Indiana Tribüne, Volume 13, Number 320, Indianapolis, Marion County, 7 August 1890 — Page 3

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errenAungen und Quetschungen sicher MMG und rasch geheilt fgjll durch - T : 1 ' Sf. Jakobs OcL -43vler Monat bittla gerig. Jcö z? ir.fr eint VerkeeunzdeöRückenA ja und ar gezwungen tcr Monat, im Brtte ,u Hetien. St. Jakob Oel Heike ich dane?Äd.-J. C.Stsut, Tha?er, Jow. chen a? ich gezwun geu in einem Studlt zu sitzen, da ich tiit lteqea konnte. Ct. ZaköbS Oel hat mich dauernd geheilt. Chat. Z. HeSle?. - Fkel au lner Höh vo 33 Fuß. OueenStswn, 9?-. 1. Febr., 18S9. Ich siel tH tim öSde ven 32 FuA, wodurch ick mir fchmrre Lerletzungen zuzog und aezwunzeu war zaci Woöen an Krücken zu ebeu. St.JaksbSOel bettle mich. I. L. Way. , 2 V?nate Schmer tn im Kücken. S?racuse. N. F., 14. FkSr.. 1839. Ich litt drei Monate an eine? Verlegung deö Röckeö, die ich mir durch ernea ffall zuaezogen hzttc; sechs Wo Vtl CM1RIES . OCEtER CO.. lffirfc UL DAMMoMsk mm mm gegen tät Blutkrankheiten, Leber und Magenleiden. TOI CHARLES A. VOGELER CO.. Baltlmor. ftli. 71 Schwache Männer, elche Ure vaveVIanneSkras, undElastkjiiatbe 2elst Bieter zu erlangen wünsche, sollte nicht i verzäumea, reu Juaknkreuno"n lelen. Tu mit viele Srankeazejedlchken erläuterte, reichlich aulqestzttet Wert gibt ufschlui v-ber ein neues Heilerfalren. wodurch Tausende lnuerbald kür. .Am O.l. V. CU Iinl.. - . n - M-1.M.Am 1 p" v vi4irriiB3 VV eiuizrlqiM Zirrankhelten und den olgen der Jugend fänden ollflindtz wtednher,kstI!t urdea. HeU, rszzrenesem, txmm an img. Jerer nn eigener Ant. Cchtckt 25 SentZ tu Ctamx und Ihr bekommt et y ,ernege nno sraaea lUzeschtckt i3 der AVri-at Sttnlk nd k.n,ns 4 tilk 1. Vir., Hit fcOtt. . i;. VL zJ w. t X. L iJas ßsö? Äe DsfsW ;i Kauft Tickets via die gji;iSYmt.itwM8Aairi chicaco bti-' i i-m m i, nach Chicago und dem Ztordwesten. Vbfaht dcm Indianapolis : "il 20Vm Ankunft ia Chicago 6 lvNm 12 40Vm . . . . . . . 7S5VM S ItAm.. . . .. Mosos 9 vcVm o Abfahrt von Chicago : ViVm. . Ankunft in 2d'dl5 OObi 8 SS...... 9 . S45Vm Monsa Nec 0 10 40Vm grachtzng 91. 43 derlZH! Alabzmastr. Sard um 7 05 Vm. Ticket.Oksice: No. 2S Sud Jllinoi Str. I. X, Baldwin, Dtstrtkt Gassagier gent. mÜTEl öaHi CU fcU vtsdt ach trgesd etuee ich. ' knahw s verlassen beaistchtizeu, gehes Sie Osissh li5t.Olftte. Tls. öS Z?AsHisslSÄ SttsKs, Z viana polik, sd erftaza die 8ahise nd uShere EIU tthellzu. Ltsondne 9afuf1amXctt dw Qaod-Qänseru ARd Smigravteo 'g. !Qftchrt.VSstH ach allen Plätze w We??ndNndvchm. Ol hlztlitüt üIvlU ach rOBTT7AYNB, TOLEDO, DÄTROIl &x tSes öp!Ha Otliie ' OlÄTMI. qtlaGvOUf?i215Xi, l5Z?s RnZchlu cai dsllftZLdZze Slchn, heil achen IU asoßs Qabafö lZsbs b!e : blle!teZ! VsffsgiB LmiZa! D'. Z?. Wf&4 tZirLt-Paffa't?- und Land-Ugert Jitna,lt I 3 I. th, Catroj TtSet-Wankgr. . t.Sftaklit. 0vaF ud t. 5i. V ' ADOLPH E3ElB3Yg (Old lreedont Andt Blht.) iÖJi7eotH4er Notar, Gomf ponbent u. Ube?setzr. No. 196 Elizabeth Str., s , ZiU, mliili SUrtl en,

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Blutes Stimme. Roman do Fritz E cka: tftein. (FortskLung.. Gretcheu, sprach Savin ernst, wti tcr darf der Scherz, den Deine Freundin ersonnen, nicht gehen, keine Ueberrumpelung, mein geliebtes Mädchen. Dein freier eigener Wille soll diesen heiligen ' Schritt leiten. Du bist auch als Braut, ich als Bräutigam vor den Altar gernsen, Dein Vater gab seine Einwilligung, unser Aufgebot erfolgte nach aller Vorfchrist. Da ich Gerhard nach Amerika folge und fortan mein Geschick an das seinige knüpse, ein Versprechen, welches ich seinem Vater gegeben, so hatten wir uns trennen muffen, wenn Du nicht als niein liebes Weib mich begleiten kannst. . Aber noch ist es Zeit, sage, daß Du zu Deinem Vater zurückkehren willst, und wir erden nur als Brautführer für dtt Anderen eintreten. .Gort nein, Otto und daS sagst Du mir erst im letzten Augenblick ich habe mich noch gar nicht an den Gedanken des Verheirathetseins gewöhnt. Kann man denn wirklich so mir nichts Dir nichts heirathen? Und, o mein Himmel, ich habe ja gar keine Aussteuer nichts, gar nichts Otto nun geht's doch wohl nicht gleich?" Ader, geliebtes Kind, Tonka hat j auch keine Aussteuer ; in Amerika findest Du Alles ebenso schön und praktisch." 5$a, meinte Gretchen bedenklich, Tonka, die ist auch reich, die kann'S sich dort kaufen, denn oa soll Alles sehr theuer fein, aber wir, Otto Nun, Schah, wir kaufen auch, waS . wir brauchen .Das ist gut gesagt Du, Otto, bitte, sag' mir mal, hast Du denn auch Geld?" .Jz. mein Herzertskind, es wird wohl reichen." w teilst kann Papa nur j auch etwas , schicken, was meinst Du. sollte Papa ; wohl Geld haben? Ich habe immer t schrecklich viele Kleider zerrissen, es solltt mich gar nicht wundern, wenn der arme Papa nichts sparen konnte ach, Otto, j ich brauchte furchtbar viel Kleider der arme Papa!" j Und Gretchen sing jetzt bitterlich an zu weinen. ; j . - ::.: , .Gretchen, Gretchen. fasse Dich, der Wagen hält also willst Du oder willst Du nicht jetzt mein liebeS Weibchen werden?" .Aber Otto, natürlich will ich aber ach sie zerriß sich, in der Verwir rung beim Aussteigen ein wenig das Kleid, da siehst Du, ich zerreiße alle Kleider o Gott, sei nicht böse. .Engel meines Herzens, Du hast mein zeirissenes Herz geheilt, waS liegt an allen Außendingen!Er trug sie dle Stufen zur Kirche hinauf. Gerhard war bleich wie ein Todter. Um den furchtbaren Ernst der Stunde abzuschwächen, hatte Tonka mit Leilah und Mrs. Vellair die kleine Ueber raschnng von Saoin's Trauung in Scene gesetzt, aber 'sie ging unverstanden an Gerhard vorüber. Als er aufgefordert wurde, sein Ja zu sprechen, schrie er eS wie einen Ausjeuchzer in die Stille der Ceremonie hinein, während Tonka vor Vevegung der Laut versagte und sie nur stumm nicken konnte. Gretchen benahm sich sehr würdevoll, sie sprach ihr Vez so englisch wie möglich und hing sich so fest an die Hand, die sich ihr nun für immer zu eigen gegeben, als ob sie sie nimmer lassen wellte. Gerhard war aus der Nücksahrt noch immer unruhig. .Ich kann es nicht fassen, nicht glauben, Tonka erst muß die Ciöittrsüung vorüber sein, ehe ich Dich als unverlierbar betrachten kann." .Eivilehe", frug Gretchen, fahren nur in den Brautkleidern hin?" .Nein, Ihr legt die Ncisekleider an, die Civiltrauung ist eine rasch vollzogene Handlung, dann machen wir einen kleine Hochzeittzausflug in die Umgegend und übermorgen sind wir in Southampton, um nach New Port zu reisen. Eine halbe Stunde später kamen die beiden jungeu Frauen in ihrer Neisetsi lette herunter. Tonka hatte ein kleidsames 'graues Plaidkostüm angelegt Gretchen war davon abweichend geklei bet. ,Ei, Gretchen", neckte Mrs. Bellair, .sieh, ein altes Kleid zur Hochzeits, reise". .Ja Du Otto ein Wort weißt Du, alle Kleider zeneiße ich dich nicht dies habe ich doch schon ei gan zes Jahr und es sieht doch noch sehr hübsch aus nicht wahr? Ich zog es dem neuen Neisetteid vor neigt Du Du reistest doch damals für dag Wein baus und ich hatte gerade das Kleid bekomme . eS hat ja auch die liebe , Ä . , m i r n tzarve, uuo, Vsroeaux vtji uu em. verstanden?" .Mein Kind, mein Engel, mein Weib, mit allem, was Du thust". Und nun war es geschehen, m Enz lands Civilregistern waren Tonka Ull rich, eheliche Tochter des weiland Fa brikanteu Gerbard Ullrich zu Ullrichs hausen und dessen Ehefrau, geb. Leilah Ibrahim aus Kairo, mit Gerhard Ullk rich, ehelicher Sohn des Direktors Franz Ullrich zu Ullrichshausen und dessen Ehe srau, geb. Helene Winter, als Ebegat ten eingetragen, siemaren ,evt rechisgül tig Mann und Weib, für uüe Ewigkeit. .Und wenn ich jetzt: sterben müßte," stammelte Tonka unter TljJitt, ich ginge selig in den Tod. .Sterben," riet. Gerhard, sie fest an sich pressend, .vom Sterben sprichst Du jetzt zu dieser Stunde? Nein, nem, die Geschwister Gerhard und Tonka sind im Weiber zu Ullrichshausen begraben, die Eheleute Gerhard und Tonka sind heute auferstanden, und wir wollen ItUn dgö schönste Leben m jedem Sinn." Wie, wir reisen Jeder für sich all? frug Gretchen 'naiv, ich habe geglaubt, wir würden unsere Hochzeitsreise jtt stimmen machen .kommen Sie mcht wenigstens mit, FrauHedwig?" .Ich bedaure". lächelte Hedwig amusirt, .aber ick habe noch Verschiedene zu besorgen, in drei Tagen tresjen ?ir un5 in Southampton.,Ja, liebste Mama, guter Bruder in drei Tagen in Southampton", nickte suck Tonka leichtbettia bei der.Akü!e-s

Verhard sagte nichts'ader er schloß sei nen Vetter in heißer Wallung an sein Herz und küßte seine Augen, die von Thränen feucht wareu. .Du guter Engel des Hauses, be, wache und schirme auch ferner die Dei nen." Und zu Leilah: .Und nun habe ich doch das Recht, Dich wieder Mutter zu nennen, theure, liebe Frau, denn wer feine Tochter einem treuen Gatten gibt, der gewinnt sich selbst einen erzebenen Sohn. Umarme Deinm Sohn, Mut ier." .Ah, das war ja ergreifend wie eitt Abschied", meinte Tonka, als der Zug sie entführte, .mir bangt doch vor dem Scheiden in der letzten Stunde." Gerhard schwieg. Drei Tage später aber fand sich nur Frau Hedwig zu dem Rendezvous im Hafen ein, Lelio wollte Allen den Ab schied ersparen und war mit seiner Mut ter nach Italien abgereist. .Nicht Lebe wohl, aus frohes Wiedersehen rufe ich Euch zu", depeschirte er'von einer Sta tion des Südens .ein Wiedersehen in unserer schönen Heimath." Elf Tage später langten die jungen Ehepaare in New Fork an die Fahrt war trotz der vorgerückten Zeit herrlich aewesen. .Es ist eine lange Spazier fahrt", meinte Gretchen, .aber ich niichti sie alle Jahre einmal machen. .Und heute gibt es gar keine Entfer nungen mehr." behauptete auch Toyka. Tage der Arbeit und Erregung folgten für die Männer. Mr. Hart fand herz, licheS Gefallen an Gerhard, der ja schon in seinem Namen, IS Neffe eines be rühmten Industriellen, seine Empfehlung mit sich trug. Einige Monate, welche Gerhard und Savin zum Einarbeiten in daS für sie neue Getriebe brauchten, be festigten ihre Absicht beiderseits, doch Mr. Hart als vorsichtiger amerikanisirter Ge fchäsksmann beschrankte sein Versprechen einstweilen auf Verpachtung von zwei Jahren. Gerhard war eS zufrieden, und in ein paar Monaten war er als der neue Chef bei dem Personal eingeführt Ihm war gelungen, was er erwünscht, er führte ein Leben voll Arbeit und Liebe, und Sa vin, sein treuer Freund und Mitarbeiter, theilte dies schöne Leben. Nach zwei Jahren. Ein einziger Tag hatte für die Be theiligten da Drama eines Lebens ent galten, zwei volle Jahre glitten nun in demselben Einerlei täglicher Arbeit im (großen und Kleinen dabin, ohne einen Ädechsel, eine Abwechslung zu bringen. Leiio eilte mit seiner Mutter im Aus lal'd, seine Briefe athmeten Zufriedenhcil, er war daS Mittelglied aller Ge trennten. Tonka schrieb zwar auch an Melanie und ihren Oheim, doch vermied sie eS stets, ihres Gatten zu erwäh ,len. Lelio aber berichtete on Gerhard'S Erfolgen und auch ein Jahr später von der Geburt eineS prächtigen Buben. Tonka hatte vergebens in ihrer schweren Stunde um Vergebung für den Vater gcfteht, Gerhard, der sein Weib vergot? kerte, wies sie dennoch mit dieser Bitte ab. .Und wenn ich es wirklich wollte, Tonka, ich kann eS nicht, der Irrsinn meiner armen holden Mutter steht wie ein Verbot dagegen auf." Und als man ihm den Sohn in die Arme legte, flehte sie wieder: .Willst Du eS nicht selbst Deinem Vater schrei den?" .Nein, und abermals nein Tonka, laß ab, ich bitte Dich, gerade weil ich selbst jetzt Bater geworden bin, fühle ich, wie schwer man sich gegen unS versün digt hat: denn wer kann Lelio die bitteren Thränen, die er als Knabe geweint hat, vergessen machen, er mir die schrecklichen Standen der Verzweiflung, wo ich mich für ein Ungeheuer in der Schöpfung hielt, da? seine Schwester begehrte er hat freiwillig seinen Sohn fortgegeben er wird ihn nie wiedersehen." .Aber Lelio, dem viel mehr Unrecht geschehen alS Dir, hat doch vergeben." .Lelio ist ein Engel, ich bin nur ein Mensch." .Vergebens," schrieb Tonka an Lelio, .ich wage nicht mehr, für Onkel Franz zu bitten." Franz war in den zwei Jahren sehr gealtert. Aus dem schönen stattlichen Mann war unerwartet und' frühzeitig ein gebrochener GreiS geworden, die Neue nagte an seinem Herzen und der verletzte Stolz deS Vaters! Wie oft sah er sinnend auf daS Kästchen, daS seine Pistolen barg aber daS Wort, das er Lelio verpfändet hatte, mehr noch die rührende Liebe seiner geistesgestörten Frau hielten ihn von einem Gewaltakt zurück. Helene konnte kaum einen Tag ohne ihn leben sie fürchtet in ihrem Wahn, daß er ihr geraubt erden könne, und überzeugte sich dann persönlich, daß u r t , JL i . fi-

tt nocy zugegen tu oenzo maa)le ,ie eö mit Melanie. Vergeben suchte der Arzt sie zu überzeugen, daß Gerhard ihr eigener Sohn sei und in fernem Lande, mit Tonka vermählt das war die Grenze ihreZ Begriffs sie wußte, daß Lelio nicht ihr Sohn ar, aber Gerhard blieb für sie der Neffe, .ihr verlorenes Kind wäre ja noch ganz klein, ganz jung, kaum ein paar Monate alt", entgegnete sie immer, aber Gerhard wird ihn mir bringen, Gerhard findet ihn schon sicherlich." Ich habe Heimweh", sagte eine Tage Tonka bitterlich weinend, .Heim weh nach dem stillen Park, dem Eltern haus, nach Lelio unh PZclanie, nach meiner Mutter und Tante Helene, und nach Onkel Franz ach Gerhard, führe ich heim." Gerhard war wirklich erschrocken. .Tonka, daS kann Dein Ernst nicht fein ich stehe im Begriff, die Fabrik käuflich zu übernehmen, und Du sprichst von Sehnsucht nach der Heimath die große, schöne Stadt mit ihren tausenden Reizen und Vergnügungen kann sie Dir 'Nicht das stille Thal er' setzen?" .Nein, Gerhard, nein ach, wie kalt, wie öde ist eS hier, wie wenig sehe ich Dich, habe ich Dich; draußen ist die Fabrik Ihr Männer fahrt früh MorgenS hinaus, Abend kommt ihr abgcarbeitet, ermattet wieder, wir Frauen sind den ganzen Tag allein. Wie schön war eS zu Hause; zu Mittag kam Papa gemüthlich heim, daS Diner war immer der Glanzpunkt des TageS zehnmal am Tag sahen sich die Ehegatten, Mama vnd Tante Helene awen me asAures

vorüber,' olZne einen liebevollen Blick hineinzuwersen, ohne einen Kuß herauszuholen. An sonnigen Tacten saßen sie ganze Tage im Park oder gmgen spazieren. Du bist immer nur bei der Arbeit, immer nur Deine Fabrik führst Du im Kopf; sogar für unsern Buben, das Herzblatt, findest Du kaum Heit, Morgens schläft er noch, AbendS tst er schon zu Bett; ach Gerhard, ich halte es nicht länger auS in der fremden, kaltenStadt, ich muß heim." .Tonka, mein liebes gutes Weib, fei vernünftig, eS geht ja nicht, sieh -wenn ich erst die Fabrik eigenthümlich übernommen habe, dann kann ich auch eher mal einen halben Tag feiern, ein Stündchen früher gehen, eher kommen. Gedulde Dich, mein Engelsweib", bat er mit tausend Küssen. Und Tonka duldete sich, aber der ttrzt, der sie fett der Geburt de klei nen Kuaben behandelte, schüttelte den Kopf. .Herr Ullrich", sagte er ihm im Vertrauen, .Ihre Frau krankt an einer unterdrückten Sehnsucht am Heimweh. DieS Leid kann zu einer körperlichen Krankheit ausarten; wenn es Ihnen möglich ist, erfüllen Sie den. Wunsch Ihrer Gattin, schicken Sie sie nach Deutschland wenn auch vielleicht nur auf einen längeren Besuch." .Ja, da wäre ein AuSweg", meinte Gerhard froh, und er dankte dem Arzt und suchte sein angebetetes Weib auf. ES war ein drückend heißer Augusttag, aber Tonka hatte den Besuch eines BadeorteS abgelehnt, sie war in der glühenden Stadt geblieben, um sich nicht von ihrem Gatten zu trennen, der tagaus, tagein keinen Pflichten in der Fabrik oblag er fand sie elk und matt auf dem Divan, ihr Kind lag schlafend in ihrem 'Arm. .Wie eine Blume, roelche verschmachtet," sagte sich Gerhard in Wehmuth, und er kniete zu ihr nieder und streichelte ihre seidenen Locken. .Die Hiye ist unerträglich," fing er vorsichtig an, .wie schön mag es jetzt in Ullrichshausen sein, der August ist dort deö Abends schon recht frisch Tonka seufzte .wenn eS nicht schon ein wenig spät im Jahre wäre, ich hätte große Lust, Dich hinüber zuschicken." Tonka richtete sich jäh auf, veaschwunden war alle Mattigkeit. .Zu spät aber Du weißt, ich liebe den Herbst, den kräftigen, frischen Herbst mehr als den erschlaffenden Sommer o Gerhard, daS ist herrlich, himmlisch von Dir, ja, laß uns reisen, gleich, mit dem nächsten Dampser, ich werde nicht eher gesunden, bis ich das Meer sehe." Gerhard überlegte. .Savin kann ich schwer entbehren, aber sein Bruder kann Euch begleiten, ich denke nämlich, Gret chen wird auch gern ihren alten Papa besuchen wollen " seine Stimme wurde sehr unsicher, als er ihrem jammervollen Blick begegnete, und nun schrie sie aufschluchzend: .Du, Du willst zurückbleiben, mich allein reisen lassen o grausam, grausamer Mann daS überlebe ich nicht." t .Tonka, Du weißt, ich habe gelobt, die Heimath nicht mehr zu betreten." .Und ich schwöre, sie nur an Deiner Hand zu betreten, oder hierin Sehnsucht zu sterben, ich schwöre es Dir bei dem Leben unseres KindeS." Gerhard verstummte er fühlte sich von seines WeibeS Schmerz tief bewegt, doch der alte Trotz, die beleidigte Man nesehre rangen schwer mit seiner Liebe für Weib und Kind. Tonka legte ihm das reizende Kind in die Arme, das die Auge aufschlug und, den Vater erken nend, lieblich lächelte rasch öffnete sie ein Fach, entnahm ihm einen Brief und reichte ihm denselben hin, und so hinter ihm stehend, seine vollen Locken liebkosend und den Arm um seinen Nacken, Ar r . m r " 9 flehte sie: .Lies, lieg daß nur ein Hoffnung?stern jn Deiner Mutter Geistesnacht leuchtet, Du, Du hist e Dein Vater hat schwer gesündigt, ich gehe es zu, aber auS Liebe zu seinem Sohn, den er stolz und glücklich machen wollte Du bist am allerwenigsten berufen, ihn zu verdämmen, denn er ist Dein Vater, dessen Richter Du nicht sein darfst, ohne Dich selbst zu richten. Sieh dieö schuldlose Kind an, denke eS einst erwachsen, irgend eine Meinungsverschiedenheit zwischen Euch und e geht in hartem Trotz, in bitterem Zorn von Dir aus Nimmerrviedersehen," .Ich werde nie eine ehrlose Handlung begehen, nie meine Sohne Mutter verNichten. .Doch, das wirst Du, gerade das ich kranke an Deinem Haßgefühl, das Du für den eigenen Vater hegst es raubt mir Frieden und Gesundheit, und eines Tages wird mein Kind Dir in bit teren Vorwürfen sagen; .Weil Du nicht vergeben konntest, hast Du die Mutter getövtet." .Tonka!" er bebte am ganzen Leibe, tieferschüttert von ihren Vorwürfen. .LieS, lies", drängte sie und nahm dS fächelnde Kind auS seinen Armen. Und er las -Lelio' Brief was der Irrenarzt gesagt und sein Kind Den Kopf in den Falten ihres Kleides verborgen schluchtte er wild auf, und diese Thränen löschten den brennenden Zorn seiner Seele. Es wurde still in dem Gemach, er umsing Weib vr.d Kind und saß so lange, lange, ohne ein Wort jm sprechen, nur küßte er wiederholt die Beiden m stiller Inbrunst. Endlich stand ex aus. .Richte alleö für die Reise, meine Geliebte, ich werde ein paar Monate den Kauf hinausschieden, inzwischen gehen ic in die Heimath Du und ich und unser Kind." Ein heißer Kuß Tonka's lohnte ihm. .Ach, ich wußte eS wohl die Liebe zur Mutter mußte den Groll für den Vater besiegen. Nur eine Mutter kann alles ausgleichen." Und sie preßte ihr reizen des Bübchen fest qn, das heimwebkrankf Herz. (dorNedung folgt.) r- Alle Sotten CarvktS und OMuch

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Sie meuternden Grenadiere.

Ueber das Verfahren gegen das zweite Bataillon des Londoner Ürenadierregimutt erfahrt man ferner, daß die verbeiratheten Meuterer ihre Frauen und Kinder mit in die Strasgarnison nehmen durften. Der Herzog von Cambridge hielt in Begleitung Lord Wolseleys und verschiedener Generäle eine Besichtigung des Bataillons ab. Der Herzog hielt ihnen eine Standrede ab, die an zehn Minuten dauerte. Er tadelte diejenigen, welche dem Negimente durch ihr Verhalten Schande gebracht, und ließ sich besonders über die Unterossiciere aus, die nicht zugleich die Weigerung der Gemeinen zur Anzeige brachten und dadurch die allgemeineMeuterei verhinderten. Es würde ihn. sehr schmerzen, wenn er annehmen müßte, daß die Unterossiciere irgendwelche Sympathie mit den Unbotmäßigen hatten. Einer derjenigen, die vor ein Kriegsgericht gestellt wurden, sei mit zwei Jahren und drei andere mit achtzehn Monaten Gefängniß bestraft worden. Er hoffe, daß das Regiment in Zukunft durch gutes Betragen seiner geschichtlichen Stellung wieder gerecht werden würde. Oom wahnsinnigen Baiernkönlg. Der geistige Zustand deö Königs Otto kann überhaupt nicht m hr in Betracht gezogen werden, es kann nur mehr von einem Körper gesprocben werden, in wel chem jede seelische Gefühl zu funkuoni ren aufgehört hat. Aber selbst die scheinbar ungestörte physische Kraft dieses Körpers ist der Laune ungeahnt em tretender Zwischenfälle unterworfen. Es x noch nicht zu lange her, daß der König die Zusichnahme jeder Nahrung hart - r. : v v . . r - i. . iuuii uciiucicciic uiiu u'c iuyci von den Aerzten angewendete List nichts fruch, tete. Die LieblingSpassion des Königs ist daS Rauchen und unaufhörlich ist er mit dem drehen von Cigaretten befchaftigt, die er. kaum angezündet, wieder wegwirft, um den Qualm einer andern, noch bessern einmschlürfen. AlS nun der Zustand wieder eintrat, in welchem. der aconig itle Nahrung zurückwies, entzog man ihm den Genuß des RauchenS in folgender Weise: Zur Sxeisestunde hatten sich bei dem König der dienstthuende Co oalier mit dem Ärzte eingefun5 den. Beide Herren setzten sicü an die Tafel und thaten sich gütlich, als wäre der uiconarcy. der jicy scheu in eme Ecke gedrückt hatte, garnicht anwesend. RinqS um das Couvert des Königs waren Eigaretten gelegt, die auch ihre verlockende Wirkung auf den hohen Patienten nicht verfehlten. Langsam kam er, starr das Auge aus die geliebten Qualmspender gerichtet, herangeschlichen. Plötzlich stand er an dem Tische, die Hand hatte sich schon nach den Cigaretten ausgestreckt da erhob sick rasch der Arzt, breitete seiue Serviette über daS so verführerisch auSgeschmückte Couvert, erfaßte die Hand des Königs und sagte ernst: .Majestät, erst essen, dann rauchen." Nun scklana der König gierig die ihm servirten Spei sen hinunter, gr,ss yaltig nach den Eigaretten und husch'e eiligst mit der kostbaren Beule in sein Wohnzimmer , , . . . SchissSetsenvahn in Canada. Canada ist in vielen Dingen hinter den Ver. Staaten zurück, aber sicherlich nicht im Verkehrs und Transportwesen, denn es hat mehr Eisenbahnen und Canäle im Verhältniß zu seiner Beoölkerung als irgend ein anderes Land der Welt. Und jetzt geht man dort damit um, eine Schissseisenbahn zu bauen, resp. Schiffe und ihre CargoeS auf Stahlschienen vom Ocean nach den: Inland Port zu befördern. Zwei der artige Projecte liegen vor. Zuerst sollen die Bai von Fundy und der St. Lorenz Strom, dann der letztere und der St. Johnö River durch eine Schiffseisenbahn nach Eadö'schem Entwurf und Svstem mit einander verbunden werden. Vor mehreren Jabren wurde von einem berühmten französischen Ingenieur vorgeschlagen, einen Schiffs-Canal von der Georgia - Bai nach dem Ontario? See zu bauen. Canadische Ingenieure machen sich nun anheischig, eitte Schiffseisenbahn zum halben Preise herzustel len, die 69 Meilen lang werden soll. Durch dieselbe würde man 423 Meilen Seeweg sparen und den Welland Canal umqeben, der auch 28 Meilen lang ist. N'cht nur für Canada, fondern auch für den ganzen Nordwesten würde dieser neue Verkehrsweg von ungeheurem Vortheil sein. Die den Verkehr zwischen Chicago, Milwaukee. Duluth u. f. . und den kanadischen Skädten vermittelnde Dampfer würden ihren Bestimmungsort um mindestens drei Tage früber errei cken, als jetzt ; Segelschiffe in Montreal eher eintreffen wie heutzutage in Buffalo. Ja. die Befürworter des Projekts behaupten, daß Schiffe innerhalb vier oder fünf Stunden von einem Hafen in der Veorgia Bai über Land gebracht und im Ontario- See niedergelassen werden fön. nen. Das si d großartige und vielversprechende Pläne, welche eine Icevolution imVerkehr verursachen würden. Sie sind so großartig, daß der bedächtige Canabier sich wahrscheinlich zwei Mal besinnen wird, ehe er sein Geld riskiren wird, es sei denn, daß die Ausführbar' seit durch den Bau einer Schifsseisen bahn im kleineren Stil dargethan wird Vo Vnslaudß Ein Stadtrath auSStut, terheim in Südafrika hat sich an den Berliner Magistrat mit der Bitte gewendet, ihm, wenn möglich, den Auf enthalt deö Erben eines 187 Acker großen Slück Landes bei Stutterheim, der sich voraussichtlich in Deutschland aufhält, nachzuweisen. Es wird nach einem Hei? mann oder Heymann geforscht. Sein Onkel war früher Lieutenant in einet Legion, hie nach Südasrika kam. Der selbe starb bort und ist in King Williams Town begraben. Er hat auch eine Schwester, die 1870 noch in Berlin wohnte. Diese hatte einen Sohn, wel ch?r der Erde der Landflache ist. Es be finden sich in Stutterheim Unternehmer, die das Land kaufen wollen. Der Erbe, resp, diejenigen Personen, welche übe, denselben Auskunft ertheilen können, mögen sich an den Berliner Magistrat wenden, welche? im Stande ist, über die Erbschaft nähere Mittheilung zu ma chen.

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iUltifc?ßS rSaMftöTl? Alttr Fortr riV perienc in td prepantion o( mor t.h.n On Isnnsir.(fr ThcraMod tppI5oatioDfor p&tenU in th United &tate ad Foreipr conn triet, th publtshera os th. icintifi American continne I4art as noiwitcrt tot patente, onTeata, trade-marka, Copyrights, etc.. for th United States. and so obtam patenfs in Canada Lngisnd, 1 rance, Oennany, and all other countrtes. Tueir perlene is unenualed and tbeir faciiitiea ar an tu passed. Drawtagt and apecificationa prepared and flted la tb Patent Office on ahort notice. Tenne very reaeonabl. No Charge for examinatlon of mod.U er drawinge. Adrice bjr mail Ire, Patents obtaind throngh Mnnn ACo.arenotioed Inth SCIEXTIFIC ASIERJCAN.which ha th largeat circulation and is tb raot inüuentiai a.wapaper of ita Itind pablished in th world. Th adrant&ge of auch, a notic erery patenU ndaratanda. Thii larg and jplendidl y lllntratd newspapar la pabliahed WEEKLY at (3.00 a yar. and i admitted to b th beat paper drotd to oieno. mechanica, inTewona, ngineering worka, and ther departmenta of Induatrial progTaaa, publiahed in any country. 1 contain tb nam.a of all patent and title of erery in v.ntion patented tea week. Try U four znoatha for Osi dolitr. Bold by all newädealera. Ii yoa hav an invention ta patent writ t Mann M Co., publiobere es SoientiÄ A&arioa. Kl Broadway, Sw York. Uaadbeok abont paUatä mailad fr. ADVERTISERS can learn the exact cosl of any proposed line of ad ve tising in American papers by addressing Geo P. Rowell & Co., Ifawtpaper Advrtiitt? Bu. lO Sprua St Mw York. 5v M. 7 tUKK Wr. Vwra.'v. Aus Posen wird dem Neuen Wiener Tageblatt vom 12. Juli gemeldet: Heute um 8 Uhr Morgens glng in der Nähe des Dorfes Bruczkow im Negierungsbezirk Posen ein Ballon nieder, dessen Landung nächst dem daselbst gelegenen Nittergute in ziemlich schwieriger Weise stattfand. Zum großen Erstaunen der herbeigeeilten Einwohnerschaft ent stiegen dem Ballon zwei österreichische Ossiciere. Es sind dies Oberlieutenant Hoernes und Lieutenant Ecke vom österreichischen Eisenbahn - Regiment, welche Freitag Abends in Win oom P rater aus aufgestiegen waren. D;e beiden Ossiciere waren nicht minder er staunt, wie die herbeigeeilten Personen, als man ihnen mitthellte, daß sie sich in Posen befanden. Wie sie erzählten, war ihre Fahrt eine ziemlich stürmische und gefahrvolle. Sie befanden sich els Stunden lang im Ballon, fortwährend inmitten von dichtem Gewölk, daß ihnen jede Möglichkeit benahm, sich zu orientiren. Die Finsterniß ar eine andam ernde nd gestattete ihnen nicht, an das Landen zu denken. Zudem ging ein scharfer Wind, der sie unausgesetzt in nordwestlicher Richtung trieb. Sie mußten sich endlich mit dem Gedanken vertraut machen, den Ballon und sich selbst dem Schicksale zu überlassen und den Anbruch der Morgendämmerung zu erwarten, um dann eine Landung zu versuchen. Die Ossiciere haben die Strecke von 550 Kilometer in elsstündi: ger Fahrt zurückgelegt. Sie Pflegten nach ihrer Ankunft hier kurze Zeit der Ruhe und reisten Nachmittags, nachdem der Ballon Scadefcfa vetvackr war, nach Wien aUlück. Bei Gelegenheit der italienischen Nationalausstellung von 139. in Palermo wird daselbst auch eine .Ausstellung des Journalismus" statt finden, welche sehr interessant zu werden verspricht. Der Gedanse e;eht, wie der Allg. Ztg. qeschrieben 'wkrd, von dem Direktor des Eentralcomites von Rom. Eomniendatore De Eesare aus. Von der Zeit der geschriebenen armi, den ersten Ansängen deS Journalismus, bis zu unserer Zeit der Druckerschwärze, in welcher die Presse einer der Haupthelden der Kultur geworden ist, soll Alle? vertreten sein, was sich noch an seltenen Zeitschriften- in den Bibliotheken und Archiven vorfindet. Das Comitemitglied Bernardini hat eine kostbare Sammlung von 20.000 verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften und sämmtlichen in Italien und anderwärts über den Journalismus erschienenen Werken zur Verfügung gestellt. So wird iran neben den heutigen Blättern den Cracas von Rom den .Fogiio ordtnario von Neapel aus dem Jahre 1782, die Helle des .Giovine Jtalia, die ihren Urhebern daS Leben kosteten, und viele andere interessante Drucke sowie geheime Zeitungen bewun, dern können. Die Theilnahme deS Auslandes an diesem eigenartigen Unternehmen würde gewiß sehr erwünscht sein. K o l om a n T i s z a, der gewesene ungarische Minister Präsidint. wurde vor einigen Tagen in Großwar dein, welche Stadt er im Neichstaa vertritt, wegen SchnellfahrenSpolizeilich beanständet. Der alte Herr fuhr auf einem leichten Wagelchen durch die Stadt; das Tempo, das er hierbei nahm, muß aber nach Großmardeiner Begriffen ein etwas u schnelles gewesen sein, denn ein Polizist hielt ihn auf, notirte sich den Namen deS allzuraschen WagenlenkerS und zeigte ihn der Behörde an. Der Bürgermeister von Großwardein hat nun an den ungarischen Reichstag die Bitte um Aushebung der Immunität in Bezug auf die Person des ehemaligen MinisterPräsidenten gerichtet ; wenn dieser Bitte Folge geleistet wird, dürfte Koloman TiSza schon demnächst in die Lage kommen, den ansehnlichen Betrag von zwei Gulden mehr ist daS Schne'llfahren in Großwardein unter Brüdern nicht werth an den ungarischen Staatsschatz zu leisten. Strafe muß sind! Englische Blatter brach. ten kürzlich ein ärztliches Gutachten über die große sanitäre Wirkung des Flöten. spiel, welche für den menschlichen Orga niömuS ebenso kräftigend und gesundheitsfördernd sei, wie tüchtige Bewegung in freier Luft. Die Musical Times ist über diese Entdeckung sehr beunruhigt ; sie meint, nun würden sich eine Menge Dilettanten, die nickt die geringste Beanlagung für Musik besäßen, auf daS Flötenspiel verlegen und auf die Protest ihrer Zimmernachbarn einfach antworten daS Flötensplel n thuen om Arzte ver K.W. .

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