Indiana Tribüne, Volume 13, Number 300, Indianapolis, Marion County, 18 July 1890 — Page 2

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Erscheint '" - HKSgttH neb Ssantags. tltf$t .riBfin ks?t du,ch dt ,är Z U tnil pf Woch, dt ntag..rtbSn 5 , 9ti ytf Wsch. ,tm 14 ttl ; santlrNonat Pr VK BflfU l hl, IS tf , IuH,. JDföesj 130 S. MsrdwndSr. JndlanspoliS, Ind., !8. Juli 1890. Ist Obst zntrSglkq.

!a die Obstzeit wieder da ist, durften folgense Bemerkungen von dem bekannUn Arzte Dr. Hltnde Beachtung verdien n?n Wfsktä. Th l rf nrWf immfr einen f f -T W w gesunden, kröktig verdauenden Magen j und körperliche Bewegung, roenn sein! Genuß, namenkllcb ein HZusiger oder, reichkicher, nicht die Verdauung beem! t'ächtigen soll In einem bereits ge ! schwächten Magen erregt das roye Sjdi leicht Säure unv Blähung und dieMenge des' absolut unverdaulichen ZellstosscS, den der Magen durch viele Obstsorten, I z. 0. Aepsel und Bkrnen,erha!t,velaltlgt ohnehin und bringt Krampf, Durchfall :c. brrvor. Wäre der Kulturmagen nicht durch die Unzasl gekünstelter, warmer Speisen und Gettänke, den übermäßigen Fleisch und Geuzurzgenuß verwöhnt und ge schn?ächt, und waren wir von Jugend an auf rohe gelssrüchte und frisches Quellwsser hingewiesen gewesen, wie eS die wUdcn Mtunncnschen waren und sind, so würde die Frage, ob rohes Obst dem Magen zuträglich sei und ob es überbaupk Personen gäbe, die eS nicht oertragen können, gar nicht gemacht werden. Die Kulturdiät hak aber den Magen an so starke Nnze gewöhnt, daß derselbe erst dieser bedarf, um seine abgestumpfte VerdauungsthZiigkeit zu beginnen und er den Zustand der Schwäche äußert, wenn er eine reizlosere Nahrung, wie das bst ist, verdauen soll. Man pflegt vielfach oas rohe Odst zum Nachtisch zu speisen, eine Gewohnheit, welche in unzähligen Familien zur Tagesordnung geworden ist und deshalb hier zur Frage veranlaßt, ob diese Gewohnheit überHaupt gesundheitsgemäß ist. ' Wir müssen diese Gewohnheit als eine nicht von der Gesundheitslehre gebilligte bezeichnen ; denn da das Obst kein Reizmittet ist, um die Magennerven zu grö; ßerer Verdauungsthätigkeit anzuregen, was doch der eigentliche vernünftige Zweck des Nachtisches sein soll, (wozu sich z. V. ein Stückchen scharfer fettloser Käse nach englische Sitte recht gut eignet), unv da das nach der Mahlzeit ge noffene rohe Obst nur zum Ueberslusse nach der Sättigung dem Magen aufge bürdet tmrd unv immer nur Blähungen erregt, so muß der Genuß von rohem Obst als Dessert eben so unpassend und verwerflich genannt erden wie Nüsse, Mandeln und getrocknete Rosinen oder fettes Tortengeback. Gekochtes und gejchmoreneS Odst bläht weniger und eregt überhaupt weniger VerdauungSbeschwer den, als rohes. Die Zubereitungssorm, welche man Compot nennt, nämlich mit Zucker gekochtes oder gedämpftes Obst, ist eine sehr gesunde Form, um es auch dem schwächeren Magen verdaulich zu machen nd Blahungsbeschwerden zu verhüten. Die Compore, namentlich von reifen Aepfeln, Birnen (ich! aber von unrein fen Früchten, wie Stachelbeeren), eignen sich deßhalb auch zur Erfrischung für Kranke und Genesende, um, wo es nLlhig ist, den Magen einen Reiz zu ge den, kann man sie auch mit Wein un Wasser oder ganz in Wein kochen. Ein Denkmal Webers. Äm 30. Juni ist in Eutin, am Geöurlsort Karl Maria von Webers, unter großen Festlichkeiten und Feierlichkeiten o , ? vas enrmat oes un rervtlcoen onoim ters des .Freischütz", der .Euryanthe" und des j,Obe?o enthüllt worden. Be, kanntlich starb Weber im Jahre 1326 in London, und erst zwe, Jahrzehnte spater rsuroe seme Asche nach Deutsch land überführt, um in der Familiengruft beigesetzt zu werden. Angesichts dieser Denkmalsenthulluna deS gronen Gemus dürfte es von Interesse sein, zu ersah-, ren, daß gerade fünfzig Jahre verflossen find, seitdem zum ersten Male der Aufruf eines deutschen Mannes, Namens Dr. Hambihler, zur Ueberführung der sterblichen Ueberreste Webers erschiene ist. Es geschah dies in der von August Lemald herausgegebenen Zeltschnst Iru ropa" im Jahrgang 1840. Der Verfasser veröffentlichte einen Aufsatz, rsel: cher tn der ganzen eblldeten Welt Aus sehen erregte. Er schilderte nämlich die NheflaUe deS verewigten Tondichters m der katyoltZchen Kirche in dem Moor silds an, füdöstllchen Ende der Finsburustreet im Herzen der Londoner Eitu. Als er nach der Grabstätte Karl Maria von Webers sich erkundigte, war dieselbe nur sebr schwer aufzufinden ; nach langer Zeit und durch mühsame Forschungen war es erst möglich, einen Sarg zu entdecken, auf dem der Siame Karl Maria v. WeberS zu lesen war; auf der Kopffeite des Sarges, einem einige Zoll hohen und breiten Metauvlattchen, waren in engllkcher Sprache die Worte em gegrobcn: .Karl Maria von Weber, p gestorben Juni 1820. Diese demüthige Äukschrjft winde gewidmet als ein Tribut der Achtung dem Genie des großen TonsetzerS im Januar I82rt von mj. H. lHrattan." Fünfzig Jahre hat es gedauert, von ttt ersten 'Anregung blS zur ertigstel .,. lung dieses Denkmals! Was dke Tiloiitn verschlingen. Dr Verichterstatter über das französische Martncbu:.zet. Gerville Mache, machte dem Budgetausschuß eine ganz interessante Mittheilung über die Flöttenausgaben der verschiedenen Großmächte seit 1871. Was zunächst die Gesammtsumme der Slaatsausgaben anbelangt, so betrugen sie in dem genannten Zeiiiaum in Frankreich Milllonen Jres., ln England 27,007 Millionen Fr., in Deutschland 13.. Lö.-

u7,'.'4:: jr. in eslerretctz 5,78:003, 44J r., in It!ie y9,682,Ül0.12'J gr.. in :!lutIaiti 47,805,903,327 Fr. Davoi; iiitoe jür die Flotte verausi gabt: in En.ilanv 4,33 ,vitt, SLtt Fr., iu Front reich 3,6Z,0';ä.77tt Fr., in Deul'cklaiid i.00S,724,4Z4 Fr., in Oesterreich 470,N5.tt77 Fr., in Italien 1,101, I SS.SS2 Fr., in Nußland 1,079, 039.702 Fr. Diese Zahlen beweisen, daß Frankreich für seine Marine mehr verausgabt, a$ Deutschland, Oesterreich und Italien zusammengenommen. Diese drei Mäckte verausaabten zusammen

ä? f)( il.l . ilr. msl&rnS ranfrrtA I ,030,052,7 16 Fr. seiner flotte zuwandke. Der Verichterstatter sügt hinzu. daß in dieser Summe weder der Colonialbienst noch die Subvention für die Jnvaiidenkasse miteinbegriffen seien. Wenn man von denselben die Kriegsaus gaben für Tunis, Tongking und Mada gaökar, insosern die Marine dabei be- , heiligt war. 136.339,000 Fr. sowie die L t0,738,000 für Marine - Jnsanterie, Artillerie und Gendarmerie abzieht, so seien die Ausgaben Frankreichs doch immer noch größer, als die Deutschlands, Oesterreichs und Italiens zufammengenommen. Indeß sei die franzosische Flotte, welche 1870 aus 405 Fahrzeugen bestand. 1890 auf 379 herabzeaangen, während die Seestreit kräfte Deutsch landö, Italiens und Oesterreichs, die 1871 2fH) zahlten, sich 1890 auf 538 Fahrzeuge vermehrt hätten. Gerville Ne5che weist dann darauf hin. daß man von den Geldern des Marinebudgets in Frankreich nur 35,0 Procent für den Schiffsbau verwendet, wahrend in Nußland 39 Procent. in England 41,3 Pro cent, in Oesterreich 44,7 Procent, in Italien 47.4 Procent und in Deutsch, land 50,7 Procent dafür verwandt erden. Eistubahntarise. Zwischen dem Jedacteur eines New Jorker Abendblaltes und einem Professor an der Universität von Pennsulvarna ist eine hochinteressante Controverse über europäische und amerikanische Negult rung der Eifenbahntarife im Gange. Der erstere neigt sich der Ansicht zu, daß wtr hier tn den Ver. Staaten d:e Wich: tigkeit des Grundsatzes noch nicht gewürdigt haben, daß wirklich große Zunahme tm Bahnoerkehr durch eme verständige Ermäßigung der Fahrpreise bedingt ist. Ein Mittel zu diesem Zwecke erblickt der Verfechter des erwähuten Grundsatzes in der Einführung des sogenannten Zonen sustems, welches darin besteht, daß für alle Punkte innerhalb der Zone" der gleiche Fahrpreis verlangt wird, ohne Rücksicht auf Entfernung. Der Professor dagegen vermag in der Einsührung des Zonensystems in den Ver. Staaten keine große Besserung rblicken. Er gibt dafür als Hauptgrund den Umstand'an, daß das Zonensvstem nur profitabel sein kann, roenn die verschiedenen Klassen von Waggons und Zügen eingeführt werden und er glaubt nicht, daß sich die letztere Einrichtung in Amerika lange würde halten können. Wir für unzern Theil geben dem Redacteur Recht, wenn er sagt, daß eine wirklich große Zunahme im Bahnoerkehr durch eine verständige Ermäßigung der Fahrpreise" bedingt ist. Wir geben aber auch dem Professor Recht, wenn er die Einsührung des Zonensystems in de? Ver. Staaten für einen verfehlten Pla; hält. Erstens ist es von vornherein falsch, oie Bahnverhältnisse in Ungarn, wo dii größte Reise nur 457 Meilen beträgt, mit einem Lande zu vergleichen, in dem es mehr als eine Bahn gibt, welche die Meilen ihrer Geleise nach Tausenden berechnet. Ferner könnte die Einführung von drei verschiedenen Klassen, welche beim Zonensystem wesentlich ist, in den Vereinigten Staaten nie populär werden. Unsere Bahnverwaltungen neh men allerdings aus die Thatsache Rücksicht, daß besonders bei längeren Reisen es sich empfiehlt, gewisse außerordentliche Bequemlichkeiten Allen zur Verfügung zu stellen, welche dafür extra bezahlen wollen. (s ist die Entfernung, welche bei der amerikanischen Klasieneinrichtung hauptsächlich maßgebend ist. Ein Beispiel. Wer von Älbanu nach New Fork fahren will, hat dieGelegenheit, alle Bequemlichkeiten zu erkaufen, welche ein Schlaf- oder ein Salonwaggon bietet. Diefe Bequemlichkeiten sind außerordent liche, womit aber nicht aesaat wird, daß der Eomsyrt, welcher den Fahrgasten in den anderen Waggons geboten wird, ein recht fraglicher sein wird. Man wird finden um beim Beispiel zu bleiben daß die Passagiere im Salon- oder Schlafwagen immer nach einem ' weiter entfernten Bestimmungsorte fahren, wie die m den anderen WaasonS. DS Zo-nen-System wirkt ganz anders. Hier in c jr c ... ;f ... t. ... ..it... c iji er umcrjcaicv zwischen oer erzien uno letzten Klasse ein ganz aewaltiaer. Noch eins: Beim Zonen - Svstem bestehen diese Klassenunterschiede auf ganz kleinen Äerkehrsstrecken nicht Minder alS auf grftn. Die amerikanischen Eisenbahnez. haben da ein unendlich besseres Mitu zur Hebuna des Verkehrs. Sie ha. ben auf fast allen kleinen Bahnlinien, besonders solchen, welche den Verkehr zwischen den Städten und der näheren Umgebung vermitteln, sog. Kommuta-tions-Villette eingeführt. Nehmen wir den Verkehr auf einer Strecke von 40 Meilen an, von New Z)ork nach Peekskill. Wir sind überzeugt, daß dillige ComMutation? - Billette nach Meilenberech. nung den Verkehr auf dieser Strecke bedeutend mehr heben würden, als das Zo nensystem mit seinen drei ode? vier verschiedenen Classenpreisen. Wenn aber das Zonensystem sich auf kleine Distanzen nicht bewährt, dann kann es sich noch viel weniger auf große Entfernungen bewähren. Keine Vahnvermaltung wird so unvernünftig sein, ein System einzuführen, welches die Transport- und Betriebskosten durch häusigere große Reisen erhohen würde, ohne dafür die Vortheile einer Verkehrsvermehrung auf kleinen Distanzen zu bieten. In Europa, wo das Volk an 34 Classen gewöhnt ist, und wo man mit Holzsitzen und Stehp atzen vorlieb nimmt, wo die Rangunrerschiede durch das ganze sociale Leben gehen, mag das Zonensystem seine Vortheile haben und da nur innerhalb gewisser Grenzen, die nicht immer leicht zu bestimmen sind. In Amerika hat sich die Ermäßigung der Fahrpreise m einer aam anderen Richtung entwickelt durcd

das ommutetionSkSystem und die unzahligen billigen Nkisegelegenheiten t?sxeursin). Die gesunde Coneurrenz der Eisenbahnen unter sich hat die verschiedensten Miltel zur Hebung des Verkebrs geschaffen und wir sind in Folge dessen nicht auf Systeme angewiesen, die überhaupt nur in Ländern nöthig sind, wo die Intelligenz und die Wohlhabenheit der Bewohner nicht allgemein genug sind, um von vornherein günstige Bedingung zu kreiren. Die unverkennbare Tendenz unseres BahnwesenS in den letzten zwanzig Jahren war: Größerer Verkehr und billigere Jahrpreise. ' DaS

Zonen sostem paßt nicht für Amerika. (Brookl. Fr. Presse.) Die Stadt Mexico bedroht. Der bekannte Reiseschriftsteller HesseWarteaa hat ein interessantes Buch über Mexico erscheinen lassen. Der Stadt Mexico stellt er dann ein ziemlich trau. riges Horoskop; sie dürfte eines Tageö durch ein Erdbeben in die Tiefe stürzen. Zur Aztekenzeit lag die Stadt wie Venedig in einem See, der nun allmählich zurückgetreten ist und jetzt mehrere Meter unter dem Niveau der Stadt den TercocokSee hinterlassen hat. Dieser wird theils durch die große Abfallsmasse der 300,000 Einwohner zählenden Stadt, theils durch den in der trockenen Jahreszeit von den verbrannten Bergwänden herabgewehten Sand und Staub allmählich ausgefüllt, so daß die großen Überschwemmungen, denen Mexico zeitweilig ausgesetzt ist, keinen Abfluß mehr sinden. "Die Stadt sucht nun durch großartige Canalittrunqen dem Unheil vorzubeugen, setzt sich aber dadurch einer anderen Gefahr aus. Sie steht namllch auf einer harten, aber dunnen Erdkruste, die ihrerseits auf auögedehnten Sümpfen ruht. Werden die Sümpfe ausgetrocknet, so fragt es sich, ob die Erdkruste dem Drucke der Baumrsse zu widerstehen imstande ist und nicht einmal bei den häufigenErdbeben nachgibt und die Stadt in's Verderben stürzen laßt. Es wäre daher vitl btfar gewesen, . wenn sich Cortez nicht durch das gewaltige Trümmermaterial der zerstörten ?tadt hatte verleiten lassen, seine Hauptstadt an derselben Stelle zu erbauen. vuebla, welchem Wartegg em Capitel zvldmet, wäre vorzuziehen gewesen. Auf das mexikanische Frauenleben ist Wartegg sehr gut zu sprechen; es m durchaus anständig und häuslich, wennauch etwas kinsormig. Neben dem amerikanischen Einflüsse macht sich auch der deutsche. und zwar durchweg angenehmer, geltend. Vlele Deutsche sind Großgrundbesitzer, so Don Müller, der wie ein souveräner Fürst auf seinem Grund und Boden regiert. Bom Jnlanbe. Ämerkkawird schnell z ei em Lande von Rittern. Wir haden Ziitter der Arbeit. Pythias'Ritter.EhrenNitter. Tempel Ritter, Ritter vom gol)enen Adler. Ritter vom silbernen Horn rnd ungesähr ein Dutzend andere Soren. Der teranische Schützenbund, welcher kürzlich in Neu Brannfels fein Lchutzenfest abhielt, hat beschlössen, sich in eine Teras Rifle Association" umzuwandeln und die VerHandlungen künstig in englischer Sprache zu führen, was von den dortigen deutschen Blättern sehr beklagt wird. Ein amerikanischer Arzt in Philadelphia hat eine Broschüre geschrieben, in welcher er den Nachweis zu führen sucht, das die Schwindsucht von Jahr zu Jahr weniger Opfer fordert. Der Verfasser meint, daß die Schwindsucht durchaus zu den heilbaren Krankheilen geHort und daß bei rationeller Behandlung viele Schwindsüchtige ganz lich geheilt, anderen das Leben erheblich verlängert wird. Vor 50 Jahren, als England eine Bevölkerung von 15 Millionen hatte, starben dort 'jährlich 65,000 Menschen an der Schwindsucht, jetzt fordert dieselbe Krankheit dort unter 40 Millionen Menschen jährlich nur 14,000 Opfer. Aus den Census - Ergebnisfen der Stadt Philadelphia schreibt da dortige .Tageblatt": .Der enormt Niedergang des Ordens der ArbeitSritter in dieser Stadt ist nun durch Ziffern dargethan. Im Iah 1336 hatte ihre .Banner"-Distrikt'Assemblr) No. 1 p aen 60,000 Mitglieder, wozu noch einige kleine Distrikt-AssemblieS kamen. DaS wäre nun zusammengeschmolzen auf ganze 1 159 Mitglieder, wozu noch etliche hundert zu AssemblieS gehören, welche m der Liga nicht vertreten sind. Die Arbeitsritter haben also nahezu aufgehört. ein Faktor in der hiesigen Arbeiterbewegung zu sem." Ein junger Mann, der d a S Civildiensteramen gemacht hatte, beklagte sicy vcim iouecror von Bazilmorr uorr die Bevorzugung der Veteranen und erhielt darauf folgende Antwort: .Wenn Sie Colleclor des HafenS von Baltimore wären, so würden Sie nach Ihrem eigenen Ermessen handeln; ich aber habe nach meinem Erachten zu verfügen. Wenn Hr. E. em niedrigeres DurchjchttittS-Ne ul tat bei der Prüfung erlangte, so stehen ihm das Gluck und der Patriotismus, in der Unions - Armee für Erhaltung seines Landes gefochten zu haben, zur Seite, und hat er &ch den Statuten den Vorzug vor jungen Leuten, deren Bärte sich entwickelten, seitdem die Grä: ber gefallener Soldaten mit GraS über wachsen sind." Nach htm Jahresbericht bei Postmeisters von New Jork haben die Geschäfte des dortigen Postamtes einen enormen Umfang erreicht: So wurden m, Ganzen durch .Lock BoxeS- und Briefträger 323.919.702 Stücke Postsachen"empfangen und zwar 212,057,860 Vne e und 71,050,955 andere Sachen. Im Distributions-Departement wurden im Ganzen 633,010,649 Stücke Post fachen befördert. Die Gesämmteinnah men beliefen sich auf $6,026,982.11 und die Gesammtausgabcn waren $2,265, 579.12 (einschließlich der Ausgaben für .Free Dellvery Service, $ 1032,123.72) mithin eine Netto-Elnnahme von $3, 761.402.99. Dies zeiat eine Mehrk einnähme von $596,811.27, oder beinahe von 10 Procent, gegen das vorherLetzende Zahr,

'4)te rtHttg e Empfehlung bei der jetzigen Jahreszeit ist, mäßig zu sein, und zwar nicht allein im Trinken, sondern noch vielmehr im Essen, denn es ist eine Tdatsachedas viel mehr Leute sterben. weil sie fA den Magen überladen, als eil sie zu viel trinken. Wer Bier, Wein oder Schnaps nicht vertraqen kann, der soll Wasser oder Milch trinken, aber andere in Ruhe lassen, die weder Wasser noch Milch mögen, sondern sich gern an einem Glase Vier, Wein oder Schnaps laben. WaS dem einen schadet, nützt dem Andern, aber jeder verständiae Mensch

findet leicht das richtige Man heraus. Ein Schmied war einmal krank und er ; kunrte sich, indem er nne ganze Schussel ; voll Sauerkraut aß. Ein armeS'dürreS i Schneiderlein war auch krank und es starb ganz zammerllch, weil eS dem et spiel des kräftigen Schmiedes folgte. Im Monat Zuni ind aus den Eisenbahnen des Landes 77 Personen umgekommen und 190 Andere mehr oder mmder schwer verletzt worden. Man glaubt hier allgemein, der beste Schutz deS Publikums bestehe in den hohen Geldentschailaunaen, welche die BahnVerwaltungen an die Verunglückten oder deren Hinterbliebenen zu zahlen haben. Glevt es eme Geld-.Enlschadtauna für den Tod eineS Vaters oder Sohnes oder einer Mutter u. f. w. 7 Man müßte für jeden durch Verschulden der Bahnverwals rungen herbeigeführten Unalücksfall die Herren Direktoren persönlich zur Verantortung ziehen. Jnfolange sie nm .nt chadlgungen auS der Tasche der Aktionäre oder mitunter auch der Gläubiger der Bahn zu zahlen haben, wird die Zahl der Unglücksfälle wohl nicht ab nehmen. D,e Blauen Berge in VirglNlen, lcyrelvt em iL.orre pondent von dort, verdienen in der That die ihnen.beigelegte Bezelchnuna, obwohl man auch andere Gebirge, von der F rne aus gesehen, mit Fug und Recht blau nennen kann. DaS Blau ist von einer wunderbaren Tiefe und Weichheit, doch eine aupteigenthumltchkklt dieses blauen 5ch!eierS ist es, daß er seine Farbe so schnell wechselt wie ein Chamäleon ; jetzt strahlt er unS entgegen wie ein vergoldeteS Nebelttau, einen Augenblick später wie daS darangrenzende Azurblau deS Himmels ; dann auf einmal sehen wir die Bergriesen, deren Contouren sich in der Ferne deutlich am Horizont abzeichnen, in ein Purpurkleid gehüllt, um bald darauf wieder in einer blau röthlichen Farbe zu erscheinen ; und alle diele ver schiedenen kalbenschattlrunaen bieten sich bei sonnigem Wetter unseren Augen innerhaib von weniger alS einer halber Stunde dar. ' Von f I c i i et cn deutschen Psarrern, und einem ebenso fleißigen sarblgen, berichtet man aus der Battimorer Johns - HopkinS - Universität dem dortigen Deutschen Correspondent" : Wahrend etzt viele der Herren Pastoren ihre Erholungsreisen machen und alles ernstere Studium und selbst daS Predlgen an den Nagel gehängt haben, ist eine Anzahl deuifcher lutberischer Prediger, denen sich ein farbiger Geistlicher zugesellt hat, eifrig mit dem Weiterstudiren der hebräischen Sprache beschäftigt. Sie treiben diese Studien unter Leitung des Professors I. Cassanowicz, eines aus Rußland gebürtigen, zum Christenthum übergetretenen Juden, der gegenwärtig auf der Johns-Hopkins Universität unter Professor Haupt semitische Sprachen ftudirt. Professor Cassanowicz ist ein gebildeter Mann und insonderlich ein tüchtiger Orientalist. Die das .Collegium Hebräicum bildenden Pastoren liefern für ihre Zusammenkünfte die exegetischen und dogmatischen Arbeiten, während der philologische Theil der Arbeiten auf Prof. Cassanowicz entfällt. Sie studiren die ihnen bereits auf dem Gymnasium und später im theologischen Seminar lieb und werth gewordene hebräische Sprache, die für ihren Berus von großer Bedeutung ist, mit Lust und Eifer. Vom Auslande. Ein in Trieft stationirO ter Conducteur der Südbahn, Herr Franz Marn, glaubt hinter das Geheim nitz gekommen zu sein, wie man aus ge-. ähnlichem Schießpulver rauchloses Pulver macht. Herr Marn behauptet, aß man Schießpulver nur in einen Teig zu kneten brauche und diese Composition backen müsse. Dann werde das rauchende Pulver in rauchloses verwandelt. In einem an die .Triester Zeitung" ge richteten Briese erzählt Herr Marn, wie er die Entdeckung des gedackenen Schießxuloerö gemacht Haie. Der Briefschreiber nimmt nicht den Ruhm für sich in Anspruch, daS .gebackene Schicßpulver" erfunden zu haben. Er bezeichnet dasselbe als eine Ersiudung von Wilddicken, die allerdings Grund haben, den lauten Wiederhall emeS Schusses zu fürchten, der leicht zum Verräther werden könnte. Denn durch das Ausbacken in einem Teige wird so erzählt Herr Marn das Schießpnkoer nicht nnr rauchlos, sondern auch der Knall de-Z: selben ist viel weniger stark, als vor dem Ausbacken. Die Procedur deS Aus; dackenS ird in dem Briefe folgender: maßen beschrieben: .DaS Pulver wird in einen Tüll Lappen eingebunden, sodann in eine dicke Schichte Teig (ge: wohnlich aus Gerstenmehl) eingeknetel und wie Brod im Backosen gebacken. Darauf wird der Lappen aus dem Brodleib herausgenommen, und das Pulver, ohne es zu mischen, an der Luft getrocknet. Herr Marn behauptet, dan er selbst mit so xräpärirtem Pulver auf Jagden geschossen und sich überzeugt babe, daß dasselbe .aSnUich rauchlos" ist. Auch die treibende Kraft des Pul verS-schien nicht vermindert zu sein. Wir müssen es den Jaadliebhabern unter unsern Lesern überlassen, die oben ge- , rr ' n i. t . ruymien igenzcyaslen res geoacrenen SchlekpulverS' zu prüfen. Äiellelcht sind die HundStage die geeignete Zeit dazu. ' ' Einen sichtbaren Beweit von der fast unglaublichen' Leistunas fähigkeit seines Magens hat kürzlich der irr" . c rrn r. m IN Wayring oel Wien woynyasie ucooeixacker Zgnaz Wohltrumm aelie ert. Derselbe faß in Gesellschaft mehrerer Geschäftsleute an feinem Stammtische c . . ." ..f m ;m' uiv yaüe ,orvei, eine groiZe Portion Gollasch" verzehrt und eine zweite bereits angeschafft, als einer seiner Tisch, Lensssen auf die orlainelle Idee kam.

elne Weite zu entrtren, welcher zufolge Wolsrumm binnen einer Stunde nichl weniger als 10 Portionen Gollasch" konsumireu sollte. Wohlfrumm, wegen seines staunenSwerth guten Appetites seit Langem bewundert und von Manchem beneidet, trklärre sich bereit, eine solche Wette anzunehmen, wenn dieselbe dahin abgeändert werde, daß er blos noch eine Portion .Gollasch", fta'it der übrizen acht Portionen aber acht große Kalbs schnihel zu essen habe. Zudem stellte et noch die Bedingung, daß eS ihm gestaltet Jet, so viel Vier oder Wein zu trinken. f JL i i.

ia iym vmeve. v 'A)tt Wette wurde per j fest und Wohlfemnm löste nicht nur die an ihn gestellte Aufgabe auf das prompteste, sondern erhöhte seine Lei jstung dadurch, daft er ausser den l zwei Portionen Gollasch und den acht Schnitzeln- noch zwei Paar Franksurtcr" mit Kren als D'rausgabe verzehrte und obendrein sechs Liter Bier und Zwei Atertel G'svrihten hinter die Binde goß und das Alles in, kaum einer Stunde. Wohlfrumm hatte auf diese Weise die Wette glänzend gewonnen. rr gr i fi t" ? cr-rr. aucr V27cn?inni vcjiano in einem tfall Bier und den von Wohlfrumm genössenen Speisen und Getränken. Von dem gewonnenen Vier jedoch vermochte der Mann mit dem guten Magen auch nichl ein Seidel zu genießen. Jeht bin i satt zum Zerspringen! Mit .diesen Worten schilderte er seinen ZustanK' nach Beendigung seiner Mahlzeit. Vemerkenswerth ist, daß Wohlsrumm in früherer Zeit bereits viermal mit seinem vor, trefflichen Magen ähnliche Wetten gewonnen hat. I n Paris hatmanwie' ,er einmal einen .deutschen Spion" eingefangen. Dieser Staatsverbrecher aus der Operette heißt Schaf und nennt sich ehemaliger Ofsicier im Heere Kaiser Friedrichs III ; er war bis sor Kurzem Kellner in einem Hotel zu Villefranche und ist von dem Polizeicommissär des Sörbonneoiertelsverhaftct worden. Welche Bewandtniß eS mit diesem .Spion" und .ehemaligen Ofsicier im Heere Kaiser Friedrichs III." hat, geht schon aus dem Umstände hervor, daß es nach Auseis der amtlichen Rangliste keinen .Ofsicier Schaf" gibt ; zum mindesten ist in den jüngsten zehn Jahrgängen Niemand dieses Namens gefunden worden. Kaifer Friedrich regierte aber nur im Jahre 1863. Der hochweife Polizeicommissär, der in diesem Schaf eine gute Beute zu sehen glaubte, hat sich also jedenfalls im Charakter seines Wildes getäuscht. tzin Denkmal für Heinrich Laube soll, nach einer Mittheilung des Stpudcl. in Karlsbad errichtet werden. Eine Reihe hervorragender Künst. ler und Künstlerinnen, welche zu den Stammgästen des Badeortes gehörten und noch zählen, die Damen Wolter, Schratt, Baudius, die Herren Sonnenthal, Robert, Hartmann, Sontag beabfichtigen, angeregt durch Frau Schratt, die Büste ihres Heimgegangenen ehemall gen Lehrmeisters und Direktors, mit dem sie so manchen Sommer in Karls bad weilten und der durch zroeiunddreißig Jähre als Kurgast dort erschien, an seinem Lieblingsaufenthalt auszustellen. Die Stadt wird den Platz dazu unentgeltlich hergeben und Professor Hänel, der Stiefsohn Laubes, mit einer größeren Summe sich betheiligen. "Die Künstlerschaar wird, um die Mittel Mas Monument zu gewinnen, während ihres Karlsbader Ausentbaltes entweder Ein-zeln-oder zwei Gesammt - Vorstelluugen veranstalten. Als Platz sür das Denkmal ist der Park oberhalb des Theresienbrunnens ausersehen, der sich bis zu dem Hause aufbaut, in welchem Laube während der längsten Zeit seines ÄufenthalteS wohnte. Den Platz ziert bereits ein Denkmal Theodor Körners. Bildhauer Natter wird mit der Anfertigung, der Büste betraut werden. Der in einem im Seeha fen von Fiume besindlichen Bade befchästigte Schwimmeister Silvio Mavonni glitt kürzlich beim Verlassen einer AnkleideCabine aus und erlitt am Fuß eine große Hantabschürfung. Um die eingetretene Blutung zu stillen, sprang er ins Wrffer und begann in immer rascherem Tempo zu schwimmen. Ptötzlich stieß Mayonni einen markerschülternden Schrei auS. Seine HZattin schnitt rasch einen an die Pontons gebundenen Rettungskahn los und setzte mit übermenschlicher Anstrengung ihrem Gatten nach. Als sie ihn erreicht hatte, war er bereits nahe daran, in Folge des Blutverlustes und der Erschöpfung unterzusinkcn. Die Frau erfaßte ihren Mann beim Kopshaare und es gelang ihr, ih in den Kahn zu heben. Hier gcwahite sie mit Entsetzen, daß ihm ein Fuß fehle. J'izniischen war?n ihnen mehrere Kameraden nachgerudert und fanden icide bewußtlos auf dem Boden des Kah,:cö liegen. Sie wurden fchleunigst ans Ufer gebracht und von den Hafenärzten zum Bewußtsein gebracht. Der unglückliche Schwimmmeister erzählte nun, daß ihn ein Haisisch vcrsolgt und ihm den Fuß abgebissen habe. Die Behörde erließ eine Kundmachung, in welcher die Bewohner vor dem Bad? im offenen Meer gewarnt werden, da sich dort seit einiger Zeit zahlreiche Haifisch, herumtreiben. Ein merkwürdiges Andenken an Wakerloo befindet sich nach einer Mittheilung des .Hannoo. Curir-' im Besitz des Kaufmanns Dangers in Bisjendorf bei Hannover: ein Goldstück, so mohlerhalten, als käme es eben neu aus der Münze, ein Louisd'or mit der Jahreszahl 1dv3, weiches der Herzog von Wellington seinem Rt knecht aus Anerkennung schenkte, weil letzterer während des heißen Entscheidungskampses seinem Herrn schnell, zur Seite war, als des Herzogs Pferd erschössen worden und der Feldherr ohne fremde, Hilfe nicht fortkommen, konnte. Er setzte sich dann auf das Pferd seines Reitknechts und konnte so die Schlacht bis zum Schluß verfolgen und gewinnen helfen. Der Reitknecht war gebürtig und wohnte nachher noch als.Veteran in der Umgegend von Bissendorf; er hob das Goldstück als theures Andenken auf, bis auch er zur großen Armee versammelt wurde. Durch seine Erben kam spate, das Goldstück in die Hände des genannten iebiaen Vessvers. Da Urtheil der HauSfreuen geht tlnflimmia dahin, dab H. ' SStLkdti's vürften die beften sind. 423 VirginaAve.

Demokratisch Vounty Ticket Clerk : John N. Milsov. . Sheriff: Henry Lanflenberg. Vudttor : " Thomas T a g a a ! t. chahnuisier: Victor Backes. 'tHuctltx : Peter E a rfnn. $wv.m Dr. Frank Manker. Curvcho? : l .i ii l Julian. Cou!q. Lommiffäre : Distrikt : ?' i a e l H. F a r r e l. 3 DiVnlt: Firman.Stout. Snvtriornchter: Napoleon A. Taylor. JaweS t Harp,?. . Pleny W. Bartbolomew. . Mrlukrichtte: Evflar Ä. Brow n. Crimmalrichter : Mil lard F. Eox. Staatsauwalt : John Holdman. Ligitlatnr : Harvty Mathews. H enry Thiene. J.C.McCloS!y. James E.McCullough. Fred.Mack.

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