Indiana Tribüne, Volume 13, Number 299, Indianapolis, Marion County, 17 July 1890 — Page 4

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Akr deutichs Unterricht.

Entscheidung zu unseren Gunsten. Sieg auf der ganzen Linie. Der Kn o wn otb in g imu ist geschlagen. Richter Hosland gab heute feine Ent scheidung in der Klage gegen den Schul rath dktreffi de? deutschen Unterrichts schriftlich ab. Die Entscheidung ist ein umfangreiche? Dokument. Der Richter führt zunächst ausführlich den Inhalt der Klageschrift, der Entgegnung u. f. w. an und bemerk dann, daß da Gericht nicht? mit der Frage zu thun habe, ob gewisse Gesede gut oder nicht gut, vernünftig oder nicht vernünftig sind, das Gericht habe die Gesetze zu nehmen, wie sie sind und habe auch keine Rücksicht auf Persoren oder Natioralitäten zu nehmen. Er, der Richter, freue sich, sagen zu können, daß auch die beiderseitigen Anwälte diesen Standpunkt genau eingehalten und die gebotene Gelegenheit zu Ausfällen nicht benutzt, sondern sich strikt an die juristische Frage aehalten haben. Der Richter führt dann da Gesetz dem Wortlaut nach an und sagt, handle sich für ihn lediglich darum zu entscheiden, ob drr Schulralh diesem Gesetze unter einer vernünftigen AuLleeung nachgekom men sei, oder nicht. DaS Gtsetz. welche in 1809 in Kraft trat, ordnet den Unterricht in gewissrn Zweigen an, darunter befindet sich da Deutscht unter der Bedingung, daß die Eltern von 25 Kindern e verlangen. In Bezug auf andere UnterrichtSzweige läbt da Gesetz dem Schulrath freie Wahl. In Bezug auf die vorgeschriedenen UntlrrichtSzwilge ist dem Schul rathe durchaus keine freie Wahl gelassen. Die Vorschrift gilt für Stadt' und Land schulen. Der Schulrath sucht seine Handlung weise damit zu , rechtfertigen, daß da Gesetz von 1871 ihm da Recht giebt. Klassen von verschiedenen Stufen einzu führen und den Unterricht in denselben zu regullren. Meine Ueberzeugug steht fest, sagt der Richter, daß dieser Gesetzeöparagraph dem Schulrathe nicht die Macht verleiht, welche er beansprucht. Die Legislatur hat durch da Gesetz bestimmt, welcher Unterricht ertheilt wer den soll, und hat den Schulbeamten. of sine Feld für Ausdehnung diefe Unterrichts gelassen, aber nirgend findet sich einr Bestimmung, welche eine Ein fchränkuna des Uaterrichte gestatttt, oder eine Verkürzung. E ist klar, dab die Legislatur die Anordnung beabstch tigte. daß die Gklder zunächst für die vorgeschriebenen UntrrrichtSzwelge verwendet werden sollen, sie hatte aber sicherlich nicht die Absicht, dadurch, das Schulrüthen da Recht gegeben wurde, abzestulte Klaffen, und höhere Schulen einzuführen, den Unterricht in den untern Klassen zu verkürzen. ES ist zugegeben, dass ausreichende Mittel vorhanden sind, in den v or ae schrieben e n UnterrichtSzwelgen Un terricht zu ertheilen, welche jedoch für UnterrichtSzweige verwendet werden, die nicht gesetzlich vorgeschrieben sind. Wenn eS an Geld fehlt, dann kann man Goldstickirei und Silberfranzen Weniger anwendend oder wenn nöthig, ganz weglassen, absr unter keinen Umständen kann der vorgeschrieben Unter richt auS den Volksschulen entserrt und bloß als eine Art .ornament ouSschlleb ttch in die höheren Klaffen verwiesen wer den. Die Einwände (thc demurrer) dk Schulralh sind hiermit zurückgewiesen. Damit ist der Fall zwar nicht formell, aber doch praktisch entschieden. Der nächste Schritt bängt jetzt vorn Schulrath ab. Wenn die Gegner de Deutschen vernünftig sind, stellen sie den weiteren Kampf ein. Wenn sie nicht vernünftig sind, dann begnügen sie sich nicht mit der Auslegung des Gtseßk?. fvndern lasten den gerichttichen Befehl ergehen und ver fachen eine Appellation zu erzwingen. Wir werden ja bald sehen, wie eö kom men wird. Ä rschwunden. Felix Oxier, ein Fuhrmann für M. R. Sty?r dahier. ist seit Samstag Abend verschwunden, und Niemand weiß, wohin er sich begeben hat. Die Familie de Manne?, eine Frau und vier kleine Kin der. leb! in den dürftigsten Verhöltniffen. Oxner ist ein starker Mann und etws 35 Jahre alt. Er ist seiner Zeit von RoÄe fter, N. Y . hierher gekommen und ist deutscher Abstammung. Heute erzählte Übrigens ssine Frau dem Herrn Sther, dob sie gestern Abend einen Brief von tdr?m Manne bekommen habe, ihm aber diesmal nicht folgen werde. Demnach scheint er schon öfters solche Launen gehabt zu haben. tS 6 Fälle von Diptheria und 19 Fälle von Scharlachfieber jetzt tn der Stadt. Die KnownotbiugS baden Hiebe bekommen, daö Deutscde ist gerettet. Jetzt ist erst recht keine Ursache mehr vorbanden. dab man unreines Waffer trinkt, nach, den Richter Howland den KaownothingS reUen Wein eingeschenkt hat. Äar ete? deS Sieges hat Eha. Kraub zwar kein Waffer getrunken aber darum erinnert er dock daran, daß Röhrenbrun. nen (vriven ells) zumal wenn sie auf ltattffft tntrtff? ffftfctn A J'.If rr. u. ittiiv lllt LUU( t liefern, und dab er solche aut und biUia anettigt. Ro. 220 Süd Meridian Str. Telephon No. 465.

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yottZel-SeriSt. Der Polizist WeiriS hat sich wieder el. nen Orden verdient. Bekanntlich läßt sich die hohe Polizei sehr gerne dazu gr brauchen, den Lav und Order Leuten ge fällig zu fein, vorsuSgesedt. dab e sich um die Verfolgung von Wirthen handelt. Weirick ist bei diesem Kriegszuge immer der Erste. Er hat e in jetzt Zelt speziell auf die Ehristian'sche Wirthschaft in der 2. Ward abgesehen, und a! ihm gestern Abend Joseph Scherer. der Agent einer Cincinnatler Brauerei, hinter der Wirth, schaft tn einer Allen begegnete, schnauzte er denselben an. und sagte, in der Allen dürfe man sich nicht herumtreiben. Schrrer erlaubte sich ihrer Hoheit eine Antwort zu geben, worauf ihre Hoheit ihn mit der bekannten Zartheit am Arme packt und inS Stationshau schleppte. Dort wurde die Anklage der Be trunkenheit und de Gebrauch prosaner Sprache gegen Scherer erhoben aber al der Mayor heute die näheren Umstände erfuhr, sprach er den Angeklagten in bei den Fällen frei und die Ordnungöstüde Weirick übte etwa gebrochen und mit sehr langer Nase abziehen. Jra Chivi mußte wegen-thätlichen Angriff auf R. McCoy $1 und Kosten bezahlen. 9 Tramp, da sind Leute, die nicht misten, wo sie ihr Haupt hinlegen sollen. haten sich gestern Abend jenseit der Bandalla Brücke ein Rendezvous gege ben. Sie thaten zwar keinem Menschen etwa zu Leide, aber die Gesellschafl meint, e Paste sich nicht unter freiem Himmel zu schlafen und in Fetzen umher zugehen, und d!eGefellschaftretter brach, ten die Heimathlosen nach dem mit In selten angefüllten StationShau. Heute bestrafte sie derMayor um je $10 und Kosten. DaS ist die reine Jrone denn so viel Geld haben die Leute ja schon lange nicht mrhr gesehen. Jndeb wozu haben wir denn Arbeitshäuser. Zitat l. Delia D!anlv gegen die Citizen St. R. R. Comp. ; Klaze aus $5,000 Scha. denersatz. Klägerin ist beim Verlassen eines Wagen verunglückt, aeildee Tret der den Wagen nicht lange genug an hielt. Catharina Happold gegen Henry vap pold; Scheidungsklage. Der Verklagte hat Klägerin seit dem 9. Jnni 1877 ver. lasirn und seit der Zeit hat man nicht mehr von ihm gehört. Q fei QttmtU Cr im, nala eetchl. Ed. Keeling und Harry C. Nelson vkrden, weil sie ein Pferd und Buggy gestohlen, aus j drei Jahre nach Michi gan City geschickt. Unglücksfülle. Frau Childer. eine 75 Jahre alte Frau, welche an Noble nahe der Huron Straße wohnt, ist lrtzte Woche, al sie zwei Kübel Wasser in der Hand trug, ge sauen, und scheint schwerer verletzt zu srin, al man Anfang annahm Sie ist mit dem Rücken gegen ein Ellbogen rohr der Naturgaleitung gefallen, und man befürchtet, dob sie innerlich schwer verletzt ist. Frau Lydia Mitchel. 74 Jahre alt. No. 74 Hoyt Avenue wohnhaft, hätte vorge ftern beinahe einen schrecklichen Flammen tod erlitten. Sie wollte an einem Kero stnofen Feuer anmachen, und durch Un voestchtigkeit oder Unveeständnib wurde da Oel entzündtt'wodurch eine Ezplo ston erfolgte. Die Kleiner der alten Frau fingen Feuer und sie lies ln ihrer Angst zum Hause btnau. Glücklicherweise befand sich ihr Nachbar, I. B. Griene, gerade im Hofraume und er. sowie andereNachbars liefen zur Hilfe der alten Frau herbei. und e gelang ihnen auch', die Flammen zu löschen, indem sie die Frau über und über mit Waffer begoffen. Sie hat indeß sehr schlimme Brandwunden im Gesicht und an den Armen erlitten und der her beigerufene Arzt glaubte Anfang, dab die' Aufregung allein genügend sei, um der alten Frau da Leben zu kosten, aber die Befürchtungen erwiefen sich a! un begründet und sie scheint sich wieder zu erholen. Der Paffaaierzua der Monon Bahn, welcher am Nachmittag hier fällig ist. ist gestern erst um 9 Uzr N,cht hier eingettcffm, weil am Mttag dei Wegsield ein Jrachtzug.entgleiy ist. und da Geleise daher nicht frei war. Bei dem Frachtzug Unglück ist zwar der Bahn bedeutender Schaden entstanden, aber verunglückt ist dabei Niemand. tzr JameS Howard, ein Patient de Jkrenafyl. ist vor zwei Wochen au der Anstalt entsprungen, und ist in New Al bany aufgefunden worden. Der Mann ist von hier nach Jchersonville gelaufen und dcrt erkrankt. Da sein Zustand, sich verschlimmerte, begab er sich zu seiner in New Albany wohnhaften Schwester. Wenn er sich von seinem Kranksein eint, germaßen erholt hat, wird er in die Anstalt zurückgebracht werden.

l (Kwgesaudt) ,2irt alter, d?urser Barger heim gegangen. George Stumpf, ein in hiesigen Kreisen beliebter und geachteter deutscher Bür. ger, ist heute Mittag zur letzten Rahe be stattet worden. Am 8. April 1814 in Angenroth. Grobberzogthum Heffen Darmstadt geboren, wanderte der Ver storbene vor 62 Jahren in Amerika ein und lieb sich ein Jahr später in Jndiana poli nieder. Im Jahre 1842 verheil rathete er sich mit Elisabeth Merlau und von den 3 Kindern, die ihm feine Gattin schenkte, sind 7 am Leben. Der Ver. storbene war einerlder Gründer des hir stgen deutschen Waisenverein und et hat stet seine Mildthätigkeit durch Thaten bewiesen, die den kleinen Waisen zu Gute kamen. Al Gründer der Sonn tagsschule der Zlonö.Femeinde hat er derselben besondere Aufmerksamkeit' ge schenkt, und war cirka 15 Jahre Superin. tendent dieser Schule. In aufopfernder Liebe und Treue hat er stet da Rechte gesucht und der ganzen Menschheit, so. wie den Seinen Gute zu thun, war sein einzige Bestreben. Al ein braver, ehr licher Deutscher in jeder Hinsicht, wie man Wenige findet, war er allgemein be kannt und die vielen Freunde und Be kannte, von denen der grobe stattliche Lei. chenzug Zeugniß ablegte, rufen ihm zu, er möge ruhen in Frieden. as3ttf8C2iS5a UiKnssL3ze. Indianapolis. 16. Jull 'SO. ' Robert Martkndale an Carrie Perkln, Lot 4 von Sq. 2 in Lincoln Park. $700. H. H. Tallman an Luella Dollarhide, Lot 113 in Newman'S Oak Park. $400. C H. Abbett an George Mathealey, Lot 72 in McCard'S südöstliche Additton. $50. H. H. Vincent an Mary A. Bennett, Lot 84 in Sharpe'S Woodside Addition. $600. Joseph Morri an Catherlne Austin. Theil der Lot S und 6 in Moore. jr.S Sub. von Lot 16 :c. in Pratt'S Sud. von Outlot 171. $2200. Margareth M Todd an D. D. Neg. ley. Lot 155 in Brightwood. $515. James D. McGuire an Louisa I. Brown. Lot 2, Block 2, Barth' Erben Add. $1500. Jos.'ph H. Clark an Frank A. Miller, Lot 141 in Clar?' 1. Add. zu West In dianapoll. $350. Charles Schimmel an Nellie E. Klein, die südl. H von Lot 20, Sqr. 2, Hub. darb'S u. A. südöstl. Add. $2000. Albert M. Ogle u. A. an Floren T. Miller, Lot 245. Ogle' u. A. Ost Park Add. $325. Jlorence F. Miller an Joel S. Harrod Lot 245 tn Ogle'S u. A. Ost Park Add. $235. Jda Rebuntioch an Charles C. Sesen aut, Lot 27 in Milligan'S Park Platz Add. $250. Harvey Wright an George Williams, Lot ö in Aohn'S Subd. von Lot 31 in Fletcher'S 3. Add. $450. A. L. Roache an Lillle Lewks. LotS 36 und 37. Block 4 in Nord Indianapolis. $250. i W. E. Smith an I. C. Ingram. Theil von Lot 149 und 150 in Morrison's 3. Add. $2 800. Laura V. Carpenter an Edw. Mehl, Lot 74 in Carpenter' Home Platz Add. zu Mt. Jackson. $200. E. P Eevin an Hakriett M. EvanS, K von Lot 5. Block 2. in Marrindale'ö Süd Add. $600. $100 Belohnn 9100. Die Leser der .Jndiana Tribüne' ver den sich freuen, zu erfahren, dak eS wenia sten eine gefürchteteKrankheit giebt, welche die Wtffenfchast in all ihren Stufen zu Denen tm Stande ist? Hall'S Katarrh Kur ist Me einzige i-fet der ärztlichen Brü derfchaft bekanrte pasittne Kur. Katarrb erfordert al eine Constttutionttrankbrit eine konstitutionelle Behandlung Hall'S Katarrh Kur vtrv innerlich genommen und wirkt direkt auf daS Blut und die schleimigen Oberflächen deS System, da durch die Grundlage der Krankbeit er störend und dem Patienten Kraft aebend, indem sie dke Conftitutlon de Körper ausbaut und der Natur tn ihrem Werke hilft. Wie Eigenthümer haben so viel Vertrauen ihren Heilkräften, dab sie einhundert Wollar Belohnung für feden Fall anbieten, den sie zu kuriern verfehlt. Labt Euch ine Liste von Zeugnigen kom ea. Man adresstre: F. I. Cbeney & Co., Toledo. O. Von Droguisten verkauft. 75 Ct. Der .Morton Llterary lllub" ließ sich deute in der Recorder Office ein tragen. Da neue Direktorium der In dlanapollS deutschen geaenf. Verfiche rungl'GefeUschast hat sich gestern Abend vie folgt organistrt : Präftdent-Christ. Gomp'. Vice.Prästdent Jac. C. Hirschsann. Cchadmelger Cha. Aldag. AbfchSdungs - Komite Henry Spiel. Hof. Fred. Tho?, Andrea Krämer. RouZK on rootnaeds 15c. bei Adoldekern Rousd on corus. Karte oder eiche Hühneraugen.

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