Indiana Tribüne, Volume 13, Number 320, Indianapolis, Marion County, 7 August 1890 — Page 2

sääiflutii Hfiaäi Ändians Tribüne. Erscheint ' YSgliy und Sosaßags. SU titU$t .ZxMnt Mtt durch de rägerU nil ttr Ooch, II SHnagI..rida Cnti et Woch. 5tit sZai 15 itt 8intl ?tt Rftnat Sv Vofi aicf44.(St l BotflBittIaaf ZS fti ' SMttt 13OS.!Qsrv!anb0r. J.-.diar.spoliS, Ind., 7. Augnft 1890. Ein ulturbild aus Baxn. Ein großherzogttch badischer Fabrikinspector, Herr Wörishosser, hat ein Buch herausgegeben, in welchem er die Lage der basischen Cigarrenarbeiter schildert. Die Angaben, welche er macht, sind als durchaus zuverlässig anzusehen. Hr. Wörishofer ist ein guter Beobachter. üt versteht es. seine trockenen Zahlen mit interessanten, leider nicht besonders ertreulichen Schilderungen, auszuschmükken. Da haben wir die Frau, die nahezu den ganzen Tag in der Fabrik zubringt; kaum läßt sie sich Zeit, ein wenig schmackHaftes und schlecht bereitetes Mahl her zustellen, bei dem die stärkemehlhaltien Stoffe, vor allem die Kartoffeln, eine Hauptsache bilden. Dahaben wir das junge, hage, geschlechtlich zu früh gereiste Mädchen, das oft die ganze Familie ernährt, die dadurch selbst in die trau rigste Abhängigkeit geräth, bis etwa die Ernährerin dem sicheren Tode, den die Schwindsucht bringt, anheimfällt. Da haben wir den jungen Elegant, der feinen alten Pater zu Hause darben läßt, um vom Wochenlohn seine schäbige Ele ganz bestreiten zu können. Da haben wir die Eltern, die ihre Kinder als Ein nahmequelle ansehen und lieber die garnb l e zerfallen lassen, ehe sie auf diese quenie Lebensführung verzichten. Die Bevölkerung der sieben badischen Bezirke Wiesbach, ötanenberg, St. Leon, chwetzkngen. Hockenhem, Neulubheun, Edingen war vor zwei Generationen noch eine nahezu rein landwirthschast liche. Heute beschäftigen sich in Wiesdach 3.7t, in Ranenburg 27,54, in St. Leon 17.82, in Schroe hingen 4,48, in Hsckenhcim 18,87, in Neuluhhefm ZI.73, in Edingen II, lu vCt. mit Eigarrenarbeit. Der Verdienst ist im Ganzen gering. Von den Arbeitern zweier Fabriken in Rauenburg und Dielheim verdienten 6 Werksührer die Woche Z5 M. und darüder, von i9 männlichen Arbeitern über 17 Jahren erreichten diesen Verdienst nur 1, 3 hatten 1215 M., 11: 1012, 14: 9 io, 10: 8 9, 10: 78, 5: 07, 1 : 56, 1 : 45, 4 unter 4 M. Von 162 weiblichen Arbeitern über sechzehn Jahre verdienten die Woche 6: 10 bis 1 M., 11: 0 10 M., 14: 39 M., 37: 7-8 M., 42: 67 M., 23: 56 M., 17 : 45 M., IS unter vier Mark. Noch schlechter sttuirt sind die Wickelmacher. Von 21 über 16 Jahren verdienten 3: 6 7 Mark die Woche, 5: 57 M., 5: 4 5M., 8: unter 4 M., von IS Wickekmachern im Alter von 14 bis 1 Jahren verdiente 1: 67 M., 4: 45 M., 13 unter 4 M., von 12 Wickelmachern im Alter von 12 14 Jahren blieben alle 12 unter 4 M., von 13 weiblichen ebenso alle 13. Dabei werden die Kinder schon früh, zeitig in die Fabriken gebracht, um die wirthschaftliche Lage der Familie zu per bessern, die derattig ist, daß .auch bei gutem Verdienst des.Mannes alles davon abhängt, daß möglichst viele Familieningehsrize mitarbeiten, weil eben überall hier der Arbeitslohn nicht aus die Bedürfnisse einer Familie zugeschnitten ist." So sind viele Kinder ein Segen und eine Last, denn natürlich drücken die hungrigen Mäuler die Lebenshaltung auch wieder herunter. Und eS ist wahrlich nicht verwunderlich, wenn ein HauSvater besonderes Lob erntet, Seil er seine Kinder vor beendeter Schulpflicht nicht in die Fabrik geben will, weil sie den Organismus je mehr ruinirt, je weniger . A- .. C r t wtoeriianosramg er oer lgsrrenarvm zugeführt wnd. Obwohl eine ganze Anzahl der Familim ein kleines Haus, etwaS Acker, ein bis zwei Schweine besitzen, ist doch die kleinste unblU des wchmzals, die aerma süqiqste Krankheit vollkommen auSrei chend, UM das irthschastliche Glelchaes wicht, selbst bei der größten Entbehrung zu stören. Und dies Gleichgewicht wird überhaupt nur durch Entbehrung erzielt Die Nahrung ist quantitativ selten, qua litatio niemals zureichend. Greifen wir nur einige Bemerkungen heraus. Wiesloch: Familie A. Mann, Frau, zwei Kinder, verdienen zusammen per Woche 12 M., außerdem hat der Mann monatlich 33 M. Jnvalidenvension. Die Einnahme reicht zum kümmerlichen Le den aus. Hat Schulden, welche nicht abgetragen werden können. Famrne B. ebenda Mann, Frau, zwei kleine Kinder. Verdienen die Woche 15 M., von einem kleinen Grundstück den fünften Theil der Kartoffeln. Die Einnahmen decken knapp dre Ausgaben' nur selten kann von den'ziemlich beträchtlichen Haushaltungs schulden etwas abbezahlt werden. o : f : . fr crn er i ä . annuc -;taiin, ruu, or lnoer von 17 bis 2 k Jahren. Die Frau besorgt den Haushalt, die Kinder verdienen ,9,50 M. pro Woche. ,Der Mann ist Tagelöhner, er erhalt lm Sommer 1.70 M. pro Tag. im Winter 1,50 M. Der GesammlkaglohnverdienZt ist kaum 250 bis 300 m Kommt mit den Einnahmen knapp aus. Bezahlt 74 M. Miethe. In der Woche wird zwei bis drei Mal is Pfund Fleisch gegessen, woran dl Frau und das lungste Kmd nicht lyettneymen. Dieser Fall ist ganz besonders charak teristisch kür die Auflösung der Familie die diese ganze Industrie mit sich brinat. Die Kinder erhalten in dominirender Stellung das Haus. Der Vater erhält noch von dem nlettch. Die Frau und das jüngste Kind nicht. Und man würde sehr Unrecht thun, zu behaupten, daß GesühllosigMt dies Verhältniß hervordringt. Das jüngste Kind und die Mutter bedürfen der besseren. Nahrung vielleicht, aber sie bedürfen derselben nicht nach chrer Arbeitsleistung, sie gehen picht in die Fabrik, deren Einflüsse siS

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Ost den arveto noen inittenmUgliedern zwingend celtrnd machen. Etwas besser situirt sind die Familien mit eigenem Haus., Sehen wir aber genauer zu, so ist " die Lage eben auch d?e, baß zur Noth nur ein Schritt ist. Da ist in Rauen!hergL Familie D., Mann, Frau, 6 KmdirHöDer Mann besitzt ein , Haus im Werthe von 2000 M., darin freie Wohnung, er betreibt Feldbau, hat zwei Kühe, ein Rind, zahlt 90 M. Zinjen, 75 M. Pachtgeld. Er hat 6 Ar Garten. 160 Ar eigenes Feld, 63 Ar Pachtfeld. Daraus löst er sämmtliche Nahrungsmittel für die Familie, das Futter für das Vieh auf 10 Monate, 20 1 M. baares Geld. Von den Kindern ist einer beim Militär, zwei in der Lehre, und die drei anderen, sämmtlich unter 14 Jahren, verdienen per Woche M. 20.70. Davon liesern sie 17 M. ab. Und nun höre man bei dieser gut situirten Familie, wie sie sich nährt. J3m Winter wird fünfmal, im Sommer dreimal in der Woche 1 Pfund Fleisch gekocht (sür 7 Personen). Sehen wir noch einen Fall einer Einzelarbeiterin an. Hockenheim ' K., 20 Jahre alt, Wochenverdienst 13 Mark. Wohnt bei den Eltern, denen sie die Gesammteinnahme abliefert und welche ihre Gefammtausgaben bestreiten. Der Verdienst dient wesentlich für die ErHaltung der aus 0 Kopsen bestehenden Familie. Der Vater treibt sonst Land, wirthschaft und hat geringen Verdienst." Gewiß, da sind die 13 Mark der braven Tochter ein Segen, aber wie entsteht die ser Segen, den jede kleinste Gefahr des Augenblicks vernichten kann und damit die Eristen; von sechs Köpfen, die ohnedies den Bettelstab zur Hand nehmen können. Das Wörishoffer'sche Buch ist damit keineswegs erschöpft. Das neue Wundergewehr. Brüssel. 18. Jutt. Das neue, von Herrn Giffard in P'

eis erfundene Wundergewehr (Wir haben vor zwei Wochen eine Beschreibung des selben gegeben. Red.) haben wtr gestern hier gehabt und aus dem Schießplätze wurden damit in Gegenwart deS Kriegsmmrsters Herrn PontuS vom Patennnaber, Herrn Vesy, Versuche angestellt. Herr Vesy zeigte ein Gewehr vor, daS im Aeußern den gewohnlichen Windbüchsen ähnlich und 8 Mmtr. kar -i 5 r c - 1. uorig Am otven oennoer eine 25 Emtr. lange, 3 tmtr. dtcke, sehr widerstandsfähige Röhre, in welcher daS Schienmaterial, die durch einen Kälteerzeuger in flüssigen Zustand versetzte Kohlensäure, sich befindet. Em Druck lagt eine 4 Gramm-Kugel in den Lauf und einen i Gramm schweren Kohlensäuretropfen hinter die Kugel treten. Die befreite Kohlensaure treibt die Kugel mit großer Kraft aus dem Lauf. Aus der Röhre soll man ISO Kugeln auf 200 Meter schießen können. Eine Versttfung tritt nicht ein, ebensowenig eine Erhitzung deS Laufes. Die Verflüchtigung der Kohlensäure erzeugt vielmehr eine Abkühlung des Laufes, welche bis auf 2 Gr. sinken kann. Der erreichte Druck ist 350 Atmosphären; Herr Gifsard meint je doch, durch plötzliche Erhitzung deS GafeS den Druck auf 50,000 Atmosphären also das Doppelte der Dvnamitkrast! steigern zu können. Für ein Jagdgewehr mit Ziel auf 500 Meter genügt eine i Gramm Ladung. Für KriegSgewehre muß dieselbe erhöht erden. Gif sard hat bis jetzt seinem KriegSgewehre eine Tragweite von 1S00 Metern geben können und hofft der Forderung der französischen Regierung einer Tragweite von 25S0 Metern bald qenüaen zu können. Die achtzöllige Giffardkanone soll Dynamit-Granaten zehn Kilometer weit 4 , - ' . IHteuvern rönnen, -jtrn wenigirens vehauptet der Inhaber deS Patents, Herr Vesq. Nach den Erfahrungen, welche der Genfer Phvsiker Pietet bei seiner Erfinduna der Verflüjsiauna der Kohlensäure gemacht hat, kann man den Druck nur auf 50 Atmosphären brmgen. Aon da bis tu 350 Atmosphären ist's doch noch sehr, sehr weit! Zudem hat dak jetzt allgemein bräuchliche Pulver bereits 4000 Atmosphären. Wie will Giffard also mlt ferner letziaen Bremsn eme Trag weite von 1S00 Metern erreichen? Nun, wir haben hier Gelegenheit gehabt, sein neues Gewehr arbeiten zu sehen. Kriegsminister PontuS gab den ersten Schuß ab; nach ihm schössen noch mehrere der anwesenden Ofsiziere und Geladenen. Der Rückstoß ist aanz unbedeutend, der Knall nur einem Peitschenknalle verglerchbar. Nauch wud gar nicht sichtbar einen Moment nur bemerkt man vordem Gewehr einen feinen Dunst, asS hätte man ein Parfum zerstäubt. Die Wirkung deS neuen Gewehres ist jedoch, von diesen Vortheilen abgesehen. eine ganz schwache. Auf 10 Meter drang dre Kugel nur 1$ crn. tres in mittelhartes Holz ein. Anstatt der 150 Schüsse konnte man aus der Rohre nur 40 abfeuern und die Tragweite wurde desto schwacher, ic mehr der Vorrat an Koh lensäure abnahm. DaS hier vorgezeigte Giffardgewehr ist nach diesen Versuchen lediglich eine Salonwaffe, beinahe ein Spielzeug. Die Einrichtung desselben mutz aber immerhin als eine geniale bezeichnet werden und es scheint nicht aus geschlossen, daß der Erfinder der neuen Gasbüchse nach einiger Zeit ein Gewehr hinstellen kann, welches eine modernz Kriegsrsasse von großer Tragweite da, stellt. 'i ii m i i ii merikanische Prüderie. Als gemeldet wurde, daß an der Uni. oersität zu Moskau Unruhen auSgebro chen seien, weil sich die Studenten daZ Recht nicht nehmen lassen wollten, Gras Leo Tolstois .Kreuzersonate" zu lesen, hat schwerlich Jemand daran gedacht, daß die Frage nach der Angemeffenheit der Leetüre des Romans auch in Amerika noch einmal praktisch werden könne. Dennoch ist dies eingetreten, denn man meldet aus Washington, daß dem Bucht der Postdebit entzogen worden ist. Dazu bemerkt die New Vorkn Zej? tung: Solche Anordnungen werden auf ein Gutachten des Hilssgeneralans walts hin getroffen und sind von jehr zweifelhaftem praktischen Werthe. Di, Moral des Landes im Allgemeinen sSr, dert man mit ihnen nicht, denn ein sol. Ä?s..verxsnttö Yuch mrd eMrunLöi

müß'g erst recht gekauft unv aetezen ' man bewahrt also nur die Postverwalmng davor, sich zur unmittelbaren Mit schuldigen der Verbreitung zu machen und erinnert dadurch an das Treiben eines ManneS, welcher die Wassnmasse eines SeeS geringer machen will, indem er ein paar Hände voll ausschöpft. Es wäre schlimm um die Post bestellt, wenn dieselbe zur Verantwortung für alles Das gezogen werden sollte, was von ihr tagtäglich an geistigem Gifte befördert wird, und da von einer solchen Verantwortung der Natur der Sache nicht die Rede ist, könnte die Post auch schon ein Auge zudrücken, wenn ihr die Verbreitung eines etwas zweifelhaften

envenzromans zugemutyel wirv. jic hiesige Post steht in ihrem Verfahren übrigens nicht allein da, denn auch in Europa huldigt man der gleichen Logik. Die Eisenbahn durch die Oahara. Es scheint, daß die Franzosen den Bau der Eisenbahn durch die Wüste Sahara ronkuch durch fuhren werden und zwar wesentlich, um nicht hinter Eng, land und Deutschland zurückzustehen bezüalich der afruarnjchen Abenteuer. In der französischen Deputirtenkammer ist der von vielen Deputaten unterzeichnete Antrag vertheilt werden, der die Regierung auffordert, der Kammer einen Ge setzentwurf über die Herstellung der Ei senbahn durch die Sahara mit der sxätern Verlängerung nach dem Senegal und gegen den Tschad'S hin vorzu legen. In der Begründung deS Antrages heißt es: .Der englisch'deutsche Btx.t g hat schlagend bewiesen, daß ungeachl der Hindernisse aller Art, die sich der if , mt i i C X - i !ZMtM!a!Ul!g oer apcozonie enigeg n stellen, England sich auf dem afrikanit r t - Ct !-t . . icyen Henlanoe ein mcicy von größerer Ausdehnung. alS sein indisches ae chassen hat. Hat nun Frankreich, welches als Ausgangspunkt im Norden Algerien, im Westen den Senegal hat, eine angemessene und ähnliche Gebietsoergrößeruna daraus gewonnen? freilich werden die Rechte des Hinterlandes-, ein Grundsatz, den Deutschland und England zu ihrem Nutzen in Anwendung brachten, Portugal gegenüber verleugnet. Wenn nun aber alle großen europäischen Mächte ihre Besitzungen in Afrika aus dehnen, darf dann Frankreich aleichgiltig und r thkoS bleiben? Wird sich Frank. reich in den Rang der Nationen stellen, die 'nicht mitzählen? Unser politischer Emfluß ist tn dem Becken des Senegals und des obern Nigers hergestellt, aber England, daS sich der Mündungen dieses großen Flusses des Sudans bemächtigt hat, wird versuchen, an dem Fluß schnel ler hinauszusteigen, als wir hinabzustei, gen. Die Wasserfälle von Bussah. di auf diesem Theile der Erde dem Fahr ieug der Engländer eine Schranke setzen sollten, werden bald überschritten sein, wenn wir uns nicht in den Besitz dieser Gegenden setzen. Zvom Inlandes E:. Leih stallbe sitzer in Manhattan, Kanias, kündigt an, daß er einen neuen eleganteu Leichenwagen bestellt habe, und daß sein Motto fei: Leben und leben lassen. DieErfindungeineSTHürfchlosies. das. wenn von innen aeschlos .sen, nicht von außen geöffnet erden kann, weder mit Nachschlüsseln noch Sperrhaken, macht zur Zeit viel von sich reden. Das Schloß hat nämlich ein Schlüsselloch, das nicht ganz durch dtß hür durchgeht, .Uncle Dave-, ein lOOjäh, riaer Greis, der seiner Zeit unter Andrew Jackson Soldat gewesen, ist dieser Zaat unweit Syesttelo m Alabama ae starben. Im Jahre 1842 war ihm seine trenbcsorgte Gattm im Tode voraus gangen, und seit der Zeit hatte .Uncle 3)aoe" täglich an ihrem Grabe gebetet. Eine Bande jugendlicher Einbrecher, dte sich die Blaclc Aren gers nannte, und deren ältestes Mit alied ein zwölfjähriger Bengel war, stand kürzlich in Bangor. Maine, vor Gericht. Die Bürschchen waren, als man sie verhaftete, sämmtlich btS an dtt Zahne mtt Revolvern, Dolchen u. be wasfnet. Die englische, d. h. die in England geltende Orthographie wird demnächst auch in Canada von amtSwegen eingeführt werden, enigstenS müf ten m allen amtlichen Doeumenten. Em aaben ic. ic. Worte wie favor labor. honor ic. :c. mit dem ,u schrieben werden, also z. B. favernr-, labour, hoa nour ic.f und rncht wie dtSher nach der ?O trn . amerirqmkcyen canier. Eine schwierig e Operaiisn Hat Dr. George I. Eook in Jndianaps lis ausgeführt. Er hat nämlich den uicagen emes am KredS leidenden jungen Farmers ausge chnitten, das in demsel den wuchernde KrebSgeschwür entfernt und die Wunde wieder zugenaht, ohne daß der Kranke, wie dies meistens der Fall zu sem pflegt, gestorben ist; der selbe befindet sich vielmehr den Umständen j nach wohl und hat gute Aussicht, wieder vollständig zu genesen. DaS von Dr. Eook, den; zn?ei ander? Aerzte zur Seite standen, eingeschlagene Verfahren ist eine Erfindung des bekannten deutschen ArzteS Dr. Nie. Senn in Mil. waukee, der schon mehrere solche Ove rationen mit bestem Erfolge ausgeführt hat. Wenn schlaue Kniffe iraend einer bestimmten Kategorie gebräuchlich werden, erhalten sie in der Reael einen halb Verächtlichen Spitznamen, bringen :e es mde en dahw, oewl ttermaken all aemein zu werden, dann veraitzt man diesen Pamen wieder. So bezeichnete man eö früher als Pettisogging", wenn ern Advokat, um selnem islknten emen Aufschub deS Verfahrens zu verschaffen. behauvtete. gerade zu der Zeit, zu welcher der Termin stattssndkn falle, in einer anderen ache und vor einem andfseq Gerichtshöfe beschäftigt zu feinwährend hiervon in Wirklichkeit nickt die Rede war. Heute spricht Niemand mehr pon mPettifogging. Die Ausrede ist kine so allgemejn gebräuchliche eworden, daß kein Adookat Äedenken.trägt. sich ihrer gegebenen Falles bedienen, und daß fccc Richter, dem ? sie ' vorgebracht wird. sie selbsl bei eigener Zienntntg von ihrer t-iXi i r x. .r V , ir? .. uixnnmai?. luiurino voer ii" laumm

sten Falle achselzucke,id pässtren "läßt. Man kann unmöglich behaupten, daß dieS auf eine in den Gepflogenheiten der Gerichte eingetretene Verbesserung hindeute. DaS Haus, in welchem Präsident Lincoln in der Nacht vom 14. aus den 15. April 1865 zu Washington starb, gehört schon seit Jahren Herrn L. Schade, dem Heransgeber des Senti ncl ; schon wiederholt war die Rede da von, dasselbe für die Nation zu erwer-

den, aber dre Unterhandlungen haben stch immer wieder zerschlagen. Jetzt hat sich ein Chicagoer Syndicat mit Hrn.Schade in Verbindung gesetzt, um das Gebäude zu erwerben. Der Congreß ofserirte früher Herrn Schade $12,000 für das Syaui. während er $15,000 forderte. Jetzt hat der Grund allein, ohne das .in l'L'T r. . : ... ; ... . im ' .i. 9iionjcge yaus, emen uerry von tou, 000. Wahrscheinlich werden das Syndicat und Herr Schade handelseinig, dann wird das Haus abgebrochen und nach Chicago tranSferirt werden, um dort als Lincoln-Museum die Meltausstelluna zu zieren. Das Zimmer, ln dem Abraham Lincoln starb, befindet sich noch in demselben Zustande, in rem es am Todestage des Martorer-Präsidenten war. Eine Marmortafel am Hause gibt Kunde von der historischen Vergangen heit desselben. Es wäre eine Schmach für den Congreß und die Nation, wenn dieses Haus abgebrochen würde. Es sollte der Negierung gehören. Da Amdera'sche deutsche Theater in New Jork wird am 15. c - rr t t epiemoer wleoer ervssnel eroen, uno zwar mit dem Gastspiele des .Hamburs ger Plattdeutschen Ensembles, welches zwanzig Abende umfassen wird. Dte rühmlichst bekannte Schauspielergesellschast, welche unter Anderen in den Stucken Hamburger Pillen?, Hamburg an der Alster", .Die Nachtigall aus dem Backergang, .Hotel Hammoma", Un r m t . P 4 cw. m c 1 ocror-, .Nsperlor Brajlg-, uns .Hamburger spiegelbllder auftreten wird, besteht aus dem Direktor Carl Schulze, Arnold Manns feldt, Lotte Mende, Marie Hellwig und Adele Schulze. DaS amerikanische Gastspiel der .Münchener", welche die .Plattdeutschen- lm Amberg-.Theater adlojen werden, wird fünfzig Abende umfassen. Im Januar kommt sodann Adalbert Matkowsky. .der erste Held und Liebhaber" des Berliner Hoftheaters. Und den Schluß der nächstwinterlichen Gast: spiele wird Joses Lewtnsky. der berühmte Charakterdarsteller des Wiener Burg theaters, bilden, vorausgesetzt, daß die Wiener Generalintendanz dem Künstler, welcher sich dem Direktor Amberg gegenüber bereits fest verpflichtet hat, den nöthigen Urlaub ertheilt. Die bisher zu diesem Zwecke gepflogenen VerHand langen stellen ein günstiges Ergebniß in nahe Aussicht. Chilisalpeter als Vertilaunssmittel kur Raupen und sonstiges Ungeziefer. Ein Gärtner, welcher ver t r c (mfii.f - t .i t.,.. . . skyteoene 'jjimei ngewenoei yarre, um dem alljährlich wiederkehrenden Raupensrane. welcher seine Jobannis- und Stachelbeerstauden zerstörte, zu begegnen, x . a.maw iSrfM...ikiMiii gcijuuic t uiu hihi wuif ciciivu(, welche wirksam erschien. Etwa 150 Gramm des Salpeters werden in heißem Wasser aufgelöst und die Löjung mit heißem Wasser auf 20 Liter ergänzt ; nach gehöriger Vermischung der Lösung mit dem Wasser werden nun die bezüglichen Sträucher, bei denen sich der Raupenfraß zeigt, mit der Salpeterlösung bebraust. welche Arbeit nothigenfalls zu iederholen ist. Der betreffende Gärtner behauptet, daß er beim zweimaligen Be brausen alle Raupen getödtet habe und der Strauch ganz gesund blieb. Auch andere Raupen unteplagm der Einwir kung des Salpeters und selbst die sehr lästigen Blattläuse sind auf diese Weise von verschiedenen Pflanzen und Obstbäumen vertilgt worden. Auf letztere ist die Lösung mittels einer Gartenspritze gebracht worden. Aus diesen einzelnen Fällen darf wohl gefolgert werden, daß auch sonstiges Ungeziefer von den befal lenen Pflanzen mit Chilisalpeter ver, drängt werden kann. vom Vußlanse. Ueber die Niederlage deS Prinzen Mulei Hamed. des Sohnes des SultanS von Marokko, wird der .Kreuzztg." aus Madrid geschrieben: Die Kabylenstämme von Semmur, welche zwischen der Residenzstadt MekineS und dem westlichen Ausfuhrhafen Rabat wohnen und deshalb leicht die Verbindungöstraße zwischen diesen beiden Plätzen in ihre Gemalt bekommen können, machen seit Jährendem Sultan viel zu schassen. Die fortgesetzten Kämpfe baden jedoch die Kraft dieser Stämme schon ziemlich gebrochen, so daß in letzter Zeit nur noch die Ausrechterhaltung einer Postenkette nördlich deS Taguriot.Gebir, aeS erforderlich erschien. Hiermit wurde per lvohn deS Sultans. Mulei Hamed. beauftragt, der zu diesem Zweck etwa 3000 Mann regulärer Truppen m Ver sügung hatte. Dieser schlug sein Hauptguqrtier einige Meilen östlich von Gase joder Sela) auf, von wo aus kleinere Truppenabtheuungen fortgesetzt zur Be obachtung der Höhenzüae entsandt wur den. Hierbei kam es nur sey? selten zu kleineren Scharmützeln mtt den Kabylen, so daß sich der Prinz allmSlig in Sicherbett wiesen ließ, srauf iedoch die Kadu len nur warteten, um dann einen Ueber faff auszuführen. Diesen nnt.rjahmn sie iy der Nacht vom 10. auf "den ti. Juli, der ihnen auch' völlig gelangt Mulei Hamed hatte etwa 9000 Mann in seinem Lager, die übrigen bildeten die Postenkette, welche von den etwa 6000 Mann starken Rebellen mit Leichtigkeit durchbrochen wnrhe. Pas Lager wurde zwar noch rechtzeitig alarmirt, aber an eine Gegenwehr war in der Finsterniß Nicht mehr zu denken, da die Mehrzahl der Soldaten in wilder Flucht auS dem Lager stürzte und bald darauf auch der Prinz mit feinen Ofsiueren das Pferd bestieg ttnh ngch Gale flüchtete. Pie Angreifer erbeuteten da ganze KriegsMaterial und die im Lager vorhandenen Munisionsoorräthe und nahmen etwa, fünfzig. Soldaten gefangen; hiß gleiche Zahl mag getovtet und verwundet worden fein. Am folgenden Tage brachte Mulei Hamed feine Mannschaften vor den Thoxen'Sales wieder zusammen, doch wagte er es nicht, die Kabvlen anzugreisen Jedknlglls ..IMnhi5lk. . .GeMns

ourq vie erveuleren cunlttonsvorrstye wesentlich verstärkt, und der Sultan wird wiederum ein größeres Heer auf, bieten müssen, um 'dieselben für den Ueberfall zu bestrafen. Ein Freibillet, so laßt sich eine Anekdote aus Leipzigs klassi; scher Theaterzeit betiteln. Heinrich Laube, selbstbewußt und manchmal auch eigen sinnig wie er war, hatte sich schon im zweiten Jahre seiner Direktion bei des Leipzigern recht mißliebig gemacht. De? Ci . W - t t ' i - .

roralpamoltsmus war verletzt worden, weil er einen beliebten Schauspieler, eir leipziger Kind, in der Rollenvertheilung zurückgesetzt haben sollte. Laube hatte wohlgewußt, warum erden betreffenden Künstler von seineialten Paradepferden abgesetzt hatte; jedoch das zweifelhaste künstlerische Vermögen des leipziger Stadtkindes, welches vor der Kritik eines Laube nicht mehr bestehen konnte, wurde von dem angestammten Parketund Parterrepublikum nicht in Betracht gezogen. Es beschloß, gegen Laube Repressalien zu üben .und organisirte regelmäßige Theaterkrawalle bei jeder Novität. Die Lust am Skandal lockte manche Elemente in das Theater, welche aus reiner Freude mit opponirten, und so nahm das gemüthliche Leipziger Publikum eine Zeit lang eine Lebhaftigkeit an, welche man nur in einem italienischen Theater vermuthen sollte. Eines Tages, bei der Neueinführung von Scribe'S Damenkrieg, übersetzt und bearbettet von Heinrich Laube, wurde dn Krawall besonders heftig. Laube, aus das Tiefste empört, läßt den Borhang fallen, tritt an die Rampen und sagt, nachdem daS Erscheinen seiner Person lichkeit Nuhe erwirkt, in seiner kurzen, brüsken Art: Gitt die Orposition mir, oder dem Stücke? Liebes leipziger Publikum, was wünschen Sie?" Ein Freibillet ! " schalt es da im selben Augen, blick von der obersten Galerie im unser fälschten sächsischen Idiom herab. DaS Publikum bricht in homerisches Gelächt aus, die Tragik der Situation ist geho ben und mit lächelnder Freude über den gelungenen Witz des wackeren Leipzigers läßt man die Komöoie weitergehen. Laube soll den Witzbold ermittelt und ihm ein Galerie - Passepartout eigenhändig '. uoerreiqr yaoen. Das Taubenschietzen ist durch die mecklenburgischen Granden von Monte Carlo auch nach Deutschland verschleppt worden. In dem mecklen: burgischen Ostseebad Heiligenvamm werden, wie Die Thierbörse" schreibt, wäh rend der Nennzeit 14 Tage lang täglich 100 bis 200 Tauben geschossen. Die vornehme Welt, welche diesen Badeort aufsucht, betreibt die Sache zum Vergnügen. Es muß sich aber jedem Unbefangenen die Frage aufdrängen, worin das Vergnügen", welches der barbarische Taubensport gewähren soll, eigentUch liegt. Gehört etwa e!n besonderer Mutb dazu, um auf verstümmelte, angstvoll davon flatternde Vögel zu schießen? Ganz gewiß nicht. Oder ist das Taubenschießen den Leibesübungen beizuzählen, welche eine gewisse Kraft erfordern, und bei denen alle Muskeln in Bewegung gesetzt werden? Im Gegentheil. Jeder Trops, der ein Gewehr in seinen Händen zu halten vermag, kann daran theilnehmen. Das Ganze stellt sich daher als ein zweckloses und frivoles Morden dar; denn wenn es sich allenfalls blos darum handelte, daß Jeder seine Geschicklichkeit im Schießen zeigte, so könnten die Herren sich doch ebenso gut eines anderen Zielobjekts, nämlich der Bogardus-Glaskugeln, bedienen, welche von Federklappen bewegt werden und in der Luft einen ähnlichen Flug wie die Tauben beschreiben. Dieser nichtswürdige, unserer Gesittung Hohn sprechende Sport sollte unbedingt o der mecklenburgischen Regierung ver; boten werden. In Schleswig-Holstein wurde das Taubenschießen bereits im Jahre 1876 durch Regierungsverordnung untersagt. Dort richtete Willibald Wulst an .die wackeren Taubenschützen" das Epigramm: Schamlos vernichten nennt Ihr. Sport Obwohl zerschossener Thiere Qualen Den Einsatz Euch an Ehre zahlen? Verbessert doch das noble Wort, Gebt Eurem Zweck den Namen Mord Und nennt Euch selber: Kannibalen! Der .P r o g r e s Mili toire erklart, nachdem nun die Armee genügend für den Krieg vorbereitet sei. müsse man auch das Volk und die Be hörden darin unterweisen, das Heer im Kriege zu unterstützen. ES müßten Vorschriften ausgearbeitet werden darüber, wie sich die MaireS Ungehorfamen, Flüchtlingen, Nachzüglern und Verirrten gegenüber zu verhalten und wie sie bei Zwangsköufen zu verfahren haben. Jedes lebende Wesen müsse bei der Bekämpfung des Feindes thätig sein. Im Jahre 13,0 seien die Waffen und die Munition der Gefallenen, Verwundeten und Kranken meist verloren gewe, sen, weil die Reglements hierüber nur nnklqse Bestimmungen enthielten, die yuch nicht angewendet worden feien. Auch über das Eigenthum verwund ter oder gefallener Feinde bestehe keine Vor' fchrift, In Shanghai wurde vot einigen Wochen eine große Conf?renz von Missionären abgehalten, welche U Tage dauerte. 450 in allen IS Provinzen Chinas, in der Mandschurei uni Mongolei, in Japan und in Indien wir, kende Missionare wohnten derselben bei. Die Conferenz beschloß, neue Ueber, fetzungen der Äil el in das Chinesische zu veranstalten. Ueber diesen Punkt sind die Meinungen seit lange weit ausein andergegangen, und in die Streitigkeiten mischte sich zuweilen manches persönlich Element. Es sollen drei Uebersetzungen angefertigt werden: eine in das Hochklassische, eine zweite in das Leichv klassische und eine in daS Mandarinen: Chinesische. Ein eigener Ausschuß ryird jede dieser drei Uebersetzungen beaussich tigen und die Uebersetzer auswählen. Zwei Pusschüsse sollen je 5 britische, i amerikanische und 2 deutsche Gelehrte zählen Der dritt? soll ohne Rücksicht auf Nationalitäten zusammengesetzt sein. Von den Mitgliedern der Conserenz ha? ben 14 länger als 30 Jahre in Cbina missionirt; der älteste anwesende Mist sionär hatte 4S Jahre lang in China da! Eoanaelium verkündigt.

Demokratisch Connty TiSet.

Clerk: John R. Wilson. Sheriff: Henry Langender g. Zluditor : Thomas Taggart SchaKmeisier: Victor Backuö. Rerorder: Peter Carsan. Toromr: Dr. Frank Manier. Tnrveyor: Paul Julian. Couvtv-Commiffäre: 9. Distrikt: Michael H. Far,l. 3. Diflnkt: KirmanStout. Sndtriorrichter : Napoleon B.Taylor. James W. Harper. Pleny W. Bartholomew. Cirruitrichter : Edgar A. Broto n. Criminalrichter : Millard F. Cor. Gtaatsauwalt : John Holtzman. Ligitlatnr : Harvey Mathews. Henry Thieneö. J.C.McClosky. James C.McCullough. Fred.Mack. Rcd Star Line. Ver. Staaten und Königlich Bei gifche Post-Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerper und New Jorl Antwerpen und Vbiladelpbia Vorzöglicht Pelöftigung. znte Bedienung und uiedliae Prki'tt. Antwerpen btkt Rttseusen don uud nach DkUtschlavd, O starre ch, Frauklelch.uud der Eckwei, besoodee Vrtbkile. Abfahrt don New V rk j-den Vittvocb; don Antwerpen jeven Sanistag Die Dampfer die ser Linie sind all veueSer ConSrnkt'on und derbivdk Sickerheit mit ?equemli!dkeit und Stdvelligkeit bei besonder niedrigen Preise. Nähere bei: J?eiar Wrlfflit a. Tkneral-Ägenten, Nkv Vor! und Pbilodel dbia,oder: Frenzel Brother, Alex. M e K g e r, Indianapolis. ?korddentsHee Lwyd S SchneLdampfer-Linie mmm ß N H uud S MW YORK Kurze Reisezeit, vUttze preise, Gute Veköjttguug.' CIrIRl. Oo., Tb. S Vodlwg Orten in Red Vk. Nlkl. Metzger. Frenzel Brok., Seoere!.altr. Jndianadolt, Jd. Carl ywgyaurö vetsch Auch - Handlung ! lV. ? Oüh QladssaO. Lefiellnsg ud SSounanests ans all l Zu und nölade erfcheiude vücher taä gettschrlfteu derdes augeso und prsapt abgeliefert. n. 2b Vkas alt LSitze, ia!i5Ude Litnatnr. 0. 1. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie mit dollliSadkgea Zögen nach Dloomrvgion und Poria, mit Durch-fahrtt-Waggon ach Hauptplätzea am sovri.Nuge Arch Dnrch.Schiaf und Lahn ftnhl.Woggon dla Dauville und Chieego, so schnelle Zeit die irgend eine andere Linie zu niedrigeren Raten machend Zöge om Indianapolis ttVo Bahnhofe : Abfahrt, östlich gehend : 7 oottm, 4 ooVm. Abfahrt, w'ftiich o.hend: 7 4k Vm. ll lö Am, IS 0t Mttaa und S OQVm. Ankunft, vom Oe : 1 oVm, 10 40N. akaust, d?m Westen : S 8oNm, S 40Vm, 2 4l.Nm und 10 ISVm. T S g l i ch. Alle Zöge haben die felasien SnffttS, Schlaf, uns Rnhchnil'5ZaM5. Wegen T cket und genauer An kauft wende mau sich ach 42 und 4A Jackson Place, dem Hauptewg ange der Jadianapol' Union Eiattsn gegenüber, oder a irgend eia,n gen ten der Lahn. üetatsulae ssW'slWW, "ii un e. EtaHkt seit 1859. tM Meijen Eckt Wiiin tii im Strest, iritttme Buliaiag:,) Hew Yopfc Immtsmi all Axtn voa f1iäft$anxHgcnfV0rnaXatfi(nG te. für diett Zetttmg, nri für , . alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Bimmtlicti Btatsch-AaaeriljuiUcii Sitaacvft liegen in nnacrea Gsckaiu-ixkja wur T'i"'t fc-M""' m"r ffMttrUa Brtoggbr datecar BUtt wtrdea chtanffiroll rsucht, nn ihr PattUk eea tag um JUgtetxMur so. ttwcMBd ,

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THE LADIES FAVOTHTS. KEVEH, ODT uF OHDSH. It yctidoire U y. 'r- --?ir moliiD ceic oiirafeat u. i-.r tHi-- nc i-f-oa fet-l prktes. I k ysu;Hrn,t or sspsrt ilks d:rect to ctwirwt aU'At1. tU"'' ? mmsmmm.mmM chic - a tra sauÄRtiaILt. niNTt fiA' TEX. .." 5. o. 'Z ; ., .y; j, . i s 1 r ?c c ex au Hl i ll tr.tai Ux Sutffttsicöltlt fitffr S DU D!&iatta Cttaf Mt'rtÄ T Die Gee Lwe Konie" (: & BT E. und Ü O 0 & 1 OAHH. UttS :Jatet5nett Bah d!?ökdtt Scffoaiffr Olnolnaaci, vllewl&ua, ranfllo, ud aOtn Neu - England SMtk OSlaswag n sslseZ JndisnavollS und C2eo Sore, ohnz OagkLOtSlel. Dlretts Verbindung nach ÜUaoBri, Arkansaa, Texas, K&rjt&, Nebr&ska, Colorado, Calisor -nien und Hexiko. ViedrigsteLlst. CT Uoa iseulf sich dtk a5tm Suf tat tos ca D, L. Hartin, Cttr'l yaff. tlgiat W J, Nltthol. Otö'l Oeft. Nanit t.Bf C?W,3C3CK25ttü VAITBAIIA lÄEEt atno? CtU fli Bit LdzeF, ntsh Iftt MnU ede, Qt. Xoxlo, Hlsoourl, IXcvn o&8i Iowri Sfebraolxot Xoscu39 AjtIicliigzsi9 Oolo xolov New XXestoo Xo oota esl Octliroralo tft. Da vahkbttt fl 9i Qkts csl IU OU cm flftd aal vtaHt. DU Ciets IV CtsilUl vttSe?sase. Sed Zog Hak ochlasvksn. yaFazittk, tb siz m Ci3il fi Klaff CMKtfTttsieCiIUIt Dede verdtt drch nsne yakagierzSgk afn'SUU itfSidrit 0d cu iBi la Ciia i emSJiiia Ctd f, eiu eirfiUtt2eto kgesd rae OoxU VtenbahNbilkt üeSca, ttwmtn CU, des lretbea Gii e, ü- XI. Xerlxix muss! obi ci canicut-atiKt. UsA.S CtfSittfittn esl aSUotl CtTM 3nlf Ö. III, OtsI Oadt t.kttU,O,. f. . ,a oi..vfM et tMi OSO 5öcJ. j I S B. SU tür&t XSj l& C2 0 tioairrtlle, ITashvülo, HcmpM, Chat z tauooga, Atlanta, B&v&nn&h, Jack tonvllle, ttoMte and lUxr Orleana, CI y loct)ttlftft fix PcfU tat) et ELd, eia ktxttt TteuU i stmes. yelLfi-, OIöf sa Yulsr-Qagea psische Ct)icstg8 aed ksaUdUle cui Gi toail aal eild!lle sja. OseeadechsU. Kost, HneLigZeit aeb QieZertzeu litt e tf lii aUi laderMk S. M. &, D. M. M. 12. 12. oa-feig., f fWcl Oictial rjCM-Tt. r. Biftjfeftsn 8! axraftd Cu SnliUi 3 I, Stltit OtA'l SUnest CiUwfc Ci 3ta . a 11 1. O4'i ea. atut. o Sie sttDÖc Fan Handle Route OIxiOCLCTO T?lttalTi3r(j Ptttoliir(jf Olnolnnatl 3 , Ot. Xtoxxio Bahn. ': w btt fqneift, and dfie Linie sch SS, WS. Zlotb nd Oüd. . NulLizdHntttt Ditfi ! Yronptt VttdtndLsa Pull Car zvrsche a2 &Zlztta StSdtttt. Pittsbnrjf, HanlBburg, Baltimore 17asMngton, VlülaäsZplda, 25sv Tork, Columbn, Clncinnatl, Indian&polli, Lt. Louia, CMoago and Ix)uisTÜle, DU Zitqm In y gsakli Oa(a antts tbtit utt Bat erntet. Ü4it atoksig, skmim eirdtntrsnfics n)t OlfSldftaai a.l.. UUICSUutlii ... - : D ft erlag, -fii. St- CtaI Pag. fi2t, Its:u. Z, JwRl eTRIk, 9nn EUnsgei, VMHg, y. , Stz . fXiltit OmlOttSt aUmfr,D. Ö.B. I 1 hZtm eZ. Citat tttiSa

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