Indiana Tribüne, Volume 13, Number 316, Indianapolis, Marion County, 3 August 1890 — Page 8

HiosigoÄ

Jsdispo!i5, Ind., 3. August 1390. c?lvilUandSregisttt4 Dt statt fi , ItlRsHtl.) Otbu ften. Oticot&tn. x ob t fant Margareth Power. 48 I. 31. Juli. Paul Btknon, 6 M. 1. Aug. Albert ChrMan. 30 I. 1. Aug. Frtdkkck Collin, 4 M. 2. Aug. Hattlt W!lttore. 27 I. 2. Aug. Sldniy Hamilton, 10 I. 1. Aug. Jda Mkredith. 48 I. 1. Ang. DanZtl Hostettn, 45 I. 31. Juli. Herr andre Krav. odnhast in bis Christian Straße. Lancasier. Pa.. meint, hak 3 aeaen Unreinheiten im Blute und Magenbeschwerdin nicht bes stkkZ gebe, wie Dr. Aug. König's Ham burger Tropsm. -39 Bauschtwe wurden vergan gene Woche auögefteUt. Die Baukosten betrugen $58.900. Alle Sorten CarvetS und Oehltuch zu den niedrigsten Preisen, ferner werden Sarv,t billig verfertigt bei Wm. fecan, 176 Buginka Avenue. Letzte Woche traten nur 15 Pär Skn in den Ebegand. Der Seiratb markt war also flau. Dlt Straöenbabnaesellschast bat in diesem Juli bessere Geschäfte gemacht, als je zuvor. Salem AleZkum. Hosbräu. 3 ffSlle von Diptöeria und 15 Fälle von Scharlachfieber letzt in der Stadt. es- Herr E. W. Halford. der PrivatSekretär des Präsidenten besand sich gestern auf einige Stunden zur Erledi gung von Privatgeschäften in der Stadt. W. T. Brown. Advokat, Barne Block. Zimmer 23. W. F. Hofsedaum & Ca. haben ihr Produktengeschäst No. 44 Kentucky Ave. wegen der hohen EiSpreise aufgege den. ET Turpin & Co. sind angeklagt, inen Theil der Straße mit Bauholz verstellt zu haben ohne in der Nacht ein Warnung?. Signal angebracht zu haben. Kaufe Muüo' .Be Havanna Staats. T G. & C. Merkam & Co , HerauSgeber von Webster Diktionär haben I. E. Sberill von Danville im Bundes geeicht verklagt, um e dahin zu bringen. dass die Verklagten die billige Ausgabe von Websterö Diktionär einstellen. Die Kläger besitzen da Originalrecht. John Klrkpatrlck. ein Farmer von Perry Tosnshiv. von dem verschiedene Zeitungen erzählt hatten, dab er vom Blitz getroffm und getödtet worden sei. kam gestern in die Stadt und sagte, daß soviel er welk, nichts Wahres an der Sache fei. Man wird dem Manne wohl Glauben schenken müssen. Eisenvaaren jeder Art. Pulver. Munition u. f. w., zu mSkigen Preisen im neuen Laden von V. H. Banier, N. O. Ecke der MorriS und Meridian Str. W. E. GroomeS fabr gestern vom Hofraume des Denifon Hotel nach der Ohlo Straße hinaus. Daselbst wird zur Zeit ein Abzugskanal gebaut und das Pfrd wurde fcheu und fiel in den Gra ben. Man mußte eS vermittelst Stricke aus feiner Lage befreien. tZT" Die deutsche Carpenter Union hatte gestern Abend eine Extraversamm lung. um eine Beschwerde, welch: einge laufen war, zu untersuchen. Dieselbe be stand darin, dak an dem Anbau zur Rauh'schen Knochenmühle die Arbeiter ge zwungen wurden 10 statt 8 Stunden zu arbeiten. Die Angelegenheit wurde zur weiteren Untersuchung dem Distrikt Couneil überwiesen. Mucho'S Cigarrenladen befindet sich MN0.1M ja LZMVtnalon ütraF.l. O- Morgen ist der letzte Tag für die Registration unter dem neuen Wahlgesetz County'Clerk WUson hat deshalb Vor. kedrungen aeteoZfen. daß die Office mor. gen b! 7 Uhr Abends offen ist, fo dab die Slimmgeber, welche Tag über nicht abkommen können, doch Gelegenheit haben, sich registeiren zu lassen. Berech net wird dafür nichts. Da Gesetz be zieht sich indeß nur auf Solche, welche 6 Monate von Jndiana abwesend waren. Wltttlnt und Weluate erden daraus aufmerksam gemacht, daß man da beste SodawafZer von Martin St. tyer. 439 Wefl Washington k?tratze vezteyr. xeie Phon 392. Vs omtte ver 21. zaro. cheS bei dem Anwalt der Indianapolis Sa Company anfragen sollte, unter welchen Bidingungen sie Naturgas für den Distrikt liefern woll,, hielt von demselben den Bescheid, daß die? nur unter der Bedingung, dab die Ordinanz. welche Gasometer erlaubt. Passtet wird, geschehen könne. Die Einführung der Gasometer bedeutet natürlich eine ErhS hung der GaSpreile. LesiS Rafert, einer der bei dem Bösen Feuer verunglückten Feuerwehr leute war gestern zum ersten Mal wieder im Dienst. Ed. Beach der ebenfalls damals ver unglSSt ist, ist noch sehr schlimm daran. Er kann nicht ohne Stock geben, und wird sich wohl schwerlich femals wieder feinem früheren Berufe widmen können. ES wird die Ansicht ausgesprochen, dab da HilfS-Komite such diese Familie belüSsichtigen sollte. Salem Aleikum Aurora Hofbröu; zu beziehen durch August Erbrich. Tele. phon 1032.

Vlandirek.

Bet einer Temperatur von 95 Grad im Schatten und darüber follte man eigentlich gar nichts thun, nicht einmal plauder. ES ist fraglich, ob nicht selbst daS Lesen einer Plauderei ein. Ansteengung ist. die man ohne die Gunst des Lews zu riSkiren. demselben gar nicht vorlegen oh c t . .nrt. . v AU . . c kann. Aver roir inuiien i umuuj unkommen lassen. Wir haben in den Spal. ten dieses Blattes schon Manche riSkirt, warum sollten wir nickt trok der entttk ttck.n Qike da Vlaudern riSkiren ? fM-v Plud.,n bedeutet bei u, immer Rat,n,..n. Wenn m dl. Leut. ul..hal. len will, mub min tadeln. Da Leben tri . m w v.MM ii awgwsuia ustw vu i a so wenig zu loben. Die Welt ist schlechte ManMaucht gerade kein Pes simist fein, um oa, zu sinden. Und dann, wir baden noch einen andern Grund, da Schlechte wird immer ge'P.'' Nachbar, der 1. 3 sei ein ganz aus. ... .4 nilMl aaK kM MM Kl Kl gezeichntter Mensch, und wenn dir der Nachbar auch nicht widerspricht, fo wird er doch eine ganze Menge .Aber" finden. Sage der X. Y. Z. fei ein fchlechter Kerl und .S ist zehn gegen eins zu wetten, dab dir der Nachhar auS vollem Herzen zustimmt. Wenn wir nun fchimpsen. fo wird Jeder fagen, wir haben Recht, und wenn wir gar über die Polizei schimpfen ktt wirk man un eknsack Recht aeben. mntt ' ?ia die Do!ii ! Ein Nalln unter Umständen ein leb. I Wm und wenn . ' nM m e .,n. un Un,.. umbänden aber wird der Nolüffl zu eih.ni.Ki... A.M.UMflhffl z In friSem Saht Ifornrnt ba z.Z. ,N loigenorm aur. omml oa die Polizei die,. Woche emmai m r ?. n.tt Uk,. Kalt .m.i Deutlcke. .i wrwwj - - u-- ' 1 w - r Adam Spier und John Eberhardt aus dem Bette und verhaftet sie unter der An. klage, keine Lizensen für ihre Hunde ge- . . IXst muim ifr mi mrir.nl W4 Q UWItl ,,,,5. I toX..r üSml ,,1,,1, die Verhafteten in der Lage, gegenseitig Bürgschaft im emanver zu g.yen und am nächsten Tage wurden sie fkeigesprochen. denn sie batten ihre Lizensen gelöst. Nun mochten mr dos gar zu gerne wissen, in welchem zivttisirten Lande es noch vorkommt, dab man Bürger in der Nacht aus dem Bette holt und in Haft nimmt, well sie keine Hundelizenfen ge löst haben. Eines solchen Vorrechtes erfreut sich offenbar nur der sogenannte freie amerikanische Bürger. Ob wohl VCIUUC U( UUt WVV W W"V VViV" den gewesen wäre, wenn in diesem Falle j I Gefahr für da? Wohl der Stadt voehan die Verhaftung am nächsten Tage vorge nommen worden wäre ? DaS Verfahren der Pzlizei in solchem Falle ist eine Rück sichtSlofigkeit und Niederträchtigkeit ohne Gleichen. So unvlnchZmt und niederträchtig eS aber ist. Jemanden wegen Verletzung ei ner städtischen Ordinanz NachtS auS dem Bette zu holen, fo thöricht ist eS, sich in solcher Weise holen u lasten. Wenn die b. den öe n d n Vol k7i n a.saa bü bilden Herren dm -voltzUten gesagt W ten. sie möchten sich um Teufel fch.eren. so würe da viel vernünstizer und eines amen kanischen Bürger? weit würdiger gewesen, als sich der elenden Chicane zu unterwerfen. Ein Polizist hat kein NeSt. e ne Hausthüre zu erbrechen, um Jeman den wegen eines blöden Bergeyens zu verhaften, und erst recht nicht, wenn daS Vergehen die Verledung einer städtischen Oedinanz ist. in welchem Falle daS V - fahren ein Civil, und nicht ein Criminal. verfahren ist. Eine derartige Nieder. trSchtigk.it sollte man sich niemals gelauen tauen. .Die Kreuder-Sonat. ist ein Roman b berühmten russischen f ioilioi. Giltten vaven mr venoman noQj rnor, aoer wir winen. oan ein . in .. v w . c cn ..i. ti . .

4.nuinaBuin n, unu v.e z. Petroleuuilampe in de, Hand, in den hangen zwischen Mann und Weid dem.....

selben u Grunde liegen. Der Koman rna. S.la.in und i. na)m, un. - 7 ' nnnin nir in hr frnmm Wiitirn nn.

nur. ifin in frnrn nn 111 min uni. . . '

?ll(Öe in.flWI k Ölr w?,JÖi bm f.Ä trti iitiS n A tiiSftnlh fiTt Y ' - - - - r . S f7v l . kwroeeung oe ue, oura, o von u veroieren. oenn es veyanoeu mr g' nannten Beziehungen etwas unschablo - nenmaßig. . Als mit N..N infi.ni nn hHA. Handlung schickten, um daS Buch zu kau ,rm n ! V M -w m fen. war gerade noch ein Exemplar Übrkg.fdie anderen waren innerhalb weni gerTagt verlaust worden. DaSVeebot der htti frommen moralischen Regierung war ausgezeichnet aüvertlsement, und .verbotene Früchte schmecken sü& Wie werden auf daS Buch gelegenlich zurückkommen, einstweilen aber wird die ..m?...,n fr n..is ,, ,. da, t U m ttt LVM!AMik L cher. Weist dt.s ! (rnt, tl.i. . . . lim bieten einhundert Dollar Belob. .. fnr f. an c?,..k i..ß O .t tvin uuttvvuituiuitu vit IIIUH htitA l5,'nnm,n hntftrtnÄ oAiM.ioM. vw. UtUtttl (1UI . ... flfDuii Vkroen rann. , F.J. Chenyä:Co. Eigenthümer. tftlfjin n 7, 7 I . . . ... m . Wir die Unterzeichneten haben F. I. fff,ti r.k, h. f.k. ik qk,.. CVIHV 11 IßlUI iU 3iW( Uk,Ul, und halten ibn für vollkommen ehrenhaft in allen Geschäftsverhandlungen und fÜ i - i" cciijk. rr ir.t o ixaanjuu Deiaaiaj. our von inner tf "raa ...ck. ITI.tnlNnlf AvImm .. - .-h;-.-. .wm,. - West 6: Truar. G:okbandelS Dro. 8B5ilrt0' -i n . Waldina. Kknnan Maevin. GenßbandelS Droautst.n. Toledo. O. Hall'S KZtarrd Kur wird innrrltS ae. nommen und wtrtt direkt auf das Blut nnd die fchleimlaen ObttflSchen des Sy. versandt. PrkiS flU!l uum . -" I - m v - Brew- ist stets an Zapf bei John Weklayer.

Ocai mattn

TbomaS 3. McCarty gegen Ruth A. ,,n Rernard Wollard : Gesuch um Ein. I haltöbefehl. Kläger ist der Besitzer von Land in Pike Township und die Verklag, Un mUtn linl Scheune, welch, zum Th,il auf feinem Grundstück steht, abiben. Die Frage, wem eigentlich die m t ö$eunf gtöll, 1QtNl Nvy Nlkyl ßM sckieden m sein, wen'astens behauptet der mgg dab'. die Verklagten kein Recht .u, AK.ZK .,.s.lk.n haUn. AÜck sei M.f.i. ii 5r.,t,., n K,?kst. Ulk liw u XJ" .ich. m gehS.en. geslllt. Ein t.mpox&it UnWUUW wu.d. bewilligt. DieJirenbauSoerwaltung geginBern- . Aeni. rnii. x QslW lea; lagt aus 5220 wt loni bemerkt, wird die Jrrenhau. dermaltuna von allen Natkentea. mtt Vermögen haben. Entschä. f ff hu m.ss.,, I mtttt Di.tz befand sich vom 11. März 1889 bis zum Juli IM to b Anstalt und dafür soll er Z225 bezahlen, Gtschäst Verlegung. j Wilhelm Ktemeyer. der bekannte Zak. ach'Ä Ost Wasn Von und wird sich freuen, sein. Kundschaft da. selbst bkglüben zu können. Straß. nv;rb,fsus. Gestern Abend fc omite eine Sitzung um die Rmonstran. ten gegen gewiffe Straöenveeb.ffeeungen hören. Die Geundeigentdüme. der Fletch satten sich ziemlich zahlreich .ing.. . - " llihrer. Erfagte. dab die Fletcher Ave.I , W C st tSt CL lmm.r noch zu den besten StraK.n g,. und dab man für eine Verbesserung L'. IKI , . 1 Mnrvna. am Pi. MaK HT.lnlM S''be mach'. geltend. ba6 t wäre, die Verd.sseeung von der 7. bis ' - - VoV.u.dmen wahr nh h r . Strabe vokzunthmen. vähr nd der südlich gelegene Tbeil der Strslfii b öiiBg oui s,kNä ttrss V, Im Uebrigen wäre ihnen Kanalistrung weit erwUNsSler alS wtrakenpflaster. Von der Nord Tennesiee Strake hat!

ten sich zwei Grundeigenthümer einge. ob Ausländer Mitglieder des Grütliverstellt, welche die Verbesierung sehnlichst AS bleiben können oder werden dürfen. ..tA.. D?e Frage wurde (und das kennzeichnet

wunüjin. Ack kilr dl. mxMmn South Str. zwischen Virginia Ave. und Noble! . . , , Straße wurde ein gute Wort eingelegt. i. eriAi.i.. nii r . i . vt sli.. und Stadtvater Olsen sagte, dab über, bauvt Niemand an eine Remonstran ae dach hätte, wenn man nicht den Leuten '

vorzemacht hätte, dab jeder Fub auf Zl0 go,mcyen aroen ,ow von a y- ... i Haus und vom Stadthaus. Du Bur-

- " cm. a,..... x.. h. 11 wyu u u üuuiuwü ftliuiicn, VUQ 1C II 4 ViU wuutu wuuuii, fi.i. v n . ..n xi taAn.M dann wollten sie sich den Vorschlag der Strabenverbesierung überlegen. Die Bewohner der Arsenal Avmue d derselben Ansicht und sie haben noch ßinmrt daö st die Walkina Washington Strah. dessert f.m sollte. (üii b an.nu Avenue denken soll. Qmt Frau nahezu vttbraunt. isiirn Abend um 9 Uhr wurde die r c . m euerwevr na oem vame im suen New Aork Strafe aeiuken. DaS 5?,uer ! halb gelöscht, aber ein gebbereS Un - oU1 fistnh ln Nerkinduna mit d.ms.ld.. ... m:.K hftn htm ßAmi.h afrtBf bewohn,, und eine ihm verwandt. cah ... Nam.n Warn ' .V. "'' . .g,.,.. Dierau war um di. nkena.nannt. - - - 3i Mn m sluf Uslb HM fich mit - - 17,1 Z cZ! " " I! i iiiiir a i ruiJE uniuoutiauin 11 iin. iuiii . " 1 ' . , .' 1 Flammenmeer geyuur yeeau? uno zu I .( . m . , . . - nn . nirniia itini irnnnni n nn ii Frau Young. hörte zu.'rst ihr. I - . J - Klageruft und lief herbei. Auch einige Münner waren hinzugekommen und lösckten die lammen durck Maffer. ab.rl hlt nnHinn& hm e lAr.rfiiA. N.. ..,!.4. . .r.:.,, r"r" I MAm itkin imimr noch vor morgen sterben wird. N,brfadren. v1 v-nuuu.ui4 wi Mann, wurde a.gern Abend a.a. ttdn tz, Etlttttwt9 mtt )KlÄfrln9

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"y" '""H" UIu -W..U Transfer Co. überfahren. Der Unfall Vasstrte an der Ost Washington Straße

umDI" " Jum 'rave. wtivww m yawtaupwwn? i.. Aerledunain sind nickt aefäbrliS.l I uk aber wia S' leg'. Äus der

Stuck .'.. wu.d. du.ch Flann & lsnn',Adula.nch d.mvi. " D'"" Heute Vormittag um 10 Uhr gehlS mit den barugari Sängern nach I w-.-D-.. I mu kn,? . . . Veelanai Muüo'R -Qtft Havanna I " w - I flrtj.aJt i - Die Delegaten der hiesigen Car. I ifHiAH t. tmI huu. hui xfvuu wvm, u"v i N.N.. mun s.,t F. kkki.I fiiuern Adend zur Konvention nach Go . iri ca erklN. Telephon 1032. Salem Aleikum. 9 n. .k ... I m w -Wt4l. . 1Z. Auaun im Dbön'r Garten stattsindenden Fahnenweihe des sozial. Sängerbundes eingeladen. (SSgUM ein k.,.. "w- ''- tne sflce dtNndkt sich 252 k?üd an sirase. Albert Bheenbt. kLES warder lebte Ounfch de ver. SorbenenZimmermannkSDan HoSetter. . .. , . w... . Ioas leine nameraoen ryn. veflatteni mög., und alleZi..,.,. ftnd dad , n X . rm . -Kl 'wgeladen, sich heute Mittag um 1 Uhr , in der Bkan ur alle einzunnden., ,

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VaK entralfest des GrütlU Vereins.

Zürich. 13. Äutt. Zum ersten Mal wieder Sonnenschein und blauer Himmel seit txZlmtm MrtiüfZtl S? d gesam 7W. mtUx lana und 3000 Theilnehmer . ' . zahlend, bewegte jlch mit 160 Arbeiter vcreinsfahnen an der Spitze, ein formli Icher Fahnenwald, vom Utaquai her durch die Stadt nach der Festhütte in Enge, wo Sitzplätze sind für 4500 Personen , vtt-. V,. .C 7?.?? g&j fZ nÄft dem Musterüok an. w neien 3. ' ' der Kirche eine kleine Kanzel steht mit dem weißen Kreuz im rothen Felde qeschmückt. Fürsprch Scherrer von St. Gallen besteigt dieselbe, um die Festrede zu feilten. Er führte aus, das Ziel des ff 'fftffil derlichkeit. Dieses iel erreichen wir . . ' durch llmalige Umgestaltung des aeaen warttzen Staates aus dem Wege der Neform. Diese soaale Frage set eine n ternationale Frage und eine Ehrenpflicht ihr Fabrikgesetz beform dem Schweizeroolke voran. Lebf vtr ji.yiv vv vvviuttv haster Beifall folgte der Rede. In der Feflyutte sprachen noch ReglekUNasprasident Dr. Stößel und NationncirciD avon aus c?cnf in srrnzozcyer Sprache, sosieeinDelegnterderTesstner .ftr je . rrs ,. nx .r iT! r r fT.'I w it.kenifcher Sprache. Dann eilte sich dieVtrj.mmlung, die Turner nahmen von den Barren, dem Neck, den lBott.glrpscr dcn or der Hütte Besitz , Gegenwart der und vebeorderten die Schüt- ' 7 Z. ' ... O Bwo y. y.. y WlU zum Schießen; die Sänger verfzgn sich in die Vorhalle zum Concert, MendS sammeln sich die Ardeiterschaaren . ST.itHiill turn WnnFWt K3 v, ÄrÖÄ: l.ch und gut Jst mit Reiter rnlan An den Vormittagen beider Feft 9at n hm $munUn ? r ül"":" TV .j ca . a).t:.l.t Hiji., 1 njt vv ymiiHuuty um cowurgerlcylsiaa. uns ezegirienver sammluna behufs Ordnuna der inneren Angelegenheiten des Vereins. Von letz teren ist von einigem Interesse die Frage. 1 k,:ss!,;k.. sei..!.. v:.s I" ..' " HivpMI MfWVJlMyv r.r. ann(l mu ÄTÖ6r smbrWtt hrinht t,: I O'O 7 7 " ... Mißton ttörte bis jetzt das Fest. Doch I t t-.Cii. l waren die Straßen der Stadt nicht oder spärlich deconrt. Nur vom GMemsterthurm herab flatterten die kantonalen und I 'l... ((! k 5, m .r .ra.-F r iA.i w. cr.n I S"Jy UH ibri wEmern. s aebört lum anten I 7 7 u 7 v s i 5H Der Zonentarif in Oesterreich. DaS .Neue Wiener Tagblatt verSffentlicht folgende heitere Plauderei die Wirkungen deS Zonentarifs in 0 fu S.it Einführung des 3on,nUrif3 stuf den Staatsbahnen ist die Station Kellerwiese an der West babn ein Austtuasort ersten Ranaes geworden, weil sie den Endpunkt der 1 10 Zcreuzenone duoet. siele ute debren an der Kaffe nur noch: .Etwas I'' 1 . - ' - " I um 10 Kreuzer- und fahren dann mr dem Billet so weit, bis Ne fürchten, binI ausgeworfen zu werden, oder, was nicht I minder schmerzliche wäre, nachzahlen zu rafiffen. Welchen Rummel es dann am 2. VF"":, . " ? . Ä fc Classe. Eine aarne Abtkeiluna ist von . einer vorortlichen Famllle besetzt. Der . , , . . . t r. 2""". ZN Hemoarmeln oa uno rau, emer ehrwürdig stmkenden Pfeife. Die Frau stillt ein Kind und meistert an . . r .- r i i v-o" , ? nm c , . t Harln, Banken'n übettinander ! Sch ' - " . . nur her. Alter, ob's an Ruah geb' thatn. Still sitz'n, sag i Jes s, Vatter. der Kontralur kommt. Lag'n nur kummen. Daß' Eng net rührt'S hlazt!' .Zemen Sre Ihre Bll lets vor." begehrt der eintretende Konvf trolor. j,Da san's. Erschte Zone. Mir fahren nach Wien zurück. Kunnten S' mir net sag'n. . . . wt haben ja dritte Klasie. Wie kommen Sie da i o f.'. M. t.u i m? -,Em st.ea n san ma halt. J muen augenvuancy ausne.gen , oUx nachzahln. xtn joüi denn! In her dritten Klasse is ia kan Platz net und in der zweiten war nur a imm.r D. giit's nir. S-toij&'Ä; In. M. V aMlk HV 41 Mi 0WUl 4yi m r zon Zonen zahln'n gut gnua Zan, san m'r's a M sahr'n Der Con i uotn fmjcvni im nniHHjia, um iüw I ... Ix. ßr.fr. et m. r j - cr-w I "" ettc iu e. ve I r rr iV- , ' , falls ,n allen Ecken und Enden über . . ST i , r ,i . t I Hilf CahIi nl utr tnX Viah Vt.r i ' vp v ganze Waggon, eicyen er even drm, 1 auch mtt Besitzern von abrkarten drtt? . ., v ' , , kkr Klasse besetzt ,st. Das sind ja ..9 iUu, titi sVifA w..f- tfbHVt VMJ 55 HIU(iIUI aus. .Ich muß bitten, daß Sie Ihre rechtmäßigen Plätze einnehmen, sonst . - - ' . " 1 I hnkt c5 nachzahlen. I ' " ' Mir hab'n ka Platzl net 'funden. ? an Mehlwurm binleg'n 'Si Jiirf4t Hten S uns valleicht für Blltzer? Uederzeug'n S' Ihn nur selber l" Dritte Klasse. Distinauirtes Publikum. I erttchtltch Passaaiere erster und Zweiter Klasse durch .inander. Gleich bei dem ersten Passagler, einem vornehm ausse5 altenKrrn, mechtderKontrolor einen tteffn 5Rö(fImst .n CFrftTnil , ' .? '"7'.'' R?'?'. M II wv.w.uvu, v wmw V i I i . M ln ersten Klasse zu schassen.- ' femsu!. ü fr

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hlcr ein PlatzHen erwischt zu haben; erste und zweite Klasse bummvoll, nicht möglich, einzusteigen. Merkwürdiger Andrang .... offenbar die Billigkeit schuld . . . .sehr erfreulich für die Bahn, wenn auch unbequem für Unseremen ja, ja, die Zone ist nicht ohne!" Der Kontrolo? räuspert .sich und geht, er fühlt sich und das übrige Personal nicht stark genug, um den Kampf mit den wilden Volks stämmen der heißen ZoneKellerwiese-Purkersdorf aufzunehmen. In sewem Kopfe summt N Nach dem Takt der rollenden Eifenrädcr weiter: .Ja, die Zone ist nicht ohne.

Die Hinrichtung desRaubmörders Kunisch. Der Raubmörder Kunlsch, der a 24. December v. I. in Tempelhof deu Kutscher Fuedrich Lust ermordet un beraubt hatte, xourde am 17. 3U im Strafgefängniß hingerichtet. Kunisch, welcher sich bis zum 15. Juli im Moabiter Untersuchungsgefängniß befand, wurden um zwölf Uhr die Fesseln genommen, worauf ihm der erste Staatsanwalt vom Landgericht 2, Müller, in Berlin, im Beiseln des Anstaltsgeistlichen aus Plötzensee. Pastor Frohner, mittheilte, daß am Montag früh sieben Uhr das Todesmtheil an ihm vollstreckt werden würde. Kunisch nahm die Mittheilung mit gro ßer Rnhe auf und verlangte bald darauf Wein, eine Kotelette und Cigarren, welchem Ersuchen auch entsprochen wurde. Um'zwei Uhr NachmitUgs erfolgte seine Ueberführnng nach Plötzensee. Kunisch war sichtlich enegt, als er den grünen Wagen erblickte. In Plötzensee wurde er nach dem Gefangnißgebäude No. 3 für schwere Verbrecher geschafft, nach seinem Eintreffen, fand sich der Anstaltsgeistliche bei ihm ein und etwas später der (scharsnchter Nemdel aus Magvebürg, der sich den Deliquenten flüchtig ansah. Kunisch befand sich in großer Aufregung. Zur Ruhe hatte er sich nicht mehr niedergelegt ; wahrend der ganzen Nacht ging er unruhig in seiner 'elle auf und ab. Jnzwisch n hatte man auf dem Gesänanißhofe neben dem , Gebäude für jugendliche Verbrecher, welchen eine hohe V V iXl.E IC CY . n. I iVftU v" VSeillNllNl JIB. 6 ' ?. .4, r. irrnnr, oic noroerenungen sur oiese erste hier in Plötzensee stattfindende Hinrichlung gelrossen, zzon oer Aussteuung , . . " tW . rv . rfveines schasssts. wie früher, war wegen des beengten Raumes Abstand genommen worden. Inmitten emer welßen Sandfläche war der Block" placirt und hinter ,hm eine gepolsterte schmale Bank, die Unterlage für den Körper des Deliquenten, daneben ein Tisch mit dem Beil des vcachnchters, einlae Schritte weiter der schwarzbeyangene Tlsch sur den ersten Staatsanwalt. Zu der Erecuhon waren nur 30 warten ausqeaeden wor den. Punkt 7 Uhr wurde Kunisch unter dem Läuten desArmesünderalockleins von zwei Anstaltsbeamten vor den Ttfch des (Staatsanwatts gerührt. Sem Gesicht zeigte eine erdfahle Farbe und der robuste Verbrecher zitterte wie Espenlaub. Die beiden Wachter mußten ihn mit aller Kraft aufrecht erhalten. Der Staatsanwalt Haaker verlas das Todesurthei! und die vom 4. Juli aus Christtarna da tirte Cabinetsordre, wonach der Kaiser von seinem Begnadigunsrecht absieht. Kunisch wurde nun von zwei Gehilfen Nerndels erannen, seiner Oberklelder entledigt, aus die gepolsterte Bar gelegt und der Kops über den Aloe aebeuat. ohne densetben er t teftzuschnauen: in diesem Momente kommandirte Nkindel kurz .Hände weg ! " ; ein dumvferSchlaa, der Kopf rollte in den Sand der welt lichen Gerechtigkeit war Genüge aethan. Der Scharfrichter meldete: .Herr Staatsanwalt, das Urtheil ist vollstreckt. Von der Uebergabe des Mörders an den Scharsrichter bis zur vollendeten Erecu tion waren zwei Minuten vergangen Eine Abtheilung von Gefangenen er schien, stellte den Sarg auf eine Bahre und trug denjelben nach dem Kirchhof der Anstalt. Ueber die l tzten Stunden des Morders Kunisch erfahren wir Folgendes: Als Kunisch Sonntag um 3 Uhr Nach mittags in Plötzensee eintraf, schien er ruhig und qesaßt, doch konnte man bemerken, daß diese Ruhe eine gezwungene war. Er aß zunächst ein paar Siücke Brod, die er sich aus demUntersuchunos gefängnisse mitgebracht hatte und trank dazu ein Glas Wem, welches man ihm reichte. Seaen o uyr oat er um eine Tasse starken Kaffees. Er erhielt denselben sofort. Der Oborinspector Jun ge, knüpfte nun ein Gespräch mit ihm an, erinnerte ,hn an seine alte Mutter, Und nun wurde der Gefangene weich, be gann bitterlich zu weinen und versicherte, L L f. T - ' van er die yar scywer vereue. ms er wieder ruhiger geworden war, fragte ihn der Oberinspector, ob er noch irgend welche Wunsche habe. Er erbat sich nun das heilige Abendmahl, aber nicht eher sollte 3 ihm gereift werden, als bis unmittelbar vor der Hinrichtung. Das wurde ihm versprochen und nun wurde er t fiil-x fYfi.. r i r ... in ver jcyui vouiianoig rumg uno sur ernsten Zuspruch empfänglich. Er plauderte spater lebhast mit den belden Auf sehern, die ihn bewachten ; als dieselben icdoch um 2 Uhr Nachts durch zwei andere Männer abgelöst wurden, legte er sich nieder und versuchte zu schlafen, was ihm jedoch nicht gelang. So blieb er wach bis zum Morgen. Um 47 Uhr spendete ihm der Anstaltsgeistliche, Predlger vrohner, das Abendmahl. (Berliner Tagblatt.) Heilung der Mikrocephalie. In einer der letzten Sitzungen de französischen Akademie der Wisienschaf ten berichtete Chirurg Proftffor Verneu, über eine eben so kühne wie neuartig Operation. Es handelt sich nämlich uk. die Heilung der Mikrocephalie (abnorme Kleinheit des Schädels.) Das Gehirn kann sich in Folge der Kleinheit des Schädels nicht nonnalmäßkg entwickeln, Und sind daher die Mikroscephalen in ihrer geistigen Entwicklung sehr zmückqeblieben: ihr Geisteszustand kommt dem Blödsinn nahe. Prof. Lannelynaue ha nun. ausgehend von der theoretischen Voraussetzung, daß die Ursache der Mi krocephalle in der allzugroßen Enge der Schädeldecke lieae. zur öerstelluna de

normalen GetZ:eszuflänbeS bei Mikroce

phalen einen operativen Eingriff unter, nommen. Ein vierjährZaes Mädchen stand bei Professor Lanmlonaue m BeHandlung; dasselbe war infolge der Miskrocefhalie so sehr in seiner geistigen Entwickelung zurückgeblieben, daß es nicht einmal allem geen konnte; es zeigte sich völlig apathisch gegen seine Umgebung, und nichts vermochte das Interesse des Kmdes zu erregen. Prof. Lannelongue entfernte nun einen Theil der Schadeldecke : zu diesem Behufe führte er einen Schnitt, parallel der Pfeilnaht, der bei der Stirnnaht begann und oel der Hmterhauptnaht endete. Diese Operation erscheint nun. nach dem Bericht zu schließen, den Pror ' er . m r - .n.ii.i. , seszor erneulz yleruoer crzlalicic, ven gewünschten Erfolg gehabt zu haben. Denn am 9. Mai wurde die Operation vorgenommen und bereits am 15. Juni konnte eine formliche Metamorphose in den getstlgen Fähigkeiten des pennen KmdeS konstatirt erden. DaS Mädchen nute allem gehen, unterschied die em zelnen Personen seiner Umgebung von einander, und spielte mit Puppen, was es früher nie gethan. Die Eraniectomie" (dies der lssenschastliche Nckme der neuen Operation) hat in den medizinischen Krelsen von Pans arokeS Aufsehen hervorgerufen, und die Pariser Presse fnert die Operation LannelongueS ls einen großen Triumph der franzosischen ynurgle. SieDeddMhO. In Ceylon haben zwei schweizer Fer fcher, Dr. Paul und Dr. Fritz Sarasit auS Basel, einen Volksstamm entdeckt, dessen Angehörige nicht bis zwei zähln können. Sie berichten über dieses Velt folgendes: Die Veddahs besohnen die Gebirge, welche in Ut Mitte von Ceylon emporragen. Es erden in dem Stamme gemeiniglich zwei Arten unterschieden, die HohlenveddahS auf der ursprünglichsten Stufe der CuUur der der Uncultur, und die in der Civilisation einen Schritt weiter vorgeschrittenen Dvrfveddahs. Doch besteht der ganze Unterschied darin. daß die letzteren von den Singhalesen Hütten bewohnen, wahrend die ersteren in Hohlen Haufen. DaS dunkeliran Naturvolkchen weiß von emer Cultur in unserem Sinne nichts. Die Veddahs leben noch in einer Holzperiode, wenn dieser Ausdruck erlaubt ist; die SttinPeriode haben sie noch nicht angetreten und erden sie auch nicht mehr erleben. Denn ihre ruhige Entwicklung wird durch die Einwirkung der Nachbarn mannigfach beeinflußt; die einfachen Waffen der Veddahs, Art und Pfeil, tragen scharfe eiserne Spitzen, welche im Tauschhandel von sinzhalcsischen Schmieden um Fleisch erworben urden. Nur in der Noth wird noch mit hölzernen P seilen geschossen. Statt der früher wohl allgemein gebräuchlichen oberflächlichen Bekleidung mit Zweigen, wie sie auch heute noch nicht ganz vergessen ist, tragen jetzt Mann und Weib die Lendenschürze aus einem Tuch fetzen. Die Bedürfnisse sind aber nicht weiter gewachsen unter dem Emfluß der umwohnenden Cultur. Eine vollständige ethnographische Sammlung über den Veddahstamm wurde vorgezeigt, sie umfaßte keine zehn Nummern: eine Art, Bogen und Pfeile, eine Schildkrötenschale als Schussel, eßbare Baumrinde, Pilze, Yamswurzeln, ein Smck trockenes Fleisch. Der Veddah streckt sich zur Nachtruhe auf den bloßen Boden aus, und namentlich die Höhlenbewohner leben thatsächlich im Urwald ln mancher Beziehung fast die Thiere. Die Sprache ist je nach den sehr zerstreuten Wohnsitzen so verschieden. auch so sehr mit fremden Elementen durchsetzt, daß Gemeinsames sich noch nicht herausschälen ließ. Der Begriff .Zwei" schon fehlt den urwüchsigen Veddahs, fo daß sie thatsächlich weiter als Ems" nicht zählen können. Zu einer staatlichen Gliederung zeigen sich nicht einmal Ansätze; diese Leute aruppiren sich nicht um einen Häuptling zum Stamm; doch fchemt dem Aeltestea in jeder Beziehung eine gewisse Autorität zuzukommen. Auch eine Religion findet sich bei den Veddahs nicht; zwar genießen die Geister Verstorbener eine gewisse Verehrung, doch helsen die Leute ohne Scheu etwa die Gebeine Begrabener wie der an's Tageslicht schaffen. Gewissen Tänzen scheint gleichfalls eine religiös Bedeutung zuzukommen. Dafür han-. dein diese Wilden nach einem strengen Sittencoder, der manchen cioilisittev Christen zu Schanden machen kann. Sie luqen und stehlen nie mitten m demdurch und durch verlogenen Singhalesenvolke. Todtschlaa übt nur der durch Ehebrua rn r t ? - . t " Vemoigle an oem frevler. Ein originelles Heiratk)S iureau ist anaeblicb in Noidernen erncb !et .worden. Die Satzungen desselben tauten solgendermaßen : Jeder, wtl cher das Institut benutzen will, zahlt für die Zeit der Badesaison ein Honorar von 20 Mark. Zusendungen von Portraits werden nur dann berücksichtigt, wenn denselben zwanzig Mark beigefügt und. Die Benutzuna des Instituts aeköiebt in der Weise, daß ein Mitglied fein Portrait für die betreffenden Räumlichkeiten zur Verfügung stellr. Die eingesandten cr . . ' ! !c . . v . n.-t 4oiuun crvci? ummciiu no rs ucui VI tt- j ... ' rm Belieben der Mitglieder, Namen. Stand, Alter, Vermögen, Religion Wohnort u. s. w. anzugeben oder nicht indem durch die Nummern etwaige Mit tbeilunaen vermittelt werden können Die Herren- und DamenPortraitS find in besonderen Zimmern und haben die Herren nur Zutritt zu dem Damenzimmer und die Damen nur Zutritt in dem 'Herrenzimmer. Diskretion ist Ehren-!A.-rnv!i-r?.t... . Iuujc eines seoen 2ttlFiieoes. ueorigen r i .0 v rc: : a. v . ? rv -n!i. tii in ci iiKiifiung oes nnilms dak iedes Mitalied. melckeS die DiSere tion verletzt, Verrath an eigener Person begeyt.' .arte Andentuna. Cbe (bei schlechter Laune mit einem seiner Angestellten in W ortwerd sel aeratbenN: Müller, ich finde Ihre Bücher wieder iJLk ! CN-t. l I . iiiui in 'inukig i ?llgen wie um, j haben Sie immer Ihre Gedanken? Müller: 5ierr Wrineival. wenn Si re mich zum Blitzableiter Ihrer schlechten tt... ..-.j.. . rr i-, rr . w. cuuuc ucuuutn woucn, :v inuiien Ksit

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