Indiana Tribüne, Volume 13, Number 313, Indianapolis, Marion County, 31 July 1890 — Page 3
Jieurcifgic
ist ein untnkroÄe er Schmerz in d Nerse, welch dauernd geheilt tolrb durch die An veudunz vou . St. Jakobs el. k ZaHr selltte. Ich lax über ein JsZr lang sa dk heftigste turalzifchen Schmerzen im Aoxfe, doch vurde ich ach fechSBsliger Anwendung von St. JaksiS Del eÄsinbiz geKeiU. W. A. Bae, Vose?, Neir. 195 Ssckett.Ttr., Vrooklya, N. F., Sl. Januar, 1339. Ich hatte euraljlsche Schmerzen in der St d lilk sechs Monate. - Durch die Anwendung l St. 2iUH Oel wurde ich wieder wQstaabig tzerzeftellt. Michael MkGinn. XKl CHARLES A, V0GILEH CO.. kMmsr. U. rsr?"Sii iT TH. zezeu alle KrankheKen der Brust, der Lungen o und der Kehle. Nur kn Origkual-PaSete. Preis. 25 Cents. VöfVaSttt für $1. Ja allen VotZekeu zs tzaim, der ird Empfang des Betrazeß sreiersandt, T?an adrefsire : TXI CHARLES A. VOGELER CO.. Bafflmar. III K. A Schwache Manner, eich ihre v L ann eS kraft u ni 2laM!äk des Skiste wiedrr 13 erlassen ankchen. ioUtea ltbt vnliumea. den ..Jugendfreund" is lesen. Da U viele Lkraakengkjchichte nliutnte, reichlich aulzestaktete Werk gibt AusZchlui über ei ? HeilVersayre, wodurch Tausende inoerhald Ur ,l 5MI KO RfrafeBSnin iah Qf AT.A1. krn?htte und den äolge der Jugend kSeollstndigwiderverzestellturde. HU eerfshrenebeusseiufach ol tiM,.Jede?k,iuei,nn r,t. Schi Seat in Stamx nd Ihr bekommt li uch erfie,U und fr lzefchi 3 dtt WtTZ. W vnlfUtM ,? !lMlt ftinfe IM .f. UM BWeSll. StrKe i motz, . v. IL B.i Ollme 5 SWSZSs 5 DsfSW I Kauft Xttfctt Via die D9D ri5tt:.twÄigAMTaCHitAco"R nach Chicago und dem Nordwepen. Abfahrt von Indianapolis : 11 2Wlu. .... .Aakunft in Chicago b 10N 22 40Pm ..... . 7LSV b ldNnr...... . . Mouou S oeVm Aifahlt von Chicago : SvSVm.i.. ..Ankunft WJud'plS S 00Rm LLSN . . 3 4595m Vonou Akt !0 4JVm Frachtznz Ns. 48 derlSß! Alabamastc. Sard m7 0S Bm. Tickci-Oksier.: No. 25 Sud Illinois Str. X. X Baldwio, Districkt Oaffigier Agent. WABASHfiOÜTfi ! CaU CU le vtadt nach kg end einer Ntch kttghtz n dnlaZfen beabsichtige, gehe Cic zur Dsfi Itcket-Offet. 56 Z?tst Z?aZgwslsJ Sksß5, Zdiana polik, tsü nhzztt die kabrdreise 2d nlUztz nii thugtt. Vtsoabn SnferrsakeU ttitt CanbtÜünftzn OaiQxanUu z2iut. QöhrMStU sH allm Plätzen w LSep Rd Norvvefim l DU btetlUQ mnl$ ' i -144 - XOBT TTA Y2TB, TOLEDO. DETEOIl alti kZlllH Qttes CZZVzzz&zh ylTp'VlZftszznk. prlSs?zn sschlnß und dsllfläLdig, Sicher. heusaczeusu a?olZs Qsöash Oahn die tilQ ysIZagwBsfa w nila ! IT. J?m IrTacto, OiKM-ysFagUrB nsd Sand-Ugat Jdtll Ib, 0 n i t 1, vesnkl Vikt-Nauag. S tz k a 1 1 1 ts Ci39afj sd XütUUgi a. 9, . ADOIiPHPHEY, (OI4 Treodom nd Blglit.) : ßtQtütlUbtt tioiat, Gotttf' poudent u. Ueberseye?. " 1 iö. iö citWÄ 6fat cüi cuöi nsi in &nacsa
IfWZiS?! ? F !MK?V, Tr Ailf i .. v :- - -wir. ! xwm , r - t in fcil.l-
M.AMsdWwnisK Jl&mLGg ti. kH. 8kSO .? -tA
W. I, DOM'S
D
t3SiMMtl0(4fel
DeS M Blutes Stimme. Roman dou Fritz ckar tft e in. (Fortseun.Z Zn's Gastzimmer zurückgekehrt, forUxtt (Savin ein GlaS Wein, das Gerdes ihm gelbst einschenkte .Nun. haben Sie sich die Stelle angesehen?" fragte er, pa denken Sie von der Geschichtet : Was Oelsner, was der Criminalrath unv alle Anderen denken: einer der entlassenen Arbeiter hat ihm aufgelauert und aus Rache niedergeschossen, verhaßt t xsax er ja bei dem CorpZ, dem er adtrün- j nig geworden, schon lange na, 5?iev Gerdes, konnten ihn ja auch nie leiden. Ich - oh. das war früher, spater verstand ich mich ganz gut mit ihm, da mochte ich ihn ganz gern ja wahrhaftig, j er gefiel mir zuletzt gnz gut die Kurmacherei mit meiner Frau, das war ja ' nur Spaß so nahm ich es auch dasür; ! es thut mir leid, daß er so schlecht geen dethat." .Na, des freut mich, Gerdes da sieht man. Einer braucht nur zu sterben, um alle Menschen zu guten Freunden zu haben wirklich, jetzt seh ich's erst, Sie haben ja förmlich Truertoilette gemacht und den berühmten grauen HauSrock mit dem SonntagSbratentock vertauscht das ist hübsch von Ihnen, Freund." Nun ja, so ist es, theils auh egen der vielen fremden Gäste Sie entschuldigen, ich habe jetzt keine Zeit zum Schwatzen, mir erden Sie jetzt wohl öiter mal sehen, es ist doch wahr mit Ihrer Heirath?" .Aus Ehrenwort, aber nichts ausvlaudern!" .Gott bewahre guten U)irgen.Geständnisse, edwia batte nsck immer ikr Zimmer nicht verlassen, such die bleierne Müdigkeit war noch immer nicht von ihr seichezt halb schlummernd und halb wachend harrte sie der Dinge, die da kommen sollten. Geaen Mittag erschien die Dlenerm wieder und fragte, ob die Lehrerin daS Enen auf ihrem Zimmer nehmen wolue z denn sie hatte sich unpäßlich gemeldet. um ihre Zurucrgezogenheit zu erklären. Gleich bet dem Auftragen der Speisen fraate die kleine Dienerin: .Haben Sie schon gehört, daß der Mörder bereits gesangen i)t " .Nein, wer ,st es denn?' .Ein Strolch, der vergebens Arbeit hier suchte, er ist abgewiesen worden unk dachat er furchtbare Drohungen ausgestonen ; em Gewehr bat man auch der ihm gefunden, und die Kugel paßt genau in den Lauf.' So." bltte. ormaen S,e mir keine weiteren Gerichte ich habe keinen Appetit Die Kleine ging Hedwlg war ihren trüben Gedanken wieder überlassen. .Darf ,ch eintreten?" fragte gleich darauf Savin. .Sie wissen es also schon man Bai den Mörder bereits ergrimm V .Ja. man bat eme verdachtlge Person ergrisien, die im Besitz einer Flinte ist, zu welcher die Kugel aus Brands Wunde paßt aber er behauptet, die Flinte im Unterholz gesunden zu haben." .Dke Ausrede kennt man, wen ont nur Beweise vorliegen .Ich bitte, liebe iZcrau Hedwig. daß Sie mich jetzt gleich als Begleiter mitnehmen, wenn Sie sich als Schsester deS Verstorbenen melden, um seine Leiche zu nr r m . n t n. ?e!.cn. Vliqi - eamien n Qim mx Zu ritt untersagt." ,Ä,e kaven also Grunde, znae'rnqk zu untersuchen? Gut, ich bin bereit." Fieberhafte Erregung nat an stelle ver Abspannung, sie kannte Savin genug. um keme nähere Erklärung zu fordern. In dem sogenannten .SchlechtyauS", ein altes Gebäude, welches für abgenutzte Maschinen und schlechtgewordene Uten silien diente, war eine Kammer, wohin man bei vorkommenden Fallen die Leichen verunglückter Arbeiter oder alle diezent gen Todten brachte, welche erst die Hände des Gerichtes zu passiren haben, ehe sie dem Schooß der Mutter Erde übergeben erden. Aus emem Dfch, lang ausgestreckt, log der Körper BrandS an der Wand hingen die blutbefleckten Kletder des Ermordeten draußen vor der Kammerthür hielt em Pslinst Wache. .Wir wünschen zu dem Todten geführt zu werden, begehrte Savin, der Hedwig nt am vrnn meü. .Sie müssen einen Erlaub nißscheik M oazu yazen. " Hier ist er.' Ein Besuch Savins bei dem Director Ullrich hatte genügt, um ihn zu veranlassen, dem Enminalraty zu bestatt gen, daß Hedwig die Schwester des Todten fei daraufhin war der Erlaubnißschein für sie und ihren Begleiter auögestellt. Qhne ein weiteres Wort Lsfnete der Polizist die Thür, dann winkte er aber Savin und bedeutete ihm, zuerst allein hinein zu gehen, damit er das Grauen des Anblicks durch Zudecken der Leiche mildere. Sasin bat Hedwig um ein paar Mu nuten Geduld. Aber ehe er die Deckt verhüllend über den Leichnam zog, prüfte er blitzschnell die Kleider des Todten, und er schien gefunden zu haben, was er suchte, denn ein zufriedenes Nicken, alt; olle er sich selbst Beifall spenden, folgte, dann führte er Hedwig näher. .Soll ich feinen Kopf entblößen wollen Sie ihn sehen?" .Bitte, lassen Sie mich einen Augen, blick allein. Ihre Bitte wurde sogleich erfüllt unh nun faßte sie Muth und betrachtete seit!, Haupt aber weder Mitleid noch irgend eine freundliche Regung wollte ihr Her; durchziehen, sie konnte nur die Hände falten und angstvoll beten - und in ihr Gebet mischte sie aufs Neue die fchns fuchlsoolle Liebe für den blonden Arzt, den ihr Herz nicht mehr zu lassen er mochte. So lange dauerte ihr Gebet, daß Savin beunruhigt leise eintrat, an feiner Hand ausgerichtet, wollte er sie "hinwegführen, sie sank aber auf eine Swhl nieder, der dicht an einer Thür die in innere Räume zu führen schien,' üomd. - ,. . j
m .Mein Gott," seufzte sie überwäUigt, auS der übergroßen Liebe zu diesem verlorenen Bruder, schreibt sich alles Weh meines LebenS her schon memen Pflege eitern und Geschwistern war ich em utt dankbares Kind, ich konnte mich nicht an sie anschließen, weil mein ganzes Hen cm dem entrissenen Knaben hing. Deshalb gsbeu sie mich anderen Leuten, die kinderloS waren aucb diese verschafften mip umsonst ein Paradies auf Erden ich konnte nicht Ruhe, nicht Rast finden aber die zweite Pflegemutter verstand mich wenigstens. Ja, meine gute Jadwlga, ich begreise Dich," sagte sie mir oft unter Küssen und Thränen, denn sie hatte selbst ein Kind durch den Tod verloren. .Du hast noch die Hoffnung, daß er lebt, und Du wirst ihn auch einst finden, glücklich die, welche noch hoffen können." Ich war kaum sechszehn Jahre alt als diese gute Frau starb. Auf metne Bitte veröffentlichte mein Pflegevater in polnischen und deutschen Zeitungen jetzt Ausrufe, meinen kleinen Bruder betreffend. Mein Pflegevater war noch ein Dreißiger, ein cingcwanderter Pole, mit allen Tugenden und Fehlern desselben. Er ar Musiker und ertheilte in guten Häusern Gesangsunterricht, er bildet meine Stimme aus und sprach mir so lange vn den glänz senden Erfolgen einer Sängerin, bis dieser Sirenengesang mein Ohr berückte und ich die Bühne betrat. Ich hatte große Erfolge, mein väterlicher Lehrer sorgte für die nöthiae Reklame doch wenn ich auch mein Lied in Tonen ausströmen konnte die Sehnsucht blieb." Hörten Sie nicht ein Geräusch?" unterbrach sie sich. .Ja, hier nebenan wollen wir gehen?" In demselben Augenblick kam der Pott? zist von draußen herein, er deutete auf die Thür und den Topf Kaffee und Brot, das ein halbwüchsiger Bursche herbeibrachte. .Drinnen ist der eingefangene Mörder," flüsteree er und, dem Jungen den Imbiß abnehmend, reichte er es durch eine Spalte der Thür diese hinein, nur ein Niegel hielt die Thür. .Nicht adgeschlossen?" staunte Savm O, von da ist kein AuSgäng, nicht mal in Fenster, er müßte also bei dem Todten vorbei und dann weiß er, daß Wacke draußen ist." Er ging mit den Burschen nieder fort. .Glauben Sie, Savin, daß eS der Mörder ist?" .Liebes Kind, Sie wissen, ich sprecht nur von vollendeten Thatsachen, ollen wir gehen?" .Gleich, doch zuvor hören Sie mich, rein Herz ist so voll, daß es brechen würde, wenn ich eS nicht erleichtere und nie sinde ich wieder so Ort und Zeit für das, dessen ich mich anzuklagen habe, als hier in feiner Nähe. Ich merkte längst, wie die väterliche Zärtlichkeit meines Vaters in ganz andere Liebe überging, doch ich ar allein auf der Welt und hatte ihn lieb, ohne zu wissen, waS Liebe ist. ES bedürfte nicht einaral großer Ueberdung von seiner Seite, daß ich ihn heirathete, eines Tages wurden wir ge Iraut. Vielleicht, wenn jetzt der Himmel Erbarmen mit mir gehabt und mir selbst ein holdes Bübchen befcheett hätte, so wäre ich doch von dieser krankhaften Sehnsucht geheilt und eine glückliche Frau geworden doch es sollte nicht sein. Zwei Jahre vergingen so, die quälende Sorge wuchs. Meine Stimme litt darunter, ich mußte aufhören zn singen, ehe ich sie ganz verlor. Mein Mann ar zornig über die ahnsinnige Manie, ie er es nannte, jetzt erst erkannte ich, daß er mich nur aus Spekulation gehet rathet hatte mein S,tt, was war das ?" Savin schob den Riegel zurück und blickte in daS provisorische Gefängniß hinein. .Der Mann da drinnen scheint krank zu sein, er stöhnt so sehr"; mitleidig trat er näher. .Hoffnung, Muth, alter Freund, es geht nicht gleich um Kopf und Kragen." Der Vagabund, den einen Arm vo? Gesicht gelegt, wehrte mit der andere Hand ab &avin ging wieder zurück und schob den Riegel vor. .Kommen Sie zu Ende, beste Hedwig, Sie regen sich zu sehr aus." .Nein, nein, im Gegentheil. Ich ver, licK also meinen Mann und erklärte mich Meiner Verbindlichkeiten frei. Ich habe rne wieder etwas von ihm gebort mt gesagt, er hat mich nie geliebt und da ich nicht mehr Gold erfang, aS sollte ich sbm nutzen? Aus utall oder Laune. Oder soll ich sagen, aus der Hoffnung heraus, auf diesem Wege zuerst meutern Bruder zu beqeanen, ergriff ich daS Fach einer Detektivin. Da ich mir feie Hälft meines kleinen Vermögens zurückbehalten hatte, bin ich gewissermaßen unabhänaig doch das wissen Sie ja längst, lieber Freund, was Sie ab nicht wissen, ist der Umstand, daß ,o m dem Giaurrn, es fei mein Bruder, ernsn anderen Man Neb gewonnen habe, so lieb, daß mein , r r (.. C jgerz q nur tm o?e von oem fernlze? loslösen kann." .Und da komme mir nun ct Gedanke an jenen Menschen, der mein Unerfahrenhett und Dankbarkeit' benutzt hat, um mich an sich zu fesseln. Diesen m . . t. ff t l. i Zvlann, ver mern iaiie ii uno oer in emütyloser Seelenruhe erträgt, daß ich. die Welt durchstreifte, während er in n r m n c' r r t' fixerem cezr, oas ks lym eroaui, ,nnen Schlendrian ett'rlebt retden Vie ml? bester Freund, darf ich mich gänzlich von . ji i t rrr ! lym fcyelven uno jenem 2cann meiner Ltebe angehören? Doch ehe Savin zu antworten vermochte, floa der Rieael von der morschen Thür der Vaaabond hatte mit krästigem Tritt die Thür gesprengt er selbst t . t r 1 V r r erscyten aus oer cyweue, oocy aufgerlcys tet, die abgezehrten Wangen und hohlen Augen von innerem Zeuer erhellt. .Ehe Sie Ihren Rath geben, hören Sie auch meine Geschichte" wandte er sich zu Savin, der bei dem Aufschrei Hedwig die ganze Tragt? duses Moments errieth. .Mein Mann " .Ja, Dein Mann, Hedwig und in r fi. at lt. cr-c wirr Mlmmr rampsl P0?N Uö" smutb .Dein Mann, der Dich nie aek liebt hat, und dem Du nicht mehr warst als Du ihm kein Geld mehr erfingen konntest. So böre denn, wie dieser Gatte in seiner gemüthlosen Seelenruhe. so saatest Du doch oon dem Tage n, wo sein Weib ihn verließ, nicht Ruhe Nöch Rast andTum das M ihrerehn-
fn&är&i
iBMg'a"1it p 41 1V
sucyt zu errelryen, um ryr ven Oruvev zuführen ! Von Dorf zu Dorf bin ich ' nr r ? i t an der Grenze ?poiens gepligerr, um oen Ort zu suchen, wo jener Aufstand statt-' gefunden eS war nicht leicht, denn Rußland hat überall mit blutiger Hand die Spuren verwischt, endlich der Schimmer einer Hoffnung, Fußstapfen in der Wüste, die der nächste Windhauch verweht. Doch ich folgte ihnen, rastlos, unermüdlich ! Krankheit befiel mich auf der Einsamkeit meiner Pilgerschast, fahrendes Volk plünderte den Hilflosen, bettelarm im fremden Land schleppte ich mich weiter, doch immer noch auf der Suche nach dem Wanne, um dessen willen mich mein Weib verlassen hatte. Nach Berlin zeigte meine Fährte aus; der Schwelle des Staats-KrankcnhauscL brach ich zusammen Tage, Wochen vergingen, ehe ich meine Besinnung wieder- f fand. )erirncD oeyanoetnoe nrzr war. ein Pole und Gott möge ihn tausendfach segnen für die Güte, die er dem hilflosen Bettler erwiesen. Am ersten Tag. als lch das Bett ver-. lassen durfte, stand ich im Flur und' ..... ' cr.c t: c Vitale in oen vsxqi r omao ein lunaes Weib stieg in eine Droschke und fuhr fort aus dem Hause es war mein Weib. 5fä aenas. aber ich wagte ntcht, sie aufzusuchen, erst wenn ich an der Hand des Gefundenen sagen konnte, dag ich Gesundheit und Vermögen eingebüßt,' um sie glücklich zu machen." , I . 's ,! .(. . Hevwlg yoo vlneno oie anoe zu lym empor: Weiter, weuer, ging die Pilgerfchaft." stöhnte er und sank erschöpft auf den Sitz neben ihr nieder, .und endlich, endlich hatte ich ihn gefunden in diesem bettelhaften Zustand durfte ich keinen direkten Besuch machen so lauerte ich ihm auf. AIS er spat Abends sn Haus wieder verließ, folgte ich ihm, m dem verhängnißvollen Unterholz redete ich ihn an: .Jadwiaa sucht ihren Bruder." Er stutzte, der Strolch mochte ihm verdächtig vorkommen. .Wer sind Sie waö wollen Sie?" .Ich bin der Gatte Jadsiaa'S, den sie verlassen hat, um ihren Bruder zu suchen, und nun suche auch ich ihn und ihre Liebe, ich habe Leib und Leben dran gesetzt." Und ich erzählte iym von ihrem und meinem Leid. Brand war bestürzt, aber wehmüthig bewegt, der heilige Ernst meiner Sprache hatte ihn überzeugt. .Gut,' sagte er, ie werden vegrelfen. daß ich Sie so und hier nicht sprechen kann" er gab mir seine Brieftasche .gehen bie nach rUidm tote lich anständig und besuchen Sie mich morgen Sie sollen mir dann von meiner kleinen Schwester erzählen und es wird sich alles finden." Er reichte mir die Hand, die er innig drückte, und so schieden wir." Er ging freudig bewegt von mir fort, noch einmal drehte er sich um und rief mir zu: .Sie hat mich also sehr lieb, die kleine Jadwiga? Ich werde sie an beten und Sie armer Kerl sollen auch glücklich werden." .Ich war s schon traumend von künftiger Tage Glück faß ich auf dem harten Boden wie lange ich weiß es nicht, ich glaubte eS waren Stunden, doch können es nur Minuten gewesen sein, als ein tochuß ertönte. Va rasfte ich mich auf und ging dem Schall nach. Ich stolperte über einen Gegenstand es war eine Flinte, noch warm der Lauf daS Schnauben eines großen Hundes, der aus dem Schatten, auftauchte, trieb mich zur Flucht, die Flinte behielt ich als Nothwehr gegen das schrecklich? Thier, dessen Maul roih von Blut war. Bei allem dachte ich nur an einen Wilderer, der, sich verfolgt glaubend, die Flinte fortgeworfen hat erst artete ich Weiteres ab dann bin ich ermattet einges schlafen. Wie ich am frühen Morgen aus dem Wege zur Stadt gefangen genommen wurde und hier von meiner Frau das Geständniß ihrer Liebe für einen Anderen horte, das wissen Sie ja und weiter habe ich nichts zu sagen." Vergieb mir, vergieb", flehte Hedwig auf den Knien, .ich will Dich nie wieder verlassen, nie, Dein Lebelang!" Ein dumpfes Lächeln zog über fein Gesicht. .Mein Lebelang o, das wird nicht .lange wahren," er hob sie sanft empor, .leg' och einmal Dein geliebtes Haupt an meine- Brust, hörst Du'S klopfen da drinnen, das ist der Todtenwurm, meine kleine Hedwig, Du bist bald frei, mein Tod wird der letzte Dienst fem, Mit dem ich Dir meine Llebk beweise. (vortstdung solgt.) Mehren siq die stürme r An den fünknaer Iabren. als Eisen Sahnen und Telegraphen allgemein wurden und sich voraussehen ließ, daß der Erdball in absehbarer Zeit mit einem Net; von Scbienen und Drubten überspannt sein würde, prophezeiten die Meteorologen, daß die atmosphärischen Störungen immer aerinaer erden und Stürme zu den Seltenheiten gehören ".V ?' ftl wuivcu. vsic giauoicn, vag ?ic ungeheure Schienenkette und das riesige TCi.-i. v . r .r. rcr.: tiuyiiit ci, cuiigcii cu it Vitiiu citatöleiter" dlenen und die Unbeil lcbaf fende Ansammlung von Elektricität an einem bestimmten Punkte verhindern wurde. Diese Tbeorie bat itä länaii alsebl schlag herausgestellt, ja ein deutscher Phvsiker, Dr. Gastunt, will nachweisen, dak in den legten 25 labren die (Reaitterstürme sich um das Doppelte vermehrt . C . l.i.!jtn'i: t' ven uno vag sie oelraryliicy yesliger und verheerender aeworden sind. Auch in England und Frankreicb will man dieselben Wahrnehmungen gemacht haven. Ob diese Angaben sich mit den Thal sachen decken, muß eiuPweilen dahinge gestellt bleiben. ES aibt aucb Leute welche die angebliche Zunahme der zr..' rcfi : , iurm-vriHeinungrn vamll eruaren daß dle Wetterbeobäcbwnaen viel allae meiner gtworden sind, und daß heute die genauesten Berichte uver iocale und au gemeine Stürme und meteorologisch Ereignisse veröffentlicht erden, wäh rend man früher nur von ußerordent lieben Naturvoraänaen NotK nadm. Niemand wein, wie viel Indianer schon im Pepin- See ertrunken sind, die rn ihren gebrechlichen CanoeS vomSturm Übenascht wurden, wieviel Hunderttaulend" Büffel auf den Nrärie durch
Vturm und Unwetter um'S Men gekommen siud, ehe Eisenbahnen und Telegraphen errichtet waren. Man findet in den Urwäldern des Nordwestens, von Maine und Canada, Spuren der allerschlimmsten Sturmverheerungen, die darauf schließen lassen, daß letztere sich schon vor drn Menschenaltern ereignet haben. Der Sturmpfad ist deutlich an dem Nachwuchs erkennbar, das Gehölz ist niedriger und dünner, als in der Umge bung; das Unterholz lange nicht so kraus und dicht.
Seit der Zeit sind in der Meteorlogie ungeheure Fortschritte gemacht, die Gesetze über die gewaltsame Bewegung der atmosphärischen Luft besser ergründet, die Ursachen der Stürme genauer erforscht worden. Man weiß, daß die Bewegungen in der Atmosphäre infolge einer Störung des Gleichgewichts der den Erdball allenthalben umgebenden Luftschichten durch die Wärme entstehen, und daß sie sich auf das Streben der Atmosphäre gründen, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Je nachdem nun die Ursachen zur Aufhebung des Gleichgewlchts m der Atmosphäre beständig vorhanden sind oder periodisch, resp, unregelmäßig eintreten, sind es auch die davon abhängenden Winde. Und mit der fortschreitenden Erkenntniß dieser Ursachen wächst auch die Möglichkeit, die Entstehung und das. Kommen emes Sturmes oder irgend eines andem NatmereignisseS vorherzusagen und entfpre? chende Borstchtsmaßregeln zu treffen. ES sieht friedlich auS. Einer langen Abhandlung deS .Börfen Courier" entnehmen wir: In den Jahren 1880 und 1837 herrschte eine fieberhafte Spannung. Jedes Regiment, das innerhalb Rußlands westnarts vorgeschoben wurde.galt sur eine schwere Bedrohung des Friedens. In der Aussuhr von Pigrinsäure nach Frankreich sah man die Einleitung zum neuen französischen Verwüstung?- Feld zuge gegen die Pfalz. Der Fall Schnabele erregte die Aufmerksamkeit der ganzen Welt und wurde beinahe als ein Casus belli, jedenfalls als ein Vorkommniß betrachtet, das leicht zum easus belli werden konnte. Dle Ergreifung erneS Vpions und emes daran sich knüpfenden LandesoerrathSproceß brachte unheimliche Geschichten m Umlauf, denen zufolge daS Land mit Kundschaftern übersät fem sollte, sur welche jedes Mittel recht war, Geheimnisse zu erforschen, an deren Bewahrung das Wohl des Reiches hing. , C ... m !fi mt . i yorle man in oen zoericyren uoer die Landesverrathsprocesse noch die AuSsagen der Sachverständigen, daß die Preisgebung irgend eines FeftungsplaneS oder eines Modells eine Gefährdung des ReicheS darstelle, so suhlte man die Sicherheit des Reiches bis in seinen tiefster Grund hinein erschüttert. Und wie ist es heute? Rußland dürfte jetzt ganze Divisionen westwärts garnisoniren. ohne daß man davon Notiz nähme. Daß Deutschland seine Friedensprösenzziffer um achtzehntausend Mann erhöht hat, daß es weitere Erhöhungen in Aussicht nimmt, ist von keiner Seite als ein Symptom sur eine Bedrohung deS Friedens aufgefaßt wor den. Man hat diese ganze Angelegenheit in Deutschland als eine Finanzfrage und außerhalb Deutschlands höchstens als eine Kraftprobe angesehen, und zwar als eine Kraftprobe zwischen der Regierung und den oppositionelle Parteien. Schon als man in Deutschland zwei nene ArmeecorpS schuf, wurde diese Maßregel mit einer gewissen Gleichgiltigkeit bcöb achtet. Es siel Niemandem ein, deswegen nervös zu werden. Man erblickte darin einfach die naturgemäße Entwickeluna der militärischen Verhältniste, welche darauf drängt, daß die Staaten im Frieden einander mit kriegerischen Rüstungen überbieten, damit keiner auf kriegerische Gedanken käme. Vom nSlanoe. Ueber den Ungehorsam ber englischenGardegrenadiere in London, werden jetzt aussührlichere Mittheilungen gemacht. Die Insubordination fand statt bei dem 2. Bataillon der Gardegrenadiere. und zwar in Folge übermäßiger Anstrengung bei dem Wachte und Ehrendienst im Palast und bei Hofempjängen. Die Grenadiere erhielten dann am Sonntag Nachmittag Kunde, daß Montag früh eine Musterung stattfinden sollte, wodurch die Sonntagsruhe ausgeschlossen war. In Folge der dadurch verursachten Mißstimmung blieben darauf am Montag Morgen beim Appellsignal die Mannschaften in den Quartieren, bis die diensthabenden Ofsiciere sie aufsuchten und auf den Erercierplatz entboten. Dort wurde dann die gewöhnliche Besichtigung vorgenommen. Nach englischen Begriffen liefen die einzelnen Vorkommnisse nur auf Insubordination hinaus und enthielten nicht die Merkzeichen, die zum Begriff der Meuterei gehören. Dessen ungeachtet haben die Militärbehörden befohlen, daß die Mannschaften des Bataillons' in der Kaserne zu verbleiben haben und später verlegt werden sollen. Der Commandant deS Londoner MilitärbezirkS, Generalmajor Smith, hat das Bataillon davon verständigt, daß das East Porkshire-Regiment nach der Wellington Kaserne kommen erde, un die Wachen zu beziehen und andere militärische Obliegenheiten zu erfüllen. Generalmajor Snuth setzte weiter aus einander, daß das genannte Regiment keineswegs zum Zweck der Einschüchterung der Grenadiere, auch nicht aus Besorgniß anderer Ordnungswidrigkeiten nach der Wellington-Kaserne com mandirt erde, sonder lediglich ur Wahrnehmung des Dienstes. )anach sollen also die Gardegrenadiere vor der Hand in militärischen' Dienstleistunae überhaupt nicht verwendet erden. b daS m die Kaserne der Gardegrenadiere erlegte Regiment zur Verhütung weiterer Ruhestörungen öder zur Ausübung deS WachtdiensteS in die Kaserne gelegt worden ist, kommt der Sache nach auf dasselbe hinaus. Im englischen Oberhause erklärte Lord Saliöbur, daß in der Angelegenheit die Untersuchung ein- ? gleitet sei. Man darf gespannt darauf ein,' vas dieselbe zu Tage fördern ird. (DaS Bataillon ist unterdessen, wie das Cabel UNS meldet, nach emer afrikani l&tn Colosie verletzt worden.)
BhnMnrin Die einzig! nicht alkoholhaltige aus Pflanzen bereitete Medizin in flüssiger Form,' Sie ist nicht ein yekänk aus Nmn, oder Dranntwew, gewürzt und versüßt, um Un Geschmack zu befriedigen, sondern ein auS Icdu fornischeu ffräuteru gefertigtes Präparat. SDIi nfuf rt Cfn8i Sttlisl ninigt tza Int. fiitrn di ,rvtn, Rukktln and ViZtr, rtretdt Stalatia und trBfttgt btl ?ftm. Di D f 8 n f , ist l$ m hänfigfi ittt Fk, tUrntn nicht rftUitn, find der SXagcn, dti flngtnttbe, dtt Leder und die RUnn. film Kibijtn, f4mtl8l di dättgktt fcUfcr Organ id, be ldt,ififchätzbu. Die n,n, ,t vineia, 0itt,,S th tt. Für Liute, ,tch, an Hiinhtdn leide, ist Vidittn fhr werthvoll. ' Cie hUft tu der Lirdkug, kurtrt verfioxfasg, ertretdt SaS, Ift gut sigin FUder, euralgta d zgk all Hauttrankhetten. lS FamUtenmedtzinen fit St fitzend ödswis find die neue Linegar vitUrl seh, erthvoll, iisonderS dir für Frauen und Kinder. Brauen kauft in Flasche und xeobirt st. Gerne der potheker sie nicht hat, defiett fie det u)a. Sr fi inaal kraucht hat, ird fi nicht hr ansiiUn, vinestt vttterS.- . itn,tg bekannt Temperen, - md. ! mnlirt da ehir und beruhigt di Nerve, gu, trt di wLiwetd und giebt w xerfekt tut, Streulatts durch dt schlichen Adern, lch mit ,ftumthtt di iUfudhU wiederhergestellt. Jsvtz I.aa, . 75 93ft Str., , York, sagt: .Ich hab tu Un letzt zwölf Jahn ,,t.vtnßar itter t Hanf hatt nd ist rt Haulmiuel in tr gallt.S. V. Sank, tLS Bar Cts., Otlcan, La., fchnidt utr Um Datu d SS. at 1883 rt folgt: .Ich bin in 15 Jahr ach Hot Spring! in Zirkansal gangen, eil ich an ng, ndm iut litt. Ich hab den Ut Zlafchan ,vtgar Zvrttir braucht nd hati, rnhr eützt all die Quellen. S i d best, Red!,m, lch hgftlU wnrd. ? Fras atti erzufon, von Drn, . i)., fast: .in, gar Su,t tft di bS edtkw, dt ch imall goramn had; fi hat ratn Ldn gt ,ttt Sa ikö. . Dantl. on amdn, . I., 'chtdt: Ich hab fhr an schlecht, rdanung und ßwgeweid - eschkdßn gelme und Linegar 0titrl" virfchafft mir große rltchteng. . . V a i t , von Humboldt, Ja., fagt: ,in ivutrl"betlt ich vou ValyftS oe ehrt Iah, nntz kürzlich hellt ich , hatiu. Ja, H.V,,,n Webft. Uaff., fchriSt: Ich benutzt, ftetS .tgn OttUrl All ,di,t tm ßruhltng und rfTk'U mich der beste SefnndheU." L. ? o l , n a n, 77 onigorser, er,., ,w Kork, ch reibt: .Ich halt Ihr .Msa, ttttto 11t in treffliche t tzublch,! vch f,t. dfftt,l ZZ H loIonaia Xniüs Oo, 182 LSafhiustou Straße, ? Dort. In der D ortmunderZei' tung- finden wir folgende hübsche Corre' spondenz aus Hohensyburg, 28. Juni: Hoher Besuch. Heute hatte unsere Ge meinbe die feltene Freude, den Herrn Ober-Präsidenten Studt und den Hetrn geh. Regierungsrath und Landeöbauptmann der Provinz Westpfahlen 'O?erweg nebst den Gemahlinnen auf der fest lich geschmückten Hohensyburg begrünn zu können. An beiden Seiten des Wegks hatten die Kinder Ausstellung genommen und streuten während des VorbeifahrenS Rosenblätter auf den Weg. Nachdem die Gäste ausgestiegen, sanA der hiesige Gefangverein mehrere sehr schöne patriotische Lieder unter der vorzüglichen Leitung des Herrn Lehrer Drücke, welcher sodann im Namen der Gemeinde Syburg die hohen Gäste in schwungvoller Rede herzlich willkommen hieß, welche mit einem begeisterten Hoch schloß. Die Sänger werden sich noch lange der freundlichen Worte erinnern, mit welchen Se. Excellenz einen jeden derselben beehrte, die Kinder waren sichtlich ergriffen von der Liebenswürdigkeit, mit welcher die Gemablin die Einzelnen begrüßte. Das Wetter war sehr schön, die Aussicht gut, ss daß die Gäste ein klares Bild von unserer herrlichen Gegend gewinnen konnten. Um 5 Uhr verließen die hohen Herrschaften die Hohenfvburg, um einer Einladung des Herrn Overweg in der Reichsmark zu folgen. Möge uuserer Gemeinde bald wieder einmal das Glück beschicken sein, die hohen Gäste begrüßen zu können! Ein Schnelldichter. Dem in Vers und Prosa so viel verherrlichten 10. deutschen Bundesschießen in Berlin hat sich nun auch, wie Berliner Blätter melden, die dramatische Dichtkunst ziigeroendet,und zwar mit einer Schnelligkeit, welche trotz aller Aktualitälshascherei unserer Zeit wahrhast verblüffend ist. Einem Berliner Bühnenleiter hat nämlich ein hoffnungsvoller junger Dramatiker bereits ein Lustspiel unter dem Titel .DaS BundeSschießen angeboten, daS er .in acht Tagen abliefern zu können" hofft. Als besonderen Reiz erwähnt er dabei, der zweite Nkt spiele in der großen Schützensesthalle am Einzugs tage und die Redner des Banketts mit den stenographisch getreu wiedergegebenen Reden. Auch schlägt er als einen netten AustattungS:Effekt vor, eine getreue Nachbildung deS gesammten FestzugeS über die Bühne marschiren zu lassen, erklärt sich indessen bereit, auf diese Zugnummer nöthigenfalls verzichten zu wollen. Wenige Tage nach der Enthüllung dcS Karl Maria von WeberDenkmals in Eutin, so erzählt man der Täal. Rundschau, kam ein Bauer mit seiner Familie nach Eutin und besuchte Mit den Semlgen alsbald auch das Denkmal. Lange und nachdenklich betrachtete er die Büste des Eomponisten. sowie die Muse der, Musik am Sockel und die Gestalten der spielenden Kinder. Dann gab er würdevollen ToneS seiner Frau folgende Erklärung: .Baden up is he un heeßt Corl; em to Föten sit se un heeßt Maria, und .achter speelen de nrnetr Vereine und Private werden darauf ausmttksa gkOaöt. daß man da? Mt e0Daroan von Attarnn St föiije. 439 uiRUQigtngton ijg&i vezlm. seit dhon 892.
ttrfZ&iSW
WWW! WW MMM MfOffiMi
IM fftifl t.k ll.ti.fs. u0iii unu ciiiiuu Route st, Qest. ??ord, Süoz 'Vestlbul ZueffO mit den fewSea Parlor, Lehvßühle. ud Speilewaaeo, rnit Dampf geheizt uud mit UltU trzität beleuchtet. Die schöpften Ciskubahu. zöge in der Welt. Die vorzügliche keschaffeshtU der Geleise und der Maschinerie gestatten die ößte Scbuklligkett bn größter Sickerheit. Die einige Linie, welcheihr Passagiere nach dem Grand Central Depot in New So, k brinqt und ihnen dadurch zwei Stnude Zeit spart. Die Einfahrt ln Chieago erueoglicht euen Uebei blick über den Michsga Lve Boulevard uud die schönste Straße der Stadt. Die Züge laufen u de Central Bahnhof don Cin einn a ti, die Union. Depots ds Cl edelan d, Vnffalo und Nlb any, ferner St LoniS, Peoria. Dle Office w IndisnapsliS besisdet sich : No. 1 Oft Washington Stratze. - No.13Z Süd Jllmois Ctrate, und dem Nviou Bahnhcf, wo Tickets ach alle The'len ter Ver Staaten, Canada nd NerUs zu den nltdrigff.'n Raten i bekommen find, uud alle gewüvfchte Auskunft ertheilt wird. . Oscar G. Zlurra, VerkthrSoiktktor. D. B Martin, Gen. Paff. Agent. U. M. Lrsnson, Hilf? Gen. Paff. Agent, Indianapolis, Ind. ßKLB Die btüt mnie zwischen dncdiiiiatl, Daytoa, Toledo, Detroit, die Sein und Canada. Indianapolis, St. Louis, Chicago, Muwaukee, Peoria, Bloornlngtoa Keokuk, dem Wesien und Nordsesten. Scilawa dl Nackttösen und LebnSuU. lvageu tu Taatögeu, zwischen E,ninati und obigen Städten. Tickets n verkaufen in allen Cffic ta d Ver. Staaten, Cavada rad RerUs. tZT Nähere Juformatton bei I. H. Hhland, Senk. Vgt., Toledo, O. Z. R. McCord. Senl. Vzt., Ssd'plS. H. 2. Rbeiu. Ror. VoZ. gt Detroit, 0$. 3. Vaftable 5D! P. ü., Toledo, vhio. . y. Wyutlefey, . V.JL Datzton, Oi)to. v. N. Viaaiz. S. V. A.. Cdattanosss. T. 3. S. Mafou, City Paff, gt Tiuewuan, O. I. v. lougv, Zk,. v.R tttctnsatt, v. vt. V. WooLlord, Vtee Präs. tu ör Ngr. . D. MeCormick. . P. & T. V. Zndiana SVghMWS tOSRltU 0Q Ui - ÄufeVÄMng oJ3 HeOnnooen, Cirmlarm. SrieWsm, yrelölipeli, Ouittullgen, WMttSkttM, Mtgliederkarteo, SrotZüren, CousiulM52
EtiMCS77X
mmmm
