Indiana Tribüne, Volume 13, Number 319, Indianapolis, Marion County, 6 August 1890 — Page 2
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Vöglii) usd SOSstsgs. GPSttaU5f.XrÜni- büit tusch '" ÜJ r , ... mni. fc( flBntattln.Trifcüai Ö W ki M Wl " " . Ä cnti ... aoAi. BtUt lBfamnin 14 65 Stall pt Roaat. WsA ,vg,schi i vbahlnni Z6 fti S?. , QMes: 130 O. Narvlsndvs. Indianapolis, Ind., 6. Augnst 1890. Vntfuyrung aus oer eiyaubude. Im schönen Coney Island, dem Pa radies der Bomery- Bovs und dem Walfahrtsort des nach Seeluft schnappenden klemen vlfa vorkers, dessen Börse sur die Genüsse von Long Branch und AS duru Park nicht langt, geht'S Heuer xoio der sehr lustig und ßdel her, obvohldem flotten Badeort zur Zeit deö großen Sturmes bereits das Sterbelied gesungen ward. Eine der .Haupt Attraktionen" des Äades ist der Strand Palast, wo ein Herr Latte eine VarietätewShow, vulgo Tingeltangel halt, deren Hauptzug das Ballet ist, in welchem die braune Balogt), eine Tochter der Puszta, mit drallen Waden, voller Büste, blitzenden Augen und langen schwarzen Zöpfen die Habitues aus der Metropole und den umliegenden Jersey - Dörfern durch ihre Grazie und Coketterie in Naserei versetzte. Die schöne Balogh tanzte nach dem Takte der Musik, welche eine kleine (St sellfchaft von Jndianer-Mustkanten zu machen sich bestrebte, und in dieser Gesellfchaft spielte der Tuscarora-Jüngling Wa Ka-Na-Se die erste Klarinette. So oft dieBalogh tanzte, verwandte der rothe Klarinettist kein Äuge von ihr, so ost er sie sah, roarf er ihr brennende ver liebte Blicke zu. Anfänglich blieb dieBalogh kalt, endkich aber rührte die beharrliche stumme Werbung des verliebten Klarinettisten ihr kleines, sonst sehr unempfängliches Herz. Dann gab es heimliche Stelldichein, und am letzten Dienstag Abend, als die Vorstellung m Strand-Palast ieder ihren Anfang nehmen sollte, da waren Balogh und Wa-Ka'Na-Se ver schsunden. Wohin, darüber zerbricht sich Herr Latte vergeblich den Kopf. Er ist in der That in hellster Ver, zweiflung. Eine Prima-Ballerina so agil, so hübsch, so atkractio roie die Vußta Valogi, sindet er nicht jeden Tag. Doch die Ballerina ließe sich am Ende noch ersetzen, im Concert fehlt aber die Elarinette und eine Nothhaut, welche die Clarinette blast, kann man nicht auftreiben, und wenn man die ganze Welt durchstreifte. Zudem hat Manager Latte Bürgschaft dafür stellen müssen, daß er im Winter die ganze TuScarora-Bande wieder nach ihrer Reservation zurücklie fert und zwar völlig unbeschäöigt und unverheirathet. Die Escapadeder beiden Künstler wird ihn ein paar tausend Dollars kosten, den anderen Schaden gar nicht gerechnet. Was aus der Balogh und ihrem rothen Schatz geworden, ist auch der Polizei noch Geheimniß, sie ist aber eifrig U müht, den Flüchtigen uf die Spur zv kommen. Quatn Schuyler. Herrn Schuyler widmet die .Köln. Ztg. folgenden Nachruf: In Venedig ist plötzlich ein absonder, licher Diplomat, Eugen Schuyler, Generalconsul der Ver. Staaten zu Kairo, gestorben. Schuyler ward im Herbst 1376 von Petersburg nach Konstant!nopel als Generalkonsul ersetzt, ließ sich zu einer Rette durch Bulaarlen von der hohen Pforte mit Passen ausstatten, verbündete sich mit innern freunde Mac Gahan, der unter dem Deckmantel eine? Vertreters des .New York Herald Berichte an die .Daily News" absandte. durchzog darauf die niedergebrannten Dorfer, wie Otlutkot und Batak, und trat in seiner amtlichen Eigenschaft für Alles tin, waS sein tournallstlscher Hel fershelfer in der aufrezungssüchtigen Weise deS Yankee-SttlS über das Gefchehene berichtete. Ohne fein Zeugniß, auf welches sich MacGahan in jeder Spalte der .Daily News" bief, wären die Greuelbenchte vermuthlich wlrknngS loS verlaufen; Schuyler verlieh ihnen thatsächlichen Rückhalt. Noch wahrend der Rundreise griff er, wie dies in der Türkei möglich ist, in die türkische Rechts pflege ein und rettete viele Bulgaren vom Galgen. Er hatte sich früher in New York in die slavischen Sprachen hineingearbeitet. übersetzte 1367 Turgenjews .Vater und Söhne ins Cngltfche und verwerthete diese Kenntnisse als Consul in Moskau, Reval und Petersburg. 1873 überrafchte er seine Regierung durch die Ent hülluna der russischen Mtßwirthschaft in Taschkend, Samarkand und Bokhara und wurde 1874, als diese Berichte in New York veröffentlicht wurden, d'e Zielscheibe wüthender Angriffe des Generals Tzchernaew ,m Ruskt Mir, ooa ihm seine Versetzung nach dem Bosporus sehr erwünscht kam. In der Türkei, wo die amerikanischen Missionäre ihr Ge schüft rege betrieben und Schulen und Kirchen zur Bekehrung der Bulgaren rundeten, fand er den Beden schon geebnet, sodaß bald der Minister deö Auswärtigen, Sazoet Pascha, unwillig ausrief: "iiiaS wouen. denn diese Amen :aner, die sich doch mit ihrer Monroe Doctrin jeden europäischen Einfluß für sich verbeten haben!" WaS Schuyler noch geleistet haben würde im Puncte der aufdrtnallchen Yankee - Einmischung, ward durch seinen Austritt aus dem diplomatischcn Dienst der dem Prasiöenten echsel im Keime erstickt. Er schrieb mf rr r m c CTi i C Tl 5 paler n Vucy uoer Pkler ven großen und ward unter Harn on nach Raixo ge sandt, wo sein Wühlertalent an dem eng mir r rr-' i " fr . uqtn iNsMß aopraule. tlu tm Lande der egyptlsche Finsterniß. Wie sehr die mecklenburgische Land Zrthschaft unter der Ungunst der Ver kltnille. der Arbeiterfrage u. s. w. zu
lklve.l f it, oaruver in iqon mancyer Nothfchrei ad$ dem fleiobten Lande der Feudalikäl und der Orthodoxie gedrungen, wo der gewöhnliche Unterthanenoerstand den Mund zu halten hat. Daß aber seldjt jetzt, wo der Himmel unbarmherzig seine Schleusen öffnete und herabgießen lieft auf den Weisen des Barons, den Klee der Geistlichkeit und den NapS des gewohnlichen Sterblichen, daß selbst bei so außergewöhnlichen Umständen die hohe Negierung kein Mitgefühl für die nothleidenden Landmirthe haben würde, das hatte man doch selbst hier nicht für möglich gehalten. Am Samstag, den 5. Juli, schienen die Aussichten fürSonntag besser zu werden, da entschloß sich ein Landwirth aus der Gegend osnWismar, an die Negierung zu Schwerin die Bitte zu richten, ihm für Sonntag Nachmittag (wo kein Gottesdienst in der Gegend stattfindet) die Einfahrt seines Futters und seines Rapses, der überreif sei, gestatten zu wollen, erhielt aber von der frommen Negierung eine abschlägige Antwort: der Specialdispens" könne nicht gewährt werden. Dazu bemerkt eiu Correspondent : Wir verlangen nicht, daß unsere Geistlichkeit eine Gesinnung zeige, wie jener Pfarrer in Ostpreußen, der bei äbnlicker Geleaenbeit an einem Sonntaa
Morgen auf die Kanzel stieg, ein kurzes Gebet verrichtete uno vann ,e,ne ?emeinde aufforderte, das gute Wetter, das der Himmel geschickt, zu benutzen; wir , . rx' at..::rr verlangen joicge vernünftige uszunung der Pflichten gar nicht, diese ist nicht zu erwarten ,n einem ande, wo die rzaylung von einem tutf egyptllcyer tfm sierniö. das in der Kirche m Dobberan ausbewahrt sei, nur insoweit eine Fabel ist. dan diese Zvinsternik nur in Dobberan vorbanden sein soll: wir müssen aber entschieden verlangen, daß unsere Regie ' .... f f er . xf. rung ein Herz sur unsere vioiy yavr. Kinberverstcherung. Ein Artikel der Contemporary Reoiew" befchaftiat sich mit der Versiche. rung von Kindern für den Todesfall und . I ey.t fi . n - i - CY mir ven vigen, wellye Sie jiciicjc breitung dieser Art Versicherung in Eng land zur Folge gehabt hat. Das Thema ist ein um so ttitaemäßereS, als die Kin derversicherunaen neuerdins auch in den Ter. Staaten immer häusiger werden vnd man kaum erwarten darf, dag ern Unterschied iwischen den in England be reits beobachteten und den in Zukunft hier noch zu beobachtenden Nejuttaten stattfinden mxo. Jeder Verfasser führt aus. man könne nicht gerade behaupten, daß eS viele Fa milien gebe, welche ihre Kinder absicht llch sterben ueken. um daS Verjlche, rungSgeld zu erhalten. Solche Fami lien kommen nur vereinzelt vor und im Allgemeinen lasse sich sagen, daß die Liede zu den Kleinen bet den Armen Nicht Minder groß set, als bei den Rer chen. Nichtsdestoweniger dürfe man die Augen nicht vor der Thatsache oerschließen, dag viele Familien voryanven seien, denen eS an Geld fehle, wahrend sie an Kindern Ueberstuß hatten. Wenn in diesen Familien der Tod eineS versicherten Kindes nicht eben ls ein großes Unglück betrachtet werde, so sei dies ebenso erklärlich, als wenn ein entarteter Sohn dem Tode eines reichen Vaters ohne ein Gefühl der Beklem mung entgegensieht. Die Ergebnisse der Gleichgiltigkeit der betheiligten Eltern seien denn auch deutlich zu erkennen. Herr Mc. Donald, der Eoroner des nordöstlichen London, erwiederte auf die Frage eines ParlamentSrEomites, ob er glaube, daß die kinderversiherung zum Verbrechen anrege es sei dieses ganz ent: schieden seine Meinung. Man tödte die Kinder allerdings nicht direkt, lasse sit aber infolge mangelhafter Pflege und Nahrung langsam umkommen. Ein am derer Eoroner sagte aus, für das in sol chen-FSllen beliebte Wort .Abzehrung könne man ganz gut Verhungern" set zen. In allen derartigen Fällen habt die Untersuchung ergeben, daß der Toi deS Kindes von Stutzen für die resp. Mutter war. Jnstructio ist auch der Bericht, welchen der Sanitätsbeamte deS Städtchens Leel in der englischen Grasschaft Stafford, eines Ortes mit lebhaftem Töpferbetrieb, erstattete. heißt da: .Wir hatten dreißig Jahre lang eine Begrabniß Gesellschaft, welche gut verwaltet wurde und sich als sehr nützlich für die Ein wohnerschaft erwies. Aus gewissen Gründen betrachteten die Direktoren es als angezeigi, das Versichern von Kindern unter einem Jahre einzustellen. Bis dahin waren on 1000 Kindern 156 im ersten Jahre gestorben, etwas mehr, als der Durchschnitt, nun aber ging die Sterblichkeit plötzlich auf 109 herab. Leider blieb es nicht so, denn einige Ver sicherunaS Gesellschaften nahmen daS Geschäft auf und widmeten sich seiner Forderung mit großer Energie. Die Folge war, daß die Kindersterblichkeit wieder weg und sich im letzten Jahre auf 186 bezifferte, während der Durchschnitt sur ganz England und WaleS nur 147 betragt. Natürlich ist das System der Kinder Versicherung ebenso wenig deshalb ver erstich, weil eS zu Mißbräuchen führen kann, wie das der Feuerversicherung. ES fragt sich aber doch, ob nicht gewiss staatliche Einschränkungen am Platze waren, worunter sich namentlich die em pfehlen dürfte, daß daS Versicherung? geld so niedrig bemessen werde, daß eß nur die durch den Tod deS Kindes that? sächlich entstehenden Kosten decke. Ein Gewinn sollte den Eltern auS dem Nn, glücksfall ebenso erwachsen, wie einem Abgebrannten auS der Feuerversicherung. S t r i k e S. Das New Yorker Bureau für Arbeierstatiuik hat seinen Jahresbericht verosfentlicht. In demselben heißt es: ,Zu verschiedenen Malen ist gesagt or den, daß die Tage der Strikes und Ar beiterdisferenzen ihrem Ende entgegen gehen. Diese Hoffnung ist jedoch sehr optimistisch. Die Untersuchungen der StrikeS in fünf Jahren bezogen sich auf 334 verschiedene Gewerke und Industrien und die Zahl der Etablissements, welche besucht oder an welche geschrieben wurde, ist 11,052. Die Eesammtzahl der StrikeS ist 9584, von denen etwa 63 Procent gewonnen und 36 Procent ver loren wurden. Fünfzig StrikeS dauern fort. 5223 Etablissements mit 17?.7?9
Ardettern waren an allgemetnen" StrikeS betheiligt. In diesen handelte es sich in 43 Procent der Falle um eine Lohnerhöhung und von diesen waren 71 Procent erfolgreich. Die übrigen gingen verloren. I 1432 Etablissements oder 27z Procent derer, die am allge meinen Strike betheiligt waren, handelt, es sich entweder um eine Reducirung der Löhne oder Verlängerung der ArbeitS stunden. Von diesen wurden noch 82 Procent oder 1773 gewonnen, während L57 oder 10 Procent, verloren gingen.
Die betreffenden Etablissements deschaftigten 36,859 Mann. Unter den 9384 Strikes waren 598 angedrohte StrikeS, von denen S47 nicht stattfanden, weil die Forderungen im Voraus bewilligt wur den. In den fünf Jahren von 1335 89 incl. hatten die stattgefundenen Strikes als Ursache: 41 Procent für Erhöhung oder gegen Reduction der Löhne. Von diesen waren 71 Procent erfolgreich. Um Veränderung der Länge der Arbeitszeit handelte eS sich in 1777 Fällen, von denen 77 Proeent erfolg reich waren. Die neuen Stldereertisicte. Wir haben infolge des neuen Silberaesetzes wehr Papiergeld zu erwarten. Das ist schön. Mehr Geld! Wie anaenehm das ,st. Geld ist ja der Werth' messer für alles in unserer Zeit. Der Werth eines Mannes wird heute nicht nach seinem Eharacter, nach seinen Kenntnissen uno Fähigkeiten beurtheilt, sondern nach feinem Gelde. Wer Geld hat, wird angesungen, wer keinS hat, läuft nebenher. Und waS bei dem Indioiduum gilt, paßt auch auf die Gesell schalten. Wer Geld hat.ist willkommen, er keins hat, .stehle sich auS unserem Bund.- Es it darum erfreulich, vag mehr Geld unter dle Leute kommt. Die neuen Noten Silbercertisicate nennt man sie haben, wie alles, zwet Seiten, eine Vordere und eine Kehrseite Die Vorderseite wird schwarz gedruckt. Schwarz ist dle Farbe der Trauer, ganz passend für dleienigen, welche Mangel an Geld leiden, denn dieses Mangel ist wirklich etwas Trauriges. Dle Kehrfette wird mit der Farbe der Hoffnung, Grün, bedruckt sein. Wie passend! Die Noten werden zum Werthe von 1, 2, ö, 10, 20, 60. 10) und 1000 Dollars ausgeaeben. D:e letzteren waren wohl Jedem am liebsten, sind aber am schwersten zu haben. So geht es tmmer in dteier verkehrten Welt. WaS man am liebsten bat, ist am schwersten m erlansen. Sehr sinnreich ist die Ausschmückung der Noten! Aus der Ein.Pollar.Note wird der Kopf des Kriegsministers Stanton, auf der Fünf - Dollar - Note derjenige des Generals Thomas, auf den Zehnern der des Generals Vhendanund auf den Tausend-Dollar-Noten derjenige des Generals Meade zu sehen fein. Was nützen uns aber die schönen Köpfe, wenn man sie nicht in die Tasche stecken kann. Vom ?lnlano,. DaS i o O ane s i s cke Bambus, eohr soll jetzt in Florida eingeführt, resp. dort gezogen werden, ,n erster Llme sei ner Nützlichkeit w'gen. Eine Katze, die ein Alter von 24 Jahren und 5 Monaten erreichte, ist in Boston im Hause eines Predigers gestorben. 0.000 Gummibäume find dieses Jahr auf einer einzigen Nanch in Los Angeles Eounty, Ealifornien, gepflanzt worden. An cdunaelder.n lur tm Monat Mai erleate Baren hat der Schatzmeister von La Plata-County, Colorado, $14 ausbezahlt. DieAnanaS-Zuchtin Flo, rida hat sich zu einer blühenden Industrie entwickelt. Die Ernte ist dieses Jahr ganz besonders reich ausgefallen. Farbige jeden Alters besu: chen in Deanöoille, Ga., die Schule. Man trifft dort einen Greis von SS Jahren auf der Schulbank. EinBalken auß Pappelhslz, der 93 Fuß lana war. einen Durchmesset von 3 Zoll hatte und 1,090 Cubicfuß öoll revräfentirte. wurde kürzlich in Logan County verschifft. Der älteste Eisenbahn rv c i c et . s? . n ev t onoucieur in oen ner. laaien im utu cbard Coughlin von Paterson, Neu . r n erjeu. rjelve )i yeute em achtzig jähriger Greis. Schon im Jahre 1833 ozzuyr er die Bahnstrecke zwischen Pater son und New )ork. Von vielen Gegenden laufen Berichte über eine RebenkrankheiZ ein, die jeder Behandlung spottet. Zu? erst macht sich ein dunkler Flecken an einer Seite bemerkbar, der sich nach uni nach über die ganze Beere erstreckt. Gleichzeitig, hat das Wachsthum der Beere ein Ende, die bald darauf abfällt. Die Krankheit geht von einem Stock zum anderen und hat schon bedeutenden Schaden angerichtet. Genau 14 Monate nach de entsetzlichen Katastrophe !n JohnStown. Hcnn., die Tsd und Verderben über u unalückliche Stadt brachte, brinat du dort erscheinende enal. eituna tin am geblich correctes Namenöverzeichniß der )pser. Vle Vejammtzahl beträgt jU87 5 waren also über 200 Leichen me ae funden worden. Die Lifte unterscheidet sich wesentlich von der, die H. Kremer as secretax der UnterstützunaS-Com Mission ausgegeben hat, und enthält außerdem die Namen von 34Passaeren deS Erpreßzuges, die bei der Katastropht l!Fkf? O.c . . r i yiiilBu? um v gciommcn iu9. DaS EenfttS-Bureau bat. dem jetzigenGesetze zufolae. keine permas nente Enstenz, sondern besteht nur für die Dauer der Ausnahme deS Census welcher alle zehn Jahre einmal stattftm det. Allein die CensuS-Aufuahme, wie sie jetzt eingerichtet ist, muß wenigstens fünf bis sechs Jahre in Anspruch nehmen und kann weit lanaer dauern. Der Vorschlag, ein permanente statistische und ÄolkSzaylungS-Bureau zu ernch ten, verdient deshalb sorafältiae Er gung. da dieS wichtige Aenderungen und Berdesseruugen tn dem zetzigen Systeme ermöglichen und wayrschnnllch reine aro-' ßeren Kojten als das bestehende Census Zureau verursachen wurde. Ein jnnaeS Frauenzimmer in ParkerLburA. SZ. Pa., .ließ vor eini
ger Zeit tin .reelles Heirathsgejuch' in die Zeitung setzen. Sie erhielt verschiedene Antworten, und wenige Tage später war sie die glückliche Braut eines 'jungen Mannes aus Missouri. Der Hochzeitstag wurde festgesetzt, allein noch ehe derselbe kam, büßte der Bräutigam bei einem Unglücksfall das eine Bein ein. Jedermann dachte, die Verlobung werde jetzt rückgängig gemacht werden, allein die Braut zog ihr gegebenes Wort nicht zurück, und nach erfolgte? Wiederher stellung des Bräutigams fand die Hoch: zeit statt. Dieser Taae nun traf ein
Brief von der jungen Frau im Hause hrer Eltern em, wann zene das (slua schilderte, dessen sie sich an der sette ihres rechtschaffenen Mannes erfreue. In schrecklicher, sehr ansteckender Weife arassirt die Diphtherie in dem Fischerdorfe Red Bay an der Küste von Labrador. ' Von den 300 Einwohnern deS Dorfes lieat die Hälfte ander Diphtherie darnieder, und es hat sich eme ußerordentuch groke Anzahl von Todesfällen ereignet. Die Zustände in dem kleinen Dorfe sind jammervoll. ES fehlt an Aerzten, an Arznei, an DeSinsicirungsmitteln und an anderen wichtigen Dingen. Die Dorfbewohner sind auch tgnorante Leute, welche die Krank, heit in keiner rationellen Weise zu bekämpfen wissen und denen eS gar nicht eingefallen ist. die Diphtherie-Kranken zu ifoliren. Der Fischfang ist eingestellt, da keine gesunden Leute mehr vorHanden sind, um sich damit abzugeben. Dazu liegen roße Massen verwesender Fische überall tn dem Dorfe umher und verpesten die Atmosphäre in der schreckuchsten Welse. Man will den schwer heimgesuchten Dorfbewohnern von den Fahrzeugen der englischen Flotte aus Aerzte und Arzneien zuschicken. Vor Jahresfrist zog Frau C. Ä. Pomeroy von Newark, N. I., nach Canada, um dort mit ihrem zweiten Gatten zu leben. Ern sechsiahnges Töchterchen auS erster Ehe ließ sie vorlausig unter der Obhut einer Frau Julia Williams zurück, welcher sie per Woche 3 für Pflege und Unterhalt deS Kindes bezahlen sollte. Vor einigen Tagen nun erschien der Onkel des kleinen Mädchens im Auftrage der Mutter bei erwähnter Frau Williams, um daS Kind zur Mut ter nach Canada zu bringen. Er bezahlte der Frau die Rechnung für Pflege und Kojt vom letzten Mal ab bis auf den hetrefsenden Tag. war aber nicht wenig erstaunt, als man ihm das Kind vorenthielt, weil eine Rechnung für dasselbe im Betrage von $20 angeblich noch nicht bezahlt set! Frau Pomeroy hatte ihm ausdrücklich gesagt, daß keine weitern Auslagen zu decken seien, und so weigerte sich denn der Onkel, die Forderung der Frau Williams anzuerkennen. Er wandte sich an die Polizeibehörde,' die ihm die Versicherung gab, daß die Frau gesetzlich gezwungen werden würde, das md trotz alledem herauszugeben. DergroßeBlnthe'scheErbschastSproceß in San Francisco Co., Cal., welcher so viel von sich reden 3 emacht, hat letzt dadurch seinen Adfrfisiiö nFiinhn h& SPirfir l5i?,n schied, dle uneheliche Tochter des ver fachen Millionärs Thomas H. Blvthe, MpP j v rj v f 117 Florence Blythe. sei die rechtmäßige Erbin des ganzen Vermögens. Es waren i , rv r gegen em nutzend angevucyer roen aufgetreten, um die Hinterlassenschaft oder einen Theil daran zu beanspruchen, darunter eine Fran Elice Edith Dickson, die behauptete, die Wittwe des Million narS zu sein. Der Letztere aber hatte die genannte Florence mündlich wie schriftlich anerkannt, icdoch bestanden über die Zulässigkeit und Rechsgültigkeit der schriftlichen .Anerkennung beträchtllche Zweifel. Die letztere wurde sogar durch die Richter verworfen, allein diese waren der Anstcht, daß nach callsorni schen Gesetzen schon die yloße mündliche Anerkennung der natürlichen Tochtee hinreiche, um bei dem Nichtoorhandensein naher Verwandten das Madchen zur rechtmäßigen Erbin zu machen. Die . ' r nit . t t. sr angeouqe Zlmnwe wuroe von rem zh, richte sehr kurz abgethan, weil sich dieselbe in ihren Anqaben in unvereinbare Widersprüche verwickelt hatte. Ovn tluskand. Aus Tbürinqen wird ge. ichrieben; Wie daS .Gothaische Schul, blatt" meldet, sind die Militär , aerichtlt chen Verhandlungen über die im vorigen Herbst otha vorgekommenen Mißhand lungen der zum Militärdienst emgezoge nen Lehrer abgeschlossen und die Betref senden verurthellt. Es wurden bestraft : ein Ofsicier mit Zurücksetzung im Avancement auf 10 Jahre, zwei Ünterofsiicere mit 2 bezw. 1 Jahren Festungshaft und 2 Gefreite mit 1 tfxtn bezw. 10 Monaten Festungshaft. Ein dänischer Schwim mer Namens Tragardh ist vor einigen Tagen, wie aus Kopenhagen berichtet wird, über den Sund geschwommen. Er fprang in's Wasser bei Helsinaor und stieg nach Verlauf von S Stunden bei Helnngbsrg m Schweden an Land. Die See ging hoch, es war ziemlich kalt und der Wind war heftig, dennoch befand sich der kühne Schwimmer nach der lan gen Tour recht wohl. Nur einmal früher ist em Schwede. Namens Akel über den sund geschwommen. Von welch' edlem Geiste ein Theil der Gebildeten unserer Nation, sie Studenten, beseelt sind, schreibt die .Berliner Volkszta.". davon gibt folgende Mittheilung aus Würzdmg ein Pröbchen: Vor einiger Zeit hatte in Mitglied der Vtudenteblnduna .Sa lia" ein Rencontre mit einem andern Studenten. Als ersterer nun letzterem seinen Kartelltrager schickte, traf dieser aus der Wohnung des Geforderten einen Brief für sich an, der in das in einer der letzten Reichstagssttzungen erwähnte niisemitische .Flugblatt gehüllt war. Der Brief enthielt einen Fetzen Papier, auf dem geschrieben stand, i.der Schreiber sei Anhänger der deutschksocialen Partei, infolge dessen Antisemit, weshalb er dem Juden, der ihn gefordert, keine Satisfaktion gebe, Mis jeden, ebenbürtigen christlichen Studenten werde er fechten." Auf dieses Schreiben hin wurde der betr. Herr am nächsten Tage öffentlich vor allen Studenten von dem Mitgliede der Verbindung Salia ge ohrfeigt. Als er hierdurch diesen, der ihm ohne Stock entgegentrat, mit seinem Stock wiederschlagen wollte, wurde er, damit keine Prügelei entstände, von zwet anderen Saliern entwafinet. Der Srrr
Antisemit, der sich tnsolge oer erwähnten Züchtigung unter seinen College unmöglich gemacht, ging darauf hin und zeigte das Vorkommniß an. Der Senat der Universität nun entschied dahin, daß die drei Mitglieder der Verbindung Salia das oonsilium kibeuuäi auf J resp. 1 Semester enthielten, d. i. die Wegweisung von der hiesigen Universität auf diese Zeit, nebst Verlust des laufenden Semesters; der Herr Antisemit aber erhielt die gleiche Strafe wegen Störung des Friedens unter den Studenten und deshalb, weil antisemitische Sirö-
münzen auf keinen FaÄ auf der Hochschule auskommen dürfen." Ueber den Unglücksfall bei dem Feste des Westfälischen KriegerVerbandes in Lüd.enscheid wild folgendes bekannt: In einem nahe dem Bahnhof gelegenen Wäldchen war eine Kanone aufgestellt, welche zur Begrüßung der ankommenden Fcftgäste benutzt werden sollte. Als Mittags ein Sonderzug in voityt tarn, war die Kanone, elnKrupp'scher Hinterlader, noch nicht zumAbfeuern fertig geladen. Ein Mann stand vor der Mündung und bemühte sich, einen großen Psropsen aus Rasen zurBerstär kung des Knalles in das Rehr zu bringen, und der letzte Handarisf, die Um, drehung, mittels welcher der vollständige CY-st. . r . . .9. nerscyiuu vewtrrt wird, war noch mcht erfolgt. Trohdem wurde die Zündschnur gezogen und dadurch die sofortige Entladung herbeigeführt. Der Mann vor der Mündung wurde von dem Rasenpsropsen getroffen, getödtet und weithin über einen Zaun geschleudert; die Theile des Keilverschlusses trafen die vier andeen Leute, von denen emer ebenfalls auf der Stelle todt war, während die anderen wwer verletzt wurden. Von liefen ist gestern Abend einer und heute.Vormittag wieder einer gestorben: der letzte dürfte Mit oem 'even davonkommen, doch wird die Abnahme eines Armes notbwendia sein. Das Geschütz war ein ausrangirter 5ecyspsunder, den der Kaiser Wu Helm dem Lüdenscheider Wehrverein in Anerkennung seiner vorzüglichen patrio tischen Haltung geschenkt hatte. Einem tn der Rahe aus dem Felde albeitenden Mädchen flog ein großes Sprengstück dicht am Kopse vorbei. Die Leitung des Westfälischen Kriegerverbandes setzte sofort eine namyasie urnrne sur vic Hinterbliebenen der Verunglückten aus. Nach einer Meldung sind bis jetzt vier Opfer gestorben. Ueber dasUnqlück in Kummersdorf auf dem Artillerieschießplatz berichtet die .Post" folgendes: DieErplosion geschah Rormtttag 10 Uhr 55 Mm. Leider ist derselben bereits ein Menschenleben zum Opfer gefallen, zehn Soldaten schweben noch.thellsweniger.theils schwer verletzt, in Lebensgefahr. Die ArtilleriePrüsungscommission schoß mit der Schießabtheilung auf dem Platz mit Granaten; neben dem Geschütz waren mehrere Geschosse als Vorrath aufgestapelt. Als man daZ Geschütz losfeuerte, kamen durch die Erschütterung die nebenstehenden Geschosse ins Vchwanken.aus emmal ertönte em furchtbarer Knall, und ein undurchdringlicher Pulverdampf und Staub und Sandwölken verhüllten Geschütz und nächste Umgebung. (In der Melduna der .Voss. Ztg." heißt es, ein größeres Geschon, welches mit Kränen tn dte Hohe gewunden worden, um in das Geschütz eingeführt zu werden, sei auf eine Granate gestürzt und beide seien crepirt.) Aus dem Chaos drangen Wehklaaen und als endlich der Staub sich gesenkt, bot sich ein schrecklicher Anblick dar. Elf Soldaten, darunter ein Ofsicier. wälzten sich in ihrem Blute. In treuer Pflichterfüllung waren sie Opfer ihres gefährlichen Berufes geworden. Ein Soldat, dem beide Beine abgerissen warden waren und welchem das Geschoß den Leib zerrissen, lag stumm und still da; er war todt. Einem zweiten tödtlich verletzten Soldaten war ein Fuß und ein Arm zerschmettert. Der vom See- Ofnnercorps zur Dienstleistung als Assi stent zur Artillerie- Prüfungscommiision eommandlrte Lieutenant zur Graf von Monts, lag schwer verwundet zwi: schen seinen Leidensgefährten; ihm hatte eine Granate das rechte Schienbein zerschmettert, ein zweiter Granatsplitter hatte den unken Unterschenkel gestreift, aber minder schwer verletzt. Ninas umher lagen noch sieben Artilleristen, die sehr schwer, drei, die leichter verwundet waren. Graf v. Monts ist der Sch des im vorigen Jahre verstorbenen com' mandit enden Admirals. Aerztliche Hilfe wurde sofort aus Berlin und aus dem Garnisonlazareth in Tempelhof geholt und dle Verwundeten inzwischen nach einer nahegelegenen klemen Gastw,rth schaft gebracht, wo ihnen der erste Verband angeleqt wurde. Hierbei zeichnete sich Graf Monts durch sein mnthiaes Verhalten und die Rücksicht aus, welche er auf die verwundeten Soldaten nahm. Die Aerzte wollten den Ofsicier, der keftiae schmerzen litt, zuerst verbinden. er aab es aber nicht zu und bestand daraus, daß die Aerzte zuerst denjenigen Soldaten Beistand leisten sollten, die besonders schwer verletzt waren. Beim Grafen v. Monts soll ein Amputation nothwendig werden, der Knöchel de' rechten Fußes ist zersplittert. Der Vossischen Zeitung wird aus Brüssel geschrieben: Dem erzklerikalen Antwerxener Prooinzialrath lag ein Antrag vor, 500 Francs den ländlichen Gemeinden zu bewilligen, da mit sie von tollen Hunden gebissene Personen zu .errn Pasteur nach Pans sen den können. Sosort erklärte der Depu, tirte Herr Smolderen, er könne nur dafür stimmen, wenn ein Theil dieser Snmme.sür den Heiligen Hubertus, der r r . . rv. , - scyon sei! iwv ayren Wunderyellun gen an den von tollen Hunden Gebisse nen vollziehe, bewilligt würde. Di Liberalen lachten auf, die Antwerpen? Vertreter erhoben gegen diese .Sckmach' Einspruch und beantraaten namentlicht ttt ft' ! irf . nvsllmmung. ammlucye nlenrale mit Ausnahme des Arztes Dr. Devreter stimmten wie ein Mann für den Antrag Smolderen und bewilligten für das Institut Pasteur und für Saint-Hubert" 600 Francs mit überwältigender Mehr heit also geschehen am 15. Juli 1890. : Eistnvaaren jeder Art, Pulver Munition u. s. w.. zu mökiaen Preist im neuen Laden von B. H. Vanier, N. O. öcke der MonlS und Meridian Str.
Demokratiscb Eounty Ticket. Clnk: John 3t. Wilson. Sheriff: Henry Lang end erg. Auditor : Th omas Taggart SchaKmtis!er: Victor Backus. Recorder : Peter Carson
Ccronkr : Dr. Frank Manker. Surviyor: Paul Julian. Courth-Commissäre: 2. Distrikt: Michael H. Farr el. 3. Diftrüt: Zirman Stout. Sndrionichter : Napoleon B. Taylor. James W. Harper. Pleny W. Bartholomev. Circuitnchter; Edgar A. Brown. Kriminalrichter: Millard F. Cox. Ttaatöauvalt: John Holtzman. Ligislatur : Harvey MathewS. H enry Thienes. J.C.McCloSky. Jameö E.McCullough. Fred.Mack. Rcd Star Line. Ver. Staaten und Königlich Bei. gische PoftDampferRegelmäßige Fahrten zwischen Nntwerpev Nnlwerpen und vbiladelpbia und a Zltxv gor! VorzLstlich Betöstignna, cnte Bedienung und niedrige Preise. Antwerdkn bvtkt Reiseudea von ud nach Dkntschlavd, O.stevreich, Frank,elch und der wen besoude'e Vortheile. , Abfahrt don New Fork jeden Vlttwocb ; von Antwerpen jeden Samstag. Die Dampfer die ser unit sind alle ueuefter Confirnttio und dkibirden Sicherheit mit Bequemlichkeit und Sckvemgkeit bei besonder viedttgen Prelsen. Näheres bei : Peter WrJglit & General.Vaenten. New Lork und Bbilodel. phia, oder: Frenzel Brothers, Äler. Metzger, Indianapolis. QordventsHee Lloyd. Z ö Echnelldampktk'Linit MWM g ö W und Kurze Reisezeit, VMge ynise, Snte BeköjttLUUg. 0Ir1txs Oo., No. Bowling Qutu in Ned Dorf. ler. Metzger, Frenzel Bro., oeanal-Lgent. Ändiauadolt, Sb. Carl YtugpaoS vetsq, Auch - Handlung ! No. ? Oüb OlabaaNr. vefieUnng und Mouaemmt ans alle t In und NnHlttde erscheinend viichtt taä Zeitschriften to erben angenouuneu sd prmdf abgelitfert. U&0 ud verkans alter VRS,. oeialittsöe Litnatn. 0. I. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie mit dollgänd'geu Zugm noch Bloomrog'on ud Peoria, mit Durch fahrt. aggous ach Havptplöjen am Vti sovri.lvsle vch Durch.Schlaf . ud Bah. uhLWoggon via Danville und Thlea?o, so sSneUe Zeit die irgend eine andere Linie zu niedrigeren Raten machend Zöge om Indianapolis Nn'on Bahnhofe : Ndfadrt, östlich geh,nd : 7 0Nm, 4 vVm. Abfahrt, westlich eheud: 7 45V. ll 15 Nm, 12 0s Mitla? und 6 00m. uknnft, dorn Oe ; 7 2s in, 10 40ÄM. Aakanst, vom Westen : 6 LMm, S 4vVm, 2 4s.Nm und !0 lLVm. T 2 g I i ch. Alle Züge habe die feinsten SnffktS, Schlaf, und RnZkftnil.OassonS. Wege T ckets ud genauer A' kaust wende man sich nach 42 und 44 Jackson Place, dem.Haupteingage der Iudiauapolit Unlou Station gegenüber, oder au irgend einen V gen. ten der Lahn. -. Deutsche iMMU Etaklirt seit 1859, sitole? lesen &Öo., Ecks Eusu izi Sprcsa Strcst, ITrüune Bnüfltegj Kew York, U JLrtta Tos ttchäUanxHgerifP9rmalauffor tcfUr dies Zeitung, cU für ' alle deutschen Blätter In den Ver Staaten und Europa. Uauntlich DtrctBch-Amersk&niBch Zaitosf litgcn in unterem GeKhkfu-Lokjkl war tnLta Xüuioht dee Publikum anC Pä gvehrUn Bmusgebw antaebir BlUicr trdea tchtancsroll nacht, na ikr PubUk i xnr '
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