Indiana Tribüne, Volume 13, Number 291, Indianapolis, Marion County, 9 July 1890 — Page 2
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A55 ndisns Tribüne. LrZchkW SglilZ und Afsstags. TM t88li5 .Sri8nt fot durch d W fer.ll tir WsSt. fctt Conßtaal-Xrtai 5 f CU ttt ,tb mfansMR 15 d V, Sit VZl zuzzschm is Ecrasl!ta3!aca 5 tu i. Bfggg 130 O. csrdlanöo. Indianapolis, Jnd 9. Juli 189. ßertoürf trifft unter denSoeilNe In Berlin mehren sich die Streitig keilen unter den Socialdernskraten. Da dortige .Volksblatt" das Organ der Socialisten wird heftig von einer starken Partei unter den Socialisten U tarnet und sogar der Einfluß BebelZk vermag die Zänkereien nicht beizulegen. Die , Kicker- gegen das .Volksblatt berufen Volksversammlungen ein, um gegen die Haltung des Parteiorgans zu protestiren. DasV!tt hatte von einem Borcott gegen geiffe Brauereien abgerathen. In der betr. Volksversamm lung vertheidigte Bebel das Patteiorgan wie folgt: .Wenn jede Znnstigkeit vor die Volksversammlung gebracht roeiden soll, dann dürste eine Spaltung der Partei' nicht ausbleiben. Diejenigen,' die vor dem Socialistengesetz zur Partei gehört haben, werden wissen, wie sehr persönliche Nörcleien dem Ansehen der Partei oechaSct"haben. ES ist uns gelungen, derartige Nörgeleien zu beseitiaen, und es hat dies sehr roesentlick zur Stärkung sowie zur Hebung des Zinse hens der Partei i'eigetlgen. Ich kann keinksioegy zugaben, daß die Beschlüsse einer VolksotNammlung für die Nedaction eines Ardeiterblattes bindend sein sollen. Die 3!edaction eines socialdemok,atischen Blattes hat lediglich dafür zu sorgen, daß in der Zeitung das Parteiprincip nicht verletzt wird. Wenn aber wegen jedes Fehlers, den einmal die Rebäction eine? socialdemokratischen Blattes begeht, eine Volksversammlung einberufen werden soll, dann dürfte dieö bald zur Zersetzung der Partei. führen. Was den Streik selbst langt, so hat die socialdemokratische Partei den Streik stets als zweischneidige Waffe bezeichnet, von' der nur im dringendsten Nothfalle, bei Zumuthungen ehrloser Art, bei all zu drückenden Fabrikordnungen :c. Gebrauch gemacht erden solle. Allein ich muß eö usfprechen: Seit htm 20. Fe, bruar ist einem große Theile der deutfchen Arbeiter der Kamm geschwollen. Die Arbeiter sind fiezebnauscht und find der Meinung, sie könnten nun den Kapitalisten alles Mögliche bieten, die Bourgeoisie siehe am Rande ihres V erfalls. Leider sind wir noch lange nicht so weit. Allein dieser Wahn hat dazu geführt, daß mit einem wahren FanatiSmus Arbeitseinstellungen unsernommen werden, die zum Schaden der Arbeit ausfallen. Aehnlich verhält e sich mit dem Ds cottwesen. Behufs Eroberung von Ver sammlungslokalen ist ja der Boycott sehr gut, allein als ich den Beschluß U treffj des Bier-Boucotts las, da sagte ich sofort: das ist eine Dummheit, weil eln solcher Boycott, der sich nicht blos ?egen einige hundert Brauereien, son ern gleichzeitig gegen Zehntausende von Wirthen richtet, einfach nicht ausführbar ist." Trotz dieser Siede deS anerkannten Führers nahm die Versammlung Be schlöffe an, wonach die Redaktion deS Volksblatt die Erklärungen der VolksVersammlungen als maßgebend anerkennen muß. Der Ausgang der Versammlung kommt also einer Niederlage BebelS und des Volksblatts gleich. y ' Ttt Heiland der Nothyüute. Unter den Indianern hat siH die Sage von der bevorstehenden Erscheinung eines Heilands überraschend schnell verbreitet. Dieser Heiland soll aber speciell für die Nothbaute erfcheinen, er stellt sich, (in der Prophezeiung) dar als der Geist eines vor über hundert Jahren von den Weißen gemordeten Häuptlings, der roiederauferstehen und an den Alaßge sichtern Rache nehmen wird für die Aernichtun des Volkes, welches einst in diesem' Lande herrschte. Wahrscheinlich ist die neue Lehre neuteftamentarischen Ursprungs, denn in den Sagen derJndianer findet man nichts Derartiges. Die Prophezeiung findet unter den Indianern des VordwestenS allgemein Glauben und wird von einer Anzahl .Apostel" von Stamm zu Stamm getragen. Es heißt sogar, daß die neueste Empörung der Ehevenne-Jndianer auf diesen Messiasglauben zurückzusühren ist. Doch braucht man sich deshalb nicht zu beunruhigen. Vor fünfzig Jahren are eS eine ernste Sache gewesen, wenn die von religiösem Fanatismus ergriffenen Rothhäute über die Ansiedler herge. fallen wären. Heute ist die Macht deS rothen Mannes gebrochen auf ewige Zeiten. Nur noch kleine Putsche und unbedeutende Ausstände vermögen die einst mächtigen Stamme zu unternehmen. Sie sind in . kleine Haufen zersplittert und selbst wenn ein Fanatismus, wie der bei den Anhängern des afrikanischen MahdiS unter ihnen entstehen würde, so konnten .sie wenig ausrichten. Das Gesetz, daß die höhere Cultur die niedere verdrängt und veryichtek, hat sich hier nahezu schon erfüllt. Immerhin gibt eS im äußersten Westen uns Rordwesten noch einige gesährdete Posten und die Aundesregierung wird dafür zu sorgen haben, daß dieselben noch bei Zeiten geschützt werden. Der Erfols der Viehzucht. Der Erfolg der Viehzucht hängt jvot sllem von der Verwendung eines guten Zuchtmaterials und richtiger Aufziehung d.s ktalbes ab. Nur bejtgedaute, reinrassige, selbstverständlich ganz gesunde männliche Thiere dürfen zur Zucht verendet werden, aber auch nur ganz gefünde weibliche Thiere Die männlichen müssen gur. aber vernunftgemäß ernährt roerdeU denn in Folge mangelhafter nätlNlNgs einerseits und von allzu teLfttger Fällerung andererseits rrerden sie zur Zucht untauglich oder können uiÄ? lanzl.e aenua .verwendet wejde.
ST i imti Amen Mnrung gkhörr aber nicht allen: gutes Futter, sondern auä, Fürsorge für ine leichte Verdauung dieses Futtew. Denn nur dadurch, haß die Nabtstofse leicht ins Blut übergehen und alles Ueberflüssige rasch auSgeschieden pitb, erhalten die Thiere kräftige und kompakte Knochen, die Samenbildüng wird begünstigt, weit die Blutbildung energischer ist, und die so häufige Unfruch'barkeit beseitigt. Urn zu verhüten, daß die männlichen Thier? frühzeitig fchwer und trage werden. darf man es an freier Bewegung in frischer Last uuch an leichteren Arbei ten nicht frblen lassen. Mit ganz besonderer Sorgfalt hat man auf die Pflege und Ernährung des Kaldes zu achten, namentlich darf man an Kraftfutter nicht sparen wollen; ein gutes ktästkges Zugthier kann man nur durch eine vernünftige Fütterung erhalten, und was im Anfang wirkltch mehr an Futter verausgabt worden ist, bringt später reichlich Zinsen. Die Auswahl der Nahrung sür die besonlern Zwecke der Vieyzucht. sei es zur wirklichen Zucht, oder zur Last, oder zur Milchgewinnung tc., die Bereitung der verschiedenen Futtermittel, die Anlage und Erhaltung der Stallungen.die Rein lichkeit insbesondere u. s. das sind alles höchst wichtige Umstände, welche, je nachdem sie aufmerksam und mit Ver ständniß berücksichtigt werden oder nicht, die Viehzucht heben oder verkümmern wssen. Die McKinley. ViU in Teutschland. Aus Sachsen wird gemeldet: In Anbetracht der neuen nordamerikanischen Zollgesetze gehen, wie neuerdings aus Chemnitz berichtet wird, verschiedene ZLirkwaaren - Industrielle des dortigen Bezirks mit der Absicht um, in Nordamerika Zweiggeschäfte zu errichten, da ihnen andernfalls emes ihrer vedeutend sten Absatzgebiete völlig verschlossen wer den würde. Thatsache ist es, daß ein großer Theil der sächsischen Fabrikanten bei Durchführung der MeKinley - Bill um so härter getroffen würde, weil eine Herabminderung der diesseitigen Löhne dei den gegenwärtigen hohen Lebensmittelpreisen schlechterdings unmöglich erscheint. Eine wohlfeilere Herstellung der sächsischen Wirkwaaren ist z. Z. völlig ausgeschlossen. Aus Breslau wird der Frfs. Ztg. geschrieben: Ein Vorkommniß, welches bereits zu Beginn dieses Jahres in unserer Provinz ein gewisses Aufsehen erregt hat, wird Angesichts der Veröfsentlichung der McKinlev-Bill in ein eigenthümliches Licht gerückt. Ein Beamter deS Ministeriums in Washington, welcher damals unsere Provinz bereiste, suchte insbesondere Aufschluß über Pro ductionskosten und Preise verschiedener Fabrikate zu erlangen. Er gab an, daß seine Forschungen angestellt würden beHufs Herabsetzung amerikanischer Zölle. Daß eS wohl gerade das Gegentheil war, was er bezweckte, nämlich, daß eS sich um Erhöhung verschiedener Positionen handelte, dürfte nunmehr außer allem Zweifel sein. Wie wir hören, sollen weitere amerikanische Beamte mit einer ähnlichen Mission betraut sein, die sich auch aus andere Theile Deutschlands (z. B. Bayern) erstrecken dürfte.. Auch die rheinländischeJndustrie fühlt sich außerordentlich bedroht. AuSDüfjeldorf roird geschrieben: .In der Ausfchußfitzung des .Vereins zur Wahrung der gemeinsamen wirthfchaftlichen Inte reffen von Rheinland und Westphalen, die soeben hier stattfand, um über die Stellung der rheinisch'westphälischenJn dustrie zur McKinle - Bill zu berathen, wurde nach längeren Referaten beschloss fen, .bei dem Minister für Handel und Gewerbe vorstellig zu werden, er möge die geeigneten Schritte thun, die aus dem Vorgehen der Vereinigten Staaten fü, die deutfche Ausfuhr erwachsenden Gefahren thunlichst abzuwenden. Ei Mit glied deS Vereinsausschusses soll nach Berlin entsandt werden, um bei demMi nister diesen Antrag persönlich zu begründen und zu befürworten. ES dürste auch interessiren, aS da Hauptorgan der deutschen Socialdemokratie, das Berliner Volksblatt, zu der Angelegenheit sagt: .An einem konkreten Beispiel erfahren unsere deutschen Jndu striellett', was die Verschärfung deS SchutzzollfvstemS bedeutet. Die Yankeei haben nicht den geringsten Anlaß, sich um die Schmerzen der deutschen Erporteure zu kümmern. Ihr Vortheil," d. h. soweit sie Unternehmer sind, wird durch die McKinley:Bill vermehrt, und über ihren eigenen JnteressenkreiS hinaus brauchen sie nicht zu sehen. Je mehr der auSländifche Wettbewerb von den Küsten der Union ferngehalten wird, um so üppiger blüht der Weizen deS transatlantischen Fabrikantenthums, daS seine Monopolstellung zur Ausbeutung der produktiven Massen in der Heimath benützt, denen eS hohe Preise für die heimischen Erzeug nisse diktirt, und daS ferner beginnt, der alten Welt auch auf gewerblichem Gebiete Konkurrenz zu machen, indem eS ein ' amerikanisches Jndustrieprodukt nach dem andern .drüben einzuführen versucht. Die deutschen Exporteure benehmen sich dieser Sachlage gegenüber wie kleine Kinder, sie zetern darüber, Uß ihnen daS überseeische Absatzgebiet jetzt vollends versperrt werde, und ie sie daS in der weiland BiSmarck'scheu Kindsrschule für Politik und andere Siebensachen so gelernt haben, wollen sie einen .EatrÜstunaösturm in der deutschen Presse, itt deutschen Volke erregen. Denn wenn die Herren auch nur eine Minute ruhiger Ueberlegung hätten, so würden sie deS schönen Spruches eingedenk fein: .Wie Du mir, so ich Dir!" Treibst Du die Schutzzollnerei bis zum Gipfel, so überttumpse ich Dich mit noch viel mehr Schutz-, Trutz-, Kampf- und Retorsionszoll. Man hat, so sagen wir, seit 1379 die Schutzzöllnerei unter die politischen Glaubensartikel jedes reich? treuen Bürgers aufgenommen und jeden Gegner des Protectionismus als VaterlandSfeind gebrandmarkt! Hat . nicht das deutsche Unternehmertum in anmuthigem Tauschgeschäft sich landwirthschaftliche und Jndustriezölle gegeben, ist nicht aus des deutschen Michels Haut ein Riemen nach 'dem anderen geschnitten worden zu Nutz und Frommen der Agrarier und der Schlotjunker ? Haben nicht die Großgrundbesitzer k so gut wie die Eisenbarone, die Schnavsdien.ner wie
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oe jöaümwouwcdir, die Zucker'ftever tvte die Hüttcnbesitzer ihr Schäfchen geschoren in der ruhmreichen Aera der Schütz, zölle, ist nicht der Uatergana der deut, schert Gewerbe und der deutschen Landwirthschaft als die nächste Folge der AufHebung der Schutzzolle von den Tinten.' kulis schulzöllnerischer Prositwuth pro phezeit worden ? Strapazen des Gesellschaftsledenb. . Die schwere Krankheit der Herzogin oon Fife. der ältesten Tochter des Prinzen von Wales, hat wieder einmal die Aufmerksamkeit auf die unnöthigen Opfer an Gesundheit gelenkt, . welche man in der sogen, guten Gesellschaft den gesellschaftlichen Anforderungen bringt. London befindet sich jetzt auf der Höh d r Saison, und mit fieberhafter Eile und Hast wird' jeder Augenblick des Tages und det Nacht in gesellschastlieben Vergnügungen ausgenützt. Letzte Woche wollten die Bälle, Concerte, Gartensesie und sonstigen Unterhaltungen, von Theater j nicht zu sprechen, einfach nicht aufhören, d. h. man tanzte bis Morgens fünf, ging oft von einem Ballsaal zum anderen, soupirte beim Anbruch des Tages und' sollte dann noch Nachmittags an Gartensesten theilnehmen, Ausfahrten u. dgl. mitmachen oder Bazare unterstützen. Die jugendliche Herzogin von Fife wurde natürlich trotzdem sie sich in interessanten Umstän den befand, mit in den gesellschaftlichen Strudel gezogen. Anfangs der Woche et öffnete sie einen Vazar und ihr war dabei fo übel, daß sie beinahe ohnmächtig geworden wäre. Ohne eine königliche Prinzefsia als Patronin zieht ein Vazar natürlich nicht, und zitternd und zagend hat die Herzogin ihrer Pflicht genügt. Das war aber noch nicht Zllles. Der Herzog erschien mit seinem Viergespann beim Pulverthurm im Hyde Park pünktlich um Eins und wurde ebenso pünktlich von dem heftigen Sturzregen durchnäßt. Dem Herzog schadete der Regen allerdings nicht viel. Dagegen mußte sich die bis auf die Haut durchnäßte Herzogin Tags daraus in's Bett legen ; sie hatte sich erkältet, u-td am Montag kam ein todtgeborenes Kind zur Welt, ein Knabe. Natürlich ...acht man von dem Vorfall gewaltig viel Aufheben?; die Frau, deren Leben drnch diese sinnlose gesell schastliche Hetzerei gefährdet' worden, ist eine Herzogin, eine königliche Prinzessin. Von den vielen Opfern, welche der soziale Wirbeltanz alljährlich sonst noch sordett, hört man nicht s, viel. sm Anlande. ine riesige Labung Allk. gator-HLute ist kürzlich auS Merico in New Fork eingetroffen. Frau Houghton, eine Grundeigenthums Maklerin in Spokane Falls, Washington, soll in vier Jahren $250, 000 verdient haben. Neun Zehntel aller Puppen, welche hierzulande auf den Markt 'kommen, sind aus Deutschland (Sonne, berg in Thüringen) importirt. Dr. T. A. Hoffmann, de, bekannte Chemiker und Entdecker eine? Processes zur Darstellung der Glukost (Traubenzucher). itt in Beardstown, Illinois, im Alter oon 83 Jahren ganz plötzlich gestorben. John Claflin, Chef der großen SchnittmaareNkFirma in New )oxt, hat sich mit der Wittwe seines früheren GeschaftStbeilhaberS William S. Dunn. verheirathet. Die Hochzeit fand Monterey, Californien, statt. Was Amerika dieses Iah, an Cerealien entbehren kann, wird ver, muthlich sammt und sonderö von Eng land aufgekauft werden, rso die Ernt, infolge unausgesetzten stürmischen, nas sen und kalten WetterS vollständig futfcj ist. AufderMelonen-AuSstel, stellung in Atlanta, Georgia, befindet fich ein Exemplar der sogenannten Klap perschlangen-Varietät von ganz wunder, barer Gestalt und einem Gewicht von IS Psund. Ein Taucher, der bei der Fundamentirung der Eisenbahnbrück, unweit Boise Citv, Jdaho, arbeitete, fing unter dem Wasser einen Salm von öS Pfund Gewicht bei den Kiemen und brachte ihn glücklich an'S Land. Die Trustsucht der Ameri. kaner wirkt ansteckend. Jetzt hat sich nämlich in Tokio, Japan, ein TheeTrust gebildet, der den Zweck hat, .dem sinkenden Theehandel des Landes wieder auf die Beine zu helfen. Ein phänomenales Gedacht' niß besitzt Frau Maria BeerS, ern Dame im Alter von 102 Jabren in CheSfhire, Connecticut. Dieselbe kam, ohne auch nur' ein einziges . Mal zu stocken, Gedichte vortragen, die sie vor 75 Jahren auswendig gelernt hat. An Wasserscheu, verbunden mit Mundsperre lKinnbackenkrampf) ist in Terre Haute, Jndiana, ein Herr Gottlieb Liefert gestorben. Derselbi hätte sich eine Hautabschürfung an der Hand zugezogen, und ein Hund lecktl ihm die Wunde ab. - Chas. Morris, ein .Covbo. wurde vor einigen Wochen, während er auf einem Felde bei PreScott im Terri torium Arizona schlief, von einer Stink katze (knk) in die Nase gebissen. Diestr Tage nun ist der Unglückliche an der Tollwuth (hjdrophobia) gestorben. Einen .ge sp recke lten" Hu m, rner hat dieser Tage Capt. Robert Stap lins von Stonington, Connecticut ge fangen. Der Niesenkrebs wog etwa zwei Pfund und war am ganzen Leibe, sowie an den Scheeren und den Beinen mit theils scharlachrothen, theils ockergelben Punkten besäet. Die Pol közähluna in Sa Francisco hat die Chinesenhetzer Lügen gestraft, welche feit zehn Jahren in allen Tonarten über die ungeheure Zunahme der Chinesen in jener Stadt jammerten. Die Stadt hat bei 300,000 Einwohnern nur 24,000 Chinesen, von denen seit zehn Jahren nur 2000 dort eingewandert sind. Cora Mnrthe Carp enter, ein 14jahrigeS Mädchen in Hannibal, Missouri, macht im Westennicht geringes Ausseben durch seine .insvirirten" Vor-
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rragc.' Bäö Mädchen hält, iii killee Art von somnambülem Zustande Reden über irgendwelche philosophische Thernata, die ihr gestellt werden. i Für Einwanderer ist in Georgia noch genügend Platz vorhenden. In Picrce County sind von 400, 97 Acres Land nur 12,113 besiedelt. Ware County hat 117.903 Acres, von denen nur 10.037 besiedelt und bebaut sind; in Wavne ssountn on 249,000 nur 9.907; in Appling County von 357,075 nur 13,352. DaS Laster be S Cigarre t tenrauchens, sagte kürzlich ein hervorragender amerikanischer Arzt und Schriststeller, nimmt in Europa geradeso übers vano, wie merzuianoe. n enerreiq z. B. wurden im letzten Jahre nur 1,085 Millionen Cigarren (72 Millisnen weniger als im vorhergehenden Jahre,) dasür aber 174 Millionen mehr.Cigarettenalsim Vorjahre geraucht. Der .Deutsche" Maximilian Eduard Sultkämpf in St. Louis, der nach kein Wort englisch zu sprechen versteht, ist beim dortigen Kreisaericht um Erlaubniß eingekommen, seinen Namen in Maximilian Edward O'iiooley umändern, bzw. amerikanisiren zu lassen. Der gute Mar sollte zunächst seinen Berftand amerlkanistren lassen, waS fttnen Fortkommen in diesem Lande weit dienlicher wäre. i Camden, New Jersey, ist ein .trockene" Stadt. Die AcciseCommissäre warteten vergeblich auf Ermächtigung der Eupreme Court, Licenzen zu bewilligen. Die gesetzestreuen Wirthe sahen sich daher gezwungen, mit Ablauf des 30. Juni (Mitternacht) ihte Locale zu schließen, und sie wollen sie nicht eher wieder öffnen, bis sie sicher sind durch den Verkauf spirituoser Getränke nicht gegen die Werts - Bill den famosen .Schritt in der rechten Rich. wng zu verstoßen! ' E i N C e n su s - E n u me r a t o r in Maine sprach in einem Hause seines Distrikts vor, wo nur die Frau anweseud war. Dieselbe gab die , gewünschte Auskunft auf die verschiedenen Fragen, nannte die Zahl ihrer eigenen Kinder und setzte dann hinzu: .Ich bin aber die zweite Frau meines Galten, und dieser hat noch mehrere Kinder on der ersten Frau!" .O, lassen Sie das nur gut sein," versetzte der befriedigende Beamte mit abwehreider Handbewegung ; .soweit wollen wir denn doch nicht zurückgehen!" Den deutschenHausfrauen, sowie der Art und Weise, wie in Deutsch, land die jungen Mädchen herangebildet werden, zollt der amerikanische Consul in Mannhelm, Herr I. C. Monaghan, Lob. Er schreibt in seinem neuesten Bericht an das Staatsdepartement in Washington: .Esgibt keine besser erzogenen und keine geübteren Hausfrauen, als die deutschen. Während die deutschen Jungen sich dem Studium des Griechischen, des Lateins, der Mathematik und dem Militärdienst hingeben, widmen sich die Madchen einfacheren Aufgaben und lernen, wie sie gute, sorgsältige, sparsame und fleißige Frauen und Mütter werden können. Ich gestehe, noch nirgends sonst Derartiges gesehen zu haben. Ordnung ist das erste Gesetz einer deutschen Hausfrau; sie entwickelt in dieser Beziehung eine Ge sch'cklichkeit, die geradezu staunenswerth ist. Mehr als einen oberflächlichen Berisf von den guten Früchten dieser deutschen Haushaltungsschulen zu geben, yermag die Feder nicht; sie sind ein Theil jenes großartigen Erziehungswesens, daS die Grundlage der wunderbaren Fortschritte bildet, welche Deutschland k.srtwährend macht. Vom A6land Das Denkmal MoseS Mendelssohn's ist am 13. Juni auf dem schönsten Pletze Dessaus unter allgereinster Betheiligung festlich enthüllt worden. Der Herzog und die Herzogin, das erbprinzliche Paar, sämmtliche Prinzen und Prinzessinnen, die Regimentsund Kommunal Behörden, sowie die Vorsteherschast der jüdischen Gemeinde Ahnten der Feier dei. Die Festrede hielt Professor Lasson; derselbe schloß mit den Worten: .Liebt die Wahrheit, liebt den Frieden". Landesrabbiner Weiß übergab mit warmen Worten das Denkmal der Stadt. Unter Gesang Felir Mendelösohn'scher Cmpositionen fiel die Hülle vom schönen Werke des Bildhauers Hoffmeister, einem Brunnen, denkmal mit der Bronzebüste MendelS sohn'S, zu dessen Füßen die ideale Figur der Philosophie auf Tafeln die Worte schreibt: .Duldsamkeit, Glaube, Un, sterblich keit". Oberbürgermeister Funk üb rnahm deS Denkmal für die Stadt, versprach, eS für alle Zeit zu unterhal' ten, gab eine Geschichte seiner Entstehung und dankte allen Betheiligten, vor allem dem Herzog, der stehend das Schlußlied hörte, dann mit dcr Herzogin und sämmtlichen fürstlichen Personen das Denkmal eingehend von allen Seiten besichtigte. Besonders freundliche Ansprachen richteten der Herzog, die Herzo, gin und die Mitglieder der herzoglichen Familie an die anwesenden Angehörigen der Familie Mendelssohn's : Kommer zienrath Ernst MendelSsohn-Vartholdn und Professor Wache, sowie die dre, Redner. An der Enthüllungsseier schließt sich ein Gala-geftmahl. Auf der ReichstagSwahl in Oberbarnim hatte der Abg. Ebertv, bekanntlich Syndikus deS Berliner MagistratS, früher Kreisrichter, Hillsrichter m Kamniergericht zu Berlin und Aubiteur in Kassel, unter anderem auch über die jetzige Militärvorlage gesprochen. DaS hat. einen pensionirten Oberst, litttenans v. .Winterfeld in Biesenthal derart empört, daß erden .früher gewe jenen Unter'vfsizier" Ebertu im Busen, thaler Lokalblättchen durch Inserat ,n sslgender köstlichen Weise zum Geme!nn degrahirt: .Der nach seiner gestern gegebenen Erklärung früher gewesene Ünterofsicier, jetzige Reichstagsabgeordnete Herr Eberty hat sich auszusprechen gestattet, daß er in Gegner der neuesten militärischen Anforderungen .sei, daß er als früherer Unters fncier dieselben eben so richtig würdige: und beurtheile,' als alle militärische Kapazitäten und kommsndirenden .Generale : er gellt Jtö in
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seiner MilarWn ÄtsählMginÄeHZ Linie mit dem Feldmarschall von Moltke und der deS höchst kommandirenden Generals, desChefs derArmee. JederPreuße undDeutfche, der denEhrenrock getragen, wird eine solche Selbstüberhebung als den icheren Beweis völliger militärischer Unahigkeit ansfassen, als ein selbstauögelelltes rnilltarischgeistigeS Armuths, attest, wäre dies nicht der Fall, so würde er beute einem Krieger-, aber nicht einem freisinnigen Vereine angehören; eS ist ein so subordinatisnsrojdrigcS Gebühren des früheren Unterofficiers, daß er sich .dadurch selbst die Tressen vom Unisorm, kragen geschnitten! u. s. w." Im Reichstag und Landtag sitzen eine große Anzahl pensionirter Öfsiciere auf der fechten Seite, welche mitunter in zollPolitischen Fragen, Finanzsragen, klrchAchen Fragen und felbst Justizfragen eine andere Anstcht wie die Regierung bezro. wie die Finanzminister, Justizminister und Kultusminister sich zu ver treten erlauben, obgleich sie nicht einmal Zollaufseher', Gerichtsvollzieher ode, Küster gewesen sind. - Der ..Köln. Ztg." wird -ms Aachen geschrieben: Wohl selten wird ein inmitten eines Ortes stehendes Haus in strafbarer Absicht bis aus die Mauern abgebrochen werden können, ohne baß es gelingt, sofort der Thäter habhast zu werden. Im Dorfe Gve ich hatt vor mehreren Jahren ein Bewohner von Boslar ein Wohnhaus erstanden. ; Der frühere Besitzer wurde vom neuen Eigenthümer, der nicht im Orte wohnte, zwangsweise zum Auszug veranläßt. Dieses Vorgehen erregte den Zorn verschiedener Einwohner, die den Plan faßten, das nunmehr-leerstehende zweistöckige Gebäude zu zerstören. Den Anfang machte ein Bäckermeister, der die Ziegeldeckung des Daches entfernte. Nachts , hörte man oft in dem Hause hämmern und sägen, ohne daß man die Fenster sehen konnte, da sie die Fenster verhängten. Allmählich verschwanden die Thüren, Treppen und sämmtliches Holzgerükh, das Gebälk wurde roeggeschasst und ein Theil der Mauer niedergerissen. Schließlich stand daS Gebäude nur noch als klagliche Ruine da, die, den Einsturz drohend, auf Anordnung der Polizei abgebrochen wurde, so daß kaum noch Spuren den Platz andeuteten, wo das Haus einst gestanden hatte. Die damals ergebnißlose Untersuchung war neuerdings in Folge von Mittheilungen welche aus Gevenich verzogene Personen machten, mit Erfolg wieder aufgenommen worden. Wegen Zerstörung des Hauses wurden jetzt ein Bäckermeister aus Gevenich, ein früher zu Gevenich, jetzt zu Köln wohnender Tifchler, sowie zw Dachdecker von der Strafkammer zu Gefängnißstrafen rsn acht Monaten bis zu einem Jahre verurtheilt und sofort in Haft genommen. Die sozialistische ,Egalitö" hatte einen Bericht über eine in Paris stattgehabte anarchistische Versammlunz gebracht, mit dessen abfälligem Inhalt dte Anarchisten nicht Zufrieden waren, so daß sie beschlossen, Rache an dem genannten Blatte zu , nehmen. An einem Abend führten sie ihren Plan 'aus. Ueber dreißig Anarchisten, Männer und Weiber, drangen in das Redactions, Bureau ein, verwüsteten Alles, was nicht, niet- und nagelfest war, und sielen über den Kassier Odin und den Mitarbeiter Levaria her, welche on ihnen halb todt geschlagen wurden. Als die Polizei erschien, hatt die rohe Schaar das Lokal bereits verlassen und es gelang nur, ein gewohnheitsmäßig an allen öffentlichen Versammlungen sich betheiligendes Frauenzimmer zu verhaften, das jedoch als Theilnehmer an den Ausschreitungen mehrere wohlbekannte Anarchisten angab, sodaß die Schuldigen der Strafe nicht entgehen werden. In Athen ist der Consul DemostheneS Mitzakis gestorben. Als Vertreter der griechischen Negierung in Abessynien, hat er bei den dortigen Wirren die bedeutendste Rolle gespielt und wußte sich das unbedingte Vertrauen des Kaisers Johannes w euina.en. Er war es, welcher den Negus ichirredete, eine Diversion Derwische zu machen. Bereits befand sich Kaiser Johannes auf dem Marsche, a!s osn England der Win? kam, den Zng zu vnlassen, da Britannien selbst Khartum entsetzen wollte. So oft die englische Regierung in Abessnnien etwas zu erreichen suchte, wandte sie sich an Mitzakis. der auch den Zutritt der letzten Gesandtschaft der Königin Victoria zur abessynischen Hauptstadt vermittelt hat. Der ungebildete ölbessynierFürst glaubte, daß Griechenland noÄ die nämliche Macht sei, welche unter Führung Alexanders des Groß n, dessen Namen auch von den Abessyniern mit großer Ehrfurcht genannt wird, die Welt erobert hatte, und Mitzakis suhlte sich aus nahe liegenden Gründen nicht bewogkn, diese Lücke in der Gefchichtskennkniß des Barbaren, Herrschers auszufülle'N. Kürzlich wurde von oem Selbstmordversuch eines Knaben in Verlin berichtet, der sich den Kopf mit Petroleum begossen und angezündet hatte. Einen ganz ahnlichen Fall theilt nun die .Mosk. Dtsch. Ztg." aus Moskau mit. Daselbst litt die Klcinbürgerkn Marie Aksenow, seit sie vor einem halben Jahre ihren Mann durch den Tod verloren hatte, an Melancholie, fo daß sie sogar längere Zeit im Krankenhause verbringen mnßke. Von dort wieder entlassen, machte sie dann wieder mehrere SelbstMordversuche; neulich hörte sie nun nn Gespräch, daß sich irgend Jemand mit Petroleum begossen habe und dann verbrannt sei wobei sie über diese Todesart ihren Beifall äußerte. Eines Tages verließ sie nun ihre Wohnung, nahm ein Gefäß mit S Pfund Petroleum mit sich und begab sich auf den Friedhof an das Grab ihres Mannes. Hier begoß sie sich mit Petroleum und zündete darauf die Kleider an. Augenblicklich war' sie von Flammen umhüllt, die euch den in der Kanne verbliebenen Rest des Petroleums zur Erplosion -brachten. Der Knall wurde von den Todtengrabern geHort, welche herbeieilten und die Akfenow am ganzen Körper mit fürchterlichen Brandwunden bedeckt und schon entseelt ,uf dem Grabe fanden. Merrfchaumpfeifen. lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzkn e. der Wm. Mucho. No. 199 OJ Walhingto;' Str.
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