Indiana Tribüne, Volume 13, Number 318, Indianapolis, Marion County, 5 August 1890 — Page 3
chmerKe WM werden sicher geheilt durch Jaliofos OcL -4130 Jahre geUffen. Hr. D. E?. Rearick, Cövstautiue, Mkch.,be rkchket, daß dreißiz Jabre a Schmerzen tat Kücken gelitte l)a Ic nud bisweilen für SBo&trt gezwungen ar da Gen ja hüten. Er kbksukt St. JaksiS Oel und wurde dauernd geheilt. Biet Jahre gelitten. 13. Juli, 1833. 56 lkU 22 Jabre an Schmerjen im cj?fe, die im Jahre 1862 durch ewen Sonnenstich eranlzßk wurden. Ich war häusiz t (ungen bat Bett ja stes 2dJ?eaAe?jtt nur tm Stande m!r itteeife Lillderung zu erschaffen. Ich ge brauchte m 4 Jahren St. Jakobs Oel und wurde dauernd eheilt. Sant'1 B. tzirlor, Varagon, Ind. litt ,wel Jahre aa Schmerzen in der Seite. 19. August, 1888. Zwei Jahre litt ich an bestiaen Schmerz in der Sekte. NicktA bracht Lindenln bis ich eine Versuch mit St.JakokS Oel achte, welches mich dauernd heiltk. P. Lem mon, y. M., SSaj wsov, Kans. VttlM 50 Cents; in Te xgHele zu helra TK CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. UL Dr. August Könlg'S & r IS in ganz orzJzNchkZ HellmUtkl gegen Vrlchwöre, Schnitt nnde, Vrand, und Vrüh wuniru, Froflbrule, yühneraugkn, etc. Zk Tl. das Facket. In allen Apotheken zu haben THI CHARLES K VOGELER CO.. BaHImort. H. ix v Schwache Männer, w?chetbrvoUZ?kan,SkrastdSlaM,UätdeS Seifte! wieder zu lanzea aaschea, sollten nicht verliume, den ..Jugendkreund-,u lesen. DaZ um amen rrarenqe,are mauiern, nqit aukstattete Werk icc Aufschlug Kbnetn eiiel Heilversahre, wodurch Tausend innnbalb lür. ,kstZktt ebne Berusstörunz von schlechßs kranköeiten und den Jtolatn tet ?kuaend. fönten odiUntl aiederberaektellt urden. fselL ,erxa?rru nnsaq eil dlittz. Jevn lal,eun nt, Schickt 25 Senil in Etamx und Ihr bekommt et cun? vernezen n, staneo ,zelcht , da eVi9a SUiUe NV ptvensar." 83 West XI. Str., Sie gerf, .F. L 3 L MOllöWe. s?w ßiff sfSW ! Kauft Tickets via die rUSVIUE.IWAtBAMYl"CHsCÄtÖ"llTT5 nach Chicago und dem Nordwesten. Abfahrt von Jadianapoliß : II 20Vm Ankunft ia Ehicago 5 loNm 1403$ ..... 7LöVm 5 liNr . Monaa 9 0cVm Abfahrt von Chicago : 9 0mm Ankunft ia Jnd'pl 8 OOltai S LSNs m S4öVm Mono See m m 10 40Vm Frachtznz Na. 4Z verläßt Alabamaftr. Sard um 1 05 Vm. TiSet.Ofsice: No. SS Sud Illinois Str. I. D. WaAeF-w!, Dtsteickt Passagier Sgent. WABA33Ü 1 LuM CU die vtadt nach traeud tuer Mch tRahw in verlassen beabsichttges, gehen Sie 3t OLöSZtz Xti'0f?tt. Ct. 66 z?ijl Nssßwelsa SkajL. Sndiäua Aslts, fragen die Fahrpreise nd Zhere ttitthellnsgtn. Vefsaders NäfM?nfs:cn te Qaud-Oäse?u Zid Omltdiitsv gENl k-dfahrTicktU ach allen Plätzen w Wch und Rordvsfi ! Qlt blsttU&z 2lnU saH FCßT WAYKS, T0LE0U, ÜÄTIUJW ml tltx östÄchk Gkkdv CüilÖltlitJ. y!S'OSl5s5ttoZ. tznvttUZfizn Anschluß and vollftändiK Sich. heusachenvie CpoQ LZsSasd Ocöö ' :r t bkStch yassagia-Bah tx Ouuriks! IT. I Wacto, StArM-yaagin. end Lasd.llgttt . JBdUnaiiltl I ul. 9 I . O m 1 1 ), CtuttX ttiancttfigtt. 6 1 i fc I t. CTJafI Nd T!Set.Agl f.9sii.ta iVDOMH (Oia rreodODt and Blgbt. Qtssentllcker Cotar, Cotf pondeni n. Aebersetzer. ' Ns. 19 Elrzadeth.Etr., ' CttM , CUle Bliia i ttf CU,1
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Roman don gtl E ck a r tftein. lSortsesuna., hod t in den Kat)x und trtev mtt leisem Nuderfchlag das Boot an. Weißt Du noch, meine Tonka, daß rvir schon als kleine Kinder Niemand zu Genossen haben wollten als uns allein.? Wir liebten uns schon von Anbearnn und weiter, immer weiter ging eS so, unbef i i. C-JL siz.rii wutr zwar, aoer oocy unumsiov" zuerst erlangte ich die Gewißheit, oU . r ' im- : . ... . .ft. -C ü jcun lerne levr zu gesrano. .Ja. mein Gerhard, ich habe nur Dlch stets geliebt ; als Du Kurt zürntest. war auch merne Zuneigung für ,yn vorüber, wenn unser trauriges Schicksal uns nicht als Geschwister bestimmt öatte, wären das seligste Paar aus Erden geworden. .Und Du bist entschlossen, mit mir der Versuchung zu entfliehen?" le löste das Band von der ame. Dies soll uns verbinden, damit wir auch körperlich im Tod vereint bleiben, bist Du bereit, mein Gerhard?" Er nahm das Band aus ihrer Hand und schlang es fest um ihre rechte und seine lmke Hanv, dann verknotete er es zur Unlöslichkeit, und als das geschehen, zog er sie sanft aus seinen Schoß. .Schließ' die Augen, Tonka, ich will Dir etwas sagen Sie gehorchte aber er sagte nichts, er rußte nur in ml der Leidenschaft ihre duftenden Locken, ihre erblaßten Wangen. Der Kahn schwankte unter den stür mischen Bewegungen und neigte sich auf die Seite. Tonka suhlte es, und sie schlug noch einmal die schonen Augen voll und groß zu Gerhard auf, der nun auch, von ihrem Blick gebannt, sein Auge in das ihriqe senkte und mit lodernden Küsien ihre Lipven bedeckte. So ruhte sie. fest aneinander aevreut, EmS dem Anderen hingegeben, bis ein Ausruf sie erichreckte. Gerhard, Tonka, vaS Boot ttvUMelanie hatte es warnend gerufen. u spat in demselben Augenblick neig ten die Beiden sich ganz seitwärts übn ! und stürzten in den Weiher. , Instinktiv riß Herr von Waldu seinen Rock ab und stürzte sich den Ertrinken ' den nach und während Melanie nach ' Hilfe rufend forteilte, arbeitete er sich die kurze Strecke nach der Stelle hin, wo die Geschwister verunglückt waren. Eine Minute später kam Savin, ebenfalls auf Retlüng bedacht. Es lag noch ein kleineres Boot am Stea angekettet. das löste er und ruderte Waldau zu Hilfe, der so glücklich gewesen war, die noch oben schwimmenden Haare Tonkas zu ergreifen und die Beiden so hoch zu drmgen. .7 Savin half sie in das Boot legen, und sie brachten die Leblosen schnell ni Ufer, wo inzwischen die anderen ,it glieder der Familie sie in Empsang nah men und ms HauS schassten, um Bele bungsversuche anzustellen. .Sonderbar", meinte Waldau wäh: rend der kurzen. Fahrt ich weiß, Gerhard ist ein guter Schwimmer wie konnten sie nur gleich zu Grunde gehen?" Savin suhlte in den Taschen Gerhards schwere Steine und zeigte auf das Band, welches ihre Arme zusammenhielt. .Absicht sie wollten sterben aber durch diese Zusammenhaltung wurde die Rettung leickter, da wir sie Beide aus ein mal fassen konnten. - Waldau war entsetzt. Absicht ? Und Rettung sagen Sie Sie glauben also?" Jch glaube nichts, aber ich hoffe, denn mir sind schon Wiederbelebungss versuche in schlimmeren Fällen ge glückt." Doktor Sander wurde vom Sterbebett Verkorns geholt, um Hilfe zu leisten. Zuerst schien jeder Ersolg aussichtslos, allmählich aber kam Leben in die er starrten Körper, und zwar war es zuerst daS zarte Weib, das sich der Umarmung des Todes entrang. Im Nebenzimmer hatten Franz Ullrich und Lelio alle Kräfte eingesetzt, um Gerhard wieder zu beleben. Endlich zeigte sich auch hier ein Erfolg die Bewußtlosigkeit schwand und die Pulse begannen ' wieder zu schlagen. Franz, der bis dahin nur einen Gedan ken gehabt hatte, die Rettung seineSSoh nes, wollte sich, ehe völliges Bewußtsein eintrat, zurückziehen. Lelio verhinderte es. Mit dem stillen Knaben war eine seltsame Veränderung vorgegangen, er. der vor dem Manne, den er so lange Va i 1 ter genannt, stets schüchtern gezutert atte, stand ihm gebieterisch gegenüber. ein Herr, sein Richter. iDnkel Franz", redete er ihn zum er sten Mal an und ein Aufjauchzen klang aus dem Ton, womit er diesen Titel hervorstieß, als ob eine Kette zerriß, eine Fessel zerbrach, ich muß Dich ersuchen, mir zu einer Unterredung zu folgen hier ist nicht der Ort dazu, bestimme Du, wo es sein soll." Komm in eiuer Stunde in rann Rauchzimmer." .Nein, Onkel Franz, ich kann Dir keine Stunde Zeit lassen, es muß sofort sein, geh' voran, ich folge Dir auf dem Fuß." Franz wollte noch einmal sein berri sches Wesen herauskehren, er maß ihn vom Scheitel bis zur Sohle. Lelio ertrug gelassen den herabsetzenden Blick. Jch bin jetzt das Haupt der Familie, Onkel Franz, als solches habe ich mit Dir zu sprechen, Du bist ja klug genug, einzusehen, daß jedes Aufsehen nur noch die Ereignisse verschlimmern kann." Franz Aing nunmehr ohne eitere Be merkung in sein Zimmer hinüber. Lelio trat mit ihm ein und schloß die Thüre zu. Onkel," begann Lelio wieder, schien gar nicht oft genug dies Wort wiederholen zu können, .ich könnte als Feind zu Dir kommen, doch ich komme als Freund, denn meine theure Helene, meine geliebte Melaie, sind Deine Frau, Deine Toch ter, Dich treffen, hieße sie vernichten. Ich zweifle ntcht, daßDu die Absicht hast, nachdem Deine unverantwortliche That durch Dich selbst im Augenblick der Todesnoth bestätigt wurde. Deinem Leben durö eine schnelle Kua.el ein Ende ui
machen, daS ist der ÄuSweg, den alle entlarvteFeiglinge suchen, Onkel Franz, ich, als Dein Richterlich verbiete Dir zu sterben, denn nur durch ein Leben von Wahrheit und Güte kannst Du wieder gut machen, waS Du gesündigt hast." .Du hast Recht, Lelio, ich werde ein Ende machen, trotzdem Du mich deshalb Feigling nennst,' und eS mir verbietest. Ich habe keine Lust, mich hier aus meiner Position herausjagen zu lassen und in irgend einem Winkel der Welt den Rest meines Lebens zu vertrauern. Der EhraeiZ. der mich zu einer unrechten
Handlung, verleitete, ist noch heute so stark in mir une je, und wenn ich nicht herrschen kann, so will ich untergehen." Und Deine Frau, Deine Kinder?" .Sie werden mich verachten und mich ,erlassen ich hoffe nichts mehr." .Eine Frage nur, Onkel Franz,wußte mein armer Papa, daß Du die K'nder .ertauscht haft?" ,,Jch habe sie nicht vertsuscht, ich litt lg nur ja, er wußte es, Käthe Verlorn hat es ihm vor ihrem Tode mitgetheilt." Und trägst Du Schuld an seinem Tode, sprich die Wahrheit, sage, ich flehe um die Wahrheit." Lelio kniete vor ihm nieder und faßte seine Hände in heißer Bitte. .Nein, Lelio, ich bin unschuldig daran, kch schwöre eS Dir, Du mußt und wirst!s mir glauben. Dem Vater faßte mich zornig an, ich riß mich heftig los, dadurch kam er dem Rande des Wehrs zu nahe, der wegbröckelte, und er stürzte hinab, ehe ich ihn fassen konnte. Du weißt, daß ich nur noch Minuten zu leben gedenke iil's Jenseits geht Niemand gern mit einer Lüge ich sprach die heilige Wahrheit." ,3, Onkel Franz, ich glaube Dir, und weil ich Dir glaube, habe ich alles andere vergessen, als daß Du durch die innigsten Familienbande mit uns Allen eng verbunden bist. Dein Leben ist es, das allein wieder alles ins Geleise bringen, auch den Skandal, der über unsere achtbare Familie hereinzubrechen droht, verhindern kann. Niemand als Savin weiß von Deiner Schuld er ist ein Ehrenmann, der unverbrüchlich schweigen wird für alle Anderen wird eS heißen, wie seit gestern schon das Gerücht geht, daß Frau Berkorn die Kinder vertauscht bat so besagt auch das vor Doktor Sander und Mrs. Bellair wiederholie Geständniß des Mannes der Berkorn von Dir ist kein Wort darin erwähnt Du bist schuldlos." Aber Gerhard wird mich verach ten?" .Dich verachten, weil Du aus falsch verstandener Liebe bereits seine Zukunft sichern wolltest, nein, Onkel, er wird Deine That wohl erdammen, aber Delne Person wird er nur noch inniger lie ken, denn in seinem Herzen, klopft ja dein Blut, und das wird für Dich sprechen." Franz war erschüttert, dennoch zeigte er stch nicht besiegt; Lelio ließ ihm keine Zeit zur Ueberlegung. Unter allen Umständen bist du mein Vormund, der Leiter der Fabrik, eines Etablissements, auf welchem das Auge der Welt ruht, ich fühle mich heute noch zu jung und schwach, um die Last ganz auf mich zu nehmen. Wenn denn trgend ein besseres Gefühl in Dir noch lebt, so muß eS Dich bestimmen, hilfs kräftig für die Wittwe, für die Waisen Deines BruUii einzutreten. Bleibe also an der Spitze des Geschäfts und was Du gefehlt, eS ird vergessen fein." .Und in zwei Jahren, wenn Du Dich für den Beruf herangereift fühlst, dann wirst Du mir sagen, daß ich jetzt entbehrlich geaorden, daß ich Sm könne!" brach Frani in unüberwindlicher Bitterkeit uö und trat von Lelio zurück. .Nein, Onkel Franz, Du verkennst mich ; in zwei Jahren, wenn ich zurückkehre denn ich beabsichtige mit Mama, so lange auf Reisen zu ghen dann werde ich Dir als würdiger Mann sagen, waS ich heute schon gerne auSspräche, wenn ich daS Recht dazu hätte, dann erde ich Dir anbieten, waS Du lSdann in Treue um uns vrrdient haben wirft den Eintritt als Compagnon in uns Ha,." Lelio mußte sich unterbrechen, denn Franz war vor ihm auf die Knie gestürzt und umklammerte in heißem Schluchzen seine schmächtige Gestalt. .Du, Du wolltest das, Du vergiltst so BöseS mit Gutem. Lelio, Du Engel in' Menschengestalt!" rief er, völlig vernichtet von dem Uebermaß so reiner Güte. Lelio umschloß sein Haupt mit bebenden Händen und drückte einen Bergebungskuß auf die gebeugte Stirne: .Lieb mich und lebe für uns, flehteer in zärtlicher Bitte. .Ja, ich verspreche eS Dir." Franz fand seinen Mannesstolz, seine Selbstbeherrschung wieder. .Und wenn ich Dir bis heute kein gütiger Vater gewesen bin ach. Lelio, meine Schuld stand zwischen uns von jetzt ab will ich im i i CTI-x . f M wayrflkn Tlnne vein rreuervarer zn. Er schloß den Jüngling in die Arme und drückte ihn fest an' Herz auch diesmal hatte das Gute alles Böse siegreich überwunden. Leilab fügte sich liebevoll jeder Anordnung Lelio'S, nur ein? verlangte sie mit ' f r r .,'", . fl .f eigennnniger Veyarriiyrelr,. vie nisernung Frau SvbillenS. Diese' kam ihrem Befehl zuvor und reiste noch an demjelben Tage nach Wiesbaden ab, angeblich eil die Unruhen sie zu sehr angegriffen. Sie hatte noch eine Unterredung mit v ' t t. ' r- 1 "-TiJ-. vranz oie anoeren ratwnmngucs der sahen sie nicht mehr. Melanie ich nicht vom Krankenlager ihrer Mutter, und Leilah pflegte ihr krankes Kind, denn auch Tonka lag schwer an den Folaen der Katastrophe darnieder, selbst der kräftige Gerhard ar durch ein leichteS Fieber , an'S Bett aefesselt. Zu ihm führte LelioS Weg, als er von seinem Ohnm 'kam. Gerdard sag aufrecht im Bett man hatte noch nicht aewaat, ihm seme veränderte Stellung vom reichen Erben zu einem mittellosen Beamtmfohn Mitzutheilen, die Furcht, eS könne,jene schädlich auf den soebenGeretteten wirken, hatte alle Zungen in Bann ge- ?, alten Lelio dachte nicht so und wagte ösort eine Asfkläruna. .Mein armer Gerhard er umschlang ihn zärtlich und legte bedauernd seine Hand auf daS noch nasse Haupt seines gfc&rt, .weshalb setztest Pu nicht Dein
Vertrauen aus Gott und grinst frevelnd seinem Entschlüsse vor. Hättest Du nur. eine halbe Stunde mit Deiner Unthat gezögert wie viel Leid hättest Du Dir und der armen Tonka erspart." .Tonka lebt?" .Ja, und ich hoffe, dasselbe Mittel, welches ich Dir als Arznei reiche, wird auch sie gesunden lassen." .WaS kann uns noch helfen?" seufzte Gerhard. .Du hast also nickt mit einer Silbe aekört. was schon seit gestern Abend
wie ein Lauffeuer von Mund zu Munde ght nicht daß Berkorn gestorben rst und ein Bekenntniß abgelegt hat, daß seine Frau derernst. .Meine Amme, die Käthe Berkorn was ist damit, sprich!" .Nun, sie glaubte sty von lyrer Herrscbakt beleidiat und da hat sie auö Rache die Knaben vertauscht. Mein - 7 M r l. ist. CT ' e Gott, eryaro, was i ;ir, j narr, wein Nreund. fasse Dich Du sollst deshalb an nichts Einbuße thun, alles, waS 7 r ... . ,t x : Tsi m ü) oestye, iyettr lty um m, Gerhard war wie von einem Blitzschlag dahingestreckt, aber nur einen Augenblick, dann richtete er sich aus mit funkelnden Augen und tiefen Athem zögen. .Lelio, um Gott, sprachst Du die Wahrheit? Wiederhole eS", drängteer ungestüm, und Lelio wiederholte: .Es ist alles wahr - ich bin Vater UllrichS und Leilas Sohn, Du der Sohn IranzensundHelenens!" .Und Tonka ist Deine, nicht meine Schwester, Lelio?" .So ist eö, Deine Schwester ist Me lanie, die meinige. Tonka." Thranenüberströmt siel Gerhard zu: rück ; die Hände vor's Gesicht geschlagen, stammelte er: .So bin ich kein Verbrecher, meine holde Tonka und ich keine Sünder wir dürfen uns lieben, ich darf sie als mein Weib begehren. - 0, vas ist zu viel des Glück, zu ,iel!" Und alle die Qual' der letzten Zeit, alle Scham und TodeSnoth floß in heißen Thränen, deren er sich nicht schämte, dahin. Weiß Tonka es schon?" war das Erste, was er wieder fragen konnte. .Noch nicht, sie ist sehr schwach, und diese Nachricht könnte sie todten." .Nein, das fürchte nicht, sie ird davon genesen, wie ich ich bitte Dich. Lelio. schicke mir Kleider, ich will sofort aufstehen und zu ihr gehen denke inzwischen nach, wie Du ihr die Mittheilung machen kannst, denn schonungsooll muß sie es erfahren." .Gut, Dein Wille geschehe, aber sage, Gerhard, Du vergißt, daß Du eine glänzende Stellung verloren hast, durch mich verloren, daß nun ich, nicht Du, der Erbe und Herr bin" Mein lieber, kleiner Thor als ob ein Verlust an materiellem Gut in Betracht käme, wo ich das höchste Glück gesunden habe. Tonka als mein Weib im Arm, will ich mir eine neue Welt erobern, wenn die alte zusammenbricht und überdies war eS ja ein ungerecht zu fallendes Gut, daS ich besaß, -nein Lelio, Du darfst ohne Skrupel vpll und ganz Dein Besitzthum genießen" .Und Du fragst nicht einmal, wie unsere Mütter dsen Tausch empsinden?" .Aber, lieber Junge, bei der herzlichen Zuneigung unter uns Allen bleibt daS ja ohne eigentliche Bedeutung wir haben statt einer guten Mama jetzt jeder deren zwei der Verlust ist zum Gewinn geworden." .Wohl Dir, mein Freund, daß Du so leichtherzig diesen Schicksalsschlag ausnehmm kannst, wie aber, wenn Du, statt zwei Mütter zu gewinnen, Beide verloren hättest?" .Wie meinst Du das, Dein trüber Blick spricht von einem Unglück." .Ja, Gerhard, meine Mutter zürnt, daß sie so lange um den Besitz ihres rechtmäßigen SohneS betrogen wurde, sie ist gegen alle Vernunftsgründe unzugänglich, Du weißt, mit ihr muß man anders rechnen wie mit unseren vernunstSkalten, deutschen Frauen Deine Mutter aber" (vortsetzunt, solgt.) Die uSsayrt deS Papstes. Ueber die Ausfahrt deS Papstes auö öem Vatican iit in den letzten paar Ta, gen schon manches telegraphirt und geschrieben word:n, doch herrscht in diesen Mittheilungen im einzelnen wie Hinsichtlich der Bedeutung der Sache noch ganz beträchtliche Unklarheit. WaS den Vorfall anbelangt, so war der Hergang in der Hauptsae folgender: Leo XIII., der von Jugend auf stetö ein begeisterter Verehrer des heil. Thomas von Aquin und seines philosophischen Lehrsystems war, hat für die neue vaticanische Bibliothek eine Statue des Kirchenlehrers bestellt, die innerhalb des Vatikans, im Atelier des Bildhauers Aureli am Beivedereplatze, der Vollendung nahe ist. Um dieses Bildwerk anzusehen, begab sich der Papst am vergangenen Dienstag im geschlossenen Wagen, begleitet von Msgr. Angeli und gefolgt von einem zweiten Wagen, in welchem zwei andere Hofprälaten saßen, nach AureliS Atelier. Zwei Nobelaardisten bildeten die Bedekkung. E scheint, daß die Statue, die euch sonst schon von Kennern gerühmt wurde, den vollen Beifall des Papstes fand. Nachdem er dem Künstler in schmeichelhafter Weise seine Befriedigung ausgesprochen, stieg er sodann wieder in den Wagen und befahl, um nicht aus demselben Wege zurückzukehren, aus dem sogenannten Schweizerthor eö heißt eigentlich von der Straße, an dem es liegt, Portone delle Fondameuta hinaus- und am MuseumSeingange einzufahren. Wer in Rom war und die vaticanischen Museen besucht hat, erinnert sick, daß der Weg zu denselben vom Petersplatze links hinter dem Chor deS Domes herumführt. Die Straße heißt - Via delle Fondamenta. Ist man auf derselben an dem Punkte angelangt, wo die rechte Seite der Ptterskirche sich an den Vatican lehnt,so hat man rechts daS obenerwähnte Einfahrtsthor zu den Palastgebäuden, das seit 1870 von der nachträglich hier eingerichteten Schweizerwache das Schweizerthor genannt wird. Links steigt der Boden an zum vatikanischen Hügel.' Hier befinden sich mehrere aneinander stoßende kleinere Gebäude und in einiaer Entfernung von dielen und
ver Virae vie ehemalige rapltliche und nunmehr königliche Münze, die wie eine Insel von den über den Hügel ausgebreiteten vaticanischcn Gärten umklammert wird. Links an der Straße, der Schweizerwache am Thor grade gegenüber, befindet sich ein italienischerWachtPosten, der die Münze hütet und dessen Wachtstube etwas weiter zurückliegt, halbwegs zwischen der Münze und der Straße. Die italienische Wache besteht aus drei Mann und einem Gefreiten oder Unterofsicier und wird von der
Ossicierswache am Petersplatz, genauer am Platze Nusticueci, abaeaeben. Von dem Punkte, wo sich am Schweizerthor -stt'X. 5 .... "rm 7r vir yapiuitgc unu cic loniaiicae iOJCCDC r ft f .. fmr , t r ' gegenuverlteyen, suyrr ver Weg schnürgrade noch etwa 500 600 Schritte weit zwischen der Mauer der vaticanischen Gärten und den Mauern der Palastgebäude zum Eingang der Museen. Während also der Palast rechts von der Straße und die Garten links nach dem Garantiegesesi daS Vorrecht der Ertenitorialität genießen, steht dieler Weg, auf den unter Anderm die im Erd geschoß der vaticamfchen Gebaulichkeiten eingerichteten papstlichen Ställe und Remisen ausmünden, unter der Gerichtsbarkeit und Herrschaft des Königreichs Italien. Deshalb waren die Prälaten im Gefolge des Papstes ganz entsetzt, als Leo XIII. Besehl ertheilte, zumSchweizerthor hinaus- und zum MufeumSthor einzufahren. Sie machten Se. Helligkeit darauf aufmerksam, daß der Wagen italienisches Gebiet betreten müsse, wenn die Weisung ausgeführt werde, allein der Papst lächelte über ihre Vorstellungen und scll, wie noch, am selben Tage aus dem Vatican berichtet wurde, bemerkt haben: .es wäre schlimmer, wenn es türkisches Gebiet wäre." Dann rollte der päpstliche Wagen zum Thcr hinaus. Die Schweizerwache erwies, das Knie auf dem Boden, die militärischen Ebren nach dem Herkommen des ehemaligen Kirchenstaates, und. der Wachtposten jenseits der Straße, 'der zur Schulabtheilung der Carabinieri gehörte, prüfentirte angesichts des von zwei Nobelgardisten begleiteten Wagens das Gewehr nach dem Brauche des italienischen Herres. Einige Arbe t r, die in der Nähe des Postens auf dem kleinen Platze beschästigt waren, knieten nieder, und der Papst wandte ihnen und dem jungen Soldaten seine milden Züge zu und erhob segnend die Hand. In weniger als einer Minute 'war dann die stille Strecke zum MuseumSeingange zurückgelegt und das große Ereigniß abgeschlossn. Die Kreise Roms, welche sich die politischen nennen, geriethen in sommerliche Aufregung, als die erste Kunde in die Oessentlichkeit drang. Man hieltzuerft die ganze Nachricht für eine Ente und übertrieb im nächsten Augenblick ihre Wichtigkeit. Und nun wurden die Schleusen der alten Erörterung über die Versöhnung zwischen dem Vatican und dem Quirinal aufgezogen. Man behauptete auf der einen Seite, ein hochwichtiger Schritt sei gethan, während anderseits die Clericalen die kühne Aufstellung verfochten, die Straße zwischen den vatikanischen Gärten und Gebäuden sei nicht als italienischer Boden zu betrachten. Thatsächliche Bedeutung hat der kleine Vorfall nach keiner Richtung, ein gewisses Interesse ist aber der ersten öffentlichen Ausfahrt des heutigen Papstes aus dem Bannkreise des Vatikans nicht abzusprechen. Ueber die Beweggründe, welche Leo XIII. zu dem ungewöhnlichen Befehl für den Kutscher veranlaßt, wird noch Manches gerathen und geschrieben erden, was keinerlei Beachtung verdient. An eine bloße Laune des ehrwürdigen und in seiner ganzen Charactereigenthümlichkeit diplomatisch angelegten Greises ist nicht wohl zu denken. Ob das Oberhaupt der Kirche nur beabsichtigte, den zudringlichen Fanatikern unter der herrschenden Partei der Unversöhnlichen eine scharfe Mahnung zu ertheilen, oder ob eS sich um einen Fühler, einen vorläufigen Schritt handelt, der die öffentliche Meinung auf den seit Jahren von ärztlicher Seite angerathenen Sommeraufenthalt des Papstes im Gebirge vorbereiten soll, wird sich ja bald aenua herausstellen. Deutsche Lokal - Nachrichten. Mecklenburg. s In Malchin Kirchenrath Wilhelm Rathsack. Im TollenserSee ertrank in Ausübung seines Berufes der Fischer Bergmann. Die goldene Hochzeit seierten: in Gnonen die Struve'schen, in Güstrow die Eichelberg'schen Eheleute; das 50jährige Berufsjubiläum begingen: in Schönberg Schumachermeister WaSmuth, in Wittensörden Förster Karl Rugenstein. Es brannten nieder: in Gr.-Parim die Lampe'scheKlamm-Kathe, bei Zarrentin daS Bauernhaus des ErbPächters Kaben. Freie Städte. Das Landgericht vertheilte den Socialisten Pulian, welcher in Glückstadt und Hamburg bei den letzten Wahlen zum Reichstage gewählt halte, zu vier Monaten Gefängniß und zweijährigem Ehrenverlust. Auf den Krämer LüderS in Hamburg wurde nächtlicherweile ein Raubmordversuch gemacht. Der in seinem Bette von zwei Einbrechern Ueberfallette erhielt ungefähr 20 Schläge mit einem Hammer auf den Kopf. Auf sein Hülfegeschrei entsprangen die Burschen und entkamen. Lüders wird wahrschein lich gerettet. Ein AmazonencorpS deS Sultans von Dahomey ist in Hamburg eingetroffen und wird in Umlauffs WeltMuseum seine Reiterkünste und Festestänze vorsühren. Die seltenen Frauengestalten werden als schlanke und gewandte, zum Theil schöne Reiterinnen bezeichnet. (Wahrscheinlich zahme VierlSuderinnen. D. Red.) Der Kaufmann Levisohn, früher in Hamburg ansäfsig und vor Kurzem zumBesuch seiner Verwandten hier eingetroffen hat vaxii Andenken an seinen verstorbenen Vater, Sam Levisohn, 100,000 M. zur Erbauung von Freiwohnungen bestimmt. Zu Verwaltern dieser Stiftung sind A. Wittmundt, Hermann Gumpertz und Sally Levisohn vom Stifter ernannt worden. f Schulrath Theodor Hoffmann, einer der einflußreichsten PSdagogen und Dr. Heinr. Preller, Chefredakteur des .Hamb. Corresp.", ein Sohn der Schwester Em, Geidels.
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Du einzig nicht alkoholhaltige auL Pflanzen bnertete Medizin in flüs siger Form, Sie ift nicht ei SekZmk ant Knra, oder DranntveK, gewürzt nd versüßt, um den Seschmack zu befriedigen, sondern ew ant kaliforuischen Kräuter gefertigte! Präparat. Die , Stuf gst tti tf einigt dal Blut. ftSrtt di Hirnen, Kulte In and aiftfa, ertrtutt alarta ud Itüftigt UI System. Die Df fl n, toeI$ , häufigst. ilMgsnt Honen nicht f&Scn, find Ux Ragen, dt, tingtvtil, ktt Seftct und iit ftictin. in, Sitbliin, w.tch kchm,lo H lziittgkU dieser Organ teils lu !tbt,tftunschtzbtt. Die , ,t in sutiti thl die Für Lute, welche an HäDknhritin Uua, t? die !Sbltn sehr nxtthool. et hilft in der Verdannns, türilt vnftopfung, trtttivt Valle, ift gut ? girter, KeitiaicU nd legen öS QBBttrannxtten. XII Kailtnmkdizinn für Leute ton fitzend, lnlorf find dt neu, Binegar Mer seh, tthvoU, bsnderl brsör Frau und indr. Frau kaust in FkaZch , und xrodtrt fi. Snn d, pottjeler fi nicht hat, Ufult fi fei th. Sr fi einmal gidraucht hat. kd fi, nicht mit aus dn, .inegal Olttr.M D inztg bekannt Tempere, , Brniil. ff I Ktmutirt dI ehirn und beruhigt di Nerve n, reg, Urt bi'ng,id und giebt ein xerfkklt Blut kkenlatt durch di schlich der, welch mtt vftimthU di, SsuNdhtt wiedrhrgftt, Jsr h I. Vag an. von N. 75 3ft etc R gort, saat: Ich hab tn Un itn ,Slf Jal)n jitl Btntea: SöWnlMn Hlis gehabt un, et tfl in Haulmlttet in in, 8am. 0. 13. ant I, von 159 Catonn Ctr ftt Dttcanl, La., schnitt unter dem Datu dl 28. Vat 1888 tote folgt: ,Jch bin tn 15 Jab ach Hot Spring tn Srkanja agangn, vu ich 'an ung, lunde Blut tm. Ich hade eben drei Flalchen .vinegar Bttmt braucht und I hat mir ihr g. ftt all di Qlln. t tft di bft, Vdi,in, Ich hngeftetU würd.?ra attt r,s,n, von Dr?, 9L 9t sagt: .vtn,gu Cdteri" tft die tst edl,i, di H jemals. gnomß habz st hat ein htlta g tt.?ra V. . Dani. 0 adn, . I., ichntbt: Ich h,,b sihr an schlecht, 0rdauung und Aingid Vsschwerden gltttn und .vtngar vtttr erjchafft mix grof rtichtrung. Z, ff. a i I c 9, ton Humboldt, Ja., sagt: .Bin, ,u viUer- htlt ich von ParalostZ ar ,,hn Iah n und kür,lich heilt k ich an Ahuatjkmu. aa,s H. tn(i, von Sbftr. äff., schreibt: benutzt fietl ,tng Ut,rS I Udi,ia t zrtihling und rZrett ich dr bftn ,sundhU. L. olman, NRontgomern tr., New Zjvrk, chnibt: .Ich halt Ihr .Linegar itt,r" iit in ,nubrtrjfttcha .Tont.in hkvsch, Such sr,i. i!kSr XZ IX oloiiald Uma Oo, 182 OaMston Straße. Rew Sork. H M After Fortyr xperienc ia th ?irparation of rnor hn On Hundr4 Thonsand a?tlic&tlona for ratants tu th United tttea and Foraigru countries, tli piiblishera of tba isciontifi American continti to aet aa oHoitor for patentf, oareats, trade-tnarks, coprriehts. etc. for the United Statea, an! to obtam ateota in Canada, England. Franc. Oarmany, and all otber countries. 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Fürst TrauttmanLdorff hat sich in große Spekulationen eingelassen, aus welchen sür ihn Verluste erwachsen sind, die mit dem Betrage von etwa 900,000 st. beziffert werden. Die Engagements deS Fürsten sind seh? bedeutend. Man erzählt von Schlüssen, die sich aus 2S0,000 Meter Wetzen, MaiS und Oel bezogen. Es hat ein gewisses Aufsehen erregt, daß die AxpointS der Schlußbriese aus Summen von Weizen lauteten,- welche an der Wiener FruchtbZrsc wohl noch nie vorgekommen sein dürften. So lautete ein einzi ger Schlußbrief auf 100,000 MeterCentner Weizen, während die Usance einen Schluß mit 500 Meter-Centner feststellt. Auch Schlüsse mit 25,000 MeterEentnern ist Fürst TrauttmanLdorff wie derdolt eingegangen.
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