Indiana Tribüne, Volume 13, Number 305, Indianapolis, Marion County, 23 July 1890 — Page 3
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' " w " im' ' ' " '''"y.Hiig TRQPTiFEN Gegelt Unverdaulichkelt. -33CSsn feit lanzer Zeit litt ich &n Unm baulich keit, die tr.it die! Beschwerde Verursachte d alle daq?ae an. gewandten Ät tteln licht vnche wollte. Schließlich ach: ich ttsea Versuch mir Dr. Suzust KSsch's Kamiurz Tropfen, dieses usgeztiSnektHauS Mittel balf ir sofert Rdcfsbald jetzt mein Maze nicht ia Ordnz Mgreife ich zu vits Trspfea.Henn,'Msrn. 18? S, Broadsay, Äa!tkre, Md. Vor Zshre litt ich s heftig anDyöversie, daß ich nicht im Stande mt ftöe Nsbrung zu erdaum. Auf An rathen eines Frmndeß machte ich einen Set such mit Dr. August KK Ltg't Hamburger Troxfe nd nachdem ich ein und eine halbe Flasche aufgeirauckt baue war ich wieder dergestellt. Ich möchte letzt nicht vhse diese Tropfe fein vnd empfehle dieselben immer, wenn sich Gelegenheit dazu bleket.-A. ZeUer, FieldööorouzZ, N. I. y!k 51 Cents s i all pthtkzn Haie. THE CHARLES A. VOGELER CO. LaAmokH.Uö. ummimmmmmmmmammmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm i Dr. August Nönig'S Hamburger Brustthee gezeu alle Krankheiten der 0 Brust, der Lungen und der Kehle. Nur i OriZtnäl.DacketeJ. FrelS 25 Gent. SünfMckere für Ll.vo. In allen Axoldekea ZU (i&eny eder wird nach Emrfö; des Bek?agei fr e i ersäsdt. Man adressire : nie CHARLES . VQGEttRXO.. Paltlrnort. Ki. 7 Schwache Manner, eZcheihredoUeSkanneSkraftundLlaNjUakbeS Ektste wikd i erlanqea ünsche, sollte icht riaumea, t? Jugendsreund" zulesk. Ta mit viele Krsnkenaejchlchten erläuterte, reichlich auSMatteke Werk atbt AuNchlui über ,i neu Oeilverkakren.Oodurch Tausende ianerbatd kltr. zestn ZeU ohne Berussstörunz vo Gkschlechtl, kranktititen und den folgen der Jugend, künden ollMsdt iederderaestelltllrdk. ,tk. erfahren ebenso einfach all billtz. Jedeefeineizenn rii. qurr uenl, in stampf und Jye leromml das Such versiegelt an frasco iSzeschickt s d nPHottt yttni und ?k,pknlrn,A Weft 1!. Ctr We Lort, V. F. U. .Z.'':;!' . t F O & Mli tk . ösä OÄS 5r I ! 5 Kauft Tickets via die som SVlllC, AlBÄ f I cmopöDnach Chicago und dem Nordwesten. I Abfahrt von Indianapolis: 11 20Vm Ankunft in Chlcago s ZvNm ?SSVs k lbNm.... , . Moosa s ocLm Vbfahrt den Chicago : K0SVm.. .. ..Ankunft w Snd'pl 3 00?lm . s 4SVm 'Mouo Aec . . . . 10 40Vm Frachtzuz Ns. 43 verlädt Alübämsstc. Jard m 7 A. Tlcket.Ofsice : No. 2S Süd JLwoi Str. I. V, Vtt?Nv!, Ttffrickt tzkaffagier Agent. 'w&basb. mumt fiAtk ftl Gtflbf NttÄ irami tiver Mis tBsa&ta in dttlasseu beassichtiges, gehen Sk ?, Dasafj xuuDm(e. tJ. 65 Z?ßst pifjiagts? KttsK?, Idlanap lt, tofi nftas die Vährprkise Ld nähere ü theUung. vesouder, ?nsWer5sakeU t?ir Land-Sänsern AK OWigrantev StSlttt. cdstch?bT!ZktD ach allen PlSjm w LZeß und srdveften ! Oh direkiegK LSsi, aH POBT TTAYKE, TOIJSJOO, DETROI1 KL LZAchtt Gt&k, yelap-c?tZlsÄszzkS, Zldus? AnschktZ nud dollftäsdlge Sicher. Densulzesd x250Ls ÜZaSash Osbs -diebSt Psffsgin-Bah w Omerika k 33. Z?. Wade DlßrLPaffagin- und SandVgu t 3 m 1 1 a v 1 1 3 l 3dl. 0ntti 0mal NSet-Nsaszer. X. 6 1 d -. .vass-Asd Ticket.Agt Si. ?a,il. ADOLPH 3ECE3Vf (Old ITeedorn tnd Elght.) . S sseut iltb er ro tar, Gottes ponbint n UbttUitt. No. 196 Elizabeth Str., CttN4Me:tX4 SrtzUch 191 ptz c&.
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,k,tk, I (z?oktseuna. Ich dm die neue Wärterin. Hedwtg,agte it, fi9 lym vor'.leueno, rn pciq denem Ton, der aber ein volles Gluck durchklingen ließ, ich vertrete Anna, die plötzlich zu einer kranken Verwandten. t jft-teltvt itHA M m r f . . P r. ? . Er nickte stumm und fand, daß sie ihren Verpflichtungen strikte nachgekommm war, dte Messunzen der Kranken mai. v,, Vit. Vsl nrf r nttlrt tt rt iuui vi3ivi., für die Nacht getroffen., Im Mannersaal sah er sie mit tiefem Bedauern und geheimer Scham an. Dies zarte Mädchen sollte die schwersten Verrichtungen für Männer thun? Er sagte zhr nichts persönllch darüber, aber eme Stunde später kam ein Wtter 'auSden obere Sälen in den Mannersaal, Dr. Ja, lrung emes neuen Wärters du Abwar-. wng des Saales zu übernehmen. Am andern Tage mugte der Inspektor ten fchweren Vorwurf von dem Arzte hmnehmen, daß nur das Fehlen emes krafttgen männlichen WarterS den Tod jenes Patienten veranlaßt habe, der dem zu hest.gen Blutverlust heute erlegen war. Von dlezer Stunde an hatte Hed. wig nur die Frauen zu bedienen, und du übergroße Arbettslast war gemildert, IrZ m. ..UIa Va Vl 5 MWA A R X vic wub ö i vt ü"m" Arztes zu oanren yane aver sruiam. Hedwig hatte feterl.ch geschworen, daß Liebe ,i: lnte, und dennoch, das EttraZimmer stand Tage lang leer, und als es endllch bejetzt wurde war es km ,n. tere,zanter Mann um den em Wttb dul. det und arbeuet sondern eene mumsche . V i ü - m. j.Crii a iu m. u E & j M fc Jk - I i AM Of . . W.Mp.i k a lk 1 i .. . r .. t : vrie fungier, wie a nc-iiicm venleiden krankte. Der neue Direktor. So war es denn trotz aller Proteste, si . Ct .'X V CS Ui . r 9& 5S"ÄförÄb.S"fc amtenpersonal als Arbeitern als tw tll,,. V ivtvvui Vkltt ft r . o- rr Eh'l D.r.c,r ranz Ull. ii virt njrhtnTurt rtTT5rt ntlin Attnf r?rar9 n -3J !l ' 1 'i Zt im'S' mund der Ullrtch' chen Kmder. Realea if- O. r5' ... CT i. L tunssrat CcBntr, jatlc in Vkrttetunz d,eJnauzunrunz,uhtt-n Fest iüü. & ä LK dm neukn Direelor gegeben zu erden pst'S'. "'ß'?"Truik,t un,.r, blieben, au,,be nd.ren Wunkü des gn. zen Beamten-PerfonalS. In der Fabrik ging Alles seinen gewohnten Gang, doch ! U di. allg.mein? Calmi.5. in der Jnl . , , . , , v, , , . dnstrie machte hier ihre Wlrknna geltend. Ueberptoduction ließ einen gewissen
Stillstand nöthig werden, damit nicht 1 dereinst heimführen würde, beein Rückschritt erfolge. Die Kündigung schZstigte jetzt schon die Neuqier, da von mehr als hundert Arbeitern wurde , fte ein Graf, ja ein Prinz sich glück-
nothwendig Brand, der früher stets em eifriger Apostel des Socialdemokratismus gewesen war, schien wie umgewandelt in feinen politischen und socialen Ansichten, und da die Convertiten am ehesten Versolger ihrer' früheren . Bundesgenossen werden, erregte es nur ein spöttisches Lächeln der Weltklugen, als Brand ges rade Diejenigen aus der Arbeit entließ, die ihm früher am nächsten aestanden hatten und in deren Gemüth er vielleicht zuerst den Funken deS revolutionären Geistes gewotfcn hatte., Diese selbst aber waren empört, und schlimme Drohungen folgten dein neuen Direktor, alS er an ihnen am Feierabend mit kurzem Gruß vorüberging am sinderen Tage hinterbrsckte man dem Direktor Franz Ullrich, daß hinter Brand her ein Schuß abgefeuert worden wäre. Franz war außer sich er befahl, den rebellischen Leuten sofort den Lohn auszuzahlen, und ihre sofortige Entlassung von Gerhardchem Grund und Boden. Brand selbst war unbekümmert rn8 Casi.no gegangen, wo er wieder wie früher der schönen Frau GerdeS eifrig den Hof machte als ein jüngerer Beamter ihm w w i i dort erzählte, wie entsetzt Herr Franz Ullrich bei der Nachricht des Attentats gewesen sei und Alles aufgeboten habe. die Aufrührer zu entfernen, lächelte Mränh wriiöhitn nnr ? kZ iinS später zu der schönen Tina: .Entweder mutz man geliebt oder gefürchtet werden, um den Menschen werth zu sein Sie aber, schönstes Weib, sollen mich nur lieben ! llnH dennock fsirAfetf ht STrrtii Wkrthin ihn fast mehr, als sie ihn je geliebt hatte - sie wußte frlbst nicht weshalb, aber in einen grünen Augen lag eine wi:.-.. ' .. r.f.r 3 v aiiiiuuKii vvu ituiuiuci uiituuu. uno zuweilen, in unbewachten Augenblicken, tnt 5?smn nn fn unh triumphirender Wuth empor, als ob Dämonen eine Engelsseele zugefallenunk hnZ mar immer rier 5?att mtnn Wt
juugen Mädchen der Ullrich'fchen Villa, enthielt sich jeder Völlerei und lebte einTonka und Lanie. das Easino vassirten. Mmsch wie em Mönch l Sobald die
ts; .;w rr,,. sn V k. VHWH V&VU llllll, Vil I'UUIIU (0 end auf !e Sckestern eo-en.
trennten sich auch jetzt selten, ebenso ; Verwunderung seiner Kameraden ander- ?. n.. i?,t. o.i,v, l ten etwas an dem Vorlad dieser Besse-
Ull, IWIV tlkllVI. IVHI , . , , n nur noch der Schatten ihrer selbst und rung, es war als ob em böser Geist von träumte am liebsten in Helenens stiller i ihm gewichen ft.. Jahrelange Gewöh(,n,nmhH i w hin s-sne t nun übet führte mc Veränderung ,n sel-
scküttelten die Aerite 1en Kovi wenn nicht ein neuer Impuls, ein treibendes Agens in ihr Leben treten würde, so mufe sie :e eme welkende Blume vergehen. Das war einstimmig das Urtheil der Aerzte. . Tonka war zu einem wunderbaren Madchen herangewachsen, das Abbild ihrer orientalijchcn Mutter, nur daß Leilah naiver und ursprünglicher blieb, während die Erziehung.' in frühester Jugend begonnen, die Tochre? auf eine höhere Stufe der Bildung stellte. Die schöne Leilah blieb ein Kind, auf das nur Gefühlssachen ; wirken vermochten, logische Gründe indeß glitten fast unverstanden und wirkungslos au ihr ab. Der plötzliche Tod des geliebten Gatten hatte ihrem Leben Halt und Stütze entrissen. In dem kleinen Fabrikdorf, wo die jungen Damen unter dem Schutz von tausend Augen standen, da jeder in der Fabrik Beschäftigte bis zum letzten Ardeiter herab die holden Erscheinungen rerehrte, führten sie im Vergleick zu anderen jungen Mädchen ein völlig ungebundenes Leben. .Sie. durften allein im
Sommer den schonen SpäzZergängen auf Wiesen und Wald nachgehen, sie durften sich im Winter Schlittschuh laufend auf dem Weiher des Ortes tummeln, sie durften wie hilfreiche Engel in die Hütten der Armen Trost und Spenden dring:n überall waren sie gegen rohe Blicke -,... CrrAt n.f.äf firr irilf 2 II
v. .mv.tv hvv. 7.0..v, Jneiauna verband sie mit Gretchen Neum, hit an den, Unterricbt der Ullrickr . . ichm Hauslehrer und Lehrerinnen Theil gghm. Gütchen war eine zu naive Natur, um . Mädchen, deren Väter.ihreS Va- " . . t t ters Äorge etzte waren, t)mauszueyen, ftjfche Jugend stellte sich mit den Fundinnen auf denselben Standpunkt, . ur die Sanftmuth Melanies und deren! r n r i:. 'i .. C t. s r ! aroe uniiferllulell us vrur juaoicr, fmit die auffallende Schönheit TonkaS unb die Lieblichkeit ihres Benehmen malt fie Beide zu ihrem höheren Ideal, wat ,ie urwüchsig, um nachzusiwn m5 ux V9n Natur versagt geblieben, und Papa NeumannS .Junge n mt nirgends verehrt, aber überall bliebt Su 'den Brüwn der Freundinnen . benfallk in einem vertrauliche rhältniß. wie das j jungen Leuten, bie rfit frühester Jugend zusammen auf. wachsen, nicht' ander möglich ist.' Gerhard, der überhaupt höchmüthigen Sinnes war, behandelte sie etwa k.lt gönnerhast, und sie wurden nie eigentlich rtraut; der sanfte, schüchterne Lelio inmtn stand wiederum unter ihrer mxmn Gönnerschaft, und wenn sie auch icht verwoben war in das enaseelische .. ' m , - -,w m w w Band, welches lhn an leme kuse sme- . . - . . - . - w ? r i I ? st lüpfte und welches durch die tiefgetische Natur der Beiden und durch die Kunstrichtung, der sie folgten, stetig m-ot kettete, so war doch Gretchen mer die praktische Nathgeberin und die gfmülhige Freundin in jenen tausend deinen Thorheiten, auS denen' das Le- . . hn der Kinderwelt sich zusammensetzt. Bis zum Tode des Vater Ullrich a ren die jungen Mädchen in diesem Zauder der ungetrübten Kinderwelt befanen, oas even in seiner Noty und Srg r ihnm zwar au, im Krnfm d.r Arb.i..ricS!kunz bekannt, ab war noch nie vitvt i. uiiuuuvt.viv). m ( n 'gjau.t plötzlich die - . 3 ' ' I? frühlingsjungen Knospen zur Blüthe ntfaltet. so waren sie zur Reife gelangt, i'iL J-.r.i aiJi j IM lVH VVUlttll Willi ltWU VtUtll' Glücks.azt. sonder im Thränen, rm de! Schmerz. Und da in Tnk, iun da, hiiße Blut d, Ori.n floß, n ca .ntmick.lt. als ii. elanii, di. mit den Madannen..räum.r lch in das Leb.n hinaus, ' . , . ... . , Tnkas SK.. ar .f. .r S... ,. -7-'.--MSnn.elk an nn,, Utt mmm. Wer die reicbe Erbin ; lich schätzen, solch' ein herrliches Wesen zur GatUn zu erhalten. Selbst ihr Onkel Franz hatte sie in letzter Zeu so ritterlich galant behandelt, wie nie zuvor. Er berührte nie des Vaters Tod, sondern suchte sie über das langsame Hinsterben der Mutter zu trosten uud vorzubereiten, er hatte überHaupt eine seltsame Vsrliebe sür die Kinder seines Bruders seinen eigenen aeaenüber vielleicht weil er ein aroker Verehrer der Schönheit war, und das. Geschwlsterpaar Gerhard und Tonka kn der That zwei selten schöne Menschen waren. irilNfe. j ' JTW 5OaS fand auch Brand. Wenn er auch nicht viele Worte über TonkaS Schönheit machte, so sagten ferne Blicke desto deutlicher seine Meinung. Zartkühl war thm überhaupt eine unoerstandene Tugend geblieben, sonst hatte rr, bei der unverhohlenen Mnekguna des Mädchens gegen ihn, eS leicht vermeiden können, ihr zu begegnen, er schien beri em besonderes Gesauen daran zu finden,. chren Weg zu kreuzen. ES war im spaten Frühjahr. Der Flieder verstreute verschwenderisch den l - m m. t t P ! sußm Duft semer blauen und ßen j 5""", 'B ?ö mmm, die ersten Nosen brachen verschämt auS puner Knospenhulle hervor da ttaf ' ÖWNb Tonk gK, llelN M dkM HllUStltn X HtteS? ?lino ' Mt, daß Tonka regelmäßig zeden nachmittag den Kranken Mann besuche, i daß sie fast immer allem sei, da sie bei . Berkorn oft längere Zeit verweilte und lhm US Ut Bibel VSrlsS. D Mann der früheren Amme ihre Fuders war e.n kluger und aufgeweckter viv . lAennö ofiitisler kgetränke v,el einaerr. v 3. o . ' . . büßt sett dem Tode semer Frau jedoch. bie tx txob seines Lasters ehr gellebt Und auch stet S gut beh an delt Halt, max merrwurmger vel,e ein ??nir schlag erfolgt, er, Maßlose TNNkek, . Arbeitsstunden vorüber waren, vliev er , . 'm m r , yi . . t dem Verkehr fern, weder Spott noch ner Gesundheit herbei, er wurde welk und schwach, ,fast ganz arbeitsunfähig und zuletzt bettlägerig. , Aus allen diesen Gründen hatte man rm pause des Fadrrkanten eingehendes Interesse sür ihn, i-h M r ir " r r . . " UNS 4onra ielosk vesUchle lyn lagllly. .;ch wein es. raulelN". aare erkorn ihr das erste Mal. es kommt davon, daß ich nicht mehr trinke es wird uch wohl nun bald zu l5noe gehen aber wie Gott will ? wenn ich nur. so viel Zeit behalte, um meine Sünden zu bereuen. Nicht wahr, Fraulein, Gott zürnt nicht ewig, und wenn, ich .ihn so recht herzlich bitte, daß er meiner Frau und mir alle Sünden vergibt, so wird ihre arme Seele auch aus der Hölle erI5st werden." - ,Awj Berkorn, die gute sanfte Mhe ist gewiß in den Himmel gekommen, darüber seien Sie doch ruhig hie hat keinem Wurm ein Leides gethan. Ach, Fräulein, eben eil sie so gut war und so sanft, bat sie ein grotzes um recht geschehen lassen, sie fürchtete sich,aber sie bat eS mir doch auf! dem, todtenbett aestanden. was sie ihr aanzeS Lebenllm?.geo.uält hat - und da hat yiich'S
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ren, me wieoer einen tropfen zu irmcen,, damit ich nicht verrathe, was ich ihr ge lobt habe zu verschweigen." Und sein einziger Trost war, wenn das schöne Mädchen, seine Heilige", sich an sein Leidensbett setzte und innig ihr Gebet mit dem seinigen vereinte. An diesem lenzblühenden Nachmittage rm war Brand um die Stunde, wo er Tonka dort wußte, zu Berkorn eingetreten. Erheuchelte Theilnahme an dem Schicksal des Kranken waren seine Besuchsgründe. Da er keine Miene machte, bald wieder zu gehen, eryov onra sich, sagte dem Kranken noch ein paar gütige Worte und ging mit leichtem Kopsneigen an, Brand vorüber. Aber kaum hatte üe den keinen Vorplatz, auf den die Hausthür mundete,,, erreicht, so stand Brand an ihrer Seite und hinderte mit leichter Handbewegung gegen die Klinke hin ihr Fortgehen. t- - t . i nx rose. ... pSSll ccuci! flu,, ? wm yiwyc gu kommen, mein Fraulein?- fragte er mit leichtem Aergcr in der Stimme. Habe ich Ihnen t etwas zu reio gethan v Tonka mußte sich ehrlich gestehen, dak dies nie der Fall gewesen, ihre AntU vathie ohne Gründe war, indeß sie wollte .. i.,... rci'-til. i- , rem lrecies ingrri ,rgrni, einer Zusammengehörigkeit und entgegnete kalt und ganz gegen ihre Gewohnheit hoch.ir . w sr- V Tri. ex. MMYlg: zu wuiöcn fryweriic? Gelegenheit, haben was haben wir mit einander zu thun?" Vielleicht mehr als Sie ahnen, mein verehrtes Fräulein Ullrich nein, ich muß Sie dringend bitten, mir einige Minuten Gehör zu schenken.'wenn Sie nicht sowohl sich wie Ihren Angehörigen l. . r'jt-li. t Ti IT ii unanneymilcyretten uiu weuni. mne Drohung i" x-onra war emPort. .Wenn öie eine Warnung sur eine Drohung balten, so kann ich diesen Irrthun, nur 'bedauern, denn gerade von Ihnen möchte ich richtig beurtheilt werden." Weshalb gerade von mir?" Sie stieß diese Worte unüberlegt, nur durch den Widerwillen geleitet, hastig hervor. ihre dunklen Augen glühten und sie zerknäulte me schwarzen Handschuhe n der geballten Faust. Weshalb gerade von Ihnen?' .r wiederholte, mit einem Blick ihre ganze reizende Gestalt umfassend, diese vere . -i'x. . o-- :r :x. c jangiicc tfiuijr;, vcu iuy ic uicyi vci ehre als andere Menschen, Fräulein, sehen Ste nicht so zornig zu meiner Erklämna aus ich liebe (sie, ,ch bete Sie an und ich bin der Mann, ein vorgestecktes Ziel zu erreichen." Tonka war plötzlich beängstigt geworden, sie sagte sich; daß er nicht der -vn 9 m k , M Mann fet, um von Mieten zu fprecyen, wenn er nicht die Mittel kenne, sie zu erreichen. Hatte er, der weggejagte Ingenieur, es nicht durchgesetzt, daß er jetzt das Oberhaupt der Fabrik geworden?Und welches Ziel haben Sie in Bezug auf mich?" fragte sie rerwirrt." Brand kniete nieder. Ihren Besitz, angebetetes Mädchen, ich werde Ihnen stets der ergebenste Gatte sein!" Tonka stand wie entgeistert, seine Drohung von vorhin siel ihr ein. Und wem würden wie saaten Sie vorbin doch Unannehmlichkeiten daraus ent stehen, wenn ich mich weigerte?" Brand war ebenso lelcht aufaestanden. wie er vorhin niedergeknut war eS war ein Komödie des Gefühls, die er spielte er wollte reich und angesehen werden,, deshalb erheuchelte er Neiauna zu der begüterten Crbln er hatte es auch gethan, wenn sie statt des zauberschönen . Mädchens ein häßliches Wesen ewesen wäre ihre berühmte Schön en reizte ihn zwar aus Hochmuth qeam die Welt doch so viel, wie sein egoistir r -m f r . r. . CQC9 er uoeroauvr zu ueoen vermowre. gehörte eS Tina GerdeS, an die er mehr wie ie gefesselt war. Eme lange Pause , folgte, in welcher Brand mit grausamer Schadenfreude die allmählich steigende Angst Tonka'S bemerkte, erst ihre wiederholte Frage erhielt eine Antwort. .Gerhard Ullrich würde um sein LebenSgwck gebracht. (vottlkduna folgt.) &&UtxUnm tts SZeveU. Ein aniT.!tve Llatt erzählt eine sp:sore aus dem even des bekannten ttentuckyer Journalisten Henry Watter wn. welche leine Unverfrorenheit, mndigkeit und Festigkeit so recht drastisch illustrirt. Watterson rediairte während des Krieges ein kleines Blatt. "The hebet , welches mlhattanooga gedruckt ... ... " . : r wurde. Man bat Watterson nie den Vorwurf machen kennen, daß er be? tchrankt einseitig war, am wenigsten aber zu jener nett, wo es geradem gek, .! . rv . . Taariia war, eine eigene leinuna zu oe rti. r.j- t ? t v II Yen. !enn aucq ein Vuolanoer vom Scheitel biZ zu. Zehe, so geißelte er doch schonungslos alle Miß stände im eigenen Vager. Aus Bragg und dessen Heeresleilung war er gar mcht gut zu sprechen. v.x hielt den Befehlshaber der am Eum berland overirenden südlichen Streit kräfte für einen sehr mittelmäßigen Feld Herrn und er genirte sich aar nicht, das zu sagen, obwohl er diese, Schmähungen fast unter den Augen desselben zu Pa pier bringen mußte, denn Braaas Hauptquartier, und Watterjons Druckerei in Ehattanooga stießen aneinander. Eines Taaes machte Watterson in einem öffentlichen Local seinen Unmuth Lust und dabei kam Bragg sehr schlecht weg. Die Gesellschaft schwlea. was den Mann von der Feder nur noch in seiner maßlo en Kritik bestärkte. Plötzlich sprang im Hintergrund des Zimmers ein Mann, aus und rief: Junaer Mensche w,s en Sie. wer ich bin?" Mr. Watter son eutaeaneke. er babe nickt die Ebre. gebe auch verd wenig darum. Mein Name ist Braq". brüllte der Fremde, und Sie sollen mich kennen lernen." Damit stürzte er zur Thür mnaug. Ehattanooga siel schön in den nächsten agen. vtedacteur, Geschäftsführer, etzerversonal u. s. w. des .Neber flohen in die Berge, sahen sich die Schlacht von Chicamauga aus sicherer Entfernuna an. kletterten die andere Seite deS Lookout Mountain hinab und druckten, ihr Blatt, woimmer Braaa , auf seiner Retirade Rast machte. Watterson fuhr mit seinen Kritiken fort und eine wurde immer beißender als die andere. Zuletzt riß Brsas der GcdusdSsaN,
Der Aebel- erhielt eine No daß er fein Erscheinen einstellen müsse, aus mi litärischen Gründen. Watterson wurde natürlich sofort in 5enntniß gesetzt. Er war nicht überrascht, befahl Allen Schweigen an und rieth zur Flucht, da man sie sonst sofort in ren grauen Rock stecken würde. Er selbst begab sich zum General Polk, legte diesem den Sachverhalt dar und bat um seinen Schuh. Polk gab ihm eine Charge in feinem Stäbe und betraute ibn spater mit einer Senduna
nach Atlanta, wo Watterson in das Personal des Memphks Aoalanche" eintrat, welcher zur Zeit dort gedruckt wurde. Mit dem Schwerte wußte der maulkühne Kentuckczer nicht gut umzugehen, desto j besser aber mit der Feder. Und mit diere?dzk'.:k. Für Cis;: reuen-utschertnnen. Dei ol?e 2i, daß jedes, auch daS größte UM iuzes im Gefolge hat, beställat sich wieder inden VergZftungs litt. t w . rt st: resauen ourcy vtn wniiij von vjiö ureain, welche in den tetzien Tagen gemeldet wotden lind, denn sie haben die AufmerksakZileit auf die leider nicht seltenen Alten der Verfälschung dieses Rahrungs Ntttlrl i'tei.kk. Ein H.iuptbettandtheil des von den groz-kn j.z (5,em Fibrikanten an die n,cht sklnft iadi irrenden Verkäufer (Nestaurgiits '-Zioatdittghäuser, Hotels) gelieseriei. iäiichl'.ch EisCream genannz ten koncS ist nämlich aani oewohnltcher eim. Sahne wird von diesen Leuten ebensowenig bei Herstellung ihres tls ? Creams verwandt, als bei der Fabrikation vonDleomargarin gebraucht wird. Das Eis - Eream - Surrogat besteht nur aus einer Leimauflosung. mit Zusatz von etwas Milch (oft condensirter). Zucker, etwas Eiweiß (manchmal auch dieses nicht) und den verschiedenen, vielfach künstllch'erzeugten Flavors". Mit dem Roheis kommt dieses Gemisch auch nur wenig in Berührung. Der starke Leimzusatz macht es schnell steif und erkält es sehr, sehr lange test. auch ohne Eisumschlag, und um ihm die nöthige Kühle zu geben, bedarf es nur wenizen RoheiieS. DaS nnveitälschte Es-Eream erheisch k dagegen mindestens 30 blS oO Pfund Sioheis per Quart zu seiner Herstelluag und zum Versandt in Kübeln, je nach den zur Allsbewayrung drs Eises vorhandenen Accommodationen. Die große Dauerhaftigkeit des ttim eises" sichert ihm natürlich auch -die 'weile, billige Versandt Fähigkeit, zum .roften Nachtheil der soliden Eor.dttoren, welche ihr von Leim reines Fabrikat nur unter Aufwand großer Quantitäten von Roheis verschicken können. Daher z. B. die Verwendung des Leimeises aus den lransatlanitschcn Dampfern, die dort eigentlich unnökhig ist, weil es an Ztoh ew nicht mangelt und die Herstellung leicht von einem Mann besorgt werden kann. Auch die gewiß rätselhafte Erschei' nung der Nichierhöhung der EisCrkam; Preise seitens der großen Versandt: Fa: briken,' ungeachtet ver riesigen RoheisPieise, findet ihre einfache Erklärung darin, daß die LeimeisFadrikanten eben nur sehr wenig RoheiS und Salz zur Herstellung ihrch Surrogates bedürfen, während die soliden Eondttoren. auch bei erhöhten Eis Eream- Preisen, kaum auf ihre Kosten kommen. Ganz besonders trifft dies die deutschen Condiloren, die .nicht auf den Leim gehen," sondern durch keine Drogucn -versalschtes. gesundes, reines Rahm- und Fruchteis liefern. Die meisten von ihnen stellen auch ihren Bedarf von eingemachten Früchten und Fruchtfästen selbst her weil sie' die Gefahr vermeiden wollen, drch Zufall ver gistete Eonserven zu benutzen. Freilich berechnen sie auch höhere Preise, als ihre .leimsiederischen" Eollegen. Wünschen tterseits guten Appetit zum Leim. Eisl Eine lustige DUtageschichZe. . ii i i Von dem Abgeordneten und Vublizisten Mar Falk, dem Referenten für auswärtige Politik der ungarischen Delegation, weiß der gegenwärtig in Gens domizilirende, Baron Victor Erlanger, wie von dort schrieben wird, zu erzäh len: .ES war in Marienbad. vor etwa zwanna Jahren. Dortselbst hatte Dr. Max Falk einen Ehrenhandel mit dem bekannten SportSman Grafen Bla Keglevich. . Dieser war auf Falk sehr eifersüchtig, aber nicht etwa wegen einer schwungvollen Reichstagsrede oder eineS glänzenden Zeitungsartikels, sondern schlicht und recht aus einem wirklichen Eifersuchtsgrunde, wegen eines schönen Mädchens, in welches der Graf verliebt war, welches aber an der amüsanten Conversatlon mit Falk mehr Gefallen zu finden schien, als an den feurigen Deklarationen des Caoalurs. Derselbe ließ nun Max Falk herausfordern, durch Baron Erlanger. Er müsse sich mit ihm schlagen l Fair iedoch sagte : .Das ist eine Verrücktheit! Sch?u Dir den schonen Grafen an, und mich, der ich wabrlich kein Adonis bin. Und überHaupt bin ich sä verhelrathet! Mas hab ich aiso mir einer xieoesaryatrc zu scharfen?" Der Baron qina zum Grafen, km aber gleich wieder zu Falk zurück: .Er gibt nicht nach. Bestelle Dir Zeugen, denn Du mußt Dich mit ihm fchießen, morgen Früh um 0 Uhr im Walde braunen." .Um 6 Uhr Früh?" erwoq Falk mit Humor, .das geht nicht! Sei so gut, und sage dem Grafen: ich bin hier Kurgast in Marienbad, und stehe nach ärztlichem Rezept etwas später auf, Jedoch wenn er sich darauf steift,' -der Graf, so soll er nur hinauSaehen und derweilewallein anfangen.- Ueber diese .i - - a- , Tsa Anrworr yr rnn vraf negeivich wrlvlich gelacht und nachher speisten die drei Herren miteinander in bester. Freundschaft zu Mittag. ' Seit dieser Zeit setzt unser Gewährsmann hinzu ist dem gemoollen Politiker, wie dies im unga rischen ParlamentSleben ja unumgäna lich, noch manche Duellaffaire erstanden ; er hat dieselben- aber noch jederzeit auf mehr oder minder humoristische- Alt beizulegen gewußt. '
e hat er der verlorenen ache" eifrig. , u invaliden Soldaten, alle treu und w,rkug-ll gcd.en . bis sie L Zugewesenen So!datwitt nd aus dk intn Htii. Im Urlege hat atsen, und all auf sich selbst angewiesenen er sich auch zine jourttalisttichen Sporen Va'er und Mütter do, Soldaten welche under-
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