Indiana Tribüne, Volume 13, Number 315, Indianapolis, Marion County, 2 August 1890 — Page 2

Zndiöns Tribüne. SrscheKU - glich nsd Asnstaezs.

gliche. rUn loltt iu?H fccKXtSgftl U int 91 och, W eonntaßl,Xriban- s eil if 23aA. fitiht isfanmen IS 8tl Bitt 6äintIpRaal. Wr Boft utt!Äi i C3ranl5iallan ?S tt '3a3. J3f ft 130 s. OTsVvlsndLs. JNdianspvliS, Jd., 2. Augnft 1890. Qn veLyr 08s lyNlve, Der Belgier Giffard Hat ein Ga Gewehr erfunden, welches ohne Pulver aogeseuert nd. Das anzewandte flüs, sige Gas ist flüssige Kohlensaure. Dit - Herstellung derselben ist längst bekannt und die Wiederfüllunz einer geleerten Kartusche, worin sich bis zu 300 Tropfen befinden, ist leicht zu bewerMelligen und sehr billig. Durch das Anziehen eines, Abzuges wird aus der unter dem Laufe ' i angebrachten Kartusche jedesmal ein ' Trossen durch ein Ventil hinter das Ge schog gebracht, dieser sucht sich nun gleich : wieder in Gas zu verwandeln und entfaltet dabei seine Triebkraft, welche die Kugel fortschleudert. Die besonderen Eigenschaften dieser neuen Erfindung sind folgende : Weder Feuer noch Rauch erden erzeugt ; jede Vcrschleimung deA Lauf s ist vermieden. Vorzügliche PrSs cifionz immer gleiche FeuerfahigkeitZ Vermeidung des starken Rückstoßes Ausgeschlossensein jeder Erhitzung des Lav fes, selbst nach Hinderten von SchS Jen; Schnelligkeit öes Ladens; gri;e Mengen von Munition in kleinem Raume; äußerste Billigkeit des Schuffes; Vermeidung schädlicher AusstroI mungen durch das Fulminat des PulVerS; Unverderblkchkeit der Ladung, die durch . Nässe nicht leiden soll. Die bei ter Probe Anwesenden haben in Entsernungen von 10 - 25m geschossen. Das Ergebniß ist folgendes gewejen: Der Kolbenstoß ist äußerst gering, der KnaÜ nicht stärker als ein Peitschenknall; aus dem Gewehrlauf gibt sich die Wirkung der chemischen Agentien, womit anstatt Pulsers geladen wird, in der Weise kund, wie beim Vestäuber eineS RiechsiaschchzNs. Dagegen ist die Wirkung des Schusies nur eine äußerst geringe und dürfte das Giffard- oder Vesy-Ge-wehr sich zu weiterer Ausbildung nur als Salonwaffe eignen. Das unerforschte Canada. Dr. Dawstn vom Canadischen 8v logischen Amte versichert, daß fast eine Million Ouadratmeilen der Dominion, oder etwa ein Achtel des ganzen bekannten Gebiets derselben, noch völlig unbekannt sind, ja, daß taglich neueGebiete vermessen werden, von denen bis jetzt nichts bekannt war und auf welche bis heute kein weißes Wesen den Fuß gesetzt hat. WaS von dem großen Canadlfchen Nordmesten bekannt ist, liegt an den Wasserläufen, von denen aus die Vermes-fungs-und Entdeckungs-Erpeditionen in die Wtldniß unternommen werden. Das ungeheure Gebiet zwischen dem Greak Fish Niver im Norden, demGreat Slave und Athabaska See im Westen, dem Remdeer und Hatchet River im Süden und der Hudson-Bai im Osten ist noch unvermessen und die Geographie vesselben fast völlig unbekannt. Die Karten von diesem Gebiet stammen nch auS dem verflossenen Jahrhundert, aus d,m Jahre 1760, ag Major Hearne im Auftrage der Hudson Bai Co. die weite Region mit einigen Gefährten erforschte und sie wahrend drei Jahren nach allen Richtungen durchkreuzte. Jetzt .erden neue Karten angefertigt, welche mit den alten von Ma;or Hearne ungefähr so viel Ähnlichkeit haben, wie die von Af rika mit denen unseres ContinentS. Die Seen kommen unter ganz andere Grade zu liegen, der Lauf der meisten Flüsse ,ft ein, ganz anderer, wie er auf den alten Karten gezeichnet ist. Das Innere von Labrador ist eine dem weißen Mge unbekannte Wildniß, so weit es bekannt und erforscht, ist eS öde und traurig. Das Klima ist im Winter ungemein streng, und auch im Sommer kühlen die längs der Küste nach Süden schwimmenden Eisberge die Luft bis zu? Herbsttemperatur ab. 9!ur während weniger, Woche sind die Thäler mit GraSA bekleidet. Im Norden wachsen nur Flechten und Moose, Korn wächst gar nicht, aber die Eskimos pflanzen Kartosjeln und Gemüse. Die Waldungen im Süden bergen einen ungeheuren Holzreichthum, und hier soll eS strichweise eine schone Flora geben, welche indessen Wo, im Frühherbst abstirbt und erst im:Jum Blatt und Blüthe treibt. Dorl hausen uch Nenuthkere, Bären, Wölfe, , Füchje (darunter der geschätzte Silberfuchs), Marder, Wiefel, Ottern welche den Wenis-ka-SepiS, dem einzigen Indianer Stamm im Innern, Nahrung und Bekleidung liefern. Die eigentlichen Eskimos leben vom Fischfang und ötsbbenjchlag, denn die Seen und Flüsse wimmeln von Lachs, Forellen und Sprotten, die Inseln von Seehunden. Der Venetianet Cabot, welcher die Küste entdeckte, nannte sie terra hbora?

t dot (Ackerland), ein Name, der ebenso verfehlt ist. wie der von Grönland, aber wenn ' oe? 'Bsden auch steril und das Klima rauh und unfreundlich ist, ' fo birgt das Land doch Schätze, welche nur der-, Erschließung harren. Schon der Fiscreichthum der Seen genügt, um eine Nation zu erhalten. Und auS dem Munde der Eskimos weiß man, daß das Innere reich an Naturschonheiten ist und in den Grand Niver-Fallen ein wunderbareS Seitenstück zu unseren Niagara Fällen besitzt, welches an Größe und Pracht die letzteren noch übertreffen soll. Heimtückische Feindin. Die jugendliche Gattin des PlumberS tenrz Vehstedt von No. 246 Ost 120. itraße in New Aork, eine hübsche Blonbin von IS Jahren, die seit Februar d. ? I. vetheirathet ist';- lebt mit ihrem Manne in sö glücklicher Ehe, daß dieses Glück ,, durch ine unbekannte Feindin, welche dasselbe dem jungen Paare offenbar mißgönnt, nicht getrübt werden konnte. Seit ; ., nmaen Monaten singen nämlich theils

csarars

ver Zunge,: 'rau, kyeltS lyrem Gallen anonyme Briefe uud Postkarten unfläthigen und verleumderischen Inhalts zu, dle indeß ihren Zweck völlig vcrsehlten, da die Gatten keinerlei Argwohn gegen einander faßten, sondern ungestört in Frieden und Eintracht' weiter lebten. Vor einigen Tagen ward Frau Vehstedts Glocke gezogen,' und als sie zur Thüre eilte, um zu offnen, stand eine ihr unbekannte Frauensperson vor ihr, die nach der Hausmeisteritt fragte. Frau Vehstedt wies sie zurccht und ging die Stiegt mü der lzinauf, ährend die Besucherin ihr auf dem Fuße folgte. Plötzlicb fühlte Frau Vehstedt einen Ruck an ihrem, in einem langen Zopfe herabhängenden prächtigen Hare und im selben Augenbticke hörte sie das Klicken einer Scheere, die ihr den Zopf vom Kopfe trennte. Ass sie sich mit. einem lauten Ausschrei Umwandte, lief ihre unbekannte Feindin, denn diese war offenbar die Thäterin, in aller Eile die. Treppe hinab und zum Hause hinaus ' und war verschwunden, ehe Frau Vehstedt sich von tyxtm Schrecken erholte und die Thüre wieder erreichte. Weder die auf diese boshafte Weise ihres Haarfchmucks beraubte junge Frau, noch deren Gatte können sich erklaren, wer die unbekannte Feindin sein mag, versichern aber einstimmig, sich durch das bisher Geschehene oder künftig noch zu erwartende Niederträchtigkeiten ihr Eheglück in keiner Weise stören zu ssen. Noch eine Absage an Boulanger. Der Reklamegeneral hat in Paris trotzalledem immer noch einen betrachtli chen Anhang. Einer seiner Getreuesten war ein Herr Chincholle, der den Flüchtling kürzlich auf der Insel Jersey be, suchte. Cbincholle gibt Boulanger im Figaro" jetzt feierlich den Abschied. Nachdem er über das Privatleben Bu langers vieles wenig Erbauliche erzählt und unter anderm behauptet hat, daß Boulanger bei einem Notar in Jersey ein betrachtiges Guthaben besitze, also financiell auf immer sichergestellt sei; ein Guthaben, das er wohl in den letzten Jahren .erspart" haben muß, da er früher vermögenslos war, Zagt Herr Chincholle: Heute bin ich geheilt. Ich nehme meine Freiheit wieder und das fällt mir nicht schwer, da ich niemals ein Parteigänger hr Politik der Revision, sondern nur des Generals gewesen bin. Ich trete aus dem Boulangismus aus, wie aus einem unwürdigen Liebesverhältnisse." Der Ausdruck ist um so treffender, als ein guter Theil des Fanatismus, den der General feinen Anhängern eins zuflößen wußte, auf jenen besonderen Magnetismus zurückzuführen war, den Stendhal so trefflich beschrieben hat. Der General war, wie ich ihm einmal sagte, ohne daß er sich im Entferntesten darüber gekränkt zeigte, rAlpbonse öe la France. Seme Partelgänger waren fast feine Cocotten. Ich bin ftolz darauf, dieser Herrschaft zu entgehen, der ich mich nur zu lange nicht entziehen konnte." Zur SSnsersestfra5e. Schreibt der .LouiSviller Anzelger t Schon auf den drei jüngsten Sängerfesten begegnete man Vielfach dem Wun fche, daß man diese Feste, die so bedeutende Opfer an Zeit, Arbeit und Geld erfordern, nicht mehr so schnell aus ein ander folgen lassen sollte. Daß zwei Jahre eine allzu gering bemessene Erholungsfrist feien, das schien besonders auf der New Orleans Tagsatzuna die Meinung einer großen Mehrzahl der Delegaten zu sein. Der richtige, unverdrofsene Sangerbruder würde eS allerdings wohl am Liebsten sehen, wenn, wo möglich. jedes Jahr zwei Sängerfeste stattfänden, allein, so löblich dieser Enthusiasmu für die gute Sache auch sein mag, so sollten für die Entscheidung der angeregten Frage doch wichtigere Facto? ren maßgebend sein als die Wünsche und Hoffnungen des blersidelen Festbumm lers. Daß man daS nächste Sängerfest bis zum Jabre 1894 verschöbe, das möchten wir auch nicht befürworten, denn vier Jahre sind eine gar zu lange Frist und den Sängerkehlen geht es wie den guten Waffen wenn sie rasten, dann rosten sie auch leicht. Wir vermögen aber auch nicht einzusehen, warum man von dem Jahre 1893 Abstand nehmen müßte. Einmal scheint es sich hier nicht um ein fsicielleS Gesuch aller Chicagoer Gesangvereine, sondern lediglich um einen, von einigen dortigen Sängern auSgesprochenen Wunsch zu .handeln. Daß diesem Wunsche Folge gegeben werde, dazu scheint uns auch nicht der geringstz Grund vorzuliegen. Selbst im AusstellungSjahre werden die Chicagoer Sänger sicherlich nicht so in Anspruch genommen sein, daß sie sich nicht auf eine Woche los zu machen vermochten. Dann aber sind wir der Ansicht, daß die Chicagoer Weltausstellung, weit ent? fernt davon, dem Sängerfeste Concurrenz zu machen, demselben im Gegentheil nur nutzen würde. Cleveland ist so gelegen, daß von den nach der WeltauSstellunzsstadt pilgernden Schaaren sicherlich ein ganz anständiger Procentsatz in der Sängerfeststadt aus eine Woche .kleben" bleiben würde. Namentlich würden von den Weltausstellungsbesuchern aus der alten deutschen Heimath ganz gewiß drei Viertel es sich nicht nehmen lassen, auch das Sängerfest mitzuNehmen und zu sehen, wie hier in Amerika das deutsche Lied gepstegt wird. Auch die Sängerbrüder in den weit entlegenen Städten des Westens und des.SüdenS, die sonst, der großen Entfernung wegen, nicht daran denken könnten, daS Sängerfest zu befuchen, würden vielleicht sich doch dazu entschließen, wenn sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, d. h. beide Feste in den Bereich ihres Pro? grammes ziehen konnten. Schlimme Erfahrungen. Die Ofsiciere und die Mannschaft deL Dampfers Chicago von der WilsonLinie im Ganzen zwölf Mann machten nicht gerade besonders angenehine Erfahrungen auf ihrer letzten Reise nack New Fork. Auf den Dampfern dieser Linie wird eine - Unmenge Vieh transportirt und die Leute, welche als Warter deS Viehes aaaestellt sind, kehren

nach venen Avileseruncz gewöynltcy auf denselben Dampfern wieder zurück. Auf der. Rückreise befanden sich dieses Mal nicht weniger als S? dieser Viehtreiber an Bord der Chicago", welche nominell als zu der Mannschaft gehörig befördert werden, aber in Wahrheit Passagiere sind. Nun befand sich unter der Ladung deS Schiffes auch eine große Quantität guten Ales, wovon die Viehtreiber Wind be? kommen hatten. Einer sslchen Versuchung zu widerstehen, war natürlich für die Leute zhreö Schlages unmöglich. Ehe die Reise vorüber war, übersielen sie den Capitän und die Mannschaft und machten sich wegen ihres Uebermacht leicht zu Herren des Schiffes. Sie erbrachen den LadungSraum und begannen ein. großartiges Saufgelage, während sie die Sßt satzung des Schiffes in steter Angst hiel ten. Die Erfahrung war neu, ist bft immerhin nicht von so großem Jnteresse. : Die Folge der ganzen Geschichte ir wohl sein, daß die Company von nun ab, durch den Vorfall klüger geworden, die Viehtreiber in kleineren Abtheilungen wieder zurückbefördert. Daß diese Leuti bei dem fortwährenden Umgang mit dem Vieh selbst bestialisch werden ist am Ende nicht zu verwundern,' und die AuSsicht, sich einmal auf Kosten Anderer rdentlich besäufen zu können, ist j hier im Allgemeinen das schönste Vergnügen, was die Leute genießen können.

vom Jnlanye. Unsere BundeShanptstvt hat heute 179 Kirchen, darunter fünfzehn römisch-katholische und 164 vrotestantische. Die größte Sägemühle in Pennfylvanien ist zur Zeit im Entstehen begriffen, und zwar in Economy, der bekannten Colonie der Rappisten. Zwei ganz weiße Nobtng mit rosarothc.t Augen also Kakerlaken unter den Ikothbrüstchen wurden kürzlich in West Goshen. Pennsylvanien, gefangen. Ein Papagei vor dem Laden eines Barbiers in Tucker City, Misfouri, fordert die Vorübergehenden auf, einzutreten und sich das Haar schneiden, resp, sich rasiren zu lassen. Eine gute, lebendige Neklame! Die hierzulande im G ebrauche befindlichen Maschinen zur Fabrkkation von Streichhölzern sind derart vervollkommnet worden, daß eine einzige in einem age 10 Mtluonen liefert. Eine Unzahl von Fledermäusen wurden kürzlich in Alusa, Cal., während eines mit heftigem Hagelschlag verbundenen Gewittersturms von den Bäumen, auf denen sie sich aufhielten und ihre Nester hatten, heruntergefegt. - Verschiedene Schafz ü ch t er machten kürzlich einen Versuch, ihre Heerden auf den großen und fetten Weideplätzen der Fort ElliS Reservation in Montana unterzubringen. Ueber Nacht wurde jedoch von Schurkenhand Salpeter gestreut, und am nächsten Morgen lagen 400 Schafe todt da. Großer Wassermangel herrscht in Neu Merico, Arizona, in einigen Theilen von Colorado, sowie auch in Mexico. Seit Monaten hat eS dort nicht mehr geregnet; auf den Weiden ist das Vieh zu Tausenden crepirt, und die Noth nimmt immer größere Dimensionen an. Blinde Paffagiere", Jtal ener. sind kürzlich auf einem AuSwanderer; Schi ff von Palermo kommend in New Pork angelangt, sollen jedoch wieter zurückgeschickt werden. Zwei von ihnen sind thatsächlich, d. h. auf beiden Augen blind, der Dritte fah, hatte sich ab'r als blinder Passagier" eingeschmuggelt. Fruchtbarer Boden.. G. W. Osborne in Montclair, Florida, bebaute in letzter Saison einen halben Acre Land mit Gurken und zog daraus einen Neingewinn von $200. Dasselbe Grundstück ist jetzt mit Mais bebaut und wird einen Ertrag von 15 Bushel abwerfen. Aus einem Fünfzigste! Acre zog er IS Bushel Süßkartoffeln. Ein ebenso fo n der barerwie rätselhafter Fund wurde dieser Tage von Straßenarbeitern in Bradford, Pa.,' gemacht. Die Leute stießen bei Vornahme einer Grabarbeit ' in der Washingtonstraße, vier Fuß unter dem Boden auf ein großes Molassefaß mit einem weißen Deckel. Wie das Ding da hineinkam, ist der Behörde ein Rathfel. Mit ganz wunderbkrem Appetit muß die Familie der Frau Ambrofe Crouch in South Jackson, Michigan, gesegnet sein. Aus dem HaushaltungSBuche der Frau Crouch ist nämlich ersichtlich, daß dieselbe im Verflossenen Jahr für ihre nicht gerade zahlreichen Angehörigen 2,368 Cookies", 1,988. Dsughnuts", 217 CakeS, 267 PieS, 81 Puddings und 793 Laibe Brot gebacken hat. ' Depesche an GeneralEzeta scn Salvador (Ausgabeort Washington): .Wenn Sie rme Quantitöt Generäle, Colonels, Majore oder Käpt'ns" brau, chen, wenden Sie sich an uns. Wir haben etliche Stück abgelagerte Eremplare an Hattd. Konditionen: Gratis, mn Sie die H?rren in Salvador dehalten wollen. Rückantrsort bezahlt. Fen. Ezeta hat abgelehnt. Der CensuSSupervisor hat erklärt, daß die endlich festgestellte Emwohnerzahl von Busjalo ÄSS.StS betrage. Das bedeutet eine Zunahme von 100,000 seit 1880, der letzten .ossiciell" anerkannten Zahlung, welche hier stattfand; im JahrelölO hatte Buffalo 1508 und zehn Jahre später, im Jahre 1820, L0LH Einwohner. Bei der BundcSzSHlung im Jahre 1830 hatte das .Villa" Buffalo Bewohner. Im Jahr 1832 wurde eS als Stadt" mcorporirt. Unter schrecklichen Qualen ist dieser Tage Frl. Eppie Munro, eine junge Dame in Tallahassee, Leon C.; Florida, an Blutvergiftung gestorbene Die junge Dame atte ein Sträußchen Gänseblumen n.die Brust gesteckt ; ein giftizeö Insekt, daS darin verborgen war, hatte sie in den Hals gestochen, eS trat Blutvergiftung ein, und nach mehrtägi gem fürchterlichem Leiden war daS junge Mädchen ewe Leiche.

Zeuge eines Süßer jt ,nte. ressanten Kampfes zwischen einer Schaar Rothbrüstchen (robin s) und einer Krähe ar unlängst ein Bürger in Belfast, Maine. Derselbe erwachte eines MsrgenS um vier Uhr an einem lauten Vvgelgeschrei, und als er an'S Fenster trat, sah er, wie etwa dreißig Nobins eine Krähe umflatterten, die im Begriff war, sich aus das Nest eines der Nobins auf einem benachbarten Baume zu stürzen. Nach längerem Kampfe mußte die Krähe fchließlich. arg zerzaust, abziehen. Man behauptet, die Wheeler'fche Familie wolle hie Verheirathung einer ihrer Angehörigen mit dem Grafen Pappenheim für nichtig erklaren lassen, wenn man sich in Baiern desinitiv mei; gere.' die Ebenbürtigkeit der jungen Frau anzuerkennen. Dle Wheeler-Pappen-. heimische Hochzeit hat zu den glänzend? fien gehört, waS die .Stadt der Bruderttebe je in dieser Art gesehen, und man treibt 'überhaupt gerade bei der Copulirung amerikanischer Erbinnen mit eurvl pSischen Edelleuten in der Regel einen enormen LuruS ; was das Glück der betreffenden Ehen anbetrifft, so pflegt das selbe jedoch zu den Kosten ihrer Schließung im umgekehrten Verhältnisse zu stehen. Guy R. Pelton. ein früherer Vertreter der Stadt New Vorkim Bundes Congreß. ist bei der Ersteigung des .St. Marys Mountain" im Pellowstone Park in Folge d:s Reißens einer Herzader plötzlich gestorben. Derselbe wurde am 3. August 1825 in Great Äarrington, Massachusetts, geboren, absoloirte seine akademischen Studien und wurde dann Volksschullehrer. Später studirte er die Rechte, wurde im Jahre 18S0 Mitglied deS Nem Yorker Varreau und im Jahre 1355 als Kandidat der Whig Partei gegen den Demokraten Elmton in den Congreß gewählt. Seine Amtsdauer erstreckte sich vom 3. December 1855 bis zum 3. März 1857. Ein neues Briefpapier für Liebende ist im -Gebrauch. Auf demsel. ben ist das Wasserzeichen nur sichtbar, wenn man das Papier gegen das Licht hält und besteht aus zwei von einem Pfeil durchbohrten Herzen. In der unteren Ecke jeder zweiten und vierte Seite tritt ein Fleck zum V erschein, der auf den ersten Blick wie ein gewöhnliche? Klecks aussieht. Das ist er aber nicht, sondern es ist die Stelle, auf welche die Küsse für den männlichen oder weiblichen Empfänger des Briefes gedrückt werden. Dieser Kußsieck hat etwa die Größe eines ScbillinaS und ist mit einer dünnen

Schicht von aromatischemGummi bedeckt, der den Lippen einen angenehmen Gelchmack und Geruch mittheilt. Einer der tüchtigsten deutschen Bundesbeamten in Washington, nämlich Louis Waldecker, .Chief Cl'erk" deS .Bureau of Navigation" im Flottendepartement, ist im Alter von neunundfünfzig Jahren nach längerem Leiden estorden. Er war zu Kufel in der iheinpsalz geboren und kam im Jahre 1850 nach den Ver. Staaten. Er war in tüchtiger Zeichner und erhielt als solcher eine Anstellung in der Flotte. Allmälig aoancirte er zu der Stelle, die er bei seinem Tode inne hatte. Er war bei den JlotteNkOfsicieren sehr beliebt ; und da er in den letzten . zehn Jahren beim Gehen stets einen Stock brauchte, brachten ihm diese Ossiciere aus allen Theilen der Welt Spazierstöcke zum Geschenk mit, von welchen er schließlich eine werthvolle Sammlung besaß. Auch um'S deutschamerikanische GesangSwesen erwarb sich Waldecker große Verdienste und ganz besonders um den Washingtoner Sängerbund". Er hinterließ eine Wittwe und einen Söhn, W. Waldecker, welcher ein geschätzter Gesangs- und Musik-Dirigent m der Bundeshauptstadt ist. Lord Nudel ö:' ,Aah. . Kap'tain, bort dwüben, uas ist das Land, das uir dort thun seh'n?" Kapitain: .DaS ist Umerika, Milord." Lord NudelS: .UaS Sie nicht sagen ! H'Amerika! Ich 'ade gedenkt, dag H'Amerika ist ein großeweS Land, wie das." (HarperS Sazar.ScwtTI Loes!-"ncyrlchka Provinz Brandenburg. ' Berlin: Der Gerichtsvollzieher Bernbarb Pohl ist wegen zahlreicher Unterschlagungen zu drei Jahren Gefängniß verurtheilt worden.' Der Torfstecher Kunth ln Berlinchen wurde wegen Sitt: lichkeitsverbrechen, sowie wegen Nedrobung mit Todtschlag zu zehn Jahren Zuchthaus verurtheilt. Bei dem in Charlottenburg flattsindenden Preisschießen erwarb ein 75jähriger Spandauer, Barbier Jersabeck, den 1. Preis (300 M.). Die Feier des 75jährigen Bestehens de Brandenburgischen JagerBataillons Nr. 3 in Lübben begann mit der Enthüllung des Kaiser WilhelmsDenkmals. --Die eiserne Hochzeit feierten in Soldin die Kolonistenausgedinger BengS'schen Eheleute; die goldene Hochzeit: in Forst da AltmanN'sche, in RadenSleben daS Fitting'iche und in Straus? berg das Schmarbeck'sche Ehepaar das öOjährige Dienstjubiläum begingen: in Cottbus der Tuchbereiter Frievr. Zech, in Forst der Stadt- und Kirchenmusikdirektor G. Jahrow. Provinz Ostpreußen. ; Em Deficit Ion etwa 600 M. hat daS Provinzial-Bundesschießen der Schützengilde in Goldap eingebracht. Die Vorarbeiten für die pröjektirte Eisenbahn Mohrungen-Wormditt sind beendet. Verurtheilt wurden vom Schwurgericht Königsberg: roegen vorsatzlicher Brandstistung der Invalide Sam. Graf aus Alt-Gertlauken (derfelbe hatte, um von seiner Frau löszukommen, sein Haus in Brand gesteckt, , folge' dessen nicht nur dieses, sondern fast bas ganze Dorf niederbrannte? auch der Alt sitzer Kaiser todt-, lich verunglückte), zu 8 Iahten ZuchthauS ; vom Schwurgericht . Bartenstein wegen 'Ermordung des Rentiers Adolf Pallasch -in Bifchosöburg resp. Anstiftung zu dem ' Verbrechen der - Fleischer Gottlieb Schuster ohne festen Wohnsitz, ein Verbrecher der schlimmsten Sorte, der Altsitzer Jobann Dannappel aus Bottowen, sowie dessen Sohn, die beiden ersten zum Tode, .letzterer zu 15 Jahren Zuchthaus.. ; Provinz Westp rußen. DaS neue Postgebaude in Schwey wurde dem Verkehr übergeben. Ein

zwetfacyes äcevesurryetl saure ra Schwurgericht in Thorn gegen die Johann und Eva Adam'schen Eheleute. Letztere hatte auf Anstiften ihres Ehe-

mannes. tm Ilunl 1689 ibren balbiLbrigen Sohn von der Eisenbahnbrücke m die Weichsel geworfen, um sich.' von Nahrungs sorgen gedrängt, des Kindes zu entledigen. Es feierten: das 300jährige Bestehen die Schmiede - Innung in Marienmerder; das 100jährige Jubikaum die Firma G. A. Wartens in Tuchel; die diamantene Hochzeit die Ehepaare : Einwohner Fröse in Fichthorst bei Elbing und Rentier Goldbach in Vraudenz. P r o v i n z P o m m e r n. Seit Kurzem erscheint in Bielefeld ein neues Blatt socialdemokratischer Tendenz, die .Volkswacht". In SprockhLoel wurde die Tochter des Schuhmachers Ostheidevon einer unüberwindlichen Cchläfrigkeit überfallen. Diese Schlafsucht hielt 12 Tage hindurch ununterbrochen an und ist das Mädchen während dieser Zeil nicht einmal zum Bewußtsein gelangt. Erst neuerdings wird die Patientin, bei der sich später noch Gehirnerkrankung einstellte, von den Aerzten außer Gefahr erklärt. Dem katholischen Pfarrer in Neheim ist die Lokalschulinspektion auch über die Judenschule sicherlich ein Unikum- übertragen. Den Bergmann Wilh. Oesterling von Schalke hat das Schwurgericht Essen wegen Sitttichkeitsverbrechen zu drei Jahren Gesängniß verurtheilt. Todtgcfahren wurden: der Postbeamte Marckowsky aus Münster, der Maschinist Schröder aus Altenderne, der Rangirer Fische? aus Berge bei Hamm. der Bremser Lamb. Schneebeck aus Bochum; der Köttner Lüchheide aus Batenhorst ist ertrunken ; insolge unglücklichen Sturzes starb den Landwirth Wilh. Risse gen. Echterhoss in Merklinde. In dem festlich geschmückten Saale der Philharmonie feierten in Stettin die Jünger der schwarzen Kunst etwa 250 derselben waren anwesend in würdiger Weise die 450jährige Jubiläumsfeier der Erfindung der Buchdruckerkunst. Auf dem Gute Eckerberg wurde das von dem Commerzienrath Quistxop eingerichtete SiechenhauS für alte Frauen, Ernst Moritz ArndtrStiftung genannt, feierlich eingeweiht. f Jn Naugard der älteste5kichterBommerns, Amtsgerichtsrath v. Voß. In Wangerin feierte die Schützcngilde ihr 200jährigcs Jubiläum Die Stadt prangte im schönsten Grün und hatte sich zum Empfange der Gäst geschmückt. Provinz Posen. f In Argenau Bürgermeister a. D. Krause. Wegen grober Unregelmäßig, keiten in der Verwaltung seiner Aemter ist dak Oberhaupt m Neustadt b. P. als Bürgermeister,' Amtsanwalt und Standesbeamter entsetzt worden. Durch königlichen Erlaß sind die im Kreise Schroda belegenen Gemeinden Chaspo-wo-Hauland und Laski-Hauland ' zu einent .Gemeindebezirk mit dem Namen .Grünthal" vereinigt worden. Es feierten: das 100jährige Bestehen die evangelische Kirchengemeinde in Witkowo; das 50jährige Jubiläum das Lehrerin-nen-Seminar in Posen und die TischlerInnung in Kurnik. Königreich Sachsen. . Ueber das Vermögen des Grafen Wilding, des Besitzers der Standesberrschast Königsbrück, eines Mitgliedes der ersten sächsischen Ständekammer, ist das Konkursversahren eröffnet worden. Die wegen naturalistischer Stellen in drei Romanen angeklagten Schriftsteller Alberti und Walloth in Leipzig wurden zu 300 und 150 M. Strafe verm theilt "und die Vernichtung der drei Romane angeordnet. Wegen Theilnahme an einer Pistolenmensur wurden Stud. jur. I. E. Lehmann aus Dresden und Slud jur. von Semmern aus Wernigerode zu je 6 Monaten Gefängniß Verurtheilt. sJn Nerchau Bürgermeister König. DaS Denkmal, welches Pulsnitz dem verstorbenen BildHauer, Professor Ernst Rietfchel errichtet hat, wurde feierlichst enthüllt. Alö Festredner traten bei dieser Gelegenheit Professor Dr. Rietschel - Leipzig und Professor Dr. Stern-Dresden auf. Die goldene Hochzeit feierten: in Johnsborf die Eheleute Joh. Israel und Johanne geb. Großer, in Leipen das Ehepaar Döhne, in Leutewitz der Geh. Oekonomierath, Gutsbesitzer Ad. Steiger nebst Gemahlin, in Würzen beging der Zimmermann Friedr. Lieder sein 50jähriges Bürgerjnbiläum. Es erschoffen sich: in Grünhain der Hausverwal ter der Bezirksarmenanstalt Carl Eisenbeiß, in Eichgraben der Unterefsizier Schneider, in Würzen der Hausbesitzer Mückel. In Schönfeld erhing sich der Metzger Berber aus Furcht vor Strafe, weil er Fleisch von einer kranken Kuh verkaust hatte. Es verunglückten tödttich durch Ueberfahren der Schaffner Thümmel in Mittelgrund, von Steinen veifchütlet der Maurer Baldaus in Pinncwitz, , durch Ertrinken der I3jähr!ge Schulknabe Gust. N'eumann aus Oberleutersdorf, durch Sturz: in Neudorfel der Gutsbesitzer Karl Fr. Nether, fowie in Planitz der Zimmerling Heinr. Heidel. Hessen-Darmstadt. Zu dem Gauturnfest in Alsheim hatten sich mindestens 10,000 Menschen eingefttnden. An dem Festzug betheiligten sich 60 Vereine. St Fahnen und ca. 3000 urner. Auf dem Turnplatz hielt Lehrer Bickenhaupt die Festrede. Der Stromer Wust von Hlrzchhorn, der dte Pappdeckelfabrik von Tempel in ElmHausen in Brand gesteckt hatte, erhielt Jahre Zuchthaus. Rentner und Gutsbesitzer Friedrich Umber. Die Schwurgerichtsverhandlungen in Mainz gegen die der Brandstiftung angeklagten Eheleute Peter Bickert in Mainz, Restaurateur und Mobelhändler, endeten mit Verurtheilung des B. zu G Monaten Gefängniß, der Ehefrau geb. Pricken als Anstifterin zu einer Zuchthaussträfe'von 2 Jahren. f In Mainz die städtische Lehrerin in Pension, FrauU Eli e Wols. Der Sohn des Landtagsabgeordneten und .Bürgermeisters MöllingerA von Pfeddershenn, hat sich in Darmstadt, wo r : ' .' ff ?r'. , r l " er ern ayr- ais lnmyrtger.aoolente, erschossen; ek erhängten sich : in Kastei Floßmeister Joseph Eissinger, in WirbklSbachdie Ebekrau,G..Md' "

Demokratisch. Connty TiSet.

Clnk: John R. W i l s o r. Sheriff: Henry Langenberg. Auditor : Thomas Taggart Schatzmeifler: Victor Vackus. Rekcrder: Peter C a r s o n. Ceronlr : Dr. Frank Manier. Surdehor: Paul Julian. Couvth Commiffare : L. Distrikt : Michael H. Farrek. 3. Diftnkt: AirmanStout. Enpknorrichter : Napoleon B. Taylor. James W. Harper. Pleny W. Bartholomew. Cirruitrichter : Edgar A. Brow n. Criminalrichter: Millard F. Cox. Etaatsanwalt : JohnHoltzman. Ligislatur : Harvey Mathews. Henry Thienes. I. C.McCloSky. JameS E.McCullough. Fred.Mack. - Red Star Line. Ver. Staaten und Kömglich Bele gische Post-Dampser. Regelmäßige Fahrten zwischen Nntwerpev und L?ew !Zork Antwerpen und Vhiladelpbia s 5 Vorzögliche Beköstigung, gute Bedienung nud niedrige Preise. Antwerpen bietet Reisenden von ad nach Deutschland, Otfikrreich, Frankreich und der EckweU besondre Vortheile. Abfahrt von Nev Fork jeden Mittwoch ; von Antwerpen jeden Samstag. Die Dampfer die. ser Linie sind all neuester Conftrnktion und derbivden Sicherheit mit Bequemlichkeit und Sckvelligkeit bei besonder nudrigen Preisen. Nähere bei: Wrlßfrt & Sons, General-Ageuten, New Kork und Pbiladel. phia, oder: Frenzel Brother, Alex. MeKger, Indianapolis. Qorbdentscher Lloyl SchnelldamHsnLinle wbssm t i und 1EWY0BE kurze Reisezeit, villige Preise, Vnte vekößtgung. Z1rRk. z Oo., No. 3 Bowling Orten K.Red, DoJ Nler. Metzger, Frenzel BroS., Seueral.Sgttd. Judlanadolit, Sd. Carl ytJgpanro Vßjsch li snblung 1 ? am mübstsaüt vefiellnuL nd VboAvet aus alle ta 5n- und 8&l0dc erscheinend Bücher c&l geirschrifteu werden eugeno nd proöt abgeliefert. An und Berkanf alt SKchn vselalMSe tütt&htt 0. 1. & W. Die kurze Linie nach dem Oftm u Westm Die. einzige Linie wU vollständig Zöge ach Dloonnngton und Peoria, mit Durch sahrt.aggon nach Hauptpläea am VKZ. sonri-Fluffe. Auch Durch. Schlaf, nnd Bahn. ftuhl-Woggon via Danville und Chicago, so schUtlle Zkit wie irgend eine andere Linie zn niedrigeren Raten machend Zöge am JudiaaapoM Nniou Bahnhöfe : Abfahrt, östlich gehend : 7 VORm, 4 NvVm. Abfahtt, westlich gehend: 7 4bVm. ll U Nm, 12 0t MMaa und 5 00m. Ankunft, vom OSen : 7 2093m, 10 40Nm. Ankunft, dom Westen : S L0Nm, S40Vm, 2 40Nm und 10 1558m. Täglich. Alle Zöge habe dle feinsten BuffetS, Schlaf- und Rnhefinhl-Waggsus. Wegen Ticket und genauer Anttunft wende man sich nach - 42 und 44 Jackson Place, dem Häupteintzange der Indianapolis Union Station gegenüber, oder an irgend eisen gen. ten der Bahn. Deutsölie ' . , n DHGlflGÜ- WM, Etabtirt seit 1859. Ich Ettsn ni Sprc:3 Strc:t, rrriiime Buiiciing,) : HeTsrYorl& , - beorrn 1! Arten von : ,:! - . ' !l . Quchafttantrigtn, '. 9te. fUr die Zeitung, mrttfür alle deutschen Blätter in den VerJStiaten und Europa. IBiUamtlklwS Zsltasssi I Jlffn in nnjerm GKlutft-Lokl ue fei li üfin Ipaioht 1 frttAI Irnw mnt. vw reehrteu Eena&reb- daatchr ElitUr rcrda ohtangrroU nacht bii üu XabUk

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