Indiana Tribüne, Volume 13, Number 304, Indianapolis, Marion County, 22 July 1890 — Page 3

,s

MIchcks - iiijvoc JPiijsAvw sS; w . ..DM :1l i- Ä"i.:iV!v if:Afvl ,"-' "V! L i 't ' l TJ-y kZ.jch'ÄM I a iru tUsi-fi-.?-; ', ;ir?5&v AI h tk t v t?--'- - VrafelvVt feSSSSSSeF. w-,iu Htjjlä -T ais.Wfci Ti 1 t" - ---- if-fTM.,-;; , . ! trAW1 &mk - "i.ls4 ltH t I i T-?1. J'-'-rt .1 . , 1 ; Pfrf; MA ySe MW PÄWMst -w

Das Uftt Mittel gegen Rheumatismus; 0lffcertfffcn, yrostbeulen, Sicht, He,e schuZ,Lrujeh und Hüftenleien. Rüöenschmerzcn, Orftauchungen, ZttlUn HalA.Brühungen, Quetschungen, Frische Witnden und Schnittwunden. Neuralgie, Shschme?zn, oxfweh, Brandmunden, Aufgesprungene Hände, Gelenk fchmerjen b ?e Sme?!, rottet ek äuZerttchk? Tlit ttl bcurt)igm. Farmer nd Viehzüchter finden in dem Sk. Zakebö Oet ein nnu&K ttijitchr HkilAittel gezen die e brechen tt Viedstandes. Ei7.e Flasche St. Jakobi Ctl sollet SS Ctö. fünf Ftschcn für $2.00). 2t in jeder A?,tSkkkjU hsd. the Charles . voscler co.. ui. 71 Schwache Männer, welchelhrkdoUe5!aneökrastu?.bEKMMttkS elftes xcitttf in erkan? teünfAen. fstUa ickt räumen, fc ..Jgendsrunv" 0 lesen. Ta mit viele AraLlegqkMchtea erläuterte, ichttch auSqesiztkete Werk gibt Auskchlutz über in neu? Heilversaliren, wodurch Tausende tnnerbstd rar. kster Zett ohse BeruZkstörvnz von Geschlkchtt, rjtul . . v v .... r w o .. . w IHHiititiH im cn rvigcii Hsrn künde ollglndig wiedkrberskstellt würd. Htll. erfahren ebevss einfach al imtz. Jede, sewelzener r. 3i üent tn etampi und Ihr bekommt j uch siegelt n tränte zuzeschtckt 3 der privat SttnlK und. ?ip,nr.22 83iJ 11. Str., New Fort, N. F. X htsj ? l f :- 'i . '2 lit Ä V JistS Sflii;;:;'; ! Kaust Ttckets via die MMW Irans! VM&'ilMKl y.ftySTi 'Öl vZ5vme. ewaisahy t t'zzm Rnf' nach Chicago und dem Nordvepen. .Nlfahrt von Jndianaroli : 'NMm.... ..Ankunft ia Chicago ö Z0Nm Ä5 4S ...... . ?sbV Iftai m , Ms?.oz 9 0iÄ bfahU den Chicago : osVin. . . . ..LZkunst k SaVpii 8 00 Am SSAm m s 4SBm Mono Zlec.... 10 4032m Frachtzng Na. 43 verlSp! Alabamsstr. Sard um 7 SÄ. 'Ticket-Ofsice : No. ZI Süd JllwsiZ Str. I. X. X3tia win, Stiftiilt Haffzgrer Agent. WABASii mwmt Oolli CU die vtadt nach kgeub ein tk vahw z dnlasstn beabsiHtiztL, gehe? Lu z Oabch vStt-Offitt. Ns. M Z?LkßwA!kR Matz-. Sdiaa p olli, ksd ttsras Ut ?ahep?tife and zutxta $iu thtllnng. StZÄSders Vuk?er?lsmkeU lt. Cat&sQänUtn K ,,. s Quiifixauitn ijosii 'Iabrl-TZZttI sch allen Plätzen w Weßrm ck Nsrdvs? k Qit Mztlie$$ SlzU ' , . . i - ach tjobt.SYHE, TOLKBO. DETBOI1 ml kpiH Ciiif yZßSlLkÄS2SLZ, ns?ß LsZchlnK cd deUstlsilz Sicher, tujsaq?as OaSsfö WnSs die HZälG VsMW-Vetzs h Sni!s ! IT. 1. Wöfl fHSnÖ-9fttdt' 2! Sasd-TZ I Jbtu? llt I tl s O tttz, O?sl MSt.Ma2agt?. t C I t f. t..P5F.. ssd VM . Ct t ADOLPH (OldTreedom and Slght.) Qei7entlicher Moiar, Korrespondent a. Nebersetzer. - ?w. 19S ElizaSeth Stt., CtZli$ rlitt, SrUiH bi RsrkZ C,

wr u Tifi

1 ? J n 17 El PA 5

uu JÜLi ly,ÜUV

M m i'L'i MI am w. M,

frri ö ßt45 W tz T W T s

.i.-., ,.

I . i' If il 1

nr6

r ix bju.3l&z.

..J. uzis-a

- Des - Blutes Stimme. Roman don Fritz Eckartftein.

sffsrtskVUNk., Kurt tJonslOist tnir in rin "ßWnrSA

mit Lelio vertieft, als Gerhard etwas! .Bedeutend besser, er ist nach Wildunverspätet zur Velsammlung eintras. gen abgereist, trotz der frühen Saison, Sein 6ksscht verriech Erregung, ti ich war seine Prioatpflegerin hier." reichte nach der Begrüßung Lelio einen lab Sie sind also emeCollegM?-' Brief und fragte mit unterdrücktem Zorn Anna schob die Hefte des Colportagein der Stimme:. WaS sagst Du dazu?" romanS zusammen und bot ihrer ColleEr hatte die Briefe nach Lelios Fort, gm freundlich Platz. Diese sehte sich gch:n erhalten. und sagte dann: Jch heiße Hedwlg. Lel!o überlas den Brief. Er war eben- Haben Sie viele Kranke? falls sichtlich' betroffen, dann erwiderte O ja, jedes Bett ist besetzt Si er: Du kannst sicher glauben, Papa hat issen vielleicht nicht, daß ich hier im nicht anders handeln können überdies Pavillon, der die meisten Bequemlichkei-. ist es ja nur ein nominaler Posten, den ten bietet, fast nur Schwerkranke habe, Vranv einnimmt, so viel ich vermuthen i den anderen Sälen sind außerdem kann, bleibt Neumann der erste Direk- streng abgetheilt die Kranken der inneren tor, ob mit oder ohne Titel." und äußeren Station, ich aber habe hier .Das ist es nichts warf Gerhard ein, sowohl chirurgische als innerliche Kranke, aber daß man meiner armen Tonka die und zwar im linken Flügel Männer, im Nähe eines Menschen aufzwingt, der ihr rechten Frauen. Dadurch wird mein widerwärtig ist. das ärgert und verdrießt Dienst doppelt schwer, außerdem ist daS mich über alle Maßen. Und dieser ehr, Extrazimmer sowohl für Herren wie lose Kerl zieht sich nach allem, was vor Damen. Herr Möhring war ja dringesallen,' nicht von selbst zurück! Cr nen und hat es Ihnen wohl einmal erweiß, daß man ihm mißtraut, ihn ver- zählte achtet, und er bleibt ! Aber nur bis zum Gewiß und wie sind Ihre Aerzte?Tage meiner Volljährigkeit nicht eine Sehr nett, beide Hausärzte, Dr. Skunde länger soll Tonka Unangeneh- Wellner für die chirurgische, Dr. James ertragen. Tonka hat mir zwar kein- rowski für die innere Station doch, Wort der Klage darüber geschrieben, eS klingelt entschuldigen Sie eiiun denn Mütterchens wankende Gesundheit Augenblick, Fräulein Hedwig." halt ihr liebes Herz zur Genüge in Sor- j Sie eilte hinaus, den Wunsch emes ge.- Kranken zu erfüllen. Er winkte Kurt von Waldau, der in- Hedwig sah sich in dem kargen Zimzwischen discret bei Seite getreten war, merchen um und sagte sich dann: .Ich mit den Augen näher. ' glaube, ich unterlasse diesmal die Ssche Kurt, meine Familie sendet Dir vielleicht monatelang dieses Sklavenleben Glüße. Mama ist leider seit Vaters zu führen, für einen Mann, der mir Tod wie ein verlöschtes' icht, und nnt icht einmal sympathisch ist ich werde Schrecken sehe ich die Stunde Hera' ! stehen, sobald die -Wärterin zurücknahen, wo meine arme Tonka allein sein kommt." Sie schlug mechanijck ein wird!" ' Hest des RomanS auf,, der mit seinen Allein?" unterbrach ihn feurig und krassen Kapiteltiteln und caricaturartiselb stvergessen Kurt und drückte im Ueber- gen Illustrationen ihr ein spöttisches Lamaß des einstürmenden Gefühls Ger cheln ablockte, hard's Hand, o Gerhard, wenn sich Es verging mehr wie eineViertelstunde, dann schützend und tröstend die Arme die Besuchszeit war vorüber, man hörte eines treuen Gatten um sie schließen dürf die Stimme des Portiers, der in den ten ' 1 Sälen das Ende der Besuchszeit gebot. Es n ar ein seltsames Licht, das in Anna war wahrscheinlich im Dienst zuGerhard's Augen sich entzündete. Ein rückgehalten. Hedwig wurde UNgedulwildes Flackern undGlänzeneine zornige dig, sie konnte sich doch unmöglich ohne Drohung .Rede nicht so, Tonka ist noch ein Wort des Abschieds entfernen. -ein Kind und in diesem Sinne wird sie Eine bange Ahnung wie vor etwas nicht allein bleiben, ich bin da'i h, ihr Unheimlichkommendem faßte sie plötzlich, Bruder, dem es ekizig und allein zu, unruhig schritt sie in dem engen Raum kommt, sie zu schützen und zu lieben, auf und ab, sie ollte auf den Corridor Wer aber könme eine Mutter ersetzen?" hinaus, fürchtete aber, nach der BesuchDer Präses hatte rücksichtsvoll die stunde eggeschickt zu n?erden, und blieb Prioatangelegenheit der jungen Leute ab- im Wärterinzimmet, ihre Unruhe steigewartet, jetzt ertönte die Klingel und die gerte. sich- bis zum Herzklopfen und sie Sitzung begann. Es war eine Trauer- schrie in die Stille hinem .verwüuschteS feier für den Vater des jungen Gerhard HauS, ich bleibe nicht freiwillig eine llllrich, und Kurt von Waldau hielt di Stunde hier wäre ich nur erst glückGedenkrere. Aber von Zeit zu Zeit sing . sich hinaus." er einen Blick Gerhard's auf,der versiob- l In diesem Moment wurde hastig die len zu ihm hinüderglitt und dann znckt Thür aufgerissen, ein junger Mann in seinem Innern verwundert die Frae . steckte den blonden Lockenkopf hinein und auf: .Was habe ich gethan, daß ein rief in besorgtem Ton: Schnell, schnell, Moment seine Freundschaft in Feind- die breiten Jodoformbinden." Dann

schuft verwandeln konnte, denn solche ' verschwand er ebenso schnell. ;.., . m t . .

onut (ciikci um cm ijri.iv k 5?eowlg war wle ktelirliirr. !was war

Und m Geryard wühlte der Gedanke: das? WaS reale sich da in ihrem Der-

.Heirathen. meine Schwester heirathen? Einem Manne angehören, der mir ihr Herz, ihr senken und lLmpnnden raubt?Seltsam, er hatte bis wr Stunde die , herzlichste Zuneigung sür Kurt emvfun. den, Mt weier aber eme tielere Neigung ! k . . 4 a A 'l im. Mmm .L 4i lu .fl. nrn meier vre eine eiere ne,gung : fnr ,eme chwekter verrleth. st.eg in ,hm ern wesnhl der Gegnerschaft auf. als safte er m Kirn einen Nebenbuhler rn der

ti . T ' , i ...W..... ,, MVWV MitU ftmer chwester. ! sie den ganzen Kasten instinktiv in den herrltcheWorte sprach Kurt zum Männersaal. und hier traf sie auch richGedenken des todten, dan ,elb,t Ger- tig den Arzt über einen Kranken gebeugt, hards oerstttsterte Seele davon erhellt t sich im Delirium die Binden von ribc:- JmKmT?lm ?eI1 einer operirten Wunde gerissen hatte, heraus, als aus dem Gebot der Schtck. .ch jetzr nach dem heftigen Blutverlust chke.t, erheb er sich um m.t warmen omachtig hingestreckt lag. Worten zu danktn. dann setzte er lerke r m ; . V . . , . hinzu: ,Ader schwöre m,r,' daß Du e . um Tonka werben willst." i en offenen Kasten neben lhn auf emen ..Das kann ich nicht, Gerhard. Du l M' mnnn n . .n. bist doch nur ihr Bruder und da Du er tunge Mann wandte sich emen sie doch eines Tages einem Mann zum Moment -m ememHause, wo so oft Weibe geben mlcht, weshalb soll ich, der ß?7j sie anbetet,nicht bteicr Mann ein - doch ? . eden wir nicht mehr daoon, bis die Ze ltiivclL2 Tt einer ze?omm:n." ' 3 uen Gestalt Dennoch war er uberi Gerhard schwieg, und in ihm zitterte - d ' Graz.e der Erschemung. bas Wort nach: Äu bist doch nur ihr , daS redende Gesicht und dte wtnztg ztermrvhtr Z- 1 llchen Hände fielen lhm als ungewöhultch tAt . . . . , . ' auf. Doch nur einen Moment schenkte m schlug .drei ujT! Du schien ihr Jntresse. Dann siel seine ganze emrnen Guter des ! Staat frans enjanfe Aufln.r'samkeit wieder dem Patenten t TKfl1??.1": zu. Er verband ihn und war eben im dle Besuchsstunde des Sonntags war Iz ,v Jstructionen zu ertheilen, . rr . ' als die rechte Wärterin mit dem Kaffee Einige Kuchen- und Apsellmenverkau- lxt&tn frfrtnt K?'tti Vir.li fSS,tnS Kr SM .

V V MM VIV V WtIIVV -W' luchende hier ihre Waare seil boten, ' '.'. ' noryauzes, cic oarrenoe zuttnat orangle eilia in die weiten Räume des KrankenhauseS, es wurde still nnd leer vor dem Hause, doch kamen immer noch Nachzügler, die mit schnellem Schritt die verlorenen lostbaren Minuten dieser einzigen Stunde einzuholen suchten. Endlich, fast um halb vier, kam noch eine jugendliche weibliche Person, doch Ntckt rn stürmender Elle, sondern lana t 1 t fi ' ret f sam unb bedächtig gesckrtttcn. Ebenso rX t T I A fi. . Ii.im tlt .! iijui i luniiiic iie uu. Kiriii ii ii i u ri!:ri einzeln zurückgebliebenen Obsthändlerm 7 V " " ein paar schöne Südfrüchte. Dann ging sie in das Hinterhaus, eine modern erbaute Baracke, die luft- und lichtreich mitten im Garten gelegen war. Dort sah sie ein weißes Porzellanschild an e!ner Thür .Wärterin", hier klopfte sie an. Die Wärterinnen, welche um diese Besuchszeit wenig bei den Kranken zu schassen haben, empfangen aewöhnlich selbst Besuch, theils Freundmnen und Colleginnen, theils frühere Patientinn nen, die. erst kürzlich entlassen, in erster Zeit noch ihre Anhänglichkeit durch einen Besuch bethätigen. Die späte Befu, cherin klopfte, es rief herein sie trat ein. Die Wärterin saß am TifÄ und las. ES war eine einfache, robuste Erschei;s,.. )s.)..H .i:... r.t r..n.:. i nung, ihre Augen blickten lebenslustig in d;e Welt htnetn, etwas getrübt durch dle schwere Arbeit und die Fessel deS Dien stes. Da nichts Ungewöhnliches in th nem Besuch.' selbst in dem fremdesten. lag, wel man oft Auskunst bei der Wärterin verlangt, sah sie ohne Neugie,

Sie wünschen?" Sie sind die Wärterin Anna?" .Ja wohl ! Jch soll Sie von Herrn Möhring grüßen, der hier in Ihrer Pflege war sie legte die Orangen auf den Tisch und er schickt Ihnen diese Orangen." Anna war sehr erfreut.

,Jch danke schon, wie geyt es Herrn McbNtta? H zen? Sprach da nicht des BluteS Stimme?. Nur ein einziger Gedanke durchströmte ihr Sein, sie mußte ihn näher sehen, deutlicher hören, Nasch den Hut vom Kopf reißend, die Handschuhe v7n den Händen, öffnete sie r ' . H chuhe von den Händen, Un großen Blechkasten unter tenti,ch, der, wi? sie richtig t die Bandagen enthielt. Dan, : dem Selvermuthete. JRanhflftfn tnihxttt 5nn fAT I t I 1 t f tT r II ! ,, "'S Sß Tabktt milAl M. WaMM.llMt K. 4trmmm z sanrmenhang ! .Eine Collegin, die mich besuchte und von Herrn Möhring Grüße brachte Fräulein Hedwig hat ihn zu Hause ge. l pflegt, sagte sie erklärend. Der junge Doetor war noch immer im Amt. , .Anna, Sie müssen alle zehn Minuten .r.k. m;.nt ;o ,ts r"lM- v -. 7 , frei ,rgend einem auffälligen Zeichen mich ! äpf.. , tuuii Hedwia hatte die einzelnen Bechervom Brett aenommen und truq sie geschäftig von Bett zu Bett. Sein Auge folgte ihr mit Entzücken, er qab zögernd weitere Instruktionen, die bei der bewährten Krankenwarterm überflüssig waren, nur um Hedwig weiter zu betrachten, die setzt auch, den Korb am Arm, das Gebäck rertheilte. Ungern endlich verließ er den Saal und machte sich auf dem Corridor noch Einiges zu schassen, s öffnete die Thür zum Badezimmer und legte dle Hand an die Oefsnung der Luftheizung und wenn eS feine Absicht gewesen war daS fremde Mädchen noch einmal zu sehen, so aelana sie denn die beiden Wärterinnen gingen in daS Zimmer zurück, und r , . - - t ryn rras cm irayl auseowtgs Augen, 0 ttebeSamrtn und inrna, daß betrof r . . t . . r . . ktx. sen war und sich mit leisem Schmerz fraate : Ist dies redende Geschöpf nur eine elende Kokette, oder gibt eS Liebe aus den ersten Blick?- . Sie werden doch eine Tasse Kaffee mit mir trinkemede Sie .tortaebenZ

fragte Anna sreuMich und schob ihr einen Stuhl hin. Das war Doctor Jarowskk, ein hübscher Mann, nicht' wahr, und so freundlich ; er ist ein Pole, die Polen sind alle galant. Dr. Jas rowski ist wirklich gegen Alle artig und nett.Hedwig fuhr wie auS tiefem Sinnen auf. .Anna, eine Frage im Vertrauen Sie sagen, der Dienst ist hart, wenn sich Ihnen Gelegenheit böte, eine Zeit lang ganz auszutreten, und Sie dennoch Ihr volles Gehalt und außerdem die Kosten . sür Ihren Unterhalt und ein Ertra-Ho- -

norar erhalten wuroen vsie oas mcyi gern annehmen?" i Anna war beiiürzt, dann lachte sie, sie hielt daS Ganze sür einen Scherz, doch Hedwig faßte ihre Hände und zog sie uäher. . .Hören Sie, Anna, Gott wird eZ Ihnen vergelten, auch ich nach Kräften; ia) besitze etwas Vermögen! Ich liebe einen Mann,' in einigen Tagen w'rd e, hierher gebracht werden, das ErtrazZm: mer des Pavillons ist sür ihn bestellt. Ich kann um seiner Familie willen nur als Wärterin, als hler angestellte War terin mit ihm verkehren Sie verstehen? ES rann Wochen, es kann Monate, dam ern, bis er geheilt ist, ich bitte Sie, ich flehe Sie an, überla ssen Sie mir Ihr Stelle, ich erde gewissenhaft für alle Kranken sorgen, das dürfen Sie mir alauben. Sle sollen eS inzwischen ganz gut haben, gah frei sein, gar mchts arbeiten, reich bezahlt werden wollen Sie? DaS Angebot war verlockend,, dennoch xoaerte Anna wie vor etwas Unrechtem; doch Hedwig öffnete ihrTaschenbuch, gab ihr eine höhere Banknote und sagte: .Moraen erhalten Sie einen Brief. daß Ihr Bater erkrankt ist." rr i M . ., ."' ' 4-r . .cy yave reine Ollern, nur in res: den eine verheirathete Schwester." Gut also, daß Ihre Schwester er, kranktest 'ich selbst bringe Ihnen den Brief, Sie gehen mit mir .zum Jnspect P r , . , r . ror und sagen, van le soxorr aorei,en müssen, daß aber Ihre Eoustne, ich, Hedwig, Sie wahrend Ihrer Abwesenheit vertreten wird. Dagegen wird er nichts haben, eil es sich zuerst nur um ein vaar Tage handelt von Dresden aus schreiben Sie, daß Sie unmöglich Ihre i ftfr.e... , (. or. ..'k. C . yttstosen ynqicu uno messen mu ver kranken Frau allein lassen rönnen. Meine Schwester hat aber keine Kin der" Ganz gleich seien Sie doch nicht so schwer von Begriff; Sie reisen zu Ihrer Schwester und bleiben dort, bis ich Ihnen schreibe, da Sie in Ihre Stellung zu, rückkehren können, also, morgen Nach? mittag komme ich' .Ich weiß doch nicht, meinte Anna zögernd und drehte verlegen die Bank note hin und her, .handelt eS sich wirklich nur um eine iiebesgeschichte ? Hedwig ergriff daS aus der Kommode neben einem Bilderalbum liegende Gebetbuch der Wärterin, daS oben mit einem großen goldenen Kreuz verziert war. Sie legte dle Fmger auf dtes Symbol des Glaubens und schwur mit Thränen in den blauen AugeN und bewegterStimme: .So wahr mir Gott helfe, es handelt sich für mich um eine heilige, fromme, reine Liebe, die den Inhalt meines LebenS bildet." Auch dem einfachen und ungebildeten Mädchen waren bei diesem bewegten Ge lübde Thränen in die Augen getreten und . -. ? C l t tc reicyre ver remoen oic ano. - .Ich kann Ihnen nichts abschlagen, Sie sind eine so reizende Person und so anders wie die Anderen, wenn ich auch nicht glaube, daß Sie eine Wärterin von Beruf sind. .Das kann ich Mtt meinen Papieren beweisen," entgegnete Hedwig, und Anna gab sich zufrieden. Am andern Abend war Dr. JarowSki sehr freudig überrascht, als bei seiner Krankenrunde daS hübsche Mädchen auftauchte, an daS er inzwischen schon öfter aedacvt hatte. wortZtduna kolzt.) . Leutschmeltka nfaze Zbyzautiner. d?r Broo.lyzlzr Fr. .ifie ) Eiren Beweis (mehr erheiternder Ras turV von Geisteeverwirruna gibt ein d e u t s ch a m e r i k a n i s ch e r Dichter, der uns erzählt, dag er em GreiS tst und immr Arnim Meinrad heißt, wenn er dichtet. Unter seinen poetischen Erzeug? ulssen benndet sich auch eines. uber wercheS erden schönen Titel .DaS Kaiserpaar" stellt. Brausendes Wogen von fernher zeigt dem alten Herrn das Nahen deS Kaiserpaares .WaS hör' ich für ein seltsam Geräusch .Wie von fernher brausenden Wogen, .Es kommt' vom Brandenburger Thor .Das Kaiserpaar gezogen. Wir müssen annehmen, daß eS zm Zeit der Ankunft des Kaiserpaares gedonnert und geblitzt hat, oder daß ein Neseroon in Berlm geborsten ,st, wahrscheinlich in der Nähe deS Brandenburgtr ThorS. In der zweiten Strophe konlmt das Kaiservaar hoch zu Roß und als beiläufig, Neuigkeit theilt uns Arnim Mit, daß sie von der Parade kommen, was sich ! später als richtig erweist, da Parade sich mit Caoalkade reimen läßt:

.Die Beiden waren hoch zu Noß, .Sie kamen von der Parade, .Viele Generale hinterdrein .Eine glänzende Cavalkade. Als Arnim den oeutschen Kaiser erblickt, geht ihm daS Herz über und der Scest seines Verstandes durch. Vier Strophen fängt er mit .Der deutsche Kaiser" an, erzählt vom Berg Kvffhäuser, das er in der Leidenschaft deS Augenblicks mit Neichsztrreißer reimt. Arnim macht uns in immer gefährlicher werdenden Reimen auf die Thatsache aufmerksam, .daß . ein Habsburger die Krön' ließ in den Staub hinkollern" 'und daß sie dann aufgehoben wurde von einem .kräftigen Sohn der Hohenzollern Diesen VerS bewundern wir am meisten, denn eS wird damit der Beweis geliefert, daß wenigstens ein deutsches Wort .hinkollern" sich mit .Hohenzollern" reimt. . .Der Kaiser fühlt.".. Zagt Arnim, .welch' großen Einfluß hat Er aus der Dinge Gestaltung." Interessant ist fölgtnde origipelle Entdeckung die weitere Verbreitung verdient: ' ' ist

.Vom Vater hat er (der Kaiser) die tragende Kraft, Vom Großvater ewige Jugend." Was .tragende Kraft" hier heißen soll, in welcher Beziehung sie zu der- ewi, gen Jugend des kürzlich verstorbenen Großvaters steht, sind Kleinigkeiten, die der .Dichter" wohl spöter einmal gelegentltch erklären wild. Arnim reißt nun m der 12. Strophe .sich den Hurraich vom Haupt und schleudert ihn in die Lüfte, läßt uns aber in peinlichem Zweifel darüber, ob er ihn wieder bekommen hat oder ob er dafür unter Verto,

ren- annonciren mußte, 'oer xscyiuy ist eine feurige Huldigung für die deutsche Kaiserin, was nicht mehr wie recht uud galant lst und Arnim zum Verdlenste angerechnet wenden könnte, wenn er zum Schlüsse nicht folgende höchst indiskret, Strophe verbrochen hätte: .Doch Eins! Gedenkst Du dem Gemahl Noch mehr 5!ach kommen zn schenken So wolle es swd jetzt Prinzen genua .Auch an die Prinzessinnen denken." Lieber alter Arnim.- das ist denn doch z weil gegangtn. Jüit deutsche Fraisenn ist eine Dame von akt und sie wird Dtch also kaum zur Sitde stellen über diese höchst unbefugte Einmischung in JaMllienangrlegrttheilen. über welche sie. wie Du wissen solltest, am Ende doch keine Nontrolle hat. Als deutsch amenkanijche Landsleute munen wir Dir ganz essen e, klären, daß diese Sache Dich gar nichts angeht, lieber Arnim. In der przche des randes, wo Dn Dir Dem Neisegrlb und die Mittel zur Deckung Deine poetischen Deficits verdient hast. .id t3 none of your d busines-s. Was dle Katkerin in dreier Frage zu thun gedenkt " . ist einzig und allein Sache der Kaiserin. Wie kannst Du behaupten, lieber Arnim. daß .Prinzen genug da sind."- Solche Piobleme entziehen sich der Berechnung des beschränkten Unterihancnoerstandes. Daß .Eine Fahrt in'ö Neue Deutschland" in Kaiserslauten gedruckt worden ist, kann nicht als Entschuldigung für dieseEinmischung m allerhöchste und allerdelikateste Familienverhältnisse gelten. Zum Capitel Toldatenschinderer. In der Broschüre des früheren Train Wachtmeisters Curt Abel wird ein Nitt meifter et wähnt, wacher besonders schmachvoll die armen pteupischen Train-, jolfcaiet behandelt hat. Nach den Angaben mkhreler deuksÄr Negierungs biaiter ist jener Rittmeister wahnsinnig geworden und damit sollen nun die ab scheulichen Mißhandlungen entschuldigt werden. Diese Art der Entschuldigung ruft einem den bekannten Besser'schen Fall in die Erinnerung zurück. Es wiid darüber geschrieben : Ein solcher Fall grausamer Soldaten Mißhandlung durch einen wahnsinnigen Befehlshaber steht leider nicht vereinzelt da. Ich erinnere an den Fall des Haupt mann Vesscr in Graudenz aus den sechzig?? Jahren Die Mannschaften und Unterojsiciere verweigerten emsel: ben, wollten sie sich nicht an Leib und Leben , schaden, die Ausführung seiner verrückten Befehle. Das Kriegsgericht obgleich bei der Verhandlung die Vcrrückleit des Hauptmann Resser constatut wurde und man ihn kurzeZeit darauf in eine Jiren Anstalt abführte, wo er vor längeren Jahren verstorben ist vttnrlheklte die Mannschaften und Unteroisicieie - im Interesse der Disciplin ( ! ?) zu langjährigen Festungsstrafen. Die meisten Verurkheiizeit hoben die Strafen voll verbüßt. Einigen wurden ein paar Jahre nachgelassen; vor einigen Jahren i st der Llyle. ein zu zwanzig Jahren verurtheilter Untervfsicier, erst entlassend So etwas geschieht im 19. Zahl hundert in dem humanen Teutsch land und da schreibt ma immer und schilt über t ie russischen Zustände! 13 NuSlanKß Ein klassisches Stück chen englischen Postzopfes kam soeben an's Licht' und hat eine nähere Untersuchung von Seite der obersten Postbe? hörde veranlaßt. ' Ein Hilfsbriefträzer im Süden wünfchte die Befähigung zum Dienste zu erlangen und zum Briefträk ger ernannt zu werden. Er unterzog sich also der vorgeschriebenen Körperoisii tation, wurde aber bei dieser Gelegenheit davon in Kenntniß gesetzt, daß er acht Zahne habe, welche ihn um Amte eines Brieftlägers disqualisicuten. Der arme Teufel ging sogleich und ließ sich die hinderlichen Zähne, und zwar alle acht ausreißen, natürlich, auf eigene Kosten. Die Behörden waren aber noch nicht zu: frieden; sie fanden vielmehr noch zwei .zweifelhafte" Zähne, über welche daSselbe Verdammungsurtheil gesprochen wurde wie über die acht. Auch diese beiden ließ sich der Unglücksmensch aus reißen, worauf ihm endlich der erfreuliche Bescheid erthetlt wurde, daß er noch Vorlegung seines Taufscheines zum Briefträger qualisicirt sei und bei den nächsten ,Väcan;en berücksichtigt werden sollte. Die vorsorglichen Behörden nahmen wahrscheinlich an. daß in Anbetracht des Wenigen, was ein englische.' Briefträger von fctnem z!ohne zu nagen und zu b?t ften hat, mehr als zwei Drittel der Zähne eines normalen Menschen für emen .ry8tmau" oom Uebel. l ne t utttzat wurde am 23. Juni in Noffit, einem französischen Dorfe bei An gouleme verübt. Ein naturalisirter Spanier, Vasques, wollte sich nnt einer gewissen Marke Bruaeasson verheirathen, darauf' wollte daS junge . Paar nach Dran reisen. Die Mttalstwar aus 400 mcs. tettgeletzr Als der Hochzeitstag arschienen und! die Mitgift nicht bereu war, gerlety BasqueS in fürchterliche Wuth und fachte sich an seiner Braut und deren Mutter zu rä, chen. welche vergebens versuchten, den Rasenden loS zu werden. BasqueS stel sit wiederholt mit einem Dolche an und verwundete auch einen Nachbar, der' dem mörderischen Beginnen zu wehren suchte. Schließlich versuchte der Spanier, sich selbst den HalS abzuschneiden, wöbet er sich schwer verletzte. Die drei Opser seiner sinnlosen: Wuth sind gleichfalls schwer verwundet, doch hosft man,? sie zu tt'.Un, Vasueö. ffuide festgenommen

Sozialistische 3 6 ? H o i !

Regelmäßige Geschäfts Versannnlung jeden ptiUn Sonntag im Monat in der Ardeiter.Halle. Neue Mitglieder werdm in den rege' mäHigm Versammlungen aufgenommen. ZZonMtZer JtUrsg 20 Eents. Mitglied der' Sektion können auch l. - ä m 'm rm istuQi.ivxx üx juarueniarj werocn. QenßfS Urbeit iölUZt CuOanl Zeldsitev- SsßZe kfrLSee xiliU.) ' Rnewe uud Logen werden darauf üufmü am gemacht, daß oblae Hle sich sehr ant tut Nbh altnag don Versammlungen, Krävzcheu, Nmerhalrungtn . s. v. eignet und für solch, Zwecke billiz ,n miethen tS. Vtan wende sich ao die Oftte dl. Cllfl ÄDVERTISERS Si can iearn toa exact cost of my proposed iine of ad vei tising in American papers by addressing Geo P. Rowell & Co., ?fwppr Advart ialng Buiwtu 1O Spruo St., Nw York. v tat. so tCKM Af rrr Torty experienc in th prep&ratioo of mon Chan Oa Iiundrd Thounand ttmlication for rtenu ia th tnited &i.tra and Foreis-n eonn. triea, the publiehers of th Scientifl Americio continu to et M oücitort for patentt, cureats. trad-m&rks,oopT" ricrif. nta.- fnriha Unitd 8tata. mD& to ubtaio patent In Canada. England. Frano, Oraan7, and all otber countrle Thelr xprinc ii onia&ld and their f&oUitlei rt tuua pamed. Drawing and npeclfleation prpamd and Bin in the Patent Ufhc on nhort notioe. Terma ery reasonable. No Charge tot cxaminatloaof modala or drawing. Advic by mail fr Patent obtirn! t hroai?h Mntm AOo.arnotld lnth SCIENTIKIC AMEUICAX.whtch haa the largest cimiUtion aud is thi mmi inllaentiaj aswsp.iper of it kind pnbtiBlied In the morld. Th adrantage of ach. notic rery patent Änderst and. Thi lartre and Pplididly lllnitrated newspapet lapubüshed VEKliXY et $3.00 a jear, aadil admitted t. V the lest paper devoted t o ecienee. meebanics. Inrenttonn, enKineriD worts. ad ther departmenta f Industrial pregTesa pubiisaed in any country. It contain the Bsmea of all patente and titl of eTery irTntion patnnted ach waek, Try it tont montha tut on doaar. bo!d by all ftwadeaüer. If yott hae an iorentioo t patnt writ t Mnnn A Co., publhhera of Seiautilio Amarioam. S61 Uroadwajr, Stw Vor Uandbook about paUnta maited fr. Die Enthüllung 0 et Denkmals für Carl Maria von Weber in Eutin ging jüngst gemäß dem dasüi entwslfenen Programm unter zahlreicher Betheiligung der Bevölkerung und vieler auswärtigen Gäste vor sich. Das Werk des jugendlichen Bildhauers Paul Pete rich sand allgemeinen Veisall. Auf granitnem Unterbau ein sigurenreiches Monument: die Musen, Prachtgestalten, huldigen ihrem Liebling, eine reizende Kindergruppe schmückt die Stirn des Monuments, das von der überaus charak teristischen Büste deS Componisten gekrönt ist, welche, wie sämmtliche Figuren, in Bronce ausgeführt ist. Die Festrede, in welcher Freiherr v. Lilienkron We-. ber's Leben und Wirken schilderte, konnte deS schlechten WetterS wegen nicht auf dem Denkmalsplatze, sondern in der Festhalle gehalten werde. Mit einer unter Heyzrseu's Lcimng aufgeführten großen Messe schloß die öffentliche Feier. Der Stadt war anläßlich des Festes vräcbtia aeschmückt. Eine neue Regiments ischter, die sechszthnjährig? munderlchöne Marie Keksholm, deren Vater daS rufsische Grenadier-Negiment des Kaisers von Oesterreich .Kikiholm" ist, hat im Alerander-Maneninstitut zu Warschau ihre Erziehung abgeschlossen, ein Erelg niß, welches vom ganzen Regiment durch ein qrones Fezt gefeiert wurde. Im letzten türkischen Kriege fanden einige Soldaten des Regiments Keksholm in emem von seinen Bewohnern oerlalsenen Dorfe ein hübsches vierjähriges Mäd chen, welches seine beim Heranrücken der giussen geflohenen Eltern in der allge. meinen Berwnrung mttznnehmen veressen batten. In einer Berathung be, schloffen die Soldaten ihre- kleine Ge fangene, die nur türkisch verstand, und von der nicht einmal der Name zu ersah ren war, seitens des ganzen Regiments als Tochter anzunehmen, worauf eine aus Vertretern der einzelnen Eomvaa nien gebildete Abordnung den Findling an den Oberst des Regiments, den jetzt' gen Ehes der elften rusnjchen Jnfanterle' Division General Panjutin, milder Bitte ablieferte, das Türkenkind in seinem Hause auszunehmen und es auf vit gimentskosten erziehen zu lasten. Jetzt ist die namenlose kleine Muhamedanenn zu emer schonen, hochgebildeten jungen Dame herangewachzen, die beun Aerlal sen des Alerander-MarienJnstitukS zur Erinnerung Und aus Dankbarkei ihrem Vater dem Regiment, mit Hilfe einiger Jnstitutsjreundinnen ein .prachtvolles Kissen st:ckle. In einer Ecke dieses Kunstwerkes besinven sich dle, Worte .Mascha KekSholm. Tochter des Grena dier-RegimentS Kaiser von Oesterreich. Keksholm, 12. Januar 1878 5. Juni 1890". Mit dem Abschluß der Erzie' hung ihres Kindes" glauben die KekSdolmer übrigens keineswegs ihrer frei willig übernommenen' Balerpfllchten los und ledig, zu sein. . Vielmehr wird im Standquartier deS Regiments jetzt die Frage eifrig erörlert,"otz es nicht an der Zeit wäre, der Mäschenka sür ihren weiteren Lebensunterhalt, eine reiche ÄuS' ßeuer .u seben.

Sö?

li

Me kürzkste und dkrekttpe Route st, West, Vord. Süd. Kvul Zuego nvt den feinste Patior, Leh fistle nttd Sret'kwag.p, mit D wp' pth-ztLud mit Klek, trzttSt dtleuchi.t. Die tcho.pen Stjenbahs zrgr ia der Sb'lt. m dorrnji.ch! este ffceh.it der Eeleise und der Va'chine'ik genalte dte röite s ckn. ll'g?e t be Götter Smf, he t. Dr' an fle Lwi,. welche Passaglere v a dem G cvd en ral s.'pot in New Vor k bri" t uad ihmn dadmch zwei Tluten Zeit lparr. B Cmsahrt in Chieago ermosrat eii en U.be dnck über ten Wichsaaa Lveaue Boulevakd und die schönßen Straie der Stadt. Tle Zrae lamm in ten Leattal Vekrbsf don Cin clnna ti, die Uuio. Depot don '.everand, Auffslo und Nld anh, ferner St Loul, Peoria. '.e Office in Zedranapol bestndet na m : No. 1 Oft Washington Straße, No. 133 Süd Illinois Straße, und dem Usisn Bohnhrf, wo Ticketk sch allen de'lkn ker V,r Staaten, Cansdannv Werus zu ökn nndriggkn Raten ,n bekommen sind, 'k T ...i i,. r L M . A w uu uue gkuoscyie nueiasi kriyeut Vno, Oscar G. Murray, VerkthrSdlrektoe. I. B Marün, in. Dass. Agent. II. M. Bronson, H,l?S Gen. Pass. Agent, JndlanopoliS, Ind.

sSSmlfl-l VspW

tVMM lwm

CiNCINNAUHAMllJOH &0AYTDII RRJ Die btüe Llnle zwlscheu Clncliinatl, Dayton, Toledo, Detroit die Seen und Canada. Indianapolis, Lt. Lonls, Chicago, Hilwankee, Peoria Bloorrüngton Keoknk, Um SScstw und Nordweften. Schlawosen w Racht,ugen und Lehnstubt. wagen in Tao,Sgen, zTisen k in einna tt and obigen Ttädten. TlckeU zu dt'kanses ln all' Officen i den Ver. Staaten, Canada nnd Mexiko. GT Nähere Information bei 5. H. Hhland, Gevl. Ngt Toledo, O. I. K. McSord, evl. Azt., Ssd'Plk. h. 3. Rdnn. Ror. a's. Ngt., Detuu, ich. Z. aftable D. P. A., Toledo, Ohw. S. H. Whlklesey, T. H.A Dahtov, Ob. H. kl, Htgin', S. P. ChattäLoogo, Tenn. 5. . Mafon, City Pag. Agt Cinciunatt, y. Z. P. Slouh, k. V. A.. kiaemnati, O. N. D. Woodford, De Präs. . StUl' gr. t. O. McSormiö. G. P. & X, A. (die lZwss et lndtana ZV öbMMS mvfttblt s ,u, - ZsIuföVtiMng vocz Neüuuugeu. Cirkularen, GriekZöpfeu, VreiSllZkeo, Quittungen, oiutrittökarten Mtgliederkarten, BroGrm. Couttituttollw WreUartm.

W. .