Indiana Tribüne, Volume 13, Number 308, Indianapolis, Marion County, 26 July 1890 — Page 1

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SöttoviMeo.

D!e New Aorker Mäntelmscher Habm nun auch im letztm PunZte gesiegt und der Streik ist zu Ende. ES muß Jedem VefriedZgunz gewähren, daß der Heroismus und die Ausdauer dieser Armen und Elenden von Erfolg gekrönt ist. Staatssekretär Alaine bemüht sich noch immer sehr, den Senat zu veranlag sen, den Einfuhrzoll auf Zucker nicht auf zuheben. Er ist der Ansicht, daß dieser Zoll, der jahrlich 53 Millionen bringt, nur als besondere Begünstigung solchen Staaten gegenüber aufgehoben werden sollte, welche amerikanische Fleischpro dukte und Brodstoffe ohne Zoll einlassen. Die Ansicht des Herrn Blaine ist eine staatsmännische, die Parteien sind aber gegenwartig daran, den .Farmern den großen Segen billigen Zuckers zu der schaffen, und damit um seine Stimme zu buhlen und aller Wahrscheinlichkeit nach wird der Parteieifer über die Vernunst siegen. ' In der Setzerei des .Eineinnati Vottsfreund" hat ein Setz:r einen Eolle gen erschoffen. Der Fall ist wirklich trau riger Natur und zeigt, wie ein Mensch lediglich durch Unverstand zum Mörder gemacht werden kann. Ducas, so heißt der Mörder, soll sich gerade nicht durch besondere Intelligenz auszeichnen, und so kam es, daß er das Objekt der Hänseleien und Spöttereien seiner College wurde. Darüber zur Wuth gereizt, schoß er einen seiner Peiniger todt. Es ist ein sehr häusizer Brauch, Leute mit schwachem Geiste zu Hanseln und zu necken, und die Betreffenden begreifen oft nicht, wie vnwerflich- dieser Brauch ist. ES zeugt von Gemüthsrohheit, einen gei stig schwach begabten Menschen durch Neckereien zu quälen, und es ist in Grunde ganz dasselbe, wie wenn ein star ker Mann ein schwaches Kind mißhandelt ES gehört nicht viel Verstand dazu, einen Schwachsinnigen zu Hanseln, wer Witz und Verstand hat, erprobe ihn an Jemand, der ebenfalls diese Vorzüge besitzt. Die Gemüthsrohheit solcher Neckereien hat sich in diesem Falle schrecklich gerächt. In Centralamerika, auf dem schmalen Streifen, der südlich von Mtxlko Nordamerika mit Südamerika verbindet liegen fünf Republiken : San Salvador. Guatemala, Costa N'ca, Honduras und N.caragua. Guatemala ist der größte der fünf Staaten. Vor Kurzem beschlossen diese fünf Republiken, sich zu einer einzigen zu vereinigen, aber auf einmal will man in San Salvador nichts mehr davon wiffen, weil man fürchtet, daß in der Union Guatemala das Uebergewicht erlangen könnte. Die Wahrheit ist, daß die an der Spitze stehenden Beamten und O fiziere die V-reinizunz nicht mözen, weil es dann weniger Präsidenten, weniger Minister u. s. w. giebt. Und die Folge davon ist, daß diese Republiken Krieg mt einander sühren und daß Tausende von Menschen sich gegenseitig mit einr wahren Wuth zusammenschießen uid hauen, bloß um den Ehrgeiz einiger Großen zu befriedigen. ES ist geradezu staunenerregend, wie dumm die Menschen noch im neunzehnten Jahrhundert sind. Der Lehrerbund bat im vorigen Jahre seine freisinnigen Prinzipien über Bord geworfen, in der Hoffnung dadurch an Stärke zu gewinnen. Wir haben da mals gesagt, daß die Starke einer Orga nisation nicht in der Zahl der Mitglieder, fondern in den Prinzipien derselben liegt, und daß daS Vorgehen des Lehrerbundes diesen schwächen werde. DieS scheint auch in der That so gekommen zu sein. Der Milwaukee Herold", daS konserva t!ve Blatt, desszn harmlose" Lehrerpost zum BundeSorgan gemacht wurde, jam mert über die schwache Betheiligung am Clevelander Lehrertag, wie folgt: T'vtz deS durchaus harmonischen Vsrlauss der legten Tagung de5 nat. deutscheamerik. LehrerbundeS ttat doch eine Thatsache in beklagensverther Weise in den Vorder gründ die v;rhältn:ßmah'g schwache Betheiligung der deutschen Lehrer. Man hatte zu Gunsten der deutschen Lehrer dcS Ostens für die diesjährige Tagung Cleveland als einen der öZlich gelegensten Punkte gewählt, und eine,' wenn anch mäßige Vertretung ' der östlichen Städte wartet 7 Wo sind sie ßeblieben die v ie len deutschen Lehrer von New York, Bal. timor?, Boston u. f. w. Auch nicht durch . : !iä'l

einen einzigen Namen waren dieselben vertreten. Aber auch, die großen Städte des Westen? waren nur spärlich vertreten." Die Milwauket VolkSzeitung" ant. wortet darauf: Wo prinzipielle Ver sumpfung eingeriffen ist,. da kann man nicht erwarten, daß wirklich ideale Lehrer sich noch länger betheiligen." r Die Cincinnatier Zeitung" urtheilt

sehr scharf über den Clevelander Lehrertag in folgenden Worten : Auf der in Cleveland abgehalten m Versammlung deutsch-amerikanischer Lehrer konnten die Letzteren sich nicht das Vergnügen versagen, der Welt zu beveisen, daß die Beschränktheit und Ignoranz unter den deutsch-amerikanischen Lehrern üppig wuchert. DaS hätten sie nicht, nöthig gehabt, man wußte das ohnehin". Die Turnerzeitung" sagt Folgendes: .Wie gerne hätten wir über den Elevelander Lehrertag Lichtvolleres gemeldet! Daß wir eS nicht können, thut unL förmlich weh. Der Lehrerbund wandelt auf abschüssiger Bahn. Anstatt da seinen Halt zu suchen, wo er ihn naturgemäß hat und einzig haben kann, nämlich bei dem ausgesprochenen freisinnigen Deutsch amerikanerthum verleugnet er seine bcffere Vergangenheit und whrit um Allianzen, wo er sie nie sindet und, wenn er nicht sein besseres Selbst völlig ausopfern will, nie fiiden darf." DaS sind Herbe Urtheile, aber sie sind nicht ungerechtfertigt : Bester gar kein L chrerbund, als einer der auf rü'ckschritt lichcn Mgen wandelt. Drathnachrichten. WetterausNchten. Für Jndiana: HlUIche? oZrmert? Witter. Gegen die Lotterteen. Washington, 25 Juli. Aus Beranluffung des Präsidenten hat das Hzu?comtte für Psstanqelkgenhciten eine Bill äuSgkzrdeiikt. welÄe die Bkkörderung alle? LottZriepapiere irgend welcher Art durch die Post verbittet, und welche dem GeneralpostmeikZer ausgedehnte 'Lollmacht erthtilt, das Gesetz auszuführen. Der Streik der Mantel mach er ' in New York beendet. New Z)ork. 25. Juli. Der Streik der MSntelmacher wurde heute beigelegt. Durch die Bemühungen bei CoronerS L vy wuede ein Abkommen getroffen, m.lchtS für beide Parteien befriedigend M Die Fabrikanten erkennen die Union an und wollen alle Nicht-U ikoneute entlösten, behalten sich aber daS Recht vor, die von ihnen beschäftigten amerikanischen Mädchen zu behalten. Ungesähr C000 Streiter gehen an die Arbeit zurilck. Bon Felde der Arbeit. New York, 25. Jutt. Der Streik der Arbeiter an den öffentlichen Schulen breitet sich aus. bloß wenige Nicht' U l'onkeute sind an der Arbeit. An 24 Schulhäusern find die Arbeiten eingestellt, -ms die Sache kann die Eröffnung der ! 7 'chalen im Htidste verzögern. Die Treiber in dem Steabenreinl .luigZdtpzrtemtnt sind alle wieder an die Arbeit geg.nzen. Aüe Mänkelmacher. welch seit dem 16. 3uni am Streik maren, sind heute Mor gen in allen Fabriken unt Shop wieder an die Arbeit gegangen. Chicago. 25 Jalk. FI ist wahr scheinlkch. dab am nächsten Freitag wie der ein grober Carpentex-Streik beginnen wird. Die Union behauptet, daß die beiden Boß.AffoctatlonS ihre Jntereffen vereinigt haben und versucht, die Löhne hekuntttzudrücktn. Die neue Association nahm letzte Nacht eine Resolution an, daß sie die im April festgesetzten Prtis, nicht länger beachte wude. Union LaborPartei.. S t. L o u i . 25 Juli. Sine Nationli'coventton der .Union Labor Partei w erde für den dritten September beru s n. Dke Greenback'Parte,. die Farmer Allianz, die WheelS, die ErangerS und ähnliche OrganisatZontzn wurde zur Theilnahme eingeladen. White Sap verhaltet. : A n d e r s o n, 25 Jutt. Gestern N 'chmittag wurdtn vier prominente Far mer von AdamS Townsbw wegen Weiß küpptrei verhaltet. Innerhalb des lktzlen JahreS wurde da Eigenthum mehrerer Farmer durch Weibkappen beschüigt. Vor einem Jahre wurde Rsad Super vilor James wegen des Versuches, Gesetze strenge durchzuführen, überfallen und mit dem Tode bedroht, Oeorge lkirby urde zuerst verhaftet und derselbe gab dann die übrigen TSeilnehmer an.

Wieder ein Feuer in Evan S ville. EvanSville. Ind.. 25. Juli. In der ttiflkn. Fabrik von McFerson und Foster brach hkule Feuer aus, wtlchtS sich rasch über die anstoßenden Holzhbfe uS dehnte. Die ganze . Feuerwehr wurde herausgerufen und, nur großen Anstreng 4. m j

ungen gelang es. oes ttkUtk verr zu werden. Der Schaden belauft sich auf 130.000. Aus Centralamrika. Mexiko, 25 Juli. Gestern wurden dl Truppen von Guatemala ungefähr zwanzig Meilen von der Grenze wieder geschlagen. Honduras betheillgt sich gar nicht aktiv an dem Kriege, aber Maragua und Costa Rlea unterstätzen im Stillen San Salvador. Andere Depeschen wiederum sagen, die Armee Guatemalas fei siegreich gewesen. Ott Dabei Da lä nderfüchtige Rußland. Konstantinopel. 25 Juli. Der russische gesandte übnreichte der Pforte eine Note von seiner Negierung, worin erklärt wird, daß Rußland jede Konzession an Bulgarlkn und jeden Akt dir Freund schaft als eine felndfellge Handlung gegen Rußland' betrachten würd?. Die Pforte befindet sich in ernstlicher Verlegenheit. Türkische Gr eueltha t en. London, 26. Juli. 1 Die Neo8theilt Folgende über den kürzlichen Auf. rühr in Crzerum mit: Am S0. Iuni wur den die Soldaten beordert, eine Ver sammlung, welche von Armenitkn in ti nem Kirchhof abgehalten wurde, zu zer streutn. Dle Söldaten begannen sofort die Armenier niederzumetzeln und die türkische Bevölkerung nahm Thell an der mttitk. Die Läden. Häuser und Werkgälten der AkMtnier wurden gkplündert Da britische Konsulat, in welchem gerade eine Festlichkeit zum Besten anrnr Aemenier stattfand, wurde angegriffen und mit Steinen bombardlrt. Die Lmte schloffen die Thüre und flüchteten sich in die Keller. Viele Armenier, wilche den Versprechungen der türkischen Soldaten glaubten, sie nach einem sichere Platze bringen zu vollen, wurden in bin Straßen ermordet. Man fand über fünszlg Leichen, die meisten mit Bajonet ftichen. 350 Personen wurden verwun det und hundert werden vermißt. Eine Bande Arnauten machte kürzlich einen nächtlichen Angriff auf ein mon tenegrlnischtS Dorf und ermordeten viele der Einwohner. Die Arnauten plüader ten da Dorf. Später wurden die Ar nouten von türkischen Truppen angegrik sen und sechzig von ihnen fielen in dem Kampfe. Allerlei. Eine Genfer Deptsche sagt, daß der BundeSeath beschlossen habe, die Mor moaen auszuweisen. Die BM zur Abtretung Helgoland passtrte im englischen Unterhause in weiter Lesung mit 209 gegen 61 Stirn men. Berliner Landagenten überlaufen Hel goland und Grundeigenthumsvekulation daselbst ist blühend. Die Bewohner haben den Preis de Lande um zehn Schilling per Quadratfuß hlvaufge schraubt. Gätflriattctc3. Angekommen in : Hamburg: Columbia von New Bork. Kinsale passtet: .Cteuria" von New Vork nach Liverpool. Scilly vasstrt: .Richmond HUI von New Bork nach London. Prawle Point passtet: .Saal von New ZZork nach Bremen. QueenStovn: Gallla", .Ger Manie" und .Wisconsin" von New Bork nach Liverpool. NewB ork: .Brltannie" von Liver Pool, .Amsterdam" von Amsterdam, .Lahn" von Bremen, .City of Berlin" von Liverpool, .Normandle" und .Ru gia" von Hamburg. Nlex. Metzger'S Dampfer und Wechsel.Geschüst. bekanntlich da ältiste Bureau zur Einziehung von Erbschaften und Ausstellung von Vollmachten. Der Advokat Lee I. Wilson von Shelbyville, welcher im Bundesgericht verschiedener yenfionschwindelelen schul dig bekunden wurde, aber seiner Prominenz -Legen mit einer sehr gelinden Strafe davonkam, hat bereits jetzt nachdem er die Hülste feiner Haftzeit. 14 Tage, adge festen den Antrag stellen lasten, daß man ihm die Geldstrafe, seiner ärmlichen Ver hältnige wegen erläge, In .Rough on dlrt" Seife herrscht ein Boom.

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