Indiana Tribüne, Volume 13, Number 304, Indianapolis, Marion County, 22 July 1890 — Page 2
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erschein uöiglich snö Sonsisge. Sittltfid&e.SiUäm Wt durch den ,ger? ttnti itt Woch, kl C3nntaflI,Xrit&m 5 fetttl stt Wach. Bitte isfamstis 15 Cents ein (5 Ctntl fit Renat. Cet 93 isgkfchK U BctBBltaJIana 15 pti . I Qiüttx 130 S. llarvlandVr. JndiansPolis, Ind., 22. Juli 1890. Der deutsche Unterricht, lautete daS Thema, über welches sich Herr A. I. Esch auf dem deutschen Leh. rertaz in Cleveland verbreitete und sagte: Die erste deutsche Schule wurde durch Franz Daniel Pastorius in Philadelphia ln's eben gerufen, andere folgten und man darf behaupten, daß der deutsche Schulmeister,ohne viel Ausseben zu erre, ji. ein erhebliches Stück Culturarbeit in Amerika vollbrachte. Es gibt aber auch Abschnitte in der Geschichte unseres Landes, während welcher eS um die Pflege' der deutschen Sprache recht schlimm'ftand. Während deS Befreiungskrieges ging manches deutsche Schulwesen wieder ein und in einer im Jahre -ISO in Neading gedruckten deutschen BidelauZgabe wird in der Vorrede die Wahrscheinlichkeit ausgesprochen, daß " fernerhin keine Bibel in deutscher Sprache erscheinen rrerde. Es ist also nichts Neues, trenn uns jetzt das baldige Aussterbender deutschen Sprache als wahrscheinlich vor ausgesagt wird. Durch den Zufluß zumeist hochgebildeter Einwanderer gelang es' das erloschende Feuer deutschen Geistes auf's Neue zu beleben. Die eigentliche Bewegung des DeutschamerikanerthumS für Einführung des deutschen Unterrichts erfolgte aber erst um die Zeit deS JahreS 1830. In jener Zeit erstarkte oas Deutschthum. und mit der eignen Erkenntnisi feiner Bedeutung wuchs auch sein Muth.zu fordern, was ibm gebührt. Im Jahre 1837 erging ein Aufruf zur Abhaltung einer Eonvention in PittSbürg. In diesem Aufrufe wird ßc sag,: .Es handelt sich darum, die deut fche Sprache, Sitte und Wissenschaft vor drohender Verkrüppelung zu retten, dieselbe in ihrer Kraft, Schönheit und Reinheit zu bewahren, die reichen Schätze der Literatur des alten Vaterlandes hierher zu verpflanzen, die Rechte und Pflichten der zu Millionen anwachsenden Bewohner dieses Landes zu ermitteln und zu wahren, und den öharacter durch umfassendere und sargfältigere Erziehung auf die Stufe zu bringen.die einem freien Volke geziemt." Aus dem Gesagten eht heroor, daß das Teutschthum ,m Kampfe für feine Sprache nicht ermatten darf, wenn das mühsam Errungene nicht wieder verloren gehen soll. In die fem Kampfe werden ir von dem einstchtsoolleren Amerikanerthum unterstützt und ist es deshalb nicht nur unpolitisch. sondern eine Ungerechtigkeit, frischweg zu. behaupten, daß der Amerikaner durchweg dem deutschen Unterricht opponire. Als Beweis für meine Behauptung nenne ich Vanclost, Bayard Taylor, White, Pendleton und unseren jetzigen Gesandten Phelps. Diese Man ner haben stets dem deutscken National charakter den gebührenden Tribut gezollt. Ich erlaube mir, die Worte des Herrn Andrew D. White, Präsivent der Eornell - Universität, ehemaligen Gesandten am Hofe zu Berlin, anzuführen. Bei Gelegenheit der Pionierseier schrieb Herr White einen Brief an den Redacteur deS Si)racuse Journal, in welchem er nicht nur der Verdienste der deutschamerikani schen Bürger um ihr Adoptio-Vaterland in rühmlicher Weise gedenkt, fondern am Schlüsse eine ernste Mahnung an die selben knüpft, die unsere Beherzigung verdient und besonders denjenigen zu empfehlen ist, die glauben, daß wir kein Recht hatten, zu verlangen, daß die deutsche Sprache in unseren Lsientlichen Schulen , gelehrt werde. H rr White sagt:' Erlauben Sie mir hier als Ame rikaner und im Interesse der amerikaniseihen Republik, unseren deutschen Mitbürgern einen ernsten Rath zu ertheilen. Derselbe ist daS Ergebniß langjähriger Beobachtung auf beiden Seiten des atlantischen OceanS, und wird mir nicht nur dmch das Gefühl der Freundschaft gegen Deutschland, fondern vor Allem durch mein Interesse für die Zukunft Amerikas dictirt. Man sagt es oft, daß es die erste Pflicht der hier eingewander, ten Deutsche:, ist. vollständige Amerikaner zu werden. Das ist wahr -.aber es ist falsch, zu behaupten, daß der Deutsche seine Vergangenheil oergesien, sich von allen Beziehungen zu Deutschland lossagen, deutsche Ideen opfern und seine Kinder in vollständiger Vergessenheit des deut. schen Vaterlandes erzirhen soll. Dieser falsche Nach ist oft verbunden mit der Erklärung, daß das Studium der deutjchen Svrache auS unsern Schulen ausaeschloslen sein sollte. Gegen allrs die, p . , r-.ita n. .vi:x fes protetttre rcy. eiovrruttvi würde ich allen denjenigen, die. aus andern Landern kommen, um Bürger dieser Republik zu werden, vor Allem sa. ?gen: Seid gute Amerikaner! Aber roah, 1 rend hr das Studium Eurer hiesigen Pflichten Eure erste Sorge sein laßt, ) Hort mcht auk.Literatur, Wissenschaft und kZunst,, der ekten Heimath zu pflegen. ' Dies würde weder Euch,noch Euren Kindern, noch diesem Lande von Stützen sein. Erzieht, .Eure Kinder zu amerikanischen Patrioten, laßt ste die Literatur der eng. tisch sprechenden Nation kennen lernen, aber entzieht sie nicht dem Einflüsse der ; deutschen Epracbe mit ihren Schätzen an , Kunst. Wissenschaft und Literatur. Sie sind ein unschäydares Vermacht kß und Z iJhr habt kein Recht, die Kenntniß dieser r Sprache, weiche den Schlüssel zu einem so unschätzbaren Gedznlenreichthum diej unker lzuren inoern ausnerven zu Almessck!5 der Tbatsacde. da wohlhabendere Amerikaner große Sum?men daran wenden, um Ihre Kinder die deutsche Sprache lernen zulassen, ,rscheint es ats eine Thorheit, wenn die Deutschen die geringe Mhe scheuen. Mitun Kindern, die deutsche Sprache zr "n. S",. w ti.r..f.7i.n,i fcnrrf,rnnffn. baß deutsche Literatur, Wissenschaft und dunst dfliu beitraaen. diele Republik in jXJVIk Vtt MtVttllMKIH
delij.' jkii vrU;rmi!n, welche zur Be kämpfn 'cr tt,a,?r ili tischen Tendenz eiiiiS r fiten l'aiDe am no!hw?ttdzsten sind. y,i stä, k,n, jo hosse ich, doß der Einsluiz der Deutschen "aller Parteien und Giaul,ensbekcnntnisse beharrlich dem Au?schlli deutsen Unterrichts aus un jmi Schulen entgegenwirken wird. Die Kosten werden tausendfach aufgewogen durch die Zöreerung der großen und stets wachsenden commerciellen Interessen zwischen den beiden Ländern, sowie dadurch, daß denkende Männer in Amerika mit jener großen Literatur bekannt werden, neZche'sooiel dazu beigetragen, Deutschland zum Führer der europäischen Civi lisation zu machen. Der Deutschameri kaner, der beide Sprachen spricht, hat in commercicller Hinsicht einen großen Vortheil, und wer sowohl die Werke Shakespeares und Miltons, als diejenigen Lessings, Goethes und Schillers lesen kann, hat einen nicht geringen Vortheilen seiner intellektuellen, moralischen und religiösen Eniwlcklung." DieZ sind die Worte eines echten Amerikaners und wiegen schwercr als das Gekläff engherzkger Nalioisten wie z. B. eines Jour nalisten hiester Stadt, der unlängst in seiner Unwissenheit behauptete, der Unterricht in einer Fremdsprache in den
östenilichen Schulen sei eine unamenka nische Maßregel, und daß der Unterricht des Deutschen unsere Bürger weniger patriotisch und weniger amerikanisch mache In diesem Falle müßten die Engländer die patriotischsten Bürger dieses LandkS fein. Thatsache ist es jedoch, daß die deutschen Bürger wegen ihrer Anhänglichkeit an die freien Institutionen dieses Landes bekannt , sind und daß sie als Klasse viel Patriot scher sind alö die hiesigen Engländer. Es ist durchaus nicht meine Absicht, Be weise anzuführen, warum die Forderung, deutschen Unterricht in den öffentlichen Schulen zu ertheilen, eine berechtgte ist. DieS ist zur Genüge geschehen und wür de zwecklos sein, denn unsere Gegner wollen nicht überzeugt sein. Es schein! mir dagegen von größerer Wichtigkeit festzustellen, ob wir den deutschen Unter richt auch selbst nicht geschädigt haben. Dres kann leider nicht verneint werden, denn wir haben Mißgriffe gemacht, du sich bitter rächen. Als einen solchen Mißgriff bezeichnet ich die Einführung des deutschen Unter, eichiS unter Verhältnissen und Umstun den, unter welchen es vernünftiger Weist unmöglich ist befriedigende Resultate zu erzielen. Wenn dem deutschen Unterricht täglich nur wenige Minuten eingeräumt werden under Lehrer mit Schülern über bürdet wird, so darf man sich nicht wun, dern, wenn Eltern, Lehrer und Schüle, mit den erzielten Resultaten unzufrieden sind und wenn die Gegner desselben beHäupten, daß der deutsche Unterricht durchaus ungenügend sei. Die Ursache, warum nichts geleistet wird, wird dann nicht in Betracht gezogen, aberdaß nichts geleistet worden ist, wird als willkommen nks Argument gegen den deutschen Un. terricht benützt. Ferner ist es durchaus nothwendig, keine zu hohen Anforderungen zu stellen. Das vorgesteckte Ziel sollte unbedingt nicht über die Grenzen des wirklich Erreichbaren hinausgehen. Die Schüler mit dem Studium der deutschen Klassiker zu plagen, so lange sie noch nicht im Stande sind, einen kleinen Auffatz annähernd richtig zu schreiben, ist nach meiner Ansicht nur Zeitoerschwen dung und kann für das Fortbestehen des deutschen Unterrichts nur hinderlich sein. Für das Kind englisch redender Eltern ist es von größter Wichtigkeit, daß eS sprechen lernt. Die Masse der Ameri kaner läßt die Kinder Deutsch lernen, weil man praktischen Nutzen daraus ziehen will. Wenn das Kind die Sprache verstehen und sich verständlich machen kann, so wird dies hoher geschätzt, als wenn eä jede grammalische Siegel auswendig kann. Daß man, um dies zu erreichen, sich der deutschen Sprache bedienen muß, ist natürlich selbstoerständlich. AIS nächsten Mißgriff bezeichne ich den Uterricht von Kindern englisch re dender Eltern mit deutschen Kindern nach demselben Lehrplane. Zur ErHaltung des deutschen UnferrichtS bedürfen wir der Unterstützung des liberalen Amerikanerlhums. Dieser Unterstützung sind wir auch sicher, wenn wir es dessen Kindern möglich machen, de friedigende Resultate zu erzielen, wie ich' schon vorher andeutete. DieS ist aber im angegebenen Falle nicht möglich. Entweder müssen die Anforde rungen so niedrig gestellt werden, daß daS deutsche Kiud das Interesse am Unterricht verliert, oder im andern Fall kann das englisch redende Kind den An forderungen nicht Genüge leisten. ES läßt den deutschen Unterricht fallen und Eltern und Kinder kommen zur Ueberzeugung, daß eS für amerikanische Kinder unmöglich fei, die deutsche Sprache zu erlernen.. Aus den Reihen dieser entstehen dem deutsche Unterrichte neue Gegner, welche am schwersten zu be: kämpfen sind, weil sie glauben, ihr Ur. theil sei aus wirkliche Erfahrung gegründet. Soweit in Bezug auf Mißgriffe, doch ich möchle auch noch einige Worle in Be zug auf die Gegner resp, die Feinde des deutschen Unterrichts sagen. Die Nalik visten, die Puritaner und die Knowk nothings werden als Feinde des deutschen Unterrichts genannt. Aber den schlimmsten Feind des deutschen Unterrichts scheint man bis jetzt ganz übersehen zu haben. Dieser schlimmste Find, es mag zwar paraoor klingen, aber dieser Feind ist unter den deutschen Lehrern selbst" zu suchen. Der .Name deutscher Lehrer ist allerdings eine unrichtige Benennung für diese Leute, richtiger würde es lauten, wenn man sie Lehrer der deutschen Sprache nennt. DaS Deutschamerika nerthum hat uns als Wächter deS deutscheu Unterrichts bestellt und erwartet j mit Recht, daß wir unsere Pflicht nicht k Vernachlässigen. Unsere Pflicht ist eS ' aber, nicht allein einen auten Unterricht zu ertheilen, fondern auch nach Außen hln für unsere Sprache einzustehen und ganz gewlß in Zeiten der Gefahr an den Berathungen rm Interesse des deutschen Unterrichtstheilzunehmen. , Wo sind aber die,r Wachter des deutschen UnterrichtS? Nur eine kleine Anzahl, im VernIeiÄ zur wirklicken abl. ünd dem V ' I Nufe zum deutschen Lrhrertage gefolgt.
aber die meisten haben wichtigere Aroei ten. zu thun, als sür dle Erhältung des deutschen UnterrichtS "zu kämpfen. Ich, wage die Behauptung, daß diejenigen, deren Interesse I für den deutschen Unterricht nicht weiter reicht, als die Dauer der Schulstunden und der Zahltag es nöthig mächen, auch für den deutschen Unterricht selbst, mit wenigen Ausnahmen, von geringer Bedeutung sind. Ein Superintendent des deutschen Unterrichts in den öffentlichen Schulen einer westlichen Stadt wurde iünast über das Programm des .Lehrer-
tags befragt und erlhcilte die verblüfsende Antwort, daß er keine Auskunst geben könne, weil er selbst nichts davon wisse. Solche Leute schädigen den deutschen Unterricht. mehr durch ihr.böscS Beispiel als alle Andern und ich erlaube mir den Freunden des deutschen '. Unterrichts zuzurufen: Sorgt sür Anstellung deutscher Lehrer und Lehrerinnen, aber nicht sür Solche, auf di nur der Name Lehrer der deutschen Sprache patzt. Ich will durchaus nicht behaupten, Daß alle Lehrer und Lehrerinnen dem Lehrerbunde betreten müssen. Die Leh rer der Kirchenschulen haben ihrf eignen , Verbindungen und gehen mit gutem Beitpiele voran, und werden nicht erman geln, für den deutschen Unterricht einzustehen. Aber die Lehrer der öffentlichen Schulen haben die Pflicht, den deutschamerikanischen Lehrerbund in seinen Bestrebungen zu unterstützen, denn die Bestrebungen und Ziele desselben stimmen mit den Prinzipien, welche die Grundlage deS öffentlichen Schulsystems bilden, vollkommen überein und wer auö Gewissensrücksichten dem Lehrerbunde nicht bcitreten kann, ist auch kein Freund des öffentlichen Schulsystems. Früher suchten wir 'mehr Boden zu gewinnen, aber heute müssen nir vorerst darauf iedacht sein, uns m unserer Stellung zu bhauptn. In den letzten Jahren sind wir auf mehreren Punkten geschlagen worden, aber wir dürfen deshalb den Muth nicht verlieren, und obgleich wir an Macht und Einfluß verloren haben, so müssen wir uns dennoch bestreben, das Verlorene wieder zu gewinnen, dadurch, daß wir dafür sorgen, daß dem deutschen Unterricht die nöthige Zeit eingeräumt wird, daß ein entsprechender Lehrplan auf, gestellt wird, daß den englischredenden Schilern die nöthige Rücksicht gewidmet wird und ferner durch Ausbildung echter deutscher Lehrer und Lehrerinnen. Käun pfen wir nur einmüthig fürden deutschen Unterricht, denn ohne deutsche Spracht kein deutscher Geist, keine deutsche Wissenschaft und Kunst, keine deutsche Sitte und Denkweise, keine deutsche Gesellig ke t u ' Gemüthlichkeit. Katholische und protestantische Mtssionen. Major Wißmann hat in ein Wespen nest gestochen. Er hat tinttt Berichterstatter der Times" gesagt, daß die protestantifchen Missionen in Afrika wenig leisten, den Behörden aber viel Schwierigkeiten machen, wogegen die katholi schen Missionen sehr gute Bekehrung?sultate erzielen und mit den deutschen Behörden in Ostafrika harmonisch Hand in Hand arbeiten. Wißmann, der selbst Protestant ist, wurde darauf hin vielfach angerissen. Er sandte nun eine lange Verlheidigungsschrifl an die Berliner Post, welcher wir folgendes entneh men: Ich consttire zunächst, daß mein Vorwurj, polnische Beeinflussung ausgeübt zu haben, durchaus nicht die deutschen protestantischen Missionare betrifft. Als Culturfaktor verdient ohne Zweifel die katholische Mission bei Weitem den Vorrang, und zwar sprach ich meine Ansicht dahin aus, daß hieran nicht nur das langjährige Bestehen und die große Erfahrung der katholischen Missionen die Schuld trägt, sondern auch die Leitung derselben. Die Disciplin der katholtschen Kirche scheint mir der Hauptfaktor für die Erfolge der römischen Misnon zu sein. Der Umstand, daß die katholischen Missionare hrnauSgehen, um bis an ihr Lebensende zu wirken (eine Heimsendung wegen Krankheit ist nur selten), und dil Thatsache, daß der Cultus der romischen Kirche mit seinen Aeußerlichk iten den Wilden leichter Eindruck hinterlaßt all die nüchternen Formen der evangelischen Religion, begründen die bei Weitem größeren Erfolge rSmifcher Missionen. Jeder Kenner deS Afrikaners oder wilder Völker überhaupt wird mir beipflichten, daß ein Verständniß der christlichen Religion der Liebe bei Völkern derartig niedriger Culturstufe nicht zu erwarten ist, daß also der richtige Weg für Mifsionen der fein muß, daß man den Wilden zu einem höheren Wesen erziehen und itm dann daS Verständniß für die Reltgion beizubringen sucht. DieS streben die römischen Missionen an, indem' sie den Grundsatz befolgen: Labor ei ora (Arbeite und bete), und nicht wie die evangelischen Missionen den sür Völker aus höherer Culturstufe passenden s Spruch: Ora et labor (Bete und t y t . ... arveilk). Min anderer autzerzr wichtiger Punkt der großen Erfolge der römischen Missionen ist das ven vielen Seiten ans gegriffene Aufkaufen vsn Sklaoenkindern. Zunächst ist an und' für sich dieses Vorgehen ein auteS Werk. wenn man bedenkt, was sonst auS W .!. ! - i cu weil von rarer Heimaiy. von ihren Eltern weggeschleppten Kindern werden würde, und dann fetzt dieser Kauf ganz allein Vit Missionen in die Lage, noch zu leitende, zu formende Wesen, Kinder, derartig in ihre Obhut zu bekommen, daß etwas auS ihnen zu machen ist. Ich kenne keine evangelischen Missionen in Aequatorial-Ostafrika, die ein derartiges Material für ihre Arbeit zur Verfügung hatten. Selbst wo eoangelifche Missionare die Eltern dafür bezahlten, daß sie ihre Kinder zum Unter richt, wenn auch nur auf Stunden, den Missionaren überließen waren doch keine Erfolge zu erzielen. Ich habe junge Missionare kennengelernt, die, in Afrika angekommen, bitterenttäuscht, sich allein aus diesem Grunde wieder in die Heu' math wünschten, -wo ihnen ganz andere Aufgaben eine lohnendere Arbeit versprä chen. Daß ich den evangelischen Missionen nicht nur Schwierigkeiten oder Hin-' derniße in Ostafrika in den Weg gelegt habe, sondern dieselben in jeder'mir'nur möallchen Weise unterstützt babe. kaiw
lch durch Dankschreiden von selten englischer und deutscher Missionen belegen. Daß ich aber glaube, daß bei richtiger Leitung diese Missionen mehr leisten können, daß ich die ungeheuren Summen für englische Misstonen, die nach meiner Ueberzeugnng in keinem Verhältniß stehen zu dem Erfolge, besser angewandt wissen mochte, das will ich hier un überall wiederholen. 'j Bom Jnlanse. Ein amerikanischer Elet-
trotechniker hat eine Mundspitze für Tabakspfeifen erfunden, welche kein Nikotin in den Mund gelangen läßt. E t n C e n s u s - A g e n t i n San Francisco enideckte dort eine Familie mit 10 Kindern, die sämmtlich Klumpfüße hatten. , Bei der kürzlich in Nash' rille, Tennessee, stattgehabtenConventioa der American Medical Association" bes schäftigte sich die Sektion für medicinifche Jurisprudenz eingehend mit de, Frage der kriminellen Verantwortlichkeit j Betrunkener. Neue. Gemüseart. Ein Con stabler in Des Aioines beobachtete kürz 1 lich eine Frau, welche in ihrem Garten mit Ausgraben einer, wie ihm aus der Entfernung dauchte, neuen Art von Rüben beschäftigt war und dieselben sorg sam in ihren Schurz packte. Als der Constabler.von Neugierde getrieben, eine Viertelstunde später selbst in dem bewußten Garten nachgrub, um die sonderbar geformten .Rüben persönlich in Augen schein zu nehmen, hatten dieselben sich sämmtlich in länglicheKrüge mit Schnaps darin verwandelt. Ueber das Wachsthum einiger südlicher Städte geben folgende von den Census Agenten eingesandt Zahlev den besten Beweis: 1690. 1880. St. LouiS 448,000 350,500 New Orleans 246,000 216.0.0 Louisoille 180,0 0 123,750 Memphis 75,000 3,60C Nashoille 72,000 43,400 Atlanta 65,000 37,400 Savannah 43.000 31,000 Dallas 30,000 i0,40C Galveston 5.000 22,300 Chattanooga 45.000 13,500 Birmingham 27,000 3,000 Fort Worth 31,000 0,000 Macon 22.000 12,' oc Wheeling 37.000 3l,000 San Antonio 39.000 20.000 Houston 32.000 l.000 Eine Revolution im Schiffsbau foll bevorstehen. Die Philadelphia American Marine and Canal Pro peller Company bat soeben von dem Palentbureau in Washington auf An Weisung des Erfinders William H. Wig more nsgesteUte Patentbriefe für eine Verbesserung von Schiffspropellers erhalten tinr sich für dieselbe Erfindung hatente iv. n,i.land. Frankreich, Belgien, Spanien. Deutschland und Rußland zesichert. Der neue Prcpellerwird eine oollttä,:ci:,e Umloälzung im Schiffsbau und die Adschossuna der jetzt allgemein im Gebrauch befindlichen Schiffsichrau . den hrrbeksuyren. Derselbe besteht nus kleinen, sich unter dem Wasser besindlichcn Schiufelräoern, welche zum Theil in kleinen luftdichten Trommeln einqe schlössen und an jeder Seite des Schtffes ngefähr in der Mitte desselben ange bracht sind. Durch diesen verbesserten Propeller wild dem Schiff, wie der Er-, sinder behauptet, eine größere Geschwind digkeit gegeben, als durch die Schraube erreicht wurde, da die Räder in Folge ihrer Lage am Schisssr'lmpf stets im Wasser bleiben, was bei der Schraube nicht der Fall ist. Die Compagnie baut jetzt in Brooklyn ein Schiff nach ihrem System, welches in Kurzem seine Probefahrt machen wird.. Auch der MarineFecretar interessirt sich lebhaft sür der uen Vrooeller. Vom TluSlande. Ein interessante rMiethS-steuer-Krieg ist in London zwischen dem Botschafter und den auswärtigen Gcsandten und der Stadt entbrannt. Es wird von dort gemeldet: .Im Namen des am Hofe von St. James beglaubigten diplomatischen Korps überreichte der französtsche Botschafter Lord Saliöbury eine Kollektionote, , in welcher Einsprache daargen erhoben wird, daß die Londoner Distriktso'erwaltungS-Behörden in Verletzung der Rechte und Privilegien der .Diplomatie die Prätension erheben, die von dett auswärtigen Botschaftern und gesandten bewohnten Häuser lu besteuern. Da dir Distriktsbehörden die Steuern von den Mitgliedern deö diplomatischeu KorpS nicht eintreiben können, so Jassiren sie die Steuern von den Eigenthümern der Gesandtenwohnungen ein. Die Folge ist, daß die Eigenthümer, venn sie Häuser an Botschaften und Gesandtschaften ermiethen, den Betrag der städtischen Abgaben auf den Miethzintz schlugen. Auf diese Weise hat ein jedes Mitglied des diplomatischen Korps ktNtj um 25 Procent höhere Miethe, zu zahlen, als irgend ein Privatmann. Die dem Lord Salisbury' übergebene Kollektionote protestirt energisch gegen das Versahren der DistrikSbehörden und betont das Prinzip der Erterritorlalität, welches nicht nur auf das von einer. Botschaft oder Gesandschaft benutzte Haus, sondern sogar auf den Grund und Boden Anwensung findet, so daß auch der Eigenthümer keine Abgaben darauf zu Zahlen hat. DaS diplomatische Korps ersucht' Lord SaliSburt).! der bestehenden Anomalie ein Ende zu machen. Seit lange Jahren habe dieselbe die Geduld der am' Hofe von St.' JameS beglaubigten Diplomaten auf eine harte Probe gestellt, . DaS Kräutchen .Bär -würz", dessen die KarthSufer Mönche zu Grenoble sich zur Bereitung ihres berühmten gelben Chartreuse" bedienen, ist in der Nahe von Düren. wie die K. meldet, wildwachsend durch den Lehrer 'deS dortigen' Real-VroaumnassumS Dr. ' Spamer entdeckt worden. Das Kraut findet sich be, der Klosterrmne Schwarzenbröich im Walde oberhalb Gürzenich. Man darf wohl annehmen, daß die bis zur ersten französischen Revolution das Kloster bewohnenden Rorbertiner Kreuzherren), welche aus Frankreich stammten. zeneS Kraut aus I Grenoble sich beschafft und hier gepflanzt I baben. ES bliebe nun noch KU.lu.chkN
nach der Erika, aus wercyer der rofafarbige Chartreuse hergestellt wird. Findet sich dieselbe auch, so könnte man in. Deutschland zu der Bereitung jenes berühmten Likörs gelangen. Bestätigt sich die erwähnte Entdeckung, so wird die edle saftige Pflanze gewiß mit Aufmerksamkeit gepflegt werden. Der Saale Ztg. zufolge soll zu den Lleblingsstudien des deutschen Kaisers die russische Sprache gehören. Seit dem letzten Besuche in Peterhof bat, der genannten Zeitüng zufolge, der Monarch darin fo bedeutende Fortschritte gemacht, daß er das Russische in der Umgangssprache beinahe beherrscht. Bei dem bevorstehenden Besuche an der Newa lst der Kaiser somit in den Stand gesetzt, sich mit dem Zaren in dessen Mutterspräche zu unterhalten. Schon seit längerer Zeit pflegt Kaiser Wilhelm auch regelmäßig mehrere russische Tagesblätter
u lesen, auch hat derselbe, wie bekannt, chon als Kronprinz den russischen Kurus auf der Krieasakademie mit aronem Eifer durchgemacht.' Ein eigenthümliches Geschenk hat die Gemahlin des Schal) von Persien bei ihrer Durchreise durch Baku erhalten. Der Spender, ein Tatar, welcher auf den langen Namen Mefchadi-Jussuf-Ali-Mahmed-Ogli Hort, hat vor fünf Jahren die bildschöne Tfcherkessin Aischa geheirathet, welche ihrem guten Mann den unerhörten Schimpf anthat, zwei Jahre lang kinderlos zu bleiben. Vergebens bot Jussaf alle ihm angerathenen Mittel auf, den Fluch des Himmels zu bannen. Die von seiner Frau unternommenen Wallfahrten nützten ebensowenig, wie die von ihm . selbst unternommenen Iceisen zu allen in der Umgebung. von Baku ohnenden Zauberern und alten Weibern. Endlich that Jussuf einen Schritt, der unmöglich seinen Zweck verfehlen konnte. Er that ein Gelübde, sein erstgeborenes Kind dem Schah von Persien zu schenken. Kaum ein Jahr darauf schenkte ihm Aischa ein Knäblein, das den Namen Mahommed Ibrahim erhielt. Jetzt ergriff den Tartaren Reue wegen seines Gelübdes, und er behielt sein Söhnchen bei sich, bis die Angst vor einem Strafgericht Gottes ihn endlich dazu trieb,, sein einziges Kind der durchreisenden Gemahlin des Schah dennoch anzubieten. Huldvoll hörte die Fürstin die sonderbare xsn zählung des Jussuf an und nahm das Kind an, nachdem sie seinen Vater feierlich ein Dokument unterzeichnen ließ, kraft dessen Jussuf seinen Sohn Ibrahim freiwillig, bedingungslos und lebenslänglich dem Schah von Persien abtritt. Die hohe Frau versprach aber.auch ihren ganzen Einfluß bei ihrem Gemahl dafür aufzubieten, daß dieser für die Erziehung und das G.lück des Kindes Sorge trage A n verUlanenkaserne z Düsseldorf fand man am 23. Juni die Leichen des SecondeLieutenants von Uckro II., vom Ulanen-Regiment No. 5 und eines jungen Mädchens in dem von dem Ofsicier bewohnten Zimmer. Der Lieutenant v. Uckro hatte sich erschossen, das Mädchen scheint freiwillig mit ihm in den Tod gegangen zu sein. Bekanntlich ist es streng verboten, daß Mädchen in die Kasernen mitgenommen werden, und die Wachtposten sind verpflichtet, jeden Versuch, diesem Verbote zuwiderzu handeln, zu verhindern. Auch einem Ofsicier darf der Posten nichts gestatten, was seiner Jnsttuction entgegensteht, und kein Ofsicier darf sich gegen das Gebot eines Postens auflehnen, welches dieser in Ausübung seiner Pflichten ausspricht. Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, daß der vor der Kaserne stehende Posten eS nicht gewagt hat, feiner Instruktion gemäß auch dem Ofsicier gegenüber zu verfahren, der arme Mann wird sich deshalb zu verantworten haben und bestrast werden. Der Vorfall rechtfertigt nachträglich noch die Düsseldorfer Volkszeitung, deren Redacteur vor einiger Zeit wegen Beleidigung der militärischen Vorgesetzten zn 100 M. Geldstrafe verurlheilt wurde oder, wie sich der Vertreter der Staatsanwaltschaft ausdrückte, eine .Züchtigung- erhielt. Das Vlalt hatte auf das unsittliche Treiben auf dem großen Erercierplatze und den ihm benachbarten Straßen hingewiesen und u. A. die Ansicht ausgesprochen, .daß es schon viel nutzen würde, wenn Vorgesetzte ihren Untergebenen kein schlechtes Bei spiel gäben." Der Dioisions-Cemman-deur, Generallicutenant v. Fischer, stellte deshalb Strafantrag und der Redacteur wurde verurtheilt; jetzt hat der Letztere die Genugthuung, den Nachweis führen ,u können, daß in der That ein Borgefehler seinen Untergebenen ein- sehr schlechtes Beispiel gegeben hat. . Der letzte A d o p t i v s o h r. der ehemalig, regierenden Fürstin von Stumättien Helene Cusa, Prinz Alexander Cusa. ein Sprößling der Veibindung des Erfürsten und der Obrenowicz, ist vvr Kurrenr in Madrid einem Herzleiden erlege , ' Der noch junge Prinz er-, freute sich kaum ein Jahr lang seines ehelichen Glückes, als ihn der Tod den Armen seiner Gattin entriß. Mit ihm verlor die nun kinderlose Mutter ihre letzte Hoffnung. Sein Vermögen, das in Immobilien besteht und auf circa drei Millionen Francs geschätzt wird, hinterlieg der Verstorbene seiner Gattin, einer geborenen Prinzessin Morazzi, jedoch mit der testamentarischen Verfügung. daß die völlige Nutznießung desselben seiner Mutter lebenslänglich zufalle. Letztere Clausel scheint die Unzufrieden, heit der Schwiegertochter erregt zu haben, die sich ihrer Schwiegermutter gegenüber gleich beim Antritt der Erbschaft manifestirte. Dies bestimmte die gekränkte Fürstin, einen Entschluß zu fassen, der allgemeines Aussehen erregt. Sie trat in das Kinderspital .Caritatea- in Jasscy als Krankenmärterin ein, indem sie dem Institut überdies ein jährliches Einkommen ans ihren Reoenuen im Betrage von 25,000 Francs zur Erhal tung von vier Betten anwies und gleichzeit g die Pflege der kleinen Kranken übernahm. Die Fürstin wünschte, gleich ihrer besoldeten Colleglnnen, der Direction der Anstalt untergeordnet zu werden, und versieht ihren Dienst wie jene. Den . Ueberschuß ihrer Reoenuen gedenkt die Prinzessin zu weiteren wohlthätigen Zwecken zu verwenden Prinzessin Helene Cusa ist hie Schwester des Ministers Theodor Rosetti. - ' ' ; ii i ii j - ' W. T. Broum, Advokat, Va.-.ce Block, Zimmer 23,
Demokratisch Counth Tlcket Cwk: John N. Wilkov. Sheriff: Henry Lange nb erg. Auditor : Thomas Taggart. Echatzm'ister: Victor VackuS. Rekorer : Peter N a r s o n. (ornnrr: Dr. Frank Manler. Surv'hor : Paul Julian. 5cu?ly- Kommissare ; S. Dtfirik : vi x ch ae l'H. Far , e k. 3. Distr.lt: Vrit man tont Envtriomchter: Napoleon B Taylor. I a m e S Jtt. H ä r v e r. Plrny W. Bartbölome to. Girkuitrichter:. Edgar A. Brots n. Criminalrichter : Mil lard F. Gor. Staatsanwalt : John Holtzman. Lizittaturi Harvey MathewS. H enry T hieneS. I. C. McCloSky. JameS E.McCullough. Fred.Mack.
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