Indiana Tribüne, Volume 13, Number 297, Indianapolis, Marion County, 15 July 1890 — Page 2

Indium Tribüne.

Lrschewt ffftgftq und Sonntags. CTi Hallte Xrfsan faHtt durch ? iini p w wbwiiii" - fcatl , Wsch. ittl lans 15 tl dtt 6 Hinti pit Rnstt Vtt VA aatf4fdt f nrBlaInnf 6 , JaZ,. Df aect 130 O. CJatüJanW Indianapolis, Ind.. 15, Juli 1890. Onkel SsmS weibliche NrbeUs kröfte. ES ist geradezu erstaunlich, schreibt t'm aufmerksamer, mit den einschlägigen VelhZltnissen vertrauter Washmgtoner Beobachter, eine wie große Verwendung und. Bedeutung die weibliche Arbeitskrast in allen Zweigen der Postoenoaltung gefunden hat. Wer sich beim Schluß der Dienst stunden in der Nähe deS großen Portals des Ober - Post - Amtes xostirt und beobachtet, roie eine kleine Armee von adrett, theitweise sogar sie gant gek eideten Frauen aller Alters klaffen aus Um Gebäude strömt, der wird sich verwundert fragen, wie Onkel tzams Ode, pgstmeister dieses Heer von Wetbern bejchßftigt. Ja allen Branchen seines Dienstes und in der Verschiedenartigsten Weise, als BuchdaZterinnen. Clerks, Dechifsreurs, Coptstm, arbeiten Frauen. Und der He,r Generalpostmeister hat eine sehr hohe Meinung von feinen weiblichen 6!erks und stellt sie in manchen Bezie: hangen über die Männer. Vor allen Dingen haben sie mehr Sitzfleisch figürlich gesprochen, natürlich dann sind sie noch nicht in die Geheimnisse des Frühschoppens und der Lunchpausen eingkiceihk, kommen nicht so häufig um mSCxantcnm.Uxlaub ein, sind besonders um die Wahlzeil herum verlässiger, erheben geringere Ansprüche und sind flinker in der Arbeit, wie die Männer. Das Gehalt für die weiblichen ClerkS beträgt von $700 bis $1200 daS Jahr, das Durchschnittssalär $900, das der mannlichen Angestellten KI200. m In der Dead Letter Office für unoe stellbare Briefe) sind die weiblichen ClerkS wegen ihrer Findigkeit, ihres Scharisiuns und ihrer Geduld bei der Entz'sferung von' Schriftzeichen und Adressen ganz unersetzlich. In der Abtheilung für auslaudische Briefe arbeitet eine deutsche Dame, die nicht weniger als S Sprachen, darunter s slavische, spricht. Die geographischen KenntNisse, welche die älteren Dameni n die sem Dkenstzwelge, durch vieljäbrlge Uebung sich angeeignet haben, sind geradezu phänomenal. Sie kennen jedes Hungerdorf im weiten Bereich der 44 oder wieviel ? Staaten und der Territorien und besitzen einen Spürsinn, eine Dioinations- und CombinationS gäbe, die ihnen Onkel Sam gar nicht bezahlen kann. Völlig verjiürnmelte Adressen werden entziffert und ergänzt, Orts? und Staatennamen nach den winzigsten Anhaltspunkten errathen oder aus dem Inhalt deS Briefes herausstudirt, und mit dem Vermerk try so and so noch dem Bestimmungsort expedier. $25,000 in Banknoten und KassenanWeisungen, $98,000 in Wechseln und an 30.000 Photographien wurden im verflossenen Jahr in solchen unbestellbaren Briefen gefunden und. ihrem Eigenthümer zugestellt, Alles durch roeihljcht Hand, welche sich in diesen Sachen als viel anstelliger uub findiger erweist, als die männliche. Die Arbeitsstunden für die weiblichen Clerks sind von 9 Uhr Morgens- bis 4 Uhr Nachmittags, mit halbstündiger Mittagspause. Während die Herren Kanzlisten sich in's Cafs oder Restaurant verfügen, überhaupt häusig Erholunaspausen machen, holen ihre qenüz- und sparsameren Colleginnen ihre Sptruuslampe hervor und brauen & ihren KasZce oder Thee selber, um daS Stückchen P und dte Butterstulle mit kaltemAufschnitt, welche ihr bescheidenes Luncheen bildet, hinunterzuspülen. Im Postamtskeller befindet sich allerdings eine Damenrestauration, die John Wanamakcr nach Vhiladelphiaer Muster bat einrichten lassen, allein sie erfreut sich nur der Patronage seines weiblichen Journalclens und einer kleinen Cote xie: der weidliche Departementsclerk zählt sich zur guten Gesellschaft, und r . . rt r jifjrr cm die gme ?eseu,cyasl oa in Wamnglon auf Ton, wozu das Speisen in KellerrestaurantS nkcht gehott. Seitdem der gutmüthige Generalpostmeister Bi a erklärt hat, .daß er nicht einsehen könne, was Oukel Sam gegen , perheirathete Damen in seinem Dienst einzuwenden haben könne, so lange Ne lhre Pflicht erfüllen, da er doch 'kein Weiberfeind fei," sind viele Postmamsells in den Stand der heiligen Ebe aetreten, und häufig sieht man jetzt Mann und Frau nebeneinander arbeiten, sich so nicht nur daheim, fondern . auch im Bureau e gantend. Der weibliche lerk ,st durch die anae regte Entscheidung, welche allmälich auch auf die übrigen Departements Anwen duncr gefunden hat, zu einem permamenten Institut geworden und das Amt hat dadurch an Werth und Wich:igkeit aewonnen, indem es nun nicht mehr nur ein Nothbehelf, eine Heiralhsstaffel oder eine Versorgungsstelle ist. sondern auf die Dauer in guten, bewährten Händen bleibt, was doch zur Wirksamkeit des Dienstes beitragt, mag man von der Verwaltung weiblicher Arbeitskräfte außerhalb der legitimen und natürlichen Wirkungs Wphare der frrau jonu denken, w,e man w'U. Sehr viele dieser weiblichen Clerks sind im Dienst ergraut und wohl die MehrvlZ.t. qZ.,1.,. .,W Qjl vi -l'Ii-, lujivus rniu -cmiim Mamsells ist über das Mädchenalt hin auS Nur hier und da erblickt man noch n keckes, frijches, zuaendliches Gencht. das Vioteae deS Herin t&niaiois, im Allgemeinen sind die PostmamsellS sittsame Junqsrauett oder ehrsame Hausfrauen gworven, vikuttl ,arem oci9 denen Gehait recht gut durchzukommen Vissen und es nicht unter ihrer Würde finden, na Dienst" die Nadel, zur Hand zu nehmen und sich, dem Herrn Gemahl o:e? dem Baby die Kleider zu flikfen. Hon fcoit qui mal j pense.

Weitere ?,;a'tnßn z,rletzte t ut flft.

Noch einige weitere Paßzwan Er ieichleiunen für Elsa - Lothringen sind eherneren. Ss werden Zrinder unter sechs Jahren in allen Fällen ohne Weiteres paßfrri eingelassen. Dieselbe Vergünstigung wird Canalschisfern und ihren auf dem Schisse befindlichen Angehöriaen und Bediensteten zu Theilz wenn anzunehmen ist, daß dieselben das Visa sich nicht rechtzeitig verschaffen konnten. Auch ist zu Gunstendes Schiffsverkehrs die weitere Bestimmung getroffen, daß dic'Botschaft in Paris den letztdezeichneten Pelsonendas Visa ohne Rückfrage ertheil? kann. Eine große Milderung gegenüber der früheren Handhabung der Paßverordnung besteht auch endlich darin, daß Frauenbund Kinder unter zehn Jahren das Visa in der Regel erhalten. Außerdem ist von der früheren Anmdnung Abstand genommen, wonach der Ausgangspunkt für die Durchreise durch baS Rachsland in Paris oder weiter zulücklikgeu müsse. Jetzt ersetzt jede in Frankreich nach Deutschland rechts deS Stheins ausgenommen Kehl, das noch im Bereiche der Festung Straßburg liegt gelöste Fahrkarte einen vistrten Paß. und selbst die in Deutsch Avricourt gelösten Fahrkarten befreien von der aßpfllcht, und nicht etwa nur die im französtzchen Jgney - Avricourt gelösten Karten; sodann ist das Endziel dieser harten, welches die Gewähr einer wirklichen Durchreise bieten soll, weit kürzer zenommen. Die polizeiliche Begleitung seö Orienterpreßzuges von Avricourt bis Karlsruhe ist, wie mir hören, schon seit Anfang dieses Monats eingestellt o d en. Nohlfs über Sansibar. Die deutschländischen ZeitunAen kön, nen die Debatte über den englisch deut schen Handel gar nicht abschließen. Die Colonialschwärmer sind furchtbar nieder geschlagen; sie werden jetzt wieder aufathmen, nachdem der tüchtige Afrika ken? ne? Gerhard Nohlfs in folgender Weise zu verstehen gibt, daß die Engländer mit der Insel Sansibar gar nicht viel gewonnen haben. Icohlfs sagt: Alle? Erport und Import concentrirt sich ungesunder Weise auf der Insel Sansibar. Aus dem einsame i Grunde, weil auf der Insel bis vor Kurzem die einzigen sicheren Zustände herrschten. Sonst bietet die Sansibar ' Insel dem europäischen Kaufmann keine Bortheile. Nur deshalb siedelttn sich di europäischen Kaufleute nicht in Dar -es Salam, Quiloa tc. an. Der Haupterportartikel ist Elfenbein.- Die Küste von Sansibar ist der bauvksächlichste Ervortbandel für Elfenbein auf der an,en Erde. Aber dies Erport and beschrankt sich auf die deutsche Küste. Ist es nun nicht ern Unsinn, alle dies Ersorte und Jmvorte vom ffestlande nach der Insel und von da nach Europa zu senden? Wozu diese doppelte Bersrachtung? Ist es nicht ebenfalls ein Unsinn, die Importartikel erst in Sansibar auszuladen, dann wieder einzuschiffen, sie in Bagamoyo oder Kiloa wieder auszulchissen und nochmals an ano zu bringen?" RohlfS behauptet, daß die Stadt Sansibar gar keinen Hafen besitze, es gebe dort weder Pier noch Staden. Die deutschen Küstenstädte bleten setzt volle Sicherheit für die weisen Händler und würden, bald den Handel an sich zicycn. Caprivi als Wlrth. ölm 26. Juni hat Kanzler Caprioi zum ersten Male einen geselligen Abenv u lehren der vcetchstagsmttglleder oeran l i . i T ? r . . r r r caiier. -iie ociailsten yatlen stcy aucy ieses Mal fern ehalten, daaeaen waren die Freisinnigen recht stark vertreten. Es soll gemüthlicher 15 früher bet Blsmarck auf dem Feste heraeaanaen sein. Unter den Erschienenen war Wißmann die interessantefle Fkgur; er sah frlsch auS, seine Gesichtsfarbe hat sich merkwürdig hell gehalten ; manch' Anderer, der den Sommer in Berlin verbringt, erscheint mehr gebräunt, als dieser Held ; seine Augen haben einen sehr lebhaften Ausdruck, sie sind schwarz und stechend ; ein türkischer krummer Säbel gürtete seine Lenden, seine Uniform war eben so neu wie sein Adel. Der Reichskanzler empfing seine Gäste Mit kräftigem Handedruck. Im Congreßsaal war das Büffet auf geschlagen. Es gab kalte Küche, dazu Bier und Wein, je nach Belieben. Der Congreßsaal war geschmückt, die übrigen Räume zeigten ihren täglichen einfachen Charakter. Waren die Abende bei Bismarck zumeist eminent politisch, so könnte man den Capnvi-Abend eminent unpolitisch nennen. Er war rem geselliger Art, und Wunders genug, die Geselligkeit wurde durch die gänzliche Abwesenheit von Nnchshunden ebenso wenig gestört. wie durch das Hehlen der bekannten lan gen Pfeife. Nur eine Ausnahme gegen daS Ende deS LbendS machte der Kanzler, indem er einer Gruppe Eonservativer anläßlich der Erreauna über daS deutsch englische Abkommen auseinandersetzte, daß der .Verlust, den Deutschland durch Auf gäbe des nördlichen Theiles der ostafrikanifchen Besitzungen erlitten, bedeutend überschätzt werde. Die Besitzungen am Tana seien recht zweifelwürdiAer Natur, namentlich nachdem die Inseln Patt und Manda schiedsrichterlich England zugesprochen worden, mit dem in gutem Einvernehmen zu bleiben vor Allem werlhooll sei. Wochenlohn 8U-S2.00. .DaS Elend der Weber im Eulengeblrge steht keineswegs vereinzelt da. Die in der Nokhstandspetitio jener Weber geschilderten Zustände finden ein Seitenstück im Bezirk der Ehemyitzer Handelskammer. Es beweist dieses eine mit Fleiß ausgearbeitete Lohnstatistik auZ dem Jahre 1887, die nach Ermittelungen der .Frankfurter jtta, noch heute ailtia ist. Nach der genannten Lohnstatistik ' werden! im Bezirk der Chemnitzer Handelskammer unter Andern folgende wochentliche Durchschnittslohne gezahlt an: ZwirnlitzenkKnüpferinnenö M., Spulerinnen und Treiberinnen 6.37 M., stJickelmacherinnen 5 M.. Eorsetarbei-

lerinnen (5 M., Metwaarenmachestnnen 3 M., Gorlnäherinnen 45 . M., Baumwollspinneriunen 6 M., Teppichund Deckenweberinnen 6.33 M., Bettzeugweber U M., Varchentweber 8 M.i Zündholzarbeiteiinnen 2 Bs Beutln 6M., Kistenmacher8M., Nagelschmiede 7.7s M., Fadlerinnen in der Maschinenstickerei 0 M., und Handarbeiterinnen in chemischen Fabriken 6 M. Im Thale der Freibergcr Mulde sollen, Frauen in der Wirkerei jetzt wöchentlich 4, 5 und tt M. verdienen, von denen noch Abzüge

gemacht werden, und Handweber, dle vel langer Arbeitszeit wöchentlich 5 7 M. Lohn haben, sind in der Gegend von Meerane, Oederau und Mittweida keineswegs selten. Das Einkommen der mei sten dieser armen 'eute - wird sich noch schmälern, wenn die-Ver. Staaten die geplanten Tariferhöhungen wirklich ein, fuhren. 5kioleraverlcht aus Spanien. Die Meldunaen der Cholera in Svanien kauten la wlderlvrechend datt man kick vor der Sand ein klares Bild , von , f V , dem Um sänge und der Intensität der Krankheit nicht zu machen vermag. ;, Die Behörden in der Hauptstadt' Madrid scheinen von ver Vesayriicyrelk ' er l5videmte übeneuat lu sein. , Nack ,!n,m Y - v" "O" 0 I " " ""T amtlichen Ausweise betragt die Zahl aller 'ti sCnj 'niil in Vi.t Q!aii!hi iliIan.i vt9 unt n vn vvft sjuiuiwitt vorgekommenen choleraartigen Krankheilsfalle 196, von denen llS tödtlich .. f r ) i t veriiesen. ferner verosseniiicyr ras amrlicke Blatt ein Dekret, durch welches die Einfuhr von Lumpen aus der Provinz V f. Ittlt.vfArtt Ml -K ..h( A tW ruti(iiiut uiuuui)i ivuu t vvtv wiiv ein Cirkular bckanntaeaeben. in welchem ß j i die Präfekten zu energischen Gesundheitsmaßregeln ansgesordert meroen. Viiqi tu vereinbaren mit diesem tbatkräktiaen Vorgehen der Behörden ist eine Meldung -.t t . r fi. r?Y. tci aus Valencia, nacy we.cyer angeslcyts ocs vortrefflichen Gesundheitszustandes der Gemeinderalh beschlossen habe, den Jahr? markt und die üblichen Julifestlichkeiten abzuhalten. Vom Inlande. Louise Michel will nach Amerika kommen. Andrew Ericksvn stürzte kürzlich in der Nähe von Nockford, Jllinois. 35 Fuß tief in einen Steinbruch hinab und kam, obwohl er auf den Kopf siel, ohne Verletzungen davon. Die Droschkenkutscher in Baltimore haben eine Preiserhöhung für Droschkenbegleitung bei Leichenzügen an Sonntaaen eintreten lassen. Die Leute haben dies lediglich deshalb gethan, weil n . . m w : ... 2:.M.i.. sie gegen 4ücciviguugc uui c;üiuujjs sind. McCoul. d e r Nanverde. .Seattle UnterstützungS Fonds elcher kürzlich in'S Zuchthaus von Walla Walla Washington) eingeliefert wurde, um dort seine 7iährige Strafzeit zu verbüßen, . . . c - t .-- 1 ' t .. ? t. war so seit, dau oer cyneiver emen oesonderen Anzug aus Bett -Parchend für den Neuangekommenen verfertigen mußt te. Der Sch ü tzenb rüder Weber. welcher in Berlin beim 4. JuliBankett präsidirte und später in Gesellschqft des Brauer Ehret dem Fürsten Bismarck einen Besuch machte, soll, nach Behauptung der N. 51. Volkszeitunz", früher ein Communist gewesen sein. Die A n z a b l d e r f ch u l p fl i ch tigen Kinder im Alter von sechs bis vier zehn Jabren in den Ver. Staaten wird auf rund 12 Millionen geschätzt. Von diesen besuchen aber blos 7,800,000 ode, ungesäür 65 Procent die Schule während ix. cn.ff. - ver u)uu,ni rkgeimalg. oue Procent besuchen die Schule nur unregel mäüka oder aar nickt. Es wird berechnet, daß daS tägliche Einkommen deS John D. Rockefeller, des Prästd'nten der Standard Oil Com?.. l.71S beträgt. Dabei muß man bedenken, daß dieser Nockefeller vor 30 Jahren noch ein armer Clerk war. Staunenswerth m eme solche Capital Vermehrung, ob sie aber einen gesunden Fortschritt beweist? Dr. H a m i l t o n, der Chef deS Marine - Hospitaldienstes, wird am 16. Juli auf dem Dampfer Saale" nach Europa abreisen u. dort auSzusinden fu chen, ob irqend ein Plan festgestellt werden kann. nach welchem alle Perfonen,die nach den Ver. Staaten auswandern, am Abfahrtshafen ärztlich untersucht werden. Auf diese Weise glaubt Herr Hamuton, können kranke, verkrüppelte und mahn sinnige Eiwanderer ferngehalten werden. Zwei Verkündigendes Wortes Gottes, Pershall und Cutchsield mit Namen, beschlossen kürzlich in Spraaue, Washington, einen Streit über ein Stück Land mtt der Büchse rn der Hand auSzu aleichen. Pershall brannte seinem Brn der in Christo eine Kugel auf den Pelz, worauf Cutchsield ein Dolchmesser zog und Pershall damit zu Leibe ging. Letz- . .' i. rr ' r r rerer gao oarausym ersengero. Es hat fast den Anschein, als ob dt.Bewohner der Ver. Staaten und ihre Nachbarn in Canada in Bezug auf Feuer vorsichtiger geworden wären, denn während die Brandoerluste während der ersten Hälfte der Jahre 1888 und 1883 die enorme Summe von $67,280,850 resp. 564,286,000 erreichten, be trugen dieselben in der ersten Hälfte die seS Jahres nur $47.8U,2,5. Die Ver sicherungsgefellfchaften werden über dies Reduktion sicherlich nicht unzufrieden sein. Ein grauenhafter Anblick bot sich dieser Tage den Passagieren der ersten Züge der Rapid Transit-Bahn in ry i i (vr . ' l i oralen siano, als sie an dem Vcetzwerk der Eisenbahnbrücke, zwischen Tomvkins ville und Stapleton, die Leiche einei Mannes hängenahen. Niemand wollte dieselbe berühren, bis der Coroner eine Untersuchung angestellt hätte. .AIS; Cd roner chaeffer ankam, stellte er fest, daß der Mann, wahr scheinlich: als . er über die Eisenbahnbrücke aina. durch die Luken stel und am Halse zwischen den mit Widerhaken versehenen Drähten hängen geblieben war und so seinen Tod gesunden hatte. Der Todte war ein Mann ia mittleren Jahren, mit dunkler Hautt färbe, und gekleidet in schwarzen Tuch7.r!1 V "un '.Wl, otxtbt war an: gebllch Kellner in einem Hotel am Sta-ren-slanv strande. Millionen-Proceß. Die .Ngrth American Underground Telearank

fc' Electric Co. in New ort hax Vn dorlige .Consolidated Telegraph KEleclricCo." auf 2j Millionen Dollars Schadenersatz verklagt und verlangt äußerdem, daß die verklagte Compagnie zur Einhaltung eines mit der klägerischen Compagnie eingegangenen Contractes gezwungen wird. Die verklagte Coim pagnie erwarb im März 1888 von der .Underground Telegraph Co. das Recht, die von letzterer parentirte Johnston'sche Methode der der., .unterirdischen Legung von elektrischen Drähten zu benutzen, doch hat sie schon nach kurzer Zeit von

der Benutzung des Patents Abstand ge nommen. In der Klageschrift werden die Western Union Telegraph Co." und dle .American.Bell Telephon Co." In schuldigt, als faktische Eig nthümer der ! .'vubwau Co.", ihre Ingenieure beaurtragt zu haben, das Johnston'sche System aufzugeben und erne unterirdische Leitung, die nutzlos, unpraktisch und werthros iir, oerzuneuen. )as l)anze iou eine Verschwörung der .Western Union" und der .Bell Telephon Co." sein, um die untttlrdische Legung von elektrischen Drähten zu verhindern. Der Corresvondent eines anglo amerikanischen Blattes spricht sich folgendermaßen aus über dle Wanderlust der Amerikaner mit dem Reiseziel Europa : rr r- t i. r jr r iicijen neu rur oicjc Maemuna manche Gründe anführen; einer aber scheint mir schwerwiegender als alle anderen, und dieser liegt darin, daß wir die Ver. Staaten für unsere einheimischen neu- und wißbegierigen Leute nicht so angenehm und interessant gemacht haben. als es jene überseeischen Länder sind. Erstens haben wlr erne steife Gesellschaft. Her puntanliche, fectirensche Geist, der in fast alle Religionsgesellschaften diesseitS des Meeres sich eindrängt, hat die Tendenz, die Menschen zu Heuchlern zu machen. Keiner dieser Touristen trinkt je Wasser in Europa. Dagegen finden sie aus der andern Seite des Oceans mehr Duldsamkeit, mehr Freiheit, mehr Herzlichkeit und mehr Ungezwungenheit. Große Mengen amerikanischer Frauen gehen jetzt nach Europa, zu Zweie oder uchjkM größeren Gruppen; ihre Gatten sind gerne damit einverstanden, um einmal den Plackereien und Soroii der Haushallmig enthoben zu sein. Beide Geschlechter suchen mehr Absprnnung von dem steifen Leben, das wir führen, suchen mehr Kenntnisse und mehr V'rgnügen in Dingen von überlegener Kunst. Naturschönheit, Eigen arngirn. amemamjege ajoici il ein stlikles Handelsunleluehmen mit strengem Gekchastston. Die amerikanische Gemäldegallerie ist Sonntags nicht offen. Dieser Abfluß des Lebens von unseren Gestaden nach Europa ist ein unbewußter Protest gegen zu viel Geschäft, zu viel (Gesetz, zu viel moraltsirendes Vorurtheil und zu wenig Kunst. Kein Tarifbedenken beeinträchtigt ihn. Die Thatsache, dag eme so große Anzahl Leuie erüer Klasse nach einem fernen Land auf eine ganze Saison reisen kann. beweist, da dieses Land sehr wohlhabend ist. Denn diejenige Reisenden, welche von der ande-en Seite ksmmen, sie kommen fast alle im Zw-schendeck. Sie kommen hier an als arme Leute und .ihre ll'der reisen ad als Touristen-. Vom 2t9lvOe. Der bisherige russisch Gesandte in China. Herr Kumanu, scheint Europas übertünchte Höflichkeit als eine diplomatische Einrichtung, die für Asien entbehrlich ist, gehalten zu haben. Die Handelskammer von Shanghai hatte Bedenken gegen die Ratisication der Abmachungen zwischen dem chinesischen Telegraphenamt und den beiden Kabelcompagnien und gab diesen Bedenken Ausdruck m einem Schreiben an das englische Auswärtige Amt. Gleichzeitig wurden Abschriften dieses Schreibens den fremden Vertretern in Peking mitgetheilt, um deren Hilfe zu gewinnen. Alle Gesandten antworteten sehr höflich, mit Ausnahme des rufstschen, welcher u. A. der Handelskammer schrieb: .Stellen Sie sich mein Erstaunen vor, als ich eine freiwillige Mittheilung erhielt, welche ich nie erbeten habe, nicht nur, weil ich weder das Interesse och den Wunsch habe, in Ihre Correspondenz mit Ihren Freunden eingeweiht tu werden, sondern auch, weil dieselbe für mich gar keinen praktischen Werth haben kann. Der Gesandte erinnert dann die Handelskammer an eme .Legende, welche Denjenigen, die classische Studien gemacht haben, bekannt ist nämlich an die Erzählung von dem Maler, .welch:? die Kritik des SchuhftickerS n . ?? L !f.'' i in Verreis inner anaronnicuen nennrisse mit der Bemerkung zurückwies: sutor ultra cepidarn. Er, als Diplomat, sei nur seiner Regierung erantwortlich, 'was die Handelskammer wohl nicht wisse, da sie mit der prosessionellen Diplomatie nicht vertraut e i , j . in; zeoensaus eroe er ncy von lyr nicyr beeinflassen lassen u. s. w. Die HandelSkammer antwortete mit dem Aus drucke des Bedcuerns. daß der Act d.r Höflichkeit, welchen sie mit der ttcberscn: dung deS Schriftstückes ausgesutzrl habe, ihm, dem russischen Gesandten, gegen über durchaus 'unangebracht gewesen sei. Herr Kumany tritt von seinem Pektn aer Posten zurück, um seine diplomati schen Fähig'eiten im Dienste Rußlands an einem europäischen Hof zu verwerthen und wird hoffentlich .seiner Thätigkeit rm ZLesten. nicht wieder eine Schulerinnerung U.Grunde leaen. Dicht bei Frankfurt O. liegt das m mehr als einer Hinsicht be rühmte Dorf Tzfchetzschnow. Seit Jahrhunderten treibt es Weinbau, und daS Stieskind des Bachus, welches dort seine Heimath hat, findet auch Verehrer. DaS Dorf mit dem für Nichtfrankfurler schwer ausprechlichen Namen ist im Uebngen be, Biertrinkern und Natur schwärmern gleichmäßig beliebt: jedes dritte HauS ist ein luftiges Wirthshaus, und . der - unmuthige Höhenzug, der im ,...M , . .. V wern.mrreis ven jri umglror, uns den der Wanderer gern und d.ie Rebe geohnheitSmäßia erklimmt, führt den stolzen Namen der .Tzschetzschnower Schweiz". Aber .daS Dörfchen , besitzt noch , mehr. eS hat eine seltene vaterlan dische Erinnerung auszuweisen. '' Die .t!chetzschnower können noch 'die ano sturmfahne zeigen, welche ihre Voreltern im Befreiungszabr 1613 geführt. .Das Fahnentuch, an einem schwarzpolirten ttabnenttocke bekestlat. der mit ktnecUla

nenlanzenspktze versehen ist, ist von wetßer Leinwand, und mit schwarz und weißen Fransen eingefaßt; auf der einen Seite befindet sich der preußische Adler mit der Inschrift: .Die Gemeinde zu Tzfchetzschnow 1813 auf der anderen Seite ein in dunklen Farben gemalter Landsturmmann, elcher mit einem um die Hüfte geschnallten Säbel und einer Pike in der Hand dargestellt ist. und die Umschrift: .Kraft, Blut und Leben sind wir bereit, für König und für's Vaterland zu geben". Dieses alte Ehren..i. "..!.. - . 7 .

uno rmnerungszelchen emer groszen unv schweren Zeit steht ohne eine Umhüllung auf dem Kirchenbodet5. Ein Funke aus der Loco: motioe eines vorüberfahrenden Eisenbahnzuges hat. wie aus Unaarn aemeldet wird, ein ganzes Dorf vernichtet und , unsägliches Unheil angerichtet. Der ; Zug pa sirte Fel ö-Mlslye im Abau er Comitat; der Funke siel unalücklicherweife aus das leicht gedeckte Dach erneS vauses, und in Folge des herrschenden Sturmwindes verbreitete sich der Brand mit der großtn Raschhert. Bald stand die ganze Ortschaft in Flammen. Von den zweihundert Häusern, aus welchen sie bestand, blieben nur sieben verschont, ltlle übrigen sind eingeäschert. Dem Brande ,st auch tin Menschenleben turn Opfer gefallen, elf Personen sind schwer serwundet und einige Personen werden noch jetzt vermißt ; man besürchtet, daß uch letztere in den flammen den Tod zefunden haben. Die Kirche ist bis auf den Vrund niedergebrannt, die Glocken sind sollständig geschmolzen, viele Hausthiere sind bei dem Brande zu Grunde gegan zen. Mehr als tausend Menschen sind chrer ganzen Habe beraubt und obdachlos. Man mun die Feste seiern, wie sie fallen und die Einwohner des Dorfes Docterowo bei Grötz schei nen sich auf improoisirte Umzüge zu verstehen. Kürzlich wurde dort ein neuer Schulze gewählt und gleich darauf wurden in feierlichster Welse die Attribute seines hohen Amtes in seine Wohnung überführt. An der Spitze deS Festjuges tanzte ein Schornsteinfeger in seiner Arbeltstracht. Zwei halbwüchsige Knaben entlockten der Geige die sonderbarsten Töne, ein armer Blinder strich mit Todesoerachtung die an seinem Leibe fesige1 1 rtL. rv r. . .r . r c ? . jcynaule aßgeige, wayreno ein vierrer Künstler den Triangel schlug. Hinter der Musikkapelle wurde vom neuen Schulzen der bekränzte Adler getragen; darauf folgte ein Bretterwagen mit Büchern, Acten, Ehestandskasten und Formularen und daraus ein mit zwei geduldigenSpalthufern bespannter Wagen, der das Schilderhäuschen trug. Begleitet wurde der imposante Festzug von vielen Neugieri gen, die laute Hochs auf den neuen Schulzen erschallen ließen. Nachdem der Adler am Hause unter den Klängen der Musik befestigt worden war, zerstreute sich die Menge. Ein veinlicheSEreigniß in Kyritz an der Knatter setzt die Gemüther in tiefe Erregung. Ein junges, aus Perleberg stammendes und rn Kvntz in dem Hause deS Superintendenten Krätschell in Dienst getretenes Mädchen hat in der Knatter den Tod gesucht und gesunden. Dieser Fall nes die allgemeinste Theilnahme sür die .Unglückliche hervor. Dieselbe bethätigte sich besonders bei der Beerdigung und nahm einen demonstrativen Charakter an, weil in der Bevölkerung die Meinung herrschte, üble Behandlung habe das Mädchen in den Tod getrieben. Obgleich der Herr Superintendent behauptet hatte, daß daS Mädchen die That in einem Anfall von Geistesstörung vollbracht, wurde doch die kirchliche Einsegnung der Leiche, verweigert, wahrend bei früheren Selbstmorden Geisteskranker die priesterliche Begleitung unseres Wissens noch niemals versaat worden ist. Als kurz nach Beendigung ver Beerdigung noch viel Publikum das frrsche Grab umstand, um die vielen Kränze zu betrachten man zählte deren .106 wurde auch noch ein solcher im Auftrage der Frau Supenntendentm Krätschell niedergelegt. Die Umstehenden, die darin eine Entweihung des Grabes sahen, duldeten den, Kranz Nicht aus demselben .und brachten ihn schließlich in Bcaleltuna emer sich an schließenden sehr zahlreichen Menge zu der Spenderin zurück, vorder Superintendentur stellte sich die aufgeregte Menge fest, und es wurde hier fast eine stunde lang gejohlt, mit Steinen nach der verschlossenen 'hur geworfen und sonstig r Unfug getrieben, bis schlieylich die Polizei einschritt und die Anjammuing zerstreute. Wurde dieser Unfug h nkplsächlich von Kindern nusae, fühlt, so ,am:ml!e sich Abends um J9 Uhr eine größere Menge Erwachsener vor der WohNling des upennlendenten an. die sich imnut mehr vergrößerte, sich aber zunächst mit Johlen deanüate. dann aber flogen vereinzelte Steine in die Fenster, und nun begann förmliches Bomdardemcnt nach dem Gebäude, und nach fünf Mrnme, als die Polizei rn schien, waren fast sämmtliche Fenster zertrümmert und die Thüre eingeschla gen. Der nun erscheinende Herr Bür germeister und dann auch der Herr Landrath forderten zum AuSeinandergehen und zur Ruhe auf, welcher Aussorderung, von der Polizei durch Nachdrängen unterstützt, auch insoweit Folge gegeben c l r "x . . . . . v V. muroe, oau nuye ernirar und der Platz vor dem Superintendenturgibäude ge, ruumt wurde. Der ehemalige Polizei Inspektor von Mülhausen im Elsaß, der vielgenannte Herr Wohlqemulh, dessen geistige ay?qke,ten von Volksvertrekun gen und Cagesblaltern. von activen Staatsmännern und Ministern a. D. so eingehend gewürdigt worden sind, ist, wie der .Frankfurter Zeitung" berichtet wird. mn Coucursverwalter m Mül hausen ernannt worden. Vielleicht ist eS ihm ,n dieser Stellung von Nutzen, daß er eine gewisse Uebung im Umgange mit schlssbrüchlgen Existenzen sich erworben hat. Aufrichtig. Dume: Haben Sie schon einmal einen wirklich schönen Sonnenaufgang erlebt?" Student: .Erlebt schon aber gesehen noch aichtl" W. X. Brovn, Advokat, Var.ee lock, ZiQNir 22. Mnrschaumpselsen. lane deutsche Bfelten. Ciaarttnsoidktt etc. ia DZm. Muchg. No. 199H09 Washington (ZK

Demokratisck Conuiy Ticket. Merk: John R. Wilkon. Sheriff : Henry Lanflenberg. Auditor : Thomas Tagnart. Echahnttifler: Victor Backus. Rkkorder : Puter Carson. Coroner : Dr. Frank Manker. Surdthor: V tt u l Julian. (5ouriy- Commissäre : ?. Distrikt : 'Nrchael H.Aarre l.

3 Distrikt: Vtt rn an tot out. Snv'riorrichtn : Napoleon B..Taylor . James W. H a r r. Pleny W. Bartholom kw. Ci uttrichtrr: Edgar ABrown. Crimirl.alrtchter : MilZardF. Cox. Staatsauwatt : John Holtzman Lizitlatur : Harvey Mathews. H enry T hiene . I. E.McCloS ky. James E.McCullough. Fred.Mack.Rtd Star Sitte Ber. Staaten und Königlich Bel gnche Post-Dampfer. Negelmäßize Fahrten zwischen Antwerpen Antwerpen und Pbilad.lpbia und N.w Ak Borzvgliche Be'östianvg, ante Vedunkua und ni dnge Preise. Antwerpen bietet Reisendeu dou und ach Deutschlaud, O'fttrreich. Frankreich und ter Sehwe z vesovdrre Vortytue. ' Äbsavrt wn New Fork leven Ulwoch : von Antwerpen jeden Samstag. Die DamPser die ,er, Linie stad alle eukfter onsiroMon und verbinden Sicherheit mit Bequemlichkeit Uüd Schnell gkeit bei besondert niedrigen V rtn. ?layereS da : Petei- 'Wricrlit oiin. General.AkgNten, eirrk, Philedelphia, oder: Frenzel Bros., Alex Metz g er, Jvdianapolis. LkorddeutsSee Llovd. SömUdampsn'Link D B und WT0RH "i 1 Kurze MiseztU, Villige Ztreife, Snte Vkköjägkng. 0KrKki &, Co., ' , Tto. 8 Vodlwg Guen in New VoxJ L ler. Metzger, grenzeZ BroS.. eaerai,Ugeutnr, JndtanavoU, Zd. h CM visgonorn tuntiä i BM HlZttSlMg Z Vtkv. esöd Llatinfsaüt, Vifieünsz kus f&0atif auf atte ta 3a und SuHlkSde Zciuesbes vücher u ZeÜschriftm wtücu eso?mtz 2 dt übselitfert. Nu. und Vertssf aXXtt 3äe selalttttche üetot 0. I. & W. Die kurze Lmie nach dem Oftm u. Westen Die einzige Linie it dollSäudige Züge nach Vloomwgkon und Peoria, mit Durch sahrt.aggoo nach Hanptpläjeu am Nifsonrl.Musse Auch Durch. Schlaf, und Bahn. ftuhl.Wsgaonß dia Dandille und Chicago, so schnelle Zeit wie irgend eine Z audere Linie zu nikdrigeren Aatea machend Zöge am Indianapolis Na'on Bahnhöfe : Adsüdrt. östlich g,h,nd ; 7 V0m 4 "vBm MfaM, wtflttch .hend: ?4Äa. Hin Am, 15 01 und 5 cOm. nkunjt.r'om DSk! : tWmf 10 40 ' ukanjt, vm mpn : tdmr S 40V, 2 40m Ud 10 löVm. i Ä 9 li ch. Le Zögt Haien Ne feinsten Vuffei?. Schlas. und Kuiksinhl'Q:onS. Weae Mi und genauer Ankkunst vende rnan sich nach 42 tiiut 41 .TAckou Tlace, dem Yaudtclnaavge der IadlaaapoliK Union Station oaeauber, oder au irgend eiaen Agenten der Baha. Deutsche EtaHirt seit ,7859. - ii ii ßMegJtlejJeii Ecti Estsu c:J Sprcti 5u::i, ITUDirne BuUdlng.) . k NewTorlc; ! - i , t- 't i . - i . i bKT(a All Axtmx tos . , " - ' . , - l!" . - Q&Käflanxelgen,Tr9onalauJ i$te.filrdieZeitHmQtwUfÜr alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Sisuntlicb Iatscb-Amrflcftai!li Zttoacn htgva in nntama O chift-IitVI ar Asien Kimriotrt &em ybinmin mat ;, Di fhrtn Bmosctber dmrtmlbm BUtUr rd ftchtaacfToU ücli, um Ihr ?Mdit mm n ami Mtgwtta ca i

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