Indiana Tribüne, Volume 13, Number 322, Indianapolis, Marion County, 9 August 1890 — Page 2
Maus Tribune.
SrZchei: YSglich vsd SsssLsgs. Xk, ttgUche .Tr2n," to?t durch d,,!lg,r l f tntl rr Woch. Ml Sonvaz..Triiai S Woch. 8ib tuZsm 15 ntl 0H KinpirBnM Der ingeschi f BoraalJijaJIan S fti IaSr. Q?ffsst 130 O. ssvlanbSs. JndisnspoliS, Ind., 9. Augnst 1890. CocialpoUtik alten und neue Stils. btt VoZs. jjtj.) In feinern letzten Promenadengespräch von Friedrichsruh hat Fürst Bismarck den Weinungszwist, der seinen Amtsrücktritt beschleunigte, auf eine kurze bestechende Formel gebracht. Gegen die jocialistksche Gefahr, die größte, die dem Staate überhaupt drohe so sagte er gebe es nur zwei Wege des Verhaltens: entweder ihren Forderungen nachzugeben, oder zu kämpfen. Tie Nachgiebigkeit reize nur die Vegebrlichkeit immer mehr, -der Kampf halte sie wenigstens in ge- j wissen Schranken. (ir habe kämpfen j voUen. je eher desto lieber. Der Kaiser ober, ats er bessere Mensch", der noch nicht die schlimmen Erfahrungen eines Siebzigers habe, sei für den Frieden gersesen So wäre der Bruch also wegen des Altersunterschiedes zwischen Monarch und Minister erfolgt. , Die Formel ist präcis und äußerlich j verständlich. Sie erschöpft aber den Gegensatz keinesWcgs. Der Siebziger ist dem Dreißiger gegenüber in den Auaeu i Dritter immer im Vortheil, wenn es sich nur um das größere Maß von Ersah- j rungen handelt, das der Reichskanzler , für sich in Anspruch nimmt und das ihm gestattet, dem Kaiser ohne eigene Einbüße das Compliment deö besseren Menschen" zu machen. Dem besseren Menschm steht nach dem Gedankengange deö Fürsten der klügere und erfahrene gegenüber. Zwischen beiden soll das öfsettttichc Urtheil wählen. Die Wahl wird indeß nicht so leicht, wenn man sich bemüht, dem Unterschiede zwischen den socialpolitifchen Anschauungen des Siebzigers und denen des Dreißigers, zwischen welchen ein Menschenalter liegt, cmas tiefe? aus den Grund zu sehen. Fürst Vismarck beruft sich dem Kaiser gegenüber auf seine größere Erfahrung, um den rücksichtslosen Kampf der Elsalsgewalt gegen die socialen Bestredüngen der Gegenwart als den allein richtigen Weg nachzuweisen. Was der geschiedene Kanzler aber an eigenen Ideen über Socialreform, Arbeiterschutz und internationale Regelung dieser Dinge in seinen Unterhaltungen geäußert hat, kommt über den Gedankenkreis vergengener Jahrzehnte nicht hinaus und hat keinerlei Berührungspunkte mit den Ideen, welche die neue Zeit bewegen. Diese Ideen sind auf die Versöhnung der Gegensave, auf die Ausfüllung der Kluft genchtel, welche die GesellschastsNassen von einander trennt. Sie bezwecken nichts weniger, als diese Kluft zu einer immer breiteren zu machen und den Staat mit den oberen Schichten der Gesellschaft dadurch zu sichern, daß beide immer weiter von den unteren Volksmassen abrücken. Ihr Ziel ist es nicht, diese Klassen nur in Schranken zu ballen, sie den eisernen Arm des Gesetzes fühlen zu lassen, ihnen den Fu auf den Nacken zu setzen; sie wollen aus dem Gefühl des Gegensatzes so weit wie möglich ein Gefühl der Gemeinschaft machen, und wenn auch Niemand glaubt, daß die Partei der Unzufriedenen jemals in der Zahl der Zufriedenen aufgehen wird, so ist sich die heutige Socialpolitik doch klar darüber, daß jene Unzufriedenheit in vielen Punkten auf berechtigtem Grunde ruht, und daß es Pflicht der Gesetzgebung ist. nicht nur die Gesellfchaft gegen die Unzufriedenen, sondern auch die Unzufriedenen gegen die Gesellfchaft zu schützen. Ganz anders Fürst Bismarck. Für ihn bedeutet die Socialpolitik nur ein Glied in der Kette von Maßregeln, durch welche die Staatsgewalt ihre Herrfchast über die Klassen übt. Alles, was für den Fall von Conflicten die Uebermacht des Staates über feine Gegne, sichert, ist willkommen, ist de" socialpolitischen Weisbeit letzter Schluß. Das Wohlwollen für die arbeitenden Klassen reicht für die Sociaolitiker der alten Schule nicht weiter, als das Interesie der besitzenden Gesellschaftskreise und das Interesse an dem Uebergewicht der öffentlichen Macht. Nicht um den Arbeitern zu helfen, ihre dringendsten Bedürfnisse zu befriediaen, sondern nur. um sie unter die Macht des Staates zu veugen, um ihnen Vamme entgegenzuwerfen, die der Bcweauna Einhalt thun. beschäftigte sich der Staat seither mit den fragen der Socralpolttlk, ohne da nach zu fragen, wie sich die Sache von der anderen Seite der Kluft anlehe. wo doch ebenfalls Interessen stehen, die zum ganzen des Staates gehören. Amerika und die Kunst. Per britische Schatzkanzler Goeschen benachncytigte vieler age daS Parla ment, daß drei berühmte, bisher im Be sitze des Lord Nadnor befindliche Ge malde, eines ron Holbein, eines von Velasquez und eines von Moroni, für tne viantm angelaust worden seien. Der KaufprekS habe sich auf 50,000 belaufen, wovon private Contribuenten tzSS. 000 aufgebracht hätten, wahrend der Nest von olrleglerung betgesteuert wor den sei. Hätte man das Geschäft nicht gemacht dann würden die Gemälde dem Reich verloren gegangen und aus den Conti nent gewandert sein. Soviel im driti schen Parlament auch opponirt wird fand sich doch Niemand, der das Borge htn der Reaieruna getadelt hätte, eracb ret man es doch in Europa als selbstverfiändlich, daß keine Nation eine passive Nolle rn solchem Falle spielen kann. Wie nun aber, wenn es die Neaieruna der Ver. Staaten gewesen wäre, welcher , v - . J . . ' man oen Wunzq vorgetragen yZtte, ic solle 1125.008 für einen solchen .weck bkisteuern. Sie würde die Zumutbuna
unzwelfe.izast akgcl'eynt haben, fehlt es für solche Dinge doch an bestimmten Fonds, und wäre auch ein Antrag im Eongreß. eine solche Summe auf außerordentlichem Wege zu bewilligen, ohne Präcedenz. Bisher hat sich hierzulande das Bedürsniß noch nicht geltend gemacht, daß die Negierung positiv fördernd auf die Entwickelung des Kunstsinnes einwirke, und man kann hiervon auch wohl dauernd Abstand nehmen, da eine so große Zahl reicher Privatleute vorhanden ist, welche für derlei Zwecke gern und willig geben. In der McKinley'schen Bill waren Kunstwerke auf die Freiliste gefetzt, doch ist e3 den Gegnern derselben gelungen, den bisherigen Zoll wieder herzustellen, und so werden sich denn die Ver. Staaten nach wie vor gegen derartige Importe abschließen, mag die McKinlku'sche Bill Gesetz werden oder nicht.
TerNl a gua-tfanaz. Die Vorarbeiten für den NikaraguaCanal sind bereits soweit gediehen, daß man mit dem Durchstich beginnen kann. Zunächst wird ein Wellenbrecher von 1100 Fuß Länge errichtet, an welchem nur noch 400 Fuß zu vollenden sind, und dann soll zum eigentlichen Canalbau geschritten roerdm. Man beabsichtigt, den Canal ISO Meilen lang zu bauen, wovon auf natürlickem Weae "durck Seen und Flüsse be reits 120 Meilen vorbanden sind, die anderen 60, welche nur an einer einzigen Stelle ernstlichen Wlderjtanv vielen, sollen in 7 Jahren hergestellt sein. Die 60 Meilen vertheilen sich mit 13 auf die Pacisic, und mit 14 aus die atlantische Seite. sin der Geaend. wo die Arbeiten zunächst aufgenommen werden, sind schon ganz neue Orte entstanden, wie San Juan Del Norte, Greytown und nav . . . . ' nr mentllch die Stadt Äinerika. iwj Arbeiter beschäftigen sich bereits mit den mannigfaltigsten Arbeiten und müssen in erster mit die Unternehmer .rear uno Harris die Bahn zum Transport des ausaehobenen Bodens und der Bauma- . - nm tenallen rn emer Lange von 10 luuutn ausiübren. 500 Mann. 1 Iamaicaneaer und i Eingeborene, wurden hierzu angestellt und glaudt man rm covemoer schon den Betrieb dieser Bahn aufnehmen zu können. Große Gebäude, WaarenHäuser u, d Massenquartiere stehenZ langst sir und fertig ; eines derselben hat für 400 Personen Raum, ein zweites bedeckt 100 Quadratkuk Land und aibt ein halbes unteres Stockwerk zuBureauräumen an die Gesellschaft ab. Die oberen Raume sind Sölafstätte. Sveiseräume u. f. w. Die großen Univerfal-Waaren-lager versorgen die reute yttr mu auen Brtikkkn ka daü stt keine Beauemlichkeit entbehren. Nebenbei gesagt verkaufen die Geschäftsinhaber die beste Waare nicht theurer, als dies z.V. in 'cew 'orr geschieht. In sanitärer Hinsicht versäumte man Wenfalls nickt das Berinaste : ein vorzüglich eingerichtetes, riesiges Hospital, mtt Apotheke und allen sonstigen norywendigen Hilfsmitteln nimmt sich der Kranken an, während ein besonderer Arzt täglich die jammtiicyen amps, beluckit. Neben dielen gebotenen Schutz maßregeln dienen mehrere Vehikel zur Erleichterung des Berrevrs ; eme 'cauieselbaKn käbrt reaelmäöla auf dem Lande und kleine Canoes vermitteln zu Wasser den Transport. Diese Canoes wurden meist in Brooklyn gebaut unv zwar mit Schauseltreträdern, da stellenweise der Fluß so eng wird, daß keine Nuder anwendbar sind. Indeß fahren diese Schiffchen ebenso rasch wie Ruderboote und bieten zudem einen büblcben Anblick. Pferde und Maulefel, wie Wagen sind edenfalls zahlreich am Platze. So stnd alle Vorbedinaunaen zur möglichst großen Schonung der ÄrbeitS- . . , . . m t w krafte und zur ständigen Annediung verselben getroffen, so daß man den Fortaana der Arbeiten mit bochaesvanntem Interesse folgen kann. Bei der Gründliükeit. mit welcber dieses vor lanaen Jahren schon einmal ausgetauchte Prozect behandelt und untersucht rourve, bleibt ,u ersarten. da es den Amerikanischen Unternehmern gelingen wird, das Werk zu Ende und zum glücklichen Ende zu fuhren. Russische BrutakttSt. Ueber die brutale Behandlung eines zur Ausweisung aus Rußland bestimmten Deutschen ReichsangehSrigen durch russische Beamte wird dem Graudenzer Blatt .Geselligen" auS Tilsit vom 24. Juni geschrieben : Ein hier angekommener, ausgewiesener deutsche GewerbegeHilfe, welcher seit 11 Jahren in Riga ansässig war und sich daselbst verheirathet hatte, verlor vor einiger Zeit seine Frau, die ihm zwei Kinder hinterließ. Der Tod der Frau war dem Manne so nahe gegangen, daß er an einer Gehirnentzündung erkrankte und neun Monate im Krankenhaus zubringen mußte. Ende April dieses Jahres wurde er als genesen entlassen und überbrachte den Entlassungsschein vorschriftsmäßig dem Pri staw (Reoierlieutenant) seines Reviers. Am vierten Tage nach seiner Entlassung aus dem Krankenhause trifft ihn der genannte Pristam Abends auf der Straße und tritt mit der Frrge an tln heran, ob er Beschäftigung habe ? Da der Deutsche die Frage wahrheitsgetreu mit .Nein ! beantwortete, wird er ohne Weiteres zur Polizeiwache gebracht, woselbst man ihm die Mittheilung macht, daß er nach Deutschland gebracht und sogleich in Hakt behalten werden soll. Den dringenden Bitten des Aermsten, wenigstens von seinen Kindern und Schwiegereltern, die durch das plötzliche Verschwinden in eine beängstigende Ungewißheit versetzt winden, Abschied netmen zu dürfen, wurde nicht nur kein Gehör gegeben, fondern eö wurde ihm nicht einmal erlaubt, einige Zeilen an sie zu fchreiben. So ist er denn am 23. April d, I. von Riga fortgebracht worden, von Ort zu Ort, von Gefängniß zu Gefängniß, immer eines unreinlicher und ungesunder als das andere, bis er nach einigen Wochen abermals erkrankte und in einer kurländischen Stadt der Krankenabtheilung des Gesängnisses überwiesen wurde, woselbst er wiederum acht Wochen verbringen mußte. Die abermaligen Bitten des PedguernSwer
then, jetne gut sttuirten, am Nhem wohnenden Angehörigen brieflich um GeldUnterstützung ersuchen zu' dürfen, damit er beim Eintreffen auf deutschem Boden nicht ohne Reisemittel dastehe, wurden mit dem Vermerk zurückgewiesen, daß er sich vorläufig in Rußland besinde und auf Staatskosten verpflegt werde. Anfangs dieser Woche hat der Mann ganzlich mittellos und gebrochen endlich bei Memel die deutsche Grenze überschritten und sowohl seinen Kindern und Schwiegereltern in Nußland, wie auch den Angehörigen in der Heimath Mittheilung über seine Erlebnisse zugehen lassen. Osm Anlande. Fast 150 Frauenzimmer sind lm Grundeigenthums-Geschäft in Supe rior, WiS., engagirt.
Auf demGrabsteine der verstorbenen Mrs. Anna D. Carter von Philadelphia steht zu lesen: Zome have children and so ine havo none. But here lies the rnother of twentj one. Ein in Boston wohnender Chinese, Yee Sing Din mit Namen, der zum Christenthum bekehrt wurde, erkrankte plötzlich und machte im Hospital die Bekanntschaft einer jungen amerikanischen Dame mit Namen Pauline Dare, mit der er sich vor einigen Tagen veryerrath te. Der Chinese besindet sich in sehr guten Verhältnissen und hat seiner Neuvermählten zuliebe seinen Zopf abgeschnitten. Kriegsseeretär P r o c t o r hat von der britischen Armeeverwaltung eine? der neuen Nepetirqewehre erhalten, welche soeben in der britischen Infanterie einge fuhrt worden sind. Die Waffe unterscheidet sich vsn der. mit welcher unsere nsantene ausgerüstet ist, sehr wesentlich.' Das Kaliber gleicht ungefähr dem einer gewöhnlichen Taschenpistole, das Geschoß ist ein Langblei, das von einem Stahlmantel umgeben ist; die Puloerladung ist eine so starke und die Rasanz der Flugbahn eine so große, daß die Durchschlagskrast des Geschosses sehr groß ist und daß das Gewehr bis auf eme Cntfernung von 3500 Pards eine halbe Meile weit tragt. Die Repetirvorrichtunq ist eine ganz neue und besteht darin, daß die Patronen in kleinen, senkrecht am Lauf angebrechten Kapseln liegen, die mit dem Schacht in Verbinbung stehen. Das Geschenk kömmt dem Kregsdxartement sehr gelegen, da es im Äegriff steht, mit Repetirgeroehrea verschiedener Modelle Schießversuche anzustellen, um an Stelle der vorsintfluth' lichtn Springsield-Einzellader, mit denen unsere Armee noch bewaffnet ist, Gewehre moderner Construction einzuführen. Mehrere Nem Vorker Journalisten unterhielten sich neulich über Seeschlangen und Saure Gurken, ein sehr zeitgemäßes Thema. Einer derselben krklärte, er wolle an i'gend eine Zeitung kine ungeheuerliche Geschichte senden,und wette, daß sie nicht nur Aufnahme fände, sondern auch die Munde durch die ganze übrige Presse machen würde. Die Wette wurde von den anderen angenommen und nachstehende Geschichte" sür die Blätter verabredet: Ein Mr. Morrison fuhr von Rew Z)ork nach Middletown zu einem Freunde, als er unterwegs entdeckte, daß sein Hund zurückgeblieben war. Er trat in Middletown wohin er mit dem Hund schon öfter gefahren war in eine agerbierwirthschaft. wo er den Freund treffen wollte. Nach halbstündigem Warten erschien derselbe noch immer nicht, wohl aber der Hund, der einfach den nächsten Zug genommen hatte. Diese haarsträubende Geschichte ward in der That veröffentlicht und überall nachgedruckt, bald mit diesen, bald mit jenen klugen Bemerkungen über den Scharfsinn der amerikanischen Hunde, und der Freund hatte seine Wette gewonnen. In der Noth frißt eben der Teufel Fliegen und die Presse derartige Wunder Hunde ! Jndianahat cinenWunderknaben. Er'heißt Jroin Jay Stet ninger, ist fünf Jahre alt und kann die längsten Predigten und Reden, seien sie auch voll von noch so tiefen Gedanken oder schwierigen Sätzen und Worten, wörtlich und scheinbar mit Verständniß wiederholen, nachdem er sie ein einziges Mal geHort hat. Dabei kann er weder lesen noch schreiben. Er ist der Sohn eines deutschen Farmers in der Nähe von Rochester. Als er vier Jahre und einen Tag alt war, nahmen seine Eltern ihn mit in die kleine Methodistenkirche des Oertchens. Am Nachmittag setzte er dieselben in Erstaunen, indem er die ganze Predigt, Wort für Wort, wiederholte und hinterher erklärte, er könne auch Talmage's A6v!co to parenta, how to raise children4' auswendig. Diese Rede des berühmten Kanzelkomödianten war nämlich in kleinen Abschnitten auf der Patent-Jnnenseite des Roehester Revublican abgedruckt gewesen und an den Sonntag Nachmittagen von Steininger Vater seiner Frau vorgelesen worden. Und richtig der Junge sagte die ganze lange Rede her, ohne auch pur ein Wort auszulassen. In San Francisco ist der große Blythe'fche Erbschasts'. Prozeß, welcher schon lange die Gerichte befchas, tigt hat, endlich zum Abschluß gelangt. Achter Coffey hat jetzt ein Urtheil gefällt und zwar zu Gunsten des unehelichen Kindes des Erblassers Thomas H. Blhthe. Die glücktiche Erbin ist Florence, ein ebenso bescheidenes als schönes Mädchen, das eine gediegene Erziehung genossen hat und in Oakland bei seinen Großeltern Namens Perry lebt. Durch Richter Coffeu's Machtspruch ist die 17jährige Blondine in den Besitz der Kleinigkeit von $4,C00,000 gelangt und kine der begehrenswerthesten Partien aeworden. Än dem Defekt, der seither manchen Freier zurückgehalten haben mag. der zarten Kleinen seine Ausmerksamkeit zu schenken, wird man nun keinen Anstoß mehr nehmen, da ja ein goldenes Mäntelchen darüber gedeckt wurde. In dem Prozeß um die vielbe zehrten Millionen standen sich eine grpße Anzahl streitender Parteien gegenüber, nämlich: Floren Blüthe, die Siegerin in dem Streite; Alice Edith Dickerson, hie angebliche Wittwe des Millionärs :
MMams' rtben von werpool; die Vlythe Company, Gypsy Blythes und Lavages von London; die SchottischIrischen Savages, James Witt Pearce und William und David Savage. Nach dem Gutachten des j Gerichtshofes hat gemäß den Gesetzen des Staates California, Florence ihr Anrecht von Blythes Vaterschast durch allerhand Beweise und namentlich durch Briefe, in welchen Blythe sie als sein Kind anerkennt, genügend nachgewiesen. Wie der Richter sagte, hätte er sieben oder acht Entscheidungen
in der Angelegenheit zu Gunjten von ilorence fallen können, allem er habe sich mit de? Anführung von zweien begnügt. Nach einer Verlesung der Erb rechtgefetze wurden die Gründe des Urtheils verlesen, wobei die Hauptsache die Vergewisserung über den Vater des Kindes bildete. Drei Punkte waren hierbei ausschlaggebend ; das Vorhandenr t ä v. .r. in eines ungezeyiiwen znoes, vay vie Klägerin dieses Kind ist und daß Thomas H. Blythe erwiesenermaßen dieses Kindes Vater war. Nach Vorlegen der verbrieften Beweise für diesen letzteren Umstand entschied das Gericht, van Kiermit dem Gesetz Genüge geschehen fei, denn dieses verlange nur vollgiltige Beweise und solche besitze die Klägerin. Die angebliche Wittwe Blythe'S wurde mit den anderen Parteien abgewiesen, b& die Widersprüche in ihren Angaben unvereinbare wen. Christian Biehner. ein wohlhabender deutscher Metzger von ÄsMA flsfc M.SkA liT Jl 1 JS iiuvilj, iU, IICUMU; 119)11(11' haus gebracht, nachdem er drei Wochen lang den Bewohnern des Städtchens durch feine Ercentricitäten ausgiebigsten Gesprachfloss verschasst tatte. Vor eintger Zeit übermachte er seiner Frau Eigenthum im Werthe von $60,000, um dieselbe davon abtuhalten, ihn als Narren einsperren zu lassen. Sowie die Frau ihren Boodle in Sicherheit wußte, verließ sie ihren Gatten, und nun verschlimmerte sich dessen Geisteszustand von Tag Tag. Er warf mit beiden Händen das Geld zum Fenster hinaus und hatte z. B. für eine Ercursion nach Atlantic City 1000 Freitickets ausgegeben. Seit einigen Tagen ging er barfuß in der Stadt umher. Biehner's Vermögen wird auf 4100,000 geschätzt. Die New Z) orker"Eisb aron e. welche erst kürzlich ihren neuen erhöhten Tarif erlassen haben, beabsichtigten am 15. August eme abermalige Prelserho: hung eintreten zu lassen, und wenn das heiße Wetter noch länger dauert, werden sie wohl spater nochmals eine Prelserho: hung eintreten lassen, so daß schließlich gegen Ende der Saison das Eis sür die unteren und mittleren Klassen uner schwinglich sein wird. Unter den neuen Raten kosten 15 Pfund täglich Hl.LO und 20 Pfund täglich $1.50 die Woche; 25 Pfund täglich und mehr werden per Rate von $1.00 per 100 Pfund berechnet, und Wirthe, Metzger. Conditoreien u. f. w., welche Eis in größeren Quantitäten nehmen, haben 70 Cents sür den Centner zu bezahlen. I n e i n e r S t ud i e ü b e r d e n Alkoholismus saat Dr. Arthur McDonald: .... .Diese Frage liegt in Amerika etwas anders, als drüben in Europa. Einer der auffallendsten Unterschiede nach dieser Richtung hin liegt in der Schnelligkeit des Wachsthums, das in der amerikanischen Natur Wurzel gefaßt hat. Als Nation gehen wir, laufen, reisen, essen und trinken wir rascher, als die Europäer. Dies schnelle und häufige Trinken, ohne daß wir dabei essen und oft ohne daß wir Durst haben, zufammengehalten mit dem unglücklichen Traktiren. sind Zustände in unserem socialen Organismus, welche weit mehr Trunkenheit zum Vorschein bringen." Teutsche Loeal- Nachrichten. Provinz Brandenburg. Der Chespräsident der Ober-Rech-nungskammer und des Rechnungshofes des Deutschen Reiches, Wirklicher GeHeime Rath Hr. v. Stünzner, beging in Potsdam - das Fest des 60jährigen Dienstjubiläums. s Auf ihrem Lieblingsschloß Golßen die Fürstin zu Solms-Baruth, die in der Grafschaft und den übrigen SolmS'schen Besitzungen als Mutter der Armen bekannt war. f In Cottbus der Organist der Oberkirche, Carl Weise. In Lübben i. L. beging das Jägerbataillon in Gemeinfchaft mit den zahlreich hiereingetroffenen ehemaligen Kameraden das 75jährige Jubelfest feiner Errichtung mit Enthüllung einer Bronzebüste Kaiser WilHelm I., Parade, Bankett und Ball. Der Gutsbesitzer Carl Traugott Müller in Reinswalde wurde wegen wiederholter Verleitung zur Brandstiftung und Ermordung seines Schäfers Butti zu 15 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Wegen fortgesetzter NahrungSmittelversälfchung resp, wegen Verschanks von abgestandenem von Gasten zurückgelassenem Bier wurde der Restaurateur F. Schultze in Spandau zu einem Mönt Gefängniß verurtheilt. Provinz Ostpreußen. DaS 25jährige Priesterjubiläum b gingen letzthin am gleichen Tage folgende Geistliche der Diözese Ermland: Pfarrer Behlau in Wernegitten, Pfarrer Bornowski inLichtenau. Loklkaplan Kreischmann in Pangritz-Colonie, Propst Nitsch in Marienburg, Erzpriester Preufchoff in Äuttstadt, Pfarrer Renkel in Wuttrienen, Domvikar Schrötec in Frauen bürg und Pfarrer Stalinski in Gries-lienen.-Eine namhafte Belohnung hat der Regierungspräsident auf die Ergreifung des wegen Raubes und 10 schwerer Diebstähle steckbrieflich verfolgten Loosmanns Heinrich Vallandies aus Min neiken ausgesetzt. Der Kreisseeretär Otto Heint in Neidenburg, welcher wegen pxkundenfälschung zu einer vierjährigest Zuchthausstrafe verurteilt worden war, ist im Allensteiner Gerichtsgefängniß am Herzschlage gestörben.-Der bekannte praktische Arzt Dr. Drosselt in Tilsit ist wegen Geisteskrankheit entmündet worden. Erhängt haben sich: in Lyck, zerrütteter Familienoerhältnisse wegen, die Steinsetzerfrau Charl.Meyer, im Tilsiter Gefängniß der wegen Derleijung zum Meineid zu 3 Jahren Zuchthaus verurtheilte Besitzer Aug. Nötzel aus Marsse und in Mehrungen, aus o ti . c. i r . 5 zrurryi vor ?irc, ver vjayilge necyi Kleefeld.
Provinz Westpreutzen. In Anerkennung des Bedürfnisses hat der Magistrat in Dt. Krone eine Volksbadeanstalt errichtet. Vor einiger Zeit war Amtsrichter . Kries in Thonr wegen Kartelltragens zu einem Monat Festung verurtheilt worden. Der König hat nun die Strafe auf drei Tage Festungshaft herabgesetzt. In Marienwerder hat sich der frühere Fleischer Ernst Schreck im Irrsinn erhängt ; auf gleiche Weise machte in Tütz der Steuer-
einnehme? Qnartur seinem Leben ein Ende; aus Furcht vor Strafe hat sich in Dar.zig eine bekannte Diebin, die unv. Emma Kerwien, mit Salzsäure vergiftet, der völlig verarmte, frühere Besitzer Lenk von dort hat den Tod im Meere gesucht und gefunden. Provinz Pommern. Der Halbbauerhofsbesitzer Johann Treichel in Cordeshogen ist zum Ge- ... si f . , . melnoeoor neuer gewamr woroen. Das Verschwinden eines Viehhändlers m ssim, der Freunde und Bekannte mit zusammen ca. 60,000 Mark .rein gelegt" hat, blldet IN den betheiliaten Kreisen das Tagesgespräch. Die goldene Hochzeit feierten: in Temvelbura das Lehrer Jhlenfeld'sche Ehepaar, in Warsow die AltZitzer Gumtom schen Cheleute. lLs ertranken: ,n Grabow a. G. der Arbeiter Hermann Grapp, in Stettin die Pioniere Komg und Karras. Provinz Schleswig-H olstein. Aus dem Friedhofe zu Thumby wird z. Z. ein Kriegerdenkmal zum Andenken an die m Kriege von 1870 si Gefallenen aufgeführt. In Elmshorn hat ein Bürger, welcher nicht genannt fein will, der Stadt zu wohlthätigen Zwecken ein Legat von 30,000 Mk. vermackt.. Im Hafen zu Flensburg wurde nächtlicher Weile" ein Dampfer gestöhlen. Man fand ihn am anderen Morgen an einer von seinem Ankerplatz ziemlich weit entfernten Stelle des Hasens. Die Diebe hatten ihn nicht weiter bringen können, weil er auf den Grund gerathen war. Dr. Piening in Hambürg, ein geborenerMeldorfer, hat seiner Vaterstadt eine Summe von 5000 Mk. zu wohlthätigen Zwecken vermacht. Bei einer Feuersbrunst, die in Niendorj am Schallfee die Käthe des Tagelöhners Gustäoel in Asche legte, kamen die Ehefrau Gustävel und zwei Kinder, ein Mädchen von fünf und ein Knabe von Ij Jahren, in den Flammen um. Wie nachträglich ermittelt, hat der vor wenigen Wochen verstorbene langjährige Bürgermeister Streckenbach in Tondern gegen 20,000 Mk. ihm anvertraute Legatgelder unterschlagen. Es feierten: in Altona der Makler G. C. Bönig sein 50jähriges Geschäftsjubiläum, das Gr. Westerstraße wohnende Schröder'fche Ehepaar das Fest der goldenen Hochzeit; in Bredstedt die Sparkasse ihr SOjähriges Bestehen, in Sonderburg die Eheleute Schuhmachermeister Ohljen die Feier ihrer Diamanthocheit, in Steinbek Rendant Scherte! sein SOjähriges Jubiläum als Leiter der dortigen Todtcnlade und in Wolkenwehe bei Oldeslohe die dortige Todtengilde ihr icojähriges Be-. stehen. Provinz Schlesien. In Görlitz wurden dieser Tage zwei heftige Erdstöße pon donnerndem Getöse begleitet, verspürt. Der Thäter, der an der Wittwe Stenzel aus Martinsschacht einen Lustmord verübt hat, ist in dem Bergmann Joh. Muschiol aus Schmientochlomitz bereits ermittelt und verhaftet. Unter zahlreicher Betheiligung von Stadt und Land wurde in Buchholz ein Kaiser Friedrich-Denkmal eingeweiht. In der evangelischen Kirchenkasse in Schönau a. K. wurde nach dem Tode des früheren Rendanten ein Desicit von ca. 2000 Mark vorgefunden, welches aus der Konkursmasse der Hinterlassenschast des Rendanten nur zum Theil gedeckt werden wird. Das Jahr 1890 ist für das frühere Fürstenthum Schweidnitz ein Jubeljahr, denn 1290 also vor 000 Jahren begründete Herzog Bolko I. das Fürstenthum SchweidMtz. Pr o v i nz H a nno ver. f C. Nitsche, königl. Kammermusikus in Hannover. 'Bramel hat endlich einen Schützenverein bekommen; 13 Mann prangen bereits in Uniform. Das Schützenfest findet jedocb erst nach Einbringung der Ernte statt. Ueber den Jnstrumcntenmacher W. Bittmüller in Göttingen ist der Konkurs eröffnet. Die Unter - Elbe'sche Bahn wurde der Staalsbahnoerwaltung übergeben. An den ossuiellen Akten schloß sich et,, Festessen im Kurhotel Paderborn in Harbürg.. f Auf seinem Gute Dönhausen Maior a. D. von Kromnseld, einer der wenigen übrig gebliebenen Männer, die den hannoverischen Königen persönlich nahe standen. In Ottendorf wie in der Umgcged wüthete rn furchtbarer Wirbelsturm, durch welchen Bäume umgerissen, Heudiemen in die Luft geschleudert und Hauzer beschädigt wurden. In Sü'derleda wurde das Haus der Wittwe Brüning vollständig zerstört und der Sohn des HauseS, sowie daS DienstMädchen unter den Trümmern begraben. Den herbeieilenden Nachbarn gelang es, den jungen Mann zwar schwer verletzt, aber doch noch lebend heroorzuzieh?n, mährend das Madcht bereits gestorben war. f In Peine der praktische Arzt Dr. Borrell. In Alfeld erhängte sich der an Melancholie leidende Superinten dent PH. Valbruch; in Lüneburg ertränkte sich die Tochter des verstorbenen Schuhmachers Gehler; in Quackenbrück , r V K !- r r- s i . fr m. ercyou iico Vzoner zaumann. vjs verunglückten tödtlich: in Duddenhausen Stationsarbeiter Meyer, in Leer Former Joh. Fijcher (beide durch Ertrinken) ; in Göttingen Tischler Aug. Fläschner. in Stöckheim der einzige Sohn des Hofbesitzers August Schütte (beide durch unglücklichen Sturz) ; in Hameln wurde dem Tischlermeister Schnüll durch einen zerspringenden Schleifstein der Kopf zerschmettert. . Provinz Posen. Der Restaurateur Marcel Kaldons? in Posen welcher feine Frau im Streit mit einem Beil erschlug, wurde zu' 12 Jahren Zuchthaus verurtheilt. In Budsin wurde das sür dieKaiser Wilbelm I. und Friedrich III. aus freiwilli gen Gaben gestiftete Denkmal feierlick Ij--- m. f i. --' entbülU -
Demokratisch Connth Tic?,t Clttk: Jobn R. Wilson. Sheriff : Henry Langender g. Auditor: Thomas Taggart SchaKmkister: Victor Vackus. Rkcorder: Peter Carson. Corouer: Dr. Frank Manker. Survkyor : Paul Julian. Couaty . Commissäre : 8. Distrikt: Michael H.Farrel.. 3. Distrikt: Firman Stout. Sndknorrichter :
Napoleon B.Taylor. . James W. Harver. Pleny W. Bartbolomew. kncuitrichter: Eogar A.Brown. Criminalrichter : Millard F. Cox. Staatsanwalt : John Holdma n. LigUlatur : Harvey Mathews. Henry Thienes. I. C. MeCloSky. JameSE.McCul!ough. Fred.Mack. Red Star Line. Be?. Staaten und Königlich Belgische Poft-Dampfer. Regelmäßige Fahrtm zwischen Nntwerpev und New Vor! Nulwerpen und Vhiladelpbla VorzLglichk Beköstigung, gute Bedienuag nad niedlise Preise. Antwerpen bietet Reisende von und nach Deutschland, Otstkrreich, tzrauktelch und der Sckwei besondre Vortheile. Abfahrt von New York jeden Witttvoch; von Antwerpen jeden Samstag. Die Dampfer die. ser Linie sind all euester ConftruMon und Vktbivdkk Sicherheit mit Vequemlichkeit und Schnelligkeit bei besonder niedrige Preisen. Näherei bei: I?eter Wrljsli &z eneral.Agenten, SItto Vork und PhiladelMa, oder: Freu zel Brother, Alex. Metzger, Indianapolis. LkorvdentsHsr Lloyd EchelldampsLiK WM i 4 end MW TOM Kurze Reisezeit, ViMge Preise, vlite veköftigung. OIr1z! Co., Tto. 3 VodlKg Vreen te New Vk. 1 1 Sler. Metzger, grenze! Bro., Sennal-Agnür. Sudianadolis. 2nd. Carl ywgflauro vetsch, Wuch - Handlung ! No. 7 O&b QladamaQr vefiellnng end NbomuRumtt ans alle i 3a- und Suklonde erscheinende VKchcr b geitschrlsten derdeu anseuo und prorrpt abgeliefert. An- ub verkauf alt Bidet SoelaliKifSe LitnaKr 0. I. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie mit vollständige Zuge nach Bloomlvgton und Peoria, mit Durch. fahrts.Waggon nach Havptplötzen am Mij. fonri.ffluffe. Avch Durch.Schlaf. und Bahn. ftnhl-Woggons dia Danville und Chicago, so schnelle Zeit wie irgend eine andere Linie zu niedrigeren Rate machend Zöge am Jndianaholi Ualou Bahnhofe : Abfahrt, östlich gehend : 7 VONm, 4 ttvVm. Abfahrt, westlich a.hend : 7 4bVm. 11 1ö Am, 12 04 Mittaa und ö 00. Anknuft, vom OSen : 7 20Vm, 10 4Mm. Ankunft, vom Weste : 6 8091m, S 4OVm, 2 40Am und 10 ISVm. täglich. Alle Zöge habe die feinste SuffetS, Schlaf, und Ruheftuhl-OagsonS. Wegen DcketS und geuauer An' kauft wende ma sich nach 42 und 44 Jackson Place, dem Hanvteinaange der Indianapolis Union Station gegenüber, oder a irgend einen Lge. te der Bah. Dexxtulx& fcoip-flpaJi, Etailirt seit 1859. ÖMeffleiJeEßo., Ich fiiss&a osi Spucs ptasvj& Briiiding,) New Yorls; biorga Ilt Artea to f&hataMHgen,Fer$onalattfcrdamgn eiefür die Zeltimg, uytcU für alle deutschen Blätter in den Ver, Staaten und Europa. S&xnmtUcb Di3t8cIi-AmersknfBcli ZitOSfW fiesen in tmurem GcbAiULok&l tat ft-alan Tin.tnht t Pnmh,-. I' gwhxttn Benmsgebr 4raUelMr Klttar aedea aohtongsroll errocht. na Du PnbUkwm c uMrt ,ttr ga,
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