Indiana Tribüne, Volume 13, Number 315, Indianapolis, Marion County, 2 August 1890 — Page 3

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Roman s,on FrlK Cckar.tfiein. lFortstSuna.l Wer. was ist geschehen?" Er flüsterte zwei Namen. .Ein entsetzliches Geheimniß sie glaubten, sie seien Geschwister und liebten sich ie Liedende eine halbe Stunde früher und sie waren gerettet, wären glückselig gewesen!" Und jetzt? Man sucht sie zu beleben bis jetzt vergebens." Es ist zu viel, zu viel", stöhnte Hed!g, o schrecklicher Tag, ksmen Sie in meine Wohnung. Savw, ich fürchtt mich, allein was kann'nach diesem Un glück noch kommen?" In Hedwigs Wohnzimmer brannte eine Ampel auf dem Tisch lagen zwei angekommene Briefe. Von Weiß'Lenhardt", sie legte den ersten gleichgültig bei Seite, dann ge wahrte sie errothend den zweiten .von Dr. Jarowsky". Lange betrachtete sie die Handschrift auf dem Kouvert, die starken ebenmaßiaen Linien erschienen ihr wie ein Anidaefaden, der sie aus diesem Labyrinth von Sorge, Elend und Tod führen sollte in das frische freie Leben hinaus. Nun, Sie öffnen den'Brief, Sie le, sen ihn nicht, Hedwiq?" frug Sa,in, theilnahmslos ihr glückliches Lächeln betrachtend. Wenn Sie gestatten ? Er trat diskret an das offene Fenster und blickte in den Park hinaus, hinüber nach dem Weiher, der so still, so as nungslos da lag, alsob nicht heute em unendliches Leid in ihm begraben worden sei. Eine alte Melodie drängte sich ihm auf die Lippen. Es waren zwei Königs kinder, Sie hatten einander so lieb, Sie konnten zusammen nicht kommen." Und sie hatten doch ss selig zusammen kommen können", dachte er m tlübem Sinnen. so wie jene jwei, er. der den Brief schrieb, und sie, die den Brief jetzt liest." Nun tvanvte er sich um Hevvng sah ihn unter Thränen lächelnd an! Endlich bin ich am Ende meiner Prüfungen", saate sie, ihm die Vand reichend. Jarorosky theilte mir nrlt, daß er das Staatskrankenhaus verlassen wird, um ine Privstklinik zu errichten, und er frägt mich, ob ich scme Arbeit, fern Leben theilen, ob ich seine kleine Frau Dortorm werden witt i .Und was werden Sie antworten?" .Daß ich nach Ablauf der ersten Monate zu ihm kommen werde, um feine Arbeit zu theilen und daß ich, saus unsere Zuneigung befestigt, mit Freuden später auch sein Weib werden will ich darf es, nicht wahr, Savin, ich darf noch einmal wagen, glücklich zu werden?" .Gewiß, liebste Freundin, denn alle Irrthümer sind nur aus mißverstandenen Gefühlen herooraeganaen, und wer seine Sünden bereut, dem ist auch vergeben ich wünjchc Ihnen die muht des Herzens, die Sie so schwer gesucht und ach, noch viel schwerer gefunden haben; die Umme des Herzens war doch zuverlaZsiger, s? V2 Viltlt2 (ltirnm rtitf Mm CXI ft Ut9 vw i -WtlltlttlV, UU wiv Wifc v fest vertrauten, möge sie! stets nur dit gütigsten Worte für Sie findend Sie drückten einander warm die Hände. . Savin ging in den .Park, hinaus hier traf er sein Gretchen, das sich weis nend in feine Arme warf. - .Ach, Otto, ich hätte es nicht ertragen, wenn ich Dich heute nicht nocü einmal gesehen hätte; ich suche Dich schon überall, ist es denn wahr, ist es denn möglich sie haben den Tod gesucht ach ja, wenn man uns trennen wollte, ich stürbe auch, Otto!" Er wußte es und über dem Unstern dieses Abends hob sich leuchtend sein Glücksstern ab, ein reineS Herz, dak sich, ohne auch nur zu wanken, ihm zu eigen gab. Uns kann nur der Tod trennen, mein Lieb', mein Leben," sagte er, gerührt 'ihre weinenden Augen küssend. Der Mörder Brand'S. Am Nachmittag, der diesem schrecklichen Abend voranging, war Savin, der Verabredung zufolge, in'S Casino gekommen, wo er die Herren bei einem so kennen Mittagsmahl vrfand, das er auf ihre Einladung hin theilte. Gerdes,'der ein zu guter Wirth war, nm sich ganz an seiner Tafel niederzulassen, setzte sich dennoch auf Savin'ö Aufforderung hin, neben seine Gäste, als der Nachtisch aufgetragen wurde. Natürlich sprach man von dem Mörder Brand's, denn außer Savin und dem Crimmalrath wußte Niemand etwas von Hiller'S Beziehung zu Brsnd. .Ja. die Brieftasche, meinte GerdeS, .die kann er ja gefunden haben, aber FImten findet man doch nicht so mir nichts dir mchts. .Das ist wahr", bestätigte Savin .übrigens kann jede Minute ein Tkle aramm eintreffen, ob die Flinte m X. qekauft ist, Herr Crimmalrath hat.schon heute Morgen damit Recherchen anstellen lassen." .Das ist leicht herauszukriegen", fuhr er fort, .da die Flinte eine ganz neue und modern ron truttte itt- Gerdes sah erstaunt auf ah, fchöne Frau, ich trinke Ihr Specielles". Das schien den eifersüchtigen Wirth zu verdrießen, denn unbemußt wurde er nachdenklich, suchte dies zu verbergen und zwang uch zu? Mit lheilsamkeit. .Also eine neue Flinte? Ich hörte heute Morgen, es sei eine alte, ganz außer Kurs gezetzte Donnerbüchse gewelen. .I, Gott bewahre aber Herr Criminalrath, da muß ich Ihnen mal eine ST. MVi. ...!t k . t ezcyicylc erzsen, wie in ganz ähnlichem Fall .einen Verbiecher entdeckte Denken Sie sich das Terrain aenau wie biet nur daß der Ermordete nicht zehn Schritt von der Biegung, sondern genau an der Biegung Zelvst erschoNen ist mit einer alten, außer,, urs gesetzten Donnerbüchse. Woher ich das wußte ? Lassen Sie sich' erzählen: Der Mann hätte einen bösen Bluthund, der ihm aefolat ar, der leckte gierig daS Blut, als der

ihm dabei blutige Tatzen in die Aer'mel des Rocks" ß .Na, Gerdes, Sie wollen nicht zuhöreu?" unterbrach er sich, als der Wirth leise ausstehen wollte. .Nur etwas Feuer für die Cigarren holen." Lassen Sie doch, ich habe hier stören Sie meine interessante Geschichte picht so, ich fasie Sie fiducit unter den Arm,jetzt entwischen Sie mir nicht", lachte er harmlos. , GerdeS lachte auch die schöne Frau Tina stand aufaestübt auf daS Büffet

und horchte mit allen Sinnen. .Ver Ermordete hat wohl fliehen wol-, len, ist noch einige Schritte in's Unterholz getaumelt, dort ist er zufammengedrochen und gestorben. Der Morder hat ihn mit Reisig bedeckt ; als er Fußtritte hörte, hat er die Flinte fortgeworfen und sich versteckt.- Der spate Manderer stolperte über die Flinte, sah den . bösen Hund, und, die Flinte als Noth- j ehr aufraffend, entfloh er mit dersel 1 Ts CW4 - , . in ! t set k -juzx ivioiocx ii 1 jcincn uncii zurückgekehrt und hat beim Verschließe der Thür den Schlüssel abgebrochen." Frau Tina schrie auf. .Was ist Ihnen, schöne Frau?" 3ch habe mir den Finger verletzt stieß sie hervor, und ohne eine Bemäntelung dieser Lüge zu versuchen, sah sie ihn it'entsetzten Blicken an. .Die Gartenthür ist niedrig," fuht Savin in todternstem Ton fort, .der Mann ist spater in der Nacht übergeftiegen und hat an der Biegung jede Spur von Tritten verwischt, nur ein dunkler Blutfleck in der hellen Linie des Pfades ist Zeuge des Thatbestandes. Und genau dort fand ich den abgebrochenen Schlüfsel, dessen Bart noch in der Gartenthür steckt,dort sah ich auch Jbren Nero,Ger des, der noch immer der schrecklichen Stimme des Blutes folgte." Er erhob sich und legte GerdeS die Hand auf die Schulter: .Ich verhafte Sie im Namen des Gesetzes als Mörder Brands." .Suchen Sie daS Haus ab nach dem grauen Rock, den der Wirth sonst trug," befahl er den zuspringenden Polizisten, die auf einen Wink des KriminalrathS sofort in Aktion traten. .Ich bin unschuldig,"' sagte GerdeS trotzig. .Das wird sich erweisen," meinte der Kriminalrath, der fast wünschte, daß eS so wäre, denn trotz der Bewunderung für Savins Scharsblick war ein wenig Aerger syr't.r l . ewe . t? r im ?pltt,aß er reine Aynung von vlexer Wendung gehabt hatte, doch war er zu ehrlich, um nicht strikte vorzugehen. Umsonst suchte man den Rock die eitlaufigen Räumlichkeiten boten zu viel Spielraum für solch ein Unternehmen. und doch lag so viel an diesem KleidungSjcui i-V r . rf 3 r l. o-r , ' jiuu, va, )cücnaua üci ver yar emen ' cyaoen eritnen yre. Savin erhob sich endlich selbst und suchte nach in einem dunklen Winkel draußen aus dem Flur faßte ihn eine kleme Hand, .fcxnmt, um GotteSwlllett schonen Sie meinen Mann, lassen Sie ihn entfliehen." x t r r iv i f .Wie pausen aijo rau itrna, oag er schuldig ist?" frug Savin. .Wenn ich es auch nicht alaube aber das Gefängniß, und man könnte ihn zum Tode oerurtheuen Unschuldige werden öfter verurtheilt, Savin, ich bitte Eie .Ich begreife allerdings, daß Reue über Ihr kokett Spiel, dem zwei Manner zum Opfer fallen, Sie zu dieser Bitte treibt, aber als-Mann von Ehre kann ich ichts für Sie, für Ihren Mann thun $,e mujsen Beide die Folgen Ihrer Un that tragen " .avm, um der alten Liebe wil. len .Frau GerdeS, eS thut mir Leid, auch darin Sie zurückweisen zu müssen ich habe Sie nie auch nur einen Moment geliebt ; eine verheirathete Frau ist für mich ein Heiligthum! Ich benutzte nur Ihre Koketterie, um Ihnen ein Geheimniß zu entreißen außerdem trug ich eine reine Liebe im Herzen die schützt vor der verführerischsten Frau!" Er ging weiter, ihre Hand war von seinem Arm gesunken, hinter ihm tönte ihr tiefes Aufschluchzen. .Eine harte Strafe" dachte er nider Willen mitleidig, .aber nicht unoerdnt. Draußen zerrte, Nero an der Kette - ein plötzlicher Gedanke kam ihm er löste das böse Thier los, das sogleich in den Garten schoß, über die niedrige Thür sprang und dem Blutorte Zueilte. Wie von einer Inspiration getrieben, durchsuchte Savin das HundehauS und richtig, zusammengelegt ie ein Kissen fand sich der graue scocr vor, dlutoeZvntzt, vm Aermel aufgerissen als Savm ihn ins Gastzimmer brachte, brach Gerd in sich zusammen.. Gestehen Sie, Gerdes man weiß ja, daß Brand Ihre Eisersucht nur zu lehr herausforderte vielleicht, daß man deshalb Rücksicht mitJhNen haben wird." Mahnte Savin den Unglücklichen. .Nun ja," knirschte GerdeS, .ich war toll, ich konnte die verkühlten Blicke. daS Girren und osen. Nicht mehr mit ansehen da hab' ich den Schust, der mein Weib bethorte, erschossen holt meine Frau herb, ich muk sie noch emmal sprechen dann macht m.t mir, aS Ihr wollt!" Wer Rrau Tina hatte sich versteckt und war nicht zu finden GerdeS mußte sich jugen uno du Polizeien suyrren !yn IN tu . c i. rn.r'.fft fti. " das von Hitler verladene Gewahrsam. Dort, saß er in dumpfer Verzweiflung, blS der Abend heranvrach, in dem entsetzlichen Gefühl,' daß nebenan sein Opfer die grausige Wacht vor feinem Kerker hielt, aber Neue war rncht in fernem Herzen, .er hat's verdient " murmelte er öfter vor sich hin. An Flucht dachte er nicht, dazu war ja keine Ausficht vorhanden, er war streng bewacht und ihm fehlten alle Geldmittel. , Man brachte ihm das Abendbrot und die Weisung, daß , er. in einer halben Stunde nach tranSportirt würdet Der Junge, der das Essen trug, hatte sich neuster, auf die Schwelle drangt und sah den ihm ss lange bekannten Wirth starr an. .Mach . dan Du fort kommst. Junae. fuhr ihn der Polizist an. .aS hast Du Dummkopf hier überhaupt zu thun i" Er gab ihm einen leichten Schlag,

hoch der Juug.e heulte auf. als wenn er

schwer geZücyttgt worden, und floh tn die Gefängnsßkammer hinein. GerdeS. sah mit blitzschnellem Verständniß ein Stück Papier in des Knaben Hand, der es, ehe er wie geängstigt die Kammer verließ, rasch zu Boden warf, so daß der Gefan- ? fAi( f4a

gene seinen vp - iv" v,, ohne daß der Polizeidiener es merkte. Sobald Gerdes allein war, entzifferte er in dem Halbdunkel die wenigen Zeilen. .Im Brot ist ein Brecheisen, die Mauer ist dünn, niemand denkt an einen Posten, dort durch den Graben kommst Du zum Unterholz, dort verbirg Dich, bis eS Nacht ist, und dann komme durch den Garten in's HauS ich rette Dich, ich liebe Dich, Tina."Wie gebannt unter der .Wucht dieser , wenigen Worte blieb, Gerdes sitzend ! Sein Weib liebte ihn also sie haßte ihn ' nicht als den Mörder jenes Mannes, von ; dem er geglaubt, daß er ihre Liebe befes-' sen so war.daS Ganze vielleicht dch nur eine leere Tändelei gewesen, und er !!tte daS Blut eines Schuldlosen vergas, en ? Jetzt erst stieg das . RuHlsse semer That in ganzer Klarheit vor ihm auf er hatte geglaubt, ein.Nachcr zusein, und war nur ein Meuchelmorder. . Und dennoch pichen, leben an der, Seite des , geliebten WeibeS, heimlich, im fernen Land unsagbar seliger Gedanke, zu herrlich, zu verführerisch, um daran zu 7 ,9 txrt- mt w-Jt fi tic. giauoen: jic uang was vti unc viv lisch e Spmch auS längst Vergangener KindheitS-Tagen ihm nun mit dröhnender Gewalt in'S Obr: Wer Bruderblut vergießt, dessenBlut soll wieder vergösse erden. Aber kein Augenblick war zu verlieren eS war inzwischen Völlig dunkel geworden, mit fiebernder Eile begann er seine Thätigkeit. DaS Brot barg daS Stemmeisen, er setzte S zwischen zwei Mauersteine. Kalk und Steinbröckel fielen herunter ein Geräusch draußen trieb ihm den Todesschweitz auf die Stirn es war nur Sinnestäuschung gewesen. Die Außenmauer war wirklich sehr leicht gebaut, nur eine Doppelschicht Steine 'und Kalkoerschalun. Als der erste Stein gewichen, blieb dleVergroßerung des Lochs eine Kleinigkeit. In fieberhafter Eile und mit verdreisachter Kraft brach er Stein auf Stein los, endlich war der Raum groß genug, um einen mittelstarken Menschen durchschlüpfen zu lassen. Er sprang m den völlig ausgetrockneten Graben hinab, der tief genug war, um ihn dem Auge der Menschen zu verbergen, überdies war es völlig dunkel geworden vom Thurme schlug es zehn. Ein Wagen rollte heran, er hob langsam den Kopf und sah im falben Licht des Neumondes Waffen blitzen oine Zweifel der Wagen, der ihn nach T. briagen sollte. Kaum hundert Schritte von ihm laa daS Unterholz wenn er es erreichte, so war er geborgen, denn erstens traute es ,ym wohl Niemand zu, vag er sein Haus aussuchen würde, weil Keiner ahnte, daß seine Frau mit ihm im Bunde war, und zweitens war ein' Absuchen deS Gehölzes bei Nacht eine Unmöglichkeit, da' viele Sumpsstrecken es unzugänglich machten und nur ein darin ganz bekannter Mensch es wagen durste, die geebneten Wege zu verlassen. Plötzlich unterbrach em vielstimmiger Lärm die Stille der Nacht man hatte seine Flucht entdeckt er raste über das unebene steinerne .Bett des Grabens dahin, stolperte, raffte sich auf und keuchend wie ein angeschossenes Wild legte er die letzten Schritte , zurück, ohne daß ein Menschenauae ihn entdeckt hatte. Das Gehölz nahm ihn auf seitwärts drang' t ! Cttt: . C fmr r n . er in vie caye vrr gesayrilcyzlen keuen, immer auf Laub oder Zweige tretend, um keine Spur zu hinterlassen endlich sank er erschöpft nieder:. .Gerettet", jauchzte er in heißem HossnuugSdrang. ES schien wirklich, als ob die Verfolg gunz sich nach der entgegengesetzten Seite zog, o die Kornfelder begannen mehr als eine halbe Stunde verging so, Gerdes schlich endlich langsam seinem Hause zu. Je mehr er sich der verhängnißvollen Vkeue nayene, wo er zum zervrecher geworden war, desto bangeres Grausen erfaßte seine Seele. Die Gedanken, welche beim. Empfang von seiner Frau Zeilen nur zu flüchtig aufgestiegen aren, da schleunige Flucht allein retten konnte, kamen nun in vernichtender Klarheit zurück, und da der Haß auf Brand geschwunden stand nur noch das Eine vor seinem Sinne, er hatte meucblingS sein Opfer erschossen und war ei gottverfluchter Mörder geworden. Immer langsamer und zaghafter nSherte er sich endlich der letzten Biegung, dort wo er'dem , sorglos . Daher schreiten-, den plötzlich die Flinte auf die Brust gesetzt hatte mit Entsetzen gewahrte er etwaS sich am Boden' Bewegendes doch nur einen Augenblick sackte ibn diese lähmende Gesvenfterkuröt bann spähte er vorsichtig, b e nicht ein Feind se:. , (vortstöuna solgt.) MnuesMcknaS uathlofe Röhren Ueber b?e großartige deutsche Erftn oung, welche eine formliche Revolution tm gamen EtsentBauoesen herbeifübren wlro, iji qon mevrsacy vericyrer woroen, och fehlte eS dtSyer an einer auch dem Laien verständlichen Beschreibung' deS HerflellungSprozesseS. Wie entsteht eine ManneSmann'fche Röhre? Nach den Mittheilungen von Fr. Sie- . , nn .- uiens sinoen zwez rn iyrem veen verschiedene Verfahren Anwendung. Nach dem einen, älteren, entsteht auS dem weißglühenden Eisenstäb dadurch eine Röhre, daß der Raum zwischen denWalzen deS Walzwerkes an der Eintrittsstelle ? ri nr i ii.n rr - enger iji ais ver usrrtnsneue. 3 entsteht hier also ein Manael an Matenal und es bildet sich dadurch,, sowie in Folge der sehr raschen , Drehung deS Ei senstabeS und der SchleuderkVast ein hohler Raum. Nach dem' zweiten Versahren ist umgekehrt die Eintrittsstelle weiter als die AustrittSstelle und es entsieht der bohle Raum dadurch, , daß die . etwas schräg gestellten Walzen die Eisenmasse verdrehen, wie eS der, Seiler mit dem Hanfe , thut, und zugleich gegen einen entgegengehaltenen Barn drücken. DaS iV.'t . fr wr ' ' r ' r r ' 4 ,, :. viijcix wmoer Uly izo gieiy am uver den Dorn. . . 1, ! -- r. Die Herstelluna einer RSbre bean svrucht etwa dreißig Secunden, worauf eine Baus entsteht, die mit der Entker-

nung der fertigen Köyre und der Zuführung neuen Materials ausgefüllt wird. Die zur Bildung eimr Röhre erforderliche Kraft, w-lche bis zu 10,000 Pferdede stärken steigt, wird daher nur kurze Zeit gebraucht. Ausstellung und Betrieb emeS Dampfmotors von der Stärke wäre aber zu kostspielig. Die Gebrüder Mannesmann haben sich nun wie folgt beholsen: Sie speichern die Krast einer kleinern Maschine von vier- bis fünfhundert Pferdestärken in einem ungeHeuer Schwungrad auf, welches auf die unerhörte .Umfangsgeschwindigkeit von etwa hundert Meter in der Secunde gebracht wird. In dem Augenblicke, wo der Eisenstab ins Walzwerk gelangt, wird dies nun mit dem Schwungrad automatisch verkuppelt. Ist die Arbeit beendet, so rückt sich das Walzwerk auS und es wird das Schwungrad von der Maschine von neuem auf die erforderliche Geschwindigkeit gebracht. Da nun aber kein Schwungrad der bisherigen Art einer Geschwindigkeit von hundert Meter gewachsen wäre, es vielmehr sofort auseinander fliegen würde, so umwickeln die Gebr. Mannesmann ihr Schwungrad mit Stahlhraht. Auch eine interessante Neuerung Ueber vie hauptsächlichen bisherigen Anwendungen des ManneSmannschen Verfahrens Wasserleitungsröhren, Kohlensäureflaschen, Träger für Brücken und Hl'chbauten sind die Leser schon unterrichtet worden. Ebenso wichtig sind die allerdings erst im Werden begriffenen Anwendungen auf die Massenfabrikation

und das Eisenbahnwesen. Der Weafall des mühsamen Erbohrens ermöglicht eine viel raschere Herstellung von Geschutzrohren und Gewehrläufen es verbleibt nur noch das Glättender Innenwände und die Herstellung der Züge , während man andererseits mit Hilfe des Mannesmann'schen Walzwerkes Granaten verfertigen rann, deren Durch ch agsrrr st unübertroffen sein dürfte. Was aber die Verwendung im Eisenbahnwesen anbelangt, so gelingt es sicherlich Mit HUse deS neuen Verfahrens eine ursprünglich walzensormlge, dann vlerranug abgeplattete Schiene zuwege zu bringen, die in Bezug auf Widerstandskraft selbst der Galiothschkcne überlegen ist und vielleicht die Erziel ung höherer Geschwindigkeiten ermöglicht. Vöschlub der Oesfentlichkeit. Ueber den Eoroners Jnauest bezüglich des Todes der hübschen Etgarettenmacheim nnnie ZFvoowiN in vuw yoxi wiro . tiv cm m. t Folgendes berichtet. Ein nach Hunderten zählendes Auditorium war anwesend. Nur mit der größten Mühe und auf die Drohung des Eoroner Dr. Messemer hin, das er den Saal räumen lassen werde, wenn man sich mch ruhig verhalte. vermochte die Ordnung hergestellt zu werden. Man hatte auf Grund der am Samstag verbreiteten Gerüchte über das plötzliche Verschwinden des Detektives Pnce nach der bei Dr. McGonegal ab: gehaltenen HauZsuchuna allgemein erwartet, daß die gestrige Sitzung reich an Sensationen sein werde, und aus diesem Grunde war der Zudrang um so großer. Besonders waren halbwüchsige Mädchen m großer Anzahl zugegen und dieselben verfolgten mit intensivem Interesse die langen technischen Erläuterungen der Silfs'Coroner Conwav und .zenrins über die Ursachen des Todes von Anme Goodin und die Auseinandersetzungen darüder, w:e die Operotton, und m welchem tadlum der Schwangerschaft dieselbe erfolgte. Der Anblick die es Theiles der Zuhorererschazt war, gerade herausgesagt. Aergerniß erregend. Die Neugierigen kamen indeß um die erwartete Sensation, nicht wcil Detectioe Price und HilfsDistriktsanwalt Bedford keine solche in Bereitschaft hatten, sondern, wie es allgemem hieß, well Letzterer das vorueaende Beweismaterial unter allen Umständen für genügend erachtet, um die Arrestanten inAnklagezusiand zu versetzen und weil er der Vertheidigung nicht vor der Zeit Kenntniß von gewissenThatsachen geben wollte, welche die Uebertuyrung des Dr. McGoneaal und seiner Helfershelser unbedingt zur Folge haben sollen. Derartige Verhandlungen sollten im Interesse der Moral steis unter Ausschluß der Oelleniichkeit stattzinden. Deutsche Lokal - Nachrichten. P r 0 v i n z S a ch s e n. Der Viehhändler Seinrick Bulle von Kaltendorf ist in Meierhorst von rohen Knechten erschlagen worden. Da! Gymnasium in Quedlinburg beging die Feier des 3ö0jährigen Bestehens. Von auswärts waren hierzu eine große An zahl ehemaliger Schuler der Anstalt em getroffen. Nheinvrovinz. Der wegen vorsätzlicher Todtung seines 3 Monate alten Kindes er hatte dasselbe verhunaern lassen zum Tod verunheilte Seidensvuler -Mar Kahner in Barmen ist zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigt worden. Die umoersiiii m . ifi. e l r um zvonn zayii zur oas ommerzemesA ti in,mAr!fnfirt. (SiSnk 0Mt 1CV L-Xi-X IUIUIUItlHtlMV WIKWIIIV darunter befinden sich 103 Ausländer. Zum Rektor m?nikieus wurde der Geh. Justizrath Prof. Dr. Hüfser gewählt.Unterschlagungen in der Höhe von 280, 000 M. hat sich der Prokurist Otto Gressard der Elberfelder Firma Jung & SlmonS zu Schulden kommen lassen. Die Fälschungen der Bücher sollen bis auf 8 Jahre zurück konstatirt sein. Die geschädigte Firma will von einer straf rechtlichen Verfolgung absehen, weil der größte hell der unterschlagenen Sums me bereits zurückgezahlt und auch für den Nest Sicherheit geboten ist. Der in der Gartenlaube bei Jolink todt aufaes fundene Bergmann Janßen scheint, nach untrüglichen Zeichen zu' Urtheilen, in arausamer Weise erdroffelt worden zu sein. Man .hat den eigenen ohn des Todten in Verdacht, welcher seines dem Trunke sehr ergebenenVaterö schon längst 'überdrüssig war. In Wiebelökirchen hat sich der Bergmann Fred. Pfordt in einem Anfalle von GemSthskrankheit erhängt. Ueberfahren und getödtet wurden: die Bremser Jacobs aus Saarbrücken und Bleichardt aus Speldorf ; in SaarlomS ist der Schi sserknecht Wily. Hahn ertrunken. In Köln hat eine? Feuersbrunst die Tapetenfabrik von Flammeröheim & Steinmann, welche 400 Arbeiter, belchaftiate und einen

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Die einzig, nicht alkoholhaltige auS Pflanzen bereitete Medizi m Ms PgerForm. Sie lft nicht ein Setränk ans Kn, ed Branntwein, gewürzt nd versüßt, um den Seschwack zu befriedigen, sondern ein aus fall fornifche ffröntern geserttgteL Präparat. i, tilttt Ist Otatfli Sitlltt trtntil lal Imt. ftlrlt trt ern. Stuttcla attb Scm. Hertnm alaria ab IiSftifii m s?k. Jt i l D 1 8 welch ra Hänfiefte ihr Funk. tio nicht rfüli, find d Vagen, di Vingksktde, U Leber nd lit Mr,. Im Vebizln, welch schmr,lo dt,:hiktt dieser Organ, iede, be lbt, ist unschätzbar. Dt, eu ,t in,,, tt,, ti Ht. ?Sr uti, wlche an HSsönhol,, UUn, Ijl bl Stblin sehr werth!. t hllft in der erbannsg, kurtrt Ve,fto?fng, ,?tnitt Salle, ist lnt ,g,n Ftedkr, eutalgiT v, lege alle Hautkrankhettea. ll ?amUtinm,diitn,n für LeuU oo sitz,,, SiZ sink die neuen Mvgar Nie? Uh rthveS, blnbrl aierfii Frauen uiwer. graue taust in Flasch unb rrsbirt fi. Sen ber rordeter sie nicht hat, deZte sie bei ihm. Lee p einmal genascht hat, Ud ft tcht ehr uZ ItCin, StetU,eA.Dr tiniifl bekannt Tmxn, -Vitter. I Rniultrt ba ehtrn und beruhigt die Kernen, ngu. Art di Stngeweid nd giebt in xerfette Blut, ltnulatto durch di nschUchen der, wlch tt ftimmtheU di eZundheit widrhrgft,U. Jsh J.Vaga, onKo.75 J3ft Str., gort, sagt: .Ich hab tn dn letzt iwdlk Jah n et vinegar Bitter' tm Hans gehabt und iA et Haulmut! in ewer FaUt.S 0. W. 2 l , von 16g Bv Str., , Oriean, La., schreibt unter de Datum de ZS. ai 1888 rt folgt: Ich bin et li Jahr ach Hot sxnngitn vttansa gangen, weil ich an ung, künde Blut lM. Ich hab eben Uti Flasche .weg mer gebraucht nd hat mir mehr ge lützt als di Quellen. , ist di ttft, Adi,i, ich htgeSeiu ward." ra attt Ferguson, von tue, R. S.. sagt: .Linign Stkl tft di U'At KediNn. di ch talg gon hab: sie hat ein Liebe tu tt,t ra Sm. . D,i, rvn znden. . , 4 reibt: Ich bad sehr an schlechter erdauuna nd tngemeid Veschmerde g litte und ,Sing mutl" rschafft mir gioß rleichteruvg. . 9s. ti a il . so Lumboldt, Ja., saat: .Vie ,ar itter" ietü ich von aralöng vor Mb ?ab n und eSr,ltch heilt I mich wn Sihuatjul. Jl G.r. n WbAr.aff.. schnM: Ach benutzte steil .Lwgu Stttir" all Udi,w ia Drühiwg uud rZr t mich der beste suadhett." , L. sie man, ?7toa Vt,., Ni HoiL chnM: .Ich halt, Ihr .tß Mtt,,g für tn ,ubrtrsftiche .Toni. i HKSsch, Buch f,,t. bttfrtt Z2. XZXoloiialcl JDrutx 182 Washington Straße, New $o:f. AftrFprtryari xperienc ia th mm preparation oi mort tmmmmam (i,.. n. I?ukIm4 Thoasana ppllcation sor p&tnu u th United hintM nd Foreiea cöuntriM, tn pablisher et th Scintifi Amerlcin continn to aot mm olloitori sor patent., caets, trade-mark, copyrirbts. ts.. sor th United SUte. ai tn to obtain pateut in Canada, England, irano, Germany, nd all thr cotintrie. Theiretprtnc is unaciualed odibeiv faoilitiea ar aoaoi pAssed. Dr&wic(rs and "pecifleatiom prepared nd 1114 I the Patent Office on hört notic. Term ery reasonabl. jS'o cbarge sor esaraination es model r drawing. Advice by Ire. Paten t obt ai n ed t hrou arh M nun AOo.ar notlced tnth SCI1.T1FIG AMEItlCAX. wtaica da thalargsstcirculaiioD andi tb moat tnäusotial aewapaper ot ita kind pnblished ist tu vorld. Tt advantage ot fuoh nötic 7 patent nderstanda. f . ' Thi larire ad pteudidlf Hlturtrated newepape Icpabliahed WEEKLYat f 3.00 a year. aad i admitted to be ta beatpaper deroted to ciene. mechanica, Inrentions, engiDeering worka, and otber department ot indaatrial proar. pub liabed in any country. It contain tbname or 11 patentee and title ot ereryinTention pttented aen week. Try it four dontk tot oae dollar. Sold by all newsdealera. iv . ... II yoa bar an invention to patent wnt t Muna dt Co., publiüher of ScintiÄ4 iLoitn, Ml Broadwaj. Ww York. , Handbook beut patent taailed fr, ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advetising in American papers by addressing Geo. P. Röwell & Co., NwpPr AdTrtiing Burtftu 1U sprue St., xw York. SOett so lOO-P großen Häuserblock zwischen vier Stta nen ausmachte, in Asche aeleat. Drei Feuerwehrleute wurden dabei verlebt: davon zwei erheblich. Die Fabrik ist ganz versichert, me Vrandurjache unause geklart. Der Gesamnrtschaven wird auf 800,000 M. geschätzt. Provinz H e s sen - N a ffan. Be,i dem in Biebnch abgehaltenen Ge sangswett streit des Nassamschen Sänger bundks erhielten im enaeren Wettstreit der preisgekrönten Vereine die drei ersten Preise: .Manneraesanaverein Schierftern (Pokal, gestisiet vom Herzog Adolf von Na lau), .mtracht'-Niederlahn-r, ' . t " t . . . . m - it , sieln uno z:leoerrranz-Heooernyelm. Zu wohlthatigen Zwecken hat die inWieö baden gestorbene Wittwe des Forstmei sterS Blum der Dillenbnrger sowie der Stadtgemeinde 'Hachenbura je 8000 M. vermacht. Anläßlich der am 1. Juli erfolgten ronnuna der Bahn Sarnau Frankenbera fanden in Frankenberg größere Festlichkeiten statt. Die Eröffnung der Theilstrecke BieberstemMilsenburg auf der Nebenbahn Fulda Tann steht bis zum 1. August d. I. bevor. f In Hanau Planer der Walls Nischen Gemeinde, Dr. theol. Leclerc. f In Weilbura Pro e , er W. Stoll. der Sohn eines Bergmanns im Dillkreis und bekannter Versasser der ln fast alle europäischen Sprachen übersetzten Lehr bücher der griechischen und römischen Mythologie und beschichte' und der

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a vitiiitu Route 1 st, West, Nord. Süd? Vtttoia Zuego m!t den feiage Parlor, Lehvftilhle. und Spnsewsgen, mit Dampf geheizt und mit Slek trzUSt beleuchtet. Die schSspe Eisenbahn, zvge iu der Welt. Die vorzügliche ?eschssskzchit der Geleise und der Maschinerie gestatte die rkte SSnelligkeU be. größter SiSerhett: Die einze Linie, welche ib Vassaslere aS dem Grand Kenlral Depot in New Vor k bringt LLd ihnen dadurch zwei StUAde Zelt parr. Die Slnfabrt in Cbieaoa nÄsWt kken Uebe, blick über den Mickisa Lve Boulevard nd die fchSnpc Straße der Stadt. ue Löge mnn r den öestral Bahuhsf don C i n e l n a i ir Me Nato - Depots vo öleveland, nffslo und Lld SAH, eruer St Lont, Peori a. Die vsstce tu Judianapcli besindet sich to i No. 1 Oft Washington Straße, No. 133 Süd JllinolS Strale, und dem Union Bahnhrf, wo Tickets ach aTe Theilen ter Wer. Staaten, Casadaand Mexiko zu den nledrigff.'n Mten bekommen sisd, und alle gewünschte Nnskuust ertheUtvnd. Oscar Q. Murrä, VerkthrSölrektor. D. V Martin, Gen. Paff. Agent. H. M. Bronson, HttfS Gen. Paff. Agent, Jndianapoll?. Ind.

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