Indiana Tribüne, Volume 13, Number 296, Indianapolis, Marion County, 14 July 1890 — Page 2

Zndiam Tribüne.

vrschewt ngigliiZ und Sonsßags. mmmt GVitigH$r.rtSan loftit iurch de lZ , m no&t, t snntkg..rü, s nt Woq,. fji lafasrotn li SSttxat VsJ ,ugeschitt l BHsSStallatt2 Jahr. DMe 130 S. Ossdlandös. Indianapolis, Ind., .14. Juli 1890.

inwanderung sächsischer Jndtt strieller und Ardeiter. Die McKinle? Bill hat in Deutsch land ganz ungeheures Aufsehen erregt. Namentlich die sächsischen Industriellen glauben, daß sie ruinirt werden, wenn ihnen ihr seitheriger bester Markt, der amerikanische, verschlossen wird. Um sich nun gegen große Verluste zu hüten, sol !e tine größere Anzahl Industrieller beschlossen haben, nach Amerika auszu wandern, ihre Arbeiter mitzubringen und hier Fabriken in denselben Branchen zu betreiben, welche sie in Deutschland zu so hoher Älüthe gebracht haben. Jeden falls ist nichts dagegen einzuwenden, wenn diese Industriellen hierherkommen, ihr Capital mitbringen und ihre Ersah-. runJ hier verwerthen. Wie aber wird es mit ihren Arbeitern werden, könne dieselben hier unbehelligt landen? Kön nen sie in'S Land geschmuggelt werden? Daß die sächsischen Industriellen Haupt, sächlich aus die Mitnahme ihrer billige Arbeitskräste speculiren, liegt auf d Hand. Diese Leute aber werden gern, auswandern, denn wenn ihre Arbeitsgelegenheit schwindet, so müssen sie drü. ben zu Grunde gehen. Mehrere socialistische Blatter in Am rika begrüßen die Einwanderung dies sachsischen Industriearbeiter mit große, Freude, denn jene Arbeiter aus Meerane. Glauchau, ,Chemnitz, Crimmitschau sini fast sammmt und sonders Socialdemotraten. Jene Blatter meinen, daß diese Einwanderer hier nicht als billigt Scabs" zu gebrauchen wären, sondern sofort die landesüblichen Löhne fordern und auch erhalten würden. Außerdem freuen sich jene Zeitungen sichtlich über den Zuwachs, den die deutsch-amerika-nifche Socialdemokratie durch dieselben erhalten würde. Aber gerade die Thatsache, daß jene Arbeiter Socialdemokraten sind, wird die Landung derselben wesentlich erschweren. Die Stockamerikaner würden lieber eine Masseneinwanderung von Chinesen, als eine solche von Socialdemokraten sehen und schon Mittel und Wege finden, um den Leuten die Landung so schwierig als nur möglich zu machen. MoseS Mendelssohn. Dem Philosophen MoseS Mendelssohn hat seine Vaterstadt Dessau ein Denkmal gesetzt. Mendelssohn gehört durch seine Geburt der Stadt Dessau, durch seine Wirksamkeit der Reichshauptstadt an, die ihm ein liebevolles Andenken schuldet, und an einem Ehrentage, wie er bevorstand, har ganz Deutschland Veranlas jung, dem merkwürdigen Manne Ausmerksamkcit zu schenken. . Die Bedeutung MoseS Mendelssohn's besteht darin, daß er der erste war, der sich bemühte, und mit Erfolg bemühte, die Juden zu bewegen, an den allgemeinen Kultur bestrebungen deS Volkes, unter dem sie lebten, Antheil zu nehmen und sich als Bürger dieses Volkes zu füblen. (?r war der erste in Deutschland, aber er hat auch in anderen Kulturftaaten kaum einen Vorgänger gehabt. Kaum, sagen wir, denn Spinoza, den man unS als ein widerlegendes Beispiel entgegen halten könnte, war mit dem Judenthum z.rfallen, in seinen Ueberzeugungen und in fernen äußeren Verhältnissen; Men delssohn aber ist ein Jude geblieben. Was die antisemitische Agitation fälschlich als den heute noch bestehenden Zustand behauptet, daß die Juden ein fremdes Volk seren, das unter dem deut schen Stamm nur einhergehe, ohne ihm anzugehören, das ist früher Wahrheit oewejen. Zwangswerse ausgeschlossen von den bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechten der Deutschen, schlössen sich mt Juden freiwillig auch von den Cmturbestrebungen derselben aus. So weit nicht Handel und Wandel es nothwendig machte, fand eine Berührung zwischen Übn ten und Juden nicht statt. vr$ gab unter den Juden Manner, die sich selbst für Gelehrte hielten und von ihren Glau benSgenossen dafür gehalten wurden. aber sie schrieben nicht in deutscher Sprache uno beschastlgten sich ausschueß lich mit den von dem breiten Strom der Cultur abgelegenen Spitzfindigkeiten des Talmud. Eine Theilnahme der Juden an der Kunst oder an den schonen Wu fenfchaflen fand überhaupt Nicht statt. Es wurde damals keinem Juden einae fallen sein, die Frage, ob er ein Deutscher sei, zu bejahen; es würde freilich auch Niemandem eingefallen sein, ihm eine solche Frage . auch nur vorzulegen. Darin besteht Mendelssohns Bedeutuna. daß er der erste Jude war. der den Vorsatz saßte, ern eutjcher u werden Er konnte sich nicht ohne Werteres vor setzen, ein Deutscher zu sein, denn um eS werden zu können, mußte er die erste Voraussetzung erfüllen, der hochdeutschen Sprache machtig zu werden, die ihm als Zkind fremd geblieben war. So gut wie Chamisso hat auch Mendelssohn es zu hoher- Meilterschast in der deutschen ' Sprache gebracht, die er in vorgerückten fahren als eine fremde erlernt hatte. Er wollte ein Deutscher werden und ein Jude bleiben : das waren die beiden Brennpunkte, um welche sich die Kurv seines DaselnS bewegte. Er wollte em Jude bleiben, sosern es im um die nra gen der Religion handelte. Er hat das mosaische Gesetz bis an sein Lebensende mit voller Strenge befolgt und mit Zorn die Zumuthung. die ihm Lavater in zu dringlicher Weise stellte, von dem Glau

ben seiner Vater abzufallen, zurückgewiesen. In allen D.ingen aber, die l;s"""oii dem.religiosen Leben abseits liegen, ? ' . twrtHC r tin Tifutf&fr ftirt-

- ' v mm mm - Er hat es in der deutschen Sprache zu hoher Meisterschaft gebracht in stillst! scher Beziehung, in Klarheit und Nununzl des Ausdruckes sind seine Söriflen

mustergittlg. ter hat d?n lcdhaftiNen Antheil on aütn wissenschaftlichen Bestrebungen der Zeit genommen und' ist' dem Äusschwunge der Dichzung, der 'in seiner eit ftaNZand, . mit der höchsten Äufmttksamkcit gefolgt Im Gegensah?, zu Friedrich dem Großen, der sich absprechend über die zeitgenössische Lltera tur äiifterte. empfand er deutsch-national und würdigte in vollem Umfange die 33 deutung deS junzen Goethe. Wie das ganze Zeitalter blieb er allerdings den politischen Interessen fern, aber er hat in allen fragen, welche die öffentliche Mei nug bewegten, empfunden und gedacht wie seine Lcbcnsgenossen, empfunden und gedacht wie ein Deutscher.

Blsmarck über den Afrikaschacher. Ueber das Uebereinkommen mit England hat sich nun doch Fürst Bisnlarck ciner Kasseler Huldigungs-Deputation gegenüber geäufrt, und zwar in durchaus abfälliger Weise: England habe seinen Vortheil sehr gut zu wahren verstauden. Namentlich mißfällt dem Fürsten das englische Protektorat über das Sultanat Sansibar. Zunächst zwar werde England den hamburgischen Ztaufleuten, welche im Sultanat ansässig sind, großes Entgegenkommen zeigen, aber das werde wohl nicht allzulange dauern; dann werde sich England dieser deutfchen Elemente schon bald. genug zu entledigen wissen. Ueber den Werth Helgolands könne man streiten. t3 habe a nmer schon zu den Desiderien deutscher Patrioten gehört. dieseJnsel in deutfchen Besitz wieder überzuführen, und man könne darüber, was als Preis einer solchen natiovalen Forderung zu gewähren sei, vcrschieden Meinung sem. Das lasse sich nicht so absolut enau k?ststellen. Soldatenschindereien. Trotz der vielbelobten Mahnung gegen Soldatenmißhandlunaen. welche Kaiser Wilhelm erlassen hat, ist es in Deutschland mit der Behandlung, der Leute, die für das Vaterland ihr Blut emjetzen sollen, wenig besser geworden. Aber nachz dem bekannt geworden ist, daß der Kaiser kein .Schmder ist, haben einzelne Ossi eiere den Muth bekommen, frei von der Lebrr zu reden. Bemerkenswert ist eine Brochüre, welche ein Herr Curt Abel, Vice-Wachtmeisier in einem Trainbataillon, hat erscheinen lassen. Abel sagt freilich in der Einleitung, daß eS mit seiner Ofsicierslaufbahn zu. Ende sein wird, aber sein Pflichtgefühl veranlasse ihn zur Veröffentlichung eines Tagebuchs, das er wahrend seiner Soldatenlaufbahn geführt hat. Es heißt darin: .Ich bin gern Soldat geworden,' denn ich halte es für eine Ehre. Soldat zu sein, ober unter diesen Umständen! Vor allen Dingen: Die Leute unserer Compagnie werden auf das Unwürdigste behandelt. Sie werden den ganzen Tag in der entehrendsten Weise geschimpst und geschlagen. Und Allen voran schimpft und sülägt der Sttttmeister." Und nun folgen Einzelheiten, die man nur mit blutendem Herzen in sich aufzunehmen vermag. Ganz verzweifelt ruft Herr Abel aus: Namentlich in der ersten Zeit meiner Uebung habe ich oft Leute gesehen, die in Folge der vom Rittmeister erlittenen Mißhandlungen weinten. Des Königs Soldaten weinen unter den Schlagen eines königlichen Offiziers, der sicherlich den Anspruch nimmt, dem höchsten deutfchen Stande anzugehören! Ja, wenn der Kaiser ernmal laufchen könnte! Ich wollte, er käme einmal unbekannt und sahe dem entwürdigenden Treiben zu! Ferner: .Heute Nachmittag hatten wir In .ruktion. Während ich die Abtheilungen im Stalle beaufsichtigte, hörte tJL V r- tvii a ct ' iiy, wie vci jciniiiuium juiici in weis ner Nähe wiederholt sagte: .Ich bin ein dummes Luder! Ich rief ihn zu mir und stellte fest, daß ein Unterofsicier ihn in einiger Entfernung vor seine Abtheituna hingestellt und ihm besohlen hatte, zu schreien: .Ich bin ein dummes Lu, der!" Er fagte es zuerst laut genug und mußte es immer- lauter schreien. An anderer Stelle heißt es: Em Lieutenant 1: unseres Bataillons, hat im Winter 1888J89 den Gemeinen X. wegen eines gewöhnlichen Vergebens, weil derselbe schwer von Verständniß war, in der Reitbahn auf einem Dünaerkarren herumfahren lassen, hat ihm eine Pferde Trense umgelegt und rym befohlen, wre em Hund zu bellen.. Der Gemeine der angeblich andauernd ähnliche Ve?andlung erfuhr, wurde spater als ger teskronk entlassen." Will man mit solcher Behandlung etwa das Ehrgefühl der Soldaten anre. gen', Ein Äerztestrike. Aus Kopenhagen wird der Voll. 3 tun aescbrieben: Crin Ausstand eiaener Art beschäftigt zur Zeit dieOefsentlichkeit unter dem Beifall aller gebildeten Kreis Dänemarks. Der Fall ist in Kürze sol gender: Im hiesigen königl. grederiks bofvital war bis or Kurrem ein anae sehener junger Arzt, Dr. Rovsing, als Unterchirurg angestellt, dem von dem Verwaltungsdirektor des'HospitalS, einem ., .4 ... (Mt-st... ? ciuvjiHieveien zoerilen cyouer, oer seiner eventuellen Verebelicbuna eine größere Wohnung im Hospital zugesichert worden war, als für die unverheiratheten Assistenzärzte bestimmt ist. Als nmr Dr. Rovsing vor einiger Zeit dem Direktor seine Absicht, sieb zu verheirathm, kundgab und ihn an die gegebene Zusage erinnerte, wurde ihm die Vertheilchung unter Androhung sosort!g?r Entlassung erboten. Doktor Rovsing verehelichte sich und wurde entlassen. Der Oberchirura Prosessor Dr. Bloch erhsb bei dcmKultusminister Scavenius den entschiedensten Widerspruch gegen die Entlassung seines von ihmhochgeschätzten Assistenten, aber vergeblich, denn der Minister wollte seinen Schützling nicht fallen lassen. Wiederholt ist nun die Stelle eines Unterchirurgen am Frederikshospital a!S ledig bekannt gemacht, aber jeder dänische Arzt halt es unter seiner Würde, unter den obwaltenden Umständen sich um die vielbegehrte Stelle zu bewerben. Selbst die sonst so zahmen' Regierungsblätter richten die heftigsten Angriffe gegen den Verwaltungsdireckor, der dieser Tag noch eine Beleidigungsklage gegen Dr. Rosslna erbeben bat. Ei Nachspiel

rieh! vevor. Am ?ennavend 'wurde dem Kultusminister ein Schreiben über5 reicht, in weichem der dem, Direktor bei: geordnete Aerztereth besiehend aus dv Professoren With,, Reiß - Plum und Btoch sowie dem Professor Stadfeld an der Entbindungsanstalt, verlangt, daß künftig der Verwaltungsdirector nicht mehr berechtigt sein soll, einen Assistenz arzt ohne vorherige Verhandlung mit dew Aerzterath zu entlassen.

Unvorsichtigkeit beim Zrudenbe tri o. Es ist beim Jnaucst über die Verunglückten in der Dunbar-Kohlengrube festgestellt worden, daß der wirkliche Grubenaufseher die Aufsicht über die Leitung der Grubeeinem,aüerdings seit früherJugend erfahrenen Ardeiter überließ, der gar kein vnttficak als rudenvog oesay wie es das Gesetz sür solche Aufseher deuilrch vorschreibt, und diese flaarante !Ge etzeS-, Übertretung kann selbst nicht durch ben Ausrus emes ersayrenen auenrusenar. . . e rv .i . frv 11k . I oeners oeim nque,r: .vran i vraktifcher Feuerton seit semem 10. Jahre und weiß mehralS alle die Kerle, die sich, mit Certisikaten brüsten-, ent, schuldigt werden. ' . M Dazubemerktdas.Pktts.VolkSblatt": i Ein endgiltiges Urtheil über dieDunbar zcarauropye rann zeyr jioaj ?nwoi gqaur werden, da die 5oroners-Jmy nocb nicht gesprochen, allem die obigen Aeußerungen liegen nahe, wenn man die neueste Katastrophe in den Kohlengruben zu Rankins mit der Dunbar.Katastrophe t j. m. tri . rr j.- t : .

yn vnuii , uv hw vv.v' njT okn Ml! itunrne gesullkkn Pinsel in s chen später gehen 5 Grubenarbeiter ob Gesicht resp, in beide Augen stieß. Gemit oder ohneJnstruction, mußdie Unter- blendet stürzte der Beamte rücklings im

juchung zeigen, nimmt aber keinem hell eine Spur der Verantwortlichkeit, ab, mit offenen Lampen in eine Grube, die seit Wochen nicht betrieben worden ist. -TN r. . ; . cvt.-t.-n.-.- .-t-Ä-L: v me o Aroeiier nur verrryr wuroen bearelstiche Leichtsinn das GrubenaujseHers, der die Arbeiter mit solchen Lamven in die Grube gehen laßt, wie der Arbeiter selbst, welche die Lehre von Dunbar so wenig oeyerzlglen uno ror eigenes oen und das Wohl ihrer Angehörigen ,o wenig schätzten, daß sie mit offenen Lampen tti f. - fY , - wT . t - I in oic ruoe gingen, in er, auci jajeuuuij naq, ivoiuc Va,r angrsammelt haben mußten. Dieser Borsall beweist klar, daß der Leichtsinn der mu . C - ! - ti J. - Stl -C - I oenaroeiler, oic, an oie ragrirve esaor n r t.c . :i f. l. n I leg gewoynr aoen, oi eoen,, grvg ii v: s'.t .'. l. -11 il-t.li. I miccucäuugim omvag...rl.. Oom AnZckNBe. Die CensuS-Beamten sol len in San Francisco ca. 3S.00o Personen bei der Volkszäh'mng übergangen b b'N' Falsche ZehncentS - Stücke f sind im Uinlaus. Das erste derselben wurde rn Goshen, Jndmna, aufgegriffen. Es ist Neusilber und mit Silber plattirk. Die durchschnittliche Le. bensdauer ist hier in Amerika eine län aere a s in iurova. er in Amerika ' . I sterben von je w(0 Personen 18, in - - . - . . ' England 20 und in Deutschland 26. Die am stärksten und dicktesten bevölkerte englische Quadratmeile der Welt liegt in der Stadt New York, Nicht weniger denn 270.000 Personen wohnen auf diesem Fleckchen Erde, darunter sehr viele Italiener. Einen originell-komischen Anblick gewährt zur Zeit in New Orleans ein kleiner Knabe, der fast täglich mit einem kleinen Hunde auf einem Velocived die St. Charles Ave.' entlang fährt, 'Zer vund ttudk Ncd daber mit den Vorderpfoten auf den Rücken feines Herrn. Robert Gunyon, ein 73 jähAlr.id S1T?i fm nii f. t X f!trXiXk lUfc W V V "V H(VUMl( IUU UWU in Mount Clemens, Mich., wie ein Knabe in tn vom Regen anaeschwolle-! nen Fluß stürzte. Ohne auf sein kehrt Alter Rücksicht zu nehmen, sprang der v i ..Ji ' xi.!. :t vin uh jvHaüniai ,uno rcncic ryn mit eigener Lebensgefahr.

uno Nlcyr einen unmiireiparen eritt- Island) hat nach ljährlger Ueberlegung ten, ist ein Wunder zu nennen, aber fast gesunden, daß es nicht gut sei, wenn der noch .wunderbarer- ist der strafliche, un- Menick allein ist. und bat desbalb

. V. . 1 W Z A.

DieLandwirtheinDakota fteinfegermeister Richard Grase in Lunklagen über den Manael an armarbei- zenau ist für die von ihnen unter eigener

UnW Sie mögen roartin,' iii Ux Ütn arek sick vertast und tick dann a all'die Herren wenden, die nickt mebr eleaenkeit smden werden, im Konarek ibr Handwerk auszuüben: leeres Stroh zu dreschen. 5l n W a lb i n a to n imm.lt es nur so von weiblichen .Schreibma. MininJ ujL ck.t.it.chn'sich W7 r gu tem ' U ftSi. au!, da sie mit ihr Maschine, wie sie bebau,, e. rncbz tbienm f.nntr. Die neuenPvstkarteNi welche r. i f .- . . r r i '' t r ? .cy. meav gar ranze ur warren ras-, j.j. t. - ".ery 1 . V 'an. zwer vertcyiednen Großen hergestellt werden. Bei beiden wird an St lle der blsherlaen Stempel-, tttirr V st.. 4, .1" - rJlL. VV-Vv v T" "- Brustbild des Ervrasidenten und .Gen.,i ST . . . w ' ' T 'l I u, . 2;no lge erneS D am mb ru . JT CfS m . " ches am PnceS-See. zwischen Wa bo ,.w rrrs J-a" 'i-j.-::: um v ca3. ATtihpr (oiArtT nrrnariJy V k. 8P" wm.w. Hiiuvuwiu , IUIU V(V I Eisenbahnverkehr auf längere Zelt unter- . x - v- ; onr . - mi. .2., -nSS T n rntt genauer Rath in Sicherbeit bnnaen. Cr .1 cri t :r , , ' . . tfLL Menschenleben war Nicht zu cx . ' t t Die Herausaeber einer RtU ZIVTT tt P"? vm 100 ausgesevt : Denjenigen vel' -if ' . m'm 9-14U8 1 gerechnete BelkerunaSj,sser annähernd rritthin nit.V Mi.ivC TT .1 wj haben msi4i Z T 1 Ti "v.T?vrZPM rr,v imqwuw oamir,n ;,cywarze.nasen, enn genau .tti WW d mt, . zung rausi noer,an Tmtt& rtlitlttr rf rnurViiA Ä' st m Ein kleines Austern . Ren-.. i i c. r 1 i - . TV1 t?JH fai orvemh. ßen Wetter die Flaaae aesiricken. Vor dem Local das nunmehr geschlossen ist, ist ein Plakat angebracht mit der Notiz. V.v OIT ... rci-i.'i. t vuD vit -f?uv zuw vsimrui oer -rüg? leren Saison" geschlossen bleiben werde. . C C-- r T m- ,f w e i' ..' V uua carunirr ncci xoraenoer Zller:

.Die Sonne drsngt mit ihrer Pfeile Spitzen .Bis auf des Meeres tiefsten Grund; .Die Austern fangen an zu schwitzen: .O Sonne, mach' es nicht zu bunt!" Die Chinesen wollen auch .Reciprocitats-Politik" belreiben: Für jedes bezopste, mehr oder weniger mannliche Waschweib, das wir hier auSschließen, soll ein amerikanischer Missionär, ohne Rücksicht darauf, ob er lange Haare oder die Tonsur trägt, aus dem himmtischen Reiche gewiesen werden. Trotz

l oder in Folge?) lhrer vleltausendiahrrge:i Civilisation scheinen die Chinesen nickt das Berttändniu dafür tu haben. vüfc .milcken weiken und selben Men-sck-n.' rmiscken beuten, welcke emdrn und jenen, welche Seelen reinigen, doch ein oceanweiter Unterschied ist. I e A m erikaner, der nur (; paar , hundert Dollars zusammenscharren kann, betrachtetes fast als ein Stück Lebenszweck, nach Europa zu geben. ttck dort alles MSÄicke an:ufeben. sich, soweit es reicht, billige Bedarfsartikel anzuschaffen und dann wieder ... zufrieden zurückzukommen. Warum biese lelbiaen Amerikaner dann aber mit fgch' souveräner Geringschätzung auf Jene herabsehen, die von drüben herüberkommen, um hier zu bleiben? Aus dem su n tu-G e k a aniö in Litchsield, Conn., ist ein Untersu-chungs-Gefangener am hellen Tage unter außergewöhnlichen Umständen entsprungn. Der Mann, ein Anstreicher von Beruf, war unter Aufsicht des Scheriffs mit Tünchen der-Wände außerhalb des CorridorS befckäftigt. Er hatte die Ar- '' Boden, worauf der Gefangene davonncf und entkam. Der Sheriff ist schwer verletzt. Die ehrsame Jungfrau Ca- . . i? . . rolina Clyde in Stoddarsville (Staten ickwärmerilcken Dränaen des Z7isbrie Urthur Parrington Gehör gebend, ihm hz und Hand und Bankbuch gereicht, Acht Tage lang fand die junge Frau von q Jahrcn den Himmel auf Erden, dann verschwand der schwärmerische Arkhur nd mit ihm. nicht etwa Carolinens Herz '. . -. - v O und Hand die ließ er liebevoll zurück gndern nur dai: Aanlbuch. Eine neue Bestätigung des alten Sprichworts: Alitx schützt vor Liebe nicht. Es heißt . 1 ' ' . . ' V J eigentlich Thorheit; es kommt aber so . . ? .' . i ich au 's G eiche hinaus. 3 ' 7 Acht Stunden Zeituntert&th mai$.t t naeiabr aus m,nn KZ. i , s r Oceanwlndhunde- den in Folqe der Eisberge so gefährlichen nordlichen Cours nehmen. Kommt diese geringe Zeltersparniß wirklich in Betracht bei SchnellKämpfern, welche auf einem südlicheren Cours, unbehindert durch Nebel, ihre volle Fahrqeichminoiakeit beständia aufrecht erhalten tonnen? Es ist nur der auf die Spitze , getriebene Konkurrenzlarnpr, wenyer oie ryeoer oisiang oa- , . k I .u W i - VISL .V . . s I L. zu veranlagte, ihren Kapitänen den nördlichen Cours nicht direkt zu veröleren. um o meyr ireur es uns, iu hören, daß die Directoren der deutschen amprerrinlen, gewlyigr ourcy aewi e ? . i . c Vorkommnisse in den letzten Monaten, Inr ? f f ' flcy oazu enr,cylo,ien yaoen, iyren cevenl buhle.n in dieser Hinsicht mit einem au ten Beispiele voranzugehen. Es ist von jeher weiser gewesen, den Brunn n früher zuzudecken, als nachdem Jemand unvorsichtiger Weise darin um's Leben kam. Denn wenn die tolle Jagd durch ?!ebtl und Eis, um .den Record zu brechen-, blindlings fortgesetzt werden soll, dann wird es gerade so lange wä ren, bis eine schauerliche Katastrophe dem zwecklosen Met, streite ein Ende mit lcleaen verenen w,ro. Teutsche Loeal ay?tqte. I , r - r f Königreich wachsen. Stadtrath a. D. Stübel hat letztmil lia der Gemeinde Lichtenstein ca. 60.000 M. zu verschiedenen wohlthätigen ZwekI ... , . mZ i.t. x... i ren vermaryr. Mjtm 'scyuymaryer' meiste? Bernh. Bohne und dem SchornI wenSgefohr bewirkte Rettung dreier Sinder vom Tode des Ertrinkens in der Mulde die silbenie LebensrettungsmeI oaMe verliehen worden. In Nerchau lrde im Beisein der Stadtvertretung I eine GewerbeauSstelluna eröffnet. Zwickau besitzt zur Zeit 33 Stiftungen M über m ,000 M Kam al und 942a M. linsenertraa. welche der der Stadt.U T?t und 1 S.is.un. K ÄMÄ '"'et werden. - E! rtränklen P: '? Escheseld die GutSbesitzersfrau mit ihrem Sohne, in DeutschemI lv n v rnmiuw Ov!l siedel der 20jährige Joses Wldner und ie 24jähriae Reißmüllkk. da sie keine Möglichkeit sich zu heirathen sahen, in hlchnappel der Handalbeirer An, ßztJLZi .twfi, Xr,t Osrf;-. I wtv V"'V v'"" ters Alban Weigel mit ihrem 3 ährigen e:. :u. c-:,0xv,b .,5. nlsr "I WIIIWl OJ V4. 1 V V FleilcherE: Fischer. E, erschossen sich I v ..1;.,? ffrs I iUMUI VlHVVlUbl) V . W WXtlul M V .:. 7 ' m,.. Wf,,-,. 'mlh' .-- i her Stadtgemeinderaty V. I ' ' .Hefsen-Darmstadt. I t D stöbere Platzmajor Hauplmann I . '3 L iZ.rJa,S. :r.h, . '-tiimmui i uiin tuwti w ftummen:Anstalt inBensberg beging das Jubelfest ihrer 50jährigen Wirksamkeit. Z cvJL ,.7.,....tt,.k?;;s.k- ca' i & jut im Scharlrichier Brandt au G. th hinqerichtet. - Di. drei Tage cm W bi, 0. Juni) dauernde Feier des I . - , , er Wel , !e .llaemeine Bewunderung. -1 Der Pdiaer Fried. Albrecht in Mainz. JOber.MooS besucht der Pfarrer die I v '. . ' ' e ngepsarrten Dörfer m ttelst des Ae.m. I miiitvo ' vi vfcuiHw- wv...... in Eberstadt Bahnarbeiter Blum. (von zwei Waggons erdrückt), in Mainz der r 1" jt . otfit .TZ it. " . . im uircus orro Ailyoss rauge vyiu nastiker Stephan (stürzte vom Trapez und brach den Hals), in Nieder-Gemün-deri die I7jäbrige Elise Nägel (von einem Holzstoß erdrückt), in Pfordt der Weber

Heinr. Kraft (beim Lehmgraden verschllttet), und der Schreiner Arnold aus Sprendlingen (wurde in einer Frankfurter Fabrik von einem Holzblock tödtlich getrosten.) Königreich Bayern. Bäckermeister Kilian Eck in Westheim ist, seine Frau und seine Kinder, sowie eine bedeutende Schuldenlast hinterlassend, nach Amerika verduftet. Die Schühengesellschaft in Weiler beging das Fest ihres 75jährigen Bestehens. In Borsenrentin beging der

Maurer Wendeltn Luger sein evjahrigcs Arbeiterjubiläum; das 50jährige Dienst-. jnbtläum feierten: rn Ödere feld Ge meindediener Hußlein, in Pasiau Generalpaukist Sendiner, in 3thenburg fflf cn r - jt ... m r . . t Piarrer rugivcyer. eiegenrilcz einer Jubelseier des Blumenschein'schen Ehe-! paareS in Neumark a. N. verrichteten dieseüm Ministranten den Dienst am War, wie vor .fünfzig Jahren bei der Trauung des Paares. In Kranzegg tX. -tL . t - . vT f, i f.. ne ericyog ncy oer lazrwirly aipar ES verunglückten tödtlich: in Asing der geistesgestörte Gg. Wallner durch rtnnken, rn Ascholdmg der Wagner Blochingen (verletzt beim Frohnleich namsschteßen) ; m Vayerntederhosen der Söldnerssohn Kasimir Stegner (von er-nem-gesprengten Stein erschlagen); in Geroldsingen Oekonom Dollinger (todtgefahren), ebenso in Königshöfen der Taalöhner Joh. Halbig; in Roßbach die Bäuerin Magdalena Waim (durch Sturz); auf der Strecke StraßkirchenAltenbuch der Wegmacher Löfsler (vor Blitz erschlagen). KönigreichWürttemberg. Der Händler Laur in Boulanden wurde verhaftet unter dem Verdacht seine Ehefrau vergiftet zu haben und Mit seiner Stieftocht?r in sträflichem Verhältniß zu leben. f In Gailenkirchen der pens. kgl. Waldschütze Vigorour, rr-1 . . .ii.' i t f- m . ! t. yrenmirgileo oer qauer urngemernoe. Vigonrour hat in seiner Jugend unter Iahn auf der Hasenhaide bei Berlin geturnt. Unter ungeheurer Betheiliauna fand in Gönninaen die Einweihung des Roßbergthurmes statt. Pros Nagele (Tubingen) . hielt die Festrede. Im Pfarrgarten zu Harthaufen wurde ein Schatz gehoben im Werthe von annähernd 1000 Mk, nämlich 25 Gold stücke mit Gepräge aus dem 15. Jahrhundert ; auch eckige Formen fanden sich darunter. Der Sohn der SchmiedeMeisters - Wittwe Bischof in Haslach brachte 19 Pfund Pulver in die Schmiede, um dasselbe zu wiegen. Zwölf Pfund befanden sich in einem Säckchen, welches er sofort auf die Waage legte, während er sieben Pfund in der Hand hielt, als das auf der Waage befindliche Pulver erplodirte und das andere mitentzündete. Bischof wie auch der in der Sckmiede anwesende Geselle wurden iu Boden geworfen und erlitten schreckliche Brandwunden. An der Schmiede wurden Wände hinausgedrückt und die Kreuzstocke wett htnausgeschobeu . Schultheiß Sachs in Reichenberg ist wegen Vergehen der falschen Beurkundung bez. einer Urkundenfälschung zu 3 Monaten Gesananlk verurthnlt worden. Genuin depfleger B. in Schlier ist in'aller Stille w r . r von hier vermuryiicy nacy Amerika avgereist. In der Gemeindekasse fehlen 500 Mk., Es erhängten sich: in Rechenberz der Krrchengemernderath Mich. Lutz, in Schwenningen der 22jähriae Karl Held. Es verunglückten tödtlich: in Cannstatt der Weichenschmierer Gifihorn (durch Ueberfahren), in Kupferzell Zimmermeister G. Mönch. Großherzogthum Baden. In Karlsruhe feierte LandtaaSabgeardneter Friderich fein 40tährigeS Jubiläum als Abgeordneter. Ihr 50jährige3 Dienstjubiläum begingen: in Radolszell Hauptlehrer Psasf, ,n Stuhlmgen Acclsor Palagius Rösch von Gündelwangen. Die goldene Hochzeit seierten: in Hochhausen das Weinstock'sche Ehepaar, in Rotzel Landwirth Jos Vöckh und Therese Trännle, in Zeutern die Jakob Kneller.chen Eheleute. Es ertränkten Nch: in Oberkirch der Vesenbinder Joh. Mich. Huber, der Landwirth Sceinhard Wintermantel von Rohibach stürzte sich vom Konstanzer Leuchtthurn' in den See. Durch turz verunglückten tödtlich: in Atzenweiler der 13jahrige Karl Blciler, in Heidelberg der Anwaltsgehilfe Ignatz Lichter, in Kuppenheim der Steiger Jof. Hölitinger, in Mengen der Landmann M Släuble, in SöÜingen der Maurer Jos. Möftner. Tedtaefahren wurden: in Edinqen Landwirth Lutz, in Karlsruhe Fuhrmann Kaspar Klingmann. Vom eigenen l7iährigen Sohne wurde durch UnvorsiNiiigkeit die Frau des Müllers Leis in einstette erschossen. Aus der h e i n p fa l z. f Jn .nankenthal 1. Adjunkt Neu? mayer. en: Bruder des Bürgermeisters und Geh. Hosraths NcUmayer zu Kaisersllantern. In Jlbersheim Bürgermeister Georg Altschuh. Der 24jährige Math. Pfeiffer in Ladwigshafen ist um Mitternacht meuchlings überfallen und niederaestochen worden. Drei Perfonen sind unter dem Verdacht der THSterichast verbaftet. Der Ärbeiter-Bildungsoer-ein m Pirmasens beging die Feier seines ISiähriaen Bestehens. In Albersweiler durchschnitt sich der Wittwer Schwallje die Pulsadern und verblutete, in Schallodenbach erhängte sich der Taglohner Joh. Göttel aus Mehlbach. In ldigheim wurde der neunjährige Karl Bormet todtaekahren : in St. Jnabert, verunglückten tödtlich die Bergleute Nil Steinfeld und Pet. öuppel durch Sturz in den Schacht. Elsa ß -Lothring en. "In Folge eines Mißverständnisses wurde der Bürger Joh. Peter Brett nacher aus Busendorf beim Passiren von ' rr ' r 't Pont-a-Mousson als preulZiscycr Vplon verhaftet und hatte 24 Stunden .im Gefanqnik zu verbringen, bevor er als unaefährlich entlassen wurde. In Obermodern, Bauer und Dichter Georg Ettlina. elcher ein zweiter Hans SachS ungefähr 1200 Strophen zu - ' t m- r ... r r Ehn der Btvel uno aiecylsmuslkyren ' ti t cv.. m:k:. r.t.. nieoericyrieo. uui ein l 3 Jahre alter Mann Namens Kraz, der täglich noch mindestens 4 Kilometer i t .1 k, ,.C T .T V n-X, mit l 0(1910 iPajlClr MUl ü- uwmn und dabei sich der großtenGesundhttt erfreut. , 23. 3:. Brown, Äddolat,. Väz;ce Block. Zimmer 22.

Demokratisch. Couniy Tkc?rt. Clerk: John R. Wilso:'. Sheriff: Henry Langender g. Auditor : Th omas Taggart. Schatzmeister: Victor Backus. Reeorder : Peter Carson. Coromr: Dr. Front Mankcr. Curdkhor : PnulJulian. Cou' ty . Commiffare' : , 2, Distrikt : rchael H. Far t t l.

3 Diflrrlt : , m a n S t ou t. Sn?.rioriichter : A, ik v R apo W o n B. T a Y l o?o James Harpe r.1 s" Plevy W. Bartbolomew. tNceukrichtkr : . Edgar A. Brow n. Crimmalrichter: , . Millard F. Co 5. EtaatSauwalt : John Holtzman. Liziilatnr : Harvey Mathews. H enr y T hiene s. J.C.McCloöky. JameSE.McCutlvugb. Fred.Mack. Red Star Line. Ver. Staaten und Kömglich Bei. gliche Poft-Dampfer. Negelwaßize Fahrten zwischen Antwerpen Antwerpen und Pbiladelpbia und s x Sd.w York BorzLgliche Be'östianna. ante Dediennia und ur dnge Preise. Antwereen bietet Reisenden don und uacd Dentschlaud, O fterreich. Frankr.lch und ter Eckwk-z besondere Vartherle. Abfahrt vk,n New York jeden vilttdoch : don Antwerpen jeden Samstag. Die Dampser du fer Linie sink, alle euester Construktion und derbmden Sicherheit mit Veauemlichkelt uad Schnell giert bei besonders nudrige P,e'sen. ?iüherk m : Petoi- Mrifflit Hone, Gtueral.Aegnlen, ev Mark u. Phlledeldhia. oder: Krevzel Bro., Alex. Metzs . , . ger, aoianapous Morddeutscher Lwyd SchnelldaerpfttLinie tiSSW und HEWT0K KurHe Relsezett, llllge yrelse, Vnte Veköfttguag. Irtok && Co., P Ho. Bowling Sreen k Ne vork. Q ler. Metzger. Jrenzel Bro., Kesal.a,utrrr Sudiaaavoliß, Sud Cnr! ywgpank'S Vetehe uch - Handlung ! M??, 7 Qüb Aladttap? VeZteUnngerz nb Nbset ans alle t Zu and LuslaRbe erscheidk VScher ab Aeitschrlften tserdeu anzenom prompt abgeliefert. Eu- und Lerkaus alter Zt&r lalMlSe Uttat, y. I. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie mit dollgändigen Zügen nach Vloomrngwn und Peoria, mit Durchkatztt.aggou nach Hauptplatzea am Vi fonri.ffluffe ' Auch Durch-Schlak nud Bahn. ftuhLWoggous via Dauville und Chicago, so schnelle Znt die irgend ein andere Lrme z niedrigeren Raten macheud j ? Züge am Judianapoli Nnlo Bahnhöfe : Abfahrt, östlich gehend : 7 0Nm, 4 nvVm. Abfahrt, westlich gihend : 7 425. ll 15 ' Am, 12 0 Mittag und 5 OOltrn. Ankunft, vom OKen : 7 2093m, 10 40Nm. Aukanst, vom Westen : S LONm, S 40, 2 40m nud 10 15Vm. T s g ! i ch. Alle Zöge haben die feinst Büffets, Schlaf, und Rnhesinhl'OakzonS. Wege T'ckett und genauer Ankkanft wende man sich nach . . . 42 und 44 Jackson PJace, , betn Hanptewgange der Indianapolis Union Station gegenüber, oder an irgend eiaen Agens' ten der Bahn. Deutsche , , M EiaHirt seit 1859. ?.. Ecia naS3 l:iS;jt:3 Streit, sTrUbtuie BTilldljisJ ; HeW, YOPli--dMtittt lld Art to , f. 1s t G?iäUaneljePmrmmalatJso i denmym 1 tc für die JSeittmg, für , -j , 's T. ' f fl11'HAfifcrfiAn mffA-ln rfort - mmm w u.uttMWM i,afcfcv u uvm Ver. Staaten und Europa. inuatlieli ' XMiUcb-An.rncnMb Zdtüfim ' j liegen in nurnta GMctUtfto-liOk&l ur 7 ,r ' u'- i ffiaa BMicatdfti yahMraiM at " , 7 , P ,,, f ;up ,f mw-mm.-, - , ,,, Di cteft BnuuW dantaelMr BlMtar : Wrdea ohtancaroU nacht u Ihr FnUifc lowofiajutrf Bsuutar nCacla m

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