Indiana Tribüne, Volume 13, Number 298, Indianapolis, Marion County, 16 July 1890 — Page 2
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Tschewt - ß>tO uud Sonntags. D' t tigNch ant foiit bch 5Lflr J I -Lm mm wah. fct Anntaa t.Xri&fint 9 Uent xtt Woche. Cttil ,! d ttC1IxttUsat. Sr 9fS ac14U t 0TaailaUinf 96 , 5 SsSes: 130 D. lHarv!asd0s. JndiüNLpvliS, Ind.. 16. Juli 1890. l?is,nbaZ,nmordhüdenund drüben. Seitdem das in den Ver. Staaten eingesetzte Bundesverkehrsamt sich auch mit der Eifenbahnstatistik beschäftigt, werden endlich einigermaßen zuverlässige Zahlen über die Unfälle bekannt, welche auf unseren Eisenbahnen vorkommen. Die amelikanischen Eisenbahnen sind .in ihrer Mehrzahl viel leichter weil billiger gebaut, und mit der Beaufsichüzung des Betriebes, der Bahnbekvachung und anderenMaßnahmen nimmt man es hier nicht so genau wie in Europa. Gleichwohl haben die jetzt besannt erdenden amtlichen Zahlen etwas Erschreckendes. Der Vorsteher des fia tisttjchen Bureaus des Bundesverkehrsamtes. Pros. Adams, hat eine ZusammensteUung der Eisenbahaunfälle des Jahres l6S 60 (I.Juli bis SO. Juni mitgetheilt. Hiernach sind im Jahre 1888jRÖ aus den Eise bahnen der Ger. Staaten 5823 Personen gelobtet und 29,309 Personen körperlich verletzt. (Sine Vergleichung dieser Statistik mit der gleichen. anderer Staaten wird das Urlheil über diese Ergebnisse in wesentlichem Grade klären. Einer amtlichen Angabe ist zu entnehmen, daß im Jahre 1888 die Zahl der auf den Eisenbahnen getöbteten Personen in England 977, die Zahl der Verletzten 8807, in Deutschland im Jahre 1888J80 die Zahl der im Eisenbahnbetrieb gelob teten Personen 562 (ausschließlich der Selbstmörder), der Verletzten 1447 betrug. Vergleicht man die Zahl der getödteten uud verletzten mit ver Zahl der beförderten Reisenden, so kam in den Ver. Staaten.' woselbst in 1888J89 472,171,343 Personen gefahren wurden, 1 getodteter auf 1,523.133 und 1 verletzter auf 220,024 Reisen'se. Im Deutschen gleiche stellen sich diese Zahlen in 188Sj89 auf 1; 10,93,370 un 1: 2763,126. Abenteuer des Dr. Peters. , Von dem Begleiter des Dr. PeterS, Lieutenant von Tiedemann, ist ein Brief aus der Insel Sesse (im Victoria See) einaetrofjen. Bekanntlich sind Beters unv 'Cleoemann woytveyalien rn Sansival eingettosscn, um dort zu erfahren, daß alle die schönen Eroberungen in Folge des Vertrags mit England hinfällig erden. Tiedemann schreibt, daß die Erpedition eine Maffe Kämpfe zu bestehen hatte: .In dem. einem Massai Gefecht, das mit der gänzlichen Niederlage unserer Feinde endete (sie ließen 43 Todte auf dem Platze) ging es uns auf ein Haar an den Klagen. Ich selber bekam einen Giftpfeil durch die linke Brusttafche; die Kerle kämpften wie leibhastige Teufel; wir zahlten ihnen aber in vollwichtiger Münze heim ; vier baumlange MassaiKrieger kommen auf mein specielles Conto." .Als wir noch etwa drei Tagemarfche von Emin's nächst Stakion entfernt waren, erhielten wix die Nachricht von seinem Abmarsch und entschlossen uns, nach Uganda zu marschiren, vielleicht der efahrllchste Schritt der ganzen Reife. Jackson hat mit 500 Mann nicht gewagt, was wir mit 00 unternehmen. Da König Mmanga hat uns überaus freundlich aufgenommen. Unser Marsch von Usoga nach Uganda glich einem Triumph' zuge. Uganda ist entsetzlich verwüstet; überall Spuren von Mord. Brand, Greueln; Skelette und halb verweste Leichname lagen zu Hunderten umher. Hier auf der Insel ist's paradiesisch, und meine Gastfreunde, die katholischen Missionare, sind charmant, vor allen der yicaire apoitolique du Nyanza, Mom eigneur Livinhae. OtilieSkrankhetteu. Stnnt Dichterphantasie kann sich eine schrecklichere Familientragödie ausmalen, lS die war, die sich gestern im Ritte? manschen Hause abspielte, schreibt die .Chicago Abendpost". Der Sohn mukte zum Mörder des Vaters werden, um hie Mutter nicht erwürgen zu lassen. Es war ihm unmöglich, den plötzlich tob üchiig gewordenen Vater zu bändigen, und mit des Wahnsinnigen eigener Waffe mußte er dreien auf den Tod verwunden. Im Hause des von den Göttern verfluchten AtreuS hat sich nichts Graßliche,es enignet. Erschütternder ist keines der altgriechischen Schicksalsbramen. Während aber letztere allesammt auf den Grundton gestimmt sind, daß der Mensch seinem Verhängnis nicht entgehen kann, während der unglückselige Oedipus ahnungslos seinen Vater erschlagt und ferne Mutier heirathet, also völlig schuldlos an feinem trauriqen Schicksal ist, läßt sich dasselbe von den in dem modernen Drama handelnden Personen nicht behaupten. Die Neuzeit glaubt mit Recht nicht an ein unadwendbäreS Schicksal. Sie nimmt selbst den verhcerenden Seuchen, Ueberschwemmun .en ? und ähnlichen Aeußerungen der Natur, : gewalten gegenüber den Standpunkt ein, daß das Uebel durch menschliche Einsicht und Vorsicht zum Mindesten wesentlich baescwact werden kann. Wl der Morgenländer gegen sein ' yKUrnel" nicht ankämpfen zu dürfen glaubt, rafft in Indien die Cholera alljährlich Hunderttausende .dahin, oder . veröden die Blattern von Zeit zu Zelt j yersien und Arabien.' In Europa und ' Amerika hat man durch -Beobachtung gesunden, daß die meisten seuchenartigen Krankheiten dem Schmutze entstammen, . ba Reinlichkeil sie am sichersten bannt. . nd daß ihrer Weiteroerdreitung durch anz gewöhnliche Polizeimaßregeln geßeuert wenden kann. S-itdem. die !l );!;; !'
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wissenschaftliche Forschung' den Un glaul en verdrängt hat, werden Millionen von Menschenleben gerettet, die in weniger aufgeklärten Zeiten oder Ländern dem Verderben nicht hatten entgehen könuen. Die geistigen Krankheiten aber werden leider noch immer im Geiste des Mittel alterö betrachtet. Während die Wissenschast längst festgestellt hat. daß die Geistesstörungen nur auf Erkrankungen des Gehirns zurückzuführen sind, und folglich ebenso behandelt werden müssen, wie andere Libensstörunaen, hängt die große Masse des Volkes noch immer an der Jdce der .Besessenheit". Wird ein Mitglied der Familie längen-, lebercder nierenkrank, so zieht man einen Arzt zu Rathe oder wendet bewahrteHausMittel an, zeigt dagegen dieselbe Person Spuren von Irrsinn, so sucht man diese Thatsache sorgfältig vor aller Welt zu verheimlichen. Solange der Geistes kranke nicht geradezu rast, wird seinUebel von allen i'aim als .harmlos" bezeichnet. Man sagt, er sei ein Bischen sonderlich". Die vorübergehenden Anfälle hätten nicht viel zu bedeuten. ' In neun Fällen unter zehn wäre durch fachgemäße VeHandlung eine Heilung, zu bewerkstelli gen, aber in neun Fällen unter zehn bieten die Angehörigen des Erkrankten alles auf, um die fachgemäße Behandlung zu hintertreiben. Sie zittern förmlich vor dem Gedanken, daß eö heißen könne, Jemand aus ihrer Familie sei im Irrenasyle gewesen. Eine Anstalt, die nichts anzereö ist, als ein Krankenhaus, wird auf gleiche Stufe mit dem Zuchthaus gestellt. In Folge der Vernachlässigung verschlimmert sich aber natürlich sehr oft die anfänglich so harmlos auftretende geistige Krankheit. Endlich stellt sich heftiges Fieber ein. Der Leidende tobt, wird gewaltthätig und bedroht seine Umgebung. Es ist keine Seltenheit, daß .plötzlich" wahnsinnig gewordene Men jchen ihre ganze Familie abschlachten. Nachher sagen die Nachbarn, sie hätten schon lange bemerkt, daß es bei dem A. oder A. .nicht ganz richtig im Kopfe gewesen sei. Der alte Nittemal stand in demselben 5iufe, man hielt es übst nicht für nöthig, seine Heilung zu versuchen. Qi ist Zeit, daß die Gei'steskrankheiten im richtigen Lichte betrachtet werden. ES ist ebenso wenig eine Schmach, von der Gehirnerweichung befallen zu werden, wie von der - Schwmdsucht. Der Irrsinnige ist ebenso wenig vom Teufel besessen, wie der Epileptische. Er ist thalsächlich ein körperlich kranker Mensch, der nur deshalb eigenartig behandelt werden muß, weil das Gehirn das emxsindlichste aller Organe ist und sich demselben außerdem schwer deikmmen läßt. Aus diesem Grunde müssen die Geisteskranken in besonderen Anstalten untergebracht und von ärztlichen Specialisten beobachtet werden. Wenn diese Auffassung allgemein Platz griffe, so würden Tragödien im Stile der Rtttemanschen so gut wie unmöglich sein. Eine WeiberretykSfrage. Seitdem Wyoming als Staat in die Union aufgenommen worden ist, wird die Frage aufgeworfen, ob die Weiber von Wvoming, welche in jenem Staate das Stimmrecht ausüben, auch in anderen Staaten stimmen können, wenn sie dorthin verziehen. DaS fünfzehnte Amendement erklärt: .Kein Staat kann irgend ein Gesetz erlassen, oder in Kraft setzen, durch welches die Rechte und PriV mlegicn von Burgern der Ver. Staaten beeinträchtigt werden." Da nun die Weiber von Wooming Bürger der Ver. Staaten geworden sind, indem der Staat der Union einverleibt wurde, so wird behauptet, daß. wenn solche Frauen nach anderen Staaten auswandern, dieselben dort die gleichen Rechte genießen müssen, welche die übrigen Bürger des betreffenden Staates besitzen. Jedoch im fünfzehnten Amendement wird die Freiheit der Einzelstaaten in Bezug auf Verleihung des Stimmrechts nur in einem einzigen Punkte beschränkt und zwar bettesss der Race. Dies ist der Hauptund Kernpunkt des ganzen Amendement?. Es heißt ausdrücklich, daß die Staaten die Ausübung des Stimmrechts nicht auf Grund von öiasse, Hautfarbe oder frühere Sklaverei verbieten dürfen. In allen allen anderen Bestimmungen ist den Staaten bezüglich der Verleihung des Stimmrechts freie Hand gelassen. Die Staaten können irgend welche Beschränkungen des StimmtechtS eintreten lassen, nur die Beschränkung be Negerstimmrechts ist ihnen durch daö 15. Amendement verboten. Bezüglich der Art der Naturalisation, der Zeitdauer der Ansässigkeit in Um betr. (Staate, des Alters, des Geschlechts des StimmgeberS, der Frage, ob die Schulbildung des Stimmgebers genügt, ob der' Stimmgeber Steuern zahlt ud bis zu welcher Höhe, schwanken bekanntlich die von den verschiedenen Staaten getroffenen Bestimmungen. Deshalb bat eine Frau, welche in Wyoming das Stimmrecht besaß, nicht das Recht, in einem anderen Staate zu stimmen, nach welchem si verzieht, es sei. denn, der betr. Staat habe das Äitbersttmmrecht selbst ernge kührt. Wer hat viele hundert VttUtoneu Francs gestohlen? Herr on Lesseps ist ein hochbetagtn Mann; er hat das gewöhnliche Lebensmaß, das dem Menschen beichieden ist, langst überschritten; man wünscht ihm lso nichts VLses.wenn man ihm wünscht, baß ihn ein mitleidiges Geschick , davor bewahren möge, seinen Ruf eines ehrlichen Mannes zu überleben. Diesen Ruf hat er bei manchen Eingeweihten leider schon verscherzt. Bei der großen Menge besteht er noch. Es scheint aber, als würde es Hrn. d.,LessepS, der gestern noch der große Franzose" war, schwer werden. der strafrechtlichen Verfolgung 'zu entgehen. Die zu Grunde gerichteten Besitzer von Panamapapieren schreien nach Licht und Gerechtigkeit. Der Abgeordnete Le Provost de Launan hat sich in der franzosischen Kammer zum Sprach, rohr dieser erbitterten Schaar gemacht. Er forderte, daß der Justlzminister den Staatsanwalt anweise, das GeschastSgebahren der Leiter deS Panama-Unterneh-mens zu untersuchen. Er führtebeidieser Gelegenheit einige bezeichnende Thatfachen an. In den letzten .Hauptver lammlunaener Antbeileisner hatH.Hr.!
de Lesseps erklärt, die Beweäung eineS
Raummeters Erde auf der Landenge ,on Panama koste 7 Frcs. 50 Cent. ' Thatsächlich bezahlte er den Unternehmern da für zuerst 15, dann sogar 3 Frcs. Hr. de Lesseps schrieb am 30. Juni 1 833 dem Vorsteher des Pariser StempelamteS, daß er einigen Bankiers als zweimonatR liche Zinsen für die damals zur Zeichnung aufgelegte 30 Millionen: Anleihe 250.000 Frcs. bezahlt habe. Er hatte in Wirkliche keit i Millionen gegeben, das beißt, aus n Jahr berechnet. 0 pCt. .Die Kosten der Schuldschein-Anleihen sind mit 108 Millionen verbucht. Dre zweite Reihe der Lproz. Schuld schetne, auf die im Ganzen 34 Millionen gezeichnet wurden, kostete 30 Millionen. Em anderer Abg.. Delahaye, führte Seitenstücke zu diesen Angaben an. Ende Oktober 1888 waren naa den Re chenschastsberichten des Hrn. . ZLessepS 46,490,627 Raummeter Erdbewegung bezahlt. Die Sachverständigen habe seitdem festgestellt, daß blos 1,l?1.000 Raummeter thatsächlich, ausgehoben sind. Selbst'wrnn man nur 7,50 FrcS. als Preis für einen Raummeter annimmtsind 236 Millionen zu viel befahlt or den. Wcr hat das Geld bekommen? Jemand hat diese Mühonen gestohlen (der Ausdruck ist von Herrn Delahave gebraucht worden) und die Bücher der Gesellschaft sind gefälscht worden. Der berühmte Eisfel ist einer der Unterneh wer, die sehr viel m?hr Geld bekommen haben, als ihnen gebührte. ES ist Pflicht der Gerechtigkeit, ihn zusammen mit den Leitern des Panama Unternehmens zu verfolgen. Herr de Lessexs hat den Iran zosen 1530 Millionen für seiuen Kanal aus der Tasche gezogen. Davon sind angeblich 690 Millionen für daS Werk verwendet worden. Was ist überaus den übrigen 840 Millionen geworden? Darüber müssen sich die Gerichte Auskunft verschaffen. ntis,ttten üder Heine. Die Antisemiten haben jetzt in Deutsch fand ziemlich viele Provinzblätter ge gründet, deren Schimpfereien aus dit Juden oftmals wirklich komisch sind. Folendes ist eine Probe aus der christlichsocialen Badischen Landpost: .Heine ist kein großer Dichter, er ist nur ein Schmiersink und Deutschverräther. der sich von Louis Philipp be zahlen ließ, um in der allergemeinsten Weise gegen Preußen und Deutschland zu schimpfen und zu agitiren. Heine ist auch als Lyriker und nur als solcher kann er in Frage kommen höchstens ein Formtalenl, . kein. Dichter, denn er hat keine wahren, sondern nur geheuchelte GefühlSempsmdungen; nichts an ihm ist echt, wie nur Gemeinheit und sein Deutschenhaß. Als Lyriker stehen Goethe und Rückert bedeutend über ihm, von Uh' land garnicht zu reden." ' vom JnlanNt. Unter allen sog. Universi' täten Amerikas ist die Colukabia-Univer-sität die reichste. Harvard kommt erst in zweiter Linie mit Grundekgenthum im Werthe von H3.000,000 und jährliche? Einkünften von nahezu D400.000 ' Sechzehn Jahre hindurch hat in Georgia ein Mann unfchuldigerweife im Zuchthause verbracht. Der Betresfen, de war eines Mordes, den er nicht be gangen, überführt" und zu lebensläng lichem Zuchthaus verurthcilt worden. In Point Pleasant City, New Jersey, ist. 70 Jahre alt, Capt. Eapt. Joseph Borden gestorben. Derselbe hatte sich um den Lebensrettungsdienst an der New Jersey-Küste sehr ver dient gemacht. und lange, bevor die Bunkesregierung die jetzigen Stationen errichtete, einen Lebensrettunasdienst am Strande entlang von Squam Beach bis zum Barnegat-Jnlet organisirt. Mit gebrochenerWelle. Der zur .State Line" gehörige Dampfer, .tate os Pennsylvania", welcher dieser Tage von Glasgow kommend in New York anlangte, ist etwa 12 Meilen östlich von Sandy Hook vor Anker gegangen, da die Welle, gebrochen ist. Für den Dampfer war keine Gefahr vorbanden, da mehrere Schleppdampfer abae t. j- r . m 9 " 1 gana.cn, um oas ,n ven Hasen zu bugsiren. . Jdentificirt. Die, wie schon eingehend berichtet, auf Staten Island in dem Drahtnetzmerk unter der Eisen bahnbrücke zwischen Tompkinsville und Stapleton hängend aufgefundene Mannesleiche wurde als die von Paul Wagemann., des Angestellten eines Vergnü-gungs-EtablissementS auf South Beach, identisicirt. Er wohnte bisher m Rosedank. Vor Kurzem hatte er eine Erbschaft von tz1400 gemacht und' hatte dies durch eine lange Kneiptour gefeiert.' Tanner, der große .Faster", ist geboten" worden. Er hatte nur 40 Tage gefastet, dabei Wasser getrunken und war bis zum Skelett abaemaaert: im Armenhause zu Galena, Jll . aber ' . t , ! r rv oesmoer ltcy em . cann, der volle acht Wochen keinen Bissen gegessen, keinen Tropfen getrunken hat und dabei aesund. munter und sidel wie ein Fisch im Wasser :a rr :v xt . W ; xjsi vrtirlvrlisweriye zungling jSU sogar den Eindruck machen, als ob er ieden Tag ein Porrerhousesteak von drel cn c v i:r- 1 pUllU uciiuyic. A m 11. December 1837 ließe luv everette lvred und Anna Smitb in Grand Rapids, Michigan. . eine Heirathslicenz ausstellen. Die eit sollte andern Tags stattsinden.doch hatte (TTi-'i. K. r. X. '? . t . in osiicu, cet Nly zwliffen oen Zllerzoo ten am Vorabende rhrer ehelichen Verei nigung entspann, zur Folge, daß dak Verlobniß plötzlich wieder aufgehoben wuroe. le,er .age nun enchlen as selbe Pärchen wieder in der Ofsice des Eounty-Elerks und ließ die Licenz erneuern, da sie sich inzwischen ffied'erausaesöhnt hatten. Taas darauf fand, die Hochzeit statt und die Beiden sind jetzt ein frtnrfc.a Y" "4 ct ir7kW ru ,, ,, .4, Einem New Yorker Plum. ber, gegen den seine Frau aus Scbeidunä geklagt hatte, wurde dieser Tage von dem miJLt w " vi5iuwi MUjin orr ummez ganz gehörkg gerieben. Der Richter sagte unter Anderem zu dem Beklagten: .Sie Mißhandeln Ihr armes Weib, ob 'Sie nun betrunren oder nüchtern sind.' Ihre Frau will nichts mehr mit Ihnen zu ftfitisn (cZ'.m ..V ! tfr iuywn yuvvu. wie vnuicncn retcyttky Geld. Wenn so ein Plumber bei Ausführung einer Arbeit ein paar Holzkohlen verbrennt, wird gleich ein aanuS Weck ul die Rechnung aefedt: verbraucht tt 1 'k
etne einzige Stange Loth, verlangt er
dafür so viel, als sechs zusammen kosten. Für 10 Cts. werth Harz, das ihr verbraucht, rechnet ihr hinterher &l ; für einen .Jod", der 10 Minuten in Anspruch nimmt, verlangt ihr Plumbers gleich einen ganzen Tagelohn. Die eine Halste der Zeit schwatzt ihr mit den Dienstmädchen und treibt Possen, wäh? rend die andere Halste mit Schlafen und Essen verbracht wird. So, und nun verfüge ich kraft meines Amtes, daß Sie Ihrer Frau regelmäßig jede Woche 5 als Unterhalt ausbezahlen ! Es überläuft Einem förmlich mit eiskaltem Behagen, wenn man von einer Geschichte liest,' die im Staats lager der New. Yorker Milizen passirt sein soll. Zwet Soldaten vom neunten Regiment, Stillwaggen und Butler mit Namen, hatten sich ohne Urlaub aus dem Lager entfernt und hatten es sich in einer nahe gelegenen Wirthschaft bequem qemacht. Eine Patrouille wurde ausgesandt, sie zu suchen. Mit richtigem Instinkte begab die Patrouille sich sofort nach dem Wmhshause. Ihr Erstaunen war groß, als sie die- beiden Deserteure da nicht fand. Jn's Lager zurückgekehrt, erhielt die Patrouille den Bescheid, sie solle nur das Wirthshaus noch einmal ründllch durchsuchen, denn, wenn die flüchtigen dort nicht zu finden wären, so seien sie überhaupt von der Erde verschwanden. Das Wirthshaus wurde als nochmals inspicirt und bald fand man .dann auch in der That die beiden Deserteure. Dieselben hatten sich, als ne die Patrouille kommen sahen, ohne Wissen des Wirthes in dem großen Eisschrank versteckt, doch hatte die Kalte thre Glieder so erstarrt, daß sie die Thüre nicht mehr zu öffnen? vermochten. Die armen Teufel klapperten Generalmarsch mit den Zähnen, als man sie aus ihrem c ' moicn -oerilea yervorzog. In Neu-Braunfels, T e r.. land vor einigen Tagen das große Tera lisch e Schützenfest statt, auf welchem der Teranlsche schutzenbund in's Leben aerufen wurde. Als die ersten Beamten des Bundes wurden gewählt: Präsident, Alex, öartlingck aus Houston; l. VicePräsident. E. Goeth von Blanco; 2. Vice-Präsident. Jos. Faust aus ReuBraunsels ; Schriftführer, S. B. Pfeuffers auS NeuBraunfels; Schatzmeister, Chas. Hummel aus San Antonio. Der Bvad wird alle zwei Jahr eine Versammlung abhalten und wird die nächste im Mai'l8ö2 zu San Antonio stattsinden. Möge bis zu der Zeit der Bund sich über den ganzen großen Staat Teras ausgebreitet haben. ReuVraunfels ist überhaupt als die Wiege aller deutschtexanischen Verbindungen zu betrachten; hier entstanden z. B. die ersten deutschteranischen Sängerfeste, zu einer Zeit, wo es schwieriger fiel, ein Fest zu arrangiren. wie es heute ist. Zur Zett, wo die Turnfeste in Teras noch in Flor varen, stand Neu Braunsels an der Spitze und die gemüthlichen F ste. welche )ort gefeiert wurden, sind bei aller dbeilnehlnein noch im guten Andenken. Q$ta UndUnit In einer Sihung deS 88 becker Taubenklubs berichtete der Vorfitzer über glückliche Versuche mit Brieftauben, die von Lübecker Seedampfern mitgenommen und dann sehr weit von der Küste ausgelassen wurden. Er hob besonders hervor, daß sich die Mitglieder sehr nützlich machen könnten, wenn sie zur Winterzeit allen ausgebenden Lü? becker Dampfern vier bis sechs Taube an Bord mitgeben würden, damit diese in Nothfällen ausgelassen werden tonnten. Diese Art von Sport bricht sich jetzt immer mehr Bahn. Es sind schon snt etnigen Jahren Brieftauben auf dem Eider-Feuerschiff an der WestküsteSchles-wig-Holsteins gehalten worden, welche sich vorzüglich bewahrt und schon vor zwei Jahren ein Kapital von 153,000 Mark gerettet haben. , Auch auf dem Giedser-'neuerschlfs werden Arlkstauben gehalten, welche den Depeschenoerkehr mu Kopenhagen vermitteln, ebenso werden mit den dänischen Kriegsdampfern Brleftauben regelmäßig in See mitge nsmmen. Nach kurzer Besprechung dieser Angelegenheit verpflichteten sich einige Mttglleder, zusammen S0 bis 00 Brleftauben, regelmäßig jede Woche mit einem Vampter mVee zugeben, und zwar so lange, bis diese sicher in ihren Heimathlichen Schlag . zurückfinden. Es wurde der Wunsch ausgesprochen, daß sich die Pnoatwohlthatiakelt berett finden mochte. diese Mitglieder in ihrem Thun und Wirken zu unterstützen, damit sie sich stetS neues Fluzmattrlal verschaffen kon nen. n furchtbarer Gekab' schwebte unlängst ganz Venedig. Im j n . r - t v i xiojur san Francesco oeua Digna, oas von der Rückseite an die Gasanstalt stoßt, welche Venedig mit Llcht versorgt waren die üolimaaanne. der einnae an tastbare Reichthum der Mönche des heillgkn Manclskus, n Brand gerathen rv p uno siammren iicylerlsy aus, oen tyoxi tont zum Entsed? der Bevölkerung weithin mit Purpurröthe deckend. Das euer nahm, angesacht durch den hesti aen Nordwind, welcher schon den ganzen Taa über Venedia binfeate. erschreckende Dimensionen an, und ein Flügel des KlosteraebäudeS stand bereits in bellen Flammen, ehe die Bettelmonche auch nur erne Ahnung von der Heimsuchung hat ten, welche über sie hereingebrochen war Die Brüder des heiligen Franciskus nur noch vierundiwaniia an der 3aM da der Orden aufgehoben ist befanden sich gerade in der, unmittelbar an das losler ltoßenden Kirche ?an Francesco oella Viana. wo sie eine längere AbeiZd'andacht verrichteten. Mittlerweile hatte der. Glöckner von Campanile San Marco bereits , das Signal eines großen Brandes gegeben, und die,,, ganze Löschmannschaft Venedig eilte zur Stelle., Angesichts, der großen Gefahp in Folge der unmittelbaren Nähe des Gasometer schlössen sich auch See--und Landosfiziere mit ihrer Mannschaft dem Rettungswerke an und suchten den Brand einzudämmen. Ein wahres Glück ist es für Venedig gewesen, daß der bei dem Gasometer ..angestellte . Ingenieur Luigi Gaillermin sich, wiewohl es Sonnlag Abends war zu Hause befand und mit großer Geistesgegenwart alle hiejenigen Maßregeln traf, welche eine unabjehbare schreckliche allgemeine Katastrovhe verhüteten. Venedig blieb nichtsdelloweniaer unter dem Eindruck deo ''" : i- ;y'-ii i'JP1 i-5i';P
zLnik.'bls in sväter NaÄtstunde durch
die Rückkehr der Civil- und Militärbehörden die offizielle Bestätigung gegeben ward, daß jedes weitere Ümsichgreifen der Feuersbrunft ausgeschlossen sei. Leider sind zwei Opfer und fünf Vervundete zu beklagen. Die Zellen der Mönche -sind durchwegs ausgebrannt. Glücklicherweise sind die werthvolle Bibliothek, sowie die namhafte Kunstschätze enthallende Kirche Francesco della Äigna unversehrt geblieben. Ueber einen Doppelselbstmord eines deutschen Liebespaares j in Kopenhagen liegen jetzt folgende Nach-; richten vor: Der als Negistrator in : dem Weißensee Gememdebureau angcstellte Heinrich Hasselbnng aus Nie, bura erbat sich von seinem Chef einen Urlaub, um seine kranke Schwester in Rienburg zu besuchen, reiste rn der That aber nach Alt-Damm bei Stettin, wo seine Braut. Fräulein Minna Lutzke, wohnte. Dort bat er seine Verlobte, mit ihm nach seiner Vaterstadt zu seinen Eltern zu .reisen. Das Mädchen willigte ein. In Wirklichkeit sührte aber H. seine Braut nach Kopexhägen, wo das Paar am 1. Juni ankam und sich im .Hotel Pnnz Oskar" einquartierte. Tags darauf wurden die Leichen der Beiden, die sich mit Blausäure vergiftet hatten, gefunden, ohne daß es gelang, die Personalien derselben festzustellen. Durch die Recherchen der hiesigen Polizei, der das Verschwinden H.'s aus seinem Dienst in Weißensee gemeldet worden, gelang es, die Spuren des Paares bis nach Kopenhagen u verfolgen und so die Identität der Leichen festzustellen. Was H., von dem man annimmt, daß er erst seine Braut und dann sich vergiftet habe, zu der schauerlichen That getrieben, ist noch nicht aufgeklätt. E i n sonderb arer Preßproceß ist dieser Tage in Wien abgeurtheilt worden. In der land- und sorstwirthschaftlichen Ausstellung im Prater sind an verschiedenen Stellen Automaten angebracht, die gegen Einwurf von je zehn Kreuzern ein Päckchen Bonbons spenden. Dieje Bonbons er regten die Ausmerksamkeit der PreßbeHorde, weil die Hüllen, mit welchen diese Süßigkeiten umgeben sind, Druckschristen enthalten, nämlich Anekdoten aus dem Leben hervorragender Regenten, Dichterund Musiker, kmze Biographien, statistische Daten der Einwohnerzahl, der Höhe unterschiedlicher Thürme u. s. w. Die Preßbehörde erblickte in dem Verkaufe dieser .littrarischM." Bonbons eine unbesugte Verbreitung von Druckschristen" und erhob in diesem Sinne eine Anklage gegen den für diese Automaten verantwortlichen Joseph Rolliczek. Bei der vor dem Bezirksgerichte Alsergrund hierüber stattgehabten Verhandlung erklärte der Angeklagte, es sei allgemein üblich, die Bonbons mit einer Hülle zu versehen, welche insbesondere auf die Jugend eine Anziehungskraft ausübt; in vorliegendem Falle seien die Terte nicht nur harmlos, sondern auch lehrreich. IDer Richter erkannte jedoch den Angeklagten schuldig und verurtheilte ihn zu einer Geldstrafe von zehn Gulden; die .literarifchen Bonbons" wurden confiscirt". Aus Paris wird berichtet: Professor Bromn-SSquard hatte be, kanntlich schon vor zwei Jahren über eine Verjüngungskur durch Einimpfung der Samen flüssigkeit von Kaninchen und Meerschweinchen in der Akademie der Wissenschasten berichtet. Jetzt hat er seine Theorie erweitert und an fich selbst Versuche angestellt. Ferner hat er zu den Einspritzungen auch die Organe von Böcken, Hunden, Kälbern und Ziegen Verwendet und die Gaben vergrößert. Er behauptet, dieses Mittel helfe auch gegen andere Krankheiten. Ein intermittirendes Fieber, das schon drei Jahre angedauert habe, sei durch eine Einspritzung beseitigt worden. Ferner habe diese Kur geholsen: in Fällen von nervosen Gehstörungen, ganzer und theilweiser Lähmung, hartnäckiger Neuralgie, veraltetem Iiheumatismus, Schlaflosigkeit, Herzlähmung und Aussatz. D e r Wiener Schriftsteller Dr. Heinrich .Friedjung, welcher an einem Werke über den Krieg von 18(56 arbeitet, wandte sich vor Kurzem an den Fürsten Bismarck mit der Bitte um eine Unterredung, welche ihm Ausschlüsse über die Wendepunkte der preußischen Politik vor dem Kriege von 1666 gewähren könnte. Mit der nächsten Post erhielt Dr. Fnedjung von dem Privatsecretär des Fürsten, Dr. Chiysander, eine bejahende Antwort. In Friedrichbruh, auf einem längeren Epaziergnnz durch Park und Wald, entwarf Fürst Bismarck dem Besucher ein Bild seiner Plane zur Eini gung Deutschlands sowie der Art ihrer Durchsührung bis zum Kriege zwischen Oesterreich und Preußen. Wir entnehmen den Berichten der Wiener Blütter die' nachfolgende Stelle, weil sie die Stimmung des entlassenen Kanzlers krnnzsichnet. Bei dem Frühstück hatten ie beiden Hunde des Fürsten fich wedelnd dem neuen Gaste genähert. Sie wollen die Krume, von Ihrer Semmel, Herr Doctor", sagte Fürst Bismarck lächelnd. Dr. Friedjung bat um die Erlaubniß, die schonen Thiere damit süttern zu dlttfen. Der Fürst gestattete dies und fügte hinzu: .Ich liebe die Hunde; fie lassen es Einem nie entgelten, was man ihnen Uebles gethan." Die jüngste Erwerbung ses deutschen Reiches, die Insel Helgalsnd, hat über drei Jahrhunderte lang unter Holstein- gottorp'schem Scepter gestanden. Dann hat Dänemark gegen hundert Jahre über das Eiland geherrscht und wie Helgoland im Jahre 1712 in dänische Hände gefallen, klingt recht ergötzlich. Der damalige Landesherr stand im Kriege zwischen Schweden und Danemark aux schwedischer Seite. Eine feindliche Flotte kam in Sicht; die Infel galt für uneinnehmbar, aber der dänische Flottencommandant sing die auf daS Meer gefahrenen Fischer ab und drohte, fie an . den Mast zu knüpsen, wenn nicht binnen 43 Stunden die Insel tapitulirt haben würde. Der widerstrebende herzogliche Commandant wurde des Nachts von den Fischerfrauen überfallen land in den Thurm gesperrt, worauf die grauen den Vancvrog aufzogen uno damit das Leben ihrer Angehörigen zurücke kauften. . S:1.'1) I1 'l'iji'i T , i ,1 .Ttiwm ; b ,in,ini Mi i iIiji.iiLiiniiiiiiwmiii(iil ii i i nwiii' i Hü rrn iwi'iiiii ihi i li ii ii'iiiniiiinir ,U
Demokratisch. Connty Ttckrt. ; Hletf: John 5k. Willon. Sheriff: Henry Langender g. Auditor : Thomas Tagaalt. SchoDmiisier : Victor Vackus. Merordcr : Peter Carson. ' Corn'-lr : Dr. Frank Manker. Surwhor: Pau l Julian. Couvty.Voirmifsärk: 9. Distr'.kt: Mridael H. Farr el. 3. Distrikt : i t m a n S t o u t. Snnkriornckler: Napo leon B Taylor. JatneS W. Ha r per. Plevy W. Bartbolomew. Ctttuitlichtkr: Evflar A. Brow n. Crimwalrichter : Millard F. Cox. Etaatsauwalt? John H ol d man LiMator : Harvey MathewS. Henry T hieve.
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