Indiana Tribüne, Volume 13, Number 314, Indianapolis, Marion County, 1 August 1890 — Page 3
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- Des - Blutes Stimme.
Roman von Fr! Eckartstein. (Fortsezuna.) .Der wahre Thäter. Savin erbat sich dann bei dem QtximU nalrath sine Audienz. Herr Criminalxath," beqann er ohne Umschweife, .der muthmaßlicheMörder Brands wird wohl heute noch seinen letzten Atbemzug thun, vorher aber möchte ich ihn deö anaeklag ten Verbrechens entlajten er 1)1 o uns schuldla mt Sie und ,ch, trvtz der Artettasche Brands, trotz der Flinte. Letztere fand, er, die erstere gab ihm sein Schwaaer. um sich dafür zu kleiden, denn Brand ist der Schwager deS verhfteten Hiller es ist ein Herzensdrama, welches heute seinem Schluß entgegengeht. Wollen Sie nicht gestatten, daß der sterbende Mann in wohnliche Räume gebracht wirb schau deshalb, weil seine Frau bei ihm ist Mrs. Bellair, Sie erinnern sich?" Und er suate mit kurzen Mnen eme Erklarunq hinzu. Der Criminalrath, der trotz seiner schweren Thätigkeit sich doch ein weiches Herz bewahrt hatte, ' t t. ' r sW ms zogerre oennocy, ux oie cinjamc zud,zr einer Privatperson hin einen schwer gra virten Mann aus der Hast zu entlatten, andererseits freilich nahm dessen voraussichlich baldiger Tod jede Furcht vor einer Entweichung. Savin. der jede äußere Ziererei in Toilette ukd Auftreten mit der Maske des Weireisenden hatte, fallen lassen, qewann durch sein festes und marklges Wesen rasch das Vertrauen deS scharfblickenden Beamten und erhielt die Erlaubniß, dem Kranken ein bequemes Lager in Brands Wohnung herrichten zu lassen. .Darf ,ch, nachdem ich memer Freun bin diesen Dienst geleistet, zu Ihnen zu rückkehren, Herr Criminalrath? Ich bin t r . r Tf.c. stryer, van rcy oen wayren 'coroer Brands gesunden habe. . Um Aussehen zu vermeiden, wäre es aber wohl besser. Sle trafen mich mt zusalllg im Ka mo, dort wurde die Begleitung von Polizisten ja auch nicht aussallen und ich mochtt um jeden Preis alles Aussehen vermeid den. Uebriqens " fügte Savin lächelnd hinzu, Gerdes führt einen famosen Bordeaux, ,ch habe lytn selbst den JOJetn verkauft, und die schone Wirthin ist eine vortreffliche Köchm. '3a. cs sind nette Leute," memte der Criminalrath, .also ich erwarte Sie im Kasino." Liebe Hedwlg, meme Bitte ist ange nommen es folgen einige Leute mit Kissen und Bahre, hier ist die Ordre für den Polizisten, daß Ihr Mann frei ist gehen Sie voran in Brands Wohnung, ich folge mit dem Kranken." Hedwiq druckte ihm stumm die Hand, aber sie wich nicht von der Stelle, hinge kauert am Boden hielt sie imSchooß den Kovs des Unglücklichen, der zusammen, gebrochen vor ihr lag. Er aemann nur aus Augenbliae die Besinnung, dann schlug er die Augen auf, und wenn er ihr blasses tiefbetrübtes Gesicht sah, flüsterte er: doch 'lein Traum, sühe Wahrheit, Hedwig, mein Weib, wiebergesunden." Sie hoben ihn auf die Bahre, er ließ alles willenlos geschehen, doch haschte er er nach ihrer Hand, die sie ihm auch hinhielt. So trugen sie ihn auf sein letztes Lager der alte Sanitätsrath Sand war bald zu Stelle und seinen Bestrebungen gelang es, die schwindenden Le bensgeister etwas zu erhohen. Hiller erzählte seine Pilgersuhrt nachdem Glück. Er war vielem Leid, wenigem Wohlwollen begegnet, nur als er jenen Arzt erwähnte, der ihn in Berlin im Staats krankenhaus so freundlich behandelt hatte, flammte das Leben noch einmal hoch in ihm empor. Hedwig wenn ich todt bin Du, Du sollst cs ihm danken und vergelten, was er dem armen Kranken gethan, versprich es Mir, vergiß ihn nie in Dein Gebet einzuschließen, den guten Doktor Nikito Jarowsky!" Hedwig, tief erschüttert, kämvfte sich zu einem Entschluß durch. Bullncht, mein armer Mann, erringe ich Deine Verzeihung, wenn ich Dir gestehe, daß es Dr. Jarowsky ist, den ich zuerst für meinen Bruder hielt, den ich lieb gewann Du selbst bist dem Zauber seines gütigen Wesens erlegen, kannst Du es denn dem schwachen Weib verargen, das, von ihm geliebt, sich diesem Gesühl nicht zu entziehen vermochte?" Lange blieb es lautlos in dem Sterbegemach Hedwig lauschte mit allen Fibern zuckend aus ein Wort der Erlösung, auf ein Wort, welches den übergroßen Kummer von ihrem Herzen löste,' welcher ihres Gatten Märtvrerthum dort angehäuft hatte. Aber eS schien, als ob der Todesengel ihn davongetragen, ehe das Versöhnungswort gesprochen war nichts als das Schlagen ihres eigenen Herzens konnte sie vernehmen. Von der Straße aber drang ein vielstimmiger Lärm herauf. Die Fabrik war geschlossen, ganze Haufen Arbeiter loaen truppweise vorüber, AuSrufc der größten Verwunderung begleiteten ihre.i Zua. .Sie haben den Mörder, sie haben iin," schrie man zu ihr empor, als sie an em geöffnetes Fenster in Brands Wohnung trat, und deuteten auf einen Menschen, der bleich und sinster zwischen den Polizisten dahmlchntt, dem Gesang nie entgegen. Der o mein Gott!" rief Hedwig tief erschauernd und stürzte an das Lager lhreS Gatte?: Hiller, Hiller, erwache, höre mich. die aanze Welt mtb Veme Unschuld er fahren, sie haben . den Mörder ermischt. daS ist derrechte, seine Schuld lag , auf seinem Gesicht." Hiller verstand nur schwer, die letzten rothen Abendmolken verklärten ihren blonden Scheitel, er horte sie nicht, aber er sah sie, und gleichsam als ob er jetzt ri s i . i'C . n eril Antwort aus ie langsr vorangegangene Frage finde, sagte er, indem er sie mit den Augen heranwinkte: Hedwig, ja, Du so schon und klug, und er so gut und lieb Ihr sollt Euch lieben und glücklich sein ,ch vergebe Dir alle, mein armes Weib und wenn ihr alücklich seid dann denkt freundlich an mick
zurück, Du und Jarowsky 'ich segne euch." Draußen schwoll der Lärm, die Erregung lauter an, drinnen wurde es Mler und stiller als S?in nach einer geraumen Weile eintrat, kniete Hedwig noch immer neben dem Gatten, der jetzt seine Pilgersahrt nach dem Glück sriedlich beendet hatte und am Herzen seines geliebten Weibes gestorben war. GMSft2 kru., (?mV
Ja, wir Beide," sagte Hedwig, sich ! in des Freundes Arme erseno, unv an des edlen Mannes Herzen einte sie daS ilederman lores Vawerzes aus. m s- r . - ' ' ' I Berksrn stirbt. Ob das gnädig? Fraulein Tonka Üllrich nicht sogleich zu dem alten Verkorn kommen olle er habe schon die letzte Oewng erhalten und werde heute ohl noch zu Gott gerufen." Ich will es meiner Schwester jagen nahm Gerhard die Ästschaft auf, und ich denke, sie wird sofort kommen." Welch' ein Tag der Unruhe," rief Tonka, als sie die Botschaft erfuhr, bis in unseren stillen Park dröhnt der Tunrult und denke Dir, Onkel Franz erzählt soeben, daß unsere liebe Mrö. Vellair die Schwester BrandS ist, eine gnz romantische Geschichte, verloren zegaagene, vertauschte Kinder" Vertauschte KioZer," fuhr hastig .fragend Frau Leilh dazwischen, die ebenfalls den Sa!:n betretm hatte, ,wer, von em spre Ihr?" Von Brand m MrS. Bellair, Mama." Tonka sah ihrer Mutter köpfschüttelnd nach, als sie hne eitere Antort wieder hinanikzwg, weißt Du, Gerhard, mir will Mamas erregtes Wesen noch weniger zufallen als früher ,hr apathisches mag Dr. Sander sagen, aS er will. ES liezt überhaupt ein Alp auf meine? Brust, eine Furcht vor etwaS Kommendem, dS so mächtig ist, lS ob es unerträglich ein müßte und hätte ich Dich nicht zur Seite, mein HerzHruder, ich müßte verzagen." Sie schlang liebeooll die Arme um ihn, ihr süßer Athem strafte sein Geftcht und ihre Lippen schloffen sich auf seine Mund. Vergebens rang er nach Fassung, seine rasende Leidenschaft für das schöne Madchen, so lange niedergekämpft, hörte vergebens länger auf die Stimme der Vernunft, nur noch deö Blutes Stimme schrie nach Erhorung. An sich gerissen, ihre schlanke Gestalt fest an sich gepreßt. bedeckte er ihr Geficht, ihrm Hais, ihre Arme und Hände mit wahnsinnigen Küssen, aus seinen Augen zucktm elekirische Flammen, in wilder Begierde sog er den Dust ihrer Locken, dm AtlM ihres Mundes ein. 'onka erlchauette und dedte uer dieser elementaren Leidenschaft, doch sie sträubte sich nicht, sie ar willeuleZ aber Gerhard fand sich der lachen blaß ließ er sie aus seinen Armen loS, m ri. h. t.ri ' rmcyeno nie em roosusoer z:eu. Tonka," sagte er tonlos, jvuin armes Mädchen, Du wirst ich nicht linaer zur Seite haben. Ich bin ein Schurke, mir bleibt nur noch Eins übri, yr. . . 1 m n r jr . - sorr rrosie t - Er sollte gehen, da erst fuhr sie an ihrer Erstarrung auf, sie hatte alles ba rissen, alles verstanden, sie wußte jetzt, aß die Furcht vor dem Kommenden sick gräßlicher erfüllt hatte, als sie je gefürch: n -n c? f ct ti'j , uoer wenn aues in vielem Augeuviia versank, was an Unschuld und Frieden. Leben und Glück einem Menschenherzen gegeben ems blieb unerschuttert, unver ändert durch all' das Grauen hmdurch: die riebe zu ,dm. Gerhard sie sank vor ihm aus du Knie, Du willst mich zurücklassen, al lein wirst Du den Frieden suchen, da un aus Erden verloren gegangen ist? Nein, das kannst Du, daS darsst D nicht Du und ich, wir hören zusam en, das Leben können wir nach dem heutigen Abend nicht mehr ertragen, aber wir ollen zusammen sterben. Tonka, waS sagst Du nein, darf nicht sein ich, ich bin allein der Schul' bige, Du wirst überwinden, daß ich ein Elender bin, Du wirst, wenn ich gebüßt Habe, wieder in mir den Bruder lieben. inst glücklich am Herzen eines würdigen sGstten werden." Schweig," unterbrach sie ihn, er, Ji.".. cro. c?.. r. WWUit Ui lll 9 HJmkf 1114 MJU n lnn bist der Schuldige ich fühle wit Du, mcht die reine Schwefterliebe mehr. nein, die Liebe des Weib zum Gatten. Es gibt keine Vergebung für solch Frevel und Du haft Recht. eS bleibt nu, Eins übrig thun wir eS zusammen." Er war überwältigt und senkte be iahend daS Haupt. Wohl, heute noch, ich erwarte Dich tun neun Uhr am Weiher unseres PsrkS." Und ich werde kommen." Ein langer trauriqer Blick sie woll' tm sich die Hände reichen, aber schau dernd fuhren sie von einander zurück, Gesenkten Hauptes, wankenden Schrit teö verließen sie nach verschiedenen Sei, ten den Salon nur noch ein einziger Gedanke erfüllte ihr Hirn das Endi des Frevels. Frau LeilahS Unruhe trieb sie bis vor die Parkthür, ein halbwüchsiges Mä chen lauerte dort, den Blick auf dieVills aerichtet. Auf wen wartest Du?" frug di Dame daS Kind. Ich sehe, ob daS grädige Fräulein ullnch noch Nicht kommt. Berksrn kann alle Augenblicke sterben und möchte dem gnädigen Fräulein noch was sagen, er hat schon halb den Verstand verloren, aber er sagt immerwährend: .Die arm Käthe daS war seine Iran die arme Käthe hat die Kinder vertauscht. Leilah zuckte empor. Komm, führ mich," rief sie wild und ergriff die Hand deS erschrockenen Mädchens, rasch, rasch, ehe es zu spät ist." In fliesender Eile, im Hauskleid ohn Kopsbedeckung ging eS dem Dorfe zu vorbei an den staunenden Gruppen der Fabrikarbeiter und deren Weibern, die nach Feierabend daS große Ereigniß von Brands Tod und dessen- Mörder vor ihrm Hausthüren besprachen. Vater UllrichS Wittwe?" klang dii verwunderte Fräse ibr überall nach. ohne Hut, in solcher Eile? , At), sie geht zu Berkorn, ja mit Berkorn ist eS wohl noch heute zu Ende seine Frau war deS jungen Herrn Amme," so ingen die Bemerkungen von Mund zu Mund. . Leilab hörte MtS. lad. niöts mn
dem Sterbenden strebte sie zu, der die Schuld seiner Frau nicht in's Gab nehmen wollte. Endlich war das Ziel erreicht sie trat in das Krankmzimmer ein. .Ich will allein mit 4hm sein, verlaß daS Haus," befahl sie einigen anwesen, den Frauen, die augenblicklich gehorch ten. Berkorn vermochte nicht mehr klar z sehen, doch hielt er mit dem Eigensinn der sterbenden an seinem Gedanken fest.
Sind Sie da, raumn?" .:a. M "r 1.1. . e rt Kommen Vie vilyr ocran, ie foue ,S allein hören, meme arme rau konnt auch nicht sterben, ehe sie es Ihrem Va, ter gesagt hat, die Schwiegermutte, und der Herr Direktor Franz haben du beiden Söhne nach der Geburt gleich vertauscht, meme Frau hat es bemerkt, sie haben ihr gedroht, sie vestschm de, Kummer über ihre Sünde hat ihr Leben so früh gebrochen als die arme Frau 1 ' ' cv " . t v . ttene damals üwurnn, oeken ie für uns. es war sehr schlecht-aber die Frau Svöille ist solch' ein Teufel!" V . r.. ' l e r Uno Aster uuriy erruor es von Eurer Frau die starb ja an deuiselben Tage, wo er selbst vernaglücktt?" Ja, kaum eine halbe gründe vorder war er zu ihr gekommen als er fort ama. kam Herr Direktor Franz und holte ihn mit dem Wagen ab am. Wehr sind sie ausgestlegen, da ist unser alter Her, ertrunken." Ertrunken?" Ein schreckliches Licht erleuchtete ihr das Dunkel dieses Unfalls Ertrankt!" . Sie schrie es so entsetzt, daß der Kranke völlig zum Bewußtsein kam. Fräulein ne,n, nein, das ist ja Vater UllrichS Frau mein Gott, waS wollen Sie denn?" Was ich will? Rache, Rache, sür ihn, für mich." Wie von den Erynien gepeitscht stürzte sie davon, die Dorfstraße entlang eine zarte Hand hielt sie sanft auf. Ich bin's, gnädige Frau gestatten Sie mir, daß ich Sie begleite." .Hedwig Sie, ia, kommen Sie, len Sie, oh, ich wußte es längst, mein Kind gestohlen, mein Gatte ermordet." Um Gotteswlllen, theure ttrau, arnmein Sie sich erzählen Sie mir al les, lassen Sie mich Ihnen rathen, helfen." In wemaen Worten war alles erzahlt Hedwig blieb besonnen. Aber liebe Frau Leilah. das ist ja alles ohne Werth, wenn wlr keine Zeugen für das Gestandniß des Mannes haben halt, da ist Doktor Sander und Savin bitte, meine Herreu, Sie. Herr SänitätSrath, bitte ich um Ihre Begleüung für mich lieber Savin, führen Sie die gnädige grau doch sogleich nach Hauke." Hed,g wandte sich zu Frau Llah : Ich erde mit dem Arzt als Zeuge daS Ge? ständnitz BerkornS wiederholen lassen ,nd Ihnen daS Schriftstück bnngen." Leilah war zu erregt, um den prakti schen Vorschlag zu würdigen, doch nahm sie die Begleitung SavinS hne Wider spruch an, vielleicht wußte sie nicht einmal, daß er neben ihr aina und Mühe Hütte, ihren stürmischen Schritten zu folgen. Berkorn war noch voll bei Bewußtsein, des Zuredens bedürfte es kaum, er wiederholte feine Aussage, unterzeichnete sie mit seinem Namen und dankte dem Arzt, der versprach, ihn nicht mehr zu verlassen, bis es zn Ende sei. Hedwig eilte mit dem Dokument der Villa zu. Die kleine Viertelstunde WeaeS dunkte ihr endlos es schlua vom Kirchthurm em Viertel nach neun, ehe sie daS Parkgitter erreichte. Samn erwartete sie hrer. Liebe Hedwig, sie kommen zu fpät--ich glaube, daß alles verloren ist." wottsttung folgt.) Die Ursachen der Revolution in Argentinien. Den direkten Anstoß zu der Nevolutlon in Buenos Avres, welche in der Hauptsache durch die schändliche Miß' wirthschaft der Regierung veranlaßt wurde, fcheint die Entdeckung gegeben zu haben, vag die letztere das Land mit ungesetzlichen Noten überschwemmt, d. h. eine heimliche Noten - Emission vorgenommen hat. Der Bericht eines Correspondenten in Buenos Ayres vom 10. Juli gibt darüber Aufklärung In dem selben heißt es: Die vergangene Woche hatten wir in der Sitzung der Deputirten-Kammer einen großen Scandal. Der Senator Arco de Balle erklärte nämlich, daß der Präsident der Republik vor circa drei Monaten auf eigene Verantwortung an die Nationalbank und an die Proviniialdank 19 Millionen Dollars von den bereitS eingelösten Banknoten überaeben ließ. Dies war eine Hilfsaction für beide Banken, welche sonst außer Stande gewesen waren, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Dle argentinische Re gieruna hatte nämlich in London und New Vork neue Banknoten bestellt, wel che zur Einlösung der alten circulirenden Noten dienm sollten; die alten Noten sollten angezogen und öffentlich' verbrannt werden. Letzteres ist jedoch nicht geschehen. Man wundert sich hier allerdlngs, van so viele alte Noten wieder rn Circulation sind, aber erst jetzt ist man sich über die Ursache dieser Erscheinung klar. Die Opposition gnss deshalb den Prajidenten der Republik heftig an während von Seite der Regierung ael tend gemacht wurde, der Zusammenbruch der beiden Banken hätte das Unglück im ande noch verschlimmert. Der Finanz minister hat weiterS, um einem Steigen deS Goldagios vorzubeugen, die-Ge-schäststhätigkeit der Börse beschränkt. liDie Bor en tunden find von m auf Stunden reducirt worden. Alle Geschäste in Gold muffen per Kasse' gemacht werden.' während der, Goldhandel aufZeit bei GesSngnißstrafe untersagt ' -Die heimlichen NoteN'.Emissionen. von welchen in diesem Berichte die Rede ist. haben die seitherige Verschärfung ; der Finanzkrise in Argentinien herbeigeführt. Die schwierige Lage der beiden Banken, welche von der Regierung gestützt werden mußten, erklärt sich durch die allgemeinen commerciellen Verbältnisse in Argen tinien, welch täglich in Zahlungsein stellungen, Versteigerungen, ,n der Ent weNhuna von Grund und .Boden usd iu
der Stagnation pveS Geschäftsverkehrs zum Ausdrucke kommen. Dabei wurden durch längere Zeit alle Anstrengungen gemacht, um den. wahren Sachverhalt namentlich den europäischen Gläubigern zu verheimlichen. Die Nationalbank von Buenos Ahres, welche am 10. April vor dem Bankerott nur durch die Regierung bewahrt wurde, hatte noch am I. April eine Dividende von 20 Procent ausge, zahlt, waS natürlich den Zweck hatte, den Effectenerport nach Europa zu unterstützen, d. h. die europäischen Märkte
irrezuführen. Inzwischen sind die Verhandlungen. welche über die Aufnahme einer neuen Sterling - Anleihe mit der Gruppe des Hauses Barmg geführt worden waren, vertagt worden. Die bezeichnete Gruppe hatte nämlich den Vorbehalt gemacht. daß für. drei Jahre die Ausgabe von Banknoten und Cedulas ausgeschlossen werden sollte. Die argentinische Depu-trrten-Kammer aber wollte diesen Vorbehalt dahin interpretiren, daß Argentinien das Recht erhält, Schatzbonds oder irgend welche andere, nicht in Gold einlösbare Papiere zu emittiren. Darauf konnten die englischen EmlssionShauser nicht eingehen, weil sie eben daraus beste den müssen, daß die Papiergeldwirthschuft nicht fortdauere und nicht eine neue Ueberstuthung mit Papiergeldwerthen m Argentinien eintrete. Dle Entwlcklung der Dmse in den südamerikanischen Republiken ist ganz klar. Die financielle und Handelskrise spitzte sich immer mehr zu, bis schließlich trotz aller Anstrengungen die äußersten Consequenzen eingetreten sind. Die europäischen Gläubiger aber werden übergroßes Vertrauen den Schaden tragen haben. isoxst stände. Aus London wird berich, ttt. Eme m den Analen des Juden thums wahrscheinlich ohne Beispiel siehende Bewegung ist unter den Londoner Juden im Gang, welche beredtes Zeug' niß ablegen von dem ernsten Wunsch der rechtlich denkenden, englischen Juden, die Bande der Freundschaft zwischen, ihnen und ihren christlichen Landsleuten be, jeder sich darbietenden Gelegenheit fester zn knüpfen. Eine Anzahl tonangebender Juden, darunter der interimistifche Oberravblner, Dr. Adler, Slr Julian Goldlmld, Sir John Simon, sowie die Herren Mocatta und Montesiore, haben sich zu einem Ausschusse verbunden zu dem Behufe, Cardinal Manning im Na men der Juden Großbritannien? eine prächtig ausgeschmückte Glückwünschadrefse anläßlich seines silbernen Btschofsjubiläum zu überreichen. Diese Adresse ist theilweise ein Ausdruck der Dankbarkeit für die beredsame Fürspracht des Cardlnals zu Gunsten der verfolgten Juden in Nußland. In Paris blühen di. Spielhöllen ganz üppig. In der Nacht des 7. Juli hob ein einziger Polizeicommissar, z!agaillarde, drei derselben aus. Als er bei der Frau B., in der Rue de Berne, klingelte, ließ man ihn zwanzig Minuten im Vorzimmer warten. Im Saal fand er dann nur eine gemüthlich am Theetisch versammelte Gesellschaft. Er ließ sich jedoch nicht irre führen, untersuchte und bestand darauf, daß der Schlüssel eines Spindes beigeschafft wurde. Als er dasselbe öffnete, fiel der ohnmächtige, halberstickte Croupier heraus, welchen man schnell mit der Rouleite, Karten ;c. dort verborgen hatte. In der zweiten Spielhölle, Rue de Laborde, fand sich der Bankhalter mitsammt seinem ganzen Spielgeräth in einem Bett versteckt. Die dritte SpielHölle befand sich einfach im Hinterzimmer einer offenen Schankwirthschast, war also fast öffentlich. Und erst nach langen Monaten hatte die Polizei davon ersahren! Freilich, die Polizei hat viel zu thun; sie ist seit dreißig Jahren nicht verstärkt worden, trotz der Zunahme der Bevölkerung. Jetzt erst sind die Mitte! bewilligt worden, um zu ben 6000 gardiens de la pijx Schutzleuten noch weitere 300 anzustellen. Ein eigenartiger G.au streich ist in einer vornehmen Gastwirthschaft in Petersburg vollführt worden. Am Abend erschien dort ein junger, autaekleideter öerr. bestellte Sveile und Trank, ließ es sich gut schmecken, und fragte endlich den Kellner, wann er denn den Rest femer hundert Nudel bekommen werde. Dieser antwortete erstaunt, er habe keine hundert Rubel erhalten, und bat um Begleichung der sich auf 3 Rubel 20 Kopecken belaufenden Rechnung. Der Herr verbat sich diesenScherz", und ließ den Wirth rufen. Es wurde lange in und her geredet, bis sich der Herr chließlich erbot, den BewelS zu liefern, an er thatfachuch nen Hundert-Rubel-schein dem Kellner gegeben habe. Seben Sie, ich hatte fünf solcher Scheine m meiner Brieftasche und jetzt sind nur vier darm." 0 ar eS m der That. Ich habe", fuhr der Herr fort, alle fünf Numman notirt. Nummer so und so sehlt mir, Sie müssen sie m Ihrer Kasse haben." Der Wirth erbot sich. dem Fremden die Kasse zu zeigen, und siehe da, ein Hundert-Rubelschein trug genau die von dem Herrn vermißte Nummer. Ob dieser Entdeckung verbtüsst, zahlte der Wirth so.'ort den Rest von 9$ Rubeln und 80 Kopeken aus. Stolzen Schrittes verließ der Gast das Restaurant, nachdem er die 80 Kopeken dem Kellner als Trinkgeld überlassen hatte. Erst nach dessen Weggang fiel eS dem Wirth ein-, daß er den betreffenden Schein am Morgen von einem Gast erhalten hatte. Unzweifelhaft hatte man n I er i 'er. li. es vier mii zwei ic in cic Hanor aroer tenden Gaunern zu thun. Rabert Koch hat sich üb den Ursprung der Cholera in Spanien aeäuöert. Die letzte Nummer .der Semaine.medicale" bringt darüber sol gende Mittheilungen. Die Meinungen über den Ursprung der gegenwärtig ,rn Spanien herrschenden Choleraepidemie gehen auseinander. Der spanische Regierungöcommissär glaubt, den Ausbruch derselben mit den in Pueblo auSgesührten Erdarbeiten in Zusammenhang brmgen zu sollen. , BehusS Klärung dieser Frage wandte sich die Semaine medicale". an Pro e ör Robert Koch in Wer lin. Dieser, gab über den angeregten Gegenstand folgende Erklärung ab. Die rublic!rten Arbeiten über Cholera haben nicht einen einzigen Fall dieser Krankheit constatiren können., d.er etwas. VsdW?
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Dtt fti itnma! gh,aucht ht, Kd sii tcht mt auf lidsn. .,! lvtUe.II iwzigi hßtannti ivvtttnj , VMn. II jtknulkt l Hirn mnb beruhigt di ron, gn grt bil Etngtdi nd ttH in xrftte lut ktnulatts durch ic nZchttchn drn, ich mit ftknmtheU di Znndh,tt atdrhrgflLt !isrd I.aaan, on Ns. 7SWft tr., gort, sagt: J-Z hab tn dn letzt, ,öif Aadr, litt .tnißn Blttui" t Haust hatt ua ilijl lin Halmdtt in ,inr Faut." ib. SB. SBa il, 169 aronn Str.. , Orleans, La., schnitt unter dm Data del Z6. at iLLS roi folgt: Ich bin tn 15 Jahr ach Hot SpNngD tn nania agang,n, wti ,q cn ngi unUm Blut litt. Ich habe eben drei Flaschen ,vig Btttttl" braucht und I hat ir mhr , Stt mit tu Euuatn. tn t tu vn, Ich hgftkt würd. Iran atti rgnssn, von rn, & 0., sagt: .tg St,rs t dt b,ft, idi,tn, di ch irmall gnom, hab; fi hat Nn öd au tittl Fr W. . 9,lil',B CanMi . I., ,chrtbt: Ich hab s,hr an schlechter Verdauung uh ßmgtwiidl - Vfchrdi gUttn und .in, VUttrl rschafft, mt, groß rlitcht. T.F.dtlia,voHdolht, Ja., fegt: .in, zu Lmorß- betit mich von Varalofts 0 hn Iah n und kürzlich htlt I ich on huatjlmul. JaßkH,Dwir,VNt Wtbfttt. uff., schreist: .Ich benutzt fterl .t,aar itt,r Ki dt,i im riihttng nnd ,rf?'Umtch d,r bfta snndhtU. S. loiinan, ZfVontgoairn Str., $ Seit, chribt: .Ich hall Sh, .t,r tmcl- sä in ,ubrfftichl moth.m l hiiblchll uch srit. )i,!fti,, O. IT. Irs Go, ISt Oafhwgton Straße, New voek. Aftr Forttjutf xprienc la th prep&ntion ot mor tha On HuncLr4 Thouacd ppUcationt for patent la th United bUtea nd Foreieu countriet, th publishers of th öcientifla American contiau toact u solicitor for patenta, oaveata, trade-mark. Copyright, tc. for th United Sut. ad to obtatn patent in Canada, England. Franc, 0rmanr. and all other countrie. Theirxprttnc is uaoqualed nd tbeir facilitlea x unau. paseL . . . Drawlngs and epeclfloationa prepared and fiid In th Patent Office on ehort notic. Term tit reasonable. Ho Charge for eiaminatlou of modtui or draving. Advic by mail fr. Patents ohtainod throuirh Mann AOo.arnotio4 tnth 8CIE.VT1PIC AMEIlICAX.which hu tbe Urgeet circulation and is tbe most tnüuential ' newapaper of ita kind published in th world. Th drantage of euch notic viy patent noderstanda. Tbi largo and pTedidl; UlnstraUi nwppf U pablished WEBKLx at 13.00 a raar. and i admitted to be th best papr deroted to ecieno. meebanica, Inve&tions, ngloeeriag irorka, and other departmenta of lndviatrial progreaa, publiehed in any country. It contalne th names of all patent and title of rery inrentlon patntd ich fraek. Try it foor xnontbc for on dollax, Sold by ail newadealera. If yoa hav an invention to patent writ t Mann A Co., pablisher of ScinÜÄo Aiaerloan, 161 Broadway, aw York. ttandbook adont paUaU auül4 tr. ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advettisingin American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Kwapapr AdTrtitng Butmu, SO Sprue St., Nw York. Um tOn for SOt.Tm als einer mnsqleppuna feinen Uripruna verdankt, wenn an dem betreffenden Ort die Cholera feit Jahren erloschen war. DaS Auftreten van Cholera infolge von nach längerer Le,t erhurrnrten Cholera leichen, wie man dies mit Bezug auf die gegenwärtig fo heftig grafstrende Cptvemie in Spanien anzunehmen scheint. ist bis jetzt nirgends festgestellt worden. Die letzten 3!achrichten. erhartm die Annahme einer neuen Cinschleppung der Cholera von Gibraltar und den Philip vmen. I n England haben die grauen auch in das astronomische Obser,atorium von Greenmich letzt ihren Einzug gehalten. Vier Damen sind zur Zelt daselbst mit der photogravhischen Ausnahme der Himmelskarte beschäftigt und vollenden ihre istudien in der theo rett aen A tronomic. Der aeaenvartl gen Anstellung als .Lehrlinge" folgt .t.fi x. -I v rr . rr u waorielniicu eine envg,mge reuenver leihung. Ein Mann v o n s e ch z ! g ayren yeiraiyele, o erzaytt man, kürz lich eine Wittwe von siebzig Jahren Die Rraut fieftnnh nf inr üTi'ti rww I tV..IVWI Trauung mit einer großen Traurede mii vr i (nrÄHi;m M:rr:. fxr:.cr:j en )e. v :vmmiijum wiuiyii juyucl ei ' Der Nreiitaer kielt Wn 5 ich eine längere Rede, deren Text aber lautete fft. w n . se. ete: vuuity yucii, VtUU JIC H gen nicgi, Toas iie lyuniAnlangt MulJrH .ytst Htt: msZ'.
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V ffilei.n hmV v:.ii. n.. UiU UlttlilU Route st, West, Lkord, Süd! VVs8tll,il Zueco mit den seiusie Parlor, LehsstÜhle. ad Speisewagen, mit Dampf geheizt und U KKI. tchität beleuchtet. Die schöks! Eisenbahn, zugein der Welt. --., Die dorzügltKe ?eschösseuhtit der Geleise und der Maschinerie geftatten die eößte SckneUigkeit bei größter Etckerbeit. Die eiozigk Lnie, Kelche ihre Passagiere ach dem GraK r,nkras ?-.,Kttr in 7tn fln f bringt und ihnen dadurch zwei StaRden Zett xurt. Die Sinfart I Ghitnn Nt , " " T " D p ry. tra IleberbUck vhrr Ym n?t?,ii !h Bonledard nd die schönften Straßen der Stadt. fl 2. f)2 , W 9 . . jrm "r svge tanxeu oen uemrar sebos r : . i ' m i t. ... . . . ' don Cl istnnnQit, c tc unwu -exo da ed clan fc. fi nf fala und IK d erner S t Lout, Peoria. e t . fO 1 L . . V m. m . m mince Nl !znoianaooll rennder nq : No 1 Ost Washington Straße, No. 133 Süd Illinois Straöe. und de Union Bahnhcf, wo Ticket ach alle c.;r i Ä.:.." - . . IZ49cucn tti wz. Viaaleo, ianaoaksd vitxZ9 U den Niedrigkeit Raten u Mammm k lld alle gewunfchte Lnöknnft ertheUt wird. 0 szzv G. Murray, Verktwdlktktok. ' I. B Martin, cn. Pass. Agmt. M. Bronson, HilsZ Gen. Pa Ngt, Indianapolis, Ind. II
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