Indiana Tribüne, Volume 13, Number 313, Indianapolis, Marion County, 31 July 1890 — Page 2

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DU 19 U9V t j 4IUil U AW vB5IBtlpitCtfitlttt, 3 VsA ,ug,sch! t CotoalJiitHInca IS Jtt 33 föfSen I39S.WsrvlandZ!r. MianspoliS, Ind., 31. Juli 1690. Belgien und der Congo. Bekanntlich liegt der belgischen Kam mtt ein Enwurf vor, wonach Belgien Um - Congostaat 25 Millionen Francs innerhalb zehn Jahren vorstrecken soll. Wird das Geld nach Ablauf der Frist nicht bezahlt, so verfällt der Congostaat an Belgien. Bekanntlich ist der belgische König gleichzeitig Souverain deS Congostaatks. Er hat für letzteren au seinen Privatmitteln große Opfer gebracht. Die Belgier erkennen an, daß ihr Konig im Interesse der Cultur diese Opfer braute, aber sehr viele von ihnen sagen, bis hlerher und nicht rveiter. Der Belgier liebt es, ganz sicher zu gehen, und so fühlt er sich denn einigermaßen d-urch den Gedan ken entmuthigt. es könnten in künftigen Tagen an der Grenze, roo deutsches Co lonialgebiet, englische Karawanenstraßen und der Vereich des Congostaates sich berühren, Conflicte entstehen, bei welchen da kleme Belgien, wie kürllick Vortu gal, den Kürzeren ziehen müßte. DaS Ansehen des Königthums wird ferner vorzugsweise noch von den Höhe ren GefeUschaftsschichten Belgiens toch gehalten, aber dasselbe wird Manchem einer unzeitgemäßen Probe ausgesetzt scheinen, wenn das Land die Verantwortung für ein Unternehmen künftig tragen' soll, an welches König Leopold einen großen Theil seines sehr bedeutenden Privatvermögens gesetzt hat. Zu alledem kommt noch die Sorge, die so manchen Belgier bezüglich der Zukunft des eigenen Landes ergrifsen hat. Di plomatische Enthüllungen und.geschichtliche Veröffentlichungen haben gezeigt, daß zu einer gewissen Zett am grünen Tische nichts geläufiger war, als der Gedanke, Belgien als Entschädigungsobject bei den Streitigkeiten gewisser Groß mächte zu behandeln. Und wenn Graf Moltke neulich die Ueberzeugung ausgedrückt hat, die Entscheidungsschlachten werden auch in Hinkunft auf europäischen Boden fallen, die Colonien aber den Preis für den Sieger bilden, so mag in Belgien leicht die Äesorgniß aufkommen, bei einem künftigen Großmächteconsticte werde zwar nicht das belgische Mutterland, aber der mit belgischem Gelde gefchaffene und unterhaltene Congostaat ein willkommenes Entschädigungsobject bilden. So ist denn die belgische Kam me? durch das Vermächtniß des Königs vor ernste Erwägungen gestellt. Helgolands Nutzen für Deutsch. land. Im Daheim bespricht Contreadmiral Reinhold v. Werner den militärischen Wmh Hclgolsnds für Deutschland. Er erklärt die Insel für den Schlüssel zur Elbe und Weser und für die Schutzwehr und den Brückenkopf für Jade, EmS und Eider, mithin für die gesammte deutsche srdfeeküste. Durch ihren Besitz sei eine Blockade fast unmöglich gemacht und damit hätte Deutschland 10 15 schwere Schlachtschisse zu 1012 Millionen Mark erspart, welche sonst nothwendig gewesen wären, um die Nordsee zu haU ten. Eine Blockade könne nur dann mit Erfolg durchgeführt werden, wenn die dzu verwendeten Schiffe von Zeit zu Zeit ihre Kohlen ergänzen könnten; dazu aber brauchten sie einen gegen Seegang geschützten Ankerplatz. Der einzige dietx Art an der ganzen Nordsecküste liegt südöstlich von Helaoland unter dem Schutze der Insel. Dort hat 1870 die französische flotte Kohlen eingenommen. Sobald die Insel deutsch und befestigt ist, kann, wle Herr v. Werner ausfuhrt, jene? Ankerplatz derartig unter Feuer gehalten werden, daß eine Annäherung selbst der schwersten Panzerschiffe ganz unmöglich wird. Eine Station für eine 5orpe'dobootflottille muß dort geschaffen werden. Herr v. Werner erklärt übngenS die Befürchtung, Helgoland werde durch den Wogenprall im Laufe der Zeit adaelpult erden, für ganzuch unberech tigt. Unsere Wasserbautechnik sei so weit vorgeschritten, daß die Insel gesichert werden könne, sobald aus Helaolandidas fünf deutsche Meilen sichtbare Leuchtfeuer geloscht werde, könne keine Flotte eS wagen, in dunkelen stürmischen öcacdken sich dem Land nahe iu halten. sondern müsse die hohe See aufsuchen, um die fortwährend wechselnden und heftigen Strömungen zu vermeiden. Neben der mllttarijchen er.te der Frage bespricht Herr v. Werner auch die volks' irthschajtliche. Er schreibt: Trotz aller vorzüglichen Seezeichen dittdt die Ansegelung von telde und Weitt immer eine schwierige Sache. Auf den vorliegenden gefährlichen Sandbän ke Ztrandet bei den häusigen Weststü mxn -.lim lliiüie saai iiie. vle. ein mal in die HügolSnder Bucht gerathen, von der aewaltioen Fluthströmuna ersaßt- und gegen die Küste getrieben erden, ohne sich wieder aus der Bucht hin.li. ? r i . purvcllcn iu lvnncn. jUUTQ Diele Strandungen gehen unserm Nationalceimozen "jährlich viele Hunderttausende Verloren, eil die Schiffe keinen Zujluchtshasen haben, der ihnen bei herannahendem Unwetter Schutz qeroährt und in den sie sich retten können, bevor sturm und See sie m dle gefährliche Bucht tret ben. Nach Eröffnung des NordostseeStorni mib sich aber der SchrnahrtS Verkehr von und nach der Elbe minde stenS verdreefachen und jene jährlichen verwste zu Millioven anwachsen lassen. wenn nicht em solcher Zustuchtshafen ae schaffe wird. Dafür ist aber Helgoland dr gegebene, am besten gelegene und kUch der einzig mögliche Punkt, an unferer!! ganzen Stordseeküste. -'Unser Natioelsohl stand 'wird aus einem folcken Hafen einen ganz außerordentlichen Genn ziehen, nicht allein, veil dadurch kl Menke von Schiöverlustey vor.

, L geyzt wird, sondern uch durch' den nachfolgenden Auszchwung dcr Hochseesische- ?. . . , England zählt 10,000 Hochseesischerfahrzeuge mit über 40,000 Mann Besatzung, die jahraus, jahrein die Nordsee, befischen, den Fifchzügen folgen und o iahe an unsere Küste kommen, daß ta Marine sie fortjagen muß. Frankreich beschäftigt 10,000 Fischer in den iSlänSischen Gewässern, ebenso viel auf den Z!euful-dland-dänken und ungezählte pausen; e in dev?!crdsee, ebenso Belgien, Holland. Norwegen und Schweden, wähte d unstre ganze Fischerflotte kaum 100 Hochseefahrzeuge zahlt. Im letzten Jahrsehnt ist ja fichklich eine Wandlung zum Bessern zu bemerken, aber der Äliangel an Ztisluchtshäfen ist ein bedeutende? Hemmschuh des Fortschritts nach dieser ittichtung. Jetzt wird ein solcher bei öZorderney gebaut, noch einigt andere sind in Aussicht genommen, aber keiner wird so zweckmäßig liegen und so nutz, bringend für diesen Zweig der Volkswirthschaft sich erweisen, wie Helgoland, und es ist kaum zweifelhaft, daß dann unsere Hochseefischerei einen bedeutenden Aufschwung nehmen wird. Ein solcher wird aber ein höchst wichtiger Beitrag zur Lösung der socialen Frage sein, indem er nicht nur Tausenden von Menschen einen lohnenden Erwerb sichert, sondern auch ein gutes und wohlschmeckendes Nahrungsmittcl verbilligt. Ein Deutfch.raUjVse. Dieser Tage ist Karl Grad, einer der Abgeordneten von Elsaß-Lothringen im deutschen Reichstage, gestorben. Der folgende Nachruf auf ihn ist auch zutrefsend sür eine große Anzahl seiner Landsleute: Du? allgemeine Ansicht über Grad war wohl die, so da einst im heißen Wahlkampfe verlautete: Fledermaus, nicht Vogel und nicht Maus, nicht Deutscher, nicht ranose. Man mußte Grad gut kennen, um ihn richtig zu beurtheilen, um iyn unparteiisch zu wurvlgeu. Er war der Mann der UebergangSzeit, mit allen Vorzügen und allen Fehlern r r . cr t nes zvicyen. einer ganzen Zveraniagung, semer Welt-. und evensanlchauung, seiner Auffassung, auch seinem Aeußern nach war er ganz Deutscher. Aber dieser echt deutsche Mann war in franzosischen Ueberlieferungen erzogen und gebildet, feine Jugendfreunde waren Franzosen, und so steckte er, was sem ganzes Empsindungsleben anging, drüben in rankreiö. Er kannte aber Deutschland gut, und je tiefer er in deutsches Wesen eindrang, t mehr Deutscht er kennen, schade, lieben lernte, desta öfter trat die anaeborene Veranlaauna in Widerstreit mit dem anerzogenen Deck Element. Daraus entwickelte sich manch innerer und manch äußerer Conflict, den er wohl rannte und ganz richtig veurtbeilte. Eine LSluna land er nicht. Sie war auch nicht zu finden bei einem Manne, der gleichzeitig deutscher Politiker war und MitgUed zahlloser sranzoli scher Vereine und deslnstitut äsk'rUnee : der gleichzeitig für alle möglichen fran--mft t f,IC . .. Cf (-11 zouzcyen uno zeyr meie ücuxjtc aüiuuci schrieb ; der abllose Freunde in Frankreich hatte, die ihn als guten Franzosen anlaben. und febr viele Deutsche, die ihn gern als guten Deutschen zu betrachten wünschten! izt bemühte sich zwar red lich, das alles zu vereinigen, aber es gelana ibm so wenig, als es einem andern sterblichen Menschen hätte gelingen kön, nen. Deutscher ParticularlSmuS. Die neuerdinas von welsischer und hessisch - parNculanstischer Seite mit un gescheuter Offenbeit erhobene Forderung, daß die Ergebnisse deß JahreS lSLS . r x t i riuigangig gemacyl weroen zsuren, nnoer auch im urstenthum Neun altere xxm begeisterten Beifall. In der Greizer LandeSzettuna bespricht em Herr Coll mann, GeschichtSlehrer des fürstlichen Lehrerseminars in Greiz. einen Vortrag r .ff; ... .. nfr r . oes yesslicyen puoilclsiiichen Agnaiors Martin über ren Untergang der kure,.?7?k.. nn ... t ? ? uciNlen 5Veioziilanoigreir uno ereiferr sich ebenfalls sur eme .endliche Sühne" des großen Unrechts von 186S", das in seinen werteren nolaen zur Untergrabung aller Ordnung und zum Umsturz aller legitimen Furstenrechte fuhren müsse. Dem entgegenzutreten sei besonders die Ausgabe aller Eonservativen tti Deutsch land. Das bedrohliche Anwachsen der Socialdemokratie sei eine naturgemäße Folge der Sünden" von 186. .Wie kann man aus den Sieg des legitimen Königthums hoffen, so lanae der Bruch mit dem Legitimitätsprincip nicht geheilt ist, über den Niemand mehr trmmphrrt hat als die Socialdemokratie?" In Neuß - Greiz ist die legitime Ordnung doch nicht gestört worden und Niemand hindert das dortiae patriarchalische Für stenregimcnt, das volle Maß seiner Bolksbegluckuna ,u spenden. Gleichwohl geHort aber gerade das Fürstenthum Neuß ä. L. zu den festesten Sitzen der ocialdemokratle und ist auch aeaenwär tig wieder durch einen Socialdemokraten im NelchStaa vertreten. Dle wabrbaft eonservativenGrundsähe nach preußischem rr izz si c . r r cgnjj ncn 0i0 au(Q NlIS zu yttsen. Die Hühnerzucht im Sommer. Es gibt Arbeiten im Sommer zu thun, die oft vernachlässigt werden, weil er die geschäftigste Zeit sür die Farmarbeiten ist. Das Freihaltett der Hühner von Läusen dars nicht vernachlässigt werden. Selbst wenn man keine Anzeichen de Ungeziefers bemerkt, mag es die Hühner belästigen, sie trage und hinfällig machen, während das reichlichste und beste Futter sie nicht in gedeihlichem Zustande erhält. Die Henne, wenn etwas fett, wird nicht von Lausen belästigt an Stellen, wo sie hinreichen kann, denn dort, wo der Schwanz sitzt, ist sie mit einem Oelsäckchen versehen und entnimmt diesem Oel, nicht nur als Schutz gegen Läuse, sondern auch zum Säubern der Federn. Die großen Läufe samuieln sich deShalb am Kopf und Hals. Wenn die Henne mager, ist, mögen die Läuse an allen Theilen des Körpers zu finden sein. Das beste Mittel ist Schmalz ; ein klein wenig davon wird aus die Haut des Hai seS und Kopses gerieben. DaS Thier wird dann be, den Möen erfabt. dab

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oer Kopf yeradhäng't, und ruchtig mtl persischem Jnsectenpulver bestäubt. Der Stall muß ebenfalls -sehr xtin gehalten werden ; wenigstens einmal in der Woche muß er ausgefegt werden. Abends gehe man in den Stall und spritze mittels einer kleinen Oelkanne einige Tropfen warmes Schmalz zwischen Kopf- und Halsfedern. Um Krankheiten zu verhindern, halte man die Hühner thätig, indem sie sür ihr Körnerfutter scharren müssen. Ueberfütterung ist die Ursache der Verdauungsstörungen. Es wird vielfach zu viel eiches und zu wenig masstges Futter ge aeben. Wenn der Stall rein qehalten wird, besteht wenig Gefahr ansteckender k " , I 7 mm ,, 1 . "' .. .1.- I rankheiten, außer sie werden oarch Ansaus u. f. w. eingeschleppt.. Experiment mit Ttamte. , Die kürilick in New Orleans orsank Ute .American ,river o.". we cde et . 0 . .. , . . I Patent zum Entsibern und der Entgummung der Namie-Pflanze angekauft hat, veranstaltete neulich in der Fabrik von U. A. Ulman in Waveland, unweit Bau St. Louis. La., eine Ausstelluna von Namic in jedem Stadium der Fabriktion. von dem direct vom Felde gekommev . r . .... r . , . nen Vienaei ois zu oem serlig aewevlen f .1 .?? r ' I seivenarligen WlSsse. verBorgang war I im höchsten Grade interessant. I

Der Proceß des Entfaserns und Ent heit gab. den vollen Betrag des Einaummens ist seh? einfach : die Anwesen- gangszolleS auf den Preis ihreS Produc-

den beobachteten, wie dle rohen Stengel, I direct vom Felde aekommett. in der 'von I " - . -

Mr. Alllson erfundenen Präparation Maaten bejtand aus Grundlage eines gewaschen, sechs Minuten in einem Kessel Vertreters für je 39,000 Köpfe der Begekocht, zehn Minuten lang in klarem, völkerung aus öS Mitgliedern. Seit-

kaltem Wasser gewaschen und dann herausgebracht wurden als reine, glänzende Faser, bereit für das Spinnrad und den Webstuhl. Der Erfinder behauptet, daß die Präparation die Faser nicht Im Germgsten beschädigt und nur H11.S0 Tonne kostet. Ueber die Anpflanzung und Cultur der Ramie, sowie deren Ertragsfähigkeit ist r ri e ? , -.rr t. c c . c oereil sovlez geskyrleoen woroen, oaß vie I Leser damit bekannt sein werden. Die American Fiber Co." erwartet noch vor ! Beginn der nächsten Saison in der Lage I iu sein, alle Ramie, die in den Golf I staaten gezogen werden kann, anzukaufen 1 uno zu oeraroellen. in ven sran I , rv . ( ' zosijchen Markten eine stetige Nachfrage nach der vaser herrscht, ,o ist die Pro. duction nicht aus den heimischen B,irs beschrankt. Oo?lnlnde. . rr t . l ! DermCensuS von 1880 wie' ber Staat KansaS eine bedeutendi Zu' t. C m 11 Lt. CI , Äaf,ts 't.ä "- Tr.' Erwartungen au raschen weiteren Aus. da.S hat mit ihrem Unwesen d.e Prohr bi ,n gethan! Aus sechzig Millionen rc . , . r , et k I r"HI" V.r VrTUVT;

v7 r V 8 Ülust v eler Men chenleben beklagt. Da folge, nahezu 100.000 Aerzte, wahrend . ' . . . . "Z n vn Renten-

13,091 Medicin studiren und in icdem iyD'rdipm jit In Deutschland kommen aus 4,000,000 UAst s... ,.H :xV-r rf. e wa 30 000 Aerzte und jährlich, treten mim st '? it. trt rt Mtrtrt ttr itnn r , 5, . T s mr t tt.t 1 hiirt Fi.aI mnn lAnn nn.r n.rt IT.hrrf llt I vtfcvi tuu .fcuv v yj m . m. vvt '7 " ,fcv" vv an Aerzten. Dem Haupteigenthümer dei Western Union Eomp., Jan Gould, ge t'tit. . . i k. c ' it. w!. cn cn laur es maji, oa .ym i,.e zvk, Feuerwehr beim Verwässern des EigenthumS der Western Union Eomp., bei dem jüngZten Brande der dortigen Haupt, Qfsice derselben in's Handwerk psufchte, c . y n.tf fr no n row oie uni.eoiame oncurrenz chen daß er ein seuersichereS Gebäude i. cic .ommiii uttiu iimuuiiuj "1Cut ü uul 4ivi lCWI -

DieneuesteErrunaenschaftlan beiden Beinen hinab, wobei ihm die

auf dem Gebiete des Handels mit geifti. aen Getränken in ursvrünalichemGebind, ist ein Wagen, beladen mit Bier un Schnaps, der m Iowa von ,sarm zu Farm fährt und den Bauern Gelegenheit C i. :c T . . fi ... fx'fT fCa f- .i. C X Ul0l, igrc zu iiucn. 01 jiuj in Fort Dodge in Iowa jetzt jmch eint f.l .. -frrjL Ci I. : T V .1 j.. TM. vricuivui ijcüuwci, wetuc wciii solcher Wagen ,n V,en l Neuen wiU um c . . st; e tr ' va ue icinc ricenzgeouyren zu vrzayn krancke. ante lAeickatte tu. machen hofft. I " ? ' S" ' 1-7-1 " 0' 7" ? " a in. er ..r x ..I Karl Lumboltz, der sich durch seine Neisen in Australien einen Namen macht jci uo;ucuina itoiiujci bat. ist kieser Taae in Gesellsckatt ein Anzahl amerikanischer Geographen aus. r l o-t." ?r C . . ' ' - gevrocven, um ven juoiicgcn jccu ci Territorien NeuMeriko und Äritona ,u erforschen. Der Hauptzweck der Erpedition ist, die angeblich aus der Azteken eit herrührenden krümmer und Ueber, . in , , , . f.. . resie im v?iiioaie zu unrelsucoen. . Von der vierztebnten Tur ner-Tagsatzung in New York werden nachträglich hübsche Nedeblüthen mitge theilt: .Ich nehm' den Ordnunaöruj an, des isch mer blosch so rau chge- .... m , . . .. . V5romme. zer eieaenoeii vtrisi eussion über Schluß der Debatte: .Wenn dieser Modus im Gehirn der . ' , . ' ü?rförnmlunst lurWrltun rnrnrnt. bann muß daS Wiederkäuen aufhören." --, t ni m . i t tf . mrmi -rf W v . mr-m kie Brücke und die FetrieS getrennt. . . - . . O inrnnrinn ur nn !rn vfrr nitr nnrrn i(ut nell.i n der Familie be c a r. trättors OMeara von St.Josepi h, r.x. .k..-..?:.. it--. LL i' zen. Die Gattm des Genannten. Ich 8 . V ,V7 I VI Mk si rrtAt, mrn takt. riTir um im inm nir nur nir n rinrn . , et j. i ( j-ir. t Die unalücklicke Mutter üith einen Hers " - .eZselten aus. ftstrit nach nem l "i" 7 . . ' '.". r " Siebenzimmer und stieß sich einen, Dolch in die Brust. ist lebenSgefahruch verwundet. Der.PhiladelphiaRtcord? erlagt den gänzlichen Mangel an Er holunaSplätzen in VhiladelvKja. an Gärten, in denen man gute Musik hören und dazu ein töla5 Bier, oder We n trinken kann. Trinkstuben und Flüsterr. . . i. I w ... '"i V DH9CH ougcgcii, ni rrn man in oruaen

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PhonographischeCulinder sind als Briefe zu behandeln. Finanzminister Windom hat den Zolleinnehmern in den verschiedenen Häfen die vom Finanzdepartement abgegebene Entscheidung bezüglich streitiger Zollbestimmungen übersandt. Eine dieser Entscheidgen bezieht sich auf mittelst der Post eingeführte phonographische Cylinder, welche Mittheilungen enthalten. Der Entscheidung zufolge nehmen solche Cvlinder dieselbe Stellung ein, wie Papier, aüf welchem geschriebene oder mit der Schreibmaschine bervoraebrachte Mittheilung! enthalten sind, d h. sie : r?c . r . -1 . ? , er . ."i. f j. t . , sind als gewöhnliche Postsachen zu behandeln und keiner weiteren Inspektion t T . rt . P ourq Zouveamke unlerworsen, is zum Schutz der ollinteressen nothig ist. Der Amerikaner zerstört. ohne aufzubauen. Seit einem Menschenalter und länger noch ist diese Zerstörung der herrlichsten Forstbestände der Welt 1 1 rr - L e c;: r- . cv . , mil oamvr verneoen woroen. Wo immer eme Dampssagemuhle hingeschafft werden konnte, da sielen ihr die größten Waldriefen zum Opfer. Und gefördert wurde diese Waldverwustung nur durch eine unvernünftige Gesetzgebung, durch Auferlegung eines EingangzolleS, der die Einfuhr von Bauholz aus Canada, r. crn . in. hi riök aricngc wiaanvcu m, ..sl 1. v.j ! !fl ' CTTX.rv. ' ven amer,ranlen WSivver mustern aber die willkommene Gelegen . . - tes zuschlagen. Der erste Congren der Ver. dem ljt die Bertretungszifser aus etwa 152,000 gestiegen. Bon 1703 bis I803 war die Zahl der Vertreter 195 ; von 1803 18,4 213 ; 18131826 181 ; 13231833 213; 183343 220; 18431853 223; ÄS631873 243; 13731832 293; und 18831839 .325. Seit 1680 beträgt sie in Folge der Zulassung von n 1 cm .rt. : x ..v v Äionlun, wajingiou unu vcc orioen Dakotas 330. und in Folge der Zulas sung von Jvaho und Wyoming wird sie schon nächsten Herbst aus 332 steigen. Nach der Neueintheilung der Vertrekuna auf Grundlage deö neuen Census wird in. 5iif!i t ic vorausncylilcy nocu roener vermeyrr werden. Wenn das so weitergeht, bann wird man am Ende dieses Unglücksjahres diejeniaen Countieö. die nicht von Cvclons oder Tornados heimgesucht worden sind, an den Fingern einer Hand herzählen können. Jetzt hat - gr .m)sr,.r...s Cl tt.. ..7 Z ! L3Pi"' UIV HUniWUV V(9 HUIIUUWJVII VlUilllUC bi..s v tofot? dt. tu fiAwifffl he (JnflonÄ kennen lernen jfa Der Wirbelwind, der über ihn bahinbraufte, scheint am Schlimmsten n dem gewerbstüchtigen Städtchen gewüthet zu haben, wo 7-r. ?-M J.w".. sondern auch den Ver. Mi inwji Mi iuhii viuiu4iiiu(i itiuit' .r.-.. x,... ÖSÄt sr,frt!,sstr.. der türm, wenn man sich'so ausdrucken f iglich so eine Art .Localaffaire" " ' . . CU9 IVUtVl UUUUUU UUIU- . . . . ' CTaS m w "V . V t . Tt rt . w (Tt f mv tirte Theorie über den Ursprung und den Heerd unserer nordamerikanischen Wir-k-ittörme kreittck über den Mauken mersn, allein darüber brauchte man sich l' . . . ' ' ' iter nicht zu wundern, denn wir haben kier mit einem meiae der Metearaogle zu thun, über den uns die Wissenfchaft nur verzweifelt wenig zu fagen 91 fl i Alfred Swift, ein Neger x a miirh h irr Tniif nrtrn zg' groffen. Der Strahl fuhr ihm vom Elbogen des rechten Arms an letzteIren entlana um den Korver berum. dann I Schuhe zerfetzt wurden. Der Mann I selbst war mehrere Stunden hierdurch I gelahmt, ljt setzt, aber wieder woyl und i munrer. Ganz gewaltig hat sich 1 t l . . . .r c . s r r ' i maorenv oer ievlen iv :aurc 01c swuvs ivaarenindustrie von Massachusetts entI . . r-r cr r , m n 1 tviacii. juic zersknoung von 2üoidk aus bat allein u 82 Vrocent iuaenom I 7 r I men. I IT rti-. wmsjbubi vle,art,NdeS rumantI t tvn'f.m s seyen Miiiiar Attaches rn Paris war vor I ainit.n Tt" n Vf C k. '..J 1t CfY.a i jj iju pi. um uiijnuc, der für die Dame leicht von tödtlichen Folgen hätte fein können. Die junge Dame wollte der Grasin d'Ormesson in oer Avenue zena emen e,ucy avflatken I unk T.f CIA V!a CYs.i .... fi! i ilut Hjug9maiDine zu der Wohnung der Grasin im obern Stockwerke deS Hotels befördern. - Mit Entsetzen gewahrte jedoch die Dame, daß der lsl' der der destimmten ltage, wo ne aoneigen woule. nicyr Haik machte, .; ..s.Hv t . i iw micm; umDiqini m die Höhe fuhr. Um der Gefabr zu ent, gehen, an den Plafond obersten I L i . - . 3 ;x , . I üJWtut9 ac raicuocu IU weroett. stürzte sich die Frau aus dem .List." I CD .1 IIium. sTZi..-. . Lt--Js- t .-is. i jci iwiiui viuiic uurmoiau dic an t . . f n.r i die Splegelschelde einer Thur und siel, l j ti, .im i . rt:, t 1 . I au meyreren Wunoen vlUleno. dewukt' lo auf den Treppenabsatz des untern ckwerkeS. ES war dte höchste Zeit, I daß die Dameden .$Mt verlassen hatte. ltSlU c.,... -x v ff .... r.f.. w"" w mgr I k. lJliiFitirtÄrrtnfir nn k w. gjj " y V U(t. mder veran der - ii i I M. M . J ff I Decke zerschellt. Die Frau erlitt durch i k:. wiiyufsr w die Siasspiltttr, welche lyr m das Gedrangen, nicht unerhebliche Verlet I . r.f Wnl zunaen. Ver Arzt erklärte jedoch, dan die Wunden binnen kürzester Zeit geheilt ... c . MAi-i .. . r ' . mn uno in oem ziniu$c oer zcyonen und sungen Gattin deS rumänischen MilitärAttaches kerne sichtbaren Spuren zurück lassen werden. Der .PeteröburgerList. erzählt daS Folgende: Dieser Tage Vurde ein sehr reicher hiesiger Ledersabrikant beerdigt, der vor Kurzem in der car'.it.. t' i rv-. . t U hieß, spazierte vor einigen Wochen , iL.en seiner rSebt.'n Nill., un te er indem

VCiMv ttg!e man iyn. Veyen 'e'öoch die Kastanie an," sagteer, die Blätter beginnen zu welken und das bedeutet jedes Mal, daß ein Glied unserer Familie sterben wird. Die Steihe ist an mir." Unsinn, Sie sind ja kerngesund." . Der Krösus läch'lte nur traurig und begann ein paar hängende Zweige des Kastanienbaumcs aufzuheben. Dabei verletzteer sich zufällig an einem spitzen Ast einen Finger, jedoch so unbedeutend, daß er es nicht beachtete. Kurz darauf mußte er auf die Lederfabrik, wo er frische Häute zu besehen und zu betasten batte. Am nächsten Tage schwoll bei ihm derDnger an und nach drei Tagen war derselbe von her Gangräne ergriffen. Der Finger mutzte amvuiirt werden: allein am nächsten Morgen war auch die ganze Hand schon schwarz geworden. Auch sie wurde dem Unglücklichen abgenommen ; ts war jedoch zu spät, das Gift war bereits höher gestiegen und nach .einiaett . ii r vuuen war orr roius eine ikye. Der Verbrauch a n Bier in Berlin bezifferte sich im Jahre 1889 aus 184 lter aus den Kops der Bevölkerung: er betrug insgesammt 2.898.492 Hektoliter. Nach diesen im Bericht der Aeltesten der Kaufmannschast mitgetheilten Zahlen ist der Ver brauch oon Bier in Berlin innerhalb der letzten sechs Jahre sowohl effektiv wie auch relativ erheblich gestiegen. Die effektive Steigerung beläuft sich seit dem Jahre 1864 aus 791,025 Hektoliter 37,5 vom Hundert, die relative auf 25 Litir für den Kopf der Bevölkerung. Gegen das Vorjahr weist der Verbrauch im Jahre 1889 eine Steigerung von 279,316 Hektoliter oder 10,7 vom Hundert aus. Nach der Zählung von 1886 belies sich der Bierverbrauch im Berichtsjähre sür die Braufteuergemeinschaft auf 79 Liter und für Bauern auf 250 Liter per Kopf der Bevölkerung. Der Werth des in Berlin erzeugten Bieres bezissert sich aus mehr als 32 Millionen Mark, d. i. unaesähr der zehnte Theil des Werthes der in der Vrausteuergerr.fi..r CLrj fr-. meinscyasl wayreno oes eylen ralsiayres hergestellten Viermenge. Die Produktton einer einzelnen Brauerei betrug lmDurchjchnltt 40,7L9Hektol,ter und der Umsatz 593,932 Mk. Die Bedeutung der Berliner Brauereien erkennt man unter anderem daraus, daß die durchschnittliche Produktion einer Brauerei in der Steuergemeinschaft im Jahre 183389 nur 2834 Hektoliter betragen hat. Die Zahl der Brauereien hat sich im Jahre 1339 um 2, und zwar nm 2 untergahnge Brauereien vermehrt, so daß sich die Gesammtzahl auf 71, nämlich auf LS untergahrige und 45 obergährige Brauereien belief. An Malz verarbeite ten diese Brauereien 1,303.020 Ctr. Während der Malzverbrauch derBerliner Brauereien g'gen IL88 um 11,45 v. H. gestiegen ist, betrug die Steigerung des Verbrauchs an Surrogaten 15,50 o. H., hat also abermals m höherem verhaltNlsie zugenommen, als der Malzverbrauch. Neben dem steigenden Bierverbrauch hat in Berlin auch das Weintrinken stetia zugenommen. Eine heitere Episode vom Schützenfestzug in Berlin möge hier nachträglich noch eme Stelle sinden: Zum Glück für die auf dem langen. mühseligen Wege nach Pankow fast verschmochtenden ugtheilneymer hat eS während des Festmaes an verschiedenen Stellen Freibier" gegeben, und selbst Oberburgermeister von Forckenbeck hat den von zarter Hand .credenzten- Humpen geleert. Auch die Bewohner der Hänser, an denen der Zug vorüberpassirte, erquickten an vielen Stellen die Schützen durch Speise und ,ranr. Besonders zeichnete sich eine Weingroßhandlung in der Münzstraße aus. Mit unkrmüdlicher Thätiakeit wurden wohl über hundert Flaschen Roth- und Weißwein an die durstigen Thellneymer des ejtzuges vertheilt. DaS Geschastslocal lag aber auch für die durstigen Seelen zu verführerisch. Hier an der Ecke der . Amt . v m r . " Niunz- und Villen chonyauierstrsVe staute sich der Zua zu wiederholten Malen, und minutenlang stockte der Verkehr. Vor dem Hause der erwähnten Weinfirma entwickelten namentlich aus dem Wagen der Germania" Armin do. Ehcruskersürst und sein .haariger" Begleiter starkes Verlangen nach Trank. Dasselbe wurde gestillt, und der artige Germane kletterte die Felsen empor, um der blond lockigen Germania" ein Glas Nothwein zu reichen ; diese aber dankte lächelnd für den Trunk. Das tausendköpfige Publikum war aber damit nicht zufrieden, laut k,es es der Trägerin der Kaiserkrone unkusqesetzt Prosit" zu. Schadet nichts. venn eS auch Nothwein statt Nheinwein ist.'" Hurrah Germania." Doch die Germania widerstand den Verlockungen der Menge. Der Schauspieler in der Wolsshaut. Eine für Schauspieler mtercyante Entscheidung m zweiter Instanz steht in den nächsten Tagen bevor. Dem früheren Characterjpieler des Ostend:Theaters zu Berlin, Ernst EUseJd, wurde von der Directron des Theaters, nachdem er derselben zur Tarstellung scs Wimar Knecht in Wildenbruchs Neuem Gebot" und anderer hervorrageuder Charakterrollen berufen schien, tugemuthet, in einer Kinderkomödie die ökolle eines Wo!fes zu übernehmen. Herr Cleseld verweigerte die Darstellung mit der Begründung, daß die Rolle eines .. ' i cv iii "i wtioen yleres icinctuüiuiuuauiui rnti entspräche, woraus nach unliebsamen Aus einandersetzungen seine Entlassung ersolgte. Herr Eleseld ttat klagbar aus, und den .Auseinandersetzungen seines Vertreters, Herrn NechtSanwalt Katz, gelang es auch, die Berurihellung deS Beklagten zu erwirken. Die von dem Beklagten der eingelegten Berufung beigegebene Begründung stützt sich Hauptsächlich auf einen Vergleich zwischen dem Bollen'zchen Wotte, weicher fast die ganze Gesellschaft aufzufressen hat, und dem Zettel im Sommernachtötraum, welcher bekanntlich mit einem Eselökopse erscheint. Auch die Figur des WolfeS, behauptet der Dichter der Kinderkomödie, sei der Träger eines dichterischen Gedan kenS. Man darf gespannt sein, ob sich das Gericht in zweiter Instanz diesn ttnsicht .anschlletten nur. Eisenwaaren jeder Art,' Vulver. Munition u. s, v., zu mSbigen Preis im neuen Laden von B H. Banker, N. O. Ecke der Morrlö und Meridian Str.

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