Indiana Tribüne, Volume 13, Number 296, Indianapolis, Marion County, 14 July 1890 — Page 3

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J4?f werden sich geheilt durch Lt. Jakobs QeL 41 SO Jahre g ritte. , $r. D. Et Kenick, esNstantie,M!ch..le. TfÄttt, daß er dreißig Jgtte n Schvnz im Kücken qelllle aie nd dlAweile für OsLknzkjUUNgezd das Bett uhülk. Er kbrauchkx Sk.JakSs Dr! nd vde las ernd geheilt. Cttl Jahre setttteu. 15 Juli, 1L53. Ich litt 22ÄaZreen Scherzrä lm Kopfe, tit im Jahre 1882 durch eine Sonnen ttich,nsleßtVdm, Ich w häuffz ge ungen daß Bett zu ü.'cu nai area Merz te nur sin Stande mkr zcwvekfe Lindernug zu verschaffen. Ich gebrauchte vor 4 Jahre St. JaksbS Okl und würbe dauernd eheilt, Sam'l B. Shixkr, Vttszs?, Zud. Lltt ,ei Jahre n Vchmerzen in der tte. 10,Casusl,188S. Zwei Zabre litt ich l bestißk Schmerz in der Sekte. NicbtS krachte Ltndenlß bi ich einen Versuch vxlt St. Jakobs Oel machtt, welches ich dasernd heilte. P.Lem mon, Y. N., Sftay ood, Äanö. yrelI 59 Cent ; in alle the?e l habe, THI eHAXLES 4. Y0QELER CO.. BaHIrnort, Hl Dr. August Könlg'K O ist tn ganz srzkkzNche Heilmittel gegen Vk!chSre, echnUttvnnden, rnd. an Vröh knnie, FraßSeule, pllhuerangen, etc. 31 Ttß. dai VaZek. In allen Axotheken juhaben. TM CHARLES A. VOGELER CO.. Baltlmar. M4. 7 SthwaHe Männer, elche ihre v s Be ZU a nne 6 lra st undSlsWtätbe Geiste wieder i erlanqe wünschen, sollten nicht versäumen, den Jugend freund" ,u lese. Da mit titUn Srankenzeschlchtea erläuterte, schlich ausgestattete Werk gtbt Aufschluß über ein eues SUersdxen. wodurch Tausend tnneibalb kg,. st Zeit ohne BeruZSstSruna von eltkleckt. krsnlhkiten und den Solgen der Jugend künden oUstindtg wtederberaestellt wurden. Hell rfahren ebenso einfach all billtz. Jeder sein eigener Ui uch erfte,ett ,nv ftane ,Szeschickt , der ni saun 20 listn ta tätatnul un&niit ixlammt Arioa, Nttni und ispxnsarn,Hit m , T 1 CTt - Vn . m ' -i( 4. Str., wen l,k, , V. 5J W. I. DQAI'I 5. JL L Kas öettr QfiS? WefSW 1 Kauft Tickets via die riouisvitu.iiiwaiaAWY CICAW kl?." rÄia.' " nach Chicago und dem Nordwesten. Mfahrt von Indianapolis : II 2vVm Ankunft in Chicago 5 lvNm 1Z4WA ..... . . 7 SSVm k ldNm.. . . .. Monon 9 OCfSat Vbfahtt von Chicago : ,0SVm Ankunft in Jad'pU 8 00Nm SSSNA n . S4LVm Monon Acc 10 4035m Frachtzug No. 43 verläßt Alabamaste. Isrd um 7 05 Vm. TiZet-Ofsice: Ns. 26 Sud Illinois Str. X. X. Baldwln,' Ttftktckt Pagzgikk gent. W AB Ami mVTB QdU CU tlc Otait nach irgend eiser Mch. tzmg hi IN dttlassen leabfiHtige, Ekhtt Giß zQsSash XlZiUOtfat. I?s. 5ß z?fl MasYwgtsK SizaSft. Zdiaaa poli, d nftsg tte Fahrpreise ad Shereu Mit thelluszes. ve sondere NnftnerkZamkiU teit Lavö-OäuseLN - . " (?Wig5auiep gtSS2t. Nudfahrt-TiSetH sch all PlSjm inWmnd Srdveftml -OK dlrsktsüs 2l!e ' ach TOBT TTAY1IB, TOLEIIO, H DJSTEOn Rd tl SiLlH 6lf.lt CiUst IX!, oU3öauft5n2sj. prdeläfKs uschlnß und dsllftSndiz, Sicher- , $tr aHM v ?ojZs OZadssh WnhVe dKL:lK!tU VagasrVab w Lsnriks! IZ. K. Wad, ifirM-yaZagitt. und Lssd-Tgkvl gg.- aiUif 3a. 0f. s t t h, Veanal Ticket-Vausstt. L.EHl?e. ..Va?.. ksS Tickets! AüO!L.iJHC OB'JaESY, (014 Wrvsäom &&d Elght.) Ssssentttchtt ÜTotar, Gotst poubent n. Ueberfetzer. Ns. 196 MzabetZ Str., vlake, Ztdllch n Ustti r,

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Blutes Stimme. Roman von Frii E ckar tftein. (Fortsesuna. Es ist mein Vruver, ver &ie) itevk, Leilah, der Dich von mir, Deinem Vater, zum Weibe erbeten hat Sie sprang wild empor, dann warf sie sich mit einem lauten Aufschrei in seine Arme: Du, mein Alles, mein Herr, mein Gebieter, Dich liebe ich, Du mein Freund, mein Beschützer, Dich, der Du gütig wie Gott und freundlich wie die l Sonne bist. Befiehl' mir, daß ich das Weib eines anderen rserde, und ich ge- . horche Dir, aber ich sterbe denn nie werde ich einen Anderen lieben, als Dich, Dich allein! i Gerhard zitterte ie unter einem schweren Schicksalsschlag. Dies roar des Glückes zu viel mit geschlossenen ! Augen überließ er sich den schmeichelnden ! Liebkosungen des holden Wesens, das ' t ..t. ...c. f : niOji muce wurse, seine Nie zu uuiklammern, seine Hände zu küssen. Gleichsam aber, als wenn Franzens zornige Wuth wie ein magnetisches Fluidum in seine Seele hinüberdrang und zu einer Frage zwang, sagte er begütigend: Aber bist Du geiß, daß Deine Dankbarkeit Dich nicht zu einer Liebe verleitet, die ich armer alter Mann wahrlich kaum verdiene. Sieh', in welcher Jugendschonheit mein Bruder Franz prangt, ich bin nur ein schlichter Handwerker, er ist ein studirter seiner Herr." Schweige, schweige, wurde ich sagen, wenn er nicht Dein Bruder wäre," warf sie bittend ein, aber er fuhr fort: Du hast ihm Kränze gewunden, ihm Lieder gesungen. Dich an seinen Arm gehängt, ihm jede Freundlichkeit erwiesen." Weil er Dein Bruder ist und weil" : ein süßes, schelmisches Lächeln trat um ihre rthen Lippen, dann lachte sie. "Und weil?" drängte er, die holde Schelmin an sich ziehend. Weil Helene ihn liebt! Nein, diese blinden Männer!" rief sie, in komischem Zorn die kleine Hand ballend, man muß ihnen erst sagen, daß man vor Liebe zu ihnen stirbt, ehe sie es merken. Ich habe es schon am ersten Tage gemerkt daß Helene ganz geblendet von feiner Schönheit war, um ihretwillen habe ich Franz zu meinem Freunde gemacht, um ihretwillen, damit ich ihm eines TageS sagen könnte: Bruder Franz, das schönste, edelste Mädchen liebt Dich, mache sie glücklich." .Franz biß in sein Taschentuch, um seine Anwesenheit nicht durch sein qualolleS AecSzen zu verrathen, aber feine Bruders Stimme brachte ihn wieder zur Ruhe. O, möge Gott fein Herz lenken, daß er öelenenS Liebe verstehe und erwidere," rief laut und inbrünstig Gerhard Ullrlch und legte sein graues Haupt an die Brust des liebenden Kindes, wie wollte ich mit ihm theilen. Alles, Alles, was Gott mir beschieden an irdischen Gütern., Nur Dich, mein geliebtes Mädchen, kann ich ibm nicht aeben, nun, da ich weiß. baß Dein Herz allein mir gehört, - aber träte er heute Abend ror mich hin, Helene als seine Braut am Arm, ich würde ihm sagen: Was bisher mein einziger Srolz war, ich theile es mit Dir. Auch vor der großen, weiten Welt soll es ferner nicht heißen: Gerhard Ullrich, nein, in dem neuen Titel der Firma: Gebrüder Ullrich liege mein HochzeitSgeschenk für Helene." Franz schlich leise zurück, er wagte nicht eher aufzuathmen, bis er wieder vor dem Salon stand. Sein Ehrgeiz siegte über die Liebe, er sagte sich, daß er nicht leicht zu einer gelegeneren Zeit hätte lauschen können. Das frevelhaste Spiel, welches er kurz vorher mit Helenens Gefühlen getrieben, gab nun ihm und seinem Thun den Stemprl der ritterlichen Brüderlichkeit. Festen Schrittes betrat er den Salsn. Helene war allein. Ihr scheuer Blick blieb verwundert an seinem blassen Antlitz hängen, was war in diesen kurzen Minuten geschehen, das solcheWandlung in diesen Zügen hervorbringen konnte? Selbst fein Lächeln, das er nur erzwäng, vermochte sie nicht zu tauschen. Es war . i ? n i . ein lrugeriseyer onnensrrayL aus eine Nuiue, der den Zerfall nur um so scharfer beleuchtete. Helene, Sie sehen mich unruhig und fast verzweifelt über einen Schritt, den ich gewagt, und der mir, nun, da es vielleicht zu spät ist, in seiner ganzen Verantwortlichkeit mit Centnerlast aufs Herz fällt. Sie erinnern sich, Helene, was ich vorhin über Leilah als Tochter und zukünftige Gattin sagte, Helene, Sie sind die Freundin, d'ie Beratherin unserer Leilah, sagen Sie mir, glauben Sie, daß in Leilahs Herzen je ein anderer Mann thronen wird, als mein Bruder Gerhard ?" Helene, die so lange bleich uud zitternd den Schlag erwartet hatte, sah plötzlich ln glückseliger Verwunderung empor. Er wußte also, daß jene für ihn unerreichbar war, weil sie einen Anderen liebte Z .Sie liebt Gerhard," flüsterte sie, in dem Ernst dieses Moments jedes Ceremoniell vergessend. Alle wissen es, nur mein Bruder nicht, und doch hat er keine Zeit zu verlieren, um glucklich zu werden. Ich hielt es für meine Pflicht, ihm die Augen zu össnen, aber ich fürchte, Helene, ich Habe mich in meinem Mittel vergriffen, lch habe gewaltsam zur Reife gebracht, was langsam gedeihen sollte. Wissen Sie, was ich gethan habe. Helene?" Sie sah ihn erwartungsvoll an er faßte ihre Hand und hielt sie in zärtlichem Druck fest. Ich habe ihn für mich selbst um die Hand Leilahs gebeten, ich. habe geheuchelt und gelogen, daß ich sie liebe, ich wollte ihn zur Erkenntniß bringen, was das Mädchen ihm ist, was. er dem holden Kinde ist. Porher hielt ich dies Experiment für ganz ungefährlich und berechenbar, jetzt zittere ich vor dem Edelmuth meines Bruders, der seinen Einfluß auf das liebe Kind dazu gebrauchen kann, sie zu meinem Weibe zu bestimmen, ach Helene, wie unglücklich würde ich sein, venn ich liebe eine Andere mit beiker. reiner Liebe. Selenet

Helene, hast Du 'es nie errathen, wen ich liebe? Helene, weißt Du eS nicht, daß ich Dich liebe?" , Sie konnte nicht antworten, aber die Thränen rannen von ihren Himmelsäugen, und ihr erblaßter Mund duldete die Küsse seiner heißen, rothen Lippen. Ob Sekunden, ob Stunden verflossen sie wußte es nicht erst der Eintritt Gerhards mit Leilah riß sie aus dem Taumel ihres Entückens. Leilah erkannte mit dem Instinkt der Frauen sofort des Räthsels Lösung. Sie flüsterte Gerhard einige Worte zu, der erst seinen Bruder, danndaS errö zhende Mädchen, schweigend, aber glückfelig, in die Ärme schloß wozu bedürfte es langer Erklärungen, Blicke sprachen mehr als alle Worte. Helene endlich erklärte ihres Geliebten doppelt erscheinendes Wesen. Es bedürfte Franzens ganzer Beherrschung, um Leilahs stürmische Dünkbarkeit 'zu ertragen, die sich in zärtlichen Liebkosungen Luft machte. Gerhard .aber, dessen reine Seele nie ein Hauch deö Mißtrauens getrübt hatte, vermöchte .nicht den Grund von seines Bruders Leichenblässe zu errathen. Eine Stunde später stand Franz vor feiner Mutter! Jetzt, wo er nicht mehr zu heucheln brauchte, brach der ganze Strom seiueö Unwillens und seiner mühfam verhaltenen Wuth los. Was war ihm Helene? Er hatte sie als feine Braut erwählt, weil ihrer Hand das königliche Geschenk der Partnerschaft zu ertheilen vorbehalten war aber die Verlobung war vollzogen, Gerhard hatte segnend ihre Hände ineinandergefügt von einer weiteren Genossenschaft war keine Rede gewesen. Wie, wenn er sich vergebens zum Opfer gebracht hätte? Frau Sybille tröstete ihn: ,Du weißt, Gerhardt ist kein Mann von vielen Worten, er wird Dich am Hochzeitstage mit der Nachricht übrraschen." In Franz aber tauchte neben der Hoffnung ein Zweifel auf. Als der Sommer mit seinen Blumen und Düften zur Neige ging, wurden in der kleinen Kirche des FadrikorteS Ullrichshaustn an einem und demselben Tage die beiden Brüder mit ihren reizenden Bräuten getraut. Wie zwei Märchenbilder prangten die schönen Mädchen im Schmucke ihres jungfräulichen NeizeS. Das deutsche und das orientalische Märchen. Die ganze Residenz war hinaus in das stille Dörfchen gepilgert, um den seltenen Anblick solcher Doppelhochzeit zu genießen. Man erzählte sich die albernsten Gerüchte, daß der alte Gerhard nur Heirathe, damit der Besitz des großen Eigenthums nicht an seinen Bruder übergehe, daß Helene, die scheue, sanfte Helene, mit allen Mitteln rassi nirter Koketterie den Bruder ihres BrodHerrn zu ködern gewußt habe, daß Leilah durchaus -Franz zum Gatten begehrt habe, und nur Gerhards Befehl, den das arme uncivilisirte Kind noch immer für ihren Herrn und Gebieter halte, sie an sein Alter und seinen Reichthum fessele. Woher folche Gerüchte stammten? Man sagt zwar, sie kommen mit dem Wind, sie gehen mit dem Sturm," aber wenn an diesem Tage Frau SvbillenS fest zusammengebissene Lipven hätten prechen wollen, sie hätten die bösartige Urheberin in herberSelbstanklage nennen können. Der Reisewagen hielt vorder Thür. Gerhard führte sein junges Weib in ihre orientalische Heimäth, damit sie dort den nordischen Winter durchträumend vergkste. Franz hatte darauf bestanden, seine Flitterwschen zu Hause zu verleben, da die Abwesenheit beider Dirigenten für das große Unternehmen von dauerndem Schaden fein könne. Nur in der eleganten. Einrichtung der neueingerichteten Belletage sprach sich eine Aenderung für sein zukünftiges Leben aus, nur in feinen Besuchen bei HelenenS tzltern in der nahen Residenz, wo diese mit Leilah ihre kurze Brautzeit verlebte, verrieth sich sein intimes Verhältniß zu Helene er war kein Schwärmer und kein Träumer, wie ler gerne zu sagen pflegte, und ht sich verdopvelnde Arbeit für die .liebe Fabrik" ließ ihm wenig Zeit, um mit feinem Bräutchen zu kosen. Jetzt hatte er am Altar ihre Hand für

die Erdenewigkeit empfangen ic ine gluyenoen nic Indien aur 1109; die wie in einem selige Traume am Arme ihres geliebten Herrn hina. , Die Freunde und Verwandten her Neuvermählten schlössen den engen Ring um den Frühstückötisch. Der mit neuer Lebenslust durchströmte Gerhard Ullrich hatte schweigend und in gewohnter Bescheidenheit alle die schmeichlerischen Reden und Toaste entgegengenommen, die ihm von Freunden und auch wohl von manchem Neider gespendet wurden. Franz fühlte nie mehr als an diesem Tage, zu dieser Stunde, in ie fekundäre, Betrachtung er als. der Angestellte seines Bruders kam ; Gerhard war der Herr, der 'Besitzer, der reiche Fabrikant Franz nur der Director, .der Bruder des Herrn Ullrich!" Wahrlich, es war unverzeihlich, der Welt, ihm selbst, so lange die Kunde van der neuen Firma: Gebrüder Ullrich, vorzuenthalten schon Hielt dn Reisewagen vor der Thür die jungen Bräute hatten gleich nach der Trauung die Reisetoilette angelegt, denn auch Franz wollte .einige Tage" wenigstens seine kleine grau an den Rhein führen. Noch drängte sich Toast an Toast, der Fabrikant aber batte noch keinen erwidert endlich aber erheb er sich, indem er sein GlaS ergriff. Franz fühlte, wie sich alles Blut vom r.l rxtl c ... cnr!jl. .ti. JT e n Herzen zum Hirn drangt Frau Sybille wurde leichenfahl und senkte ihr Anaeaesicht über ihren Blumenstrauß, um sich nicht zu verrathen, jetzt, ja gewiß, jetzt war der Augenbllck gekommen, der PrelS. der in HelenenS Hand gelegt,, wurde r . , ' enoucy sein eigen, er zurerre vor yrgeiz und Habgier. WaS war das? Schon beendet war Gerhards -Rede? Man rückte mit den Stühlen die Tafel war aufgehoben? Lieben Freunde, ich danke Euch herzinnig für alle die freundlichen Wünsche, die Ihr mir und meinem lieben Weibe gespendet. Wenn nur der tausendste Theil davon in Erfüllung geht so hoffe ich, daß das HauS Gerhard Ullrich der. ienst noch in seinen Söhnen und Enkeln so dlühen und gedeihen wird, wie heute." Das war alles - keine , künstliche

Pause", um über diese Lücke hinweg die goldene Brücke der brüderlichen Liebe und Treue zu bauen und ihres Lohnes zu gedenken Franz verlor alle Beherr fchung. Einen wüthenden Blick au! Helene werfend, als ob dieser unschuldige Engel die Ursache deSräthselhastenMißerfolgeS fei, erhob er sich und bot in feier Verwirrung Leilah statt ihrer den Arm. Leilah wich zurück und sah ihn befremdet an; Gerhard, der noch von feinen Beamten und, Freunden zum Abschiede umringt wurde, hatte diesen vT r ,rr ix. .ai. cvr-

'0"H"Uau lutl vcmmi, cicnc ver, die seinen Blick aufgefangen Katte, der n,ie ein Dolch in ihrem Herzen saß, sank mit emem Ulfen Stöhnen rn thren Sessel zurück. Sie abnte plötzlich, daß hinter den schönen Zügen ihres MsnneS ein fremdes !U7. . ..... C. k. . r n t. . lwas lauere, va seine sqonoeli emstellen würde, das zwischen ihnen sich ein Abgrund aufgethan hatte, den selbst der r Cr-i IX 1.1 ijCUige uv (iit uvitviuutu ivuiiic ; Aber nur ein Moment dieser Zweifel, diese Furcht! .Die Liebe kann alles," rief jauchzend ihr Herz, .meine Liebe ird den Zorn und Gram von seiner Stirne scheuchen." , Franz mochte von ihren liebestrahlenden Augen wohl seine Vergebung lesen, er war ja kein Unmensch weiblicher Liebe und Schönheit gegenüber, auch fühlte er wohl, daß er zu weit gegangen war. Er wurde plötzlich hinreißend zärtlich. Als er mit seinem jungen Weib allein im Reisewagen durch die Reihen der Häufer hindurchfuhr, dankte er mit gütigem Lächeln für alle die jauchzenden Zurufe der Fabrikarbeiter, und Helene vergaß im vollen Sonnenscheine des Glücks die Wolke, welche drohend heraufgezogen war. Die brave deutsche Wirthin in Kairo erkannte in der entzückend schönen Frau deS weltbekannten Fabrikherrn das scheue Bettelkind .von dereinst nicht wieder. .Nur die Augen, die sanften Gazellenäugen sind dieselben geblieben," meinte sie, .ach Gott, lieber Herr Ullrich, wie viel schöner ist Ihnen der Lohn für Ihre edle That hier schon auf Erden geworden, als wir dereinst ahnen konnten. Ich sage aber und behaupte es oft unseren Landsleutm gegenüber, welche der Civilisation allein ihr Lob singen wollen, diese armen Fellahkinder haben ein so treues warmes Herz in der Brust, daß sie bis an ihr Lebensende Dankbarkeit für eine erwiesene Wohlthat hegen." Wie sehr Leilah ihren Gatten liebte, erkannte er auS ihrer Bitte, die sie schon wenige Wochen nach ihrer Anwesenheit an ihn richtete: .Nun, da ich die Heimath wiedergesehen, weiß' ich erst, daß sie nicht halb so schön ist als jene Stätte, wo ich einst Dein Kind und dann Dein Weib geworden bin, laß uns zurückkehren, Schnee und Eis vermögen mich nicht zu schrecken, wen würde auch wohl die Heimath schrecken, und da, wo wir am glück lichflen sind, ist unsere wahre Heimath." Jortitkunn Mal ) PakZwsttgs rleziykerttttgen. Das KW hat über die PaßzmangSErleichterungen in Elsaß:Lothr,ngen ungenau berichtet. Das Organ der Straßburger Regierung meldet nämlich: Äusgenemmen von der Paßpflicht sind die Eisenbahnreisenden. welche ElsaßLothringen, ohne Aufenthalt zu nehmen, durchreisen wollen und an der Grenze eine entsprechende Fahi karte vorzeig?n. Fahrkarten nach der Station Kehl befreien von der Paßpflicht nicht." Dieser Beschluß i)t, wie wir aus süddeutschen Zeitungen entnehmen, von den Verwaltungen der Neichseisendahnen in Elsaß Lothringen, den badischen, württembergischen und bairischen Bahnen und der französischen Ostbahn gut anfgenommen worden, indem mit demselben die Hindernisse im großen , Durchgangsverkehr auf der Haupt'Nnie Paris Avrikourt'.Appenweler - München - Wien größtentheils dahinsielen. Es ist öfters vorgekommen, daß Reisende, welche dem Reichklande durchaus sremd waren lind den Bahnhof Straßburg ohne weiteren Aufenthalt als den fahrplanmäßigen pajsiren wollten, um ihre Route direct fortzusetzen, in Avricourt zurückbleiben mußten, weil sie entweder keinen von der K. Gesandtschaft in Paris visirten Paß oder keine directe Fahrkarte bis Müncken besaßen. Nunmehr wird es genügen, daß die Fahrkarte auf eine östlich von Kehl gelegene Station, wie z. B. Appenweier, Baden. Freiburg :c. laute, damit der betreffende Reisende von der Pflicht, einen visirten Paß vorzuweisen, enthoben sei und somit die Grenze in Avricourt überschreiten könne. Auch den Badeorten und Sommerfrischen Süddeutschlands ist. durch die Concession, welche dem internationalen Reiseverkehr gemacht worden, ein großer Gefallen erwiesen. Die jetzt verfügte Milderung kommt in derThat noch gnade zur Reisesaisoy recht und wird zweifellos von den Fremden, wie von der süddeutschen Geschäftswelt auf das Wärmste begrüßt erden. Auf den Eingangs-, d. i. auf. den inneren Verkehr zwischen Frankreich und Elsaß-Lothringen,'hat die Vergünstigung keinen Bezug, da bleibt es vorlausig noch beim Alten. Und das empfindet ElsaßLothringen sehr schmerzlich. Dcrs .El; lasser Journal" schreibt diesbezüglich: Mas daS Elsaß betrifft, fo bleibt Alles beim Alten. Die Hotels ünseres Landes mit dem Localgewerbe, welchem sie Verdienst bringen, und unser LocalHandel werden von dem jüngsten Beschluß keinen Nutzen ziehen. Es tritt für alle Betheiligten, uns jedoch ausgenommen, eine Milderung nn. Wir werden die Reisenden mit Dampf vorüberfliegen sehen, daS ist aber auch Alles. Nach wie vor hängen auf elsässischem Boden die Zusammenkünfte unter Mitgliedern ein und derselben Familie, die in Folge der 70er Ereignisse dies? und jenseits der Grenze zerstreut wurden, von der Ertheilung des PaßvisumS ab. Nach wie, vor sind die Geschäftsverbindungen gehemmt. Kurz, für uns bleibt Alles' beim Alten." Allerdings werden auch in Betreff dcS inneren Verkehrs einige Erleichterungen gemeldet, die aber nur in einer milderen Handhabung der bestehenden Vorschrift ten, nicht in einer Aenderung der Maßregeln bestehen. " Daß die Paßoorfchrift sür den Durchgangsverkehr beseitigt ist, hat für das Reichsland selbst keinen oder doch nur geringen Werth.

Immerhin begrüßen die deutschen Zektungen den Erlaß als Zeichen, daß Ea privi den ernstlichen Willen hat, den Paßzwang so viel als möglich zu lindern. Die ttöutgin der Reklame. Man schreibt aus Paris, 21. Juni: .Gestern um halb zwölf Uhr Mittag ctn Historiker kann nie genau genug fein hat sich Sarah Bernhardt wieder von uns gewendet. Der leidende Zustand ibrer Kasse nötbiate sie tu einer Pusts

j Veränderung, und da ihr die Aerzte ein rnncs und kräftiges terlmg-Kllma anriethen, begab sie sich nach England, um dort die Jungfrau von Orleans und die vzeniger jungfräulichen Tosca und Adrienne ecouoreur zu spielen. Die Gerüchte haben also gelogen, welche der göttlichen Sarah mitleidlos eine Beinamputation zugedacht hatten. Sarah hat diese Gerüchte in der ersten Stunde dementirt und dabei die Gelegenheit benützt, eine funkelnaaelneue Reclame loszulassen, indem sie den Zeitungen mittheilte, ein amerikanischer Impresario', der von der bevorstehenden Operation gehört hatte, habe sich beeilt, ihr telegraphisch für das abgenommene Bein vierziatausend Dollars anzubieten. Aber daß ihr Knieleiden, von dem man so viel sprach, thatsachlich ein schweres gewesen sein muß, bezeugte rhr langes Krankenlager und bewies auch gestern ihr Gang und ihre Haltung. Sie marsch irte sehr langsam, trat sehr behutsam auf und schleppte dabei das rechne Bein merklich nach. In das mit den kostbarsten Blumen förmlich gepolsterte Coups mußte sie gehoben werden: ein bedeutungsvoller Äugenblick, den nicht weniger als vier photographische Apparate für die Nachwelt festzuhalten sich bemühten. Im Herbst geht Sarah wieder nach Amerika, zu ihrer größten und letzten Tournöe, welche sie für zwei ganze Jahre von Paris entfernen wird und von der sie sich so viele Millionen verspricht, daß sie im Älter sorglos ihrer Kunst leben kann. Und Sarah sängt an, es mit ihrer Kunst wie mit ihrem Alter Ernst zu nehmen. Einmal und, wie sie sagt, dann sür immer nach Paris z'lrückge, kehrt, will sie resolut den Sprung in's Fach der Heidenmötter unternehmen, und zwar soll ihr dabei dzS Werk eines deutjchen Dichters zum Svrungbiett dienen. Sie beabsichtigt nZmlich den ersten Versiäh mit der Arria 'in WiibrandtS .Airia und Mesialma zu waaen: einer Rolle, für die sie in Feuer und Flammen steht und die sie auf ihr em Schmerzenslaoer, vorläusig zu ihrem Privatvers gnügen auswendig gelernt hat. Sarah hält natürlich Wilbrandt für einen österreichischen Dichter, weil sie das Stück im Burgtheater gesehen hat und ihr die Ueberfetzung aus Wien zugegangen ist." Oh, diese Kinder ! In einer Familie nimmt der Hilfslehrer, welcher dem in der Schule etwas zurückgebliebenen Söhnchen die Wissenschaft eintrichtern soll, ein Lesestück durch, in welchem es heißt: .Und gemeine Bande umschlingen sie." Ganz entsetzt bemerkt hierzu der wohlerzogene Schulrecrut: Aber Herr Lehrer, so etwas Schlimmes darf man doch nicht schreiben." Klein Lieschen liest in der Rcligionsstunde : n . . . . und sie gebar einen Knben." Auf die Frage Lieschens, was denn gebar zu bedeuten habe, entgegnete die Lehrerin : .Gebar bedeutet fo viel wie bekam." Lange Monate waren darüber vergangen ; Weihnachten war endlich herangekommen und das artige Lieschen hatte reiche Gaben urlter dem Christbaum gefunden. Am ersten Weihnachtstage besucht Lieschen die Tante und erzählt derselben in freudiger Erregung von den Schätzen, die ihr das Christkind befcheert. .Ich habe" so schwätzt die Kleine eine große schöne Ankleidepuppe bekommen, ein neues Kleid, eine Küche, einen Regenschirm und dann gebar ich einen kleinen Km tienvogel. . . ." Deutsche Lokal - Nachrichten. B r a u n s ch w e i g.. Anhalt. Waldeck, f In Blankenburg General-? uderintendent Günther Schönemark. In Anwesenheit der Turnvereine von Harz bürg, Schlewccke, Bündheim, Osterwieck, Goslar, Jlsenburg. Vienenburg. Wiedelah, Lochtum und Harlingerode beging der Westeroder Männer-Turnverein das Fest der Fahnenweihe. f In Dessau die einst gefeierte Schauspielerin Martha Grunert. Die Theilstrecke AlerisbadGüntersberge der Gcrnroder -Harzgero-der Eisenbahn wurde dem Verkehr übergeben. Unter außerordentlicher Betheiligung wurde die Leiche des RentierS Wittgenstein in Corbach auf dem israelitischen Friedhof beigesetzt. Der Verstorbene hat der Stadt 600,000 Mk. zur Errichtung eines AltenheimS für alle Confessionen ausgesetzt. f In Wreren Pfarrer Scipio nach 4Sjähriger Amts thatigkeit. Mecklenburg. Die Strafkammer in Schwerin verurtheilte den Landbaumeister Priester egen Beleidigung des Bürgermeisters St. zu einer Geldbuße von. 100 M. Aus unbekannten Gründen hat der Statthatter Plog in Fridrichshof seinem Leben durch Erhängen em Ende gemacht. Vom Schwurgericht in Güstro wurde der Bergmann Unkenstein, der seine Frau und zwei Kinder ermordet hat, zum Tod veruttheilt. Oldenburg. ' f Stationsvorsteher M. Klock, ein Kombattant von ,1860 und 1870 bis 1871 in Oldenburg.-Verwalter Collifl in .Abentheuer feierte bei der Familie. Böcking fein 0jähriges DienstjubilLum DaS Wohnhaus des GrundheuermannS Lakemeinen in Elmendorf ist lsäuzlich niedergebrannt.' Küster B. in Rostruperfeld hat sich erhängt.' Freie Städte. Die goldene Hochzeit feierten A. M. S. Wölken und Frau geb. Ottilie in Hamburg. Zwei Tage nach der Feier der goldenen Hochzeit verstarb in Hamm der ehemalige Tapezier H. W. Eddellüktel. Eine neue ZZmiehungSkraft er-

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