Indiana Tribüne, Volume 13, Number 324, Indianapolis, Marion County, 11 August 1890 — Page 2
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etförta! glich und S s n t s g s. KiOSttch.tidSn, k1t durch bn Zi9grr 13 f ' MI r B$ IU Sonntag ..rnbS, 5 i kn!J in ZZsch. Bell) iusz tb Et cd,, 4 Statt ?tt ftonat X&x MvK ,schi t BoxaalSa(Xatag kS fi I Jahr.
f$öi KSK.MsLSwnbM. JndianspoUS, Ind., 11. Augnft 1830 stmmle t'd Verbreöien. Die schauerliche Hinrichtung des ZrauennlörderS Kemmler durch dies tnriiai im Staatsgefängniß von Au, bnrn, N. Y.. Kar das Interesse an e itm LebenZ! u und seinem Verbrechen wieder wachgerusen. Keuimter wr ein Mann von niedrigen geistigen und moralisch? Qualitäten. Die Umgebungen seiner Geburt und ersten Kindbett waren sehr schlimmer 5!atnr. Sein Vater war ein Fleischer in Philadelphia, wo William, der Mörder, im Jahre 1860 geboren wurde. Der Knabe wuchs on Un Fleischbänken und am Märkte auf. Seine (5lrern sandten ihn eine kurze Zeit zur Schule, auch ging er mehrere Male zur Kirche, mo erdem Gottesdienste beiwohnte. Diese machen waren die einzigm schwachen Emftusse von Reinem und Gutem, die je auf den Knaben einwirke tcn. Kemmlerö Leben verlief in Nohheit. Nirgends wies eS den Eindruck der die Politur irgend welcher Bildung ode? Streben nach Höherem auf. Er war ein einfaches Proouct von Zuständen, wie sie heutzutage in allen großen Stab ten vorhanden sind. Er arbeitete im Schlächterhause mit feinem Vater, dann wurde er ein Backsteinarbeiker und schließlich wurde er ein Hoker. Kemmler selbst hat mit viel Wohlgefallen und Vergnügen im Gefängttlsie erzählt, wie er die Leute betrogen tzat. Im Jahre 1387 heirathete Kemmler eine mchisnutzige Frau, Namens Ida Porten, in (Stunden, Ne erfnj. Zr?ei Tage später fand er aus, daß sie schon vorher verheirathet gewesen w:rr uud so verließ er sie, um mit Matilöa Segler zu leben. Sie zogen nach Busfalo. 91. ?). Kemmler soll seine Zlchalteriu häusiz gerade im Be griffe, Gelo an seinem Zeuge zu nehmen, ngetrcssen haben und argwöhnte, daß sie ihm nicht treu sei. Sie bekamen Streit mit einander, es wurden Schläge gewechselt und Kemmler wurde ein hgsjs nungslofer Trunkenbold. Am Morgen des SS. März 1889 geriech ganz LJufsulo in Aufregung, alS sich die Nachricht von der brutalen Abfchlachtung einer Frau in No. 526 Süd Dioisionstraße verbreitete. Die gemorbete Frau war .Tillie Zi?gler" und der Morde? war der Philadelpbiaer Fleijcherfohn Kemmler. Der Mord war der erste, der im Staate New 3Jarf begangen mürbe, nachdem das Gesetz in Kraft getreten war, welches die Hiurichtunz durch Elektricität einführte. Kemmler wurde verhaftet und inzwischeu schaffte man die unglückliche Frau zum Hospital. Ihr Gesicht, Arme und Brust waren mit Blut beveckt und sie selbst bewußtlos. Eine genauere Un terfnchung ergab, dß Gesicht und Kopf 26 Wunden und die rechte Hand, Arm und Schulter S Wunden aufwieS. Offenbsr hatte sie sich die Angriffen ihres AnshäkterS abwehren wollen. Sie blieb bis zum nächsten Tage m einem starrkrsmpsähnlkchen Zustande und starb, de vor sie wieder zum Bewußtsein gekom men war, so daß man nicht einmal et .ante nmtm Verhör Karte vornehmen können. Der einzige Zuge war der 4 Jahre alte Sohn deö Opfers, welche? sagte: Papa schlug Mamz mit einer Art. als sie auf der Erde lag." Das Paar hatte unter dem Namen Hort in Auffalo gelebt. Der Vaier deS Opfers, ein Höker in Philadelphia. NamwS Tripner, kam nach Buffalo und idenkisicirte' die Leiche der todten Frau als die seines KindeS. Zugleich kam mit ihm Henry Kemmler, der Bruder des Mo? derS, der eine chmester der gemordeten grau geheirathet hatte. Die Frau wurde als eive nette Brünette von etwa 135 Pfund beschrieben, die recht modisch auS' sah. Der Mörder weigerte sich nach seiner Verhaftung, über das Verbrechen in ?eden,und eine Zeitlang zweifelte man kogar an seiner Zurechnungssähigkeit. Er machte nach der That gar keinen Versuch, zu fliehen. Als er um Gründe seine That befragt wurde, sägte er: .Ich wollte sie töd en und je eher ich dajür bange, je besser.- Beinabe 500 in Baa? fanden sich im seinem Zimmr vor. See Skandal auf. dem Nennvlatze von 5olonrves. Ueber den bereits gemeldeten Skandal suf dem Reuplatze von Eolombes wird us Paris vom LS. Juli berichtet: Das Publikum, welches m Folge der Herr fchenden Spiellust zahlreich erschienen war. wurde schon durch dos erste Nennen, bei welchem in Favorit, auf den viel gewcttet wurde, gleich bei dem ersten Hinderniß siel, in eine unangenehme Stimmung versetzt. Als beim zweiten Rennen von vierzehn angemeldeten Pferden blos eines lief, brach unwilliges Mmren aus. und eS kam zu einem tumultuosen Skandal, der sich noch stei gerte, als beim nächsten Rennen von sieben angemeldeten Pferden wieder nur in Nenner auf dem Felde erschien. Der Jockey wurde mit Pfeifen und den Rufen: Zurück in den Stall!" empfangen. Bleich vor Aufregung wollte der Jockey doch seine Pflicht thun, aber das Pnbli kum füllte den Rennplatz und hielt schreiend daß Pferd an. Gendarmen uud Landpolizisten wollten die Bahn freimachen, gingen sehr entschieden vei und verhafteten auch einen Erzedenten. Das Vorgehen der Sicherheitsorgane, elches allerdings der Brutalität nicht entbehrte, empörte die Menge, sie begann die Polizei und Gendarmen zu verhoh' nen und fließ gegen die Veranstalter deß Festes die Ruse aus: .Diebe! Geld zu, ückgeben!- Man drängte den Poli zisten nach und befreite unter demBeisall der Menge zu beiden Seite deö Renn, $ÜM Un Verhafteten. ... .
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dann von llehn augemeloeren Äferden nur zwei. Von j?tzt ab war oas Publikum nicht mehr zu besänftigen. is entstand ein ungeheurer Tumult. Die Menge stürzte sich auf die Tribünen und drang hierauf fcei dem. Restaurateur auf dem Nen,?platze ein und schleppte weg. aS gerade zu mvhsn war. DiePolizei und Gendarmen machten noch den Versuch, die ötuhe wieder herzustellen, begeanete ober dem Widerstände von Männern und in noch höherem Grade von Weibern, so daß sie sch'.iesUich jeden Versuch. Nnhe zu fittle, aufgeben mußten. Die beiden auf dem Nasen besind lichen Pferde traien den Rückweg an, und die Menge riß die Fahnenstangen auS und begann die Hindernißsträucher antu zünden. Schon sprach man davon, die Hätten der Pari rnutucls (totaüsateiu) zu überfallen und gewaltsam sich das Entröe zurückzunehmen, da erscholl ein Glockenzeichen, und bei dem letzten Nennen, für welÄes 17 Pferde angemeldet waren und für welches wiecer' ein Walkover angemeldet war, erschienen plötzlich auf der Tafel zuerst zehn, dann auf einmal 25 Pkeree verzeichttet. Das Publikum sah. das sei das Werk eines SpaßovgelS, und es erhob sich ein schal len'oes GklöchterwekchsM allellli Unfug folgte. Leute in blauen Blousen be stiegen den Platz des Schiedsrichter ' und benutzten SNefelrohren statt der Feldstecher. Die Glocke wurde immerfort geläutet, aber vergebens. Jun e Leute sprangen über die Hindernisse, Manche sielen in's Wasier, was einen neuen Anlaß zur Heiterkeit gab. Von einer Fortsetzung des Rennens war keine Nede. Nach und nach traten die Meisten ! irinnrnS nfr nfin hi itfirtfnrnrfirr t4.MV, MV V , ' V. WMfl VHf Drohungen auszuführen, den Heimweg an. Der Rennplatz ist in Folge der Skandale vorlänsiz geschlossen worden. Vatikan nd Ouirwal. fÄuS Ker.ZZ. Ztz,') In später Abendstunde hat eine Wache an der Eugels brücke einen vom Peters platz kommenden Wagen anhalten wol' len, weil er ohne Laternen und in beäng stigender Schnelligkeit dahinsuhr. Trotz aller Gegenbemühungen des Kutschers gelang es der Wache, den Schlag des Wagens zu offnen, um den Namen sei neS Insassen zur Bestrafung zu notiren und sie erkannte in diesem keinen Geringeren, als Papst Leo XIII.. obwohl dessen Begleiter bemüht war, S. Heiligkeit den indiskreten Blicken des Mannes der Ordnung zu entziehen. Noch ehe dieser sich von leinem Staunen erholt hatte, und noch ehe in seiner Brust der Kampf zwischen Pflicht und der Verehrung des Oberhaupts seinerKirche entschieden war, hatte der Kutscher durch wüthendes Peitschen der feurigen Rappen den Wagen wieder in Bewegung gebracht, der nun schnell den Blicken des noch immer erstatten Wachmannes in der dunklen Nacht entschwand. Die Kammer ist geschlossen, in der Politik ist Waffenstillstand eingetreten, die Gelegenheit ist zu günstig und wirk lich kommt die seltsame Nachricht aus der heiligen Stadt: Papst Leo XÜI. hat eine'Aussahrt über italienisches Territo' rium gemacht. Man darf diesmal den Kopf nicht skeptisch schütteln und nicht verständnißinnig zu der Nachricht lächeln, denn es ist der G'pfel aller Seltsam keiten man hat daS Märchen zehn Jahre wiederholt, bis es im elften schlief lkch Wahrheit geworden ist. Daß Paplt Leo nur ein winziges Stückchen ilalienr fchen AodenS berührt, nur die dem Vati ka'n und St. Peter umfassende Via delle fondacueuta passirt hat, raubt den Vorfall die Bedeutung nicht. Zum ernen Mal seit zwanzig Jahren, seitdem an der Bresche 'er Port Pia deS Papstthums weltliches Reich rn Trümmer ging und Ltom dem jungen Königreich gewonnen ward, hat der Papst sich aus dem Be reich der eigenen Souveränekät auf das Gebiet des odfetnbes beged n. Die römischen Blätter legen der AuS fahrt deS Papstes aus dem Vatikan keine übergroße Bedeutung bei, halten sie aber doch für ein bemerkenswertes Ereigniß. Dieser Standpunkt ist ganz eorrekt. ES wird an dem Stande der Dinge herzlich wenig geankert, ob der Papst sich im Vatikan verschließt, oder die engen Gren zen seines GedleteS überschreitet. ES wäre gut. wenn zwischen Italien und dem Papstthum Frieden wäre, es würde vielleicht beiden zu Gute kommen. Uyren-Schmuggel. Als der hohe Zoll auf Schweizer Ts fchenuhren in Deutschland eingeführt wurde, entwickelte sich ein sehr umfassen der, wohlorganisirler Schmuggel in Tafchenuhren aus der Schweiz nach Deutschland, der vielfach, den Umweg über Oesterreich, Frankreich und andere Länder einschlug. Der Bundeörath sah sich genöthigt, besondere Maßregeln zur Erschwerung deS Schmuggels anzuordnen, der Postverkchr vom Auslande wurde bis auf kleine Packete nach allen Seiten bin einer Äollconrrole unterworfen. Der Schmuggel war jedoch nicht auszurotten. Unte? solchen Umständen blieb nicht nur die erwartete Aufnahme derTaschenuhren'Fabrikation in Deutsch land aus, sondern auch der Uhrenhandel erfuhr eine schwere Schädigung, weil das ganze Geschäft durch das Eindringen geschmuggelter Waare aus eine unsolide Grundlage gestellt wurde. In dem im December abgeschlossenen neuen Tarifvertrag mit der Schweiz gestand das Deutsche Reich eine so weitgehende Herabsetzung der Zolle zu, daß ie frühere Erhöhung zum grölen Theil wieder beseitigt wurde. Damit ist aber auch der vorher schwunghaft betriebene Schmnggel wieder verschwunden. Die Handels kämme? zu Frankfurt constatirt dies ausdrücklich in ihrem neuesten Jahresbe richt, indem sie im Bericht über den Uhrenhandel bemerkt: .Die Herabsehung des Zolles auf aus der Schweiz em gehende Taschenuhren hat den Schmug gel in dieser Waare aushören lassen, so baß also die im vorigen Jahresbericht ausgesprochene Erwarmagdaß von der Zollherabsetzung das solire Geschäft geinnen würde, eingetroffen ist. 5?ßU Modk.hsryett. ? ." - Noch ist die Tournüre nicht ganz verich wunden und schon nah.t sich von Vif
rvermals eine Modethorheit, welche be reitö in den Ver. Staaten festen Fuß zu fassen beginnt und ihre Vorgängerinnen ,n Albernheit noch in den Schatten stellt: Die Parfümspritze. Die Parfttmspritze dat genau dieselbe Form wie die Morphiumspritze, mit welcher Morphin unter die Haut zespritzt wird. Auch das Verfahren bei öer Parfümsprihe ist dasselbe wie bei der Morphiumspritze. Man füllt sie mit irgend einer seinen wohlriechenden Essenz' und spritzt einen oder zwei Tropfen davon unter die Haut. In wen! gen Minuten düster der ganze Körper nach dem eingespritzten Parfüm. Natürlich -ist es eine Dame, rr eiche diese rassinirte Mode ersand oder richtiger: durch Zufall diese Entdeckung machte. Sie war entzückt von derselben, nnd da. sie jung verheiiaihet war, so benutzte sie dieselbe, um das zärtliche eheliche Zufammensein mit ihrem Männchen noch süßer zu gestalten und ihm einem ebenso pikanten wie neuen Reiz zu verleihen. Der liebenoe Gatte, dem sie ihre Entdek kung anrertraute, war zu entzückt davon und konnte sich die beiderseitige Liebe ohne Parfum'pritze gar nicht mehr vorstellen. Dieselbe wurde von Beiden als ein köst, lich es Geheimniß mit Argusauqen gehst tek. aber leider kam die neugierige Kammerzofe dahinter und wenn ein Geheimniß erst einer Kammerzofe bekannt ist, so macht es bekanntlich bald die Runde durch die Stadt. Da5 iraf auch bier zu t In Kurzem gab eS kaum noch eine Dame der besseren Stände, welche nicht die niedliche Parfüm'pritze als das kost barste ihrer hunderterlei Toilettengegenstände betrachtete. Bald genug wurde
auch die neue Mode in ganz bestimmte Regeln und Vorlchrtsten gekleidet, an deren Beobachtung man die vornehme Tame und dte nicht vornehme erkannte. !ür Bälle und ähnliche Festlichkeiten wurde es Vorschrift, nach Veilchen zu duften, sür die Oper nach Makglock chen. für den Eorso nach Ikofen u. s. w. ' r -t.- ist. ' 1 1. '4,'ieze nairnne -yioocrii wie icyvn erwähnt, inzwischen auch hierher gekommen, und es wird nicht lange dauern, so werden wr uns rnmltten emes Meerek von wohlriechenden Damen bewegen, die uns alle mißdurftigen Orte vollkommen ?rgessen lassen. L. I. I na ,kxo ' X3cm Jnlae. Einige Familien auf der SiiD;ti:e von Pirisburg sind auf eine ganz originelle Idee gekommen, um mit möglichst ringen Kosten den Sommer aus dem Lande zu verbringen. H. B. Liodner. William Mantz, John Mantz, Jakob Diehl, William He,diger, A. Dudenberg. Walter Shore und H. I. BateS haben einen Elub gebildet und sich eine Lagerausrüstung besorgt, mit welcher sie nach HayS Station hinaus zogen, wo sie rn der Nähe des Monon gahela Flusses ihre Zelte aufschlugen. gedenken dass lost mir ihren Familien bis zum Sepiemder zu bleiben. Das neue der Sache Kat dt? Aufmerksamkeit aller ihrer Bekannten auf der Südseite erregt, welche in hellen Haufen heraus ziehen, um sich die Geschichte anzusehen. Am letzten Sonntage wurden 90 Be sucher im Lager bewirthet Die FreinrarkenSammler der Ver. Staaten hielten dieser Tage in New Z)ork eine Eonrention ad, in welcher das Comite, welches mit den Vorkehrun gen für eine, Markenauöstellung gele gentlich der Weltausstellung in Chicago betraut ist. berichtete, daß eS noch nicht im Stande gewesen sei, viel zu thun, da die Ängelkgenheiten in Chicago sich in einem noch 'ehr unentschiedenen Zustande besäiid u. Trotzdem habe sich das Comite mit dem Postveparkement in Washington in Verbindung gesetzt und vom Hilfs Genernlpostmeisterdas Versprechen aller, ohne Unkosten für die Regierung mig lichen Unke, Nutzung erhalten. Sodann wurde 'ein Beschluß angenommen, dem zufolge da? Postdepartement um Nedu cirung der ö!egiftrrrungsgebühr von 10 l5enlö angegangen werden soll. Ein Comite wutde beauftragt, den Schatz amlsickretär um em Gutachten über die Frage anzugehen, ob Freimarken als Drucksachen zollpflichtig leien. Eine New Vorker Kaffee Firma geht mit dem Plane um, in Merico Neger Colonien anzulegen. Sie will eme Gesellschaft mit einem Actien Eapi'al von Ki,00 ',0lM gründen. Es steht die Absicht, die Neger auf einem der Firma gehöügen Gebiet von 21, 100,000 Acres Land anzusiedeln und zum Kassee und Zuckerbau anzuhalten. Das Land soll in Loose getheilt und an die Colonisten vergeben werden, die so lange keine Pacht zu bezahlen brauchen, bis sich der Betrieb für sie lohnt; Geräthß it. unv die nöthigen Mittel zur Urbar machung und Anpflanzung werden ge liefert, da die Firma bereit fein soll, $-.',000,000 bis 43.000,000 dafür auszugeben. Man hofft, den Negern damit eine große Wohltbat zu erzeigen und gleichzeitig gute Erfolge zu erzielen. zumal bereits von allen Seiten und aus allen Theilen des Landes Anmeldungen s von Negern, die davon Gfhrauch machen wouen, einlrenen. Superintendent Vritton von der Gesellschaft .zur Durchführung der Criminal;Gesehe- ließ vor einigen 'aaen in der 'ümeriean NewS Cs. 1244 Bände angeblich obscöner Romane eonsisciren und die Verkaufer vor den Richter schleppe. Die .obfcSnen" Ro mane, we che die moralijchen Bedenken des Herrn Britton erregt hatten, waren : . v ... t.i. r-. ..t.t.x w vie tu un ictzic lagen uicyijacg in ver selben Beziehung genannte .Kreuzer Sonate- des Grasnr e Tolstei, der seit Jahren im Verkauf gewesene .Fall Clemenceau" von Alexander DumaS silS. sogar ein Roman des großen Ho norä de Balzac, der unter dem Namen .The Teyils D?!:gkhcrs" in'S Englische übertragen worden ist, und einige andere Romane. .In Stallo'S Shadom- von Albert Roß. .Tbou fhalt not" und Sxeaking of Ellen" von demselben. Schriftsteller, und endlich .An Actor's Wile" von Gesrge Moore. Bor erm gen Wochen war dem Supkrintendenten Britton gemeldet' worden, dg die ge nannten Bücher auruett veeMbn ta tionen verkauft würden: und ?.Ä,ner' ean News Co. wurde, wie Britton sagt, benachrichtigt, den Verkauf ein stellen ru lassen, achtete jedoch nicht auf die Werjuna. und die war die
Verhaftung der drei Genannten, lowie das Consisciren der Bücher. Nach der nunmehr in Philadelxhia beendeten Zählung beträgt dessen Bevölkerung 1.044,894 Seelen. Die Zunahme in den letzten Jahren beträgt 197,724. Bis zum Jahre 120 war Philadelphia die größte Stadt der Union. Von da nahm es die zweite S-elle in Bezug auf die Bevölkerungs zahl ein, indem es von New tycxt überflügelt worden war. Jetzt hat Chicaao
der Stadt der Bruderliebeden Rang ab, gelaufen; denn Chicago weist nach dem jüngsten Census 1,101.263 Einwohner auf. Somit ist jetzt Philadelphia nur noch die drittgrößte Stadt der Ver. Staaten. Die Zunahme der Ernwohs nerzahl feit der Ausnahme des ersten Census im Jahre 1790. wo Philadelphia 4:3, 520 Einwohner zählte, ergibt sich auS folgender Tabelle: , Zunahme Jahr. in Procenten. 1L00 09,403 63.20 1810 91,874 32.38 2820. 112,7 2 22.74 1830 161,410 43.13 1840 258.U37 42.79 1850 408,762 58.42 1800 565,59 83.80 1870 674.' 22 19.18 1680 847,170 23.69 New Bork hatte 1870942.292 Ein, wohnerund 1860 1,20S,20; wäh und es jetzt 1,513,501 hat. Chicago, dessen Bevölkerung sich nach dem neuetten Census auf 1.101,263 beziffert, hatte ,m Jahre 1S70 2SS.977 Urnwohner und im Jahre 1830503,135. Der vor einigen Taaen vsn St. Johns, Neufundlands in Hali fax, Neuschotttand. angekommene Dam pfer .Porria" ist bei Fogo Head mit ' knapper Noth dem Verderben entronnen. Der Dampfer fuhr mit großer Vorsicht an der Längefeite des Eisberges hin. als man etnen weithin vernehmbaren Knall hörte, der das Schiff erzittern machte; uglctch zerbrach der Essderg rn drer theile und jedes Stück davon sank mit einem furchtbaren Tosen des Wassers und einem donne, ahnlichen Geiaujche m die Wellen. Der Dampfer kam mit dem dritten Stück m Contakt; dieses kippte um und bob den Dampfer für eine Zeit lang volltkandtg aus dem Wasser. Es hatte allen Anschein, als müßten olle auf dem Dampfer befindlichen Menschen zu Grunde gehen ; im nachiten Momente aber wallte das Meer aus irgend einem Grunde auf und einige riesige Wellen, die an den Dampfer schlugen, hoben diesen von dem Eise wieder ab in die See. Als man das Schiff Uttterfuchte. fand es sich, daß kein Schaden von Bedeutung geschehen war ; nur mehrere Eisenstücke im Salon waren aus ihrer Lage gerwangt und verbogn. Die Passagiere sprachen dem Kapitän Ash für die semännische Tüchtigkeit und die Kaltblü-. tigkeit, die er gezeigt, ihren Dank auS. Ash ist derselbe, welcher die Greel: Erpedilion mitgemacht hat. Einer der Osficiere, der sich zur Zeit des errahltcn Vorfalls in seiner Schlafstelle befand, sagte aus, er sei nicht wenig verwundert gewesen, als ein großes Stück Eis durch eine PorteLuke in seine Cajüte gejchleu dert wurde. ZtutIQe 20 tau chrichte. Hessen-Darmstadt, t In Elpenrod der älteste Ortsbürgn Johann Phillipp Kompf, im 100. e bensjahre. Das 18. Lahnthal Sänger fest in Gießen hat inen namhaften Ueberschuß ergeben. Für die Abhaltung des nächstjährigen Bundcsfestes wurde Weilburg ausersehe. Große? Aussehen erregt in Mainz die Verhaftung eine? im besten Ansehen stehenden Fach lehrers der Volksschule. Sitillchkeitsverbrechen sollen vorliegen. Der Mau rer I. Jllig von Dienheim wurde auf serner Arbeitsstelle in Oppenheim oerhaftet. - In seiner Wohnung ist kürzlich ein Feuer entstanden, wodurch sein Kind den Tod gefunden hat. In den Tagen vom 6 bis 10. September wird in Worms der 12.' deutsche Weinbaucongreß adge, halten. Thüringische Staaten. Die Burschenschaft in Jena bat einen Aufruf an frühere und jetzige Mitglieder ihrer Verbindung erlassen, in welchem zur Errichtung eines Denkmals tur dte rm Kriege 1870 und 1871 gefallenen Mit, glieder der d,utschenBurichenschast aufgefordert wird. Göthes Lteblingsbaum, die bekannte große Linde in Tiefurt, ist vom Srnrm gedrochen. Der herrliche Baum siel auf die sog. Judenmauer. Vor dem Schöffengericht in Gotha ver suchte kürzlich ein Zeuge die E.deS: leistung zu verweigern, und zwar unter der Motioirung: Nee, schwören thu' ich nicht; denn ich bin jetzt gerade 53 Jahre alt und habe meinem Vater auf dem Todtenbette versprochen, keine DummHeiken zu machen. f In Camburg Gerichtsrach Abesser. s In Rudolstadt derDranddirekkor Posamenticr Ad. Emil Birkner. Der Fabrikbesitzer Arnold in Langenwetzendorf hat aus Anlaß der amerikanischen Zollreform sein Fabrikgeschäft seinen Verwandten übergeben; er selbst hat eine Fabrik in Amerika er worden und wird in nächster Zeit unter Mitnahme verschiedener seiner Arbeiter dahin abreisen, Königreich Bauern. Der Gefreite Holzner der 4. Comp des 11. JusanterieregimentS in Regens, bürg, welcher in der Mißhandlunc.? astaire Reng viel genannt wurde, ist vorläufig zum Gemeinen degradirs wor, den. In feiner Wohnung in Stadt amhof wurde der Comptoirgehilfe Hül sembeck der Tuchfabrik der Gebr. Bern, hard, welcher mit dem Gelde einer ein fqssirten Postanweisung im Betrage von zwölfhundert und etliche siebenzig Mark durchgehen wollte, verhaftet. Der durchgebrannte bürgerliche Magistratsrath Ehrenstorfer in Triftern soll am Kapurinerberge in Salzburg erschossen aufgefunden worden sein. Die veium treuten Kassengeldex betragen 1023 M. DaS focialdemokrattsche Organ .Wurzb. Volksbkatt" ist eingegangen. Pas il'liani Volksfest in Würzburg F .it.. ! t t fl nsym iroy oer n,cyr gerade gun,l,gen wiu terung inen flotten Verlauf, ca. 800 Personen besuchtenden Festplatz, rsekbst ' alle möglichen Belustigungen geboten waren, .unter wslchin dLSchsenbrgtta
natürlich die größteAktraction Mdete. Auf dem ehemaligen Lusamgartchen in Würzburg wird ein Monument Walthers von der Vozelweide errichtet werden. Es erhängten sich: in Bayreuch der Dienstmann Friedr. Schmidt, krankheitshalber, in Plassenburg der wegen Körperverletzung mit Todesfolge zur Zuchthausstrafe von acht Jahren verurtheilte Waldaufseher Joh. Mich. Cchu bert von Schncckcnloh. Durch unglücklichen Sturz kamen um's Leben: in Bamberg der AdamHeller von Oggersheim, in Deggendörs der Schmiedsohn Gg. Salmannsberqer, in Großkangr)eim die Gütlersfrau Lconhard Gabner. in Sachenbach der Nentier Metier auö München; in Niederwinkling wurde die Austragsbäckersgattin Neuhäuser vom Blitz erschlagen; in Passau ertrank der Finenzwach - Oberaufscher Weber; in Ziegelstein wurde der Wagnermeister Friedrich Groß von einem Hunde gebif sen und starb an Blutvergiftung. Königreich Württemberg. ? Der erste Hauptgewinn der Kirchen? baulotterie in Heildronn im Betrag von 20.000 M. wurde beider Stiskungskasse von einem Herrn aus Stuttgart im Auf trag und als Betheiligter einer dortigen Tapp Gesellschaft" erhoben. Schul lheiß Eißler.in Oeschingen, der sich 1300 M. von den eingelaufenen .Hagelgel dern" angeeignet, wurde zu Monat Gefängniß veruitheilt. f In Soul au der xensionirte Lehrer A. Mühleiien, s. Zt. in OnerSmang und später in Bih lasingen. Was die Ulmer für ihr Münsterfest nkbotrn, ist keine Kleinig keit. Man berechnet die Kosten für dte Stadt auf 10,000 M. Die Theilneh mer an dem Festzuge bestritten ihre Costüme it. an eigener Tasche und hier bei wurde in Süch'ö gespart. Die Dame, welche die Erzherzogin Mechnldis darstellte, soll für ihr kostbares Costüm 1 .000 M. verausgabt haben. DaS finanzielle Ergebniß der Oratoriums Ausführung war recht günstig. DaS Fischer stechen brachte hingegen ein Defi zit von 1500 M. Während der Festtage wurden 133 Funde der Polizei überge, ben, neben Portemonnaies und Geld auch Revolver. Säbelklingen, A'm'pan gen und 10 goliene Fingerringe. 40 Taschendiebstäyle wurden zur Anzeige' gebracht. s In Werideistadt, Polizeidiener Heiß. Es feierten: die goldene Höchst das Weingärtner Ich. HSußermann'sche Ehepaar in FeUdach und Landwirth Adam Wißt und Frau in KSngen. In Oberndorf erhängte sich der Wirth A ; in Tübingen ertränkte sich der Buchbinder ?elir Sauter; in Cann statt wurde der Bremser Schöllhorn todt gefahren. Es ertranken: in Dürr wangen daS Töchterchen deö Schäfers Kury und das Söhnchen des Balkhasar Kohleisen, in Feuerbach, derFabrikar beiter Fried. Mößner, in Tuttlingen der Kaufmann Dihlmann; durch ung'ücklichen Sturz kamen um: in Krummen acker der Weingärtner Gg. Friefch. in Ludwigsburg der Artillerist Burkhardt von der 8. Batterie, in Pfrungen der Bauer Linr, in Rottmeil der 17jährige Wilh. Nastold, in Skuktgart der Maurer Wilh. Baicr aus Bonlanden, in Weilheim der Maurer Christ. Eppler; in Niedernhall wurde der Häcker Körner von einem zerspringenden Böller ge' tobtet. Aus der Rheinpfalz. f In Berqzabern der Senior der pfälzrschen Steuereinnehmer Joh. Ad. Sattler. Aus der Werkstatt eines Küfers und .Weinhändlers- in Frankenthal entnahm die Staatsbehörde diverse Flaschen Wein, um diesen einer chemischen Analyse zu unter wer sen. Bei diesem Besuch wurde auch ein Faß mit 7000 Liter .Federweißeu entdeckt, der fest kochte und dabei unter Faßdauben versteckt, ca. 10 Ctr. Zucker. Auf Befragen erklärte der. Weinkünsller", daß er diesen Stoss nur zu seinem eigenen Gebrauch fabrijire. Die Schaumweinkellerei Gebr. Kempf in Neustadt a. d. H. be? ging das 50jährige Bestehen des Ge.schäfkes. Es ekhängten sich: in Frankenstein der ledige Sternhauer Tbeobatd Koppenböfen, in Grünstadt der Maurer Gg. Müller, in Ludwige Hafen der Tag ner Zoh. Gerbi ocht. In der Thonarub?
Lautersheim wurde dem jungen Arbeiter Julius Ferber von lollkeim durch einen umkippenden Nollnagen das Genick abgeschlagen; durch unglücklichen Srnrz kamen um'S Leben : in Mußbach de? Junggeselle Job. tivrng, in öteiienberg der Ackrrer Adam Wilhelm, in SpeSbach der Sleinhaucr As. Äußer von Hüt' schenhaufen. Elsaß-Lothringen. f In ötrafldurg der llnioersität?pr0A fessor eer klassiichen Philologie. Heltz, ein reichireuer Elsusscr und früherer Rektor. Schon wieder wurde in Lut terbach ein Neblaubrd entdeckt. Die Frist ur Nenaud'zchcn Eheleuie in Metz begingen ihr cchtzigjähriges goldenes Ehejubiläum. Die Auswanderung :a& Amerika in Müblhausen nahn, in der letzten Zeit wieder zu. Bei einer anzalfaire geriethen zwei Nebenbuhler Jos. Bournique von Deutsch Numbach und 5!ichker von Aerghnm sich so be denklich in die Haare, daß der Erstere in's Spital, der Letztere in Haft genom' men werden mußte. Braunschweig. Anhalt. Lippe. Waldeck. In GanderSheim zeigt sich die sogen, egrzplische Augenkrankheit. Dieselbe hat sich rasch so ausgebreuet, daß auf Verfüqung der GefuildbeitSpolizei die hiess aen Schulen gkjchlollen werden mugten -Jn den tiefsten Stollen deS Schach teS Pfaffenberg sind reiche Erze gcfun den worden. Man verspricht sich von dem neuentdeckten Vorkommen eine große Zukunft. Es werden jetzrwieder ahl reiche Arbeiter gesucht und im Frühjahtt sollen in Neudorf und in Silberhütte Arbeiterwohnungen gebaut werden. Lehrer und Kutter Kari Stetnigk ,n Sr lireu feierte sein 50jährigk3 Ämtöjubi 'äunt. Mecklenburg. Der Pferdehändler Bäkbcke in Ludwigslu't wurde mit zerschlagenem Scha del bei der sog. Kummer'schen Brückein Kanal ausgesunden. Der Modelltischler P. Anders in Rostock feierte sein 50rayriacs Burgeimvtlaum. mm i. ?lua. L ' t t "f:i( !i f.! ffV . v. 's. wno oer PC Mir t einer nrau vas ftest der aoldenen jQoe&isit beeben.-
Denwkeattseb Evnnty TtSet. Clerk: John R. Milson. Sheriff: Henry Langend erg. Auditor: Thomas T agsiart Echat)mn!!er: Victor Backus. Rkkcrder: Peter Earson
Cerner: Dr. Frank Manker. Curvlhor: P'a u l Julian. Counlh. öommissäre : 1. Diflrckt: Michael H. Farrel. Dis.n!t: Zvirman Stvut. Superionichter : Napoleon B.Taylor. Jttrneö W. Harver. Pleny B. Bartholomew. Cmuitnchter: Edgar A. Brots n. Crimwalrichter : Millard F. Cox. Staatsavwalt: John Holtzman. Li,latnr : HarvY MathevS. H enih TbieneS. I. C. McClosky. JsmeöE.McCullough. ffred. Mack. Rcd Star Line. B. Staaten und Königlich BelgNche PoftDampfe?. Regelmäßige Fahrten zwischen Nvtwkrpxr nd vlftv Vor! Antwerpen und vbil,be?vbia V'rzpgl'ch. Beköstunoa euteVedlennva und .id.iceVr.te. tn'krp'N bitt Reltevien von vd nach V'Utck!a,d, O st e ch. Frank, e.ch rvd der ? &tom Ufo de e V rrd'ike. Adkohrt boi Rea S rk i den VittwoS: dou Vi t,rve jern Sau-staa Die Dampfer die t Lini si d oll reuest Eon,u?t oa und ve bi d'N St'krvkit mit equ?mNke't Nkd Selligkeit bei desovd.r vidtien Pkisea. Mh?,ebei: kD-r Wrlaht & Hon, -i rrol-Voenten. N lv Serk und V tt d,l. Pbo, oser: Frenzl Brothers, Alex. v,e?ger, Jmranapolt. Carl YiugpanW Sth,.. L, andlnng ! n GÜö NllsSWÄ. vefikünnze zxj Lbcaemtt aas ßCe ts Zu- und nltisde rZchnsnlse Vkchn nsd Zeiilchrlftk werben auzeusv od vrsp rögelizfert. Ln d Verkas an VS. SLlaÜilWe Siinser Norddeutscher Llovd S, n 1 ESnelldllmpIkk'Linie WM nud WY0RK z & Kurze Keisezelt, Billige Preise, ' Gute reräßignng. i Oolriclia Co., No. 3 vodlwg Crnn In Red Dorf. p 5 Nler. Metzger Frenzel Arvk 0everal.Vstnr SsdianadeliZ. Sed. 0. I. & W. D!e kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Di' elnzlge Linie mit dollSand?geu Säg' noch Bt'om,og on nnd P.oria, mrt Durch soyris.aggk'vk na yaoptplöKea am m foiti-RIune Arcb OnrK.Sck,ak ab, nhl.Wgg"u dia Danrille und Chieapo, so sazoelie Zelt wie irgend eine andere Linie z nrevr'ßere'b oraren mano Zrge rm Jvdlavavollt Uu'o Vahahefe : dfadrt, oftiich eh nd : 7 onVm, 4 "oVm Ädfahrt wrft-ich v'hend; 7 4 V. ll 15 Am, 12 0) Mittaas und 6 00?rn, nkuott. vom De i 1 Lt Wm. lst 4l)k. Akkavfk,v m Wiftea: S SuNm, SBm, 2 4Am und '0 1SV. Täglich ?e Zae bsbe die ftwfien Büffets Schf. uns Neftnhl.QZSgsnS. W.'gen T cket uad geaauer Au kauft vmde man sich ach li und 44 Jackson Place, dem Haupteivgqnge der JMaapol Uulon Ltatwv g'e .üder,oder an irgend eiain gen. tea der Vahi. Osiars ,ti& KClp-fljfflnF, EtabUrt seit 7859. siMe? Stegen & Ecks Utm ui Sprcce SlresI, ITrliuna BrUiaing.) Hew York, 1eoTga all Aifa vom V4MjnxHgFermalufrorderaQm für die Zeitung, socU für alle deutschen Blätter in den' Ver. Staaten und Europa. liinmtlich Dntsch-Amersk&nlBch Zeltascaa Uten fn tuHraa 0tcbafu-lo1ul mut . t9ima XlnakUi Ce rublUrau ufc n IMhrton BennsctW 4mtmäur SSMU rwdca aehtanjtvroU rsucht. niu Uu PmblUf
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