Indiana Tribüne, Volume 13, Number 308, Indianapolis, Marion County, 26 July 1890 — Page 3
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?ztt pauslrre, mnn oer Zunge nrzr war erregt aufgesprungen und flehte: Nein, nein. Hebwg, hatten Sie ein, das kann nicht sein, das wäre schrecklich!" Schrecklich?" Sie sah ihn entsetzt an, schrecklich, wenn die Vorsehung end, lich meine tägliche Bitte, mein nündliches Flehen erhört und mir meinen Bruder wiedergegeben hätte? Als ich Sir sah, damals das erste Myl, da rief es laut in mir, .dieser ist'S, dieS ist Dein langgesuchter, vielbeweinter Bruder die Stimme des BluteS kann nicht täuschen." D Hedwig. Hedwig auch als ich Dich das erste Mal sah, sprach eine Stimme in mir. aber es war des Her,ens Stimm-, und diese kann nicht täuschen. Wer mir früher gesagt hätte, daß kch mich in eine Wärterin verliebe U, int Untergebene - und doch, ich kämpe vergebens gegen dieses Gefühls ich liebe Dich! Aber nicht wie ein Bru. i iie Aroidn. Nkkn mit der Mann as Weib liebt und deshalb sageich Dir,! ks wäre entsetzlich, wenn Deine Vermu-, chung sich bestätigte, wenn wir die Be-i veise dafür finden, wenn wir uns nur! zefunden hätten, um uns auf ewig zu. Zerlieren - denn ich kann neben Dir! icht in E.l.,ng uu,-um ist i ruhte auf seiner Schutter. DaS laute Wen der Uhr, das heftige Schlagen; ihrer Herzen war das einzige G?räuschi m der Stille dieser Stunde. Ds, , kamen Schritte den Korridor entlang, eSl ' klopfte. Dr. Jaromsky wies Hedwig: rasch die offene Thür des Schlafzimmers,! sie verschwand schnell hinter derselben kr rief alsdann herein. Ein Wärter kam naher. .Herr Dok-' wr, der heute operirte Mann auf Nummer' 16 wird so unruhig, wollen Sie selbst och einmal bei ihm nachsehen?" ; Jawohl, ich komme gleich, gehen Siel ur so lange zu ihm zurück." i Der Wärter ging, der Arzt schloß die iLijur ao uno yeowkg iral wleocr ins. Wohnzimmer 'zurück. Niemand soll Dich hier sehen, meine, hedwig, die Menschen glauben gleich das! schlechteste, und von meiner künftigenl Frau soll Niemand etwas UebleS reden ärfen. .Herr Doctor, ich beschwöre Sie Mein geliebtes Mädchen, wozu noch' die fremde Anrede. Entweder bist Du meme Schwester, wie ich nicht hoffen will oder Du bi,t meinem Herzen noch näher vor der Welt mag eS einstweilen beim Alten bleiben, unter vier Augen bitte ich Dich um das süße Du. Er küßte sie auf die gesenkten Augen, sie erbebte. Und es enstiren keme Papiere, die Auskunst geben können, welche Stimme, sie deine oder die meinige, Recht be hält? .Ja, mein Herz, sieh', t)ier in diesem cyuyfacy ikegen aue Papiere, me icy oer Lebzeiten oder nach dem Tode meines Laters erhielt zu Deiner Beruhigung magst Du sie selbst nachlesen, vielleicht - gewinnst Du die Ueberzeugung daraus,! sa o:e ukz uno zt amen verzcylevenj sind, daß Du nicht .meine liebe Schmester, sondern meine geliebte Braut bist. Ich M muß jetzt zu einem Kranken binv r luf hier ist der Schlüget, sieh' rnzwi zchen, was Du herausfinden kannst, rn zehn Minuten bin ich zurück, schließe Dich inzwischen ein." Er strich noch einmal über ihren sanften Scheitel und eilte fort. Hedwkg gehorchte ihm und schloß die Thür ab. Und da stand sie nun am Ziel ihrer Wünsche, denn es war wahrscheinlich, daß auch Brand's Papiere in diesem Schube lagen, da es eine Art Geheimfach war, welches erst durch den Druck einer Feder dem Auae sichtbar wurde. Sie
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Sie saß vernichtet, gebrochen an Leib! Begleitschreiben, diesen Brief forgs.m und Seele - auch er schwieg, doch hiel.! aufzubewahren, und falls er plötzlich f.i f,,; w 2k stürbe, an dessen Adrette abzusenden ; ist
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brauchte nur den kleinen Schlüssel um- hard benachrichtigen, daß Herr Direktor zudrehen und den Inhalt prüfen, er i Ullnch ihn lesen kann, wenn er nach Berselbst hatte sie dazu aufgefordert! Doch l n kommt, .denn aus Handen gebe ich ein Sturm von Gefühlen durchtobte dies anvertraute Gut nicht das schulde sie, die Heiligkeit ihrer Schwesterliebe, jch meinem Bruder." sein ehrenvolles Zutrauen sollte sie ' Sie erschauerte. Ihr Bruder? Und entweihen, in diesem süßesten und qual- ! enn jene Stimme doch gelogen wenn MfYft. isA.f.Ti O.l.r0 7z: , , .... . n, r.
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sank überwältigt in die Knie und be- ihr Haupt und weinte bitterlich -tete zu lott, und sie lag noch im Stau batte sie seine Braut aenannt
r . t . IW , r 4 ve, eis o x vitzi wleoerreyrie uns znze . klopfte. ' Rasch erhob sie sich und öffnete. .Nun?" fragte er gespannt. .Jch mochte 'allein nicht die Papien herausnehmen ich wartete Deine Rückkehr ab." Er ehrte ihr Zartgefühl und schloß selbst auf, zog das ganze Fach herauf und stellte es auf d?n Mitteltisch des V ff? T.i'f . Sommers, der auch zum Speisetisch diente, und nöthigte sieneben sich aus das Sopha nieder, den Arm leicht um ihre seine Gestalt gelegt. Prüfe alles und überzeuge Dich, wir baden Zeit, und da ich gesagt habe, daß ich schlafen gehe, sind wir vor StörunZen sicher." - Sie entnahm dem Schubkasten nach und nach die Papiere kein Name, der irgeud' eine Erinnerung erweckt hätte, traf ihrAuge da ihre und seine Pflegeeitern todt 'waren, blieb jede Möglichkeit einer Gewißheit ausgeschlossen ! Stumm, betrübt, durchblätterte sie Blatt für Blatt, endlich war nur noch ein gro ßer Brief im Couvert übrig, daraus stand mit starken Lettern eine seltsame Adresse: An Sr. Hochwohlgeboren dem Herrn Staatsanwalt in X. Hedwig wandte das Couvert, eS war. geschlossen und hatte überdies ein Siegel, ein großes B., durch welches eine flamme schlug. .0, das gehört nicht dazu," erklärte Dr. Jarowöky, das ist eine andere Ge-schichte-eine fatale Geschichte für mich ich wäre diesen vermaledeiten Briefs gerne los und sürchte noch einmal Unannehmlichkeiten dadurch zu habend .Wieso?" Hedwig wurde gespannt wenn die Sache sich so verhielt, tmrfte sie für ihren Herrn handeln. .Ach, ich weiß nicht, ob es Dich in-? tnessiren Ud? m M
Mer rannst Du fragen? AUes, waS Dich betrifst, ist mir von höchster Be-j deutuna!" .Meine liebe Hedwig! So höre: Ich habe einen Juaend-
fmrn Left Nwnd. Wir wuckf- Tür, n Twr auf, wir besuchten später das Gyinnapnm zusammen, aber ..e s sonst wohl im Leben ist. anstatt daß wir inniger befreundet wurden, erkaltete ich mn en Jähren für ihn, wir waren namzjch n üöfii Hauptfragen des Lebens ch in Icetigion und Politik, verschiede-. ner Ansicht. Vrand wurde außerdem Techniker und studirte in einer anderen Sladt wie ich, spater kam auch er nach Berlin, wo ich meine Studien vollendete., Wir verkehrten nun zwar wieder ganz freundschaftlich mit einander, aber wiej gesagt, es gibt ja innige Freunde bei! ganz verschiedenen LcbenSanstcht. Hier! war es nicht der Fall. Brand schloß sichden Socialdemokraten an; denke Dw 'mm Aerger, als man eines Tag bei! mir Haussuchung hielt werl ,ch intim mit Brand verkehrte und man verbotene Schriften der mir vermuthete das zu emer Zeit wo ,ch m.ch um den Posten "neS Arztes hier n Staats krankenhauK bewarb. Meme Unschuld und mem gani?.bal sprachen l denn auch für J"Ä ser Episode meme rasche Ernennung. I W.e fatal mir a soeserBnef .st.kannst Du Dir denken! Wenn man noch emmal aus die Idee emer Haussuchung käme? Ich woll e nur kemen Brief an Brand überhaupt absenden sonst hatte $ d:es Schreiben zurückgestellt. eS . Ml au m rn am 1 M a m a a 1 - M iy: vzvzriwr'Z! MJtH b, uuiy i jpm B-y e auf gute Art und Wse ihm den Bnef zurückstellen, schloß er verdrieß, l(9 Wie kannst Du solchen gefährlichen, Brief im Hause behalten warnte Hedwig besorgt, .nachdem man Dich schon einmal im Verdacht hatte! Den Brief behalte ich bei mir verborgen, dort wird ihn Niemand vermuthen, und so kannst Du beruhigt sein. Später wird sich Vielleicht eine Gelegenheit finden, Brd fcm Brief zurückzugeben denn einsteilen behalte ihn nur, Du hast doch ine Gründe, ihm diesen Dienst zu verweigern, und er hat wohl, wie Du ihn i i v ' x. . rn ix. schilderst, nicht zu viele Freunde. .Nein und desbalb bat er miü Du bist ebenso klug, wie Du gut bist, meine kleine Fee, und ich muß Dir geliehen, daß ich froh bin, in sichere Hände dies Schreiben zu geben und selbst davon befreit zu sein. Doch es schlagt Mitternacht begib Dich zur Ruhe, mein holdes Wräutcken. .Nein, nein," bat Hedwig tief bewegt, j .nicht so laß mir das reine Glück, in Dir meinen Bruder zu umarmen, denn sonst wäre mein Aufenthalt hier im Hause unmöglich. Ich werde nicht eher ruhm und rasten, bis ich Ausklärung i st&e Hedwig stockte plötzlich, .was ! meinst Du, hast Du nie mit Brand über Deine Veraanaenbeit aesvrochen. viel leicht weiß er 'durch feine Eltern Mheces." .Das glaube ich nicht Brand ist ja r , i C ... '., ebenso sung wie ich wie sollte der etwas g,issen?" I Und doch, ich habe eine Ahnung, als ich durch ihn etwas erfahren werde, : Sobald ichmich frei machen kann, eile k ich zu ihm. komme wie eS wolle, weißt : z)u feine Adresse?" Gewiß, er ist bei dem berühmten Ullrich in Ullrichöhausen, Direktor der Fahrit ss W Mamen ( W f l ir rw gebort?" , .Er ist ja weltbekannt Hedwig verrieth nicht mit W Zucken einer Wimper ihre Ueberraschung bei dem äusammenhana der Namen. Sie küßte ,aromsky zärtlich die Stirn und den ominösen Brief ,n der Hand, glitt sie rasch aus seinem Zimmer in ihren Gartenpavillon zurück. .Ja, nun ich Dir einen Dienst damit leiste, mein Nikito, mein Herz, mein Lieb, mein Leben, durfte ich den Brief - rr e c c t-ii, er. j Ma&mfttt CV tfs vrVv fö t 0tt uti mtu ivutfcii. 0T v v "wup f$ nicdi iyr Zvruoer wart öic vcuaic f trn1 7 C . t'll f.. er und t f . I . dort drüben, fern über jenem unendlichen r . cm c n - fc Ocean, lebte ein Mann, den sie heimlich verlassen hatte und der das Recht besaß, sie sein Weib zu nennen. ! Brandö Heirath Santrag. Zum Hochsommer war die Familie i,der iuruAfttfthrt Kurt an Walkau hatte sie bealeitet. er war nach und nach I T . J W r r I Einsicht gekommen, daß Tonka für ibn nur da5 laue Gefühl der Freund
jchaft, aber nicht jene freudige Liebe fühle, die in der unerläßlichen Zusammengehörigkeit gipfelt. Er mußte sich sagen, daß die abgöttische Geschwisterliebe, wie Gerhard und Tonka sie für einander fühlten, sie wohl noch auf lange Zeit für eine andere Liebe unempsänglich machen würde, denn durch die Vernachz lässigung der Mutter schlössen sie sich immer fester anZ-einander an, und f:e v standen sich mit jedem Blick, mit jedem gesprochenen und ungesprochenen Wort. Nur eins hatte Tonka ihm verschwiegen, jenes Gespräch mit Brand sie fühlte, daß dies für den stolzen Gerhard ein Geheimniß bleiben müsse, hatte er doch gedroht, gerade dessen Glück zu vernichlcii, und schwer lag dies Bewußtsein auf ihrem Herzen. Melanie und Lelio, die sich auch so gut verstanden, waren dennoch i letzter Zeit weniger eng in einander verschmolzen,.als eS sonst der Fall gewesen war, und daran trug Kurt von Waldau die Schuld. - Zuerst hatte Melanie mit Kurt inniges Mitleid gefühlt, als sie bemerkte, dgß Tonka seine Labe nicht erwiderte, als müsse sie dem Freund einen Ersatz durch ihre verdoppelte Freundlichkeit ten, fühlte, sie sich näher zu ihm hingezogen, und da sie in ihrer sansten und schüchternen Weise keine Worte fand, drückte sie ihr Mitgefühl durch die Musik U. :. . H .VV 1!.') ,!
Er horte sie so gern spielen und die innigen Lieder Schubert's und Schumann's singen, denn die Gesangskunst schien ihr angeboren, und stundenlang konnten sie zusammen am Klavier verbringen, ohne daß eine andere, als musikalische Unrerhaltung stattfand. Kurt' verstand diese Himmelssprache, und sie legte sich tröstend auf feiu krankes Herz, denn tr liebte Tonka mit der ersten reinen Liebe einer treuen Mannesseele. Attmäiig aber, als er nach Monaten sah. wie Tonka's freundliche Gleichgültigkeit dieselbe blieb, wie ihr ganzes .
Denken und edcn sich nur um ihren Bruder drehte, ja wie sie unbewußt seine Stimmungen auf sich übergehen ließ, zerstreut wurde, , wenn er es war, heiter mit seiner Fröhlichkeit, traurig bei seinem Ernst wurde, so daß sie auch gegen ihn durch Gerhard's Einfluß bald freundlich, bald kalt sich benahm da siegte der Mannesstolz und en auch mit großer Ueberwindung aber er entsagte! Desto mehr fühlte er, sich zu Melanie hingezogen, hier erwarteten ihn keine Launen, und wenn sie auch nicht blendend schön wie Tonka war, welch' reizendeS Geschöpf war dennoch die kleine blonde Lanie, wie lieblich stritten auf ihren Wangen weiß und rosenrolh, wenn sie in Gesang sich ihren Empsindüngen hinab, wie verstand sie die Meisterkunst des Spiels, wie wußte sie so beredt zu schweigen und verstandig zu reden. Dennoch wagte Kurt nicht, eine Eutscheidung herbeizuführen, er fühlte hindurch, daß Melanie es wie eine Beleidigung aufnehmen könne, wenn er jo schnell seine Werbung anbringe, und daß sie mit Recht denken könne, er erwähle sie nur deshalb, weil Tonka ihn verschmähte. Nein, mochte er auch fühlen, daß zwischen ihnen jenes süße Einverständniß herrsche, welches wci Menschen, die sich für daö Leben miteinander verbinden wollen, fesseln muß es mußte Zeit vergehen, es mußten andere VerHältnisse eintreten, he er sie zum Weib begehren konnte. Außerdem war kaum mehr als ein halbes Jahr seit Vater Ullrich's Tod vergangen, und wenn es auch nur der Oheim Lanie's war, so machte die innige Liebe der ganzen Familie zu einander doch jetzt schon ein Freudenfest unmöglich. Und in Freuden wollte er ein herziges Mädchen als Braut er bitten. Umsonst hatte Brand versucht, nähere Bekanntschaft mit den Bewohnern der Villa zu schließen man hielt ihn fern, die Trauerzeit erklärte jede Abwehr gegen Verkehr von außen. Nur Negierungsrath OelSner und der langzahrkge Hausarzt waren öster Gaste, und nur durch Letzteren, der ein jovialer alter Herr war und oft im Kasino verkehrte, hörte Brand von dem Leben und Treiben in der Villa. Der Director Franz, welcher, so larg der Bruder lebte, sein Bureau im Hu.,e gehabt hatte, war seit Brand's Wiedereintritt in ein neuerbauteS Haus, dessen .obere Etage Brand bewohnte, übersiedelt es fehlte so auch jede äußere Veranlassung für diesen, die Villa zu btreten. DaS Kasino besaß einen großen Gar. ten, wo die Gäste im Sommer verkehrten. Gerdes schien seine Eifersucht aufgegeben zu haben, er mochte denken, es sei besser, da Brand nun einmal der Erste war. sich mit ihm zu verhalten, wenigftenö machte er seiner Frau keine Scenen mehr, wenn sie sich länger, als mit den anderen Gästen, mit ihm unterhielt. An einem duftigen Iuliavend lächelte er soaar, als Brand seiner Frau ein paar schöne Rosen verehrte sie befestigte sie kokett an dem Busen und setzte sich zu ihm. .Wissen Sie etwas Neues, Herr Direktor? Sanitätsrath Sander meint, wenn das Trauerjahr abgelaufen ist, werden wir wohl eine Verlobung hier haben, der Herr von Waldau hat so was durchblicken lassen." Brand wurde vor Zorn erdfahl und ein rothliches Licht brach aus seinen Augen. .DaS glaube ich auch", entgegnete er in spöttischem Ton, .nur wird der galante Waldau es nicht sein, der die jchone Tonka beimfübrt." wortteKung folgt.) Tie Schlacht vet Laugenkalza. Daß die Schlacht bei Langensalza 2. Juni 1866 hätte vermieden werden köanen, ist schon sehr oft behauptet worden. Man war meistens der Ansicht, daß der halsstarrige Konig Georg von Hannover die Hauptschuld an diesem nutzlosen Blutvergießen trage, jedoch der preußische Geschichtsforscher Sybel ist der Ansicht, daß der General Vogel von Falkenstnn, welcher damals die preußische Westarmee commandirte, hauptsächlich für jenen stampf verantwortlich zu ' machen sei. Im neuesten Bande seines Werks Die Begründung des deutschen Reichs" weist Snbel nämlich an der Hand der telegraphtschen Befehle, welche der General auS vrm Berliner Hauptquartier Ende Juni 1806 erhielt, nach, daß der Zug der Hannoveraner nach Langenfalza und in Folge dessen das ungünstige Ergebniß des dortigen Kampfes wesentlich verursacht ist dadurch, daß der General die Befehle nicht inne hielt,- welche ihm erihe'lt waren zur Verfolgung deß hannooer'schen CorpS. sondern sein Augenmerk gerichtet hatte auf die bei Frank kurt a. M. sich sammelnden Bundes' truppen. Die .Kreueitung ist un sehr un. gehalten über diese Kritik in dem .nach den preußischen Staatsakten" herausgegebenen Geschichtswerk.,, Sie spricht von einem Nicht-Soldaten, der hochverdiente Männer herabsetze. Ja, sie feiert sogar den General wegen seines Ungehorsams, indem sie"eS als die Pflicht desselben bezeichnet, .jede fremde Einmischung, jedes Hereingreisen in feine Pläne abzulehnen", weil er '.das Unheilvolle der EinMischung auS fernen Hauptquartieren, selbst aus Cahinetten, aus her KriegSgeschichte erkannt habe und bis dabin die später hervortretenden großartigen Feld-. yerrenelgenlchallen ever des KöntgS, noch des Generals . Moltke Gelegenheit gehabt hätten, sich entfalten zu können. Deshalb hätten d'er König und Moltke ihm damals noch nicht die Autoritäten sein können, welche er später vielleicht , noch williger anerkannt haben würde. Hört, hört ! Wir trauten kaum unsern Augen, als wir dies in einem Leitartikel der .Kreuntg." lasen. Akt
oer .Kreuzig.- in alw zeoer ttntergeneral berechtigt, eigene. Politik und eigene Strategie zu treiben und sich um die Beseble aus den Hauptquariieren und den Cabinetten nicht zu kümmern, wenn ihm die militärische Autorität des Königs und des Ehefs des Generalstabes dazu nicht groß genug erscheint. !e Mormonenfraae in Canada. Auch Canada hat jetzt seine Mormonen-
Frage. Vor einigen Jahren, nach der Zbasjlrung. der Edmunds zchen AmiU:o1,gamke - Bul trn Bundes - Eonaren. war eine WassenrAuSwanderung von Uiah nach den canadnchen NordwestProvinzen geplant. Eine MormonenDegakion kam nach Ottawa und verkäne. daß man den Heiligen der letzten Tage ein großes Terrirorium am Saskatchewan kkniaume, ihnen die zollfreie Einfuhr ihrer' Eelächschaften gestatte und der Vielweiberei keine Schranken setze. Natürlich wurde dies kurzer Hano abdeichn!. Wie konnte die cnadische Regierung sich auf solche Bedingunaen einiassrn? Was sie damals aber gutunütg nicht zugestehen wollte, wird sie jetzt unter dem Druck der Verbältnisse stillschweigend gestatten müssen. Im can.i'o' schen Noidwesten, namentlich in Aibita, entstehen nämlich überall Mormonen Ansicdlungeu. in welchen die VicZtvk'b?rei undtanstandet betrieben wird, X?e Vocalbehörden kümmern sich ettnrtdcr l 'ckt darum, da die Mormonen x?pi:?i'? iiuerznhler sind und Wohlst,' V'knd bringen, oder sie sind uiä;.. moi monischen Colonien in !!-!'a Mouitoba und am Sasfsjfchtuiiii werden nach denselben Principen wie die Stammansiedlungen im Salsttlhal. Die Kirche unterstützt den Anfänger und letzterer muß ihr Leib. Hab' und Seele verschreiben. Er wird simpler Pächter auf seinem eigenen Grund und Boden und geräth in ein vollständiges Abhängigkeits Verhältniß zur Kirche, verbuch seine ganze fahrende Habe, seine Pferde, Rinder, Schafe, gehören. Die Mormonen - Commune lebt in Gütergemeinschaft,' in einem patriarchalischen Verhältniß. Wer sich dem nicht fügen will, wird zum rechtlosen Pariah Erist thatsächlich vogelfrei. Verlaßt er Kirche und Gemtiüde,so bleibt sein Ekgenthum in den Händen derselben. Er vcrlieit allen und jkdcn Anspruch da rauf und wandert als Pauper in die Fremde. Ebenso abhängig von der Kirche wie ttt materieller, ist. der Mormone auch in po!ilischer Beziehung. Die Kirche, eignet n:cht nur sein Haus und seine Seele, scntern auch fein Bürgerthum und sein Gewissen. Sie schreibt ihm. vor, wie ni!d für wen er zu stimmen hat, und wird dadurch eine Macht im Staate, mit welchr de-selbe sich abzusinken hat. Wahrscheinlich wird die canavische Regierung, anoloz dem Beispiel der Ver. Staaten, Gcseye erlassen, um der Ausbreitung des Bcv'monismus zu steuern? Was werden sie aber fruchten? Die Mormonen lassen sich weit entfernt von besiedelten Gegenden, auf irgend einem nnbekannken'aber fruchtbaren Fleckchen Erde nieoer, welches sie zuvor durch Kauf zu ihrem Eigenthum gemacht haben. Sie bilden eine Welt für sich und kommen mit der übrigen Welt kaum in Berührung. Durch Zwang läßt sich gegen sie nichls ausrichten, und Zwang wird auch wohl nicht versucht werven, bis die von ihnen besiedelten Gegenden an den Grenzen der Civilisation in den Mittelpunkt oerselben gerückt sind, bis der Mormone als Produzent und Consument nicht mehr der geschätzte Neukömmling und Kunde, sondern der gesürchtete Eoncurrent geworden ist. Bis dahin wird die Mornonen Frage auch in Canada latcnt bleiben, ebenso wie sie es in den Ver. Staaten bis in die Mitte der siebenziger Zahre gewesen ist. Deutscbe Lokal-L?abricbte. V Provinz Hannover. f Der in ganz Qstfriesland wohl bekannte frühere Fabrikant Theodor Völkening von Aurich in Hannover. Der Verleger des in Geestemünde erscheinenden neuen socialdemokratischen Blattes .Norddeutsche Volksstimme", das nach den letzten Neichstagsmahlen von Arbeitern gegen Antheilscheine von 6 M. gegründet worden war, ist mit der Kasse entflohen. Gelegentlich eines Schadenfeuers in Hildesheim, das die Hofgebäude und das Weinlager des Weinhändler Vletje, sowie das WohnhauS des Kvchherdfabrikanten Engelke zerstörte, wurden infolge Einsturz eines Schornsteins drei Militärpersonen und sechs Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr b schädigt. Von den Feuerwehrleuten sind schwer verletzt: Schuhmacher Linkogel, Klempner Funke und Buchk drucke? Hagemann; leicht verletzt: Handelsmann David Popcer, Schuhmacher Ritter und Drechsler Dollenberg. Auch einer der Soldaten wurde' so schwer verletzt, daß an seinem Aufkommen gezweifett wird. Seit Kurzem erscheint in Leer ein fortschrittliches Blatt unter dem ?itel .Ostfriesische Post. Es feierten; die goldene Hochzeit die Eheleute Heinr. With. Wiese in Motzen, Gärtner Geo. Doring in Northeim, Pastor emer. Meyer in Werden und Goldschmied D. Byl.in Weener; daö evjährige Berufsjubiläum in Hannover der in der städtischen Vroyhan - Brauerei angestellte Braugehilfe Con.'ad Stock; da gleiche öojährige Gedenkfest in Lauterberg der Holzhauermeister Dehnecke und in Ona brück der Buchdruckereibesitzer und Herausgebe? deS .Osnabrücker SonntaaSboten", A. Liesecke; das 60jährige Be, stehen die Liedertafel in Horneburg. ,R heinprovinz. m Kölner Dom fan die feierliche Bischofsweihe deS zum Weihbischof von P aderborn ernannten DomkapitularS August Gockel durch den Erzbischof Dr. Krementz statt. In der Nähe von Bonn sind zur Zeit 7 katholische Kirchen entweder noch in Bau begriffen oder schon fertig, nämlich zu Beuel, FrieSdorf, Pützchen, Dottendors. Poppelödorf, Keffenich und Endenich. Die letzten dei Orte werden demnächst mit Bonn einge.meindet werden. Zu wohlthätigen Zwecken haben die Kinder deS kürzlich verstorbenen Lrn. Anton Jordazi he?
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