Indiana Tribüne, Volume 13, Number 312, Indianapolis, Marion County, 30 July 1890 — Page 3
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Afi i k WA b. TRAD6 av MARK V MMS er Rheumatismus. -4515 Jahre getttti u. tann geheilt. Hr.ZsinJ.SmltS. CnZley, Mich., litt 1$ Jahre ndes heftigstzn Sein Fall wurde süruneUb gehalten. St. Jak-bS Otl teilte ihn jedoch , dauernd. S.M.Gesr?, ApoiZe Irr, LZasle Hill, Mich. LI? Iah? gkllktt u dann geheilt. CslLLlkuS, Ohis, 35. Juni. 1888, O 12 Jahren zog ich mir rheumstlsch Schmerzen u. Ich litt an deuselde fcll LJgefähr vor eintet Jahre, wo ich St. Ja ksös Oel anwankte, elcheS ich dsuerud heilte. Br?a. Zehn Jahre gelktte. Crrttta, Ninn. Zch litt mehr wie 10 Jahre ayrheuVatischnr Schmerze und fand keiae Linderung tiS ich St. Jakobs Oel anandre z ti heilte ich. W. B. Houvdex. T3 CMAllES k. VOGELER CO,. Baltimore, Ut P RGAuMsMltt WkS.I .tyWCÄl . TRADE ÄPL MARK. r3jS. f VTA... ' l'tjwti TTTv V"! I'h:: TRO EW . das Itc deutsche lZlutreinkgungömlttel. Gegen diliose Anfalle, Pagen und Nierenbeschwerden, GerdauungSbeschwerden, Dppepsia, Uebelkeit, Kopweh, LkberleZden, Schukndei. Edens argen die ttittu U elbttche Geschlecht,. VrtlP 50 Cent; ia alle K)tttltn , hei. THXCHARLE3 A. VOGELER CO.. Bafflnir. 011 K - Schwache Manner, eZcheiSttvolltWaNkKkrastnkiC?aW!atdt Seistet wieder zu erlanzea ansche cGtea lchi vnMmen, cen JugensireunV" ti utn. Di mit ielea Srankengejchichke IJutetft, ichllch auSzeflaneke Werk gibt Susschluh der Hit neues HeUVshre. durch Tausend lnverhald Ur. ttftn tit bat Sni!lß&raiar QtAlAiti ix&niinUm n den der Iuaend, S Zünden ,sllfljndtz wtzderherzegeltt urde. Hell 11.m knfi 4fif.i4i As llffls ft.tu. fi. .Iamm Änt. Schl 35 Cent in StamxudJh, bekommt erfleze an xrak ,uzeiqt , ttt kVmat Klinik und D!xn,sr,B WeK Tl. Str r Eork, . F. 2 9 Ä., L SW SeZZk OÄS SS?6W! Kauft Tickets v!a die . 1 ,, , , .. n-f- -s ' pMitVltlC. Wlw'ÄliÄiY CHlCAf 0 lW"' 1 . 1 ' W m w nach Chicago und dem Nordwesten. Abfahrt von Indianapolis : 11 2"Vm.... . .Ankunft ia Chicago b Ibtm IS 40ÄM m ' 7SSVM & IbNm ' . Moaon 9 VöVm Vbfahrt don Chicago : nkunft inJnpl 8 00 SSSF . . S4SVm Wsnsn Vce..... m 10 4OVm Srschtjnz ?Io. 48 verläßt Alabamastr. Vd 1 OS Vm. TUet.Ossice: Nl,. 25 Fud Jllinsi Str. Xm I Baldwln, Dtftrickt f ajfag'.er Sgent. WABASE BOUTB ! OoHi CU IU Matt aS irzenv eis Mch. kttghw tu dttlassea beabfichttg, seh Gt Zt DAfiSjl ItS-OM. 0o. ÖG T?t? RssSwsZs SisaZs, Hdlaapoli, tsb tihzza, Mt SahiZseeise Rsd nSZeren QU llssz. veZssdtt sferk?aktt wtu OsOdsQäasttn Onzigranitn öö ckaZzt.TlZtiZ sch all Mt i 3tp nd RordvePm I Off blreZtevs QZuß? ach TOBT JlAYlUSt TOLEDO, DETBOn 5 e2tt k cmttt yzÜTp'SSlaftsLZZ. H,HZSffztt sschlQß vd dsllßäaiz Sicher. tzm aqenvtt f a?ovs Qabäsd Osha dUitt? V2g2gitt.VaZ w Onurika l 3? Wcl LlZtrLt-aFagin nsd ZsndAgt Aub. 3 I O s ! 1 1, General VSet-Nanagn. Cmaff b Ticket-Vst t.?tti,. JJDOX?ZX JTXLTnY, tOId Treedom and HI gilt.) Mssentticher Notar, Goms ponbent n? Uebfeyer. Ns. 196 Mzsbeth Str , CUÜ, nJifclia iii lUttt Ctitt
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Blutes Stimme. Nsman don Fritz Scka,tstin. (ffortsesuna. Hnnmg schwieg oetroffen, sollte er wirklich unfchuldig an BrandS Tod fein? . r ' tJT, em Benehmen wles varaus ym opcy . ihr Mißtrauen roar nicht zu besiegen jedenfalls, mußte sie sich als Schwester des Ermordeten melden, sie wollte seine Leiche fehen, dem Todten' , schworen, daß sie ,hu rächen wolle, und thrauenüberströmt laö sie noch einmal jene Schrift, . die ihr den Bruder gab und nahm. Brand schrieb: .Ich habe v!s vor k aanz kurzer Zeit nicht gewußt, daß ich Nicht das eiaene Kind meiner Pflegeeltern , ... ? rcr i n 4. c . : k. Ci riftn eigene vinctii y.nv vm schrecklichen Aufstand der Polen in Nolinka, einem kleinen Qrte an der russischpolnischen Grenze, um'S Leben gekommen, wie damass fast alle Bewohner dieser Unglücksstätte. E,n älteres 'Lhepaar in W. hörte von feinem Nachbar, der einen kleinen Waisenknaben zu sich genommen hatte, dessen Eltern ebenfalls an jenem Tage umgekommen waren, daß noch viele verwaiste Kinder umherirrten, abglelch die Bewohner der nachsten Orte sich ihrer gütig annahmen. So fanden sie mich und, da ie vor längerer Zeit ihre eigenen Kinder verlos ren hatten, nahmen sie mich an KiadeS statt an. Jener Nachbar, etn angesehener Arzt, adsptirte den Knaben, der fortan Nlklto Zarowsky hte, meme Pflegeeltern, die zu dem gelehrten Manne bewundernd emporsahen, befolgten sein Beispiel und seinen Rath, und so blieb uns beiden Knaben unsere Vergangeni ett, die so gleich war und blieb, er chlossen man wollte unser Herz nicht mit der Trübsal belasten. Spater haben meme Eltern m der Zeitung wiederholt eine Annonce gelesen, wo eine Schwester ihren Bruder sucht. Zeit, Gegend, Umstände, alles stimmte zusammen, sie ennnerten stch auch, gebort zu haben, daß eine Schwester ihres Knaben von Auswanderern nach Amerika mitgenommen sei. aber dle Furcht, etwas von der Liebe des Pflegekindes zu ver lieren, wenn es die Wahrheit erführe. ließ sie werter fchwelaen. Endlich in der Todesstunde des Mannes, entschlossen sie sich, mir das alles mitzutheilen - es war zwar wenig, aver vocy ekwas. kleinen Elternnamen weiß ich nicht, aber zwischen mir und Jarowsky sind die Taufnamen vertauscht, er hieß Leo ich Nikrto und meine Schwester nannte sich in ihrem Aufruf Jadwiga. Einliegend die Annonce, sowie der Bnex meiner Pflege muiter, die inzwischen auch gestorben ist ich bitte um Nachforschung nach meiner Schwester, der ich alles, was ich besitze, hiermit vermache, und ich fordere Sie auf, meinen Tod zu rächen. Leo Brand.Hedwia faß noch lange grübelnd und sinnend über diesem Brief! So hatte die Stimme des Blutes doch gelogen ! Dem fremden Mann jubelte sie entgegen. dem Bruder gegenüber schwieg sie, ja, Hedwkg konnte stch trotz allen Schmerzes, den sie deshalb empfand, doch nicht darüber täuschen, daß der bloße Anblick Brand s ihren Widerwillen erregt hatte. Umsonst beschwor sie das Bild des geliebten Knaben mit den blonden Locken und den Himmelsauaen herauf wie ein Zerrbild grinste ihr das grünliche llstlgeAugenpaar, der rothhaange Fuchsköpf entgegen, zu tief hatte sie sich in die Zuneigung für den idealen Dr. Jarowsky hineingelebt zu unlöslich feyienen chr diese Bande ihre Trauer fand mehr Grund in dem Gedanken, daß Brand überhaupt ihr Bruder war, als daß sie ihn durch den Tod verlorenhatte. Ihr war zu Muth, als müsse sie jetzt sterben, als wäre ihr Dasem inhaltlos geworden und unnütz. Der falbe Morgen dämmerte schon durch die vollbelaubten Baume des Gartens, als sie noch immer wie erstarrt auf demselben Fleck saß, unfähig, einen Entschluß zu fassen, ob sie als Freundin im Hause bleiben sollte, ob sie als Feindin gehen müsse. Abwarten sagte sie endlich resigmrt ich bin des Kampfes müde." Ja, sie war müde, müde zum Sterben dennoch schrieb sie einige Zeilen an Dr. JarowSky. Fünfzehntes Kapitel. Mit fehr gemischten Gefühlen sah ft T.c.!. . c. ri,ino vserves unier oen vielen jttemoen. die an diesem Morgen ihr Lokal besuchten und die sich als Kriminal und Polizeibeamte erwiesen, auch den eleganten am ke. . . f. -. . . zucinrcijcnom, Herrn avm, eintreten. Sie durste Nicht verrathen, da der ermordete Mann ihr näher aestanden hatte als Anderen, und so verbarg sie den Schmerz, den sie in der Tbat fühlte. unter geschäftlicher Gleichailtigkeit und nur die erhöhte Gluth auf den Wanqen konnte auf tiesinnere Erregung fchließen msZen. Daß Savin sich mit Gretchen Neu mann verloben werde, war noch tiefstes Geheimniß, der alte Neumann hatte zwar auf Frau HelenenS Anfrage, die für den jungen Mann den Freiwerber machte, eine bejahende Antwort ertheilt, doch die Bedingung daran geknüpft, daß Savin erst den versprochenen Posten im Ullrichfchen Hause ein Jahr lang bekleide, ehe die Verlobung erfolge Gretchen war darüber zwar verdrießlich, dech Savin gab ihrem Vater Recht und so fugte auch . ' i m m ' sie slty, giualtcy schön darüber, dag sie ihn zetzt taglich sehen würde. Franz Ullrich hatte nach einer xersön- "!.. m r i ? .:r liefen zespreczung mit amn viesem freundltch eine Stellung zugesagt, der - n inieuigcnic abtaun acnci iym, leine ebenSgeschichte war ihm durch Helene dekannt geworden und er hatte Vertrauen zu ihm gesaßt.- Doch ehe ein Posten zu vergeben war, mußte ein solcher frei oder ge cha en werden elnstwellen sollte savin sich nur in UllnchShausen aushalr: iiil ' 'äv ich irur wurven VttlO das gewünschte Resultat ergeben. Am Morgen nach der Ermorduna Brand'S traf Savm zufällig ein. Franz t-t. --äC.C.J . ,...v r'F. ttTL. t 09 ,yn Vouvrgrr,, unv 4lCß lyN sy aleich zu sich bitten. . ES liegt, mir alles daran, daß der Thater ergriffen wird sagte er ihm im Vertrauen, ,,ch kenne Ihre Geschukllchseit, forschen S .SuZ.NMe Land. Md
rechiien V?e aupmemMtmM Dask, wenn es Ihnen gelingt." Savin konnte nichts versprechen, doch wollte er nicht unversucht lassen ihm war Hedwig'S Anwesenhat bekannt und ihr galt sein erster Besuch. Mein Gott, kleine Freundn was ist Ihnen gescheben ? rief Savin erschrocken, als sie ihm bleich und verstört entgegentrat. Ich habe meinen Bmd Mch gefunden," seufzte sie. Wm? Wo?" rief Savw, den dies,
Nacbricbt und die Art. wie ne vor i7a7 tnrfc nfft Jttäfte iitittrfitri. " -Wanb ' ' I Bruder Das 'war ein Donnerschl. Ab ixto Nrau. ünd Sie dessen stö!r?" I Ks r i 1 n.r r - c - cn !f- i I ,Ja, da bleibt kein Zweifel übrig nun,; liebe Sedwia. da werden Sie mir m meiner Aufgabe, den Thäter zu finden UtVt"v. .ivtov., xy-'" 0 j"-- , aewiß beistehen - und es äßte fonderZ " ' . ... . I fax zugehen, wen fr Seide vereint id, iixf es l ' 1 n - At? - das übertrU nckr. und isss lran Ullricb ES ist wahrlich Nichts Moment "alt vI.S ?xl Jfl !riy AKtH .Vl., WtM IW WH iH tut, litä tf. denn ebm Iran, Ullrich h.t mir d. Ask.g gkgeb. U TM ,u mtdeckm.' Bit,' rif H.dig tmfM und gd ihm dk Bri,s., .rst.h.il. cr di. schr. Anklag. ' ges, im Dinct emSielt .Da! ieist ich. Ich. , ich l Bedenk Sie ie Stelln, K, Direetar,. man iri, nicht einm.lau, .in, MA, tintH. t,n iiUnl.rtoAttni zm in einleiten - sei Blicklch. schlögt jiden Verdacht meder. Und h.Ib1llle er. wo .? seinen Friede mit 3 fA.'ts-.n - ; t-.i- :v.tmi- a' 8 ' .Brand begehrte Tka Ullrich .Dieser steche erl-.ch s.. rzeihm ich rgab klich - SÄÄ TW Mensch! 3, inVem Augendlick. 7di. arme Toni mir ihr Geheimnis, r traute, wie sie mir die Qualen schilderte. v:- m f.:- fr-i,.J-..-:..! "" " ,, , ""!. hat, hren Bruder , rdekdm, sallit sie lhn'.I, Gatten rger,-d urdrich ?t.:-vi- ..i. t.:- V.k ifcmv nviitvut vni M S. rsr,, n.fc.r wt etiwiwt'u vvh MVVV( HVv die Pflicht' gebietet mir. seinen Mord bestr. en ,u lass,, ad da, ird . ' .. " AhMt i vy9. . wttw imwwy , f,7,3,V VV Vl eine Spur gefunden und einer Genossin v,f - a ' " (.A.rt tti.ni k . i. a-.n. ,.V V..., . cltt?, -t..c T. ' 1?.. v.- fxi. mL. I 44U?UllCll VCOI.UHIC vV IE lUVHC OJSW thin. ,Si ist nur gut. sag,? er, .daß Brand in letzter Zeit ei' ÜHn't&aü 5:. i. !. . e,. llVfc liil '"D" w lV4 l v UV n Auen it tk .inen .Eine andere - a ? nicht wahr," st ft2 ,. f.4tfn ( .vt rnwjiijii, veuzs ockltkN sissw'. ns w . m'ZlZ.' v" MM n rr f.i, .'jf.rfst ,.k LXrJZtJlT: " v iivvwt. utHvtt u uu. .Brand war also n.ch ,m letzt. K w..r V.: 0H.l W mW v iwiib , . ' 7 rt t t . r m Gewiß biS neun Uhr er olltt ..L. ItC V. IX W v 4 aniff Wff n mßr AMf Mtatf nit tV J -y 7x7' vL ihm das erste lunge Gänschen braten keß bTJJÄÄ denen Gerichte kernen Metlt, und erst dei seinem fortgehen stet nur em daß ich das lunge Geflügel hatte. .Dann nrrnc eme, tuoen ,uru, ?5.?u v.T'tv.. I i, er hatte daS laut aesUgt?" .Ja wohl, und Sie wissen, er ist in C 1 A t V ff ff t f Im Unterbot nsch.ssen. Manfan " ? iv a ?i,,v, y.t VtntriHt KV TiifttHl V" v-"yi l if 12 IVll fT"Ä0&vlÜ'Ä'5 Mili, V. jfM) 4l. VV. vyVylVH Menschen, die ihn ermordet baden, ge lauscht, und als er spater der zurückttm, lyner chonen. .So, er ist ,m llntertzolz erschossm? ia. das macsr aua errianl. da i r . r m r t m seine Leiche erst fast vierundzwanzig TZi. -ti t II. HgvMru. wh.vv. .Sie hatten Reifia über ihn gedeckt, sie wollten erst flieym, in Sicherheit sein, ehe man sie verfole konntet ' ' . . T .Naturlich das ist ganz klar haben s,e dem Negierungsratt) kyo die A, sage gemacht?" .Ja. doch OelSner hatte nur provifonfch die sofortige Unterlittngtternom. men, der Crimlnalrath von X. ist schon (SztmTs V wnun .Erlauben Sie, daß ich durchirrn Garten in das Unterholz gehe, solche irr ? f.- X (..sV.j. . m . Scenen uaoen mt lim ei? v..T Anziehungskraft man gruselt sich gar zu gern..O gewiß nur müssen sie der du kleine Thür steigen, der Schlüssel ist ge, rade aestern Abend rm Schloß adge, brechen. " .Und so schlecht ist Ihr HauS bewacht, daß man die Thür übersteige kann?" .zv.an rame a nur w i. ten, außerdem würde unser Nero zeden zerreißen, der es wagte, überzusteigen, er bellt schon, wenn er nur oremde Y-ttmr " . . . . , . .Hat maden Schuß mcht gehört der Brand getodtet, , und hat der Hund nirnt .hitr 1... 8., kukNi? V nachen , i tf-xiir r t oft Feuerwerk und solche Schüsse sind hier nicht selten, man achtet kaum darauf 7;-w W Wl Hände voll zu thun.- . t c r ,e alle orelte ora wtevrrurm, als sie zyni lnen raschen Vrng zunlllte und dleDlenstboten beschäfttgte. GerdeS w ; . t f. ' war-naher getreten. . . E,, guten Ta GerdeS. nefSavin und streckte ihm die Hand hm. Gerdes schlug zögernd em er sah sehr mürr'sch aus. die lanae Untkstt u wn
.cy oaoe vle ra
helfen, rathen Sie mir, was icy ttzun if w 5 . soll." Sie zeigte ihm den zwnien Theit der reinen Mund halten bei Ihrer U N-i-keS Sain las rbn wrcd.l Srau ab, da ist sie, adieu fo lange.
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.Hier meme Hand zum Bund ver ? V St eT t i 77. ' hawn Sie sich emftweilen .bwarted, ?a axil s.t.rw U er ist aar nicht vom Fleck zu bnnaen."
Dame das ist aew! V'"rV:nairn'
ieß sie unvorsichtig hnvsr. I"" rLlr;.rr
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graülchlen iym nlcht'zu besagen jener ledte Abend, wo er sich in allen Kleidern
uf dem Bett wiedergefunden hatte und , SavinS schnelle Abreife steckten ihm noch ' im Kopf Savin. sah, daß er fein Dertrauen verloren hatte. .Ein Wort unter uns, aber auf Ehrenwort, kein 'Geschwätz davon machen, GerdeS, ich bleibe in UllrichShaufen, denn ich werde mich mit einer hiesigen Dame verheirathen." GerdeS thaute auf, wenn er für fein Frau nichts zu befürchten brauchte, konnte er ganz grawiu nn. " . C jf i .Kommen Sie doch Mit hinüber." Sm ie, nftai G.m .ich ill, Y l... srL iiwiAh Vrkjk4 mir mai orn mV v ken. waren Sie ick on da?" . .Nein, ich liebe so etwa nicht,-.gehn schone ftnw.' GerdeS sing den freundlichen Blick seiner rau auf ' und hohnlachte, .den ' -. . r - rf v m fängst Du nicht,, wie den Andern-" T. Uitntrt rtnm Vr M ImFa . " . - . - . V. ..7k? . IZtiZ endie, um die Gartenthür zu erreichen, die durch eine Biegung dem Auge des unb W"lendm entzo9 ' fcer Mann tt MttN rkUNv. Saoin ging auf dem Rasen und Nicht aus den: Kiesweg zur Gartenthür-dann , t'-t kl- CstC-W.-,.' M 22SÄffiS& 6,n Inhol, 88 joan w fi ne r.ie .uk. dann hm er ne sch.rfc W.ndung nach recht, jotafe rn crft Ä 'r. ' JÄ ;"mg i : U ttfc . Mm Wachweg nun waren keine gußsxuren ,? .nideck. t ''icftm im"tet WK "" I , 1 SNiemand den Garte xalfllt. die Leiche a" .f , .,e Z 'Z Ä lucdle die Tbur er war in der That abgebrochen in innen. Dann schwang S.oin sich über di. i' r K ging langsam den Psad entlang, er a 'V"A i. Biegung war eine 'ine .i.stn,l. F!rbug weißen ?''L,"'" Ä fc? " "?H "-" 1.1,7., Lifc, M - f" - W laut lebn Schritte daion standen Pollin. ,.;.!,., a,..,,!.. t..rt "V'I i sZ'fc V'Ptfufi&SSl m trat ade, und sah da! blutgetränkte m r k i . . CQ V Nelsia und den zertretenen Boden ein t f r . ' ' t Hund kch??'' 9"3 to. .Wem geht dieser Hund?' sragte er Mlrlitfif' iiitiit iiik. ( c I r x Direktor nie Leute sagen, er hätte den . r.'v i m (9 i üjirccmt nir iciwcji tumnu, t vh Blut scheint ihn förmlich zu oannen ... . nt r , meinte em Zweiter Arbeiter. nt , . , , . . l . H''S.' .4 '"""'l d,e Th'.re l.ebten Demen Bru. der.' Nichts schien sich seinem Auge zu I . ' . V a r r : r " bteten, was auf Verdächtiges lchlußm , ; - 0ft . c cm sssss 1 l'w7 v Ms Stelle zurück, die außer ihm wshl Niemand kür den Ort der Tbat Kielt-denn I n . ... c. k . Hier zelgie reme pur oes amp e,, kein zertretener Boden, kein abgeknicktes Gebüsch. - nur der kleine Flecken Blut . , err c " c. rn f Vk-d r der Biegung war s... i nein iraatrcn uae nimtemnanKcii ti r " C c r I tiM((ii4if'. ihn Mitf jimmi itnh li rtrrn I nfcMwtfc iwi tivwfiHMu, miiw oJTi ..ik'n. ' I MfcM )WVH, V V.J. VW., .... . t . dttnk.ndes Etwas blutbefleckt. f..r-,.z L w cr.fA Gtenthür zurück, draub tft rtr kinter die Laud0ststb fcu Garten begrenzte, denn er finen mUtn 8ff Äunb filex j,. ber Gartenthür. . EinheftigeS Geheul folgte, als ob er eine scharfe Züchtigung ' m.... j csL.,. v;. tJlaM:XLvMn I Nrt'tiMtUt, VI VHVIU IklvU. V.IM'", f ,h,stM kl,! e-qleich daran kntsernten sich rasche Schritte Savin . ' ' . ' j M9 heimlich in den Garten hinüber, PW' am Halsband I mfy Mortsedung folgt.) I0ruw u$ U tittu sctitoelfeoT I . I ar - " ast ede Woce kommt es vor. da ,ich eine reiche amerikanische Erbin drüI i.7 . av ven IN Europa emen grasen, zaron der Freiherrn .kauft". Frl. Huntington hat für ihren Grafen Hatzfeldt L200.000 beravot. rl. Caldwell bot m m w v w J - - - für den alten schiefen, dummen und vollständig abgelebten .Prinzen" Murat tl0,000 per Jahr. Was Frl. Mackev für den Adkömmlina aus. dem alten Haufe der Colonna eigentlich bezahlt hat, entzieht sich jeder Berechnung, aber I k: trMim .t. u t: an.rx(..i l Viv JCVvUlv. V KUvUldLiaCII UJU I VU I IIU - , - H I aus den Silbergruben Colorados hat sich sicherlich. nicht lumpen lagen. Hoch I . i. V : J 7 . . r . .'i , ,n vie unoernauienoe aeöl vle umme. welche die ehemaliae MrS. HamerSleu i dafür ausgegeben hat, daß sie der Herzog l on Martdorough zu feiner rechtmäßigen Ehefrau machte. Der Marauis de I Mores, welcken sieb Zrk. von öossmann I ia New Z)srk einsing, hat der Hoffmannscken Familie schon über eine Million Dollars gekostet u. f. ., u. f. w. Es ist eine wahre Affenschande, daß sg viel Geld außer Landes geht. Man Unntt die Titelfucht unserer Millionärs, tmtx i4 vti leichter befriedigen und I 'r . nr " - i' ' - c "i iuiger. Wie wäre es, wenn du amerikanischen Anbeter dieser Gold sischt flx Unti fluf billige Weise kauften w t m . . .. i! e. "i i uno oann vie onania-.lris rnn I t t '. .. lamm! iyren diamanten uns Perlen I trs n m: s.. j -ymi. khii i4iutt vh timn funkelnagelneuen Adelstitel billig stehen. Ein Grafentitel kostet 30,000 giincl, Baron kann man schon um 15,000 Francs erden. Die Titel er. ftftrntirt nla nnmis mrffaA. I .HUHHMIU lHWkWl Sie tragen die Unterschrift ihrer Majestät sranischkll Ksniain:ReaeNt!n. dit n$t allein ine wirkliche Königin, son. ern auch eine durchaus respektable brav, gu und Mutter ist, und von der man at niä)t stehen kann, wie sie sich au Schaön ketbeiliat.
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Im Pariser Mgaro sind alle dies, Titel nebst Kostenpreis annoncirt, in derselben Weise, wie man alte Kleider oder eine neue Wurstmaschine dem Publi kum anpreist. Auch Orden kann man bei dem Pariser Syndikat für ziemlich billigen Preis kaufen. Schon 5000 Francs berechtigen zum Tragen des portugisischen Christusordens und einige spanische Decoralionen sind schon um den Preis von 1200 bis 2000 Francs, also S250 bis $400 in unserem Gelde, zu erstehen. Hier also bietet sich für unsere Dudes eine Chance. Man kaufe sich in Paris einen Titel oder einen Orden und kann dann einigermaßen gleich-
derechtkgt den Goldftschmarkt betreten. ES' ist eine Scbande. da so viel Geld von unseren Erbinnen außer Landes geschleppt wird, eme viel größere Schande ist es, als es diejenige wäre, daß einige DudeS, welche, ja auch Amerikaner sind, auslandische Grafen und Barone werden. Denn an dem schonen Gelde ist was zu verlieren, an den VudeS aber absolut gar maztS. Harmlose Eisenpanzer. Es stellt sich immer mebr KerauS. dak die gepanzerten Seeungethüme,welche die europäischen Nationen aebaut haben, in Wirklichkeit fehr harmlos sind. Wenn selvZt d,e englischen Experten in Marineangelegenheiten jetzt derartige Zugestand niffe machen, so ist wohl kaum mehr an der Wahrheit zu zweifeln. Bei England haben kürzlich größere Flottenmanöver stattgefunden und dabei hat sich' dann herausgestellt, daß die angeblich unbesiegba,en Schlachtschiffe fehr langsam fabren. und sehr schwer tu manooeriren sil d.Ulid daß sie so furchtbar viel Kohlen veivtauchen, daß man stets Reserveschisse mit Frohlkn ihnen nachsenden muß Nun aber ist es bei nur etwas benegter See ungeheuer schwierig, einem derariizen Panz rschifze einen genügen, den Vorrath Kohlen zuiusühren. Auch sind die Maschinen dieser Schiffe kaum starr genug, um den an sie gestellten Anfordekunaen Genüae t leisten. Die Maschinen zweier Stahlpanzer brachen zusammen uno vie Vchlsse wurden vollständig untauglich. Ein bei der englischen Admiralität klnaereicher Experten - Bericht besaat. daß kein einziges dieser großartigen ft.IafX!fr. t " C 1 ' ..r"f 0 nriegsi.iylzie nvcr oen atlantischen zcean fahren und dann noch Kohlen genug vorrathig haben kann, um erfolarelch im Kampf verwendet zu werden. Sollte sevoch der Wind sehr ungünstig sem, so würden diese Schiffe nicht genug Kohlen führen können, um überhaupt über den atlantischen Ocean zu gelangen ES wird desyaid der Borschlag gemacht, dle Schiffe auf der Mitte des ÖceanS mit neuen Kodlen zu Ver!ehe?','md dabei werden dann die Schwieriaketlen der ffinladung von Kohlen mit großer Aus ührlichkeit besprochen. Selbstverständlich stützen sich alle diese Beobachtungen und Berichte nur aus Ersayrungen, die beim Manoonren gesammelt worden sind. Im Ernstfalle würden die Schwierigkeiten der Versorauna mit Noblen naturllck nocö wert hti deutender sein. Die vielen tausend Millionen, welche namentlich England, Frankreich und Italien sür die Panzerschiffe allerersten Ordnung ausgegeben haben, scheuten buchstäblich ins Wasser geworfen zusein. Deutschland hat nur wenige dieser schwerfälligen Kohlenfresser gebaut (die Katastrophe des .Großen Kurfürsten" war eine rechtzeitige Warnung). Die Ver. Staaten bauen jetzt fast nur noch schnelle Kreuzer, welche als Schlachtschiffe viel besser zu verwenden sein werden, als die Colosse Englands und Frankreichs. Qfet rlnSlanda Wie stärk noch die Macht des Aberglaubens unter der russischen Landbevölkerung ,st, davon liefert folgen der von den .Nusskii Wedomosti" mitge theilte Vorfall wieder einen Beweis. Im Dorfe Klifchemo, unweit Ramenskoie (im bronnizyschen Kreise des Moskauer Gouvernements) hatten die Bauern vor Kurzem einen Brunnen gegraben, dessen Wasser bald in den Nus kam, hellkrastige Wirkungen zu besitzen. Eine Bauertn behauptete, ste habe ihre seit Jahren rran ken Augen mehrmals mit diesem Wasser gewaschen und sei dadurch vollständig geheilt worden. DaS Gerücht von dieser und ähnlichen Wunderkuren verbreitete sich rasch, und bald strömte Alt und Jung auS der Nachbarschaft herbei, um sich einen Vorrath von dem Wunderwasser zu verschaffen. Schon nach einer Woche war der Brunnen vollständig, ansge chop t. Die svecnlativen Bauern aber, die mit dem Wasser em auteS Geschäft machten, wußten stch zu helfen. Sie leiteten schmutziges Moorwasser in den Brunnen, errichteten einen Äaun um denselben und stellten daselbst ein Kreuz mit einer Opferbüchse auf, aus welcher der Dorfälteste täglich mehr als 10 j Rubel ent nommen haben soll. Auch m Flaschen verkauften sie das Wunderwasser, welches aegen alle möglichen Krankheiten helfe sollte. Dabei fehlte es nicht an tragl komischen Zwischenfälleen. Vor einigen Tagen wurden üS einem Nachbardsrfe krei anlckeinend 'an, aelunde Bäuerin "--r j - a 01 , nen an den Brunnen aebracbt. die vom Teufel besessen sein sollten. Die BedauernSwerthen wurden gebunden und dann goß man ihnen solche Mengen deS schmutzigen Wassers ein, daß ihnen übel davon wurde. Beim Erbrechen kamen plötzlich zwei (wahrscheinlich vorher be reitgehaltene) lebendige Frosche zum Vor schein, die man in ein aroßeS GlaS mit Wasser setzte, vor dem Kreuze aufstellte und dem Bolle alS Beweis dafür zeigte, baß der Teufel in Gestalt von Frösche durch das Wunderwasser aus den Weider auSgetrieben worden sei. Endlich machte die Polizei dem Unfug ein Ende und der Brunnen wurde trotz deS heftigen Widerstandes der Bauern zugechüttet. In dem O r t e Mög Hader Provinz Mantua lebte, meder A. aeschrieben ird. eine Bäuerin NamenS Lavrinia Merli, eine hysterische Person, die an häufigen epileptischen Anfällen ' litt. Gerade in der letzten Zeit traten . in Folae ibreS aeseaneten Zustandes diese Anfälle häufiger und schwerer denn zuvor auf. Am Lö v. M. Sar sie ebenfalls w
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