Indiana Tribüne, Volume 13, Number 291, Indianapolis, Marion County, 9 July 1890 — Page 1

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WiSSVisSeS.

Gestern war nicht nur in Jndiana poliS, sondern fast im ganzen Lande der heißeste Tag dieses Jahres und einer der heißesten stit Jahren. Vielerorts stieg das Thermometer auf hundert Grade und darüber. Der Sturm,: der sich , spät am Nach mittag erhob, M sich fast über das ganze Land östlich vom Mississippi hm. In Berlin, begann vorgestern das große Schützenfest und die amerikanischen Schützen nahmm m dem großen Festzug einen prommenten Platz ein, denn sie Habens ja. Werö nicht hat, . kann von Amerika , auS kein deutsches Schützenfest besuchen . und Bankette im Kaiserhof geben. Sie haben sich fetiren lagen, ha ben' wieder fetirt,' haben abgeschmackte Reden gehalten und weidlich groß gethan. Jedes Thierchen hat sein Plaistrchen und wir gönnen von Herzen Jedem das seine. Einen sehr kraftigen Hieb ertheilt Hugh Penteeff, der Herausgeber des .?veutietk Oenwr' in seiner letzten Nummer Herrn Tucker, dem Herausgeber von Liberty. He Tucker gehört zu der Schule der phllosophischen Änarchisten, welche von keiner Art Regierung etwas wiffsn wollen, und das , Wort vernui tut" auf den Index geschrieben haben, sonst aber sehr friedliebende Leute sind. Herr Tucker ist ein Gelehrter und Sprachkenner. Er hat Proudhon, Ibsen und den neuesten Roman von Tolstoi Kreutzer, Sonate" übersetzt. Kürzlich . schrieb er, er wiffe keinen Weg, dem eingekerkerten MoseS Harman zu helfen, als zur Erhaltung seines BlatteS Lucifer" beizusteuern., , Als philosophischer Anarchist ist er nämlich gegen die Einreichung eines Begnadigungsgesuches, waS von seinem Standpunkte auS gewiß logisch ist. Nun fragt ihn Pentecost, der Übrigens selbst zu den RegierungSleugnern gehört, wie stH damit die Thatsache vereinbaren lass?, daß er daS Verlagsrecht auf die Kreutzer Sonate" erworben. waS doch auch ein Annerkennen der Regierung und Anspruchnahme des Schutze? derselben bedinge. Die Frage ist ganz in der Ordnung, und wir sind neugierig, welche Antwort Herr Tucker geben wird. Einstweilen erkennen wir den Grund nicht, warum sich ein Mensch und Philosoph durch bestehende Verhaltnisse bloß dann zu Handlungen veranlassen läßt, welche mit seinen Prinz'pien in Widerspruch stehen, wenn es sein eigener Vor theil erheischt, und nicht auch, wenn eS sich um das Wohl eines Andern handelt. Samuel Gompers hat im Namen der Federation vf Labor einen Aufruf An d'ie Lohnarbeiter aUer Länder" zu einem internationalenCongreß gelegentlich der Chicagoer Weltausstellung erlassen. Vor Kurzem hat die Chicagoer Central Labor Union einen ähnlichen Aufruf erlassen. Zu dieser Angelegenheit bemerkt die N. I. Volkszeitung- Folgendes : Auf dem letzten internationalen Ar-beiter-Congreß in Paris ist ein ExekutivComite eingesetzt worden, das seinen Sitz in Zürich in der Schweiz hat. DiesemComite hat man unter Anderm auch die Aufgabe zugetheilt, den nächsten internationalen Arbeitercongreß einzube rufen, und das Land, in welchem derselbe stattzusinden hat, zu bestimmen. DaS Chicagoer Comite hat sich, soviel wir wissen, um die Existenz jenes AusZchusses m Zürich nicht gekümmert und hat auf eigene Faust die Vorarbeiten für die abzuhaltende Arbeiter-Zusammenkunft übernommen. Damit hat eS einen Schritt gethan, der das Zustandekommen des CongregeS und die rege Betheiligung der europaischen Arbeiterklasse an demsel ben von vorne herein in Frage stellt, da jene Arbeiterorganisationen, derenDelegaten im vorigen Juli in Paris tagten, sich nach den Beschlüssen ihrer Executive in Zürich richten werden. Dieser Behörde steht, wie erwähnt, nach den Beschlüssen deS Pariser Kongresses die Einberusung deS nächsten Arbeiter-KongresseS zu, und wenn eine solche internationale Kundge bung von Erfolg sein so?, so müssen sich die Veranstalter derselben von vorne her ein mit jenem Comite in Verbindung setzen, um daS nöthige einheitliche Borge hen zu ermöglichen Ein solches Einvernehmen hat weder daS Chicagoer Komite, noch auch die Federation of Labor" hergepellt. Beide handeln ohne Mandat und wie die Sache

liegt, ist ein Erfolg in der Angelegenheit nur dann zu erwarten, wenn jetzt nachträglich noch die Verbindung mit dem Komite deS Pariser CongresseS hergestellt wird. Hierzu kommt, daß die Federation of Labor" nur einen Theil der vrganistrten Arbeiterschaft der Vereinigten Staaten reprasentirt. Die Gefahr ist vorhanden, daß auS Rivalität ein beträchtlicher

Bruchtheil der Arbeiterklasse Amerika'S sich auf dem Kongresse nicht vertreten läßt, wenn die VorbereitungSarbeiten allein in Handen der Federation bleiben, und wir halten eS auS diesem Grunde für praktisch, daß den Chicigoer Arbeiterorganisationen die lokalen VorbenitungSarbeiten überwiesen werde, im Uebrigen aber versucht wird, daS Komite deS Pariser CongresseS in Zürich zubewegen, die allgemeinen Vorarbeiten und die Zusammenberufung des Ch'cagoer CongresseS m die Hand zu nehmm." Wir stimmen der VolkSzeitung" darin bei, aber wir v nmuthen, daß bei den erwähnten Erlassen nicht die Absicht vorHänden war, irgendwie unrechtmäßiger Weise vorzugreifen, sondern lediglich ein Versehen, an dem vielleicht Unkenntaiß der Sachlage schuld ist. . Bis zum Jahre 1393 ist noch ine lange Zeit, und bis dahin , kann Alles in Ordnung gebracht werden. - DrathnaHttHteü. W,tt,auRlie)!. Für Zndlana : Mhkire hübsche Wet. ter. i: . Kongreß. Washtn gton, 8 Juli. Die Bill zur Aufnahme WyomingS in den Etaattnvkrband wurde mit den Staat. Amen dement im Hause angtnommtn. In Folge der großen hitz? herrscht unter den Mitgliedern der Wunsch nach Bertagung mehr denn U vor. aber die Silber Bill, die Wahlbill und die Taeisbill sind noch unerlediat. Eine groß? Anzahl der Mitglitder ist abmlend. und die Demokeaten glauben diesen Umstand dazu benützen zu können, die Passtrung dir Wahlvill zu Verbindern dadurch, daß sie Ob struktionspotttik mit der Eilbsrbill und der Tarisbill drohen. Der Conserenzbkricht über die Silber bill stößt bei ren Demokraten im Senat aus hestiaen Widerstand, angeblich vtil dem Ermsssm deS SchadamtSsekretärS zu viel Spielraum gelassen wird Vom Felde der Arbeit. New V ork. 8. Juni. Bei neunzis Grad im Schalten hielten etwa 7,000 der ausgeschlossenen - Mäntelmacher einen UVzug. Im Union Equare dielt T. H. Garstde eine Ansprache an sie. PittSburg. 8 Juli, 150 Ungarn pissirten aus ihrer Reise nach New Vork hier durch. Sie wollen nach Europa zu rÜckkehrea. wo wie sie sagen, sie bei weni ger Arbeit ebenso gut leben köinen. daß der Lohn hier den Voestellungen des Auwandkrungßazintm nicht entspreche und daß sie selbst bei ihrem schlechten Leben nicht mehr verdienen, als was sie brauchen. Findley. O., 8 Juli. Ja Folge eines LohnstreiteS mit den Aedkittrn wurde die DrahtnSzelfadrik in Salem geschlossen. LouUvUle, 8. Juli. Die Weichensteller und Bremser der LouiSville & Nashville Bahn sind im Ausstände. Knigbt of PythlaS. M i l w a u k e, 3. Juli. Die Parade der KaightS of Pythia heute Nachmittag war unstreitig der glößte Umzug, vel cher jemals hier stattgefunden. Gegen 10000 Mann befarden sich im Zuge, davon etwa 6.000 uniformier Die In dkana Brigade elöffaete den Zug 1 400 Mann stark. Die Sitzungen der Supreme Loge sin den in der Westseite Turnhalle statt. Wind und Wetter. S a r a t o g a . 7. Juli. Da Pracht volle neue Bluff Point Hotel am Lake Chamberlaine wurde heute durch einen Sturm zerstört. Die Gäste entkamen mit dem Schrecken. Eine Anzahl Per sonen jedoch, welche auf dem See ln Booten fuhren, ertrank. New Bork.9 Juli. Eine Depesche von Platlöburg meldet, daß ein wüthen der Tornado daselbst großen Schaden angerichtet habe und daß viele Menschen dabei trnlttzt oder getödtet wurden. Wintbrop. Maine, 8. Juli. Ein heftiger Sturm, welcher heute Abend über die Stadt Herzog, richtete großen Schaden an. Der Thurm der Methodi stenkirche stürzte ein und erschlug ine Frau.

. Meadvill. Pa..-8 Juli. Ein vSthende? Sturme richtete heuw hier großen Schade an. In Erie wurden ein Mann und ein Frau vom Blitze erschlagen. - ' - Di Katastropd in der Farm Hill.Mtn. PittSburg. Pa.. 8. Juli. Die CoronerS'UntersuchUNg betreffs deS To

des der bet der Katastrophe in der Farm Hill-Mlne verunglückten Bergleute be gann heute. El wurde constatirt, daß der HilfS..Mjnt.Boß Hugd Daran gar kein Zertifikat besitzt, obwohl er thatsächlich die Controlle Über die Min führt. Er. wie der MineBoß- gaben zu, daß sie mit offenen Lampen ln die Grube ge gangen seien. v Unter den Familien der Verunglückten herrscht groß Noth ; I2000 find bisher unter sie vertheilt worden. Ost ÖtktB riefträge r.S tre i k. London. 9 JuliN Die Britfitägkr de Central Postamt, gingen heute an den Streik. Slt habt ein Comite an den Generalpostmelflee geschickt. Die Pforte v e rl a n g t R ü u mung Egyptens. London. 8. Juli. Die tülklsche Negierung hat wiederum ine Not an England geschickt und die Räumung Egypten von britischen Duppen m langt. , ;1 Wollen kein Mormonen. London. 8. Juli. Beim Schweizer Bundekrath lausen die Petitionen um Ausweisung der Mozmonen mssenhast ein. Die Petitionen sind meist von Srme ren Klassen unterzeichnet, welch offen mit Gewalt drohen, w:n . die Regierung die Mormonen nicht vertreibt. Allerlei. Der Streik der Londoner Polizisten ist ein vollständiger JehlMag Die Leute haben keinerlei Organisation. Auch ist daS Publikum den Streikern nicht- sym pathisch. vett di Pzisten kontraktlich zu zwelmonaiticher Kündigung vr pflichtet sind. Die anrnikanischen Schilden besuchten gestern BUmarck und wurden freundlich ausgenommen und bewirthet Kurze Reden wurden gehalten und BiSmarck sagte, daß die Deutschen in Amerika sich freuen müßten, nicht mehr Sachsen. Baiern. Preußen it. sondern Deutsche zu sein, und daß er eS für Thorheit ge halten habe, wegen einer Bagctrlh, wie Samoa mit Amerika Streit zu baden. Die russischen Zeitungen drücken ihr Befriedigung Über die Verurteilung der Nihilisten in Pari aus. In einem Feld bei Düsseldorf wurde die Leiche eine wülfsährigen Mädchen gefunden. Dl Leiche war in der Weise verstümmelt, wie "Jack the ripper" sein Opfer zu verstümmeln pflegte. . In Köln richtrte gestern ein groß Feuer einen Schaden von einer Million Mark an Drei Feuerwehrmänner wur den durch einstürzend Mauern getödtet. OQts7SnRQriQta Angekommen in : New Bork: .Servia" von Liver. Pool. Soutdampton: Eid" von New V?kk nach Bremen. Lizard stgnalisirt: .Rhein" von Baltimore nach Bremen, .Moravia" von New Vork ach Hamburg. Glasgow: .Stat of Nebraöka" von New York. London: The Queen" von New York. Alex Mtkaei' Dampfer- und Wechsel.GeschSft, bekanntlich da älteste Bureau zur Einziehung von Erbschaften und Ausstellung von Vollmachten. Vs QnSIaud, Der Maler Selzam, wel cher schon seit mehreren Jahren in Un, terschondorf am bäurischen Arnrnas seinen ständigen Wohnsitz aufgeschlagen, fuhr, wie die Münch. Neuest. Nachr." schreiben, am 15. Juni mit dem Fischer Johann Scheitel mit dem Segelboote gegen Diffen. Bei tzst. Alban neigte sich da Schiff in Folge eines plötzlichen Windstoßes zur Seite, faßte Master und ging sofort unter. Selzam und Schelte! sprangen inS Wasser ; ersterer, ein ge übter Schwimmer, rief dem Scheitel noch zu, den Rettungsgürtel zu nehmen und mußte dann auf seine eigene Net -jung bedacht sein. Die Fußbekleidung des Selzam bestand in Schuhen, welche er mit Leichtigkeit abstreifen konnte; seine Kleider riß er sich theilweise vom Leibe; die meisten Schwierigkeiten machte ihm das Hemd, doch glückte es ihm endlich, eS in Stücke zu zerreißen, Und lo. lediglich mit den 'Socken rnae,

iermd trifft man Leute, welche nicht wissen, waS oääs and ends sind Sie denken sich dabei etwaS BekchädikteS nicht BegehrenSwntheS. DaS ist ein Jnlhum. Da wir gerade einen 6 Tage währenden vääs and ends Verkauf haben, wollen wir erklären. Sii wissen, wir ziehen nach No. 13 Dabei finden wir Verschiedenes, was sehr begehrenSwelth ist, aber in unserm neuen Laden nichts gleich sehen würde. Z. B. eine Partie gemalte Teller, sollten L0e kosten, sie gehen sür 10e. Eine Partie Fliegenfenster nur 15 CentS. Eine Partie baumwollenes Ua. terzeug für Kinder. Wir haben nicht alle Größen, aber wo in der Familie Kinder sind, können kir wenigstens für vier Kinder Passendes liefern. Dasselbe mit Kinderstrümpfen. Nächste Woche giebt'S eine riesige Preisherabsetzung in Sommer Waaren. Ja einigen Tagen sind wir in No. 13 statt No. 1l. TÜRPm k C0. 5 ii.lO Cent Laden, Mao. HLH Wkst Washingtou Str., .. m,la.-mi VUi Indianapolis, Jod. than. welche er nicht herunterbrachte, degann er eine Schwimmtour auf Leben und Tod, welche ihm glückte; er schwamm lj Siunden, bis er Abends 7 Uhr das Ufer bei St. Alban erreichte. Sein Gefährte aber ertrank. I Unter, fchondorf wurde die traurige Nachricht Nachts n Uhr bekannt und rief allge meine Bestürzung hervor, da Scheitel in der ganzen Gegend eine äußerst beliebt Persönlichkeit war. Während der ganzen Woche wurde auf Anordnung de, Polizei Suche gehalten nach der Leicht des Unglücklichen, die bisher noch nich! gefunden worden. Der Ulnglücksfall wird auf die Bauart des Fahrzeuges, welches von einer Hamburger Werft her gestellt und für Meerfahrt eingerichte' worden, zurückgeführt. Im Pariser Waisenhaus, kam vor fünfzehn Jahren ein verhäng, nißvoller Irrthum vor. Josevhine Plet hatte , ihre Tochter Marie, die sie im Waisenhaus untergebracht hatte, zurückverlangt, aber aus Versehen statt derselben eine Marie Plöe erhalten. Diese hatte sie nun wie ihre Tochter erzogen, ausgestattet und verheirathet. Jnzwischen war die eigentliche Tochter Josephinens, Marie Plet, mündig geworden, suchte nun ihre Mutter in deren Heimathsorte Vigny auf und machte ihre Rechte durch Vermittelung der GemeindebeHorde geltend. Auch Hnorine Plet, Josephin ns Schwester, die in Vigny an einen Herrn Plot verheirathet ist, erhielt von dieser Verwechselung. Kunde. Sie hatte, ebenfalls früher eme Tochter Karoline in ein Waisenhaus geschickt, erfuhr aber, als sie dieselbe zu sich nehmen wollte, dieselbe sei inzwischen gestorben. Sie glaubt nun, die Meldung des Todes ihrer Tochter Karoline sei em Irrthum gewesen und Marie Plct sei ihre Tochter. Sie hat daher bei der Verwaltung des Waisenhauses -reklamirt. Sie befindet sich aber im Irrthum, denn für Karoline Plet ist ein Todtenschein vorhanden. Die etzt verherrathete Marie Plöe besitzt nun einen falschen Zioilstaad und die Waifenhausoerwaltuna wird jedenfalls in Folge der Verwirrung eine bedeutende Entschädigungssumme zu zahlen haben. Im Hau se derzweiunver heiratheten Schwestern Taralli in Rom verkehrten viele Lebemänner. Von den beiden Schwestern dieß eS auch, daß sie junge, noch unmündige Madchen in ihr Haus locken, um dieselben dann dem Laster zuzuführen. Eines Abends wur den nun beide Schwestern dabei ertapPt, als sie ein 14i ähriges Madchen, Emilie Castellucc!,in ihr Haus .brachten. Bei ihrer Verhaftung gestanden sie, das Mäd 'chen für einen Parlaments - Deputirten 7 r 55 ' 's . ,t

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