Indiana Tribüne, Volume 13, Number 294, Indianapolis, Marion County, 12 July 1890 — Page 2
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lndisna Tribüne.
vrschewt pagnq ond Ssunlags. le tig:ich.?ribSn- iont dch mviiMt ii XU mil r Soch, kt eonnt3gl,Xheßn' 5 fcntl i Wsch. Bitbi luZa, Statt 5 Sä Statt tf jCttnfii Ctr QH x,zfchi ia ssIS,kHÄn IS JKr Qfzu 139 s. OetölatjftÖte JNdwuchsliS, Ind., t'i. Juli 1890. Dle SZsNonaltsten In dn Stadt New Pork will die neue atisnalistikche Partei dieses Jahr als seibstständige politische Partei auftreten und sie bat zu diesem Zwecke eine Con vention nach dem Cooper Institute einberufen. Die Nationalisien sind nichts weiter als Socialdemokraten, und Haien den Namen Nationalisten wohl Hauptfachlich angenommen eil der Name Socialist bet vielenAmerikanern sehr inu delieöt ist. Die neue Partei, welche fast ausschließlich aus Anglo Amerikanern besteht, hat mit der fast ganz deutschen socialistischen Partei die engste Fühlung. In dem Ausrufe der Nationalisten heißt es: liegt nicht im Interesse der poh tischen Parteien oder der Klassen, die sich überlebt haben, sich einem neuen Stand der Dinge anzupassen, oder sich selbst als veraltet zu erklären. Weder die Whies noch die demokratische Parici, die tll der letzt n Generation be.' stand, hätte sich an die Frage der Sklarcrei heranwagen können. Eine neue, mit neuen Ideen belebte Partei' nöthig, und sie entstand auch. Weder die republikanische noch die demokratii sche Partei raiÜ der kann dem unoerleidlichen Conflict, der heute enstirt, fsen entgegentreten. Sie leben von alten Erinnerungen. Selbst die sögenannten Resormparteien", die sich von Zeit zu Zeit von den alten Parteien ab trenne wie z. B. die .Citizens" je., zeigen un5 die schlechtesten K!genfchafte beider, rsährend sie der versöhnenden Süge derselben vollständig entbehren. Sie documenliren durch ihre Platitüden und ibren Dilettantismus die Unsäbiaseit der herrschenden Klasse. Wie in den agen eines remont und Atncoln erherschcn auch zetzt die Verhaltnisse eine neue, thatkräftige Partei ; eine Partei, die sich der Anforderungen unserer Zeit kxwußt und entschlossen ist. dieselben zu reali.siren. Eine solche Partei ist in unserem Lande, in der ganzen cioilistrten Welt im Entstehen begriffen. Der Grund oedanke und daS Endziel dieser Partei ist die Abschaffung des unmenschlichen LohnfystemH, was gleichbedeutend ist mit der Abschaffung des Capitalien und Lsndlords. Eine ganze Anzahl Fragen, die schreiende Uebeistände berühren, liegen uns vor, deren günstige Lösung den Weg zur Erringuna höherer Ziele bahnen und zur selden"Zeit dem Volke Erleichterung verschaffen würde." Dies Programm deckt sich r.iil dem socialistii&en vnflftnnY.in T" - . . jj. .. Küssen und Franzosen uuzu frieden. Durch die ganze russische und franzö, fische Presse wehr angesichts der deutsch englischen Abmachungen'derselbe Wini. Die Franzosen sind speciell deshalb wüthend, vekl man sie nicht gefragt hat. Vbschon Deutschland schlecht bei dem Handel weggekommen ist, spielen die Pariser Blätter fortgesetzt die Rolle der Schmollenden, lediglich weil man jetzt in der ganzen Welt von den Deutschen und den Englandern, nicht aber von den Franzosen spricht. Die russischen Blatter machen es ahnlich. Da England mit den russischen Interessen weit mehr in Consiikt kommt, als mit den deutschen, so sollte man annehmen, daß die Russen speciell gegen die Engländer verstimmt sein würden, denn England hat ohne Frage den besten Handel gemacht. Jedoch ist es bei den Russen genau wie bei den Franzosen, sie schimpfen und wüthen gegen Deutschland. Speciell gönnen sie unserem alten Vaterlande das Bischen Helgoland ganz und gar nicht. Am meisten sind Russen und Franzosen beunruhigt über gewisse geheime Abmachungen zwischen Deutschland und England, welche angeblich bestehen sollen. Die Petersburger Blätter schildern die Sachlage ungefähr so: Durch bis, Abtretung Helgolands an 'Deutschland gewinne dieses einen auSge-' Reichneten Stützpunkt für den Schutz seiner Küsten, während für Rußland ein neues Hinderniß für eine etwaige Auö' saut seiner Flotte aus der Ostsee geschaffen werde. Ferner könne die Zu nahn.e des Ansehens und der Macht eines so bedeutenden Nebenbuhlers wie Deutschland, das durch die Erwerbung Helgolands emen moralischen Triumph errungen habe, in Rußland nicht eben Vefriebigung wecken. Ebenso wenig könne die enqe Annäherung Englands an Deutsch- ! land in Pe erßburg mit Genugthuung j bearüßt werden. Die lange gehegte VerA mu.hung. daß zwischen Berlin und Lonvon ein enges Einvernehmen bestehe, habe durch das Uebereinkommen eine festere Grundlage gewonnen. Der neue preutztfche Finanz minister. Wo auch immer Herr Miquel zu wirken berufen war, überall hat er eine erstaunliche Fülle von anregenden und fruchtbaren Ideen ausgestreut. Mit Bcnningsen und Windkhorst gehört Miquel zu dem Kleeblatt von hannöverschen Abgeordneten, deren Jeder eS zu einer ungewöhnlichen Bedeutung in unseren , Parlamenten gebracht hat. Keiner aber unter allen Parlamentariern vermag, es 1 im Gewandtheit und an Vielseitigkeit der w Kenntnisse und der im Leben gewonnenen Ersahrvngen pütWquel aufzunehmen, Er ist ro einer gekährlichen Klugheit, und es ijt im auße,sten Maße bezeichnend, was, der Fürst Bismarck einmal auf einer der bekannten parlamentarischen Soireen von Miquel ausgesagt hat. Dle Nationalliberalen standen dazumal gefftfce i Zenith ihres pyjitichen GMckeS
und der yru:)t Flamme in seiner wtylgen Art t'ü -.ckii' M.ilk.kkeil einer nglisnaüiberaten iabiiet$bil9aii$. Wgs wol len Sie um Viid anjangen", fiogte er, dcr wird Ihnen die weiften Schwier rigkeiten machen. Soll er Iustizminister, EuZluÄnnnister. Flnanzminister oder Minister des Innern werdend Denn auf allen Gebieten in cr faitelfeft!" Zu bar.ttöoerscher Zeit hat Miquel mit der damaligen Opposition gegen das starre Wetfenthumund für den innigsten politischen und winbfchaftlichen Auschluß a., Penßen gewirkt. Er gehört mit seinem Landsmann und Gestnnungsgenassen Benningsen zu den eifrigsten Verkrekern der Nationalvereinsbestrebungen. Dabei Ptte er sichnus seiner ersten xolitischen Sturm- und Drangxeriode ein Nestche socialistischen Oeles aufbewahrt, vas in allen spateren Phasen seines wandelreichen Lebens immer zur geeignetcn Zeit sich hervorwagte und seinem politischen Auftreten nnd Wirken ein eigenartiges Ansehen verlieh.
Lpnten wiN Gibraltar habe! In auswärtigen Blättern findet sich folgende Madrider Depesche : .Die Abtreiung Helgolands hat hier das Verlangen nach Nückerwerbung Gibraltars, snr das Spanien einmal schon 50 Millionen Franks oder die Philippinen angeboten hatte, in erhöhtem Maße wie, der wschgerufcn. Bezügliche Kund gebunzen werden vorbereitet. " Gibraltar, welches im IS. Jahrhunbert v'on den Spaniern den Mauren Abgenommen wurde, gehört bekanntlich den Engländern seit dem Jahre 1704 jSxanis'cher Erbfolzekrieg), diese aber ekd.n sich wohl schwerlich auf ein solHeS (eschöfl mit Spanien einlassen ! Hamburg unv Helgoland. Der Hamb. Correspondent schreibt: Abgesehen von der strategischen Bedeu, tung Helgolands für Deutschland ist die örtliche, die tactifche, ebenfalls eine schätzenswerthe für uns; freilich erst dann in ihrem ganzen Umfange, nachdenz Einiges für die Insel und die ihr nach Osten vorliegende Düne geschehen sein wird. So, wie die Insel setzt ist, könnte sie auch in deutschen Handen die Annaherung und das Ankern einer französischen Flotte nicht mit Sicherheit verhindern Ist aber die Insel in eine Verfassung gebracht, daß der im Süden und der zwischen Düne und Insel besindliche Wasserraum jede Annäherung feindlicher Fahrzeuge verhindert, und das ,st nicht sehr schwierig, so ist Helgoland im Verein mit Brunsbüttel und Wilhelmshaven eine Position von Werth für die Defensioe und die Offensive; erst d.urch ihren Besitz sind wir Herren in der Nordsee. Dies kommt auch dem hamburgischen Handel dlrect zu Gute.; denn ne Blokade wird nun gänzlich unausführbar, und ebenfalls kann der Handel durch schnelle Kreuzer welche bei Helgoland ftationirt sind, eshützt werden, ei Gesichtspunkt, der erst nach der Vollendung des Nord OstseecanalS in seine volle Bedeutung tntt. Außerdem rft Helgoland in deutschen Händen für Aoijos und Torpedoboote eine auSgezeichnete Station. Deutschlands Stellung in der Nordsee verbessert sich durch den Besitz der für England werthlofen Insel; den Nachtheil davon hat ein Dritter, der immer unsere größte Aufmerksamkeit verdient, nämlich Frank reich." Die htuesen wollen uns nicht mehr. Mit dem Dampfer Bretagne ist am 6. Juli der chinesische Gesandte in Wa shington, Tsui, angekommen. Derselbe wurde sofort nach seiner Ankunft ausge horcht und erklärte, daß man in China ganz empört darüber sei. da die Amenkaner ihre chinesische Mauer gegen die Ehmesen noch nicht niederaenssen hatten. Das HauS des früheren Gesandten Chang Z)en Hoon, welcher der Ausweisung der Chinesen zugestimmt hatte, sei verbrannt worden, als es bekannt geworden war, was besagter Gesandter gethan hatte. Herr Tsui sagte ferner Wenn die Chinesen nicht in Amerika einaelasien werden, so werden wir alle Amerikaner zuruaweüen, welche uch m China meder lassen wollen. Wir lassen uns nicht ungestraft beleidigen. Mehrmals :: haben wir bereits an den StaatSminister Blaine Anfragen gerichtet behufs Aufhebung des Verbots der Chineseneinwanderung aber orsher haben mt nicht einmal eine Antwort erhalten. Darauf aufmerksam gemacht, daß die Chinesen keine amerikanischen Bürger werden, sondern nach Chma ran itm in Amerika verdienten Gelde zuruakehren, erwiderte der .schkaafert!ae Herr Tsui: Ja, was thun denn die Amerikaner in China? Werden sie etwa Chinesen? Lassen sie das in China verdiente Geld etwa lm Lande? Nein, sie machen es genau fo, wie S meine LandSleute bei Euch machen. Sie suchen sich Geld zu .... I I . . ' If . . ft t ciipuicu uuu teuren oann in iqic Qtv . t- M ' . maiy zurua. yr merrraner zouler den Chinesen dankbar sein, die für niedrige Lohne arbeiteten und eS Euch möglich machten, die Pacisicbahnen so rafck zu erbauen. Von seinem Standpunkt aus hat der wackere Mann mit dem Zopfe und der Mandarinenmütze vollständig recht. Er stellt natürlich die Cultur der Chinesen und diejenige der Amerikaner auf die gleiche Stufe. Die Kolanuß. Die Welt muß sich darauf vorbereis en, einem Worte von fremdartigem itlange fortab öfter zu begegnen: Kola ist das neueste Schlag afrikanischer Abstammung, das, von Frankreich adoptirt, berufen sein soll, eine förmliche Umwalzung in der Heilkunde und der Kriegskunst zu machen. Kola ist ein Baum, der an der Westküste von Akrika j gedeiht, aber auch in anderen tropischen i Gegenden sich mit Crt'oka akklimatikiren j,lößt. Sein bürgerlicher. Name in der ! Botanik lautet: zLdereulia aoeumi. nta. Seine nußartigen Früchte, in mannigfacher , FoM als Nahrung ge, nossen, verleihen dem Korper eine schier wunderbare Elasticität und eine Wider? standskraft, die an's Märchenhafte grenm soff. Afrikaforscher eriäblen .k?s
vcegern, wercye. nacyvem fle von einer Kolanuß gegessen, - achtzig Kilometer täglich in der Sonne -und, in welcher Sonne! .zurückgelegt habe und am Bestimmungsorte ihres 'Marsches ohne jegliche Spur einer Ermüdung angekommen sind. Man hat eine solche Marschleistung lange Zeit für eine Fa bel gehalten, allein die praktische Er probung der Kolasrucht m Frankreich hat dargethan, daß in solchen Behaup tunaen nichkö Uebertriebenes .jst. Der
Oberst und der Oberstlieutenant des 160. inicnreaiments haben rn der That ben Canigon (2787 Meter) erstiegen und I ohne Uttterbrechung einen zwolfftundtgen Marsch semacht) ohne eine' andere Nah-' rung. als ein aus trockener Kolafrucht berettetes Pulver zu sich genommen zu haben. In der nämlichen Wnie haben andere Ofsiciere vom 123. Regiment in fünfzehn Stunden die zweiund siebzig Kilometer lange Strecke zwischen Laval und NenneS zurückgelegt, und sie waren bereit, am folgenden &age dieselbe Tour zu machen. Wer erinnert sich hier nicht daran, daß Succi vor seinem vierzigtägigen Fasten stets ein Mittel zu sich nimmt, vom dem er nur so viel verräth dah ermessen c jl , er . , r - . i . . zzeoraucu oen negern in srrra aogeTrtiifAt hsltt fai flT4?rruAf itnttra wwmwwmmjfw 7 " f U drückt thatsächlich den Hunger, läßt keine Ermüdung aufkommen,' erfrischt' Und stahlt den Organismus Dre Professoren See, Heckel, Monnett, DujardinBeaumetz wenden dleKolaNuß auch , als Heilmittel wider Blutlaufsstörnngen, Neurose Migräne. Fieber und Dysenterie mtt dem vtjten Erfolge an. X)er Wi garo-, der all dleS erzählt, verwüst darauf, daß die Schlachten heutzutage . M . ' . I i Sr - ". t . evcnio lenc mit oen Veinen mt mit den Waffen gewonnen werde und daß demnach der Kola. Nun ln den Kr legen: der Zukunft eine wichtige Rolle zufallen müsse, da sie eine Steigerung der Marschsahtorett bkwnkt. Hm nächsten Kriege xvikd also vielleicht im Tornister Und Vroobeutek auch des deutschen Soldaten lis'l dcr rinheimtschenErbswurftdieKola unserer Schutzbefohlenen von Kamerun Ptav Nltden. . ' Os Inland u Die Dichterin Elain e G osöale ist zum Negierungs-Schulinspektor unter den Siour-Jndianern ernann' worden. N e w o r k hat einen ziemlich starken Japanesen-Club. President desselben ist der jetzige japanesische ViceConsul Teijiro Kits. Ein L i n g u i st "pr xcellence i st der Photograph Charles H. Fairbanks in Adrian, Michigan. Derselbe spricht L0 Sprachen fließend. Die O ränge n z üch te r . in Pomona, Cal., werden für ihre dies jährige Ernte durchschnittlich höchsten 1300 pro Acre erhalten. E i n e K i n n l ade nverrenkung zog sich in Madison, Ind., eine junge Dame zu, als sie infolge eines heftigen plöcklichen Schrecks laut aufschrie. Beim Oeffnen eines Hüh nereis fand Frau H. G. AbramS in Franklin, Georgia, ein todtes Hühnchen mit vier Beinen und drei Flügeln darin vor. Ein trefflicher Schütze ist Charlie Phinizy in Athens, Georgia. Derselbe schoß kürzlich einem Neger ein flach auf dem Kopf gelegtes Blatt Pavie, mit einer Flobertbüchfe herab. Eine Locomotive, die nach Britisch. Columbia bestimmt war, sollt sieser Tage in San Francisco verschifft werden, als das Tau brach und die Locomotive in's Wasser fiel. Eine Elster, die kürzlich in Meriden, Connecticut, starb, konnt alle Mitglieder der Familie ihres Eigen, thümers beim Namen rufen und mit Jedermann ein Gespräch anknüpfen. Während eines heftigenGewittersturmes in Nars Hill, Georgia, schlug der Blitz in eine Eiche, unter d sechs Pferde standen, .zersplitterte den Baum vollständig, lich jedoch die Pferde unverletzt. Telegraphenstangen, dh im Boden Wurzel gefaßt und nun BlStter treiben, sind in Nevada zu sehen. ES sind junge Stämme der Baumwollstaube, die mit der Rinde eingerammt wurden. Eisenblech kann in den Pittsburger Walzwerken so dünn ausgewalzt werden, daß 12,000 Platte auseinandergelegt erst die Dicke eine Zolls erreichen. Cm nzelneS solches .Blatt" ist völlig transparent. . . Pfirsiche sollen jetzt in Houston County, Georgia, in großem Maßstabe gezogen werden. Eine ActienGesellschaft mit einem Grundkapital von $100, H0 hat sich für den Zweck gebildet. Henry yranktin wurde n New Jork zu 14 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Er hatte vor etwa zwei Mo naten emn alten Mann Nomens Tho mas McDonald auf der Straße angehalten und um 15 Cts. beraubt. Frau Dr. Spencer in Bourbon, Jndiana, eine Dame im Alter von ö4 Jahren, war nur zehnmal in ihrem Leben verheirathet. Einige ihrer Gatten n-k :t. w..x c iv v .;Ai-i tau yi vuiui vci, ,00 cninijin wöiöcu, t. " t . i von oen meinen vagegen wurve c ge richtlich geschieden. Thomas B. Na mbo in Mor ristown. N.J., ist jetzt wieder in den Besitz srines Vermoaens vtt'tz40.000 gesetzt worden, das ihm vor 17 Jahren entzogen - wurde -nachdem ,bn dle Gerichte für einen GewohnheitSsauser er klärt hatten. W. H: Crabb: Aarieultur Commisjär von Californien,'hat sich der r ii.i::h..rtrs. trr '--fr cuau5uuungsvjoininijiorc eroenrn, einen ÄMnen mit Weml reinem, ein Heimischen Wem auf der Ausstellung anbringen und über die game Dauer der t If "' . iciccn stießen zu tanen. Die grö tzte'und' auSg ebebnteste Schafweide der Welt zieht sich durch die CountieS' Webb und Dimnet, in Teras Dieselbe Gedeckt ein Areal von - 1 . i. j'"t j.- ti,'., ., . ,- , . aver 400,000 Acre' und tt ver Auxenr M von jährlich Übe? 800,000 Scha ren. - Die beiden großen Hotels, elche Waldorf Astor in New York zu hauen denkt, find nickt für ewSbn-
liche GSste bestimmt, die da kommen
und gehen", fondern für reiche Familien, die einen jährlichen Aufwand von $3000 bis $5000 für eine Wohnung mit Board leicht erschwingen können. Wie ging's zu? Eine Dame in New Z)ork, welche in einem Proce bS000 gewonnen hatte, erhielt von ihrem An, walt den Nath, genannte Summe bei einer Bank zu depsniren. Statt dessen steckte die Dame das Geld lauter Greenbacks in in Söckchen und nahte letzteres auf der Innenseite ihres Corsetts fest. Eines schönen Tages bemerkte die Dame mit Schrecken, daß das Sack' chen leer, das G:ld verschwunden war. Eme von ihr in den Zeitungen, sowie bei der Polizei verösfentlichte Anzeige: .Ver, loren IS00), abzugeben gegen gute Be lohnung bei ?c." gtbt jetzt Veranlassuno zu allerlei Gerede. Drei S ch r a n b e n b e k 0 m m : der neue Stahlkreuzer, welchen unsere Negierung jetzt bauen laßt.- Es soll die Emjilfchraubest - Einrichtung mit der Doppeljchränbe comöinirt werden. Nach Sen 'Po,an,chkaqen der Jnqenleure soll das neue Schiff mit der Einzelschraube eine i5ahrgejchlvtNhlg?cit von funszehn Knoten in der .Stunde erhallen, daaeaen achtzehn Knoten mit den beiden Seiten schrauben, und endlich zweiundzwanzig Knoten in der Stunde zurücklegen können, wenn alle drei Schrauben in Betrieb gesetzt werden. Da serner jede der drei Schrauben durch eine besondere Tripelerpanfionsmaschine in einem besonderen chottenraume betueben werden wlrd. fo kann auch der Laie sich von der Leistungssahigkeit des Fahrzeuges einen ungefähren Begras machen. Was übri gens die BranHvsrkett des ganzen Systems betrifft, so hat ein nach demselden Prinzip für die scanzosische Marine konstruirtes Schiff die darauf gesetzten Erwartungen angeblich weit übertrofjen. Dagegen ist es noch eine offene Frage, ob das Dretjchrauben,AKrangement auch in Fahrzeugen der Handelsflotte mit n .(..: w . s . OiUIICU JtiUICUUUIllJ filiWCIl. IUIUUC. E i n 05i ahriaer Farmerbe: trat kürzlich die Oisice einer Baumwollspinnerei in Lemiston. Maine, und bat den anwesenden Geschästssührer um Anstellttng. .etwa als Buchhalter oder sonst etwa? Derartiges. wie er sich aus drückte. Der Alte fügte, gleichsam als Motivirung seines Verlangens, hinzu, daß er schon von Klein auf gesarmt" habe, dies nun auf seine alten Tage fatt bekommen und daher ein Nubepostchen wie dasjenige des Geschäftsführers oder Buchhalters haben möchte. Zwar verstehe er eigentlich nichts non Buchführung, habe auch weiter keine Schulbildung genossen, dafür habe er aber ein n gelunden. praktischen Menschenverstand und könne lesen, schreiben und r chnen. Auch sei er fest davon überzeugt, da er irgend eine Stellung, die man ihm anoeltrauen sollte, g'ewtssenhast und zur Ausrtedenhelt Aller verfehen wurde. Der Geschäftsführer hörte den Alten ruhig in und meinte dann in freundlichem Zone, dies sei Alles recht schön und gut, tllein oorläusig müsse er bedauern, kelne Verwendung für ihn (den Alten) zu daben, da keine Vakanz vorhanden fei. sollte sich aber ne Gelegenheit bieten. io werde er sich bestimmt seiner erin Ultt. Das alte Schlachtroß des Col. Colt, Frank- mit Namen, hat be-. kanntlich vor zwei Jahren hochbetagt (3ü Jahr alt) das Zeitliche gesegnet. Matt begrub es damals mit militärischen Ehren auf dem Public Square zu Watnford, Erie County, Pa. An den beiden letzten Graberschmückungs Tagen wurde auch das Grab Franks nicht ver geffen. Dar ob Unwille im hohen Rath der Stadt Waierford. Es wurde sofort eine stadträlhliche Ordre erlassen, elche die Entfernung der Flaggen verfügte. Diefes Vorgehen rief beim Publikum, speciell aber bei den Angehörigen der G. A. R. eine ungeheure Erbitterung hervor, und alsbald wurde der Beschluß besaßt, dem Andenken Franks eine StaUte zu errichten. 5 eunche cal qrteyte. Provinz Brandenburg. Berlin: Die Schuhmacher Innung beging im Sirnucker nach alter Weise ihr 606. Stiftungsfest. Der Komme zum 75jährigen Bestehen der deutschen Burschenschaft vereinigte im Saale der Philharmonie etwa 400 alte Herren und aktive Burschenschafter. Oberlehrer Dr. Braumüller (Berliner Armine) präsidirte und brachte das erst Hoch auf aller und Reich aus. Nechtsanwalt Dr.' Krause jLeipziger Germane) toastete auf die Burschenschaft. Redakteur Trojan (Gottinaer, Vraunschweiger und Bonner Allemanne) auf die Frauen. Eine Frau Hauptmann von Friedheim, die Tochter emeSpreutzrschen General'LreutenantS ist, weil erheblicher Betrügereien verdachtiq, aefanalich. einaezogen. Wegen SteUenlostgkeit erschoß sich der Journalist Brockboss. Der wegen großen Veruntreuungen verha'Kt Kamraereikassen - Rendant Harke in Freien: alde versuchte sich durch Morphium zu vergiften. Er wurde jedoch durch zeitig angewendete Gegennuttel gerettet, t In Jüterboak Bürgemeister a. D. Schulz. Die Trager des Namens Lehmpfuhl' sind nicht wenig erregt, da ein Lübbenau'er dieses Namens die Summe von 1,200,000 M hinterlassen hat und die Verwandten von der Behördt ausgefordert werden, etwaige rbansxrüche geltend m machen. Der in Starkow unter Mitnahme von 90 0 M. Postgeldern verschwundene Poftassistenf Alersch wurde in Dresden verhaftet. Provinz Ostpreußen. ' Der unlängst von Tilsit flücht! ae, ordene Kaufmann B. ist Zn Naanit todt (erschössen) an einer Scheune aufgesunden worden. s seiezten: daS vOjahrig AmtSiubllaum Direktor reop. Fahse, Letter einer Erziehungsanstalt in KS niaSberg. die Lehrer Hindenbera Battau. Krebs Heinrikau, und Albrecht Lenkinnen, sowie Postbureau:Assistent Lud.. Kiewel Gumbinnen ; die goldene Hochzeit daS Lehrer Helmg'sche Ehepaar ,n KontgS berg. Provinz Westvreutzen. Ein seltenes Jubiläum feierte vor Kurzem der Steuermann Helnnch Schro der von Danzig an Bord der der Dsnzraex chlNaurts-Astienaelelllaqst aesr,
Äen Bark Äbettas". Herr Schröder 'segelte zum SO. Mal über den atlantiIchen Ocean. Die Steuerlast ist in Konitz recht empfindlich, denn der ComMunalsteuerzuschlag ist für das laufende Jahr auf 400 Pröcent der Staatssteuern 'festgesetzt worden. Die alte SchmiedeInnung feierte am 24. Juni das Fest ihres 300jährigen Bestehens. In Elbing hat sich der Schreiber Nud. Weiß erschossen und in Kulm der Jäger Bohlken von der 2. Comp. des dortigen Ja-
aerbataillons. Den Tod des Ertrinkens fanden: ein Kamerad des Letzteren, der Jäger Ritter in Kulm, ebenso der Sohn des Hofmanns Szelmskt ,n Mathilden bei Christburg und der des Bühnenmei sters Htnz in Werchseldura ; dleBremzer Schlage aus Mocker und Hildebrandt aus Tessendorf wurden überfahren und getodtet. Provinz Pommern. In Stolxe a. d. Peene soll zum An denken des dort als Märtyrer aestorbe en ersten christlichen Pommernfürsten Wratlslaw eme GedachwlLklrche errichtet werden. Die Kaiserin Auausta Victoria hat zum Bau derselben 300 Mark espendet, Kaiser Wilhelm 8000 M. Lissentlichen Meineids weqin ist der Bäckermeister Emil Aug. Pommering in Eammtn zu 2 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. Wegen Unterschlagung amtlicher Gelder wurde der Postgebilse Karl Dehn in Schlawe verhaftet. Der Gärtner Sch. m Gretfsmald hat sich erhängt, der Cigarrenarbeiter Wendorf aus Stettin sich den Hals durchschnitten. Den Tod des Ertrinkens fanden: in Stettin der Böttcher Gersdorf, der 9 Jahre alte Sohn des Maurers Strack, der Knabe Franz Nopeik, der SchtfsSjunge Karl Gabbert aus Tilzow a. N. und der Heizer Herm. Schmidt in Warsm: m Grabow a. O. der SchlosserlehrIm Paul Graaert und in Pollnow der Müllergefelle W. Geisler. Provinz SchleswigrHolstein. In Rendsburg, der Invalide Hoffmann, einer der letzten Kämpfer von 1613. Zu dem niedersächsischen Sänger-Bundesfest, das in Seaeberg abgehalten wird, sind über 1100 Sängern angemeldet. Es entfallen hiervon allein 26 Vereine mit 600 Sängern auf Hamburg-Altona. Der Fischer Job. Muß aus Niendorf und dessen Knecht F. Zick sind bei einer Bootfahrt ertrunken ; in Gr.-Nordsee wurde der Kanalaröeiter Lud. Pozywo von einer Lokomotive überfahren und getöd tet. Provinz Westfalen. Der Schuhmacher. Sörensen in Viele, seld ist wegen verübter Sittlichkeitsverbrechen verhaftet worden. In dem Dorfe Quelle hat der Tischler Heilenhaus erst seiner ftnm und dann sich selbst den Hals - durchgeschnitten. Nach ' ir J ... V 11J7 j . W iSX V 'I 2 ?ytUß ocr aaer- uno onottorer-A,us' : kelluna in üflmm mürben die ausaestells ten Backwaaren an die Armen der Stadt vertheilt. Das Fest der goldenen Hochzert feierten die Eheleute: Kolon Schlautmann in Enniger, Kolon Stadtmann gen. Volberma'nn in Ostbeoern und GutSpächter Springener in der Bauerschast Welte bei Dölmew', daS 60jährige Amtsjubilaum der Reg., Secretär Steinhofs in Arnsberg. Provinz Hefsen-Nassau. Der Wohlthäter, welcher Cassel die Summe von 100,000 Mark zugewendet hat, ist der Dr. der Chemie Ludwig Mond in London. Das Wiesbadener Weinbaus Akt.-Ges. Wilhelm-, errichtet in Hattenheim gegenwärtig neue, großartige Kellereien. Bei dem letzten Rennen in Cassel stürzte der Lieutenant Dicstel vom Drag. -Reg. Freih. von Manteufsel (Rhein) No. s in Hofgeismar mit seinem Pferde und brach das' Schlüsselbein. Trotz dieser Verletzung stieg Lieutenant Diestel wieder in den Sattel und es gelang ihm, noch den dritten Preis zu erobern. Im Irrsinn hat in Frankfurt a. M. die Prioatiere Frl. Enders den Tod in den Wellen gesucht. Ertrunken lind : in Cassel der Schlossergeselle Grüne, in Felsberg der Sohn d s Gärtners Hucke, in Frankfurt a. M. geriethen der Schreiner Phil. Arnold aus Sprendlittgen in der Holzmann'schen Fabrik und in der Donner' sehen Haarschneiderei ein 17 Jahre altes Mädchen, die älteste Tochter der aus 3 Köpfen bestehenden Familie der Wittwe Stein, in der Schlachthausgasse wohnhaft, in das Maschinengemebe und wurden getöd tet. In Camp starb der LOjahrige Christ Anerbach infolge Sturzes vom Oaum be:m Kirschenpflücken und in Hallgiirten zeriprang beim Frohnleichtiam?schießen ein Böller und schlug dem Arbrkler Reichard total den Korf ab. N he i n p r 0 v in z. Prof. Schilling, der Schöpfer des NiederwaldiDenkmzls. ist aufgefordert worden, einen Entwnt f zum Rheinischen Kaiser Wilhelm Denkmal auszuarbeiten. In der Concurrenz für ein gleiches, in Köln zu errichtendes Denkmal erhielten die Bildhauer Nich. Anders in Berlin und Wilhelm Albermann hier die beiden ersten Preise mit 6000 resp. 4000 M. Bei dem siebenten Sohne des Schwertarbeiters Moritz Lansnickers in 2. Stockdun hat der Kaiser Pathenstelle übernommen. Die Erben des kürzlich mit Hinterlassung eines Vermögens von 2 Millionen gestorbenen Rentners Ph. Baum haben zur Erbauung einer Klein-kinder-Schule in Kreuznach 20,000 M. gespendet. Die .Kirmes" in Mül-' beim a. Rh. hat einen bedauerlichen Ab? schluß gesunden, indem der Schlosser Lange auf der Heimkehr von drei Männern. die er in seiner Trunkenheit angerempelt hatte, erstochen wurde. Mit dem Bau der Schmalspurbahn Nonsdorf Müngstett' ist jetzt begonnen worden. Es feierten: das 0jährige Dienstjubilaum der 7jäbriae Küster Oenings in Wiesel; das 6öjährige Priesterjnbiläum der Pfarrer Frz. P. Scheurer in Köln; das 60jährige Dicnstjubikaum ebendort der Getteral-Aaent Karl Ritterssorf der SUUx , Düsseldorf Dylnpfch.' Gesellichast. MurfHauMpsetZen, lange dtMsche Dseiken. Cigantnsplden etc. ek Wm. Mulöo. No. m OS MaZdinaton Gtr. W. T. Brovn, Addvkat, Barce Block, Zimratt 23. A,,,..
DemokraiksS Cvunth TiSet. Clerk: John ist. Wilson, Sheriff : Henry Lanaenberg. ruditor: Thomas Tage art. Schal)Mkisier: Victor Vackus. Nerdkr : Peter Carsvn. itmtt: Dr. 5?ronk Manier. Curvkyor : V" l Julian. , . . County CommiZsäre : 9. Distrikt: Mrcka ol H. Farr eU 3. Diflnkt: Fir'manStout. ! Snp. rwrrichter : Napoleon B Taylor. James W. Har per. P leny W; Äartholome tr1. Krttuilrichter: Edgar A. Brown. ' TrimZnalrichter : Mil lard F..Cox. i Staattanwatt : John Hold man. Lizklatnr i Harvey Mathewö. H enry T h i e v e s. I. C.McCloöky. James E.McCu'llough. Fred.Mack. Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich BelgtZche Poft-Dampfer Negelmäßize Fahrten zvischm
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