJe, Krä'rzcher. Unterhaltungen n. s. v. eignet urd för solS gecke billig in mietien iS. Vlm ieEfc ki. va r p. azuii und zorenmei ter rievr. schräge in Minden, Seiler Arnold und Bernh. v. Reinecke in Nled.'.MLrsberg und Kolon Necken in Nienberge. Rheinprooinz. Der Auditeur der 15. Division. Inirrath Fleiichmann in Köln, wurde in seiner Wohnung todt aufgefunden. Der Unglückliche hat sich selbst durch einen Revoloerfchuß entleibt. Die vor kurzem verstorbene Rentnerin Frau Emilie Delius in Aachen hat unter ande :en wohlthätigen Sllfkuugen dem Lui ienhoipital und dem eoangklischcn Fraueuoerein je L0.000 M. vermacht. Das diesjabrke in Düsseldorf staltge' babte Niederr heinrsche Musik fest hat einen Ueberschuß von 10,000 M.. ergeben. Auf dem Walzmerke der Firma Vicherour Söne in Duisburg wurden 1 1 Arbeiter dezw. Angestellte, welche 25 Jahre und länger ununterbrochen dort beschäftigt gewesen sind, je mit 100) M. beschenkt. Der in Stiegliv verstorbene Dr. med. Simonson, w'lber die Wasserheil', anstatt in Godesberg lange Zeit besuchte, hat für Godesb'rg 60,000 M. ausgesetzt, deren Zinsen u gmen Zwecken verwendet werden sollen. - Der Rentner Jul. Forstmann in Linz a. Rh. will sei ner Vaterstadt Werden Dcemäter des Fürsten Bismarck und des Genera! feld marfchalls Mollke schenken. Diese Denkmäler sollen iyre Aufstellung neben dem Standbild des Kaisers Wilhelm I. auf der Königsbrücke und eine Höe von H Fuß erhalte. Oldenburg. Der Großherzog hat dem Geschenk oon 300 M.,' welches er vor Kurzem der Oldenbarger Eiseubahnwerkstalte sur die Anschassuna einer ,vabne machte, vor einigen Tagen noch 400 M hinzugefügt. Au! der Richtung oon Halten Wüsting kommend ging in Oldcuburz kürzlich eine Windhose nieder. Die Verheerungen in dem benachbarten Drie lake sind schrecklich; ein Wohnhaus ist sozusagen vom Erdboden verschwenden rew demselben aleichaemacht. etwa 30 große starke Eichen und Birken sind theils .uS der Erde vollständig heraus, gehoben oder ca. 3 4 Fuß über de Boden abgebrochen. Glücklicherweise sind keine Menschenleben zu beklagen. Durch Blitzfchlog wurden in Fissau zwei Gebäude des Hufners Spetmann entfündet und gänzlich eingeäschert. Der in Kleinensiel beheimalhete Matrose W. Pape vom Dampfer .Varzekn" ertrank im Kaiserhajeu. f In Linswege Wwe. Meinen. Schweiz. Von mehreren in St. Gallen auf. höllischen Dänen wurde der Bankange, stellke Trougott Wildhaber im Streit erstochen, sein Bruder und ein anderer Be, gleiler mit Messern verletzt. Zum in, ternationalen Musikfest in Genf haben sich 240 Vereine, darunter 55 schweize rische, mit 11.000 Theilnehmern ane meldet. In Terassiere sind durch eine große euersdrunst "0 Familien obdachlos geworden. In der Genfer Vorstadt Eaur-Vioes sind 5 Werkstätten ganz und 5 große Häuser halb verbrannt. Dieser Tage kam in Arosa der er te Usoiinaaen nur der neuen ' Straße von Langwies bei dreiLZrad Kälterm Lcknee an '"

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v. 3V rfi.i,n ,,v v!..i.n. U3ilt UUi, UMlHiK Route st, West, Kord. Süd.' "WtJtrnl Znesro m't den feinse" Parlor, Leh sinble. vd Srei'ewag.r, mir D np- ktd"p mit Slektrutät btlcvcht.t. Tu fcZL,ße Ei'eniah. zrg? ia der W,lt. Die donüt ch? H esteffh,it der Geleise und ter Äa'ch'ne'ie geflüttkn die ctt dj H'g'e .bt röitiT Sm,lz t. Dl" '!, ge Lw'e. uelch' h' Psfaflsk'e ' aÄ rem Send en ral t pc m Äe w Jor k fcriaat utd ltn.u datmch ztrei Llulen Zlit spart. Die E'rforrk in Evieag errrozvcht t tn XI de d a uttt ren Vicd aav rlvenne Bouleva dune die schSaHenStraben er Stadt. Tie Zrge laun in ten Central Bohl. Hof dn Cincinuati. die Uawu Dedott dou C levelan d, ntsato und Lld anY, fnrer Bt Loui, Peoria. De Ofsi:e u Jrdianapolis besiLdet sich w : No. 1 Ost Waibmaton Strafe. Ro. 133 Süd Jllmrii Straße, nud dn Nnin Behnb'f, vo Ticket och olle roe l'u ker Vr Stoater', Vasada uvd Venk za drn N'edrigg n R tm u bekommen ftad, uo oue geuunzcyie nueru i ctipei.i rrv. Oscar G Murray. Verkthrsdirtktor. T). 15 Martin, Mm. Pcss. Agent. II. 25. Uroason, Vufs Gen.Mss. AgkNt. JndwropottS. Ind. !f d.Ss Linke zwischen CincifcDfttl Daytoa, Toledo, Detroit, d!k Sttn und OsnsSa. incUknsrioUs, St. Iouls. On!iS0, Zülvankev. I'eoris LloomlnSton Leokuk. dem Westm und Norvseften. SchlaswaKen in N''ch!tügei uud Lehnftuhlagen in Tasgen, zls,;ea kinetnnatt and obigen EtLdten. Ticket zu de kanten in all n Ofsicen w de Ver. Staaten, Canada und Vtqtio. ß7" Rädere IrzformaNon bet ,. H. Hhtand, G,r,l. Agt.. Toledo, O. ,. R MeCord, QtL Zt., Snd'pl. H 3. Ndem. Vor. Pa's. Ägt., Detroit, Mch. Z. Baftable D. P. tolrdo, Ohw. . H. Whttllefev, C. S.A.. Datzton, Ohio. 5. Zl. Hlg tn,,.S V. A., Cdattanoogo, Ten. Z. . Mason, City Paff, gr., Cinciunati, O. h P. Slon.d, T. , A.. Cineinnati, O. R. D. Woodfotd, Vice Präs. u. Genl' Mge. I. O. WkCorick. . P. & X. A. - Ilwiana 11(2 twW.tS!8 VC w - AufeMguszK vorz im$tz, itfttla i0 GrZeWßfeu. k!?5lS Quittungen, EwlrittSkarten Mltglieöerkarten, GroHSren, CoLstiwtionell Mretzfartea

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