Indiana Tribüne, Volume 13, Number 300, Indianapolis, Marion County, 18 July 1890 — Page 3
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MM A Hamburger Tropfen Seilen äfft - Blutkrankheiten. - Laecafter. ya. Herr Andrem Kra? e der Chnstian-Str. woinhaft, , spricht ich sehr Köend über Dr. August Äömz'ö Haiurger Tropfe auS. Er raewt. eS gebe nicht besseres aegen UnreinZkit dkS BluteS . Msgenbefchwerden. Die Trepfen sind durch ihu schon tieUn tm x fohlen ukd Haien dieselben stet gut Sßirkunzen hervorgebracht. Evanstvu, JUS. Schon seit Jabrea gebraute ich Dr. August Äönlg'S Hamburaer Tropfen uod habe sich dieselben stetK all ein ausgeteichneteA Mittel gegen alle Nnmahnte deö Stute i erwiese. Ich kann dttftlbe nicht genug emv fehlen. Jeschim Witt. Fünfjka CeutS die Flasche; in allen Slxotheken iu haben. , TOI CHAKLEl A. VOCELEH CO.. Brttaort. MI. O v MmM Au TRA3& iT. , ij.. c . A MARK s. ä T 1 t Dat große qmerzenMmittel gegen NhellmatiSmuS, LhIikr,en. olttderreißen. ?ro? beule, lcht. pkr,nlchk, Sreuzwth und pöstenleilen. Rückenschmerzen,0erSchunge. triff pill, VchkUw,dx Qtkchugknd Vrühnngk. Neuralgie, Sipstseh, LrasdÄnuden. Selkkchmtrze. Farmer und Viehzüchter stnben in dem St. jafo&l Cel in unilbkrireffttche H,?lmittel geqen die Gebrichk be Vi?h fianie. Preis. 5 Cent ; in Cn Apothkkenzu haben. THE CHARLES A VOGLER CO. BaHtmert, 114 y Schwache Manner, cheihredolltZ?!anneökrafIundlllaMzU!tdki Geiste? Kielet jn erlanzea asZchen, fcllteu nicht verjumen, den Jugendfreund" jn lese. Da alt siele rzntenzejchlchZen erläuterte, reichlich auSkstzttkte Werk gibt Aulichluß über ein neues Heilversadren. wodurch Taulende innerhalb tüt ittin RfU ahnt erursüöru tonn Cif fdiluhtl krankhei, nd de folgen der Jugend, lönden Vollständig wiederherqkstellt wurde. Heil erfahren bens, einfach alt billig. Jede, sein ei,ee, Ztit. eilii 23CntJ iuEtamv und 5 dr bekommt M bq , siegen und frank ,2 geschickt der toyriiat yllnik un !p,sr." 33 West II. Str.. e g$ R. F. iz: Vii i! ' V ULi U I. I ? ÄfVÜö j?i fif r! SSS Löge i U w K I Kauft Tickets via die ' icci svait.giwAtsÄ sr kW $ai8j,cj- " " . . " Mr.- -. noch Ch!ek 0 und dsm Nordwesien. 7l:fairt byn Indianapolis: 11 L0TA . . . ... Ankunft in Chicago 6 l(Äm 12 4s.Vm . . 7 8öVm ö IbNm . . Moaoz 9 ocV Absaht den Chieago : V08V.-. Ankunft i Jad'pl 3 00Rm SL5Not...... . . S4iVm Monon Ace ... m 0 10 4055 in grachtzng Ns. 45 verlZßi Alabmsstr. Aard jurn 7 05 Bm. TiZet-Ossiee: ?!o. 2S Süd Illinois Str. t Im T, Unldwln, Districkt Hassagier Sgent. V7.KK mimn sollt Sie fctt Ctact Lüch einei ms. Ung hr in dnlnssen bendfichttges, gehe Gt laTDadaihltDin. i Xt. 60 pl? MssZwAu HNsZf., 3 tttittaD olil, ti nftsz die yahrpZtife end LüZttkä MU' UZtUSLg. VtZ?2vk, Ar.N?NZkkU Seit' LaOö-Oäss65N Ab OWigrauZsv gat. rdfeMüß sch allm WStze m We? und Nordvefte k Oit biztlttc ÜIgU
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- Des Blutes Stimme. Roman von Fritz S ckar tft e in.
(Fsrtsesuna.! cy vm ver rausmönncye geiler klner großen Fabrik, deren Besitzer mein Bruder war. Sein Sohn ist minixrjährig, außer mir ist noch ein Kochgestellter Staatsbeamter Vormund für die Kinder. Wir haben nun für da3 Provisorium der Minderjährigkeit einen tech nischen Dlrector zu ernennen, uns zwar zwingt mich Dankbarkeit, hierzu einen Mann zu wählen, der mir sonst nicht ' angenehm ist, und der uverdte eine , etwas dunkle Berganenyett yat, z. i. saat man. dak sein letziaer Name erst i ieit kurzer Heil von ibm aekübrt ird ein alter Herr hat ihn erziehen las sen und adptrrt, doch das find ja Prlvatdlnge, du uns elgentllch nichts kummern. lnaeaen, uns ier romme im auf den betreffenden Punkt er hat gewisse Papiere, sein Testament, mt er aal, iraendwo deponirt, ek handelt sich nun in erster Linie, herauszubekommen, wo Gut das ist nicht schwer, und in zweiter Linie ?" .Diese Paptere ln meme Hand zu bringen, damit ich Einsicht davon nehme und sie dann wieder an dem etben Ort zurückzulegen, wohr sie gensmmen, ohne daß eS bemerkt ird natürlich." Das schon schwerer doch mcht unmöglich ! Bleiben wir aber beim ersti Punkt, ausfindig zu machen, er das Testament in Handen hat. Ich nehme an da Ele bereits sicher find, ei Vurde nicht von ihm selbst auf die Post gegeben 1 Fianz war überrascht daran hatte i i r . i. I 9 . er uictt aeoar. uno vocy laa cer Gedanke so nahe. Doch er selbst konnt nicht nachforschen, eS hatte ihn verdäch? tigt, und Brand, vielleicht davon erfahrend, würde auf andere Sicherstellunz denken. .Geld spielt keine Rolle," bemerkte er am Schluß dieser Folgerung zu Herrn Lenhard, schicken Sie mir einen tüchtigen Detectiv. Ich bin der Director Franz Ullrich von Ullrichshausen, der Name des anderen DirectsrS ist Brand." Herr WeißLenhard verbeugte sich artig vor dem Träger eines so berühmten NamenS und versprach schon in den allernächsten Tagen, sobald sein tüchtigster Beamter", wie er seine Detectioe nannte, von einer kleinen Mission zurückkehre, denselben zu senden. Damit Sie sicher sind, daß er der von mir gesandte Mann ist. bemerke ich Ihnen, daß er aus seiner Visitenkarte außer seinem Namen noch die paar Buchstaben W, L. schreiben wird, falls Sie ihn nicht empfange? wollen." Und wie ist sein Name? Aber geehrter .Herr Direktor, das Zhnen zu sagen, ist mir heute unmöglich, ebenso wann er sich Ihnen vorstellen wird und unter welcher MaSke. Ich sage ihm nur, das und das ist zu eruiren, diese und jene Personen sind betheiliat, alles andere, die ganze Ausführung überlasse ich ihm selbst. Nur nch eins. Ist Ihnen vielleicht bekannt, ,h dieser Herr Brand zu irgend einer Dame in Beziehung stand ir Criminalisten sind von dem cnerene? U emae im mer sehr eingenommen.? ' Eine Frau? Wir haben ein Kasino für unsere Beamten. .Der Wirth ist ein schon älterer Mann, die Frau eine blühende Dreißigerin. Man sagt, daß sie für Galanterie nicht unempfindlich ist, daß Brand mit der schonen Fr Tina Gerdes verdächtigt wurde, weiß ich zufällig..' Unser alter Ingenieur Neu, mann sagte mir neulich, als Brand'ß Unzuverlässigkeit besprochen wurde: Er sitzt zu viel bei der schönen Tina GerdeS es ist schon deshalb gut, wenn er fort käme. Es ist ein schlechtes Beispiel für die anderen Beamten sie ist doch nun 'mal eine verhcirathete Frau." Ich danke Ihnen, Herr Direktor, das iü einstweilen Alles. Alles? Darf ich Ihnen nicht eim kleine Abschlagssumme zahlen ? Da Geld Macht ist, darf ich nich, refusiren." f Herr Weiß-Lenhard quittirte und hZn: digte, leicht dankend, die Quittung ein, dann sagte er nochmals: Verlieren! die Geduld nicht, wenn Sie einstweilen von dem Detectio nicht hören, aber er ist spätestens in drei Tagen bei der Ar. beit. Er klingelte, der Schreiber brachte den Pelz. Gut, ich habe Vertrauen." Franz glitt in den Pelz, und an der Trepp verabschiedete er sich, HerrWeiß-Lenbard kehrte in sein Bureau zurück, gleich darauf trat eine kleine, zierliche Frau bei lym ein. Ab, Sie sind noch hier, Frau Hil ler?"' u Frau Hitler lächelte: Ich habe sein Fortgehen behorcht, er ist ein Nheinländer, war in Köln und wollte nach X. (sie nannte die Stadt bei Ullrichshausen, hat sich dann aber besonnen, Geld kommen lassen, logitt im Kaiserhof und ist gester Abend gekommen." Herr Weiß-Lenhard lächelte ebenfalls: Sie sind ja ein Teufelsweib, vher issen S!e das Alles?" DaS ist einfach genug. Die Sprache verrieth den- Rheinländer, Im Pelz steckte ein Retourbillet Köln bis X.. außerdnn ein Telegrammschema, halb ausgefettizt: telegraphisch 2000 M. zu schicken es war geändert auf 3000 M., dadurch undeutlich geworden, und un brauchbar zerknittert eingesteckt von dem Droschkenkutscher erhielt ich die Auskunft, daß der Herr vom Kaiferhof abgefahren ist,unddaß ergesternAbend angekommen, bewies mir das Datum einer jener Annoncenzeitungen, die man den An kommenden in'ö Coup wirft sie steckte ebenfalls im Pelz." - Sehr gut .beobachtet, aber etwas Wichtiges ist Lhrem Scharfsinn doch entgangen " Das wäre?" Die Nummer der Droschke." Frau Hiller zog ein kleines Notizbuch. Droschke erster Klasse Nr. 97." Herr Lenhard schmunzelte und verbeugte sich heiter. ,Jch bin mit Ihnen tzufrieden."
' Frau Hiller war eine allerliebste Frau, mädchenhaft, ja in Augenblicken der Nube jungfräulich. Große, blaue naive Krnderaugen, dunkelblonde, wellige Haare, ein kleiner blßrother Mund mit poreellanartigen Zahnen. Dazu ein Figurchen, nie aus Wachs, klein, kweiße Hände und Füßchen, wie eine Chinesin. Deß eine ss reizende Frau zur Detec, tivin wurde, machte sie doppelt gefähr, ,lich ob eS die Lust zum Abenteuerlichen . vy r r 'ir'x
'war, oder ver Wunsky naey ryttcyem Verdienst genug, sie ahlte diesen Be-, ruf. Da sie lange in Amerika gewesen cwar, galt sie für eine Amerikanerin, doch -war sie von Geburt eine Polin und ließ .sich mit Vorliebe statt Hedig auf polnisch Jadwiga nennen. So sagte denn auch Herr Lenhard. Liebe Jadwiga, eS ist leicht möglich, daß Sie für diesen Herrn auch bald ähätig sein werden" Desto besser, ein schöner Mann, und dennoch ! Sie wissen, Herr Lenhard, ich bin abergläubisch, ein Etwas faßt ich an, als ich seme Stimme horte, alS ob ein Todfeind mir gegenüber, stehe-" Einbildungen, aie kann eine ver nünftige Frau auf dergleichen etwas 'geben." .Sie wissen, ich nenne das deß ''Blutes Stimme", und ich glaube dies 'Stimme!" Die rlnne Frau stierte aus ieinen Punkt hin, und monoton kam t 5on ihren Lippen: Ich riß es, ich jfühle eS. diese Stimme wird laut rufe: CT ifi VH " ft 1s l M..MM Vm sJCtt ll f Hl l . M.M. VU( iden ich suche, mir begegnete. Ich hab .alles vergessen, alles, selbst die Namm, !ich war ja erst vier Jahre alt, und er, Mein süßer, kleiner Bruder, kaum drei Jahre. Die Eltern starben bei eine Ausstande, fremde Leute nahmen uns an, mich nahmen die Flüchtlinge mit nach Amerika, wo der Knabe gebliebe Gott weiß eS! Als ich acht Jahr, 'alt war, starben meine Pflegeeltern, vhne daß ich erfuhr, er ich fei, o her ich stamme! Wieder nahmen mich fremde Leute auf ich war ihr verhüt' schelteS Kind, aber nichts konnte mich den goldlockigen Knaben vergessen ma chen, der so oft Arm in Arm mit mii geruht, dessen liebliche Wangen ich si gern geküßt, dessen Locken ich geglättet hatte. Nicht einmal seinen Vornamen weiß ich, denn Niki kann ebenso gut ein Schmeichelnamen geesen sein, ie ein Abkürzung von Nikolaus. Und Niko laus ist ein russischer Name ein Pol heißt nicht Nikolaus! Nichts weiß ich von ihm. nichts habe ich. was mich zu ihm führen kann, als des Blutes Stimme. SeMen Sie mir diesen Glauben un) Sie nehmen mir das Leben!" Und Haien Sie nie Schritte gethan, in ihn aufzufinden?" Alles, alles habe ich versucht, um sonst! ES scheint, daß er ebenso du Vergangenheit vergessen hat wie ich Oder ist er gestorben?" ars bedenk, lich Herr Lenhard ein. Nein, o nein", rief sie wie elektrisirl aufspringend. Ich fühle, ich weiß, daß. er lebt, daß wir wieder vereinigi erden. Sie, dem ich alles am vertraut, Sie wissen, daß meine Eh unglücklich war, daß sie kinderlos blieb, daß ich meinen Mann verließ. Ja, weil ich im Leben alles eingebüßt habe, alles verloren, aS je des Besitzes werth war. oder, aS ich nie besessen habe, hat die seS Verlangen, meinen Bruder wlederz: finden, sich zu einer förmlichen Leiden schuft bei mir ausgebildet. Und weil'ich alles auf ihn beziehe, empfinde ich wi, ein magisches Fluidum, wenn ein Freund der Feind des geliebten Knaben sich mi, nähert dieser rheinländische Herr irt nie sein Freund sein." . ?rver oezle yrau Zadwtga, waS hat dieser Herr vom Rheinland mit dem Kna ben in Polen zu thun. Und wenn Ihre Theorie von deS BluteS Stimme denn ahr fein sollte, desto besser für Sie! In kurzer Zeit werden Sie für den Herrn thätig sein, vielleicht, daß Sie durch ihn auf die Spur JyreS Bruders kommen: das wird ein treibendes Agens mehr für Sie sein nicht wahr?" Gewiß," nickte Frau Jadwiga und schickte sich zum Gehen an. Herr Lenhard sah ihr nach ; als die Thur sich hinter hr jchlo, murmelte er: .So sind die Weiber - selbst die Gescheidtesten haben irgendwo im Hirn eine Stelle, wohm die Loglk mcht dringt !' Der Weinreifende. Unglaublich!" rief die schone Frau Tina Gerdes und schlug die Hände über dem üppiqen Busen zusammen, also Herr Brand ird Direktor nun, ich gönne es ihm von Herren. Herr Brand ist ein sehr liebenswürdiger Mann und mmer sehr gern unser Gast gewesen. Und trotzdem legte sich eine- leichte Falte des Verdrusses zwischen die rundgewölbten Augenbrauen der schonen Frau, und in ihre unbefangenen Lodvrelsunaen klana der Vorsurs hindurch, den sie sich selbst machte, wenn ich da vorher gewußt hatte!" .Ist Herr Brand schon ieder hier? fragte der Wirth des Kasinos. Er ar cm etwas schläfrig drernsehender Mann, und man begriff eS sehr gut, daß seine Frau der eigentliche Herr im Hause war. Die osficielle Einführunz in sein Amt, die Vorstellung bei dem Personal ird erst in einigen Tagen stattfinden, doch wird in dem .weißen HauS" - eS war ein neu erbautes, mit hellem Stuck verziertes HauS sür Beamtenwohnungen die ganze erste Etage für den neue Direktor eingerichtet", sagte Herr Neumann, der Frau GerdeS die Nachricht von der Ernennung Brands zum Dlrer tor erzählt hatte. Der Wirth vergaß einen Augenblick seine Schiäfrigkeit und wurde fast lebhaft, als er entgegnete: Eigentlich ist es gegen , jedes Recht, Herr Neumann, daß Sie diese Stellung nicht' erhalten, Sie sind ja der Nächste dazu, ein balbeS Menschenleben in der Fabrik, und nun kommt dieser weggejagte Ingenieur Jh nen Zluvor." Er machte seinem eigen flnniaen Eifer aeaen einen Dritten Luft, da er eS gegen seine resolute Frau nicht agen durste. Nun, nun", sagte der alte Ingenieur . r- r . t.'-t gulmulylg, err uuncg iro icinc Gründe haben, außerdem weiß ich, daß ich emeS jener nützlichen Nader ra Be triebe der Fabnk bin, ohne welche das Ganze nicht geht, und das weiß der Herr
Director Franz auch ganz genau. Gestern suchte er mich auf und sagte es mir Lieber Ncumann", sagte er, ich hatte bereits mit dm jungen Herrn Gerhard Ullrich und dem Regierunzsrath Oelsner abgemacht, daß nur Sie die Stelle haben sollen da meldet sich Brand, pocht auf unsere Dankbarkeit, und da er wirklich sein Leben riskirt hat, um meinen armen Bruder zu retten, so bleibt mir faktisch nichts weiter übrig, als seinen Wunsch zu erfüllen, wenn ich nicht will, daß er über unsere Undankbarkeit in der czauttn Welt ein Geschrei erhebt.
VLnh was der Herr Direktor Franz nur sonst noch sagte, gehört mit zu den liebsten Errungenschaften meines Lebens. GerdeS nickte wieder schläfria, er n nur animirt. wenn eS sich um feine Frau handelte. Diese selbst anscheinend beschäftigt, den Zucker in die kleinen Schalen zu zahlen für den Nachmittagskassee. Aber sie qrübelte. Weshalb hatte Brand ihr nicht erzählt, daß er den alten Fabrikherrn zu retten versuchte, und daß er sich um die Direktoröstelle beorben. Bescheidenheit war mcht seme Tugend, daS wußte sie. weun sie an ihre letzte Zusammenkunst dachte, am Begräbnißtaa war s aewesen, so suhlte sie, daß Brand, der sich ihren ergebensten und aufrichtigsten Freund genannt, nicht ehrlich gehandelt hatte. Jedenfalls kam durch seine Rückkehr etwas heiteres Leben in den monotonen Verlauf der Tage und Abende. ES fehlte der koketten Frau zwar nicht an Verehrern unter den Beamten; aber ihres ManneS laueriidc Eifersucht gebot ihr Zurückhaltung, mehr aber noch den junqen Männern, die kein Aergerniß in dem sittlichen KreiS des Veamtenthums aeben mochten. i n .i C (Vt... vjinc yeue vsiimmc an rer ,oure sagte: Hier ist das Kasino, kommen Sie nur herein! Gretchen Neumann stand unter der Thüre. Sie war sechzehn Jahre alt und ein alle: liebster draller Backfisch. Die enganliegende Pelzjacke und die kleidsame Toque hoben ihre rund entwickelten Formen auf das Vortheilhafteste. Von dem linken Arm baumelten ein paar Schlittschuhe, die das leicht geröthete Naschen und die blühenden Wangen erklärlich machten. Na, wen bringt die Grete denn da?" fragte ihr Papa mehr neugierig als unwirsch; er kannte sein unceremonielles Töchterchen. Hinter dem jungen Mädchen erschien ein interessanter Kopf, dann folgte eine elegante Figur nach, ein ho her blitzblanker Cylinder, gelbbraune Glacehandschuhe, ein peinlich sorgsamger aquelanzug, varuoer geöffnet der Pelzüberzieher, hUIseidene Kraoatte mit riesengroßer antiker Busennadel das alles sah man auf den ersten Blick erst der zweite Blick gewährte Einzelheiten des Kopfes, geschniegelte Frisur, die vielleicht nicht einmal das Brenneisen gescheut hatte, schwarze Augen unter af fektirt halb geschlossenen Lidern, in aufgewirbelter Schnurrbart, der den vollen rothen Mund mit glitzernden weißen Zähnen kokett hervortreten ließ ein wandelndes Modebild das war der Neuangekommene. lJortttduna fölzt.) Tas meriiatnschp Helgoland. Die Abtretung ron Helgoland at Deutschland seitens der englischen gierung legt die Frage nahe, ob Groß; britannien nicht auch eine gleiche AuWandlung von Großmuth den Ver. Staaten gegenüber fp.iren und ihnen das amerikanische Helgoland, die Bermudischen Inseln, cediien wrrde. Die Jnseln biloen eine Gruppe von ungefähr lOO und liegen im Atlantischen Ocean, ungefähr U0 Meilen von Eap Hatteras entfernt. Von New York sind fie per Dampf in 2 Tagen bequem zu erreichen. Sie sind eine sür die Schifffahrt gefährliche Kette, ragen nur wenig über die Meeresfläche empor, sind mit Riffen umaeben und durch sehr enge. schwer zugängliche Kanäle, deren einige : JE. " 7r i - (i(. . jtootg vvrzugilcye Hasen oticcn, vvn einander geschieden. Die Bermudas sind als Flottenstation. sowie strategisch als Beobachtunasvunkt den Ver. Staaten gegenüber von großer Bedeutung. Die britische Regierung hat daher die größte der Gruppe, die Insel St. George, durch bedeutende Befestigungen zu einem .Gibraltar des Westens zu machen versucht, allein die Fortisicattonen, aus dem welchen Stern der Insel gebaut, sind nicht im Stande. der modernen Artillerie Widerstand zu A m P r v c rw . leislen. Außer lyren orls uno Ballerien besitzt die Insel einen riesig, Trockendock und all' die großartigen Änstalten für das Rendezvous und die Verforoung emer beträchtlichen Kriegsflotte. .Warum hat England so ungeheure Summen für die Befestigung einer kleinen unbedeutenden Felseninsel mitten im Ocean und Hunderte von Meilen von emem größeren englischen Hasen entfernt verausgabt?" fragt das Boston Journal." Warum unterhält eS dort eine großeGarnison, Flottenniederlaae u.s.w. Der Handelswerth der Insel ist für England ganz unbedeutend, da dieselben saft nur mit den Ver. Staaten Handel . : C ! n i. nnocn. -iie einzige Zveveumng, weicye sie für Großbritannien haben, besteht in ihrem Werth als Anariffsvunkt aeaen New York, die Delaware-Bai, die Ehejapeake-Bai, Charleston und Savanna, in der That aen unsere ganze östliche Küste. . Noch tu diesem Monat . :sjf ... c . . b9 zivilen qaiizar uno eorgerown auf den Bermudas ein Kabel gelegt, für .fX.. l , r rv V T weites me engilzcoe !?ceglerung eme oe . . . ' .' '. r cherhelt wiegt und auf andtschaft und Vetternliebe baut, leat England uns vor der Nase ein Gibraltar an, als ov es jeden Tag eme Knegserklärung erwarte oder erlassen werde. Wenn England die Freundschaft und PundeSgenossenschaft Deutschlands so hoch schätzt, daß eS hm Helgoland abtritt, sollte die unsriae nickt die Bermudische Gruppe werth sein? Stellen wir r c- ' ' st t j rlninal cic rnaqc un orv 'saiisourn .. r . . i , , ' unv eiprooen wir oam seine kverzicuerungen der Freundschaft gegen die Ver. Staaten.
lraconicoe Vuooention gewayrr hat. Während unsere Regierung sich in Sicherheit wiegt und auf die Blutsoer-
2tt elektrische Betrieb.
Wie sich die Ersetzung der Pferdekrast durch die elektrische bei den Straßenbahnen auch in England mehr' und mehr Geltung verschafft, darüber öelehrt uns die North American Tramwal) Co." in ihrem letzten Bericht. Es heißt darin, auf der die Baking Road passiren? den Theilstrecke seien im letzten Jahr Wagen im Betrieb gewesen, bei welchen Elektrizität als Motor benutzt wurde. Die Wagen hätten 60,000 Meilen zuausgelegt und Alles in Allem wehr als 76 .000 Passagiere befördert. Die Kosten des elektri chen Betriebes seien, einschließlich der Kutscherlöhne, auf Cts. per Meile zu stehen gekommen, was hinter dem Durchschnitt zuruckbleibe, welchen die Gesellschaft aus der Gesammtheit ihrer Strecken zu entrichten gehabt habe. ?s heißt dann worllch weiter: Die Vaking Road Linie istrine kurze Einzelsirecke mit schwer zu passirenden Stellen und bietet durchaus nicht die Facilitäten sür einen ökenomischen Betrieb, wie sie eine längere glatte Strecke gewahren würde, auf welcher man die Bakterie entsprechend stärker laden könnte. Um so mehr hegen die Directoren aus Grund der gemachten Erfahrungen die dringende. Hoffnung, daß das Parlament die Einfuhruna des elektrischen Betriebes aus der ganzen, von der Gesellschaft geeigneten Ucae gestatten werde." Eine solche Bill hat in der That be-' reits das Unterhaus xa'sirt und dürste demnächst Gesetz werden. Es fehlt an jeder plausiblen Erklärung dafür, weslzalb dke Durchführung der Neuerung im großen und Ganzen so langsame ortschritte macht. ?r eivzraer ezanerunas zustand Den kürzlich erloschenen kleinen Beiagerungszustand für Stadt und Amtshauptmaunschaft Leipzig begleitet der Wähler", ein socialistisches Blatt, mit folgendem Lebewohl: Derselbe wurde am 28. Juni 188! auf Antrag der sächstschen Negleruna vom Bundesrath verhängt. Was seit dieser Zeit an Haussuch'ungen, Verhaftungen, Verboten, Pro cesseli und Ausweisungen hier geleistet worden, ist den Arbeitern fo genügend bekannt, daß es Wasser ins Meer tragen hieße, wallte man dies speciell erörtern. Nur soviel sei be'.nkrkt, daß während dieser neun Jahre über 160 Personen aus Leipzig aucgrwiesen worden sind, wovon ungefähr zwei Orittel amtllenvater wa re::. Au Zeikunuen wurden während dieser Zrit verboten: Der Beobachter" und das Vslksblatt". Von Organisa' lionkki wuiden verboten: Der Fachverein der Metallalbkiker 1586. jener der Tischler 188, die Reise- und Begräbnißunterslüyungskusse des Gewkikschafter" 2.-8 l u. f. w.' Die Zahl der Versammlungsveibote ist Legion. Die Höhe der vom Gericht ausgesprochenen Jreiheitsstrafen belragt Summa Summarum mindestens 200 Jahre ! Und was hat der Belagerungszustand sammt dem Socialistengesebe genutzt? Nichts! Den Profit hat die Socialdemokratie eiligeheimst. ktZvnz Cta!anf Der dieser Tage tn horn als russischer Mililärspion dingfest gemachte Fanz Marek. der bereis nach 'olmütz eingeliefert wurde, war, wieder Reichswehr aus Warschau berichtet wird, eine auf dem dortigen Kundschafterbureau des Generalstades wohlbekannte Personlichkeit. Seit dem Tage, an welchem der ehemalige Verpflegssoldat dn schlau ersonnenen Diedstahl von 42 Detailplänen ser Werke von Przemnsl ausgeführt und diese Pläne um ein gutes Stück Geld verkaust hatte, zahlte Marek zu den verwendbarsten Kundschaftern des warschauer Lureaus ; er ist oft in den verschiedensten Verkleidungen über die . galizische Grenze gegangen und hat meist werthvolle und zuverlässige Nachrichten heimgebracht. Auch diesmal war Marek gut maskirt, denn eine vorzügliche Perücke und Brille machte ihn fast unkenntlich. Wenn er nun trotzdem verhaftet werden konnte, so ist dies zunächst einer der preu? ßi'chen Grenzbehörden zugegangenen anonymen Anzeige zu danken, welche eine genaue Beschreibung seiner Verkleidung enthielt. Ueber den Urheber dieser Anzeige wird wohl Niemand im Zweifel sein, wenn man berücksichtigt, daß Marek m Warschau schon seit geraumer Zeit um wie derholterGcldforderungen und nicht ausreichender Information willen recht unbequem und lästig geworden war. Er wurde daher schon seit Monaten nur noch pro korma verwendet und erlangte, keinen Einblick in wirklich wichtige Dinge. Der Zeitpunkt aber, um sich seiner zu entledigen, war erst ' ;?tzt eingetreten, nachdem die meisten Maßnahmen, welche Marek im Project gekannt hat, wirklich durchgeführt sind. . Marek ist heute ein todter Mann, und selbst wenn er Rache üben wollte, ist er nicht im Stande, ir das bestehende russische Kundschafternetz ein Loch zu reißen. Seine Sendung nach Thorn ist im richtigen Augenblick erfolgt, und man macht in Warschau kein Hehl daraus, wie froh man.ift, der ausgepreßten Ettrone auf so billige Art sich entledigt zu haben. Marek ist 27 Jahre alt und im königgrätzer Bezirk geKren. Aus St. Petersburg wird geschrieben: Zu den zahlreichen Nachaymern oes samocn osarenosficiers Peichkow, dem trn Dauerritt von Wla diwsftok nach St. Petersburg so viele Ehre eingebracht, hat sich nun auch eine . f i rK. V 5vame gezeur. rauiern lnoanowsra, eine der sattelfestesten Reiterinnen der nordischen Kaiserstadt, schickt sich soeben an, einen Ritt von St. Petersburg nach Odessa zu machen, und zwar auf einem echten kirgisischen Steppenpferde, dessen Ausdauer die Dame bereits wiederholt auf die Probe gestellt hat. Ein Dauerritt von dieser Länge ist wohl von' ein Dame, wenigstens in Rußland, noch nicht unternommen worden. Eine Pariserin war freilich schon vor sieben Iahren von Paris übrWlen nach Pest geritten. Immerhin sind aber Damenritte aufweite Entfernungen nichts seltenes, und Petersburger Sportsdamen veranstalten regelmäßig einige Male im Jahre mehr oder weniger .beträchtliche Distanzritte, z. B. nach Oranienbaum.. Peter-
Wasser-Naten.
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