Indiana Tribüne, Volume 13, Number 298, Indianapolis, Marion County, 16 July 1890 — Page 3
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errenkungen i und .Quetschungen fr'vX'--.- sicher und rasch geheilt durch St Jakobs OcL -45CJff E?9net btttlä y gkri,. Ich zog fr tlnt Verlegung Ui RZlkenI jrr nd war gezwungen ist Monale int Bette tu ileiien. St. I. UU Oel heilte mich dasend.-J.C.StsLt, Thayer, 2ow. cheu ar ich gfpungen in emesl stuhle zu fönt, da ich uiit liege sonnte. St. JakvbZ Oel hat mich dauernd geheilt. Chas. I. Heile?. Fll aus einer Höh ,on 33 Fu. QueenStswn, Pa., 1. Febr., 1839. Ich fiel txf einer Höhe saZZ Fuß, 0durch ich mir schwere Serif fangen zuzsz vnd qrzwungkn war zwei Wgchen au Krücken zu geben. St. Jakob Oel heilte mich. I. L. Way. 3 Msnte Schmer n Im Stück. Szrecuse, N. 0., 14. Fckr.. 1889. Ach litt drei Monate an eiuer Verletzung des Rückens, die ich mir durch einen Fall luaeksgc hatte; ftchS WoW 0HABIEI A. V0SELER CO.. Ui. DyAMMoenkgd mm mm skzen a?e Blutkrankhcttcn, Leber und Magenleiden. TOI CHARLES A. V0GELEÄ CO.. Bartimer. Ui. 71 Schwache Männer, HeihrkvolleNanneikraZtundElaMziiatdkZ SeMkit wieder ju elanqe wünschen, fönten nicht flurnen, de ..JugenVsreunb" ,a lese. Da mit Vielen krankeaqejcbichten erläuterte, reichlich au?Natt,tO lMttkatkt BTiiftsiii W I ...M 3-- '"--- a - v ftcil&f r lAhf tt. ttoturA 2"aufnfc nn.rAMfi M. 'jeftff M ohn eruflstörunz von eschlechtA, Tuniqtiirn nt fil oigen er JUgk, laBKfn nflfHnM a tntfcfc....rT .k c.ir. , " - " g hiiiviiihI WttihlU V erfahren ebenso einfach alt itlli,. Jeder seiaelgenn CV. i? A. l Mi rw r . . i . . . - . - " . I ntit caiiiiK aj uinii in cranu-i frnrnrni M s-i, wnrgt no rrane znzeichi 3 ttt Vrroar pitni nv ?ip,nsa,rf West II. Etr Ke Hork, . F. VL W w O rf A, I:- ,x. Zs. ,)f 1? u A. Äi? Dfem! Kauft Ttckts via.die nach Chicago und dem ?ko:dveflen. Abfahrt don Jndianapoliz : -ll SWm Ankunft ia Chicago 5 Z0?lm U 40VA H 7 8KV d ZbNm . Monsa s ocVar Abfahit den Chicago ': ' VSVm Ankunft in Zad'plö 8 00 lern S SöA.... .. M 9 3 4öVm Mono,.... ?a 40Vm Krachtzng ?!s 4S nxl Alabimsste. Yard m 1 05 V. Ttcket.Oksice : No. 2S Süd Illinois Etr. I. X. BaUlwi. SDtilrtii i-offjfl tffrnl. WABÄSe ! KaLt St die ladt nach tuex ttich. Uaajia is bi!aj?cc beaSfichttg,, qt&v i j3 D35 Sei-Cf. XlVsöÄ Msst S ,)5'ZA5'M d AL ksl,4. eittaaca tle Fly?pije s.:d Ciu tZeUmlgen. Bejoere 'sZ?l .;? Lavö?QünsL5n ? - C3mi$xauff sg3asiib I-dfairt.Ttcke!5 ach sLm Plänen w West und Nordvkft ' Ol bizttuft? muh , sch 1TOBT WAYlfS, T0LS1)Ö, iiCTitorj iul tZn öZUikZtt vMt, ctitjxxs! : ptXtgG9!tt3sg2j. dn!5ZZtßtt lchkß esd teD33ßtl;t 'sfic hell achen die k2?oHs Qsdash Wuhs lt . ' ti lisitti PsffsgZ-BaZs tu Srnrrila ) F.P. Wad, ? X ViKkUt-VüJ2s!. vn! Lanb-A t 3 II an? Hl JH. SO. Oatth, QauxQl Xi&tlVtcaa$tu C C V 1 - GWag ckkt.?gi .... a ,,, t, ?t.j. ADOLPH 3TJEtE2Y. pi, :!fi,;fr (OIJ rreedorn an4 ßlght.) . Äel7entllcbee ZZotat, Cowf poubent n Ueberseher. No. 196 Slizäbeth Stt tCtlü C!x!t kSrttiJ t Kett) Cti
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- De - Blutes Stimme. Roman von Frlt) Eckartfteln. (ffortsesuTla.i Gerhard, der sein jungeö Weib kaum mehr von seiner Seite ließ, seitdem er der Gefahr so nahe gestanden, sie ganz zu verlieren, suchte i!zr Entsötzen zu mildern. indem er ihr erklärte, daß HelenenS Irrsinn sich nur in der siren Idee äußere, ihr kleiner Knabe sei nicht ihr eigenes Kind. Ueber Leilahs Dlumengesichtchen zog eine Erinnerung ro ein Traumgeficht. B mag wohl in dem Zustand der Krankheit liegen, daß eine junae Mutter durch die zärtliche Angst um ihr geliebtes Kind auf irre Ideen kommt," meinte sie nachdenklich. Jch zum Beispiel, bildete mir ein, daß mein Bübchen am vorher gegangenen Tage dunkleres Haar und ein dunkleres Augen?ar gehabt. Du brachtest eS zu Helene hinauf, die es so sehnlich zu sehen wünschte, und als ich mich wieder besinnen konnte, lag das vorhin so stille Bübchen weinend und krähend in seinem Bettchen. Ich dachte darüber nicht weiter nach und sehe nur des ArzteS Ausspruch bestätigt, daß solch' irrer Gedankengang leicht eintritt. Hoffen wir auf die zweite Hälfte seines Verfprechens, daß ebenso sicher Heilung erfolgt!" Franz, der bald bleich, bald roth be, dieser Erörterung geworden war,entfernt sich mit stummem Gruß. Mit Bedauern über sein entschwundenes Glück sah Lei lah seiner hohen Gestalt nach. Gerhard seufzte leise, erst der Anblick ihreS strampelnden Bübchens brachte wieder Jroh sinn in ds Herz der Gatten. Lnlah verlangle nach Helenens Kind: 3ch habe nun zwei Söhne und will der armen Waise eine treue Mutter sein, bis seine eigene zurückkehrt," sagte sie, unter Thrä nen und Küssen das herzige Ding im Arm haltend. Der Pfarrer von Ullrichshtkusen, der einst die kleine ägyptische Heidin bekehrt und i den Schoov der Christenheit auf genommen hatte, führte auch die beide jungen Sprößlinge in die Gesellschaft ein. In der Taufe erhieltLeilahS Sohn den Namen Gerhard. Sie wollte keinen anderen als den des g-liebten Mannes,, Iran; aber bestimmte für sein Kind den Namen Lelio. Frau Sybillens Einspruch dagegen nützte nichts; ebenso wenig Leitahs Staunen und Gerhards Ver wunderung. Helene hat es fo bestimmt,; Dir Schwägerin zu Ehren", damitschnitt er jede Einwendung ab. So schliefen Jung:Gerhard'und Lelio unter, einem Dache, oft unter einer Decke den; langen Dammerschlummer der erstm Kindheit, bis allmählich die rosigen; Beinchen den ersten Versuch zum Stehen, machten und der kleine Mund die ersten! Laute stammelte. Und der Winter ging, der Frühling kam nnd mit ihm eine frohe Botschaft, daß Helene genese. Nur hatte sie in dem hitzigen Sieroensieber. welches eine Krisis herbeigeführt, all Erinnerung an die Vergangenheit ver-i loren, schrieb der Doktor Vrauenfels,' und man möge sich wohl hüten, jemals! an dieses Thema zu rühren. Hingegen möge der Herr Direktor Ullrich sein junges Weib zugleich mit seinem Kinde besuchen und damit den Versuch wagen, sie geheilt mit sich zu n hmen. Zum ersten. Male nach langer Zeit flog der dämonische Schatten der Angst und GewissenS-t qual wieder über Franzens weiße Stirn,, als er, den kleinen Lelio auf dem Arm, im lenzfrifchen Garten des Direktors d Wiedersehen mit seinem Weibe erharrte Langsam kam eine schlanke, weiße Gestalt) am Ärm des treuen Arztes den Kiesweg; entlang, die blonden Madonnenhaars waren der Krankheit zum Opfer fallen: und kleine, kurze Lockchen' machten ihr feines 5köpfchen noch jugendfrischer tx scheinen. Die blauen Himmelsaugen) waren wieder klar und still, doch noch immer tläumerisch in die Ferne schweisend bis sie auf ihrem Gatten und dem kleinen braunlockigen Bübchen hafteten. Franz, mein Franz, jubelte sie auf, und hing unter zärtlichen Liebkosungen an seinem Hals, dann schloß sie den: Knaben in eine selige Umarmung ein Mein Kind, mein "Sohn ich war so lange krank, Du kennst die Mama noch nicht!" schluchzte sie und küßte immer aus's Neue das kleine, blasse Ge sichtchen. Der Knabe blickte sie verwundert an, dann legte er fest sein Kopfchen an ihre" schmale Wange, wie ein Vögelchen im Nest sich unter die Schwingen der Mutter duckt; ja, als die herbeigerufene Amme ihn nehmen wollte, schloß er sich, den Tausch verweigernd, fest an ihren Hals mit seinen kleinen Aermchen an. Helene war entzückt. Helene war geheilt! Sie wußte nicht, wie lange sie krank gewesen, und was der Krankheit vorausgegangen war, sie hatte alles ver gegen, was einst ihr Leben getrübt. Sie wußte nur, da war ihr Kind, und da war ihr angebeteter Mann, ihr schoner Franz, der sie mit zärtlichen Blicken immer auf's Neue sein geliebtes Wei! nannte. Es ist wahr, er war ein Egoist, ein rücksichtsloser Mensch gewesen, aber in dieser Stunde schwor er alles Böse ab, wie unfähig, vor so reinem Glücke Stand zu halten. Er gelobte sich mit den heiligsten Eiden, nie wieder diese blauen Himmelsaugen zu trüben und stets dem kleinen, blasien Knaben ein treuer Vater zu sein aber mit Reue über begangene Sünden plagte er sich nicht, wünschte auch nicht, sie ungeschehen machen zu können erst eine größere Strafe mußte sein hartes Herz bis in den Grund spalten, um dort die Reue, zu wecken jetzt verfolgte er auch seinen Plan, die Aufnahme als Compagnon in seines Bruders Besitz. Welch' eine herrlich? Zeit nun folgte! Erst jetzt schien dsS wahre Gluck in die schöne Villa eingezogen u sein. Nichts erinnerte Helene an die böse Zeit der jungen Ehe. Franz liebte sein junges Weib zäUlich, und sah inLeilah nur nbch den Traum seiner Jugendwünsche; Helene entfaltete sich durch seine Liebe zu einer so ungeahnten Schönheit, daß er sich, wie er scherzend behauptete, alle Tage aufs Neue in feine reizende Frau verliebe. Den Glücklichen enteilt die Zeit wie
auf SturmeSschwingen, nur das Unglück zahlt seufzend die Stunden. Gerhard und Lelio waren schon zwei stramme Burschen geworden, und die ihnen fchn in der allerersten Zeit angemerkte Jndividualltat prägte sich täglich deutlicher aus. Lelio ar ein stiller zarter Knabe,! Gerhard indessen ein von Muth und Lebensfülle strotzender Bursche, der bereits in den Windeln alles deminirte. Zwei Jhr zahlten Beide, als neue Furcht vnd neue Hoffnung in die blnmenum -rankte Villa einzog. Einige Wochen früher als Helene beschenkte Leilah ihre Gatten mit einem Töchterchen, sie überstand diesmal glücklich alle Folgen,, nnd als Helenens Stunde nahte, war sie selbst am Bette der geliebten Freundin. Franz litt unsäglich, die Furcht vor der Vergangenheit mischte sich wieder mit der Angst vor dem Kommenden. Wie wenn der alte Irrwahn wieder ausbrechen würde ; wenn sein kaum begönneneö Glück aufs Neue, vielleicht auf immer in Trümmer siele? Dumpf brütend faß er im Vorzimmer, endlich öffnete sich die Thür, Leilah trat heraus und winkte ihm. Auf ihrem süßen Gesicht lag friedliche Botschaft. Aufathmend betrat er das Schlafgemach seiner Frau. Ein kleines Mädchen wollte des PapaS Willkommen hören. Alles war glücklich abgelaufen, die Krankheit nahm ihren normalen Verlauf, Helene genas bald, und neues, gefestigtes Glück ar in die Villa eingezogen. Franz selbst schien vergessen zu haben, waS prophekrisch der Dichter ausgerufen hat: sDas eben ist der Fluch der bösen That, Maß sie fortzeugend BSseS muß gebären. iEr sollte daran erinnert werden, als er rS am wenigsten vermuthet. Die Kinder wuchsen auf, zwei reizende .Geschwisterparchen, Melanie, die Tochter Helenes, war daS blonde Ebenbild ihrer Mutter, Antonia, die Wiederholung der orientalischen Schönheit, der reizenden Leilah. Eine innige Zuneigung verband alle vier Kinder unter einander, doch wie es Zsonst wohl unter so nahen Verwandte der Fall ist, besonders bei heranwachsenhen Kindern, nicht der Cousine galt immer der Vorzug und der ritterlicheSchutz, sondern der eigenen Schwester. Lelio Vergötterte seine Lanie, wie er liebkosend deren Namen abkürzte, und den wilden, trotzigen Gerhard konnte nichts bändi-
en, als sein zarteS, holdeSWchwejterchen onka. Oft ln dem heftigsten ParojnSAs seines Jähzornes bedürfte es nur leines Wortes, eines Blickes deS Kindes nd der wilde Knabe wurde zahm wie ein jLamm. Bei dem beginnenden Unterricht faß er an ihrer Seite und was keinem Gefehl und Eifer deS Lehrers gelang, vollbrachte ihre Gegenwart ; er saß wähzrend der Stunden ruhig und gehorsam iueben ihr und wetteiferte mit den Ande!ren im Fleiß, denn Tonka hatte gesagt: tWenn Du nichts lernst, wirst Du imtntx dumm bleiben, und dann schäme ich mich, daß Tu nicht so klug bist wie Lelio, und dann sollst Du nicht mehr mein !Bruder sein, sondern Lelio." Zuerst wollte er sich auf Lelio stürzen und ihn mißhandeln dann aber warf er sich mit Elfer auf den Unterricht und überflügelte bald den kleinen Vetter, der nur langsam mit dem talentrrten Knaben des Fabrikherrn Schritt im Lernen hielt. Lelio war überhauptein stiller, grübelnder Knabe, er ifolirte sich gern in dem weiten Park, um dem Leben und Treiben der Thiere nachzuforschen er konnte stundenlang dem Gesang der Vögel lauschen, eine Blume betrachten, Märchen erzählen. Früh schon entfaltete sich seine dichterische L!atur, aber scheu und ängstlich verbarg er seine Verse vor den Blicken fremder Lugen, nur seine Schwester Lanie. die Fee, Lanie, da3 Märchenkind." die in allen seinen kleinen poetischen Erzahlungen die Hauptrolle spielte, durfte um sein dichterisches Streben und Wirken wiffen. iöald aber war sie mebr als das geworden, da nannte er sie seine blonde Muse, sein Ideal, seine stille Madonna wäre bei dem sanften Knaben überhaupt eine Einwirkung auf seinen Charakter nöthig geworden, so hätte daS blonde Feenkind Ihn durch ihre bloße Gegenwart kränken können. Die beiden Knaben waren eben ln ihr fünfzehntes Iah? getreten, als ihre Vater den Entschluß faßten, sie auf ein Gymnasium zuschicken. Der Hofmeister, der ihren Unterrichtes lange geleitet atte, sollte sie beglelten ; man hatte Duseldorf als Nächstliegende, größere Stadt ür diesen Zweck erwahlt. Die Trennung Kinder siel schwer auf deren junge herzen die Buben freilich vergaßen tn dem erweiterten Kreis bald jeden LrennungSfchmerz, aber beide Mädchen verloren ihren Frohsinn, ihre Frische, eine seltene Erschernung bei so jungen Kindern. Dadurch mehr auf einander angewiesen als früher, schlössen sie sich enger an einander an, sie sprachen nur von ihren Brüdern, Jede wußte tausend gute Eigenschaften von ihrem Abgott herauszufinden, trafen ihre Briefe ein, so war es jedesmal ein Freudentag. Gerhard schrieb immer nur einige Zeilen, .wegen der schauderhast vielen Schulardeiten." Lelio hingegen konnte nie ein Ende finden, seiner blonden Mufe von seinem Heimweh und Sehnsuchtsgefühl ju schreiben. E:neS Abends saßen die beiden Ehepaare auf der Veranda. Der nächste Tag sollte zum ersten Mal die geliebten SZhne zu den Ferien heimbringen, die Mädchen wanden Kränze zum Willkommen. Helene lässig in einen Schaukel stuhl hingestreckt, machte Leilah aus den Eiser der Mädchen ausmerksam, worauf sie über eine mögliche Aenderung im ßleußeren der Brüder sprachen, während Franz seinen Bruder begütigte, da Gerhard oft des Vaters Bedenken durch feinen unbändigen Hochmuth und maßlosen Jähzorn herausforderte. .Die herrliche Harmonie unserer FaWille", sagte Helene eben, .scheint in unseren Kindern sich festsetzen, zu sollen, und wer weiß, ob nicht noch, nähere BeZiehungen die Blutsbande einst viel unöslicher knüpfen." ; 'Ich verstehe", sagte Leilab lächelnd .Du hoffst wie ich, daß unsere Kinder einst gegenseitig den Bund süYS Leben chließeu werden " weiter kam ie nicht ein Angstschrei vom Munde eS .alten Vater Ullrich lenkte ihre Slufmerkfamkeit aus ihn Franz Ullrich lag wie ein vom Blitzstrahl Getroffener in seinem Sessel. Erst dem vereinigten Bestreben der Frauen aelana es. ibn aus. der febwere
Ohnmacht zu erwecken. Und da gefchay etwas, was noch kein Mensch von diesem strengen, stolzen Mann gesehen hatte glS er die Augen aufschlagend sein zitterndeS Weib und sein angstvoll bangeredeS TSchterchen erblickte', schloß er Beide in eine 'einzige Umarmung, und strö mende Thränen rannen von seinen Mangen. Bald aber faßte er sich die Kühle heS Abends labte feine brennende Stirn, er wurde ruhig und feine Miene beherrscht, ja er versuchte sogar zu scherzen und setzte' sich zu den jungen Mädchen, die auf seinen Wunsch im Kräazewinden jertfubren. .Nun, Tonka." fragte er die relzende Nichte, .gilt Dein ganzer Eifer nur dem wllden Buben, hast Du für den armen Vetter Lelio nicht eine Blume übrig?" 7 , . Tonka hielt erstaunt inne: 1 .Aber La ine bindet ja den Kranz für Lelio, sie ill ar nicht, daß ich ihr dabei helfe
Lelio, ja, den habe ich auch lieb, er ist ja ein so guter Junge, aber mein schöner, stolzer Gerhard, den habe ich doch tauendmal lieber, das ist doch mein lieber, lieber Bruder." ; ' .Du könntest Lelio also niemals so Neb haben wie Gerhard?" Sa lieb, nein ja wenn er ein Mädchen wäre, hätte ich ihn lieber er ist gar zu still." Jetzt ergriff Melanie aber fria. das Wort: .Mein Lelio ist nur für Euch, die Ihr ihn nicht so recht versteht, still und gedrückt, ich aber kenne ibn, den guten, guten lieben Jungen, und wenn Du auf Gerhard'S Schönheit .stolz bist und .seine Kraft, so bin ich viel tausendmal stolzer auf Lelios Herz und seine Talente, und niemals kann ich Gerhard so lieb 'haben wie meinen einzigen Herzensbrm der natürlich. Papa, Gerhard ist ja auch nur mein Vetterund so lieb wie ei nen Bruder kann man doch einen Vetter nicht haben Natürlich nicht", kam ihm trotzig Tonka zuvor, .und deshalb liebe ich meinen Gerhard mehr." Franz Ullrich lächelte üoer ihren kin dischen Eifer, es schien etwas wie Behagen und Ruhe über ihn zu kommen, er überhäufte sie mit Scherzen und reichte ihnen abwechselnd die duftigen Kinder Floras zum Kranz. Plötzlich war es, als ob ein dunkler Schatten auf alle Blumen siele, eine hohe Gestalt war auf die Veranda getreten ; die Großk mama. sagte Tonka und ein Frösteln zoz durch ihre Seele, aber gleich daraus jauchzte sie freudig auf: Ach,Du bist da,' liebstes Käthchen,, Du willst gewiß noch die fchönen Heliotropen zum Kranz für unsern Gerhard bringen, er liebt den süßen Vanillegeruch ja so sehr, gieb' nur, Kathchen, gieb." Käthchen war Gerhard's Amme gewesen sie war mit einem Arbeiter des Fabrikdorfes verheirathet ihr Name war grau Berkorn. Unterhandlungen. Gerhard Ullrich, der Aeltere, ruhte nun in der Kapelle, die er einst selbst erbauen ließ; seilt Sarg'war mit den herrlichsten Blumey bedeckt, aus Meilen im Umkreis waren die vornehmsten Herrfchaften gekommen, um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Sein großes Verdienst um Hebung der Industrie,- verbunden mit der Theilnahme.um sein tragisches Ende hatte selbst Diejenigen, versöhnt, welche der Natur nach seine Gegner waren und ihm nie verziehen hatten, daß er ein halbwildes Findelkind aus sernem Osten einer Honoratiorentochter ihrer Kreise vorgezogen hatte. Auch Franz hatte man eigentlich nie verstanden, wenn er auch nicht so reich und angesehen war wie sein Bruder, so waren es wieder die Frauen, die seinen Geist, seine Schönheit, und immerhin annehmbare Stellung in Be tracht zogen, als er eine simple Erzieherin, die Tochter eines Beamten der nahen Prooinz-Hauptstaöt, zum Weibe nahm. Doch die Zeit gleicht ja vieles aus. Auch lebte man sich selbst in der Ullrich. schen Villa mehr als Anderen, die Fabrik erforderte außerdem ganze Manneskraft. Und ein Zaubermittel hielt Helene noch immer in ihren schlanken, blassen Händen, welches ihr alle Herzen zu eigen machte: die Gabe der Musik. ' Melanie, ihre Tochter, war ihre eifrigste und tüchtigste Schülerin, während ihr Sohn, Lelio, so poetisch er sonst veranlagt war. von dieser Gabe der Musen ausgeschlossen blieb. Er konnte nur Musik empsinden, aber sie nicht wiedergeben. ! ' Am Tage nach der Beerdigung trat Leilah, die Wittwe de Verstorbenen, bet Helene ein. Der schwarze Wittwenschleier deckte ihre festaufgewundenen Locken, die feinen Züge ihres zarten GesichtS waren wie von Thränenfluthen verwischt und erblakt nicht die Jahre, nur der heiße Gram. hatten sie in kurzer Zeit zu einer geknickten Frauenblüthe verwandelt. Sie umarmte ihre treue Freundin und Schwagerin und bat dann, auf das Klavier deutend: .Spiele, ich bitte Dick." J ' (JottsttzUNg folgt.) Daö wilde Amerika".' Nachdem Buffalo Bill einen Sleaeözug durch ganz Deutschland und Oesterreich gemacht hat, ist er jetzt bei den ?tussen eingekehrt. Der .wNde Amerikaner wird drüben von den hohen und bochsten Herrschaften" derartig' verhatschelt, daß eS ihm in seiner 'Heimath schwerlich gefallen wird, wenn er zurückkehrt. -Kaiser und Könige haben sich die .Show", die, Cowboys, die olle Postkutsche, die Indianer, Büffel und Ponys, vor allem Hber den schneidigen 'Konig aller Schleßbolde. den Buffalo Bill ngeseh'ett'uttd sind über die DarstellnHen und über die Schießfertigkeit der Hauptperson in Entzücken gerathen. Der russische Zar hat einen speciellen Befehl erlassen, wodurch dem Amerikaner und seinen sämmtlichen Mann- und .Vieh"-' schaften der zollfreie Eintritt in Ruß-! land .gestattet worden ist. Wochenlang haben dieVorstellungenin Moökau stattgefunden und zwarstetS vor brechend vollen Hausern. Der Neingewinn der russischen Tour allein wird aus $75,009 abgeschätzt. , Wenn die europäische Tour beendet ist, will sich Buffalo Billmit feinen Cowboys und einigen Indianern nach Centralasrika begeben. Dort sollen die Mannschaften mit dem Lasso so viele wilhe Bedien einfanzen. als sich ttgils-
t)0rtirett''sassen. und ' serner M man einige hundert wilde Neger mitnehmen.. WiM Mttx .bljorn", welche den Namen Wild Afrika" führen soll, will der Teufelskerl mit der unfehlbaren Flinte dann die Ver. Staaten, sowie ganz Europa durchziehen. Doch wird dieselbe nicht vor dem Jahre 2894 auf das Pub-' liknm losgelassen werden. Bezüglich der russischen Aufführungen der Show sei übrigens noch erwähnt, daß die Bebörden den Buffalo Bill ganz gehörig zu schrauben verstehen. Freilich hat . das russische Publikum wohl den Hauptschaden zu tragen, denn Bill schraubt seine Preise im selben Verhältniß wie die Steuern und Abgaben stei gen. .Von, jedem Eintritts-Billet werden 10 Kopeken Steuern erhoben, angebe lich zum Besten der Stadtarmen. Ein Sechstel dergesammten Brutto-Einnab'-men ist an die von der Regierung subsi? dirten Charter abzugeben, drei Prozent streicht'serner die Stadtverwaltung ein. Um nun . den Amerikaner vom 'Hum, duggern abzuhalten, wird ser Circus von 200 Kosacken umstellt und 0 Polizeisoldaten wachen darüber, daß auch icdes Ticket gestempelt wird. Die Kosacken und Polizisten muß Buffalo Bill ebenfalls bezahlen, aber diese Kerle sind billig. Dom Attöla'e. E i n e d e u t s ch e Amazone, Fräulein Johanna Maestrick, deren Wiege in nächster Nähe der deutschen ReichsHauptstadt gestanden haben soll, ist gegenwartig die Heldin des Tages in Por, tugaZ. In Lissabon, wo die noch nicht Zwanzigjährige schon vor einigen Jahren eintraf, hatte'sich ihrer ein geschaftSkundkger Jmpressario angenommen, der das große und schöne Mäöchcu zu einer Stierkämpferin auszubilden beschloß. Die Lehrzeit war in diesem Frühjahre beendet, nnd der Jmpressario glaubte seine Schülerin nicht besser einführen zu können, als daß er sie veranlaßte, an der zu Lissa bon zu Pfingsten veranstalteten SchonheitSconcurrenz theilzunehmen, bei der der Ruf ihrer allerdings noch nicht Sffentlicy bewiesenen Fechtkunst der Dame den ersten Preis einbrachte. Die Hoffnung, die gekrönte Schönheit nun auch sofort in derLlrena bewundern zu können, erfüllte sich jedoch für die Bewohner der Hauptstadt noch nicht, sondern sie gab vorsichtshalber ihr erstes Debüt am vorigen Sonntag vor den Thoren von Oporto, wo sie unter den rasenden Beifallsrufen der Zufchauermassen zwei Stiere nach kurzem Kampfe in den Sand streckte. Die Siegerin hielt darauf zu Pferde, unter Musik von Taufenden begleitet, ihren Einzug in 'die Gtadt, wo ihr vor ihrem Hotel noch bis in die Nacht hinein stürmische Ovaliontn dargebracht wurden. Heute wird die Amazone nun auch in Lissabon eine Tourada" geben, welcher .man in allen Schichten der Bevölkerung mit geradezu fieberhafter Spannung entgegensieht. Großes Aufsehen hat sowohl bei den Juristen, als bei den Geschworenen der Ausgang deS Brandstiftungsprocesses hervorgerufen, welche? in Berlin vor dem Schwurgericht am Landgericht II. verhandelt wurde. Cs hat nämlich der merkwürdige Fall ergeben, daß eine geständige Brandstifterin, welche für schnöden Sündenlohn die in der Wohnung ibrer Mitschuldigen befindlichen, übermäßig hoch versicherten Sachen in .Brand gesetzt und damit die zahlreichen Insassen des betreffenden Hauseö in große Gefahr gebracht hat, von den Geschworenen mit mehr als 7 Stimmen" schuldig gesprochen wurde und dennoch freigesprochen werden mußte. Der Fall ist ebenso interessant wie, lehrreich. Die Schuldfrage enthielt zwei Punkte: .Ist die Angeklagte Röder schuldig, a) ein Gebäude, welches zur Wohnung von Menschen diente, vorsahlich in Brand gesetzt zuhaben? d) eine gegen Feuersgesahr versicherte Sache in betrügerischer Absicht in Brand gesetzt zu haben?" Bei der Angeklagten Röder wurde die Frage zu a) verneint, da sie aber zmeifrlsohne von der Frau Gutschmidt verführt worden war, wollten ihr die Geschworenen nicht allein mildernde Umstände bewilligen, fondern auch das ihrer Ansicht nach erschwerende Moment der .betrügerischen Absicht" ausschließen. Nur waren sie sich ii. m . 4.!,,. - i r . t nitgc (tat, iuic virs geieren rönne. Sie kehrten daher in den'Sitzungssaal zurück und baten den Präsidenten, Landgerichtsdirektor Grünhagen, um Beantwortung der Frage: .Wie muß die Beantwortung der Schuldsrage lauten, wenn wir .in Bezug auf die Angeklagte Röder die Frage zu b bejahen, aber die betrügerische Absicht" verneinen wollen?" Präsident: .Auf die Frage zu b: Ja, mit mehr als sieben Stimmen, aber es ist nicht erwiesen, daß die That in betrügerischer Absicht ausgeführt worden ist!" Nachdem sich die Geschworenen noch einmal. auf kurze Zeit zurückgezogen hatten, lautete ihr Spruch, in Be zug aus die Angeklagte Röder, der Antwort des Präsidenten gemäß.' Die Geschworenen schienen aber nicht wenig erstaunt zu sein, als der Präsident, nach, dem der auf Frau Gutschmidt bezügliche Theil des Erkenntnisses publieirt wär, mit erhobener Stimme und jeden Satz scharf betonend, verkündete: .Wag die Angeklagte Röder anbetrifft, so hat dieselbe, nachdem die 'Geschworenen die .bettügerische Absicht" verneint haben, freigesprochen werden müssen. Die sofortige Freilassung der Röder wird hiermit angeordnet!" Im Auditorium herrschte ob dieses Ausgangs allgemeine Sensation. Während die eine Angeklagte laut jammerte, verließ die Andere jauchzend den Sitzungssaal. Auf einen solch' glücklichen Zufall hatte sie schwerlich beim Betreten desselben gerechnet.., D i e meist unbewußte, aber nicht weniger erfrischende Komik, die dem Staube der Schulstube entsprießt, behandelt ein bei K. Graeser in Wien erschienenes, AuS der Schule" betiteltes Buch, dem wir folgende Proben aus Schülerauffätzen entnehmen: Der Ku, rassier. ist vorne mit Blech beschlagen. Die Dämpfe betäubten die Pythia, und fie stieß fortwahrend unerhörte Laute von sich. Cäsar verfolgte seine Morder b!s nach Afrika. Mohamed war sehr genügsam und starb an Gift. Napoleon erhielt das Recht, sere Nachkommen selbst li bestimmen. Verlangt y'iuqo'a ,Vft Havanna TlgölS",
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