Indiana Tribüne, Volume 13, Number 303, Indianapolis, Marion County, 21 July 1890 — Page 2
ZMsns Tribüne.
Gr$tisx '-",., ZöStich und Sonntags. iVteiSeUat.SttSait UM Inxta M u V U ,t xv och, U omtoal,Xrt&af Cents x So$i. rtd fslacsmttt 1 tut tt I estßxttAt. V Vs H1chi i vaD,ahwn W ? OsSee: 13 S. OsrvlaudS?. JndZanapottZ, Ind., 21. Juli 1890. Von den Indtpendent Schützen drüoern in Berlin. Irz Nnschluß an die Kabeldepeschen Lber das Schützenbankett in Berlin am 4. Juli mag folgender Nachtrag aus 'Berliner BiZlteln noch willkommen sein : Independent-Schützen", ahrhaftig. vie Berliner missen noch gar nicht so recht, was das bedeutet. Und darum fei'4 hier noch einmal gesagt, die JndependentS gehören zu den reichsten Leuten New Aorks. die reichen Getreidehändler, Fabrikanken. Brauereibesiyer schwören zu ihren Schützenfahnen. Das sind teute, die sich's schon leisten können, per tirmctampfet zum Schützenfest nach i)j:liu ;u fahreu aib den Berlinern a Kett'Äcknkett zu geben für ca. 25,000 tikut. is find 70 Jndexendent Schüyen mtt dem Dampfer Bietend herübergekommen, sehr angesehene und honette 'eme. rn dunkelblauen Anzügen, auf denen die Schüyenmedaillen funkeln, und fcbneeseißkn Westen. Etwa 430 Personen nahmen an dem Fe danket Theil. Herren und Damen. Um sechs Uhr kamen sie und suchten ihre P äye an den !angen,blumengeschmückken Tafkln. oben in dem mächtigen Kaiser-. Hofsaale und einige Stufen tiefer in der nicht minder ausgedehnten Glashalle. Und hier wie dort war alles festlich bereitet, die amerikanischen Sternenbanner die Schützen hatten deren 150 in reiner Seide aus New Aork vorsorglich mitgebracht leuchteten mit ihrem Noth Wer 5 und ihrem sternenbesaten blauen Viereck an den Wänden und umhüllten den untern Theil der .Kronleuchter. Waxpenbanner zwischen den genstern, Topfgewächse in den Ecken, die Kolossal büste des Kaisers hinter der Ehrentasel an der einen Schmalwank und ihr gegen ber in Lorbeergrün die ein wenig zu klein gerathene Büste Washingtons. Die merzten der $att waren cttglleder der deutschen, englischen und amerikanischen Presse. Der amerikanische Gesandte helps, Bürgermeister Forkenbeck, die Dichter Wildenbruch, Wiebert. Wolss, Hans Hopsen, Abgeordneter Barth etc. waren die Beruh nuheiten an der Fest tafel. Auch Amerikanerinnen waren anwe send. Und diese beschreibt ein Berliner Ienkins folgendermaßen: rllnb dann war EinS, das besonders angenehm auf siel. Da waren die Amerikanerinnen. Wie hat man uns die seit Iah? und Tag in kausend .Berichten geschildert! Praktisch sollten sie sein und immer wieder praktisch und fürchterlich egoistisch! Mag sein, daß all diese Schilderungen Recht haben, bedauerlich wär's fa, ge stern aber sah man nur Eins: daß diese Damen sehr hübsch sind. Und auch gar nicht uninteressant. Zwei von ihnen haben oben im Saale ganz besondere Triumphe gefeiert. Theils um der Schönheit willen, theils wegen ihrer Frisur. Beides stammte aus San Iran :iöco. Die Eine war brünett, die An here blond, aber die Frisur, die werth schien, in Berlin eingebürgert zu wer Den, war die gleiche. Halb griechisch, halb Phantasie, vorn über der Stirn zahllose kleine zierliche Löckchen, dann Da Haar glatt zurückgekämmt und zu einem Knoten verschlungen, der ieder m ungezählte Löckchen aufwirbelte und ion einer Kette zusammengehalten wurde. Cine glitzernde Nadel schimmerte zwischen nn Löckchen, und das Alles zusammen war, wie die Herren des Pariser Boulerard sagen,., Öa de iöele". Das iMen im Kaiserhof war großar :!g, daS Trinkbare womöglich noch groß irriger. Nach der Beschreibung der ent zückren Reporter war es ein Göttermahl. Natürlich. - Wird sich auch ein indepen enter Schützenbruder aus New tyoxt Zily lumpen lassen! Not much. No Ztr. Hier folgt die vom Kabel unterdrückte Zeslrcde des Toastmeister und Schützen Präsidenten Wm. V. Weber aus New gork: .Mir 'ist der ehrenvolle Auftrag zu theil geworden. Sie Namens der Jnde pendent - New AorkSchützen aufs Herz ttchste willkommen zu heißen. . Im Grunde genommen ist es eine bedeutsame Gelegenheit, die uns heute hier zusam nltngejührt hat. Die Bürger der grög: ien Nrpubtte der Erde feiern das Fest w Unabhängigkeit im Schooße der gro&trn Monarchie. DaS allein lagt krkennm, wie sehr die Welt mit allen Lorurtheilen gebrochen hat und wie eS nicht mehr aus die NegierungSformel an, kommt, fondern auf den Geist, der sie ! beseelt. Wir kennen Republiken, in de Anender krasseste Egoismus herrscht, und 5 Monarchien, in denen der Idealismus v zu Hause ist. Wir erkennen gern -an, daß Deutschland unter diesen Monar chiktt an der Spitze schreitet. Wir sind nicht allein deS Schützenfestes wegen hier hergekommen. Nein, wir wollten dyku. menkiren. daß die Deutschen mit voller
Liebe an ihrem Mutlerlande hangen, wie tin Kind an seinen Eltern. Wennn es t noch des Beweises bedürfte, daß wir in 'unserem Valerkande willkommen sind, der Empfang, den man uns bereuet, hätte v lesen Beweis geliefert. Aber so ehren oll auch dieser Empfang sein maa. so viele Kälber man auch noch uns zu Ehren schlachten wird, wir sind nicht alt verlorene Sohne zurückgekehrt Bedenken Sie. meine Tauten und Herren, wir sind .bie Pioniere deutscher Kultur im fernen Westen. Und wir walten dieses Amtes ,ut. Schon werden drüben jenseits des Oceans Stimmen laut, die von einer ! . Germanisimng Amerikas sprechen. Ja, das Mag wohl! fern. Der Kindersegen ? der deuchcn Eltern in Ainerika läßt ; nichts zu wünschen übrig. Aber mtt ' : Stolz haben mt allezeit die Nachrichten uö der Heimath vernommen. Und der Fjubm des Mannes wird nauskSirülilü
sein, tex t unternommen, sociale me form zur ilefi eiung der Lage der Arbei er anzub-ihnktt und den Gefahren von anten Cvi) Re formen von oben zu bezegnen. Es 'st daher kein Akt der dloßen Höflichkeit, wenn ich als Ncpuölikaner Slc bitte, das Glas auf den deutschen Kaiser zu leeren. - Dann kam die wirklich bedeutendeRede Phelps. welche sofort gekabelt wurde, .Zorckenbeck sprach geistreich und glänend wie immer. Wilden bruch. Wichert, LZolff und die übrigen Eelebritäten hielten ihre Ncden, von denen jedoch nicht lehr viel verstanden wurde, da die Fide lität sehr früh zum ?lusbruch kam. Fine? der Red er war der Besitzer des KaiserhosS. Herr Borchert. der wie ein kchser Oberkellner und Trinkgeldempsän ze'r sprach und ein Hoch ausbrachte auf Den Präsidenten der Vereinigten Staa ken. der so viel gute Bärger hierher geschickt hat, die stets bereit sind, uns zu unterstützen." Dann wurde ein Telegramm an den Uaise, beichickt, in weichem die Jnde pendent-Schützen den Monarchen .ehr furchtLvoll" begrüßten, und eine Ein taduttg vom Bismarck angenommen. Trotz all dieses Glanzes und Prunks nnd der vorzüglichsten Bewirthung geht durch die Berichte der Berliner Blätter doch ein Zug der Geringschätzung.
Tie komische Amerikaner. ES gibt auch Amerikaner wenn auch oeuige, die vorurtheilsloS genug sind, um sich über sich selbst lustig zu machen, sich als Nation selbst zu xersifliren. Ein solcher ist der berühmte Brick Pomeroy, ein ercentrischer aber gescheidter Kops, der über die Amerikaner eine kurze, aber recht nette Satire geschrieben hat. Auf der Westseite des atlantischen Oceans und östlich vom stillen Meere, sagt .Brick, wohnt ein sehr eigemhüm, liches Volk, die Amerikaner der Ver. Staaten. .Sie besitzen ein weit ausge dehntes Land mit Hügeln. Thälern, Seen, Gebirgen, Nationalschulden und manchen anderen Dingen. Sie sind ein besonderes Volk und haben viele und ver schiedene Religionen, so viele, wie ein Temperenzkaden in Iowa Tlncturen, Essenzen und Getränk,. Sie sind be rühmt wegen der Zahl ihrer Schulhäuser. ihrer verschuldeten Farmen, ihrer durchgebrannten Bankiers, ihrer fpitzbü-. bischen Politiker und Anderer, welche auf dt'm Wege zum Zuchthause oder zur Hölle sind. Tte ersten Ansiedler in diesem Lande kamen von England und anderen Lan dcrn, um Bäume der bürgerlichen und religiösen Freiheit zu pflanzen und um dioZweige davon zu öcuthen zu gebrau chen, mit welchen sie Temperenz und Liebe zu konstitutionellen Rechten in die Kövfederjenigen hineinzuprügesn wünsch ten welche eine gewisse Sorte Gesang bücher nicht gebrauchen wollten. Sie verehren hznplsachliü einen Gott, dessen geprägtes Bild sie in ihren Ta schen tragen und aus welchem in alteng tischen Buchstaben der traurig nationale und politische Schutzspruch : In God We Trust! prangt. Ihre nationale Platsorm ist der Allmachtige Dollar, durch den die Monopo listen und großen Eorporationen die Herrschaft an sich reißen. Einige Män ner haben lange Finger und ziehen mög lichst schnell mit Gold und Silber in andere Länder und sie ziehen sich so weit au dem Bereich des Gesetzes, daß sie sähig sind, sich ganz wie ehrliche Män ner zu vcrkleiöen. DaS Gesetz erreicht inzwischen die dunkle dumpse Kammer einer MiethSwohnung, denn ein armer Mann, eine Frau oder ein hungriges Kind stahlen ein Brod; aber es ver meidet, Millionäre zu berühren, welche Eisenbahnen stehlen. Frauen werden mit großer Zartheit von den Amerikanern der Ver. Staaten behandelt und fügen sich die Ehegatten im Allgemeinen den Launen ihrer Frauen, und zwar bisweilen in der unsinnigsten Weise, welche da Verderben der Familie zur Folge hat. Viele von ihnen schassen für sich selbst und ihre Familien ein schö nes, angenehmes Haus, in dem Besucher willkommen sind und Freunde gast freundlich aufgenommen werden. Aergerliche Fragen, welche zu politischen oder religiösen Streitigkeiten führen, werden in solchem Hruse nicht erhoben. Es scheint, als wenn der lrebe Gott hier ein stiller, aber einflußreicher Theilhaber der ganzen Familie, von der Hauskatze in der Ecke, bis zur Großmutter im Schau kelstuhl sei. Einige Amerikaner sind verdrehte Leute. Sie trinken berauschende Ge. tränke, bis sie schwach und wild werden und wundern sich, arum ihre Gesundheit und ihr Eredit unter Pari stehen, warum ihre Frauen weinen und sorgenvolle Mienen machen, warum ihre Kin der querköpfig und unartig sind, warum sie einen schlechten Geschmack im Munde haben und ihr Kops Morgen? brummt. Diese Amerikaner sind ein flinkes und intelligentes Volk. Sie machen mehr Erfindungen und bemerkenöwerthk Werke, als irgend ein anderes Volk in ver Wlk. le haben Mkhr Eijenbah nen, mehr SchulhSuser. mehr Gelegenheilen, Reichthümer, Glück und Macht zu erwerben, als das Volk irgend eines anderen La des, aber sie sind sehr begie rig darauf. ihreNachkommen zu schinden, oder sie diSputiren über Tarife und andere Sachen, von denen sie nichts versieben. Viele dieser Amerikaner haben Reich thümer erworben, mit denen sie nichts anzufangen wissen. Ihre Söhne und Töchter wissen es besser anzufangen, in, dem sie dieselben mit vollen Händen ausgeben und sich zu Schwindlern, Spie tern, zpro,!uulrten u. j. w. ausbilden, um schließlich auf dem ArmernKirchhof begraben zu werden. Das ist das Ende Vieler. Ein komisches Volk! Das amerikanische Karlsbad. Ehe die Weinen die Rotbbäute aus ihren Jagdglünden am Mississippi und Missouri verdrängten, war die Hot ! SptingS Region in Süd-Dacota da? größte freie Sanitarium der Indianer. Die heißen Quellen und n?armen Ströme des Gebietes erwärmten Land und Luft. Alle die kranken Krieger kamen Nach den Heißen Quellen, um dort Heilung von ibren Leiden zu suchen. U?d v kam
daß auch im Jndianermunde die Quellen den Namen Gesundbrunnen erhielten, nämlich Wivelekatta. Die samtarischen Eigenschaften!! deS Wassers sollen den Ureinwohnern schon vor 20 J Jahren bekannt gewesen sein Damals brach unter den Stämmen des ö!ordwestens eine Epidemie auS, von welcher nur die Stämme in den Schwärzen Bergen (Black Hills) verschont blieben. Sobald dieß bekannt wurde, zogen die Nothhäute aus dem Mississippi und Missouri Gebiet zu Tausenden in die
Berge, wo ie bald Heilung von ihren Melden fanden. Seit der Zeit herrschte der Glaube unter den Indianern, daß der greße Geist seinen Sitz in den Schwarzen Bergen habe, und schwere Kämpse sind zwi schen Weißen und Rothen um dieselben geführt worden, bis vor etwa neun fahren die Indianer ihren Schlupf winket räumen mußten. Sert der Zett sind die herßen Quellen der Walfahrtsort vieler Invaliden auS allen Theilen des LandeS, hauptsächlich aber aus dem Nordwesten geworden. nr!i i . vi in Bürger aus caoiir 12119 oar ern großes Sanitarium und Hotel errichtet und eine hübsche kleine Ansiedlung ausgelegt. Jetzt baut sich dort eine , Stadt auf. der Staat läßt ein Saldatenheim errichten und mehrere größere Lehr-An-stalten sind m der Trnchtung begnssen. Mehrere Quellen sind neuerdings für öffentliche Zwecke reservirt und ringefrred:qt worden. Wenrae Meilen von der Stadt befinden sich aus einem Sand-stclN-Felien eine Gruppe von Heiken Quellen, die soeben von einem Ehicagoer Syndikat angesaust worden sind. Ei senbahnverbindung hat Hot Sprrnus bis jetzt noch nicht, doch wird die Rorthwestern Bahn binnen weniaen Wochen eine Zweiglinie nach dorthin bauen, so daß man die Quellen von Chicago in 24 Stunden erreichen kann. Sollte daS ,Pro:ect, in Hot SpringS ein NationalHosmtal sür invalide Mitglieder der . Grand Arm zu errichten, reallnrt werden, so wurde der Kurort dadurch einen großen Buhm erhalten, und nicht lange wird es währen, so wird s daS Karlsbad von Amerika werden. vomJnlanVe. Ein amerikanischer P h vs l ker hat Untersuchungen über die Tempe ratur deS Schnees in verschiedenen Tie fen angestellt. Ein Johnötomner (Pa.) Blatt erklärt in Entgegnung auf ein PittS bürge? Blatt, wonach die Commission für Unterstützung der Ueberschwemmte keine Verwilligung sür die Verössentlichung einer Geschichte der großen Fluth machen erde, daß dieS nicht der Fall sei, sondern daß im Gegentheil die Com-. Mission 510,000 für den angedeuteten Zweck ausgesetzt babe und daß der Ver, sasser jener Geschichte Prof. McMastn Oyden von der Universität von Pennsulvanien fein werde. Der.Jnter-Ocean" veröf fentlicht eine Tabelle, auS welcher her: vorgeht, wieviel Grundeigenthum di Neer in den verschieoenen Staaten det Union besitzen. Die Tabelle ergiebt einen Gesamlmbcsitz von tK5,i 00,000, was einem Durchschnitt von $200 sür jede Negersamilie entspricht. Wenn wir uns vergegenwärtigen, daß vor dreißig Jahren die meisten Neger noch nicht eim mal sich selbst besaßen, ist daS in der That ein ermuthigender Fortschritt. Der Betrag ist genau dem dritten Theile bet Vermögens gleich, über welches nach der Schätzungen desJahreS l7ö0 danzals du gesummten Vereinigten Staaten verfügten. Die vier großen Bra u e reien in Minneapolis haben sich zu einen! Bier:Trust zusammengethan mit einen, 'Kapital von 1 00,000. Die betref. senden vier Firmen sind folgende: du John Orlh Brewrng Eo., die Heinrich Brewing Eo., die Germania Brewing Co. und die Brauerei von D. Noeren, bera, Obiae sind die einziaen Aktionäre des Concerns, welches den Namen Minneapolis Brewing and Maltin Company" annehmen wird. Neue un! große Gebäulichkeiten werden sofort ir. Anarrn genommen werden. Der Drrer torenrath ist folgender: John W. Orth, Präsent; Fred E. Noerenberg, Vice Präsident; Alfred H. Orth. zweite, Vice.Prasident; Jacob Bürge, G. I. Heinrich, chatzmerster. C h e m i k e r M a r t i n 00 m Ne u Z)orker Gesundheitsrath , ist nunmehr mit der Analyse des 'Jcecreams, nach dessen Genuß am 90. Juni nn Harlem ein Anzahl Personen erkrankten, fertig. Di, Untersuchung ergab, daß die Veraistung auf 'Tyrotoxicon zurückzuführen war. Dies ist ein Gt t, das . ich m der.Mllch 7: 't: 's'' von lelsilk enkwicreir, ennourcy ,um stände, wie schlechte Luft, beaünstiat In letzter Zeit es ist häusig vorgekommen, daß Leute nach dem Genuß von derartig m ttaem Jcecream erkankten. Der Fa brikant D. Brinkman, itt dessen Laden der Stoss aekaust vurie, ist durch das Gutachten deS amtlichen Chemiker von aller Schuld sreigesprochen worden. Die einzige Möglichkeit, die Giflbildung zu verhindern, tt nach Anslchr der aq verständigen, daß nur frisches Cream zur m Tt . : . IV Vereirung von serrorenem venur von 9, . Weit größer als der Mild schaden, schreibt Dr. Adolf Jene in sei nen .Beiträgen zm Waldschuy", sind dre AerwujtunZen durch Jnfecten. Forst Entomologie, oder die Lehre von den dem Walde nützlichen und schädlichen Jnsek ten. ist ein in Amerika sast gänzlich verr . . y-Vi.-C ? Tn tL , naryiazugres nuoiuin. vnrky vie grogi Verbreitung der waldschädlichen Jnsekter ist man in neuester Zeit veranlaßt or den, diesen Waldverderbern einige Auf' merksamkeit zu schenken. Um ein Bet' spiel anzuführen, mache ich auf die Ver listungen unter den Akazien aufmerksam. Auf allen meinen Kreuz" und Querzügen int ; Staate ' Ohio fand ich . a?zTZ'rz?irxrT'j:rjtTrrr? "" lerne lazie, werlye nirai von oem rcr bock oder Widderkäfer, LituL protu auch Cljiiis Robinioa genannt (Locusl borer) entweder gänzlich .zerstört oder doch stark beschädigt gewesen wäre. A? zienhaine, welche vor 15 20 Jahren angelegt wurden, sind Opfer dieses klei nen aber fürchterlichen WaldoerderberS geworden. Die zur Vertilgung dieses n ekteS voraelchlagenenMltkel sind ent weder u kostsvielia oder haltn sich als vollständig nutzlos erwiesen, so daß man ' . ? k M - rm , n t von ver jtuiiur mezes aumes vjlano nehmen muß.
Im vorigen Jahre wurde der vergebliche Versuch gemacht, zwischen Canada und England mit Unterstützung ber canadischen Regierung eineDampserlinie in's Leben zu rusen, deren Schisse 20 Seemeilen in der Stunde machen sollten. Der Versuch ist in diesem Jahre erneuert worden, doch mit Herabsetzung der Geschwindigkeit auf 18. beziehentlich 19 Seemeilen; für beide Geschwindig leiten erwartet die Regierung Angebote. Die Linie soll am 12. April 1891 in's Leben treten, zunächst unter zehnjährigem Eontract. Die Schiffe sollen wöchent
lich fahren, aus amerikanischer Veite im Sommer Quebec, im Winter Halifax, auf europäischcr Seite Plymouth oder outhampton m England nnd Eher bourg oder einen Hasen in Frankreich zum Ausgangspunkte nehmen. Es ist nicht wahrscheinlich, daß es bei der starken Konkurrent der in New Nork mün rendenZinien unter diesen Bedingungen zu einer Verwirklichung des Planes kommt. Insbesondere rst Nicht elnzu sehen, warum das Anlaufen eines französifchen Hafens verlangt wird, denn der Personen sowohl wie der Güterverkehr zwischen Canada und Frankreich rst nur gering und eine wesentliche Hebung desselben von der Einrichtung der neuen Verbindung nicht zu erwarten. Erne Vchnelldampser - Lrnie nach Liverpool ürde den Aedürsnissen jedenfalls geinu gen und hatte die meisten Aussichten aus Lebensfähigkeit. Die Katastrophe auf dem See Pepin ist die gräßlichste, welche noch je eine Tornado in jenem Theile des Landes angerichtet hat. Die Sturm Furie raste mit einer solchen Wuth, daß sie den Schiffer ohnmächtig seinem Ver derben überlieferte. . Es war am Maiden Nock, am Jungfernfels, wo das entfesselte Element den Dampfe? Sca Win 5" und die Barke, welche derselbe lm Tau führte, m furchtbarem Spiele zerbröckle. Am Jungfernfels! Wem fällt da nicht das Märchen von der Lorele, am Nhem ein, jener Jungfrau mit . f f l I vem goldenen Haar, uoer welcye ver Schiffer die Felsenriffe vergißt, an wel chen ein Fahrzeug zerschellen muß. Der Jungfernfels ist von wunderbarer Schönheit. Auch an ihn knüpfen sich wie an den Lorleiselsen allerhand nn heimliche agen von indianischer Liebe und Selbstmord des unglücklichen Pa; res in den blauen, unergründlich tiefen gluthen. Ja unergründlich ist der PeplN5See an vielen Stellen, und gerade um den Jungfernsellen herum, wo dte dunklen, gewöhnlich fast spiegelglatten Fluthen nicht, weniger als vier Wracke von Dampsichisfen verbergen. Der See, etwa drei Meilen breit und dreißig lang, ist eigentlich weiter nichts als eine Erweiterung des Strombettes des Mississippi. Aber die ngen unterhalb deS Sees im Mississippi fürchtet der Schiffer lange nicht so, als die tückischen und doch gewöhnlich so sanften Fluthen des Sees Pepin. .Der Vater der Gewässer" fließt ruhig sein Bett nach alter Weise hinab, hier schneller, dort langsamer, der Mann am Steuer keniit die gefähr: lichen Stellen, die sich nicht von heute auf Morgen ändern, er kann seine Vor kehrungen treffen. Auf dem See Pepin kommt das Unglück von ungefähr, rasch tobt es einher, alles überwältigend, das sich ihm in den Weg stellt. Deutfcke Lokal -Nachrichten. Königreich Württemberg. f In Biberach der Rektor a. D. Vökle. Verschmähter Liebe wegen hat in Bachern der Bauknecht Remigiuö Knoll aus Marbach, deS EngelwirkhS Stühle die Tochter des Söldners Baumeister erstochen. Sich selbst brachte er auch drei Wunden bei, welche aber nicht lebensgefährlich fein sollen. Beim Spielen mit einem geladenen Gewehr hat in Würzbach der I rjährige Sohn deS Bau ern Keppler seinen .jährigen Bruder erschossen. Gegenden von LudwigSburg flüchtig gewordenen Kaufmann und Schirmfabrikanten Landenberger ist wegen betrügerischen BankerottS ein Hastbesehl ergangen. Der frühere Korbwaarenfabrikant Banhof in Ulm, wel cher im vorigen Jahre Bankerott machte und sich nach Corsika flüchtete, von wo er wieder ausgeliefert wurde, erhielt jetzt wegen betrügerischen BankerottS und Unterschlagung n Eigenschaft emeS Feuerwehr-Kassiers eine Sjjährige Ge; fänanißftrafe zudiktirt. Unter der Be schuldigung, einen Mordversuch aus seine Ehefrau verübt zu haben, wurde der Nssenwlttd und Mebaer aus Klem? fachsenheim verhaftet. Steckbrieflich verfolgt wird wegen Urkundensälschung und Betrugs Christoph Ludwig Reimer von.Großgortach, bisher Steuerwächter in Wüstenroth. Selbstmord durch Erhängen begingen: der Wagner NSHn lein aus Mradronn und der ftabw arbeite? Ben. Wirth auS RavenSbug. Im Sturze brachen das Genick: in Stuttgart dre ??chter eines . Berfiche rungsiAgenten und in Virgrnhcim ker Bauer A. Dauz'er; in Oepsi,gtt errrant der Käser chmld, rn Valhlnaen der : ' .t W, , vjayrlge oyn oes 'Slernyauersiotz. .Großherzogthum Baden. , In Gegenwart zum Feste erschiene ner Vereine wurde das'om Bildhauer Hasfelder in Hetmhof in Form einer Py ramire angefertigte Kriegerdenkmal felerllch enthüllt. Dre von Pfarrer Herr mann und Altbürgermeister Brenner in Neunkirchen erbsute Klemlinderschule wurde feierlich eingeweiht. Landwirth Severin Schmider von Einbach verun alückte im März d.'J. beim Eggen und ist infolge von Blutvergiftung U Tage darauf gestorben. Seine Wittwe erhält, nicht nur die Beerdigungskosten von der badischen land Mo forstwirthschastuchen Unfallversicherung ersetzt, sondern noch 'diszu ihrer Wiederverheirathunq eine Rente von 90 Mark jährlich für sich und ö7M.'.60 Pf. für ihr mindrrjährigeS Kind bis zum 16. Lebensjahre desselben. -Jn Heubronn hat sich der Landwirth Mich. Breh erhängt, in Kailbach der Straßenwart Emig. Ueberfahren und aetödtet wurden: in Mannheim das TSchterchcn des Hrn. Joh. Schalk, i Nimburg der SchmieÄ Gott. Ludin, in Oberndorf der LLjahrige Johs. Westermann, in Owingen daS Söhnchen de Landwirth Jgnaz GamS, ln Säckingen der Färber Joh. Huber, in Eteißlingen das Söhnchen deL LandroirthS Tb. Eher
Herr. Unglücklichem Sturze "erlagen: in Karlsruhe der Zimmermann Jakob Reinhardt, in Freiburg der Bauunternehmer Schleinzer, in Philippsburg der Landwirth Lud. Killian. AuS der Rheinpsslz. Wegen unehrerbietiger Aeußerungen egen Mitglieder des bayerischen Kö nigshauses wurde der Ackerer Conrad Eckel aus Sausenheim zu einem Monat Gesängniß verurtheilt. Ein erbärmliches Verbrechen an einem 4 Jahre al
ten Madchen hat sich rn Kk.chheimbolan, den der ööjährige Tegner Kanoffsku zu Schulden kommen lanen. Das arme Opfer ist den erlittenen Verstümmelunen erlegen. Wegen Sittlichkeitsver gehen wurde der tzabrlkausseher, Lorenz Vtnn aus Schöntbal .;u 3 Monaten Gefängniß verurtheilt. Der Eisen.bahndiätar Stein, der mit Hinterlassung dedeutender Schulden von Plrmajens flüchtig geworden war, ist in Nooeant an der französischen Grenze verhaftet worden. In Kaiserslautern hat sich er Pserdewarter Dan. Ritter erhangt, tn Venningen sich die WittweMich. Schneider, aus Gram über einen schlechten Kuhhandel, den Hals durchschnitten. Durch unglücklichen Sturz kamen zu Tode: der Winzer Ga. Müller in Alsterweiler und der Kutscher Jak. Blaul in Wachenheim. Elsaß-Lothringen. j In Straßburg: der Landrentmeister Ürban, der Zolldirector a. D. Fabricius und der Hauptmann im 132. Jnf.Rgt., v. Chamier. Eine uniformirtr freiwll llge Feuerwehr ist rn Lemnaen aearundet worden. Zwei Mitglieder der Familie Köchlin in Mülhausen wurden letzter Tage zu Grabe getragen: der Chemiker Eamllle Kochun und Frau Paul Kochlm. t In Furchhausen hat sich der Ackerer Nlehl erhängt, in chrafsnattald der dem Trunke ergebene L. Gaulherat sich ertrankt. Vom Blitz wurden erschlagen: in Kestenholz der Einwohner Gerhard, in Weinbura. Kr. Zabern, die unv. M. Vogel; der Koch Edelmann in Mülhau sen ist ertrunken. Mecklenburg. Das Fest der qoldencn Hochzeit beginaen Oekonom Julius Burmeister und Frau in Voizenburg. Bei einem Brande, der in dem Dorfe Bakendorf das Schulzengehöst in Asche legte, ist das öiahrige Kind des Bejrtzers, Erbpachter Groth, in den Flammen umgekommen. Der Brand ist von der 16jährigen K., aus Rache gegen ihre Dtenstherrfchast angelegt worden. Die Thäterin ist in Hast. f In Ridnitz der Landdrost Fnederrchs. Derselbe war in Lubz geboren als Sohn des dortigen Dr. med. Friederichs. Vraunschweig. Anhalt. Lippe, W a l d e ck. f Der frühere Organist ander Schloß kirche und Componist Traugott Klinckbardt in Ballenstedt. Das Arbeiter Sabersche Ehepaar in Bernburg beging daS gest seiner goldenen Hochzeit. Der Lippe'sche Sängerbund beging in dem schön geschmückten Städtchen Salzuflen sein Gesangfest. Zum Bunde gehören einige zwanzig Vereine mit 40 Sän gern. Das Friedrich Speier'sche Ehe paar ln Züschen feierte das Fest der gol, denen Hochzeit. Oldenburg. Die Erfolge der oldenburgischen Land airthe auf der ersten allgemeinen deutschen Pserdenusstellung in Berlin haben gewiß die Hoffnungen,' welche die Ausstelle? hegten, voll ersüllt, denn nicht weniger als 19 Preise entsielen auf oldenburgtsche Seite. Das nach Berlin gesandte schöne Pferdematerial hat die Anerkennung aller Fachleute gefunden. Die Eheleute Cigarrenmacher JymelS und Frau in Varel feierten das Fest ihrer silbernen Hochzeit. Schweiz. .f In Gais der Nationalrath Eisen, l)Ut. In Kirchberg ermordete der Hand ler Rudolf Schwertfeger seine Frau, von der er kürzlich gerichtlich geschieden war. t In Aargau Fabrikinspektor 9!üsper li.-Ferner H?rr Auaust Zimmermann Siebenmann, der frühere Inhaber des bekannten artner.etgeschasle6 Barnn schule-. Der Meß ner Bächtlen in St. Gallen stürzte durch das Schalllech des Thurmes der St. Mangenkirchc und wurde todt aufgefunden. Tags darauf sollte seine Hochzeit stattfinden. Die Elsenbzdnlinle Laroche ElueS, durch welche Genf directe Verbindung mit dem Fuße des Montblanc erhält, wurde letz ker Tage leierlich eröffnet. An dem in Lurern s:attgefundenen schweizerischen Sangerr beteiligten sich die 6 ersten KumtarMq t Veretlie der 'Ächmelt Mit 700 Säugern. Die Direktion führte Mulko,retlor Angerer m Zurlch. - Durch daS jüngste Hagelwetter hat Bol'.dry emen Schaden von über 180, 000 Fr. erlitten. Oesterreich. Wien: Die medizinische Fakultät wählte zum Dekan den Prosesjo? Dr. Zuckerkand!. f Der Stath des obersten Gerichtshofes, Ritter von Harrasowöki, plötzlich während der Sitzung des Kassalionshofcs. Auf der Heimreise von Romerbad starb oer Chef.Redakteur der alten. Prefle, Regierungörath Ritter v. Wiener. Er war in den 70er Jahren Präsident des Vereins .Concordia" und Herausgeber des verfassungstreuen .Fremdendlatt". unter dem Ministe rium Taafse lieh er dieser Regierung sei ne Feder. Der Gutsbesitzer Gustav schwarz, Ritter von Mohrenstern. Schwiegervater, des Mektionschess im XX ; . i O 1 r tu .z sitH.vrr (R tnrn .liitiuiuit uutvii fetti. bat sich aus Furcht vor einer Ope ration erschossen. An einem der letzten Tage wurden Nicht weniger als jünf Selbstmordversuche polizeilich gemeldet. In eurem Hotel aus derWlede.1 hatte sich eine am Tage vorher aus Budapest an gekommene junge Frau, Ernestine Gold, die Adern' aufgeschnitten ; der Frisurgedllke X. Waumaarrner vracvre icö rn selbstmörderischer Absicht eine Verletzung am, linken Handgelenk bei; die Dienst magd Rosalie Vesera trak eme Lauen steinlosung ? ' MtnsSauVvscisen. lange deutscke Vfeistn, Cigarrknspitztn ete. bet Wm. NuSo, No. 1LS Oft Washington vtr,
Demokratisch. Eounty TkSet Merk: John R Wilson. Sheriff: Henry Lang end erg. Vuditl'r : Thomas Tagaar t. T chat)Ml ister : VietorBackus. Rttorder : Peter Carsvn.
Crort? : Dr. Frank Man ker. Surdkhor : , Paul Julian. Cott ty-Conmiiffäre : . Distrikt : Michael H. Farrel. 3. Disirrkt : i r m a n S tou t. Cns,riorrickter : Napoleon B. Taylor. JameS W. Harver. Pleny W. B a r t b ol oni e w. Cirkkuricht-r: Evstar A.Brow n. Crim'n.alrichter : Mil lard F. Gor, Stc ttauwält : John Holtzman. Ligitlatur : Harvey Mathew. H enry T hiene . I. C. McCloSky. JameS E.McCullough. Fred.Mack. VI)SUttSV SkttdZS (schnelloarser-Ltnu MMi ... und g l starte Rtiftttti. I r , . i-ci etatee ynile, 3 Ä nte BetSmfiuao JH Oelriclis ezt Co., t-i IS 5 0. s Vowlwg Ottrn hx fUJ ÄfltJ. ler. Meiger, Frenzsl V roS.. Ve,ral.Lgtur Zndiavaveli. ZinZ Red Star Line. Ver. Staaten und königlich Bel gliche Poft-Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Avtwirpev nd New Fork Nmwerpeu und vhil delpbla c X VorzSgliche Beköstigung, gute Bedienung uud ikdrige Preise. LntlverpkN bittet Reisenden von ad nach Dxutschlaud, O.ft'rre'ch, Frank, elib snd der Lckwei befoudee Vartheile. Abfahrt von New Nsrk jeden Vittvock ; von Antwerpen jeden Samstag. Die Dampfer die. ser Liste sind alle neuester Conftruktioa nnd verbild, Sicherheit mtt Bequemlichkeit und Schnelligkeit bei besonder uledrigen Preise. Näheret bei : I?e:r Wr$alt & Hodp, Geueral.Agenten, New Aork nd Pbilodel. phia,oder: Freuzel Brothers, Alex Metzger, Indianapolis. Carl Ywgvank'ö - vtkch Buch - Handlung ! ete.. ? OAt CllabxxaQr VlAtllttng d NböÄkteLU aas all i Zg. nd stände erscheinenden vkcher n Seitschrtst wndn auzenosusr tut fernst abgeliefert, r nb Vttkanf all vche, voeialiSische itnat, Ö. I. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie mit dollöänd'ge Zöge nach Vloomtuglon und P?oria, urü Durch. fahrts.Waaaou nach SavdtvlSden am VlU sonri-ftlnge - Zlvch Durch-Cchlas' nd Bahn. 0T i A . . . n . . . uuyzsoggvu vra auvrue und rzteago, 10 schnkUe Zeit ioie irgend eine andere Linie zu niedrigere Raten machend Zöge om Indianapolis ttntan Bahnhofe : bfahrt, östlich gehend : 7 001cm, 4 VVM Sdsahrt, westlich .heud: 7öV. ll 15 Nm, 12 0 Mittap nnd S OOm, klnkunst, vom Olle : 7 Ls.Pm. 10 4Mm. Ankauft, bom Westen : 6 LoNm, S 40Vm, 2 40Nmnd 10 ISVm. täglich Alle Zöge habe Ue feinßen BuffetS, Schlaf nun uhefinhl'OagzonS. Wegen T'cketi uud genauer An'kanft tvende man sich nach 42 un d 44 j acksirn Place, . dem Haupteingange der Iadianapolis Union Station gegenüber, oder an irgend einen Lgeu. ten der Bahn. Deutsche taen-tap, Etaktirt seit 1859. siMe Me ßn EctB r.issi3 c:i Spn::3 Streit, " JTrUbxme Briliaing.) Kew Yorlr ImmtsaU Art to ÜtMfl$cmzHompBmonalaufrrie tmgtm ete. für diem ZHtmgt eU für alle deutschen Blätter laden Ver. Staaten und Europa. imrntllob Bmiacft-Amerikuüscit 2itBai llerea In mnamm 0Mbiu-lxtkI tu , frvien Xiaaioti cte Fnbiifcnm maX. Dät irMlutea Bqrtaabr &nUch SütUr rdea Mbttmcvroll rvocht, nn Vbrm PblUu
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