Indiana Tribüne, Volume 13, Number 311, Indianapolis, Marion County, 29 July 1890 — Page 2
ZMana Tribüne. ftxfctsl t g si Q vnd Soosisgs. ! AUttg!tchfcfrlttnt' Izm W M DSötttt SiJ Ctrt Vtt och, fct ttoirt0 atc ,; l cti tntl x RjnaU ft Vo ,f4i ta Statft! O8 p OfCe K3V O. AssvlsndsNk.
JnZanspottS, Ind.. 29. Juli 1890. Das Wachsthum der Städte. Die Census-Aufnahme ist erst in einem Staate, dem kleinsten der Union, Rhode Island, fertig. Aber auch dieZerAbschnitt bietet schön Interessantes genug. Er bestätigt vor aUem die Behauptung, daß die Zunahme der Bevölkerung aus schließiich auf die Städte kommt,und daß das platte Land obendrein entvölkert roi:d. Die nachstehenden Ziffern veranschaulichen die Beoolkerungs Btwt gung in diesem Staate seit sünszkg Iahxtn: Bevölkerung der ZZevolkerung des Jalr. Städte. Staates. 1940 23,1 , ! 03,830 ' 1850 41,513 147,545 IM 1,174 174,020 lis70 81,420 217,353 16SÖ 129.550 276,531 18Ö5 153,855 304284 Irf'JO 109,601) 344,087 Wie us diesen Zahlen zu ersehen ist, bestand die städtische Bevölkerung rnw sünfzfg Jahren aus etwa einem Fünftel ber Eesammt - Einwohnerschaft des Staates. Sie steigt nun rapid, nur geringfügig ' beeinträchtigt durch die triegsepoche in dem Jahrzehnt 1860 70, bis sie in diesem Jahre nahezu 60 Prvcent betragt. Dadei ist außerdem noch in Anschlag zu bringen, daß hiernur die BeoZikerung von vier Städten in Jsechuung gebracht wurde, während !n vielen Dörfern und Marktflecken Fa brisen eristiren.' der Nest der Einmoh nerschaft also durchaus nicht als eine ausschließlich landwirthschaftliche gelten kann. Dazu bemerkt das Phil. Tageblatt: Zs unkerliegt kaum einem Zweifel, daß der Census ein Vorwiegen der industriellen und städtischen Bevölkerung ktt allen Statten diesjeits des Miksisstppi und nördlich von Mason und Diron's Linie ausweisen wird. Maryland und Delawäre außerdent eingeschlossen. Die Bevölkerung dieses ComplereS aber bildet die überwiegende Mehrheit der Gesammtbevölkerung des Landes. Folglich ist daS numerifcheUebergwicht der industriellen (Zinwohnerzchaft über die ländliche auch bereits in in diesem Lande vorhanden. Um so sicherer folgt aber auch daS xolitische. Die Phrase: In Amerika herrscht der Bauer- wird deshalb noch hin fälliger, als sie ohnehin schon war. Ge.herrscht Haler noch nie. sondern sich ein? ' fsch durch Cäpitalisten und Advokaten 'beherrschen laffen. Jetzt scheint er aller dings einen Anlauf zu nehmen, sich da nn -etwas zu bessern. Verurtyeilung einer LlnarchiKin. DaS Reichsgericht in Leipzig hat das Urtheil .in dem Processe gegen Neinhold und- Genossen wegen Hochoerraths gesprvchen. Nur Frau Neinhold, eine junge hübsche Berlinerin, ist verurtheilt worden und zwar zu sechs Jahren ZuchtHaus. Die AnttaZe stützte sich besonders auf die Berbreikung des Londoner Anarchistenblattes Autonomie", in welchem zur Ermordung des deutschen Kaisers aufgefardert wurde. Die Voss. Ztg." sagt über den Proceß unter Anderem: .Man weiß nicht, ob man diese oer, irrte Frau mehr bemitleiden oder verurtheilen soll. Denn man gewinnt bei den Verhandlungen unwillkürlich den Eindruck, daß st. nicht aus ehrloser Gefinnung gehandelt hat, sondern daß sie einem moralischen Irresein versallen ist, bei dem die tzkenze zwischen Krankheit und Verbrechen schwer zu ziehen ist. Unter AuZbrüchen ihrer Liebe zu dem Gatten, mit Küssen und Thränen betritt sie die Anklagebank, und mit stolzer Ee nugthuung schreitet sie von dgnnen, be, (glückt, daß ihr Mann freigesprochen ist: . Jch will ja gern dulden, ich habe ja keine ehrlose That begangen, sondern leide für eine Idee, die Idee der Befreiung der Menschheit ! Das ist Tollreit, aber leider eine nicht ungefährliche , Tollheit. "'" Der Gerichtshof hat von allen Angeklagten nur Frau Neinhold vermtheilt. Die Strafe, eiche erkannt worden ist, ist' schwer. Sechs Jahre wird die Frau im Zuchthaufe zuzubringen haben. Aber auch die Verbrechen, zu denen die FluzMatter aufforderten, sind schwere, sind die schwersten, welche es in einem ge ordneten Stastswesen geben kann. Daß die Angeklagte den Inhalt dieser Flugblätter gekannt habe, ist nicht mit unb'edingte? Gewißheit erwiesen worden. Sie selbst besmitet es. Äbcr der GerichtsHof hat nichtsdestoweniger die Ueber ugunz erlangt, daß die Frau die Flug blltter nicht nar versandt, sondern auch gelesen habe. K ; Ob eine planmäßig durchgeführte anarchistische Organisation in Deutsch, land bestehe, ist nach den Berichten über die Verhandlung streitig geblieben. Die vernommenen Beamten haben nicht u wohl nach ihren eigenen Wahrnehmungen, als nach den Akten und fremden Berichten Auskunft gegeben. Jedenfalls leuchtet ein, daß gegen Anarchisten weder ein Ausnahmegesetz noch eine Verscharfung des gemeinen Nechkes sichert. Wie unter der Herrschaft des Ausnahme gesetzeS das Attentat auf dem Niederwald unternommen. Polizeiralh 9!umpfs ermordet und die Unmasse neuester Flug blätter verbreitet werden konnte, sa wird Überhaupt kein Gesetz jedwedes Verb chen zu verhüten vermögen. DaS Stteste Hauö in Neu Englands m In Salem, Massachusetts, ist soeben .das , älteste Haus in den Neu England ' Staaten niedergerissen worderi. Die' HolztheilNDlben und die Ziegel ur I den noch in England gemacht und im Jahre ItfOS inGkoöcester, Massachusetts, ßUiaestkllt. Jm Iabre 1623 kaufte John
N'iico!'. der ec)te gewaytke suverueur von Massachusetts. da4 nach damaligen Vegrifsktt se!:r hübsche .nn. solide Haus, nahm es suseinander und brachre eö nach Snlem, wo er es an der Ecke von Church unk 5!' i n g st ra n e w ied er a u f r?ch t et e und es bis zu seinem Tode, als Nesldett benutzte. Späker htl! es noch hti Eeneratlonen seiner Fauiilte als Wohnunz und auch für ömnllich? Zwecke gedient.' und dann ginq es in nder-e Hünbe über. Das alle Gebäude hat eine bemer. kenswerthe historische Vergangenheit, erstlich als erste Wttswohnung des ersten vsm Volk erwählten Gouverneurs in den Ver. Staaten, dann als Gerichtsgebäude, in welchem mehrere Herenprocesse ver handelt und drei Personen wegen Hererei zum Tode oerurtheilt wurden, und schließlich ais Versammlungsort der Massachusetts-Patristen, ku'z vor der Nevolution, sowie alS Hauptquartier der in jener Gegend operirenden Neoolu: lions-Truppen. Es war außerordentlich solide gebaut und das aus bestem Eichenholz gefertigte Fachwerk schien einem Jahrtausend trotzen zu wollen, aber es war halt ein uns ansehnlicher altmodischer Kasten, und um die historische Ecke herum waren allmälig große, prächtige, moderne Bauten nt standen, inmitten welcher das al e niedrige Hans mit seinem Giebeldach und kleinen Thüren und Fenstern stch gar merkwürdig und alts-ä lkisch auSnahm. Mehrmals hatte der Besitzer es -zum Verkauf ausgeboten und denselben dann, dem Gebot der Pietät entsprechend wieder rückgangig gemacht, mehrmals waren Sammlungen veranstaltet worden, . um den allen historischen Bau vor dem Nuin zu retten und ihn für die Stadt anzukausen, nun hat der Dollar doch den Sieg über die Pietät davongetragen, und der Bau muk fallen. ttuser Schwein in Deutschland.
Die Petition betreffend Wiederauföebung des Verbots der Einfuhr amerikanischen Schweinefleisches, welche von einer Anzahl Hamburger Firmen dem Reichskanzler überreicht ist, hat folgen den Wonlaut: .DaS Verbot der Einfuhr von ameri kanifchem Schweinefleisch ist besonders drückend für einen großen Theil der Bevölkerung, weil Deutschland nicht im Stande zu sein scheint, seinen Bedarf mit eigenem Erzeugnis? befriedigen zu können. Die Schweinefleischprnse sind übermäßig gestiegen und haben eine Höhe erreicht, welche den Arbeitern eine, wesentliche Beschränkung ihres Fleischverbrau ches auferlegt. 100 Kilogramm deutschen gesalzenen Speckes kosten im GroßHandel 120 bis 130 Mark, während amerikanische Waare verzollt 30 90 Mk. kosten würden. Andererseits werden aus den ZZkachbarlandern große Mengen Schweinefleisch an Güte viel geringer als das amerikanische eingeführt - und mit hohen Preisen bezahlt. Ferner wird die Einfuhr lebender Schweine auS jenen Ländern nöthig, welche dem Reiche einen viel geringeren Zollertrsg einbringt, als die der entsprechenden Menge gesalzenen Fleisches einbringen würde. Das Verbot wurde erlassen wegen der Trichinengefahr. Eine amtlich beaufsichtigt Trichinenschau bestand in Amerika nicht. Wie verlautet, ist die amerikanische Ne, gierung jetzt bereit, etwaigen Anfärbe rungen der deutschen Negierung Hinsicht lich' Untersuchung deS amerikanischen Schweinefleisches ' zu entsprechen. Die dadurch zu bietende Sicherheit erscheint noch ferner gewährleistet durch den Umstand, daß nie ein Erkrankungssall in Folge des Genusses trichinösen merik' nischen Fleisches in Deutschland bekannt geworden ist in der langen Zeit, während welcher diese Waare hier eingesührt wurde, was seinen Grund haben dürst in dem Umstände, daß für den Erport eine langdanernde Salzung nöthig ist. und daß h Folge wr Transportverhält? nisse eine lange Zeit zwischen Schlachtung und Verzehrung verstreicht. Erfparung am Schuhleder. Sparsamkeit ist nicht nur eine Tugend, sondern auch eine Kunst. Es ist schwerer für die meisten Menschen, das Erwordene festzuhakten, als zu erwerben, denn die Lust am Verdienst ist dem Men. schen angeerbt, daS Sparen " ist Erziehungssache. Die Kunst des Sparens will gelernt fein. ,Wie soll ich sparen und wo beginnen, ich verdiene ja kaum das Nöthigst?, so Hort man häusig fragen und klagen, wenn die Sache aus'sTapet kommt. Am Munde soll sich der Mensch nicbtS absparen, wenn er sonst kein Lukull ljt oder ein Fresser, aber in Wohnung und Klei dung. hauptsächlich in de? letzteren, läßt sich häusig in vernünftiger Weise sparen, ohne daß der Körper darunter leidet oder dem .Menschen an Eomsort etwas abgeht. Man muß s nur richtig ansängen. Da ist z. B. das Schuhwerk. Man glaubt zu sparen, indem man daS Billigste kauft, und wirft dabei doch das Geld zum Fenster hinaus. Gerade beim Schuhwerk ist das Theuerste daS Beste. Man gehe aber nicht zum sog. sashionoblen Schuhhändler und kaufe .daL Billigste von seiner Waare, in dem Glauben, daß das Villigste dort noch immer besser sei, als das Theuerste im gewöhnlichen Schuhladen sondern kaufe in einem reellen, wenn auch vielleicht unscheinbaren Geschäft das Beste, was man für sein Geld kriegen kann . Ein Vaar gute Schuhe für sechs odkl acht Dollars halten länger, als zwei Paar für je drei oder vier Dollars, sehen fleidsamer aus. sind bequemer und zeschmeidiger am Fuß, sitzen besser und machen Einem mehr Freude. Man läßt sie wieder und wieder flicken, bis nichts mehr zu flicken ist, wahrend man die billigen schon wegwirft, sobald sich die ersten Spuren von Altersschwache zeigen. Eine gute Regel ist. dieselben Schuhe nicht Tag für Tag zu tragen, sondern sich mehrere Paare zu halten und in der. Woche damit zu wechseln. Auf diese Weise kann man ern Paar Schuhe ein Jahr und darüber tragen, während man Schuhe, die man tagein. tagaus an den Füßen hat, schon nach drei Monaten in den Winkel werfen kann. Wenn man ein Paar Schuhe tagtäglich trägt, so hat man den Druck tmmer an derselben Stelle und Leder und Sohle tragen sich dort rasch aus. Ferner trocknet der Sckub nicbt ordentlich aus in einer
Nacht, oesonders mcht vet naZfem Werer. Man kaufe sich zwei oder drei Paar Schuhe zu gleicher Zeit, lasse sie längere Zeit an einem luftigen, trockenen Platze stehen und beginne mit dem Tra; gen derselben in derselben Woche." Sind Leder und Sohle von guter Qualität, st) werden die drei Paar Schuhe dre! Jahr aushalten, und wer kein Geck ist und mit jeder Saison auch die Mode wechselt. wird dabei gut fahren oder vielmehr gehen. Er wird Geld sparen, Comsort haben irnd Freude an seinem Schuhledcr. Wer's kann, der mache den Versuch.
in Monopol für Aerzte. Die Männer der Wissenschaft sind in neuerer Zeit stark von dem Piedestal herabgestiegen, auf welches sie sich früher zu stellen liebten, und gcriren sich vielfach als Geschäftsleute, denen kein Mittel zu gering lst, als daß sie sich nicht seinerbedienen sollten, wenn ihnen davon ine Erhöhung ihrer Einnahmen winkt. Ein solches Mittel ist die Fernhaltung der Concurrenz um jeden Preis. ES galt bisher als feststehend, ;dß nur der Staat bei Beantwortung der Frage interessirt sei, ob Jemand zur Ausübung der ärztlichen Praxis zuzulassen , s ; loder nicht, und man trug daher lediglich Sorge, sich von der wissenschaftlichen Qualisication eine Applicanten zu überzeugen, seit einiger Ieit ist jedoch die Erscheinung zu besbachten, daß die Aerzte der einzelnen Länder und LänderkUnteradtheilungen ein ausschließliches Recht zum Betriede der Praris in ihren rejpectioen' Gebieten i Anspruch nehmen und Allen, welche ihnen in daS Gehege kommen wollen, die Zäh, weisen. Erst ganz unlängst setzten . die Aerzte in New Jerfeu e-ine Anordnung , durch, welche alle nicht dem Staate angehörigen Aerzte von der Berechtigung zum Practiciren daselbst ausschließt, verderben diese Fremden den Einheimischen doch namentlich in den Badeorten das Geschäft, und zur Zeit steht man auch in Frankreich im Begriffe, ein Gesetz gleichen In: Halts zu et lassen. Jedem ausländischen Arzte soll du Praris in Frankreich verschlossen sein, solange er nicht vor einer französischen Faculkät ein Examen abgelegt hat und von derselben zum Doctoc der Medicin promovirt wotden ist., ES wird nicht gemeldet, daß man für gewisse'naheliegende Ausnahmefälle Vorsorge getroffen hat, nach dem neuen Gesetze wird es vielmehr keinem Franzosen und üb Haupt keinem in Frankreich ' Lebenden ohne eine Reise in daS Ausland mehr möglich fein, eine nichtfranzösische Autorirat um Rath und Hülfe anzugehen. vom Jnrnbe. In San Bernardino, Cal., trscheint eine Zeitung mit blauern Druck auf weißem Papier. . Bei d e r E nt gle isung e ineö Frachtzuges in Georg,' wurden kürzlich 8,000 Stück großer Wassermelonen zu Brei verwandelt. Frau Eva B. Hart, welcke kürzlich unweit Syracuse. N. F., im Alter von 113 Jahren starb, war von Jung auf eine leidenschaftliche Rau cherin. Eine Truthenne, die 10 Eier legte, während ste brütete, befindet sich ;ur Zeit im Besitze des Farmers Robert Melhenny inPlainoiew, Adams Counto, Pennfvlvanien. Die gro ßte Obstfarm in WestVirginien ist die sogenannte BeckerFarm bei Harper's Ferrv. Dieselbe enthält 5000 Aprikosen-, 37.000 Psirsich. 3000 Pflaumen- und 5000 andere Obstbäume. sowie 35,000 Weinstöcke. Der Schulrath von Shiv pensburg. Pennsylvanien, hat beschloss sen, den Schülern der öffentlichen Schu len den gesummten Bedarf' an Schulrequisiten, als Bücher. Schreibmaterial etc. unentgeltlich zu liefern. Eine Erhöhung der Schulsteuer um l Mill ist zu diesem Zwecke vorgenommen wttden. Mit dem R e f u lt a t der Ce n -susAufnahme inHannibal, Mo.. unzu frieden, stellte die dortige Bustneß Men's Association" zwe? kompetente Leute an, welche in der zweiten Ward, der kleinsten des Städtchens, eine nochmalige Zählung vornahmen. DaS Resuttat war überraschend: Der BundtsiCensusbeamte hatte 482 Namen weggelassen k In E a n ada wird d e r C e n -suS im nächsten Jahre entgegengenommen werden. . Man schätzt die Beoölkerung des stanzen ungeheurenLandeS auf nur s Millionen Einwohner', also Nuf nur drei mal so viel als z. B. die Stadt 9Zem Zlork enthält. Würde Canada unter den jetzigen Beoolkerungsocrhältnissen von den Ver. Staaten, annektirt werden, so würde es ungesähr 25 Repräsentanten im Unterhause unseres Congressis erhalten. Das Finanz - Comite von Johnstown, Pa.. hat beschlossen, die in seinem Besitze besmdllchen werthvollen Artikel, die man in den Fluthtrümmern gefunden hat und deren Eigenthümer sich bis jccht nicht gemeldet, zum Verkauf nach Pittsburg zu schicken. Es sind darunter viele werthvolle Reliquien und die Henry Auction Co. soll mit itrem Verkauf se auftragt werden, damit man US dem Erlös den unbekannten Todten ein Denkmal errichten ?ann. In Baltimore hat eine Delegaten - Versammlung sämmtlicher deutscher Gesellschaften stattgefunden, um die auf den 6. October angesetzte Gedenkfeier des 207. Jahrestags der ersten kauS 13 Familien bestehenden) deutschen Ansiedelunq in den Ver. Staaten vorzubereiten. Es wurde u. A. ein Comite mit der Ausarbeitung des Festprogramms beauftragt. Es handelt sich um den Gedenktacr der ersten deutschen Ansiedesung in Germantown, Pa., im Jahre 1683. In MinneapoliS hat eine Reviston der CensuSresultate stattgesunden.: In elf Distrikten hat man gefunden,. daß sie ungefähr '10.00) Einwohner wenläer enthalten, als nach den ursprünglichen Censusberichten ersichtlich iwatZMehrire' der Censusbeamten der Mühlenstadt sind nach Canada ausgerissen. Die! St: Pauler baben einen neuen Namen für ihre Zwillingsschwester erfunden. Sie nennen sie jetzt Pad Citv". Aber wahrscheinlich hat man auch in St. Paul stark epaddet ld. h. gesüttett). Die. albkrne
Nibülität der deiden Siädre M die alle,nige Ursache dieses Schwindels. Eine neueGenossenschaftsColonie wollen einige Jowaer aus University Place wahrscheinlich . am Lake Charles in Louistana gründen. In derselben soll .einem Jeden Gelegenheit zum Fortkommen werden, aber Jeder wnd nach seinen Thaten belohnt werden DaS ist gewiß sehr gut gemeint, aber wie lange wird es dauern, bis der Eine oder Andere wähnen wird, er sei lange nicht genug belohnt worden,, wie heutzus tage ja die' große Mehrzahl der Menschen glaubt. Wenn es daher der Colonie nicht gelingt, ihren Mitgliedern gleiche Zufriedenheit einzuimpfen, wird sie wohl keinen langen Bestand haben. K e m m l e r. der Mörder von Tillie Ziegler, in Busfalo. welcher in zwei Wochen im Staatsgefängniß zu Auburn durch Elektrizität hingerichtet werden soll, und der seit der Zelt seine? Verurtheilung vor einem Jahre die größte Gleichgültigkeit betreffs seines Schicksals an den Tag legte, ist jetzt plötzlich zusammengebrochen und wird von einer nervösen Unruhe geplagt, so daß er keinen Schlaf sindet und sein Appetit, der nichts zu wünschen übrig ließ, geschwunden ist. Er scheint eingesehen zu haben, daß für ihn keine Hoffnung mehr vorhanden ist, und deshalb hat ihn das verlassen, wag von den Zeitungen mit .stupider Gleichgültigkeit" und von den Behörden als .christliches Ergeben bezeichnet wurde. Was LetztereS anbetrifft, so hat Kemmler.der früher geistlichem Trost sehr zugethan war, seit Kürzerem solchen nicht mehr verlangt. Dreißig Araber, welche mit dem Dampfer .Perinfvlvanien.yon Liverpool nach Philadelphia kamen, rnülsen nach der Entscheidung deS dortigen Zollcollektors die unfreiwillige Rückreise nach der alten Welt antreten, weil sie unter Äerletzung dcs Gesetzes, wonach im Ausland contraktlich engagirts Arbeiter in den Ver. Staaten nicht zugelassen werden, für eine New Aorker Firma eingeführt morden sind. Sie wurden durch CunaS Abdemn, der sich ebenfalls als Passagier auf dem Dampser befand und Bestye? eines Ladens in New Zlork ist, zu dem Zweck nach Amerika gebracht, um hier als Verkäufer von orientalischen Fabrikaten' verwendet zu werden; sie wurden in Beirut, Damas: cus, Jerusalem und Cypern engagirt; der Preis für ihre Ueberfahrt ' wurde ihnen vorgeschossen und sie mußten sich verpflichten, die Summe hier abzubezah' len. Es liegt also eine flagrante Verletzung des besagten Gesetzes vor. W i cht i g e E r f i n d u n g e i n e S Deutschen. Die erheblichsten Einwände, welche gegen den elektrischen Straßenbahnbetriö gemacht werden, sind die, daß, wa Steigungen zu überwinden sind und Accumulatoren nicht' ausreichen, die Erri Nnng von Pfählen zum Spannen von Drähten unerläßlich ist. Zur Beseitigung dieses störenden und gefährli? chen Systems hat, wie die !,N. Y. Staatsttg." berichtet, Joseph Wehrle in Newark. N.J.. eine Erfindung gemacht, durch die es ermöglicht werden soll. Straßenbahnwagen mittels unter der Erde gelegter Drähte über jede Steigung im Niveau zu befördern. Hr. Wehrle behaupte durch seine Ersindung könne er ein? elektrischen Leitungsdraht so isoliren, daß er egen alle Einflüsse der Feuchtigkeit geschützt sei. Zunächst beziehe sich die Ersindung auf den elektrischen Betrieb von Straßenbahnen, allein tie Leitung könne ebensowohl als .Subwau für andere elektrische Drähte benützt werden. Competente Elektriker lollen sich über WehrleS Ersindung sehr günstig ausgesprochen haben. Die Schwierigkeiten des JsolirenS von Untere l.rund-Leituugen sollen dadurch vollko un beseitigt werden. vom US lande. Der tapfere Genera! Boulange? wäre dieser Tage, wie aus Jersey gemeldet wird, auf ein Haar um seine Freiheit gekommen, die ihm bekanntlich so lieb ist. Er hatte nämlich einen Freund, der aus Frankreich gekommen war, bei der Abreise nach dem Hafen von St. Helier begleitet und war im Gesprach bis an die Äajüte des SchifseS gekommen, das einer französischen Geseüscbast gehört. Dort wurde' noch ein Abfchiedstrunk gehalten, und der General erschrak sehr, lS er endlich bemerkte, daß' das Schiff sich bereits in Bewegung zu setzen begann. Er eilte nua rascö aus'S Verdeck und bat den Ka? pitan flehentlich, ihn och a'S Lnd zu setzen. Der Kapitän ließ denn auch den General, elcher thatsächlich bereits gefangen war, wieder ans Land steigen. -Eine neue aber ge'fährliche Modethorheit hat sich der Pariser Damenwelt bemächtigt. Die Damen xarfümiren jetzt nämlich nicht nur ihre Kleider und ihr Haar oder ihre Haut, fondern sogar ihr Fleisch und Blut,, und zwar, durch .Einspritzen der stärksten Essenzen unter die Haut. Die Cache wurde durch eine der Berühmtheiten des Boulevards entdeckt, welche sich häufig Morphium - Einspritzungen machte und eineS Tages nach Anwendung einer unaewohnlich starken Menge bewerkte, daß ihr Körper sehr deutlich nach Morphium duftete. . .Aus Neugierde , lud sie nun ihre Spritze mit einigen Troxsen Patschul! und sofort strömte sie einen so starken Patschuligeruch aus, daß selbst ihre Leibwalche danach duftete. Die Dame war entzückt über' die Entdeckung, welche sie geheim hielt, um . ihre eigene Aniehungsk,ast zu erhöhen. , EineS TageS jedoch kam ihr Kammermädchen hinter daS Geheimniß, und bald, darauf war die Sache Mode, geworden. , Damen der großen Welt nahmen die Mode auf. und aegenroärtig fehlt die subkutane Parfümspritze" auf' keinem ' Toileitetische. Die Mode hat die merkwürdigsten tFolaen. Einige Damen bleiben einem Parfürn getreu, und andere wechseln. Eine ,grinde darne duftet z. B. bei derTai sel nach Rosen, in der Oper nach Jasmin und auf dem Balle nach Feilchen. Jndessen ? ist diese Mode ! gefährlich, weil durch,chemisch:nicht:reine lParfüms das Blus vergifftt. VlrdlVZh,eld gewisse Ertraktß. an, und , für,,, , sich g i ftig . sind. Mehrere Damen sind schön, gefährlich erkrankt, und die Aerzte wollen auf dem Wege der Gesetzgebung diesem Unsinn steuern. - . ' - - -F2rstBiSmarckplaudert sehr aemütblich mit den ihn Besuchendes'
amerikanischen Ecyützen. (jr erzähle unter Andttein. ,vie sein, .Sohn Herbert im französischen Kriege durch eine große Taschenuhr, die er seinem Sohne ge.schenkt hatte, Herkttet worden fei. 'Ein Schuß hätte direkt daS Hrrz durchbohrt, wenn, er niclzt'an dieser Uhr abgeprallt n?äre. Gras Herbert hat-e diee Uhr, welche Noch die Sekunde zeigte, in welcher dieser Schuß sie traf, ausbewahrt. Al einer der SchlHen seiner Freude über das gute Aussehen des Fürsten Ausdruck g-b, meinte der letztere, das mache die große Ruhe, welche er jetzt schon drei, sogar schon feit vier Monaten' genieße. Er suhle sich auch, ttotzdem er im 7. . Jahre sek. recht wohl, müsse allerdings streng nach den Vorschriften seines Arztes leben. Er meinte dann, er habe früher auf feinem verantwortlich?n Posten manche Sorge gehabt, die er setzt nicht mehr kenne7 Manche Entscheidung habe man von ihm verlangt und er habe sie geben müssen; nicht immer habe cr daraus schwören mögen, ob seine Entscheidung die richtige gewesen. Auch er könne sich irren, aber gesorgt habe er sich stets; denn er rväle verantwortlich dafür gemacht worden, ob die Sache nun gut oder schlecht verlief. -Diese Sorge habe er jetzt allerdings nicht mehr, aber sich ganz von oller Politik zurückzuziehen, das bringe er nicht fertig. Er hatte nach Varzin sabren und dort der Ruhe pflegep können. Dann wäre er aber vollends ein Hintern äldler geworden. Er habe Fricdrichk r h vorgezogen, weil cr hier in der Nähe e,,ler großen Stadt lebe und doch auch -mal Menschen skb;n könne. Dieser a g e st t e g :e Königin von Belgien in Spaa vor einem ärmlichen Gemüjegeschäft ab, um a!S L.ckerbissen für die Pferde ein Bund Mohrrüben zu kaufen. Die überraschte Gemüschandlerin, welche diesen Zweck nicht ahnte, erbot sich, die Möhren in in Papier zu wickeln, was die Fürstin jedoch ablehnte. Wahrend draußen die Pferde sich an den jungen Wurzeln ergotzten, waren letztere nach Ansicht der GemSsehandlerin für die königlicherael bestimmt, was daraus hervorgeht, daß über dem Geschäft der guten Frau TagS nachher in großen Buchstaben die In schrist prangte: Hoflieferantin Ihrer Majestät der Königin". In der Wiener N. F. Pr. lesen wir: In einer der letzten Nächte fuhr auf dem Franzensplatze der Wiener Hofburg eine Droschke vor. Ein Signalxsiff ertönte und das Gefährt hielt beim Franz-Monumente an. Ein ziemlich großer und kräftiger Mann stieg nun aus, sah sich nach allen Seiten um, schritt endlich, nachdem er am Schweizerthore einen Garde-Jnfanterie-Posten bemerkte, auf denselben zu und stellte sich dem überraschten Posten mit den Worten vor: . Führen S' mich sofort zum Kaiser, ich habe ihm eine lphr wichtige Mittheilung zu machen." U if die Emwendung des Postens, daß es wohl jetzt halb 4 Uhr noch .etwas zu früh" sei, um bei Sr. Maie stät zur Audienz zu erscheinen, und der Bittsteller ein wenig im nebenan besindlichen Salon" warten möge, erwiderte der Audienzbewcrber : Ich kann unmöglich lange warten, habe eine sehr wichtige Mittheilung: ich bin nämlich beute Nachts gestorben,, war natürlich im Himmel, und da wuxde mir gesagt, daß ich der letzte Todte auf der Welt bin, was ich unbedingt dem Kaiser mittheilen muß. Ich werde später auch meine Frau dem Kaiser vorstellen, die mittelst Eisenbahn vom Himmel ankommt." Es kostete dem Garde-Jnfuntcristen nicht geringe Ueherredungskm'.st und Mähe, den Irrsinnigen in den Salon des Kaisers", nämlich in die Wachkstube, zu sübren, von wo später ein herbeigeholter Wach mann denselben zur Polizki-Direction brachte. Der Irrsinnige gab an. MatthiaS Brosche? zu heißen, auS Tutschap in Ungarn gebürtig und 39 Jahre alt zu sein. Er kam in der Nacht mit der Bahn in Wien an und fuhr mit einer aus dem Bahnhofe aufgenommenen Droschke ' direkt zur Audienz. Der Irrsinnige wurde an die psychiatrische Abtheilung deS allgemeinen KrankenhauseS abgegeben. Fürst Bismarck scheint in Friedrichsruh nicht mehr so munter zu sein, wie es nach manchen Berichten von Huldigungödeputationen den Anschein hat. Ein Mitglied einer Adrehdeputation, die unlängst in Friedrichsruh gewesen ist, berichtet Folgendes: .Augenscheinlich besand sich der Fürst in recht gedrückter Stimmung ; sein frühem rer Humor war ihm ganz abhanden gekommen. Er sprach zwar viel, aber ohne rechlen Zusammenhang, rznd ich glaube, er war sroh, daß die Deputation nach beendetem Mahl mit dem nächsten Zuge irrerer abreiste. Er wollte auf den Zwischenfzll Caprioi in der Militärkonlmisston Bemerkung über eine Rückkehr Bismarcks) räher eingehen, allein er unterließ es. Einige Male hatte ich den Eindruck, als befände sich der Fürst in sehr gedrückter Stimmung ; es gab Momente, die sür ihn so peinlich waren, wie für uns. f?r mochte geglaubt haben, seine Mitthki u gen an sranzosische uno russische Journalisten würden in der ganzen We.t Aufsehen machen und Verwunderung herrorruscn. Nun war aber nicht ein Einziger von uns in der Stimmünz gewesen, ihm um dieser Dinge willen Komplimente zu machen, und weil im Gegentheil eine ausfallende ZurückHaltung auch unsererseits ihm nicht entgehen konnte, sogerieth die Unterhaltung zeitweilig in's Stocken und berührte uns peinlich." Der, Verkehr in Friedrichsruh laßt sür den Fürsten ebenfalls zu wün schen übrig. Von den conservaliven Abgeordneten ist bisher nicht ein einziger beim Fürsten zum Bewch gewesen, und von noch im Amt befindlichen Beamten bat erst recht keiner sich sehen lassen. Blos Poschingcr hält sich mit Bucher beim Fürsten auf, weil Beide, wie es scheint, Iluszkichnungen planen, die aus dos Neain,, N'n arck Beu nehmen.
SJvbeHzf pcllV ' - fiSir BSak Vnewe und Logen erden darauf ausurertw sa genuzcht, daß oblae Halle sich sebr aut int Nbhaltnug von Lersanrmlasxen, Kränzchen, Unterbalwnaen n. s.w. stattet usd kür felät Lvecke billig n iethes lft Nsz vesde sich a die vff f. vltk
Demokratisch. Conniy Tkc??t Clerk: JohnN. Milson. "Sheriff : Henrtz Langenberg. Auditor : Thomas Tagaa,t. Cchsjmkifler: Victor Backus. Rekorder : Peter C at f nn. Ccrvkr : Dr. Frank Manker. Snrvrtzor : V a n l Julian Cou ty Coinmissare : S. Distrikt : gtt , ch tu l H. Far r e k. 3. DistrUt : flirman Stout. Snverlorrichter : Napoleon B. Taylor. JameS W. Harver. Pleny W. Bartholomew. CittuUrrchier: EvflarA.Brown Eriminalrichter : Millard F. Cox. Ctaatiauwalt : John Holdman. Ligislatnr : Harvfy Mathews. Henry ThienO. I. C. McCloöky. JameSE.McCu!!ough. Fred.Mack. CM . yingplmM -ventkche
uch - Handlung ! e 7 Od0 LNsdak veSeLnng Hl WounesteLlS ans alle t 3a und Autlade nschewesdeA vllch nutz Zeitschriften werden ernsenonrnrnt vA ptcm$ abgeliefert. Ar- nud verköLf Ua 3äc eZoeialtSische f ttrs&cit Vorddentschsr Lwyd Schnelldampser-Linkt fc, mm - csd mmm 13 m Snrze Kelsezttt, villtge Preise, vnte Veköjttgrrng. Oslrlvs l Co., No. 3 Vovlwg Grn in Red Vnk. Metzg,?, grenze! Bros.. vesnal-Ngenwe Indiaoadoli, SH Red Star Line. Bn. Staaten und Königlich Bei. Zische Post-Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Qutwkxpkv und Zltto &otl Antwerpen und Vhiladelpbka & Vorzögllch Beköstigung, gute Bedienung und itdrige PreUe.' Antwerpen bietet Reisenden dou od ach Dentschlavd, Otfterruch,. Frankreich ad der Schwel, besondre Vortheile. Abfahrt von New York jeden Mittwoch ; do Antwekpen jeden Samstag. Die Dampfer die. ser Linie find alle euefier Coufirnktwn . und derbwdm Sickerheit mit Vequemlichkeit'nsd Schnelligkeit bei besonder niedrigen Preise. Nähere bei: Fetev Wrlßlxt p. eneral.Agente, New Vork und Philadel pSia,oder: Frenzel Brother, Alex. M e ß g e r, Jnkianapoli. o. X. & W. Die kurze Linie nach dem Oftm u. Westen. Die einzige, Linie mit dollSändiges .Zöge ach Bloommg.on und Peoria, ,nit.. Durch fahrts.Vaggous nach Hauptpläie am Nrjsonri.filusse Avch Durch.Cchlaf. und Bah. ftuhl.Wagaon via Dandille und Shieego, so schnelle Zeit die irgend eine andere Linie zu niedrigeren Rate machend ' Zöge am Jodiauaholit Nno Bahnhofe : Abfadrt, östlich gehend : 7 voRm, U nvBm Abfahrt, westlich ,head : 7 4dVm. IS . Nm, ,2 yt Mittaa und ö 00m. Ankunft, dom OSen : 7 20Vm, 10 40Am. Ankanft, vom Wefte : 6 vNm, S 40Vm, 2 MM NNd !0 !LV. i ä g I i Vlle Zöge haben die femftin BnffetS, Schlaf, und Nnhkßnjl'N:?. Wege T ckets und genau Vn'kunft wende man sich nach ' . 4Z und 44 Jackson Pl&ce, dem HaupteiuFange der Sadianapal's? Union Station g'geauber, oder an irgend eiain Lgen. ten der Bah. Deutsche llMWlZU-llMM Ull fi. . lill' ; Etaitirt seit.1859. ckMWMlk., Ich Cusu ni Sprc:3 Streit, sTriÄxm Lnuains.? HewTori bMecgva rnU Art . QtthäJUanxHgcnm-wonalaMfford ttcsilr dle Zc$wig,cUsilr alle deutschen Blätter la den Ver. Staaten und Europa ; Ummtlioi Datch-Amrstnlscb Ztitufa - liffn in uienm GtLtsu-Ukl sur teltsa ülnateh t suhl IVtiiu maL. - Him .Till ii TTManmM 4miiAm ' ,v-mMw4 iiwi.wnfw .vydumw 1 r 1 M WT MMrck MhtaBctToU rwaobt mn Ihn Pflibük- '
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