Indiana Tribüne, Volume 13, Number 289, Indianapolis, Marion County, 7 July 1890 — Page 3
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ist tirt unterbrochener Schmerz w des Nerve, welche? Mt&&?& dauernd sehet ll ?' wird durch die An"y 'J "fftrJ toenr-itira ton St. Jakobs el. -47Sl Jahr gelitten. Ich Cltt übn eh Zskr las rn Sen ikstkgste neuralgischen Schi-!?en im rarst, doch wurde ich nach sechkmöscr AnnendLUg ttn St. Ja?ztt Oe! sllMräiz gtfaIt.-23. A. Bac, Vowe?, Ne!r 183 Sa5ell-Är., DrooNy. N. J.. . . 31. Januar, 1389. Ich Zzue ueuralzischt Schanzen in ttt Sktte tt2d litt sechs Monske. Durch die Anwendung von St. Jakobs Oel wurde ich wieder ollstin d:g hergestellt. Michael NcGmn. kHE CHARLES K YOGILER CO. BHllrnorf, Ul D?.AMMsönM ÄSZ gegen Air ArssHeKen der o Brust, der Lungen irnb der Kehle. Nur fo OrizwAl-Vacktten. F!s, 25 Cents. Fürs Vackete für Hl. I äffen Votbeken zu haben, der wird nach (Eaiifaa, bei Bettages frei erszndt. Man adressire : THE CHARLES A. VOGELER CO. Balllrnort , Ml II Schwache Männer, tBfTj ib?evoUeZ?kaneSrraktnndSlaMiii!tdI Seifte? rsiedn zu erlangen wünschen, sollten nicht versäumen, tea Jugendfreund" zu lese. Da mit viele ranrenzjlkea naatrn, xta)U auSstztlkte Werk kibt Ssfschlv, über ei neu Z Qeilversakren. wodurch Tausende innerhalb !2r. ikster Zeit ohne BerusSstöruuz von Geschlechts, trniiic hiio (n hiihvi fünden ollZändig wtedttderzeiiellt wurden. Heil, ersabren ebenso eInfaS alt H&i. Jeter seieiener das Such eerflexelt und sranc lCctetotft , da rir. cht 22 öenlS in Stamv unddr dekommt toyrtot Klinik ttit pitvtnfarqr 23 West 11. etu ße g . F. ' 1 JL . LA ; ;: Kö Ml? Qü$ ISS&fem 3ac. Metzger äsCo., 80 nno 32 Ost Maryland Str., offeriren folgende Weine in FZafches IVpgrtizZe'ZlZkkewtint: Rüdesheimer Bischofsberg. Oppenheimer. Nierfteiner. Ober Jugelh.imer. Französische Rothweine: Psntet Canet, Marganr und St. Julian Supeueur. Californische Seine : Ainfandel No. 1, Bnr. gnnder, Rieslmg, Gutedel, Sherry, Anzeliea, fußen Mußkateller ferner : reinen Catawba. O?. tT Bestellungen werden nach allen Thel lcu der Stadt prompt abgeliefert. WABABB B0UTJB! ?alU 9U die V:adt ech irgend einrr K!. dmzhin n dnlassen beabsichtigen, geh ee z Osissh Ticket. Offire. Z?o. V6 Z?est I?s?isgTeV SdkK?. Zndlane poltZ, und erfrag die Fahrpreise nnd uLheren ZttU tZeUnsgt. vefssdns tafonfta!! wir. Lsnd-Qäusttn nd Emigranten gewandt. !-dfch?t.TiZel ach 'allen Plätzm WchmWdNorddeften! Qie biztlteQ Sioi, . ach TORT WAYKE, TOLEDO, DJKTßOn nnd tlei SZUich VtSdte ClzlltitttttB, PalipO0Ut22J2j, tzdnlSfsizn knfchwji nd dollftändige Sicher, tzeu aqen du Qevßs Wtsbss Qefcti die belkbttstt PagsJrtch w Nrnerika k Z?'. z?. s, StSriU-Palagier- nd SandVgnt afiMlBlMltl I d. 3 , O b 1t h, Otretol VHt.Nsnszn. X. S 1 r. .V und TtckTgl K Vn ADOLPH JB'IfcBSY, (Old rreodorn &nt Eigbt. Qil7eutttcktt tlotar. GozttU pondent n. UeberseHer. No. ISSMabeth Str . ü BUU riUch srti c.
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Ueber dem Abgruud !
Roman don Neinhold Ortmann. (Foettesuns.) XVII. In dem Empfangszimmer der Präflbentin saß am folgenden Vsrmittag tzugh Taylor den beiden Damen gegenüber und die Oeldruckdilder in den aepreßten Goldrahmen sahen einen der ' I "xi. fr .r . r: . iraurigiien autiiuc uuu buh, wctuyc ic in diesem vom Glücke verlassenen Hause bisher verlebt hatten. Dre halbgelähmte alte Frau war in ein hustcrischeS Schluchzen ausgebroen, roelches ihr völlig unmoalick mackte. aurb nur ein cinnacs ' ' o 7 , i y Wort zu äupern; Wanda Loßberg aber . stand, von vemBelucyer avgeroenoer, am Fenster und schaute todtenbleich. mit fest zusammengepreßten Lippen in den gremen . t'.. - C f. .- c Negemag mnaus, ocr gan so ooe uny trostlos vor ihr lag wie ihr geneS Lr. Auf die letzten Worte des Amerikaners war ein langes bedrückendes Schrseigen gefolgt. Nun sagte Wanda mit einer merkaurdtg matten, tonlosen stimme, ,hne ihre Stimme zu verändern: Sie alauben alld.'dak keine Hoffnung für seine Wiederherstellung seit iSiiflB Taulor 10 mit einer Gebärde des Bedauerns die cscyultern in die - 7 , Höhe. Wer s,llte im Stande sein. Ihnen eine bestimmte Antwort auf die Frage zu geben! Die Aerzte, welche noch m der Nacht von hier an der Hardnksschlucht eintrafen, vermochten freilich wenig AuZ sichten auf JmmenhofenZ Rettung zu eroffnen. Seine Verletzungen, von denen ewe Gehirnerschütterung die bedenklichsie ist, führten sie leider zu dem Schlüge, daß seine Zukunft noch nach Tagen zu zählen sein würde." Wieder gab es eine lange Stille Wanda regte sich nicht von der Stelle. Die Züge ihres hageren, aber immer noch schönen Antlitzes schienen zu erstarren. Und wenn überhaupt eme seelische Bewegung ,in ihnen zu lesen war, so war eS viel eher em Ausdruck Heroen jornes,als theilnehmenden Schmerzes. Einmal öffneten flch etc fest geschlossenen Lippen, als wollten sie eine rasche Frage thun, aber sie schloffen sich wieder, ehe ihnen ein Laut entflohen war. Hinter der ?tlm iaaten sich offenbar viele wildeGedanken, aber der Entschluß, mit welröe Wanda Losberg ran, mußte ein schwer zu gewinnender sem. Auch Taylor verhielt sich schweigend. und da eS aussah, als wünsche man keine t Altere Auskunft von ihm zu erhalten, io erhob er sich von seinem Stuhl und griff nach dem bei Seite gestellten Hut. Diese Bewegung brachte Wanoas m schluß zur Reife. Wie schmerzlich auch immer die Neu lgkeit sein mag, welche Sie uns da gebracht haben, mein Hm:, sagte sie, so sind wir Ihnen doch für Ihre Benrähungen zum ausrichtigen Dank verpflichtet. Gestatten Sie mir nun die Frage, wie Sie dazu kamen, an uns zu denken. Hat Jmmenhofen E!e nach dem Unglück darum gebeten? Nein, das war unmöglich, da er bis jetzt nicht zur Besinnung gekommen ist. Aber er hatte mich in sem Vertrauen ge zogen, noch ehe daß Entsetzliche geschah. Ich glaube, Sie werden unter diesenUmstanden geneige sein, ihm diese Jndiökretion zu rerzeihen." Wanda vermied eS, auf diese letztere Bemerkung irgend eine Antwort zu geden. Sie sagten, daß er noch nicht zur Besinnung gekommen sei. Wird dies vorauSsichtlich auch während der nächsten Tage nicht der' Fall sein?" Jch bin nicht Arzt genug, um Ihnen darauf eine bestimmte Antwort geben zu können, mein Fräulein! Einzelne lichte Augenblicke dürften immerhin wohl unter allen Umständen eintreten." Licht genug, um ihn etwa in den Stand zu setzen, ein ein Testament zu machen?" Es hatte sie sichtlich furchtbare Anstrengungen gekostet, diese Frage zu thun, ertthüllte sie doch damit dem fremden Manne einen Gedankkngang, der sie unbedingt seiner Achtung berauben mußte. Aber was konnte ihr jetzt noch an der guten und schlechten Meinung eines Menschen gelegen sein, dessen Wege die ihrigen wahrscheinlich nie wieder kreuzen würden ! Sie stand inmitten des letzten, verzweifelten Kampfes für ihre Zukunft, und sie glaubte vor sich selber kein Recht mehr zu haben, ihre Mittel mit Röcksicht auf die Werthschatzung Anderer zu wählen. - Und Hugh Taylor verrieth weder durch . ein Wort, noch durch eine Miene, daß ihre seltsame Erkundigung ihn besremdet der sein Zartgefühl verletzt habe. Mit vollkommener Höflichkeit und ohne jeden Anflug von Ironie gab er seine Antwort: Zur Abfassung eines Testaments, meiuFräulein, kann man wohl auch einen Schwerkranken fast immer veranlassen. Aber ich bin der Meinung, daß dies in dem vorliegenden Falle nichts anderes fein würde als eine nutzlose Quälerei." Ein? nutzlose Quälerei und in wie fern? Wl Jmmenhofen meines Wissens nicht über irdische Besitztümer verfügt, die zu vererben der Mühe werth wären. Seine Aussichten auf eine glänzende Zu kunst stellten seinen Reichthum dar. Da diese, Aussichten mit feinem Tode hinsällig werden, stürbe er jetzt als ein armer Mann!" Die bleichen Lippen des jungen Mäd chenS preßten sich aufs Neue zusammen. Sie mußte die ganze Kraft ihres starken Willens aufbieten, um nicht laut aufzuschreien in ohnmachtigem Zorn und um diesem Amerikaner, in dem sie instinktiv einen Feind zu erkennen glaubte, nicht Gelegenheit zu geben für einen wohlfeilen Triumph. Hugh Taylor stand mit dem Hute in der Hand mitten im Zimmer. Er wartete Minuten lang, dann zog er feine Uhr aus der Tasche. Jch habe den Wagen, der mich zu meinem armen Kranken zurückbringen oll. auf die Straße bestellt," sagte er yöflich. Da ich annehme, daß Sie den Wunsch hegen, mein Fräulein, Ihren Verlebten so bald als möglich zu sehen, so stelle ich Ihnen gern einen Platz iu der.Eauiraae.iur LZerjüMna. .Aber icb
mrle Sl?erdingS bitten', sich unverzüglich zu entscheiden " Die Angeredete kehrte ihm ihr Gesicht
zu. Es war mcht mehr Älut unter der seinen Haut als im Antlitz einer Leiche. Ich danke Ihnen für daS Anerbieten," sagte sie, aber ich bin nicht in der Lage, von demselben Gebrauch zu machen." Sie wollen sich mnthmaßlich erst auf einen längeren Aufenthalt in dem Wirthöhause einrichten, in aelcheI wir ihn der Schwere seiner Verletzungen wegen belassen mußten. Ich sinde das vollkommen begreiflich und natürlich, denn eine liebende Braut wird nicht leicht einer bezahlten Pflegerin den Sa, ineriterplatz am Leidensbette des theuersten Menschen überlassen. Er machte Miene, sich zu empfehlen, doch diesmal hielt ihn Wanda durch eine ziemlich energische Geberde zurück. Nur einen Augenblick noch, mein Herr ! Sie sind im Irrthum über die Beweggründe meiner Ablehnung, und ich habe ein Interesse daran, Sie über diese Beweggründe aufzuklaren. Johannes Jmmenhofen hat 'nur die Wahrheit gesprochen, als er Sie von unserer insgeheim erfolgten Verlobung unterrichtete. Aber jede Vereinigung ziveier Menschen sür daS ganze Leben erfolgt unter gewisfen Voraussetzungen, bei deren Festste! jung nicht nur das Herz, sondern auch der Verstand eine Stimme haben muß." Diese Ausführungen verursachten ihr offenbar unbeschreibliche Qual, und eS war ein fast hülfeflehender Blick, welchen sie dem Amerikaner zusandte. Hugh Taulor aber beeilte sich nicht ihr durch ein zustimmendes Wort Beistand zu leisten. Steif und stumm verharrte er auf seinem Platze, wie wenn er sie noch immer durchaus nicht verstände. Auch unserem Bündniß lagen neben der reinsten Zuneigung solche Voraussetzungen zu Grunde", fuhr Wanda nach einer Weile sort, und da Sie daS Vertrauen des Herrn Jmmenhofen in einem so ungewöhnlichen Maße zu besitzen scheinen, muß ich wohl annehmen, daß Sie auch davon mcht ohne Kenntniß geblieben sind. Durch die sckwere Verirrung eines nahen Anverwandten bin ich nicht nur über Nacht von der Höhe des Reichthums in den tiefsten Abgrund der Armuth gestürzt worden, sondern ich habe auch als Unschuldige einen Makel auf mich nehmen müssen, der meinem Namen anhaften wird, so lange ich ihn trage. Die Heirath mit Jmmenhofen hätte mich von diesem Makel befreit; doch eben nur die öeirath, nicht ein Verlöbniß, das in jeder beliebigen Stunde wieder gelöst und rückgängig gemacht erden kann! Und weil der Kranke vorsichtiger sein muß als der Gesunde eil Derjenige, an dessen Versen sich einmal die üble Nachrede der Menschen eheftet hat, kaum ängstlich genug über einem guten Namen wachen kann , arum, mem Herr, darr ich mcht mt boshafte Verleumdung meiner lieben Nächsten geradezu herausfordern, indem ich an das Krankenbett eines jungen Mannes eile, der nach der Meinung der Leute für mich noch immer nicht mehr als ein Fremder ist. Wäre sichere Aussicht auf seine Gene sung vorhanden, so dürfte ich daS Wagniß unternehmen, denn unsere Verheb rathung würde die Lästerzungen wohl oder üdel verstummen machen. Wenn er aber stirbt und Sie sagen ja, daß er sterben muß .er soll dann meine Ehre schützen vor der gehässigen, theil, nahmlosen Menge, diesem unbarmherzisten aller Richter? Ich hätte mich vollendö jedes Anspruchs darauf begeben, von der anständigen Gesellschaft als ihres Gleicken geduldet zu werden ich hätte mich selbst für immer in diese armselige Atmosphäre gebannt, die mich jetzt umgibt und oazu, mein Herr, dazu fühle ich mich denn doch noch zu jung! Ich eiß mcht, ob Sie nach dieser offenen, Tückhaltlosen Erklärung gerne von mir denken werden ; aber selbst wenn Sie eS thäten, müßte ich die schlechte Meinung deS Einen auf mich nehmen, um mir die Achtung von Hunderten zu erhalten." Während sie sprach, war Wanda allgemach in eme fast leidenschaftliche Erregung gerathen. Ihr Busen hob sich in stürmischen Athemzügen, und all? der ilde Zorn, elchen sie rn dieser Stunde gegen das unbarmherzige Schicksal empfand, loderte hell in ihren Augen auf. Ihr Blick war fest aus das unbewegliche Antlitz Taylors gerichtet; aber ihre ErWartung, eine Aeußerung des Beifalls oder der Mißbilligung von ihm zu ver nehmen, erfüllte sich nicht. .Ich habe selbstverständlich keine Meinung über alle diese Dinge," erwiderte er, da sie innehielt, mit höflicher Gemessenheit, .und ich erlaube mir nur, Sie darauf aufmerksam zu machen, daß ich Herrn Jmmenhofen keineswegs in so bestimmter Welse daS Todesurtheil gefvrochen habe, als Sle es darzustellen belreben." Unmuthig warf Wanda denKopf in den Nacken. .Lassen Sie uns doch in solcher Stunde . rr i n " nicyl um Wone flretren, mein erri Ich glaube nicht daran, daß noch heut zu Tage einem verlassenen Mädchen zu Liebe Wunder geschehen, und ich darf es jedenfalls nicht auf ein solches Wunder ankommen lassen. Ich bringe das Opfer, zu dem ich mich da entschlossen habe, gewiß nur mit blutendem Herzen ; aber ich bin nicht mehr so kindisch'thSricht, mich gegen eine Nothwendigkeit zur Wehr zu setzen, die .ich mit unzweifelhafter Klarheit erkannt habe." Hugh Taulor verbeugte sich, zum Zeichen, daß er sie vollkommen verstanden habe. .Und wie. mein Fräulein, komme gerade ich zu der Ehre, diese freimüthigen Betenntnlsse von Ihnen zu empfanen?" .Weil all' meine Selbflgusovserung zwecklos sein muß, wenn ich nicht Ihrer Unterstützung sicher bm. .Meiner Unterstützung?" Sie werden die Güte haben müssen, mir daS etwas deutlicher zu erklären." .Wenn 5lmmenbofen wie ich annehme nur zu Ihnen über unser Verlöbniß qesvrocken bat. so ist daS Geheimmß desselben bisher - i m r-l. l& fttttAtfA ,ll!s von wenig iprrj mvy 7.gedrungen. Mir aber muß aus den Gründen, die ick Mnen ausführlich darceleat dabe. darum ,u thun sein, daß es dabei sein Bewenden habe. Ich Ute Sie also um Ihre z VerkSLneaeyheit.
Werde ich mich derselben versicherk'yaNen dürsen?" .Gewiß ! Ich für meine Person habe sicherlich kein Interesse an der WeiterVerbreitung einer Neuigkeit, die nach dieser neuesten Wendung nicht einmal mehr der Wahrheit entsprechen würde." Zum ersten Male klang es wie feine Ironie aus seinen Worten. Mandat Augenbrauen zogen sich unwillig zufammen; aber sie konnte den Schlag nichr xariren, welchen sie da empsing. und sie hatte kein anderes Verlangen, als jetzt, 0 die peinlichen Auseinandersetzungen beendet waren, von der Gegenwart eines
Mannes befreit zu werden, den sie haßte, eil sie ihn wider ihren Willen zumVertrauten ihrer geheimsten Gedanken hatte machen müssen. Und Hugh Taylor schien dreS vollkommen zu begreifen. Er verbeugte sich gegen die Präsidentin, die noch immer außer Stande . war, etwas anderes alö unarteullrte Laute des JammerS hervorzubringen, und neigte dann auch gegen Wanda das Haupt. Sie habe mir sonst keinen Auktraa und keine Bestellung mitzugeben, mein Fraulein?" fragte er. Nichts als die innigsten Wünsche für JmmenhofenS Genesung l Wenn er dem Leben wiedergegeben würde, so wäre er in seinem Eoelmuth und in seiner VorurtheilSlosigkeit sicherlich am besten im Stande, die inneren Gründe meiner Handlungsweise zu verstehen!" Hugh Taylor erachtete eS nicht als nothwendig, ihr eine Antwort darauf zu geben. Mit stummem Gruße verließ er daS Gemach, und als er dann ernsten Antlitzes die Straße hinabging, sagte er kops schüttelnd vor sich hm: .Ganz wie ich sie geschätzt hatte! . Die Leunruthe ist er wohl nun los ; aber ,ch fürchte rch furchte, er wird Nlch mehr Gelegenheit haben, sich seiner Fre. heit zu freuen ! " XVIII. Unermüdlich wurden die Arbeiten an r Rabenthalbahn gefördert, und immer gewaltiger erstaunten die umwohnenden Lundleute über die beispiellose Kühnheit der Bauten. Derjenige aber, dessen eigenste Geistesschöpfung das stolze Menschenwerk sein sollte, lag unterdessen zwisehen Leben und Sterben in einem armselig ausgestatteten Wirthshausstübchen ruf seinem Schmerzenslager, und jedesmal, wenn der dumpfe.Knall einer Felsensprengung ron sern her zu ihm herübertönte, fuhr es wie ein unbarmherziger Messerstich durch sein todeswundes Haupt. Jmmenhofens Natur hatte sich stärker und widerstandsfähiger gezeigt, als die Aerzte es ,u hoffen gewagt. Die Kata strophe war nicht, wie sie eö gefürchtet hatten, schon an einem der ersten Tage eingetreten ; aber auch die ersten Nneichen einer wirklichen Besserung ließen Wochen lang vergeblich aus sich warten. Es war, als wolle der schreckliche Zustand einer dumpfen Bewußtlosigkeit, die ihn vor der Empfindung schwerer körperlicher Pein doch nicht zu bewahren schien, überhaupt nicht mehr von dem Verletzten weichen. Unrnhig und mit leisem Aech zen bewegte er sich auf seinem Bette, soweit die fesselnden Verbände es ihm gestatteten ; ein schmerzliches Zucken ging zuweilen über sein blasses Gesicht; seine Augen aber blieben fest geschlossen, wie wenn sie sich nie mehr dem Lichte öffnen würden. Es war eine bittere Ironie deS Schicksalö, daß Johannes Jmmenhofen nie zuvor in seinem Leben so viel an Ehren und Auszeichnungen erfahren hatte als jetzt, 0 eS ihm versagt war, sich ihrer zu erfreuen. Es verging kein Tag, an welchem nicht die Equipage einer vornehmen und hochgestellten Persönlichkeit vor dem'einfachen WirthShause gehalten hätte, und selbst der regierende Herr schickte wiederholt einen eigenen Abgesandten, um sich nach dem Befinden deS verunglückten ChefJngenieurS erkundigen zu lassen. Nicht nur in den Zeitungen des Landes, sondern weit über die Grenzen desselben hinaus sprach man voll inniger Theilnahme von dem schweren Geschick, welches den kühnen Urheber der viel erörterten Eisenbahnidee betroffen hatte, und mehr noch durch sein Unglück als durch feine bisherigen Erfolge war Johannes Jmmenhofen plötzlich zu einer europäischen Berühmtheit geworden. Auch eine um fassende gerichtliche Un.ersuchung über den Vorfall hatte man natürlich auf der Stelle eingeleget; aber das Ergebniß derselben konnte, wie sich von vornherein erwarten ließ, nur ein sehr geringfügiges sein. Der Verunglückte selbst war nicht vernehmungSsahig, und die Aussage, welche Hugh Taylor, der einzige Augenzeuge des entsetzlichen Ereignisses, schon unmittelbar ach demselben gemacht, hatte den Hergang der Katastrophe zur Genüge aufgeklärt. Man zveifelte nicht, daß der Italiener mit vollem Vorbedacht gehandelt und nichts Geringeres als einen Mord beabsichtigt habe. Stellte sich doch alsbald heraus, daß Luigi Gucci in seinem Vaterlande bereits wegen eines ahnlichen Verbrechens in Untersuchung gewesen und nur aus Mangel an überzeugenden Beweisen freigesprochen worden war. Alle seine Kamei den sürchte ten ihn als eien überaus jähzornigen, rachsüchtigen Menschen und die Werk meister beriefen sich darauf, daß sie den Chefingenieur ausdrücklich Vor den hinterlistigen Anschlägen deS gefährlichen Burschen gewarnt hätten. Freilich hatte der Verbrecher wohl eben so wenig daran qedacht, daß seine i)t unten im Thal einen Augenzeugen haben, als daß sie für ihn selber einen so verhängnißvollen AuSgang nehmen rii r r r w .... Ä . rönne. Auf seme uoenegene orpcrkraft und seine katzenhafte Gewandtheit vertrauend, mochte er einen einzigen hnmtucklschen Stoß für aenuaend gehal ten haben, um den Ingenieur von dem schwankenden Stege hmab rn die grausige Tiefe zu schleudern. Er war sicher,Q jti' " . . ' rrry . n ' c 119 nicyi einmal aus emen lversiano, am wenigsten aber darauf aesaßt aewesen. daß er eS mit einem an Stärke und Geschlcklichkeit mindestens ebenbür tigen Gegner zu thun haben würde, und er hatte diesen Rechnungsfehler seines ii x.ttft jt 1 7 ' - Mil leuzilscyer uevenegenyelt durchgeführten Planes theuer genug bezahler müssen. wortZetzung folgt.)
.Die wollen Alles. Englische Kavitaliften werden angenschemlich in nicht allzuferner Zeit eine große Anzahl amerikanischer industrieller Etablissements eignen. Es scheint, als 'ob bei John Bull die Pfund-Noten nur fo auf der Straße herumfliegen und er sie am liebsten in amerikanische Unternebmungen steckt, vermuthlich nach dem Motto handelnd: .It's äisrsnce that lends enchantment to the view. Das Neueste ist. daß Engländer die bekannte John Roach'sche SchiffsbauWerfte in Delaware für die enorme Summe von drei Millionen Dollars angekauft haben oder ankaufen wollen. Damit es aber am nöthigen Kleingeld an Zahltagen" nicht fehlt, will man auch gleich drei Millionen Dollar? Schuldscheine ausgeben. Somit hätte man sechs Millionen Dollars zu ver? z'nsen. Die .Brooklyner Freie Presse" be.' merkt hierzu: Jedenfalls wird man viel fette Negierungs - Contracte gebrauchen, um eine Dividende auf diese Summe bezahlen zu können, wie sie der Prospectus so schön ausmalt. Nach demselben will man die drei Millionen EinkommensBonds mit sechs Procent verzinsen, die Hälfte der drei Millionen sollen .bevorzugte Actien". sein, sür welche acht Procent Zinsen bezahlt werden sollen, und sür den Rest von anderthalb Millionen Dollars .gewöhnliche Actien- sollen 12 Procent bezahlt werden und davon sollen, gan; genau ausgerechnet, noch $50,()()0 per Jahr Ueberfchuß bleiben! Die Durchschnitts-Dividende wäre soräch sechszehn Procent. Es ist nicht unmöglich, daß das Concern diese Summe verdienen kann, da die Eisenfabrikation ja bekanntlich sehr hoch geschützt ist, allein es ist sehr unwahrscheinlich. Die Saläre der Beamten dieser Gesellschaften gehen gewöhnlich in's Aschgraue und die Verwaltung ist auch nicht so ökonomisch wie bei Privatanstalten. ES ist natürlich Sache der Leute, welche ihr Geld in diese Unternehmen stecken, zu sehen, wie sie herauskommen. Jn Amerika wird man jedenfalls nicht viel Abnehmer für diese Actien finden.. Es scheint übrigens, a!S ob in England gegenwärtig eine wahre Gründerwuth für amerikanische Unternehmungen tx'U stire.
Tie Nklame-Nuisanee." Daß Joe Pulitzer und die .N. Y. World" ihr Geschäft verstehen, meint der .Nhode Isländer", darüber sind wohl selbst die Gelehrten einig. Nachdem sie bisher mit ihren Doppel-Jgeln für Gedichte, populäre Helden des Knüppels u. f. w. um sich geworfen und ein weibliches Wesen in 75 Tagen um die andere, gro ßere .World" gehetzt hatte, glaubte sie vor Kurzem, selbst den alten Phineas Barnum in den Schatten zu stellen, indem sie einen Preis für ein Theaterstück ausschrieb, für dessen Aufführung sie, die .World", nachher Sorge tragen wolle. .Nkld ksum war ihr das Wort entfahren. Mtch sie'sl im Bu.en gern bewahren' Denn vom Tage des Aufrufs c die amerikanischen Dichter und Dichterinnen begann es in der Redaction Theaterstücke zu regnen, fo daß den Redacteuren unheimlich zu Muthe ward. Die meisten Einsendungen stammten aus weiblicher Feder, und eine Dame, Miß Morton, 23 Jahre alt noch so jung und schon dichtend ! gewann denn auch den Preis mit ihrem 'Stück .Will 0' the Wisp." Verwunderlich ist das durchaus nicht ! Denn wie man sich erinnert, war es ebenfalls eine Dame, die auf der Haroaid-Universitat neulich einen Preis sür die beste Nebersetzung einer, Ode aus Horaz, dem .ollen" Römer, erhielt. Die amerikanischen jungen Mädchen und Damen von heutzutage haben viel Zeit, verteufelt viel Zeit. Kochen, nähen nnd waschen sind ihnen überwundene Dinge aus früheren Jahrhunderten. Es genügt ihrer Ansicht nach zur Schaffung eines glücklichen Heims, daß sie .Shopping" von Grund aus verstehen, in die Theater laufen, hin und wieder, da es nun einmal sein muß, die Vermehrung der Familie zu übernehmen, und zu dichten. In letzterer Beziehung würde also die preisgekrönte Miß Morion zu den schönsten Hoffnungen als Ehefrau berechti? gen, sosern sie ihre eigenen Kinder nicht vor denen ihrer Muse vernachlässigt. Inzwischen schlägt die .World" die Reklamepauke für Miß Morton, d. h. für sich selbst - daß Einem die Ohren brummen. a iäglich wird über die Fortschritte der Proben, welche im .Standard Theater" bereits vor sich gehen, ausführlich berichtet. Damit nicht genug, setzt die Redaction schon wieder ihren doppelten Igel aus als Preis für die werthvollste Kritik über das Stück. Daß den Preis diejenige Kritik erhallen wird, welche am überzeugendsten beweist, daß die .World" durch' die ganze Affäre sich immer und ewlg um die Hebung der amerikanischen Bühnen - Literatur hochverdient gemacht und die letztere um ein Meisterstück ersten Ranges bereicherthat, ist selbstverständlich. Diese ganze lächerliche Reklame wäre ls solche vielleicht hinzunehmen, wenn sie nicht zugleich einige recht bedenkliche neue Erscheinungen zeitigte. Zunächst leistet sie dem Dillettentismus und zwar der schlimmsten Sorte von allen: dem weiblichen, in bedauernswerther Weise Vorschub. Dann pfuscht die .World" der aufrichtigen Kritik in's Handwerk, indem sie die laienhafte lügnerische LobHudelei mit Geldpreisen unterstützt und drittens und das ist daS Traurigste! thut sie Miß Morton, vorausgesetzt, daß sie wirklich ein Talent ist, mehr Schaden als Nutzen. Die ernsteren und anständigen Blätter erblicken in der Preis - Äusschreiberei lediglich die rafsinirte Reklame, nichts weiter, und denken gar nicht haran, die letzteren noch dadurch zu unterstützen, daß sie über daS Stück berichten. Und so kann eS gar leicht kommen, daß die kaum ausgekrochene Dichterin einsach todtgeschwiegen wird, jetzt und für alle Zeit. Die Reklame her .World" allein thut eS nicht, ein Manager wird einen dramatischen Pegasus in sei pcn Theater - Leihstall nehmen, der für die übrigen Blättrr nicht eristirt.
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Deutsche Lokal Nachrichten Provinz Hannover. Ucber das Vermögen des LohgerbereibesiyerS Q. Konlich m Elze ist das Kon kuröoerfahren eröffnet worden. Senator Friedrich Wetzel iu Münden überwies aus Anlaß derFeier seiner silbernen Hochzeit dem Krankenhauje 5000 M. als Geschenk und bestimmte, daß der Anstalt nach seinem Tode eine weitere Summe von 10,i 00 M. aus feinem Nachlasse zusollen solle. Zu Pfingsten fand die Er öffnung des neuen Museums in Osua brück statt. Das am Kanzlerwall vom Stadtbaumeister Hackländer erbaute Ge bäude macht durch sein Aeußeres und durch die großen Säle im Inneren einen imposanten Eindruck. Die Sammlung gen enthalten manches herrliche Schau stück. In Osterode a. H. ist eine Ge nossenschaft begründet worden, welche den Bau von Arbeiterwohnungen, an denen es hier mangelt, in die Hand neh, men will. In Burgdorf hat sich der Ackerbürger Gaste erhangt, in Peine hat sich der Dreher Bernh. Walter erschof fen. In Hannover ist der Grenadier: Franz Knak, in Salzgitter der Heinemann aus Voßpaß ertrunken; auf dem Piesberge bei Osnabrück wurde der Berg' mann Müller aus Lechtingen durch sah lendes Gestein verschüttet und getödtet; durch unglücklichen Sturz kam in Han nover der Maurer Georg Plinse und in Sudershausen der Gastwirth Heinr. Gobrecht zu Tode. Provinz. Westfalen. f Meister Miele in Münster, aus dessen Werkstatt zahlreiche Werke: Altäre. Beichtstühle und Kanzeln hervorgegan: gen. Eine reich beschickte Ausstellung für Backerei und Eondltorei wurde in HarZm eröffnet. Den Vollziehungs beamten C Dorn, der bei einem durchaus unauskömmlichen Gehalt von nur 40 M. monatlich, sich zu Unterschlaggen hatte verleiten lassen, verurtheilte die Strafkammer in Jserlohn zu G Monaten Gefängniß. In Königsborn wurde im Kurgarten das dem Andenken des Schöpfers des Bades. Fr. Grillo, gewidmete Denkmal feierlich enthüllt. In Herne hat sich der Heizer E. Lielen, hoff und in Oelde der Kaufmsnn Wilh. N. erhängt. Provinz Hesse n-N a s s a u. In Lorch soll eine Kinder bewahranstatt gegründet werden, deren Leitung die barmherzigen Schwestern' übernehmen'. Die Gründung einer gleichen Anstalt wird in Lorchhausen beabsichtigt. Ein unlängst flüchtig gewordener Desrau dant, der'Vollzlehungtzbeamte Wilhelm Haak aus Rnuschenberg, hat sich dem dortigen Amtsgerichte freiwillig gestellt. Erhängt haben sich: in Franüsurt a. M. der Maurermeister Fück und der Käsernenwärter Schanz, in Reichhardshausen ein junger Mann Namens Burk ; Selbst mord durch Ertränken begingen: in Frankfurt der Füsilier Mich. Jöst und derTaglöhner Sphan. Ertrunken sind : in Cassel der Oberprimaner Simon, in Flörsheim der Fischer Pet. Nauheimer -und dessen Sohn und edendort der Ma trose Baue aus Wehrheim z in DsnSbach bei Dillenburg wurde der Bergmann Wagner von herabstürzendem Gestein erschlagen, in Frankfurt der Weichensteller Fuß von einem Eisenbahnzug zermalmt ; in Naunstadt starb der Bürgermeister Lautb infolge unglücklichen Sturzes, in Weisbach wurde der Bauer Hier. Wagner auf vtm Felde vom Blitz erfchla, Hen. Königreich Sachsen. Die Weberinnung in Ernstthal feierti chr 200jähriges Jubiläum. AuS Anlaß dessen hatte unser Ort herrlichen Festes schmuck angelegt. Den Glanzpunkt deö Tages bildete der Festzug. In der üb, tichen Weise beging die älleste de, Schützengilden in Frankenberg, die .Vogelschützengesellfchaft", ibr 300. Jahreöund Königsschießen. Unter dem Ver dacht, den Fleischer Müller von Hainichen ermordet zu haben, dessen Leiche man kürzlick in einem Wassertümpel im Walde fand, wurde in' Roßwein der Viehhändler Grundmann, sowie dessen Ehefrau und erwachsener Sohn verhaf rt. Gastwirth Morgenstern in Hart imannsdors, welcher vor Kurzem den Gasthof .Zur Stadt Chemnitz" gekauft hat, ist flüchtig geworden und wird steck brieflich verfolot " " "
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V. Lieber Brewlng So., C. Maus Brauerei. Liefert.folgende Bieres:
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