Indiana Tribüne, Volume 13, Number 296, Indianapolis, Marion County, 14 July 1890 — Page 1
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Anzeigen bleZ SpaL Uftcx 6 &stf ptt Zelle. AuzeZge ia Kelche Stellen gesucht, oder ffnut vndm, fikden nueutgeltltche Vskahme. Dieselbe ikiben Tage stehen, Une aber UsbeschrSÄt ANlnt derdeu. VszeZgnr, Kelche bi MMaqs 1 Uhr abge lila vezbm, fiubm noch am selbigeA Tage Anfnahme. Verlangt. Verlangt ei Vätcht für iichknarbkit im Etrrl PkHot,c. löil , , l a a t ,Dki gute lanie Vänner um auf einer vm$nret u arötuen. 'aqzsragen t t . v aiaeid. 474 Süd Vteridtanftraße, Mschin 7 uud S Udr Wrgik.. - W .klangt ei gte deuischzg MZdche 3lo. 501 9ior iZsUstpxi Ltrsße. . löz! rlanat i W wer ?ämi. Einer, rlchkk lon w ner aIt gearbittet hat, wird rorgezZgtn. fasere m vld o,ZNZkie. lau etlanat rdn f'rCirpntt ichzufraa bet Ungsttt & Snntt, o. 11 Tkumshftr. 15 etlintt ,vrI5'flz Aeisnd und Stadtvkr Uafer. Ktelung dauernd, fondere Offenen j,Zt, Schnei verttuftlch, SpeMMätt. Zögern tu nicht, halt orn sang an. rw Bro, Nurs,qm, htt,J2. Wtellegssuche. sucht: DeutkcherJapS'. tSIäve alt,kchtB, l$dttt4urg tia in ert, örin ;ot ,'1ftjftpt etrajt. 17il Ssch tz Ein jung, ? der deutsch und na. lisch spricht, n mit Pk,r n juahen erftkbt. sucht ngd 'che kchäftigkna. äderez o 52 Hesbtoo! Etkße. Zu vermietben st tatet: E Wohnhau mir S Zimmern mftnm&nit. - löj WesscHiedsneS. Oolttift&t Ankündigungen. Tom Xnug-airt ist demskrakischer Kandidat für da Amt des Connt!, Auditor. Die Wahl findet am 4. November 189? Satt. Charles X TMitixyt Caudidat für EHniff. Dr. I. SutcUsss GiZchlfttgt PH IsIKZUch U undarU4n F5l. Am ,b mit fli13U$tl n Nrinkrantheite. s Offi 5 Ib. 95 Ost Market Straße. DfttuetunUn l 9 ii, 10 Uhr ,x. 3 MI Z LZ, Äaa, nntagk ulgs. Ielip89il. jZu rxichte: 55 Acker ? beste Garten Ui in niU ftlich ,o dkk Jrr,ftLU u ffte Huß, StaSung werd! gbat. Weh ln gN Farmen; ehrere Häuser U und ohn Ga,td ßerhalb dr Stadt i trtaifin: Häuser und Lotte t &Un LtdttheUe. ?are Net und roß, ah frei der 3UM t Hefra n andere Statn, foroU eh, , gut ,: SeZchäfttpuser ,nb leer, Lotten, ehrer jlSer,in. rori,e,valI nd der, Zchöftt. S.S. OSrgle, SS Oft f&afytngtem etrat. Zobeö Anzeige. "Freund und kannten die teaurijie Mittheilung fci$ fm geliebt Tochter, SseZer und EchmZ. in, Helene, hkLtt ftLh um 1 Lör, im Ut von 18 Zahlen, 1 Wonae 6 agtv, zch länger Liden verschie si? Die kdlgnng findet morgen Nachmittag, um I Uhr, vom Trsuerhaufe, 29 Dorma traße statt. .ozu eknlsbe Aab P'ö.r, i fitr , wtitit TviHtt, Lvukfe vubr. ) SIRic Htögev, : i """ detKia . I Btar Herxmann Vuhr, Schmager, 6tes?8v HernnanQ. iNZIzM QoiHeQ-WsstcMes. Dfflit: Ns. s Cfib Delawa vkraS. CUSt llo, 121, 11, 11, in Oft yUÄZK. Teledls Oll. Off tag 5No $ Sozial. Kranken UntersL-Verein, tCpantöO den 27. Jnlll, u SommeruaHtLfest isi QerttN Ver Arbslterhalle, iltrkf.VUduksug des soz. Sängerbundes: Suttiitt 10 Cmtö A Person. Br. & W. Lutz, : Deutsger Arzt und Spezialist in Oranenkrankb elten.' Äo. 69j Nord JllinolS'Str., ' " MisJSZzollD, Ind..,,.,,,,.
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DrsthNagtiHten. WtttrauliStn. Für Jndiana: Hübsche. Wetter, Rs. gen in der Nacht, etwas kühler.
Jodn C. Tremont todt. Neu York. 14. Juli. John Cha5. Tremont. der Pfadsinder, starb ItkU Nacht im Hause seiner Adoptivtochter 77 Jahre alt. Nep ref sallien gegen einen .Boycott". New York. 13. Juli. Mehr als 2000 Schneider und andere zu den 'Ar beitZrlttern gehörige Angestellte wurden heute Mittag in den Werkstätten von achtzig Kleideifadrikanten entlasten. Die letzteren haben da beschlossen, um einer Bestimmung nachzukommen, nach welcher jede Mitglied der Vereinigung, das Streitigkeiten mit seinen Arbeitern hat. unterstübt werden mub ! der .Lockou ist nun die Antwort aus den .Boycott" über S.BtnIamin & Go. durch die ArbeitSritter. Die auSgestoßenen Leute sollen an Montag wieder angestellt werden, wenn sie eine Ekklärung unterzeichnen, dab sie zu keiner Organisation gehöttn. Die Aussichten für eine baldige Beile. gung des Streiks der MZntmacher sind heute nicht so günstig wie gestern, da die Unkönö zu hohe Forderungen stellen. Am Montag soll nochmals ine Conferenz statlsindtn. um eine Nochmaligen Versuch zur Beilegung der Differenzen zu machen. Für chtdarerSturm. Großer Verlust an NrnsÄen leben. Lake City. Minn., 13. Juli. Sin furchtbarer Orkan zog heute Abend um Uhr Über diese Gezend hin. Der Wind raste mit furchtbarer Gewalt, riß Bäume auS und hob Dächer ab. Der Dampser.SeaWing- befand M gerade aus der Rückfahrt ganz nahebei Lake City aus dem P?gin See und uageähr 150 Personen, darunter Frauen und Kinder befanden sich auf demselben. Dem Dampfkr war noch eine Bärgeangehängt, aus dee sich ebenfalls etwa 50 Personen befanden. Die Bärge stieö aus eine Sandbank und dak Dampfboot rik sich los. Nach einer Weile kipple da Dampsboot um. mir dem Boden nach Oben, so dab Alle? was sich aus demselben befand, in Wasser stürzte. Ctwa 25 Personen gelang eö, da! Boot wieder zu erreichen und hinauf zullettern. aber nach einer Weile vars dkr Sturm das Boot nochmals herum, so dad es aus die Seite zu liegen kam, und die Unglücklichen stürzten zum zwei ten Mal in? Wasst?. Nur sehr wenige Personen wurden gerettet, und bis jetzt hat man 59 Ltichen aus dem See ge sischt. Die aus der .Bärge- Befind, chen wurden sämmtlich gerettet. Ein Dampsboot lag in Sicherheit am Ufer, und der Kopitän dekselben weigerte sich, zu Hilfe zu kommen, bis die Zeichen eines zweiten drohenden Sturmes vorübergezogen seien. Er sagte, es sei tdö richt, das Boot und die Bimannung zu riSkinn, blsd um Leichen auszusuchen. Ueber daS Benehmen deS Kapitäns herrschte große Entrüstung. Kabn. Das Sch weine f le isch - Ein s uhrverbot Berlin, 13. Juli. Dem amerikan!. schen Gesandten Phelps ist von $m bürg eine Abschrist einer dem Kanzler Capkivi übersandten Petition, die die Unterschristen verschiedener Dampferge sellschasten und prominenter Firmen trägt. Übermittelt worden. Die Petenten ersuchen darin um Aushebung des Ein fuhrverSotSsüramerikanischeS Schweine fleisch. Sie machen geltend, daß Deutsch land nicht geug Schweine sür sein eige. nen Bedürsniste pro'.uzire; der Preis sür Scheimflüfch ist so ungeheuer gestiegen. dak arme Leute eS nicht mehr erschwingen können. Gesalzener Speck kostet Whole sale 130 Mark sür 100 Kilogramm, während amerikanischer Spick sür 85 Mark, inklusive Zoll, verwüst werden kann. Schweinefleisch aus den Nachbarlän dern wird zwar hoch bezahlt, ist aber nicht o gut, wie umerikanisches. Als daS Einfuhrverbot' erlassen wurde. bestand in Amerika eine osfizielle Unter suchung von Schweinefleisch noch nicht, während die amerikanische Regierung setzt gewillt ist. jeder Forderung Deutschland in dieser Beziehung zu.entsprkchen. Als amerikanisches Schveimfleifch die deutsche Grenzt pasfiren dürfte, hat niemals eine Erkrankung aus seinen Genutz zurückge sührt werden können: Sollte die Unter suchung durch die amerikanischen Behöe den nicht genügen, so könnte ja noch eine
solche in Deutschland flatiflnden, ,. ... .
Die Petition ersucht Schlüsse, daß
die Einsuhr amerikanischen Schweinefleisches im Jntereste der arbeitenden Klagen Deutschland und von Handel und und Schigsahrt gegatttt werden möge. in, m i "' H elg o l a nd al deutsche B e l i tz u n g. Berlin, 13. Juli. In einem von Fatst"BiSmarck inspkeirten Artikel be streiten die .Hamburger Nachrichten' heute Abend, daß der RrichStag oder der preu bische Landtag sofort eine Entscheidung betreff der zukünftigen staatsrechtlichen Stellung Helgoland' treffen müßten, die Insel sei bisher eine britische Colonie gewesen und werde als solche Deutschland übergeben ; daher falle st untee die Kate gorie der deutschen Colonien und könne unter unmittelbare Bermaktung de Reiches gestellt werden, ohne daß sie ein Theil de Reiche zu werden brauche. Die conSitutlonellen Erfordernisse wür den erfüllt, wenn der britische Gouvernör durch einen deutschen ersetzt i:nd die An gelegenheiterr der Insel durch daS Cola nialdtpartement verwaltet würden. Der Artikel, soll augenscheinlich der Regierung bei Durchführung ihres Pro" jektS. die Insel zu einem Vorwerk deS Reiches zu machen, Schwierigkeiten de reiten. Wie versichert wird, dürfte das bkk tische Parlament seine Zustimmung zu der Abtretung der Insel geben. Kanzler von Caprisl bat mit Lord SaliSbury verein dart, das die deutsche Flagge auf Helga land in Anwesenheit elneS englischen Ge schwaderS unter Commando des Herzogs von Edwbrg und eine deutschen, da Kaiser Wikhelm dorthin geleitet, entsaltet werden loL. Die Ceremonie wird im September staitAaden. Minister von BStticher ist angewiesen worden, im August auf Helgoleud alle Arrangements kür Jnstallkrung der deutschen V,r waltung zu treffen; RerungSrath Wer muth. HilfSarbeit im RelchSamk des Innern, ist vorläufig an die Söitze derselben gestellt worden. Wird da Alle so auS gesührt, so wird Helgoland noch vor Wiederzusammentreten deS SekchStagS deutsch sein. . r Entrüstung üderBiSmarck. Verlitt. 13. Juli. Gegen Fürst BUQarck herrscht, tn viftsiellen Kreisen ein itbi starke Mißstimmung, seitdem im Frankfurter Jourval- ein .Interview mit ihm publizitt worden ist. Selbst seine Frexnde geben zu, daß r sich Bei dem Ausplaudern ton Thatsachen, die ihm wührend seiner Amtszeit bekannt geworden sind. JndiScretionen habe zu Schulden kommen lasten. Seine Be dauvtung taß dak ursprüngliche von Kai ser Wilhelm' oufgeßellte Programm für eine Arbeitsgesetzgebung viel weitgehen der war. als später.Zn den kaiserlichen Erlaffen erschien, und daß der Kaiser an nahm, daS Programm werde Einfluß auf die Wahlen haben, hat den ÄelchSkanzler und die andtkN Miniger höchst aukgebracht, und man steht al sicher an, dab nach Aückkeh? Kaiser Wilhelm darauf sehe energische yorftellung erfolgen werden. Die Weigerung de EllarizlerZ, die ihm angebotene ReichötagS'Candidaiur anzunehmen, soll, wie jetzt verlaute', dar auf zurückzuführen fita, daß er wünscht. al? Vertreter eine kleineren Staate? tm BundeSrathe zu erscheinen und so freie Hand zu behalten, im Reichstag zu ope riren. Das deutsch - englisch, Ab. kommen. Berlin, 13. Juli. Seilen? Frank ichs werden weitere Schwierigkeiten be treff? de sünften Artikel de deutsch englischen Abkommen gemacht, welcher bestimmt, daß da Gebiet zwischen dem Binue Fluß und dem Tsad-See Deutsch land und England gemeinsam unterste den solle . Dieser Artikel war in dem zu erst pubttzke ten VertragS-Entwurfe nicht enthalten; nachdem der T xl de Ab kommen MzZell Publlzirt worden ist. ist die franzSKslhelRegierung daraus gekom wen. vos lenee Arttkel mit der von Frankrüch beanspruchten Controlle über den ode Niger im Widerspruch steht. und ferner auch eine Ausdehnung der deutsch: und englischen JntereffensphSre vom Niger bi5 zum Nil zur Folge haben würde. Macht der fränzöftsche Minister de Aeußern Ribot die Anerkennung der französischen Ansprüche auf da obere Niger. Gebiet zu Bedingung sür keine Zustimmung zur Errichtung ine brlt! scheu Protektorats über Sansibar, so ist ine freundschaftliche Regelung der Streitfrage lehr unwahrscheinlich.. . R uß lan d Stellun g. Berlin 13. Juli. Die russische Pleffe. die Nowoe Wremit. die .No vofiiV die .Wiedomostoi-, sprechen alle die Hoffnung aus, .daß Kaiser Wilhelm. j nachdem er jetzt von der durch Fürst Bis ' marck ausgeübten Bevormundung besreit
sei, mit seinen Vtmühungen, ein freund schaftltche"'A,Dngem Czar zu Stand , zu' bringen. Erfolg haben wkd.W herrscht ebenfalls eine hoffnungsvolle Stimmung, da man weiß,' daß der Kaiser dem Czaren definitive Vorschläge zu ma chen hat. ' ' , Der Czar selbst hat : allerdings noch nicht verlauten lassen, wie er diese Vor schlüge aufnehmen wird. -
Da .Berliner Tageblatt- bringt ein Telegramm auS Rsm das angeblichAeuße rungen de Premikr.MiniftelS CriSpi enthaltn soll. Danach ! soll die Umge bung de Czaren den Aeltpunkt sür gün stig für . einen Krieg hatten und aus der KeitgSerkkärung bestehen. . Die HZuptcr de Dreibundes würden v.reivte Anstren gunge machen, um den Frieden zu er halten aber die gewichtigsten und drln gensten Gründe lagen vor. stch für alle Eventualitäten bereit zu halten. Herr ! de Gier, der russische Minister de Aeußern, H jetzt auf einer Reise durch Finnland begriffen ; er iwird aber recht zeitig nach St. PktsrSburg zurückkehren, um bet der Zusammenkunft der beiden Kuifer zugegen zu sein. Der hiistge russische Botschafter Graf Schuwalow. wird zu demselben Zwecke Ende diese MonaiS nach St. Petersburg gehen? der genaue iTermin für diese denkwürdige Conserenz ist noch nicht festgesetzt, wahr scheinlich wird Ktser Wilhelm aber am 12. August dort inteeffen. Allerlei. Major von Wikmann befindet stch nicht bester ; der Asthma Anfall, an dem er leidet, hat einen schwerer.Charakter ange nommen. In ttönstantinopel wüiht eine furcht bare JeuerSdrunst. DaS Feuer brach-in einem Holzhose au; die Flammen grik. fev, durch starken Wind angefacht, reizend um stch. An taufend Häufet und Läden tt. sind bereits eingeäschert. In Marokko hat der Stamm der Zen mur da? Lag? de Sohne de Sultan bei, Salel überfallen; ! Soldaten und Sklaven wurden erbarmungslos hinge schlachtet.1 Fünfzehn Gefangene wurden lebendig vttbraanl.''" "1 "7:J"":;"" Die Sozialdemokraten organistren stch für dir Theilnahme an den Landtag, wählen. Sie halten sich jtzt sür stark genug dazu. OQissSusGxtSim Angekommen in : NevV or k: .California von Ham bürg: .Etruria- von Liverpool, .Persian Monarch" von London. QueenStown: .Boihnia' von New Vor! nach Liverpool. London: .Lydia Monarch nach New York. Antwerpen: .Illinois von New York. Vom Nnttlande. itt Eislelehurm rn zum Luftkurort der Pariser geworden. Mehrere Panfer Aerzte wollen bemerkt haben, daß Prrsonen, welch mit einem gewissen NnvtÄleldm behastet waren, nach löarrcm Aufcnchatt auf der zweiten und drillen Platform deS EiffelchurmS eme wefentliA zSefferung rhreS Zustandes verspürten., Wtdem verschreiben die Pariser Aerzte piclen Patienten Luftbäder aus dem Eiffelthurrn. Die Vermaltung deS ThunneS ist diesen therapeutischen Versuchest Dadurch ' entge'genges kommen, daß .sie LÜen Personen, .die eine ärztliche Verordnung guszüwetsen haben, eine Ermäßigung der Gebühren .bewilligt. Der G eme inde rath von Wien hegt die Absicht, .die bereits heschlostene feierliche Wikderhtstattung der sterblichen Veberreste .deS Tondichters Gluck im August, unmittelbar nach Schluß des Sängerbundes feste, vorzü, nelm n. E sollen nach der .V off. Ztg." die emk alle deutschen Landen verlammeU Sanger. zur hellnayme an dieser Feier srangezogen werden, welche durch die Mitwirkung' der ersten musikalischen Körperschastm Wiens zu einer großartigen Kandgebung sich gcstalten dürfte. Aus Paris wird berichet: Der zweite Sohu des Präsidenten der Republik, Lieutenant Sadi Carnot, der dem 2?. Linienregimente in Dijon zugetheilt ist, hatte unlängst das Malheur, bei einem Spazierritt vom Pferde, einem echten Vollblutaraber, der plötzlich scheu-geworden war, zu stürzen. Der Ofsicier konnte sich zwar nach einigen Minuten selblt vom Boden erheben.allein it hatte durch den Sturz einige ernstliche Kontusionen davongetragen. Sein Wassenrock war förmlich zersetzt Das Pferd Bürde bald eingefangen; eS ist einer jener echten, Araber, die dem Präsidenten vom Sultan von Marokko vor einigen Ronatm geschenkt wurden.' ' Lieutenant Sadi Carnot, derselbe, der bei der Ueberiührung der Leiche semeS Urgroßvaters Tarnot aus Magdeburg nach Paris inZervenirte, wird noch einige. Tage das Zimmer outen ! müssen, da : er ic oem Sturze an bestlCen Kopfschmerien leidet.
Es geht zu Ende ! In kurzer Zeit werden wir Sie emla
den können, uns in unserm Laden neben an, No. 13 zu besuchen. Nach und nach werd m wir Spezialitäte zc. anzeigen. Zur Zeit laden wir Sie ein, an den Vortheilen unseres Räumungsverkaufes Theil zu nehmen. Wir haben wirklich spezielle Bargains. . Sie find so vielsültig daß wir fie nicht Alle aufzählen können. Nachfesgen wurden angestellt, wie lange dieser Lpe zialverkauf dauern wird. Darauf wol len wir erwidern, daß wir ein wenig Ausenhalt mit unserm neuen Gebäude hatten, aber der Kontraktor versichert, daß in eintg. Tagen Alles fix und fertig sein wird. TrjRPIN&CO. 5 u.lO Cent Laden, EXtXDm HäL Wkst Washillgton Str., .ch. .m.-.m ' i i. JndkanapoliS, Jad. Großes Konzert! im IPHararaäxairttem am Doouerflag, dkil 17. Juli. Musik von Fullßxafe Orchester, 18 Manu stark. Eintritt 10 dentö. Aus Lifsa i. P., wird unterm 20. Juni geschrieben: Ein schweres Unglück Hat Heute unsere Stadt betroffen. Um löz Uhr Mittags brach Feuer indem Haufe des Bäckermeisters Kirste aus. Dkr Brand entstand im Keller, wahrscheinlich in Folge einer Entzündung von Benzin. Während die Feuerwehrleute mit den Nettungsarbeiten begannen, ertönte plötzlich em dumpfer Knall. Eine Explosion hatte stattgefunden. Mehrere Personen wurden durch den furchtbaren Luftdruck aus dem Keller herausgestoßen. Im Innern aber erfolgte eine schreckliche Szene. Die dort in dem hinteren Naum weilenden Feuerwehrleute wurden zum Theil niedergeworfen, daS feurige Element ergriff sie und brachte ihnen große Brandwunden bei. Nur der geradezu todesmuthigen Anstrengung der weniger hart Betroffenen ist es zu danken.daß die wackern, so sehr gefährdeten Männer daS Freie erreichten. Leider hat einer von ihnen, Herr Schneidermeister Friedet, den Tod erlitten. Er soll von einem gegen ihn geschleuderten Sack Mehl erdrückt worden sein. Schwere Brandwunden und Verletzungen haben davongetragen die Herren Polizer - Inspektor Jlgner, Branddirektor Glabisch, Stadtrath a. D. Gerndt und 14 andere Bürger unserer Stadt. Zum Glücke waren mehrere Aerzte zur Stelle, welche sogleich die nothigen Anordnungen sür die Verletzten trafen. In Folge der Ervlosion hat dann der ursprünglich kleine Brand eine große Ausdehnung angenommen und konnte erst nach mehrstündiger mühevoller Arbeit gelöscht werden. In der Chronik unserer in letzter Zeit mehrfach von Feuersbrünsten heimgesuchten Stadt wird der heutige Tag eine schmerzliche ' Erinnerung bilden
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Unter dem Gesetze sind zu Pension dere chtigt: ! 1. Alle invalide Soldaten. -V-2 Alle bedürstigen (äepenÄeny Wittwen. ,, 's 3. Alle bedürftigen (äeponäeut) Eltern. 4. Alle Minderjährigen unter 16 Jahrenz (velche jetzt keine Pension Mn). ' 5. Alle verkruvoitten oder jkaegall,!, Kink,, 5nn 5lktt,n
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oreql oor ooer qrewr an r,e ane zuvettastge P,vs?o?öftrwa ' lf9 Jti. xrilSEyerlel. k8 OK Market Straße UM fcnkere Anskuuft betug!ich Ihrer Rechte Unter irfe neuen Gesetze. Ansprüche werden nur vom Tage der ApplttaUsa an dewilttgl, mau ifent la der nickt. i ., s 'v!
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