Indiana Tribüne, Volume 13, Number 303, Indianapolis, Marion County, 21 July 1890 — Page 3
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ZdeS Blutes Stimme. Roman don Frlh EckartsteLn. lk?ortseuna.s Wenn ich gewußt hätte, daß Sie st zu Brand stehen bei Gott, ich hätt, meine leidenschaftliche Liebe' zu Ihnen nicht verrathen l .Aber ich verstehe Sie nicht oö
meinen Sie denn?" Ja, eben als Stt hinauf waren, so zu sagen in der zwölften Stunde, ver rieth Ihr Mann mir im Trunk. daß Sie heimliche Zusammenkünfte mit Brand in H. gehabt haben." DaS ist nicht wahr, bei Gott, nicht wahr sie hielt plötzlich inne, .doch, einmal, aber eS ,war nichts Schlimmes dabei .Nichts Schlimmes? Sie- bereiten lmir Folterqualen; denn ich, ich liebe 'Sie bis zum Wahnsinn. Weshalb jüberhauvt ggben Sie ihm ein Nendez , ivous? ' Das kann ich nicht sagen." I .Weshalb nicht? .Ich habe Schweigen versprochen." iSie legte ihre Hand betheuernd auf'S lHer;. Savin riß die Hand dort weg und druckte sie zornig. DaS ist eine Aus-! rede, schlechtes Weib." ! .Genuß und l?ahrhaftig nicht ich mußte ihm eine Besorgung machen, die er selbst nicht machen wollte." .Und warum konnte er eS nicht selöst thun?" .Ach. Sie wissen, die Politiker haben immer so heimliche Sachen." .Und Sie, Sie unselige Frau, haben sich in umstürzlerisches Treiben eingelassen. Wissen Sie nicht, wie es überall im Reiche gährt, wie man die Bethörten verfolat und verdammt? Sie angebetetes Weib, im Kerker, in Banden , ach, es ist mcht auszudenken. Er ließ sich aus einen Stuhl fallen und schlug die Hände vor Gesicht. Frau Tena war sehr anastooll geworden. cein Gott, wie können Sie mich so er . schrecken, roas kann man mxx denn am haben, da ich für Brand doch nur ein Packet auf die Post gegeben habe?" Savin sprang auf. .So, daS ist nicht genug? Die Verbreitung verböte ner Schrisken wird mit Zuchthaus be straft! Und wenn der Adressat kein ge jährlicher Mensch wäre, hatte Brand 1a selbst das Packet aufgeben können. An wen war eS gerichtet! Kennen Sie die Genossin des"Most? Vielleicht Einer vo diesen?" .Ach, nein, daS glaube ich nicht; der Name ist mir halb und halb vergessen, ch polnischer Name, roarten Sie, zetzt fällt er mir ein. Nikita JarowSki, ja, Doctor Nikito Jarowi." .Wo?" .In Berlin." .Zch kenne Berlin wohl, doch den Arzi nicht! wo wohnt er denn?" .Er ist Assistenzarzt deS bürgerlichen Krankenhauses, A. Straße, dorthin war auch da Packet adrejsirt." .Nun gebe der Himmel, daß Sie nie m,!S schlecht Folgen Ihrer Gesalligkeit zpüren ; ich mug Ihnen gestehen,daß mir der Schreck darüber wie Blei in den Gliedern liegt. So sehr ich den Augen: blick herbeigesehnt habe, wo ich Ihnen meine Liebe gestehen könnte er geht jetzt verloren an mir vorüber, denn ich fühle mich krank und elend. Schicken Sie mir, ich bitte, etwas frisches Wasser doch nein. eS weiß ja Niemand, daß a noch wach sind, gehen Sie also leise in Ihr Zimmer, ich werdi klingeln, sobald Sie in Sicherheit sind." Frau Tina stand unschlüssig, waZ sollte sie von einem Mann denken, der ein Schlafpuloer riskirt, um dann di angebettte Frau mit Vorwürfen zu über häufen und wie ein unartiges Schulmäd chen fortzuschicken. Allein Savin hatte sich in die Ecke dcZ SophaS gesetzt urd ihr dn Rücken ge: wandt er war leidend und sein ganze? Wesen drückte den Wunsch aus, allein zu fein. .Gute Nacht, Herr Savin", sagte su leise. .Gute Nacht, angebetete Frau ; verzeihen Sie mir, wenn ich unhöflich erscheine aber ich ängstige mich un Sie ein anderes Mal werde ich glücklicher sein." Sie ging langsam, zögernd, ihre Ei tetteit hatte trotz aller Versicherungen feiner Angst und Liebe eine empsindsame Niederlage erlitten. Brand siel ihrem, und daß sie ihr Versprechen, jene Post sendung geheim zu halten, gebrochen. ,,Er erfahrt es ja nie", sagte sie halblaut, Savin wird sich auch wohl kaum den Namen gemerkt haben." Leise betrat sie ihre Schlafstube, , Ger: des schlief wie ein Todter, zweimal, dreimal ertönte die Klingel aus dem von Sarin bewohnten Zimmer, endlich schlurrte der Hausknecht über den Gang. Sie öffnete die Thür. Carl, was will der Herr, denn noch so spät?" Kaltes Wasser, ihm ist nicht wohl." Frau Tina ging zurück und seufzte: .Wke die Angst um mich ihn angegrifK fen hat, er liebt müh doch ganz ußer ordentlich l" Nachdem Herr Savm das kalte Waft ser erhalten hatte, schloß er die Thüre ab. aber er trank nichts von dem fs eilig erbetenen Hellmittel, er schien auch so gesundet zu sein. Ein Name schwebte " r " ' n!tt ti. rt aus leinen Kippen, ein mo ruyle in seiner Hand und auf beiden verweilte sein freundliches Sinnen. Wie war eS doch heute Nachmittag gewesen? Ach ja, er hatte sich bei Herrn Neumann melden lassen wollen, aber auf der Treppe war ihm dessen Tochter Gretchen begegnet. .Ach, Herr Savin, da ist nett von Ihnen, bitte, kommen S! nur rauf, Papa schläft ein bischen, aber Sie können ja warten bis er aufwacht, ich leiste Ihnen Gesellschaft; ich habe viel Zeit, nämlich jetzt ist doch mit dem Unterricht nichts Ordentliches wegen der Trauer ach so, Sie wissen ja nicht, daß ich mit Lanie und Tonka Ullrich, eS sind Cousinen, keine Schwestern, len PrivatUnterricht bei Ullrich's theilte. Wir sind seh? große Freundinnen, ich habe Lanie gesagt, sie soll ihrem Papa nur gut zurathen,, daß er von.Siem Ketbwkikx
lansf, Bordeaux, ja 7 "Und Lame hat ihr Bestes versprochen, wir Mädchen wollen Alle jetzt Rothwein trinken, eS foll ja sehr gesund fein aber bitte, setzen Sie sich doch geben Sie mir Ihren Hut, ja wollen Sie nicht den Pelz abnehmen? ES ist so warm hier." Die kleine Naive hatte sich allerdings warm geredet, aber Herr Savm faß nun doch ganz, wie sie gewünscht, Hut- und pelzlos bei ihr und blätterte in dem Album, das sie ihm zugeschoben hatte. , .Sehen Sie, daS bin ich, ist es ahnlich. ja?" Eine niedliche Photographie, sehr lebenswarm, in Pelzjacket, Toque, die Schlittschuhe am Arm, so stand sie vor ihn . .o traten Sie zu mir, Fraulein Gretchen und boten mir Ihren Führerdienst liebenswürdig an ein llebeS Bild!" .Liebenswürdig ach min, daS bin ich nicht, ich war immer so wild, Tonka müßten Sie kennen, und Lanie, ach. die
-sind so sanft, so nett, ich bin ja Papa j Jnnge. Plötzlich sah sie ihm ganz ' ureuherzig fragend in die Augenr .Nicht iwahr, Herr Savin, man merkt eö, daß ich mein armes, gutes Zvcmrerche so sruy Verloren habe obgleich Pap so gut ist aber seit einigen Tagen denke ich so viel an meine Mutler." j Sie verschluckte die aufarlellendenThrä inen und fragte dann sehr theilnahmS voll: Habrn Sie Ihre Eltern nach ? , Er konnte nur mühsam: .Nein, ich verlor sie Beide iald nach meiner Ge burt," hervorbringen. .Ach, Sie armer Mann," sagte da Kind, den eigenen Kummer vergessend und warm seine Hand drückend : .Beide todt? Ich habe doch meinen Papa, mei nen guten, guten Papa." .Fräulein Gretchen, wollen Sie mir Ihr Bild verehren?" .Ja.gewiß, sehr gern ich habe noch fünf Stück, Sie können sich ein auSsu chen, ich wollte Gerhard und Lelio einS schenken, aber jetzt wegen der Trauer." Er wählte sorgsam zwischen den dar? gereichten Bildern .wie gern hätte er dem unbefangenen Kinde gesagt, daß er am liebsten alle süns behielte, daß ulcht wünsche, einS davon in anderen, männlichen Handen zu wissen aber wie eine Mahnung quoll eS in ihm auf, er dankte herzlich und gab die anderen m M zurück. Jch denke in den letzten Tagen so viel an meine Mutter," sagte er zetzt in der stillen Nacht zu sich, ihre Worte wiederholend, sie liebt mich, o mein Gott, weshalb nicht diese holde Menschenblume am Herz nehmen dürfen und sich in ein Paradies der Reinheit hinüberretten Gretchen, deutsches Mädchen und ich Faust? .Bin ich der Flüchtlina nicht, der Un. behauste?" Ach, wenn es dennoch sein könnte?! GerdeS ging am anderen Morgen mürrisch im HauS herum, seine Frau war auch verdrießlich, eS hatte bei seinem Er wachen eine häßliche Scene zwischen Beiden gegeben, jetzt schalt er auf den Wein und daß er gar nicht riSkire, Savin bei Herrn Direktor Franz zu empfehlen. .Nun, dann versuche ich's auf eigene Hand," meinte Savin keck. Sie werden schwerlich vorgelassen." .O, ich habe schon, größere Herren 'rangekriegt," prahlte Savin gutmüthig, .wetten wir, ich komme vor." Einige Stunden später war er in der Villa und schickte durch den Diener seine Karte in daS PrivatBüreau deS Herrn Direktors. .Herr Direktor gebraucht nichts und ist beschäftigt." Savin dachte lächelnd an seine Wette mit GerdeS, nahm eine zweite Karte und schrieb mit Bleistift ein paar Buchstaben darauf, dann sagte er dem ungern gehörchenden Diener: .Tragen Sie diese Karte nochmals hinein." Der Diener blinzelte im Gehen neu gierig auf die Karte: JacqueS Savin' Bettreter von Savin FröreS in Bordeaur und die zwei Buchstaben darunter W. L. Herr Franz Ullrich sah unwillig auf, als zudringlich, die Karte zum zweiten Male abgegeben wurde, dann gewahrte er das W. L. und sprach. .Ich lasse bitten." Der Diener ging und führte Savin ein, verließ daS Aüreau wieder, die beiden Herren waren allein. .Herr Direktor", fagte Savin, mit Anstand näher tretend, .ich stelle mich Ihnen vor,Otto Wallroth ".Detektiv aus Beruf und Neigung ! Das bei dem In, aenieur Brand verdächtigte Packet ist m ! siebenten dieses Monats durch Frau Tina . GerdeS auf die Post gegeben worden, i Geschickt ist dasselbe an Doktor Nikito JarowSky, Berlin, Bürgerliches KranI kenhauS, Ä-Straße, hiermit endet meine I Mission! Wollen Sie Ihre weiteren i Ordres durch mich an Herrn Geiß-Len k t t r ir -V vi.r.rc s.itst taic zugehen iajni vver vicjciocn tiei mittheilen?" .Die Sacht ist einfach ! Ich muß die Packet in meine Hände bekommen, muß Kenntniß von dem Inhalt nehmendann gebe ich es, wie ich eö erhalten, zurück. Das ist Alles!" .Und das nennen Sie einfach, Herr Direktor 7 Erst eruiren, ob der Arzt ti der sich hat, dann, wo eö sich befindet und es gar auf Stunden entfernen Doch halt JarowSky ist Pole, Jadwiga ist Polin sie allein kann dieser Auftrag ausführen." .Jadwiga, wer ist daS?" Eine Colleain eine kluge Person aber eine Bitte, Herr Direktor, habe ich an Sie, ganz privatim! Wie und in elcher Stellung Sie mich wieder hier neuen mögen verrathen nie, daß ich ein anderes Gewerbe trieb. als Wem zu verkaufen." .Gewiß nicht. Doch .wie erfuhren Sie, wohin Brand das Packet schickte?" Vavine lächelte. .ksred l, kemme!" 1 .Ah so!" Franzen'S ' Don-Juan-Natur reale na verwandt angezogen. und er scherzte sogar, fv sehr hatte ihn das Gelingen des erste chrltteS erireut. .Ah, deSyals wohl auch die Aus sicht, hierher zurückzukehren, da ist wohl auch die .kemme" Schuld?"
.Nein, Herr Direktor, keine Frau ein Engel." Er sägte eö sehr ernst. Eine Ertraielohnung lehnte er.ab .Ich bin nicht auf Verdienst anzikstn.e5
ist Sport bei mir 'nur 'm der Ausregung meines Gewerbes ist mir wohl! Zuerst wollie ich Schauspieler werden hohler Pathos, das Leben selbst ist interessant, wo man eS packt! Doch das führt mich zu weit und interessirt Sie wohl kaum? ich habe die Ehre, mich zu empfehlen." .Seltsamer Kauz," dachte Franz Allrich, als er sich entfernt hatte .spielt den Menschenjäger und nennt mit heiligem Ernst Tina GerdeS einen Engel, nun, wenn die Polin so gut ihre Sache versteht, wie dieser Weinreisende, so wird Brand" Er wagte es nicht auszudenken. Wie ein Nene T'eel tauchte blutigroth ein Wort, ein einzkAes, schreckliches Wort dort in der hereinbrechenden Finsterniß auf, und dieses Wort hieß: .Mord". Nur der. Bruder. In 'Karlsruhe, dicht am Bahnhof, liegt ein kleines feines Hotel, inmitten eines schattigen Gartens. Im Erdgeschösse seitadwarts ab von dem großen Gastsaal, ist ein kleiner Privat - Salon gelegen hier bat die vornehmste Verdindung junger Polytechniker ihr Kommersnmmer. Alles athmet Eleaan,.
Um die. lange eichengeschnitzte Tafel stehen zwölf correspondirende Stühle, die an der Nücklehne das VerbindungSzeichen in plastischem Monogramm tragen, der Armsessel des Präses ist mit besonderen Verzierungen versehen, ebenso Sie übliche Tadaksvoje aus dem Tisch. Die Jnsianien an den Wänden. Schärpen, Banner.Zeichen sind aus dem . . . a - ze. m n. rt schwersten eloenilois, run,loou geniar, der Fuchswedel des Präses ist an Quali' tät und Fassung ein kleines Kunstwerk, wie alles, was an Geräthschaften, Humpen, Horn tu in diesem Zimmer ist. Es sind Sohne von Groß-Jndustriel-len des RheinlandeS, Millionären, die Meisten bürgerlicher Abkunft, aber dennoch Stock'Aristskraten, ihre Väter sind weltberühmt und sitzen tm Parlament, die Tüchtigkeit ist ihr Adel. Zu den MiMliedern dieser Verbindung gehörten Gerhard und Lelio Ullrich, sowie Gerhards intimster Freund, Kurt vsn Waldau, dessen Vater die große Schienenfabrik bei. . . . gegründet hat. Er war schon , mehrere Mal Feriengast in der Ullrich'schen Villa gewesen und schwärmte, sür die schone orientalische Mutter seines Freundes, jetzt wo er zum Begrabniß des verehrten Mannes geeilt war, hatte die durch den Kummer plötzlich um Jahre gereiste Tochter der wundersamen Zrau ernen nesen Umdruck auf sein Herz gemacht. DaS allezeit sorglose und fröhliche Mädchen, welches wie ein Krnd unbefangen mit dem Freun ihres Bruders verkehrt hatte, war ihm im Trauerflor und Thraneuschleler wit in weite Ferne und doch seinem Herzen viel näher gerückt, er konnte den kla genden Blick der schönen großen Augen nicht vergessen, als er vor ihr stand, un fähig Worte zu sinden, um sie zu trö? sten. Tonka, liebe Tonka", flüsterte er endlich, .ich bin so betrübt." Sie nickte nur stumm und reichte ihm die Hand. So welk, so bleich lag die feine kleine Hand in seiner neroigen Rechten, und unbewußt fast stieg der Wunsch liebeöwarm in seinem Herzen auf, diese zarte Haud für ewig in der seinicen halten zu dürfen. Ader dazu war zetzt wohl am wenigsten der geeignete Augenblick, dennoch hatte dieser Moment über sein Leben entschieden und er wußte, welches Ziel verheißungsvoll winkte. .Später, später sie ist ja kaum sechszehn Jahre alt ich kann warten aus e,n so holdes Glück" tröstete er sich. Kurt von Waldau .war ein prächti' ger und schöner Jüngling, der eben daö zwanzigste Jahr überschritten hatte. We niger beanlazt als die beiden Ullrichs. die schon im achtzehnten Jahre dort hielten, wo er jetzt erst angelangt war, lag sein Werth mehr im Charakter, der fest und ehrenwerth als Vorbild für die Kommili tonen aalt. Noblesse obliero" hatte er einst in der Erössnungs:Festrede gesagt, die ihm als dem Aeltesten zugefallen war, .Nicht jenes Von meine ich. welches Se. Maie, !ftat meinem guten Großpapa als Lohn für Fleiß und Wissenschaft verliehen. k,. 5. v ort . c .L lonvern zenen unoeren ?ioei," oen eoer Zvcenjch von Geist, Gemüth und Erziehung besitzt.. Wir ollen den Adel unserer Verbindung nie durch roheS .Ueber chrnten der MSlgreit. der EUtlichkeit entweihen, nie durch vraienbafte Svm posien herunterziehen ; wir wollen der Wlljenschaft, Kunst Und der Poesie hier eine Heimstätte: eröffnen und unsere u. sammenkünfte sollen unter dem Vorsitz der Zvcuje und Grazien gehalten werden. Man hat in letzter Zeit nicht mit Unrecht, velonderS im Ausland, viel auf die Aus schreiwngen deutscher studentischerVerbin dunaen binaewielen. mit Ker Nemerkuna. daß an deutschen Hochschulen mehraekneipt als studirt wird das Eine soll mtt dem Andern geschehen, .TageS Arbeit, Abends Gäste" sagte Goethe, und in der richtigen Umschreibung sagen wir rrm ar-'4 twt . .Af'n i m trüge mucu, w;cjm9 uaiuimiciu (ftortUfcuna tolat.) Ein kühnes Diebe Sstück chen ist letzihtn auf dem Wege von Kim berlev nach Eavetomn versucht worden. Es wurde nämlich auf dieser Strecke eine Sendung Diamanten mit der Eisenbahn befördert Während der Fahrt schlich sich nun Jemand, elcher von diesem Transport genaue Kenntniß gehabt haben muß, unter den Waggon, in welchem sich die Beamten befanden, be festigte an beiden Seiten des Waggons nen fchaukklartigen Sltz und bohrte auf demselben zurückgelehnt, in liegender Stellung den Wagen an, um d:e Bl manten zu rauben. Dies ist ihm jedoch Nicht gelungen. Er hat zwar eine zwei Fuß lange und einen Fuß breite Fläche vom Fußboden des Waggons, und zwar ri".t- ....f . un jener c?ifuc; auvgejlynlllen, wo o die Diamanten enthaltende SicherheitSschrank stand, doch scheint der Zug zu r äc e ' rn.iv; '....: : an jeincrn Zverlutmungsoir angelangt zu sein, so daß der Dieb seine Arbeit nicht vollenden konnte. Die Dia-
mantensendung hatte einen Werth von 22,000 Pfund Sterling, doch kommt eS sehr oft vor. daß von Kimberlev nach Eaxetown Diamanten im Werthe von iso,00y Pfund Sterling befördert werden. ' TtT .
Das deutsche Lied im Mohawk Tnal. Unlängst feier e der .Utica Mannerchor" sein 2öjährigcs Stiftungsfest, zu welchemSänger aus Buffalo, New Z)ork, Eleveland. Detroit u. s. w. gekommen waren. Die fremden Sängergäste wurden vom Bürgermeister der Stadt begrüßt, worauf der Präsident des .Bufsalo Beethoven Männerchors", Herr O. M.' Ohmeis. folgende sinnige Erwiderungörede hielt:
.Die Feier, zu der wir zulammenaekommen sind, gilt dem deutschen Lieoe, ! welches hier im prächtigen MohawkThäte zuerst aus dem Munde deutscher Ausiedler erklang, die eS als ein Heiligthum vom alten Vaterlande mit über den Ocean gebracht hatten und hier eifrig j weiter pflegten. Vor mehr als hundert Jahren schon erklang hier 'allabendlich ' ? - l. n rt vor oen elNsacyen HUtten oer erzren AN- j sledler, wenn die;: nach vollbrachter schwerer Tagesatbeit der wohlverdienten Ruhe pflogen, das deutsche Lied. Mit ihm wiegte die Frau des deutschen Anstedlers ihre Kinder in den Schlaf, und in den kleinen Dorfkirchen des Mohawk Thales sangen deutsche Ansiedler ihrem Schöpfer Loblieder. Dann kam die schwere Zeit, als sich Amerika vom englischen Joch befreite,! aber auch wahrend dieser Zeit verstummte der deutsche Gesang nicht gänzlich. MUthig zogen sie auS. die kräftigen deutschen Hauern des MohawkiThaleS, und während sie die blutigste Schlacht des Befreiungskrieges zu einem siegrrichen unoe brachten und die letzten Befehle ihreö iteibenden Führers Herchheimer auf dem Schlachtfeide von Oriskany erklangku, da standen die Greise und die Frauen hinter den Pallisaden des Forts und von ihren Lippen ertönte das urdeutsche Lird: .Ein' feste Burg ist unser Gott!" .Als später die Ueberlebenden auS dem Felde zurückkehrten gar viele wackere deutsche hatten mit ihrem Blute das Mehamk.Tal getränkt als der Friede wieder in das Land einzog und der Pflug wieder an die Stelle des Schwertes trat, als man begann, die Spuren des Krieges zu verwischen und wieder aufzubauen, was durch denselben zerstört worden war, da erklang auch wieder fröhlich das deutsche Lied, wurde seitdem sorgsam gehegt und gepflegt und feint jetzt an dieser Stätte einen seine schönsten Triumphe." Die Dienstboten tu Dttttschland. Wahrend die sociale Stellung aller Lohttarbeiter in Deutschland sich wesent' lich gebessert hat, ist die Lage der Dienst, boren unverändett geblieben. Jede Verernigung ist ihnen untersagt und die GeL. L . . . . . , smocorimung enthalt Anordnungen, welche die amerikanischen Hausfrauen, j. . f r t s-r t. wnii Ja,' ßn3 von ren Lilenttvottn oollstäiidk'g regiert werden, in namenlo ses Erstaunen versetzen würde. Wir entnehmen der .Berliner Volkszeitung" j 'lk . f . pigcnpc vsiiveruuZ user 01c yeullge Stell mg der Dienstboten im alten Vaterlandc : Noch bemerkenslverther übrigens als die Gesindeordnung ist dS Gesetz vom 2i. April !354. betresfcttd dleVerletzungen der Dienstpflicht des Gesindes und der ländlichen Aibeiter. Dasselbe bedrohr Gesiude, welches sich hartnackig Ungehorsam oder Widerspenstigkeit gegen die Befehle der Herrschaft oder der zu T r xt ' r "r- j seiner niMsicht resleuien Personen zu Schulden kommen läßt, oder ohne gesetzlichelli jache d n Dienst versagt oder verläßt, ebrnio jee Gesindepersonen. welche die Arbeitgeber oder die Obrigkeit zu gewis i'kn Handlungen oder Zugeständnissen dadurch ;u bestimme suchen, daß sie die Einstellung der Arbeit oder die Verhindrning derselben bei einzelnen oder mehreren Aibeikgchern verabreden oder zu einer solchen Verabredung Andere auffordern, mit Sirafen. in dem zweiten Falle sogar mit Gejängnißstrafe bis zu einem Jahre. Noch im Jahre 1878 erließ man für die Provinz SchleSwig.Holstein ein Ge, fetz, dessen einziger Paragraph in al l lautet: Gesinde, welches hartnäckigen Ungehorsam gegen die Befehle der Herrschast. oder der zu semer Aussicht bestell ten Personen sich zu Schulden kommen laßt, hüt auf den Antrag der Herrschaft, unbeschadet deren Rechts zu ferner. Ent lassunz oder Beibehaltung, Geldstrafe bis 15 Mark oder Haft bis zu 3 Tagev verwirkt. Zu all diesen drakonischen, unseren, Nechtsberoußtsein auf's heftigste widersprechenden Bestimmungen kommt noch hinzu, daß die Richter fast ausnahmslos für die .Herrschaft gegen die Dienste boten Partei ergrelsen. Erst unlängst hat ein preußisches Gericht das P rügeln der Dienstboten durch die Herrfchaft als ein im Gesetze begründetes Recht der letzteren durch Urtheilsspruch bezeichnet. Wären wir nicht überzeugt, daß bei den vielen Klagen der .Herrschalten" über ihre Dienstboten nur allzu hausig bei ersteren die Schuld liegt, wir würden sie auS der nach Uebung und Gesetz würdelosen Stellung der Dienst boten allein erklären können, denn alle besseren Elemente in den arbeitenden Klassen müssen instinktiv den Eintritt in eine derartige Abhängigkeit meiden. Daß der Fabrik die 'besseren, den persönlichen Dienstleistungen .die schlechteren Elemente sich zuwenden, ist mehr als wahr scheinlich. Daraus folgt aber nichts andereS, als daß es im ureigensten Interesse der .Herrschaft" liegt, für die Abschaffung, beziehungsweise die zeitge maße Reform der Dienstbotenordnungen einzutreten und ihre Dienstboten auS sreien Stücken hesser, insbesondere mehr auf dem Boden der Gleichberechtigung zu behandeln, als es bis jetzt geschieht. Freilich das kurzsichtige Interesse steht dem entgegen. Sie sieht die Gefahr, keine Dienstboten zu ' sinden und selbst für ihre Person sorgen zu müssen, weit näher alö'sie thatsächlich ist. sie widersetzt sich deshalb der Milderung des Druckes, der auf unseren Dienstboten lastet, weil auch die Frau im polizeilichen Drucke das einzige Mittel sieht für Niederhaltung des WiderstandsgeisteS. der auch unter unseren Dienstboten zu keimen beginnt. Sie glauben eben mit AtiätVsindn frriI lyuuvjviuvnt v uuvjHi.muuiij i als mit würdig behandelten ArbeiteI i innen.
ozialistWe S 6 s s Wm 1 Regelmäßig Geschäfts .Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat der Arbeiter. Halle. Neue Mitglieder werden in den rege!mäßigen Versammlungen eufgenommev. TUonaMch Veitrsg 20 ßents. Mitglieder der Sektion können auch Mitglied der, Krarckenkassß vnden. Ottttseö Qrdeiter scklieHi Qu& un ! ' . Arbeiter' OsZNe 'Z-esr mhk.)' Vttkwe uus Loge werden darauf ansmerk" sau eemacht, daß obige Hd.?e sich sehr gut zu, Sbhaltuug dm BersamWluZkN, KrSszchen, NnterhalwLgen . f. w. elguet uud ZSr solche Zwecke billig zu miethen Itt. an deude fij a die Ofsse d. Bit OVLK'riZUS cm !esm Ihi exact edst os my proposed line of ad ve tising in American papers hy addressing Geoa P Roweli & Co.t .Swapapr Advrtistng X3uru. 1O Spmst St., New York. äW.r flW 4 lfttlXw,Kß Die glücklichettÄerliner in Kap. lanoe. Ein Bäckermeister der dentfchen Reichs Hauptstadt, der immer schon seinen Freunden reisichert latte, daß er zu etwas Besserem geboren ser, Hat unter ziemlich eigenartigen Umständen sein Glück in SüdiAsrtka gemacht. Er Hatte einen Sohn, der nach der Ansicht des Vaters hervorragende geistige Fähigkeiten besaß und deshalb das Gymuasium besuchen und Medizin studiw wllte. Die Eltern und auch die eine Tochter des HauseS mußten sich oft große Entbehrungen auferlegen, um dem vielversprechenden Sohne das Studium zu ermöglichen, der leider die in ihn gesetzten. Hoffnungen s wenig erfüllte, bau er nach mer froh verlebten Semestern plötzlich aus Berlin verschwinden mußte. Drei lange Jahre nun erhielten die Angehörigen keine Kunde von dem Entflohenen ; die Mutler starb und die Tochter mußte das immer mehr zurückgehende Geschäft versehen; nur der Vater verlor den Glauben an seinen Jungen nicht, er hoffte ihn immer noch als reichen Mann in das Vaterhaus zurückkehren zu sehen. Dies geschah nun frerlich nicht, wohl aber erhielt vor etlichen Monaten der Bäckermeister einen eingeschriebenen Brief aus dem Städtchen Hannover, im Capland, wo sich sein Sohn mittlerweile als Arzt niedergelaf: fen und eine ansehnliche Praris erworben hatte. Er lud seine E tern und seine Schwer ster ein, sobald als möglich zu ihm zu kommen, wo er sie für alle um ihn ausgestandenen Sorge entschädigen wolle. Räch zweimaligem Briefwechsel war denn auch der Bäckermeister mit seiner Tochter zur Abreise fertig und der gute Sohn richtete es so ein, daß seine Lieben gerade zu seiner Hochzeit eintreffen soll ten. Seine Braut war die Tochter eines an Kindern und Aeckern reich gesegneten Farmers holländischer Abstammung, wel cher in dem Städtchen großes Ansehen genießt. Als nun die Berliner eiugetroffen waren und ein großartiges Hochzeitsfest gefeiert wurde, geschah das Unerwartete, daß sich unser Bäckermeister inmitten der allgemeinen Freude mit der ältesten Schwester der Braut seinesSohnes und seine Tochter mit einem Bruder der Braut sich verlobten. Schon vier Wochen später wurde auch diese Doppel hochzett gefeiert. und trotz seiner öS Jahre ist der Backermeister ein glücklicher Land' besitze? und Ehemann und zualeich Schwager seiner eigenen und seiner Schwieger kinder geworden. In einem Briefe, den er diezer Tage seinen Berli' ner Freunden gesandt hak, spricht er so: gar davon, die. Neuhannoveraner auch mit Dampfmilchbrodchen und Berliner Pfannkuchen beglücken zu wollen, weicht Genüsse denselben bis 'jetzt noch unbe konnt seien. Gedrangsalte Pastoren. Die russische Regierung geht mit gro er Harre geaen die lutherischen Pastoren in den Ostseeprovinzen vor. Im Rigaer Bezirksgericht wurde in öer Sache des Pastorö'Grimm aus Uerküll (bei. Riga) verhandelt. Als Zeugen erschienen !3 Personen, sämmtlich oerkommene Subjekte, die den Pastor der Schmähung der griechischen Kirche anklagten. Pastor Grimm gab zwar zu, einige Personen, deren Väter zur grie chischen Kirche übergetreten waren, aus ihr dringendes Verlangen lutherisch konjirmirt und einige Trauungen zu vtt schiedenen Confessionen gehöriger Paare, Sie vom griechischen Priester willkürlich bgewiesen worden waren, vollzogen zu haben, stellte aber entschieden in Abrede.
jemals die griechische Kirche geschmäht vt haben. In der crznischsten Werfe beharrten die Zeugen bei ihren Aussagen, mf Grund deren das Bezirksgericht den Pastor Grimm aller Vergehen schul!g sprach ita ihn zum Verlust aller zürgerlichen Stechte, sowiezu zehnjährizer Verhannunz nach Perm verurtheilte. Hier herrscht, auch in russischen Kreisen, lllgemeine Entrüstung über diesen Ur cheilS'pruch. Nach eine Kabeldepesche Aussicht vorhanden, daß Pastor Grrms xeanadigt wird, V k fW
Die kürzeste und Mrektlste Route st, West, Mord, Süd.
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