Indiana Tribüne, Volume 13, Number 290, Indianapolis, Marion County, 8 July 1890 — Page 3
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iTyTVV ;i4-1 "TinT1" rnwr4"l " - rfc;J.X,V::JF jä U li 186 I Roman von Rttnholo Ort manu. (FortskZuna.) GraMrY zersHmettert hatte man lhn von dem zackigen Felsen ufgeböben, und ohne irgend eines Menschen Theilnahme, nur von Verwünschungen und Mchen gefolgt, waren seine irdischen Neberreste der Erde übergeben worden. Unter den Arbeitern und Handrors leuten aber, die an dem Eisendahxbau beschäftigt waren, gingen aller! felt fame geheimnißvolle Gerüchte. Ganz verstohlen nur und unter dem Siegel der Verschwiegenheit flüsterten sie sich' zu, wo zwei oder drei' bei einander standen ; aber nach wen! Tagen schon war nicht ein Einziger unter all - den Hunderten, . ffi tii. i . oer es mcgi geiougr yaiie. uao unict den Arbeitern nicht allein, uck unter die Aufseher und Werkmeister kam das dunkle Gerede. Es pflanzte sich fort, wie sich verstohlenes Feuer weiter frißt hinter dem Mörtel der Wand. Niemand weiß zu sagen, an welcher Stelle und aus welcher geringfügigen Ursache eö seinen Anfang genommen'; aer mit einem Mal lst eS überall, an zehn verschiedenen Punkten zugleich, und nur eines leichten Lufthauches bedars es, um züngelnd die hellen Flammen empsrlodern zu lassen. Gar dtenstelsrlg und unterthamg hatten sich am ersten Tage nach dem Unglück die Leute um den NeaierunaSbaumeiste? Nochau gedrängt, denn es hieß ja, daß die oberste Lettung deS Unter? nehmens jetzt in seine Hände gelegt wer den würde. Aber je weiter jenes dunkle Gerede sich von einem zum Änderen oerbreitete, desto ernster und verschlossener wurden die Mienen der Männer, wenn der Reglervngsbaumeister in ihre Nahe kam, desto langsamer wurden setne Befehle ausgeführt, und desto spärlicher war die Zahl der Lacher, wenn eS ihm gesiel, einen seiner derben Scherze zu machen. Auch der bescheidenste armseligste Tagelöhner ging ihm auS dem Wege, wo er nur immer konnte, und eS war, als sei im siiUscywgenven Emverftandniß Aller eine Ächt 'über ihn verangt worden, vor deren vemllchen und edrückenden Wirkungen ihn selbst seine mächtige einflußreiche Stellung nicht zu bewahren vermochte. Und Thomas Rochsu bemerkte die seltsame Verändcrung, die sich da um ihn her vollzog, gut genug. Anfänglich zwar gab er sich das Ansehen, alS so er durchaus nichts davon wahrnähme, und wenn er auch wüthend dle Lippen zusammenbiß, sobald er sich unbeobachtet glaubte, so bemühte er sich doch im Verkehr mit seinen Untergebenen durch verdoppelte Leutseligkeit und Herablassung das Gespenst des Mlßtrauens wenn nicht deS AbscheuS zu verjagen, das sich zwischen sie und ihn gedrängt hatte. AlS aber alle seine Bemühungen statt des Erfolges, den er erwartet hatte, nur eine ganz entgegengesetzte Wirkung auszuüben schienen, als sich-fogar die Ingenieure und die höheren Baubeamten von ihm zurückzuziehen bcgannen, wie wenn er mit einer ansteckenden Krankhelt behaftet wäre, da war er nicht lanaer im Stande, dse Wuth und den Groll, welche in ihm wühlten, zu verbergen. Was er- durch Güte nicht hatte erierchen rönnen, das suchte er durch unnachsichtige Härte und durch befehlendes, hochfahrendes Auftreten zu erzwmgen. Wenn dies armselige Volk, auf yas er so geringschätzig herabsah, eS wagte, ihn aus irgend einer uniekannten Ursache mtt Äerachtung zu behaus dein, so wollte er ihm jetzt den Beweis liefern, daß es damit sehr thoncht nur seinen eigenen Schaden bewirkte. Er kehrte alle Naubheiten ieineS Wesens auf das Rücksichtsloseste hervor und ließ Jeden, der sich eines Versehens oder der ge; ringstcn Unbotmäßigkeit schuldig machte, sie ganze Schwere des Zornes empsinden, e er gegen die Gesammtheit hegte. Aber er sollte zu seinem Schrecken die Erfahrung machen, daß der Pfeil vom Allzu straff gespannten Bogen leicht auf un Schützen selbst zurückspringen kann. Kaum eine Woche war seit dem Unglücksfall am Tunnell vergangen, als ein ministerielles Schreiben den Regierungsbaumeister in kurzen, befehlenden Worten nach der Residenz berief. Trotz der r f r- rr . . . l. st" r veiremvitHen oal!u,l3 es nejlrlvis nahm Thomas Rochau an, daß es sich nur um eine Conferenz wegen deS EisenbahnbaueS oder vielleicht gar um die fsrmelle Ueberzabe der Oberleitung handeln könne, und ohne jede Beforgniß leistete er der ergangcnen Ausforderung Folge. Der Minister selbst war es, der ihn im Beisein eines Regierungsrathes empsing. Erst beim Anblick der überaus ernsten urd feierlichen Mienen, welche diese Herren anZenmmen hatten, verspürte der Baumeisier eine Anwandlung von Unbehagen. Einen wirklichen Schrecken aber bereitete ihm die strenge und kalte Anrede, mit welcher der Mini ster seinen unterthänigen Gruß beant ortete. .Der Anlaß, au5 welchem ich Sie heute hierher befchieden have, Herr Regierungsbaumeister, ist leider kein wenig erfreulicher!" sagte der hohe Staatsbeamte. Es sind Klagen und Beschwerden über Sie eingelaufen, welche zum Theil sogar den Charakter von Beschuldigungen der ernstesten Art angenommen haben. Als eine besondere Rücksichtnähme auf die mannigfachen Verdienste Ihres verehrten Herrn Vaters haben Sie es zu betrachten, daß eS Ihnen vergönnt ist, Ihre Vertheidigung hier statt vor dem Untersuchungsrichter zu führen." Thomas Nochau war bleich geworden; aber er bewahrte nichts desto wenige seine stolze und selbstbewußte Haltung. Meine Vertheidigung, Excellenz?" fragte er. Ich wüßte nicht, in wie fern die Nothwendigkeit einer solchen für mich bestände." Es ist eine Denunciation gegen Sie eingelaufen, welche Sie bezichtigt, nicht ohne eine gewisse Mitschuld an dem schweren Mißgeschick zu sein, von welchem der Chef- Ingenieur Jmmenhofen betroffen wurde." Der Schlag kam zu unerwartet, als daß er die Selbstbeherrschung des tftu gierungsbaümeisters nicht hätte erschüttern müssen. Er verfaß unter der Wirkuna. desselben für emen Moment die Rücksicht, welche er dem hohen Rang. es Vvrechenden schuldig war. Das..ist .eine .niederttScbM..Ver-
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' , " . ,,?,.' ,. : L. ' L ltumdüns!" wir it ÄÜf; MSN mich etwa zum Mitwisser eines gemeinen Meuchelmörders machen? Wie war es möglich, daß eine derartige anonhme Schändlichkeit hier überhaupt Beachtung finden konnte?" Wenn er erwartet hatte, daß dieser entrüstete Protest einen Eindruck machen würde, so sah er sich enttäuscht, denn die Stirn des Ministers legte sich in noch strengere Falten. SU werden in Ihrem eigenen Interesse gut thun, Herr Regierungsbaumeiste?, einen etwas gemäßigteren Ton anzuschlagen. Die Denunciation war nicht, wie Sie annehmen, eine anonyme, sondern mit dem Namen ihrer Urheber unterzeichnet, und ich bin leider nicht in der Lage, die Nachsorschuugcn, welche darauf hin angestellt wurden, alö ganz ergebnißlose zu. bezeichnen." Thomas Nochau starrte den Minister an, als vermöchte er den Sinn seiner Worte nicht zu begreifen. .Als nicht ganz ergebnißloseErcellenz?" stammelte er. Ja, wie in aller Welt soll ich das verstehen?" Der Mörder Luigi Gucci, dessen Zeugniß freilich nicht mehr herbeigezogen werden konnte, hat sich verschiedenen seiner ehemaligen Kameraden gegenüber gerühmt, daß Sie ihm nach seiner Entlassung durch den Chef -Ingenieur Ihr besonderes Wohlwollen zugewendet und ihm sogar eine sür seine Verhältnisse erhebliche Belohnung versprochen hätten, wenn Herr Jmmenhofen zufällig verunglücken sollte. Die Art, in elcher er dies zufällig" betonte, ließ den betrefsenden Personen schon damals keinen Zweifel, daß sich Gucci mit einem Anschlag gegen das Leben deS Chef - Ingemeurs rrage. Und auf daS Gerede eines trunksüchtigen Verbrechers hin muthet man mir zu, mich gegen eine solche Anschuldigung zu vertheidigen? Ich erinnere mich deS Menschen nicht einmal, und ich habe niemalS unter vier Augen mit ihm gesprechen." Dieser letzteren Behauptung, Herr Regierungsbaumeister, stände allerdings die Aussage von drei Arbeitern gegenüber, die sich bereit erklärt haben, zu beschwören, daß Sie an einem bestimmten Abend wohl eine halbe Stunde lang mit dem entlassenen Italiener auf der Land? straße vromenirten, und daß Sie sich dem Anschein nach in einer lebhasten und vertraulichen Unterhaltung mit ihm befanden." Nochau preßte die Zähne in die Unterlippe. Er sah ein, daß eine wirksame Entkräftung des gegen ihn erhobenen Verdachts unmöglich war, ehe er nicht alle Stützpunkte desselben kannte. Und er fühlte auch, daß ihn in diesem Moment der rasende Ingrimm, welcher in seinem Innern wühlte, jener ruhigen Ueierlegung beraubte, deren er für die Führung seiner Sache jetzt am allerwenigsten entrathen durfte. Er mußte der demüthigenden Scene ein Ende machen, auf welche Weise es auch immer geschah. Seine Aussichten auf eine glänzende Laufbahn im Staatsdienste hatte er ohnedies schon bei den ersten Worten des Ministers als für immer vernichtet angesehen. .Wenn hier ein förmliches Verhör mit mir angestellt werden soll," sagte er in fast herausfordernder Haltung, so mochte ich es doch bei aller schuldigen Ehrfurcht vor Eurer Ercellenz, dasselbe vor dem Staatsanmalt oder dem Untersuchungsrichter zu bestehen. Es erscheint mir nicht angemessen, mich gegen die unter dem Einfluß des Branntweins gethanen Aeußerungen von Eisenbahnarbeitern zu vertheidigen." Sie mögen das nach Ihrem Belieben halten," war die kalte Entgegnung des Ministers. Jedenfalls war keinem der Leute, auf deren Wahrnehmungen ich mich bezog, die Thatsache deS vor einer Reihe von Jahren zwischen Ihnen und dem Ingenieur Jmmenhofen stattgehabten Zweikampses bekannt; sie wußten also nicht einmal, daß irklich eine anscheinend sehr alte und erbitterte Feindfchaft zwischen Ihnen und dem Verunglückten besteht." Das war ein neuer empsindlicher Hieb, doch Thomas Nochau setzte auch diesem statt einer Rechtfertigung nur ein trotzig finsteres Schweigen entgegen. Als der Minister eine kleine Weile vergeblich auf feme Erwiderung gewartet hatte, fuhr er mit einer nachdrücklichen Betonung, deren Bedeutung nicht mißzuverstehen war, fort: Wie auch immer sich nun lle diese Dinge verhalten mögen, Herr Regierungsbaumeister, und wie herzlich eS mich freuen wird, zu der Ueberzeugung zu gelangen, daß Ihre gegenwärtige Entrüstung eine berechtigte war. ss kann doch unter den obwaltenden Umständen von einem Verbleiben auf Ihrem Posten nicht die Nede sein. Der Inhaber einer so verantwortlichen Stellung bedarf in ganz besonderem Umfange des Vertrauens seiner Mitarbeiter wie seiner Untergebenen und ich darf Ihnen m verhehlen, daß Sie dasselbe nicht me besitzen. Was Sie nach dieser Erö nung thun erden, bleibt zunächst" er legte einen besonderen Nachdruck au dieses Wort Ihnen selbst überlassen Ich hoffe, Sie werden 'über den rechten Weg nicht im Zweifel sein. DaS wäre mit Rücksicht aus die dam kenswerthe Deutlichkeit Eurer Ercellmz allerdings kaum möglich ! " sagte Rochau, rnvem er sich tief verbeugte, mtt unver behlter Ironie. .Ich könnte eS ia iw Bewußtsein meiner Unschuld recht wohl aus ern strafrechtliches oder diSclvllna, rischeS Vorsehen aeaen mich' ankommev lassen; aber ich werde es vorziehen. meine Entlassung aus einem Dienste zu nehmen, der mir durch solche Msayrun, gen wohl gründlich genug erleidet wer, den mußte." In d Ueieneuauna. seine Mannes würde vollkommen aewabrt und den MKrniW Alts hR ßmnftnfcTi&fte Öftres .llllltl HH WMV rl '' F fen nt baben. verlieb ThomaS Nochau das Gemach. Daß er nach einer solchen Scene nicht nur im Staatsoienue zeines Vaterlandes, .sondern auch in der guten Gesellschaft desselben, unmöguc? geor den mar. erkannte er lebr wohl. Aber er war ja reich genug, sich anderSwo in der Welt nach einem geeigneten ArbettSselbe umzusehen, und er glaubte jetzt wenkasten d!e Kenuatbuuna zu haben. daß ser Mann, den er haßte wie keinen Anderen auf Erden, sich stmer Ntederlaae niöt medr ertteuennv.
Äei dem EisinbaWdaü im Radenthal sah man ThomaS NoaU nicht wieder. Er begab sich mit fernen Angehörigen
IS Ä S iE Vater und Sohn hatten dort kaum emen ti,ige irklichm Freund gehabt. cpVv Qc7i.r- ,7. ... Wni Loßberg ; aber iitde au tjwrn S'Ji Wunder denn doch mcht ganz vorüber ' 5!..vSM:k.G,,t ff wolkenlos blauem Himmel war über die ...r..tt t : r ... C .i VO-mUm , ..St 2. St... eiböjuc ttH umu usm uiiwjiii. , CV J.Vrrtre.nmr4tTit ji lMVV4i V VfV Vltllh! sich die dunkel bewaldeten Hohen an dem leuchtenden Hintergrund ab, welchen daS durchsichtige Firmament dem farbenreir 'crt'W f tA- IX . . i cyen Vttoe gewsyrle. u oen err geöffneten Fenstern des Krankenzimmers in dem schlichten Thalwirthshause konnte daS Auge eines Beschauers ungehindert i ..ii.!t.. ... n..f. nnat gnu9(Xmczn zu en cucn wanoen, an denen die Bahn entlang geführt werden sollte, und zu der scharf eingeschnittenen Schlucht, von deren Sohle sich jetzt bereits hoch ragend zwei der mächtigen Pfeiler erhoben. Wie em Schwärm fleißiger Bienen tummelten sich die Arbeiter an den Hängen und auf den Gerüsten ; nur wie ein gedämpftes Summen drang daS Geräusch der Maschinen und das Pochen der Hämmer biß hierher m die friedvolle sommerliche Stille. Bleich und mit geschlossenen Augen , M ,. irrx w . wie im vielen Wocyen iaq ver Kranke auf feinem Bette. Die weißen Tücher, welche sein Haupt umwanden, ließen daS eingefallene Antlitz noch geisterhafter und fahler erscheinen, und die Hände, welche matt auf der Decke ruhten, waren von so wächserner Farbe wie die Hände eines Todten. Nichts regte sich in dem kleinen Stübchen. Ein verirrte? Schmetterling, der den Auöweg nicht sogleich wieder finden konnte, flatterte lange unter der niedrigen Decke umher, bis er doch endlich das Fenster wieder erreicht hatte, durch welches ihn fein Weg in die goldene Freiheit führte. Und in demselben Augenblick, da er seine bunten, schimmernden Flügel wieder im hellen Sonnenschein baden konnte, geschah drinnen das Wunder, an dessen Möglichkeit Wanda Loßberg verzweifelt hatte. Langsam, ganz langsam und wie in schwerer Anstrengung hoben sich die Lider des Kranken. Mit verträumtem und kindlich erstauntem Ausdruck zwar, doch mit derselben milden Klarheit, welche ihnen in gesunden Tagen eigen gewesen war, blickten Johannes Jmmeshofens Augen in die lachende, leuchtende Sommerherrlichkeit hinaus. Sie hasteten wohl für eine kleine Weile an dem lichten Himmel und an den dunklen, fast bläulich erscheinenden Bergkuppen ; aber sie ruhten doch viel länger auf den mächtigen steinernen Strebepfeilern in der Schlucht und auf den kühn emporragenden Baugerüsten mit. dem geschäftigen Bienenschwarm der fleißigen Arbeiter, der sie umschwirrte. Dann schlössen sie sich auss Reue minutenlang, geblendet und ermüdet von der ungewohnten Fülle des Lichtes, das ihnen um ein Geringes für ewig erloschen wäre, und dessen sie nun erst gewohnt werden mußten, wie eines ungeahnten und zuerst fast unbe.reiflichen Glückes. Aber das Locken dieses Glückes war gar zu machtig und allgewaltig; es überwand die Schwäche, und wieder schweiften die weit geöffneten Augen umher, in jedem kleinen, unscheinbaren Gegenstand, den sie erfaßten, eine Quelle neuer Bewunderung und neuer Freuden entdeckend. Sie blieben diesmal in dem kleinen Zimmer, und als sie ihre langsame Wanderung durch dasselbe fast vollendet hatten, trafen sie auf ein wundersames Etwas, das einen leuchtenden Strahl in ihnen entzündete und von dem sie sich nicht mehr hinweg zu wenden vermochten. Dies wundersame Etwas aber war ein holdes, erglühendes Mädchenantlitz, das umsonst bemüht gewesen war, sich scheu hinter den Falten des Bettvorhanges zu verbergen. Die Lippen des kleinen rosigen Mundes zuckten, wie wenn sie nur mit Mühe den jubelnden Freudenschrei zurückhalten könnten, der sich so heiß aus dem tiessten Herzen zwischen ihnen hervordrängen wollte, und an den Wimpern der schönen, sprechenden Augen hingen zwei glänzende Thränen, die viel eher Thränen der höchsten Seligkeit als des Leides waren. Immer noch war es ganz still in dem sonnenhellen, von würzigem Waldesduft und belebendem Bergeshauch erfüllten Stübchen. Aber es bedürfte ja auch der Worte nicht zwischen diesen beiden jum gen Menschenkindern, die sich in einem Augenblick unnennbarer Seligkeit wieder fanden, nachdem nicht nur Länder und Meere, sondern auch der gähnende, .unüberwindliche Abgrund des Todes zmischen ihnen gelegen. Lange blieb das Antlitz des Kranken unbeweglich, dann aber lösten sich die schmerzlich starren Linien, welche die Qualen der letzten Wochen in dasselbe eingezeichnet und ein schwaches Lächeln glitt wie em Sonnenstrahl um die bleicb.en Livven. (vortsedung folgt.) Nach der im Reichs-Eisen-bahnamt aufgestellten Nachweisunz der auf deutschen Elfenbahnen auöschlien lich BaieniS im Monat April d. I. denn Eisenbahnbetriebe (mit Ausschluß der Werkstätten) vorgekommenen Unfälle waren im Ganzen zu verzeichnen: 11 Entgleisungen und Zusammevflöße auf freier Bahn, 19 Entgleisungen und 11 Zusammenstöße in Stationen und 151 sonstige Unfälle (Ueberfahren von Fuhrwerken, Feuer im Zuae, Kessel Erplosionen und andere Ereianisse im Eisenbahnbetriebe, sosern bei letzteren Personen getodtet oder verletzt worden sind). Bei diesen Unfällen sind im Ganzen, und zwar größtentheils iurch eigenes Verschulden, 255 Personen ver unglückt,! sowie ,44 Eisenbahnfahrzeuge 'erheblich und .82 unerheblich beschädigt Von , den beförderten Reisenden wurde m ..üii.i ..t oi .....r.i-i. cn.t... . gciooici unv o" ociici. 3juy(i beamten und Arbeitern im Dienst wurden beim eigentlichen Eisenbahnbetriebe 21 getodtet Und 122verletzt, von Steuer- . Beamten getodtet und 1 verletzt, von fremden Personen leinschließlich der .nicht im Dienst befindlichen Bahnbe amten und Arbeiter) 10 getodtet und 11 verletzt. Außerdem wurden bei NebenschSftiZnnge 29 Beamte verletzt.
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Au? öle Zung?rau geblaje' 5r mancher, der von den wunderba 5 WL $rä""Ä: nr.n.,nm v.- m.n.: u..i; ÄÄft 2i5f.8äL"lte!f en suyit, seufzt wohl: $, wenn man 'hffbla sen lassen könnte!" Dem Manne soll geholfen werden; Oberst Locher will sogar 70 Personen auf einmal durch eine Röhre in 15 Minuten vom Fußbis zum Givfel der Jungfrau hini;,-,,.?? s m.tJlfi calie susbla en, wie die Rohrpost em Briefe .zz..,,. o.:.. Ms4, i yi aT" f9. panoaueriiraße zu Verun vtasi l Aver Spaß beiseite ; es ist dem Erbauer des Pfaffensprunatunnels und der PilatuSr a i . : , ii " w w . i iir r bahn vollkommen ernst, und er hat sich die Nichtigkeit, was den maschinellen Theil anaeot. von vier weltbekannten Schweizer Maschinenfabriken descheinigen lassen. Hier die Grundzuge des Locher'schen Projekts: Die Bahn besteht aus 2 nebeneinanderliegenden Tunnels mitCementoerkleidung von kreisförmigem Querschnitt und 3 Mir. lichtem Durch messer, in welchem sich je ein cvlindrischer Wagen von 20 Mtr. Lange mit 50 Sitzen, und elektrischer Beleuchtung bewegt ; zur Fuhrung dienen 3 Schienen, 2 unten. 1 obm. auf welchen an ieder Stirnseite des Wagens 4 Räder laufen. Der Wagen füllt die Röhre bis auf einen halben Centimeter. genau aus; aufwärts wird er durch einen gegen seine untere Fläche gepreßten Luststrom von etwa lsl0 Atmosphäre Ueöerdruck betrieben, bet der Thalfahrt wirkt die emaeschlössen Luft hemmend auf daS Gewicht, natürlich sind auch besondere starke Bremsen vorgesehen. Die Gechwindigkeit in jeder Richtung soll 1 Mtr. in der Sekunde,' also etwa die eines GuterzugeS, werden; , da die ganze Länge der Äahn 6000 Meter ist, kommen für zede Fahrt 15 Minuten heraus. Die erforderliche Druckluft, etwa 0 Kubikmeter m der Sekunde, liefern große, durch 24pferdige Turbinen direkt getriebene Centrisugengeblase im Thale. Das Maschinenyaus enthält auch die Enden der hydraulischen Gestänge, welche die nöthigen Klappen, Ventile. Thore u. f. w. bewegen, serner Druckmesser, Geschwindigkeitszeiger, Telephon, die dem Maschinisten 'die sichere und genaue Regelung der Fahrten gestatten. Das hört sich Alles recht einfach und vertrauenerweckend an ; allein die Einwände, welche Ingenieur Simon, der Präsident der Sektion Oberland des Schweizer Alpenklubs, in objektiver Weise zusammengestellt hat und woraus wir eine Blumeulese geben, scheinen dle Aus sührbarkeit sehr in Frage zu stellen. In technischer Hinsicht wird die Sicherheit der Anlage und des Betriebs bemängelt: die cyllndnsche Form der Rohren muß genau und unveränderlich erhalten werden, trotz Erschütterungen, Wasser und Bergdruck, damit sich nie ein Wagen spen eii kann; an den Rädern und Schietun darf trotz der Belastung nie etwas passiren ; die für die Turbinen nöthige Wassermenge darf nie mangeln; und werden nicht die mit der warmen Lust aus dem Thale hinaufgepreßten Wasserdäaipfe sich an den kalten Wänden nieverschlagen und dem Wagen bald den Weg versperren ? Da die Bahn fast geradlinig sein müßte, käme sie bei der angenommenen Steigerung von 70 pCt. (35 Grad) tief in das Berginnere zu liegen, wenn der Gipfel so überhaupt zu erreichen wäre. , Die Beförderung von mehreren hundert Personen stündlich, wenn so viele wirkttch kämen, wäre wegen der Kleinheit htt Gipfelfläche nicht rathsam, die Anlage von unlr Umständen viel lohnenderen Zwischenstationen an schönen Aussichtspunkten, wie sie das Trautweiler'sche Projekt enthält, ausge.chlossen Ob ein so rascher Wechsel deS Luftdruckes und der Temperatur ohne schaden erträglich wäre, erscheint sehr fraglich. Und schließlich der uervus rerum! Wegen des größeren Querschnittes wäre ein viel höheres Capital nöthig alS bei Trautweiler, sage 93 Millionen Franken ; auch wenn der Betrieb wohlseil ist, sind für eine anständige Rente über eine Million Franken Einnahme erforderlich, d.h. etwa 30,000 Neisende & Fr. 35 in vier Monaten. Ein brasilianischer Achtundvier ziger. Dem in Rio Grande do Sul verstorbenen Deutschbrastlianer Carl von Koseritz widmet die Frkst.Ztg." einen warm empfundenen Nachruf. Kl war ein wirk licher Führer der Teutschen in Brasilien. Er besaß die bedeutendste deutsche Zeitung des Landes und wirkte in derselben viele Jahre lang unermüdlich für seine Landsleute. Den Tod dieses tüchtigen Mannes u betrauein, hat man Grund, sowohl in Deutschland als in Brasilien, denn ebenfo wie jenes in ihm stets einen treuen, hingebenden Sohn gefunden hat. verdankt dieses seiner' ebenso talentvollen als fleißigen Feder sehr viel, und es ist gewiß nicht übertrieben, zu behaupten, daß Carl von Koseritz mehr wie irgend ein Anderer dazu beigetragen hat, dem herrlichen und ohne guten Grund in Verruf gebrachten Lande Brasilien in der offentllcben Meinung eine richtigere Wür digung zu verschaffen. Außer den vielen dankbaren Freunden deS Hmaeaanaenen. stehen noch am Grabe eine hochbetagte Mutter und eine zahlreiche Familie, deren einziger Ernaurer er war und welche den Verlust um so tiefer empsinden muß denn Carl von Koseritz ist ebenso ann gestorben, wie er aekebt hat. In Vessau geboren, wurde ihm seitens seine? Eltern eine ausgezeichnete Erziehung zu theil, welche zu großen Hoffnungen berechtigte. Seine Laufbahn in der Heimath wurde udoch dadurch unter Krochen, daß er sich der Bewegung des Jahres 48 anschloß und in Folge dessen nach Brasilien auswandern mußte, wo es ihm denn auch gelungen war, sich eine nach allen Richtungen hin ausgezeichnete Stellung zu verschassen. r i als ournaiizr eoenzo yeroorrageno ie u Redner. Friede seiner Asche! Eine Meerschaum-Pfeis'e, iie vor 233 Jahre einem dänischen Könige gehörte, befindet sich zur Zeit im Besitze einer Frau Morris m Sheboygan, WiS onsin.
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CT Telephon Xo. 1O3. Deutsche Lokal - Nachrichten. Thüringische Staaten. Der Uhrmache? Kofchinsky in Apolda wurde wegen betrügerischen Vankerottö verhaftet. Der Einweihung des von der Großberzogin errichteten Kinderheilbades in Sulza wohnte der ganze Hos bei. Redakteur Gomolka von der Thüring. Landesztg." in Ohrdruf wurde wegen Beleidigung des Herzogs von Coburg zu zwei Monaten Gefäng nitz verurtheilt. Der wegen Wechselfälschung in Haft genommene Landwirth und Handelsmann Kreutzburg in Motsckleben hat sich in feiner Gefängnißzelle in Gotha erhängt. Bei Gelegenheit eines Balles in Gräfenau entstand durch Er plosion einer Lampe eine Panik. Hierbei wurden die verehelichte Siegmund und die ledige Therese Franz todt ge? drückt. Hessen D a r m st a d t. f Hofkellenneister Georg Ritsert in Darmstadt. s In Laubach der Conrektor Schaad, der vor Jahren schon das 50jähr:ge DienstjubULum als Lehrer ge feiert. In Nierstein wurden die Schulen geschlossen, weil die Kinder zum Sammeln des so sehr überHand nehmen? den Springwurms in den Weinbergen verwendet werden müssen. Freie Städte. Hamburg: Der Kaufmann DickerCarten, Cremon, über welchen der ConcurS verhängt ist und dessen Passiva 120,000 M. betragen, ist plötzlich verschwunden. Die Eröffnung einer .Egrptischen Ausstellung" sand in Gegenwart von etwa 1000 geladenen Personen statt. Die goldene Hochzeit feierte das Ehepaar H. W. Eddelbüttel, den 100sten Geburtstag die in GumpelS Stift wohnende F au Adelheid Wagner. Der auf der Hsrst bei Altengamme wohnende Käthner und GemeindeVorsteher Hennig Mint machte seinem Leben durch Erhängen auf seinem Heu boden ein Ende. Der Buchdruckereibesitzer H. M. Hauschild in Bremen beging die Feier des 50jährigen Berufs. jubiläumS. Der Phrenolöge Bernard in Lübeck ist von einer schweren Geisteskrankheit befallen und im Irrenhause untergebracht worden. Neben der Phrenologie war der HypnotiSmuS sein Specialfach. Schweiz. Der im eidgen. Dienste stehende Be mte Capräz in Bern ist verschwunden. Maler Staufer in Biel, der geistig gestört war, hat sich im botanischen GaNen zwei Re.voloerschüsse beigebracht, die vor aussichtlich seinen Tod zur Folge haben werden. In Jaggisbach. Gemeinde Frauenkappelen, brannte ein dem Johann Minder in Kirchlindach gehörendes, um 5800 Fr. brandversichertes Wohnhaus ab. DaS Ehr- und Freischießen in Langenthal nahm einen brillanten Ver? lauf. Der Basler Männerchor will das eidgenössische Sängerfest 1892 unter der Bedingung übernehmen, daß er bei den Behörden und der Bevölkerung die nöthige Unterstützung findet. Die Frei' öurger neue Universität zählt dieses Svmmersemester ganze 42 Studenten. Auf den einzelnen Professor und Dozenten kommen durchschnittlich 3-5 Zuhörer. In HlumS brannte zum zweiten Male die Spinnerei und Karderei Zoller und Nsdig ab. Die Gemeindeversammlung in NSfelS beschloß die Einführung der elektrischen Beleuchtung für das Dorf. s In Wallenstadt Alt-Lehrer Fr. Änton Linder der von 1830 1854, also volle 54 Jahre hindurch, den Gemeinden Weesen und Wallenstadt als Schulmann diente. In der Mühle zu ChöoreS entstand durch Reibung Feuer; daS Mehl erplodirte und im Nu stand AlleS in Flammen. Da die HauLbe wohner durch daS Stiegenhaus sich nichf mehr retten könnten, wickelte der Besitzer Frau und Kinder in Bettdecken und warf sie zum Fenster hinaus. Daraus fprang auch er hinunter: Man beabsichtigt, das neue Dorf Tiefenkasten gegen das oberhalb liegende Wiesenplateau zu erweitern. Zuoberst an dieser Ebene steht eine kleine Kapelle zur Erinnerung an die schon im 11. Jahrhundert destandene Pfarrkirche von St. Ambrosiug. Nach einer, alten Sage fell das Dorf dort gebaut gewesen und niedergebrannt se!n. Der verstorbene Hr. Badrutt .Zum Enaadinerkulm" in St. Mond tesrirte I zu Gunsten des vrotestanti schen Ge . . jl r f. w rannviYCcuivnpä-W rir
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