Indiana Tribüne, Volume 13, Number 314, Indianapolis, Marion County, 1 August 1890 — Page 2

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Zndisns Tribüne. vrZHewt täglich und Ssantags. Uche,riSSn,- loft, durch U Xt&fttl Ctntl pi SoL, 111 enntaslZttmt 5 fest! tu Woche. Bitit lalanmn 15 itnH feit tiatl pu Ronat. Vr VK nfll$lit t BöiaailiHiunj $6 fit S,. 0fflt 130 S.arvlssds.

JndZsnapoliS, Ind.. 1. Augnst 1890. ss 1 m tu Revolution in Llrgentinien Die Geschichte gefallt sich darin, den Schauplatz der Ereignisse zu wechseln, heute hier,morgen da die weltbewegenden VorgLuge sich abspielen zu lassen. Euro xa hat Ruhe, für den Augenblick wenig stenS, dagegen ist unser Eontinent ein, mal wieder gewaltig erschüttert. In Süd-Amerika gährt es von einem End bis zum andern. In Mittel - Amerika , lugen die After-Republiken mit emandtt im Kriege, während Merics sich rüstet, auch ein Wort mitzusprechen. Brasilien hat die G?burtswehender3iepublik kaum überwunden, und ist angegriffen bis in innerste Mark. Peru, Bolivia und Chilt liegen in chronischer Fehde. Argentinien und Uruguay laboriren an einer wirth schasttichen Krisis, welche in ersterem U reits zu blutigen Wirren gkführt hat. Eine Revolution in einer Republik, wo das Volk doch angeblich Recht und Macht hat, alle Uebelstände selbst zu corrigircn, das scheint doch ein Anachro nismus, aber auch Republiken sind nicht vollkommen, und die südamerikanischen bekanntlich nur Zerrbilder, der rein Hohn auf den Begriff. In Argentinien hat seit Jahren eine Schand- und Luderwirthschaft geherrscht, die alles in den Schatten stellt, was das neunzehnte Jahrhundert gezeitigt hat. ES schien, als ob Volk und Negierung von einem wilden Taumel ergriffen seien, welcher sie widerstandslos ins - Verderben trieb. Der London Economiste-, ein durchaus verläjslgks ginanz: Blatt, versichert, daß alle argentinischen Banken, selbst die National Bank in Buenos Aures, Vi Banknoten - Presse in steter Bewegung hatten und ihre Zettel in unbegrenzter Masse in Umlauf setzten. Der wilde Geist der Speculation erfaßte alle Kreise, die ganze Bevölkerung war vom Bau- und Gründungssieber ergriffen. Eisenbahnen entstanden nach allen Richtungen, Ansiedlungen schössen wie Pilze aus dem Boden, eine Gemeinde überbo: die andere, um die Fonds für große Bauten, Bahnen und sonstige Gründun gen zu erhalten gleichviel, wie enorm der Procentfatz, Jeder fxeculirte, Jeder borgte, alle Welt schwamm in Wonne. Aber man tanzte aus einem Vulkan. Die ungeheuren Lauten und Anlagen, welche die Regierung und Prooincial gieruugen projectirt hatten, sind noch nicht halb fertig, da kommt der Krach. Was foll nun mit den nutzlosen, im vollendeten Werken geschehen? Es stecken Milliarden darin, an welchen Millionen von Zinsen bezahlt werden müen, und doch ist nur der geringste Theil ertragö' fähig. Die Regierungszettel sind fast werthlos, das Goldagio in stetigem Steigen begriffen. Dazu kommt di Aufdeckung riesiger Schwindeleien in den Regierungsdepartements zu Buenos Ayres, welche sich in einer, einzigen Ab theilung aus $5,000,000 belaufen, und die Entdeckung, datz die Negierung in einen schamlosen Colonien-Gründungs schwinde! verwickelt war' durch den Bei Credit des Landes im Auslande ruinirt und taufende von Familien an den Bet: aebracht Worden sind. ' Der Kaiser unv die Touristen reklame. Man mun sich, um die auerordentli chen Huldigungen des demokratischen Norwegen gegenüber dem deutschen jcai ser zu verstehen, zweier Umstände erinnern. die bedeutend in's Gewicht aefallen sind. Zum ersten Male hat ein auslandischer Monarch Christianja und Norwegen .yssiciell besucht. Seitdem Jakob I. von England, der Sohn der Mari Stuart, Norwegen besucht hat, ist kein auslandischer König" mehr dort atraeicn. .tni uanacn tuuic ucicmc r r ' l l. Kaiser Wilhelm Norweaen als Tourist. , wyj - , 'V f ' in diesem Jahre kam er ofsiciell. Das hat den Norwegern m ihrem Streben nach Selbststandlgkeit geschmeichelt. Es wurde dadurch vor ganz Europa feitjjr irellt. dak 9!orweaen ein aleichberechtka,eS Land neben Schweden, Christian! eine glelchberechtlgle Hauptjtadt neben Stockholm ist. Dazu kam noch ein mehr uiaterieller Grund: nämlich Rücksichten auf Norweaen als Touristenland. Der Besuch des deutschen Kaisers kann jn - dieser Beziehung als eine mächtige R?, Name" benutzt werden. Die Norweger rr c iix. c v lv. ino prniuicjc -tcuic,: ic aucii ucu iveulen Selbst jtandigkeitseiser mit dem reale .!; O" J.Zit .!. k . . V - JtClliC(iu,tui rüg vciuuuucii. mt Frsnen m Hamburg. General v. Moltke hatte in seiner letz trn Reichstaasrede die Schrecken einer fpinMichrrt 'Ynnslfirtrt neirhilhert tinS h.iftfi ervabnt. da im abre 1813 der frans t zosische Marlchall Davoust die Hambur er Bank (ein Privatinstitut) vollständig ausgeplündert habe. Diese Rede hat in , Frankreich das größte Aufsehen erregt .. uns eines er cceeuicnsicn muuuiwij c ' v. Q . vsi. :fi ic. senschastlichen Blätter i'rogres 3Iiliii-.- i rv, r . M a. t ? t l . m. . - . . t. uire- yal 'wouu.ctt uge ?ezlHl!gl UNS & behauptet, Davsnst habe nur die Hamburaer Staatskassen m:t Beschlag belegt und ircar ledialiÄ. damit die Krieasconrrlvullon aus aue inwoynrr uinourgv gleichmäßig vertheilt würde. Daraus Derklärt das französische Blatt abermals, daß die Preußen in mit unerhörter e c:. t n c Robhelt aeltoolen hatten u. s. w. , , Die .Köln. Ztg." antwortet darauf mit einer eingehenden Schilderung der damaligen Vorgange in Hamburg. Sie meint, daß die vollständig falschen Angaben eines so vornehmen und angejehes nen französischen Blattes nicht unerwiedert gelassen werden dürften. Folgendes ist em kurzer Auszug aus der Erwleve' runa der .Köln. tar: Im Jahre 181 1 war Hamburg in Frankrelch emoerlelbt worden. Die

Hamburaer emvörten sich im Mä TL3

iizb öte Franzosen verließen die Vtavk. , Aber die Hilfstruppen trafen nicht recht zeitig ein und am l. Mai zog Marschall Davoust an der Spitze von 10,000 Fran zosen in Hamburg wieder ein. Napoleon hatte in einem Befehle von Waldheim, 7. Mai 1313, dem Marschall , Befehl gegeben. Hamburg sür feinen Ab sall zu züchtigen. Die Senatoren, welche nährend des Abfalls Dienste als solche geleistet hatten, sollten verhaftet und ihr Hab' und Gut für Staatseigenthum erklärt werden, ünf davon sollten sofort erschossen werden. Die Ofsiciere der hanseatischen Legion sollten erschossen,die Mannschaften derselben auf die Galeeren geschickt werden. Die Einwohner waren zu entwaffnen, der Besitz von Waffen bei Todesstrafe verboten. Zur Strafe hatte Hamburg eine Contribution von 43 Millionen Franken zu bezahlen. Die Stadt war sofort mit allen Mitteln zur Vertheidigung einzurichten und in Belagerungszustand versetzt. So der' Befehl des Kaisers! Wir müssen nun dem Marschall Davoust die Gerechtigkeit widerfahren lassen, daß er diesen Befehl des Kaisers nicht voll zur Ausführung brachte, sondern den Muth hatte, auf eigene Verantwortung eine volle Amnestie für das Vergangene zu

verkundkgen. Allein mit um so grauja meren Strenae und Unerbittlichkeit wurden die anderen Befehle ausgeführt. Wieder traten französische Beamte an die Spitze der Verwaltung und sranzön cye Gesetze in Kraft, eine Besatzung von 10,0.0 Mann nebst zahlreichen Gendarmen zogen in Hamburg ein, in wenigen Tagen waren i wtllnonen in vaarem Gelde beigetrieben. Mit dem Bau von Schanzen wurde sofort begonnen, 4000, später 10.000 Ardeiter wurden taahch zum Schanzbau gepreßt, wobei alt und zung chne Ansehen der Person zur Ardeit gezwungen wurde. Die Häuser auf den Wällen und auf Kanonenschußweite von den Schanzen wurden verbrannt und niedergelegt, kaum ließ man den Besitzern Zeit, dlesetben zuvor zu räumen, will dem Bau einer Brücke vom Grasbrook nach Harburg wurde begonnen, wozu die aus den Wersten hegenden kostbaren Bauhölzer im Werthe von über 4Mill. roeggenommen wurden. Warenvorrathe aller Art lm Betrage von 10 Millionen wurden weggenommen und mit der tLontributlon von 20 YBtiU lionen in bar der großen Armee nach Dresden zugeführt. Alle Einnahmen der Kassen wurden eben dahin gesandt. Mitte Zunl wurde aus alle Steuern ein Kriegszuschlag gelegt, welcher die Summe von 4 Millionen einbrachte. Die Besatzuna wurde auf Kosten der Stadt verpflegt. Als die Mittel der Stadt immer geringer wurden und kein bareS Geld mehr vorhanden war, gestattete Napoleon am 19. Juli, da die der Stadt auferlegte Contribution außer dem schon Einaeaanaenen nunmehr in Tratten auf die Bank und in Bons aus die Stadt im Betrage von 20 Millionen bezahlt werden durfte; IS weitere Millionen durften in .Waaren geliefert erden,??obeiderWerth der niedergerissenen Häuser mit 3 Mil llonen ,n Rechnung gestellt werden vurste. Nunmehr wurden alle in Hamburg vor handenen Wäaren mit Beschlag belegt. Alles Vieh und Getreide wurde aus den umliegenden Ortschaften weggenommen und nach Hamburg gebracht, obei die Franzosen o gründlich zu Werke gingen, daß die Bauern beim Passiren der Thore auch das Octrot sür das ihnen weggenommene Vieh bezahlen mußten. Die Einwohner erhielten Befehl, sich auf 6 Monate mit Lebensmitteln zu versehen. Wer irgend konnte, verließ nunmehr die Stadt. Allmählich waren alle Hilfsmittel der Einwohner erschöpft, die öffentlichen Kassen geleert und im Monat Oktober durch denMar chau an tu nen General-Intendanten Graf Chabau gemeldet, daß er nur noch bis zum lausenden Monat Geld in den Kassen habe und daß die Rückstände für die Arbeit der Artillerie, des Genie und für den Sold der Truppe gegen 12 Mrnlonen betrügen. Davoust entschloß sich nun zu dem Schritte, welchen Marjchall Moltke lm Reichstage berührt hat, nämlich zur Wegnahme der Bank. Am 2. Nooemder 1313 befahl der Marschall von Ratze bürg aus, daß, wenn die Handelskammer sich nicht zur sofortigen Bezahlung von 12 Millionen bewegen lasse, nunmehr die Bank versiegelt werden sollte. Am 6. Oktober, Nachts 10 Uhr, wurde die Bank mit Beschlag belegt und am L. November begann der Naub der Bestände. Alles gemünzte Geld, im Betrage von 2 Millionen Francs und sämmtliche Silberbarren, wurden in die französischen Kassen abgeführt. Laut den von dem franzosischen Commissär BoiS richard ausgestellten Quittungen betrug die auS der Hamburger Bank geraubte Summe 13 Millionen Francs. Berlins Leyrer und Schüler. L Der Kleine Gaulke, ein in Berlin fett 47 Jahren herausgegebenes Ver zeichnin der Nectoren. Lehrer und Lehrerinnen an denGemeindeschulen ist soeben für das Jahr 189091 erschienen. Am l.Juni d. I. bestanden, wie aus dem Verzeichnis ersichtlich ist, 184 Gemeindeschulen mit 3104 Classen und 172,778 Schulkindern, am I. Juni v. I. 180 Schulen mit 3020 Classen und 169,052 Kindern. ' Die Vermehrung um 3726 Schüler ist verhältnißmäßig gering, da in den letzten Jahren der Zuwachs jährlich über 6000 betrug, in früheren Iahren sogar über 10,000. An den Gemeindeschulen wirken 184 Rectoren, 1955 Lehrer, 960 ordentliche und öl? technische Lehrerinnen, zusammen mit Einschluß der 11 Vertreter und 68 Vertretennnen 3813 Lehrpersonen. Di Gemeindeschulen erfordern im laufenden Etat einen Zuschuß von 8 Millionen Mark. Verrathen wollen wir bei dieser Gelegenheit, daß der Kleine Gaulke" in vielen töchterreichen Familien ein willkommenes Nachschlazebuch ist, weil darin die Gehaltsbezüge jedes einzelnen Lehrers bis auf den letzten Pfennig ven merkt sind, eine Feststellung, die einem auf Freiersfüßen wandelnden Lehrers manne gegenüber naturgemäß von großer Wichtigkeit sein muß. W. T. Brovn. Advokat, Vance ylock. $ten,t 23. Mtrrschaumpfilfen, lange deutscht Nstilen, Clgarrkflsvitztn etc. bet Wm. Mucho. No. 1L9 Oft Washington 0tr.

LandwirlhschaftlicheS.

Den Mais als Pferdefutter zu benut. zen, liegt namentlich bei hohen Hafer preisen sehr nahe, denn beide enthalten etwa 4 Procent Fett, während Roggen nur 1,6 und Gerste etwa 2 Procent davon enthalten ; aber eS fehlt dem Mais das Aoenin, welches dem Hafer eigenthümlich ist und den Pferden das Feuer, die Schneidigkcit, den .Elan" verleiht. Kaltblütige, nur zum schweren Zuge benutzte Lastpferde können dagegen einen, tbeilweisen Ersatz des Hafers durch Mais vertragen. Diese nicht ganz neuen Er fahrungen wxrden kürzlich wieder auf der letzten Jahresversammlung der Actionäle der Londoner Omnibusgesellschaft bestätigt; es wurde dort hervorgehoben daß die Sterblichkeit der Pferde mit der ausgedehnten Verfütterung on Mais gleichfalls zugenommen habe und daß ebenfalls auch die Abnutzung der Pferde in demselben Verhältniß fortscbreitct. Die Pferde wurden wohl fett, jedoch einseitig, ohne daß gleichzeitig für Erhaltung einer kräftigen Muöculatur feforgt war. Die Thiere wurden aufgechwemmt, die Nervenkrast sank herab und man wurde den Thierarzt aus dem Stalle nicht los, weil die Thtere infolge ihrer Mattigkeit viel öfter vor dem Waaen stürzten. '. Aebnlicbe 'unanaenebme Erfahrungen hat auch hie große Berliner Pferdebahn-Gesellschaft zu verzeichnen. Auck bei den Soldatenoierden ist man namentlich in der italienischen Armee zur AIf. ; ; t . c! lf. Hcnniniß grivinmen, cay ver aser niemals ganz, höchstens zu einem Drittel durch den besten Mais ersetzt werden rann. Geaen nackte" Scbnecken im Gemüsegarten empfiehl der Land? wirth" gewöhnliche Blumentopsuntersätze in den Boden einzugraben und beim Beginn der Dämmerung t Zoll choch' mit ii fnllm ' hi i?5sfnsfit tirhen SRtrr KV. j y w m-w . w w 9W Q " allen Nahrungsmitteln vor. kriechen also zu den Töpfen und ersaufen. 'Mit nur zwet aj;en stno 40 chnecken aus derselben Stelle ohne Mühe und mit aerin qen Kosten vertilgt ward n. Versuche 1 er- f a . A , lauen ncy ja jan lojicnico anicucn. Künstlicke Geklüaelstucüt. In Burtehude. ' wenige Minuten vom Bahnhof entfernt, )X von Herrn H. Heins eine künstliche Geflügelzucht ein ix., w : . r. x. : t . s - x. geriu)lrl, vic wegen iym cnijuicu Verhältnisse und der vorzüglichen Erfolge zur Nachahmung empsiehlt. In vier Vrutmaschinen, von denen jede ,460 Eier faßt, erfolgt bei einer Temperatur von 40 Grad Celsius das Ausbrüten. Durch entsprechend temperirtes Wasser wird die Temperatur dauernd gleichmä. ßig erhalten. Die Bruterfolge sind sehr günstig, indem durchschnittlich 100 Eier 7 ledenöiakiae Küken liefern. Diele werden in kleine Käsige gethan und von dem ersten iiidenstage an mit Milch, Buchweizenschro: und Fischen gefüttert, sie wachsen durch dieses Krastsmter auffallend schnell, so das sie bereits in dem Alter von fünf Wochm schlachtreif sind. vom JnlLNde. Der Fremdenverkehr in Put-m-Ban ist in dieser Saison ein ganz rie siger. Im Durchschnitt wird der täg liche Besuch auf 5000 Personen geschätzt. In Steubenville, Ohi'o, ist Trauer eingezogen. Vor 10 Jahren zählte das Städtchen noch ebensoviel Einwohner wie Canton. Heute ist die Einwohnerzahl Steubenoilles nur halb so stark wie die Cantons. Im Alter von nahezu h u n dert Jahren starb in South Bend, Indiana, der Ordensbruder Vincent, einer der Gründer der Universität von Not Dame. Er war seit emtger ett erblin det, aber im Uebrigen nocu sehr munter und rüstig. Die bedeutenderen Etiket. tendrucker des Landes haben sich nun auch zu einem Trust vereinigt, dessen leitender Geist die Firma HyneS, Ketchum Comp. in Brooklvn, N. fein soll. Die neue Vereinigung hat eine Anzahl Druckereien in Chicago, Buffals und Brooklvn ausgekauft. Der schwarzen Pocken we, gen, die in verschiedenen mexikanischen Grenzorten herrschen, sind m Eagle Paß und anderen Grenzorten der Union Qua rantänerStationen errichtet worden, um der Ausbreitung der Seuche aus terank nischem Gebiet vorzubeugen. Frl. Misao Tsuni Hirate San, die Tochter eines japanesischm Edelmannes, kam 1886 im Alter von 19 Jahren hierher in's Land. Jetzt steht sie ,m Begriff, nach Japan zurückiuke! ren, und zwar als christliche Missionarm unter lhren Landsleuten, trotz des energischen Protestes ihres Vaters. Der größte Balken, der je von Ohio aus versandt wurde, verließ kürzlich die Sagemühle von W. C. Stiles in Trumbull County, um die Reise nach Boston anzutreten, wo er beim Bau emes Schiffes für die Bundes regierung Verwendung sinden wird. Der Balken l t 2 Fuß lang, mit emem qua dratischen Querschnitt von 24 Zoll. Eine arme Waschfrau in Favettevllle, ArkansaS, erhielt dieser Tage Nachricht, daß ihr Gesuch um Bewilliguna einer Pension qcwährt worden und daß sie außerdem noch t5,000 an Rückstanden erhalten sollte. Die arme Frau gerieth darüber in eine sslch' freunr e . rf J vlge Ausregung, vag ne vom schlag ge troffen zusammenbrach und starb. Die bisher allgemein verbreitete Annahme, daß der höchste Check, welcher t .gezogen" wurde, derjenige der Peninsula & Oriental Steam Navigation Co." gewesen sei und aus tzö,L50,00 gelautet habe, ist unrichtig, denn es ist nachgewiesen worden, daß zu Anfang der Sechziger Jahre eonaro W. zerome , semen aus tzio. 000,000 lautenden Check .zoa an ah lungsstatt sür 50,000 Aktien der Pacific Mail. Jn dem zehn Meilen, südöstlich von Lockport im Staate New Vork gelegenen, meist von Deutschen bewohnten Drt Wolcottoille ist Montag Nachmittag der Armenausseher Schuld durch einen Irrsinnigen mit Namen Naao so furchtbar verwundet worden, daß er bald nachhec starb. Jago war drei Jahre im Irrenhause gewesen, dann aber wieder entlassen worden, well man ihn für geheilt hielt. Er ü l jedoch bald wieder in seinen alten ZuSand rLck

und Montag begab sich Schültz n 'Begleitung eines Constablers nach Z)agoS Wohnung, um diesen festzunehmen und inS Irrenhaus zurückzubringen. Vago stürzte auf Schultz loS und schlug so fange mit einer Art und dann mit einer Schaufel auf ihn, bis er bewußtlos zu Boden stürzte, um sich nicht wieder zu erheben. Der Constabler und zwei andere Männer, welche bei der Scene zugeqen waren, sollen aus Feigheit keinen Versuch gemacht haben, den Irrsinnigen zu entwaffnen und Schultz zu retten, gago entfloh in den Wald und hat noch

mcht festgenommen werden können. Der berüchtigte Räuber Herma'nelillo Chavez von San Salvador, welcher , seit den letzten fünf Jahren die nach La Libertad führenden Straßen unsicher gemacht hat. ist endlichdmafest gemacht worden. ES wurde mit ihm kurzer Proce aemacht.,. An ferner Schuld war kein Zweifel ; man führte ihn hinaus und erZchoß ,hn. Er wurde m se,nem Versteck von einem Siebzehnjährigen ausgespürt, dessen Mutter er mißhandelt, beraubt und dann 'ermordet hatte. Als der junge Mensch von dem Tode seiner Mutter und der Art und Weise, wie sie ums Leben gekommen, erfuhr, verließ er tA OCt Z- ' a 7 n . . lnc rnocu in einer ocassee-pzaniage, nahm fein Machetta zur Hand und schwur, er werde nicht eher-wieder einen Handstreich thun, bis er feine Mutter gerächt habe. ehn Taae spater kam er nach der Wache tx Gendarmerie und meldete daß er das Versteck des Räuberbauptmanns und seiner Genossen in einem verlassenen Rancho, einige Meilen von der ivtadt entfernt, entdeckt habe. Jn der nächsten Nacht brachte er die Truppen an Ort und Stelle, und als die Räuber sich überrumpelt sahen, ergaben tle lich gutwillig. . In Bloominadale. NewJersey, hatte ein kleiner Landcircus einige Vorstellungen gegeben, und dabei hatte die 15jährige Nellie Hewitt, Tochter emeS geachteten und gut ntmrten BürgerS des Ortes, .die Bekanntschaft eines sogenannten Musik - Clowns Namens Frank McCartha gemacht. Wie die Bekanntschaft angebahnt wurde, und wie sie so schnell sich entwickeln konnte, ist Allen ein Räthsel, indessen Thatsache ist, daß Nellie das Elternhaus verließ und mit McEarthu nach Vutler suhr, wo der CircuS seine nächste Vorstellung gab. Zum Glück wurde die Abwesenheit deS an i r . ri t i. ä ... . . ivluvHriis zemertt, yeu Hewin, dem eS gelang, eine Spur seines durch gebrannten Töchterchens zu sinden, eilte ihm nach und fand dasselbe im Zelte ver steckt. Sie wurde nach Hause zuruage? führt, und da sie keine Anklagen gegen McCarthy erhob, so konnte mit diesem nichts weiter geschehen. Auf Anrathen von OrtSangehörigen. die den alten Hewitt kennen, tat sich der Don Juan in der Hanswurstlacke aber unsichtbar gemacht! Hand in Hand mit der Entwerthung der Farmen geht auch die Ab nähme der Beoölkerungszahl in den Landdistricten des Staates Vlm Aork, und wenn d'e Zahlen der Cenfusbeamten Glauben vetdienen, waö allerdings nicht absolut der Fall ist, so hat seit dem Jahre 1860 eine stetige Verminderung der Landbe?ölkerung stattgesunden. Seit 1830 hat zum Beispiel Tioga Countv an 3,000 E.nwohner eingebüßt und zählt deren jeyt nur noch 29,834 ; Chemango Countv verlor 1903 und Tompkins County l?17 Einwohner. So könnte die Liste noch weiter fortgesetzt werden, um die für den Staat recht unerfreuliche Thatstiche ju constatiren, daß der New Vorker Farmer in der Landwirthschaft sein Auskommen nicht mehr findet, deshalb seinen Pflug dem Roste überläßt und sich den größeren Towns oder den Städten zuwendet, um .dort als Geschastömann oder Arbeiter sein Auskom, men zu suchen, wie die rasche Zunahme der Ottschasten Jthaka, Elmira, Hörnellsoille, Owego, Binghampton und Cortlandt, sowie u. a. die der Stadt Rochester veranschaulicht, deren Beoölkerungszähl sich sei? 1880 um mehr wie ö0 Procent, resp. 45,934 Seelen vermehrte und jetzt 135,302 beträgt. Man spricht on einem anlangst in Harlem, N. Z)., todt aufgefundenen Italiener als einem möglichen Opser der. Masia. Der Gedanke ist vielleicht dadurch nahegelegt worden, daß es letzter Tage in New Orleans, welches eme sehr starke ttauemsche Bevölkerung, darunter viele Sicilianer, zählt, zum ersten Male seit langerZeit gelungen ist. die Schuldigsprechung einiger Mörder herbeizusühren, deren That auf Geheiß der Masia vollzogen worden war. Viele Jahre hindurch hat die dortige Polizei einen Mapa-Mord als emen solchen dehandelt, welcher ausschließlich die Italic: ne? angehe und über den sie sich daher den Kops mcht zu zerbrechen brauche, der erzielte Erfolg aber führt hoffentlich da zu,' daß man auch in solchen Fallen nicht mehr von vornherein an der Möglichkeit, den Hergang aufzuklaren, verzwei.felt. - ' ' Os nSlande Anlaß lich des deutsche?. Kaiserbesuchs wirb indem Möraenblad von Christiania darauf hingewiesen, daß die jetzige deutsche Kaiserin mit bekanttten ' nordischen Adelsgeschlechtern und auch vielen bürgerlichen Familien in Norwegen verwandt ist. Die Kaiserin entstammt nämlich im 19. Gliede (das Morgenblad nennt sie sämmtlich) von der Prinzessin Aanes. Tochter des norweaiscden Könias Saakon V.. ab. die mit einem reichen Norweger Hafthor n. r t.i'i!. . t itr zonsion vereyeiicyr wuroe. Paaron V. ist eiir Abkömmling! des Begründers der alt' norwegischen, KönigSdvnastie, des 'ä-ii es.--.rw X rtM.r . uuiuö jyuiUlw vuulluäcl MJuim ciii n .' " 11 ' ' t . r r r - zlammen oie vanlicanorwegllcyen AoelSZ aescblecbtervidtkeldt und Kaas. ' sowie manche noch jetzt in Norwegen namentlich'im Gudbrandsdal (am Doorefjeld) lebende Bauernfamilien. Einen Adel gibt eö 'in Norwegen bekanntlich nichj ' i'.il- ! . aijii.i .'U. Hi'l s fv im mehr;, nur die gräflich Wedell'sche Familie,., welche die Grafschaft JarlsSerg besitzthat 1814 das Recht behalten, den : , ... tt 7. . AvelSliie zu zuyren. er rolZvaier oer Kaiserin beiratbete eine Gräfin Danneskiold'.SämS öa, 'deren' Mutter . Johanne KaaS, Tochter eines norwegischen , fw 1 1 ' M. . ' t ... a Avmnais war. . unier den zwllcyen kos nia Haakon V. und der Kaiserin liegen den Geschlechtsaliedern befinden sich meb rere bem.erkennzerihe Namen aus. her

norwegljch-dömzchen Gejcölchte. so Frau Jnger zu Oestraat, weiche dem deutscheu Publikum durch Henrik Ibsen bekannt geworden ist. Ferner gehört dazu der bekannte Reichskanzler Norwegens, JenS.Bjelke zu Oestraat. und der nicht weniger bekannte Reichsadmiral Hennk Bjelke durch die Gemahlin des Letzteren Edel Illfeld entstammt die Kaiserin den Adelsfamilien Hrntfeldt und Kaas. Einen lehrreichen Beitrag zum Kapitel des Schmieren-Elends liefert folgende Stelle aus einem Briefe.

welchen der Leiter des Musentempels in einer kleinen westfälischen Stadt an einen bekannten Theater-Agenten schrieb, und in dem er sich zu folgender verlockender Offerte verstieg : Vor allen Ding.cn brauche ich eine muntere Liebhaberin. Gage: 60 ü M. ! Sollte dieselbe eine Mutter besitzen, so könnte diese vielleicht das Herumtragen der Zettel' und das. Zusammenborgen der nöthigen Requlillen oejorgen. Zahle dafür moVorstellung 75 Pfennige Exttahonorar. Zum Schluß der Saison räume ich ihr das Recht ein, hier im Ort Abschiedsgeld zu machen l Das fallt in hiesiger Gegend stets sehr gut aus. Von den Einnahmen aus dieser lLouecte beanspruche ich nur 23 Procent. Ich spiele wöchentlich sünf M al, und zwar das aan Jahr. ohne eine Stunde zu pausiren, zahle meine. Gage auf Tag und Stunde und führe bereits seit 39 Jahren die Direction. In der letzten Sitzung. C Berliner Medicinischen Gesell schaft" stellte Professor Dr M. Schuller einen besonders für Turner und Sportkreise, interessanten Fall vor. E5 handelte sich um einen jetzt 22jährigen jungen Mann, welcher vor circa zwei Iahren, als er beim Turnen den Tiefsprung ausführte, plötzlich einen heftigen Vchmerz in seinem unken Kniegelenk verspürte, der indessen bald nachließ, so O i ' - ' . rag er oen ug wieder gevraucyen konnte. Später traten jedoch zeitweilig wiederum Beschwerden beim Gehen ein, er fühlte dauernd eine Schwäche in dem betreffenden Bein, konnte keine weiten Wege machen, und zuweilen trat auch urvlöblich ein heftiger Schmerz in dem damals beim Turnen verletzten Gelenk auf, so daß der junge Mann mitten auf der Straße nicht welter konnte. Eines Tages bemerkte er an der Außenseite des Knies einen beweglichen Kärper. der von den Aerzten sehr bald als eine söge nannte GelenkmauS" erkannt wurde. Damit bezeichnen die Aerzte ein Knochenoder Knorxelstückchen, das durch irgend eine Verletzung vom Knochen oder Gelenkknorpel abgesprengt wird, sich ins Gelenk verirrt, beim Gehen eingeklemmt wird und die oben geschilderten Erscheinungen verursacht. Der Name rührt davon her, daß diese Fremdkörper sehr oft, wenn man sie zu firiren sucht, auf einmal nicht mehr zu sinden sind ; sie huschen gleichsam wie eine Maus blitzschnell hinweg. Professor Schüller ösfnete das Gelenk operativ, entdeckte die Maus zwischen den Gelenkflächen und entfernte sie. Seitdem huldigt der junge Mann wieder fleißig der Turnerei. Ein amsterdamer Blatt macht darauf aufmerksam, daß in diesem Jahre viele Kandidaten für die MilitärAkademie in Breda trotz glänzend bestan bener Prüfung zurückgewiesen werden mußten, weil sie wegen durch Aderbrüche herbeigeführter Blutflecken cn den Beinen, die Folge übertriebener Anstrengung beim Radfahren, für dienstuntauglich erklärt wurden. Auch in Holland ist also dieser Sport seiner ursprünglichen Bestimmung des Vergnügens und einer gesunden körperlichen Bewegung längst entfremdet und zu einem tollen Wetteifer der Erreichung der größtmöglichen Gefchwindigkeit und der Zurücklegung möglichst vieler Meilen entartet. Einzelne Gemeinden des Landes haben strenge Maßregeln gegen die durch Mißbrauch des Radfahrens herbeigeführte Unsicher, machung des Verkehrs auf öffentlichen Ween getrfe.nin der Umgebung der königlichen Schlösser Loo und Soestduk ist das Radfahren sogar verboten worden. Durch st a t i jt i s ch e S Äle a t erial ist es jetzt festgestellt worden, daß während der letzten zwanzig Jahre die Zahl der in Behandlung genommenen Irrsinnigen sich in England von 55,000 auf 110,000 vermehrt hat. Der Trunk wird als Haupturjache bezeichnet, na mentlich aber darüber geklagt, daß Frauen der mittleren Stände sich der Trunksucht ergeben. Manche verfallen dem Öslirium tremeu?!, und oft hat der Gatte keine Ahnung von der Leidenschaft seiner Frau. Ihm wird die Rechnung gegeben, aber der Lreferanr, der zugleich Theehändler ist, stellt die Pöstchen, welche für gelieferten ' Schnaps erwachsen, unter die Rubrik Thee oder Kaffee. So wird das traurige Gehennnth gemährt. Dieser Tage legte Lord Noseberry den Grundstein zu einer großen Irrenanstalt sür Ändon Es wurde dabei erwähnt, daß die Zahl der Irren in London jährlich uni mindestens ,400 sich steigert. Da jenes Asvl 2000 Perionen beherbergen werde, würde London alle fünf Jahre eines neuen Irrenhauses bedürfen. Di Heldenthat einer Mutter ist vor emigcn .agen in Paris durch den Verein zur Ermutigung des Guten würdig belohnt worden; dieser Verem verlieh seme große goldene zvke daille einer Frau Schill. Der Sohn dieser Dame hatte der emem Unfälle emen Schädelbijuch erlitten; die chirurgische Behandlung der Wunde erheischte zwei Operationen, bei welchen frisches Menschenfleüch in die onenen Wunden des Patienten genäht werden mußte. Frau Schill ließ nun beide Male aus ihrem Arm das zur Operation ihres Kindes erforderliche Fleisch herausschneiden ; eme Heldenthat autopsernder Mutterliebe. für welche ihr nun die verdiente Anerkennung zu Theil geworden ist. Nach dem .Daily News rvurde in einem Dorfe zwischen Bevrut und Damuskus in einer natürlichen Höhle eine aus.Gold und Silber gefertlgie und, mit Edelsteinen verzierte Bettstelle vöraefunden. Eine Inschrift darauf in englischer Sprache besagt, daß sie der Königin iLleonore von England georte. Die Bettstelle muß dort der Sicherheit halber verborgen worden sein,' als Eduard I. 1272 den Orient verließ. Die türkische Scegierung r c r-i r rr . n tl rr r j var vle roslvare Vensieue rn Besitz ge nommen.

Demokratisch. County &ldt Clerk: John R. Wilsov. Sheriff : Henry Langenberg. Auditor:. Thomas Taggart. Schazmtifler: Victor BackuS. Rklorder : Peter Carfon.

Corouer: Dr. Frank Manker. Curveyor : Paul Julian. County Commlssare : S. Distrikt: Michael H. Farttl. 3. Distrikt : FirmanS tout. Snperiornchter : Napoleon B.Taylor. James W. Harper. Pleny W. Bartholomew. Kirkuitrichter: Edgar A. Brow n. ,Cr:mmalrichter : Millard F. Cox. OtaatSauwalt : John Holtzman. Ligitlatar : Harvey Mathews. H enry Thiene. I. C.McCloökY. JameSE.McCullough. Fred.Mack. Carl ywgpanrö tfch-. Auch - Handlung I o. OÜb cllabaaOr. Vefteünng h Vbsuts ans aSe d Zu- und UHlale nschekesd vächer nti geitschrtft werde asgeu ptovipl abgeliefert. Vn uub Vkas alt Sch ooMUlisS- Sitnawk & NorbdsutsHee Lloyd Schnelldampser-Link ß m und M MMMMMMM MMMB & Kurze Kelsezett, vÄige ynise. yntk veUSigSLg. OslrKsIx J5& Co., i No. i voklwg Stttn la Red Lork. Qler. Metzger, grenze! BroS., 0eaal.Tzmwr. Jndiauadoliß, Zsd Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich Bel gische Poft'Darnpfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und rtev ZgorZ Antwerpen und Philadelphia VonSalickeBekökiauna.eute Bedleuuoa und r W V 9 " 0 niedrige Preise. Antwerpen bietet Reisenden von und nach Deutschland, Oesterreich, graukzeich uud der Schweiz besondere Vortheile. Abkabrt don New Aork ieden Mittwock? ton Antwerpen jeden Samstag. Die Dampfer die. et xraie und aue ueueper Eoufirutttou und verbinden Sicherheit mit Bequemlichkeit uud smneuigmr ver Vtsonvt uongen vretZe. Nähere bei: Z?H:r TTrifzlxt , Seueral.Vaevteu. New Lark und Kiladek. Hhla, oder: Frenzel Brother, Alex. Mezger, Juvlanapom. 0.1. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie mit vollständige Zuge nach Vloomngron und Peoria, raü Durch fahrt.Vaggön nach Hauptplätzen am Ms. souri.fflusse. Auch Durch.Schlaf und Bahn. stuhl-Waggon via Danville und Chicago, so schnelle Zeit die irgend eine andere Linie zu niedrigeren Rate machend Zöge am Jadiauapoli Union Bahnhofe : Abfahrt, östlich gehend : 7 00Nm, 4 ooSJm. Abfahrt, westlich gehend : 7 4bVm. ll lö Am, 1 2 0k Mittag und 5 001ta. Ankunft, vom OKen : 7 20Bm, 10 40Nrn. Ankunft, vom Westen: S SMm, S4vVm, 2 40Nm und 10 I5Vm. T glich. Alle Züge habe die feinftea VussetS, Schlaf und Anheftnhl'OagssnS. Wege T'ckets und genauer An'kunft wende man sich nach 42 und 44 Jackson Place, dem Haupteiuange der Jadianapoli Union Etation gegenüber, oder an irgend einen Agen. ten der Bahn. Os-tsslis InuGisjßn-nußniQP, lü SL. ilil EtaUlrt seit 1859. öwKMMhöo., kd üinn izi S;n:3 Strc:t, ITiüTias Bnildlnjj KewYorlr iorg9u all Axtn vom OnäftwHgtntPwrtoruihxor tc für dlee THUmg, otcU für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. CtauatUcb IätcbAsrfkQlsDb ZItnn(a iia in naunrn OMchifU-Loksl ar frta XlsaloUt dra PutOücum ot ' Hirn nahrtan BersnsralMi Aamtrbr EUüa wwdeo tcbtaoflToU nachts as Um PjibliLkfwn m uurt M4giMttMg n i

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