Indiana Tribüne, Volume 13, Number 323, Indianapolis, Marion County, 10 August 1890 — Page 8

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isr,"; ti Ks iift rviimiiicl ccafit die der- h i Zchiedemn Leiven oe? Lunge tmo icegic, toie Husten. Httserkeit. Bräune. Erkält. '"'T . .. . . 11 ung. ngdrüstlgreu, Jnziuenza. uiirühren Entzündung, sowie gegen die erstt Grade der SchZndsucht unv zur rleichterÄNg ZchwindZÜchiiger Kranken, Ve?: S?ankheit schon tteje Ein ch?.Mk Srtafij ba!.VrZ, 2s C?t9, 'T5SC5Si . H I? s Y K SS s. JdnspoNS, Ind., 10 August f ftIft&tiftef. . Dt, ..,? -, m ic . -r f in mM;,) Vdurten. Wisner. Knabe, 8 August. Heiatdn. W. H. JaneS mit Cora ODingS. John Wheatley mit May HenSley. TodeSkitll,. WlSner. 1 Tag. 8. August. Christian Mall. 2 Jahre. S Lugu. Mederville. Ja., 5. Aug. 1888. Ich verlebt, mir den Juö mit einer Ax. und M drei Wochen dieheMssten Schmerzen; cM 0,f ..Sf. MiAnN fnniif) St. JakobS Oil hkitte mich und kann ich I es auf' höchste empsehlen. Mnst vturm. 19 veirathen letzte Woche. Salem Aleikum. Hosbräu. tT Lebte Woche wurden 32 Bauper US hier ausgestellt. Biteag der Bau kosten 546953. Verlangt Mucho'S .Best Havanna EisarS". tZJ 3 55äl!e von Divlberia und 15 älle von SSarlachsikber iekt tn der Stadt. ouitu uuuuuk auiutu v l zu beziehen durch August Erbrich. Tele. FZ i1 m Qlf.if. tm Qli(Af CAfltvXi Phon 1032. CT Albert Wilson hat gestern Abend Pinf Untier aeicklaaen und wurde dir W r yr w nv-n" ' " haftet. W. T. Brown. Ädvokat. Baaee Block. Zimmer 23. 3 Die Maschinenformer haben sich ki.U.i maAX.m Ct fk.tif nrC.M I Öi:rnn iuBt: ' ? '7 . oatttn. lzre nawue snornnon n Pzul abzuhalten.

wytJii",JL-Tjmi -W , 1 MW I l I MWfc MMWZ t?r-. Aa WMVI?7M?2FM & -TMWNMV ; if'-r-A SfVÄr. ,V,ZZiZ ti ' '-: i.iX- 4 N lvrföSI si IH fl II P2'''' iSi t ; jtf j J j y Sv ? ra y p J J riiJy i ! .. Tj X i yff4t&fa$& ä 1p" I ; , i 1 t'-SzzJS r " - v -aT ' z ! - I trr-.' ... j Payy 1 1 " ",. r.--' """ B,t' F' t i t. p. ajHMfe4h. dHMMk r V s5? f li s5-f u4räyi i?'T-' - ttt? vrTf . wV vv V-i-t i--Avt::'.:'

MuSo'S Eiaarrenladen biNnvtt NQl.,ir,kf. ,,lfnnntnrf. dak m

in 'JID. X iDUlUUi n.. icn nn na (ni.u:..t.M ßi.. I Au, T. A. Bullock'S Wohnung No. 3 West 'l,chtgan vlrave muroe

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laÄin nestoMen. ...v ' I . , . ist'iinr. uno '-ütiaie raeiorn oaiaun rm..ffrtm ii.Mt hnfe mm hnS heft uhimmmm k,,., --u i okamatte an 'icarnn ut m?r. Weit Waidiaaton Strafte bezieht. Te.t' Phon 392. - Hattte William? wurde gestern Abend verhaftet, weil sie Jssephine Rey fti Ai(AUntn V-tt In lt. lß

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UebleS nachgeredet und deshalb habe sie ihr die Prügel gegeben. - Da, UttbetI dir eauättautn rtt .,fliIg bailn. iai o I,, Hl. d. 42Z Dkw .. -D.. 6.,Me at B.aetnt0125 S TOitoaule ja b.rn Saulont. !üt bie 9.nbil.Z.nt.0i adailSiS,. o,ISt n dm MUglkd, des Vereins zusammengestkuert W0I0IN m b t. . waren. Alle Sorten CarvetZ und Oehltuch ,u den niedrigsten Preisen, serner werden . 9 .vy . M earpetS billig verserttgt vet 5M. rrorr. 176 Virginia Avenue. R..tt.ktnn .in sarbiaeS Dien. naoäin urd, Run unttr d.r Anklag, s. ni.nf,f t D, Mldckin V... - " . ,.:':z .:. .1. , irJlT? oc3Biti w u ' na UNV ZfiSiptU rauginociracni I . m. . n n i uvc m . m a -

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1 er cv o.ffit tffüitlRri ..Nv,. tt i, d. Kutlchenanstrelüer Charles Wiegmann bei Squire Feibelmann auf ö " " " erauSaabt tiNtS WagenS. ttittel hatte yIUHI)U O Wiegnann den Wagen zum Anstreichen übergeben und die Arbeit tollte r, ..m,,..i ...nn rnannvollstandtg bezavtt vor. mkI an t,dS. wti! KMel verschiedene ealt-64nnm ig.r.ch.. bat. N,, ' . 3t !Broii& finbit bor 5 Geschworenen statt, wurde gestern Zheill.!! und dann di, näckNen Ui 1 ' ' - - " w., " ..li fA.(AAfifi Uuuu iiuiumm"" 1 . . . ..... ..,..1 Da veruomlk leoeria? vprciai Brew" ist stets an Zapf dei Iahn Wei' lacher. 5 Der FriedenSgefährdungSprozeß von Will EvanS gegen Margaret Seaman wurde von den Geschworenen in kaum 10 Minuten zum Abschluß ge. bracht indem sie die Angeklagte frei, sprachen. Die Geschworenen hatten jedtnfallS der srüheren Geliebten des ManneS keine Mordgelüste zugetraut. Wüh. ,end deS Prozesses waren flü ledoch die Zeugen Jttey MeyerS und John F. NodertS einander in die Haare gerathen und Ersterer nannte RobtttS einen Lüg ner. Er wird sich deshalb morgen voe Squire Alsord zu verantworten haben. Eisenmaaren jede? Art. Pulver Munition u. f. v.. zu müßigen Preis-n im neue Lade von B. H. Barne?, N. O. Cd Ver MorriS und Meridian Str.

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OUßiircl. Strr Coovtr. dir aroke Mtnlchen freund, hat in Stadtratd eine Ordinanz iwgereicht. uodurch den Haufirern mit VananaS und anderem Obst da? Handverk gelegt verden soll. Dagegen begebt schon eine Ordinanz. welche verfügt. da& die Seitenwege für Fubgünger sreigehalten werden müssen, Diese Ordinanz steht aber dlob aus dem Paviere. An der Süd Delaare. an der

Süd Miridian Strabe und an anderen sich auf die Bedingungen ver JnolavapoCtraken baden die KeschSslSleute sörm. US GaS.GesrUschast eiolassen würde.

liS Btsid von den Seitenwegen ergriffen, und man mun iknen mirklick noch dank, bar dafür sein, dab sie einen schmalen Raum übrig lassen, durch welchen ein einzelner Mensch sich mit knapper Noth bindurchwinden kann. Man lüukt dabei freilich Gefahr, einiae Glücke von den Kleidern zurÜS,ulasien. oder sich an lautenden den Weg mit einer dunklen Brühe bedeckenden Beeren u deschmuden, aber "riromwent dusinoss meu" find in der Lge. sich nicht um derartige Un annehmlichkeittn Anderer kümmern zu OÜgkN. Em Banana Peddler aber ist liin pro minenter Businek Mann und da,s sein Brod dlob mit hoher obrigkeitlicher Be millkauna derdlenen. So ein armer Teusel ist mit seinem Handwagen Jedem km Wege. Eine besondere Zierde ist er nun aller ding nicht, aber leben mill er doch auch. Und wenn man nun einmal die Straker, und den Velkehr in denselben in guter Ordnung erhalten will, so messe an doch die Groken und die Kleinen nicht mit w . .in zweittlei Mab. ES ist dazu gar keire .. h mehr als die Kleinen sehen die Siriße LwM.I n,..Me .!. Y,s.k..,.nfnt, Veranlassung. Die nxc.. ohnedies nur als einen Ablagerungsplatz nx Unrath und Kehricht an. Die Walh I bv w M. . tg,n Sttflfe., foo.it d, ASlrfl,kI.r ,.;( i.M.hm aifc.ns ,,.k v. k $ WW W 4VIV IV WH will schon Etwas Heiken in Amerika, dem Lande der prinzipiellen RLcksichtölostg' seit, dem JreiheitZstall. wie eS Heine! nennt. Wenn aber die Herren Geschäfts. leute am Morgen ihre Stores und Ofsicen auskehren, dann wersen sie den ganzen Kehricht in die Straße, und schon um 8! Ubr MoeaenS siebt dieselbe auS, als ob in Indianapolis die Strakenreinigung ..i..-k. m1.k.m Mr.C. si funden werden übt. likte. Einen sonderbaren Anblick gewähren die elektrischen Wagen, welche au? der j Linie nach Jrvington lausen. ES sieht eigenthümlich auS. wenn man einen Wa gen laufen sieht, ohne im Geringsten zu sehen, wo die Triebkraft herkommt. ES im NS rtffit leuanen, dak ote neue Strabmbahncompagnie sehr bedeutende Verbesserungen eingeführt hat. und daß! die Strakenbahn Accomodatton eine aanz andere ist als srüder. aber eS ist na 1,:. k. h.r e.tM ht.hrn " ' ' " ud'.'.kum zu Liebe gethan hat. sondern Uauttt ItllUI V .tV. W V.H ... n.,iua aenua ig.einuseben. dak sich Ui.ck)i...i m. f.Tf, i(ui vuui huhu iu( im uifluwu. aviii IVIC UU UIHH Mll wuw .. . . .... du oiraRinoaaü ceiaRc uno ne cama I. ..c. . . . . oeirleoe. AUS oem rrraae ionlkn die Straßen gepflastert und erhalten wer' den. die Bürger brauchten nicht so tief in den Säckel zu greisen, und. statt eine Compagnie zu bereichern, würden sie die Stadt verschönern und anständige! . , - l . W. ' . Cl.Wl 1 1 1 . . 1 "7 " ,aü tm n i Stil v'.l'b. sein, unb VI sU .1 ... fkiixn in Mnnttn rj " "Z ' :.i7A LJv" 1

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Inder in d,r Anyal, aus,nkme. wurb

um i ni i rr in i im irii. '- -,.,-1'"' ... . Jiukt. u .... wh imy uue den. sondern wird sogar werden. Ginr ftfo arich, Operation. Herr Dr.Pkaff hat gestern eine Ope ration on einer Frau vorgenommen, die l . . rt tn '7 Die Frau. Wt ltt Cralg unb obni on Süd N.v Jnl. S,k.. tt iett ,,ea ; 1.1,, ,teim am., k rtta. trh B. '.' W.eU. wn,p.ch 1 - . - 1.-4. i.t. i.i ... f.iw ii w li iiii: iji n in, , , i . 1 1 r niFi m innfir "'''.. ' ' ' 7 T f?rtrTt tnnnht ff, HA sltt Tr ?Hfrtff I " j . . - Tl i unu uicici lagie öii ijiau, oaa ir,r ouraji I ..v vi.r.. t. .i. v o .v.t it.v aI Die Frau entschloß sich auch, eine solche H? MIIV" V VW, sich vornehmen zu lassen, und begab .ICA ... VI. I '.l.j. I CT IT I . n ?.V m I CAihllAl m. x l f V fi GSm vl? l tt .a. VI. Vivuu, viu hm I nk...I.H taASIA CT . mm 0.. ua0r, I V K , M K M 02V A M Am " " . .e . wurde, wog etwa 30 Dsund und war Die Ope- .' .... ... . "on oauerle.lwa ne ya.oe Vtunoe i ..mk t,.t,v.M ki. te... H.tn.r a. i.t. --- 'iw " n.jun-1 c. , . . ung noa, tntge z.age tang ntazr au,. saivssen ist. so glaubt man doch, daß I Vk. ...... n..i...i -.v uiiwv" iu.ii.nnii.1 iiiuui ' -,:.v men wlro. Feuer in Hauzdville. K.ffern Akenn tn?ntO Minut,n tnr Uhr brach in Haughvllle in Ges. Mor. ganS Futterladen Feuer auS. DaS Feuer ' ' breitete sich sofort au und theilte sich dem nebenan desindlichen Saloon von Jzmes McBride mit. Auch dieses HauS. ein Backsteinge bäude, wurde ebenso wie der Futterladen eingeäschert und tat westlich von Mc Beides Saloon stehende zwtistöckigk f nementhauS ging rdeilmeise in denJlam men auf. Die hiestge Feuerwehr wurde gerufen, aber alS sie auf der Brandstätte erschien, war daS Feuer schon ziemlich weit vorgeschritten. Der Schaden ist noch nicht genau festgestellt, beträgt im Ganzen etwa $6.000. McBride hat sein HauS lebten Dienstag versichert.

Woll Naturgas am jedtn YreiS.

I - . O . M . Gestern Abend sanv m Mlmmaige' richt eine Versammlung von Bürgern der 1., 7.. 8.. 19. und 21. Zwaro nali. um die Schritte zu berathen, aus welche Weise !man S endlich dabin bringen könne, vov diese WardS mit Naturgas verleben wer. den. Die Versammlung war ,eyr gui besucht und es wurden viele Reden geh!. ten. ES wurde hervorgehoben, dafc man nur dann GaS erhalten könne, wenn man HerDittrich, der Präsident dieser Ge sellschast habe brieflich versprochen, den Leuten GaS zu liesern, wenn man die Okdinanz dem Wunsche der Gesellschaft gemük amendire. ANdervsalls können die Leute jener WardS noch lange war ten. bis sie der Wohlthat des Naturgafes theilhastig werden. . Man einigte nÄ daher auf eine Reso lution, welche dem Stadtrath empfiehlt. die GaSordinanz so zu amendiren. daß die Miterberechnung eingeführt wird. und dab in jeder Strabe, wo die Röhren einer Gesellichaft gelegt sind, eine zweite Geleu,azau tiiajr oa ear aaorn ,ou. solche zu legen, aber die erste Gesellschaft die Verpflichtung haben soll, alle Kunden an der Strake m t a zu vmeoen. Ein Komlte wurde ernannt, diese Reso lution dem Stadtrath zu untervretten. Dieses 5eomitk besteht au je einem Be wohne? der betreffenden Ward. Die Fhu,nweihi. Nächsten Mittwoch Abend wird sich da! . . m. m lff..llAiL..au uKihii Im MlfiXftt "' anen geoen. V.rannitt noe, v.v atnenweibi deS soziaiistischen Skr.gtrbUNdeS statt UNv Wtt Q0Xt IlUQtt tX' vühnt. erden sämmtliche deutsche r. r , w o-t ' , l m.. Mittai tan nl ntntn. ol nutogtarnrn iouhi roii ,I : 1. tk.Ouvtrture M. Carl Fullgraft Orchester. L. .Wie hab ich sie geliebt" MShriog Eesammtchor sämmtl. Gejangvereie. L. Ueberreichang der Fhne, Fahnen. schwur H. Mohr Soz. Sängerbund. 4. Der PMstcrclub Schulz Indianapolis Liederkranz. ö. Waldandacht Abt Harngari Sängerchor. s. undeölied .Lachner Gesammmtchor sämmtlicher Gesang den im. 7. Lieblich klingt im nak.en Strom. . .Pinsuti Gemlschter Chor des Jadianapoli? MZnnerchor. 8. Da deutsche L:ed Heim SpnagdaleMännerchor. 9. Wanderlied Lachner So) Sängerbund. 10. .The dri:al rose" Ladale Fallgraj O'.cheker. Nach dem Konzert : Tavzkränzchen. Deu sch'pror. Waisenvirein. a.. N,e...., k,. .., -m. . N MI...K nM UtUllll MUlilU -CtUUUHllVUUl UHU L,Ln.,.t..v. m . waoi" loiflinoc croin ; Präsident Henry Hadeney. Vice.Prästdent-Jos. H. Schaub. Sekretär Hy. Rosebrock. JinanzSekretär Henry ThomS. Schatzmeister Henry Rööner. TrufteeS Fritz ThomS. H. Ausder filln 9 Reeiman. li Ngsse. ?ldn Qrol. 3. V. E. M,v.r. 81n Bom,u Burte ausg.g.Ut um B.I " ' - II- - - - 1 ' nMebtn MI W, ft. 64ntoiR. Ro 8PP. unb SSn. 6. tnonnl. " ,. , ,ukuagewmtn, wen oa, omne verrmri! m . e . . m. a , hatt bo derselbe selbst im Stand, sei, seine Kinder zu erhalten. v,r New, cZttttdNO Harry. der 19 Jahre alte Sohn des Herrn So!. Hathaway, Herausgeber VeS ?""" "",' Jndependent ist nach dreiwöchentlichem wnki.i fl.dotbcn. D.k jung. Mann '.'.hr'.'..'pr.s.nb.unb,.w ,.. I fie& vthttnen tnltn. listn Ne seinen Be -w w - - a..... an.n.i. a jr. ... i v v" k Iu, u ,k,. fftbnluttfl In hit ommrHit nfslfnm - - O WW W WV W I MW V "Fj'i Seine Gesundheit war in ledter Zeit sehr geschwächt. I . , . t- m. in & 1 . rt M. . Verr uooi, eqnici oegworna veure I ... c: naoj veuiicjiano, um 01 zum ruiayr I . T . ooa zu trnouun I mm 1 VtDam:u der sozialistischen Sektion sind zu einer x.l... ..n. u ... . ..vi liaiinnnfnntti ifsittrtmmmnn nnnntn im 'i-'T" .7" ' T."! " . .. .. ,- . ... I tCT.,,to.i ... Fahnenweihe zu berathen. W.E ,st dies: Wir bieten einhundert Dollars Beloh nung für jeden Fall von Katarrh der nicht durch Einnehmen von Hall's Katarrh Kur aedetlt werden kann. I cy Ct rr 1. - rr . rr : .t n A',"",.. lgenryumer, Wir die Unter.eichneten baden ?i. Ebenen seit den lekten 15 adren aekannt und Kalten lbn ,ür vollkommen ehrenhaft in allen .GeschästSverbandlungen und finanziell befühtgt. alle von seiner Firma eingegangenen Beedindlichkeitm zu er füllen.

betrug 1,200.000 fl., doch kam M.n,n daöGechäst nicht zu Stand!, da der beWaiorna. Kinn an ujiarn in, ,.f?v. r.,,ff,,st; , .

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in Olener OenfationSproceß.

Vor den Wiener Geschworenen stand üngst deS Betruges, der Veruntreuung und BankerottS angeklagt der ehemalige schwedisch - norwegische Generalkonsul, j Bankier Alsred Edler von Kendler, welcher im Oktober verhaftet worden war. Die Nachricht von der Verhaftung Kenders erregte damals ru den weitetten Kree en, wie auch im Auslande. daS aronte Aufsehen. Wohl hatte man in Wiener Börsen- und Geschäftskreisen gewußt, daß es, mit den GeschastS- und VermSaensverhaltnrssen Kendlers rn den letzten Jahren nicht gut bestellt sei, aber Niemand konnte ahnen, daß Kendler, der sich großen Ansehens erfreute, em qrones Haus sührte, die beste Gesellschaft bei V 7 i Cl fikC i. .f!!.k. t.A. f CD f w ,u uv jjiuujcuus utt au, trüger set, der seinen Geschastssreunden mehr als drei Millionen Gulden veruntreut?. Die Anklageschrift erzählt, da Kendler, welcher gegenwärtig 60 Jahre . r. in W . a cn i..:ifi jl , rv.i . e,., vs llnrgezcyasl nary oem ooe seines Vaters im Jahre 1858 übernahm; eS hatte damals einen Bilanzwerth von ungefähr 400,000 fl. und hätte bei streng fsltder Führung 6000 bis 12,000 Gulden jährlich abwerfen können, nach . n v . c r i Angabe KendlerS trug ihm dasselbe aber 20,000 bls 30.000 fi. ein. Die Ge schaftsverbindung mit der Holzsirma Henri & d'Heureur gab den nächsten Anuog zu oem uzammenvrucye ves enoler'schen Geschäfts. Kendler übernahm im Jahre 1381 die dte er Holzftrma aehonae. m Kroa-; tien gelegene Waldherrschaft Pokrac um den Betrag von 800,000 fl. tn sem Etgenthum, mußte aber, um seenen Verpflichtungen nachkommen zu können, sogleich bei her Sparkasse in Innsbruck unter sehr ungünstigen Bedingungen ein Darlehen von 700,000 fl. aufnehmen. Der Besitz dieser Herrschast lieferte ihm C." !f. T

gr kein Erträgniß, im Gegentheil, er , die echt jugendliche Naivetät, die sonderwar genöthigt, insbesondere zur Zahlung 1 bare Anschauungsweise des Kindes, die

der Zinsen und Annuitäten für die , daraus hastenden Satz-Kapitalien jährlich bedeutende Summen zu verwenden. Da er diese aus dem Erträgnisse des Bankgeschäfts nicht beschaffen konnte. ! verschaffte er sich die nöthigen Baarmittel in strafbarer Weife. - Kendler ist

geständig, seit dem Jahre 1831 Angriffe brauch besonders stark und groß werden, auf die ihm angetrauten Depots gemacht Ein Schüler bemerkt darauf: 23itt', zu haben, indem er nach seinem Bedarf Herr Lehrer, darum haben auch die Baiaus denselben Werthpapiere entnahm, sie : lettanzerinnen so große Füße." Ein

zuerst verpfändete und, als er nicht in ' anderer bekundet in einem Aufsatze über der Lage war. sie auszulösen, schließlich die Schönbrunner Menagerie einen erkaufen ließ. Er gesteht auch zu, den merkwürdigen Geschmack, indem er Erlös für seine Zwecke verwendet zuschreibt: .Dort ist auch daS schönste haben. Daß diese Jahre lang fortge- Thier der Welt, daS Känguruh, zu

fetzten Veruntreuungen, welche zur fast vollständigen Erschöpfung der Depots führten, on en betreffenden Deponenten nicht früher entdeckt wurden, erklärt jich dadurch, daß sich die meisten derselden außerhalb Wiens, zumeist im Auslande aufhalten, insbesondere aber, daß Kendler eine genaue Vormerkung über die veruntreuten Wertpapiere führte, regelmäßig die fälligen Zinsen verrechnete, obzwar gar reme Zmsen eingehen konnten, da er die betreffenden Werthe gar nicht mehr in Dep,t hatte, ja, er ging so weit, daß er einem der Depotgläubiger, Heinrich Mevnter, im Juli wl I. die Mittheilung von der Ziehung einer von diesem deponirten Aktie machte, bzwar er sie längst verkauft hatte. Die Aktivität Kendlers nahm seit dem Jahre 1375 fortwährend ab, so daß er. im Jahre 1879 nur mehr mit 19,267 fl. aktiv war, während das folgende Jahr bereits eine Ueberschuldung von 39,277 Gulden auswies. Die Ausgaben, welche Kendler für seinen Haushalt machte, erscheinen selbst in der Zeit, da er noch aktiv war. alS fein Einkommen weit übersteigend. Je schlechter es ihm sinanciell ging, desto höher steigerte er die Ausgaben für seinen Haushalt. Er gab für seinen Haushalt auS: Im Jahre 1831 31,505 fl., 1882 33,636 ft., 1883 46,035 fl., 1885 60,825 st.. 1836 65,932 fl., 1837 sogar 75,067 fl., 1888 69,710 st., und 1889 (bis Ende Oktober) 53.750 fl. Zunächst geschädigt erschei, nen die Mitglieder der Familie Brandenburg. Der Schaden dieser Familie übersteigt eine Million Gulden. Im Ganzen wurden von Kendler Depots im Werthe von 1,915,366 fl. veruntreut. Außerdem verwendete Kendler den Erlös von Werthxapieren für sich, die er nicht in Depot hatte. Karl Freiherr v. Beck in Augsburg hatte an Kendler im No, vember 1839 ungarische Grundent; lastungskOblkgatlonen im Nominalwerthe von 73,000 fl., welche gekündigt worden waren, zum Jncasso geschickt. Bon dem Erlöse schickte Kendler über erhaltene Weisung 10,500 fl. baar an Freiherrn v. Beck. von dem Reste sollte er Kreditaktien kaufen, was er jedoch nicht befolgte, so daß Baron Beck mit dem Betrage von 63,185 fl. geschädigt erscheint. Kendler sucht den Vertrauensmißbrauch, welchen er sich den DepotGläubigern gegenüber schuldig gemacht hat, damit zu rechtfertigen, daß er die Herrschaft Pokrac erhalten wollte und immer hoffte, durch einen vortheilhaften Verkauf derselben in die Lage zu kommen, alle seine Gläubiger befriedigen tön? nen. Er behauptet, daß seine Gläubiger vollkommen gedeckt seien, indem diese Domane einen Werth von drei Millionen Gulden habe und dazu noch seine Be sitzung in Breitensee und fein HauS in Wien kommen. Er bewerther aber seine Besitzungen ganz willkürlich hoch. Alle Fachmänner, welche diese Domänen kennen, kommen auf Werthbemejfungen, die der oon Kenoler konnte selbst auch gar kein Urtheil darüber haben, da er während der acht Jähre, in welchen er diese Domänen be saß. dieselben niemals besichtigt hat. AlS maßgebendstes und günstigstes Urtheil führt die Anklageschrist die Angabe des Fachmanns Apselbeck an, welcher den Werth der Domänen bei intensiver und rationeller AuSnüyung mit 1,500,000fl. beziffert. DaS höchste Angebot, welches Kendler erhalten und auch angenommen vv.ivv jMMUiijt eine uuuii,aymng leisten konnte. Die Aussicht der Gläubiger, welche Forderungen in der Höh von 3,361,000 st. zur Anmeldung gebracht Habens ist eine höchst trostlose; es wird für sie eine Quote von 5, höchstens 10 pTr. herauskommen. Kendler. wel cher schon längere Zeit in Geschäfts?!- . set kür minder kreditkäbia und uruuvm

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lasssg' galt, hat namentlich im Jahre 1889. nachdem er die Devots bereits vollständia aufaebracbt batte. sich durch Vermittler Geld verschafft, iedock nur aeaen hypothekarische Sichcrstellung. ' Allein sein Gclobedürfniß scheint in den letzten Jahren manchmal so dringend gewesen zu sein, daß er sich sogar in be trügerischer Weise Geld verschaffte. Die eine in dieser Hinsicht zu Schaden gekommene Person ist der Zahlkellner im Hotel .Zur Stadt Frankfurt", Namens Rudolf Heigel, die zweite eine Frau Therese Steinhauer. Beiden Personen war Kendler nur als der angesehene, reiche Bankier bekannt, und es war ihm deshalb leicht, sie zu bewegen, ihm ihr Geld zu überaeben. He'iaels ansang nuyi iviiuui vLuuiiiy vit. wiuyii ui f x. rv r er r , i ?, t , l liche Bedenken bezüglich der Sicherheit seines 2?cioc5 okkHwlHllgle envler oamit, daß er ihm sagte, das Geldgeschäft, das er zu machen habe, sei für die schwer bische Regierung, es werde Alles kaufmännifch durchgeführt und Heiael könne - . ' 7. . . ' ' 7 ? lein Geld jeder Zeit zurückhaben. Infolge dessen übergab Heigel dem Bankier seine gesammten 'Ersrarnisse, 22,600 fi., !?rau Steinhauer ihr aan,eS Vermoaen m Betrage von 22,800 fl. Bankier Alfred von Kendler wurde zu 7 Jahren - . . w . i schweren Kerkers und Verlust des Adels verurthellt. Der Schalk auf ver Schulbank. Ein Wiener Gymnasiallehrer, Pro fessor Dr. Umlauft, bat durch Umfragen bei zahlreichen seiner College eine Anzahl echter komischer Aussprüche aus Schülermund gesammelt und in einem Bücblein unter dem Titel .AuS der Schule veröffentlicht. Die ..Presse berichtet über den Inhalt desselben Fol aendes: Seine köstlichsten Blüthen entfalte, ver umor aut der VÄuloanr dorr, wo Seltsamkeit seines Denkens hervortritt,! wo wir durch originelle Gesichtspunkte und geradezu abenteuerliche Fragen über rascht werden. So erelgnete es sich rn einer Schule, daß der Lehrer den Knaden erklärte, wie einzelne Theile des menschlichen Körvers durch steten Ge: seyen. In einem Aufsatze über den Nutzen großer Flüsse- schreibt ein Schüler: Endlich haben große Flüsse noch den Nutzen, daß man einen ertrinkenden Menschen in einem Schiffchen zu Hilfe eilen kaun, was in einem Bächlein nicht möglich ist" ein neuartiger Gesichtspunkt, den wir dem Europäischen Binnenschisffahrtsoereine zu Zwecken der Propaganda wärmstens empfehlen. Ei ner Erklärung, die der Beachtung des Historikers in hohem Grade würdig ist, begegnen wir in folgender Stelle: .Franz war der letzte deutsche Kaiser, weil im Nömer ;u Frankfurt für kein Kaiserbild mehr Platz war." Ueber .Winterfreuden" schreibt ein Quartaner: ,Nur der Greis sitzt hinter dem Ofen, raucht seine Pfeife und schaut öfter um die Ecke, ob der Tod noch nicht kommt. So bat jeder Mensch sein eigenes Vergnügen. Eine sehr einfache Erklärung gibt ein Schüler des Pädagogiums auf die Frage des Lehrers, warum das Quecksilber in die Höhe steige, wenn man das Thermometer in hetßeö Wasser steckt: .weil eS ihm unten zu heiß wird." Welche Verwirrung endlich der schwierige Begriff des Cölibats im Kopfe eines Buben anzurichten vermag, zeigt seine Frage: .Kann ein Erzbischof ein Bruder sein?" Nicht selten wird mit der größten Noa chalance das Unmöglichste hinaesiellt. So muß man die Intuition jenes Gym nasiasten bewuudern, der da schreibt: .Cäsar war ein stattlicher Mann vom Kops bis zur Zehe, welchen Eindruck wir schon aus der vortrefflichen Büste im Schulsaale gewinnen." Ein Anderer schreibt allen Ernstes: .Jeder Knabe in Sparta wurde vor seiner Geburt ärzt !ich untersucht." j Anderwärts begegnen wir falschen oder saloppen Satzconstructionen, welche die ergötzlichsten Resultate liefern. Schüler Katzcnberßer übergibt dem Lehrer einen Aufsatz mlt folgender Ueberschrift: .Das Schwein. Eine Beschreibung des Katzen, öerger Josef." Sin College dieses jungen Linnö schreibt : .Der Igel rollt sich so zusammen, daß man ihn nicht sieht." Ein Anderer wieder schreibt bet der Schilderung eines Brandes: . .Zuletzt fuhren die spritzen weg mit dem Be- - . - t f swr m , wußt!,., eine edle yak vouvracyt zu haben." Eme .höhere Tochter" hat dtt Handlung von Wagners .Lohengritt" in Prosa zu erzählen und schildert jenen verhanqnißoollcn Augenblick, wo Elsa gegen das Verbot handelte: .Nie sollst Du ,mch befragen .... wre meln Nam und Art" mit folgenden Worten: .Nachdem Elsa dem Lohengrindrei Tage und drei Nachte vorgeweint hatte, fragt! sie ihn, welchen Geschlechtes er sei." Nunmehr ist es freilich klar, daß der edle Gralsritter, der ja doch im Kampfe mit Telramund so kräftige Beweise seiner Männlichkeit abgelegt hatte, eS an der Seite eines Weibes nicht aushalten konnte, welches so kompromittirende Fragen an ihn zu richten für nöthig erachtete. Mitunter vermögen Aeußerungen, die an jlch richtig und unanfechtbar sind. erschütternde Wirkung zu üben. So wurde in einer Klasse gelehrt, daß im Dialekt häufig der dritte, statt des vierten Falle's fälschlich gebraucht werde, z. B. .Grüß' Ihn Gott!" Auf die Frage, wie man statt dessen hochdeutsch sage, antwortete ein Schüler mit Grant dezza: .Habe die Ehre." .Womit athmet der Fisch?" sragt der Lehrer. .Mit den Kiemen, lautet die richtige Antwort. .Und der Men,ch?" Mit den Nasenlöchern." Unter den Ursachen unfreiwilliger Komik spielen natürlich auch die ftylistischen Entgleisungen eine j.v An . . 1 sü s.rfi f AttAmn OXi f?!! Bi dtt. Da lesen wir dem unser. ' eidlichen .Zahn der Zeit, der Ieman.

den daLyaar gebleicht hat" und von dem .Sprung, den die Säule des Staates bekommen hat." Ueber Napoleon schreibt ein Quartaner: .Er war in Korsika geboren von einem Edelmann" und ein Anderer: .Er erhielt das Recht, seine Nachkommen (statt Nachfolger) selbst zu bestimmen." Ein Dritter nennt Erzherzog Karl den Erfinder von Karlsbad, ein Vierter belehrt uns, daß auf der In sel Ceylon die Ureinwohner .größten theils nackt bekleidet" sind. Welch furchtbares Unheil ein bloßer falscher Artikel anzurichten vermag, zeigt folgendes Diktum eines Sekundaners: .Paris weidete an den Abhängen der (statt des Berges Joa. .... Daneben treibt natürlich auch die pure Ignoranz der Herren Buben mannigfache Früchte. Wir begegnen den absonderlichsten Wortdeutungen und etomologischen' Ablei? tungen. In einem' Lesestücke für die Unterstufe der Volksschule heißt eS: .Die Knaben bekamen einen Todesschrecken.- Der Lehrer fragt: .Gibt es auch einen anderen als einen Todesschrecken?" uno erhält die Antwort: J, es gibt auch Heuschrecken." Ein Gomnastaft ist ferner davon überzeugt, daß es sich bei Wallensteins Lager um eine bessere Viersorte handelt und schreibt : Wallensteir.S Generale versammelten sich im Brauhause zu Pilsen." Ein Dritter endlich soll ein Gedicht von Goethe angeben, das in Herametern abgefaßt ist und nennt den .Hexenmeister". Mit den Fremdwörtern überhaupt stehen

die Junaens auf Kriegsfuß. Der Eine erklärt Tortur als das, was die Geistlichen tragen (Tonsur), und ein Anderer macht die für bte moralischen Verhältnisse Transleithaniens wenig schmcichelhaste Bemerkung, daß Ungarn rn lauter Konkubinate (Komitate) eingetheilt ist. Moderne Prüderie. Deutsches Land, du starkes, hehres. Bou von Turnern und Berelnen, Freue Dich es soll dir endlich Der Gesittung Sonne scheinen. Denn wir thuen uns zusammen. Um die Sittlichkeit zu heben Und gestatten uns ergebenst Das Programm bekannt zu geben : Erstens wollen wir die Werke Von den Leuten schnell verbrennen. Welche, wie es scheint, die Unzucht Und die Lüsternheit nur kennen. Wie z. B. Wieland, Goethe, Heine auch vor allen Dingen ffreut Euch, Deutsche, ihren Werk Woll n wtr bald das Grablied singen. Ferner wird uns jeder loben. Daß wir sonder Scheu und Zage, Auch den alten, viclgelobtcn Malern jetzt den Krieg ansagen. Raphael und Tizian, Rubens Deren Bilder soll'n zusammen Hoffentlich die Welt verlassen Bald in rothen Feuerflammen. Doch Un allerbesten Vorschlag Wollen wir zuletzt erst machen Und wir bitten jetzt dasür schon Sehr um abgelegte Sachen. Von den weißen Marmorbildern Wollen wir die nackten scheiden. Um die Sittlichkeit zu heben, Gilt's dieselben anzukleiden. Der Apollo mit Cylinder, So wie alle Herren geh'n, Und die hehre Schaumgeborene Könnt ihr mit dem Cul bald seh'n. VenuS Anaduomene Macht sich damit doch sehr gut Und besonders, wenn von Gerson Noch der neue Sommerhut. Dann dann können unsre TöchteH In die Galerien eilen, Können ohne SchamerrZthen Dann vor jeder Statue weilen. Doch das Unternehmen, Freunde, Ist noch etwas weit im Felde, Darum bitte, schickt Adressen Und bctheiligt Euch mit Gelde! (.Schalk. 3 der .Lipp eschen Lanbeszeitung" lesen mir folgende Anzeigen .Ein junger Mann, der gern das große Laos gewinnen möchte, dltt?t 21 autherzige Herren um freundl. Einsendung von je 10 Mark, damit er sich ein ganzes Loos zur .Sächsischen Landeslotterie kaufen kann. Adresse C. N. postlagernd Detmold." Muß es in Detmold aber yelg sem! Feinfühlig. Wie, die GanS soll 50 Mark kosten? Die ist grad um die Hälft' zu theuer! Sie. mich können sk beleidigen, so viel Sie wollen. aber daß Sie ein wehrloses Gansel beleidigen, das möchte ich mir doch verbeten haben. Praktitch. Herr: Wohin gey n Schneidermeister: Rechnun ff? rr. ctr y--gcii r.nrus'irrn. ,err: Was yaoen le oa tn ver )anv? Schneidermeister: Einen Fallschirm, damit ich ohne Gefahr . oie treppen yerunlerromme. Boshafter Bescheid. Denke'Dir, ich habe neulich gesehen, daß viele Leute meine neue Broschüre kauften und nachdem sie diese gelesen, andie Erde warfen und darauf traten.- Na, sei doch froh; fo kommt sie ja unter die Leute. Das sicherste Mittel zur Vertilauna von Schwabenkasern (Voe roelies) ist Phosphorsalbe aus der Apotheke. Die Salbe wiid mit ?inem stumpfen Messer in die Schlupflöcher des Ungeziejers gestrichen. Wo Phosphorsalbe nicht anwendbar ist, dürfte eine Mischuna von 2 Theilen Borar und 1 Theil Salicylsäure zum Ziele führen. ES hängt jedoch das ganze Gelingen von der richtigen Anwendung des Mittels ab. Sind die Schlupfwinkel dieses Unaeziesers er,eichbar, so streut man das Pulver in diese ein und verschmiert die Löcher i r' r r nm einem irsorei. cino lieunauf sintbar, dann stellt man sich aus oekoch ten Erbsen unter Fett- und Bierzusatz e'mcn dünnen Brei her, wischt daS angeführte Vuloer hinein ä Theile Brei, 1 Theil Pulver und formt sich aus der Masse kleine Kugelchen. welche man dorthin gibt, wo man die Schwaben verM. üc.n im tot.nbt, fc .f'!i V IZ -mm M I ' ui" ai,i" ""z".""

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