Indiana Tribüne, Volume 13, Number 292, Indianapolis, Marion County, 10 July 1890 — Page 3
AyAugAsbKoeniK's
Y TRADE ?y wJ&em) "AKv mmmff" vt"' ' " TROP?EW Gegen Nttverdaulichkeit. VScko feit langer Zeit litt ich ü UnvcrdaJ!ichkeir,öie tr iel Eeschwnde erurszchke und llril fcarji angtsastKB AtltklN nicht weich woÄke. Schließlich machie ich ftcra Wnluch Mit Dr. Luzust iliniY Hatt, lurger Tropft, diese? nkgezekörtteHau. miUkl ialf mir söfg?! und sobald mein Msgen nicht in Ordmmg ist, greise ich zu diesen Tropfen. Hent Mormävn, 189 S. Vrsadway, Saulssre, O!d. Vor ZaZrkN litt ich hefttz an DVSrepste, dzß ich niä:t im Stau de nrn feste Nadrung in verdauen. Aus An rathen trat LrkUlldkß machte ich einen Versuch mit , Dr. August AZnig't Habuige? Trovfea und vackdem ich ew und eine halbe 8 lischt eufzebraucht baue war ich wieder hergestellt. Zch möchte xetzt nicht ohne diese Trodfe sein und empfehle dieselbe immer, vkna sich Gelkgknbkit dazu iletet.-A. Zeller, FikldSborosgh, N. I. Prell 50 Cettff; i UkApthkkk,h,ik. TKX CHARLES JL VOGELER CO.. Battimwt.lll mm i 1 M Dr. August König's Hamburger Brustthee gegen aNe Krankheitea der O Wrust, der Lungen und der Kehle. Nur in OchkuaLPackett. ?re!Z 25 (Trat; Fünf Packele für $1.00. I allen Apotheken I haben, oder wird nach Empfang deß Bttra get fr e t Versandt. Man adressire : TXX CHARLES A. Y0GELER CO., ?:!??,. U. l 7 Schwache Manner, fTie ihre volle r?aneskrast undSlasttzitätde Seistek wieder zu erlangen auschen, sclltea nicht nf tarnen, teil Jugendfreund" zu lesen. Da mit eisten rankengeich'chte läuterte, tchttch auS?kstittkte Wer! gibt ufZchluß übe, ein neuetz HeilVersckdren. eiurch Tausende innerbald kür. stet Seit ebne Berutküöru bau fftf4iIAil tranklzeite und den olgen der Jugend, künde oflfllnfiU wiedkrderqkstellt urle. eü fahren edevfs einfach al ttöiz. Jede, sein eigener m. ql uenk u Skamp und Jyr dktommt om euch vernegeu ud sraneo zNzeschi , Ut Vrlat Kiinii, nd pUatnfatn 33 West U. 6t., Rt gett; K. F. L wC L'S 4 HM' MM ÜZSs Dsksm ! Kaust Tickrts via die SsvIkVIttk. ! CB!CAC3 IS .nach Chicago und dem Nordwesien. .Abfahrt von JndianpaoliS : linkst Ankunft in Chicago 5 10Nm 12 40Vm . , l SSVm ö liNm . . Monsu 9 0C3JiN Abfahtt don Chicago : , osVm .Ankunft In Jnd'plS 5 OOni s SSN - . S4kVm MononAcc.... 0 w 10 4055m Frachtzug No. 43 verläßt Alabamaste. Jard m 7 05 Vm. T!cket.Ofsice: Äs. 25 Süd Illinois Str. I. T, Baldwln, Ttsttilkt P affigier Agrnt. V7.MfM VvM?K ÖaUl 6U die Statt nzch irgend eine? K'-ch ktLghk dalaff iebfittge?, gehw Ek znr OadasH risei.Z?'e. ök S2$ia$k KiraKe 3iHaoo-po'U ud frag die Fahrpreise nd sätztren Heilung, vezonkt xsfslui3icrttf vr OävtbsQänfiza j'i OmlQvnaUz zu, an. ittt$Ti3Hil ach 'ftSc$IStii tar LZ?si und vmmfyzn I Ois dirskteSV Liot - . - - ' e: -FUET WAYIIS TOLSÜO, DfiTKUll d tlr3 KMH Ctb . pnnM -.TU ' WutwW Vs!aKSHlefsKzg?. pldläs?ze? KnZchkK und dsllständig, Siche?. heU mach die . , - - , .?,,- - f soLs Wabasb Wshv dieCtü&isSf Paffzgi3ahz, a Nmtti?! H. TVfia.&K Mtä?&&tftt 2d Land.Aztt t 2dta,ll Ind. Ss. lt tz, Cai Vcket-rZaaSZtt. T.K KL d 1 1 , CtnUftfT d Ticket-Fzt i.ö!l.ÜA " i3LÜ0I-ra FJBtTCY, " i(014'iBiöm ndl EJght.) Setleotlicker Ztotat, Comfi 1 poadeut u. Nebttsetzer. ' .iSi'ÄlipWS''.-' HCÄ IrtÖch 6H th Ctt
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Ncöer dcm Abgrund!
Komen den Nein hold Ort mann. (Fortsetzung und SSluß.) Hc:cii. tr n?enkais etwa von Wand Losiberg von von meiner 'Üüut achört Der Amerikaner kegte bedenklich daS Hau?k. Hm! Hm! Sie hatten allerdings nichts Fataiens fragen können. Wer den S,e denn auch schon ttark genug sein, UM etwttS sehr unerfreuliches jetzt zu vernehmen Gkwm eM! vme dnnaend, mir nicüis zu ve?sckveigen." ' . m . t - rr. Vtun oenn, rauletn vanv vßbera ist gar nicüt mehr Ihre Breut." Wie? Master Tnnlor, ist das wirklich die Wahrheit? Haben Sie mich schon so oft lügen boren, daß Sie daran zweifeln müßten? Es thut rn;r ld, dag rch rntcb zum Träger einer so unangenehmen Neuigkeit machen muß. Aber ich rann es nicht ändern, und über kurz oder lang müßten Sie ia doch erfahren, daö sich die Toch ter des verstorbenen Präsidenten vor drei Taaen mit einem wohlhabenden Bierbraner Namens Zipf verlobt hat. Es ist kem schöner Name, und der Mann hat bereits zwei Frauen begraben, aberer rvird sich jetzt vom Geschäft zurückziehen unfein großes Haus machen. Es ist also immerhin keine ganz schlechte Partie." Ohne etne Antroort zu geben, kehrte Johannes Immenhofen daS Gesicht aeaen die Wand, und Hugk Kantor wußte gut genug, waS in seinem Herzen vorging, um ihn nicht durch eitere Fragen oder Mittheilungen zu belästigen. Er blieb noch eine kleine Weile neben dem Lager sitzen, und da Immenhofen in seinem Schweigen verharrte, aina er leise, doch mit überaus veranSattt Miene aus dem Zimmer. Langsam und amchmama rann nun in Tag nach dem anderen dahin, und jeder von ihnen brachte dem Genesenden neue Kräfte und neuen LebenSmuth. Da fremde Besucher noch nicht zu ihm gelassen wurden, sah er außer den beiden Aerzten nur die stille Krankenpflegerin mit ikrcm sanften Gettcht und tyren geräuschlosen Bewegungen, und Hugh Tavlor, welcher täglich mehrmals bei ihm erschien, um längere Zeit zu vereilen und den Patienten mit seinem b eiteren Gevlauder zu zerstreuen. Wl Macht des schweren Leidens war jetzt ganz gebrochen und Nucklalle oder neue Komplikationen waren nicht mehr zu furchten. So hatten ernastenS die Aerzte in einer sehr langen und sehr geyeimnlßvollen Konferenz, welche der Amerikaner mit ihnen hatte, auf das Bestimmteste versichert. Und daraus erklärte es sich denn wohl auch, daß Tau? lor heute mit besonders freudigem Gesicht und mit ungewöhnlich hell glänzenden Augen das Zimmer betrat. Er sprach erst eine Viertelstunde lang von den Fortschritten des BahnbaueZ und von der immer deutlicher zu Tage tretenden GroFarttgkeit der oenlalen Anlage, dann nahm er plötzlich J?mmenhofens Hand und sagte in einem Ton, dessen leichte Oberflächlichkeit merklich erzwungen klang: Als ich Sie da drüben bei Ihrem Tunnel aufsuchte, verhieß ich Ihnen auch eine Ueberraschung, die ich ans Nero Nork mitgebracht und die zu gebrechlich sei, als daß ich sie mit mir in die Berg mildniß hätte schleppen können, öcun, ich habe inzwischen eingesehen, daß ich in Bezug aus diesen letzteren Punkt in einem Irrthum gewesen war. Das Geschenk, mit dem ich Ihnen eine kleine Freude zu bereiten gedachte, hat sich als standhaft, stark und ausdauernd erwiesen ollen Sie es sehen? Johannes Jmmenhofen sah ihn mit großen, weit geöffneten Augen an. Er konnte nicht begreifen, warum Hugh Taylor die letzte Frage mit allen Anzeichen einer tiefen inneren Bewegung gesprachen uud'warum er sich dabei so hastig von seinem Stuhl erhob. Sie überhäufen mich mit Güte, Mr. Tanlor," sazte er zögernd. Aber der Amerikaner siel ihm beinahe heftig in's Wort: Neden Sie jetzt nicht von Güte ooer dergleichen. Sagen Sie mir kurz und bündig: Wollen Sie eS sehen oder wollen Sie es nicht? Gewiß mit tausend Freuden! .Nun denn in GotteS Namen! Wenn es Ihnen nicht gefällt, so behalte ich es selber! Mit zwei mächtigen Schritten war tzugh Taylor an der Thür und, indem er sie weit aufriß, rief er mit Stentorstimme hinaus: .Ellinor! Ellmor! Die Verbannung wird hiermit feierlich aufgehoben!" Alle Aerzte der Welt hatten die junge Amerikanerin jetzt nicht mehr daran verhindern können, neben dem Leidenslager des geliebten ManneS in die Knie zu sinken, die leuchtenden, in Thränen schwimmenden Augen zu ihm zu erheben und seine weiße, abgemagerte Hand fest an ihr klopfendes Herz zu drücken. Jetzt hatte sie ja einen Anjvruch auf ihn, ein geheiligtes Recht, denn in vielen unsagliH langen und unsäglich bängeü Wochen hatte sie Tag und Nacht in jener treuen, hingebenden Sorgfalt, die nur aus der Liebe eines edlen und starken WeibeS zu entspringen vermag mit den finsteren Gerstern des Verderbens gerungen, die das Haupt deS Theueren so lange mn schwebxen! Nun, Mann Gottes, so reden Sie doch!" rief Huzh Taulor, der mit ver schränkten Armen am Fenster stand. Wollen Sie denn mein Geschenk wirklich behalten? Aber Johannes Jmmenhofen redete nichts! Sein Arm hatte den Nacken der Geliebten umschlungen und sein Haupt ruhte an ihrer Schulter. Wenn jeyt die Welt rings um ihn her in Trümmer geborsten wäre, er würde doch selbst im Untergehen nichts anderes gesehen haben, als Elllnorö kindlich reine Züge und als die strahlenden Augen, welche ihm alle Seligkeiten des HaradieseS verhießen. Und' schließlich gab sich der Amerikaner auch ohne eine Antwort zufrieden.
?!un saust daS Dampsroß schnaudenö über die Nabenthalbahn dahin, und Jahr
ür Jahr bewundern itaunenv vleie auende die Kühnbcit des gewaltigen Men- ' m, -i m r ' chenwerkes. Hoch ooen am erften fel er des stolien ViavuctS. der die roman, tische, wild zerrissene Schlucht überbrückt, j ist. eine Marmonafel in daS Gemäuer i eingelassen, d,e in goldenen wettern die Inschrift trägt: Von der Hohe dieses Pfeilers wurde Johannes Jmmenhofen, der Erbaueo der Nabenthalbahn, durch einen italienischen Arbeiter meuchlerisch in die Tiefe gestürzt. Dank einer gnädigen Fügung des Him: melS btieb er am eben und genaS nach langem Krankenlager glücklich von seinen schweren Verletzungen. Der Mörder aber fand bei dem Sturze seinen Tod. Sein Name sei vergessen!" Nahe der letzten Station der Bhn schimmert aus einem Kranze waldgekronter Berge ein lieblicher blauer Bergsee mit krvstallklaren Wellen und lieblich begrünten Ufern. ' In seinem Wasser spiegelt sich an sonnigen Tagen der zierliche weiße Ban einer eleganten Villa mit lauschigen Erkern und saulengetr' genen Altanen. Die umwohnenden Landleute wissen, daß eö auf der ganzen Erde keine glücklicheren Menschen geben kann, als die kleine Familie, welche alljährlich auf einige Monate die Villa be.zieht: die Familie Johannes Jmmeuho fenS, deS einst mit dem eonsilium lldeunäi versehenen armen Studenten aus dem Dachstübchen nahe dem uralten Münsterthunn Ende. - Des Blutcö Stimme. Aomandon Fritz Eckartstein. (Kortleuna.i elio ging. Armer Junge, murmelte Franz in sich hinein, dann rief er Gerhard, und bei dessen. Anblick waren alle Wolken auf seiner Stirn verschwunden. ES ist doch besser so, sagte er gedankenvoll, aber ganz laut zu sich. Was ist besser, Onkel Franz? frug Gerhard eintretend. Franz hatte sich schon wieder gefaßt nd erwiderte: Die Anordnungen, wie sie jetzt getroffen sind übrigens, wenn es Dir Recht ist, und wenn ich Dir jetzt schon von Geschäften sprechen darf " Ich bitte darum." Ich wollte Dir den Ingenieur Neumann für daS DirectionS-Prooiforium vorschlagen, Du weißt, er war meines Bruders rechte Hand." Gewiß Onkel, ich bin übrigens vollständig mit des RegierungSraths OelSner'S Vorschlag einverstanden, daß Du und er selbst, der doch PavaS aufrichtiger Freund war durch alle die langen Jahre, die nothwendige Vormundschaft annehmt, diese Zeit bis zu meiner Mündigkeit ist ja nur ein kleiner Theil Eurer Pflicht, da meine Schwester Tonka doch auch eines Vormundes bedarf und ", er lächelte ein wenig, aber es glitt ein schmerzlich-süßes Gefühl durch sein Herz dabei, und meine liebe Mama in ihrer kindlichen Unschuld bei allen Dingen, was Welt- und Geschäftskenntniß betrifft, aedarf ja gewissermaßen auch der Vormundschaft. Franz nickte. Gerhard fuhr fort: Ich danke Dir also, daß Du mich jetzt schon um meine Meinung besrsglt. wegen Neumann, dte paar Jahre der MinorennitSt rollen sich za rasch ab dann bin ich hier alleingebietender Herr." Franz zuckte wie von einem Peitschenhieb getroffen empor, Gerhard bemerkte es und in verändertem, herzlicheren Ton fuhr er fort : DaS berührt ja selbstverständlich Oeme Stellung alS kaufmännischer Dl rector gar nicht, lieber Onkel, die ist Dir gesichert, so lange Du willst. Franz Ullrich verlor alle Fassung. Nun, dies Thema ist noch mit dem heutiaen Tag nicht erledigt, Gerhard Ullrkch, vielleicht gibt es noch einen Taq in Deinem Leben, wo Du mir gegenüber Nicht von Deiner Stelluna alS .allemgebietender Herr" zu sprechen wagst. Er hatte die Worte zwischen den Zäh neu hervoraeknirscht, hatte heftig den Arm des Jünglings gepackt, und feine verzerrten Zge deuteten auf eine wahnfinnige Erregung. .Was war das? Eine Drohung? Mir?" rief Gerhard ebenso bestürzt wie empört. Franz sah ein, daß er eine Unklugheit ' . " vegangen yakte, noch vursle er semearten nicht aufdecken, er sammelte sich. Dock davon sviiter. in wahren! ES war nur die Erregung, daß Du fs zu mir sprachst, in dem herrischen Ton, ich, der Dich stetS so geliebt hat, als warst Du mein eigen Fleisch und Blut" er brach in sich zusammen und leate die Land vor die Augen in diesem Augenblick spielte er keine Komödie er wemte. Gerhard legte ihm den Arm um die Schulter. .Bei Gott. Onkel, ich degrelfe nicht Dich, nicht mich! Wir hatte .Beide Unrecht, aber lcv bm der Zunane, ter ornc aiio um 5erzyuA, wen , ? , , we x SjL. Dich gekrankt habe! Adftqr ar es nicht! Ich weiß ja auch, daß Du mich innig liebst, vielleicht mehr" er verglückte rasch das WöN als Deinen eigenen Sohn mehr, als ich eS erdiene. Aber sieb', tch bin nun einmal 'so, hasse allen Zwang, Du weißt eS. Äsn früher Jugend auf warst Du, j geraveu es, der mich stets darauf mnMieS. welches Glück es sei. als Sohn eineS Millionärs geboren zu erden, die Schöpfung hier weiter auszuführen,, der Herr, der Gebieter, die Vorsehung 0 vieler Tausende von Arbeitern zu-sein. Ja, ich erinnere mich noch genau, eS war das erste Mal, alS wir von dem Gymnasium ium Besuck nacb Sause kamen da sagtest Du zu mir: Gerhard, Du kommst wie ein Fürst zu seinem Reich ttW, der toohn des berühmten tföonianten. des Millionärs ! Beraiß nie, daß das Schicksal eS wunderbar gut mit Dir meinte, als es Dich in die Wiege dieses Erdgeschosses bettete, anstatt eine Treppe höher Lelio. der arme Junge, ist nur der Sohn des armen Bruders ; was ist mein mühsam erspartes Gehalt gegen die Millionen Deines Vaters?. Wäreü. Du
meln Vohn, Dem'LooS wäre ein befcheidenes, und würde das nicht unerträglich für Dich sein, der Du Alles besitzest, was zum Herrschen erforderlich ist? DaS sagtest Du, Du sagtest eS mir, Onkel Franz!" Und Du fühlst die Wahrheit dieser Behauptung. Gerhard? Rte mehr, alS zu dieser Stunde, Onkel, wo Du sie zu ändern ver suchst." Aendern?" Franz fayte des. jungen Mannes Hand und hielt sie in schmerz . e, fv . I - ."1. cv:jc. ! j. -
vasrem nruu tu M'juyi nur niaji andern will ich sie, nein, dauernd befestigen. Ich unterschreibe jedes Wort, fei stolz, sei glücklich, daß. )u der Vohn des Millionärs bist, daß Du auf hoher Warte der gesellschaftlichen Stellung fit n .. C - T T ! JC t' c frey kr, uno ran xu MJiaf Ban in oies Gefühl aufgelöst hast, wenn Du erst die Wonne -Deiner großen Stellung aus- , . n i in - ä C - Tr c rv ir UliVilt VUlll, UV, IVIU 11 I Dich an diese Stunde und an meine - c - I mmYiwmw ry n hutttt - n v n rw v i vroyung ennnern rroyoem. iijoch jetzt genüg davon, kein Wort mehr! Es bleibt dabei, ick werde einen Contract aufsetzen und Neumann zum technischen Director ernennen," setzte er nach m .r t . M. ' rurzer Pause in veranoerrem .on hinzu. Ehe rch zu Dir hinaufkam,?gegnete mir Jngenleur Brand. Ich giliibte aus TonkaS Brief entnommen zu haben, daß dieser Mensch, gegen den jie eme unüberwindliche Antipathie hegt, schon seine Stellung verlassen hatte.Franz Ullrichs Stirn bewölkte sich wieder. Er ist ein Neuerer, ein Socialdemokrat im schlimmsten smne, seit er hier ist, hat sich manches unliebsame Element eingeschlichen ich habe ihm gekündigt und zwar gestattet. Ullnchshausen sofort zu verlassen, indem ich ihm daS Gehalt, welches er beanspruchen kann voll auszahlte. lS scheint aber, er will seinem verstorbenen Herrn noch die letzte Ehre erweisen er war auch Einer der Ersten, der hilfreich zur Stelle war." Gut, gut. aber nicht wahr, daß er bald geht! Tonka, dies herzige Kind, welches alle Menschen liebt, hat einen unüberwindlichen Widerwillen gegen ihn sie sagt, es überläuft si?, als ob plötzf! i 4.. c . tr r. ticy eine jtioic uoev ven !ll)kg lklecyr, wenn sie seine grünen Augen sieht! Und da Tonka so gern ins Dorf geht, für ihre Armen und die Kinder sorgt, so möchte ich nicht, daß eine Kröle ihren Weg kreuzt. " In einigen Tagen, vielleicht schon morgen, wird er abreisen, ich werde dafür Sorge tragen." Gerhard legte noch einmal seine Hand auf des Oheims Schulter undsab ihm tief in die Augen. Ich danke Dlr für alles, Onkel weil ich weiß und fühle, daß Du mich doch sehr, lieb hast. Er ging bewegt ins Erdgeschoß hinab. Franz satz lange sinnend, während seine schlanken Finger mechanisch mit dem Papier auf dem Schreibtisch spielten. Ebenso antomatenhaft ergriff er dann eine Feder, und erst während er die Paragraphen eines Kontraktes formulirte, sammelten sich seine Gedanken. Ja, Neumann war der einzig richtige Mann für den Posten, ein ebenso tüchtiger wie wackerer Mann. Der Regierungsrath Oelsner hatte gewiß nichts dagegen, er wollte sich heute noch mit ihm verständigen, deu je eher, je besser war eine solche Stellung zu besetzen außerdem hatte Neumann schon während der oft monatelangen Abwesenheit des Chefs die Fabrik geleitet und war bei den Arbeitern sehr beliebt. Seine Feder glitt rasch über das Papier der Kontrakt war entworfen es fehlte uur die Unterschrift da klopfte es. Ein Diener meldete: Herr Ingenieur Brand läßt bitten." Franz wollte auffahren, da trat Brand schon näher er war in tadellosem Salsnanzug, mit schwarzer Binde und Handschuhen ein Kondolenzbesuch er konnte ihn, schon um des Dieners willen, nicht abweisen. Ich bitte," sagte er eiskalt und stand aus. Der Ingenieur Brand näherte sich mit leisen Schritten dem Schreibtisch. Er war von kleiner Statur, aber von außerordentlich geschmeidigen Formen, sein Gesicht wäre schon gewesen, wenn die zu langgestreckte Mittelpartie und die schmale Stirn dem Kopfe nicht etwas Füchsisches gegeben hätten. Seine Augen waren im Zustand der Ruhe graugelb, spannten sie aber ihre Sehkraft auf einen Punkt an, so wurden sie intensiv grün und phosphorescierten. Er hatte die matte, weiße Haut der Rotlhaarigen und trotz des hohen Winters leichte Sommerflecken, sein Haar aber war eher braun als roth zu nennen, nur an den Schläfen hatte es einen röihlichen Schein, der sich auch in den Schnurrbart eingeschlichen hatte, er war ein lebhafter Gesellschafter, ein Vielwisser, spielte alle Gesellschaftsspiele der Welt und galt bei den Damen als ein liebenswürdiger Mann. Die Männer freilich dachten minder günstig über ihn, obgleich sie ihm großes UnterHaltungstalent zugestanden. Als man einst über seinen Charakter stritt, ob gut, ob schlecht, sagte Gretchen Neumann, die Tochter deS zu ernennenden Direktors:' Ich glaube, er hat überHaupt gar keinen Charakter." Ihr Vater nickte dazu. Solche Menschen entwickeln sich erst, wie die Gelegenheit es bietet gut oder schlecht!" Gestatten Sie mir, Herr Direktor, Ihnen mein Beiland auszusprechen ich glaube wenigstens, daß ich bis jetzt dies noch nicht iu der rechten Form that!" Franz Ullrich nickte herablassend, ohne die Augen von seinen weißen Fingern zu erheben die Audienz konnte für beendet gelten. Da knackte leicht ern Stuhl der Di rektor sah hastig empor es war kaum T . t , . giauoucy unaufgexoroerr vatte der ent lassen Untergebene sich gesetzt. ' Sie verzeihen, Herr Direktor, ich bin etwas ermüdet, hatte sehr ' viel zu thun zwischen gestern und heute." er betonte die letzten Worte und streckte sich . ' ' ' , c- r in vem lume aus. Lfranz veroiei! sich abwartend. wortsedung solgt.) Veilang! MuÄo' .Yeft Havanna lzars-. DaS Urtheil der HauSsrauen geht einftimmig dahin, daß H. Sümedet'ö vürötn dit besten sind. 423 Vkgina Avt.
Helgolands ftrstegischer Werid Nach den Darlegungen des Äice - AdmiralS v. Henk über die strategische Bedeutung von Helgoland für Deutschland bildet Helgoland den Schlüssel zum Krieshafen an der Jade, sowie zu den beiden großen Wasserstraßen Elbe und Weser und beherrscht außerdem noch daS En'.ßgebiet. Von Helgoland aus können die sämmtlichen Bewegungen der deut schen Nordfceflottk decbachtet werden. Andererseits bietet die Insel' mit ihrem Leuchtfeuer einen Ansegelungspunkt und unter Umständen einen mehr oder roeni, ger gesicherten Ankerplatz. Henk sagt: Ist die Insel im deutschen Besitz, so kön. nen wir unsere Beobachtungen für unS behalten. Ist sie dagegen in neutralem resp, feindlichem Besitz, so haben wir keine Garantie, dafür, daß diese dem Feinde nicht mitgetheilt resp, zu unserem Nachtheil ausgedeutet werden. AndererseitS können wir das in unserem Besitz besindliche Leuchtfeuer je nach Vedürfniß zeigen oder auslöschen; während, wenn es im feindlichen Besitz ist, dem Feinde diese Vortheile zufallen. In unserem Besitz finden ferner die eigenen Schiffe allein dort einen Ankerplatz, während der Feind gezwungen ist, ln dem gefährlichen Fahrwasser sich den Unbilden der Witterung auszusetzen. Iu feindlichem der neutralem Besitz sinden dagegen auch die feindlichen Schiffe oder gar diese allein dort Schutz und haben namentlich Gelegenheit, ihre Vorräthe an Kohlen :c. zu ergänzen. v. Henk erinnert dann an verschiedene Mißhelligkeiten, welchen preußische Seeofsiciere in den Kriegen 186 z, 1806 und 1870J71 ausgesetzt waren durch d n Umstand, daß das neutrale Helgoland angesichtö der Jade und Eibmündung lag und den Feinden nur Vortheile bot. In unserem Besitz dagegen und gehörig armirt, so daß wir unter dem Schutze seiner mit submarinen Vertheidigungsgürteln umgebenen Batterien bezw. hinter Wellenbrechern eine Abtheilung gepanzerte?, schwer armirter Fahrzeuge, sowie kleine schnelle Torpedoboote dort stationiren können, ist einer gegen Deutschlands Nordküste oxerirenden feindlichen Flotte die irksamste Stütze für maritime Operationen genommen. Das Auslöjchen sämmtlicher Leuchtfeuer an der Helgolander Bucht erschwert dem Feinde das Navigiren daselbst. Es
nimmt seinen Schiffen, die während der guten Jahreszeit verhältnißmäßig gesichertcn Ankerplätze unter der Insel beHufs Ergänzung der Kohlen- und avderen Vonathen, verbietet dem Feinde daö Sammeln seiner Flotte, daS Stationiren seiner Torpedo-Flottllle, daS Liegen seiner Transport- und anderen Schiffe und zwingt ihn, mit seinen sämmtlichen Schissen die offene See zu halten, stetS unter Dampf zu bleiben und Kohlen zu verbrauchen. Die größte Gefahr, welche unsern Küsten in einem Kriege droht, ist die einer Landung größerer feindlicher Korps. Beabsichtigt dies der Feind, so kann er seine TranSportflotte nicht bei Helgoland sammeln und den aeeianeten Zeit- und Landungspunkt in aller Ruhe ron dort aus abwarten und rekognoszu ren, sondern er muß mit seiner Transportflotte entweder längere Zeit die hohe See halten, oder sofort auch unter ungünstigen Umstanden den LandungSveruck machen. Unserer Flotte dagegen ist die Möglichkeit geboten, da man vom Heranna. hen eines Landungskorps durch den Te legraphen immer Kunde erhalten wird, sich für Helgoland für diese Zeit zu stationiren und nun den Feind unter ungünstigen Verhältnissen zur Schlacht zu .V n.c . t r zwingen vorr I nen anoungsverfucy im Nückcn zu bedrohen. Hierbei wird vorausgesetzt, doß die deutsche Flotte, einer überlegeneu feindlichen gegenüber, gelegentlich wohl kraftige Vorstöße ausführen, sich im Allgemeinen aber nur auf eine Defensive beschränken wird. Lsb der deutschen Frau. D'e amerikanischen Consuln sind betanntlich gehalten, über das, was sich auf ihrem Vertretung gebiet ereignet nach Washington Meldung ,u machen, Es ist ihnen da wenig Beschränkung auferlegt. Der amerikanische Conful in Mannheim, der den irischen Namen I C. Monaghan sührt, meint nun aber mit Recht, daß er auch über die Frauen Deutschlands reden sollte. Und er thut das in folgender rühmender Weise: Es gibt keine besser erzogenen und geübteren Hausfrauen, als die deutschen. Während die deutschen Jungen sich dem Studium des Griechischen, Latein, Ma thematik und dem Militärdienst hingeben, widmen sich die Mädchen einfacheren Aufgaben nd lernen, wie sie gute, sor sältige. sparsame und fleißige Frauen und Mütter werden können. Ich gestehe, noch nirgends derartiges gesehen zu haben .... Ordnung ist das erste Gesetz einer deutschen Hausfrau, sie entwicken eine Gejchicklichkeit. die geradezu, stau nenswerih ist ... . Mehr als eine Idee der guten Flüchte dieser deutschen Hauöhaltungdfchulen zu geben, vermagdie Feder nicht; sie sind ein Theil jenes großartigen Erziehungssystems, welchrs daS Fundament des wunderbaren Fortschritt? Deutschlands bildet." Die Ltuischen iu, Untonöyeer. Nach einer sorgsam nach ofsiciellen, Berichten von errn . Ä. pcosengatten von Philadelphia zusammengestellten Tabelle haben die einaewanderten Deutschen aus 22 nördlichen Staaten und dem District Colunlbia zum Unionsheere allein 1i7,58 Mann gestellt, wahrend sie nach Verhältniß ihrer Anzahl (der Census von 1860 weist, in diesen Staaten 1,118,402 eingcwanderte Deutsche aus) nur 123,102 Mann zu liefern hattan Sie stellten also 59,766 Mann mehr, als ihr Quota. Dahingegen stellten die eingeborenen Amerikaner aus einer Bevölkerung von 18,794,890 in denselben Staaten (ebenfalls auf Grund des Censusvon 1LL0 berechnet) nur 1,628,25.7 Mann. Die Deutschen liefetten aus je 1000 ibrer Bevölkerung 163 Mann, wahrend die Eingeborenen aus ie 1000 nur 31 Mann stellten, und ' nßerdem werden die Söhne der ringez änderten Deuten hier noch zu de CinZkbo:eren gezä.t.
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&OfÖ ön jr &tagifflt COT Telephon Ko. 1O8Ö. Vom Vvölande l5 i ne Aeußerung deß Großherzogs von Baden über drn ntU semitismus wird aus Mannheim berichtet. Der dertige General-Anz." schreibt: Gelegenillch einer Audienz, welche in neuester Zeit der GroJherzoz einem hiesizen Beamten .gewahrle, hat sich unser Landessürst in höchst bedauernder uud mitzbilligender Weise über die anlisemitischen Versammlungen, welche in fünge ster Zeit in unserer unmittelbaren Umgee bung stattgefunden habe und über diZiele der antisemitischen Partei, welche sich mit Unrecht eine konservative zu nennen wage, ausgesprochen. Der Groß' Herzog betonte dabei, daß auf seine p:r sön liche Anregung d?e Sache bei der großherzoglichen Negierung zum Geenstände von Berathungen gemacht worden sei und versicherte, daß seine Regierung dieser Bewegung in unserem Vaterlande ihre volle Aufmerksamkeit schenke und nöthigenfalls die geeigneten Maßregeln zum Schutze des FrieöenS unter den Kon fessionen ergreifen werdet Hinzugefügt wird noch, daß der Großherzog den be? treffenden Herrn ermächtigt hat. seine Aeußerungen auch weiteren Kreisen bekonnt z geben. DaS W etten auf den Nern Plätzen ist in Paris in einer Weise ausgeartet., welche die Negierung zu EinschränkungS - Maßregeln zwanz. Sie folgte dem deutschen Beispiel und beließ oohl den Totalisator, unterdrückte ader die Prioat-Wettbureaur und verbannte die Buchmacher von den' Rennplätzen. Beim SteepleChase in Auteuil erzielte d,s amtliche Wetiinstitut einen Umsatz von nahezu zwei Millionen. Wie mag es erst beim Grand Prir zugehen! In Auteuil ergat das Eintrittszelö des Publikums 2?S,0.0 Francs. Im Jahre 1883 lief?n 76 Millionen Francs durch den Totalisator ; etwa ebensoviel mochte in den Privat. Agenturen umgesetzt wor den sein. Das macht für ein Jahr über I S0 Millionen. Die Statistik für 1883 kennen wir noch nicht, doch weist sie sicher noch größere Summen auf, da zum Gelde der Franzosen noch die vielen blanken Louisd'or, NapoleonSd'or und Nepubliquesd'or kommen, welche aus der Tasche der Fremden, insbesondere unserer recht wertlustigen Deutschen, gelegentlich der Weltausstellung dem Totaiifator zugeflossen sind. Für den Sparsinn des Volkes war dieser Tanz güldener Millionen, bei welchem Jedermann sich betheiligen und selbst mit kleinen Betragen hiS zu 25 Centimes herab das Glück versuchen konnte, geradezu gefährlich. Der Minister des Innern sah sich Lenöthigt, einzuschreiten und eröffnete den Kampf gegen die Privat Wett, bureaur und die Buchmacher, die aber ihr Anrecht auf das Wettaeschäft vor dem Gericht zu vertheidigen beginnen. ,-:r, , es? e tniq ::: mr.; nen Freunden," hat dieser Tage dieGräsin Tolstoi ausrufen müssen. Es hat sich nämlich nach der Villa Jasnaja Poliana, in der ihr Gemahl, der erkrankte Dichter darniederliegt, aus allen Gegenden Nußlands ein solcher Sturm theilnahmooller Bewunderer ergossen, daßdie Theilnahme eine förmliche Calamität für sie wurde. Gleich einem Heuschreckenschwärm hatten sich die Besucher auf die Villa gestürzt, jedes Zimmer' füllend und jeden Stuhl besetzt haltend. Die Grösin hat sich nicht anders zu helfen gewußt, als daß sie folgende Zuschrift an die russischen Blätter sandte: ,Die fremden Herrschasten, welche die Güte hatten, anläßlich der Krankheit meineö ManneS nach Jasnaja Poliana zu kommen, um sich nach dem Besinden des Grafen zu krkund!Zen,muß ich bitten, diesen Besuch in Zukunft zu unterlassen, da mein Mann nicht in der Lage ist, irgend einen der fremden Besncher zu empfan gen." Zu Ueser Abwehr hat die Gräsia um so mehr sich entschließen müssen, weil die Fremden so rücksichtslos waren, bis zum Krankenlager des Dichters vordrinaen vi wollen. sbsiSse Hotte (fiftit nniii.; ' Vereine und Logen verdeu daraus aufmn! sam gemacht, daß obige Ha?e sich sehr gut zu, Nhaüuug dou Versammlunge, Kräszchen, Umnhalwugen .s.v. eignet nd für solche ZdeSe billig , iethe lg. Vaa t?,sde sich a, die Offiu VM.
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