Indiana Tribüne, Volume 13, Number 307, Indianapolis, Marion County, 25 July 1890 — Page 2

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cm fi zaDt onof BiawBin w 65 tcntl ptt Rnci $tr U Oo:aal5ta5Iana 16 P" 3fr. QMe 130 Q. cHarvlavdQe. Jnd;aspsIiZ. Ind., 25. Juli 1890. -ar" Der Krieg in VNttelamerika. ' ' Ueber Nacht kommt die Botschaft, daß zwischen den beiden mittelamerikanischen ' W-avtnfif t$Xttlm 1 n InW fiSrtri CrtT lilUViltll Vifc W" -WMvador Krieg ausgebrochen, daß die Guatemalier in San Salvador eingefallen, aber Mit großem Verlust an Monnlchafk ten und Kriegsmaterial zurückgetrieben smd und von den siegreichen Saloado riern aus ihrem eigenen Gebiet in der Richtung der Hauptstadt verfolgt wer-. den. Wie es scheint, hat Guatemala, ! welches schon seit längerer Zeit eine . Trupxenmacht an der Grenze von San- j Salvador versammelte, kurzer Hand eine Kriegserklärung gegen Salvador erlast fen und ist aleich darauf in das feindliche Land eingefallen. Die Salvadorier roa xttt jedoch auf den Angrist vorbereitet und fchluzen denselben zurück. Jetzt bedrohe sie selber die Hauptstadt des Feindes. Zwiscben den Ursachen de5 Sturzes von Menendez und dem jetzt ou?gebro: chenen Kriege scheint ein innerer Zusam menhang zu bestehen. Die Salvadorier sind Gegner der geplanten Consöderation von Guatemala, San Salvador, Nica ragua, Honduras unv Costo Rica, da sie Guatemalas Uebergemicht fürchten, ob wohl ihre Repräsentanten auf dem Con greg der fünf Republiken die betreffende Convention unterzeichnet haben. DRu nendez, unter dessen Regierung die Con vention zu Stande kam, wurde aus diesem Grunde cestürzt, und Eyeta,.welcber augenblicklich" in San Salvador die Dlctatur ausübt, ist der entschiedenste Gegner des Bundes, wie er denn auch erklärt hat, das er jeder Politik der vier anderen Nepubltken zustimmen werde, nur nicht der Consöderation. Letztere ist für Guatemala eine Lebensfrage. Menko trachtet nach einem ajo ßen Stück von seinem Gebiet und dringt aus eine neue Grenzregelung, die im November ttattsmden soll. Da bekanntlich Macht vor Recht geht, so wird Guatemala bi dieser Grenzregelung wohl beträchtlich Haare lassen müssen. Zu; dem stehen seme Finanzen nicht gerade glänzend und es sucht in London eine Anleihe von 25 Millionen Dollars zu eontrahiren. Sine einzige Jkettung liegt in dem Zustandekommen der Confoderation, da ine der ersten Bedingun gen die Gsrantirung des gegenseitigen Besitzstandes sein würde. Vereint könn ten die fünf Republiken Mexiko schon widerstehen, vereinzelt n?ürde wahrschein, lich eine nach der andern verschlungen werden. Man sieht, welche Bedeutung der Regierungswechsel in San Salvador besonders für Guatemala hatte, und er- " kennt gar leicht die Grunde des Krieges. Guatemala ist die größte der Republiken und strebte nach der Hegemonie. In San Salvador begünstigte Me nendez den Bund in richtiger Erkennt nijj der Marime, daß in der Einigkeit Stärke liegt, während Cvetas Partei Guatemala mehr fürchtete, als Meriko, und dessen Hegemonie nicht anerkennen rsoute. ')azu kamen schwere mnere Kämpfe zwischen den Liberalen unter Menendez und der Kirchenpartei unter Eveta. Menendez wurde am Tage der Unabhängigkcits - Erklärung von den Geanern in feinem Palast überfallen und ermordet. In der Älutnacht machte Eveta sich zum Dictator, was übrigens bis jetzt so ziemlich jeder Präsident des Ländchens aewesen ist. Präsident Barrilos von Guatemala und der Präsident von Honduras erließen Proclamationen, in denen sie gegen den Meuchelmord . protestlrten und die Hoffnung aussvrachen, daß Eyeta die von seinem Vorflänaer einaeaanaenen ConventionSVerpflichtungen erfüllen werde. Eoeta sntrsortete mlt emer Gegenproclamatlon, auf welche die Kriegserklärung folgte. Soweit besindet San Salvador sich ent schieden im Vortheil, umfomebr als eS Meriko auf seiner Seite hat. Es bleibt - nun abzuwarten, wie die anderen drei mittelamerikanischen Republiken, von denen NicaraguadieCon?entionnoch nicht unterzeichnet hat, und besonders wie die Ver. Staaten sich zu der tzsache stellen , rserden. Unsere Schützen in Berlin. Die amerikanischen Schützen haben Aussehen erregt auf dem großen Schützen feste 'in Berlin. Jedcch scheint die Vornehmthuerei und das. GeldprotzenirYurn der Amerikaner nicht besonders ge zogen zu haben. Ein Berliner Blatt AaxtiU: WaS weit her ist, findet Gunst. Die Amerikaner, die Italiener u. A. sind sehr j populär. Wir haben lange gewußt, daß die amerikanische Reclame die des alten Weltthetts um viele Längen schlägt. Di transatlantischen Schützen stellen sich aunerhalb der Stadt aus, lanen sich mit Pauken und Trompeten einholen. schreiten stolz cn Kränzen und Banrern f t r. ii rrjL . i . etvoroel, uno neuen nu? Ui r.aiicn -cagc an einem andern vorstädtischen Orte auf. , u.a sich wieder einholen zu lassen. Ihre s a aen sind die längsten, ihre Stimmen siudie lautesten. Sie versichern uns, dak die aroße Republik das deutsche Reich liebt, edsohl sie ugenblickli darauf ausgeht, uns die Haut über die Ohren zu ziehen. Die Amerikaner sind Gemüthsmenfchcn, sie tragen Kornblumen im Knopfloch zur Erinnerung an Kaiser Wilhelm I. Mittlerweile bereiten Agen ten der amerikanischen Regierung deptsche Industrie -Centren, um zu erforschen. roie om besten Amerika seinen Bedarf d-cken kann, ohne in Deutschland zu "kaufen, oder wenn d?e5 nicht zu vermeid den ist, wie den Deutschen die Waare bqenommen werden kann, ohne dah sie Nutzen dJvon haben. . Ueber das 4. Iuli-Bankett der New

Z)ork Zndependent Schützen wird tn vielen berliner Zeitungen gespottet. Es soll furchtbar laut und rüde dabei hergegangen sein. Die Volkszeitung schreibt : Als Mr. Weber zum siebenten Male gesprechen hatte, verließen wir den Saal mit innigem Bedauern, daß uns der Ge nuß eines so schönen Diners durch solch' ein Tohu'Wabohu verkümmert worden war. Zur Duellfrage inDetschland. Man hört zuweilen, daß wieder ein katholischer Ofsicier seinen Abschied genommen hat, weil die römische Kirche das Duell verbietet und die Heeresleitung den Osstcier, der dasselbe unter gewissen Umstanden ablehnt, im deutschen Heere nicht duldet. Ein gleichartiger Fall bezüglich eines kirchengläubigen evangelischen Ofsiciers ist bis jetzt unsere Wissens noch nicht vorgekommen. Die protestantische Kirche läßt sich also bemerkenswcrther Welse von der römischen aus einem Gebiete übertreffen, ws es sich um

den Kamps gegen einen traurige? und j schmachvollen Ueberrest auS roher, bar barischer Vorzeit handelt. Wir begrüßen es deshalb mit Vesrdtgung, daß Consistsrialrakh Balan in Posen die Frage , in einem Schriftchen unter dem Titel Duell und Eh (Ein Beitrag zur praktischen Lösung der Duellsrage untee besonderer Berücksichtigung der Verhalt ! nisse des deutschen Ossiciercorps. Berg-; lin, Walther und Apolant 1890) vom evangelischen Standpunkte aus behandelt und dabei zu demselben Ergebnij! gelangt, zu dem man vom Standpunkte der gesunden Vernunzt langst gelangt tst. Gin Wunder der Wafserdaurnnft. . Das Problem der Wasserversorgung für die anderthalb Millionen Menschen in der Iiiefenstadt am Hudson ist auf lange Zeit gelöst. Seit vollen sünfzehn Jahren schon war die Wasserzufuhr unzureicyrno, jc?i i ccr neue groye quaduct fertig gestellt, und das Quantum von Wasser, welches New Jork heute erhalt, ist um das vierfache großer, als vor vierzehn Tagen. Die Gesammtmenge des Wassers, welche sich zetzt taglich in das Reservoir deS Central-ParkeS ergießt, belauft sich auf das ungeheure Quantum von C0 Millionen Gallonen. Der Aquäduct hat den New Norkern in runder Summe $25, 000,000 gekostet. außer anderthalb Millionen für das Land, und der Bau hat fünf Jahre erfordert. Mit der Zufuhr durch den alten Aquäduct und die Bronr-Rioer-Leitung betragt die Gefammtzufuhr an Wasser für die Stadt New York jetzt 431 Millionen Gallonen, wahrend der darf ungefähr die Halste ist. Die vltm Norker .World" veran schlagt, daß die Wassermasse, welche der Millionenstadt stündlich zuströmt, eine Breite von 50 Fuß und eine Tiefe von 10 Fuß hat und daß der Strom sich mit einer Geschwindigkeit von einem Fuß in der Sekunde in das Bassin ergießt. Wenn alle nöthigen Dämme gebaut sind, so wird die Gkjammt-FassvngSkrast des Reservoirs 9,700,000,000 Gallonen betragen. Der Quäker Bridge-Damm, das größte künstliche Reservoir der Welt, halt allein 30,000,00i),t00. Von rerschiedenen Seiten war die Befürchtuna ausgesprochen wolden, daß der durch die neue Wasserzusuhr auf die Röhren ausgeübte Druck das Platzen otltU Un veranlassen würde, doch ist nichts derartiges geschehen. Dagegen ist im Aquäduct selber, und zwar im Schacht 24, oberhalb des Harlem River, ein Leck entdeckt worden. Etwa 250.000 Gallo nen Wasser gehen an jener Stelle täglich verloren. Da aber die Flüssigkeit ihren Weg direct in den Harlem River nimmt, so ist für die Umgegend dte Gefahr etner Ueberschwemmung nicht vorhanden. Der Ehesingenieur hatte schon längst in Erfahrung gebracht, daß sich dort .eine defecte Stelle" befinde, und hat berkitS Anstalten betrens der Reparatur dersel . V - ven getronen, lovald $xt yceiervotrs H" lullt sind und die Wanerzutuhr wieder abgeschnitten ist. Das Leck ist natürlich lüderlicher Maurerarbeit zuzuschreiben. Er ruft d',e ungeheure Sensation in S Gedächtniß zurück, welche vor einigen Jahren durch die Entdeckung der Betrugcrnen lrnm Bau venmacht wurde, vel che der Sradt Millionen gekostet haben. Der neue Aquäduct hat eine Länge von 33 Meilen, und auf dieser ganzen Strecke waren nicht bundert fr, die ln persec tem Au stände waren, soda ß. wenn das 3teser?sir zu jeuer Zeit gefüllt worden wäre, der ganze Bau hatte zusammen stürzen müssen. Der Chefingenieur deS Baues ist der Ansicht, da derselbe jetzt m allen Stuk ken perfect ist und seiner Bestimmung aus Menfchenalker hlnaug genügen wird. Die New Aorker haben jetzt soviel Wasser, wie sie brauchen, und selbst bei der größten Dürre kann ihnen der Vorrath nicht ausgehen, oder auch nur knapp werden. Sie haben jetzt die bedeutendzte Wajjerzufuhr irgend einer ladt des EontinentS und ihr reuer Aquäduct steht unter allen diezen Wer ken der Wssserbaukunst unerreicht dar. Mox,onen in der Schweiz. Kein Kanton der Schweiz liefert so viele Auswanderer nach Amerika, wie Bern 'mit seinen ärmlichen GevirgSthalern. Die Bewohner jener Gegenden neigen häusig zum Pietismus hin. . i . i. . m 2D ram es, vag vie ganz an die Äorschriften des alten Testaments sich haltende und der Vielweiberei huldigende Sekte der Mormonen gerade im Kanton Bern festen Boden hat fassen können. Seit langer Zeit, fo wird den M. N. R. geschrieben, Hort man im Kanton Bern Klagen über die Anwerbung von Mormonen nach dem Staate Utah, und schon vor mehreren Jahren ließ die Berner Regierung eine polizeiliche Untersus chung eintreten. In Bern wohnt ein ständiger Mormonenwerber Namens Fried. Schsnfeld, ein Deutscher. In der Stadt Bern hat die Sekte auch einen Versammlungsraum. Bis jetzt hat nicht erwiesen werden können, daß die Ange, hörigen der Sekte sich auf Schweirerboden der Vielweiberei -Hingaben, allein die in der Schweiz angeworbenen Mormonen huldigen derselben natürlich', sobald sie in Utah angelangt sind. Zweifellos machen die Agenten die Leute, welche sie anwerben, darauf aufMttksam. daö in Amerika ein. Many. sich

mehrere grauen halten dürfe. Man hat geglaubt, man könne die Agenten vielleicht wegen Anstiftung oder Beihilfe zur Vielweiberei, die in den Strafgesetzbuchen, mit Strafe bedroht ist, verfolgen. Diesen Schritt hat aber die Berner Regierung nicbt gewagt. Sie ersuchte vielmehr den Bundesrath, er möze die ganze Angelegenheit, die eine schweizerizche sfi, untersuchen. Es war dies, vor etwa dfei Jahren. Irgend welche Maßnahmen hat der Bundesrath seither nicht ergriffen, und die tnormonlstische Propaganda wuchert üppig fort. Sie

droht sich zetzt auch aus die )stichweiz zu verbreiten und der Bundesrath wird wohl bald etwas in der .Sache thun müssen, zumal nach internationalem Recht sich Nordamerika die Zusendung von Mormonen, welche gleich den Anarchisten die Staatsordnung mißachten, auf die Dauer nicht gefallen zu lassen braucht. BtsmarS Qver Verlt5. Bei dem Besuch " der Ne Aorker Inbevendent, Schützen in Friedrichöruh kam es zu interessanten Auseivandersetzunaen über daS Verhältniß' Deutschlands zu Amerika. Auf die Ansprache Webers erwiderte Fürst Vismarck, er sei erfreut darüber, daß die Deutschen in Amerika noch treu zum Mutterlande stehen, und fuhr fort: Es habe Zeiten gegeben, wo der Eine sich rühmte, na Sachse zu sein. der Andere ein Preuye, oer rirre ein Hesse ic. ; jetzt heiße es nur einfach Deutscher". Wie er an der Aussprache der verschiedenen Herren merke, seien eS sowohl Süddeutjche :e, ökorddeutsche. Aber, die Herren machten doch gewiß jetzt in Amerika hierin keinen Unterschied mehr. ;Rufe: Retn, nur Deutsche!-) DaS sei reckt, so habe er es sich auch gedacht. Er sei stets für die Unterhaltung freundschastlicker Begehungen zwischen Deuttch land und Amerika oewcsen. Es hätte allerdings Momente gegeben, wo angstliche Gemüiher glaubten, es , könne zu einem Eonstict zwischen Deutschland und Amerika kommen, nämtich in der SamoaAngelegenheit. Er nenne es direct unveruSnitig, wenn man wegen dieser Baaatelle hätte einen streit anfangen wol len. Er habe das Vertrauen, daß nichiS das gute Einvernehmen zwischen Deutjch' land und Amerika sioren könne. Der Fürst gedachte sodann deS OpferS, wtU AeA die Stützen brachten, ihre alte Heimath w'ederzufehen ; wenn eine Reise von Amerika her jetzt auch nur acht oder zehn Tage dauere, so gehöre doch eme gewisse Energie dazu, eine solche Reise zu unternahmen. Schließlich freute der Fürst sich der vielen Bewelte der Theil nähme, welche die Deutschen in Amerika an Vorgängen in ihrer alten Heimath zeigten, hierbei seien auch nicht die vielen materiellen Opser zu vergessen, welche die Deutschen bei manchen Anlassen nach ihrer alten Heimath sandten. Dom Anlande. Orlando B. Potter hat sich ,u Gunsten des Projektes ausgesprochen, vag alte New Z)orker Reservoir in einen Hangenden Garten zu verwandeln. ES ist dies eine Jndossirung, wie sie nicht gewichtiger gedacht werden kann, und wenn nur in befriediqender Weise constatirt wird, daß die Erhaltung des Re serooirS nicht etwa für den Fall einer aronen euersbrunst nothwendig ist. kann der Ergreifung der die Ausführung des Planes einleitenden Schritte kaum noch ein haltbarer Einwand entgegenste hen. Die Wittwe eines Vetera. nen aus dem Reoolukionskrieg. Frau Jane Harbison, ist dieser Tage im Alter von 90 Jahren im Hause ihre Enkels James Knor in Pmckneuoille, Jll., ge storben. Frau Harbison war am U. August 1800 in Süd-Carolina geboren und hatte im Alter von 10 Jahren den damals schon 64jahrtgen Beteranen 'James Harbison, der dann noch bis zum Jahre 1836 lebte, geheirathet. Frau Harbison erzählte noch in. ihrem Alter mit sichtlichem Vergnügen, daß ihrem Manne in der Schlacht bei Bunker Hill der Zopf eggeschössen worden fei. Sie war Xtit ihres Lebens eine leidenfchastliche Raucherin und ließ, sich noch eine Stunde vor ihrem Tode, der aus AlterS schwäche ersolgt ist, ein Pfeifchen schmecken. Professor Davison vsm KüstenvermessungS CorpS berichtet, daß er im Februar Ausbrüche des Vulkans Bogosloff im Beringsmeere beobachtet habe, welche alles in dieser Art Denkbare an vräcbtiaem Ausleben übertroffen hatten. Die Flammen seien, ie man durch trtanaulare Messuna?n. festgestellt habe, fünf Weilen hoch emporgestiegen und hatten in dem Zwielicht des arktt schen Winters einen geradezu großartigen Anblick gewährt. Dabei sei Asche und Dampf fast 'noch drelmal so h,ch aeschleudert worden, wie das Feuer emporschoß. Mehr an Schaustellung läßt sich v n( . ' IN ver jlcii Nllyr Vieren uno es lr nur zu bedauern, daß dieselbe an ein so kleines Publikum verschwendet wurde. Die Zahl derer, welche, um der Schaustellung Ai.-:it. -Ci! ... ... . . jf i. 'tTr .. - lyeiiyailla zu werocn.nacu oem eyrrngSk meere reisen, dürfte sich niemals zu einer feyr großen erheben. Die deutsche Ansiedluna Neu-Ulm in Minnesota erhält jetzt ju dem großen HermannkDenkmale das sich dort erhebt, noch em zweites DenkMl. Die Neu-Ulmer .Post meldet nämlich: .HerrW. Pfander. sen.. Mit glied des Comites für Errichtung des Denkmals der Schlacht gegen die Siour in Neu. Ulm, befand sich nochmals in dieser Angelegenheit in St. Paul. Der ff k i. .. r r . . . onirall für oie Lieferung eines X'enri t . ! r. . . fTi . . i rn uiui9 in weiset ronze imir z Vasreliefs, 2 Seiten für Inschriften und L5 u yocy) wurde sur V3000 an die Mo numentat Bronze Co. von Bridaeport. in Connecticut, vergeben. Ferner würde ber Be chluk gesant, daß das Denkmal an einen hervorragenden Platz ' der Stadt Neu Ulm kommen soll. Nach r w . . - w i ' unterer vinqt sollte das Venkmal unbedingt im nördlichen German.Park. etwa rn der Mitte desselben, aufgestellt werden. ur 'rezentgen, welche rn Gegenden wohnen, die zeitweilig, von Dürren heimgesucht werden, mag es von Interesse sein, ein Verfahren kennen zu lernen, wonach Gemu e trotz aller Dürre aetoaen werden können. Wenn die trockene Zeit beginnt, werden alle alten Blechkannen zusammengeiucht und nach Im Hohen und. Deckel davon nUlerst

tind, zwischen die Reihen der Pflanzen so gestellt, daß eingefülltes Wasser nach den Wurzeln der Pflanzen sich, zweck mäßiz vertheilt. Das benölhigte Wasser wird jeden Morgen in dafür aufgestelle Fässer Kesüllt und am Abend werden dann die Kannen mit Wasser gefüllt. Auf diese Weise können Tomatoes, Gurken, Melonen und selbst kleinere Bäume und Gesträuche gezogen werden. Wenn man in eine Kanne eine Handvoll unausgelaugte Holzasche thut, werden erstsunliche Ergebnisse erzielt.' Wo man Drainirröhren billig baben kann, leisten diese diejelben Dienste wie die Kannen. An seinemöl. Geburtstage starb am Montag in Saronburg, Penn., der in weiten Kreisen allbekannte Julius Riedel. Derselbe wurde am 17. Juli 1793 in Wischwill a. d. Memel. nahe der russischen Grenze, geboren und trat in seiner uaend. nachdem er eine gute Schulbildung erhalten, in das GyM? NajlUM zu Tilsit, Ostpreußen. Als 16. jähriger JüngliNZ schon wurde er Zivils Privatfecretar des Stabschefs von Gene. ral Plücher'S Armee (ISIS) und macht als olcher den Kriea unter Ravoleon mit. Riedel war in der Schlacht bei Waterloo und rückte auch mit in Paris ein. Später studirte er in Königsberg Philosophie und kam im Jahre 1841 nach aronbura. Er erkrankte gestern vor L Tagen und war bis kurz vor seinem Ende geistesfrisch. In den letzten Iahren beschäftigte er sich zum großen Theile nur mit dem' Weinbau. Er hinterläßt eine betagte Wittwe, 2 Töchter und 5 ohne. Dem Wunsche des DaHingeschiedenen gemäß, sand die grauerseierlichkeit ohne olles Gepränge statt. Ein Franzose, der sichGraf Achille Aerdaille nennt, über reichliche Geldmittel oersuzt, sehr nobel auftritt, prominenter Gast des Palmer House" m Chicago ist und durch seine Abenteuer mit schönen Frauen viel von sich reden machte, hat sich eine derbe Züchtigung durch emen Ehemann zugezogen, dessen -rau er entfuhrt hatte. Die betreffende )ame ist die junge und hübsche Gattin eines angesehenen BürqerS von Chicago. Solomon L. Price; sie fand sedoch bei ihrem Gatten Vergebung für ihrenFehltritt, so sehr auch dem Letzteren die Untreue feiner Frau zu Herzen ging. Price nahm damals Gelegenheit, dem Franzoje gehörig den Ten zu lesen und lhn vor ferneren Zudringlichkeiten gegen Frau Vttir ii mnrnen 3Vr jftrr ($ri r.. .. y schlug diese wohlmeinte Warnung aber in den Wind. Als nun Price neulich dem Franzosen, der sich adermels ,n Gesellschaft von Frau Price befand, ganz un erwarteter Weise wieder begegnete.konnte Price seinen Zorn nicht länger bemeu tern. er ergrisk den Franzosen beim Kragen und verabreichte ihm eine derbe, aber wohlverdiente Tracht Prügel. Aus Santa F6 schreibt ein deutschtr Lehrer, der die Stadt auf einer Serien-Tour berührt hat: .Von glaub würdiger Seite wird mir versichert, daß klirztkch rn der Legislatur von New Mexico zur Hebung des öffentlichen Unterrichts e,n Antrag geftellt wurde, daß jeder Lehrer an einer öffentlichen Schule lesen und schreiben können müsse, die mcrikanifchen Vertreter jedoch stimmten dagegen und der Antrag siel durch!! Viele mexikanische Lehrer sollen blos den auswendig gelernten Katechismus ihren Schulern belbrinoen und das aenüat! Auch hier wird gegenwärtig sehr viel Vieh versandt, alles ziemlich mager, und doch bringt eS sür Jährlinge tz3, 2jäh: rrge $11, 3jährige P!5 und 4jahrige tzis.öo. Der letzte Winter war mild, aber trocken, der vorletzte dagegen brachte sooiel Schnee, daß ungeheure Mengen Vieh zu Grunde gingen ; so verlor ein Schafzuchter von 16,000 Schafen 8000 Stück in jenem Winter. Fleisch ist hier billig, aber fehr zöh, Gemüse sehr theuer. und werden meist solche in Büchsen benutzt, die sicher auch nicht allzu billig NN0. 139 n3icni Ueber die bereits aeuiel bete Ermordung der polnischen Tragödin Wisnowska m Warschau liegt dem Wlener Fremdenblatt folgender ausführlicher Bericht vom . Juli vor: Die Wisnowska litt angeblich schon in den letzten Tagen der vorigen Woche an Nerven schwache und nahm rn Folge dessen verschieden? Spiritussen zu sich, weshalb plötzlich die sonntägige Vorstellung im Sommertheater abgesagt werden mußte. onntag hatte sie emen Ausflug mit mehreren russischen HusarenOsficieren gemacht, die rm Palais der Grasin Po tocka in Wilanom solchen Skandal pro voeirten. daß das Commando in Wär schau davon verständigt wurde. . längerer Zeit unterhielt sie em Liebes Verhältniß mit dem russischen Husaren rtc . tn.i... rr m . jmcicr arlemeis, einem relwen 2?cag naten, dessen Bruder, ein bedeutender Schriftsteller, sich vor einigen Jahren entleibt hat. Die Wisnowska verbrachte die letzte Nacht in einem gemietheten v . i. . 'j. Zimmer, voiz rranr vier geisilge, Mi Opium gemischte Getränke, wurde vlod lich von Krämpsen befallen und-schrie: .Tödte mich l" Bartenieff schoß in der That, und die Wisnowska starb auf der Stelle. Sie hatte sich vorher die Haare excentrisch, mit Blumen geschmückt. Sie hinterließ drer Briefe, und zwar emen an den Theaterdirector Gen. Polievn, den sie bat, an ihre Mutter zu denken, dann einen an ihren früheren Liebhaber, Opernsänger Myszuga, den sie um Ver zeihung bat, und den dritten an ihre Mutter Aus einen Zettel schrieb sie .Spiele nicht mit der Liebet" .Palicvn verlangte, .daß die. Schauspieler einen Kranz auf ihren Sarg,, legen' und . daß einer von ihnen beim Begräbnis sprechen solle. Sämmtliche 'Schauspieler, sagten l-C in -1 Cl r.r- r-j .. ' r ?. jcooc9 co. uarieniess wuroe veryasrer Er meldete selbst Alles seinem Com rnando.. . Die Censur verbot sämmtlichen Warschauer Journalen, Details über den Vorfall zu melden. , ; - f.. mit hir'.'rrr.' w w : m. wm . ; f f 9 J erMlt. wollte einer aekandten ' iuni Aefänaninconare in Petersburg die russischen Gefängnisse aus eigener Anschauung kennen lernen und machte daher Lärm auf oer Straße. Ein Polizist, der ihn hörte? lachte nur und sl-. T t!a .5 strk'ajn K iag(c. mju sii ein iscyen verrunren, Franzose, amüsire Dich nur!- Ich will ein Z:uge zudrücken." Ein vorübergehender Voliieiwachtmeister krua den

zosen, warrim er lärme, und dieser setzte ihm offen den Zweck seines Verhale.'s auseinander. Der Wachtmeister erwiderte aber, alles Lärmen nütze ihm nichts. Das Schlimmste, was ihm geschehen könne, sei, daß er zu ihm geführt werde ; er nehme davon ein Vrotokoll auf und theile es dem franzosischen Botschafter mit. In vier Wochen würde dann der Franzose vor den Untersuchungsrichter geladen. Nach diesen Erklärungen schwieg der Franzose, da er nicht die Absicht hatte, noch vier Wochen in Nußland zu bleiben.

Bald nach der Vermä hlung der Erzherzogin Marie Valerie und nach dem Geourtstaq des Kaisers Frani Josef, am 20. August, wird die Kaiserin Elisabeth von Oesterreich eine längere Seereise antreten. Die Einschiffung vird, rn Amsterdam erfolgen und die Fahrt längs der Küsten von Holland, Frankreich, Portugal, Spanien nach Gibraltar und von dort nach Afrika ge Yen, woraus die Kaiserin nach Corfu zukückkehren wird, wo sie eine reizend gele gene Villa besitzt. Die Reise wird vier Monate dauern und auf einem in Eng' land gemietheten großen Segelschiffe unternommen werden, welches sür all Falle mit einer Auxiliar-Dampfmaschine versehen ist. Wie es heißt, wird die Kaiserin fast nirgends zu Lande, sondern überall nach ersolgter Besichtigung der verschiedenen Seestädte auf dem- Schiffe übernachten. Die fürstliche Reisende dürste nur von einem kleinen Gefolge begleitet sem. ueber die Explosion in der chemischen Fabrik Rbeinau bei Mannheim am 27. Juni wird der N. Bad. Landeszertung" berichtet: Kurz nach halb 12 Uhr brach in dem Trocken räum der Pikrinsäurefabrik auf big jetzt noch unbekannte Weise Feuer aus, das ungemein schnell' um sich griff. Die Flammen drangen in einem nahegelegenen schuppen, worin rn eisernen Aallons fertig zum Versandt verpackte Pikrrnsaure lagerte. . Die Hitze muß die Ursache gewesen sein, daß die Säure sich in den Behältern ausdehnte und diese schließlich erplodirten. In kurzen Zwu schenräumen entstanden nach einander drei heftige Detonationen, die weithin lm Umkreise vernehmbar waren. Der hierdurch entstandene Luftdrvck richtete rn dem Zravrlctab'tssement. sowie außerhalb desselben große Verheerungen an. Sämmtliche Fabrikgebäude wurden abgedeckt und keine einzige Fensterscheibe im weiten Umkreise blich ganz. In der C'vr r .'' rti fi . . an oie Haorlr angeoauten ceskaurarion waren sämmtliche Thüren, Nlcht nur außerhalb, sondern auch innerhalb deS Gebäudes, aus ihren Anaeln gehoben und total zersplittert. Dies war nicht nur rn den untern, sondern auch den oberen Stockwerken der Fall. Das ganze Fabriketablissement schien geradezu gänzsich verwüstet zu sein. Als die Erplo skon erfolgte, entfloh Alles rnS Freie und fruchte Rettung. Erfreulicher Weise ist kein Menschenleben zu beklagen; nur einige Arbeiter trugen Verletzungen davon, die weniger gefährlicher Natur sein sollen. An der Pikrinsäurefabrik war alle Mühe deS LSschenS vergeblich; sie brannte vollständig nieder und gleicht jetzt, nur noch einem Trümmerhausen. Es gelang nur, ein weiteres Gebäude, in welchem verschiedene Säuren'lagerten und das ebenfalls in Brand gerathen war, zu retten. Der durch daS Unglück verursachte Schaden dürfte ein sehr großer sein. An der Neuen Brücke in Stettin ereignete sich ein bcklaqenswerther Unglücksfall, der zwei Pionieren das Leben kostete. Um die erwähnte Zeit wollten etwa 60 Mann der 3. und 4. Compagnie des in Stettin stehenden Pionier - Halbbataillons unter Fuhrung eines Ofsiciers mit zwei im Schlepptau beö dem Bataillon gehörenden Dampfers Glückauf sich befindlichen zusammengekuppelten Pontons, von Piepenwerder kommend, an der Neuen Brücke landen. An der Landungsstelle, einer unter dieser Brücke besindlichen Waschespüle wurde nun durch den Umstand, daß der größte Theil der Mannschaft sich in den der WSschespüle zunächst liegenden Ponton begab, dieser unoerhältnißmäßig beschwert. Es brachen in Folge dessen die beide Pontons verbindendenTtreckbalken, und der überfüllte Ponton kenterte. Während die Mehrzahl der sich darin besindenden Soldaten noch rechtzeitig sich durch einen Sprung aus die Wäschespüle rettete, stürzten etwa zwanzig Mann in die Oder, von denen jedoch die meisten bald ihrer gefährlichen Lage befreit wurden. Nur zwei Mann der 3. Compaanie, die Pisniere Königs und. Kargas, wurden bei dem vorgenommenen Namensausrus vermißt. Zu ihrer Aussindung wurden sofort alle nöthigen Anstalten getroffen, leider ohne Erfolg. Der gekenterte Ponton wurde sogleich unter Leitung des Herrn Hasenmeisters Crepi'.r mit Hilse des Dampfers Erich" von der Unfall stelle abqeschlevpt und flott gemacht. Durch zahlreiche Schutz leute wurde das niedere Bollwerk von den schnell zusammengeströmten Men schenmassen geräumt und abgesperrt. Ueber ein recht q e sä hr - licheö Abenteuer, welches einem Deutschen in Afrika begegnete, berichtet die Asrika-Post. EinÄngestellker der Firma F. M. Victor Sohne in Quittab, Namens Rusch, hatte sich in Geschäften nach Atoko begeben. Gegen sieben Uhr Abends badete er m der Lagune. Hierbet wurde er von einem Krokodil ange griffen, kcm jedoch in Folge des Ge jchreis .der herbeieilenden Krooboys von dem Ungethüm loS, das ihm bereits einen kräftigen Biß versetzt hatte. Rusch trug eine tiefe Bauchmnnde davon, der ltnke Oberarm war gänzlich zerfleischt, das rechte Handgelenk gebrochen. Auner dcm zeigte der Oberkörper noch 20 kteinere Wunden. Die hinzueilenden KrooboyS packten den Verunglückten nackt in eine .Hängematte, warfen ihm einige Decken über und schleppten rhn m strö mendem Ziceqen ,:aa ulttay, wo er Nachts ankam uno ihm ein schwarzer Medicinmann die erste Hilfe leistete. Am Mittaae des, folgenden TagrS lief t rt. - Vder amv er .Avols Woermann- ,n Quittah an. Als der Capitän von dem Unglück höre, kehrte er mit seinem Dampfer uacy Zcleitt - Popo zurück un? holte den deuttcbcn Stabsarzt Dr. Wicke I . - . f . m der Nachts rn iullla? an s ano ging 'und den Kranken behandelte. Weitere Nachrichten M.en.

Demokratisch EouniyTtcS.t Merk: John R Milson. Sheriff: Henry Langender g. VudZtor : Thomas Tagaar t. Echamtisier: Victor Backus. Rkkörder : Peter Carson.

Cor?mr : Dr. Frank Manker. Turdthor: V n l Julian. 5ou' Hj. CommissLre : L. Distrikt: IKiäucl H. Farrel. 3. Distrikt : FirnranStour. Snv'r'omäckr: Napoleon B Taylor. James W. Harpik. Plenv Barthoiom e !v. Cittvitrichter: Edgar A. Brow n. Krimmalrichter : Millard F. Cox. StaatSauwalt : John Holtzman. Ligitlatnr : Harvey MathewS. H enry Threne. I. C. McCloö ky. JameS E.McCullough. Fred.Mack. 5?orddeütsHer Lwvd S 3 Schnelldampstt-Linit H p. W?? i, uewtorej H OJ H Kurze Kkisezelt, B villige yretse, Gnlt Veköfttgung Oolriciiö & Co., Tb. 9 Dodling Sreeu ia Red, po?k S lr. Metzge,, FrenzelBroS Lk, krül.Vamwr Ävdiaoadolit. 2& Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich Bel. gche Poft-Darnpftr. Regelmäßige Fahrten zwischen Nvtwerpev Vnlwerpeu und Vbilsdelpbla und Zlttx ZZorZ VorzLalicht Beköstieuva. eute Bedl,nuua und rikdiige Pni e. Antwerpen bietet Reisensea d0U Uvd na DkNtlchlavd, O ft'rre-ch, Krank, eich nd der Taweu beZovde'e Äirtdetie. bladtt von New .'rk trden Vittlvoib : don Autmerpe" seden Samstag. Die Dampfer die ser Linie sind all deueger Convrnttwn und derbirdkn Siterheit mit requemlitkeit und Smuelllgkeit bn besonder uiedrigen Preisen. Nähere bei: Ietei? Wrlßlit fc Sonn, A,neral.Vgenten, Nev Vork und Pttlodel phla,oder: Frenzel Brothers, Alex Metzger, Jnrranapolt. Carl Ywgpgyk's Dtsch, Buch - Handlung ! Cta 1 Otih aialtatsrtSr vesielluug ae LdKnnkvt acs cIU t 3a end Llade rscheied vkcher nud geitschrift werd aszeno ml drovH! äbeeliefert. Nn. und verkauf alt seiaNSikcke mnohn 0. I. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Lmie mit dollßand!geu Zögen ach .Vloomingron und Peoria, mit Durch fahrt.Vaggon .nach Hauptpläjea am M,Z. sonrl.luge Avch Dnrch.Schlaf und Bahn. uhLWagaon via Danvtlle und Cdteaao. so schuelle Zeit die irgend eine andere Linie zu uievngerea are maeyeno Löge om Jodiaaapoli Un?on Babuhose : Abfahrt, östlich gehend : 1 00rn, 4 "vVm Abfahrt, westlich gehend: 7 4bVN. 11 15 Nm, 12 Oi Mittaa und 5 00m. Suknuft, dom OSeo : 7 LvVm. !0 40?!m. Ankunft, dsm Wefteu: 6 SvNm, S4vVm, 2 4l.Nm kud lo iöBm. T S g l i ch. Alle Zöge haben die feinsten SnffetS, Schlaf' und Rnhestkhl'WllggonS. Wegen T'cket und genauer An' kauft wende man sich nach 41 und 44 Jackson Place, dem Hanptelnange der Jadianapol' Union Station g'geauber, oder an Kzurd eiaeu Ageu. ten der Vaha. Deutsche D2GijiGn-(lnGii(üP, . Jlil Etaklirt seit 1859. CMe? ffle Jen sio., Ech Imn zi Sf rc:3 Strest, TrÜbuzia Suilfilsf f) Hew Torfe tMorg& II AxUn. Toa - Gmbaftmrurig,rmvofalaufft&iyaw tc für die Ztitung, mci$ für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. tloisitlicb Iniscb-Aaarnce&Icb Zcften Uen In unserem GcIitftJLiCkl ma triea tnlcht da Publikum muL Th Mhrtmi Baruisfebcr devtaeher BUttr mrda acataassroU nacht fhx PuUlk

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