Indiana Tribüne, Volume 13, Number 322, Indianapolis, Marion County, 9 August 1890 — Page 3
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Des Blutes Stimme.
'iX'&t'.l Roman don Frih E ckar tfittn. (Fortsttzung und Schlub.) .Habt Zhr es verstanden ? WavyelVl Franz!" schäkerte die schone Mutter, und diese versöhnende Thatsache nahm den Bann von allen Seelen der Friede zog wieder in die geprüften Herzen ein. An demselben Abend kam Kurt von Waldau erst auf Melanies briefliche Aufforderung zur Begrüßung der Freunde. Sie empfing ibn im Aorsaal und theilte ihm das günstige Ergebniß mit. .Ich wählte einst eine schlimme Stunde, Melanie, um Sie zu fragen, ob Sie mein liebes Weib sein wollen; sage mir, geliebtes Madchen, ist die gute Stunde endlich gekommen, mo ich diese Frage, diese dringende Bitte wiederholen darf,Ja, entgegnete Melanie einfach und legte ihren Kopf vertrauungsooll an die Brust des Mannes, der so treu im Leid ibr aebalren batte. tun aiwzm jcu suijvc tu ; hard: .Ich mochte Dich weaen ge, schästlicher Angelegenheiten sprechen, ! Gerbard. doch saae einstweilen nichts zu nt v (t.K4 4Xt. ! Lelio darüber. Lelio ist ein zu großer Idealist, um ein nüchtern-practischer Geschäftsmann zu sein, seine Philanthropie sür die Arbeiter kann ihn zu weit führen, doch, da kommt er selbst, wir reden später darüber." Er zog sich zurstrf htt Sckwaaer blieben allein. .Weißt Du, Gerhard, roaS Deine Frau , " . K. ' . . w . oi c i 1 mir eben anvertraut yar oenrr mit Schrecken daran, ihre Heimath wieder zu verlassen, sie mochte nicht wieder nach Amerika zurückkehren. Seitdem sie Mutter ist, hat sie auch unsere Mutter lieber gewonnen, und diese ist wieder von dem .Omama" ebenso entzückt wie Deine Mutter. Gibt e3 denn gar kein Mittel, Dich hier zu halten, wozu wlllst Du in die Ferne schweifen, tritt bei mir als Compagnon ein und jeder seelische . Conflict UUeloft. .Lelio, alles, nur das nicht es mahnt mich an ,u viel Leid, ich muk i selbstthätiger Arbeit beweisen, daß ich i mich durch eigene Kraft emporrmgen kann." .Das hast Du bewiesen, wir Alle wissen, daß es in Deiner Hand liegt, die die Harsche Fabrik zu erwerben aber es ist nur Dein stolzer Kopf, der sich sträubt, Dein gutes Herz beugt sich gewiß meiner Bitte." .Las' mich allein weiter streben und' wenn Du einer Stütze im Betriebe be-' darfst Papa wird Dir auch ferner z,' Seite stehen." .Niitt. Gerhard, das wird er nicht , :r mein Angebot ausgeschkagen, als ittin Compagnon einzutreten, weil er )er Ruhe bedarf und weil" .Nun?" .Weil er sich unmöglich von Deiner Zlcutter trennen kann, die nach der Aerzte' ZluSspruch nur noch im milden Süden, Venesu,, finden wird. Melanie hat sich mit Kurt verlobt und wird baldigst (ein Weid werben", setzte er in auSbrkchendcm Schmerz hinzu. itUo Lelio, was war das?" fragte Gerhard plötzlich Alles errathend. .Du ".'bst Melanie?" .Stets und ewig!" Velio konnte seine tiefe Bewegung icht verbergen, aber er besiegte sie doch ,md fügte hin;u: .Nie darfst Du eine öilbe davon verralhen, Gerhard, nie oll Melanie in mir etwas anderes als hreu Vater sehen, das habe ich mir ae-. lbt. weil ich sie liebe. Kein Hauch soll! hr Cheglück mlt5?urt trüben, nie soll sie! fahren, daß ich ohne Weib, ohne Kind' mrchs Leben gehen werde, weil ich nie in anderes Weib lieben wrJe, alö sie lUein." .Und weshalb sprachst Du nicht zu, achter Zeit zu ihr?" Weil sie in ihrer frommen Weife nie. n dem als Bruder geliebten Knaben den' Iatten zu umarmen vermöchte ;die höchst? öiebe ist hier Entsagung." .Mein armer Junge, alle beglückst Du und solltest selbst nicht glücklich wer)en, dann gäbe es keine Gerechtigkeit auf Srden!" .Ich beuge mich dem, der die Erde erschaffen und erhält bleibe Du bei unS, and in Eurem Glück werde ich auch das mkinige finden!" Gerhard war schon halb gewonnen als ir aber von feinem Vater hörte, Saß die Auszahlung von Tonkas Mitzift wesentlich zum Rückgang der Fabrik beitragen würde, weil Lelio in seiner großherzigen Weise zu viele Neuerunzen kingeführt. die nicht so rasch rentiren würden, ja, wie Franz ihm aus den Bü chern bewies, daß vielleicht die ganze gukunft der Gerhard'schen Fabrik auf Sem Spiel stände, wenn jetzt kein ener zischer Leiter einträte, und überdies, wie bereits aesaat, große Capitalien entzogen würden, da siegte Gerhards Edelmuth and mehr noch fein Pflichtgefühl, und scm Freunde, dem Schwager, dem guten Engel der Familie opferte er seinen kgoistischen Hochmuth. .Gib mir Zeit zur Ueberlegung", erWiderte er auf Lelios wiederholtes Drinlt.cn, .einstweilen bin ich Dein Gaft In, acht Tagen reife ich mit den Eltern, nach der Nivicra, natürlich begleitet nach Tonka und der Jnie. Melanie srnd sich dort mit Kurl ?,t m.1lek! unP einstweilen bei uns bleiben ,um Früh-? sahr spreche ich mein entscheidendes.' Wort aber es wäre für Alle aut wenn Savin sich sür den Posten Neumanns hier einarbeiten wollte Neu mann ist alt, Savin eine unbezahlbare Slrbeitskrait, willst Du, daß ich ihn herbeirufe?" Lelio bejahte mit Freuden, er sah bitt ritt schon eine halbe Zusage Gtt hards. .Ich habe heute einen Brief von im erhalten, er hat, denke Dir, Tma Geldes in New Bork getroffen, als was denkst Du wohl?" .AlS büßende Schwester irgend eine? FrsuenordenZ." .Nein, Lelio. Du rechnest als Idealist, die schöne Wittwe ist Realistin, sie hat ein großes Restaurant." .Ich bin mir keiner eigentlichen Schuld bewußt 'a sie zu Savin geäußert, wenn alle M .nner dleienicle.r erschieöen
woven, mit d nen tyre Frauen scherzen,, da gäbe es kill großes Schlachtfeld über die ganz: Erde." Sie wird ihren Oberkellner heirathen, einen Menschen, der gerade danach aussieht, als ob sie es nicht zum zweiten Mal wagen wird, einen Ehemann zum Narren zu machen. Savin kommt gern zurück, seine kleine Frau hat ebenfalls Heimweh." .Gut, er soll willkommen zu jeder Stunde sein." Es war ein stiller Herbsttag, kein Sonnenstrahl verklärte das welke Laub,' keine Stimme der Natur rief ein Lebe-j wohl oder Auf Wiedersehen, als die ganzem Familie mit der hinsterbenden Helene den Neisewagen bestieg. Alle fühlten, daß der sauste Fittich des iodesengelS sie gestreift hatte, daß sie nur noch kurze Zeit dem Süden ihr Leben abringen könne aber sie war unendlich glücklich und zufrieden und heiterer als alle Anderen. Melanie hing in LelioS Armen: Daß Ich Dich an meinem schönsten Tage nicht zur Sette haben soll, mein Lelio, das wird mein Glück trüben", schluchzte sie, er bekämpfte daS Weh, daS seine Brust zerriß, und sagte nur: .ES kann nicht sein." Nun war auch sie fort, er sah sich um ; so todt, so öde wie die Natur, wie das vereinsamte Haus, war auch sein Inneres. .Verlassen, verlassen," rief er in den öden Park hinein und der letzte Sonnensch immer erstarb unter trüben Nebelroolken. Da horte er eine sanfte klagende Stimme. Leilah, die der Trennung entflohen war, suchte ihn überall. .Lelio, wo bist Du, wo bist Du, mein Sohn?" Er stürzte ans sie zu, er bedeckte, wie nie zuvor, wie nie hernach im Leben, ihre Hände, ihre Wangen, ihre Lippen mit heißm Küssen und schmiegte sich fest in ihre Arme. Halte mich Mutter, o Mutter halte mich, nein, ich habe nicht alles verloren, am Herzen einer Mutter ist man nie verlassen!" ; Ende.
AufMeseykSeknerKoyeit. Roman don Joachim von Dürov. lSortseua.) So, mein Junge, da bin ich. DaS l'.enntmanUeberrumpelung, wie? Siehst ja ordentlich aus, ,ls ob Du Dich freulest. Bring' mir zuerst 'mal die Taschen unter, besonders d,e mit dem Reisegeld. Hier ist auch die Wegeksst, die mir die alte Schraube, die ThuSnelde, aufgeschwatzt hat. So, und nun komm' an meinen Vaterbufen." Er schlug die Arme kräftig um den jungen Ofncier, hielt ihn zu genauer Betrachtung von sich ab und küßte ihn dann herzhaft auf beide Backen. Dann ließ er sich aufseufzend in einen Sessel fallen, um aufmerksam mit den kleinen Aeuzlein Umschau zu halten, während Gerhard, ganz der Sorge für deS Onkels Bequemlichkeit hingegeben, mit Hans fraulicher Geschäftigkeit hin und herzulaufen begann, sich freuend, daß ein GlaS Sherru für den Onkel zur Hand war. .Was führt Dich so unvermuthet her, Onkelchen?" .Ja, waS führt mich her? Aeußrer Tand Firlesanz. Sag' mal. Junge, ist Dir schon einmal in der Welt ein Uebel vorgekommen, bei dem nicht mehr oder weniger ein Frauenzimmer im Spiele ist? Erst haben mir die alten Basen und Tanten das neue Haus ausgeredet " .Aber daS alte siel uns ja Stube für Stube über'm Kopf zusammen!" .Unsinn! Um so ein bissel Kalk bricht's noch lange nicht. Na, das neue ist nun da und bringt den Stein in's Rollen. Alle Augenblick kommen sie angefahren, die alten Frauleins aus Merzhazen und die junge GrSsin aus HauSwalde und reden daS Blaue vom Himmel herunter, daß die alten Möbel das HauS verschimpsiren. Das Mundwerk geht wie ein Entenschwanz, und da bin ich, um nur Ruhe zu haben, hergefahren, um das neue Gemöbel zu kaufen, stilvoll, altdeutsch und was sie da Alles reden. Hier, Barönchen, ein neues Bufset, und hier in diese lauschige Ecke ein SSphchen, süß, hochlehnig mit Paneelen und Kameeltaschen!" Werde mir selber wie ein alteS Kameel vorkommen in all' dem neuen Hausrath. Ist daS aber ein Ruß auf der verflixten Bahn! Ich möchte lieber gleich an die Waschschüssel, mein Sohn!" Wahrend aus dem Toilettenzimmer ein energlscheS Prusten und Schnauben verrieth, daß der alte Herr hei der Arbeit war. hielten Gerhard und sein Bursche jene halblaute Zwiesprache, wie sie bei unerwartetem Besuche Hausfrau und Dienerin zu einen pflegt. Aber gerade der halblaute Ton verrieth die Absicht. Die Haare ä )a Igel aufgerichtet, jeden Finger einzeln trocknend, erschien derBa ron uf der Schwelle. Nichts da, mein Jung', nichts davon Frühstück holen lasscn! Wir essen in dem ersten besten Restaurant, a mir der Abwechslung halber einmal Vpa macht und dann geht es ventro h terro zu? Möbeljuden. Hier, wickele 'mal die Rolle aus, mem Sohn, aber hübsch vorsichtig. Siehst Du. daS ist unser HauS, wie eS jetzt aussieht, nachdem solch' em neumodischer Gartengenius in meine hübschen alten Sträucher gefahren ist! Forsch, wie? Der Schulmeister hat'S abgemalt!" Wirklich famoS, Onkel, ganz famos! Ein Herrensitz, der sich sehen lasse kann. Nur. der Schulmeister ist ahl verrückt? Die Larven zu den beiden Seiten der Auf fahrt sehen ja mit den Gesichtern in's Haus!" .Ja wohl, das thun sie. und auf meinen besanderen Befehl. - Meinst Du, ich erde die Hinterseite der Bestien ansehen? Auch dann wollten mir die Weibsleute umwandeln. 'S bleibt aber dabei, so wahr ich der alte Herhut auf Lerbutswalde bin. Und nun kann'S losgehen. Helfen Sie mir 'mal in den Rock, Sie livrirter Krieger, Sie, und nt t rm , i jorgen ksm zum jiöhxd zur em vernunzltI ges Bett. Nichts da von Matratze, vtavdecke und Vlümeau. Nlümen ller-
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dingS, aber in Gestalt von 'Zudeck, Unterbett und vier Kopfkissen, wie verstan'oige Menschen zu schlafen pflegen ; jetzt komm', Gerhard 2. In einem kleinen Restaurant, das die Herren des Regiments mit Vorliebe besuchten, hatten Onkel und Neffe Platz genommen. Die Laune des alten Herrn war aber nicht mehr auf der Höhe, s Hunger und Durst hatten dieselbe getrübt. Der Kellner war zwar sofort ' erschienen, hatte gelächelt, gewedelt, die Befehle m impsang genommen, war dann aber verschwunden wie ein Jugendträum. Daß er dann nach langer Zeit wirklich erschien, nur mit Teller, Messer und Gabel bewattnet, Alles als Berubigungsmittel auf den lisch setzte und dann abermals verschwand, brachte den Baron um den Rest der Fassung. Er machte einige beißende Bemerkungen über die luxuriöse Ausstattung des MestaurantZ, wie Sand in die Augen streuen", das Maul zum Narren halten", sah bedrohIlch von rechts nach links und puff mtt unnatürlich gespitztem Munde vor sich hin. .vv der Kerl ovi ersoffen 1 t? Scheint Dir aleichqiltig zu sein. Gerhard, ob man Deinen Onkel als Bürstenbinder behandelt oder nicht. Binder Baron von Herhut auf Herhutswalde; brauche im .Blauen Hecht" in Schlippenberg nur zu husten, und die Schenk mamsells fliegn wie die Schwalben um m(h berum." Der Kellner kam. .Da aeben Sie ja auf wie die Sonne, mein Männeken; ich hoffe, Sie haben sich meinetwegen kein Bein gebrochen?" Die Herren Izaven Gemüse mit Würstchen besohlen hier das Bier." , V . , . r V AJtx Vron iyar ernen esen g, schob dann aber ärgerlich das Glas von sich: ' 1 .Warm! Und mißtrauisch aina er den Würst chen zu Leibe. Auch diese fanden keine Gnade: .Kalt! Sie, Kellner, in diesem Restaurant scheinen die Dinge auf den Kopf gestellt z werden. Wie heißen Sie. Mann?" Maaßlieb, zu dienen." 1 Schicken Sie mir 'mal den Wirth her, M.aßlieb." Der Wirth erschien mit zenem undefinnbaren erhabenen Lächeln auf der Lippe, der Großstädter gegenüber dem Provinzialen. . Herr Wirth, ich habe kalte Würstchen und warmes Bier erhalten. Ihr Kellner, Maaßlieb mit Namen, hat mir bedient. Schreiben Sie (die Stimme hob sich bedenklich) diesem Maaßlieb eine Mark Strafe im Lohnzettel ein!" Der Wirth verneigte sich. Gerhard wurde dunkelroth. Am Nebentische saßen zwei Kameraden; der eine hielt die Kreuzzeltuna" in ihrer ganzen Lange oor'S Gesicht der andere stand auf. um draußen auszuprusten. Auf die Stimmung des Baron? hatte das kleine Scharmützel mit Masßlieb aunnschend gewirkt, auch folgte em warmes Beefsteak und eine Flasche guten Nothspsns aus daS schlechte Bier. Dann kam der kritische Moment, 0 der alte Herr sein bestes Ohr hinhalten mußte, Z um der im monotonen Säuselton vorge- ! tragenen Berechnung des Kellners zu folgen. Die Preise gestalteten sich erheblich anders, als im Blauen Hecht", und der trügerischen Ruhe deS Vulkans folgte em neuer Ausbruch. W a as? Herr, in drei DeubelS Namen, meinen Sie, ich bin sünfundachtzig Mcden hergekommen, um Ihnen die goldenen Pendulen, das Gekröse um die Thüren und die Götter an den Wänden zu bezahlen? Mache mir nicht die Bohne aus den olympischen Amoretten. Das ist ja eine Heidenwirthschaft hier. Mache, daß wir fortkommen, Gerhard ! Adieu, mem theurer Maatzlieb ! Sie haben sich meine ganz besondere Hochachtung erworben und können sich für mich malen lassen!" Im Gefolge der Erfahrung ist die Klugheit. Zum Souper hatte Gerhard ein ande res Restaurant erlesen, weniger von K meraden besucht, mit lauschigen Stüb chen, durch gutes Trinkgeld vor Ueberfallen gesichert. Die Laune des alten Herrn war günstig, weniger durch gute Möbeleinkaufe, als durch einen nebenbei abgeschlossenen Pferdehandel. Er liebäugelte mit der beschlagenen Flasche in dem Kübel vor sich, öhrend der Neffe sein Glas oft leer stehen ließ und sich sichtlich anstrengte, mit Erfolg zuzuhören. Die freundlichen Augen des BaronS hatten schon oft einen beobachtenden Blick nach dem Gesicht des Neffen hinübergesandt, und als die .famose Geschichte, in der der Baue? Kilian selber in die Grube gestürzt, die er für den Besitzer von HerhutSwalde bedachtig aus geschaufelt," unbelacht vorüberging, war die Geduld am Ende. .Jung', waS ist Dir? Daß Du nicht der Alte bist, habe ich in der ersten halben Stunde weg gehabt. Hast Dein Lebtag Deine Gefühle nicht so recht vor mir verbergen können. Kalkulire, daß da? Versteckenspielen zwischen uns keinen Segen bringt. Also nur heraus mit der Sprache! Welche Schraube ist loS? Hast Du-Schulben? Habe Erfahrung in dergleichen Sachen, und wozu, sind alte nrels dar Gerhard schüttelte energisch den Kopf. Keinen Deut! Ich habe absolut kein Talent zum Schuldenmachen. Wenn Du eine unbezahlte Rechnung findest, kannst Du mich aufhangen." So, also damit ist's nichts." Die Stimme des alten Herrn wurde gedämpft. .Sind t Ehrenhändel, mein Sohn. Auch darin habe ich Erfahrung. Habe schon manch' Einem auS der Patsche geholfen." .Nein, nein. Ich stehe mit dem ganzen Reimente auf dem besten Fuße." Erleichtert athmete der Baron auf. (vortsktzung folgt.) Mnrschaurapfeisen, lange deutsche Pstlstn, Ciganenlpitztn etc. bei Wm. Muüo. No. 199 OS Walbington Otr. 23. T. Srovn. Advokat, Jan Block. Zimmer 23.
Die Turnerei i Deutschland. Der Jahresbericht der deutschen Zmerschuft, erstattet in München am 20 Juli, rühmt dem verflossenen Jahre nach, daß es nicht nur ein Festjahr, sondern auch ein Jahr treuer Arbeit, regen StrebenS und rüstigen, gesunden FortschreitenS gewesen ist. Das an seinem Beginn in München abgehaltene VII., deutsche Turnfest hat nicht nur seine Vorläufer an Reichheit und Gediegenheit, der turnerischen Arbeit überholt, sondernj trug auch ein nationales und volksthüm-i
liches Gepräge. Die überaus große, Zahl der Musterriegen, der Wettwrner:! und der Sieger im Wettturnen habender! Turnsache einen reichen Ehrenkranz gcwunden. Begeistert von all den empfan-i genen Eindrücken, besonders auch von den markigen Worten des Prinzen Ludwig? und manch anderem trefflichen Wort,; sind die 20,000 Turner wieder in die? Heimath gezogen, um weiter in der heimischen Turnarbeit fortzuwirken. Welche Bedeutung der Turnsache für die Volksentwicklung endlich nach so langer stiefmütterlicher Behandlung auch von staatlicher Seite zuerkannt wird, geht außer aus den schon beim Münchener Fest hervorgetretenen Thatsachen auch aus den Worten hervor, die Kaiser Wilhelm bei der Schlußprüsung in der Berliner Centralturnanstalt den dort ausgebildeten Lehrern zurief, ferner aus den Verhandlungen des preußischen Abgeordnetenhauses über turnerische und Jugendspielfragen, vor allem aber autz dem dauernden Eintreten und Wirken deS preußischen Cultusministers v. Goßler für alle Richtungen der Leibesübungen in Schule, Universität und Volsleben. Daß auch in manchen, den Leibesübungen günstigen Kundgebungen Einseitigkeiten hervortreten, wie z. B. die gar zu ausschließliche Betonung der Jugendspiele, besonders der englischen, ist bei der Neigung der Deutschen, sich auf gewisse Dinge zu verstürzen begreiflich im allgemeinen dürste unzweifelhaft sein, daß in Deutschland die Leibesübungen weit allgemeiner betrieben werden, als in England, wo sie, besonders auch das Spielen, sich auf die besser gestellten Klassen beschranken. Außerdem sind unsere deutschen Spiele den englischen ebenbürtig das hat zur Ehre deutscher Sitte der akademische Turnverein zu Berlin mit' seiner neuerlichen Vorsührung nur deutscher Spiele vor Abgeordneten und anderen Förderern der Ju, gendspiele bewiesen. Die Kämpfe in der Turnerschaft und gegen dieselbe sind vorüber die kleine Lücke, . die im XV. Kreise daS Ausscheiden der sog. .unverfälscht" deutschen Turner zuwege brachte, ist längst ausgefüllt und überholt und die ganze Sonderbewegung ist in turnerischen und allge mein politischen Kreisen nicht nur im Rückgang begriffen, fondern verliert auch, wie eS scheint, an Schärft und Leidenschaftlichkeit. Die statistische ErHebung vom 1. Januar 1690 hat, wie seit 21 Jahren immer, einen stetigen Fortschritt ergeben. Die Zahl der zur deutschen Turnerschaft gehörenden Vereine ist um 149 in 105 'Vereinsorten gestiegen, so daß sie gegenwartig 3992 betragt. Nur im Kreis VIII. und Kreis XIII hat sich die Zahl der zur Turnerschaft gehörenden Vereine vermindert. In Kreis VIII. (Rheinland und Westsalen) ist das vom Krelsgrundgesetz gerechterweise nicht geduldete Wettturnen um Medaillen und Werthxreise der Grund, der eine Menge das Turnen als Sport betreibender Vereine zum Ausscheiden veranlaßt hat wir können solche Vereine verschmerzen. In Kreis XIII. sind es andere Gründe, die wohl in der mangelnden thatkräftigen Organisation zu suchen sind zum Theil auch in der eingeführten Gaupflicht. Die Zahl der Vereinsanges hörigen ist trotzdem in der Turnerschaft von 366,915 auf 388,513, die Zahl der wirklich turnenden Mitglieder von 169,175 auf 195,375, die Zahl endlich der volle Steuer zahlenden Mitglieder von 300,799 aus 324,185 gestiegen. Bei dem günstigen Stande der Turnerschaftscasse wird es möglich sein, größere Summen für gemeinnützige turnerische Zwecke zu verwenden als früher. Die Jahnstiftung unterstützt in diefem Jahr 9 Turnlehrer, II Wittwen und 5 Waisen. Das Archiv der deutschen Turnerschaft wird fortwährend durch Beschaffung aller neuen turnerischen Werke vermehrt und zählt ungefähr 4200 Bände und Werke. Die Stiftung für Errichtung deutscher Turnstätten ist im vergangenen Jahr besonders durch die Einsendung der Berliner Sammlung erheblich gewachsen. Der Vorsitzende der deutschen Turnerschast, Direktor A. Maul, in Karlsruhe, und der Geschäftsführer, Dr. F. Götz in Leipzig - Lindenau, sprechen zum Schluß des Geschäftsberichts das freudige Bewußtsein aus, daß die Verhältnisse in der deutschen Turnerschaft überall in gesunder, fortschreitender Entwicklung begriffen sind, daß der Geist, der das Ganze und die einzelnen Glieder beseelt, der rechte, von Iahn den Turnern vorgezeichnete ist, und daß der Friede und die Eintracht, die nächst treuer. Turnarbeit die erhaltenden Grundbedingungen der deutschen Turne, schaft sind, fest und unerschütterlich bestehen und fortwalten werden In Brookly n wurden dieser Tage Würste aus Pferdefleisch im Gewichte von 1004 Pfund von den stadtischen Gesundheitsbehörden in I. H. ! Mever's Kosthaus mit Beschlag belegt ' und nach dem Äbfalldock geschasst, eil sie ungenießbar waren. Das Vorgehen der Behörden erfolgte auf Betreiben des Kostwirths Meyer selbst, dessen Angabe nach die Würste voneinem Fabrikanten im nahen Newton, mit dem er seitdem Zwistigkeiten hatte, nach seinem Hause gesandt wuroen. Prinz G eorg von Wales, in Sohn des englischen ThroafolzerS, weilte dieser Tage als Kommandant des britischen Kriegsschiffes .Truth" in Hatt fax. Kaum war er dort eingetroffen, so erhielt er auch schon von Newport von den dort im Bade weilenden Aristokraten d'e Einladung, sie doch der Gnade eines ! Besuches zu würdigen. Zum großen Leidwesen der nobs erfolgte eme ad schlagige Antwort. Der Prinz weilte viel lieber in Halifar bei seinen demokra- , tischen Engländern, als bei den crnld be Hostingen in Ntüport.
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Regelmäßig Geschäfts VeHarnmlung jeden zweiten Sonntsg im Monat in der Arveiter-Halle. Neue Mitglieder kerdm in den rege!mäßigen Versammlungen aufgenommen. fc8fl$tt VeitraZ 20 ßests. Mitaliede? der Sektion können auS Mitglieder der KranZerckasse werden, Oenisüs UtUUtt iÖlUit Caö an l After Torts yer j eipenence in tü preparAtion of mor thn One lluodr.d tho United biatea and fc'oreitru coan. tries, th9 publishers of the Scientifl American continne toaet aa folicitor tot patent, eaveat. trade-marks, Copyright., et., for the United States, and Thoanand Trl!etions f or ratn(. in to obtain patents in Canada, England, Franc. Gennany, and all other countriee. Th.ir experl nee is unequal! and their sacilitit are nnau passed. Drawinga and peolflcatioof prepared and filed la the Patent Office on hört notioe, Tenna ver? reasonabie. Mo Charge for examinatlon of modale r drawing. Adrice by xnail free. Paten t obtal n d t h rou gh M n nn 4 Oo. an notloed Inthe SCIENTIFIC AMERlCAN.wbich tau the 1 ärgert eirculatioo and is the most inüaential sewepaper f ite Kind publiahed in the world. The adrintagei ot luca t notice rery ptuU ttoderatande. Tht large arid Pplwlidty illnstrated newspape 1 publiahed WEKlvLY at f 100 a year. and I acUntttd to b the best paper devot 4 to ecienca. tnecuanics. inveationa, ergirinr vrke. and other departcuenta ot indueirial prot, publistied in any conntry. It contains the nanae of all patenteea and title of everyinvention patented ach weelc Try it four laontha for one dollar. 8o!d by all newiidealere. If yo bare an Intention to patent wrlte t Mann fc Co., nublhera ei Scieatiäa AmariOM. Kl Broadwiy, Sew York. Handbook about pateata ailed free ADVERTISERS . can learn the exact cost of any proposed line of aveitising in American papers by addressing GeOe P. Rowell & Co.f ?wpApr Advertiin,g xsunevx, lO Spruo St New York. cwa so iaows9 w1Qtrö2i4ci?pöU(? fr&fttY Xora$a8.i Vereine end Logen werden darauf aufmerk sam gemacht, daß odige Halle sich sehr gut zu, Abhaltung dou Versammlungen, Krävzche, Unterhalwnzeu u. s. to. eignet und für solle Zwecke billig zu miethen 13. Vcm dende sich a ' to OM U. mit Dentscke Lokal - Lackricbten. Provinz $ttnsjtaau. Der allverehrte Lehrer KauS in Ems beging unter Betheiligung der ganzen Stadt sein Svjähriges DienstiubilSum. Amtsgerichtsrath Dr. de Voselli in Frankfurt a. M. Wegen Ermordung seines Onkels Peter Jmhoff (am 2. Februar auf der Landstraße zwischen Niedergründau und Nothenbergen) wurde der 21zährige Karl Hofrock in'Hanuu zu 10 Jahren Gefängniß verurtheilt. Das königl. Gymnasium in Wcilderg r t r r . . rr . c r t oeaviicyltgr am cylue oes zaufenoen Sommerfemesters das 350jährige Stiftungsfest zu feiern. Die Feier wird am 13. August beginnen und sich bis zum. 16. August ausdehnen. Als Hauptfesttag ist der 14. August in Aussicht ges nommen. Das allgemeine Stadtgespräch bildet in Wiesbaden das Verschwinden desJnhabers des Lotterie- und Bankgeschäfts Fischer & Co., Krüger, der hier den Hauptvertrieb der Loofe zur SchloßfreiheitiLotterie hatte. Krüger hat die Gelder für die verkauften Loose eingenommen, aber nur Jnterimsscheine, nicht Originalloose verabfolgt. In Oberrieden durchschnitt sich der Wagner Funke mit einem Nasirmefser die Kehle; in Nodenbach erhängte sich die 40jährige Dienstmagd Eoa Neumann. Durch unglücklichen Sturz kamen um'S Leben: in Jossa die HüttnerSfrau Sebad, in Niederaula der Klempnermeister Eisen trager. Königreich Sachsen. Der Erzgebirgische Sängerbund, welcher sich zur Zeit aus 7ü Männergesngvereinen mit über 2000 Mitgliedern zusammensetzr, hielt am 13. Juli eine Sängervereinigung in Oberrubensiein ab. Dieser Tage waren es hundert Jahre, daß von den Vorfahren des Buchbinder Obermeisters Türcke in Zittau eine Buchbinderei gegründet wurde, welche derselbe jetzt noch fortführt. Der kürzlich verstorbene Kürschnermeister Friedrich Forster in Zwickau hat sein ganze? Vermögen, b? 80,000 M., der Stadtgememde lehtwillig ver macht. Großherzogthum Baden. Der frühere Bankier Wilhelm Köster jun. in Karlsruhe wurde wegen Beleidigung des Oberstaatsanwalts v. Neumann und deS ersten Staatsanwalts Dietz von Mannheim, velübt durch eine in maßlosen Beschuldigungen gehaltene Vorstellung an das Ministerium, welches die Staatsanwaltschaft mit Erhebung der Anklage beauftragte, zu vier Wochen Haft und die Kosten verurtheilt. Ober ingenieur Dürklin, der Bater des Hofinlendanten und weithin bekannt durch seine volksthümlichen Erzählungen im .Lahrer Hinkenden" in Karlsruhe. Der im Landesgefängniß zu Freiburg tnternirte frühere Oberbürgermeister von Bruchsal, Julius Kanzler. Infolge eines Insektenstiches erkrankte die elfiäh, rige Tochter des Landwirths Witt in Hofstetten und starb bald darauf an Blutvergiftung. Die Lehrer des Kr ses Konstanz beabsichtigen, zur Erinve rllng an den hundertjährigen Geburts tag DiestermegS am L9. Oktober d. I. sine Feler rn Konstanz zu halten.
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