Indiana Tribüne, Volume 13, Number 323, Indianapolis, Marion County, 10 August 1890 — Page 5
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. "VW' ""' ; Nheu matiömuS. 45 15 Jahre gelitten u. ich ni? rZkumstifche Schmerzen zu. Ich litt an öenselben dtS uzaefäbr vor einem Jaöre, w, ich St. Ja ksdö ' Oel anwandle, welches mich dauernd heilte. E. St. Brzau. dann gehilt. Hr.Jokn J.Sini:Z, Cssle?, EJiich-, litt 15 Jahre an den heftigst Sein Fall wurde für unheUdar getz allen. St. ZaksbS Oel heilte Hn jedoch dauernd. S.M.Gear?. A?etbektr,Ml:Hil!,Mch. CHf Jahre gelktten un dann geheilt. ColLNbuS,' Ohis, 25. Juni, ISS3. Lsr 12 Zahre zog 3&n Jahre gelitte. Cordova, Mwn. Ich litt mehr wie 10 Jahre au rheumatischen Schmerzen und fand keine Lindernnai Ms ich St. JaksbS Oel an wand; eS heilte rnich. Wm. B. Hounder. TXI CHARLES A. VOGELER CO.. S,Mw.U4 SAWusbKoemg -iV-. MARVC TRADE ?. " V"" ' 1 iTIRlQ "EN da? alte deutsche Wlutrelnigungömittel. Gegen biliose Anfalle, Qügem und Nierenbeschverden, Berdauungöbrschwcrdcn Dzöpepsta, Ucbelkkit, Kopweh, Leberleiden, Schwindel. Sbeaf aezea die Leide des elbllchen Geschlecht. VttlP 50 (TiaU; in allen Apotheken ja habe. THI CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, U4 n Schwache Männer, tonst ihre voUerZNNkskrastundSlaM!attkS Geiste I iedn a erlanqe ünschen, sollte lcht versäumt, tea Jugend sreunV" zu lesen. Dal vsm mim Zkrsnkenqeieytazrei, lamme, t$Ui auSzkffatkkte Werk aibt Susschlui über ei neu, HilerZadren. wodurch Tausend innerhalb kü,. estn Zeit hoe BerusSstörun, von eschlechts. rraniyrlten un? den olgen der Jugend, iu?enoi! lZnrwlese,i,k?qetkv,iwuttea. rn rfahre ebenso einfach al billig. Jeder sein eigener rn, fcfiutzseentf tuSta ukd?dr defcjnmi U ruch erneflut cn tan iLZkscht ns bn - tf4tt rt W-M""P -' " VlVVf HUU S3 West XU Str KeH-rk, . g. IZ 2Qiedsr zu Hause ! Sloan'ö Apotheb 22 West Washington Str. W u nn UW . Ü.I 5 k. j- ii rra n Ä t& m i lZMTNW 4 MS ööSi? QÜ2 f $tt ! rabfteine und Monumente. n unrrarci n'TBTffw J-UXU&. AßM-JUlX1 MX X, Gildhauer. Mo 233 Oft EHafBCnatonQr. Wasser -RatM. bans mit secht ZimOna $5 00 ak . S 00 vrtvet. vo SpnQkla in Dttttnduug mit dnn sv i lienbrauch, s Fu Front wi ...... ?j ttbwendtgk'Ü' ' Deqnemlichkett,' Comfort, irrui (üe veuign all U pro Tag. Jetzt ist die Zeit, zu subscnbirea. 9..r Kxrsr.F-fitf. jnv vip uucv.,iwm,.. ÄeorFS 8eiäe8tieker DenlschkrAdvökst, ZlAN No. 14, Post O&ce Annex, 29 'Ntttuhkoanla Str. Vlle gesejliche Dokumente ans gefertigt. Wollmachten besorgt. Gelder zu den niedrigsie yreism ankzuleihen. Meodore Stein, Aachfskger vsn "S$. Aadlrs. 9(w9hrtt& i,rtn R.Attt,7 d Krnudeiaeu. Uu derde. lu prompter und ui,erl5filaet Oeise anAgesihrt. Zlo. ßO OS Market O trage, Jsdianaholii, Jud. olz- und SlateKLtTWbW'. WestzTSeK2tahl tu der Stadt. Billigste Preise. 2
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Der Griene Heinrich" ßii GsUZrikd Kelle Tode. l5. IM 1830J
Vsz JSrg 1)lfm. 'Es unterliegt keinem Lwelsel, daß der große schweizer Dichter, sich in seinem Juqendroman, dem .Grünen Heinrich" selbst geschildert hat. Und dieser .Grüne Heimrich bezeichnet einennünmehr ausge storbenen MenschentypuS, ausgestorben, weil im modernen Leben kein Naum da für vorhanden ist den poetischen Subjektivismus, die innere Selbstoollendung den Menschen, der sich selbst Zweck ist. Der berühmte Roman Keller's geHort zu der Gattung Wilbelm Meister," er !nthalt dte Bttduaq und EntwtSlungss aefchichte eines schönaeistig veranlagten. naiven, unpraktisch sorglosen Menschen. Der höhere Werth der Goethe'schen Dichtunz liegt in dem umfassenden Gesellfchastsbllde, in dem Fehlen des rehrhaf ten und Reflektioen, das den Keller'schen Roman überwuchert. Der nunmehr im Alter von 71 Iahren, nach langer Krankheit verstorbene Gottfried Keller stammte, wie der Grüne Heinrich" aus überaus beschränkten Verhältnissen. Sein Vater, der zudem früh starb, war ein armer Drechslermeister; Kellerschlug sich, so gut es ging, durch, dle üvat, lebte in München, in Heidelberg, in Berlin, versuchte es mit der Landschaftsmaler, beschäftigte nch mit verschledenen Wljsen schalten, immer nur bestrebt, sich zu bilden, neue Eindrücke zu sammeln, Welt und Lben befruchtend auf sich einwirken Vi lasten. Sein kindliches, heiter zufriedenes Gemüth, welches begierig das Schöne in Natur und Leben erfaßt, kennt kernen Ehraen. keine Eifersucht, kein heißes Ningen nach äußerem Erfolg. 30 labre alt. !at sich der Dichter bleibend in seiner Vaterstadt Zürich nieder, wird dort Stadtschreiber", bleibt das zwanzig Jahre lang. In Zürich lst er gestorben. Die moderne Groß stadt hat ihn nicht gereizt ; man sah ihn aus keinem Nennluatz, wo literarische Ehren erstritten werden, er machte keine öieklame sur sich, man horte nichts von ihm, d. h. von seiner Person. Ebensowenig vermochte ihn das lange AuSbletden deS Erfolges zu verbittern oder die verhältnißmäßig geringe Popularität seiner Schuften, ectn Schassen wa? ihm Selbstzweck, er ruhte in sich. Ueberaus bezeichnend sagt er von si Ciüi 1 onn oiuicu; - .1 1 V I7Z I. . ßxtt n n t n i ß". Willst du. o Herz, ein heitres Ziel er reichen. Mußt du ,n eigner ölnzel schwebend s ruh'n. . ' , 1 im versucht zu geh n in fremden j "iftMn' i ?chuh'n, )Zur mit sich selbst kann sich der Mann ! vergleichen. Fin Thor, der aus des Nachbars Buben streichen Zich Trost nimmt für das eigne schwache yun. Der immer um sich späht und lauscht und nun Sich seinen Werth bestimmt nach falschen Zeichen. Thu frei und offen, was du nicht kannst latten. Doch wandle streng auf selbstbeschrankten Weaen Und lerne früh nur deine Fehler hassen. Dann gehe milv den Anderen entgegen ; Kannst'du dich selbst nur fest zusammensatten. o hängt an deine Schritte sich der Se? gen. Und wie sehen die Dichtungen Kellers ,em Dichter ähnlich! Vor Allem ist er und wie merkwürdig ist das in unfe rer Zeit kein Tendenzdichrer. Er will nicht beweisen nicht einmal eine iefttmmte Kulturepoche, ernen gesellschaft lichen Zustand, einen besonderen Typus schildern. Er hat nie etwas anderes gewollt, als Menschen schildern, unö ihre Innerlichkeit enthüllen, uns zeigen, daß sie so waren, nicht anders sein konnten. Und diese Menschen, die er unk vc?führt, sind kernesweas Helden im landeiüblichen Sinne; keine titanischen Naturen, keine Weltverbesserer, keine gemalen Spitzbuben, keine interessanten Manner und unoerstandenen Weltdamr. Zumeist hat er uns nur aanz emfache. kchltchke Schweizer Äurger und Bauern gemstt. mm &3t 0Ft a2 Ebaraktermerkma! Kellers aerühmt. daß er besonders die Schweizerfchildere. ?!ber tVpX t mit allen großen icytern geels, vsg ex I dte censcyen oarsleur. vle er ren ö. b. wirkliche Menschen. Shakespeare fx;sfe,rt, s-ine Mitbüraer an htm ,ruw7 öla England, Goethe den richtiqen Deuifchen, Turgenieff die Rufsen, Balzac die Pariser semer Zeit. Das ist der natürliche Realismus jedes großen Talentes. Viel bezeichnender für Sellex ist, daß ihm die MenichendarsteUung so ganz Selbstzweck blieb,', daß er alle .ivs teresianten" Zuthaten verschmäht. Sein Krüner Keinrick" tarnt als Perlon aeBammcn nicht viel: er ist kein eiaentn&tt Hd". Aber der Dichter hat ihm Leben aeaeön und ihn mitten ins Leben hinein gestellt. Und das .Wte", nicht das Was entscheid daS Maß poetischen Könnens. Wir haben, wenn wir r', .Grünen Heinrich" gelesen, ein Ski' ck grkitig beweaten. heiteren uno oo nliii ern mciBteit ßel3en nxitSeT5t, ar fecnjlcfcn WllO l'l UCUI VUOC 111119 noch gegen die moderne Gesellschaft, weder für noch wider die Schweiz, noch sonst etwas. Das berühmteste und mit Recht beliebteste Werk Kellers sind die .Leute pon Seldwyla", eine kleine Sammlung Van Porfgeschichten, darunter die unvergleichltche Geschichte .Romeo und Julia auf dem Psrfe. Natürlich hat i diesen DorferzählunHea Keller ebenso mk Ruerßach beweisen wollen, daß die Bauern tz-äutuerische Spinozisten und verkannte SchZngeisttk sind ; ebenso wenig wie der schweizer P s: v.J V cv. u. CI ZUlHlUV, VI helf" mit seinem Bauernspiegel" zu Ehren kam, daß ihr Denken und Fühlen , p e. c . .. - C1..C. .iJi x.: . i urer ve Mjmi$tii)uu uiufh iuuus I rt&i ebenso wie olfl und MatraaftseL
daß sie zu den abscheulichsten und bösartigsten Exemplaren her Gattung Menschliche Bestie gehören. Menschen, die zugleich wirkliche Bauern sind, wie das von helßer, echter Liebesglutb erfüllte junge Paar in .Romeo und JuliV aus dem Dorfe. Er zeigt, wie die Beiden trotz des jammerlichen und ver hängnißvoUen Zwjstes der Eltern sich finden und besitzen mußten. Wie ist doch Pankraz, der Schmoll dem Leten abgelauscht. Pankraz ist eine im nerlich tüchtiae Natur, aber er ist über-
empfindlich und reizbar, schmollt und . . . ! Ct- a i:..fi rroyr lOJX un eine jcacc mui it weil er sich mit seinem Schwesterchen zankte, in die Welt hinaus. Und dort v.'rlernt er das Schmollen. Das Alles ist wahr zum Aufschreien und doch wieder so milde und versöhnlich geschildert, wii eben nnr ein Dichter schildert, der, ei überaus seltener Fall,bie Menschennatu' kennt und liebt. Inzwischen war der Dichter geschätzt, schließlich berühmt geworden. Wir gestehen, daß uns die Schristen aus dieser einer zweiten Periode, die .Legenden", daö .Sinngedicht" und die .Züricher Novellen", so hoch sie von der Kritik gePriesen wurden, weniger lieb und werth sind. Trotz der großen künstlerischen Vollendung, den feinsinnigen Einzel schilderungen fehlt ihnen die Unmittel barkeit der Empfindung, die Herzens warme, die naive Lebensfreude, die sich, roie bereits erwähnt, zugleich mit hohem, sittlichem Ernst in seinen ersten Schriften ausspricht. Keller hatte, trotz seines spateren RubmeS. bls zuleöt aar Nichts vom .modernm" Schriftsteller. So war er auch kein Vielschreiber, die Anzahl der Bande, die er hinterläßt, ist eine be; scheiden?. Er suchte seine Erfolge nicht auszubeuten. Nie roieder schrieb er einen Roman, obgleich die Romane so sehr modern wurden. Er blieb bei der ihm domoaenen Nooellenform. Nie versuchte er eS, wie so viele seiner erfolg aekronten College, mit dem Theater. Nichts konnte ihn vsn den .eigenen, i'elbstbeschränkten Wegen" weglocken. Seine Erfolae als Novellist verdunkele -en die. welche er als Lyriker baben konnte. Sein ganzes in sich abgeklär ?es, auf Stimmung ruhendes Wesen orangte nach der Lyrik. Seine gesam selten Gedichte sind 1833 erschienen. '?s sind meist größere Stücke, in welchen i Bild, eine Stimmung mit großer Sorgfalt und plastischer Deutllchkelt lSgemalt wird. Wir erwähnen hier noch ein wenig be . ,ntes Jugendgedicht Keller's, welches ...i lz außerordentlich bezeichnend ist für iit Alt. Es heißt: .Vision". &rn moderner Dichter gäbe hier natürlich fli. ton etnes .-wetiaertcvles. ooer m. ' - crr .t i jl m. .r. m l -VV. ,WI.)IM(.W , WV. rll, eheimnißooller .Wanderer erschiene r t t r r t . . . welqer aue sotaicn ucoa sozusagen ...l vtuaaa- vn sicy rragr, ooer rrgen? .in Dämon, der die Herrschaft der Well ;.i vergeben bat. Unser Dichter wandert r . mm -i r r v.- ; w am .grünen Äerge hin. wo sich der Weih rlv , r . C It. ...rjC.'.-A. i;n Aklyer wlfgr- uno iym erscyeinr yler eine gottlich milde Gestalt, die ihm eine Sitte freistellt. Der Dichter bittet um Haus und Hof, um feiner Herzensbraut - . .. r. .i em yelm vielen zu rönnen, er gollllche Freund antwortet: Ich gebe Euch nicht Haus und Hof, doch meine aanze reiche Welt, Darinnen Ihr Euch lieben könnt, wie's Euch gesaut. Zwei jungen Seelen ist zu eng das größte HauS, sei's noch so weit Doch finden sie noch eben Raum in meiner Schöpfung Herrlichkeit. Und der junge Poet führt glückselig seine Braut heml. Der Frühling ist sein Brautführer und das Morgenroth bietet die Festbeleuchtung. Und so war und blieb unser Dichtet groß t seiner Genugsamkest und Selbst' beschrankung. Hygiene für weisende und on tisten. Sai Vr. xned JuttuA Lange. Es unterliegt keinem Zweifel, daß das moderne Reisen auf der Eisenbahn einet starken, körperlichen Strapaze gleich: kommt. Dennoch reizt, wenn der vom mer gekommen, alle Welt .zur Erholuna." Ein an sich ganz natürlicher Wunsch! Das Altagsleben der größeren Städte, die nervenzerrüttenden Folgen des Kam pseS um's Dasein, die ganze lärmend Hast unseres Zeitalters, schließlich die mißlichen sanitären Verhältnisse der Großstadt und größeren Etädte-alleS dies erklart, zusammen mit der Verooil kommnung der Verkehrsoerhältnisse, die allgemeie Reiselust. Man will einmal die gewohnten Sorgen und Arbeitslast von sich abschütteln man will etwas Anderes sehen und hören; man will vor Allem phvsisch und moralisch eine andere &ist athmen. Das Bedürfniß nach Luftoeränderuna ist ein natürliches, logisches und ver, r. i t. r r. t riZiflsliges. yjr oocy Sie zusx pNjerfl großen Städte ein ungeheuerliches Con lomerat von schädlichen Gasen und mt-. lrosk,pischen Bestandtheilen fester t von Miasmen, giftiger ohlensässre nnd jenem Pilzstaub, der als Feind der bauKlichen Reinlichkeit in seiner harmlosesten Form erscheint, viel aesährlicher als kaum sichtbarer Vermittler vieler Krankhetten. Ganz rationell und natürlich ist also die Streben des Großstädters, im Sommer hinauszueilen auf das Land, die sauerstosf- und ozonreiche Luft der Berge und Wälder in vollen ZKgen zu athmen. Augen und Seele an den ichonenHalurbildery zu erfreuen, die ihm daheim nur der. Holzschnitt oder di? Phetßgraxhil vermittelt. Nur darf man dabei nicht vergessen, daß man bei dieser Gelegenheit aus der aewobnten Ordnuna des Essens und TrinkenS, der Ruhe und gleichmäßigen körperlichen Pflege herauskommt, ohne eiche torung die vielgeruhmte Luft' Veränderung gar nicht möglich ist. Diese iStoruna bebt sur viele empfindliche Na juren hjs Portheile der Erholungsreise Su?. lim nun diese Folgen solcher unver, eidlichen StSruua eufzuhebez?, "ist ei unerläßlich, auf der Reise eine vernffnf tiae Diätetik zu beobachten, welche fei Kilnl Ccuseguenzen ccr NeiseftravazesZ Khrt. -
'r einen andauernden Landansent,
halt wählt, soll mit seinen Gewohnheiten und seiner Natur, d. h. mit seiner Ver nunst rechnen. Wir sprechen hier m:, von Personen, welche auf einer Reis oder Gebirgstour die ersehnte Erholung suchen und wegen, einer unvernünftigen Diätetik oft leidender und ermatteter zu, rückkommcn, als sie abgereist sind. Nar allem mun man auf seinerReis in der warmen Jahreszeit, in welche die l meisten Erholungsreisen fallen, mit de, erhöhten Transpiration rechnen. Dies : r. v.m .-kl. co 'X . .ranvtrailott u ticiciaqcn , - . - -, ... . ? . ."i . narrer als palcr, wo ic oiaujc naat 1 u . r. it.tsj...r. geworoene jyaui iyitii ucucriqjuB an ?-kätinkeit abaeaeben bat. 3 Wände, rungen und Berg-Touren hat man sich unbedingt leichter zu kleiden, weil man sonst durch übermäßigen Schweiß völlig erschöpft und zu einem Wäschewechsel ae zwangen wird, der nicht immer aus führbar ist. Nichts aber disponirt stärker zu gefahrltchen Erkaltungen, als naüe Leibwäsche. Unbedingt zu empfeh: cl r - . ci -C - .. W CQ - a WllUfZ9 UUI v. wv vHtiy vi tviiytes Flannelhemd zu ersetzen wäre. Hat r r l. H V ? M ff. Cf n r man won-oas ungiuu, na e a cie am Leibe zu haben, so ist das Vernünf: tigste Alles aufzumachen und sie am veifce iu trocknen, ntctzr aver alle Zcnovtt m scblienen und den Kraoett aukluschla: gen, um sie durch mangelnde Ventilation nak zu erhalten. Unbedinat schädlich ist während der Eisenbahnfahrt und während des Mar, stiren der Kenuk von alkobolbaltiaen Getränken.- Dieselben steigern allzu n. v. o- ..s. vi. n . . iaxi oit Jtimnjpiiunwii uiiu utc jjauii tbätiakcit. macben müde und scbläkria Milch, Wasser und Obst ist besonders bei Fußtouren die einzige vernunsttge Erfri sckuna. Erst wenn man den Wanderstab nieder tellt. neyme. man eine relcdtlcve ' . - , . Hauplmayizell, weiter vann ucy Wein oder Bier nicht iu fehlen braucht. All.i- . t t.'t. rx.. I. f. ec : . täglich sieht man bei Eisenbahnfähren, er. r . . wte vle z.euie an icmzm juci, an icinern Keller vorbeifahren können, obne iu trinken. Sie schlafen dann ein, werden n c . f.st.! it.:r frsiuptve, uniUsllg uno lueiinaymivs. iiZS ist wabrbakt betrübend, besonders aus Reisen, daß daS Trinken von reinem Quellwaster mehr und mehr rn Bann und Acht kommt, täglich bort man schlechte Wibe über daS Wassertrinkm. Trotzdem haben viele Bahnverwaltung.en, oen Grundsätzen ver modernen ynglene folaend. Tnnkwasser in den Bahnwag, gons untergebracht. Auch aus den BahnHöfen der preußischen Bahnen ist, beHSrdlichen Anordnungen zu Folge, je ein . rw . r- . t . t l Vrunnen mti rmrwasser angeoraryr worden. Dem kühlenden Trunk von Quell- oder Brunnenwasser unterwegs steht die alte Gesundheitsregel feindlich gegenüber, daß ein kalter Trunk bei er? hitztim Körper schaden, ja tödtlich wirken kZnne. Dtese Vorschrift ist von der modernen Heilwissenfchaft längst zu den Ammenmärchen geworfen worden. Der erhitzte und stark transpinrende Korper verlangt unbedingt eine starke Zufuhr erfrischenden Getränkes. Der sog. .Hitztrfft& ,.r. irt t.Vi.rn TtCnr 6ntaV an erercirenden .Rekruten, Feldarbeitcrn IkUtUU , WllUit llt 1WIUI UllQlll NvVUtUtfc :c. beobachtet wird, rührt davon her, daß der abnorm schwitzende Korper einen allzu starken Wasserverlust erleidet, welcher durch den aus übertriebener Aengstlichkeit vermiedenen Trunk nicht ersetzt wird'. Dadurch tritt eine Verdickung des Blutes em, ähnlich wie bet der Cholera, wo daS Blutwasser durch die abnormen Ausscheidüngen verloren geht, und eine Stockung der Eireulation. ein Schlagfluß, ist die :t r f x . r uiiociincioiicc uoigc. Bis vor Kurzem herrschte beim Mili tär die barbarische Regel, der in der lvonnenyltze marschirenden Mannschaft den Trunk zu verbieten. Endlich hat man die Ursache der vielen Todesfälle erkannt und diese inhumane Vorschrift aufgehoben. Es ist em Wahnsinn. wenn ein erschöpfter, verschmähender Wandere? an der hervorsprudelnden Quelle, an dem plätschernden Brunnen sich den Trunk yersagr, den die Natur ...... r tttf r w uneronlilky veriangr. Viel größer ist für den verwöhnten Städter die Gefahr, sich durch den äune,en Temperaturwechsel zu erkälten, der .... ... fTl f rti . . ' oesonoers lin iseotrge oeim getreten von Berggipfeln, tieffchattiaen Thalfchluch ten, ja nur bei plötzlich auftretendem Winde unoeraieidlich ist. Für Männer und Frauen ist gegen diese Gefahr der vtesseplaid der sicherste Schutz, ein leichteß Wollgeaebe, ohne Beschwerlichkeit UNlerzuoxlnaeNs Der Rei esehrer Michaelis yeraleicht den Reiseplaid nicht unrichtig mit dem ameel, dem Vchqj der Wüste", welches dem Reisenden der Sahara über die Fährlich keiten des Klimas hinweghilft. Gewarnt muß werden vor den in Zeltungsannoncen vielfach angepriesenen wasserdichten Gummimänteln, welche die Ventilation des Körpers hemmen, ja ganz unmöglich machen. Für die Reife scharse man sich noch insbesondere die allgemeine Gesundheitsregel ein, daß das Gesanimtgewicht der Kleidung im.Sommer 23, im Winter 7 Kllsgramm betragen soll. Als Behalte? für die mitzunehmenden Effexj. i r?JT O r . " k. t rr. ' len eigner ssca sur liszrelsfnoe uno Verg steige? der neuerdings yikder in Auf nähme kommende Ranun aus wasserdichtem Tuch. Kein Körxertheil vermag leichter und andauernder eine Last zu tragen. als der Rücken und außerdem hakten ; . r. ' 'j - vle cyullerrtemen vom nach vorn Hans genlassen der Schultern ab ; und gerade die bei Menschen von sitzender Lebensweise allgemeine Körperhaltung verhm dert das rationelle Athmen, welche? die s..fi t:- t n.. r . ... cun vss in pic ungeniplyen neioen Ein hygienischer Irrthum ist'es. sich vor oder während einer langen Fahrt durch ungewöhnlich reichliches Essen oder Trinken .stärken zu wollen. Im Gegentheil ist Mäßigkeit dringend zu empfehlen, um einer starken Erhöhung, der Körpertemperatur vorzubeugen und den durch das fahren oft angegnssenen Magen nicht zu sehr in Anspruch zu nehmen. Ebenso unsinnig ist es, sich zur Reise .warm anzuziehen'. Im Gegentheil kleide man sich wie gewöhnlich, eher noch et? selchte, und nehme nur tun wü.rmenees Klelvustgsilucr, mf schon Erwähnt, am besten ein Plajd, zur Hand. rs r r m . -'' v ' ' Aucy yuke man sty, zaus man von der SfetZe urhsluug frwarte vorUeher-
yastüng. da das ganze Treiben auf der Eisenbahn ohnehin die Nerven angreift. Es ist unglaublich, wie viel Unvernunft das reisende Publikum entwickelt. Die Einen sind unaufhörlich von der Furcht besessen, den Zug zu versäumen, und gönnen sich darum keine Ruhe zum Essen oder zur Rast. Die Andern machen ein Bravourstück daraus, bis zum letzten Augenblick sitzen zu bleiben und dann einen Dauerlauf nach dem Eoupö zu beginnen. Ich wiederhole, umsomehr wo es sich
um Erholungsreisen handelt, hat man sorgfältig Alles zu vermelden, was Erhitzuna, Ueberanstrengung, Nervenerre gung, zu starke Herzthätigkeit zur Folge hat, d. y. in Kleidung, Nahrung und Bewegung streng und gewissenhaft darauf zu achten, cajj der Körper in seiner normalen Thätigkeit bleibe. Man wird dann weniger die Klage hören, daß die Reise, anstatt zur Erholung beizutragen, .angegrissen habe! Neder daS Auftreten der Wander Heuschrecke in Germersdorf lieaen ausführliche Mel düngen vor.' Im ganzen dürften dafelbst . i i m n . . c ,:Lr! nwa 1,0 jjcuar von oen scya?ilngen befallen sein, und diese Mbe ist arök tentheils, und zwar soweit sie mit Lupi nen, Buchweizen und Roggen bestanden war, tief umgepflügt worden, bezüglich des letzteren allerdings erst, nachdem derseive abgeerntet worden war; nur dte vorhanden gewesenen Kartoffeln hat man stehen-elafsen. nachdem man sorafältia die dort befindlichen Heuschrecken abge-t..S-i. t.i. o in. t. r. r imgi yaue, ferner iji cie ganze tfiacgt mit einem ca. 0.5 Meter breiten und ebenso tiefen Graben umzogen und mit einem gleichen Quergraben durchzogen worden, in deren Sohle in Entfernungen von 3 4 Metern ca. 0,25-0,30 Meter tiefe Fanglöcher angebracht sind, in welchen die sich dort sammelnden Heuschrecken durch Zerstampfen getödtet wer den rennten, m allgemeinen scheint daS Verfahren sich lewadrt iu baben. da die Schädlinge auf den betroffenen Acker stuaen säst ganz verschwunden sind ; mdessen vollständig ist dies noch nicht geschehen, wovon wir uns durch Wahrnehmung noch einzelner lebender Eremplare überzeugten. Es wird daher der größten Aufmerksamkeit der dortigen Po-lizei-und Gemeindebehörden bedürfen, um durch energlsche Vernlchtung aller etwa noch vorhandenen Schädlinge ihre weitere Verbreitung im nächsten Jahre zu verylnoern. Das an anderen Orten mit l?rkl angewendete Mittel, bebuks aründlicker Vertilgung der Heuschrecken, die Stop- - V C . a t C . jri , 't r w pcin es vesauenen iseirkloez oznvrennen, war im vorliegenden Falle in Folge der anhaltend nassen Witterung nicht möglich. Die wahrgenommenen Heuschrecken gehörten fast sämmtlich der eigentlichen Wanderheuschrecke an, welche sich durch braungrüne oder graugrüne Färbung an der oberen Körperseite und c: it. o"- t r. ... vls rviyr aroung an ver untersette auszeichnet ; indessen fanden sich aum elNieine remvlare Der rninrn aber weniger gefährlichen Laubheuschrecke .. f7 . a CY . r . . t t c vhiuiu, mjuv uoroanoeniern ver Schädlinge wurde zuerst am 7. v. M. constatirt. als man in dem erwähnten Roggenftücke zahlreiche der Aehren beraubte Halme wahrnahm; glücklicher Weise schritt man sogleich zu den err i rr . . . ' -" aynlen nenligungsnnlteln und verhinderte somit eine größere Ausdehnung des Schadens. UebriaenS batte sckan einer der anderen mitbetroffenen Wirthe aeaen Ende Mai d. 9l beim Äebacken der Kartoffeln kleine Häufchen zusam v. fr:'. .. r . . r uiciincccuüti iicr. mie inirne nie snnt schrecken flach unter der Erde oder an n ..f. r . t r rasoaime ieaen. rn der deren wo denschicht bemerkt, aber aus Unkenntniß ,. , l f.rC ' m. r . uci vai- cTciicn rein? Veacsruug gezcvenrs. Vi Wiedersehe nach 30 Jahre. Man schreibt auS Genf: Dieser Taae saßen mehrere hervorragende Mitglieder der hiesigen Fremdenkolonie. darunter Gras Vtmanovskv. Baren Victor Erlanger, Oberst Figgelmessy, Baron Lcdurmann, der derzeitige Rektor der UnlversitSt Professor Grabe, der deutsche Eonsui LouiS Wachmann, Hauptmann Aulich u. A. im Eafö'Restaurant und unterhielten sich von ihren Reisen. Da trat ein Mann vyn fremdländischem Ausseden an den Tisch und sagte: ,Entschuldigen Sie, meine Herren, hier wird so piel an Amerika und Afrika gesprochen, aber nichts von Asien. Und dieses ist mein Fall. Auch würde ich wetten. daß ich als Reifender überhaupt der seltene unter uns Allen bin. Ich war nn (Y. ' Cim (V.i ! . r r öv ayrr m 4icn. zeyr in icy nacy Hause gekommen, um meine sechs Brüder und meine Schwester noch einmal in diesem Leben wiederzusehen. Dann gehe IX cwr? r- V tu) jmuu uuu iucu.cui Anen, yur cen Ne t melner Tage Ich bin aus Nürn berg gebürtig und heiße Robert Blanc. Dem interessanten und auch ziemlich U rannten Aslenrel enden n:de natürlich sofort ein Ehrenplatz eingeräumt und er erzählte darauf, daß er bei einem seiner m c . i r... ' n rvoex vereliK gewesen lsk. Derselbe eilt lur Kur in &airKah und ist ernslilcy ittdend. um ne allz aroke Ausreauna ZU vermeiden, lieb t n n w . . . u er dem Kranken zuerst hiueinmelden. eS f ei ein zvcann draußen, der aus Asten komme und iiceulakelten hrinnr 5.,, Bruder osevb. 5n weniaen Vuaenblicken saß der Heimgekehrte tief bewegt. vor dem Leidenden. der ihn Zekt erkannte, denn dreißig Jahre sind eine W f A T r m mlange ör. r erzählte, dak eS dem rrx.r..- cos. 2M cirn t.n er t yiovtii sJiut in seur rsoui ergey dak er dort rnebrere arknrrZtt- ftahrift errichtet habe und daß er bald in die Cmlm niX fmmt 0I .Mwy "m iviivt, um cinc ci wandten wiederzusehen. Dies rührte den kranken Mann zu Thränen, und um : fitr tti?Sr f'itr i tti... .ttT. !, 7" A (VlUlUltU, (tHyilC Robert Blanc. von sich, als von einem M X o r l . sern m Anen yerumstrnchenden Hallodri, allerlei Schnurren, un da urd, ha Vn des NatlUlten trnmr rntfnV,rr g - I ' M -. ff und plötzlich hreitete er weit die Arme t. t A. . . . - . aus uno rief? .vu chrömdler, U dit 10 iksn veit ' ' IIM . Kauf SXuQa's ,VtA HaraRaa rrt . a. - utyu
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