Indiana Tribüne, Volume 13, Number 305, Indianapolis, Marion County, 23 July 1890 — Page 4

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ZndisWchLllS, Ind., 23. Juli 1390 c?kvNfkndSregifZer. mm mm Dl. stc'ftimn fl , lei Uutttt.t Oedurten. R. K. Nichola. MÄdSen. 20. Juli. Ella Vincent. Mädchen. 19. Juli. Afa N. voy, Knabe. 12. Jali. Forest Bailzy, Knabe, 22. Juli. A. Yant. Mädchen, 21. Juli. C. 23. Meyer. Knabe. 19. Juli. Mike Myer. Knabe. 16. Juli. E. Eiser, Mädchen. 19. Juli. G W. Wither?, Knabe. 13. Juli. F. R. Mulery, Knabe. 20. Juli. H i ? a t d t n. William Teneyk mit Gertrude Richey. Stephan Jackson mit Cora Joneö. Eli EumminS mit Maey Whelchel. Willi? Robinson mit Mary Chaill. Tod, fäll. W. H. Reed. 82 Jabre. 22 Juli. Martha Surkbart. 77 Jahre. 22. Juli. Fred. Mosk. 28 Jahre. 20 Juli. John William. 63 Jahre. 21. Juli. ThomaS Koch. 60 Jahre. 19. Juli. Phoebe Gordon. L6 Jahre, 22 Juli. Ich litt an AuSschlag im Gesichte. wurde jedoch nach kurzem Gebrauche von Dr. Aug. KSlg'Z Hamburaer Tropsm vollständig davon befreit. Die Tropfen find ein auSaettichnetiS BlutreiniaungZ Mittel. L. B. Mullenheff. 21 Lypreb Str.. VuZZalo. N. Y. C. Schrader & BroS bezahlten $82 20 Abgaben auf drei Körbe Porzellain in'S Zollamt. Vettangt Mucho's .Best Havanna CiaarS. kS Der HendriSS Elud hat gestern Abend befchlofsen. W. I. Ntdlack zu einer Ansprache einzuladen. Kaufe Mucho' .Best Havanna CigarZ. Jleisch-Jnspiktoe Fohl hat gesttrn einen krebSkranken Stier in den Viehhöfm gttödtit. kSDaS biSchen Regen, selcheS sich gestern Abend unangemeldet einstellte. rnr lange nicht genug. Die Vtg tation bedarf des Regens sehr. Vereine und Veivate werden darauf aufmerksam gemacht, daß man da? beste Sodawasser von Martin R. Skyer. 439 West Washington'Strabe bezieht. txf Phon 392. Nächst Sonntag gehen die Schwaben und Alle, welche sich gerne in dieser gemüthlichen Gesellschaft bewegen, nach Terre Haute. LS- Der Soziale Turnverein veranstaltet nächsten Sonntag einen Ausflug nach Blut River Park. Wer mitgehen will, versehe sich zeitig mit einer Einla dungökarte. AechteS Schwarzwälder Kirschen vasserzu beziehen bei JulmS Keller No. 1 MadiZon Avenue. Die Jndiana Railway Co. ließ sich ntt 3 Millionen Kapital inkorpori ren. Die Gesellschaft will in den nöed lichen CountieS dtS Staate eine 150 Meilen langt' Linie nach d:m WtkKi bauen. W. T. Brown. Advokat. Ban Block, Zimmer 23. IST Herr Shaffer von der Straöen bahngesellfchafthatstch bereits dahin au? gesprochen, dah die Gesellschaft die im Board of Councilmen eingereichte Ordianz nicht accepliren wird. Nun wenn nicht, dann eben nicht. Um Oonntsg, 27. Jli hält der sozial Turnverein U in iäbxliat& Vic-Viec fra Bl lTiverVark ab. Tickets für die Nnrdfabrt 3? VevtS. Die Qchüler bet Turnfedule des Vereins sind frei, Rtöt Mitglieder müssen mH EtnladangSkarten vrrfeoen fein (Finladungen zu baben bei C H Lieb 33 üd Meridian Oir ; Ges. Vonnegut, 181 Oft Washington Otr. Da S Komi te. Der Bierbrauer George E:tz. über dtssen Verhaftung wir gestern berichteten besindet sich in einer traurigen Lage. Der Mann ist beschuldigt, ganze 550 der Etan dard Ale Brewing Co. von Rochester N. V. welche ebenfall? zu einem englischen Syndikat gebörk. unterschlagen zu haben und er schildert die Sache wie folgt : Er erbkitete für obige Gesellschaft indem er nie verkaufte und dafür kollektirte. Da? Syndikat habe ihn auf alle mögliche Welse chikanirt. und als ihm die Sache endlich überdrüssig wurde, legt, er die Stelle nieder und verließ Rochester woselbst er seit sieben Jahren als ehrlicher Arbeiter gearbeitet hat. Er kam hierher, weil er hier Verwandte bat, "und fand in der Lieber'schen Brauerei Beschäftigung. Von hier au 3 schrieb er vor etwa 14 Tagen nach Roüester. daß er abzurechnen wüische. weil er wisse, daß er etwa 550 von der Gesell schaft in Händen habe. Statt einer Antwort leitete die Brauerei ein kriminelles Verfahren gegen ihn ein. und die Folge davon war seine Verhastung. Ektz ist Familieuvater, und als er verhaltet wurde, brach er thatsächlich zusammen. Im Zusammenhang mit dieser Geschichte fällt unk bai Sprichwort von den großen und den kleinen Dieben ein. Der Detektiv George Long von Röchefter ist heute Mittag hierhergekommen, um den Mann abzuholen. Der Unglück licht hatte och $13 im Besitz und diese Geld gebrauchte er dazu, um einige kleine Schulden, die er hier gemacht hatte, zu bezahlen.

Die Gegenseitige. Nahezu , sechs hundert Stimmen wurden gestern Abend bei der SekritärSwahl der Jndp'ls gegenseitigen dtutschknFtucrVttstcherungSgstllsvaft abgegeben. Da nur tpa siebzig Stimmen vtimiNtlst StiUvertretung abgegeben wurden, so er giebt dieS die Anwesenheit von ungefähr 530 Petsonen. Volle drei Stunden nahm die Abgabe der Stimmen in Anspruch, denn der Name jede! Stimmenden wurde in der Mitgliederliste markirt. Da. wie das bei solchen Gelegenheiten stet? der Fall ist. gerne Jeder zuerst an die Reihe kommen möchte, entstand ein dichte? Ge dränge um den Stimmküsten, und wäre da Wetter nicht kühl gewesen, so wäre die Situation wirklich eine sehr unange nehme geworden. DaS Resultat ergab 272 Stimmen für Herrn Knödel, 323 für Frl. Dinkelaker und 2 Stimmen für Herrn Biedemeister. Somit war Frl. Dinkelsker durch eine Mehrheit von 49 Stimmen über alle ab gegebenen Stimmen gewählt. Die .Tribüne" hat nicht den geringsten Versuch gemacht, durch irgend in Wort, oder auch nur eine Andeutung für einen oder den andern der Kandidaten Stimmung zu machen, aber da daö Ereignib in einem Theile unserer .deutschen Bevöl kerung ziemlich bedeutende Auflegung verursacht hat, so werden unS ifct, nach der Wahl, wohl einige Bemerkungen ge stattet sein. DaS Jntertsie. welches die Mitglieder an der Wahl nahmen, war ein geradezu staunenerrezendeS und rührte ohne Zweifel von dem Umstände her, dak einer der Kandidaten dem sogenannten schwa

chm Geschlechte angehörte. daS sich in diesem Falle aber merkwürdig stark er wies. Wir glauben kaum, daß weniger als hundert Frauen gestern Abend in der Versammlung waren und sie vertheidig ten ihr Geschlecht mit staunenkwerther AuSvauer. Eine Frau mit einem Baby auf dem Arm gelangte eist kurz vor 11 Uhr zum Stimmen, aber sie hielt tapfer aus. Und daS Electkoniren" betrieben sie mit einer solchen Fertigkeit, als wäre side Einztlne von ihnen schon Jahre lang Vorsttzerin eineS WardcomiteS gewesen. Unter Amerikanern wäre die Sache weiter nicht auffasfzllend gewesen, aber unter Deutschen war sie in der That über raschend. Dagegen hätte sich sicherlich unter Amkrikanern nicht die Bitterkeit der Stimmung gezeigt, die sich in diesem Falle da und dort in unpassenden War ten Lust machte. Amerikaner visien sich im Allgemeinen mit mehr Ruhe in dergleichen Lagen zu schicken, und nehmen daS Resultat einer Abstimmung stets mit vollkommener Ruhe hin. sich stille dem Ausdrucke der Ansicht der Mehrheit fügend. Auf der einen Seite hörte man AuS', drücke des AergerS darüber, daß ein Jrauenzimmtr sich anmaße nach der Stelle zu streben, und auf der andern Seite ärgerten sich die Leute darüber, daß tm 'iitann gegen eine .trau kamvte. Beide Seiten wann mit diesen ex'remen Argumenten im Unrecht. Wenn ine Frau Königen von England oder Kaistin von Oestreich sein kann, so ist sicher llch die Stelle des EekketülS einer Ber sicherungSgelellkchzft keine zu hohe für sie und ti nehmen in der That, auch hier in der Ct,dt mehrere Frauen in Versiche rungl.Osftcen sehr verantwortliche Stel kungen ein. Auf der andern Seite sehen wir nicht ein, dak eS ein Gebot der Galanterie ist. dak ein Mann von der Bewerbung um eine Stelle zurückstehen soll, wenn sich eine Frau um dieselbe Stelle bewirbt. Diese Ansicht ist dlk bald falsch, weil sie praktisch darauf hin auNausen würde, dem Manne eine unter geardnete Siellunz anz'umes?n. MatzIiblNd aber waren diese extremen Ansichten auf keiner Seite. AuSschlag gebend waren wohl zunächst die vielen anwesenden Frauen, deren Ansichten wohl eine derselben am Treffendsten in folgenden zmar etmaS derben, aber darum nicht minder schlagenden Warten auSspraö: mVUt tooVn omal dene MannSltit zeige. dub wir WeibSleit aach waS verstehe. Die mane nur immer, wenn sie in de Wirthhäuser rumschwade. dann seien sie WunderS wie g'scheit. wenn sie aber waS unternehme wslle, müsse se doch immer die Weiber dabei hab'a " Diese ziemlich laut gesprochenen Worte fanden in der nächsten Umgebung der Sprecherin oll gemeinen Bejfall und riefen eine heitere Stimmung hervor. Ferner war der demokratische Geist, elcher in der Gesellschaft herrscht, von großem Eipflab. Die Mitglieder be trachten das Amt eines Direktors als tht Ehrenstelle, wollen aber unter keinen Umständen den Direktoren eine Verkürz ung ihrer Rechte oder Beeinflusiung der Mitglieder gestatten. Unter solchen Um ständen hatte die am Sonntag erschie nene Einsendung in den Zeitungen ge rade die entgegengesedte Wirkung, welche sie haben sollte, und aller Wahrschein lichkeit nach wäre daS Resultat ohne "die s,S Ewgesandt ein andere geworden. Diese Ansicht haben wir sehr dielfach auS sprechen hören. Noch eineS siiden wi? uns veranlaßt hier zu bemerken.' ES ist behauptet wor den, die Soziallsten hätten betonderk ge gen Herrn Knodel agitlrt, und hätten so gar in ihrer lebten Versammlung dahin zielende Beschlüjse gefaßt. Da Eine, wie daS Andere ist vollständig unwahr und offenbar in döZwillkger Absicht er funden. Wir vollen nicht untersuchen, von wem die Behauptung ausgeht, aber wir wün schen hier zu konstatiren, dak die Sozia listen sich als solche um die ganze Aoge legenheit absolut gar nicht gekümme,t haben, ja wie können behaupten, dab vor

- QtüQt Oat tn Otottt naö PARROTT AN TAGG ABT'S 3c?o SMÄövS smd 2 ferca brkcmmt Ihr daS Vrstt. Taggarti Butter Lrackerk, du beftm m dn Welt.

der ersten Wahl selbst in Peivatgesprächen die Sache unter ihnen kaum erwähnt wurde. Man sollte sich wohl hüten, derartige Ersindungen zu kolportkren. Schließen wollen wir diesen Artikel mit der Mahnung, den Tomahawk, der ln den letzten Tagen so heftig geschwungen wurde, zu begraben, die Friedenspfeife zu rauchen und all around ein GlaS auf gegenseitige Gesundheit zu leeren. Die Mehrheit hat gesprochen, die Mehr heit rnhU. und da Beste ist für Alle, die eS anders gewollt, sich mit Grazie in das Resultat zufügen. Je lebhafter dieMitglieder an solchen Fragen theilnehmen, und sie selber ent scheiden, desto fester und unerschütterlicher steht die Gesellschaft da. und desto segenS reicher wird sie whken. ganz einerlei wer Sekr.tär ift. Feuer Gestern Nachmittag brach ln dem Stalle Nö 43 Carlos Straße Feuer aus. Der Stall und eine Anzahl HauSgeräthe, welche darin aufgestapelt waren, wurde ein Raub der Flammen. Der Stall war von Joseph Shepard benützt worden, und war Eigenthum von John Barry. Der Gesammtschaden betrügt $150. Der nebenanstthende Stall von R. L. Ramsey wurde durch daS Feuer in Mitleidenschaft gezogen und zum Betrage von $25 be schädigt. Gestirn Abend um 7 Uhr wurde die Feuerwehr nach dem Hause von Capt. E. R. Burdge 163 Beoadway gerufen. Durch einen schadhaften Kamin war daS Feuer entstanden und richtete einen Scha den von $50 an. Heute Vormittag um 7 Uhr brach in dem Stalle. 143 Blake Straße, Feuer aus. Der Stall gehört einer Frau Thomas. Schaden $30. 2ittt falsch, .Veschrttdlgnng". Vor einigen Tagen wurde hier ein Ge rücht zirkulirt, welches die Verwaltung der StraßenbahnGesellschaft in ein sehr falsches Licht stellt, und ihr Absichten unterschiebt, die sie niemals gehabt hat. Man höre nur. Es wurde gesagt, daß die Straßenbahn.Gesillschakt ach e ist ja zu unglaublich um eS nur auSzuspre chen die Absicht hab,, ihren Angeftell ten einen Feiertag in jeder Woche zu geben. Man steht, dak die Leute viel reden, wovon sie gar nichts verstehen. Der Straßenbahngesellschast so etwal nachzusagen, ihr eine solch humane An Wandlung zuzutrauen! Die Straßen bahngesellschast kennt solche Centimen taliläten nicht. Ihre Angestellten müssen ins Geschirr srüd Morgen wenn die Hähne krähn und sie müssen im Geschirr bleiben, bis spät in die Nacht hinein. Feiertage giebt eS für sie nur dann, wenn sie ein Attest von einem Arzte bringen, daß sie krank und arbeitsunfähig find. 5100 Bekohvun. 00. Die Leser der .Jndiana Tribüne" wer den sich freuen, zu erfahren, dak eS wenig stenS eine gefüechtetettrankheit giebt, welche die Wlsienschafe in all ihren Stufen zu heilen ,m Stande ift; Hall'S Katarrh Kur ist die einzige setzt der ärztlichen Beü oerfchaft bekannt positive Kur. Katarrh erfordert alS eine Conftitutionttrankdeit eine constitutionelle Behandlung. Hall'S Katarrh Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt auf daS Blut .und die schleimigen Oberflächen d,S Systems, da durch die Grundlage der Krankheit er störend und dem Patenten Kraft aebend, indem sie die Konstitution dk? Kökvtk aufbaut und der Natur in idrem Werke hilft. Die Eigenthümer haben so viel Pertrauen t ibren Heilkräften, daß sie einhundert Dollar? 'Belohnung für jeden Fall anbieten, den sie zu kuriren verfehlt. Laßt Euch eine Liste von Zeugnissen kom men. Man adresstre: F I. Cbened k Co.. Toledo O. Von Drogutsten verkauft. 7ö CtS. Wsllee sterben Anna Smith, an Jrvin Steaße, nahe dem I. M. & I. Geleise wohnhaft, nahm gestern Nachmittag eine Dosis Laudanum in selbstmörderischer Absicht. Ein 'Arzt des DlspensariumS wurft gerufen und durch Anwendung passender Gegenmittel gelang' eS ihm. sie soweit wieder herzu stellen, daß sie wieder Gelegenheit hat, sich mit dem Leben auszusöhnen. Richter Wood hat die Klage sache der Cleveland Jence Co. gegen die Indianapolis Fence Co.. in welcher eS sich um Verletzung eines Patentes ban delt, abgewiesen, weil daS Patent keiner neuen Jiee entsprungen ist. J,tzt wird wohl der Krieg, den diese beiden Geschäfte führen, erst recht loSgehen. DaS Urtbeil der Hausfrauen geht einstimmig dahin, daß v. Sömedel'S ürsten die besten sind. 423 Viraina Ave. ry Colden Eule Castle of Good Will No. 255 erwählte folgende Beamte : Commander C. Carroll. ViceEommander Mlnnie Stumpf. Prelat Anna Haines. Waffen. H. E. Sbepplan. . Peot. Sekretär G. Rosebrock. Flnanz.Sekretär G. Rosebrock. Schatzmeister Tom. SellerS. Herold Sarah Eannon. Innere Wache Anna SellerS. Aeußere Wache Anna Rosebrock.

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