Indiana Tribüne, Volume 13, Number 301, Indianapolis, Marion County, 19 July 1890 — Page 2
Zndiana TribKne.
- vrschewt sd S WNKsgs. 0&$n t tS,Nch .rik," tatst fctp r" entt xn 3o4i, Mt ntag,.,kib2, S Cents tu Wsche. Ctiif isfaacua li Tkk ottl 5 Uti p4I Rottet Ltt Vsst IJgefchi t orsuS,zZlsk grtt - - GM6Z130 Q. MsevlandSV. JndwLpoiiZ, Ind., 19. Juli 1890. 0fleg, deS Deutschen. siz Herrn b, ! dem Mevklandn i , eehnitaz., j .Wir sind umringt von Feinden, dit Volker an unser.? Grenze betrachten uns ; mit eifersüchtig, und gehässigen Blicken; j mit uns. wenn wir erlahmen, wenn, wir uns schwach zeigen. Mit der Hnd am Schwert müssen wir die Güter bemah ren, die ir ui: durch das Schmert er-rungen.-Treffend schildern diese im deutschen Reichskaq gesprochenen Worte des berühmten Feldherrn etc Lage Deutschlands dem Auslande gegenüber; nickt minder treffend, verehrte Anwesende, zeichnen sie die Lage des Deutsch Mmtxv kunerthums den anderen Nationalitäten ti Vfttntfifif rtrtttuftr itt frtttfm tllftltt fYw O VJ4V tifwi , Kamp,e um die Erhaltung der theuren Güter, seiner Sprache und seiner berechtigten Eißnkrt. Die tzreigntsje der letzten Jahre haben uns den klaren Beweis geliefert, daß die deutsche Sprache in den öffentlichen Schulen nur an solchen Orten erhalten und gedeihlich weiter entwickelt werden kann, wo .alle Deutschamerikaner bereit sind, zu vergessen, was sie sonst in xtlU g'öser, xolittsch-r oder socialer Beziehung trennt; wo sie sich in geschlossenen Reihen um das Banner schsaren, das die Anschrift traat: .Erhaltung der deutschen Sprache", und in ruhig maßvoller, aber kraftiqer und nachdrücklicher Weise ihr ganzes Gewicht als Theil, des Staatskörpers in die Waagschale werfen. Es muß unseren Gegnern klar gemacht werden, daß es sich hker nicht um die ErHaltung einer fremden Spräche in den Volksschulen dieses Landes handelt, denn das Deutsch ist hier keine Fremdspräche. Mit der englischen hielt es seinen Einzug in die Colonien. Deutsche Ansiedler tränkten den Boden dieses Landes mit ihrem Blute, als es gslt, das Joch Englands abzuschütteln. Und wie verhielten sich die deutjchgeborenen Bür ger in dem Kampfe um die Erhaltung er Union? Und ist das eine Fremdsprache, die von 1)6 der Gesammtbeoölkerung dieser mächtigen Republik gesprochen wird, die von Tausenden von Kanzeln ertönt, die Tausenden von Zeitungen und Zeitschriften hier als Medium dient, ohne der gewaltiaen Vedeutuna in aedenken. die fli in dem Geschäftsverkehr dieses Landes sich errungen? Eine Fremdsprache ist daS Deutsche in Frankreich. daS Spanische in Deutschland, das Russische in Italien, aber hier ist das Deutsche die zweite Landessprache und der Deutsch:Amerikaner besteht nur auf seinem guten Rechte, wenn er verlangt, doß ihr neben der englischen ein würoiger Platz in der Volksschule angewiesen werde. In diesem Sinne muß nun auch die im vorigen Jahre in erschndenen Cantonen des Deutsch -Ameri-kanerthums abgehaltene und für ditses Jahr wieder geplante Feier eines deutschamerikanischen Tages gewürdigt werden. . Eines schweren Irrthums machen sich Diejcnigenchuldig, welche sic' mit den Worten: Wir wollen hier keine Deutfchthümelei" in vornehmer kühler Weise davon zurückziehen, eines noch schwereren D i e, welche in der Feier nur eine schlechte deutsche Uebersetzung des irischen St. Patrickstaa.es sehen. Die Fner des 6. Oktober soll in friedlicher schöner Wise ein klares und eindrucksvolles Bild der geschichtlichen und culturellen Bedeutung des deutschen Be stand theiles der Landesbeoolkerung entvollen: sie soll die Veranlassung bieten zur imposanten Entfaltung unserer Stärke, als eines FactorS, mit dem man rechnen muß; aber auch einen rückoirtenden Einfluß auf uns selbst, auf die heranwachsende deutschamerikanische Jugend soll sie ausüben, uns selbst muß die Macht zum Bewußtsein kommen, die wir besitzen, wenn wir ungetheilt durch Sonderinteressen, kleinliche Eifersucht und Gehasfgkeit uns zur Er r.'ichung eines gemeinsamen Zieles oer einigen, und unsern Kindern soll Achtung und Liebe für deutschen Geist und deutsches Wesen eingeflößt werden, damit auch sie die hohen Güter, für die wir kämpfen, werlhschätzen und festzu halten sich bestreben. Redner warf dann einen kurzen Ruck blick auf den deutschen Unterricht in den verschiedenen Skävten unseres Landes, sprach die Hoffnung ans, daß derselbe in St. Louis bald wieder eingeführt werde, und berichtete die Lage in Jndianapolis, wo die Abwesenheit eines der deutschen Schulräthe von den Feinden des deutschen Unterrichts benutzt wurde, um denselben trotz, aller Staatsgesetze aus llen Schulen.it Ausnahme der Oberklaffen von drei Schulen und der Hochschule, zu entfernen. Recht interessant war, was Aeterent über den deutschen Un, terricht in Chicago sagte. Dort wird deutsch vom dritten Grade auswärts gelehrt. Leider treten die Angriffe immer stärker und gefahrdrohender auf. Wäh- : Vt rtff tii Vittrrl hi infr r rn t t IIIIV HHfc V VM.W, IV MVk, Vttll' nommene Ernennung von SchulrathsMitgliedern der deutschfreundliche Theil eine empfindliche Schwächung' erlitten hat, fordert die dortige Patxiotenliga zum VernichkungSkampf gegen die deutsche Sprach. auf. In einem großen Chicagoer englischen Blatte et schienen spaltenlange, von einem ' bekannten deutsch - amerikanischen Jour.flfil. Maklhlfl i4 M iCl fl j tfl imiiicu uriujir -jciiutc uun uuo äußerst mangethaste Resultat de? deut- ' schen Unterrichtes. Wenn diese Berichte sich wahrheitsgetreu auf unbefangene, vorurtheil Slose Beobachtungen stützen, wenn der Beobachter die Kurze der Unierrich!L lt, die Zusumnenjetzung der Schuldevotkkrung und den Umstand, daß der deutsche Unterricht erst mit dem dritten Schuljahre beginnt, wohl in Erwä-
knna ae!0?en hat. io iir es dnnaend tu
boten, daß der Tbzcit der Chicagoer Be völkernng, dem die Erhaltung und das Gedkihen des deutschen Unterrichtes am txxn liegt, der . 'Angelegenheit die ernsteste Vechtnzz schenke, um Unheil zu oerhülen. Die Entfernung der deutschen Sprache aus den öfsentkichen Schulen Chicago'S würde eine äußerst schlimme Wirkung auf den Bestand des Deutschen in anderen Städten aus üben. In Milwsukee ist die Frage, sb dem seutschen Unterricht mehr Zeit eingeräumt werden soll, noch nicht zur endgiltigen Entscheidung gelangt. Redner meinte, es sei klar, daß unermüdliche Wachsamkeit, einmüthiges Zusammenstehen aller Freunde des Deut schen und energischesHandeln nöthig seien, j den verdeckten und offenen Angriffen auf j die deutsche Sprache zu" begegnen. a ! ( r r w . rt- .ft. . ii erster inie aoer yauge oer Vesian . d?s deutschen Unterrichts in den Volks'chulen von den Lehr,rtt ab. Nur dann tonne auf die Dauer auf ein entschlossenes einmüthiges Zusammengehen der Massen des Deutsch-AmerikanerthumS gerechnet werden, wenn auf wirkliche Erfolge hin gewiesen werden kö,kne, als die Frucht eines begeisterten, zielbewußten und verftSnd gen Wirkens. Der füdamerlkanlsche Finseze schwinsel. Die Finanzpanik, von welcher uns das Kabel in der letzten Zeit soviel aus Bnenos-.AyreS berichtete, hat auch die kleine südamerikanische Republik Uni? guay ergriffen. Auf die MondevideoBanken hat ein Ansturm stattgefunden, und die Regierung hat sich veranlaßt gesehen, das Gesetz zu susxendiren, welches die Banken zwingt, ihre Noten einzulösen. Uruguay Uegt so nahe der Argentmischen Republik, daß in den finan, ziellen Zuständen der beiden Lände, nothgedrungen Wechselbeziehungen und Berührungspunkte herrschen müssen. Und wenn nun ein 3!ationalkrach dies seits des Parana dem jenseits desselben gefolgt ist, so wird das Niemand überra schen. Die Haupturfachen dieser Krisen, elche das Gold auf -202 hinaufgetrieben hat, roar der LandhypothekSchmindel der argentinischen Regierung. Sie wollte den verschuldeten Landbesitzern unter die Arme greifen, brachte deren Hypokheken in Form von Regierungspapieren in den Markt, verkaufte sie, so hoch es ging, gab dem Landbesitzer das Geld und versprach, dem Käufer der Bonds, ihm Kapital und Interessen zu bezahlen, falls er selbst nicht im Stande sein sollte, dies zu thun. Die Wirkung war eine ganz wunderbare. Grundeigenthum stieg so ungeHeuer im Werthe, das ein wahres Speculationssieber einsetzte. Mit einmal kam der Krach und die Regierung gerieth in die höchste Vedrängniß. Anstatt nun einen geschickten Rückzug anzutreten und das Uebel von der Wurzel aus zu kuriren. griff sie zu einem Nothmittel. Der Präsident der Argentinischen Republik ermächtigte das Schatzamt zur Ausgabe von $100,600,000 Banknoten, .um die Panik zu heben und Geld zu schaffen." Das klingt ungefähr gerade so, als wenn man einem Betrunkenen noch mehr Whisky gebe, um ihn zu ernüchtern. Uruguay ließ sich durch das Beispiel des Nachbars zu demselben Schwindel verleiten, und die ersten Wirkungen waren genau dieselben. DaS Land stieg rasch im Preise und Jedermann glaubte, er werde reich. In Montevideo stiegen Grund und Boden in zwei Jahren um das doppelte und dreifache im Werthe. An jeder Straßenecke entstand eine Bank. Wer eine Baustelle oder ein Stück Land besaß, konnte einen NegierungS-BondS dafür erhalten, der im ganzen Lande Kaufkraft befaß, wenn auch nicht im Ausland. Natürlich entstand eine riesige Inflation des Papiergeldes. Größer und größer wurde die Blase, bis sie platzte und die Reaktion eintrat. Die Montevideo-Banken haben die Baarzahlungen eingestellt, die Regierung 'ist bankerott "und das Land steht' vor emem entsetzlichen Abgrunde. Vor 200 Jahren. Wie die alten Knickerbocker vor 200 Jahren auf der Ansiedlung Breukelen, Theil des heutigen Brooklyn, auf der Insel Lang Island, lebten, darüber erzahlt ein Abadist in seinen Briefen, die letzt ein Lang Isländer veröffentlicht: Wir besuchten aus dem Wege mehrere Plantagenbesitzer, welche unS sehr freundlich aufnahmen und uns von Allem vorsetzten, was sie hatten, sei eS Milch, Apfelwein, Frucht oder Tabak; am meisten aber setzten sie uns von jenem mise rablen Schnaps vor, der von BarbadoeS und andern Inseln kam und .TeufelstSdter" genannt wurde. Diesen SchnapS lieben sie sehr, obwohl er theuer ist und einen haßlichen Geschmack hat. Wir fanden auf unserer Wanderuna eine un. geheure Zahl von Psirsichbäumen, die alle unter der Last der Psirsiche, zusammenzubrcchen drohten. Eine der Plantagen war mit Psirsichbäumen dicht umgeben; die Psirsiche waren so Massenhaft herabgefallen, daß man den Grund nicht sehen und keinen Schritt machen konnte, ohne einkae derselben iu iertreI ten ; dessenungeachtet waren die Aeste noch i roc.ijt. c . r. n r iv wu uvu -piiicu, vag jig lyre Zweige fast bis zur Erde bogen. Die Schweine und andere Thiere nährten sich ?on Pfirsichen. In Gouanes kamen mit Abends an und wurden gut aufgenommen. Auf das große Feuer in der Küche, das mit Scheiten von Eichenholz und weißem Wallnuß unterhalten wurde, war ein Kübel voll GouanuslAuftern zum Rosten geschüttet morden, welche die besten deg Landes sind. Sie sind so gut wie die in England und besser als diejenigen, welche wir in Talmouth aßen. Wir versuchten einige derselben roh. Sie sind groß und voll, manche soaar einen Zun lana. ack- . sen manchmal in Gruppen zu zehn.zwölf ' und sechzehn und sind dann wie ein Stück : FelSstein. Die Leute verpacken die Austern in kleine' Kisten und versenden sie nach BarbadoeS und anderen Inseln. Zum Abendessen hatten wir gerösteleS Wildpret, einen Schenkel von 30 Psund Schwere, welcher den Indianern um 15 Cents bKekauft worden war. Das
Fleisch war sehr mürbe nnd gut.,. Auch ein fetter Türken kam auf den Tisch, ebenso eine Äildgans, letztere war aber ziemlich' trocken. '
Die esslsyn narchisten in PckriS Der p,o?h gegen die vor Kurzem in Paris verhsfteten Russen nahm am 4. Juli seinen Anfangs Angeklagter dh'tm stein räumte ein, daß Hei ihm eine geladene Bombe vorgefunden- wurde, welche ihm Landessen, der wahrscheinlich ein Lockspitzel sei. übermittelt habe. Er räumte ferner ein, daß Landessen von ihm Bomben verlangt habe umlsie nach Rußland zu senden. Dabei behauptete er indessen, er habe jenem geantwortet, er wolle nicht die Gastfreundschaft eines befreundeten Volkes mißbrauchen, und die Partei müsse in Rußland selbst handeln. Der Angeklagte räumte noch ein, einen Koffer mit 1 Bomben, die ihm von Landessen zugestellt worden, zu Fräulein Bromberg gebracht zu haben. Letztere habe indessen nichts von dem Inhalt des Koffers gewußt. Landessen habe ihn gelehrt, wie die, Bomben zu , verpacken seien, und habe ihm dabei 'geholfen. Nakaschidze räumt ein, bei den Fabrikanten Fontaine und Leblanc eine Bestellung gemacht zu haben, leugnet dagegen, mit den Röhren irgendwelche Versuche gemacht gU haben. Stepanow räumt ein, daß man eine Kiste bei ibm eingestellt habe, will aber nicht gemußt haben, daß sich eine Bombe in derselben befand. ' Er sei mit Land essen, der ganz Paris, selbst den Minister Eonstans, zu kennen behauptete, bekannt gewesen. Als er dann verncmmen. Landessen sei nicht verhaftet werden, habe er mit LaoreniuS den Gedanken aet heilt, derselbe sei ein Lock spitzel. Der -Vertheidiger Millerand stellt hier die Thatsache fest daß Landessen der Mann war, der alle gemachten Einkäufe bezahlte. Der Präsident erklärt, man könne immerhin einräumen,, daß die Angeklagten arme Leute waren, daß sich aber nichts gegen ihre sittliche Aufführung und Rechtschaffenheit sagen lasse. Katschinzen erklärt im weiteren Verlaufe. Landessen habe 1 n verhindert, seine belastenden Papiere zu verbrennen Ctom Jkn5e. Walter Besant. der be kannte amerikanische Novellist, wird von einem andern Autor beschuldig!, er habe ihn hypnolisirt und ihm dann Wort für Wort die Geschichte entlockt, die er kürzlich unter dem Titel: TUe Doubt of Dbes geschrieben. W. H. Crabb. AzrieulturCommissär von Califormen, hat sich der Weltausstellung? Commission erboten, einen Brunnen mit echtem, reinem, einheimischen Wein auf der Ausstellung anbringen und über die ganze Dauer derselben fließen zu lassen. Nellie Kelly, eine Angestellte des .Ohio State 3! in Columbus, bezieht für die tägliche Entgegennahme des Depeschenberichts der .Associated Preß" eirrn Wochenlohn von $30.50. Sie schreibt die Depescken mit dem Typewriter nach dem Ticken des Telegraphen. Henry Villardsvr ach eSvo, einigenTagen als seineUeberzeugung aus. in fünfJahren werde es keine durchDamps getriebenen Locomotioen auf den ameri kanijchen Eisenbahnen mehr geben. Sie würden sämmtlick durch ElektricitatS-Lo-comotiven verdrangt sein.- Auch in allen andern Betrieben werde die Elektricität an Stelle des DamxfeS treten. Herr Villard drückte sich mit solcher Bestimmtheit aus, daß man fast annehmen muß, er habe Kenntniß von bestimmten neueren Erfindungen auf dem Gebiete der Electricität, welche dem großen Publikum noch, Geheimniß sind. Martha Ann Tillson, bes. fer bekannt unter dem Namen dS Schlsngenweib", ist unweit Salem in Virgini'en gestorben. Die Frau lebte in einer kleinen einsamen Hütte am Fuße eines Berges als Einsiedlerin. Keine andere lebende Wesen als Schlangen wurden von ihr in ihrer Nähe geduldet. Letztere waren dafür ihre Lieblmge, sie aß mit ihnen, schlief mit ihnen und hatte sie in großer Zahl stets um sich. Der Grund für diese außergewöhnliche Neu gung zu den häßlichen Reptilien soll darm gelegen haben daß das Weib 'sich selbst als eine von den Menschen Verstoßene betrachtete. Von Natur verun staltet, hatte sie sich in ihrer Kindheit ein Rückgratsoerletzung zugezogen, die ihren Verstand assicirte. Wieder verstorbene General Fremont dazu kam,. die Tochter des berühmten Bundessenators Benton zu heirathen, darüber berichtet' die Chronik: Lieutenant Fremont war von seiner Entdeckunasreise nach Washington aekommen, um seinen Bericht zu erstatten. Er war ein schöner junger Mann von schürn Um Wuchs, ein wahrer Apoll, welcher bald in der besten Gesellschaft Zutritt fand. Dort lernte er die erst-lö Jahre alte Jesste Benton ?ennen, deren Herz 4iPTaj )Tfa tSUaw 'iKlitnh fitytn juuy. 49 vit uut wtiiutv uuiv , hiervon bekam, fetzte er eö durch, daß er -1 J. t r ccr.n tJCUt Ijvuuojii unujf orxn junrn ucjicn gcjufiu wurde. Was blieb dem letzteren nun übng. als das junge, nicht nur schone, sondern auch geistreiche Mädchen zu entführen. Die Heirath wurde am 19. Dctoder 181 geschlossen und von da an sind die Beiden im Geiste unzertrennlich gewesen. In inten und bösen Tagen hat Jessie Fremont mit rührender Hinge,, bung die Geschicke des ManneS, den sie stch zum Gatten gewählt, getheilt. Wie verlautet, sollen di Meininger nun doch nach Amerika kommen, aber rncht zu Herrn Armderg, sondern in den ..Madison Equare Gar-den-und zwar unter der Direktion von Edmund M. . Stanton. Daß Herrn Amberg die es Gastspiel einen aewalti gen Strich durch seine Rechnung machen würde, liegt aut der Hand. Demgemäß hatte er auch vor zwei Jahren, als der Mewlnger Oberregisseur Chronegk hier war, um das Terrain zu londtren, ,tmmel und Hölle, in Bewegung gesetzt, um diesen dazu zu bewegen, ihn mit der rn.' .. m r.f f I ' .... jutrecuon oes azizpletes zu vetrauen. Daran dachte jedoch Baron von Grimm, t r. t 1 nm ver als yreuno ves Herzogs von uiiti inaen hinter diesem und Cbrsneak stand. nicht im Traume, und' als .specieller Feind AmbergS hmtertned er dessen Pläne. ES hat 1 tzt ganz den An chcrn btSt die neue Eoalition mit Stanton
GrimmS Werk ist, der unker keinen Um: nz "i ;r c
iuuvcii iiiii uuivrii) VU3 vyuui zukommen lassen will, und daß die Betheiligten imMabison SquareGarden Endlich die Bühne gesunden haben, aus welcher die Meininger mit ihren eolossalen Massen und Scenerien zur Geltung kommen können. Herrn Amkergs Angst ist bfgreiflich, denn die Meininger würden ihm böse Konkurrenz machen. Die kleinen Seen in der Nähe von St. Paul, wo der Cyklon so greuliche Verheerungen anrichtete, sind als ungeheuer gefährlich bekannt. Ihre Lage dringt es mit sich, daß Lke unbedeutendsten Störungen in der Atmosphäre für sie oft furchtbare Sturme zur Folge haben.' Ihre waldreichen, vittoresauen User indessen besitzen trotzdem für die St. Pauler eme ungeheure Anziehungskraft und ganze Colonien von graciösen klernen ommervlllen sind zm Lanfe der Jahre am Runde dieser Seen entstanden und namentlich am Sonntag pflegen letztere von kleinen Ercursionsdampsern und Booten zu wimmeln. Da auch das kühle St. Paul in den letzten Wochen ganz ungewöhnlich von der Hitze geplagt war, so rann man um leicht vorstellen. daß diese Seen auch am Unglückstage der Zielpunkt einer ganzen Völkerwanderung von staubgeplagten St. Paulern waren. Und mitten im abnunaslosen Genuk brach das Unheil über sie herein. Dazu kommt noch, daß diese Sommervillen meist viel zu leicbt gebaut waren, um einem Sturme auch nur einen Augenblick zu trotzen. Es ist möglich, daß der Sturm nicht ganz so furchtbar war, wie der ,vom 27. März, allein er hatte sich eine Localltat ausgesucht, die wie gemacht war für den Schauplatz einer gro: ßen Naturkatastrophe. Eine excentrische Enqlän, derin, welche ihren Gatten in Murphy, im westlichen Theile des Staates NordCarolina aeleqen, mit einem kleinen Dolche, den sie als Spielzeug im Gürtel zu tragen pflegte, kürzlich erstochen hatte, ist auf den Grund hin von den Behor, den freigesprochen worden, in Selbstver theldlgung gehandelt zu haben. Der Betreffende, Charles Nutcomb Gould mit ötamen, heirathete seine Gattin, die als englische Schauspielerin nach Indien gereift war, in Ceylon, wo er eine große Kasseeplantage besaß. Extravaganz verschlug Gould wieder nach England, seine Bermögensverhältnisse besserten sich dort, das Paar bereiste die Welt und schließlich verließ, nach Englgnd zurückgekehrt, Gould seine Frau und wandte sich nach den Vereinigten Staaten, wo er eine Schaszüchke! im Süden anlegen wollte. Seine Frau folgte ihm hierher, kam unbemittelt in New Pork an und logirte in dem früher Bauer'schen Restaurant, No. 2.1 Chrvstie Str. Dem Alkoholgenutz ergeben, wurde sie schließlich, an Delirium tlemenö leidend, on der Polizei aufgefunden und der WohlthLtlgkeitsbeHorde überwiesen. Wieder hergestellt, gelang es ihr schließlich, ihren Gatten im Süden aufzusinden, mit welchem sie dort wieder Reisen unternahm. 'Gould war dem Trunke ebenfalls ergeben, und als er in dem Hotel in Mnrphn im be trunkenen Zustand seine Frau mißhandelte, vertheidigte sich dieselbe mit dem Dolche und fügte ihm zwei anscheinend unbedeutende Wunden am Unterleib bei, denen er nach Verlauf von einigen Ta ten erlag. DasoreizahrigeTöchterchen eines Bostoner Bürgers besuchte kürzlich eine Kindervisite und bei ihrer Rückkunft nach Hause sagte sie zu ihrer Mama: Bei der Visite brach ein kleines Mädchen durch einen Rohrsessel und fiel auf den Poden. Alle andern Mädchen lachlen. nur ich nicht!" .Nun. und warum zast Du nichr auch gelacht?" fragte die Mama, erfreut über die Artigkeit ihres Andes. .Weil ich selbst das kleine Mädhen war, da fieN" Teutsche Loea! ayrtqle. Provinz Brandenburg. Berlin: Die GutSbesitzersw'ittw, Elise Lützow geb. Jungmuth wurde wegen Kuppelei zu Wochen Gefängniß verurtheilt. Wegen Unterschlagungen im Gesammtbetrage von mehr als )S,, 000 M. wurde der Buchhalter Hugt Otto zu S Jahren Gefängniß verurtheilt. Er hat diese Summe in Kneipen mit Damenbedienung durchgebracht. We: gen Wuchers ist der Kaufmann Jsidor Hirschberg zn 4 Monaten Gefängniß unc 2000 M. Geldbuße verurtheilt worden. Große Aufsehen erregt der aus Wiesbaden gemeldete Selbstmord des Brauereibesitzers Hillig. früherer allei- ' niger Inhaber des' Brauereietablisse: men .Psefserberg. Der während dek Stallbrande beim Leib-Garde;Husaren: Regiment in Potsdam von dem Schutzmann Freytag in brutalster Weife durch SSbelstiche auf den Tod verwundete MaurenSandlanaer Weyer aus Nowa: weS hat vor seinem Tode erklart, daß er sich seiner Verhaftung wegen angeblichen ungebührlichen Benehmens nicht widen letzt habe, sondern nur durch Flucht sich derselben habe entziehen wollen. Der Kaufmann Vieaeg. Kassirer der Orts krankenkasse in Fürstenberg und Vermal ter der Sparkasse verschwand unter Mitnähme von 600 M., die der Ortskran. kenkakle geborten und nachdem er sämmt liche Freunde um erhebliche Summen angepumpt hatte. Ohne Scäcksicht aus die eigene Lebensgefahr rettete in Lübben der Sekundaner Georg KoZahl den 12 jährigen Bogula vom Tode des Er' trinkenS. ' Provinz Ostpreußen. DaS Jubiläum stineS 7öjährigen Be steh'enS feierte daS Ulanen Regt. .Graf zu Dohna" in Lock. Vom Schwurge: richt jn Allenstein wurde der frühen KreiSsecretär Otto Hemtz von vcelden bürg wegen Unterschlagung amtlicher Gelber in Höhe von mehr als 000 M. und wegen Urkundentälschung zu 4 Iah: 'ten Zuchthaus und. 6 Jahren Ehrverlust verurtheilt. . Der Schmiedemelst Mintel in Soldau, der wegen Verdachts eines verübten Giftmordversuchs vom November. I. bis jetzt in Untersu: chungshaft gesessen haite, ist nun . vom Schwurgericht, freigesprochen worden. Die Mehrheit der Soldauer Bevölkerung war von vornherein Fon seiner Unschull überzeugt. . Unter großem Jubel der Bevolkerung wurde M." auf emem laubbe kränzten Wagen sitzend mit Musik zu, Stadt aeleitet. -
Pr ovinz Westpreußen. Die Skadlbehörden in Ariesen Haber den Neubau eines Magiftratsgebäubes beschlossen. Der Gerichtsekreiär, de, von Marienwerder nach Danzig erseP wurde, ist dort wegen Verdachts eine, Unterschlagung, die ex beim Amtsgericht begangen haben soll, verhaftet worden. In Neuenburg hat der Rentier, frühere arbemeifter Gritttner, feine Ehefrau ermordet, indem er ihr mit einem Tischmesser den Hals durchschnitt. In Gr. hatte flch die fixe dee ausaebil'
det, daß er und seine Frau verhungern müßten. Um wenigstens seine Frav vor diesem Schicksale zu bewahren, hieli er eS an der Zeit; sie aus dem Leben zu schassen. Verurtheilt wurden vom Schwurgericht Graudenz wegen Brandftiftung der dortige Viktualienhändler Karl Rostig zu zwei Jahren Zuchthaus (seme Mitangeklagte Ehefrau wurde frei' gesprochen), wegen Untet schlagung de, Besitzer und Deichkassenrendant Korn. EnSz aus Kl. Falkenan zu 2, weg Kindesmördes die Wirthin Adeline Bu kieS aus Marienwerder zu 3 Jahre, Gefängniß. Provinz Pommern. Der vor beinahe 12 Jahren an de Fischkieper Falk in Swinemünde began, gene Todtschlag ist nun endlich durch Verurlheilung der Thäter gesühnt won den. Die beiden Angeklagten, Fisch Zander und Tittelvitz, welche schon vow November 187 bis Februar 1879 in Untersuchungshaft gesessen hatten, man gels Beweises aber wieder entlassen wen den mußten, sind jetzt des Mordes über führt und zu je 12 Jahren Zuchthaus Verurtheilt worden. ES feierten : di goldene Hochzeit die Eheleute Tischler Mildebrath in Cantreck. Zimmermann Zühlke in Gartz a. O., Rentier Rosenec in Pasewalk, Schuhmacher Günthel und Frau, geb. Sandow in Richtenberg, Rittergutsbesitzer von Osterroth Strel lentin und Mühlenmeister Pioch in Wodnogge; das ZOjährige Amts- resp. Berufsjubilänm Buchdrucker Joh. Chr. Lebeling in Stettin, Tischler Letio in Gallnom und Stadtwundarzt Dr. Heid, born in Stralsund. ProvinzSchleswiz - Holstein. In Friedrichstadt feierte die Schützem gilde ihr LOOjähriges Bestehen. Ja Dorfe Skooby wurden in einem Monai 10,000 Pf. Maikäfer gesammelt un das Pfd. mit vier Pf. bezahlt. Jn d ersten Hälfte des Monats Mai verdient, dadurch eine Arbeiterfamilie ca. 90 M, Die Verhaftung des Kaufmanns A. Vartfch in Firma Bartsch & BartlinZ in Kiel, welche eine bedeutende Lieferant tin von Militär-Effekten für Marine, Ofsiciere ist, macht großes Aufsehen. Jn Willste? hat die Ehefrau des Schiffcrs Ernst Brühn jun., ihren drei Kim dern und sich selbst das Leben genommen. Ertrunken sind: in Lauenburg de, 13jährige Ludwig Otte, in Segeberg das Töchterchen des Schneiders Kroger in Sonderburg der 6jährige Sohn dei Lootsen Samuel und in Tornesch der def Gastmirtbs Klappmeier. Provinz Schlesien. Beim Ererzierschießen hat der Gesreitt Herschel in Görlitz, der aus Versehen eine scharfe Patrone in den Gewehrlaus gesteckt hatte, einen Soldaten der 9. Kompagnie, einen Polen erschossen. Der nach Unterschlagung einer größeren Geldsumme von Kotzenau flüchtig gemordene Buchhalter Knebel der Rauschen Metallfabrik wurde in Berlin mittellos aufgegriffen. Auf die Selbstanklage, er habe Untsrfchlagungen feinen Klienten gegenüber bedangen, wurde der Koyzipient Jof. Wtedorn in Oberglogau, fei ner Bitte gemäß verhaftet. Vor eini, ger Zeit verschied plötzlich unter verdachtigen Umständen die Frau des Stellendesitzers Anton Fest in Lukasine. Jetzt ist der ttauernde Wittwer und dessen Wirthschafterin in Haft genommen worden, da die Sektion der Leiche ergeben hat, daß die Frau an Arsenik gestorben ist. Erhängt haben sich: in Dam merau, im Irrsinn, der Privatier Lubiq, in Dobers die Frau' des Arbeiters W. Hirche, in Gleiwitz der Schlosser Markewitz. in Haunau, aus Lebensüberdruß, der Albeiter Gutsche. in Nahrschüy, aus Gram über einen verlorenen Prozeß, der Maurer Carl Oherst. in Wünschendorf der Bauergutsbesitzer Schindler; Selbst mord durch Erschießen begingen: aus Furcht vor Strafe die Unterofsiciere Kutsche in Hayerswerda und Gade i Mitiisch, schwerer Krankheit wegen, der Premierlientenant Coffrane in Kosel, eines Augenleidens halber, der Kauf mann Ad. Barth aus Nikolsdorf. Provinz Poseu. Die Ansiedelungskommission kauft, die im Kreise Mogilno gelegenen 7390 Morgen großen polnischen Güte, Slowikowo und Orchowo, die dem bis; hörigen polnischen I!eichstagsabgeordne ten v Graeoe gehörten, ferner von Hrn. v. Lakowski das polnische Gut Biechowo, im Kreise Wreschen, überhaupt.aus polNischen Händen im letzten Monat 16.831 Morgen. Die Provinzial - Jrrenanstatt kommt nicht nach. Lissa. sondern nach Gnesen. t 3 Scyneidemühl der Eigenthümer Heinrich Moews aus Wlsfek, welcher sich in der bevorstehenden Schwurgerichtssession wegen Mordes, begangen an seinem zuknstigen Schwiegerfohn, dem Ackerwirth Friedlich Paul Wenseritt aus Wissek, verantworten sollte. Ihrem Leben haben selbst ein Ende 'gemacht: im Posener Polizeizefängniß der einer Schießaffaire wegen verhaftete Dachdecker Bilski (erhängt), in Fraustadt die Frau des Kürschncis Roy (ertränkt), in Kolzig der Maurer H. Noack (ließ sich von einem Eisenbahnzuge todtfahren), in Storchnest der stellen- und mittellose Wirthschastsbeamte v. Heydebeck (erschossen).' Ertrunken sind: in Posen der Regierungsbeamte Drescher und die Tochter de? Schuhmachers Alankiewicz. Die Sanregttr ken-P eriode zeitigt doch ganz wunderbare Blüthen Kd Flüchte. , So hieß es in einem calisornijchen englischen Blatte kürzlich: .Zsischen Dcwneroille (Calisornien) und der Red Oak-Mine ist rother F ch' ee gefallen. Fachmänner bemühen sich vergeblich, dieses Ltsturwun )erzu ergründen.- " ' ,
Demokratisch Eonnty Ticket Cwk: John R. Wilso r. Sheriff : Henry Langend, g. Budiker: Thomas Taggart. Echamkister: Victo r Backus. Rtterder: PeterCarsnn.
Cerener : Dr. ftrank Manker. Suröktzor: Paul Julian. County- Kommissare : S. Distrikt : m ichael H. Farr el. 3. DiVrr't : F i r m a n S t 0 u r. Cn?kriorrichter : Napoleon B. Taylor James W. Harver. Pleny W. Banhol omew. C!uitricht,r: Edgar A.Brow n. Criminalrichter : Mit lard F. Cox. StaatSauwalt : John Holtzman. Ligitlatur : Harvcy MathewS. Henry Thienes. I. C.McC lo S ky. JamsE.McCullough. Fred.Mack. Norddeutscher Llovd SlbnelldaNvker-LinK WB, r nd BBWY0RH Kurze Reisezeit, VMge preise, Snte Äetöttsuns ZIrR! && Co., i ki 4 KZ N R 5s. 5 Votolisg Qzm. In Heto jjfri. l: Äle?. Metzgc?, Frenzel Bro eevttar.Ngevt!. ÄvdiAnadott. 3c. CM! PwgplMk's vetch Auch - HaNdluntZ Z 7 GSö M!sdsaSr. - VefieUnug cfid Adste5s auf alle xx 3 a- und Lutade erscheiseude Väch sd geitschrift tverdeu to&tnowtn mi droscht abgeliefert. Nu- ssb Vettsss alk? SAche? QoelallSttSe VUe,at?v 07 I. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Di? einzige Linie mit dollgändigeu Zuge nach Bloommgion und Peona, mit Durch fahrts.Vaggon nach HavptplSeu am Vl) fonri.lusse Auch Durch. Schlaf, und Bahu. ßuhl.Woggon dia Dandille und Chicago, so scöykUe Zeit wie lrgeud eine andere Linie zu niedrigeren Raten machend Zöge om Indianapolis Union Bahnhöfe : Abfahrt, öftlich geh-ud : 1 vvNm, 4 nvBm Abfahrt, westlich ihend : 7 4bVm. Jil 15 Nm, !2 01 Mittaa nnd 5 0Vm. Ankunft, vom Oen : 7 SoBm. 10 40Nm. Aokanst, vom Wefim : S LMm, S 4Vm, 2 4l,Nm und 10 löPm. DK glich. Alle Zöge haben die feinsten BnffetS, Schlaf, und Rnhkfinhl-OagzosS. Wegen T'cket uud genauer Aufkauft wende man sich nach 42 und 44 Jackson Place, dem Hauptewgange der Jadianapoli Union Station g"geauder, oder an irgend einen Ageu ten der 8 aha. Deuisulie gMll,lA-gWW. im EtabUrt seit 1859. ÖMe? MBiJeii Co., Ecke ninn uri Spixce Streit, IXrEtmne Bniiaing,) KewYork, beorgn II Artn tob Cl&iäflMznzHgen,l0raofaIaufrorderim0t mtc filr dieme Zeitung t tewU für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. ttmmtlich DvatMli-AmeriksBiaoh IMtoncm liecren in unterem OchafU-lxkal aur freiea äuictii de Publücnira vaL TH geehrten BermnacelMxr daäteeher BUtter rcrdea cht-angeroll nacht, un Ihr PabUka fooa fc oMi Äcltitof ca ttmMndab Aster Forts rw experience in the preprtioB of more than Oae Ilandnd Thongnd epctieatlons for Mtente im tbe United bite ad Foretra eona triea, tbe pablwhere of the Scinti5e Americaa contiaae to aet aa oUoiton for patenta, eaveata, trade-marka, oopy-ria-bta. etc.. for the United ttea.jul to obtam patent in Canada, England. Franoe. üermany, and all other eoontriea. Thelr erperi eoce ia uoequaled and their laciUtUt arc uoau pamed. Drawinn and peetfioatione prepared and Weck. In the Patent Office on hört notioe. Terma verf reasonable. üo Charge for eiamiaation es aodeLl " or drawing. Adrice br mailfree. Patent. obttindthrourh Mnnn AOe.arenoiteed Inthe SCIEXTIFIC AMKKJCAN.whicb ha, the largeat circulation and ia the moat lnfluantial sewapaper of iU Kind pnbliahed in the world, Tbe advantagee of ench aotic ererr patente underatanda. Thia large in& ipVndidlf illnstrated neirtpapcr la published VEt:itL.Y at (3.00 a xear. and admitted U be the beet paper devoted to eiene, mechanioa. ioTentiona, ngineering worka, aod other departmenu of Indaatrial progreaa, pablisaed in any conr.try. It oontaine the aanee of all patenteee and title of every icTention patented eaoh veek. Trj it four montha for one dollar. 8o!d br a!) newsdealers. lf tou hart an inventlon t patent write t Wann A Co pabliahere of Soientihe Amerieaa. 151 Broadwajr, New York. . EiadbMkabontpatauUauütier.' .U ... mn-' . . mmltmam
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