Indiana Tribüne, Volume 13, Number 312, Indianapolis, Marion County, 30 July 1890 — Page 2

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! nuen, die Eilverkeyrs'Angtlegenheit und . die unparteiische und strenge Durchfuhr Verbrtiöen wldtr die Natur, rung der Albeikkrgesehe und die Maß' . 77 . m I nahmen für die Ärbesserunq der HeilnDie neueste Bereicherung der New ! ft5tten der industriellen Classen können Yorker SensattonSliteratur ist em Ver- nm joldjn Beamten anvertraut erden, brechen, welches tfofocife emgstens mät die in diesen Principien ausgeohne leden Vergleich dasteht. Em drückten VkdinqNr.gen erfüllen. Mädchen stirbt unter Umständen, dle Dieses Programm ist, wie gesaqt. sebr heutzutage zu gewohnllch stnd, um yro- schön in der That, als ' daß es tu Aufregung hervorzurufen. Daß Aussicht auf Annahme und Durchfühaber nach dem Hmschlachten das Opser tung hätte. Bereits jetzt kann man dieNachts in dem Wagen eines Doctors fff nfBfn Bszrqer-Bemequng fast den Mirch die CtraLen gefahren, bau. die srn Untergang prophezeien, denn das L tche ohne besonderen Argwohn von moltf die Bürgerschaft im Großen und e.nem Leichendestatter empfangen und &ar.txl verhält sich dieser Liga und unter falschem Namen beerdlgt wird, Bestrebungen gegenüber furchtbar dllU MSN Ndllch die Entdeckung des Ver-, .s.;,'., hie merinmmXunniri sind

drechens nur dem Zufalle verdankt, daS Alles stnd Thatsachen, welche aanz bejondere Aufmerksamkeit erregen. Nur einem erlauschten Gespräch auf einer Hochbahn ist es zuzuschreiben, daß die Unthat an's Licht gezogen wurde. Ohne diesen Umstand würde eS den Hauptschuldigen, Dank ihrer rassinirten Vertuschungsmiktel gelungen sein, der Strafe zu entrinnen. Die Einzelnheiten des Verbrechens sind haarsträubend. Annie Goodwin, eine arme, aber jehr hübsche Cigarettenwicklerin in New ZZork, verließ, unzufrieden mit dem häuslichen Zwang und der elterliche Aufsicht müde, Eltern und Verwandte. Einmal dieser Autückl ent"nnen hielt sie nichts mehr von ihrem . , " , , Verderbt zurück, und der Weg zum 7iirr avn&n vfl-r vr m im Grabe war so rasch, als ihn die teuftische Kunst eines gewissenlosen Arztes nur machen kann. Ihr Liebhaber war ein Jüngling man adout town d. h. einer jener Wüstlinge, welche viel freie Zeit und einige Mittel besitzen, und die es sich zum Geschäfte machen, die unbedachtfamen Mädchen der ger geren Klassen in ihre Netze zu locken. Namens Gus. Harrison. Der 5!cw Jorker Vertreter dieses be, sonderen Produktes der Großstadt gesteht seine Beziehungen zu dem Mädchen zu, leugnet aber jeden Antheil an der Vorgenommenen verbrecherischen Handlung. Hier erscheint nun ein alter Mann von zw.selhaftem Rufe auf der Bildflache, welcher unter der Maske eines angesehenen" Arztes um Mitternacht seine Patienten besucht und nach deren Hinscheiden den Leichnar, zu einem Bündel zusammengepackt, in seinem Wagen auf die Straße hinabträgt. Nicht genug damit, schellt er um 4 Uhr Morgens einkn Leichendestatter heraus, be, wegt denselben zur Annahme der greu, lichen Bürde und weiß die Gesundheitsbehörde hinter's Licht zu fühlen. Ein Glück ist es nur, daß die Geheimpolizei ein sehr genaues Verzeichnis aller der Aerzte Hut, welche mil dieser Art Geschäft betraut sind, wie auch andererseits anersannt werden muß, daß die Zahl solcher Aerzte eine sehr geringe ist.' Der betr. Ehrenmann hieß McGonegal. Die Einzelheiten dieses Trauerspiels sprechen für sich selbst. Ist auch das .Mädchen von seiner Schuld yjcht sreizu, sprechen, so darf man nicht vergessen, daß ihr Leben als Fabrikarbeiterin kein besonders angenehmes war, daß ihre Genüsse wohl begrenzt und der Versuchungen viele waren. Sie war eine jener Tausende, deren Leben wenig Sonne, aber viel trübe Wolken aufweist; wenn die häusliche Umgebung keine angenehme imd'mcht nach ihrem 'Wunsche war, so muß die Hauptschuld denen zugeschrieben werden, deren moralischer Aufsicht sie unterstellt war. Der New tyoxtex Geheimpolizei ist eS jetzt auch gelungen, den Mann zu sinden, welcher den Doctor McGonegal zu Annie Gsodwin brachte. Derselbe ist der Buch: Halter Andrew Fanninq. Vor ungesähr sechs Monaten machte Fanning die Bekanntschaft des jungen Mädchens wo und unter welchen Umstanden, ist nicht bekannt und verliebte sich in dasselbe. Annie machte durch ihr bescheidenes, jungfräuliches Benehmen einen so günstigen Eindruck auf ihn, daß er ihr nach zwei Monaten berettS die Hand zum Ehebund antrug .Er hatte keine Ahnung, daß dieselbe wahrend der Zeit rn den intimsten Be ziehungen zu GuS" Harrison stand, denn ungefähr um diese Zeit kam sie. nach dem Resultat der Autopsie, zu Falle. Blind, wie es die Verliebten sind, lebte Fanning ruhig dahin. Da er erst kurz rich nach Harlem gekommen war, hatte ' er wenig Bekannte, und so fand sich -Niemand, ihm die Augen öffnen. Am k. Juli erhielt er durch einen Botenjungen folgendes Billet: .Lieber Drew! KKomnie unverzüglich zu mir. Ich bin ? sehr krank und besinde mich im Hause der , Frau Collins, No. 152 Ost 117 Str. Annie." kanmng leistete dem Ruf so fort Folge. Das Mädchen war, wie er erzählte, sehr krank und bat ihn, sofort .den Dr. McGonegal zu holen. Er er- . bot sich, seinen eigenen Arzt kommen zu . lassen, aher Annie antwortete, sie wolle reinen anderen Vokter als McGonegal. Der junge Mann begab sich zum Hause des Letzteren, fand ihn aber nicht ; später war er glücklicher, brachte den Arzt zu dem Mädchen und entkernte sich. Als er sich am anderen Tage nach dem Bcsinden Annie's erkundigte, war dieselbe nicht mehr in Frau Eollin'S Hause und er hat, seiner Aussage nach, nie ersahren, wohin sie gebrecht wcrsen war, bis letzt daS Verbrechen durch die Poum ausfindig gemacht wurde und er die Berichte i den Zeitungen las. Qn gutes Programm aber !

.o JPV"1 f I nüppcl gut fit, unv sich müh am fortsogenannte Mrs M schleppen, wär das Welk weniger Miul?VmU 1 r ' nutClu 3 folgte dem Krüppel in waUung, mit Planen zur Verbesserung den nächsten Eckladen, w. er den für sein derselben befaßt und folgendes Programm - V0T zmot e Deoa xor aufgcstjllt: . . um xobrs alsZaäo" empfangenen Nickel .Erstens: Munmralverwaltuna - maU in w hasche stecken wollte, als er

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inchr cls Politik zu cts. jrcichen. Zweitens: Municipalwahlen sollten von dkn SiaalÄ- und NationalwahZcn gelreiint gehalten werden. Driktk,'.?. : Lladkische Beamten sollten nur enf Gru:,d ihrer ASHiakeiten und Uhrer Imegrikäk gewählt werden. I hinten: lädtijche Beamte sollten , , ; f.'? t tw rttrthhHrttjT ,k ncm nnltiifi-hrn VKAr . V fVII W't V I 4 1 f V4f V Wt Uten, jiS.i !fct .Bosses" und FrakV Fl'nfjens: Die Obhut über das städ tiicfci Eig'Ntylim, die Verwaltung der s:äs:i ch?n Gerechtsame, die Collektirung unö Vc,eus'?abuncl der städtischen Akeoest .adlreicd bei'uckt und die meisten 7- U"7 7 ' ? , 5sm 9lnrPr TeinecLüritimatn lttihmen New Aorker Taaes ettunaen widmen der Sache nur eben so viel Aufmerksamkeit, als sie müssen. Es ist ganz unerklärlich, weshalb die Bewohner einer Stadt ihre partei-politi-fchen Ansichten in die lokale Verwaltung ihrer Angelegenheiten hineintragen, aber sie thuen es nun einmal, haben eS immer gethan und werden es trotz aller Reform rnfuche. weiter thun ! ' Vettlerunwest Janeiro. Durch die ladelnswerthe Einrichtung der Freivassage für Immigranten hat . m ' . r . ,r f . den. Denn die aewiffenlosen Agenten M u) rantten eine Hurylrmye ausgcoun m , Europa, die pro Kopf so und so lel Procente erhalten, greifen drüben auf, was ihnen in die Hände fällt. Sie fragen weder nach Nationalität noch Beruf, nach Alter oder nach Körxerbeschaffenheit; wenn die Kreatur nur einen Kopf aufzuweisen hat, Gliedmaßen sind nicht einmal nothwendig. Die natürliche Folge hiervon war, daß sich daS arbeitsscheue Gesinde! aus aller Herren Ländern, Greise und Kinder, wirkliche Krüppel oder solche, die den Krüppel stmulnen, nach dem gesegneten Goldlande Brasilien drängte. Und in der That, für diesen Abschaum der Mensch heit lfl Brasilien eine Goldgrube. Denn aus der ganzen werten Welt ljt rsozl keme Leatlon mildthätiger ,m Kleinen, d. h. in Bezug auf die StraßenMildthattgkett, als der Brasilianer; er ist im Stand?, wäbrend einer Stunde zehn Mal M die Tasche zu areifen und den üblichen Nickel (20 Pfennig) als Ve, ngstes hinzugeben. Die GeschastShaw ser geben nur Sonnabends; da ,st eS dann für die Kunden oft mit Schwierig' reiten verknüpft, Einlaß zu finden, fe sind die Thüren vom Bettelvolk bela. gert. Das schlimmste Kontingent stellen die Türken und Araber. Junge, üppige Weiber mit Säuglingen auf dem Arm, mit von Schmutz starrenden Kindern am Nocksaum, belästigen das Publikum auf die unverschämteste Welse., Tausende dieses Gelichters männlichen und weiblichen Geschlechtes sieht man ungenirt in den unfläthigsten Stellungen, lang aufs Trottoir ausgestreckt, einen mit mbulan ten Waaren angefüllten Kasten neben sich, den Verkehr hemmen. Diese Leute bilden eine Societät, die einem auf der Nua do Hospicio ein großes Waaren, haus besitzenden Araber untersteht. Er liefert ihnen die Handelsartikel, er em, pfängt ihre Erjrarnisse oder gibt Credit. Lje nachdem. Er dirigirt die Bettler, die I i p rr . !ym rienge Procente zahlen müssen, e, sorgt für ekelerregende Krüppel mit na türlichen oder künstlich erzeugten Gebre: chen. An den Haupthaltepunkten der Pserdebahnen strecken sich dem Passag! die widerwärtigsten Gestalten Mit un: glaublicher Frechheit entgegen. Damen werden an den Kleidern festgehalten und bekommen Insulten zu hören, wenn sie nichts geben. In kurzer Zeit erwerben die e au die Mildtbätiqeit ihrer Mit menschen spekulirenden ausländischen Zauuenzer ott e,n Äermoaen. Mit wel chem sie sich sofort nach der Heimath zu, rückbeaeben, um dort noch wieder gute Freunde zu werben, die nach Brasilien kommen, damit die Zunft nicht auSsterbe. Vor mehr als Z 3 Monaten bat der da maligeJustizministerFerre!raVianna,d dem conservatioen Cabinet Joao Alfreda angehörte, Bettlerasyle auf der inmitten der Bai von Rio gelegenenen Insel Do ö)overnaoor gegründet, und zwar na deutschen Vorbildern. Ein seit Langem hier ansässiger Deutscher, der Herrn cr ? . . t p!.".. j i ucnciiu iütanna vei oer lnricyrung dieser ebenso nothwendigen, wie nütz lichen Asyle zur Hand ging, ist auch jetzt noch aus Liebe zur Sache als unbesoldeter rr: c r,,r . . ' m Mjiiziioi verseiven lyalig. Diese Institute sind in der blestaen Presse, die dieselben wiederholt in sym-' pathischfier Weise besprochen hat, bereit als landwirthschaftliche Musteranstal ten" bezeichnet worden. Natürlich sind für die Kinder auch gute Schulen eingerichtet. Ich selbst babe mich wiederholt daran belheiligt, die Insassen .dieser Asyle, als sie noch ihrem Metier als Bettler nachgingen, in den Straßen Rio de JaneiroL aufzugreifen. Dabei habe ich oft erfahren, wie weit die Frechheit dieser Menschen geht. Einige Erlebnisse aus meiner Praxis will ich in Folgendem mittheilen. inst entdeckte ich einen jungen Menschen, der Schuhbürsten und sonstige Urensilien in seinen Stuhlkasten verpackte und dasür demselben eine Menge Lumpen entnahm. Das eine Hosenbein ausstreifen, die Lumpen mit Eelchicklichkeit um das freie Knie zn einem mächtiften 9rifft mtti" tinA tnm k.rf.n 'l' -7"""' '""7

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tfUrciisen Wink von den mzwischen er schunenen Agenten liebevoll in die Mitte genommen und weiter versorgtward. Dieses Subject hatte ungefähr SO Pfund Sterling auf der Bank liegen. Seit Jahren incommodirte ein auf den Armen und Knieen sich fortbewegender Mensch daS Publikum, namentlich die Damen, an einem der frequentesten Punkte der Stadt. Er war einer der ersten, die ich nach Eröffnung der Asvle sür Bettler, Obdachlose. Krüppel u. s. w. auf's Korn nahm. Dieser Patron ist verheirathet, hat Kinder und besitzt mehrere Häuze?, auf denen feine Hypotheken lasten. Bei ihm selbst fand jeden Sonnabend großes Ballfest für ' die" guten Freunde statt. Den Dank Vieler habe ich mir durch die Unschädlichmachung dieses Burschen erwsrben. Auf dem Largo de Cariera erregte ein zehnjähiiger Knabe das ungetheilte Mitleid des Publikums, und .AlleS" gab.

Der Kopf lag dem Kinde aus der linken Schulter und der linke Arm schien quer über die Brust angewachsen zu sein. Ich .sah und sann und überlegte und ließ! ihn ku z i h aufgreifen, und liehe da eS entpuppte sich der gesundeste, stärkste !und hübscheste kleine Araber, den man! sich nur vorstellen kann, Von seinem .Impresario" ,war er von frühester Kindheit an des vcachts mit starken stricken um wunden worden, um die Glieder in die anormale Lage zu zwingen ; er hatte eine tägliche Durchschnittseinnahme von 20 Mark. In einer Zeit von acht Tagen hat er , der Schule des AsvlS, dessen Lehrer auch einer der früher Ausgegriffenen ist, daS Alphabet geler nt 1-r.d sich zu ieglicher Hanttruna ge chickt und wiuig. t . ttt ' Blmde habe ich schon zu Dutzenden tA sehend gemacht, heute sind dieselben, tüch ttge Landbauern, die wirklich Blinden erhalten zum Führer einen wirklichen Krüppel, so daß Einer dem Andern zum putzen wlro. Bei einem Araber fand ich sechzig Psund Sterling in Gold, eine Summe, die er in der Zelt von sechs Wochen zusammenqebcttelt hatte. Anfangs wurde das Geld, welches man am Körper auf geqrmener Bettler fand, für diese selbst devonirt, seit einiger Zeit wird eS aber der Kasse des Asy'.S zu deren Nutzen ein, verleibt. Oo Inlne. Aprikose n erben fetzt nassenweise in Ealisornien eingemacht Tnd versandt. Ein reiches Achatlaaer ist kürzlich auf CedroS Island in NiederCalifornlen entdeckt worden. Eichkörnchen haben der heurigen Ernte in DouglaS- und Lin coln-Count, Wash., großen Schaden zugefügt. .. ' A u f feinem Weizenacker entdeckte kürzlich John Coöler in MontgomeryEounty. O., tin Nefl mit vrer Wachteln und 90 tziern darin. Nach Wjähriqer Blindheit befindet sich Eapt. Williams in Jessersonville, Pennsyloanien, jetzt auf dem Wege, sehend zu werden. Die b e k annt e am erikanische Dichterin Louise Jmogene Quincu macht sich nichts daraus, 20 Meilen anhaltend zu marschiren. Der Stamm der ?! i p u ck , I ndianer ist erloschen. DaS letzte Glied, eine 7LjZhrize Squaco, ist letzte Woche mit Tod abgegangen. Die heurige Ernte in Oregon und Washington ist die reichste je dagewesene. Ganz besonders gesegnet wird die Obsternte ausfallen. Ein Bürger aus Baker Ciw, Oregon, ließ sich aus England zwei .Terrier",Hunde schicken, für die er $120 Fracht bezahlen mußte. Die P r o d u c t i o n. v o n P i gir on" in den Ver. Staaten soll äh, rend der letzten zehn Jahre um ,170 Procent zugenommen haben. Ein Hühnchen mit vier Beinen erblickte kürzlich auf der Farm von L. Hoff in Northampton Tomnship, Bucks Countn, Pennsnloanie, das Licht der Welt. ' Der diesjährige Versandt von Psirsichen aus dem Staate Delaware wird sich der Erklärung des Präsidenten Mills von der DelawareBahn zufolge nur auf 12,375 Körbe belaufen. ' Die .h ü n d i s ch e Bevölkerung der Stadt New York wird auf 25.000 bis 20.000 Exemplare geschätzt. Ueber 7,000 sind letztes Jahr von städtischen Hundesangern abgemurkst worden. Smart Washington, ein Neaer in Fernandina. Fla.. hatdaS 104. Lebensjahr zurückgelegt. - Der Man war zweimal verheirathet und hat von seiner ersten Gattin allein 23 Kinder Frau Nancy SulliVa'n, in der Nahe von Jmlay City in Mlchlgan w,hnhast, ist ohne Zweifel" die älteste Frau in den Ver. Staaten. Im besten Wohlsein feierte sie dieser Tage ihren Ivöten Geburtstag. In Little Rock. Arkansa. wurde kürzlich ein Invalide mit einem Stelzfuß als Falschmünzer verhasttt. Im Stelzfuße des Mannes fand man eine große Menge des von ihm gesalzq ten Geldes vor. Dem Bundessenat würd kürzlich ein von John Dunnell in Providence, Kans., unterzeichnetes Gesuch um Bewilligung einer Pension unterbreitet. Der Bittsteller ist S5 Jahre alt und gibt in dem Gesuche 'an, daß er nrn r. c . . a L . CYi - ver ?ö5aie eines oioaien aus vrm völutionSknege sei. , ; , DaS a liest eZwillingSp aa in den Ver. Staaten ist ganz zweifM ohne Frau Elizabeth Vraöcom Eamp' ton und. Frau Sophia B. Sildebrandl in Fort Madison, Iowa. Die Beiden 1LW l-. sV mrn, m!"! erviiaren im anuar lovo in Vaillmorr daS Licht der Welt und sind demzufolge jetzt über 84 ayre alt. , . , W,,E1n 14jährigeS Negermädchen sitzt zur Zeit wegen örperverftummelunq j!m UnterluchungS - Gefängniß von BrunSwlck in Georgia.' . DaS Mädchen hatte einem welken Siakriaen na den mit einem Beil eineehe abgehackt. um dieselbe als Köder zum Krebsen zu benutzen. Der wird'S wiffen! Zwei Farmer m Kenmcky stntten ttch kürzlich darüber, ob Rußland oer Oefterreis

im ftaUt emeS rtrzes zwischen veiven Machten den Sieg davontragen würde. In ihrer Herzenseinfalt rZttteten die Beiden H2 und schrieben dann an den Beherrscher aller Neußen um sein Gutachten! Die vor einiger Zeit von zwei SchissScapitanen auf offenem Meere versuchte .Wolken - Telegraphier ist im Princip von unserer Leuchtthurm - Be, hoch? autgeheißen worden. Die erste Anwendung derselben wird auf dem neuen Thurme zu Norton Pointam West,

ende von Conez Island stattfinden, und zwar m.ttelbst eines nächtlich alle zehn Secunden gen Himmel gesandten rothen Lichtes.. Dasselbe wild den ganzen Horizont des Thurmes erhellen und vom Verdeck der großen Schisse aus bei klarem Wetter aus iLntternungen von circa 14 Seemeilen zu sehen sem. Bei niedrigen' Wolken verringert sich selbstverständlich die Seeweite, dasür muß der rothe Schein aber um so intensiver her, vortreten. Höchst wahrscheinlich wird dieser Versuch der Ansang zu einer durchgreifenden Resoim der Leuchtfeuer sein. .Äkn N ew Serien isteine neue Art von Versicherungsgesellschaft gegrünbet worden, die, falls sie zu halten im Stande ist, waö sie verspricht, jedenfalls eine große Zukunft vor sich hat. Die Gesellschaft' will namuch Depositoren aeaen Verluste ichüben, raend jemand. der in einer National-, Staats- oder Sparbank oder bet einer der sogenannten 0Zxüt Eomvames" Gelder depomrt, kann sein Depositum gegen Zahlung , einer gewissen Drämie versickert erbal-! ten. Stellt die Bank oder .Trust Company ihre Zahlungen ein, so hat er i !X. ii il .Ta r Xl.-it niii wcuct iyun, ant jciu vuiyu; ben an die Versicherunasaesellsöaft 1 J "Wi übersck"eiben. worauf diese ihm den Betrag desselben sofort in voll ausbezahlt. rr CYs nc . tiä. f-n-.r-.. mjic Piamien jino wie svigl ezlgezeyi: sur irgend einen Betrag bis bis $300 - 51 pro Jahr: sür N00 bis Z500 Hl. 50; für $500 bis $1.000 52.50, und 52.50 pro Jahr sür jedes eitere Tausend. Sollte der deponirte Betrag größer sem als die versicherte Summe, so wird selbstverständlich nur die letztere ausbezahlt. Wie Davenport imHerbst seinen großen Wasser-Eorso und Siour City seinen Kornpalast hat, so besitzt Creston in Iowa den .Blue Graß Pa last". Derselbe wird in diesem Iahn am 21. August durch Gouverneur Boles eröffnet und wird bedeutend größer als der letztjährige. En wird eine Länge von 265 Fuß und eme Breite von 130 Fuß haben. Der Hauptthurm über der Mitte des Gebäudes wird 120 Fuß hoch. Die beiden Seitenthurme werden durch eine 200 Fuß lange Brücke verbunden, welche mit ihren Balkons Raum sür m f r . c . t . iauseno Personen vieler, vie von vor oben bequem die Pferderennen beobachten können. Sas Innere des Gras-Pala-stes wird für AusstellungS- und Gesellschaslszwecke dreimal so viel Raum enthalten, als der vorjährige. Im südlichen Flügel wird ein Auditorium mit 2500 Sitzplätzen eingerichtet. Der Palast wird außer mit BlauqraS, welches die Grundfarbe liefert, mit allen den verschiedenen GraS- und Getre'.dearten von Iowa, sowie mit gevreßttn Heuund Strohballen deconrt, wodurch sehr hübsche Farbenwlrkungen erzielt werden können. In Norqaii Eity starb dieser Tage die kleine Jloribel Deitch, ein jähriges Madchen. Wahrend die Eltern und Verwandten des Krndes das Bett, worin die kleine Leiche lag, weinend umHanden, kam eine Taube, welche von Floribel bisher gehegt und gepflegt warden, hereingeflogen, setzte sich aus den Rand deS Bettes, ließ den Kopfsinke und statb. Die Regierungöausgaben Onkel Sams belaufen sich jeyt aus nahem eine Million Dollars per Tag und zwar mit Einschluß des Sonntags. Vom AuSlÄe. Das ung arische Dorf llot-Aradacz war seit Wochen von großer Dürre heimgesucht und entrieth d:S Wassers, so daß irzan mit dem Plane umging, dasselbe zu dekolonisiren. Die Vorbereitungen zur Entvölkerung von Tot-Aradacz waren im vollen Gange, alS am 2. Juli Nachts ein leuchtendes Meteor knapp vor der Kirche zur Erde siel und dort ein Loch schlug, aus welchem ein mächtiger Wasserstrahl hervorquoll. Das Meteor jatte eine Wasseraber geöffnet, welche die Gefahr, die durch die große Dürre in der letzten Zeit verursacht wurde, vorläufig beseitigt erscheinen läßt. Dieses .Wunder" wird zweifellos nicht minder ausgebeutet werden als die dadurch eröffnete Wasser quelle. Man schreibt aus St. Morizim Ober-Eyaadin : Ein entsetz- . , i r Y r 1 r t . um er nginassau qai ica mer ereigne! t m . und erhalt die schon .ziemlich große FremdeNkColonie deS Dorfes und Vades in begreiflicher Erregung. Bei einer Kahnfahrt auf dem fet. Monzer See haben nämlich em Kaufmann aus Neapel und seine jugendliche Tochter ihr Grab gefunden. TZie VerunMckten hatten sich mit einem Nachen zum Jnnfall rudern lassen. Der Bootsmann, der- erst v?r ewigen Tagen hier angekommen war und keine genügende Ortökenntniß besaß, versäumte, vor der Jnnbrücke Halt zu machen, der Nachen wurde von der Strömung erfaßt und ein Spiel der Wellen. Er rollte in d! .Tiefe, die Insassen wurden in einem großen Voaen herausgeschleudert, und die Körper des Italieners und semer Tochter verschwan den, .während der Fährmann auf ein Plateau geworfen wurde, das mitten im Fall von Steinen gebildet wird. Wohl standen an der Böschung zum Ufer ft i. rm . m vinaa r ver Auea völlig unpassudar einige Leute, doch eS gab kein Mittel, den Sinkenden Hilfe zu bringen.... Der Schiffer wurde nach einer Stund mittelst nneS Seiles aus seiner xeln, 'itt-. . t r . n Boucii wuuanon vesreli. ic Berun glückten Filippo Buono und seine 16 iäh'.'ige bildschöne Tochter hatten im .Hotel Victoria" gewohnt und befanden tu.' rn f t ' -Jri': m. . sf r c sllNs .agen m !. cortz. Nach den Leichen wurde auf Veraw lassung deS Hotelbesitzers Franconi, de, auch die Angehörigen m Neapel benach richtigte, m,t. Haken, und Angeln inw

arwans gesuczr, viSyer zevocy oyne ist folg. Die Königin von Belgien, welche seit einigen Tagen in Spaa weilt, besitzt, so wird von dort gemeldet, einigt Hunde, welche in Brüssel sich dem dorlt, gen Wtaulkorözwande fügen müssen. In Spia ugelangt, ließ nun die Königin, w .che ihren Lieblingen die Befreiung vom Maulkorbe gönnen wollte, beim Bürgermeister anfragen, ob in Spaa ein Maulkorbzwang bestehe". Der Bürgermeister gab zur Antwort, ein solcher habe im Curorte nie bestanden.

Als aber der Abgesandte fort war, siel, es dem Stadtoberhaupte ein, der Königin ! wäre wohl die Einführung des Maulrorrzwanges erwünscht. E,ne Stunde spater zog der Stadttrommler von Saus zu Haus und verkündete im Namen der hohen Obrigkett, daß fortan kein Hund oyne Maulkord aus der Straue erblickt , erden dürfe. Als nun die Königin Wft.A2 tx. r. . ... vmvv uuvijing, gcwayrle jic zu lyrer nicht geringen Ueberrafchung, daß in Spaa alle Hunde mit Maulkörben herrm iefen. Noch an demselben Abend, erhielt der Bürgermeister eine Einladung zur Hoftafel, in deren Verlauf sich das CYY " l- . .'cißrernanonln' wegen des ueaulkorbes aufklärte. Als dann die Stadt am nächen Morgen erwachte, verkündete der Trommler neuerdings, daß die Hund r . l f m M - svrian wiever oyne caulrorv herumlau,en ouriien. Ein neues Musik - In. strument ist, wie österreichische Blätter verkünden, soeben erfunden worden. Herr Franz Kühmei)er in Preßburg, der verelts durch eme .elektri che streichlyra" in Ungarn und Oesterreich Aus, sehen erregt, HatdaS Modell einesStreich' claviers fertiggestellt. Aeußerlich hat das Instrument ganz die Größe und Gestalt eines Stutzftägels. Die Claviatur ist genau dieselbe, wie bei einem gewöhnlichen Elalr, so daß zeder Clavierspieler daS Instrument sofort spielen kann. Im Korper des Claviers beftnden sich zehn Streichinstrumente und zwar Celli, zwei Violas und sechs Vio? i: c ... . zinrn. aijcgcn oen sallfn clrcuilren endlose Fidelbögen aus feinem Leder, welche durch das Pedal in steter Bewegunq erhalten werden. Wrrd nun eine Taste berührt, so beginnt der Bogen die betreffende Saite streichen und streicht sie so lange, als der l?mqer auf der Taste ruht. So wie beim Elavier. erhält man auch hier, je nachdem der Finger die Taste leichter oder stärker berührt, einen schwächeren oder einen stärkeren Ton. Das Prmrip ist ähnlich wie bei der elektrischen Streichlvra, nur daß hier der Bogen nicht mit Hilfe eines geschlossenen elektrischen Stromes, sondern mittels einer sehr einfachen Vorklchtung durcy das Berühren der Taste selbst an die 55atte gedruckt wird. Die Klangwirkung des StreichclaviereS ist eine überraschende. Insbesondere die Eelll klingen voll und sqon wie Orgelton. Das Merkwürdige an der Sache ist wohl, daß Kühmeyer, der Besitzer einer Gold- und SilberdrahtwaarenFabrik, nicht im geringsten musikalisch ist und die von ihm construirten Jnstru, mente selbst nicht spielen kann. In England scheint eS Temperenzler von sehr milder Obseroanz zu grben. Der Londoner Eorrespondent des .Liverpool Courier erzahlt: .Sie Mitglieder des liberalen ElubS, jenes großen Tempels der .Temperenzpartel, waren so freudig erregt über das Ergebniß der Wahl in Barrow, daß sie jeden Tropfen Whisky, der sich in dem Locale befayd, austranken. Sie verzehrten nicht weniger als 37 Gallonen Spirituosen" Ein scheußliches Verbrechen gegen zwei deutsche Damen wird den Fl. N. über Hamburg berichtet: Die 4Ljahrige Frau Schügonowa, deren Gatte al? Kaufmann in Rostoff am Don ansässig ist, fuhr am 29. Juni mit ihrer schönen 17jährigen Tochter, von Deutschland kommend, auf der Südwest - Eisenbahn in Nußland, um ihren Mann zu besuchen. Die beiden Frauen, die dritter Klasse fuhren, waren von der Reise sehr ermüdet und' baten am Abend den Oberschaffner um die Erlaubniß, gegen ein Entgelt die Conducteurabtbeilung zum Schlafen zu benutzen. Die Erlaubnik wurde ertheilt, und die Damen zogen sich zurück. Plötzlich aber erschien der Wagenschmiere? und sodann der Oberschaffner und machten dem junaen Mädcben unsittliche Anträge. Als dieselben mit Entrüstung zurückgewiesen wurden, warfen die beiden rohen Menschen sich auf daS Mädcn,. um demselben Gewalt annithun. In ihrer Todesangtt sprang das Mädchen aus dem Fenster des schnellsahrenden Zugeö, die Mutter folgte. Entsetzlich verletzt wurden beide Frauen erst am anderen Mor?en aufgefunden und in das Krankenaus zu Elisabeth grad geschafft. Die Gendarmerie leitete eine Untersuchung ein und verhaftete die beiden Nebelthater. Aus das russische Veamtenwesen wirft der unerhörte Fall ein trübes Licht. I ohannOrth, der vormalkge Erzherzog Johann von Oesterreich, hat am 2. April d. I. mit seinem Schiff an .Sante Margarethe" die erste Fahrt nach BuenoS'Ayres angetreten und ist 28. Mai nach ziemlich guter Fährt in La Plata eingetroffen. Es wird hierüber aus BuenoS-AyreS berichtet: Auf die Nachricht von der bevorstehenden Ankunft des Kapitäns Johann Orth wurden in der hiesigen österreichisch - ungarischen x f ' . r. . tr .t : rc noionie grvßc üpivciciiuncu geiivsjen, um ihm einen festlichen Empfang zu dereiten. Derselbe sollte am 5. Juni stattsinden, und es war hierzu an die Mitglieder der Kolonie eine Einladung ergangen. AlS jedoch Herr Orth auS den Blättern Nachricht von diesen Vorbereitungen erhielt, ließ er den Obmann des Komitees. Herrn Deutsch, zu sich berufen urd ersuchte denselben, eS möge leder Empfang und zede öffentliche Be grüßung unterlassen werden. DaS'Komitee kam natürlich diesem Wunsche nach t f. rt CY - ! . und macyle aue oroerenungen ruagan gig Kapitän Orth lebt nun in Bue nos-.Anres aanz zurückgezogen und wid met sich nur seinem Qeschäste. Er bleibt hier noch etwa zwei Wochen und geht dann nach Valparaiso, wo er sür em knall scheS ns alveker ladet. DaS Uktdttl dir Hausfrauen gtdt einstimmig dahin, vak V. Sczmedet'S vürSen die besten sind. 423 Viratna Lve. W. T. Brovn. Advokat, Van Blos, AtMNlkk k.

Demokratisch. County TiSe?t. Clerk: John R. Wilso. Sheriff: Henry Langenberg. Vuditor : Thomas Taggart. Schameister: Victor Vackus. Kecorder : Peter Carson.

Coroner : Dr. Frank Manier. Surdihor: , Paul Julian. Couuth - Commissäre : 2. Distrikt: Michael H. Far,l. 3. Diftrrkt: FirmanS tout. Snperiorrichter : Napoleon B. Taylor. Jameö W. Harper. Pleny W. Bartholomev. Cinuitrichter: Edgar A. Brow n. Crimwalrichter : Millard F. Cox. Staatsanwalt : John Holtzman. Ligiklatnr : Harvey Mathevs. H enry ThieneS. I. C. McCloSky. JameS E.McCullough. Fred.MaS. Carl Qiuoppnfö Oiil4i Buch - Handlung ! C2x, ? O&b Qla&aoaCt. veSelluns d Wonnevuut ans all tat 3n- ud TvZKde erschemttde V5cher und Leitschristen werde anzeuoea u tarnpl abgellefert. Sa nb verkauf aller L5Sn Viül!ki?Se Litna! P3 VoLddeutsHse Lwvd 33 -1 Schnelldampfee-Linke .'UArn. - und $ mrYOBH m Kurze Reisezeit, viQze yreise, 1 vnte vellkizuLg. OTrK! z Oo.9 'X 4 i Ro. 3 Vodltng vreen. in Rev CorfJ Nler. Mehgsr, Frenzel Vrö Seuttal-NgentLr. Indianadolit, St Rkd Star Line. Ver. Staaten und Königlich Bei gische Po st-Dampfer. Regelmäßige Fahrten zvischm Ontwerpevi ! Antwerpen Lt und 5 und ttev Qoti " Vbtladelpbla VorzSglichiBeköstiguug. eute Bedienung und nredllaePrkife. utverpe bietet Neiseusen do und nach Deutschland, O'ftrne'ch, Frankreich-und der Schweiz besonde e Vortheile. Abfahrt dou New Jork jede Nltnvoch; do Antwerpen jeden Samstag. Die Dampfer die. ser Linie siod all neuefter Conftruttioa und dnbtdden Sickerheit mit Veqnemlickkeit und SedueUigkeit bei besondere niedrigen Preis. Näheres bei: Fetex "Wrlßslit; & Soni, Skneral.Aaente, Rev Vork nud Philadel. pbia, oder: Frenzel Brother, Alex. jüt e i q t x, JnlianapoliS. r 0. !. & W. Die kurze Linie nach dem Oftm u. Qeften. Die einzige Linie wir vollständigen Züg,n nach Bloomiuglon'nd,Peoria, mU Durch sayrts-Waggon nach Hanptplsea am is sonri.fflnsie Auch Dnrch-Schlaf und Bahn Kuhl-Wagaon via Dadille uad Cbteaao, so schnelle Zeit wie irgend eine andere Linie zu ntevrigereu Raten machend Zöge am JadiauadoliS Union Bahnhöfe : Abfahrt, östlich gehend : 7 0011m, 4 ooBm. rlbsayrt, westlich ihen: 7 4bVm. ll 15 Nm, 12 0t Mittag und 5 wvm. Vnknllft. dorn OSen : 7 SWm. 10 4031m. Aakanft, vom Westen : 6 8Nm, S 40Vm, 2 4Mm nud 10 löBm. T kgl ich. Alle Züge habe die feinsten Büffet?, Schlaf- vnd Nuheftnhl'QaessnS. Wegen T'ckcti und genauer An' kauft wende ma nch nach - 42 und 44 Jackson riace, dem Haupteingange der Indianapolis Union Station gegenüber, oder an irgend nnen gen ten der Daha. Deutsche Mill!llSW, EtaUirt seit 1859. JMeglepSßo., lt Cssn izi Spn;:3 Streit, ITiüJiijie Bnüdln,)" ': : Nevr York bMTca II Art tos QchäßctruHgmfp0r$onidaermffm mtcfUrdie Zrttimff,9ei fit alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Sämmtlich - rqtchAmrfkfc1ch Zitncia liegen ia unserem 0Kküt-Lokal cot - frmimn Atm PnKUVm. . fürn rtmhrtan TrMtuurbs Amnimtlhm' TütM wrden chtaagtroll mcht. äm Ihr FahUkft BW XBT BBMI WgtlWMf U

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