Indiana Tribüne, Volume 13, Number 293, Indianapolis, Marion County, 11 July 1890 — Page 2

ZMam Tribüne.

Crfcinl Möglich nd Sonntags. Si,ttsNch.T,US mtt durch d J fntl VN Mi fcnnt8lrWÜM- 5 ntl , Seche. BtU !awt 15 to f Rtl pll Etatet Vsft zageschl tm BttaaJBnaJlani 8 x 8U jDfffcn 130O.v5andc!,. Indianapolis, Ind., II. Juli 1890. r.t Hck ? ,l5n,een aZt als Q fsOi:i;i nicht. Cclocisind- roirb jetzt von Un Cormpriii)ntrn der deutschen Zeitungen massenhaft besucht. Einer dieser Cor respondenken schildert o?r Sachlage dort folgende' maßen : Die Helgoländcr denken und sprechen: Jetzt haben fr unfern schönen und wenig Arbeitersordernden Verdienst durch das Hin- und Herbeiördern aller Passagiere der Damxssch:sfe und durch die Fahrten zur Düne. Werden wir deutsch, kommen unsere ruhrigett neuen Landsleute, bauen eine Brücke zum Slnlegen für' die Dampft boote und eine ebensolche für Fußgänger zur Düne, oder lassen von der Insel zur Düne den Verkehr mittels kleiner Dampfboote vermitteln, und wir 500 Sccb tahrene verlieren mit einem Schlage unser Brot. Wir sind arm. leben nur reu den Fremden, und daS ganze Vermögen, das unsere Landschaft besitzt und in der Altonaer Sparkasse belegt ist, betragt nur 46,000 Mark, und davon können wir unser Helgoland nicht unttthaltkn. Dß eS den Helgoländern auch möglich sein könnte, auf andere Art und Weis- als durch Nuderarbeit ihr Brot zu verdienen, und daß auch zweifellos unter einer regelrechten Negierung z. V. der Grund und Boden und ihrer Hauser einen ganz anderen Werth erreichen erden, dafür haben sie absolut noch kein Verständniß. t t Es aibt nur eine vierklassiae Volks s ! schule auf Helgoland mit 350 Kindern und vier Lehret, so daß eine merkliche Ueberfüllung der einzelnen Klassen vor banden ist, und wäre es hier vor allen Dingen angebracht, daß mindestens zwei neue Klassen erricht und einige neue Lehrer berufen würden. Es herrscht vom tt. bis 15. Lebenjahre Schulzwang und obligatorische? wöchentlich östündiger englisch:? Unterricht. Die Kinder zeicb ?en sich durch sehr helle Köpfe aus, und daher kommt es auch, daß man aus Helgoland keinen Eingeborenen sindet, ver nicht deutsch lesen oder schreiben kann. Eine seltene Abneigung hegtder Helgo lander vor dem .Soldat" werden, sei es ju Lande, sei es zu Wasser. Zahlen beweisen, und so können wir mittheilen, ?aß innerhalb fünf Jahren sich nur vier Insulaner trotz des verlockenden hohen Lohnes für die englische Marine anwerden ließen, von denen der dritte Mann auch jchon nach kurzer Zeit, von Heimwe) gemeben, wieder zurück kehrte,odschon jeoer Mariner, der zwölf Jahre auf der jiokte tadelfrei gedient, eine lebenslängliche Anst llung mit 1200 Mark jährlich erhält. Daß ein Helgoland im englischen Landheer gedient, weiß man sich auf der Insel nicht zu erinnern. Der Gouverneur Sir Barkln wurde bald nach seiner Rückkehr interviewt, und so erfuhren wir denn, daß die Annahme der Abtretung Helgolands an den Deutschen Kaiser im Parlament so gut wie gesichert ist, da andernfalls das Ministerium seineDemission verlangen würde. Obgleich der Helgolander deutsch denks, liest und schreibt, nach deutschem Gelde rechnet und von deutschen Badegästen lebt, so würden nach der jetzigen Stimmung zu urtheilen, doch noch zwei Drittel der Einwohner dafür stimmen, bei England zu bleiben, denn sie fürchten ihr Brot zu verlieren und im Falle eines Krieges der Zankapfel und Spielball der sich bekriegenden Mächte zu werden. Es ist ein Völkchen, das nicht selbst denken und arbeit? mag, sondern dies den Anderen überlaßt. ' Sind die Helgoländer dahingegen erst thatsächlich in Deutschland einverleibt, so werden sie sich auch leicht in dessen Sitten und Ge, brauche einleben. Wollen Wittwen werden. Bonden sogenannten .revolutionären Qittwen leben noch recht viele. Zwar ist der Krieg, welcher mit der Abschüttelung des britischen Joches endete, schon seit l 10 Jahren vorüber, aber Wittwen der Kämpfer von damals gibt's, noch genug. Sie haben als blutjunge Mädchen die alten Veteranen geheirathet, um der Pension willen, welche ihnen nach dem Tode ihrer Gatten zukam. Jetzt wiederholt sich die Geschichte mit der Freierei in der Absicht, bald pensionSberechtigte Wrrtwe zu werden. Bekannttich bar der Eongrcß das sogen. Armen Pension? gesetz angenommen. Nicht allein dem bedürftigen Beteranen will Onkels Sam mit einem Geldzufchusse helfen, fondern auch den Hrnterdliebeneu. Die alten Veteranen in der Soldatenh?imath zu Han:pton in Lirginien sind plötzlich zu sehr begehrenswrlh?n Ehestandscandidaten geworden. Wer einmal in einem .SoldierS Home- gewesen ist, weiß, daß die Infassen desselben auf dem Heirathsmarkt .schwerlich eine gr,ße Rolle spielen konncn. Jetzt erhatken die alten Invaliden plötzlich Briefe über Briefe von hübschen jungen Mädchen, die sich den alten Kriegern" sörmttch als Ehefrauen aus drängen. ES ist sogar mehrfach vorgekommen, daß die heirarhswüthigen Mädchen, denen eS nicht gelungen war, die Namen folcher noch unbeweibten Veteranen aussindig zu machen, die BeHorden des .Home" erjuchten, die Briefe und Photographien so auszustellen daß es den Veteranen in die Augen fällt. Innerhalb eines Monats nach Anahme derArmtNlPensionöbill sind nicht eniger als zwanzig solcher Ehen in Appomatar Count, Birginicn, abgeschlössen worden und eine größere Anzahl ird noch folgen, denn die Freierei und VoulNrerei twifcheu den alten Knaster-

barten und den ,.rgm,?cyen Schönen in im vollem taug,. Es schmeichelt den Vttccancn. 4 die Mädchen jetzt Gesatten an thnn sinven und, eS bewahrheilet sich auch hier wieder der Heine'sche Vers: .Ein 'Thor ist 1 immer willig, wenn nnc Thörin will". Was daS für Ehm wenden mögen, die mit einem so schamlose Angebote seitens desjenigen Theils, der sonst erobert werden will, beginnen, kann man sich wohl denken. Erwähnt verdient zu werden, daß die Mädchen, welche derartig den Heirashsmarkt tlberschwemmen, dem sogenannten .weißen Tra'ch keS Südens angehören, einer schon vor dem Kriege heruntergekommenen Menschenklasse. Im Norden werden wir einen so schamlos betriebenen Männersang wohl nicht erleben, ljedoch wird wohl Zeder in seinem Bekanntenkreise dem einen oder dem anderen HeiathsfaUe begegnen, welchen: diejelbe Ursache zn Grunde liegt. Eine von Onkel Sam garantrrte Wittwenpension auf Lebenszeit ist ein viel ,zu sehr vtts lockendes Ding. Unsere Urenkel werden den Wittwen der Unionsoeteranen noch Pensionen zu zahlen haben. Ein reiches Land, wie das unserige. sollte nicht geizen, wenn es sich daru handelt, in wirkliche Nothlage gerathene Unionskämpser zu unterstützen. Es ist recht und billig, daß wir Denjenigen gegenüber liberal sind, welche Gut und Blut für das Vaterland einsetzten. Aber es ist nicht in der Ordnung, daß wir neben jidem wirklich berechtigten Vete ranen mindestens einen elenden Schmarotzer zeitlebens füttern. Nicht die liberale Pensionsgesetzgebung ist anstößig, sondern die Art und Weise, ai diese Gesetze in Wnkiichkeit ausgeführt werden. Spuk uno Hetfierseherei. Nirgends ist die Geisterseher mehr lm Schwung als in der ehrmürligen Quakerstadt am klassischen Schuylkill, der Wi?ge des Spiritualismus, wo selbst hochgelehrte deutsche Doctoren und Professoren mit den Geistern alte? Basen und Tanten verkehren und sie zitiren, sicb mit ihnen unterhatten, mit den Gei stern ausstehen und schlafen gehen ja sie mit sich in's Bett nehmen. In den engen Gassen und Winkeln des alten Flußoiertcls. wo Penn und Pastorius mit den Weccocos die Friedenspfeife rauchten und die alten Schweden begraben liegen, da rumoren des Nachts die Geister der Nothhäute und wehklagen in schaurigen Tönen, daß sie ihre Jagdgründe für ein paar Ellen buntes Tuch an die schlauen Quäker verschachert, welche große Polskte darauf gebaut haben und in Denzulh die Zinsen verzzhren, während die arme Nothhaut lach dem fernen Westen gedrängt worden ist. Das eigentliche Geisteroiertel der Stadt liegt in der Altstadt in der Gegend der Lombard und Rushstraße unweit des Flusses, wo jeder Stein historisch ist und die barocken Häuser mit ihren GiebeldLchern und Rundfenstern den Geistern seit Jahrhunderten als Unterschlupf gedient haben. In diesem Viertel miethete ein Herr Jones mit seiner jungen Frau im letzten Jahre ernes jener altmodischen, verbauten Häuser, die nur durch die Gewohnheit deS Daseins zusammengehalten werden, und ließ ein halbes Dutzend möblirte Zimmer an eine Familie Ingalls, die junge Musiklehrerin Moselle Daviö und zwei ältliche Nähjungfern ab. Aus einem so vielbemohnten und belebten Hause sollten doch die Geister einen freiwilligen Rückzug angetreten haben, umsomehr als die beiden Nähmamsells ihre Maschinen von Morgens bis in die spate Nacht schnurren ließen und Mademoiselle Davis mit ihren Zöglingen nur die lustigsten Polkas und Walzer auf ihrem Marnrkasten spielte, aber Geister haben ja keine Nerven, kennen ferne andere Musik als das Klappern der Gerippe, sind daher auch durch kein Geräusch zv schrecken Eineö Abends, als Mr. Joneö über Land gegangen war, kam MrS. Jones mit einem Eimer Kohlen auS dem Keller und da sah sie von der Treppenstiege aus die Beine ihres Mannes einen lustigen Jig im Zimmer tanzen. Sie traute An fangS ihren Sinnen nicht, als sie aber beim Schein der Lampe die blank.ewichsten Schnallschuhe gewahrte, die sie ihm zu Weihnachten selbst gekauft, da schwand aller Zweifel. - Sie ließ vor Schreck den Kohleneimer fallen und stand gerade im Begriff, in Ohnmacht zu sinken, als die sonderbare Erscheinung mit einemmal im Boden verschwand. Mr. Jones ist ein sehr skeptischer Herr und schwor, daß er seine Beine immer bei sich gehabt und ihnen keinen ExtraSpaziergang ohne serne Begleitung gestattet habe, aber die kleine Frau blieb dabei, daß sie dieselben im Zimmer tanzen gesehen nach der Polka der Miß Moselle und schließlich wird eine Frau doch die Beine ihres Gatten kennen. .Man wird ihr also wohl glauben müssen und die Extravaganzen der Beine des Herrn Jones mit der Zugkraft von Miß Moselles Polkas entschuldigen. Zudem haben sich in dem verwunschenen Hause schon Dinge ereignet, die noch merkwürdiger sind. Bei einem jungen Mädchen, Namens Fanny Kunz, welches dort vor den Jones' wohnte, erschien nämlich in der Nacht, als sie sich in süßen Träumen wiegte, eine schreckliche behaarte Teufelsgestalt, halb Mensch, halb Thier, mit großem Köpf, grünen Glotzaugen, Hörnern und Hufen und zog ihr die Bettdecke weg. Sie war vor Schreck ganz starr, als das Monstrum ober im Begriff stand, sie zu küssen, da schöpfte sie Muth und schrie aus vollen Kräften. Die Gestalt verschwand, am nächsten Morgen fand man aber im Zimmer einen Splitter deS hörnernen HufeS, den das Teufelsbeest sich wahrscheinlich aus der raschen Retirade abgestoßen hatte. BoShaste Zungen behaupten allerdings, daß der HornHufsplitter mit dem eineö Hofenknopfcs eine seltsame Aehnlichkeit gehabt habe, doch war das Mädchen bereit, zehn Eide auf die Wahrheit ihrer Errahlung abzulegen. Und in einem Hause, wo rümpf loje Beine tanzen, kann der Spuck doch auch die Gestalt eines haarigen Teufels nnehmen. Auch haben wir das Zeugniß von Miß Moselle Davis, von Miß Belle und Wik Beatrice Cassell. den beiden Näb,

mamseUS, lauter ehrbaren, wahrheitSliebenden Jungfern, daß eS in dem alten Hause allnächtlich jpnkt und , rumort und daß eines Abends, alS die , dämliche Tafelrunde eben durch einenVostrag der älteren Miß Eassell aus Ges. W. Childs' Anhtologie von Ledger - SterbeReimen in eine andachtsvolle Stimmung versetzt war, plötzlich alle Instrumente im Hause daS Klavier, die Guitarre, Zither und Mandoline John nie get yourgun, .Where did you get thit hat?", .Little Annte Itoonej, Thore goes McManus und andere profane und frivole Gassenhauer, zu svielen begannen und die weihevolle Stimmung jählings unterbrachen, was doch nur Teufelswerk sein konnte, wenn auch der .Phil. Necord; hinterher behauptet, hat, die gequälten Deister der Dichtkunst in der Quakerstadt seien gegen die Ehilds'sche Muse rebellisch geworden. Wie dem nun auch sein mag, Thatsache ist, daß die Hauskatze indem Jones'schen Hause gefährlich erkrankte, der Haushund partout nicht mehr in den Parlor gebracht werden konnte und die vier Frauen so hysterisch wurden, daß Mr. JoneS sich gezwungen sah, dem Hausbesitzer den Mrethscontract zu kündigen. , Man verlegt den GeisteSwahn, den Glauben an TeuselSerscheinungen u.s.w. gewöhnlich in die Zeiten des seligen Dr. Faust und lebt in der Anschauung, daß daß Reich des sichtbaren SatunS viel von feinem Credit eingebüßt habe, aber in der Stadt der .Geijterfeherei und des Spiritismus, wo die Swedenborgianer ihre Tempel uno Altäre haben und selbst in sonst aufgeklarten deutschen Kreisen ihre Jünger, da spukt eS nicht nur in den Häusern, sondern auch ' in den Köpfen, und die Nekromantie steht noch in vollster Blüthe. Wer es nicht glauben will, der forsche einmal in den An zeigejpalten der Tagesblätter nach, wo man die Beweise dasür finden wird.

Vom JnZnVe. Drei Knaben auS Thorne, New Mexico, welche eine Tour in's Gebirge unternommen hatten, wurden von Bären überfallen. Zwei der Knaben wurden von den auszehungerten Bestien zerrissen und aufgefressen; der dritte entkam und meldete in Thorne das Schicksal seiner Geführten. Die New Yorker Gesellschaften für elektrische Beleuchtung verlangen für daS kommende Jahr solch enorm hohe Preise, daß die Straßenbe-leuchtungs-Eommijsion entschlossen ist, Gas als Beleuchtung - Material der Straßen wieder einzuführen, falls die Preise für elektrisches Licht nicht reducirt würden. Ein merkwürdiges Kaninchen besinder sich zur Zeit im Besitz eines Hrn. I. M. Lake in Webster, 'W. V. Dasselbe wurde ihm im Monat März d. I. von einem Freunde aus KansaS zugesandt und war damals nicht größer als eine Maus. Jetzt ist daS Thierchk! weit größer als ein gewöhnliches Kaninchen, mit Ohren von über sechs Zoll ?tnt. Ein angesehen er Arzt it St. Helena, Californien, erhielt. vpi einiger Zeit aus dem Osten eine neue Medicin für einen seiner Patienten zugesandt. Um dieselbe zu prüfen, machte der Arzt sich eine Einspritzung in den Oberarm damit. Ter Arm begann plötzlich anzuschwellen und wurde bläu, lich, auch stellten sich andere Symptome einer Blutvergiftung der schlimmsten Art ein. öur mit Mühe gelang eS den rasch herbeigerufenen College, das Le? ben des Mannes zu retten. Kaum glaublich erscheint eine in einer New Yorker Zeitung ge: brachte Notiz, daß Herr Wilhelm Stern way, der bekannte Piano Fabrikant, am 14. Juni seine Fabrik in Aftoria um eine Slunde früher habe schließen lassen, damit die Arbeiter derselben der Grundsteinlegung einer Kirche hätten beiwohnen können und daß den Arbeitern dann die Stunde, während welcher sie .hohes un verehrtes Publikum" machen mußten, vom Lohne abgerogen worden sei. Man kann sich wohl zedes CommentarS hier, über enthalten, bis man erfährt, ob dies wirklich fo ist. Ein eigenthümlicher Fall von Blutvergiftung wird aus Nyack, N, Y., berichtet. Ein dortiger erst kürzlich rerheiratheter junger Mann, Ambros Cells mit Namen, hatte sein LieblingsHuhn ganz plötzlich durch den Tod ver, loren. und um sich zu vergewissern, ob das Thierchen auf natürliche Weise den Weg alles Fleisches gegangen oder aber von bösen und mißgünstigen Nachbarn ihm auS der Wett geschafft worden, semte er die Leiche. Seine Frau afsistirte ihm dabei. Er hatte eben die Magenwand durchschnitten, als ihm daS Messer an einer Nippe ausglitt und die Frau an der Hand verwundete. Schon nach wenigen Minuten war die Hand der Frau furchtbar aufgeschwollen, dan folgte der Arm und schließlich schwoll der unglücklichen Frau auch daS ganze Gesicht an. Der helbeigerufene HauS arzt constatirte Blutvergiftung. Den sofortigen, vereinten Bemühungen dreier Aerzte gelang eS, daS Leben der Frau zu rette. Auch unter den reichen amerikanischen Vrauerstöchtcrn sehen sich die deutschen Barone jetztum.Frl. Ehret, die Tochter des NewYorker BrauerS, hat den Artillerieofsicier Baron von Zedlitz in Berlin gekapert, v. Zedlitz gehört zum ältesten schleichen Adel. Ein New Yorker Blatt sagt über die Verlobung: DieBraut, Frl. Anna Magdalena Ehret ist 22 Jahre alt und die älteste von sechs Schwestern. Sie graduirte mit großen Ehren vom St. Francis Zavier College in West 17. Str. Sie ist religiös veranlagt und spielte im WoblthätigkeitöWesen eine große Rolle. Ihr Onkel war Monsignore Haßlocher,' einer der Secrctäre des Papstes und Präsident deö Nordamerikanischen Collegs zu Rom. Frl. Ehret ist schlank, mit dunklem Haar und Augen. Sie ist eine treffliche Neiterin. Die junge Dame erfreut sich in der hiesigen Gesellschaft großer Beliebtheit. Frl. Ehret gehört zwar in die Klasse der reichen ameriknnischen Erbin '. v - t. r-rt .. i? ' '' i nen, ovly vu rauirgam. nicyr, wie dies sonst, gewöhnlich der Fall ist, zu den verarmten Edelleuten gehören, sondern selbst außerordentlich reich sein.

Albert Schumacher, der srühere General-Consul dcs deutschen Reichs in New York, ist am 22. Juni in Bremen gestorben. Wir entnehmen der .Weser-Zeitung" vom 23. Juni darüber folgenden Bericht: .Gestern Abend verstarb nach längerem schweren Leiden Herr Ministerresident und Gene-ral-.Conful z D. Herm. Alb. Schumacher. Der Verewigte war ein Sohn unseres verstorbenen Senators Schumacher und wurde noch Beendigung seiner juriMischen Stadien in der Mitte der sechziger J hre SyndicuS unserer Handels, kammer und Generalsekretär der deutschen - Gesellschaft zur Rettung Schissbrüchiger. In dieser Zeit nahm er 'alg Mitglied der bremischen Bürgerschaft an deren Verhandlungen lebhaften Antheil. Doch sthnte er sich nach einer größere Wirksamkeit. In den ersten siebziger Jahren trat er in den Reichsdienst und wurde Ministerresident zu Bogota. Nach einigen Jahren wurde er zum deutschen General-Consul in Nkw York ernannt, welchen Posten er wiederum nach einigen Jahren mit dem eines Ministerresidenten in Lima vertauschter' Seit 1886 zur Disposition stehend, hatte er seinen Wohnsitz wieder nach Bremen verlegt. Die letzte Aeußerung seiner außerordentlichen Schaffenslust galt der gegenwärtigen Ausstellung, doch litt er seit Beginn des Jahres an einer schweren Erkrankung seines ganzen Organismus, die ihn nun dtthin gerafft hat." Ueber den bereits telegraphisch gemeldeten Zusammenstoß deS Dampfers tzlenore" von der PortlandLinie bei Halletts Point, Hell Gate. ,it den Barken .Walter Sand" und Ehas. Spear liegen folgende nähere Cinzelheiten vor: An Bord der Borges befanden sich zur Zeit an 000 Ercursionisten von Elizabethport, N. I. ; wie von Astoria, . I., wo dieselben an's Land gebracht wurden, gemeldet nfrt sind mehrere der Leute verletzt werdcn Die Ercursionisten waren die Mikgli,der der Court Lafayette, Order of Foresters von Elizabethport. die ihren jährlichen Aus-' stug hielten. Die beiden Bargrs waren zusammengebunden und befanden sich im Schlepptau des Dampfbools .Jdlewild". Die Fahrt ging nach Jolemitd Grooe, von wo um 4i Uhr Nachmittags die Nückfahrt angetreten wurde. Der Dampfer .Elenor" fuhr in derselben Richtung, überholte die Barges i der Nähe von'Flooo Rock und versuchte, neben denselben vorbeizufahren, wurde aber von der Strömung gegen die Boote getrieben, traf die Bärge .Sands" in der Mitte, das Geländer und einen Theil des Verdecks abreißend. Eine furchtbare Panik brach unter den Leuten aus, doch gelang es schließlich, dieselben zu beruhigen. Die Boote wurden sofort nach dem Ufer von Astoria gebracht, wo die verletzten Passagiere von Aerrten behandelt wurden. Sechs derselben wurden spater" vom Schleppdampfer .Jdlewild" nach dem Bellevue - Hofpital gebracht. Die Namen konnten wegen der spaten Stunde nicht ermittelt werden, doch heißt es, daß Niemand lebensge, jährlich verletzt wurde. Das Gerücht, daß de, Schleppdampfer .International" von der Med Star-Llnie in der Nähe von Barne gat am Freitag Abend infolge einer Collision mit einem Oceandampfer untergegangen sei, und daß ihr Kapitän Barard und die ganze Mannschaft, aus 11 Leuten bestehend, in denWellen ihr Grab gesunden habe, scheint sich denn doch glücklicherm ise nicht bestätigt zu haben. Die Nachricht soll von Philadelphia gekommen sein. Der Schleppdampfer ver ließ nämlich jenen Hafen amDonnerstag, um mit zwei Kohlenbooten nach Boston abzufahren. In der Office der Com pagnie hatte man zwar das Gerücht ge hört, doch noch keine officielle Nachricht über den angeblichen Unglücksfall erhal, ttn. Der .International" war der größte Schleppdampfer in amerikanischen Gewassern und erst vor sechs Monaten ge baut worden. Er ist 130 Fuß lang, Fuß breit, 16 Fuß tief und hat einen G' halt von 400 Tonnen. Vom SluSlanse. Das Neue Wiener Taqilatt berichtet : Wilhelm Nieder, ein unverbesserlicher Vagnant.stand neuerlich als Häftling vor dem Bezirksgerichte Alsergrund unrer der Anklage der Uebertretung deS Vagabundengesetzes, deren er auch geständig war. Das Urtheil lau: tete auf vierzehn Tage strengen Arrests. Richter: Sind Sie mit der Strafe zufrieden ? Angekl. : Nein ! Nichter : Dann können Sie von dem Rechtsmittel der Berufung Gebrauch machen. Angekl. : Nein k JHe erlange den Tod durch Erschießen !.... Sprachs, und ging kaltblütig in die Zelle ab. - Das skandalsüchtige Publikum in London hatte jüngst wieder das zweiselhaste Vergnügen, zwei Leute ihre schmutzige Wäsche ,n der Oeffentlichkeit waschen zu sehen. Die Enthüllungen im Eheschidungeproceß. den Hr.' Bagot gegen die unter dem Namen Miß Grace Olway bekannte Schauspielerin angestrengt hat. erregt in der Theaterweit besonders großes Aussehen. Herr Bagot, ein Gentleman, aber ziemlich mittellos, ist ein Zwitterding zwischen einem Theaterintendanten und Journal!sten. Er war 1881 im Prince of Wales Theatre angestellt, machte damals die Bekanntschaft der Miß Otway und hei rathete sie. Sie gab sich sür die Tochter deS Generals Oldfield aus und er hielt nicht nur diese Unwahrheit, sondern auch ihre Versicherung für abr, dakz sie eine tugendhafte Frau sei. Aber bald nach der Hochzeit mochte ihn ein Schauspieler auf Vorkommnisse aufmerksam, die sich mit den Behauptungen der tugendhasten Frau nicht wohl vereinbaren ließen. Es kam zu heftigen Austritten und Ausein. andersetzungen; Frau Bagot war obendrein verschwenderisch und Bagot, dessen Einkommen nur Lst. 20 wöchentlich betrug, gerieth in Geldverlegenheiten, fallirte und begab sich nach Paris. Wahrend seiner Abwesenheit borgte seine Frau Geld, worunter einen Check für Lst. 0, den sie ihrem Mann schickte.

Dieser sandte den Check an den Herrn zurück, der ihn ausgestellt hatte. Nach feiner. Rückkehr versuchte eS Bagot, wieder mit seiner Frau zu leben, aber es ging nicht. Sie führte sich zu schlecht ! auf, ignorirte ihn, blieb den größten Theil des Tageö und der Nacht aus und schließlich kam eS & einer Freiwilligen

.rennüng. Dagor trar gannic? zur Presse über und ging 186S nach Suakin als KriegZcorrespondent des .Standard". Hier wurde er am Kopf verwundet und mußte nach Indien gehen, wo er in Madras sür die Presse arbeitete. Schließlich besuchte er Australien und kehrte Ende 1 889 nach England zurück. Hier erfuhr er, daß seine Frau, die in St. Johns Wood wohnte, in der Zwifchenzeit einem Knäblein das Leben gegeben hatte, dessen Vater er nicht sein konnte. Er betrat hierauf den Gerichtsweg und klagte auf Ehescheidung. Seine

frnm stellte nun die monstroje Behaup-, tung auf, Bagot habe sie gezwungen, ein ' schlechtes Leben zu fuhren und von rhrem Erwerb gelebt. Natürlich leugnete dies Bagot, der überhaupt viel Lieke sür seine Frau gesuhlt zu haben scheint, obschon sie bald nach der Hochzeit sich zu drei früberen Liaisons bekannte. Auch die Geschworenen schlössen sich derselben an und der Richter löst die unglückliche Ehe auf. Die Ausgrabungen eines Griechen, Namens PetroS Marki, welcher an der Stelle der altegyptischen Stadt Mendes ein Bibliothekgebäude aus der Zeit der Ptolemäer entdeckte, erregte großes Aufsehen. Das Gebäude besteht aus vierzehn Räumen, welche ganzlich mit Papyrusrrllen angefüllt sind. Diese letzteren sind allerdings völlig vermodert, so daß sie bei der Berührung auseinanderfallen ; gleichwohl ist die Schrift noch deutlich zu erkennen. Ferner glaubt derselbe Grieche die vormalige Stadt Aporios oder, nie sie von Anderen genannt wird, Hamar (Stadt dcr Flucht) aufgefunden zu haben, und zwar an einer Stelle, wo sie bisher nicht gesucht worden war. Lipsius hatte seiner Zeit nach den Ueberresten dieser Stadt; welche in den alten Kriegen zwischen den Egyptern und Syrier eine große Be deutung hatte, vergeblich in dcr Nähe, von Pelusium (Damiette) gesucht An dem neuen Fundort sind jedoch schon zahlreiche Bauwerke bloßgelegt und erden die Ausgrabungen noch sortgesetzt. Ein hei tereö Stückchen aus Westfalen wird der .Volkszeuung" aber die Regierungshauptkasse in Arns berg berichtet. Vor mehreren Jahren war der Sohn eines wohlhabenden Landwirths wegen Körperverletzung zu längerer Freiheitsstrafe verurtheilt und sofort in Hast genommen morden, er sollse aber wieder auf freien Fuß gesetzt werden, wenn der Vater 000 Mark Kaution stellte. Der Vater sandte den Betrag an die als Hinterlegungs stelle bestimmte RegierungsHauptkasse in Arnöberg und die Postquittung an daS Gericht, worauf die Freilassung des Sohnes erfolgte. Die Regierungs-Hauptkasse vermißte aber bei der Geldsendung den Beschluß des Gerichts, auf Grund dessen die Hinterlegung erfolgen sollte. Jeder andere würde auf den Gedanken verfallerrsein, das Geld vorläusig zu behalten und dem Absender aufzugeben, den Gerichtsbeschluß einzusenden; die Regie-rungS.-Hauptkasse aber sandte, nachdem alles fein säuberlich journalisirt, registrirt, korrigirt und mundirt war, dem Bauer sein Geld zurück; der Bauer und sein Sohn waren freudig überrascht, der Sohn verschwand init einem Theile des Geldes nach Amerika, der Vater aber wurde bald wieder vom Fiskus in Anspruch genommen, mußte daS Geld nochmals einzahlen und ist jetzt, von der Cioilkamer des Landgerichts Dortmund mit seiner Klage gegen d n Fiskuö auf Herausgabe des Geldes abgewiesen worden, weil in solcher Sache der Rechtsweg unzulässig sei. Welche Anerkennung die Regierungs - Hauptkasse gefunden hat, ist nicht bekannt worden. Ein Priester in Bieg lodere Marne) hatte der Gemeinde ein Haus vermacht, um eine Schule darin zu errichten, aber mit der ausdrücklichen Bedingung. daß dieselbe von den SchulSchwestern geleitet werden sollte. Als nun die geistliche Schulvorstcherin gesterben war, wollte der Präfekt auf das Drängen dcr Radikalen hin einer staatlichen Lehrerin - die Leitung der Schule übergeben. Der Gemeinderath, dcr aus lauter Republikanern befteht, sprach sich für die Beibehaltung der Schwestern aus; auch die Gemeinde sah keinen Grund ein. den bisherigen Zustand zu andern. Unter, dienn Umständen begab sich der Generalsecreiär des Präfecten mit einem Hauptmann und fünf Abtheilungen Gendarmen in Begleitung des Sräatsanwaltes und Oekonomieinspecto's ri.ch Vieq. um die neue Lehrerin einzusehen. Die ganze Genieinde, über 700 Pi rionen. s'iützie die Schute und sperrte drn Gendarmen den Weg. Da ließ uv. die GlNdaimen mit gezogenem Säbel ggen die Menge vorrücken und dieseldt ailseinandertreiben. Ein Gendatm stieg den Revolver in der Hand, durch's s elfter m die Schule ein. Es kam zu zahlreichen Verwundungen. Durch einen bedauer st chenZufall ist inGörlitz.wie von dort geschrieben wird, ein Soldat der 9. Compagnie des JnfanterieRegiments von Eourbiöre Nr. 19 erschossen worden. Die erste Compagnie des Negiments trieb Zielübungen aus dem Kasernenhofe, und der Gefreite Hcrschel, der vom Schießen kam. trat zu diesem Dienste ein, nachdem er sich aus dem Kasernenzimmer die Erercierpatrone, wie er glaubte, geholt hatte. Er lud, zielte und drückte ab, und ei Mann der 9. Compagnie, ein Oberschlesier, stürzte getrosjen nieder und starb auf dem Transport zum Lazareth. Herschel hatte irrthümlich eine scharfe Patrone ergriffen, und die Haup: schuld an dem nn glückseligen Vorfall wird dem Schieß: Uuteroff!cicr zugeschrieben, der es verad säumte, den von den Schießstanden heim; gekehrten Soldaten die scharfen Patronen abzunehmen. Dem Chemiker Grevillc Williams von dcr Londoner GaslichtGesellschaft ist es gelungen, aus Gasretorten - Rückständen eilten in jeder BeZiehung dem echten nahekommenden Smaragd herzustellen. Die Herstellungökoften sind indessen so bedeutend, daß vorderhand keine 'Gefahr besteht, daß die echten Smarazden ihren Wl einbüßen werden. . DaS Urtdet! der yuLftsuen gsöt einstimmig daöin. daß H. CSmedel'S Vütsten die besten find. 423 VirgwaAvt.

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