Indiana Tribüne, Volume 13, Number 293, Indianapolis, Marion County, 11 July 1890 — Page 3

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aMeiö erden sicher gehellt durch .AWgusMocm'gd Hamburger Tropfen. -40Zwei JaZre litt ich eu eine hefttZe I?aenkribm und "brannte die erschiedenftkn Mittel ebne den ceriagstm Erfolg. Zu. letzt wachte ch eigeu Versuch mit Tr. Tuz. König's Hamburger Tretsen und sckon rtach kurzem Gebrauch wurde ich volli'ländlz beraestellt. BerthaWsolfe, Etocktt, Cal. . Leber zwei Iabre litt icb an einem tefti gen Aasten .-KatanS iist bcsscrte sich mein Zustand erst, nacbccm ich ar.sinz Dr. August Königs HüNburzer Trorftn einzunehmen. Nach dem Gebrauche voz v?er Flaschen war ich wieder Vollständig herzestellk.-Paul Reeder. 2SSLarabee-Slr., Chicago, Z2s. Aeberleiöe Sichere Heilung. Seit Jahren leide ich an eineN Leberkkiden und sobald ich Dr. August Könia'S Hamiurger Trorsen dae. gen aniVkNdc füble ich öinderungundsind diese ausaezeichnetkn Trovfen deßwegen stets m einem Häufe u finden. Staa Klü). 365 Mle.kr., Rotester, R. S. Ab und zu leide ich an einem Leberleiden, Verstorfuna, Slptetitlosizkeik.SchlaftosiKkcik, etc. ES Hiebt nichts besseres dagegen wie Dr. Auguit ftoniji1 Hamburger Trorfen, wenn nach Dsrschrift angewandt; sie sollte in 'keincN Hause fefc le. Hcwrick Stirnkner, Dettött, Mich. PrekZ SS Cent? ; In äffen xothcken ,n haSc. Nil CHA3LES A. V02ELE3 CO.. BaKimora. 12 K 7 Schwache Manner, eich lb volleZIanntikrakk undSla?kk'.tätd, Seistek nietet u erianaen üsZchen, sollten nicht tflumen, den Jugendfreund" , lesen. DaZ I Mir tmtu ranrenqkllq:en enaulene, reichltch auSi?stattkte Werk gibt ufschkud über ein neu? QeUVkrsahren. wodurch Taukendeinverbald tat. eiln Zeit ebne erulSilöruna toön OJefAIeAll iraniQciun unv den aiae der Jugend lünde olMitifcta iederbeki'tellt wurden. eil rsayrea ebenso einfach als dittt,. Jeder femeig rir. ,q i üf ni ra Elamx, und Iy, dekommt Hi Such vnfiezelt uv sraneo Nzelchi 3 der ttV Vttnik und ?i,penry.23 West XU Str., e Fort, N. Y. I 1 U. !w m ? 5l rWL 1 Ä !c X ßsgp ' Defem 1 flaust Tick, vi, die fwliwslM i ulMLi!liijstiilfiic .UWJf,V .' , - . r.. ,,M,,? . . m, ms fpuisvtut.wtwAiaÄiiyKCHiCASOftT.IS mach Chicago und dem Nttdve?en. 'TbfahU dou Jndiandaoli: kNZm .Ankunft la Ähicago S icNm ZK bAm ... .. m 7 SV i liNm . . Mono s ocVar Vbfahlt don Chicapo : s osVm Ankunft ia Jud'plz 3 001 8 85 , 9- S4SVM Mnou Vce.... , , , I0 4Wm Frachtzug No. 4S derlSßt Alabamaftt. Vard um 7 0S Vnr. Tickek.Ofsice r No. 25 Süd Illinois Str. I. D, Uallwin, DittZtck Passagier gznt. vrv?' A W h m C BöUTI ! vv ÜÖÜP. it die ladt nach kzeuö ein M. 1 lghrs is dnlsffm beabfichrig, g Sie sznr Oabssh Tickrt-ONZte. 'Z?o. öS Z?sjZ ZIssywSÄkK OtzeKz, Zsdiasapolii, nsrag die Yahrpreife nd sähereu SUU 'lheLkLM. VeZoLden ,ksurNk?ezt tri? üavbiQänftta Smig?anSLj NgMBkZt. Nusdfabrt-TiSttZ uch 2 PZätzeu m Wchzn UÄd KerdwzftM k Qts biLZkteSs SZZ? aH JOBT WAYHE, TOLETO i oirrKon t. f Hn spiche HiSte, CÄjU:2S222l YsUtTHlsZs.gzszZ, .tzdnlSsKs Sslchluß sd do2ßäsrZz, Sicher. zeualDts Q?olZs WsS'afh Wühs ' - tie. lbtWtee Ps?sginabs w W'. I. Wade, StÄrLt.?2?szw nub LaLd.Azttt I dIA k J nb. -z , . 0nz, SttSl VSet-RäULzn. ' r. T i k l . s.yaF Jd ti&i'K?! et ADOLPlTFilEY, 014 Fraedöin and Elht.) , r Äs(7niHcbft LTotar, Gorf , poüdtut . Uebersetzer: No. 1SS Elizabeth Stt., VeLIiH INUch , Nth

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lFortsesuna.Z Frau Verkorn ist gestern auch gestarben," sagte plötzlich in ganz leisem Ton der Ingenieur, .kaum daß Sie mit 5hrem Herrn Bruder ihr Haus verlassen hatten, ist sie sanft hinüberzeschlummert ' . in ein besseres Jenseits. Der Director stand noch immer unberoeglich. Wie spielend zog Brand den eben entworfenen Contract mit zwei Fingern naher, seine scharfen Augen hatten schon von Weitem die Namen entdeckt. Jetzt laS er em paar Zeilen, 15 chelte, stand auf und verbeugte sich tief vor dem Director. Sie gestatten?" fragte er. Ein Suchslächeln in den grünen Augen, zerriß er langsam den Contract und ließ die Stücke auf den Schreibtisch zurückfallen. Das war unnütze Arbeit!" Ich bitte um den creirenden Directorposten für mich selbst." Es blitzte furchtbar in deö DirectorS Augen auf. Als ob er sich auf den Frechen stürzen wollte, bäumte er sich empor. Brand hatte si$ wieder gesetzt, die Handschuhe hatte er abgestreift, nun glättete er zwischen seinen weißen Fingern, die ebenfalls mit Sonnenflecken betupft waren, einen kleinen Gegenstand es war ein grauer Herrenhandschuh. . Numero siebe.n," sagte er in ganz gleichmäßigem Tone eine sehr kleine Nummer für Herren ich wette, Sie haben mindestens siebeneinhalb, wenn nicht dreiviertel, ich taxire ungeheuer richtig. Sie wissen, wir Herren vom Winkelmaß Eigentlich viel zu zierlich für einen Fehdehandschuh," lächelte er wieder und stand auf, um' sich depot zu empfehlen. Warnt darf ich meinen Posten antreten, Herr Kollege? Er lächelte immerwährend, lind da ein näherer Umgang mit den Damen Ihrer Familie dadurch bedingt wird erzählen Sie doch besonders der Tochter des Ertrunkenen, daß ich mit Gefahr meines eigenen LebenS versucht habe, den alten Herrn zu retten es war unmöglich, aber ich that mein Bestes. Ich versteckte nämlich unter der Brücke hier in UllrichShausen ver botene Schriften, echte Brand schriften", er zuckte ironisch mit den Schultern, meine gelehrigen Schüler kennen meinen Briefkasten schon, da horte ich einen Wagen herenrollen, zwei Männer stiegen aus, sie schickten den Kutscher fort, um ungestört mit einander sprechen zu könneu, daß selbst die Brückenwände Ohren haben, ahnten sie nicht. Doch wie gesagt, als d'er alt Herr mit dem Stein und Erdreich roegdrockelte so war eS doch Herr Direktor? Da vtt suchte ich, ihn zu retten, parols ä'kons nour. AuS Dankbarkeit erwarte ich von Ihnen, seinem einzigen, vielgelieb ten Bruder, die Stelle als Direktor hier." Seine Stimme klan wie Stahl: Adien, ich empfehle mich! Heute wird nämlich Frau Berkorn begraben, ihr Mann arbeitete in meinem Rayon, ich werde also Frau Verkorn bestatten helfen." Er war schon an der Thür. Die Todten schweigen doch nicht immer! Sollte ich z. B. plotzlick verunglücken ich habe mein Testament sicher hinterlegt! Leben Sie wohl aus baldiges Wiedersehen, Herr Kollege!" Rückblicke. Ein klarer, kalter Wintertag lag üb der' stillen Gegend. Nur aus den klei nen Häusern, die in großen Quadraten sich um die langgestreckte Fabrik lagerten, zog hier und da ein leichtes, roeißeS Wolkchen zum Himmel empor, die gro ßen, schwarzen Schlote der Fabrik starrten trüb und dunkel in den klaren Frost tag hinein, und trüb und dunkel war auch manches Auge, das durch die auf gehauchten Scheiben einen spähenden Blick hinauswarf auf das stattliche Gebände des Fabrikanten, welches eine kurze Strecke abseits vom Wege mitten in einem herrlich gepflegten Park lag. Heute freilich trugen die Blüthensträuche und Bäume nur die Last emes vortägigen Schnee?., auf den Beeten blühten nur Eisblumen und Reifkronen. Die liebliche Najade des Brunnens war unter einer Hülle von schützendem Stroh verborgen; ein weißes Leichentuch hüllte die grünsammtenen Rasenflächen deS Parks ein. Ein langer Zug der Fabrikarbeite?, die, alle in dunkle Trauerkleider gehüllt, den reingefegten, breiten Parkweg entlang schritten, näherte sich dem Trauerhause. Vor vielen Jahren war Gerhard Ullrich als armer Schlossergeselle in das Wupperthal gekommen, durch Fleiß und Intelligenz hatte er sich von den kleinsten Ansängen zu einem weltbekannten Fabrikanten emvoraearbeitet, auf dem Markte des Lebens galt seine Stimme als volltönendes Edelmetall. Treu und biederen Charakters, galt seine Fürsorge seiner armen Familie zuerst. Sein Vater war längst gestor, den und hatte sein zweites Weib sammt ihrem Kinde hilflos zurückgelassen. Gerhard Ullrich hatte kaum ein eigene? Heim gegründet, da holte er die Stiefmutter und seinen kleinen Bruder in sein neues Haus und wie mit den Jahren sein Ansehen und Reichthum wuchs, so wuchs auch seine Sorgfalt für daS Wohlergehen seiner Bei wandten.Frau Sybille' war eine kleinliche, rachsüchtige Natur. Sie konnte Gerhard nicht vergeben, daß er so hochherzig Böses mit Gutem vergalt, sie hatte den Sohn der ersten Frau stets gehaßt, und ihm oft das trockene Brot mit Karten Worten verbittert, als er noch m der Heimath von ihr abhing. Und dieser stille Grübler war nun em reicher und geachteter Mann geworden, der sie mit Wohlthaten überhäufte und aus ihrem armen Kinde einen gelehrten Herrn machte. Gerhard Ullrich mit seinem weichen, liebevollen Herzen ahnte nicht, daß unter der Maske freundlicher Ergebenheit und mütterlicher Treue der brennende Neid lauerte, det Undank seine schwärzesten Pläne brütete. Er ließ seiner Mutter völlig sleie Hand, zu schalten und zu walten, wie eS ihr beliebte; e? baute daS schone HauS. in.den .Park .hinein.

theilte es mlt ihr wie eln echter treuer Sohn, er schickte sein Brüderlein, das er abgottisch liebte, auf's Gymnasium und dann auf die Universität, und als der schöne Fran; ein tüchtiger Rechtsgelehr-

ter geworden war, übergab er ihm die geschäftliche Leitung seines inzwischen zu einer ganzen Fabnkftadt angewachsenen Geschäftes. ! Franz war der Sohn seiner Mutter. Die Großartigkeit in seines Bruders Charakter verletzte ihn, er war der Untergebene seines Bruders, er, der gebildete und gelehrte Mann, der Diener seines Druders, der nur ein einfacher Schlossergeselle gewesen war, dem eine einzige Erfindung einen Schatz des hoch, sten Reichthums in den Schooß georfen hatte. Wie oft wagte Frau Sybille eine Anspielung auf eine Compagnonschaft. ! Mehrere Male schien Gerhard Ullrich diese Bemerkung zu überhören, als sie aber einst nicht mißzuoerstehen war, hielt er feine Ansicht über diesen Punkt nicht zurück. Höre, Mutter, das ist der einzige Punkt, in dem mein Stolz und meine Ehre liegt. Gerhard Ullrich soll die Firma heißen, die ich allein geschaffen und gegründet, und Gerhard Ullrich will keinen Compagnon und keinen Nachfolger, so lange Gott ihm seine gesunden Arme und Augen läßt." Einige Tage später erhöhte er daS Gehalt seines BruderS Franz um ein BeträchtlicheS und ernannte ihn zum Direktor seiner Fabrik. der neue Herr Direktor wußte, daß damit ein für allemal ,eine Hoffnung auf den Besitz der großen Fabrik entschwunden sei, aberstatt erhöhter Dankbarkeit fühlte er nur Haß und Zorn gegen die tölpelhafte Anmaßung", gegen den Proletanerstolz seines Bruders. Eine Hoffnung freilich blieb noch Gerhard war schon ein Vierziger undhatte nie dan gedacht, sich ein Weib z erwählen. Nach seinem Tode, frühe, oder später mußte also doch sein stolzes Eigenthum an den jüngeren Bruder zurückjallen. Dieser Gedanke gab ihm und seiner ehrgeizigen Mutter immer neue Lebenskraft, denn Gerhard war fast siebenzehn Jahre älter als fein Bruder Franz und er war stets ein stiller Mensch gewesen, der eher zu einem Gelehrten, als zu einem kräftigen Handwerker geeignet schien. Durch seine geistige Kraft allein hatte er so hohe Erfolge erreicht, der Körper versagte oft die anstrengenden Dienste. Ruhelos und rastlos war er stets der Erste und der Letzte ein peremptorischer Befehl seines Arztes schickte ihn zum Herbst nach dem Süden, zum Winter nach Kairo. Gerhard reiste allein ab, aber er kam nicht allein wieder. Nur wo Reichthum und ein edleS Herz zusammentreffen, vollzieht sich oft eine gottähnliche That zum Besten eineS sr.men Menschenkindes. AIS Gerhard eines TageS durch die engen Straßen von Kairo schlenderte, sah er ein zartes kleines Mädchen, das sich schmerzend unter der Peitsche eines Lastträgers krümmte. Alle Menschen gingen achtlos vorüber, sie schienen an solche Scenen brutaler Rohheit gewöhnt zu sein oder sie nicht bedeutungsvoll genug zu finden, eil das Kind nicht schrie und heulte, Gerhard aber empfand ein frösteln im Herzen und namenlosen Zorn, als er die blutigen Striemen gewahrte, die wie eine laute Anklage auf dem halbentblößten Rücken deS armen KindeS erschienen. Mit einem kurzen Ruck entriß er dem Manne daS Marterinstrument, und hob das Kind vom Pflaster auf. Der Orientale bog und wand sich, als er einen vornehmen Europäer gewahrte und bettelte um ein Trinkgeld. Durch seinen Dragoman ließ Gerhard ihn zur Rede stellen, wie er sein Kind so grausam miß, handeln könne. Es ist nicht sein Kind, o Herr." .Wem gehört es, roelcheS Recht hat er, es zu strafen? .Es ist eine herrenlose Waise, o Herr, er. gibt ihr Wohnung und Speise, sie muß dafür die leichtesten Lasten tragen, und sie hat sich geweigert, dieses Bündel nach dem Bazar zu bringen." Die Wahrheit war, daß Leilah unter der Last zusammengebrochen war. DaS Mädchen, welches mit dem Instinkt aller Unglücklichen in dem gütigen Herrn eine 'Beschützer erkannte, klammerte sich an seine Hand und barg sich hinter seinen schützenden Arm. Dabei schauten ihr, märchenhaft schönen, dunklen Augen mit flehender Bitte in die seinigen. Ein unaussprechliches Gefühl von Mitleid und Erbarmen, von göttlicher Nächstenliebe durchbebte fein Herz, litt es, daß sie an seiner Hand hängen blieb, als er sich in sein Hotel zurück, wandte. Dem Dragoman gebot er, übn des Kindes Herkunft nachzuforschen vielleicht war er selbst noch nicht ent icylozjen, wie er für ne zorgen woule aber in jenen grausamen Handen durft! er daS zarte Geschöpf nicht lassen. Im Hotel begab er sich sofort zu der Wirthin, einer ebenso liebenswürdigen als braven deutschen Frau. Sie schloß voll Erbarmen das arme kleine Wesen in ihre Arme, kleidete sie in die Mlichen Kleider ihreS eigenen gleichaltrigen TSchterchenZ, und da sie der Landessprache mächtig war, verständigte sie sich vollend? mit dem scheuen, dunkeläugigen Kinde. Leilah wollte und verlangte nur nach ihrem Herrn". Weil ihre Unruhe und Ängstlichkeit den höchsten Grad anzm nehmen drohte, unterrichtete man Herrn Ullrich von dem dringenden Verlangen deS Kindes. Er ließ sie zu sich führen und war erstaunt, in dem selig verklärten Kinde seine kleine Schutzbefohlene z, entdecken. Sie setzte sich zu seinen Füßen und sah m ihm empor still lächelnd und wortlos. Gerhard strich, ihr bfc seidenen Lockenhaare und fühlte väterliche Freude i'n dem dankbaren ' kleinen Wesen. AIS er sich aber am Abende von ihr trennen ollte, nahm ihr lebhaftes, auSdruckövolles Gesicht wieder eine so verzweifelte Miene an, daß er ebenfalls ganz betrübt wurde, angesichts ihreS großen, KummerS. ' . - WaS sollte er mit dem Klnde anfan, gen? Leilah wollte nichts als bei ihm lein, dann war sie still und glücklich, trennte er sich aber von ihr, so versank sie, wie an jenem ersten Abend, in tiefen Kummer, und nur daSLZerlorecken.

vürse schon am frühen Morgen wieder zu ihrem Herrn," konnte sie über die stundenlange Trennung hinwegsühren. So verging Woche um Woche endlich nahte die Zeit der Rückkehr. Verwandte, welche Leilah reklamirten, gab es nicht, der deutscheKonsul warentzückt, seinem verehrten Landsmann einen Dienst erweisen zu können, Leilah war herrenlo ses Gut, man freute sich, daß sie einen so guten und reichen Beschützer gesunden hatte, und legte seiner Erklärung, das Kind mit sich nehmen zu wollen, nichts in den Weg. Es mochte wohl zuerst nicht in Gerhard Ullrich's Absicht gelegen haben, die erotischzarte Pflanze in seinen deutschen EichenwalXzu verpflanzen, aber der ehrliche Rath der Frau Wirthin hatte seine Zweifel gelöst Glauben Sie mir, Herr Ullrich, diese armen orientalischen Kinder haben im Allgemeinen ein viel zärtlicheres und dankbareres Herz als die Kinder der höheren Cultur. Die kleine Leilah insbesondere ist ein solch' sklavisch ergebenes Gemüth scheiden Sie von ihr, so wird sie hinwelken wie eine verschmachtende Blume, nehmen Sie sie mit sich, und sie wird in dem Sonnenschein Ihrer Güte

auch in fremder Erde Wurzeln schlagen und herrlich gedeihen. Und Sie werden im Alter eine zärtliche Tochter haben!" .Sie haben Recht," entgegnete ernst der gute Mann, Leilah wird in wenigen Jahren ein erwachsenes Mädchen sein, das in mein kränkliches Leben mir doppelt den Sonnenschein zurückgibt, den ' e . o-t c mi c - , meine elnsaqe yar oes vjtmtxv iyr schenkte. Ich nehme mein kleines Töchterchen mit in meine Heimath." ! DaS war ein anderer Tag als heute, der weiße kalte Novembertag, jener blüthentreibende Maitag, als er mit dem fremden Kinde eintraf auf feiner Be sitzung. Blumen, wohin das Auge sah, froh liche Arbeiter mit ihren sauber gekleideten Frauen, liebliche Kinder auf den Armen. Der Herr, der gute liebe Herr kehrte ja heim zu seiner großen Familie, wie er seine Arbeiter nannte. Ja, man hatte in all' diesen langen Monaten oft recht schwer emxfunden, daß der gute Herr fehlte. Nicht als ob der Herr Direktor Franz Ullrich nicht ebenso pünktlich die Löhne auszahlte und die Geschäfte leitete aber es gab so manche Dinge, im Auge eines großen Herrn Nichtigkeiten, die für den niedrigen Arbeiter von Be deutung sind, Bitten, die, gewährt, Ju bel und Glück in die enge Stube brin, gen, die, verweigert, oft Kummer im Geleite haben. Ein Vorschuß von ein paar Thalern, eine erlassene ArbeitSstunde, eine Unterstützung für eine, krankt Frau oder ein leidendes Kind der Herr Direktor war fo stolz, so streng, da wagte man gar keine Bitten, wie anders, wenn der gute Herr Vater Ullrich' unter seinen .Kindern" erschien. Nun, mein Junge, siebst ja so niedergeschlagen aus, bist doch sonst ein fröhlichir Kerl, wo sehltS?" fragte er fchon, ehe Einer seine Noth klagte. Und waß dann heimlich in die arbeitsschwielig, Hand glitt, daS braucht der Herr Di rektor nicht zu buchen, fei still, kein Wort des Dankes, arbeite brav und vertraue auf Gott!" - ' Ja. der Vater Ullrich! Da weinte manches Auge, als der lange Zug seiner Arbeiter heute an diesem frostigen Morgen durch den eiserstarrten Park schritt. Wie sie alle das Kind angestaunt hat ten, damals als er es aus dem Reisewagen hob. Ein Kind wie aus dem Märchenbuche Tausend und eine Nacht." So fein, so zart, mit blauschwarzen Rin? gellocken und Augen! Nein, daS ganze Gesicht ist nichts wie ein paar Augen", sagten voller Bewunderung die ehrlichen Weiber der Arbeiter. Hingegen Frau Sybille sagte gar nichts, sie ahnte, daß ihre nnumschrankte Macht zu Ende sei, sobald dies Mädchen Fuß gefaßt hatte. Die rührende Schönheit des fremden KindeS konnte ihr egoistisches Herz nicht erwei? chen. übrigens wich Leilah scheu vor jeder Berührung zurück, erst auf Befehl ihres Herrn" reichte sie verschüchtert sei ner Mutter und seinem Bruder die schmale, zuckende Hand. lJorMöunasolat.) Jtttcrnatiötcle? tSesängni Uongrcü. Die Verhandlungen auf dem inter nationalen Gefängniß - Eongreß, der zegenwärtig in St. Petersburg statte findet, bieten des Interessanten schon seh? ?iel. Der Congreß hat sich in drei zroße Sektionen getheilt, welche die vorzebrachten Fragen im engeren Kreise berathen. Die erste Sektion hat sich soveit auf folgendes Programm geeinigt: I. Verträge über Auflieferung von Verbrechern stehen in engem Zusammenhang mit der Kriminalgesetzgedung der verschiedenen Staaten und, da die Gesetzzebungkrl in gegenwärtiger Zeit noch nicht auf irgend einen gleichen Typuö gebracht werden können, so wäre es heute rutzlos, gleiche Benennungen der Ver brechen für internationale Conventionen ju schaffen, da dadurch nur Fakta bestimmt würden, die nicht identisch sein können. II. ES wäre wünschenSwerth, saß die Staaten das Princip der Auslieferung anerkennen unter der Beding gung. daß jeder Staat die ihm n?thwenöig scheinenden Beschränkungen feststellt. III. Da die Verweigerung der Auslieferung dann seltener würde, erscheint eS wünschenSwerth, im Princip zu beschließen, daß die Vertrage in Zukunst nur diejenigen Verbrechen aufführen, betrefsS welcher die Auslieferung nicht zu rrfolczen hat. . Die zweite Frage betraf die Bedeuwng der Trunkenheit vcm Standvunkte' deS Kriminalrecht?. Die Seknon nahm folgen! e Resolution an:' Trunkenheit an sich wird strafbar, wenn sie zu einer schamlosen 'Handlung an öffentlichem Ort sührt. ES erscheint nothwendig, Getränkehändlcr, welche Minderjährigen oder unverkennbar trunkenen Personett Spiritussen verabreichen oder statt Geld Gegenstände als Zahlung annehmen, mr gerichtlichen Verantwortung zu ziehen. Ferner: Nicht rollstandige Trunkenheit befreit in keinem Falle von Ver.llntwortlichkeit, wobl aber gänzliche Trunkenheit mit Ausschluß der Fälle, wo Trunkenheit schon an sich ejn Vergehen wird.

Die zweite Sektion spracy sich gegen öluöbeutung der Gesangenenarbeit durch Privatpersonen aus. Es sci wünschenSerth, daß der Ertrag der Gefänanißarbeit dem Staat zufiele und dieser gleichzeitig Produzent und Consument' sei. Die dritte Sektion behandelte in ihren ersten Sitzungen die Frage öder Errichtung von Patronaten, die in inleinakionale Bezikhunzen treten iollten. Unter Anderem Latten sie sich über Ausdehnung des Patronais auch auf Zlusländer und über die Besörderung freigelassener Sträflinge in ihr Vakerlsnd zu rerüändigen. Ebenso sollte es zu ihren Obliegenheiten gehören, für die Familien der Gefangenen Sorge zu tragen, besonders wenn Minderjährige, Greise und schwache Personen durch die Gefangenschaft ihres Ernährers ohne Eristenzmittel bleiben. Besonderes Interesse deanipiucht die Frage über minderjährige Verbrecher. In der Debatte würd aus das in Massachusettemgefühtte System hingewiesen, Processe gegen Minderjährige mit Ausschluß der Oeffentlichkeit und getrennt von allen sonstigen Crimivalprocessen zu verhandeln. Vor der Verhandlung sammekt eine besondere Amtsperson, welcher die Fürsorge für Geisteskranke u. s. m. obliegt, genaue Daten und nimmt sodann an der Verhandlung Theil, um die nöthige Auskunft zu ertheilen. Der minderjährige Verbrecher wird sodann meist einem Comite anvertraut, das iln entweder einer zuverlässigen Familie,

emerEoriekltonsanstalt oder emer Schule übergiebt. Damit entfällt für minderjährige Verbreche die nähere Bekanntschasl mit Gefängnissen, mit der Polizei und Richtern. 'Die Verhandlung in dieser Frage wird noch fortgesetzt. Im Anschluß hieran sei des populären Vortrazs von Jsgemanns über Vorbeugung von Verbrechen erwähnt. Redner betonte die Nothwendigkeit, Kinder von ihren verbrecherischen Eltern zu trennen. In Eng'and wulden damit glänzende Resul täte erzielt. Im Jahre 1843 zählte man dort 17,000 minderjährige Verbrecher, 182 aber war ihre Zahl auf 5,700 gefallen. Außerdem empfahl er die Grirn dung von Mäßigkcits Vereinen und Schutz-Vereinen. Letztere müßten überall existiren, wo ein Gericht vorhanden ist, und nicht nur städtische, sondern sogar internationale Bedeutung haben, wenngleich wünschenswerth erscheine, daß die Initiative zur Errichtung von Privat Personen ausgehe. Cin Jude als ttcclar msgnilieus. Die Antisemiten sind furchtbar wütheud, daß Kailer Wilhelm einen Juden als Recior der Universität Halle bestätigt hat. Das Berl. Tageblatt" schreibt: Der Reichsbote" trauert in Sack und Asche ob der Bestätigung des Prof. Dr. Julius Bernstein zum Rector der Umveisität Halle-Wittenberg. Zunächst müssen wir das Organ sür unbedingte Rechtgläubigkeit und Königstreue darauf aufmeiksant machen, daß eö sich bei der Bestätigung einer Rcctoratswahl sür eine Universität um die freie Willensentfchließung des Königs handelt. Es ist merkwürdig, daß der fromme Reichsbote" das ganz übersehen hat und nur von dem Minister" spricht, der durch die Bestäiigung einfach die Konftquenz der bestehenden Gesetze gezogen." Der Kultusminister hat aber bekanntlich diese Bestätigung gar nicht zu vollziehen ; diese erfolgt vielmeb? durch einen persönlichen Act Seiner Majestät des Königs. Indem der Äteichsbote" einfach diese Thatsache seinen Lesern unterschlägt, will er gleichzeitig dem Kultusininisler ein Bein stel len. Das fromme Blatt fährt alsdann weiicr in seinem schlecht verhehlten Aerger fort, daß Halle die erste Universität ist, welche die Ehre" hat, einen Juden als Uoctor rnagnificus" zu besitzen. Nun, das ist eben nicht richiig. Die Unioersität Greijswald hat schon vor Jahren den damaligen Nrchtslehrer Prosesjor Dr. Behienö (einen Juden) zum Recior geroädit und der FZaljerWilhelw l. hat den Gewählten bestätigt." Vom'Noslavde vi) 1 1 Cholera-Epidemie aimmt in Spanien einen größeren Um fang an ; gegen 30 Ortschaften sind be: reitS von der Cholera insicirt. Man macht der Regierung Vorwürfe, daß sie tu spät die Gefahr erkannt und die erforderlichen Maßregeln ergriffen habe. Jiolirungen, wie sie jetzt von der Regietung angeordnet sind, wurden getroffen, als die Cholez-a in den dreißiger Jahren zuerst in Europa auftauchte. Sie haben indeß die Verbreitung der Krankheit nicht gehindert und nur Mißstande be klagenswertber Art zur Folge gehabt. Die spanische Regierung würde besser thun, überall sür sanitäre Maßregeln und namentlich für Reinlichkeit und Desinfektion zu sorgen. UebereineSoldatenmkg, bandlung berichtet I. R. G. Mülle, in der Frankfurter Kleinen Presse": .Schreiber dieses, welcher selbst seinem Könige und dem Vaterlande diente, hat seit November vorigen Jahres einen jüns geren Bruder bei der 6. Kompagnie des Füsilier-NegimentS No. 80 in Hanau. Dieser Bruder war am 2. Psingstfeiextage beurlaubt, überschritt jedoch seinen Urlaub dadurch, daß er den Zug versäumte, wofür er, nachdem er sich am nächsten Morgen vorschriftsmäßig gemeldet, von feinem Herrn Kompagniechef mit drei Tagen Mittclarest bestraft wurde. Nach deren Verbüßung in die Kaserne zurückgekehrt, wurde mein Bruder noch am selben Tage, Freitag Nachmittag, von 12 bis 1 Mann seiner Kompagnie auf wessen Befehl konnte ich nicht erusren derartig mit Klopfpeitschen :c. bearbeitet, daß derselbe kaum mehr zu erkennen ist: der ganze Körper, sogar daS Gesicht, ist blau unterlaufen und zerrissen, so daß der Aermste sich nicht ohne große Schmerzen setzen oder niederlegen kann, auch die Sprache hat er fast ganz verloren, d. h. er ist vollständig hnser. Gelegentlich eines Besuches fand ich den Bedauernswerthen in diesem Zustande, ohne jede Aufsicht mit Gewebrreinta.en beschäftigt, auf Befehl seines Feldwebels, damit er nicht aus die Straße komme, wo sein '.leußeres zum Ankläger der Mißhand? lttNlzen werden wäre.

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