Indiana Tribüne, Volume 13, Number 299, Indianapolis, Marion County, 17 July 1890 — Page 2

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Zndiana Tribüne. scheint KigltH ool Sonntags. 5ftUtaflH$,Xfittt totot durch d,Kgrtt Cntl x S2j4, fct Snntg.rtbKn 5 et vif Woch. BU iBlammia 15 ,tl d , ft N,at. VsA zglchM i Br&&l&tiil&&f ZS ptt Jschr ' Biüttt 130 O. carvlandCe. Indianapolis, Ind., 17. Juli 1390. LerliailungSHkrestln wäkirend vr Hitze. Wie in jedem Jahre, vecöffentlicht die Lamläts:Kommtlfton von Nem Jork auch heuer in Circularform folgende Vcrhzlkungsmatzregeln über das Stillen und die Behandlung kleiner Kinder: !) DaS Stillen kleiner Kinder. Nichts itf schlimmer für kleine Kinder, als Ueberfüttern. Ein Kind, das einen bis zwei Monate alt ist, soll alle zwei bis drei Stunden die Brust erhallen. Ist es sechs oder mehr Monate alt, soll es in 24 Stunden fünfmal gestillt werden und nicht mehr. Wenn ein Kind in der Zwischenzeit durstig wird, gebe man ihm einen Trunk Wasser oder Gerstenwasser. dech fall, kein Zucker darin sein. Bei hrjßem Wetter aber nur an den aller deißekren Tagen soll man ein paar Tropfen, .Whiskey (Brandy) mit der Nahrung oder dem Trinkmasser vermischen; im Ganzen aber nicht mehr, als einen Theelöffel voll in 24 Stunden. 2) Füttern kleiner Kinder. Man mahle Graupen auf der Kaffeemühle; von dem Pulver wird ein Theelöffel voll 1 Minuten lang mit etwas Salz in Pint (9 bis lu Eßlöffel voll) Wasser gekocht, durch ein Tuch geseiht und mit belb soviel gekochter Milch und einem Stück weißen Zuckers vermischt. Diese Nahrung wird lauwarm aus einer Saugflaiche gegeben. Saugflasche und Mundstück sollten im Wasser liegen, so lange sie nicht gebraucht werden. Es ist rathz sam. zuweilen n wenig Soda in diesem Wasser aufzulösen. Kinder von fünf bis sechs Monaten bekommen halb Gerstenwasser und halb gekochte Milch mit Salz und weißem Zucker Aeltere Kinder sollen mehr Milch haben ; alS Gerstenwasser. Wenn Kinder an Verstopfung leiden, sollen sie Hafei schleim statt Gerstenwasser bekommen. Derselbe wird ebenso gekocht und durchgeseiht. Wenn Brustmilch nicht ausreicht, soll man mit Brust und künstlicher Nahrung abwechseln. Bei heißem Wetter probire man die Nahrung mit einem kleinen Streifen von blauem Lackmuspapier. Wenn das blaue Papier roth wird, so mache man, wenn frische Milch zu haben ist, eine.neue Mahlzeit, oder schütte eine Messerspitze voll ,Baking Soda" in die Nahrung. Kinder von sechs Monaten dürfen einmal täglich beefta, oder IrindsleifchkSuppe bekommen, allein für sich, öder mit der übrigen Nahrung vermischt. Kinder von zehn bis zwölf Monaten dürfen eine Kruste Brod und ein Stück leichtgebratenes Rindfleisch haben. Kein Kind unter zwei Jahren soll von Eurem Tisch essen. Es soll auch kein Zuckerwcrk haben und überhaupt ohne ärztlichen Befehl nichts, wa in diesen Jorfchristen nicht enthalten ist. 3) SommerEomplaint" kommt von Uebersültern, Hitze und schlechter Luft niemals vom Zahnen. Thüren und Fenster sollten offen gehalten werden. Kinder sollten wenigstens zweimal taglich gewaschen werden, bei sehr heißem Wetter öfter. Man vernachlässige nie ein Kind, das Symptome von Durchsall zeigt, sondern gehe unverzüglich zum Hau arzt oder in die DiSpenfary und hole sich Nath, rsas man dem Kinde geden und wie man eS behandeln soll. Die Wohnungen müssen möglichst kühl aebalten und aeböria ventilirt werden. Man achte darauf, daß keine Gerüche auS den Sxülsteinen, Abtritten, Abfallkästen und Ninnsteinen in der Nähe des Hauses in die Wohnungen drmgen. Wenn Euer Kind in übler, gereizter Snrnmung ist, bangt es zum Jluß LFährboot oder Dampfer), und eS ist vor KlnderEholera geschützt. Ludetwlrthschaft und Cholera. Anläßlich der gegenwärtig in Spanien herrschenden 'Cholera-Epidemie zeigt sich die grenzenlole Berlotterung unv öltchts nudiakeit der spanischen Verwaltungszu stände wieder in einem Entsetzen erregenden Lichte. !,Schon der Wahnsinn, daß der Seuchenherd, statt gehörig desinsizirt zu werden, mit Militär abgesperrt wird, und man Rauchern der Reisenden vornimmt, während man Sublimatwaschungen und dergleichen anordnen sollte, beVeist. in welcher Finsterniß die leitenden Personen noch herumtappen. Allerdings hätte die Regierung , ihnen durch schleuniae Verfügungen aus ihrer Dämmerung heraushelfen müssen. Die spanischen Blätter sind , wüthend und bringen die scher unglaublich scheinerde Thatsache an'S Licht, daß die Seuche in 3!ugat vier Wochen wüthete, ohne daß etwas von Seiten der Gemeindeverwaltung dagegen geschah. .Vom 13. Mal bis zum 13. Juni litt Puebla de Itugat unter den Verheerungen eine? todtllchen Krankheit, ohne von irgend welcher Seite Hilfe zu erhalten, ohne daß Jemand wußte, was dsrt xassirt war, ohne daß die nothwendigen Maßregeln getroffen wurden, um die Natur des Uebels zu ergründen, seine Ausdehnung zu verhindern und es in seinen Anfängen und seiner Entwicklung zu bekämpfen.'" So ruft das spanische Blatt ,Kl rnercantel mit Entrüstung aus. Seiten- der Regierung wurde eine : Anzahl Aerzte nach Puebla de Nugat entsandt, die ermittelten, daß von 150 Erkrankten bereits S1 verstorben sind, daß der Seelsorger dieses Dorfes in einer benackbarten Onschaft gestorben ist und daß sich :;ch in dem letzteren verdächk!ae F5Ue zeigten. Der Frkf.Ztg." telegraxbcrl man aus Madrid, 25. Juni: Die Ausdehnung des Seuchenheerdes, die ' Zahl drr Erkrankungen und Todesfälle geht sehr bedeutend über das hinaus, was die Nrgierungsorgane zugestehen. Statt zwet diö dret Erkrankungen und Todes falle an einem Ta ze könne n fünfzig bis hundert anÄnommen werden, und die

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ZaN X x mjcintjki:, aucromas metzt ganz lle, ien ni icnö der großen Kom? rnnni atinu nini gelegenen Orte ist nicht lüns o2i? sechs, sondern dreißig bi? vierzig. ; , . '.: i ' i ' :'ii ,, DaS französische Gegenstück zum NieöerwalS-Denkmal. Am 23. Juni fand in Nancy die feierliche Enthüllung eines Reiterstandbildes der Jungfrau von Orleans statt. Minister DeveUe hielt die Festrede. Unter dem historischen Augenglase würden die schoben Worte, die bei dieser Gelegenheit gesagt wurden, wohl r immer bestehen können, denn die Figur der royalistischen Jungfrau mußte sich gefallen lassen, daß sie auf die republikanische Gegenwart zugeschnitten wurde. Ver MlNiZter nannte sie .die uneigennützigste und schönste Verkörperung des Patriotlsmus Sie sei an der Grenze in Nancy das Sinnbild des stolzen und wiedererständenen Vaterlandes. Auch bet dem abend-' lichen akademischen Punsch der Studenten von Nancy schwelgte der Minister in patriotischen Ansprachen, die mehr aus die Gegenwart als auf die Vergangenheit, der das Fest galt, gemünzt waren; er trank aus die Universität Nancy, die Trümmer der Facultaten vonStraßburg, dessen Name so punliche und schmerzliche Erinnerungen ins Gedachtnin zurückrufe". Derartige Worte sind im Aus-, lande mcht ernster zu nehmen, als sie ge: meint sind, und qemeint sind sie nur als rhetorisch - patriotischer Beifchmuck, aber bei der Gelegenheit sei doch daran erinnert. daß der Dichterischer die Thaten der Jungfrau von Orleans am begeistertsten gtfctert, tm deutscher war, unv ver, welcher die Pucelle in den Koth gezogen, ein Franzose. Viömarc?, Kandidat in ttaiserölautern. Fürst Bismarck scheint in der That du ernstliche Absicht zu haben, sich um das Reichstagsmandat von Kaiserslautern, welches durch die Ernennung des Herrn Miquel zum preußtjchen Flnanznuntster r t t n t Tv . i srer geworoen in, zu oeweroen man in jenem Kreise beabsichtigte, ihm die Kandidatur anzubieten, haben mir pererts mitgetheilt. Jetzt wird aus angebllch sichrnr Quelle gemeldet, der fruhere Reichskanzler habe sich einer Anfrage gegenüber, ob er das Mandat annehmen würde, dahin ausgesprochen, daß einem solchen Vorschlage von seiner Seite keine Schwierigkeiten entgegengebracht werden würden. Der Wahlplatz hat am 20. Februar folgendes Stimm Verhältniß gezeigt: es waren 26.627 Wähler eingeschrieben. Giltige Stirn men wurden 20,179 abgegeben. Herr Miquel erhielt eine ganz knappe Mehrheit nämlich 10,103 Stimmen, während auf den Kandidaten der Volkspartei, IC59 auf den Socialdemokraten nnd 2487 auf den Kandidaten des Zentrums entfielen. Im Jahre 1837 war das Stimmenverhältnjß folg ndeö: ES erhielten die Volkspartei 9045, die Socialdemokratie 10, das - Kartell 12,93 stimmen. Der Wahlkreis ist als ein unbedingt sicherer für den Fürsten Bismark nicht anzusehen; denn wiewohl das Mandat zumeist in nationalliberalen Händen ruhte, ist doch dort gelegentlich auch der Demokrat Kolb, der damalige Fortschrittsmann Zinn und der Demo trat rohe gewählt worden. Zweifelsohne wird die Volkspartei jetzt alle Hebel ansetzen, um das Mandat zu gewinnen. Ihre Aussichten sind auch keineswegs schlecht, zumal auch innerhalb der frühe?en Kartellparteien die Ansichten sehr getheilt sind, ob es für den Fürsten B,smarck, die Negierung und den Reichstag nützlich sei. daß der entlassene Reichs? kanzler einen Platz in derVolksoertre tung ewlOhme. Vossische Zeitung Das Walde Denkmal. Am ersten Juli ist das Waldeck-Denk mal in Berlin endlich enthüllt worden. Professor Virchow hielt die Festrede, aus welcher wir folgende Sätze wiedergeben: Gleichsam als hätte der kalte Marmor das Geschick des lebenden Mannes noch einmal wiederholen sollen, so ist das fertige Monument eingekerkert worden, und erst jetzt ist der Augenblick der Befreiung, der das Bild des ehrwürdigen VolkSver treters an das Licht deS Tages bringt. Und wie sehr ist dieses Bild gelungen ! So stand er im Leben vor uns, eine feste und stolze Persönlichkeit, voll Kraft und Wurde rn altung und Ausdruck, ein wahrer deutscher Mann ! In der Geschichte unseres Lande? hat sich das Urthetl über Waldeck langst ab geklärt. Der Haß und die Gunst der Parteien, die ihn während seines Lebens mit wechselnder Gewalt umwogten, haden sich in eine unbefangenere Werthschatzung ausgelost, welche nur die Bösartigen unter den Geanern ihm versagen. Jedermann sonst erkennt die Ehrlichkeit seines Strebens, die Loyalität seines Charakters und die Tiefe seines Wissens an. Aber für uns ist er mehr. Als der berufene Träger des Freiheitsgedankens, als der vornehmlrche Repräsentant jenes stolzen und bewußten Gefchlechts unabhängiger Manner, welche die Grundlagen der preußischen Verfassung legten, welche in schweren Kämpfen die Volksrechte unentwegt vertheidigten und. das constitutionelle Princip durch alle Conflicte hindurch siegreich , aufrecht erhielten, zugleich als das Symbol emer schöneren Zukunft, so soll Waldeck auch den nachkommenden Geschlechtern wie ein unsterblicher Mitstreiter scher, nen Nansens Schwierigkeiten. Die Nordpolerxedition Dr Nansens scheint in Norwegen auf große Schwierigkeiten zu stoßen. Das Storthing verhält sich ablehnend zu vem Plane, und der Finanzausschuß hat .vorgeschlagen, die verlangte Summe von 200,000 Kronen nicht zu bewilligen. Die nörwegischen Blätter sind hierüber sehr ungehalten und heben hervor, daß man "in Da nemark 1L0,000 Kronen sür die projectirte Grönlandserpedition deS Lieutenant RiederS, die doch lange nicht so große Wichtigkeit hat, bewilligt habe. .Nansen hat 200,000 Kronen nöthig," schreibt Morgenbladet", um den Nordpol zu finden. Ven Wissensdurft aller Volke, u befriedigen, und unserem Jlnmn

ijwrma

Aolke uyre zu verschärfen. Wetches Land soll die Ehre haben, den Nordpol zu entdecken? DaS norwegische Storthing hat jetzt - die Ehre Norwegens in seiner Hand." Sollte Dr. Nansen die nöthigen Mittel in Norwegen nicht anftreiben können, wird ein Konsortium dänischer Kapitalisten , in Koxenhazen zusammentreten, um ihm die verlangt, Summe zu verschaffen. " Alle Neune. Der gefchäslsführende Vorstand des Deutschen Kegler - Bundes hat die Ver einigten Kegel -Clubs von New Z)ork eingeladen, sich an dem rm Jahre 1S9I stattfindenden Kegel-Turnier zu betheiligen, und hat die Zusage der letzteren er-I t, rW.r n ci: 1 galten. ie jonoetiigung n ocm furnier steht allen, amerikanischen KegelClubs frei. Für die Verwirklichung eines amerikanisch deutschen Turnieri sind von Berlin solgende Vorschläge unterbreitet worden: . . .- a) Da sätzungsgemäß' nur BundesAngehörige auf unseren Ehrenbahnen kege! dürfen, so müssen dieamerikanischen Freunde vorher die Mitglied schaff des D. K. B. erwerben, soweit ' sie ' sich an unserem Preis - Kegel fest, betheiligen wollen. ' ' ,::ui.n;: h) Für das amerikanische 7 Turnier werden 3 Bühnengattungen benützt; amerikanische Parket!bahn,Asphaltdahn, und Bohlenbahn. Auf jeder, ders'lben ist die gleiche Anzahl Kugeln zu werfen und entscheidet die Gesammtsumme der gefallenen Kegel. Die Theilnahme steht jedem Bundes - Angehörigen' frei gegen Zahlung eines Einsatzes von 10 Mark. e) Der Sieger erhält das Meister, schaftsband für das betreffende. Iah, und einen Ehrenpreis letzteren als Ei' genthum. Für die zwei Nächstbesten werden Medaillen gestiftet und außerdem nach Maßgabe der Theilnehmer und etwaiger Stiftungen Ehrenpreise für eine Reihe der besten Kegler. 6) Die Anmeldungen sind 'nebst dem Einsatz 14 Tage vor dem Turnier bei dem Vorsitzenden des gejchäfisführenden Vorstandes zu machen.. 9!achmeldungen werden berücksichtigt gegen.. Zahlung deß doppelten Einsatzes. NichtzErschelnende gehen ihres Einsatzes verlustig. , ,. e) Der geschäftssührende- Vorstand baut eine amerikanische Bahn und liefert die dazu gehörigen "Kugeln, worüber Vereinbarung mit den amerikanischen Kegelbrüderri bis Ende d. I. aetroffen sein soll. Der geschaftSführende Vorstand empfiehlt den amerikanischen Kegelbrüdern zugleich die Annahme unserer 16 Centimeter - Normalkugeln. i) Der geschäftS führende Vorstand erbietet sich, den amerikanischen Kegelbrüdern sür den Bau der Bohlen- und ASphaltbahnen mit Rath an Hand zu gehen, und erwartet für den Bau der amerikanischen Bahnen gleichen FreundschaftSdienst von drüben.' Vom Anlande. Eine Scheune, die auf einer Farm in der Nähe von Fairmount, New Jersey, steht, ist mit Schindeln gedeckt, die im Jahre 1731 gelegt wurden. Die G e sa m m :-M e i le nz a h i der im Jahre 1389 in den Ver Staaten . 'anten Bahnen betrug 5,300, und man glaubt, daß in diesem Jahre die Gesammtzahl der fertigen Bahnen 6,000 Meilen übersteigen würd. Mir 103 Jahren nach der Strafinsel. Der Italiener Vincento Duronte wurde wegen Bettelei in Cettire Street in New )ork verhastet und vom v!,chter Patlerson im Polnelgericht aus 4 Monate nach der Strafinsel gesandt. Derselbe i,t 10 Jahre alt und seit 13 Jahren im Lande, ivett seiner Ankunft in New Dork hat er sich von Almosen kriighrt, ohne je der Polizei indieHande zu fallen. Ea dürfte ni cht allgemein btkannt sein, schreibt der Deutsche Correspondent", daß das meiste Spiegelalas, welches die amerikanischen Möbel fabrikanten verarbeiten, aus Deutschland kommt, indem die deutschen Glashütten stets ein besseres Material lieiern als die anderer Linder. Die Jmps. teure dieses Älales, sieben an der Zahl, haben wie bereits Mitgetheilt, M einen .Trust" gebildet, und diese Combination hat die deutschen Glashütten verpflichtet, nur an Mitglieder des .Trusts" zu verkaufen Die amerikanischen Möbelfabrikanten sprechen jetzt davon, hier im Lande erne Spieaelalas-Fabrrk anlegen zu wollen. Aber das ist leichter gesagt, alSiauSgefuhrt. jDtnn abgesehen von dem Material. von dem eS fraalich ist. ob eS bitt in qleicher Güte und Zweckmäßigkeit zu erhalten ist, bedarf man zur Fabrikation eines dem deutschen soder belgischen und französischen) an Güte gleichkommenden ?piect.elglales, vor allen Dingen tüchtlger jahrelang eingeübter Glasarbeiter und ganz besonders tüchtiglr Schmelzer. Die Verlag s f i rm a : B l a d rn Edinburg hat durch ihren New Norker Anwalt Romland C:x einen Proceß gegen die Firma Ehrim Brothers einaeleitet, um ihr verbieten zu lassen, einen Nachdruck der Encyclopaedia Britan nica zu verkaufen. In der Klage wird darauf hingewiesen, daß dieser Nachdrlick sehr geeignet sei, das Publikum zu täuschen. Er sehe dem Originalwerke sehr ähnlich, enthalte aber niänaelhafte Pläne und Karten inid sei, wie sich bei näherer Prüfung zeige, in jed Hinsicht schlechter, - als das Orlginalwerk. Da der Nachdruck aber von dem Beklagten für das Originalwerk ausgegeben worden fei, so seien die Kläger schwer geschädigt worden und forderten deshalb tzzs,000 Schadenersatz, sowie Erlassung eines Einhaltsbefehls gegen den ferneren Äerraux des Buches. Was das Interesse an diesem Processe steiaert. ist der Umstand, daß der gleiche Nachdruck auch im Geschäfte des General-PostmelsterS Wanamaker in Philadelphia zum Ver kaufe aufliegt und dort als ein correcter und verbesserter Abdruck der Edinburaer Ausgabe des W er kes bez e ichnet w ird ., ' ' z ES ist fast u nm Sgl ich. ei n e n ..e.r, cir : e,, r . eijauiciitu aucuicii uui einem gesaiimren ... 4?..s. m?:, UMfctti i UttlU VlUltU Blicke, ohne den Wein zu versuchen, indem er blos die Flasche ansieht, erklärt er. ob der Champagner ächt ist oder nicht. So wurden einem solchen Agenten in ,:.m - n . r. - i.y er fr .: . m st . eaverjrraßk in öcew orr, wezaer vott m - rtnn. AnA rf tm ' " i uer xyvgvy zauonur Wein verrauir-

sechs Flaschen Wein vorgrsetzt, um zn sa'' gen, ob sie acht seien. Er erklärte sie für ; acht, und sie waren eS auch. Unter seckiS andern Flaschen erklärte er eine sür unacht und sie war es. Auf Befragen nach seinen Kennzeichen erklärte er, er erkenne die ächten durch die Kleisterflecken an den Flaschen. In Frankreich werden die Etiketten von Frauen und Mädchen angeklebt, welche so geringe Bezahlung dasür erhalten, daß sie außerordentlich schnell arbeiten müssen, wenn sie ihren kärglichen Lebensunterhalt verdienen wollen. Dabei bleibt Kleister an ihren , Fingern hangen, und die Flaschen erhal-!

ten Kleilterflecken. Dieß ist ein ziemlich sicheres Kennzeichen. Eine Flasche ohne ! solche Flecken, alatt und rein, ist sehr oft ein , Beweis, daß der Wein nicht ächt ist. "'" 1 '1 . " ' ' Ein e Steckn de l im O H r. Im University - Hospital von Philadelxhia wurde letzte Weche von Dr. Hammond, -dem berühmten Specialisten für Ohrenkrankheiten, ' eine äußerst delicaie Operation an Frl. Maggie McGagearn, .rxL ' fri f. n f t . wkicye in co. övuu ocuninane woynr, vorgenommen DaS Mädchen fühlte am Donnerstag ein leises Jucken rm rechten Ohre und' fuhr mit einer Stecknadel in dasselbe um damit das unangenehme Gefühl zu reseitiaett. Die Stecknadel entschlüpfte dgbei ihrer Hand und bei dem Versuche, dieselbe mit' dem kleinen Finger au dem Ohre heraus zu bekommen, wurde die Nadel nur tiefer in die mittlere Ohrhöhle und ziwar durch das Trommelfell getrieben. Alle Versuche, die Nadel herauszuziehen, mißlangen. Da nun das Mädchen keinen besonderen chmerz suhlte, so vernachlässigte sie den arztlichen Beistand-anzurufen. Am Montag jedoch stellten sich an der rechten erte des. Kopses furchtbare Schmerzen ein, die unerträglich wurden, daß man sur des Mädchens Verstand fürchtete. Am Dienstaa hat nun Dr. Hammond die Stecknadel mit großem Geschick aus & J. c . , W - j. . oem lyre dem cavcyens entternr. Frl. McGagearn ist ungefähr 20 Jahre alt. Was wird aus dem Golde? Ein Handler mit altem Gold und Silber.berichtet der.PhiladelphiaEnquirer," datte neulich in leinem vlore eine sonderbire Unterhaltung mit einem Besucher. "rri . r t c v t x:.. jpraiac uoev oas uurtyinmiic, jährliche Verschwinden der Edelmetalle, und her Kunde meinte, es sei ihm unerii!.i:x c r .ä. t . . t uuuiu;, mic viezerÄeriui! ,o grog )tm könne. Sie haben vielleicht niemals da ran gedacht, sagte der Händler, wie viel zzold und Silber jährlich aus den Begräbnißplätzen eingescharrt wird. Nehmen Sie z. B. die 70,000 Begräbnisse auf dem Laurent Hill. Nach meiner geringsten Schätzung haben 30,000 dieser Leichen Zahne, die mit Gold rm Werthe von $5 durchschnittlich sür jede Person gefüllt sind. Dies ist schon ein Verlust von $150,000, und man kann sagen, daß ein anderes Tausend der Einwohner der Todtenstadt ihren Zahnärzten jedes $2 bis 53 für das Füllen von Zahnen mit Silber bezahlt hatte. Dies dringt noch einige Tausend Dollar zu der Rechnung-. Auch ist dies nur für einen Begräbnißs - j ' . i .V i L. . li , piay rn einer ?raor, unv man muiupirerre mit der entzprechenden ;ayl von Bearabmßplatzen aller christlichen Lander. und man addire dazu den Werth der goldenen und silbernen Schmuck achen. welche jährlich mit den Todten begraben werden, und man wird einen Betrag erhalten, der beinahe dem jährlich aus der Erde herausgenommenen Gold und u 5er gleichkommt. Bom Auslande. Die Beleuchtung der deutschen Küsten zur Nachtzeit durch Leuchtseuer hat im Laufe der Zeit eine beträchtliche Ausdehnung gewonnen. Gegenwärtig brennen allnächtlich nicht weniger als 245 Feuer einschließlich aller Laternen. Die Zahl der Seefeuer auf Leuchtthürmen und Leuchtschiffen erreicht emschlteßllch Helgolands die Zahl 40 aus 41 Feuersteilen, welche mit US Apparaten ausgerüstet sind. Neben diesen Feuern brennen noch 57 Binnen- und EinsegelungSseuer aus 53 Feuerftellen, wah rend 143 Laternen mit parabolischen Reflektoren und einfachen Scheinwerfern nachts den Schissern leuchten. Die Kette i "i .r c ,r n ver eucyrseuer an oen oeuricyen unen ist bis aus eme kleine Stelle vor der Fnschen Nehrung be, Kahlberg geschlossen. und zwar schneiden sich die Feuerkxeise in hinreichender Entfernung von der Küste; allerdings geschieht dies nur bei mittlerer Luft. Galt dies bis vor kurzer Zeit als ausreichend, so trrtt durch dre autzer ordentliche Vtemeruna deS eeoerkeyrs. durch die zunehmende Benutzung der Dampfschttte, durch die erhöhte ieschsmdlgkeit der letzteren und die damit Hand in Hand gehende Vermehrung der Gefahren immer mehr, der Wunzch hervor,' die letzt sur mittlere Luft, etwa 180 Tage im Jahre, auftretenden Lichtkreise auch sür ungunstigere Luftbeschaffenherten, ,a selbst sür neblige Luft oder etwa 00 vlS 320 age zu oecren. Ein höherer Municipalbeamter in Madrid hatte in tzirihama gebracht, daß verschiedene Häupter der Schmuggler sich an bestimmten Tagen in einem eleganten Madrider Restaurant bei einem . exquisiten Souper un cabinet zusammenfanden, um dort ungestört und unaugensallig ihreGeschaste zu berathen. Bei einem dieser Rendez-vous gelang es kürzlich dem Beamten neben dem. von den Lchmugglern gemietheten Saal ein Zimmer zu erhalten, ,n dem er gleichfalls ein Souper anrichten ließ, Zur sich, einen der Unterbeamten und für ein Dutzend handfester Polizeibeamten: Zur festgesetzten Stunde erschienen die Häupter der Kontrebandisten: ,der sehr bekannte Redacteur einer sinauzieuen Wo chenschrift, der Chef eines großen und bisher im besten Leumund stehenden Handelshaujes, ein ehemaliger Stadtrath, ein Zollinspektor, ein Fuhrherr, ein bereits mehrmals wegen Zolldefraudatikur bestraftes !; Individuum u. (. nC Nach beendetem wouper Figueroa, - so hieß der Beamte,, mit einem rPolizisten hatte sich an der Verbtndunasthür zwischen dem Saal und, dem von ihm aemietbtten Zimmer postirt begannen die Schmuggler ''' "' fi . '. n " . "' "! w. m n una9ii, geilUFl aus Mirgeorachie VUchtt und Belege, mit einander über die 'letzten Operationen abzurechnen und das verdiente Geld, mehrere tausend Peseten in Bankbiuets, zu vertheilen, dann wurden die nächsten Unternehmungen besprochen. die Art verabredet, in Herder Schmuggel zu Äeschchenhahe. und die Rollen ver-

Sgsaaac

lkZMt;'ein Yugstött, mit demWgueroa die Thüre öffnete und das Eintreten der bewaffneten Polizisten, machte der Eon ferenz ein Ende. Die in flagranti gefaßten Schmugglerchefs befinden sich seither hinter Schloß und Riegel. Es haben auf Grund der inzwischen gemachten Aussagen zahlreiche Verhastungen von Beamten und Zollwachtern der Hauptstadt, Mitschuldige der Schmugzler, stattgefunden. Man schreibt aus London vom 23. Juni: Wieder ist ein Hungerleider im Westminister-Aquarium einaezogen. Der Franzose Jacques, dessen Herausforderung zum Wetthunaern der Italiener Succi nicht annehmen wollte, hat am Samstag allein sein Fasten angetreten, daS sich auf 42 Tage ausdehnen soll. Vor dem Anfang der Fastenzeit gab der Verwalter des Aquariums ihm und einigeil'Freunden und Vertretern der Presse ein flottes Diner, wobei er ank c - r. es, ' ' ruuvere, vag Jacques nrcyr wie uccl em ENrir, sondern ein Pulver einnehmen werde, das aus mehreren in England vorkommenden Krautern znsammengeseht sei. Die Zusammensetzung sei ein Geheimniß der Familie des Jacques seit mehreren Generationen Während des deutsch-französischen Krieges habe Jacques dre Wirksamkeit des Pulvers an sich selbst und an mehreren Kameraden erprobt. Die längste Zeit, die er gefastet, sind 30 Tage, aber Jacques rechnet zuversichtlich darauf, 12 weitere Tage ohne Nahrung leben zu können. Dr. RobinS, der Succis Hungerkur überwachte, ist auch mit der Ueberwachuna dieses kuriosen Kauzes betraut worden. Ein Comite, dessen Mitglieder abwechselnd Tag und NachtJacques beobachten, ist bereits gebildet worden. Jacques hat r n n. n . rv n seinem ernen Fasttag L Psund 1 Unze Gewicht verloren. Er wog 133 Pfund am Anfang des Fasten?. Succi büßte am ersten Tag 3 Pfund 12 Unzen ein. Der gefeierte spanische Erfinder des elektrischen . submarinen Torpedobootes, der Marrneofsicier Peral, hat zur großen Freude feiner Mitbürger endlich sein Werk vollendet und nach der Meinung der letzteren dadurch der spanischen Marine einen nicht unbedentenden Vorzug vor der Seemacht der übrigen Länder geschaffen. Nachdem nun bereits alle wissenschaftlichen u. gewerblichenVereinigungen Peral mit Ehrenbezeugungen überhaust haben, richtete der Gouverneur der Provinz im Auftrage der Königin-Regentin-an Peral die Anfrage, welche Gunsterwersung rhm wohl seitens der Königin angenehm sein würde. Peral antwortete darauf von Cadir aus telegraphisch, daß tx um die Begnadigung der im vorigen Jahre zu mehrjähriger Zuchthausstrafe verurthnlten Hlglnra Balaguer bitte. Diese Gefangene ist als die .Heldin" des MonstreprocesseS aus der Straße Fuencarral jedem Spanier bekannt. Daß jetzt Peral die Begnadigung als die ihm verheißene königliche Gunst erbittet, ist von der Bevölkerung mit großem Enthusiasmus aufgenommen worden. ,Jn England haben die Frauen auch in drä astronomische Ob servatorium von Greenmich jetzt ihren Einzug gehalten. Vier Damen sind zu Zeit daselbst mit der photographischew Aufnahme der Himmelskarte beschäftigt uno vouenoen ryre Vruolen rn ver ryeotischen Astronomie. Der gegenwärtigen Anstellung als .Lehrlinge" folgt wahrscheinlich eine endgiltige Stellenderleihung. Gegen die Doktorin der Rechte Fraulein Sarmisa Bilcesco zeigen sich die Rechtsgelehrten ihrer Vaterstadt! Bukarest weniger zuvorkommend, als die Prozessoren der Pariser Universität. Frl. Bilcesco hat nämlich bei dem Aufsicht?rath der Bukarester Gerichtshöfe den Antrag gestellt, sie als Anwalt bei den dortigen Gerichten zuzulassen, aber seitens der Advokaten und Nichter Bukarests erhebt sich dagegen heftiger Widerspruchs on. licesco war aueroings unvorncytig genug, öffentlich zu erklären, sie werde dafür Sorge tragen, daß sie unter ihren Landsmänninnen nicht lange die einzige Vertreterin der Rechtskunde bleiben werde. Die Stadt S e b a st o p o l, deren Hafen durch eine Cabinetsordre des Zaren soeben ausschließlich zum KriegsHafen erklärt worden ist, ist bei diezem Anlaß, .zurVerewigung der Theilnahme der Einwohner an der heroischen Vertheidigung der Festung im Krimkriege für das Gedächtniß künftiger Generationen" für immer von der in den Städten, Ort-, schaflen und Flecken zu erhebenden Staats k Jmmobiliensteuer befreit wer den. ?s deutsche Ossi c ien iorvs c iährt in Folge der Heeresoer närkuns eine Vermehrung um 548 SiopUl k.,runter 390 in Preußen, 37 in Sachsen. 10 in Württemberg und 105 in Bayern. Es entfallen hiervon 162 auf die Infanterie, woaeaen eine Äerminde, rung der Jägerofsiciere um 3(3 in Be? tracht kommt. Weiterhin entfallen 34k auf die Feldartillerie, 3 auf dle Pio niere, dessen auf den Train und IS aus nicht regimentirte Ofsiciere. Jndctten wird diese Verstärkung des Ofsicierkorps vorläufig nur auf dem Papier vorhanden sein. Die höheren Stellen werden zwar durch Ausrücken besetzt, es sind aber u Preußen beispielsweise 150,000 Ms. abr . . rm . . f' r . r . t m . geietzk sur vorausncuincu nicyr vqeyr Sekondelieutenantsstellen." Im preuni schen Kontingent treten etatsmäßig hinzu ein Regimentskommandeur, 30 tavs ossiciere. 37 Hauptleute erster. Lö zweite? Klasse, 72 Premierlieutenants, 130 Sekondelieutenants. 1 Oberstabsarzt,-3 Stabsärzte, 18 Azststenarzte ; dazu be den Ingenieuren zwei Stabsofsiciere 4 Hauptleute, 4 Prcmierlieutenants, 13 sekondelieutenants. -Gewagte Statistik. Ein Zeichen, wie sehr die allgemeine Bildung rn unsrem 'anoe zugenommen yar. rjt der Umstand, daß unter den 200 Verbrechern, die zur Zeit sich in unserem Landesgefangniu detinden, nicht ein ein ziger ist, der nicht lesen und schreien sonnte. - ' Klassische Var a U. -Fechtbruder: n armer Reisen zcx bittet um 'ne kleine Gabe! Herr: Kriegen !Ft i ,..vrlr:x : x . ItllU. i'tVl JJlUliVUytlU lllUlö Fechtbruder: Du bist der Gen, der stets ..'-! veriieinl. 'Yt- DaS ! Urtheil der Hausfrauen gebt ttnntmmw Dahin, dak u. amedel's . vürften die besten find. 423 Pirgina Avt

Demokratlsck Eounty Tlckei Clerk: Rohn R. Willov. . Sheriff: Henry Lanaenberg. Nuditor: Thomas Tagaart. Schamiifler: Victor Backus. Rerorder : Peter (5 a r s v Coröner: Dr Frank Manker. urdkhor : Paul Julian. Couiy - Commissäre : 9. Diflrikt : M i h a 1 1 H. S areel.

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